#55 - Thomas Brdaric: Indien-Kenner, Albanien-Held. Trainer des Jahres!
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Thomas Predaric, ein ehemaliger Profifußballer mit über 200 Bundesliga-Einsätzen und Champions-League-Erfahrung, spricht in diesem Podcast über seine vielseitige Trainerkarriere. Seine jüngste und prägendste Station war Albanien, wo er mit FK Flamurtari in einer wirtschaftlich schwierigen Umgebung einen kompletten Neuaufbau leitete. Trotz fehlender Infrastruktur, wie Kunstrasenplätzen und unregelmäßigen Spielfeldmaßen, gelang es ihm, den Verein zu Pokalsieg, Meisterschaft und europäischen Wettbewerben zu führen, was ihm den Titel „Trainer des Jahres“ einbrachte. Er betont, dass Erfolg auf Überzeugung, harter Arbeit und der Fähigkeit basiert, sich an widrige Bedingungen anzupassen, ohne den roten Faden zu verlieren. In Indien erlebte er eine gut organisierte Liga, aber extreme klimatische und logistische Hürden, die Flexibilität erforderten. Seine Trainingsphilosophie umfasst klare Prinzipien, Charakterstärke der Spieler und ein starkes Netzwerk für Scouting, wobei er Highlight-Videos kritisch sieht. Er sieht sich selbst als motivierenden und reflektierenden Coach, der stets bestrebt ist, mit geringen Mitteln maximale Erfolge zu erzielen und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Seine Geschichte zeigt, dass ein Trainer im Ausland oft weit über den klassischen Fußballlehrer hinausgehen muss.
Wir haben im Ball besitzt und wir in eine Dreierkette abgekippt mit dem Asimettrosch links verteiliger und im breitziehen linken Zähner. Das alles bla bla bla bla, ist das doch! Die Drehne in der Bundesliga. Sie nicht die Mülleimer von allen Menschen hier. From Coach to Coach, der Fußballtrainer Podcast. Wenn man Chatchibiti nach dem perfekten Protagonisten für diese neue Podcast-Staffel von From Coach to Coach fragen würde, dann käme die KI um diesen Namen definitiv nicht herum. Thomas, Predaric, früher sagen der gebürtige Nürtinger, die Champions League-Hömmene und die Nationalhümmene auf dem Fußballraßen heute, blickt dabei von Coach to Coach auch seine Erfahrung, als Trainer unfunktionär aus sieben verschiedenen Ländern dieser Welt zurück. Von Albanien bis nach Kuwe. Thomas, Predaric, hat erlebt, wie unterschiedlich Fußball gelebt, geliebt, um manchmal auch gelitten wird. Wir reden über seine Trainerphilosophie, seine größten Herausforderungen, und darüber, warum man als Trainer im Außhandmandschmal mehr als nur der klassische Trainer sein muss. Damit sage ich herzlich willkommen, schön, dass du hier bis bei From Coach to Coach, Thomas, Predaric. Dominik und ich freue mich sehr, mit dir den Podcast aufnehmen zu dürfen. Das hört sich doch gut an. Was ich auch gut anhört, sind die Vereine in deiner Wieter. Wenn man ein bisschen nach Thomas, Predaric, Google, kommst du ja schnell bei Transfermakt.de vorbei. Allein, wenn man sich die Namen durchschnitt, Minsk, Buntjord, Coach, Gendier, Flasnia, Chenna, Jinn, Al Arabi, bei all diesen Clubs warst du schon tätig. Wenn dich jetzt jemand fragt, von welcher Station fängst du immer so, als erstes anzusprechen? Haben wir ja letzte. Warum? Weil die einfach noch ergegenwärtig ist. Und so als Trainer kann man eigentlich, gibt's Dinge nicht einfach so abhaken. Man lässt ja Station Wahlbarnien, sie war wieder sehr intensiv. Und daher glaube ich, dass es sehr naheliegend ist, das ist, was man in der letzte Aktion zu sprechen, wobei definitiv auch viele andere Stationen sehr sehr interessant sind zu berichten. Definitiv. Albanien hast du ja angesprochen, wieder. Denn du warst schon zwei Mal, da kommen wir dann auch im Laufe. Dieser Podcast folge zurück in Albanien, was so nicht nur viel zu meister, sondern auch der Podcastiger und auch Trainer des Jahres. Hast du dort jetzt zum Ende der letzten Saison, also mit Ende der letzten Saison aufgehört und bevor wir da genauer drüber sprechen wollen, wir dich noch ein bisschen besser kennen lernen. Mit einer kleinen Schelfragerone, die mittlerweile hier schon obligatorisches durch die beiden anderen folgen, davor mit Otto Addo über die Fußballnation Ghana und Tim Stigmann zu Thema Spanien. Und ich würde sagen, wir legen direkt los mit Anfiff international mit der Einstiegsfrage. Lieber Ticka Masala oder Tavekosi? Erstelle. Ticka Masala, doch setzt sich in den durch Tavekosi klang aber auch nicht schlecht, als ich zum ersten Mal gelesen auflaufen, mit Fleisch, Eier und Milch und gehörtsen. Typisch Albanisch, ne? Ja, ja, ja. Ja, ja, ja. Derativ. Albanien oder Indian, wort sich das Leben als Trainer am meisten verändert? Definitiv in Albanien. Lieber Buchautshoor oder Pokerspieler. Beiges, beides. Okay, komm, er später nochmal drauf zurück auf beide Phasen, Deines Lebens und Abschnitte und Aktivitäten. So, Dein absoluter Lieblingsort steht hier auf meiner nächsten Liste, den du durch Deine Auslandstation kennengelernt hast. Also, was der Ausland aufenteilt, ja? Genau, die Lieblingsort. Ja, wir schon dann auch letzten Endes, Schurter, Benen, eine Kleinstadt in Albanien, wo wir sehr großen Erfolg hatten mit dem Verein und ich die Leute dort sehr zu schätzen, gelernt habe, das Leben dort vor Ort und gibt ja viele Orte, wo ich gelebt habe, auch mit der Familie, aber auch das hat mich jetzt tatsächlich geprägt. Hast du da so einen konkreten Lieblingsort, zum Beispiel die Alt, oder irgendwas, wo du dich gerne dann auch an einem freien Tag oder so mal hinbewegte, hast und richtig abschalten konnte, da wo dir einfach einen Ort sehr, sehr viel gegeben hat, dass du ihn als Lieblingsort bezeichnet würdest? Ich muss ja auch schon ein Stück weit das Land kennen und Schultaere ist eine Norte, Albanische Stadt, die absoluter Natur unkreist ist, von Rohnbergen, Seen und Mehr. Und dadurch, dass ich auch ein Naturlieb habe, bin ich sehr häufig auch eine schwote Raleck gefahren, um dort mit Freunden, Essen zu gehen und tolle Zeit zu verbringen und halt einfach auch sein Mindset nochmal in Ballausset zu bekommen. Das ist ein guter Tipp, weil alle die Nalbanien mal wollen, lasst euch da mal blicken, auch an dem See. Wir switchen rüber zum Thema Ziel, ein Ziel, dass du als Trainer unbedingt noch erreichen möchtest. Ich möchte immer gewinnen. Und dafür muss sie jetzt nicht große Ziele ausrufen. Ich bin seit über zehn Jahren Cheftrainer im Innen und Ausland und mein nächstes Ziel ist es bei einem professionellen Club zu arbeiten, der tolle Strukturen hat und realistische Ziele aufruft. Was bedeutet dir mehr, Trainer, das Jahres in Albanien gewesen zu sein oder im Champions League Finale 2002 gespielt zu haben? Es sind zwei unterschiedliche Geschichten bei des Tolle Stories. Das eine hat einfach schon ein bisschen länger her, aber man kann immer wieder über das Champions League Finale oder über die Champions League Zeit sprechen. Und aktuelle Geschichten, wie auch als Trainer, sind wahrscheinlich auch mehr oder weniger mehr allgegenwertig und aktuell und auch für die jüngeren Freude uns vielleicht ein Stück weiter ein bisschen interessanter. Das stimmt und dennoch hat man ja immer so ein bisschen auch noch ein Gefühl, was ein Ticken wichtiger ist oder ein bisschen bedeutsamer. Du sagst das unterschiedliche Periode. Du wirst Ex-Profi, hast dort unfassbar viele Einsätze in der Bundesliga. Ich glaube, über 200 Bundesliga-Spiele, 28 Champions League Spiele und auch acht Länderspiele für Deutschland am Ende. Und wiederum ist es ja nur ein Teil deines Lebens gewesen, die Trainerlaufbahn. Die andere und wie gesagt Albanien ist da auch deine längste Station gewesen, wenn ich mich jetzt nicht ganz irre die erste Station in Albanien in Flasenier dauerte um die 20 Monate und ja, daraus stammen auch deine größten Erfolge, wenn man das einfach mal so googelt und lehst, so bis nach dieser Saison 2021, wo A der Pokal-Sieg, B, die Fiezemeisterschaft rausgespung ist, Trainer des Jahres geworden und bis dann auch noch mal 2024 an den Ort zurückgekehrt. Hast dort, den man sprechen, gesagt okay, das kann ich mir wieder vorstellen. Was Nier, wir machen das noch mal, war es da auch über ein ganzes Jahr. Albanien ist ja jetzt keine Nation, wo man, wo ich jetzt, wenn ich sage, ich gehe, ich will über Albanien sprechen, so viele deutsche, deutschsprachige Trainer habe. Du war es aber ganz klar, okay, ich gehe da hin und am Ende war es eine spannende Zeit für dich. Was war am Ende der Spannste für dich in Albanien? Eine Challenge mit geringem Mittel, maximales zu erreichen. Denn ich bin 2020 zur Pandemie in Albanien gekommen. Jetzt wie das zu schon gekommen ist jetzt was anderes und es ist ein Traditionsverein, der seit Ewigkeiten keine Titel mehr geholt hat, eine Versorgung, das Versenkung verschwunden ist und ja, man hat damals die Möglichkeit gegeben, den Verein neu aufzubauen mit meinem Trädat-Team, Präsidenten und ich kann mich auch damals dann erinnern, als ich dort ankam, es hat natürlich alles gefährt. Also von Mannschaft über Sportplatz, über Trainingsklamotten bis zur Hin- zu einer klaren Struktur, wie man im Profilbereich arbeitet. Und ja, ich konnte meine Grundgedanken einschließen lassen, Scouting aufbauen, eine Mannschaft mit meinem Sportdirektor damals, Marco Jammati aufbauen, ein Trädat-Team, eine Mannschaft zu formen, die es tatsächlich geschafft hat, über das ganze Jahr hinweg sich successive zu entwickeln und die Mannschaft zu spielen und leider ist es so in Albanien, dass die Uhr ein bisschen anders ticken und das man es geschafft hat, den Erfolg zurück zu bringen, Pokalsliger zu werden und vor allem gleich im ersten Jahr wieder europäisch dabei zu sein. Das war was ganz Besonderes und das hat mich auch geprägt, auch als Trainer. Ich konnte dort meine Fußstabfeln hinterlassen und kann auch stolz sein, dass wir da wirklich ein Fundament gesetzt haben und wir alle auch dann beteiligt waren, plötzlich wieder ein Namen, ein wirklich klaren Arm zu gehen. Das sind es auch damals die Teigen, denn du hast angesprochen, du hast erst komplett neues aufgebaut, nicht alleine, sondern mit der M-Team, aber du hast auf gewisse Dinge wertgelegt, mal in dieses Thema Neuaufbau, das kommt ja hier in die vielen Trainerstationen immer wieder neu. Was war deine Prinzipien, worauf hat der Erfolg aus Deiner sich basiert, wie habt ihr versucht die ersten Schritte an?
zu gehen, quasi auf der Volksleiter nach oben Richtung Pokasik hin zu viel Meisterschaft. Alles parallel, Dominik. Und das war eine Heidnerarbeit, der hat ja aber unheimlich viel Spaß gemacht und vor allem auch gar nicht zu wissen, in welchen Richtung du gehst. Das Gute war, dass wir halt von Beginner an Resultate hatten, unsere Vorbereitungsphase, dadurch, dass die Liga sich immer wieder nach hinten verschoben hat, mit den Zeitpunkt des Staaten der Liga, hatte ich immer noch die Möglichkeit, noch mal an der Grundausdauer zu arbeiten, an man praktischen Mannschaftsgefüge, an verschiedenen Systemen. Und mein Sportrektor hat mir damals komplett freie Hand gegeben. Wir haben zusammen den Kader zusammengestellt, haben uns unzählige Spieler-Videos eingeschaut. Wer in das System reimpasst, wer unsere Prinzipien umsetzen kann, dabei die Charakterfrage nicht zu vergessen, weil das nicht nur im praktischen Bereich, weil der wichtig ist, ins Mannschaftsgefüge im praktischen Bereich zu passen, sondern halt auch charakterlich. Das ist für mich sehr, sehr wichtig. Und wer will mit uns diesen Weg gehen, um halt auch nicht auf Hohen, dann der Profil sollen war es zu arbeiten, was Bedienungen angeht, sondern wirklich kleine angefangen und sukzessive mit der Mannschaft und mit dem Verein zu wachsen. Und eine Gdode in den Vertragsverhandlungen, wo ich mir dann gesagt, "Jahrtreiner, was machen wir denn mit dir, wenn du die ersten fünf Spiele verlierst?" Und das Projekt, dann der meinsprechend, nicht gereist, habe ich die Gegengefrage gestellt, "Was passiert denn, wenn wir die ersten fünf Spiele gewinnen, kriegt ein Doppel des Gehalt, und dann haben wir natürlich erst mal angeguckt und haben gelacht und gesagt, okay, wir kriegen das schon hin." Und das sei ja, ich denke auch, dass wir das hier kriegen. Ich war total überzeugt, und ich glaube, ich habe auch eine ganz wichtige, ganz wichtige Punkt überzeugt zu sein, von dem, was man tut. Nur auch logisch gehört mit der Zudia-Fahrung als Spiele hat ich, als Trainer auch in Deutschland gearbeitet zu haben, auch mit wenig Mitteln versucht in unterschiedlichen Bereichen, Erfolg zu generieren. Aber halt immer Ausland und dann in einem Land, wo die Struktur nicht so gut sind, da direkt Erfolg zu haben, das ist halt tatsächlich eine Meisterleistung. Und das haben wir geschafft und da kann man glaube ich ganz stolz drauf sein. Du hast jetzt immer wieder diese Strukturen angesprochen. Wenn man das jetzt auch mit deinen Stationen vorher in Deutschland vergleicht, war es jetzt zum Beispiel bei der TSG Neustrie, jetzt hast du ja auch im DFB-Pokal eine gespielt, was bei Wursburg 2 und und und, rot war es erfurt, auch natürlich nicht zu vergessen. Aber mach's mal konkrete, also an welchen Strukturen mangelt es in dem Fall. Ja, zudriger. Ich konkrete ja. Ja, an welchen konkuren, an welchen Strukturen, an welchen Faktoren mangelt es in Albanien als Zudr angekommen ist, gerade im Vergleich zu Deutschland. Kann man Dominik nicht vergleichen mit Deutschland. Das Land in Albanien ist strukturell, so weit ich dem daher, dass man das Bild, das würde verwischen, und das kann man teilweise gar nicht glauben. Und es ist halt einfach ein armes Land, die Struktur nicht ganz weit hinten dran. Und da musst du halt kleine Anfangen. Und das bedeutet, dass es grundsätzlich ist, gibt keine Rasenplätze, die Stadien, die werden natürlich auf Rasen gespielt, die Meisterschaft. Und wenn du halt schon alleine auf den Kunstrasen trainierst und dann im Stadion, auf dem Rasen spielst, da vermicht sich dann schon auch vieles, das Tempo des Spiels, zum Beispiel, dann die DiMase des des Feldes ist dann in Stadion viel größer als auf dem Trainingsplatz. Und man spielt einfach auf Kunstrasen anderen Fußball. Und das dann von den Spielern einzufordern, das ist halt auch ein Herkwollisse Aufgabe. Dann haben wir es geschafft, in Albanien ein Schrotere, einen Rasenplatz zu finden, wo dann die Maße, weil man ehrlich gesagt mehr oder weniger fast trapezförmig ist und nicht recht deckig. Da musst du dann auch abstriche machen, wenn die Tore, Tore, dann dem entsprechend die Synchronen auf einer Liesie stehen, sondern auch bis ins Versetzt. Da kann man dann ein Stück weit sich ein Bild machen, dass die Grundvoraussetzungen dann doch ein bisschen andere sind als in Deutschland oder in den Mitteleuropa. Wenn wir Trainer jetzt Trainingplan, dann haben wir auch oft so ein bisschen Perfektions waren, jede Sekunde von den 90 Minuten soll perfekt der Spieler ausgelastet sein, die Partie, die größere Spielfälle soll perfekt passen und und und. Jetzt hast du ja aber auch andere Bedingungen und viele auf die du dich erstmal anpassen musst. Wie frustriert war das am Anfang oder beziehungsweise anders gefragt, wie schnell hast du eigentlich das auch alles ausblenden können und sagen okay, stay focused nur auf das Wichtige und zu lernen, was sind eigentlich die Basics im Fußball auf dies ankommen, ganz egal ob ich jetzt hier bei dem V für Worsburg Trainer bin oder beim FK Flasnia. Ja, du hast doch kommen recht Dominik. Du musst vieles ausblenden. Gerade jetzt wenn du ein Kind der Bundesliga bist und bei ganz tollen Verein unter Vertrag warst wie bei Bayern Ljabokus, auch bei Worsburg, auch ein Lovatex 9, ich habe auch bestutt gehabt, was du da bist und kommst dann in ein Land wo alles anders ist. Ich glaube, dass mein Ziel als Trainer quasi sich weiter zu entwickeln und an dem ich sprechen Ziele zu erreichen mit diesen Vorreinen, die Ziele zu erreichen, um dann in gewisse andere Märkte zu kommen, war glaube ich so die Energie unheimlich stark, dass ich halt viele Dinge ausblenden konnte, weil ich einfach gesagt habe, okay, du musst da durch, bin auch als Spieler damals im Jugendbereich, ich muss dich auch durch die Gondünnen auch durch die Gondünnen bin mit Fahrrad über ich hingefahren und habe wiederstände beseitigen müssen um meine Ziele zu kommen. Ich glaube, das habe ich so ein Stück weit in meiner Natur, in meiner DNA, dass ich mich grundetlich nicht beschwerere über die Bedierungen, sondern versuche immer das Wachsiehmal zu erreichen, wobei natürlich es immer schöner ist, wenn du grundlegende Bedierungen schon vorfindest, um halt auch Erfolg zu generieren, um mit einer Balance zu sein, weil das Jahr ist halt einfach lang und man darf sich nicht ablenken lassen, um da quasi dann den roten Faden nicht zu verlieren, da musst du da schon aus sehr gut organisiert und strukturiert sein, in der Planung, in der Umsetzung, in vielen Bereichen, weil du besser der Trainer der Vorrang geht, der den Jungs Ziele vorgibt und da halt einfach sich selber nicht zu verlieren, dass du schon auch eine Leistung, die du auch selber auch reflektieren musst, du musst auch ständig nachschauen, ob du überhaupt selber noch auf deiner Linie bist, weil einfach viele Dinge sich auch während der Arbeitszeit verändern, am Tag in der Woche, in den Schüchlen, in den Perioden, ich denke, gehört auch sehr viel Reflexion dabei, sehr viel Dokumentation und sehr viel Motivation vor allem auch sich selber zu motivieren, aber auch die Leute um dich herum zu motivieren, weil nur gemeinsam kannst du Ziele erreichen. Eine andere Station, die dir wahrscheinlich auch sehr, sehr viel abverlangt hat, war in Indien, in Chennai. So hieß der Verein, ich habe mir, du warst ja schon in einem Podcast zu Gast, wenn mir das ist Vorbereitung angehört, hast du schon spannende Dinge erzählt und der anderen hast du ja auch all deine Gedanken in dem Buch veröffentlicht. Matchplan in Indien, die Trainerstory von Thomas Predaric, heißt dieses Buch, wo du in Tagebuchartigen Erzählungen schildest, was dich dort umdrieben hat, wie deine Arbeitsbedingungen waren. Wann viele spannende Dinge dabei, allein dieser Fakt zu hören, wir hatten kein Flutlicht, wir mussten so einen Spot finden zwischen 16 und 18 Uhr vor und nach Sonnenuntergangung und dazwischen, Teilzbar 40, 50 Grad zu trainieren und zu sagen, okay, wir müssen ja trainieren, wir müssen ja weiter, wir müssen besser werden. Es ist ja so ein Thema, großes Thema Anpassung, ich muss mich anpassen und ich muss mir als Trainer weiterentwickeln. Absolut, Indien war aus meiner Sicht der richtige Step nach Albanien, weil einfach die Indische Liga hervorragend strukturiert ist. Ich nenne die immer so ein bisschen Pramilly, Gleit, natürlich ein anderer Spieler, andere Voraussetzungen, aber es ist gleiche Organisationen wie in England oder in Großbritannien. Weil der Verbind gerade aus England und aus Schottland Fachleute geholt hat, um dort die Liga zu organisieren, immer vom TV begleitet, aber halt vor Ort auch da die Wurden steht bei der Anderslaufen und da brauchst du natürlich auch sehr viel Energie. Du musst dich irgendwo anpassen und du musst natürlich auch wissen, wie dort der Fußball funktioniert, um sie dazu erreichen. Als Beispiel, ich hatte halt. mit den Besitzern des Vereins und dann wurde gesagt, ja, auf welchen Spielern, ja, auf welche Positionen, welche Spieler ich verpflichten würde. Und da kannst du dich auch in den Nessern setzen und dich komplett rausschießen in so einem Interview. Und da habe ich mich halt auch sehr gut informiert vor diesem Gespräch. Weil die In-der haben nämlich die Außenposition meistens besetzt und du brauchst die zentralen Positionen und und da fängst nämlich schon an. Also du musst dich halt einfach dann auch mit dem Thema beschäftigen und dann dementsprechend dann auch ein Stück weit in Gefühl zu entwickeln. Wie kannst du dich selber einbringen? Die Leute nicht zu überfordern, aber trotzdem das herauszukitzeln, was du brauchst, um Erfolg zu generieren. Wande ist ja, gehört, dass man fünf Ausländer an Indien holen darf, wo Team Vierder von Dürfen auch gleichzeitig auf dem Spielfeld stehen. Du hast jetzt eben auch das Thema Scouting angesprochen. Du musst ja kreativ werden. Denn, ögischerweise ist der albanische Fußball, also auch der indische Fußball. Jetzt kein Markt im Vergleich zu Frankreich, Portugal, Spanien, Deutschland, England. Wie fandest du dir, weil es die Spieler für die jeweilige Aufgabe? Da sind bestimmt auch spannende Geschichten dabei, wie man überhaupt auch dazu kommt, wie man in Kontakt dabei hat, findet man, weil heutzutage wirkt ja eigentlich alles irgendwie durchklobalisiert und alles einfach, aber ich glaube, es war alles andere als einfach, oder? Auf jeden Fall die Wirti braucht es ein großes Netzwerk, ein breites Netzwerk und Datenbanken wie du in Indien, die wirst du merken, arbeitest und wie du funktionierst und auch voll generieren kannst, weil du als Trainer oder Sportdirektor du bist ja abhängig von deinen Spielern. Und da musst du dich dann aber auch auf Menschen verlassen können. Du musst unheimlich viele Videos dir anschauen und was ich total gemiedene habe war Highlight Videos. Highlight Videos von Spielern. Da kannst du nämlich Spieler noch hervorragend ins Szene setzen, die vielleicht auch eine gewisse Art und Weise in Highlight Videos glänzend. Aber wenn du dann Weißgalt aufmast und du guckst dir die erste, gerade als Inferteile, die erste Spieleröffnung an und der Pass geht direkt in den Fuß des Gegners, dann weißt du, da musst du aufpassen bei dieser Spieler dann der Verpflichtung. Und deswegen gerade Spieler Highlight Videos mit Musik, die meid ich definitiv mir einzuschauen, um Weg um YouTube. Ja, genau, ich schiebe das dann sofort zu meinen Krottrenern und zu meinen Analysten. Und ich schaue mir dann wirklich dann wirklich nur gerade exz彼seet die wichtigen Dinge an Live Videos von den Spielern gerade in ihren Positionen, Spieleröffnung oder im Mittelfeld quasi die Mittelfeldspieler, wie sie dann im Spiel avieren, Live-Aktionen, wo du auch nicht schleiden kannst, sondern wirklich für die Real Videos hast oder der Stimme, wie das sich bewegt, auch im Feld, etc. pp. und keine schönen Highlight Videos, die das Ganze wirklich nicht real werden lassen. Gapsein da spannende oder spezielle Märkte, die einfach dann jeweils predeszeniert waren für die Zeit in Albane, beziehungsweise in Indien und nicht nur mit uns gerne mal mit auch was euer Budget war, was vielleicht auch die Rekord so müde war, wie das auch in relation zu Deutschland oder zu anderen Märkten steht. Ja, hast du andere Märkte, die du um die anschauen musst, da gibt es natürlich auch dann Scalars, wo die Budgete anstangen bis wie weit die Budgete gehen und Marktwerte von bis, da kannst natürlich da nicht gewisse Märkte reingehen, die Utopie sind, was gelte angeht, was Marktwerte, von Spiele an angeht, aber trotzdem hat sich der albalische Markt, hat sich sehr gut entwickelt, so in den letzten zwei, drei Jahren. Man sieht Dynamo, Teran, hat das Hydro spit rausgehauen in der Konferenz liegt und sind in den Pelows. Jetzt zur Konferenz liegt Group Stage, es ist ein großer Erfolg für ein albalistens Verein und in Indien muss man halt auch sagen, dass die Gelder dann auch gesprängt wurden durch die Inder, weil das ein spezieller Markt ist. Deswegen hat sich auch die ISL, die das ja tatsächlich, haben sie es nicht geschafft, einen Hauptspotten so zu finden, um diese Budgete dann zu garantieren. Deswegen fängt die ISL, die das ja erst gar nicht an, wer weiß ob sie überhaupt noch anfängt. Man muss halt einfach einen großen Spektrum haben und auch ein Wissen haben, wo du halt die Spieler herbekommst. Das ist jetzt das süredste der Rahmen springen, in welcher Länder man jetzt da reingeht und wo man jetzt fisch, sondern da lebt man von seinen Netzwerk, da lebt man von den Agenten, die dir die Videos zukommen lassen, und dann die Preislisten, der Spieler dann auch gleichzeitig bekommt, dann weiß man, okay, kann man da sich diese Videos anschauen oder nicht, macht das Sinn oder macht das keinen Sinn. In Indien, Albanien sind ja nur zwei Länder, in denen du warst, ich habe sie auch angesprochen, du warst ja auch unter anderem in Kuwait, bei Al Arabi, du warst in Nordmarsidonia, bei Schendier, du warst aber auch Sportdirektor, bei den Amominsk und bei Bayern. Gerade als Trainer als Trainer-Podcast wird mich mal interessieren, wie bist du zu den jeweiligen Stationen gekommen hast du gesagt, okay, ich war jetzt vorher hier Trainer in Deutschland, da waren gewisse Dinge wichtig, versucht das genauso überzustöpeln, mal zu schauen wie der Verein, wie die Spieler drauf reagieren oder wie bist du konkrete Rang gegangen hast und direkt gesagt, okay, ich habe mir vorher schon Gespräche gehört, mir angehört, viel gehört und habe das erst mal so ein bisschen laufen lassen, gar nicht versucht zu viel auf die Mannschaft einzufirken und zu schauen, was kann ich überhaupt hier neues reinbringen und was braucht es vielleicht einfach auch nicht, was man nicht übernehmen muss, sondern sich einfach hier neu aneignet als Trainer. Grundsätzlich kommen wir erst mal der Kontakt zustande, entweder persönliche Kontakt zum Sportdirektor oder über den Agenten und dann get's halt Gespräche, Interviews, sich herantastet, ob ein gemeinsame Gamerense mit DNA ist, ob man, und das ist das wir halt im Prinzip vom Trainer-Spektrum dazu, du musst ja den Menschen Erfolg generieren können und das ist das Ziel, wie kannst du dich verkaufen, um den zu erklären, dass du dort Erfolg generieren kannst und das sind halt so viele Strategien notwendig, unter anderem musst du dich natürlich auch damit beschäftigen, den Verein und das Team dann zu analysieren und dann eine Strategie entwickeln, wie kannst du dieses Team erfolgreich trainieren? So und dann hast du halt die Ähnlichkeit, was umzusetzen oder sind deine Möglichkeiten limitiert? Das hängt vom Trainer-Team an, kannst du überhaupt ein Trainer-Team mitbringen, kannst du in die Spielerkader-Planung mit einwirkeln, ja, nein, bis dann halt dann zur Spiele-Edeen, zu deiner DNA, zu deiner Umsetzung, deiner Spiele-D-Arbeit-Strategie, wie du im Prinzip dann halt Erfolg generieren kannst und so und das sind ganz viele Themen, die damit rein spielen und dann entwickelt, tun aber auch der Fall in Gefühle. Wichtig ist glaube ich, dass du die Leute begeistern kannst auf dein Weg und dass du meistens ist das immer so mit begrenzten Mitteln, maximales zu erreichen. Und dann gehst du halt von einem Interview ins nächste Interview und dann kommt man sich näher, dann spricht man auch dann irgendwann mal dann über das Finanzzielle, ob das finanzielle auch passend könnte, dann über die Vertragsdauer und parallel analysierst du ja grundsätzlich immer alles als Trainer, es ist die Mannschaft, es ist der Markt, es ist die Liga und wie schnell kannst du dann den entsprechenden deine Arbeit in den Verein implementieren und dann halt, wenn es dann losgeht, dann schon eigentlich von nur auf 100 gehen, weil du hast keine Gewinnungszeit, du musst als Trainer immer funktionieren, du musst deine Mannschaft auch sofort haben, du musst die Kabine im Griff haben, du musst einzelnen Gruppen und Mannschaftsgespräche vorbereiten und so weiter und so fort, das sind dann alles dann Dinge, die du als Trainer, dann dem entsprechend transparent grundsätzlich immer in allen Stationen gleich umsetzen musst. Thema Sprache, inwiefern ist das auch ein Faktor gewesen, auch für dich wo du sagst, okay, ich kann jetzt nicht hier wie in Deutschland gleich arbeiten, weil es eine andere Sprache, da ist vieles lost in Translation und vieles kriege ich vielleicht auch gar nicht so rübergebracht und würde die Spieler überfordern, wie groß ist der Faktor Sprache gewesen und welcher Erfahrung hast du da gesammelt?
wie er jetzt jetzt auch im Laufe der Zeit entwickelt? Fakt ist auf jeden Fall, dass du mehrere Sprachen sprechen solltest, wenn du als globaler Trainer unterwegs bist. Und ich nenne mich jetzt erst mal als globaler Trainer, der in unterschiedlichen Ländern jetzt gearbeitet hat. Und mit der Deutsche kommst du grundsätzlich in dem Ausland nicht weiter. Die Basis ist englisch. Dazu spreche ich als Erochroat, sich unter Russisch. Hab jetzt mir dann auf der Agenda geschrieben, noch mal eine fünfte Sprache zu lernen, ob das jetzt französisch oder sparnisch oder protogysisch ist. Dass das, wollte ich mir als Ziel noch vornehmen. Aber mit dem englischen Grundsätzlich kommst du halt schon ganz gut zu Recht. Außer in Nordafrikanischen Bereichen. Da musst du definitiv französisch sprechen können. In den arabischen Ländern ist das 50/50. Da musst du schon definitiv mehrere Sprachen sprechen. Weil die auch gerade sehr viel in Nordafrikanischen Bereich fischen. Arabisch ist so eine Sprache, die würde ich ganz gerne können. Die aber auch sehr schwierig ist, dann während deiner Anstzeit grundsätzlich auch Sprachen zu lernen oder das Arabische zu lernen. Aber wenn ich gerade in dem Markt im Errade, Katar, Barain, Saudi Arabien arbeiten möchte, dann kommst du mit mir in den Menschen ganz gut zu Recht. Aber wenn du dann noch französisch dazu sprechen könntest, das ist natürlich ein super L.O.N. Was sich definitiv auch als Trainer weiterbringt, gerade auch in den Gesprächen mit den Vereinen. Hift dir das um auch ausgewählt zu werden, auch als Trainer. Und in dem Gespräch halt dann auch während deiner Zeit ist es wirklich einfacher zu kommunizieren und deine Challenges, da in dem entsprechenden auch erreichen zu können, politiverreichen zu können. Du hast mal im Interview gesagt, bei meinen Stationen als Trainer war der Offensiv-Fußball immer mein Markenzeichen. Ich habe uns auch mal konkrete Beispiele, welche Prinzipien deinen Offensiv-Fußball ausgezeichnet haben und heute noch auszeichnen, wenn du jetzt den nächsten Trainerstation angehen würdest. Das ist jetzt sehr einfach geständige Frage, in dem es auch einfach antwort, ganz einfach die Lösungen. Dominik, du weißt ja, du bist ja selber Trainer, der Fußball ist sehr komplex. Aber auf der anderen Seite muss er einfach gehalten werden, weil wenn du es kompliziert machst und zu viele Ausstreißtufile Lösungsmöglichkeiten vorgibst, dann kannst du dann auch schon mal den Faden verlieren. Wobei auf deine Frage hinweg das Rausschmielen von Tor schausten, kommt es darauf an, ob du Positionspiel favorisierst oder das Umschaltspiel, das musst du natürlich vorher schon wissen, wenn du eine Mannschaft übernimmst, ist es da Paris-Paris oder ist die Mannschaft mehr in Positionspiel, bei Besitzspiel oder Umschaltspiel. Also stärker und daraufhin, dass ich jetzt ja dann demnimmst, auch deine Strategie, kannst du mit einer Mannschaft seit mal schwierig beibedet spielen, wenn du im Mittelfeld nicht die Spielertypen dafür hast. Genau so musst du dann auch so strukturiert sein, dann dementsprechend deine Lösungsmöglichkeiten, der Mannschaft anzutrennieren und dann immer bestimmen, in der Vorbereitungsphase bist du im Mikro-Markro-Zykluss, wo du dann komplett einsetzen kannst auf deine Mannschaft. Deswegen liebe ich es schon, wie du es gerade gesagt hast, in Lösungen zu arbeiten und dann dementsprechend im Offensivbereich, in unterschieden Lösungen zu arbeiten. Aber die Umsetzung ist dann auch Tages- und muss dann von Gegner zu Gegner dann auch abgestimmt sein. Wie du zu dieser Frage auch zirken, das interessiert mich immer so eine Diskussion zwischen Prinzipien, Treue und Anpassung. Du hast wie gesagt verschiedene Stationen auch durchlaufen, deine erste internationale Trainerstation, weil wenn ich mich nicht irre in Scandier in Nordmarts-Zedonien, wenn du das jetzt vergleichst, deine Spielphilosophie, deine Vision von Coaching, inwieweit hat sich die Veränderung bis zum Stand jetzt 20/25? Welche Prägungen sind dort drin? Was hat dich persönlich am meisten verändert in der Zeit, in den verschiedenen Stationen? Das ist sehr spannend, da weh ich bei jedem Trainer, das ist irgendwie unterschiedlich, du hast irgendwie, ich hab als Bambini-Trainer angefangen und damals irgendwie, ob er dich keine Ahnung hatte, als 14-Jähriger da reingeschmissen wurde, dann damit den Jungs irgendwie 10 gegen 10 gespielt, was man heute nicht mehr machen würde. Viele Dinge haben sich ja verändert. Heutzutage wird ich allein in der U15 meistens nur noch 2 gegen 2, 3 gegen 3, 4 gegen 4 spielen und gar nicht mehr unbedingt viel größer. Und da verändert sich ja viel und bei dir glaub ich, allein durch die Erfahrung, durch die unterschiedlichen Kulturen, die ja einfach auch ein Faktor sind, war das wahrscheinlich auch ein großer Sprung oder hat sich deine Art Trainer zu sein, gar nicht wirklich verändert. Ich glaube, dass dir der Erfahrung wichtig ist, Dominik, die du nehmen kannst, gerade nach Praxis, weil Tiori und Praxis finde ich es zwei verschiedene Stiefel. Ich arbeite zur Zeit an meiner Grundspiel-D-D-A, an meiner DNA, als Trainer, als Untermenn, die Geburtstunde und was möchte ich als Trainer quasi umsetzen mit meiner Mannschaft, welches Spiel-D-D-D-Schef. Ich habe eine Idee, die grundsätzlich immer dann erst mal die Grundeidee, die ich halt gerne umsetzen möchte, beinhaltet. Und meine Erfahrung zeigt einfach, dass das, was ich möchte und dass meine Grundliegenden Ideen und Prinzipien sind. Ich habe natürlich auch eine Art Art, die ich mich jetzt vorgeschlagen habe, um mich zu sagen, ob ich das nicht so richtig magulatur sind, weil du durch meine Erfahrung mehr auf die Aktuelles Nation gehen musst auf die Mannschaft, auf den Verein, auf die Spieler. Das können Sie nicht, um dann quasi eine Idee zu entwickeln. Und dann hilft natürlich meine Grundidee, die ich als Trainer umsetzen möchte. Das ist offensiv Fußball mit aktiven Pressing. Und dann muss man da, glaube ich, viele parallelen finden, mit stärken Schwächenprofilen arbeiten, dann das aktuelle Tagesgeschäft dabei nicht zu vergessen oder auch zu verlieren, übernehmen zu einer Mannschaft in der Vorbereitungssphase oder am Einfachung von der Saison oder bis zu Feuerwehrmann und muss der imprinzip dann schnell reagieren und einfach nur die Klasse halten. Aber ich schon mit erfahrenen Spieler, aber das ist mit jüngeren Spieler oder ist es nichts. Du merkst, es ist ein großes Spektrum, was du als Trainer quasi mit berücksichtigen musst. Deswegen spiel ich, glaube ich, so die große Erfahrung, eine große Rolle. Aber um quasi eine Idee umzusetzen, brauchst du quasi Informationen, wie der Verein aufgestellt ist und wie du die Tagesaktuellen Geschenisse mit deiner Erfahrung als Grundprinzip kann da mit ein bauen kannst oder auch möchte. Wird du brauchst einfach da einen ganzheitlichen Blick, das ist ja deine Erfahrung darauf. Du hast immer wieder dieses Informationen einholen über Klubs gesprochen, aber ich sag mal so, wenn du jetzt nach den Klubs googles findest, ja nicht so viel Suchergebnisse wie jetzt hier, wenn man zu meiner 5 oder kein Ahnung kaltzer Seena googelt, wie kam es überhaupt an die Informationen, ist es dann mehr über Netzwerke und Kontakte oder mehr über eigene Schärche? Ja, doch wenn ich globaler Trainer musst du tatsächlich breite aufgestellt sein, ist ja mal wir sind eine Fußballfamilie, wir lieben und leben den Fußball bei uns ist der Bisch schon meistens immer grün. Ähm, inweder durch Fußball, durch Golf, aber zumal muss man ja auch schon einmal seinen Mindset ein bisschen ein Stück weit wieder ausballen, um dann wieder zu reflektieren, dadurch ist dann auch aber zu meiner andere Sportart oder Gardenerarbeit, und dann muss man auch ab und zu mal, um dann sich zu reflektieren, um dann wieder ins Schilin reinzugehen. Lange Redekotter sind, du musst ein gutes Netzwerk haben, breites Netzwerk haben, du musst sehr viel Fußball anschauen, du musst sehr viel mit Agenten arbeiten, die die Spieler auf der Einsatz im Griff haben. Und ja, du musst einfach ein breites Wissen anarbeiten und antrainingen und ich halt auch sehr sehr viel für Fußball interessiert damit überhaupt die Möglichkeit hast, so als Trainer arbeiten zu können. Aber wir wollen es noch mitflattern, da jetzt wir jetzt, wie man es beanahe, eine Bundesliga-Manager-Hören jeden Tag, Angebote von Spielerberater mit Spielern rein, aus allmöglichen Ländern oder wie sieht das aus?
Also wüsste ich nicht in der ersten Mal bist du im Job oder bist du nicht im Job. Im Moment bin ich nicht im Job und arbeite daran wieder in einem gewissen Interessantenmarkt zu arbeiten. Ich habe in den letzten zwei Monaten letztlich wieder über 10 unterschiedlichen Ländern, die dann relativ schnell in die Eile oder in eine Richtung gegangen sind in den Verhandlungen. Deswegen sind es Dinge, die du dann dem Spreien auch mit der Zeit lernt, damit du umzugehen, auch Dinge auch realistische Einzuschätzen. Ist jetzt dieser Kontakt, ist jetzt interessant. Kannst du dem folgen, musst du im Prinzip von einem Pitch Deck ausgehend, die dann direkt dann in die Arbeit schmeißen oder warte es zuerst mal bis der Verein. Wenn du dann auch mit im Gespräch ist, wem schickst du deine CVs? Weil macht das mal in der Sicht auch mittlerweile keinen Sinn, überall deine aktuellen CVs hinzuschicken. Dann kannst du auch mit dem Transfermarkt Link arbeiten. Also umso mehr Informationen du preisgibst, umso mehr musst du dir eigentlich sicher sein, dass da auch wirklich was war es dran ist und der Verein hat tatsächlich interessiert, dich zu verpflichten. Wir haben jetzt noch einmal einen nächsten Folgen darauf eingehen, auf diesen Weg und auch auf deine Tipps wie Trainer, keine Ahnung, wenn man jetzt regionaliger Trainer sagt, ich habe die Folge gehört oder beschäftige mich schon länger mit dem Gedanken. Ausstandserfahrung als Trainer zusammen, wie man am besten dann zu so einem Job kommt, ganz egal ob das jetzt in Österreich ist oder in Indien. Wir lassen es dann in der nächsten Folge noch mal genauer drauf gehen. Wir schließen die Folge aber noch mal mit einer letzten Abschlusskategorie mit der Kategorie Coaches Travel Kit. Was darf denn auf keinen Fall fehlen, wenn du als Trainer ins Ausland gehst? Du darfst drei Dinge nennen, die definitiv in deinem Koffer landen, wenn du jetzt zum Beispiel deine nächste Station, wenn sie im Ausland sein sollte, andrits auf die du nicht verzichten kannst. Also zuletzt Batterie für Handy und für Computer, wenn du unterwegs bist, draußen ziemlich fette Batterie. Punkt 1, also grundsätzlich natürlich meine technischen Tools wie Computer, iPad, Kameras, also technische Hilfsmittel. Grundsätzlich schon mehr als drei genannt. Versuch das so. Versuch das so, gerade die Gorisierengade. Und der Sonnenbrille. Ich war in der letzten Jahr nur in Ländern, da wo ich die Sonne gescheint habe und wo es sehr waren war und da brauchst du tatsächlich eine Sonnenbrille. Ohne Sonnenbrille ist schwierig. Ich werde nicht mehr vorstellen. An der Gesicht der Somas kann man es auf jeden Fall aussetzen, sich auch den Sommer so zu verlängern. Und an der Stelle sage ich dir erstmal Danke Thomas und wir hören uns in Folge 2 weiter. Gehen da noch mal genauer drauf ein, auch wie man überhaupt auf da hinkommt, Stationen als Trainer im Ausland machen zu können, als Klobaler Trainer arbeiten zu können. Was, wie sich dein Fußball auch entwickelt hat, was man auch mitten, was vielleicht auch der deutsche Fußball lernen kann von den gewissen anderen Fußballnationen, was diese Fußballnation auch ausmacht. Und ja, wie vielleicht auch dieser Trainerbegriff, Trainer im klassischen Sinne, sich teilweise unterschieden hat von dieser Trainerbegriff als Trainermanager in dem Fall. Also wir haben noch einige Themen zu bearbeiten und einige Länder, über die wir noch nicht gesprochen haben. Da hört auf jeden Fall rein, wenn es dann in Teil 2 mit Thomas predarit weitergeht, weil es eine Erfahrung in verschiedenen Trainern verschieden ist. Stationen, bis dahin, macht es gut. Ciao ciao.
Podcast Summary
Key Points:
Thomas Predaric, ehemaliger Bundesliga- und Champions-League-Spieler, blickt auf seine Karriere als Trainer und Funktionär in sieben Ländern zurück.
Albanien war seine prägendste Station, besonders die Erfolge mit FK Flamurtari, inklusive Pokalsieg, Meisterschaft und Auszeichnung als Trainer des Jahres.
Der Neuaufbau in Albanien erforderte trotz schlechter Infrastruktur (fehlende Rasenplätze, unzureichende Trainingsbedingungen) maximale Ergebnisse mit geringen Mitteln.
Indien bot eine gut strukturierte Liga, aber extreme Herausforderungen wie fehlendes Flutlicht und hohe Temperaturen, was Anpassungsfähigkeit und Kreativität erforderte.
Seine Philosophie betont Überzeugung, Reflexion, Motivation und ein breites Netzwerk für Scouting, wobei Highlight-Videos kritisch betrachtet werden.
Summary:
Thomas Predaric, ein ehemaliger Profifußballer mit über 200 Bundesliga-Einsätzen und Champions-League-Erfahrung, spricht in diesem Podcast über seine vielseitige Trainerkarriere. Seine jüngste und prägendste Station war Albanien, wo er mit FK Flamurtari in einer wirtschaftlich schwierigen Umgebung einen kompletten Neuaufbau leitete. Trotz fehlender Infrastruktur, wie Kunstrasenplätzen und unregelmäßigen Spielfeldmaßen, gelang es ihm, den Verein zu Pokalsieg, Meisterschaft und europäischen Wettbewerben zu führen, was ihm den Titel „Trainer des Jahres“ einbrachte.
Er betont, dass Erfolg auf Überzeugung, harter Arbeit und der Fähigkeit basiert, sich an widrige Bedingungen anzupassen, ohne den roten Faden zu verlieren. In Indien erlebte er eine gut organisierte Liga, aber extreme klimatische und logistische Hürden, die Flexibilität erforderten. Seine Trainingsphilosophie umfasst klare Prinzipien, Charakterstärke der Spieler und ein starkes Netzwerk für Scouting, wobei er Highlight-Videos kritisch sieht.
Er sieht sich selbst als motivierenden und reflektierenden Coach, der stets bestrebt ist, mit geringen Mitteln maximale Erfolge zu erzielen und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Seine Geschichte zeigt, dass ein Trainer im Ausland oft weit über den klassischen Fußballlehrer hinausgehen muss.
FAQs
In Albanien musste er mit geringen Mitteln maximale Erfolge erzielen, etwa den Verein neu aufbauen, Scouting etablieren und eine Mannschaft formen, die Pokalsieger wurde und europäisch spielte.
Er fand in Shkodra einen Rasenplatz, der jedoch fast trapezförmig war und versetzte Tore hatte, was Anpassungen erforderte.
In Albanien gab es keine Rasenplätze, kleinere Spielfelder und Kunstrasen, was das Spieltempo und die Taktik beeinflusste, während Deutschland bessere Grundbedingungen bot.
Die indische Liga war hervorragend strukturiert, ähnlich wie in England, mit guter Organisation und TV-Begleitung, aber er musste sich an die lokalen Gegebenheiten anpassen.
Er nutzte ein breites Netzwerk und Datenbanken, schaute sich viele Videos an und vermied Highlight-Videos, um die tatsächliche Spielstärke zu beurteilen.
Er legte Wert auf Charakter, Passung ins System und Teamgeist, und wählte Spieler, die den Weg mitgehen wollten, statt nur auf hohe Gehälter zu achten.
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