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#54 Wie gute Verkäufer-Leads auf Plattformen entstehen - Qualität, Preise & Conversion

84m 13s

#54 Wie gute Verkäufer-Leads auf Plattformen entstehen - Qualität, Preise & Conversion

Round Home ist eine Plattform, die Hauseigentümer mit verschiedenen Dienstleistern rund um die Immobilie zusammenbringt. In der Spitzenphase generiert das Unternehmen etwa 400.000 Matches. Allerdings dauert es oft bis zu sechs Monate, bis ein Lead in einen Abschluss mündet, was ein kontinuierliches Investment erfordert. Ein Großteil der generierten Leads – rund 81 Prozent – wird aufgrund strenger Qualitätsansprüche aussortiert. Die verbleibenden Leads werden genau analysiert, wobei die Conversion-Raten der Makler stark schwanken. Round Home selbst erreicht eine Conversion-Rate von etwa 9,6–9,8 Prozent, was deutlich über dem Branchendurchschnitt liegt. Die Plattform basiert auf fünf Säulen: energieeffizientes Leben, Verschönerung, altersgerechtes Leben, sicheres Leben und Immobilienverkauf, die den gesamten Lebenszyklus einer Immobilie abdecken. Erfolgsfaktoren sind eine nutzerzentrierte Entwicklung, skalierbare Prozesse und die Balance zwischen Quantität und Qualität. Zudem betont die Geschäftsführerin die Bedeutung einer starken Unternehmenskultur, die Vertrauen und Zusammenhalt fördert. Für Gründer empfiehlt sie, frühzeitig vertrauenswürdige Mitarbeiter einzubinden und loszulassen, um das Unternehmen auf die nächste Ebene zu bringen. Die Sprecherin selbst bringt langjährige Erfahrung aus Plattformgeschäften wie ImmobilienScout mit und sieht ihre Stärke darin, Start-ups in geordnete Bahnen zu lenken und zwischen Gründern und Stakeholdern zu vermitteln.

Transcription

12655 Words, 78589 Characters

German
Die Kernleistung von uns ist, wir bringen Hauseigentümer und Anbieter von verschiedenen Dienstleistungen und um das Haus zusammen. In der Peak-Fase generieren wir um die 400.000 Matches bei uns auf der Plattform. Wenn bei uns erst mal ein Lied reinkommen, dann wird der Abschluss mit diesem potenziellen Verkäufer nicht innerhalb der nächsten Wochen stattfinden, sondern wenn es gut läuft, innerhalb der nächsten sechs Monate. Und da bedarf es natürlich auch einem kontinuierlichen Investment und das muss man natürlich auch als Immobilienunternehmen erst mal tragen können. 81 Prozent der von uns generrierten Gießwe, die wir ja auch sehr oft Geld ausgegeben haben, selektieren wir aus, weil wir sagen, die genüben nicht den Qualitätsansprüchen, die wir an uns haben und die auch unsere Partner an uns haben. Und dann müssen wir natürlich schauen, dass wir das mit den verbleibenden 80 Prozent machen. Und gehen dann aber auch mit den Marklern tiefer rein, was passiert mit den verbliebenden 20 Prozent, die wir dann auch weiter machen. Manche Markler, die haben eine Aktusquote von 15 Prozent, andere haben eine Aktusquote von 3 Prozent. Bei solchen Themen gehen wir dann natürlich genau rein und gucken woran liegt das, denn dass jemand zum Beispiel weit unter den Bändschmark liegt. Und dann haben wir natürlich unsere Klassiker, innerhalb welcher Zeit reagiere ich auf dem Lied, begegelt mit Terminierung um, habe ich hier nochmal verbindlich nach. Es kommt nicht darauf an, was für ein Liebpreis du saß, sondern was ist deine eigentliche Conversion Rate und was ist der RRI am Ende. Da haben wir ganz gute Zahlen, da gab es auch neulich noch mal ein Artikel im Immokprofi, auch zu dem Thema Liedgenerierung und Conversion Rates. Da wurde zum Beispiel Immokrott mit genan, da gab es ein Conversion Rate, ich glaube 4,8 Prozent, war irgendwie leicht unter unter 75 Prozent. Und wir lagen glaube ich bei 9,6 oder 9,8 Prozent. Also von daher ist das eigentlich. Es ist ja doch jetzt so hoch, dann zahl ich euch auf das Topf-Ital. Ja, danke, gute Idee. Herzlich willkommen zu Immokaiser, eurem Podcast Schäferfolferische Immobilienmarkler. Mein Name ist Robert Kaiser und wir taufen jetzt gemeinsam in die Welt des Immobilienmarkens ein. Mein heutiger Gast ist Dachma Faltes. Dachma ist Geschäftsführerin bei Round Home. Und Round Home ist eine der führenden Plattformen für Lieds. Qualifizierte Lieds rund ums Eigenheim, sprechen wir gleich noch drüber. Dachma kennt Plattform aus ganz, ganz unterschiedlichen Blickwinkeln, vom Marktführer sozusagen das zum Scale-Up. Du warst viele Jahre bei Immobilien Scout, Dachma, Geschäftsführerin, bei Smart Expose, bei Home, was du Chief Sales Officer und verantwortest seit gut drei Jahren bei Round Home vertrieb, Partnernetzwerke und Wachstum. Und deswegen werden wir heute in unserem Podcast sprechen, über Plattformen, Liedgernerierung und Partnernetzwerke. Herzlich willkommen im Immokaiser Podcast. Dachma, bald ist. Vielen Dank, Robert. Schön, dass ich heute hier beide sein darf. Danke für das Intro und ich bin gespannt, wo uns das Gespräch heute hinführt. Ich auch und üblicherweise starten wir immer mit drei Schnellfragen in unserem Podcast. So auch heute, die erste Frage betrifft Deiner Energiebetankung. Wo leidst du denn dein Akku auf? Ja, also es gibt ja es nicht die eine Sache, wo ich sagen könnte, wenn ich das schuhe, ist mein Akku wieder aufgeladen. Es ist nicht dieses Jahr, ich geholfen und danach bin ich wieder auf 120 Prozent. Das ist, glaube ich, eher ein Portpuri an verschiedenen Dingen, was ich gerne mache. Ich habe zwei Kinder, die sind 16 und 18. Da freue ich mich sehr, wenn die noch Lust haben, mit mir was zu Unternehmen. Da bin ich dann gerne immer mit dabei. Ansonsten Reisigfahren sind ich gerne. Früher war das eher im Raumstüttel aus Asien, Indian. Ich war auch meine Weile sehr oft. Inzwischen habe ich mein Herz zu bisschen für Europa entdeckt. Ich finde da Italien, aber vor allem Südfrankreich Super. Also so eine Woche Südfrankreich, da ist mein Akku definitiv wieder wieder geladen danach. Und ansonsten ist übliche Lesen, Lesen. Ich schaff's auch Sport zu machen. Ich gehe gerne mit freundem Essen, Koch auch ganz gerne. Also es fallen ja auf jeden Fall genügend Dinge ein. Wo ist dein Lieblingsort in Südfrankreich? Ja, ich war es gerade im Sommer war ich da zwischen Monton und Massay bin ich durch die Gegend gefahren. Sonst Maxime mag ich sehr gerne, weil da ist man sehr dicht an allem dran. Hab jetzt aber das erste Mal Massay entdeckt. Ich meinte dann zu meinen Freunden ein bisschen wie Berlin, nur in Krasse. Also ist eine wahnsinnig, ist eine wahnsinnig vielseitige Stadt, gar nicht typisch pro morgens, gar nicht typisch kurter Sür. Aber es gibt ganz viele tolle Ecken dort zu entdecken und es ist so eine Stadt im Bergen, die sich gerade so ein bisschen öffnet, was ich jetzt sehr sehr spannend finde. Ja, die Gegend hat mein Herz auch erobert. Ich hab da nämlich mal sechs Monate Leben dürfen und arbeiten dürfen. Und wo, wo, wo genau? Ich war tatsächlich bei der Kestipani-Kotasür und bin dann unterschiedlichen Stationen, habt sich Dich nitzer aber auch Toulon ein bisschen Monton natürlich auch. Ja, uns ist schön. Ja, dann auch ein breites Feld mit vielen unterschiedlichen Eindrücken nimmern ist in zwei Stunden in den Bergen auf 2.000 Meter. Und kann dann innerhalb eines Tages von Alpien bis Maritim alles erleben, nütbar, tolle Gegend. Ja, auf jeden Fall. Ja, aber das ist kein süßes Podcast, deswegen lass es zurückkommen zum Thema Immobilien. Hast du den selber Immobilien? Ja, ich hab selber auch Immobilien, ich hab Immobilien als Kapitalanlage. Wohne aber auch in einem sehr schönen Haus, Baujahr 1913, wohnen am Stadtrand von Berlin dazu Eigennutzung. Also von daher, ja, ich kann die Frage mit Jahr beantworten. Ich bin Anfang der 90er nach Berlin gezogen. Von daher hat man natürlich manchmal den Gedanken, was wäre gewesen, wenn, also wenn ich früher angefangen hätte, Immobilien zu kaufen, nämlich genau damals Anfang der 90er, aber ich glaube, der Gedanke ist dann auch überflüssig, weil hab ich nicht. Ja, und auf einer Baustelle, wozu könnte man dich dort gut gebrauchen? Ja, also ich würde mal sagen, man kann mich einen eingeschränkt gebrauchen. Also ich kann schon so ein bisschen was, ich kann tapizieren, ich kann auch Laminatboden verlegen, ich kann natürlich auch streichen. Am Ende würde es aber glaube ich heute, so mein Qualitätsansprüchen nicht mehr, nicht mehr so ganz genügend. Das Gute ist, dass ich Beziehung hab zu einer Plattform, die Dienstleister zu dem Thema vermittelt. Also und von daher greif ich dann lieber auf die Profis zu, ja, und bringt dann gerne auch mein Kaffee auf die Baustelle, aber ich glaube darauf, darauf beschränke ich mich dann. Ist denn eine Superüberleitung zu "around home", und deine Weg ins Plattformengeschäft, was war denn der Haken, der dich ins Plattformengeschäft gebraucht hat? Ja, also das war schon ganz zu Beginn meiner beruflichen Karriere. Das war dann ja auch Ende der 90er, um die Jahrtausendwende. Klingt schon sehr lange her, es ist ja auch. Damals war das Internet noch relativ jung. So, es hat natürlich sehr viele Möglichkeiten auf aufgezeigt, jeder hatte tolle Ideenvorstellung, aber eigentlich wusste noch keiner so richtig, wie es funktioniert, was dabei natürlich auch sehr spannend war und auch sehr viel Gestaltungsspielraum gegeben hat. Ich bin damals dann nach der Uni, bin ich nach Hamburg, hab dort begonnen, bei Hamburg.de. Also das Stadtportal der Stadt Hamburg, die sind gerade quasi von einem städtischen Portal. Also der Verwaltung haben die gerade den Schiff gemacht, so einen Public Private Partnership. Und man hat sich den Gedanken, Mensch, da ist ja dieses verrückte Ding namens Internet und man kann damit ja auch Geld verdienen. So, das war damals alles neu, also so ein klassisches Werbemittel, ein Wallpaper, ein Banner und so weiter war alles neu in Ärzte, aber war neu in Content Management System, war neu. Und wie gesagt, das hat einfach tolle Möglichkeiten gegeben, Geschäftsmodelle selbst zu entwickeln und einfach durch eigene kreativität, durch eigenen Willen und eigene Power Dinge voranzutreiben. Fand ich super spannend, das sind dann auch ganz gut gelungen und ich bin dann aber nach drei Jahren, wollte ich wieder nach Berlin, hatte dann noch eins, zwei andere Stationen und hab dann, ja, mich bei einem Start-up beworben und dieses Start-up-Hies im Mobilinskort 24. Ja und damit war dann mein Weg eigentlich geäbnet und von daher muss ich sagen, es gab nicht den Huck, sondern einfach ich war einfach diesen digitalen Flattform-Geschäft einfach von Anfang an zugewendet und das hat sich auch nicht mehr geändert bis heute. Also ich habe das große Glück, dass ich bei Immun-Beingsgout noch mit dabei sein durfte in den Anfängen als die Gründer noch drin waren. Ich war jetzt nicht in den allerersten Jahren dabei, ich glaube es war so ungefähr nach fünf Jahren, Bestand von Immun-Beingsgout, wie gesagt, mit den Gründern noch mit drin, man hatte gerade break-even erreicht und man hat gesehen, hier kann man hier ganz, ganz, ganz großes entstehen. Ist natürlich toll, weil ich persönlich. In der Zeit waren sie nicht viel Lerndurfte über Plattformen-Modelle, die baue ich ein bisschen aus, von null bis zur Marktführerschaft. Habt da ganz tolle Leute kennenlernen dürfen und eben auch die Entwicklung zu einer Marktführerschaft, wo man Marktanteil von über 90 Prozent erreicht hat, wo man in einem Markt im Bekanntheit von über 90 Prozent erreicht hat. Aber auch das, was ich heute auch noch erzähle, auch wenn ich hier neue Mitarbeiter begrüße bei uns im Unternehmen, was mir bis heute wahnsinnig wichtig ist. Und ich hab gesehen, dass es bei Immobilienskaut auch mit einem Erfolgsfaktor war. Ich glaube sogar einer der Haupterfolgsfaktoren. Das ist das Thema Unternehmenskultur. Also bei Immobilienskaut gab es von Anfang an eine ganz tolle Unternehmenskultur, die dieses Unternehmen getragen hat, die auch geschafft hat, Dinge zu erreichen, wo man gesagt hat, "Mö, das kann man eigentlich gar nicht schaffen." Aber das war der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern und dieses, dieser Wille einen ganz klar definiertes Ziel zu erreichen. Und wie ich das von außen heute noch beobachten kann, ist es noch immer verhanden bei Immobilienskaut, überall die Jahre hinweg. Und ich bin auch wahnsinnig froh, dass das auch etwas ist, was ich hier bei Around Home auch von Anfang an wieder gefunden habe. Also eine sehr stabile Unternehmenskultur, die das Unternehmen trägt. Und ich finde dieses Thema auch so wahnsinnig wichtig, weil Unternehmenskultur ist, was das kann man sich nicht kaufen. Also, dann kann man viele Pläne haben, man kann sich Wert aufschreiben, man kann auch das ganze Büro damit ablezieren. Aber am Ende muss eine Unternehmenskultur gelebt werden und es baut sich durch Vertrauen und über lange Jahre hinweg auf. Wie gehst du das bei Around Home an, wenn du sagst, dass es etwas, was du auch vorgefunden hast, was du auch auf dem Du aufbauen möchtest und was du weiterentwickeln möchtest? Ja, also natürlich ist es eine, die Werte und die Unternehmenskultur einmal zu definieren, was bedeutet das für uns? Eine Unternehmenskultur lebt aber natürlich auch ganz stark durch die Mitarbeiter und durch die Kollegen, die man hat. Und damit beginnt es natürlich schon auch beim Onboarding oder bei der Ausfall von neuen Mitarbeitern, dass wir ganz klar schauen, natürlich was sind einerseits die Skills, die die Leute mitbringen. Auf der anderen Seite aber auch wie passen diese Menschen zu uns? Die passen die zu den anderen Kollegen, die wir haben, wie passen die zu den Themen, die wir vorhaben, zu unseren Ziegeln zum Spirit. Und ich denke, es gilt, wenn da eine gute Foundation da ist, dann kann man da immer nochmal optimieren. Man kann Dinge noch mit dazu lernen. Aber die richtige Einstellung, wie man Dinge angeht, das kann man natürlich Leuten weniger beibringen. Von daher ist es schon was, was wir uns von Anfang an noch immer gut anschauen. Und da haben wir auch ein ganz gutes Händchen, was wir hier bei unserem bestehenden Team sehen. Sehen wir auch an der Fluktuation. Also wir haben kaum Fluktuation bei uns viele Leute, die dann mal gegangen sind, was total okay ist, weil es gehört dazu. Und gerade, wenn man hier seine berufliche Karriere begonnen hat, will man auch mal schauen, wie die Welt da draußen ist. Es kommen dann aber doch auch wieder sehr, sehr viele wieder zurück zu uns. Von daher machen wir hier, glaube ich, sehr vieles auch ganz gut. Ja, klar, also du hast jetzt die Unternehmenskultur erwähnt. Das ist die Grundlage für Unternehmensentwicklung und Unternehmensfakturm. Gibt es daneben noch weitere Zutaten, wurde gesagt, das ist jetzt ein wesentlicher Faktor, den du mitgenommen hast beim Skalieren und beim Aufbau vom Plattformmodellen. Ja, das ist dann auch im Muskel, unabhängig. Es gibt ja so ein paar Regeln, die für generell jedes Plattformen, Plattformen, Geschäft, Gelden. Ich glaube, dass das A&O ist natürlich das Nutzererlebnis, also die User Experience, da in ganz zentral zu stellen, ist genügt natürlich nicht einfach nur, ich entwickele eine Plattform, ich baue einen Produkt. Elementar ist natürlich zu verstehen, was treibt den Nutzer, was sind die Bedürfnisse der Nutzer, was sind die Herausforderungen. Und auf Basis von diesem tiefen Verständnis, eben dann auch die Plattformen zuzuentwickeln. Also ohne Nutzer zentristisch vorzugehen, glaube ich, hat einen Plattformen in der Regel keine Zukunftschancen. Und dann natürlich das A&O, auch skalierbare, standardisierte Prozesse aufzubauen. Ich glaube, das ist dieses eine Zusammenspiel. Man kann natürlich den Nutzer verstehen und immer wieder individuelle Lösungen aufbauen. Man wird natürlich nicht bald mit seiner Plattform kommen, von daher die Übersetzung dieser Nutzerbedürfnisse hin zu skalierbaren Geschäftsmodellen. Das ist natürlich der Hebel für ein erfolgreiches Plattformmodell. Und natürlich auch, was das wir uns auch immer ganz klar auf die Fahne schreiben, es ist immer natürlich auch die Balance zwischen Quantität und Qualität. Natürlich braucht man bestimmtes Portfolio mit auch seiner Plattformen, aber es geht natürlich auch nicht nur um die Masse, sondern die Qualität muss natürlich auch stimmen. Und das ist immer so dieses Spagat, was man als Plattform eigentlich auch immer lebt. Man braucht genug auf der Plattform, genug Menge. Aber die Nachhaltigkeit ist natürlich nur gegeben, wenn die Qualität auch da ist. Jetzt würde ich gerne spinken auf euer KPI-Reporting, was du regelmäßig erhältst. Auf welche Zahlen schaust du denn, als allererstes? Ja, klar, wir sind eine Plattform, wer hier viele Daten gibt. Genauso geht es natürlich auch bei unseren KPIs, in unseren Geschäftszahlen. Die schaue ich mir in der Regel auch auch täglich an. So die Kernzahlen sind natürlich dabei Umsatz und Marge. Was nehmen wir uns als Ziel vor für ein Monat? Wo stehen wir da Tages aktuell? Und dann natürlich als Kern unserer Dienstleistung, die Matches. Wie viele Eigentümer bringen wir mit Dienstleistern zusammen? Sind wir da und Track? Und wenn ich da natürlich sehe, dass irgendwas in Schieflage ist, dann muss man natürlich tiefer reingehen. In die Materie schaut man sich an, stimmt die Anzahl an Anfragen. Ist die Partner-Base, Stabil fehlen uns Partner. Und so kann man dann in die Analyse gehen. Und sich natürlich noch ein bisschen tiefer in die KPIs ein. Das werden wir gleich tun. Bevor wir das tun, hast du vielleicht noch an die Gründer von Prop-Tacks oder Mar-Tacks hinweise Anregungen. Was wichtig ist, über das hinaus, dass wir bis jetzt gesprochen haben beim Aufbau ihres Unternehmens. Ich bin ja keine klassische Gründerin. Ich habe auch noch nie selber ein Unternehmen gegründet. Ich habe aber natürlich viele Jahre in dem Umfeld gearbeitet. Von daher habe ich da schon die ein oder andere Erfahrungen gesammelt. Ich bin persönlich ganz gut, immer in der Position in einem Start-up zu arbeiten. Wenn das Start-up schon ein bisschen gewachsen ist, schon ein bisschen Weg hinter sich hat, um dann die Dinge vielleicht in geordnete Bahnen zuzubringen. Ich glaube, das kann ich ganz gut. Auch vielleicht die Übersetzung zwischen Gründern und Scherholdern. Das kriege ich ganz gut hin, weil ich glaube, ich ein gutes Verständnis für beide Seiten habe. Und was ich da auch beobachtet habe, ist natürlich dieses Thema loslassen zu können. Am Anfang braucht man natürlich den visionären Gründer, der eine Idee hat, der seine Mitarbeiter mitzieht, der oft das unmögliche Macht. Aber irgendwann kommt man dann natürlich an einem Punkt. Gerade wenn das Produkt dann eben auch gut läuft, und man sieht die Dinge, die man angeleiert hat, sind erfolgreich. Irgendwann braucht es natürlich auch Struktur. Und Mitarbeiter, die man sich verlassen kann, den man vertraut, damit man die nächste Ebene seines Unternehmens betreten kann. Da habe ich oft gesehen, das fällt schwer, dann auch loszulassen. Aber das wäre so ein Tipp, dass man sich einfach gute Leute reinholt, den man auch vertrauen kann. Und dann ganz klar schaut, wo kann ich als Gründer noch mehr Wert stiften? Und wo ist es aber, vielleicht auch mal ganz gut loszulassen, und andere in Wirkung kommen zu lassen? Ja, total, nachvollziehbar. Und sicherlich eine der größten Herausforderungen für die Gründer, dann auch seinen Baby, dann auch alleine ein bisschen laufen zu lassen und dann nur noch zu gucken, wo man wie du es auch gesagt hast, dann am besten auch unterstützen kann, seine Energie mit einbringen kann, ohne negative Energie zu kreieren. Ja, jetzt haben wir schon viel, sind wir um Round Home rumgetanz, dann lass uns doch jetzt mal über Round Home näher sprechen. Was macht ihr eigentlich? Was machen wir? Ja, also die Kernleistung von uns ist, wir bringen Haus-Eigentümer und Anbieter von verschiedenen Dienstleistungen und um das Haus zusammen. Das ist unser Drehe und Annellpunkt. Im Fokus steht die effizente Vermittlung, wo es wirklich auch darum geht, Projekte erfolgreich umzusetzen. So und das bildliche Haus, was wir haben, Round Home, das steht auf Synths, auf Synthsäulen, mit unterschiedlichen Fokus. Was auch ganz gut ist, gerade wenn man unterschiedliche Markklagen hat, dass man dann auch mal austarieren kann. Ich glaube, jemand, der die Immobilienbranche in den letzten Jahren verfolgt hat, weiß, wie gut es ist, wenn es auch Alternativen gibt. Von daher, unser Haus steht auf Synthsäulen. Die erste Säule ist das ganze Thema "Energieeffizientes Leben". Da fallen dann alle Themen rein, was brauche ich um mein Haus-Energieeffizient zu sanieren. Thema Solar, Wärme, Pumpe, aber auch Versaden, Dämmungen, Fenster und so weiter. Die zweite Säule nennen wir all new all nice. Das ist alles was Schönes und Spaß macht. In der Regel leider auch sehr viel Geld kostet und man muss es sich leisten können. Also von der Priu und natürlich oft nicht ganz oben. Dann haben wir das Thema Altersgerechtes Leben. Wie können Menschen länger lebenswert zu Hause bleiben und ihr Haus nach wie vor nutzen und agil bleiben. Das sind dann Themen wie Treppenlüfte, Altersgerechte, Barzernierung und so weiter. Das Thema "Sicheres Leben", Alarmanlagen und aber natürlich auch das Thema Immobilien verkauft. Das sind Diffinfseulen, wo wir eigentlich sagen, die bilden den gesamten Lebensstücklos von der Immobilie ab. Das heißt, ich komme neu in meine Immobilie. Schau erst mal, wo kann ich Geld sparen? Wie kann ich mein Haus energieeffizient quasi noch mal sanieren? Dann hin, ich verschöne mein Haus, welches auch wenn die Kinder aus dem Haus sind, dann gehören ich mir noch mal was, bauen noch mal ein paar Sachen um. Dann natürlich zu ganzes Thema Altersgerechtes Leben. Wie kann ich möglichst lang in der Immobilie bleiben? Und dann auch das Thema, wie verkaufe ich meine Immobilie am besten? Und da setzen wir uns als Ziel natürlich einerseits die Möglichkeit zu geben, ein schönes Zuhause zu haben. Aber auch, wer zu erhalten und wer zu steigern. Weil natürlich auch alle diese Maßnahmen da auf einen Zahlen, dass ich zumindest den Immobilienwert stabil halte oder idealerweise auch steigern kann über die Zeit. Und das führt dann eben auch ganz gut wieder zu dem Thema Immobilien verkauft. Was muss ich quasi während des Lebensstücklos meiner Immobilie machen? Damit ich dann am Ende dieses Zügelus, wenn ich meine Immobilie verkaufen möchte, eben auch den besten Preis erzielen kann. Das war ganz viel Import. Wir sind ja gucken als Immobilienmarkler Podcast natürlich dann vor allen Dingen, auf der verkaußwürdigen Eigentüber dann auch ein Stück weit, wo kommen die denn her? Also die Eigentümer jetzt mal insgesamt, die sich bei euch informieren und auf der Suche sind, nach den passenden Dienstleistungen, wie komme ich als Eigentümer zu "Around Home"? Ja, da gibt es natürlich viele, viele Quellen. So sagen wir ganz klassische Kanäle, die Payt Marketing Kanäle, wir sind sehr viel natürlich bei Google unterwegs, klassisches Performance Marketing hier benutzen Social Media Kanäle, so das klassische Portfolio. Natürlich auch, dass die ganze Entwicklung, wie es auch aktuell gibt, ist das ganze Thema AI Mode, AI Overviews. Das Thema Brand spielt hier eine ganz, ganz starke Rolle. Das Thema PR-Kommunikation, da gehen wir immer stärker rein, weil natürlich als Plattform leben wir auch davon, dass wir eine hohe Markenbekantheit haben und die Eigentümer von sich aus zu uns kommen. So, das bauen wir gerade massiv aus, auch eben um aus der Abhängigkeit von Payt Marketing rauszukommen. Und ganz gut ist, dass unser Hauptinvestor Pro7 uns auch viele Möglichkeiten gibt, um natürlich auch Markenbekantheit mit aufzubauen. Wir haben ja gerade jetzt seit drei oder vier Wochen läuft der in umfassenden TV-Sport, der ist 100 Prozent KI generiert, ist sehr erfolgreich. Den werden wir jetzt auch bis Ende des Jahres laufen lassen. Also von daher klassisch Performance Marketing, aber auch, wen wir es dient, viel im Brand sind auch sehr oft, auch in den Medienvertreten, weil wir natürlich über das klassische Legion-Geschäft hinausgehen. Also gerade diese 5 Säulen, von denen ich eben gesprochen habe, da haben wir auch unser Category Management im Haus. Da haben wir für jede dieser Säulen auch Experten, die nicht nur wissen, wie man das Lieds generiert, interessanter generiert, dafür ist bei uns auch eher das Marketing bei uns zuständig, sondern wir haben wirklich braunischen Experten, die auch wissen, worauf es ankommt. Also wir können auch beraten, wir wissen, was ist wichtig bei bei energieeffizienten umgestalten von dem Haus, wo fange ich zum Beispiel erst an und das ist eine große Expertise, die wir hier aufgebaut haben. Und da gibt es auch viele Medien, die immer wieder auf uns zukommen und gerade eben auch Beratung haben möchten, oder auch wenn sie Artikel über das Thema Wärmelpumpe, Solaranlagen oder eben auch Altersgerechtes Wohnen, was ja alles gerade sehr, sehr aktuelle Themen sind. Also wenn die da mal einen Expertenrat brauchen, dann kommen die inzwischen auch proaktiv auf uns zu, was ja schön ist, wo wir auch wirklich inzwischen in den relevanten Medien auch vertreten sind. Und natürlich, dass du erfolgreicher sind mit unserer Plattform, wird sich das auch rum sprechen. Wir werden wiederkehrende Nutzer haben, die eben immer wiederkommen, weil es bleibt ja nicht bei dem Einprojekt. Nach der Fensterdämmung kommt die Solaranlage, kommt die Wärmelpumpe. Und wenn wir hier einmal erfolgreich gemetscht haben und unsere Haus-Eigentümer, die uns genutzt haben, zufrieden sind, dann werden die auch ein zweites Mal wiederkommen, ohne dass wir hier erneut Marketing-Begin, die Hand nehmen müssen und die erneut einkaufen müssen. Du hast gerade prozidem seit 1. Fernsehwerbung auch angesprochen, wir werden sicherlich auch eure Markenbekantheit erheben, wie stark ist die, die gestützt und ungestützte Markenbekantheit. Von around home? Ja, da müssen wir ganz ehrlich sagen, da ist noch sehr viel Luft nach oben. Aber das ist ja auch gut. Wir haben da auch natürlich einen genauen Plan, die wir daran arbeiten wollen. Wir sind aktuell gerade in so einer Transformationsphase. Wir sind inzwischen schon tief im Klattvorn-Geschäft angekommen. Haben aber auch viele Jahre hinter uns, wo wir eher aus dem klassischen Legion-Business kommen. Im klassischen Legion-Business geht es ja eher darum, eher situativ liezt einzukaufen. Und zwar auch immer wieder. Da geht es nicht darum, den Einhauseigentümer wieder für andere Projekte weiter zu vermitteln, sondern eben immer wieder neu einzukaufen. So hat man dann verschiedene Wege oft jetzt gar nicht um den Einbrand. Es gibt auch Wettbewerber von uns, die gar nicht mit ihrem ureigenen Brand bekannt sind, sondern eben jener Produkt auch einen anderen Auftritt haben und auch einen anderen Namen haben. Wir haben uns jetzt ganz klar auch insbesondere den letzten zwei, drei Jahren für die Plattform Strategie entschieden. Und gehen da seitdem auch sehr stark auf dem Brand Around Home. Vorher hatten wir dann mal so Lahnlage, D.E. und auch andere deutsche Treppenliftberatungen. Da ging es einfach darum, sehr guten Effizient-Lied zu besorgen. Heute geht es uns sehr stark darum, diese Plattform aufzubauen. Von daher sind wir jetzt dabei seit gut zwei Jahren auch dem Brand weiter aufzubauen. Und darum stecken wir hier ganz ehrlich auch noch in den Kinderschulen. Und es ist ja auch immer so, wann willst du in Brand investieren? Du musst natürlich auch den richtigen Augenblick abwarten. Wenn du sagst, mein Produkt ist noch nicht so, dass es wirklich die Nutzerbedürfnisse befriedigt. Wir sind in der Plattform noch nicht so weit. Wenn wir auch sehe, die Partnerabdeckung ist noch nicht perfekt, dann macht es auch noch kein Sinn. Und dann sind wir sehr stark in Brand zu investieren. Dann hol ich die Haus-Eigentüme auf die Plattform. Die dann aber erst mal noch gar nicht so happy sind mit der User Experience. Und sagen, okay, ja, da war ich. Ist aber vielleicht gar nicht so toll, was man da vorfindet. Und da kommen wir jetzt eigentlich seit einem Jahr. Sind wir wirklich auch von der Marktplatzperform. Und so, wie wir jetzt auch die Bedürfnisse der Haus-Eigentümer befriedigen können auf einem sehr guten Weg. Und jetzt lohnt's sich es für uns auch in Brand zu investieren. Weil wir sagen, das, was wir jetzt anbieten können, passt auch wirklich zu den Bedürfnissen der Haus-Eigentümer. Und die User Experience ist auf dem Weg, wo sie auch sein sollen. Das passt eigentlich ganz gut zu meiner Frage, wie du around home einsatieren würdest, wenn du dir eine der folgenden drei Aussagen aussuchen dürftest. Option 1 wäre eine Plattform oder Marktplatz. Option 2 wäre ein Performance Marketing Abitrageur. Ja, ich kaufe auf der einen Seite ein und vermisse das eben effizient dann weiter. Und das dritte ist das Radgibberportal. Ja, du hast es ja schon gesagt. Also, die Entscheidung ist natürlich schon gefallen. Wir haben es halt definitiv für das Plattformmodell entschieden. Insbesondere auch aus dem Grund, dass natürlich das Liedchengeschäft, das klassische Liedchengeschäft, wo ich mir interessenten Anfragen immer wieder aufs neue Einkaufen muss. Natürlich auch immer mehr unter Druck gerät. Also aus meiner Sicht kann man nur mit einem Plattform-Business-Modell nachhaltig erfolgreich sein über die Zeit. Weil Käuferportal, so hießen wir ja früher als die Gründer noch mit drin waren. Also es gegründet wurde 2007/2008. Da war es noch ziemlich abgefahren, dass man einfach Lieds generieren konnte. Wow, wie geht das denn? Das ist ja Magic. So, das war aber eben auch schon 2007/2008. Da ist schon sehr viel Zeit seitdem vergangen. Und das ist so professioneller, natürlich sich auch Unternehmen aufstellen. Das so tiefer gehen die auch in solche Themen rein. Das sehen wir natürlich auch bei unseren großen Kunden, die wir haben. Es sind nicht nur andere Liedanbieter oder andere Plattformen, die hier im Wettbewerb zu uns gehen. Wenn dann auch große Brands gehen natürlich hier mit ins Pate Marketing rein. Und so treibt man natürlich dann auch die Preise gegenseitig nach oben. So, das ist so dieses, dieses eine Thema. Und darum geht es natürlich auch darum, wie kann man nachhaltig mit seinem Geschäftsmodell im Markt bestellen? Und da sagen wir ganz klar, ganz klar Plattform, weil über die Erhebung von Daten können wir auch, genau was ich vorhin gesagt habe, nutzeorientiert aktiv werden, können unsere Marken bekanntheit steigern und sind eben nicht mehr in der Abhängigkeit jeden Lied aus Neue einkaufen, zu müssen, sondern können quasi Repeat-Business über unsere Plattformen abbilden. So dass natürlich der Haus eigentlich immer idealeweise für jede seiner Projekte zu uns kommt. Und genau weiß, bei uns als Plattform wird ihm geholfen und er muss ganz mehr Links und rechts schauen. So das können wir tun durch ganz klassische Plattformen-Themen, wie Nutzerbedürfnisse in Fokus stellen, was ich vorhin auch schon mal gesagt habe. Und weil du auch das Thema Content mit reingebracht hast, das Content ist natürlich wichtig. Aber Content, der natürlich wieder hilft, die Nutzer, in die richtigen Bahn zu lenken, Fragen zu beantworten, was muss ich vielleicht zuerst tun, wenn es um das Thema geht, meinen Hausenergieeffizienz zuzuseinieren. Es ist es es es es es Fenster, es ist es es es die Wärmepumpe. Also von daher nutzen wir schon auch Content, sind aber kein Contentanbieter, sondern nutzen Content eher, um unsere Plattform weiter voranzutreiben. Ja. Könntest du uns mal ein paar Zahlen nennen, die uns ein Gefühl dafür geben, was ihr so, was alles über die Plattform läuft, also wie viele User habt ihr, wie viele, was eben von Matches gesprochen, wie für Matches finden, so statt. Und ja, dann wär es natürlich auch spannend, dass wir uns dann der Kategorie der eigentlich über die, weil zuwenden. Ja, gerne. Ja, also Matches, das hängt bei uns auch immer ganz stark damit ab, wie die Marktlage gerade ist. Also wir kommen ja ursprünglich sehr stark aus dem Immobilienbereich. Das war auch einmal die stärkste, die stärkste Kategorie. Ist noch immer eine der Jobkategorien, aber gerade jetzt, in der Zeit, wir auch das Immobilienthema natürlich stark unter Druck war, haben Themen wie Solaranlagen, Wärmepumpe, alles und das Thema Energieeffizienz massiv zugenommen. Dann haben wir auch genau hier in diesen Kategorien die meisten Matches generiert. In der Peakphase, wo es wirklich auch um das Thema Solaranlage Wärmepumpe gegen, was bis heute eigentlich so ist, generieren wir um die 400, um die 400.000 Matches bei uns auf der Plattform. In der Regel vermitteln wir jede Anfrage, die bei uns reinkommt, 2-3 Mal, kommt auch immer auf das Produkt an, auf die Partnerabdeckung. Wir haben uns selber auch aus Qualitätsgründen das Maximum von 3 Partnern gesetzt, die wir hier vermitteln. Genau, das sind so die HauptkAPI, die wir uns hier anschauen. Und wie gesagt, die wichtigsten Produkte oder nicht die wichtigsten, sondern eher die größten Produkte, die wir aktuell bei uns vermitteln, ist ganz klar das Thema Solaranlage. Das Thema Wärmepumpe bekommt auch immer mehr, also gerade in diesem Jahr sehen wir hier einen starken Anstieg. Es ist ja auch das Jahr, in dem es erste Jahr mehr Wärmepumpe verbaut wurden, in den Häusern als klassische Gasheizung, wir natürlich auch wieder bei uns auf der Plattform. Aber auch Themen wie zum Beispiel Küche, hat ganz stark zugenommen in den letzten Jahren auch da Spielspiel, eine starke Rolle hier bei uns. Gibt es eine Erklärung dafür, warum die Küche zugenommen hat? Ja, es erschaut man sich ja auch ein bisschen mehr um, was bekomme ich für mein Geld. Ist ja dieses Thema all null all nice, was ich vorhin gesagt habe. Man möchte gerne, aber es ist natürlich auch nicht gerade klein preisex ohne neue Küche. Und darum möchten Hauseigentümer hier stärker vergleichen. So, und da ist natürlich der große Vorteil, dass wir hier nicht nur ein Partner anbieten, sondern in der Regel 2, 2 bis 3 Partner. Und man dann die Angebote auch vergleichen kann. Und natürlich für das Geld, was man zur Verfügung hat, die Möglichkeit hat sich hier das Beste für sich auszuwählig. Ich denke, das ist auch nochmal mit den Haupttaubtreiber hier. Und mit dem ganzen Matching und Lead Generation, wie viel Umsatz macht ihr insgesamt mit und wie viel Mitarbeiter habt ihr, die das Ganze dann auch dafür sorgen, dass sie die Matches stattfinden und das Ganze am Laufgehalten wird. Ja, also wir hatten, um 18, wir hatten ja auch schon mal im Vorfeld bis dahin gesprochen, und waren es da die Zahl von vor zwei Jahren mal mitgebracht. Da standen wir um die 40 Millionen Euro Umsatz. Wir hatten jetzt zwei sehr erfolgreiche Jahre, wo wir nicht nur im Umsatz gewachsen sind, sondern wo wir auch profitabel gewachsen sind. Das ist ja, ich glaube seit zwei, drei Jahren, das ist was alles für einen begleitet, profitables Wachstum. Dieses Jahr knacken wir definitiv die 60 Millionen Euro im Umsatzmark. Also wir hatten zwei Jahre, wo wir jetzt im zweistelligen Bereich Wachsen konnten, werden das auch im nächsten Jahr fortführen. Profitabilität konnten wir hier im gleichen Maße auch steigern, sogar noch ein bisschen überproportionaler. Also von daher gehen wir hier in die richtige Richtung. Und wir sehen hier auch schon die ersten Skalen-Effekte durch unseren starken Fokus auf das Thema Plattformen. Und von daher sind wir auch zuversichtlich, dass wir das Wachstum auch in den nächsten Jahren hier noch so fortführen können. Wenn es gut läuft, vielleicht sogar nochmal stärkere Wachstumszahlen hierhinlegen können. Von der Mitarbeiteranzahl, was du eben gefragt hast, wir sind stabil, um die 220 Mitarbeiter, überwiegend hier in Berlin sind aber auch weiter verstreut. Also wir arbeiten sehr viel im Homeoffice, gerade unsere PTU-Bereich, also ProductTech und UX Design. Haben wir auch viele Kollegen, die in Portugal ansässig sind. Aber können auch ansonsten, sind wir breit in Deutschland verstreut. Aber die Zentrale ist hier bei uns in Berlin. Natürlich große Abteilungen sind Marketing und Vertrieb, wo wir jetzt in den letzten Monaten aber auch nochmal verstärkt mit investiert haben, ist in den ProductTech-Bereich. Weil wir ganz klar sagen, wir müssen in die Plattform investieren, damit wir hier auch nachhaltigen Erfolg generieren können. Generell machen wir das Ganze im Stillevel zu dritt. Mein Geschäftsführer Kollege, der Thomas Bruns, ist sogar schon länger mit dabei als ich. Hat auch viel Wandel, auch da Vorstellmit erleben dürfen. Und jetzt haben wir seit, ja, ich hab fast nein, nicht ein Jahr, über ein halbes Jahr den Christian Hanseln mit dabei, der bei uns im Stillevel dem ProductTech-Bereich verantwortet. Und da sind, glaube ich, ganz gut aufgestellt. Wir kommen auch alle drei aus dem Plattform beschäft. Also haben wir auch schon Erfahrungen sammeln dürfen, Thomas und Christian, waren selber auch bei Maihämmer, konnten da quasi auch sehen, wie man so eine erfolgreiche Plattform rund um das Thema, im Dienstleistung, rund ums Haus mit aufbaut. Und ich glaube, da haben wir uns als Team auch ganz gut gefunden. Aber es ist ja auch schon eine beeindruckende Entwicklung. Also bei unserem Vorgespräch hatte ich ja so auch ein bisschen Fogelhalt, können wir überhaupt über Zahlen sprechen, bei ja zumindest, bei dem was öffentlich im Unternehmensregister verfügbar ist. Man ja auch sieht, dass das Ganze noch nicht profitabel ist, aber jetzt mit dem Wachstum und auch mit dem Fokus auf profitables Wachstum. Muss man ja sagen, das ist ja dann auch eine tolle Managementleistung in so kurzer Zeit, dass das Unternehmen in die schwarzen Zahlen geführt zu haben. Ja, auf jeden Fall. Also von daher ganz klar betonen wir sind inzwischen profitabel. Und das ist definitiv auch der Erfolg aus den letzten zwei, zwei Jahren mit einem ganz klaren Fokus auf Plattformen, auf Skaleneffekte, eben nicht nur den Umsatz nach vorne zu bringen, sondern ja, dass wir wirklich auch in den schwarzen Zahlen sind. Ja, bei euren fünf Säulen, die du eben erwähnt hast, welche Relevanz hat denn das Thema Eigentümalied für euch? Ja, also das Thema Eigentümalieds ist begleit zu uns seit Gründung des Unternehmens. War ja auch mit der Anlassunterheinstieg damals ins Liedgeschäft. Das war die Zeit, als diesen Switch in der Immobilienbranche gab. Und ich meine, die größte Herausforderung war, sondern das Thema Objektakrise. Von daher, viele Jahre lang war das Thema Eigentümalieds die Nummer eins. Und dann wissen wir ja alle, was in der Immobilienbranche passiert ist. Nach einem sehr starken Wachstum kam er dann eher der, nicht die Stadt Nation, sondern eher noch mal ein bisschen der Absturz. Was natürlich auch bei uns zu einer Verschiebung geführt hat, von den Top 3-Kategorien, ganz klar bei uns damals dann, oder auch jetzt noch Solanlage, Heizung, alle Themen rund um das Thema Energieeffizienz. Aber dennoch ist das Thema Eigentümalieds noch eins der wichtigsten bei uns. 10 Prozent unserer Matches kommen auch noch aus diesem Bereich. Und wir sehen auch jetzt nach Zeiten der Marktkonsolidierung. Wissen wir ja, der Markt hat sich nochmal noch mal bereinigt. Sehen wir auch aktuell gerade in den letzten sechs Monaten wieder eine Erholung. Also der Markt stabilisiert sich. Wir sehen auch die Immobilienbranche. Im Preise gehen ja auch wieder leicht nach oben, kommt natürlich auch immer auf den Zustand der Gebäude an. Aber von daher sehen wir viele der Markler kommen auch wieder zurück. Wir sehen, dass hier wieder eine höhere Nachfrage nach Eigentümer liezt ist und es lässt uns eigentlich ganz zuversichtlich in die Zukunft blicken, dass wir hier auch diese Kategorie wieder weiter ausbaun können. Wir sehen aber auch, dass sich schon auch der Blick hier nochmal ein bisschen verändert hat. Viele haben die Zeit natürlich auch genutzt, um zu schauen, wie sie profitabel wachsen können. Das ist nicht nur ein Thema, was uns begleitet. Ich glaube, es begleitet aktuell alle Markteilenehmer. Und darum sehen wir auch, dass sich die Gespräche, die wir auch mit dem Markland führen, in Teilen verändert haben. Es wird ganz klar geschaut, wo für Investiere ich mein Geld kosten Nutzenrechnung und was bekomme ich dafür auch wieder. Es heißt, Budget wurden nochmal angepasst und wir sind dann hier auch nochmal stärker eine beratende Rolle mit reingegangen. Wo sollte man aktuell investieren und wo ist die Wertschöpfung einfach auch die Größe? Wenn ich jetzt Markler bin und Interesse hätte, lief von euch abzunehmen, wie geht ihr davor? Generell gibt es bei uns zwei Wege, wie man Kunde werden kann, also Partner werden kann von uns. Einmal den klassischen. Das heißt, wir haben bei uns ein eigenes Akquise-Team. Hier sprechen wir dann mit jedem Markler, ermitteln den Bedarf, in welcher Region möchte man aktiv sein, was für eine Art von Immobilien, für welchen Wert möchte man verkaufen. Dann gehen dann dort auch nochmal in die Beratung rein. Den Weg bilden wir inzwischen auch digitaler. Also man kann inzwischen bei uns auch digital Verträge abschließen. Kanäle wieder kommt man direkt zu uns, weil man natürlich früher auch schon mal unsere Plattform genutzt hat. Aber auch hier sind wir aktiv mit Payt Marketing, aber auch anderen Sales Marketing, Aktivitäten, um Markler zu generieren. Also von da digitaler Weg oder eben auch der persönliche Weg. Wichtig ist aber, und wir sagen immer, Qualität ist kingenbar uns und das gilt für beide Seiten. Das gilt einerseits natürlich für die Lieds, die wir vermitteln. Hier kommt natürlich ganz klar auf eine gute Qualität an. Aber auch die Fachfirme, die wir vermitteln müssen natürlich auch zu uns passen und zu unseren Haus-Eigentümern passen. Ich glaube, wir kommen nachher bestimmt auch nochmal auf zehn Mal Liedqualität zu sprechen. Weil es da immer sehr ausschlaggebend ist und natürlich auch ein Dauerbrenner-Thema ist. Wichtig ist aber natürlich auch, dass wir die richtigen Markler aussuchen und was auch die Erwartungshaltung auch die richtige ist. Und von daher gehen wir auch gerade in den Akkisegesprächen nicht nur darauf ein. Wie funktioniert das Ganze bei uns? Was sind die Preise pro Lied? Wie funktioniert die Liedübermittlung? Sondern auch die Erwartungshaltung. Weil wir wissen ja, alle in der Immobilie ist ja nicht von heute auf morgen verkauft. Das heißt, wenn bei uns erstmal Lied reinkommen, dann wird der Abschluss mit diesem potenziellen Verkäufer nicht innerhalb der nächsten Wochen stattfinden. Sondern wenn es gut läuft innerhalb der nächsten sechs Monate. Und da bedarf natürlich auch einem kontinuierlichen Investment. Und das muss man natürlich auch als Immobilienunternehmen erst mal tragen können. Und von daher prüfen wir schon auch genau, wie lange dieses Unternehmen schon mit auf dem Markt sind hier Erfahrungswertet. Da hat man auch schon mal generell mit Liedanbietern, also mit uns oder mit anderen Liedanbietern gearbeitet. Und wir klären auch ganz klar darüber auf, dass es eben keine Kurzstrecke ist, sondern einen Marathon dieses Lied geschäft. Und dass man natürlich auch die finanziellen Mittel haben muss. Um diese sechs Monate, bis es dann in der Regel auch zum ersten Abschluss kommt, auch finanzieren zu können. Wie ermittet denn ihr jetzt für mich als Markler dann auch die Preise, die ich bezahlen muss, um ja dann auch Lied von euch abzunehmen? Ja, also wir haben ein flexibles Preismodell und wir richten uns dort nach dem vermeintlichen Wert der Immobilie. Also wir haben es kein Fixpreis, sondern gucken, was ist diese Immobilie wert? Das machen wir zusammen mit Preishabel. Das heißt, wir wissen ja, wo ist die Immobilie, wie groß ist die Immobilie und werden dann auch mit Hilfe von Preishabel diese Immobilie ein. Und danach richtet sich dann auch der Liedpreis. So, da haben wir dann auch Transparenz darüber, das sind alles Wertet, die werden auch an die Markler kommunizieren. So, das hat natürlich dann auch den Vorteil, wenn wir keine Fixen Liedpreise haben. Die Preise für Immobilien sind natürlich in den letzten Jahren auch gesunken. Das spieg jetzt sich dann natürlich auch wieder in die Liedpreisen wieder. Also wir haben natürlich unsere Liedpreise anders als in anderen Kategorien, die wir haben in den letzten Jahren nicht anangehoben im Immobiliensegment. Und von daher gehen wir hier natürlich auch immer mit dem Marktmarkt trennen, mit sinken, die Immobilienpreise sind auch bei uns die Liedpreise günstiger. So und auf welche Größenordnung muss ich mich da so einrichten, hängt natürlich immer ein Stück weit auf einer Region ab. Und dem Immobilimpreis, nie wo, keine Frage, das habe ich jetzt verstanden. Gleichwohl bin ich ja auch, wenn ich die richtig verstanden habe, habe ich keine exklusiven Lieds, sondern habe also dann auch bis zu zwei weitere, die mit mir dann um den Lied in der Konversion sich bemühen. Ja, auf wie viel Euro muss ich mich da so einrichten für einen Verkaufswürdigen Eigentümer. Vielleicht im Raum Köln, ja. Wir müssen etwas interessantes für mich. Ja. Ja klar. Ja, also im Schnitt gerade, gerade Region Köln, haben wir mal geguckt, liegt so zwischen 300 und 350 Euro pro Lied. Und natürlich von bis, also wir haben auch bestimmt Lieds ab 100 Euro, sondern eher die eher kleinere sehr günstiger Immobilien im Luxugssegment, kann es dann mal um die 500 Euro auch sein. Aber es Mittelbeherrsch kann man hier von 300 Euro pro Lied aus ausgehen. Wenn ihr das Vergleich mit euren Markt begleitern, ja, im Urv. 24 vielleicht von einem ehemaligen Arbeitgeber und anderen Liedvermitteln, wie sortiert ihr euch da allen? Ja, woraufhin natürlich eher schauen ist, ist die Conversion Rate, weil wir wissen alle natürlich, kann ich wenig für einen Lied bezahlen, wenn mich der Lied aber nicht zu einem Abschluss führt. Dann ist es natürlich auch auch nichts wert. Von daher ist unsere Argumentation hier immer, es kommt nicht darauf an, was für ein Liedpreis sozial ist, sondern was ist da eine eigentliche Conversion Rate und was ist der ROI am Ende. Da haben wir ganz, ganz gute, ganz gute Zahlen. Da gab es auch neulich noch mal Artikel im Immoprofi, auch zu dem Thema Liedgenerierung und Conversion Rates. Da wurde zum Beispiel Immosproort mit genannt, da gab es eine Conversion, ich glaube 4,8%, war irgendwie leicht unter unter 5%, und wir lagen glaube ich bei 9,6 oder 9,8%. Ist hier doppelt so hoch, denn zeil ich euch auf das Stopp, bitte. Also von daher ist das eher die Währung, die für uns wichtig ist und dass du erfolgreicher als Markler über uns bist, dass du 2. Drangiger wird am Ende auch der Liedpreis und das ist auch das Thema, wo wir immer besser werden müssen. Das ist ganz klar dieses Qualitätsthema, nur wenn wir qualitativ hochwertige Liedsweiter leiten können, werden wir auch nachhaltig erfolgreich sein. Das ist das Kredo, an dem wir arbeiten und da arbeiten wir auch auch Hand mit unseren Partnern, über alle Segmente, die wir haben, hinweg und gehen da auch ganz stark in die Optimierung rein. So wie ich habe vor mir auch erst viel erzählt über Plattformen und dass wir unsere Geschäftsprozesse digitalisieren und automatisieren. Was wir jetzt hier seit guten halben Jahren mit dabei haben, wir kommen ja ganz klassisch aus der telefonischen Liedqualifizierung. Qualifizieren natürlich jeden Lied, bei uns wird kein Lied weitergeleitet, ohne dass er vorher qualifiziert wurde, gehen sie aber auch den Weg der digitalen Liedqualifizierung. Das heißt, wir uns werden Lieds nicht mehr nur telefonisch qualifiziert, sondern auch digital. Warum tun wir das? Das tun wir jetzt nicht, um Kosten im Kaste-Massaport oder im Kreuzcenter einzusparen. Und dann das tun wir, weil das auch das ist, was viele Haus-Eigentümer möchten. Also viele möchten gar nicht mehr telefonisch kontaktiert werden und wir sehen ja auch in unserem Alltag, wenn wir Plattformen nutzen, sei es die Reisebuchung, Anschaffung, auch immer größere Anschaffung. Vieles funktioniert ja nur noch voll digital. Und das ist auch das, was wir wieder gespiegelt bekommen haben von vielen Haus-Eigentümern, dass dieses immer wieder telefonieren, immer wieder Anrufe zu bekommen, natürlich auch die Zeit dafür haben zu müssen. Auch zu einem bestimmten Zeitfenster, das ist gar nicht allen Liechten, dass das nicht das ist, was alle möchten. Von daher haben wir uns dazu entschieden, dass Haus-Eigentümer auswählen können, möchte ich telefonisch qualifiziert werden oder eben auch digital. Und da haben wir am Anfang gesehen, die digitale Qualifizierung hatte eine schlechte conversion rate als die telefonische Qualifizierung. So jetzt haben wir nicht gesagt, das lassen, weil den Quatsch und wir gehen wieder zurück zur telefonischen Qualifizierung. Ich glaube, so kann es nicht funktionieren in Plattformen geschafft. Und darum ist es, ist ja auch gut, dass man auch Basis von Daten aktiv werden kann. Und darum werden wir auch immer alle Daten aus und haben dann mal geschaut, okay, woran liegt es denn, dass die Qualität beim Digital Matching nicht ganz so gut ist, wie bei der telefonischen Qualifizierung sind, dann dort auch tiefer rein, haben verschiedene Maßnahmen jetzt implementiert und sind aktuell auf dem Weg, so zumindest die letzten Zahlen, die wir haben, dass wir sehen, die Conversion Rate im Digital Matching ist inzwischen genauso gut, wie auch bei der telefonischen Qualifizierung. Also von daher bei uns Qualität zählt bei uns immer als erstes und ist das, was uns auch dauerhaft weiter begleiten wird. Wenn du von einem Matching sprichst, was heißt das dann in der Konsequenz? Das ist dann jetzt, wenn wir über Eigentümerlitz sprechen, dass dann auch der Marklerauftrag gegeben wurde oder wo befinden wir uns dann, wenn du von einem Match sprichst. Ja, das Match ist ja auch ein Blick, wo wir ein Haus Eigentümer und in der letzten unseren Fall einen Markler zusammenbringen, dass das dann für uns der Match. So, das ist noch, wenn wir uns den Sales-Fanel anschauen, nein, es ist noch nicht ganz unten am Pfanne beim Vertragsabschluss, sondern es ist natürlich in der Anbahnungsphase, in der Phase der Kontaktaufnahme und wie du vorhin schon richtig gesagt hast, ja, wir Matchen bei uns immer mit drei Partnern idealerweise, also wenn die Partnerabdeckung überall flächendeckend ist, dann sind es maximal drei Partner im Immobilienbereich. Overall muss man sagen, haben wir ungefähr eine Matchingrate von zwei Partnern, die wir mit angebieten, es gibt Regionen gerade in den Metropolregionen, da bieten wir drei Partnern an und da gibt es natürlich aber auch andere Regionen, da liegen wir unter den Wert von drei Partnern und ich halte es auch für dringend notwendig, dass man hier eine Transparenz in den Markt mit rein bringen, das gibt ja auch andere, die vier oder fünf oder sechs Partner z.B. mit anbieten. Das tun wir nicht und wir haben uns auch ganz bewusst für drei Partnern, die wir hier zur Auswahl anbieten entschieden. Wir wissen alle, dass Internet gibt, alle Möglichkeiten, wir haben, die die Transparenz und Immobilien verkauft, es ist Vertrauenssache. Und ich werde mich nicht für den ersten, ich sage erst mal, lapida entscheiden, nur weil den mir jetzt vorgeschlagen wurde und wenn man bei uns vielleicht dann exklusiv nur einen Markt lafindet, wenn man bei uns nur einen Markt lafinden würde, dann geht man natürlich zu Google und recherchiert dort nochmal, welche anderen Markt la gibt es, denn die erfolgreich Immobilien verkaufen. Also von daher wäre es definitiv nicht die Lösung, dass wir sagen, okay, wir matchen ab jetzt eben nur noch den einen Markt la, sondern gerade diese Transparenz schaffen natürlich auch auch Vertrauen. Und von daher ist es jetzt für uns nicht einfach schön zu sagen, auch Menschen, wir monetarisieren jetzt hier jeden Lieb dreimal, sondern ist natürlich auch wiederum aus Transparenzaspecken, aus Qualitätsaspecken dringend erforderlich. Und es macht ja auch eine Plattform und einen Marktplatz aus. Du hast eben von sechs Monaten dauer gesprochen, was passiert in der Zwischenzeit und wie seid ihr auch im Loop in dieser Zwischenzeit? Ja, also das Ganze denkt ja bei uns an mit der Qualifizierung, welches fangen wir da erst mal an. Qualität ist bei uns, ist bei uns das wichtigste Merkmal, habe ich jetzt schon schon mehrmals beschont und darum ist auch, aber ich die Quote noch mal ganz interessant, wie viel der Lieds selectieren wir denn aus. Und wenn wir da mal über euch gucken, über alle Produkte hinweg, leiten wir nur 33 Prozent der Anfragen, die weg generieren weiter. Das über alle Produktschlossen. Zu langen Lage, wir haben mit Punkt betreffen, Liff, dass wir haben. Also du hast von 400.000 Matches gesprochen, eben, das heißt, es gibt tatsächlich ja deutlich über eine Million Projektanfragen und davon kommen dann wird dann ein großer Teil aussortiert. Okay, ja, interessant. Genau, also nehmen wir mal von 100 Lieds, die wir generieren über unsere verschiedenen Kanäle. Leiten wir über alle Produkte, klassen, leiten wir lediglich 33 Prozent weiter. So, wenn wir dann aber mal reingehen in die einzelnen Kategorien, in die einzelnen Produkte, die wir anbieten, ist es im Immobilienbereich sogar noch schärfer, weil wir hier roundabout 19 Prozent der Anfragen da weiterleiten. So, also das heißt, 81 Prozent der von uns generierten Lieds für die wir ja auch sehr auf Geld ausgegeben haben, selektieren wir aus, weil wir sagen, die genügend nicht in Qualitätsansprüchen, die wir an uns haben und die auch unsere Partner an uns haben und genau. Und dann müssen wir natürlich schauen, dass machen wir mit den verbleibenden 80 Prozent und gehen dann aber auch mit den Marklantiefer rein, was passiert mit den verbliebenden 20 Prozent, die wir dann auch weiterleiten. Da gibt es dann ein regelmäßigen Austausch zu oder wie meld ich dann auch als Markler zurück, dass ich hier im Austausch bin und dann auch in Match stattgefunden hat. Da gibt es einen regelmäßigen Austausch, ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn ich dir jetzt sagen könnte, unsere Plattformen schon so weit digitalisiert, dass wir hier alle Daten erhoben haben, dass wir genau jeden Schritt in der Wertschöpfungskette wissen und dass wir auch genau wissen, welcher Lied hat zum Abluss geführt, idealerweise auch zu welchem Preis. Da stehen wir aber nicht. Das ist natürlich was, da können wir in Zukunft noch dran arbeiten, das wird aber definitiv weiter wehkes sein und wir sind dann auch eher hier nochmal für Partnerschaften, weil ich glaube, man muss nicht jedes Geschäftsmodell auch nochmal für sich selber auch übernehmen und nochmal rein investieren. Wir haben es jetzt zum Beispiel auch eine Zusammenarbeit mit on Preo, die auch schon mal bei dir im Podcast waren, die sich ja auch gerade nochmal dieses Thema angenommen haben, tiefer in die Wertschöpfungskette zu gehen und auch Transparenz hier mitzubringen. Also a) haben wir hier Kooperation, die wir hier auch leben und auch wirklich proaktiv vorantreiben. Wir sind aber natürlich auch kontinuierlich mit unseren Partnern im Austausch, sind hier aber auch angewiesen, Rückmeldung zu bekommen. So, das heißt, wir bekommen die Rückmeldung wie Horus die conversion rate, welche Lieds haben zum Abschluss geführt und können das dann auch vergleichen. Also wir haben manche, manche Markler, die haben eine Abschlussquote von 15 Prozent, andere haben eine Abschlussquote von 3 Prozent. So bei solchen Themen gehen wir dann natürlich genau rein und gucken, woran liegt es denn, dass jemand zum Beispiel weit unter dem Benchmarkt liegt und dann haben wir natürlich unsere Klassiker. Was sind dann zum Beispiel die Reaktionszeiten innerhalb, welcher Zeit reagiere ich auf Lied? Wie gehe ich mit Terminierung um, hacke ich hier nochmal verbindlich nach und so weiter. Da haben wir natürlich neben Beratungsgesprächen, dass wir dann auch webinarer haben oder dann auch wirklich wenn es größere Teams sind, dann auch noch mal Schulungen vor Ort durchführen. Wie man eben mit Lieds arbeitet, haben wir auch verschiedene Tools, die uns hier helfen, ein bisschen Transparenz reinzubringen. Wir haben zum Beispiel auch Mystery-Calls und Quality-Check, wo wir quasi uns selber als Immobilienverkäufer ausgeben und dann auch bei den Marklerhäusern die Prozesse durchlaufen und dann auch ganz klar Feedback geben, wie denn auch der Prozess bei dem jeweiligen Markler läuft. Wenn man ganz klar sagen kann, wenn es in anderen Marklern Unternehmen wird innerhalb von 20 Minuten der Erstkontakt aufgenommen, bei euch hat es jetzt drei Tage gedauert oder es wurde im Zweifel erst nach fünf Tagen eine E-Mail verschickt, dann hat man natürlich auch ganz klar Punkte, an denen man auch arbeiten kann und das ist so ein bisschen die Art wie wir vorgehen. Wir wissen natürlich das Thema "Liedqualität" ist ein ständiger, ist ein ständiger Begleiter gerade, weil wir auch Liedpreise haben, um die 300 Euro, wie gesagt manchmal eben auch mehr, kommt es ja auch auf jeden Lied an. Es sind ja nicht zwei Euro 80, die man hier investiert, sondern es ist ja wirklich Geld. Aber darum versuchen wir immer oder arbeiten wir auch schließlich mit Daten, weil dann haben wir das ganze Thema Bauchgefühl und Emotion erst mal bei Seite gelelegt und erschließen uns dann über das Datenthema eben, die Abschlussquote und Arbeiten auch proaktiv mit unseren Partnern, in dem Fall mit den Marklern auch zusammen, damit jeder im Schnitt, das ist so das Ziel auf eine Erfolgsquote, also eine Abschlussquote von 10 Prozent kommt. Also das ist tatsächlich dann auch, wo ihr, wenn ich das richtig verstanden habe, auch dann letztendlich Konzettelleistungen anbietet, über letztendlich das Benchmarking und die Mystery-Cords, all das, was du gerade angesprochen hast, sodass ich davon ja auch letztendlich an der Stelle der Markler, genauer von profitieren kann. Ja, auch jeden Fall, ich habe es gemacht auch einen Klatform-Geschäft aus, ich glaube, wenn du dich nur in die klassische Liedgenerierung kümmern klar, dann gibst du den Lied weiter und nach mir die Sinnflut und das natürlich auch wenig Interesse daran oder vielleicht auch nicht die Kapazitäten umzuschauen, wie erfolgreich sind denn die Lieds, die ich vermittel, aber gerade wenn er es Klatform nachhaltig im Business sein will, ist es natürlich auch das A und O und auch die andere Seite auch natürlich auch was ist dann die User Experience für den Haus Eigentümer. Wir haben sich unsere Partner und eben auch die Markler dort präsentiert und was man auch sagen muss, du der Abschlussquote des Einen ist ja natürlich, Natürlich, wie arbeite ich mit den Lieds, aber am Ende zählt dann gerade beim Thema Immobilienverkauf ja auch das Thema Mensch, auch das Thema Vertrauen und man sagt immer, der Immobilienkauf ist eine der größten Entscheidungen im Leben, aber ich würde sagen, das Thema Immobilienverkauf ist zumindest die zweitgrößte Entscheidung im Leben, wo ja auch sehr viel Emotionen und Vertrauen mit rein spielt und von daher, wenn der beste Lied nicht zu dem Markt klappt, oder einfach beide Seiten nicht zueinander finden, dann hat es oft eben auch nichts mit der Liedqualität zu tun, sondern natürlich auch dann mit dem Marktlerunternehmen in manchen Teilen natürlich auch. 40.000 Matches, du hast gesagt 10 Prozent von euren 400.000 jährlichen Matches sind im Eigentümer, liegt Jen, also 40.000, das ist ja schon ein großer, große Zahl, und seid ihr damit auch eigentlich auch Marktführer? Kann ich dir ehrlich gesagt nicht sagen und das kann durchaus sein, dass es andere gibt, die da wesentlich mehr im Matches generieren, ich weiß es ehrlich gesagt nicht, aber darauf kommt uns eigentlich auch auch nicht an, weil ich glaube viele Lieds generieren, dass das können viele, aber eben Lieds in der richtigen Qualität zu generieren, dass das können halt nicht viele und von daher würden wir uns immer eher auf eine Qualitätsmarktführerschaft fokussieren wollen, als auf bloß um das Thema Quantität natürlich zählt, Quantität ja auch auch mit rein, wenn ich jetzt hier nur, was ich nicht, wenn ich jetzt hier nur 100 Matches quasi generiere, habe ich auch nichts davon, aber von daher ist für uns das Thema Qualität hier eher der Schreiber. So, und du hast es ja auch preislich eingeordnet, was ich zahle und was ich auch tun kann, um die conversion rate jetzt für mich zu optimieren. Wir haben auch ein Stück weit über eure Zahlen gesprochen, wie ihr auch gewachsen seid. Auf der Kostenseite, was ist da eure größte Herausforderung? Weil ihr auch diese ganzen Lieds ja auch generieren müsst, von daher bin ich wahrscheinlich im je eure G&V an Kucke, Gewinn und Verlustrechnungen, dann wird wahrscheinlich da auch ein ordentlicher großer Marketing aufwand. Der Gegenstehen, wo ihr immer gucken müsst, passt das alles so zusammen, womit wir wieder bei den KPIs sind, über die wir eingangs gesprochen haben, ist das richtig? Da hast du völlig recht. Da geht es wieder um Umsatzprovidabilität und um das Thema Matches und das ist auch die Kunst bei uns, dass wir natürlich die Anfragen auch profitabel bei uns reinholen und aktuell sind wir noch in der Situation, dass wir einen Großteil der Anfragen noch über Performance Marketing generieren und damit geht natürlich dann auch das Budget einher, was ich vorhin auch schon mal gesagt hatte, dass du mehr wäre in dem Thema Plattform vorankommen, indem wir wiederkehrende Nutzer haben, in dem das Thema Markenbekanntheit auch auch steigt, in den westkalen Effekte nutzen können, dass du unabhängiger werden war auch und das ist eigentlich momentan der Kernfokus. Klar, das größte Budget ist aktuell bei uns noch im Bereich Performance Marketing. Wir investieren aber wie gesagt auch sehr stark in das Thema ProductTech und UX Design und das ist natürlich auch ein großes Investment, wo wir aber auch sehen, dass wir hier schon durch erstes geilen, skaleneffekte sehr, sehr erfolgreich sind und uns dann natürlich auch wieder aus dieser Abhängigkeit aus dem Performance Marketing losentzukön. Ja, ja, verstanden. Jetzt ist natürlich auch spannend, dass ihr weil ihr ja auch die anderen vier Säulen habt, ja ganz viel Daten auch sammelt zu Eigentymen und deren Interessen rund um Sanierung, Energie, Effizienz, Immobilien, Verkauf. Was gibt es denn für Trends, die ja wenn ihr auf diese Daten schaut, die du mit uns teilen kannst? Ja, also ein Trend, ich glaube ich auch kein Geheimnis, es ist ein Trend, den jeder mitbekommen hat, ist natürlich ganz klar, der Trends- und Energieeffizienten-Sanierung. Also die Top-Themen gerade in den letzten Jahren war alles rund um das Thema Energie-Effizienz, Solaranlage, die Wärmepumpe, Versaden, Dämmung, auch das Thema Fenster, ganz relevant hier und finde ich ja auch ganz spannend, weil hier ja das Thema Immobilien- Immobilienverkauf, Immobilien-Wert-Wert-Ahalt- und Wert-Steigerung mit dem Thema natürlich auch korrelieren und wir wissen ja auch also für die Energieeffizente Immobilie hast du ja eine Wert-Steigerung. Ich glaube es sind so um die 20 Prozent, also dass du 15 bis 20 Prozent noch mal am Wert zulegen kannst, wo in Gegene Immobilie, wo noch überhaupt nichts Energieeffizienten saniert wurde, glaube ich eher ein Minus hat von 20 bis 30 Prozent, wenn es um das Thema Wert geht. Also von daher sind es eh zwei Themen, die auch zusammen gedacht gedacht werden müssen und da sind natürlich dann gerade, wenn es um das Thema geht Content und Tools, dann ist es natürlich auch wichtig zu schauen, was sind denn die Maßnahmen, die mir gerade, wenn ich vielleicht anfange in der Immobilie zu sanieren, die mir vielleicht mit dem geringsten Invest aber den größten Impact bringen. Viele fangen ja gleich an über eine Wärmepunkt nachzudenken oder auch eine Solanlage manchmal sind es dann aber auch schon die Fenster, die genügen auszutauschen, wo man schon sehr viel einen Spanenkaden so. Das sind natürlich Themen, wo wir auch beratend zur Seite stehen. Das macht erstmal deine Fenster, dann auch wieder das Thema Solanlage, auch Wärmepunkt, idealerweise auch mit dem Verwundsystem, dass ich beides auch miteinander befruchtet, aber das sind natürlich ganz klar, die Trends, die wir hier gerade sehen. Und zweiter Trend natürlich das Thema Alters-Altersgerechtes Wohnen, die Leute bleiben immer länger auch in den eigenen vier Bänden und da sehen wir auch ganz ganz klaren Trend. Wenn es dann auch ein Thema geht wie "Biserniere ich meine Immobilie eben auch Altersgerecht von der Barzernierung, aber auch Tür, Eingänge, Treppenlift und so weiter." Und natürlich auch Basis von den Daten, die wir dann über diesen gesamten, diesen ganzen Zyklus auch mit generieren, können wir dann natürlich auch wieder Empfehlungen aussprechen, was es nächstes vielleicht noch mal optimiert werden sollte in der eigenen Immobilie. Sieht ihr denn auch, dass die Immobilien-Eigentümer auch bei dem Thema Sanierung vom Projekt anfragen, auch ins Matching reinkommen? Also wenn ich mir mal überlege, wie häufig ich jetzt schon das Thema Energieeffizienz für meine Denkmale geschützte Immobilie, mal geprüft habe, wo ich dann auch immer wieder an die technischen Ergrenzen gestoßen bin, zum Beispiel bei der Wärmepumpe, weil sich die jetzt in unserem Fall jetzt hier nicht lohnt. Ich bekomme das auch im Freundeskreis mit, dass tatsächlich sehr viel geprüft wird, aber nicht so viel umgesetzt wird. Seht ihr, dass das mehr wird, dass das als mehr Immobilien-Eigentümer auch in die Umsetzung kommen? Ja natürlich, also gezogenermaßen kommen immer mehr in die Umsetzung, aber das Ganze da gebe ich hier komplett recht, verläuft natürlich schon schleppend. Wir haben eine Sanierungsquote, ich glaube, bei Hauseigentümer, die bei 1,2 Prozent, also so ein bisschen mehr als ein Prozent, also da ist doch sehr viel Luft nach oben. Ja und also das dauert seine Zeit. Ich glaube, wenn wir auch bis in die Medienlandschaft in den letzten Jahren verfolgt haben, also die Medien waren da ja oft auch kein Weg bereit, für dieses ganze Thema. Alleine, wenn man schaut, was für medialen Schlachten ist, um das Thema Wärmepumpe gab und wenn man dann mal vergleich wie in anderen Ländern, wie in der Schweiz oder Skandinavien, oder ich glaube auch in den Großbritannien, die Wärmepumpe, ja quasi das ist, was bei uns die Gasheizung ist, waren es ja bei uns fast einen Glaubenskrieg und das hat natürlich auch Dinge eher entschleunigt als Beschleunigt. Da kommt jetzt der langsam Ruhe rein und ich glaube, dieses Thema Sicherheit und Ruhe bei dem Thema Energieeffizente Sanierung ist auch mit Hauptauschlag geben, dass mal so ein bisschen Speed rein kommt. Hat man ja auch bis ein gesehen, weil diesen ganz Förder-Hikagdienst auch gab in den letzten Jahren. Ich glaube gerade auch das Thema eine stabile Förderung ist auf jeden Fall hilfreich, aber die so Unsicherheit, die es da in den letzten Jahren gab, die hat natürlich auch schon sehr viel entschleunigt und klar sind Förderung gut, aber vielleicht wäre sogar auch hilfreich gewesen, nicht zu fördern, statt mal zu fördern, dann wieder nicht zu fördern und sich dann wieder was ganz anderes einfallen zu lassen. Ja, ich weiß was, meines, also allein wenn ich mir diesen Hikag anschauere beim Thema Individuereder Sanierungsfahrplan wieder dann gefördert wurde und dann die Förderung gekappt wurde und dann reduziert wurde und dann abgeschaut. Also, ja, anderes Thema will ich mich jetzt gar nicht daran verlieren. Künstliche Intelligenz, ich spiele das für euch eine Rolle, also habt ihr künstliche Intelligenz im Einsatz, dann hilft das beim Matching vielleicht sogar? Ja, das könnte beim Matching helfen, um ehrlich Wir sind gerade beim Matching noch ein bisschen weg. bisschen kritisch, weil es gibt ja inzwischen sehr viele Lösungen, es entwickelt sich natürlich wahnsinnig viel voran, aber die Zuverlässigkeit von NAKI ist noch nicht da, wo sie eigentlich sein Sein sollte. Also ich glaube jeder der KI nutzt, hat manchmal ganz lustige Ergebnisse und Staunen, was da irgendwie alles total produziert wird und von daher gerade beim Matching, wo wir sagen, es ist ja da Kern unserer Dienstleistung und hier legen wir absoluten Fokus auf das Thema Qualität hier setzen, wir ganz bewusst noch keine KI ein, weil wir hier erstmal gucken, wollen, wie sich das ganze Thema weiterentwickelt, arbeiten natürlich gerade in unserem Produkt und Tech-Bereich auch daran zu gucken, wie kann sowas perspektiveisch mit eingebunden werden? Wir haben es aber ganz wissendlich aktuell noch nicht eingebunden, aber natürlich, ich glaube dem Thema KI kann sich keiner mehr irgendwie verwähren und da werden wir auch gar nicht gefragt, ob es nutzen wollen, ich glaube wir müssen es einfach auch nutzen und uns mit dem Thema auseinandersetzen, gerade in dem Bereich "Lied-Generierung", also wir haben alle gesehen, was dabei Google gerade passiert, das gibt es diese KI-Overviews, da müssen wir natürlich auch reagieren und es hat natürlich auch viel Impact auf das ganze Thema "Seo", auf das Thema "Performance-Marketing", also von daher müssen wir hier reagieren und wir sehen auch das Thema Reputation und Content hier natürlich immer wichtiger wird und es verändert natürlich auch sehr viel bei uns und gerade die Brandaktivitäten, von denen ich da vorhin auch schon ein bisschen berichtet habe, werden ja auch immer wichtiger. Es geht ja nicht nur darum, dass wir Qualitätskonten zur Verfügung stellen, sie ist ja schon seit geraumer Zeit, auch sehr relevant, das ist Thema Qualität eben nicht nur bei uns, sondern auch wenn es um das Thema Google und anderes geht immer mehr in den Vordergrund, gerückt ist, sondern auch Qualitätskonten in der Form, wie wird denn auch über uns berichtet? Also es heißt auch Bewertung, spielen immer größere Rolle, wie werden wir bewertet, aber auch PR, welche Medien berichten wir über uns, das sind alles Themen, die wir jetzt auch weiter mit vorantreiben müssen und KI verändert natürlich auch die Art und Weise, wie wir innerhalb des Unternehmens arbeiten. Ich habe vorhin schon mal kurz von unserem TV-Sport berichtet, Talking Houses, wir haben dort Häuser zum sprechen gebracht durch Animationen, es ist ein 100% KI generierter TV-Sport. Zum Beispiel, wir arbeiten ja Social Media auch sehr viel mit Videos, sehr viel Lisa Videos sind KI generiert, aber auch im Vertrieb, wenn es darum geht, nochmal ein Sales Pitch zu überarbeiten, da ist KI mit dabei. Also es gibt bei uns kein Bereich, wo wir nicht schon KI integrieren und wir müssen jetzt eher so in die nächste Stufe reingehen zu sagen, von den vielen Dingen, die wir hier gerade schon mal nutzen und ausprobieren, was sind die Dinge, wo wir uns darauf fokussieren wollen, was sellektieren wir vielleicht aus, aber das ist einfach ein kontinuierlicher Prozess und das ist glaube ich der große Vorteil auch von uns. Wir haben Leute, die wirklich großen Spaß haben, also das ist nichts, was wir jetzt von oben nach unten reindrücken müssen in die Organisation, das entsteht einfach auch von sich auch, das fördern wir und unsere Mitarbeiter, die haben da Spaß dran und können sie eben auch ausprobieren, von daher sind wir da glaube ich auf einen guten Weg und müssen dann jetzt einfach schauen, worauf fokussieren wir uns und was sind die Tues, die wir nutzen wollen, die vor allem auch unseren Qualitätstandards entsprechen. Sieht ihr denn schon irgendwie bei der Suche, der eigentlich jemand, dass auch die Eigentümer mehr über Chatty.Pity oder andere KI-Suchmaschinen kommen? Ja, einerseits das, das ist vielleicht noch nicht die ganz große Anzahl, aber wir sehen schon, dass gerade dieses Thema AI Overviews da sehen wir schon ein leichten Schiff. Also von daher ist es nicht so, wer es warten müssen und abwarten, sondern da müssen wir ja schon schnell reagieren. Wenn man über KI hinaus auch auf eurer Geschäftsmodell schaut, jetzt mal fünf Jahre weiter, du hast eingangs auch viel über Plattform gesprochen. Siehst du auch, dass ihr tiefer rein geht, mehr Services für Eigentümer anzubieten, also in die Wertschöpfungskette tiefer reinzugehen oder wollt euch eher noch breiter, positionären oder sowohl als auch, weil das könnte. Ja, sehr gut, das wäre jetzt genau meine Antwort gewesen. Sowohl als auch, aber natürlich mit klaren Prioritäten und die Priorität aktuell liegt nach wie vor auf dem Thema Matching, also Best Match, dass wir unsere Matchingqualität verbessern. Ganz klar für die Haus-Eigentümer, dass die nicht nur drei Partner finden, sondern wirklich die drei passenden Partner, die die auch wirklich zu den Bedarf der Haus-Eigentümer passen. Was wiederum dazu führen wird, dass die Liedqualität für unsere Partner, in dem Fall für die Markler auch besser wird. Also da werden wir ganz klar den Fokus drauf generieren. Wir werden auch nochmal unser Produktportfolio erweitern. Haben wir dieses Jahr schon das Thema Energieberatung gelornt, das Thema Garten und Landschaftsbau mit reingebracht, arbeiten aktuell auch an dem Thema Fertekaus, wenn wir uns den Immobilienbereich nochmal mit anschauen, dass wir hier auch nochmal weiter mit einsteigen. Und so werden wir schon auch jetzt nochmal mehr in die kleinteiligeren Produkte mit reingehen, gerade damit wir auch die Nutzungshäufigkeit bei den Haus-Eigentümern nochmal steigern können. Wir werden dann aber auch und damit werden wir dann auch definitiv nächstes Jahr nochmal beginnen, zum Beispiel auch weiter ausbauen, auch tiefer in die Wertschöpfung. Ja, wenn es so nennen möchte, das nochmal einsteigen, wir werden auf jeden Fall mehr mehr Service anbieten. Und dass so mehr Daten wir auch erheben können von beiden Seiten, an derseits Nachfragende, aber auch anbieter, dass so mehr Service es können, wenn natürlich auch wieder ananbieten. Wenn wir wissen, der Haus-Eigentümer hat gerade seine Fenster machen lassen, dass die Solananlage ja, dann macht es natürlich auch Sinn, in Informationen zum Thema Wärmpumpel nochmal zu liefern oder auch mal im Rechner mit anzubieten. Was würde es mich denn zum Beispiel, was würde es mir an Erspannungsbringen, wenn ich mir in der Wärmpumpel installieren lasse, aber auch auf der anderen Seite, vielleicht für eine Markler, in welchen Regionen sollte ich vielleicht aktuell aktiv werden, wo es der Wettbewerb nicht ganz so groß, wo es der ROI höher, dass wir hier eben auch nochmal Beratungsdienstleistungen mit anbieten, um das eigene Geschäft nochmal zu optimieren. Also ja, natürlich, es ist die logische Consequenz, dass wir hier natürlich auch tiefer in die Wertschöpfung gehen und auch noch über die Zeit mehr Services anbieten werden. Ich weiß, dass auch der ein oder andere Banker diesen Podcast hört. Es gibt auch viele Banken verbundenen Markler von denen ich auch als das in dem Podcast hören. Das hat natürlich auch, wenn ich das eine mache, dann rausche oder kann zumindest auch das Ganze auch finanzieren, welche Rolle spielt das Thema Finanzierungsvermittlung und die Kooperation mit Banken für euch? Wir haben ja schon sehr oft darüber nachgedacht, haben das Thema auch geprüft zu uns, haben auch das Thema auch so mal angeschaut, gerade wenn es geht, um das Thema energieeffizente Sanierung geht. Das spielt das Thema Finanzierung ja auch nochmal eine Rolle. Wir haben uns aber dagegen entschieden. Natürlich ist das Thema Finanzierung wichtig und und relevant. Wir sehen aber das andere da auch schon ganz gut aufgestellt, denn es gibt ja auch viele Markler, die feste Finanzierungspartner an ihrer Seite haben. Von daher ist es natürlich ein Bereich. Da könnten wir reingehen. Wir sehen aber momentan in anderen Bereichen eigentlich größere Chancen für uns, aber auch, dass wir da mehr wert generieren können als jetzt in dem Finanzierungssegment. Klares Statement. Hat tatsächlich gar nichts erwartet, aber ich muss ja auch Überraschungen gehen. Ja, das wird ja jetzt eher. Wenn wir gucken, was ich vielleicht nochmal Immobilien nah sehen wir eher das Thema in Energieberatung, weil das natürlich auch ganz eng miteinander gekoppelt ist, Wertsteigerung durch Energieberatung, viele markler Arbeiten ja ja auch schon mit Energieberatern zusammen oder haben sogar auch eigene Energieberater eingestellt und hier sehen wir doch wirklich große Syndagien auch mit unserem Kerngeschäft und von daher ist das zum Beispiel ein Thema, wo wir nochmal stärker mit einsteigen und was wir ja auch dieses Jahr schon erfolgreich mit auf dem Weg gebracht haben. Was gibt ja natürlich mit, du meinst jetzt sowas wie auch Enter anbietet und fuchs und eure, 42. Schwarz. Genau. 42. Schwarz war tatsächlich auch hier im Podcast und Enter hat ich auch mal bei einer Immobilienkonferenz zu Gast, die ich organisiert hatte. Da habe ich mich immer gefragt, ist das im Lied einkauflich zu teuer? Und ihr seid natürlich näher dran, weil der den Lied ohnehin schon habt und dann die Binaratberatung noch anzubieten würde ich jetzt denken, dass ihr das profitabler hinbekommen könnt als jetzt die gerade genannten Unternehmen. Klar und desto mehr Daten, wenn natürlich auch haben über den Zustand des Hauses, desto profitabler können wir hier natürlich dann auch agieren. Ja. So, wir haben eine unfassbare Bandbreite an Themen heute in der letzten Gute. Ich gucke mal auf die Zeit anderthalb Stunden, habe wir was vergessen. Ach, du, ich glaube, wir könnten definitiv noch weitere anderthalb Stunden empfüllen, aber ich glaube im großen und ganzen Hattestern schon einen ganz guten Überblick gegeben, über die Themen, die uns aktuell auch treiben. Aber Ideen gibt es noch viele. Da gehe ich von aus. Dann ganz herzlichen Dank an dich, lach mal für den tiefen Einblick und den Röt durch die Immobilien-Welt, die eigentlich im Thema Welt, die Pferkäuferwelt, die Plattformwelt, die Prop-Techwelt und die Skalierungswelt. Hat mir unglaublich viel Spaß gemacht. Zum Abschluss, stell ich immer die Frage, welchen Gas, würdest du mir ans Herz legen, den ich mal in dem Podcast einladen sollte? Weren würdest du mal gerne hören? Ja, gerne. Ich habe gleich zwei, zwei, drei Vorschläge mitgebracht, die dir aber glaube ich auch nicht neu sind. Ich habe kein Ender, das habe ich auch angehört, als er bei dir war. Der hatte den gleichen Grund für ich. Ich finde, Immusgrad darf natürlich nicht fehlen hier in der Podcast-Reihe. Ich habe dann auch mal geguckt, die viele Frauen bei dir schon waren. Es waren gar nicht so viele. Also von daher, genau, GESA-Clockfort von Immusgrad natürlich ganz oben auf meiner Liste. Ich finde es immer ganz gut, auch mal über den Tellerrand hinauszuschauen. Das haben wir ja auch schon gesehen, das Thema Energieeffizienz und Immobilie sind ja sehr, sehr dicht beinander. Ich hätte jetzt in der Tat Robin Belau vorgeschlagen von Fuchs und Eile. Enterweier schon bei euch. Vielleicht geht's der Robin nochmal ein, Robin ja auch mit Gründer von Kölfer-Portal. Also heute around home und als weiteren würde ich dir vielleicht noch den Mario-Kole vorschlagen. Ebenfalls Gründer von Kölfer-Portal around home, der ja Entpal aufgebaut hat. Ich glaube, die meisten wissen, was Entpal macht. Also Fokus auf Solar und Wärmepunkt. Ich glaube, einerseits aus dem Thema Energieeffizienz waren sie nicht spannend. Auch was waren die Learnings hier. Was sind die tägliche Herausforderungen? Aber natürlich auch tolle Story, wie man hier in kurzer Zeit so ein sehr erfolgreiches Startup mit Aufbauung kann. Ja, wahnsinn. Also wahrscheinlich die Erfolgsgeschichte der letzten Jahre, ich weiß gar nicht, wie sind jetzt mittlerweile bewertet auf jeden Fall. Ein Einhorn, ein sogenanntes Einhorn. Könnten wir da ein Intro machen? Weil, persönlich ist er mir jetzt nicht bekannt. Ja, das kann ich gerne so zu beiden machen, zu Robin und zu Mario. Ja, wunderbar. Ganz herzlichen Dank für die Empfehlung. Ich würde gerne alle drei sofort einladen zum Pod und mit Ihnen über einen Immobilmarkt sprechen. Ganz herzlichen Dank haben wir an dich. Vielen Dank auch an euch, liebe Hörer. Ich hoffe, ihr hattet genauso einen Spaß, wie ich. Habt auch noch mal das ein oder andere mitgenommen. Vor allen Dingen, interessant, ja, die spannenden Insights, wie viele Lied, zum Beispiel überhaupt noch weitergeleitet werden, wie eine conversion rate aussieht, wie lang auch die Liedbearbeitung dauert und wie around home hier auch unterstützt. Also ich habe wieder auch und fast bei viel mitgenommen. Herzlichen Dank an euch. Bis den 14 Tagen, dann hören wir uns wieder. Macht's gut. Ciao. Danke dir, Robert, auf Spaß gemacht. Ciao. Neue Folgen von Immokaiser, dem Podcast für erfolgreiche Immobilmarkler, hört ihr immer alle zwei Wochen Dienstags und keine Folge zu verpassen, folgt dem Podcast und aktiviert die Glocke.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Kernleistung von Round Home ist die Vermittlung zwischen Hauseigentümern und Dienstleistern rund ums Haus, mit etwa 400.000 Matches in der Spitzenphase.
  2. Der Abschluss mit potenziellen Verkäufern dauert oft bis zu sechs Monate, was kontinuierliche Investitionen erfordert.
  3. 81 Prozent der generierten Leads werden aufgrund von Qualitätsansprüchen aussortiert; die verbleibenden 20 Prozent werden intensiv analysiert, wobei die Conversion-Raten der Makler stark variieren (z. B. 15 Prozent vs. 3 Prozent).
  4. Round Home erzielt eine Conversion-Rate von etwa 9,6–9,8 Prozent, deutlich über dem Branchendurchschnitt (z. B. 4,8 Prozent bei Immoscout).
  5. Die Plattform basiert auf fünf Säulen
  6. Wichtige Erfolgsfaktoren sind Nutzerzentrierung, skalierbare Prozesse, Qualität vor Quantität und eine starke Unternehmenskultur.
  7. Gründer sollten lernen, loszulassen und vertrauenswürdige Mitarbeiter einzubinden, um das Unternehmen weiterzuentwickeln.

Summary:

Round Home ist eine Plattform, die Hauseigentümer mit verschiedenen Dienstleistern rund um die Immobilie zusammenbringt. 000 Matches. Allerdings dauert es oft bis zu sechs Monate, bis ein Lead in einen Abschluss mündet, was ein kontinuierliches Investment erfordert.

Ein Großteil der generierten Leads – rund 81 Prozent – wird aufgrund strenger Qualitätsansprüche aussortiert. Die verbleibenden Leads werden genau analysiert, wobei die Conversion-Raten der Makler stark schwanken. Round Home selbst erreicht eine Conversion-Rate von etwa 9,6–9,8 Prozent, was deutlich über dem Branchendurchschnitt liegt.

Die Plattform basiert auf fünf Säulen: energieeffizientes Leben, Verschönerung, altersgerechtes Leben, sicheres Leben und Immobilienverkauf, die den gesamten Lebenszyklus einer Immobilie abdecken. Erfolgsfaktoren sind eine nutzerzentrierte Entwicklung, skalierbare Prozesse und die Balance zwischen Quantität und Qualität. Zudem betont die Geschäftsführerin die Bedeutung einer starken Unternehmenskultur, die Vertrauen und Zusammenhalt fördert.

Für Gründer empfiehlt sie, frühzeitig vertrauenswürdige Mitarbeiter einzubinden und loszulassen, um das Unternehmen auf die nächste Ebene zu bringen. Die Sprecherin selbst bringt langjährige Erfahrung aus Plattformgeschäften wie ImmobilienScout mit und sieht ihre Stärke darin, Start-ups in geordnete Bahnen zu lenken und zwischen Gründern und Stakeholdern zu vermitteln.

FAQs

Die Kernleistung von Around Home ist es, Hauseigentümer und Anbieter von verschiedenen Dienstleistungen rund um das Haus zusammenzubringen, mit Fokus auf effiziente Vermittlung und erfolgreiche Projektumsetzung.

In der Peak-Phase generieren wir um die 400.000 Matches auf unserer Plattform.

81 Prozent der generierten Leads selektieren wir aus, weil sie nicht den Qualitätsansprüchen genügen, die wir und unsere Partner haben.

Das Haus von Around Home steht auf fünf Säulen: energieeffizientes Leben, alles was schön macht, altersgerechtes Leben, sicheres Leben und Immobilienverkauf.

Die Conversion Rate von Around Home liegt bei etwa 9,6 oder 9,8 Prozent, was über dem Marktdurchschnitt liegt, wie ein Artikel im Immokprofi zeigte.

Die wichtigsten KPIs sind Umsatz und Marge sowie die Anzahl der Matches zwischen Eigentümern und Dienstleistern, die täglich überprüft werden.

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