544 - Das große Olympia Duell - der Senat gegen NOlympia
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In diesem Podcast diskutieren die Gäste Stefan Röcke (Pro-Olympia-Beauftragter) und Eckart Maudrich (No-Lympia-Initiative) kontrovers über Hamburgs Bewerbung für Olympische und Paralympische Sommerspiele. Röcke argumentiert, dass die Spiele mit einem transparenten, doppelt geprüften Finanzkonzept einen Überschuss erwirtschaften und perfekt in die Stadtentwicklung passen – etwa durch ein neues Stadion, die U5 und die Science City Bahrenfeld. Zudem würden sie internationale Aufmerksamkeit, Tourismus und Arbeitsplätze fördern. Maudrich hingegen kritisiert die fehlende Kostentransparenz, insbesondere bei Sicherheitsausgaben, und verweist auf hohe Risiken: In Paris hätten die öffentlichen Mehrkosten drei Milliarden Euro betragen. Auch ökologische Bedenken (CO₂-Ausstoß) und unzureichende Anbindung an bestehende Planungen (z. B. Wohnungsbau in Bahrenfeld) sprächen gegen Olympia. Während Umfragen eine knappe Ablehnung in der Bevölkerung zeigen, stehen viele Institutionen wie CDU, Handelskammer und Verbände hinter der Bewerbung. Die Entscheidung fällt am 31. Mai per Bürgerentscheid.
Hamburg aktuell. Der Stadt Nachrichten Podcast von den Radio Sendern Hamburg II und Radio Hamburg. Ich bin Karolina Koblin. Hallo, ihr hört den Stadt Nachrichten Podcast und wir steigen gleich ein, weil irgendwie haben wir keine Zeit mehr. Heute geht es nämlich um die Frage Olympia oder No-Lympia, also um die Frage, ob Hamburg sich um Olympische und Parallympische Sommerspiele bewerben soll oder eben nicht. Zur Debatte stehen die Jahre 2036, 40 oder 44 und das rechn ich mal um, 10, 14 oder 18 Jahren. Die Briefwahl ist in vollem Gange, wer persönlich an die Ohne will, kann das spätestens am 31. noch machen. Aber vorher muss man sich natürlich entschieden haben. Und das ist gar nicht so einfach. Es gibt nämlich gute Argumente dafür, aber eben auch gute dagegen. Und genau die schauen wir uns heute mal genauer an. Das heißt, wir schauen auch mal welche Argumente vielleicht so nicht zu halten sind und irgendwie vielleicht auch keinen Sinn ergeben oder eben doch. Und deswegen ist bei mir zu Gast erstens Stefan Röcke. Der Chef der Hamburger Olympia-Bewerbung und im Auftrag der Stadt unterwegs um möglichst viele Jahr stimmen zusammen. Guten Morgen. Hallo. Hallo. Freu mich beidens zu sein. Und genau das Gegenteil macht nämlich eigentlich Erkart Maudrich. Mein zweiter Gast heute, er ist von der Initiative No-Lympia. Und er will wiederum ganz viele Nein-Stimmen sammeln. Guten Tag. Danke, dass ich hier stand. Die Stadt ist ja mittlerweile geflastert mit den pro Olympia-Plakarten. Also wenn ich aus meinem Küchenfenster schaue, da lächelt mir schon Sport-Signatur an die Grote entgegen. Maudrich ihre Plakate nehme ich jetzt nicht ganz so häufig wahr. Ich gehe davon aus. Das ist wahrscheinlich auch eine Frage des Geldes. Aber eben nicht nur das, sondern auch, wer sie unterstützt. Das ist ja vor allem die linke oder der BUND. Aber wenn ich mir mal so anschaue, weil es für Olympia ist, dann finde ich das schon krass. Ich zeh mir nun ein paar auf wirklich nur ein paar. Also Rotgrün in Hamburg ist klar auch die CDU. Die Handelskammer, die Handweckskammer, den Industrieverband, der Schaustellerverband, der Tourismusverband, der Norddeutsche Neumverband, A.G.A. Die Apothekerkammer. Dann haben wir noch promise wie Koch-Tim Melzars-Mudo von den Fantapier. Sie meinen es jetzt besser zu wissen als all die, die ich gerade erwähnt habe. Wie kommen sie denn zu dem Schluss? Wir haben ja ein Bürgerschaftsreferendum und so für ein relevantes, was die Bürger empfinden und nicht was irgendwelche kann man denken oder einzelne Unternehmen. Letzte Umfrage war 50% der Bürger, waren dagegen, dementsprechend sehen mit uns eine ganz Menge andere Bürger die Argumente gegen Olympia als deutlich gewichtig, gerade wenn sie die für. Ja, was man aber finde ich auch ein bisschen daraus lesen könnte wäre. Institutionen haben wir doch auch Experten. Also das ist ja nicht nur irgendwer da dafür. Wir haben auch Experten zum Beispiel Alexander Butzi, der ist der langjährige Forscher an lümpischen Spielen, der hat die olympische Spiele seit 1960 untersucht und festgestellt, dass sie nie Ribugies anhalten. Das ist immer mehr als das Doppelte von und für Hamburg sagt er, dass man ungefähr mit 10 Milliarden Ausgaben rechnen müsste, was sich dort nicht unterscheidet von den sechs Milliarden, die da schon Senat angeb. Von daher haben wir da ganz gewichtige Argumente und sehr kompetente Menschen, mit dem wir im Austausch stehen. Aber wenn wir zusammenzählen sind Sie denn doch eher die kleinere Gruppe, die dagegen ist, wenn man sich überlegt, welche institutionelle dafür sind. Wer kleiner oder größer ist, zeigt sich am 31. Mai. Herr Rücke, ich habe es ja gerade gesagt, die Institution, Kultur, Wirtschaftszene in großen Teilen auf ihrer Seite. Aber es ist ja so ein bisschen richtig, was Herr Mauritich sagt, am Ende zählt es ja eben doch, was die Hamburgerinnen und Hamburger Wähler dann am Ende sagen. Und da haben wir uns jetzt die letzte Umfrage natürlich vom Ende. Er zum Beispiel angeguckt, die im März veröffentlicht wurde. Die hat gezeigt, zumindest zu dem Zeitpunkt, und sie ist noch nicht ganz geschafft und in unserer Umfrage von Radio Hamburg, die war im Februar, gab es dann knappes Jahr. Man kann sich aber legen, woran liegt es? Vielleicht ist es die Kostenfrage, wir Hamburgerinnen und Hamburger sind ja innerlich doch auch irgendwie Kaufleute. Und wir wollen so gerne Kosten fakten haben. Und ich finde, da kommunizieren Sie in meiner Wahrnehmung, manchmal nicht so ganz glaubwürdig. Unser Hörer Morden hat zum Beispiel gesagt, für den ist die Frage immer noch nicht beantwortet. Hat ist Vorteile für Hamburg. Kann es helfen, dass Bundesaußgaben mit reinkommen? Oder ist es doch am Ende ein großes Loch für Steuerausgaben? Das ist ja mal die große Frage. Ich würde es mal ein bisschen spitzer formulieren. Sie glauben ja jetzt schon sagen zu können, wie groß die Einnahmen und Ausgaben seien werden. Und dass dann genau 100 Millionen übrig bleiben. Aber wenn es um die Sicherheitskosten geht, da sagen Sie, ne, das können wir noch nicht sagen. Herr Sallin, das sind glauben, dass Sie genau da mal eben nicht die genau vorher sagen treffen können. Also Mordensfrage und die Frage ihrer Zurufe und Zurufe auch beantworten. Wir glauben, dass die unbischen Parlamentschenspiele mehr Vorteile als Nachteile für Hamburg haben. Wir haben ein sehr transparentes Finanzkonzept vorgelegt. Das kann sich jeder auch bei uns auf der Homepage angucken. 30 Seiten sehr seriös, doppeltvalidiert durch zwei externe Wirtschaftsprüfer. Und ja, da kommt die Berechnung raus, dass wir durch die Olympischen Parlamentschenspiele ein Überschuss derzeit erzielen. Genauso wie das im Übrigen, was die Durchführung angeht. Auch in Paris der Fall war auch in Paris hat man 76 Millionen Euro. Überschuss erzielt der dann in den Sport, in Frankreich und Paris geflausened ist, in den Breitensport, in die Schulen und in die Vereine. Das wäre in Hamburg auch so. Ich will aber auch ganz klar sagen, wenn man die Olympischen Parlamentschenspiele zu einem reinen Business Case banalisiert. Ich glaube, dann wird man ihnen nicht gerecht. Die Olympischen Parlamentschenspiele sind das Ereignis, wo so viele Menschen sich in friedlichem Respekt beginnt. Ich glaube, dass das in unseren verrückten Zeiten uns mal ganz gut tun würde. Begegnung, positive Emotionen, Aufbruch und Zuversicht dafür steht Sport, dafür stehen die Olympischen Parlamentschenspiele. Wir wollen das nicht als Business Case, sondern wir wollen das als Sommermehrchen hier nach Hamburg holen. Und trotzdem ist der Business Case aber da. Sie haben die offene Flanke. Die Sicherheitskosten werden so gar nicht benannt. Ich habe noch nicht mal einen Rahmen. Ich habe noch nicht mal die Idee, wo man sagt, wenn sie heute stattfütten würden, hätten wir so eine X. Das könnte mir als Wählerin zum Beispiel helfen, schon mal einen Bauchgefühl zu bekommen. Warum ist das denn nicht mehr? Also, ich kann Ihnen tatsächlich sagen, es gibt keine Bewerberstadt. Die zehn bis achtzehn Jahre vor der Veranstaltung ein so seriöses und detailliert ausgearbeitet, das Finanzkonzept vorgelegt hat. Es gibt es nicht. Weder in Deutschland noch auf der ganzen Welt. Und in diesem Finanzkonzept haben sie recht und da haben auch ihre höhereren und höherer Recht, sind natürlich bestimmte Punkte noch nicht berücksichtigt. Weil wir sie eben auch noch nicht berücksichtigen können. Es ist so, dass dort Ausgaben und aber auch Einnahmen noch nicht drin sind, die es geben wird. Wir haben zum Beispiel auch nur eine Anführungsstrichen, das ist viel Geld, 200 Millionen Euro für die Parlamentspics als Bundesbeteiligung dort eingeplant. Wie sie wissen, bewerben sich neben Hamburg, eben auch Berlin, Köln und München um die Olympischen Parlamentschenspiele. Und natürlich geht es bei dieser Frage, wo die Olympischen Parlamentschenspiele dann wahrscheinlich in den 40er Jahren in Deutschland eben auch stattfinden werden. Auch darum, wo Fließt Geld hin? Sowohl aus der öffentlichen Hand, aber auch aus der privaten Hand. Wir sagen sehr klar, die Wahrscheinlichkeit, das private und öffentliche Mittel, das mehr Kohle nach Hamburg, fließt steigt mit den Olympischen Spiel. Das ist ja eins ihrer großen Argumente tatsächlich auch. Herr Maurrich, Sie rechnen da ja ganz anders, wenn man über die Kosten sprechen möchte. Sie sagen, dann wird am Ende doch eher das fette Minus stehen. Dann nehmen Sie auch immer wieder gerne mal als Beispiel Paris, aber selbst da scheiden Sie ja bis heute die Geistau, bis nun das Plus oder das Minus war. Und da sind dann ja auch so Kosten drin gewesen, wie die Sennzureinigen damit sie beschwimmenbar zu machen ist. Das wären doch Kosten, die haben wir gar nicht hätte. Also ich finde, das ist ja auch nicht so ganz belastbar und seriös, was Sie da an Zahlen rausgeben. Über die Senn, über die Kosten für die Senn reden wir auch gar nicht. Wir reden über die öffentliche Dienstleistungsmüge. Das war drei Milliarden Euro in Paris. Das sind Kosten, die nur wegen des Events da sind. Sie haben ja eben die Sicherheitskosten auch schon angesprochen. Da gehen noch weitere Posten rein, das sind drei Milliarden und haben wir uns jetzt dafür eben null an. Dementsprechend ist da ein riesen Loch, um was sich natürlich unter dem Strich wiederfindet. Und dementsprechend eben nicht minus 1,3, sondern er wird drei bis vier Milliarden. Darüber hinaus reden wir natürlich auch noch über Dinge, die zum Beispiel gestern an die Grote beim Marmogarmlad angesprochen hat. Nämlich im Gegensatz zu zum 31. Mai letzten Jahres sagt er jetzt, die Stadt will hier ein Stadion bauen. Und es sucht noch Partner. Letztes Jahr ist es noch, da soll ein Stadion stehen und ein privater Partner soll es finanzieren. Insofern ist unser Risiko hier schon eingetreten, dass die Stadt mit Finanzmitteln dort reinbruttern wird. Diese Kosten sind nicht im Budget enthalten, derzeit und wir reden von einem nur die Größenordnung von ungefähr dem 10-fachen dessen, mehr als im 10-fachen dessen, was in den Breitensport über zehn Jahre rein geht. Das sind riesige Dimensionen, worüber wir auch nicht sprechen, sind halt die Themen, wo diese Planung überhaupt nichts zur derzeit den Stadtplanung passt. Zum Beispiel, dass Dorf ist jetzt 26.30, geplant mit 1.600 Wohneinheiten per Februar diesem Jahres. Da müssten aber 4-5.000 stehen. Das passt also gar nicht, die seit 26.30 Uhr Zeit dran. Also auch nicht passt es, die S6, die ist noch nicht mal förderfähig und bei 75% Förderanteil durchs Gemeindeferkehersfinationsgesetz durch den Bund ist das ein riesengroblem. Und wesentlich ist das dann eine Menge Einwohner sind und auch Arbeitskräfte sind für diese Berechnungen des Nutzenkosten-Feldens. Und das liegt bei 0,88 und deswegen ist das ein riesengroblem. Ich habe gesehen, sie haben die Kopfgeschütter gerade. Warum? Weil diese Bewerbung und Eckhart, da muss die Leute widersprechen, tatsächlich perfekt zu den Stadtentwicklungen in Hamburg passt. Und das kann ich auch an diesen drei Beispielen, die du jetzt auch genannt hast, sehr gut belegen. Erstens, das olympische Dorf, das entsteht in der Science-City-Barenfeld. Ich glaube, das ist eine ganz tolle Kombination zwischen zwei positiven Besätzen, Zukunftszemen, nämlich Wissenschaft und Sport. Wir machen dadurch auch Werbung für den Wissenschafts- und Innovationsstandort Deutschlands, vielleicht einer der Gründe, warum so viele Unternehmen, die Handwerkskammer, die Handelskammer auch dafür sind, weil an diesem Bereich entscheidet sich auch, ob Arbeitsplätze in Hamburg in Zukunft sicher sein werden. Zweit der Punkt, das Stadion. Ja, wir brauchen in Hamburg ein neues Stadion, gar nicht nur für den HSV. Aber auch der wird sich darüber freuen, wenn dort in Zukunft ein Stadion steht, wo vielleicht 75.000 Zuschauer reinpassen. Aber eben auch, wenn wir ein weiter an attraktiver Standort bleiben wollen, für die Kinder.
Wirkung, Reste, Kultur, Veranstaltung, jeglicher Art. Dieses Stadion wird auch, genauso wie die Science-City-Barenfeld, völlig unabhängig von den Spielen gebaut und passt in die Stadtentwicklung. Auch die U5, über die sich auch viele ihrer Zuhören und Zuhören freuen, wird gebaut, so völlig unabhängig von den Spielen und wird dann zu einem Hauptverkehrsmittel während der olympischen, und paulumpischen Spiele, sodass wir den gesamten Verkehr eben auch über Bus und Bahn, über öffentlichen Nahverkehr abdecken können, im Übrigen auch vollkommen komplett mit erneuerbaren Energien. Insofern passen diese Spiele zu Hamburg, nicht umgekehrt und das ist auch die Lehre aus Paris. Viele der Zuhören werden die Spiele in Paris in guter Erinnerung haben. Wir wollen an diese Erfeuchtgeschichte anknüpfen und wir wollen Spiele, eben die zu unserer wunderschönen Stadt hier in Hamburg passen. Das ist mir ja auch aufgefallen. Hamburg hat ja schon mal versucht, mit der Bewerbung. Da haben die Hamburg ganz knapp, aber sie haben Nein gesagt. Damals haben wir so ein bisschen die Pistole auf die Brustgesetz bekommen. Also wenn ihr nicht ja sagt, dann kriegt ihr den Grasburg nicht. Das wird dann eben nix werden. Sie haben sich ja schon gesagt, eigentlich ist aber doch das gar nicht das Argument. Das heißt, fragen Sie mal, die Haas-Vorfans. Irgendwann lohnt es sich nicht mehr, diese Stadion ständig zu renovieren und zu sanieren und so was. Auch das werden Sie doch sicherlich auch mitbekommen haben. Also wir haben mitbekommen, dass Architekt sagt, dass das Stadion mehr länger als bis 2021 50 bespielbar ist. Der Haas-V selber hat in seinem Geschäftsbricht 24/24 auch gesagt, dass das Stadion bis 2021 50 verlängert ist von der Nutzungsdauer. Insofern ist das überhaupt nicht auf der ganz klar, dass der Haas-Vorum mit den Gewächseln müsste und seine eigene Stadion abreißen wollte. Und dementsprechend sehen wir auch vor den Haas-Vorfans durchaus und differenzierte Meinung dazu, weil sie ja Stadion nicht eigentlich lieben. Aber es ist doch ein Unterschied, ob ich einen Stadion auch nutzen kann. Also das ist jetzt nicht zusammenbricht, 2040. Davon hat ja auch keiner gesprochen. Aber irgendwann ist doch dieser Break even point, wo ich einfach immer nur Geld reinbutter. Also wir haben jetzt auch zum Beispiel die Kühlbrandbrücke irgendwann noten. Es ist sich nicht mehr die zu sanieren die ganze Zeit. Genau, deswegen haben wir in München auch ein Olympierstadion, was seit 1972 da steht. Und das ist auch nicht abgerissen worden und Berlin steht noch viel länger. Und in Verona zuerst über den Spielen steht es seit 1000 Jahren. Also es geht darum, das in Stand zu halten. Hamburg wollte sein Olympierstadion 1998 nicht in Stand halten. Hat es abgerissen, an dem Stadion an dem Standort, wo jetzt das Volkbackstadion steht. Und wir jetzt wieder neues bauen, obwohl es an Stadion gibt, was funktioniert und was mit unterhalb eben Olegger dort stehen könnte. Ich muss nochmal ein bisschen zurück zu den Kosten. Wir reden gleich noch ein bisschen mehr bei die Vor-Nachteile, wo ja, glaube ich, auch das Bauchgefühl oft eine Rolle spielt. Aber wir wollen mal so ein bisschen meinen Kosten bleiben. Herüge, ich finde es im Iselz haben. Genau 100 Millionen, die am Ende übrig bleiben. Da würde ich ja 98 Millionen oder 102 glaubwürdiger finden. Das klingt so, weiß ich nicht. Ausgedacht wollte ich fast sagen. Also schauen Sie es an, es sehr transparent ist jetzt gestellt. Wie gesagt, doppelt validiert durch zwei externe Wirtschaftsprüfer. Dort im Finanzkonzept sind übrigens auch Kosten für Unvorhergesehenes eingeplaat. Ein Drittel der Kosten, die ja drinstecken, gibt es heute noch gar nicht. Aber aus der Erfahrung, dass manchmal Dinge teurer werden, haben wir gelernt. Das heißt, dort ist ein Puffer eingebaut. Und wie gesagt, wir haben eine Aussage auch im Gegensatz 2015. Haben Sie ja auch zu Recht schon angesprochen. Da gab es eine große Debatte über die Beteiligung des Bundes. Wir haben diesmal eine klare Aussage des Bundes. Der Finanzminister hat auch hier in Hamburg zuletzt eine Olympiagarantie abgegeben. Wir haben trotzdem für die Durchführung der Olympischen Spiele noch keinen einzigen Cent-Bundesbeteiligung eingeplant. Das wird es geben. Ich gebe Ihnen recht, ob das dann tatsächlich 100 Millionen exakt werden. Oder nicht, das ist noch in der gewisse Ungewissheit. Das ist so. Ich bleibe dabei. Es gibt keine andere Bewerberstadt. Die 10 bis 18 Jahre vor der Veranstaltung ein so seriöses, ein so transparentes, ein so detailliertes Finanzierungskonzept vorgelegt hat. Das sind wir den Hamburger und Hamburger, aber auch schuldig. Das ist unser Anspruch. Ich glaube, das ist auch einer der Gründe. Warum so viele Kaufleute in dieser Stadt sagen, ja, das rechnet sich für Hamburg damit. Ganz viele Chancen verbunden, was in dieser ganzen Finanzkökulonzung. Wir haben noch gar nicht eingestellt. Da steht kein Euro mehr an Steuereinnahmen für Hamburg drin. Natürlich werden hier ein paar Leute in die Stadt kommen. Vielleicht mal einen Fischbrötchen kaufen und essen. Natürlich werden die übernachten. Natürlich wird es auch zu mehr an Steuereinnahmen führen. Es wird zu sicheren Arbeitsplätzen in der Stadt führen. Es rechnet sich weit über das tolle Sporteike. Ich würde gerne anknüpfen. Bei Ihnen in der Rechnung fehlt mir so ein bisschen auch der Vergleich. Sie machen nur so direkte Einnahmen, direkte Ausgaben. Man kann aber doch heute noch nicht bezäfernd, welchen langfristigen, positiven, finanziellen Effekt so was hatte. Wenn ein Monat lang die ganze Welt auf Hamburg schaut, Werbung, Tourismus, internationalen Aufmerksamkeit, neue Investitionen, die vielleicht sogar auch erst Jahre dadurch entstehen. Das haben Sie irgendwie in Ihre Rechnung aber auch nicht transparent gemacht. Man muss mit Benchmarks arbeiten. Wie auch der Senat das gemacht hat, als er auf Paris geschaut hat, um zu gucken, was die Realität der Olympischen Spiele gewesen ist. Und dann diese auf diese Benchmarks gucken wir eben auch. Und schauen uns eben zum Beispiel auch an, was das bedeutet für Nachhaltigkeit. Und sehen halt in Paris, dass der 2 Million Ton CO2 verursacht worden. Und das Hamburg eine CO2-Senke werden möchte. Die Klimapositive. Und wenn wir wissen, dass wir über 30 Jahre gebraucht haben, 32 Jahre am 2 Million Ton auf den Null zu bekommen, dann kommen uns da eben Fragezeichen auf, was die Nachhaltigkeit auf ökologischer Perspektive anbelangt. Zum Beispiel. Aber da muss man jetzt doch mal so ehrlich sein. Wenn man sich so ein bisschen umhört, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Olympische Spiele nach Deutschland kommen, doch recht hoch. Vielleicht können wir uns da ja einig werden. Das weiß ich gar nicht. Und es war der Prozess ja noch gar nicht steht. Ja, wenn Sie sich mal so ein bisschen umhören, also wir haben wirklich keine schlechten Chancen. Zumindest jetzt, wenn man sich das auf Deutschland guckt. Und wenn das Gegenargument bei Ihnen die Klimabilanz ist, dann muss man aber doch ehrlicherweise auch sagen, CO2 endet doch nicht an der Landesgrenze. Und wenn das dann jetzt in Berlin ausgetragen wird, dann ist das die München in der Ruhregion. Würden da die CO2-Ausstoße entstehen? Und warum vertrauen wir da nicht auf Hamburg immerhin ein Bundesland, was sich ja doch schon mühe, geht beim Thema Klimaschutz? Glauben Sie, Ernsthaft die Münchener würden das dann besser hinbekommen? Ist es wichtig, dass Demokratien Grenzen setzen? Und die Spielregeln in Fragestellung dort, wo sie nicht gut funktionieren? Und bei der Klimapositivität kann man eben sehen, dass das EUC sich an seine eigenen Regeln nicht hält. Nämlich zum Beispiel für Brissband 2032, die ersten Spiele die Klimapositiv sein sollten, wurde dieses Ziel schon wieder abgeräumt. Das heißt, da kann ich es einfach nicht ernst nehmen, wenn über diese Spiele nicht aufmordnet. Aber es liegt doch an der Stadt, die es austrägt. Das wäre doch dann in Hamburgsand. Das liegt doch an einem EUC, dass diese Regeln festlegt und daran an der Stadt, die es ausrichtet und möglich machen soll. Und es ist plausibel innerhalb von zehn Jahren, da 2036 sind die ersten Spiele die erste Möglichkeit, dass das von 2 Millionen auf 0 bzw. minus kommt. Nein, es ist nicht. Dafür gibt es zumindest in Hamburg-Kanal anlass, das zu glauben. Und wenn es geht davon aus, die möchten wir sprechen? Ja. Also, uns ist das ganz wichtig, dass diese Spiele nachhaltig sind. Insbesondere auch ökologisch nachhaltig. Deswegen wollen wir zum Beispiel auch ein grünes, olympisches Band durch die Stadt mit den Spielen verknüpfen. Die Erweiterung von Grünflächen, einmal quer durch die Stadt, das macht, haben wir klimafreundlich, aber insgesamt auch Lebenswerte. Und einmal auch zu dem Punkt, wo sich vielleicht viele Fragen passt, das zueinander. Der Zukunftsentscheidener Klima-Entscheid und olympische und paralimpische Spiele. Ich finde, das passt perfekt zueinander. Genau auch aus dem gleichen Argument, was Sie im Auschon genannt haben. Mir ist es doch viel lieber. Die olympischen, palimischen Spiele finden einer Stadt, die sich da sehr klar und verbindliche Vorgaben gemacht hat bei dem Thema Klima- und Umweltschutz. Und das ist Hamburg. Und das ist auch gut so. Und die müssen wir einhalten. Und das ist besser für das Klima und für die Umwelt. Wenn es hier mit diesen verbindlichen Vorgaben stattfind, als in einer anderen Stadt, und da ist ja München noch das freundliche Beispiel, auch Saudi-Arabien oder Katasenkandidaten. Ich finde, wenn wir da was bewegen wollen und wenn wir der Welt zeigen wollen, wie nachhaltige Klimafreundliche Spiele gehen. Ich habe das schon angesprochen. Auch 100 % ÖPNV, 100 % erneuerbare Energien bei den Mobilitätskonzepten. Dann sollten wir es hier nach Hamburg holen. Und ich glaube, das ist ja auch der Grund, warum mit Boris Hermann und dieser Neubauer zwei der Hauptverfächter für den Klima- und Zuckwunschheit sich mittlerweile schon pro Olympische und Parlamische Spiele in Hamburg ausgesprochen haben. Okay, zur Wahrheit, wenn man sagt, 100 % Grün wird die Mobilität sein, mit Bezug auf die Spiele gehört aber auch dazu, dass man mal die Flugbewegung sich mit rein gucken muss. Also da sagt der Umweltverband, B.E.G. Flugler, mir auch, dass ungefähr 11.000 zusätzliche Flugbewegung während der Spiele entstehen würden. Das ist nicht besonders klimafreundlich. Da stimmt, da bin ich aber bei ihrem Argument, also die Olympischen Parlamischen Spiele in den 40er Jahren werden stattfinden. So oder so. Das heißt, es wird Flugbewegungen geben aufgrund den Olympischen und Parlamischen Spielen, ob sie nach Hamburg fliegen die Leute oder nach München oder nach Saudi-Arabien oder Kata. Das ist dann sozusagen die Frage. Es wird übrigens wegen, wie den der Olympischen Parlamischen Spiele gar nicht so viele Flugbewegungen geben, wie viele mal annehmen, weil in Paris war es zum Beispiel so das zwei Drittel der Ticketinhaber aus Paris und im Umland gekommen sind. Das heißt, diese Menschen werden alle nicht fliegen, sondern die werden eben mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen. Wir wollen zum Beispiel auch keine Anreisenmöglichkeiten mit dem Auto schaffen. Es wird keine privaten Stellplätze neben den Stadion geben, all das, was wir als Stadt an der Stelle tun können, machen wir. Und wie gesagt, wir erweitern auch Grünenflächen, sozusagen auch das Thema "Kompensation" von Grünenanlagen in der Stadt. Das gehen wir an. Dafür gibt es heute schon klare Pläne und Vorgaben. Da ist die Herr Mauter, die haben zu Teil nett die Finger gewogen gerade. Sie können auch einfach losreben. Ich wollte ja nicht ins Wort fallen. Es ist ja primär ein TV-Event über das wir hier sprechen. Die Olympiade, nur die Milliarden Zuschauer. Und das ist eigentlich auch eine Hebel, um darüber nachzudenken, wie man die Olympischen Spiele in der Gestalt formieren kann, so dass sie in die Zeit passen.
Wenn man immer höher und mehr macht, dann laufen wir in diese Planetarischen Känzen rein. Sofern ist es wichtig, auch für die anderen möglichen Ausdragungsstätte, dass wir diese Regeln Challengen überlegen, wie kann es besser gehen, gerade auf dem Hintergrund des Flugbewegungsthemas, was sie gerade gesprochen haben? Gibt es andere Optionen auf jeden Fall? Während sie derzeit diskutiert, zu wenig. Was ist denn die Optionen? Man kann auf jeden Fall drüber nachdenken, wie viele Menschen müssen aus der gesamten Welt reinfliegen? Wie viel kann ich schon über TV-Presenzen kompensieren? Gibt es regionale Ausschaltungen, um die Größe des Events zu mannischen und so weiter und so fort. Es gibt eine Debatte in einer Sportwissenschaft dazu, in der Richtung sollten wir weitergehen, um sie gucken, wie können wir die Gestalt verbessern, sodass wir an diesen Themen arbeiten und ein Olympium möglich machen, dass es eben tatsächlich dann auch sozial und ökologisch verreglich ist? Super. Wenn ich ein super Vorschlag und ich glaube, wir beide verstehen uns ja sowieso gut, insofern will ich hier nur den Punkt machen. Natürlich sind ja die Gedanken über die Spiele nicht mit dem 31.5. zu Ende. Und wenn ihr da Eckhart Vorschläge habt, sozusagen, auf wie man den Flugverkehr da minimiert, nehmen wir die gerne auf. Wir werden ja auch weiter miteinander im Gespräch bleiben, nicht nur im Radio, sondern das würde ich auch hiermit schon ankündigen, auch selbst wenn die Bewerbung und vor allem auch wenn die Bewerbung erfolgreich ist, werden wir natürlich auch weiter mit den Kritikern sprechen und werden auch weiter auf die kritischen Stimmen in der Stadt hören. Und werden insbesondere uns auch mit denen auseinandersetzen, die dagegen gestimmt haben, weil die Bewerbung und diese Spiele sind eben das, was wir draus machen. Ich würde dir aber trotzdem an einer Stelle widersprechen wollen. Sorry. Du hast gesagt, das primär TV-Event. Nein, für uns nicht. Wir haben eine Bürgerbeteiligung auch schon im letzten Jahr gemacht und haben von den Hamburger und Hamburgern sehr klar gehört, den Wunsch nach Beteiligung. Wie kann ich dabei sein? Gibt es für mich auch Tickets? Gibt es irgendwie ein Kulturprogramm? Und die Antwort ist ja, es wird die Spiele wird es in der ganzen Stadt geben. Es wird ein Kulturprogramm geben, ein Mitmachprogramm. Es wird Papi-Gewing in der gesamten Stadt geben. Und es wird auch wie in Paris eine Million sehr kostengünstige Tickets für die Hamburger und Hamburger geben, damit es eben nicht vom Geldbeutel der Hamburger und Hamburger abhängt, ob sie eben auch an den Spielen an den Wettkämpfen teilhaben können. Auch bei den übrigen Ticketpreisen, werden wir uns in Paris orientieren. Viele denken immer, das ist alles so super teuer und nur für reiche. Nein, in Paris gab es zum Beispiel auch 50 % der Tickets für unter 50 Euro und auch das würden wir in Hamburg so machen, damit möglichst viele haben wir unter die Möglichkeit haben, dort auch teilzuhaben und zuzuschauen. Na ja, aber wenn wir heute noch nicht wissen, was einige Kosten bis dahin machen, wissen wir doch auch nicht, was die Ticketpreise sagen. Nein, ich glaube, jetzt 50 Euro versprechen ist mutig. Ich darf ich da kurz widersprechen. Ja, gerne. Ich habe mir ein Finanzkonzept vorgelegt. Das habe ich jetzt schon mehrfach erwähnt. Wir haben genau mit diesen Einnahmen kalkuliert. Wir wissen genau, wie viele Tickets wir verkaufen können und wir kommen auf ungefähr 1,5 Milliarden Einnahmen durch die Ticketpreise. Und da sind genau diese Ticketpreise, also auch eine Million kostengünstige Tickets für die Hamburger und Hamburger schon eingeplant. Vielleicht muss man es aber mal ein bisschen mehr erklären, damit es vielleicht auch verstanden wird, weil wir haben ja in der Zwischenzeit, werden wir höhere Lohnkosten haben. Wir wissen nicht so richtig, was die Rohöbreise machen. Das muss sich dann ja entsprechend anpassen. Natürlich. Es wird eine Inflation geben. Das ist so, aber das erhöht dann eben nicht nur die Ausgaben, sondern eben auch die Einnahmen. Also die spiegelt sich ja auf beiden Seiten wieder. Also das ist so klar. Aber wir bleiben immer dann noch dabei, es rechnet sich für Hamburg. Nur bei höheren Ausgaben und Einnahmen wächst natürlich das Täter. Also die Differenz zwischen einem Ausgaben deutlich schneller durch die Inflation. Weil derzeit das Finanzkonzept ja nur auf 20 bis 20 bezogen ist, was die Werte anbelangt und eben nicht wie Sie sagen, für 20, 36 Berechnete, so 40 und 44, und dann wächst dieses Täter. Und nochmal zu den Preisen Paris-Weyer der Marshtab, hat es dir auch gesagt, und das fängt ja mit einer Öffnungsfeier an. Und da sind die Daten vom Rechnungshof noch eindeutig. Wir haben mit 1.300 Euro, wer die Überhatte ist, bei der Öffnungsfeier, im Eingeladen. Und da sehen wir eben eine dörliche soziale Schieflage. Wir sind mitten in unserer Stadt. Da steht ein Riesenstadion auf der Alster. Aber zugelassen sind eben nur Menschen, die mit einem großen Geldportel, die sich das leisten. Aber das hat ein Spieler gesagt, oder? Also das ist ein wenig höher das Argumente. Über Eckhardt, da ich selbst bei der Öffnungsfeier in Paris anwesen war, ganz viele Paris an Paris standen an den Ufern der Sain. Und das hat exakt 0 Euro gekostet. Die durften so dabei sein und auch am Rande der Binnen und Außenalster wird es Plätze geben, wo die Hamburg und Hamburg so dabei sein können. Und denn auch gibt es dieses Datum vom Rechnungshof für die bezahlten Plätze bei der Öffnungsfeier und das waren 1.330 Euro. Und das werde ich auch nicht von abrücken, weil das nicht nehmt. Was auch fakt, ist beispielsweise, wer Lust hat, an halbfinale oder finalen Entscheidungen dabei sein, zu sein zum Beispiel bei der Leichtergedeckung oder beim Schwimmen, oder beim Basketball. Der muss halt zwischen 125 und 80 Euro in die Hand nehmen, um dabei zu sein. Das sind die Zahlen und Daten von Paris. Aber Hamburg ist ja nicht Paris. Ja, aber Hamburg hat sich und das hat der Steffen ja auch schon gesagt. Doppelt geprüft, was das Einnahmenbudget anbelangt durch externe Dienstleister eben an Paris orientiert. Und das steht ja so am Finanzkonzept und deshalb reden wir über Paris. Was ich ja aber ganz clever fand, ich würde es mal fast einen cleveren Schach zu genennen. Bevor das Finanzkonzept überhaupt veröffentlicht wurde oder im Zuge dessen, habe ich immer wieder als Argument auch genau das gehört. Demlich, ja, das wird dann die Spiele für diejenigen, die ein dickes Geldbeutel sein und dann stellt Hamburg sein Konzept vor und sagt, "Ne, wir machen hier eine Bio richtig günstige Ticket." Und ich da mal. Ja, maulich. Das wird ja auch nicht. Das widerspricht sich nicht. Wir haben also auch die 10% Tickets, die überreden werden, das war ja das sehr beim Paris auch. Das ändert an dem Befunden nichts, dass diese Entscheidung und auch die Halbfinals diese Kostenpunkte haben, weil das ist auch vom Paris. Das bedeutet ja, ich kann mich beim Triathlon an die Strecke stellen oder Marathon fein. Aber ich werde in dieser Form an diesen Live-Events und nicht halneben, wenn ich sonst noch mal eine Fernsehne einschalten würde. Nein, also das ist tatsächlich mit Verlaub nicht korrekt, weil es wir reden über Tickets, um am Triathlon oder Marathon. Das weiß ich, glaube ich, eckerteil zu nehmen oder zuzuschauen. Brauch mal gar kein Ticket, das ist ein komplett kostenfrei. Und ich will noch mal einmal auf diese sehr hohen Ticketpreise für Wips und für ganz besondere Plätze zurückkommen. Ehrlich gesagt, ich finde das richtig, weil ich finde das ist soziale Gerechtigkeit. Die, die ganz viel Geld haben, können doch auch gerne ganz viel Geld für ihre Tickets bezahlen. Was die nämlich damit machen, das ist quasi wie ein hoher Spitzensteuer-Satz, die subventionieren dann eben auch die günstigen Tickets. Das ist ein Faktor von sozialer Gerechtigkeit. Sollen doch die, die das ganze Geld haben, auch teuer Geld für ihre Tickets bezahlen, damit eben auch die Hamburger und Hamburger, die nicht so viel Geld haben, sich auch Tickets leisten können? Jetzt geht es ja nicht nur um die Ticket-Einnahmen ausgaben, wo von die Hamburger vielleicht profitieren könnten oder auch nicht. Ein Stichwort, womit sie beide arbeiten, ist ja das Thema Wohnraum auch. Also, dass Olympische und Paralümpische darf, soll ja na's Heinzeit die Barrenfeld entstehen, perspektivisch soll dann dort ein bezahlbares Wohnquartier mit 56 % geförderten Wohnraum für rund 9000 Menschen entstehen. Dann mach ich das doch cool, was neue Problemen? Wir haben kein Problem mit neuem Wohnraum. Das haben wir auch nie anders gesagt. Hier entsteht Wohnraum der 3-4 % von dem Ausmacht wieder bedarf ist, von daher keine Einwände da. Die Einwände sind halt im Bezug auf die Trägerschaft, die Kostenträgerschaft und die Mieten, die damit einhergehen, die durchschnittsmiedes zu Zeit 9,11 pro Quadratmeter. Und dort reden wir halt über, wir haben es eben gerade selber gesagt, 46 % freien Wohnraum, der ist unter 1769 nicht so abengenakt. Um bei den geforderten Wegen wurde auch nicht differenziert zwischen 1 und 2. Nur der 1. zu 7,85 würde die Mieten ins Gesamt in Hamburg ein wenig reduzieren. Also dämpfenden Einfluss haben, solange das nicht klar ist, ist klar, dass sie auch unter dem Streech und wenn wir gerade wenn wir den geforderten und nicht geforderten, dass wir über 12 Euro kommen im Schnitt und das ist natürlich etwas, was die Mieten nach oben treiben wird. Olympia treibt die Mieten nach oben? Nein. Ich finde bei dem Thema Mieten muss man sehr genau hinschauen und differenzieren. Also erstens steigende Mieten sind für super viele Menschen in dieser Stadt ein Riesenproblem. Und das ist auch insgesamt ein Problem. Die Frage ist, ob man das mit dem Thema Olympia und Paralympics Spiele verknüpft. Es gibt dazu auch Studien, auch einen Neuste, die sozusagen da sehr klar sagt, der entscheidende Faktor, ob Mieten in einer Stadt steigen. Sind nicht die Olympischen Paralympics Spiele, sondern die Wohnungsbaupolitik, die eine Stadt betreibt. Und ich finde, also wenn wir von derselben Studie sprechen, der war die sicher, aber sie hat das Könnte sein. Also ich klipp und klar fand ich die jetzt nicht. In der Hinsicht. Es könnte sein, es könnte eben auch nicht sein und es hängt eben davon ab, was für eine Wohnungspolitik und was für eine begleitende Politik eine Ausdragungsort macht an der Stelle. Hamburg, man kann da immer noch mehr machen, aber Hamburg gehört zu den Großstädten in Deutschland, die sehr viel im Bereich sozialer Wohnungsbau machen. Und ich sage, das habe ich vorhin auch schon mal kurz betont, durch die Olympischen Paralympics Spiele erhöhen wir eben die Chancen, dass mehr Mittel in diese Stadt fließen. Und die Sozialausgaben in Hamburg sind hoch und das ist auch gut so. Wenn mehr Mittel in diese Stadt fließen, dann gibt es der Politik und auch der Stadt Hamburg, aber auch mehr Handlungsfähigkeit. Das heißt, dass die Möglichkeit noch mehr Geld in den sozialen Wohnungsbau zur Ölndi steigt durch die Olympischen Spiele eher als das sie sinkt. Also, statt des Quores, wir haben 38.000 Wohnungslose in Hamburg, ist damit von den Städten in Deutschland absolutes Schlusslicht, was die Wohnungsversorgung anbelangt. Von daher geht da noch eine ganze Menge nach vorne und es gibt zumindest jetzt ein paar Fragezeichen, wie gut das denn jetzt hat.
Aber der Punkt war ja, wie sieht es aus, dass du im Beitrag leiste des Dorf, das leiste ein Kleinbeitrag. Wichtig ist das Kleingedruckte, welchen Beitrag leiste du, wenn es mir erst ein Vorderweg wäre, wäre es sehr zu begrüßen, weil wir dann tatsächlich auch einen sehr konstruktiven Beitrag dazu hätten, die Wohnungssituation in Hamburg konstruktiv zu verbessern. Wir sprechen über limpische Spiele 36, 44. Die drei Jahre stehen zur Auswahl, wahrscheinlich ist dann eher so 40 oder 44. Wenn es jetzt 44 wird, dann frage ich mich, ob wir bis dahin mit den Wohnungen wirklich warten müssen, in der Science-City-Baren fällt, weil irgendwie würde das dann ja doch das Ganze verzögern. Alle Ausragungsjahre würden in der Summe den Wohnungsbau in der Science-City-Baren fällt beschleunigen. Natürlich, wenn es früher wäre es noch besser, weil die Wohnung dann noch schneller zur Verfügung stünden. Aber auch nach alten Planungen wären niemals alle Wohnungen schon 1944, 2014 fertig gewesen. Also insofern lösen die Spiele, egal, wann sie stattfindet, einen Beschleunigung aus. Das heißt, die Wohnung werden schneller, dem öffentlichen Mietmarkt zur Verfügung stehen, als ohne die öffnigen Spiele. Diese Beschleunigung ist nicht eingepreist. Wir reden hier eine riesige Beschleunigung. Wir gesagt, Wohnungsbauplan, alternativ dieses Jahr, Februar geplant, 1.600 Wohneinheiten in der Science-City, wenn wir aber 4-5.000 Wohneinheiten brauchen, dann ist es eine massive Beschleunigung. Sie wissen auch, wenn ich was Beschleunige würde, würde es nicht billiger. Das spricht nicht gegen die Beschleunigung des Zeit, aber dass sich Transparenzern muss, mitzugefriessend die damit einhergehen. Gut, aber jetzt müssen wir aufpassen, dass wir uns nicht widersprechen. Also entweder wollen wir schnell Wohnungen auch zu sozialen Gebunden. Das ist ja wieder. Wir wollen wir als Stadttein investieren und ditten so fänden. Wir reden hier über Olympia, hätte Olympia da eher ein Beschleunigungseffekt und würde dazu führen, das Wohnungen schneller zur Verfügung stehen. Herr Mauchte, ich würde gerne noch mal ein Argument von Ihnen aufnehmen. Sie haben ja gesagt, Olympia würde, ich hab das mal bei Ihnen auf der Homepage nachguckt, da bin ich jetzt nicht falsch wiedergebe. Auf VIP-Spuren für eine TV-Konforme Event Logistik setzen. Sie hatten es ja ähnlich auch schon gerade gesagt. Sie fordern statt Olympia den Ausbau von Rat und Gehwegen und ÖPNV-Netzen. Haben Sie das Konzept gelesen? Also, ich habe so Verstand, da bekommt der ÖPNV doch den im Booster. Also zwei Dinge dazu. Wir dürfen unsere Stellungnahme seit dem 15 Jahren nur nicht mal verhindern. Das Konzept von denen Sie jetzt sprechen, ist am 17. März veröffentlicht worden. Die Homepage ist veraltet. Nee, die Homepage ist nicht veraltet. Hier haben wir auch in den Spechen nachgeliefert. Und dann dazu, aber in der offiziellen Stellungnahme, die ein allerhaushaltiger gegangen ist, konnten Dofdofen wieder rechtlich einfach nicht machen. Dementsprechend sind wir darauf angewiesen, dass du komensieren über andere Kanäle. Und was haben wir da gelesen? Wir sind halt immer noch dabei zu verstehen, dass diese S6 eben nach wie vor nicht zuschussfähig ist mit 0,88. Nutzenkostenfaktoren nimmt sie die Hörde anders als die U5 nicht. Dementsprechend ist also die ÖPNV-Versorgung vom Dofdof überhaupt gar nicht gewährleistet. Das ist ein großes Risiko. Daran hat sie bisher noch nichts geändert. Es wird darüber geredet, dass man dann die Idee von hätte, dass es schön sein würde. Aber gleichzeitig wurden eben auch andere Alternativen, wie Expressbus, Spuren und so weiter gerade abgeräumt. Also, wenn wir über dieses Olympic-Lanes-Thema sprechen, dann gab es das bisher in jeder Ausdruckung statt. Und es gibt einen Unterschied zwischen dem, was ein Senat gerne möchte und was das EUC für seine Event logistik braucht. In Paris waren es 185 Kilometer Lanes. Hier ist der Dropfs noch nicht gelutscht, dass deutsche olympische Komiteat uns geschrieben, sie hätten schon alle Berechnungen für Olympic-Lanes gemacht. Dementsprechend gibt es da eine Unsicherheit, weil das DOSB, was am Ende des Tages die Entscheidung treffen wird, hat gerechnet und hat ja auch geholfen, bei den Einnahmen ausgaben, BG zu schätzen. Und den Aussagen des Senats, die versuchen, möglichst ohne olympic-Lanes auszukommen. Also, für die Zuhören und Zuhören, wir wollen mit den olympischen und paulischen Spielen in den öffentlichen Nahverkehr investieren. Wir wollen bessere Busse und Bahn und ganz wichtig. Wir wollen auch Bayerifreier-Busse und Bahn, weil wir mit den olympischen Spielen auch auch Bayerer Amst-Metopole machen wollen. Und ganz sicher wollen wir auch zum Beispiel, wir haben ja ein sehr kompaktes Konzept, wo die Wettkampfstätten alle sehr eng beieinanderlegen. Wir wollen zum Beispiel auch Radwege noch schneller bauen. Wir wollen in Stadtratmodelle noch mehr investieren, damit wir einen Verkehrsmix haben, um eben das bei den Spielen abdecken zu können und bei dem ganzen Thema Mobilität zeigt sich, eine Sache sehr klar, wo es hierbei geht. Es geht zum einen um tolle 5 Wochen im Jahr, vielleicht 2040, wo die Leute hier bei uns gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln durch die Stadt kommen. All das, was wir in diesem Bereich investieren, das bleibt aber nicht nur für diese 5 Wochen, sondern es bleibt dann danach 50 Jahre in der Stadt. Jede Bayerin, die hier in der Stadt abgebaut wird, ist eine gute Bayerin, nicht nur für Menschen, die im Rollschluss sitzen, sondern auch für Menschen, die immer älter werden, oder die Eltern oder Omaß haben, die immer älter werden. Und sich aus welchen Guren auch immer in der Stadt nicht so gut bewegen können. Das ist gut für Hamburg und das bleibt in dieser Stadt und das ist uns ganz wichtig, dass das eben nicht nur um ein großartiges Sporteigens geht. Das ist wahnsinnig toll. Aber es geht doch bei hinaus eben auch darum, die Stadt fit für die Zukunft und noch Lebenswerter für die Menschen hier in der Stadt zu machen. Ich glaube, wir müssen mal so ein bisschen in der Orientierungshilfe geben, weil ich verstehe, es ist nicht so, dass sie gegen den Ausbau vom ÖPNV sind, sondern sie glauben einfach nicht, dass der kommen wird. Also es ist schon wieder irgendwie eine Glaubensfrage. Nee, weniger. Also wir haben ja, kriegen wir zur Zeitmittel vom Bund für den Ausbau des ÖPNVs. Das ist die Antwort. Ja, wir haben in dieser Decade 4,2 Milliarden Euro bekommen. Menschen beispielsweise 2,4 Milliarden, also deutlich weniger in dieser Decade. Und die haben wir bekommen unter anderem für den ersten Bauabschnitt der U5, aber auch für die S4, für die Akkern, den Korridor nach Hamburg und nach Bergdorf. Das alles gilt, das hier angekommen ist. Warum? Weil der Nutzenkostenfaktor über Heinz war und das ansehen volles Projekt ist. Darauf können wir weiter bauen, die können die nächsten Bauabschnitte der U5, die Symptoktus folgen. Das ist aber eben anders als bei der S6, weil das eben gar nicht vorliegt. Zum Thema Bayerifreiet wollte ich noch mal sagen, da möchte ich gerne, aber da möchte ich noch einmal ganz kurz dazwischen gehen. Weil S6 für diejenigen, die so nicht wissen, das ist die Deutsche Bahn, die das machen würde. Und die Deutsche Bahn, wie drückt das jetzt vorsichtig aus, ist mal ein bisschen lahm. So, auch was Planung und so was angeht. Und da wäre doch eigentlich das logische Argument zu denken, wenn wir Olympian Hamburg bekommen, denn kriegen die nicht nur Druck aus Hamburg, dann bekommen die auch Druck aus Berlin. Die sagen so jetzt, Leute, jetzt macht ihr das da aber mal fertig. Jetzt fängt ihr mal an zu Plan und legt los. So würd ich es verstehen. Ich glaube, das ist sinnvoll, dass wir auf dem demokratischen Boden bleiben. Und quasi die geltenen Regeln auch anwenden, sprich den Nutzenkostenfaktor auch im Kopf halten und eine sinnvolle Verkehrslösung finden. Die sicherlich gibt, derzeit liegt noch keine Vor- und darauf solltmen unsere Gene wenden. Wie gesagt, U5 gibt es ein Konzept, das Sinn macht, das andere macht das da seit noch nicht. Wollen Sie damit sagen, die haben sogar brauchen, die S6 nicht? Die haben sogar brauchen eine Verkehrslösung für den Anschluss von Bahrenfeld. Ob das die S6 ist, ist derzeit sehr fraglich. Gibt es andere Diskussionen und da verlässt mir, glaube ich, am wenig das Olympische Theorie mal wenig. Die gibt es. Es wissen Sie auch, dass es dadurch aus anderen Vorschläge aus dem Parteienspektor umgibt. Ich finde ehrlich gesagt gar nicht, dass wir das Tereitwo im da verlassen. Weil wir ja schon über gesprochen. Es bewirben sich auch noch andere Städte um die Olympische und Pawelimschen-Spiele und München-Planzen-Beispiel mit den Olympischen-Spielen schon die Schließung des Autobahnen-Ringens. Und natürlich wird das in Berlin im Bundesverkehrsministerium oder bei der deutschen Bahn eine Rolle spielen, wo die Weltzugasperfreundnis in den 40er Jahren und wo man sich in Fittem und mit gutem öffentlichen Nahverkehr und mit guten S-Bahn und einem guten, womöglich auch sanierten Hauptbahnhof präsentiert. Natürlich wird das bei diesen Investmententscheidungen Infrastrukturentscheidung eine Rolle spielen. Ich will das ganz seriös machen. Das ist damit nicht garantiert. Aber natürlich erhöht das Wahrscheinlichkeiten, dass wir Mittel aus dem Bund bekommen für die Sanierung des Hauptbahnhofes, für die S6 und auch für die Brücken zum Beispiel über die Elbe. Ich würde gerne noch mal ganz kurz, weil wir das Thema Barriere-Harmut hatten. Wir haben auch Behinderte, die bei uns mitmachen und die verstehen diesen Begriff schon gar nicht. Möglichst Barriere-Harm, die verstehen Barrierefrei ist frei oder nicht frei. Und dementsprechend war die Frage, was wissen wir eigentlich konkret aus dem Olympia Budget, was zu Barrierefreiheit getan wird ins Besonder, weil wir auch gesendant hat, ist die Bushalte stellen. Da stehen konkrete Drinnen 2,8 Millionen Euro. Eine Bushaltestelle kostet 150.000 Barrierefrei zu machen. Wir haben 4.400 Bushaltestellen. Das sind 19 Bushaltestellen, was im Equalent, im Budget drinnen steht. Das überzeugt uns nicht. Aber wir müssen noch jetzt nicht anfangen. Also, wir haben doch auch schon Barrierefreiere Bushalte stellen. Ja, wir haben 585 von 4.400. Also da ist noch viel Luft nach oben. In den Hamburg, die mit sprechen, ist es auch ein großes Thema für Barrierefreiheit. Und 19 Bushaltestellen sind dann eben eine sehr überschaubare Anzahl. Wir müssen wir ein bisschen weitermachen. Ich könnte natürlich auch weiter vertiefen. Ich schwenke mal ein bisschen, versucht das Thema noch mal in etwas Anrichtung zu kriegen. Herr Rüke München ist ja irgendwie doch so unser stärkster Konkurrett. Ich sag's jetzt einfach mal, sie müssen mir ja nicht zustimmen. Beim Referendum in München haben die Leute aber ja gesagt, so was von laut und deutlich. Warum haben wir denn dieses Jahr und ich gebe jetzt mal in die Schuld. Warum haben sie es nicht in gekriegt, dieses laute Jahr zu bekommen? Das ist ein super Beispiel mit München. Weil München hat gerade, wir haben gerade viel über Infrastruktur gesprochen. Die positiven Infrastrukturen erfüllen.
durch die Olympischen und damals noch nicht parallelmpischen Spiele, nur durch die Olympischen Spiele. Anfang der 70er Jahre bereits gemacht. München hat durch die Olympischen Spiele einen U-Bahn bekommen, hat einen studierenden Wohnheim bekommen, was damals das Olympische Doffer und ein nicht unbedeutender Verein namens Bayern München hat ein wunderschönes Stadion bekommen, was eine Superstaatvoraussetzung war, zu dem Weltclub zu werden, der dann auch in den letzten Jahrzehnten geworden ist. Das heißt, sehr klar gesagt, die Münchner und Münchner, die haben die positiven Erfahrungen von Olympischen Spielen bereits gemacht und wollen das unbedingt noch mal. Ich bin fest davon überzeugt, daraus werden auch die Hamburger und Hammer ihre Lehren ziehen, weil sie das in ganz vielen anderen Städten auch beobachten können. Die nächsten Olympischen Spiele finden in LA statt. In LA war es jetzt in der Zeit, wo Deutschland gar nicht dran war, zum zweiten Mal dran. London wirbt sich zum Tw. wieder bewerben. Paris hat das zweimal gemacht. Zähol will sich noch mal bewerben. Summa Suma rum, die Spiele, die da schon mal, die Länder und Städte, die da schon mal beise ich hatten, wollen das noch mal in Paris bei den Olympischenpaulichsten Spielen. Sind die Menschen nach den Spielen gefragt worden, war das eine gute Idee für uns. Und 80 Prozent der Pariserin haben gesagt, ja, ich bin fest davon überzeugt, dass sich die Hamburger und Hammer daran auch ein Beispiel nehmen werden. Ja, war auch nicht das aber schon ein starkes Argument. Sie wissen es vielleicht besser und die Städte wollen es auch noch mal haben. Auch wenn nach ihrer Rechnung der Auftenverlust darunter stand. Ver sagen Sie dazu. Wir hatten hier wohl schon das Thema Reform von Olympia am Start. Und einst davon ist natürlich wieder ein Nutzenkfonds bestehenden Sport. Es gibt ja Leute, die sagen, lasst es doch immer in der Tee stattfinden. Da müssen wir die Infrastruktur nicht mehr wieder neu herstellen. Und das ist ja auch ein gutes, valines Argument. Und das ist auch das Argument, warum sich diese Städte, die ich schon einmal sehr, sehr viel Geld aufgewendet haben. Und auch sehr lange darunter gelitten haben, dass die sich jetzt nochmal mal melden und sagen, wir können das bestehende nochmal nutzen. Das ist sogar sehr nachvollziehbar und außer Nachhaltigkeitsperspektive sogar auch begrüßenswert. Hamburg hat aber eben kein Olympia-Starion und hat eine ganze Menge Dinge nicht, weil wir haben es abgerissen. Man hat es 98 wollten es nicht. Und deshalb sind die natürlich haben doarlige Startvorteile. Da muss ich einmal einen kurzen Fakten check machen. Also wir müssen eben durch die Olympischen-Paralympischen Spiele auch nichts extra teuer neu bauen. Und drei Viertel der Sportstätten hier in Hamburg vorhanden. Die müssen in Anführungsstrichen nur modernisiert und saniert werden. Es werden also keine teuren Kosten hervorkommen. Es wird auch nichts extra teuer neu gebaut, was dann nicht genutzt wird. Wir haben ein sehr, sehr nachhaltiges Konzept. Lieber Eckhard, du hast ja auch die Reform des IOCs angesprochen. Das beruht ja gerade auf diesen Reform des IOCs, die eben auch keine sogenannten weißen Elefanten wie ein Rio und Artenen. Mehr wollen, das ist gar nicht mehr zulässig. So was wird es in Zukunft gar nicht mehr geben. Auch ihren Hamburg nicht. Und ich bleibe dabei, diese Städte haben erlebt, was das für einen Quantensprung bedeutet. München hatte all diese Pläne für die U-Bahn, für einen Stadion, für einen Wohnheim. Die hatten die alle in der Schublade. Die sind aber 20 bis 30 Jahre vorher verwirklicht worden. Wir haben über das Thema Barrierefreiheit gesprochen. Wir können auch jetzt schon bei ihrer Freitinerschaft verrufen. Wir können das auch jetzt schon machen. Die UN-Behindertenrechtskonvention gibt es seit Anfang der 90er Jahre. Es passiert aber in den meisten europäischen Metropolen nicht in der Form, wie ich mir und wahrscheinlich auch du Eckhard, die das wünschen würdest. Und das zeigt exemplarisch, wie zum Beispiel auch die Paralympian-Spiele, dafür ein Motor sein können, um diesem Ziel näherzukommen. Wir sprechen auch gerade mit sehr vielen Menschen mit Behinderung und sehr vielen Gruppierungen in diesem Bereich, um das umzusetzen. Und die wünschen sich diesen Sprung. Ich war gestern bei den Blindenfußballern vom FC St. Pauli, mit denen diskutiert. Und die freuen sich gerade wahnsinnig auf die Paralympischen Spiele. Und das ist auch der Grund, warum wir auch als einziger Bewerbe auf der ganzen Welt die Paralympischen Spiele fast auf jedem Plakat haben. Immer erwähnen und immer mitlaufen lassen, weil das eine Stadt in Sachen Vielfalt, Inklusion, Teilhabe von Menschen mit Behinderung so weit nach vorne bringt, wie sonst nix auf dieser Welt. Und das würde ich mir sehr für unsere Stadt Hamburg wünschen. Das Argument ist ja nicht ganz von der Hand zu weisen. Das ist ja für viele Menschen mit Behinderung wirklich eine Once in a Lifetime-Möglichkeit mal zu zeigen, was die mit ihrer Behinderung alles wahnsinnig starkes Tolles leisten können. Ist das nicht schon irgendwie ein unschlagbares und vielleicht auch kosten unbezahlbares Argumente für Olympische Spiele in der Stadt? Also, wir haben ja eben schon über bei Jero Freiheit gesprochen. Unsere Kritik daran, dass es selber schauber ist, erhomopathisch, was die Einplanung konkret anbelangt. Das Ziel ist gut. Nur die Umsetzung ist eben am Budget nicht nachvollziehbar, wie man da irgendwie halt wichs handkommen möchte. Und die Realität zur Zeit aus den Behindertenverbänden nehmen wir als eben durchaus differenzierter war. Da gibt es erhebliche Kritik an der Umsetzungsgeschwindigkeit der Behinderenden rechtskonferenz von 2009, von der UN. In dem entsprechend, ja, gibt es noch weitere große Ziele, die wir uns gesetzt haben, die konzentrieren wirken. Ja, wir haben gerade letztes Jahr gemacht. Wir wollen 20/40 Klima neutral sein, dass eine viel, viel größere Entscheidung, die braucht, müssen uns alle sehr, sehr zusammenpacken, um das hinzubekommen. Dazu gehört natürlich auch eine Mobilitätslösung, die in den Behinderten gerecht wird. Wenn man sich überlegt, wer sich eher so Spiele wünscht und wer nicht, da hatten wir uns ja mal die Zahlen bei unserer repräsentativen Umfrage genauer angeguckt und aufgefallen ist, je jünger die Wähler, desto höher die Zustimmung für Olympische Spiele, er maut euch so ganz jungen Generationen gehören sie nicht mehr. Das ist aber genau die Dialust drauf hatte. Warum gönnen sie den das nicht? Wir haben den schon Corona-Lakterns zugemutet. Wir werfen den ständig vor immer nur im Handy zu sein. Wer das denn nicht mein Event, das für diejenigen dann später wäre, vielleicht auch die Motivation steigert sich mal sportlich zu betätigen und gerade in so polarisierenden Zeiten, vielleicht nochmal ein Event, auf das sie sich freuen könnten, was sie wieder zusammenbringt. Hören Sie das, was die junge Menschen da sagen, kommt das an bei Ihnen? Ich finde so Events, wo Leute zusammenkommen, eine gute Idee. Gibt es noch andere Events, wo das auch passiert, selbstverständlich. Wenn wir zum Beispiel das Tornfest-Demiss, gibt es sehr viele Tornache in Hamburg, dann reden wir über 80,90.000 Athleten und sie zusammenkommen, professionelle und auch amateur-Zusammenanheim-Event. Und das ist ja acht bis neunmal so groß, was die Athleten anbelangt. Also der Brückenbaus viel viel intensiver, der von Mensch zu Mensch dort stattfinden kann. Es gibt noch weitere, das heißt nur ein Beispiel, Sport-Events, wo das eben passiert, wo wir auf der menschlichen Ebene eine wirklich Interaktion haben, die auch wirklich tief in die Gemeinschaft reinreicht. Ja, und das finde ich gut. Da haben wir glaube ich auch eine Option, als Hamburg aktiv zu werden, bei so einem Groß-Sport-Event. Das hat einfach eine ganz andere Größenordnung, finanzielle Natur, von ein paar Millionen und nicht von mehreren Milliarden. Ich kann die Frage ehrlich gesagt auch umdrehen. Je älter die Befragten in unserer Repräsidentin umfragen, dass du größer war dann die Ablehnung. Nun ist es aber auch genau die Generation, die ich nicht mehr ganz jung, ich zeh mich dann natürlich auch mit rein, die mitbekommen haben, wie dieser Ströste, die Ausrichtung von G20-Jahren Hamburg war. Da mein ich gar nicht die Ausschreitung, sondern ich meine das Verkehrskau aus. Und das waren ja nur zwei Tage. Wie sollen wir Ihnen jetzt glauben, dass Hamburg so ein Event über Wochen über die Bühne bekommen? Und das war ganz spannend, weil da haben sich auch viele Hörerinnen und Hörer genau zu diesem Stichpunkt gemeldet. Ich lese jetzt einfach mal die Fragen so runter, wir können ja gerne einmal danach zusammen durchgehen. Es ist aber immer so ein bisschen dieses Grunddingverkehr. Also Florentina sagt, inwiefern wurde sich Gedanken über die Anwohner in der Innenstadt gemacht? Und welche Maßnahmen werden da griffen, dass Olympia für sie so angenehm wie möglich läuft? Elias fragt, wie besämpft die Stadt die Hamburger Einwohner, wenn Menschenmassen über Wochen in die Stadt kommen und den ÖPNV füllen? Anna, bei Störungsfällen, wie regelt man den Ausnahmsituationen über den V? Und malte, wie stellt die Stadt sicher, dass durch die ganzen Baustellen vorher nicht alles lahmgewelegt wird? Sondern Baustellen strukturell sinnvoll geplant werden nicht so wie derzeit. Der kleine Seiten, ich muss von ihm glaube ich noch sein. Also wir merken das Thema, wenn wir sie dann hier hätten, das bewegt schon ganz schön und wir habenburger Sinn starkeplagt. Und wir haben mal mitbekommen, geht 20, natürlich war es ganz anders gewesen. Aber wir haben mal zwei Tage lang mitbekommen, hier war alles lahmgelegt. Wie wollen Sie das verhindern? Also erstmal reden wir hier über eine Sportveranstaltung und nicht über ein ereignes, wo Krawall Touristen aus ganz Europa hier anreisen, um die Stadt in Flammen zu legen. Es ist wirklich nicht miteinander zu vergleichen, da kann ich alle Zuruhen und Zuerhör miteinander beruhigen. Zweitens, das Thema Baustellen ist angesprochen worden. Ja, es wird Baustellen geben, um die U5 zu bauen. Es wird auch Baustellen geben, hoffentlich um die S6 zu bauen. Ja, die Bussheit ist stellen bei jerem frei. Die Bussheit ist stellen bei jerem frei zu machen. Wenn wir Fortschritt in der Stadt wollen, dann muss es Baustellen geben. Auch wenn wir, würde es dann gut nachverkehrt wollen, wo sich eben auch die Menschen aus dem Osten von der Hamburg aus dem Süden, aus dem Norden frei und gut in dieser Stadt bewegen können, dann wird das Baustellen geben, übrigens völlig unabhängig von den Olympischen und Parliomischen spielen. Weil diese Planung für die U5 und die S6, die gibt es so oder so. Der einzige Vorteil durch die Olympischen und Parliomischen Spiele ist, die müssen dann fertig sein. Das heißt, also alle, die die einmal Hamburg erleben wollen, ohne Baustellen, die haben ein weiteres Argument, um für die Olympischen Parliomischen Spiele zu stimmen, übrigens nicht nur damit sie dann fertig werden, sondern damit man eben auch ein konkretes Zieldatum hat. Sie haben das angesprochen, gerade an der Finanzierung der S6. Zum Beispiel ist natürlich der Bund und die Deutsche Bahn auch beteiligt. Und natürlich hat der Bund dann auch ein Interesse, dass diese Bahn funktionieren. Das bleibt dann nicht allein auf unseren Hamburger Schultern, sondern das wird geteilt auch mit dem Bund. Der Punkt Anwohner ist auch noch angesprochen worden. Wie wird sichergestellt, dass die sich auch weiter frei in der Stadt bewegen können? Es gibt ja auch ein paar, drei Jahre.
die Gjetschungkonzepte dazu, da haben wir uns schon Gedanken gemacht, damit auch die Menschen, die gerade dort ihre Wohnung haben und die auch Häuser haben, wo sehr viele Wettkämpfe stattfinden, dort auch frei zu ihren Wohnungen sich bewegen können. Es wird sozusagen Parkausweise, Zufahrtsberechtigung für die geben, damit die auch frei sogar mit Autos zu ihren Wohnungen und zu ihren Häusern kommen. Es werden sich alle hier in der Stadt frei bewegen können, Ausnahme, natürlich, wenn irgendwie der Marathon hier gerade über die Mönkebergstraße läuft, dann wird die Mönkebergstraße gesperrt sein. Wahrscheinlich aber auch deutlich kürzer, als wir das gewöhnt sind vom Hamburger Marathon, weil ja die Marathonläuferinnen und Läufer bei den olympischen Spielen deutlich schneller diese Strecke absolvieren. Da muss ich aber mal ein Argument von ihnen ein bisschen siezieren, als sie über die Baustellen gesprochen haben, wo sie dann ja sagen, dann haben wir halt den Druck dir auch schnell hinzukriegen. Schnell heißt aber nicht immer angenehmer für die Verkehrsteilnehmer, weil wir es jetzt haben, es ist ja teilweise so, dass man sagt, man muss die Amsingsstraße nochmal einmal den Asphalt komplett neu machen. Wir machen erst mal eine Spur weniger, damit eben nicht so ein großes Verkehrskauß entsteht. Wenn ich Druck habe, muss ich im Zweifel sagen, die wird jetzt eine Woche komplett gesperrt. Das heißt, schöner ist schneller nicht immer, ne? Es gibt Pläne um die U5 auch rechtzeitig sozusagen vor den Spielen fertig zu kriegen. Das gäbe es auch mit der S6, wenn man damit fertig wird und das auch in einer Taktung zu machen, dass es möglichst Verkehrs schon auch für die anderen Verkehrsteilnehmer wird. Und ich bin nochmal dabei viele, wie sie ja auch zurecht gesagt haben, Hamburg und Hamburg wünschen sich diese Verkehrsmittel, damit sie sich eben besser in der Stadt bewegen können. Völlig unabhängig müssen wir auch gucken, reden wir jetzt über Limbjahr oder reden wir über das Thema Nahverkehr und Mobilität in Hamburg. Da gibt es viele Themen, die die Menschen auch bewegen. Das sollte man aber nicht zusammend mit dem Thema Olympischen-Parlumpische-Spiele vermischen. Aber das Verkehrskonzept ist ja ein Teil der Bewerbung ja auch. Also vermischen für mich ist nicht so ganz richtig. Glauben Sie, der Argumentationen können die Hamburg gerade in den Stadt sagen, fantastisch, ich werde immer zu mir nach Hause kommen. Ich werde da super durchkommen. Das klappt schon. Also auf der einen Seite ist es nicht möglich, in Sicherheitskonzept zu benennen, aber gleichzeitig im Detail, im Detail, Aussagen zu freien Freiflusigkeit der Stadt zu machen. Da sehe ich eine gewisse Spannungslage. In Paris gab es 75.000 Sicherheitskräfte, so viel erwiesen, das stehen standen 25 km Absperrung. Es ist klar, wenn ich dadurch muss, es ist eine Barriere. Also für eine Barrierefreie Stadt ist das auf jeden Fall zu berücksichtigen, für Menschen, die an dem Thema Interesse haben. Gleichzeitig ist das natürlich auch ein Grund. Warum ist diese Belastung, diese Sicherheitskräfte gibt? Es ist eben einfach ein Risiko-Event. Wir wissen, dass mindestens seit 1972 auch Dinge mit denen wir uns an dem Auseinandersetzen müssen, aus der Sicherheits-Ebene, auch mit der Überwachung, mit Zings-Wasit-Hin-Überprüfung. Darf man in irgendeiner Zone sein? Gibt es ein legitimen Grund? Wundmann da hat man ticket. Diese Ausweisgeschichten werden auf jeden Fall auf einzukommen. Als Konsequenz auch dessen, dass man die gesamte Welt und alle Staats- und Regierungschefszuheitel immer einladen möchte. Ich weiß, Herr Rüke, der Vergleich zu G20, der hängt. Das haben Sie ja selber auch gesagt, das stimmt auch. Aber das ist so ein bisschen die Wunde, die wir Hamburgerin Hamburger ja noch haben. Da wurde uns der Hafengeburtsack versprochen. Und im Endeffekt sind doch Menschen nicht in ihre Wohnung gekommen. Da fehlt natürlich so ein bisschen Vertrauen. Da können Sie nichts für. Sie haben G20 damals nicht geplant. Aber merken Sie, dass das noch so ein bisschen die Wunde ist, die Sie gar nicht schließen können, vielleicht? Ich kann das verstehen, aber Sie erlauben hoffentlich auch, dass ich auf diesen Punkt dann noch mal hinweise, dass der G20 gibt für eine hochpolitische Verantwortung. Veranstaltung war die sehr polarisiert, die auch sehr viele Globalisierungskritiker und eben leider auch militante und krawalbereite Globalisierungskritiker hier in die Stadt gelockt hat. Die Olympischen und Parlienspiele sind noch mal die Veranstaltung, die so viele Menschen in fridigem Respekt an einem Ort vereint. Das sind Dinge, die sich quasi dir mittel entgegenstehen. Natürlich hat es auch in München einen fatalen Terroranschlag gegeben und da werden wir auch für Sicherheit sorgen müssen. Aber insofern glaube ich, dass die Olympischen und Parlienspiele eher vergleichbar wären mit dem Sommermechen 2006 an, dass sich auch noch viele ihrer Zuhörerinnen zu erinnern werden oder auch an die Fußball-Europa-Maßwirtschaft, die gerade erst vor zwei Jahren hier stattgefunden hat in Hamburg, wo es natürlich auch Sicherheitsmaßnahmen gab, wo sich aber alle glaube ich ganz gut daran erinnern konnten, dass man sich trotzdem relativ frei, ziemlich frei in der Stadt bewegen konnte. Natürlich sind die Olympischenpiele damit nur in Teilen zu vergleichen. Aber das ist eher eine Sportveranstaltung. Damit kann man das zumindest viel viel eher vergleichen als mit einem G20-Gipfel. Und eine Argumentation könnte ja auch sein. Damals gab sie drohendechnik gar nicht. Die haben wir ja mittlerweile auch ein Päddo, die wird ja vielleicht auch noch mal ausgebaut. Aber ich kann die KI uns helfen. Herr Mordrich, vielleicht wird sie auch günstig als gedacht. Wir haben bisher bestehende Benchmarks aus London und Paris. Die sind zehn Jahre v.a. in Fernt, die liegen zwischen 1,7 und 2,3 Milliarden Euro. Da waren auch schon Brunnen, Paris am Start, die es nicht gestern erfunden worden. Und wir hatten auch damals schon in der Wachungstechnologie. Die Technik entwickelt sich ja weiter. Wir sind ja momentan in Zeit nicht. Komm, wenn ich mir hinterher. Absolut. Ich glaube, es ist mein Punkt, dass ich aber das Risikprofil eben auch weiter entwickelt. Das sehen wir ja nun sehr eindrücklich gerade. Unser Verteidigungshaushalt ist über 100 Milliarden gewachsen. Das war von ein paar Jahren noch irgendwie ein Fünftel davon. Dementsprechend wird es erhebliche Investitionen geben. Wenn es alles effizienter wäre, dann müsste dieses Budget nicht so durch die Tecke gehen, aber das tut es. Wir müssen irgendwann den Sack hier zu machen, weil was ich sowieso gemerkt habe, die ganze Stunde ist es ein schöner Austausch gewesen. Das darf ich erst mal sagen. Sie dutzen sich mittlerweile auch. Wir haben jetzt viele Argumente gehört. Gibt es denn ein Argument herüge von Herrn Mauter? Ich habe mich heute ein bisschen überzeugt. Das habe ich ja an den Punkt schon gesagt. Wenn wir gemeinsam darüber ins Gespräch kommen, wie wir auch die Fluganreise und die Flugbewegungen noch mehr minimieren können und darüber innovative Konzepte miteinander diskutieren, dann bin ich dabei. Das habe ich ja auch gesagt. Das ist ja nicht vorbei. Die Debatte in Hamburg darüber, egal, wie das Referendum ausgeht. Das ist uns aus dem Lager der Befürworter ganz wichtig. Das wir gerade auch den kritischen Stimmen in Hamburg weiter gehörschigen. Das werden wir auch tun. Das werde ich auch mit dir tun, eckard. Ich werde dich, wenn wir gewinnen, kann ich schon ankündigen. Wir werden euch zum Gespräch einladen und werden wir gerade auch auf die kritischen Punkte noch mal hören, weil wir natürlich dieses Konzept zu gut wie möglich für die Stadt machen wollen wir es können. Dann müssen wir auch auf die kritischen Stimmen hören. Wie ist es denn bei Ihnen, Herr Mauter? Ich hat Sie Herr Röckke heute mit dem Argument überzeugen können? Wir gefallen die Investitionen in dem Breitensport. Das ist ja ein Budget von etwas weniger als 167 Millionen Euro. Das würde ich mir wünschen, dass wir das auch kurzfristig umsetzen und nicht abhängig machen von einer Zuschlag zu den Olympischen spielen. Und wenn dann sozusagen auch noch die Stadion gelten, diese zehn Jahre davon noner mit reingehen, dann würde ich mich noch besser führen. Also liebe Hörer und Hörer, vielleicht konntet ihr euch ja heute von einer Seite überzeugen lassen. Und es ist vielleicht bei vielen auch erne Bauchentscheidung, aber es ist okay. Unser Bauch ist doch mal mal auch ein guter Ratgeber, was mir nur wichtig wäre. Geht bitte wählen. Träft eine Entscheidung, beteiligt euch an diesen demokratischen Prozess. Ist es doch toll, dass wir in einem Land leben, indem wir mitbestimmen dürfen. Ich glaube, da sind wir uns alle einig. Absolut. Das wäre auch mir wichtig. Leute, die jungen Wählerinnen und Wähler, die das vielleicht zum ersten Mal dürfen. Wir machen das ja auch ganz bewusst. Öffnen in diesem Möglichkeit, beteiligt euch. Egal, ob dafür Uda dagegen geht dahin. Das ist Demokratie. Und wir sind wahnsinnig froh darüber, dass schon so ungefähr über 30 Prozent der Hamburger und Hörer tatsächlich von diesem Recht gebrauch gemacht haben. Stand heute. Das ist Wahnsinn. Das sind superzeichen für unsere Demokratie. Lasst euch nicht abhalten. Aber von dieser guten Zahl, es kommt auf jede Stimme an. Geht hin, beteiligt euch. Das ist Demokratie. Also da möchte ich in olympischen Rekord sehen, dass wir die ganzen anderen Städte auf jeden Fall in der Beteiligung abhängen. Und das schaffen wir auch. Genau, dabei sein es alles. Fantastisch. Dann sage ich vielen Dank, dass sie hier waren. Und ja, entschuldigt euch. Geht wählen. Wenn ihr Spaß an unserem Podcast habt, empfehlt uns gerne weiter. Ihr könntet so auch abonnieren und schreiben. Das geht unter der E-Mail-Adresse "Statt Nachrichten" @hamburg-2.de Und die zwei schreibt ihr in der Mail-Adresse einfach aus. Hamburg aktuell. Der Stadt Nachrichten Podcast von den Radio-Sendern "Hamburch-2" und "Radio Hamburg".
Podcast Summary
Key Points:
Hamburg diskutiert über eine Bewerbung für Olympische und Paralympische Sommerspiele in den Jahren 2036, 2040 oder 2044; die Briefwahl läuft bis zum 3
Mai.
Befürworter (Stefan Röcke) betonen ein transparentes Finanzkonzept mit geplantem Überschuss, neue Infrastruktur (Stadion, U5) und positive Effekte für Stadtentwicklung, Wirtschaft und internationales Image.
Gegner (Eckart Maudrich) verweisen auf unkalkulierbare Kosten (Sicherheit, CO₂-Ausstoß), fehlende Bundesmittel für Verkehrsprojekte, Widersprüche zur Stadtplanung und das Risiko hoher Defizite (Beispiel Paris).
Beide Seiten nutzen unterschiedliche Experten und Umfragen; zuletzt waren 50 % der Bürger dagegen, während viele Institutionen (CDU, Handelskammer) dafür sind.
Summary:
In diesem Podcast diskutieren die Gäste Stefan Röcke (Pro-Olympia-Beauftragter) und Eckart Maudrich (No-Lympia-Initiative) kontrovers über Hamburgs Bewerbung für Olympische und Paralympische Sommerspiele. Röcke argumentiert, dass die Spiele mit einem transparenten, doppelt geprüften Finanzkonzept einen Überschuss erwirtschaften und perfekt in die Stadtentwicklung passen – etwa durch ein neues Stadion, die U5 und die Science City Bahrenfeld. Zudem würden sie internationale Aufmerksamkeit, Tourismus und Arbeitsplätze fördern.
Maudrich hingegen kritisiert die fehlende Kostentransparenz, insbesondere bei Sicherheitsausgaben, und verweist auf hohe Risiken: In Paris hätten die öffentlichen Mehrkosten drei Milliarden Euro betragen. Auch ökologische Bedenken (CO₂-Ausstoß) und unzureichende Anbindung an bestehende Planungen (z. B.
Wohnungsbau in Bahrenfeld) sprächen gegen Olympia. Während Umfragen eine knappe Ablehnung in der Bevölkerung zeigen, stehen viele Institutionen wie CDU, Handelskammer und Verbände hinter der Bewerbung. Die Entscheidung fällt am 31.
Mai per Bürgerentscheid.
FAQs
Ja, zur Debatte stehen die Jahre 2036, 2040 oder 2044. Die Bürger entscheiden per Briefwahl bis zum 31. Mai.
Befürworter wie Stefan Röcke betonen positive Emotionen, Aufbruch, Wirtschaftswachstum, neue Arbeitsplätze und ein transparentes Finanzkonzept mit erwartetem Überschuss.
Gegner wie Eckart Maudrich warnen vor hohen Kosten, fehlenden Sicherheitskosten, Umweltbelastung und Risiken für die Stadtentwicklung.
Der Senat rechnet mit rund 6 Milliarden Euro Ausgaben, während Kritiker von bis zu 10 Milliarden ausgehen.
Rot-Grün, CDU, Handelskammer, Handwerkskammer, Tourismusverband und viele Unternehmen unterstützen die Bewerbung.
Die Initiative No-Lympia, unterstützt von der Linken und dem BUND, sowie laut Umfragen etwa 50% der Bürger.
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