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#54 AI First

from Update Hochschule

1h 29m 40s

#54 AI First

Die Diskussion um KI in Hochschulen geht weit über technische Innovationen hinaus. Prof. Dr. Jörg Müller betont, dass AI First keine bloße Technologie-Integration ist, sondern eine strategische Grundlage für die Zukunft der Hochschule. Obwohl KI bereits seit Jahrzehnten in der Diskussion über Automatisierung und Programmierung existierte, ist ihre aktuelle Entwicklung durch generative Modelle und Agentensysteme revolutionär. Die Herausforderung liegt nicht nur in der Nutzung, sondern in der sozialen, kulturellen und strukturellen Akzeptanz: Hochschulen müssen transparent sein, Risiken wie Datenschutz und „Black-Box“-Probleme ernst nehmen und gleichzeitig KI als Werkzeug sehen, das menschliche Fähigkeiten ergänzt. Eine effektive Strategie erfordert nicht nur technisches Wissen, sondern auch eine Kultur der Diskussion, in der verschiedene Perspektiven vertreten werden. Die Profilierung einer Hochschule sollte nicht durch KI-Exzess erfolgen, sondern durch die Verbindung von traditionellen Stärken – wie Baukultur und Urbanismus – mit digitalen Innovationen. Deep Knowledge, also tiefes, kritisches Fachwissen, wird entscheidend, um zukunftsträgerhafte Entscheidungen zu treffen. Zudem ist es wichtig, KI-freie Räume zu schaffen, um das menschliche Denken und die kritische Reflexion zu schützen. KI ist kein Ersatz für Lehre oder Forschung, sondern ein Werkzeug, das die Effizienz steigert und den Fokus auf das eigentliche Ziel – das Lernen und die Entwicklung von Wissen – sichert.

Transcription

15793 Words, 98714 Characters

German
[Musik] Moin und herzlich willkommen zu Folge 54 von Abdeut-Tuchschule. Stell euch vor, ihr kommt morgen zur Arbeit und eure Vorgesetzte sagt euch, ab heute und ab sofort arbeiten wir hier alles mit KI. Nicht nur als extra und nicht nur für die motivierten, sondern als Ausgangspunkt für alles, was wir tun. KI First. Was würdet ihr denken, seid ihr überfordert, neugierig, begeistert? Genau diese Frage stellen sich aber gerade viele Hochschulen und viele von uns an den Hochschulen. Und die Antworten dazu sind sehr unterschiedlich. Während viele Hochschulen noch diskutieren, ob und wie KI in Lehre und den Betrieb einzukalten soll, gibt es bereits Stimmen, die sagen, die Frage ist nicht ob, sondern wie konsequent wir das einbauen. KI First ist für einige von uns kein Schlagwort, sondern eine strategische Grundhaltung. Und das hat Konsequenzen, für Lehrende, für Studierende, für Verwaltung, für die Frage, was Hochschule eigentlich sein will. Grund genug für Roni Robert heute an die Hafen-City-Universität, auch meine Wirkungstätte zu kommen. Und für mich Franz Vergül heute mit einem sehr pointierten Gast dazu zu sprechen. Roni, wen haben wir zu Gast? Oder wo sind wir zu Gast viel mehr? Wo sind wir zu Gast und wen haben wir zu Gast? Heute freuen wir uns sehr. Professor Dr. Jörg Müller, Litzko bei uns zu haben. Und das nicht im virtuellen Studio, sondern live vor Ort mitten im Hamburger Hafen, über den heute die Sonne scheint. Zu Gast an der Wirkungstätte von ihm als Präsidenten hier eine Hafen-City-Universität Hamburg im folgenden Kurz-HCU. Jörg Müller, Litzko hat Wirtschaftwissenschaften studiert, um die 2000-Awendet zur digitalen Transformation in der Industrie promoviert. Aber das hieß damals noch Virtualisierung. Später dann Prof. in Paderborn mit Schwerpunkten wie digitale Medienwirtschaft, Computerspielindustrie, Netz und Digitalpolitik und vieles mehr. Seit 2019 leitet er die HCU als Präsident und hat zugleich dort eine Professor für Ökonomie und Digitalisierung mit den Forschungssperrpunkten KI Data Science, mobile-engeräte Smart-City-Smobilität der Zukunft. Aber auch drahtlose Innovation in Alltag-Studium-Forschung-Beruf inne. Er ist also ein ausgewiesener Digitalisierungs-Experte und gleichzeitig an der Spitze einer Hochschule. Was für die Steuerung einer Hochschule im KI-Zeitalter möglicherweise kein Nachteil ist, um es mal vorsichtig in Norddeutsch zu verpacken. In jedem Fall ist es so ein großen Vorteil von unser heutiges gemeinsames Gespräch. Nun aber herzlich willkommen hier bei Update Hochschule lieber Jörg. Lieber Jörg, herzlich willkommen. Und wir haben uns nochmal mit neben deiner akademischen Wiede auch damit beschäftigt. Du warst ja auch Jüngster, Bettminden, Diplom, Trainer, Deutschlands, Hastardabs, gegründet und begleitet. Aber warst auch in einer Enquete-Kommission des Deutschen Bundestags zu künstlicher Intelligenz. Also vieles und was und bist breit aufgestellt. Man könnte also meinen, dass du auf diese ganzen rasanten KI-Veränderungen die wir uns reinbrechen. Doch ganz gelassen, blickst oder täuschen wir uns dann. Eine kleine Zeitreise. Auch wenn man das neu also nicht macht, aber ich reise einmal zurück. Im Zappenalter von 25 Jahren. Das ist gewesen 1995. Shit, bin ich alt. Ja, habe ich meine letzte Line auf Coke geschrieben. Mit der Aussage damals. Nun, im Moment können das einige smarte Programmiere so schnell als ich. Und der zweite Satz war und irgendwann macht das die Maschine. Das ist jetzt kein Witz. Das habe ich 1995 gesagt. Ich habe dann nicht mehr programmiert vorher. Ich bin ein Kind der 80er-Jahre im Komodo für den 60-Computer-Spiele programmiert. Und Datenbanken und solche Dinge haben wir alles gemacht nicht. Aber in den sagen wir mal Anfang der 90er-Jahre war eben die Diskussion. Die machen wir jetzt weiter. Welche Technologienverwänden wir. Ja, damals hat man noch zum Teil ein assembler programmiert. Oder man hat eben in der Uni hat man in Kobol und Pascal damals noch programmiert. Kobol inzwischen eine totige Sprache. Und all diese Dinge habe ich sehr begleitet. Und habe auch viele Lehre lang gesagt. Ja, finde ich gut. Ich finde ich persönlich spannend. Aber ich bin besser darin zu konzeptionieren. Und zu sagen, was soll es aufverkönnen? Was soll im Wohnraum automatisiert werden? Und ich spreche bewusst mal von Automatisierung, weil das ja in unserem Thema heute eine Rolle spielt. Was können wir im Wohnraum abbilden? Und habe dann wirklich nicht mehr programmiert. Ich bin aber dann in den 90er-Jahren, Ende der 90er-Jahren, nach Bamberg zum Promovieren gewechselt. Weil das eben auch erwähnte. Das ist meine Dessertation zum Thema Virtualisierungstrategien in klassischen Industrien. Was für ein Zungenbrecher. Faktisch habe ich damals die Cloud beschrieben. Das hätte ich doch das Ding Cloud genannt und nicht Möglichkeiten Raum wäre. Es kein Witz steht wirklich so drin, ja. Wäre ich wahrscheinlich heute viel reich. Aber gut, es hat nicht funktioniert. Ich das einfach nur Cloud genannt. Manchmal nicht. Auf jeden Fall. Und habe parallel mit Partnern ein Softwareunternehmen aufgebaut. Und wir haben in unsere Kunden beraten. Und haben ihn vor allen Dingen. Mein Jobbrüderin war mehr oder weniger in Struktur und zu erklären, wie sie mehr oder weniger Klug ihre Betriebsprozesse abbilden im Netz. Das ist nicht ganz ungewöhnlich gerade in der Zeit. Um die Jahrtausendwenderung war mir natürlich eher mal da. Das Wort "Internet" gerade ausschreiben war schon Herausforderungen. Ja. Und wer das nicht mit Z-Hinden geschrieben hat. Also die deutsche Variante "Internet" dann war man schon ganz vorne. War man schon aber im Gart. Und damals war natürlich auch schon ein Thema. Was gebe ich eigentlich einen Technologie ab? Was lasse ich zu? Das Dritte von Außenzugriff haben. All diese Fragen, die wir heute wieder haben. Nur in einer anderen Kontext. Damals war es eben klassische Programmierung, klassische Logik und Programm Logik. Programm Logik ist sehr schematisch. Heute, heute, 20 Jahre später oder 25 Jahre später, hebelt uns KI. Deshalb habe ich diesen kleinen Exkurs nach hinten gemacht. Insofern an zwei Stellen aus. Das eine ist die KI, also aktueller Stand, würde ich das mal sagen. Ja. Einerseits ist die KI in der Lage über agentische Systeme, wo wir vielleicht daher noch mal drüber sprechen. Ich würde mal vorsichtig sagen, gar nicht immer gener. Also haben wir uns gar nicht vorgestellt. Also Automatisierung auf einem Niveau. Ich habe eben von Automatisierung schon gesprochen. Wo wir es nicht mitgerechnet haben. Und es zweite, was heute auch möglich ist. Gerade mal "Cloud Code". Ich habe einen Schaut oder andere. Dass die KI in der Lage ist. Auch nach dem Code selber zu formulieren. Das ist auch ein Thema. Wenn ich natürlich in so ein Niveau reinkomme. Dann stellen sich natürlich die Fragen irgendwann. Wie geht man in Institutionen damit um? Und das ist, glaube ich, auch das, wo wir heute drüber sprechen. Wenn wir jetzt über AI First oder überhaupt eine KI Strategie für Hochschulen sprechen. Wie geht man als Institutionen damit um? Weil wir einerseits einen harten normativen Rahmen haben, der auf uns zukommt. Immer, jeden Tag. Und auf der anderen Seite, wir ja nicht aufhören können, die Zukunft zu entwickeln. Also wir können ja nicht hingehen und sagen, gerade Wissenschaft. Die Aufgabe ist primär Forschung für die Zukunft. Oder beziehungsweise Forschung aus verschiedenen Kunden. Die Riebildung usw. Aber eben auch für die Zukunft. Und das ist eine Paradoxie, die in den drastischen Rahmen, in dem sie jetzt auftritt, finde ich auch historisch betrachtet. Auch meine 30 Jahre Universitätskarriere erst mal ich so durchschlägt. Zurück zu dem Jörg 1995, das sagte ich für auf zu programmieren. Ja gut, der Prediktor war richtig die Zeitaxe nicht ganz. Das heute erster Code selbst sich programmiert. Aber im Wunder habe ich schon recht behalten. Weil ich kann heute mit ganz normaler Sprache über einen Prom, mehr oder weniger diencode programmieren lassen, der mir genau das Ergebnis liefert. Wir haben so ein kleines Selbstexperiment gemacht. Jetzt fangen wir mal an, ein kleines Textverarbeitungsprogramm zu machen. Und eine halben Stunde hatte ich einen Textverarbeitungsprogramm, was 70% bis 80% meiner täglichen Bedarf verabdeckt. Ja, und das hatten wir einfach dort Code runter getickert und es war gut. Es war nicht schlecht, es war gut. Und das ist das, was ich damals etwas zu früh vielleicht eigentlich noch mal hab, dass das etwas schneller kommt. Ja, spannend, diese Zeitreise noch mal zu hören. Ich höre nicht einer mich vielleicht noch Roni. Als wir bei dir das erste Mal auf KI gestoßen sind, daten wir. Terminen im Rahmen des SDG-Kampus. Da warst du noch ein unserem Team. Und sind das erstmal drauf gestoßen. Und da war das ein bisschen neu für uns. Für dich, Jörg, muss das ja schon denkbar gewesen sein. War das so ein Moment, als du das erste Mal auf die Veröffentlichung von diesem ChatGPT, was wir heute kennen gestoßen sind, dass du gedacht hast, ja, endlich geht's los. Jetzt können wir es benutzen. Jetzt kommt KI an in den Hochschulen. Jetzt ist das Potenzial hebbar. Oder kam dieser Moment vielleicht später durch einen anderen Aha-Moment? Das ist jetzt wieder doffer, ich schon wieder der Zeitreise machen muss. Also es ist ja heute ein bisschen zurück in die Zukunft. Hat man ja das Gefühl. ChatGPT ist mir zu einem Zeitpunkt begegnet, wo andere nicht darüber nachgedacht haben. Tatsächlich, als ich einmal nach Para Braun zurückkeh, meine Zeit als Professor dort für Medienökonomie und Medienmanagement. Und ich habe ja ein Game-Stab gehabt und so Games sind KI basiert. Oder eben Fake KI, muss man auch dazu sagen. Ich habe KI und Käfe KI, beide gibt's in Games. Also KI ist für mich nichts Neues. Und dann war ja die On-Cat-Kommission, die ihr eben erwähnt hatten. Das war noch zu Para Braun hatzeiten. Und ich habe natürlich KI und Medien als ein Thema dort gehabt. Und 2018 möchte ich jetzt nicht irgendwie Alt-Club-Kling haben nur wenige. Nicht gar niemand über ChatGPT oder GPT ist überhaupt gesprochen. Weil da waren wir eine Version 2 zwischen 2 und 3. Was man damals kannte war, dass so Sport-Berichte geschrieben wundelt über Fußballspiele. Ja, das war bekannt, dass man eben Sport-Berichte hatte. Die Automatise die geschrieben wurden. Und die waren nicht schlecht. Also die haben einfach aus Netz zusammensich gesucht. Wie haben die Journalisten über das Spiel geschrieben und dann noch das Ergebnis genommen und dann eine auf Basis eines trainierten Modells, mehr oder weniger erste Textfassung geschrieben, die natürlich dann wir ehrlich nicht 100% Pulitzerpreis für dächtiges Literatur- und Literarische Material produziert haben. Irgendwann doch oder Buchpreis für dächtiges Material. Aber doch so, dass man es gut lesen konnte und einen guten Eindruck hat. Das ist, wie gesagt, mit der Ende der 2/10 Jahre. Und mir war damals schon klar, wenn sich das weiterentwickelt. Und das ist ja, dass wir heute mehr oder weniger mit den Foundation Models haben, dass wir dann natürlich in einem Bereich reinkommen, wo man sagen muss, oh, hmm, war das absehbar. Ja, es war absehbar. Was nicht absehbar war, die Frage der Geschwindigkeit der Entwicklung. Und ich glaube, davon sind die meisten ja überrascht. Also in heute Leute sagen, oh, toll. Jetzt reden wir über KI, reden die faktischen noch über Foundation Models oder sagen wir zu, ja, im Wesentlichen. Die KI hat eine ältere Geschichte. Und ich glaube, das muss man stark differenzieren. Und wenn man jetzt aus der Perspektive von Hochschunterruhe weht, also wenn wir immer als Perspektive einer Universität oder erst der Perspektive von Institutionen im Wissenschaftssektor, dann war uns schon klar, wo die Reise hingeht. Das ist so. Was uns nicht klar war, waren die Hebelwirkungen und die Hebelwirkungen auch von dem Hintergrund, der einfaches Namen auf Organisationsprozesse. Also ich will gar nicht jetzt so sehr von der Frage, kann man Hausarbeit mit Jetge-BT schreiben, mal ein ganz banales Beispiel zu nehmen. Ich glaube, also die dümmste aller Fragen ist, kann es das nicht? Ja, die Frage ist, wie ich finde es, du raust, dass das eine der beten gemacht hat, relativ einfach, was ist eine andere Geschichte. So, ja, spannend ist ja die Frage, was können die Systeme heute leisten? Was können Foundation Models? Was können die Agents? Was können wir im Zusammenspiel? Und wie können wir das nutzen? Und zwar ernutzen, ohne die durchaus vorhandenen schwierigen Seiten zu negieren. Ich finde es auch falsch, dass nicht zu sehen. Da gibt es schwierige Seiten, ja. Denn wir haben Datenschutzthema. Das ist nicht zu negieren. Wir haben ein Informationssicherheitsthema. Und wir sollten uns eben auch in der Logik nicht nur verlassen auf diese Themen, das wir uns mit mit agentischer Erbeziehungsweise generativer Künstlichen Intelligenz alleine zufrieden geben. Ja, generative Künstliche Intelligenz ist eine Facette, viele Automatisierungsprozesse. Und wenn man das ins Auge fasst, dann verändert sich der Blickwinkel auf das Thema und auch auf das Thema, wie dir Konnex so schon ist. Vielleicht ist das nur zur Einordnung wichtig. Und daher, weil du eben gefragt hast, wie war dein Blick da drauf und mein Blick war da drauf damals nicht jetzt geht's los, sondern mein Blick drauf war, dass die Frage der Geschwindigkeit der Entwicklung, das ist glaube ich das einzige, die einzige Frage noch war, die zusammenhängt letztendens mit Computingpower. Und der zweiten Frage, dass man eben auch hinreichend, sagen wir mal, Visionäre ist, in der wirklich z.T. Visionäre hat, die daran glauben, auf solche großen Modelle zu fahren. Also andersrum formuliert, wenn man Deep L nimmt, einer deutschen Unternehmung, die sich ja mit Sprachtranslationen auseinandersetzt, dann ist es ja schon so, dass Deep L ein tolles Produkt ist, aber es ist eben konkret auf eine zentrale Fragestellung nämlich Sprache ausgerichtet und die großen generativen Modelle sind eben nicht mehr ausgerichtet auf eine einzige Fragestellung. Und das war vielleicht auch der Unterschied zu GPT in den Mitte der 2010er Jahre, wo man ja doch noch sehr stark auf den journalistischen oder den schreibenden Markt hingeschaut hat und eben nicht auf den viel weitergeneen Bereich der, wie auch mal gearteten Informationsverarbeitung, etwas lange aufgelaubt, sorry, aber das muss man einordnen. Und wenn man es einordnen, sieht man glaube ich auch relativ klar, warum es nicht so trivial ist, eine Strategie zu entwickeln. Und bevor wir gleich dazu kommen, wie so eine KI Strategie für eine Hochschule Universität Wissenschaftseinrichtung in den unterschiedlichen Leistungsbereichen auch so ausbustabiliert werden könnte, nochmal zu dir als Person zurück, um eine KI Strategie zu entwickeln, hast du jetzt das Glück vielleicht auch manchmal Pech, das vielen Insiderwissens, aber nimm es mal als Glück, eine Menge Kontext zu haben, auch Netzwerk, eine Menge Expertise, um das zu entwickeln, bis hin zu einer persönlichen Affinität zum Thema und auch mal auszuprobieren und mal selber einen Schreibprogramm zu entwickeln und eine Nähe zu diesen ganzen technischen Entwicklungen. Wie sehr ist es möglich, dass auch ohne dieses ganze Hintergrund wissen, als Hochschuleitung zu entwickeln oder macht es tatsächlich ein zum Vorreiter, zum Visionär auch und du bist ja auch involviert in anderen Kontexten wie der Hochschrikkornkonferent mit Kolleginnen und Kollegen im Vergleich, wer quasi die Frage, wie sehr ist es ein Vorteil, dass du in Person das Thema doch sehr, sehr gut kennst. Also in all diesen Themen stellt man, es ist ein Ego am besten erst mal hinten an und das ist das radich jedem, weil die meisten Sachen werden nicht in Deutschland entwickelt, tatsächlich nicht. Wir haben mit dem DFKI ein echtes Think Tank, der meiner Meinung nach gut, die akademisch mit der Anwendungswelt zusammenbringt, aber nicht nur mit Angewandteilforschung, auch mit Grundlagenforschung sind echt viele Kluggeköpfer drin. Das ist natürlich ein Pool von Leuten, wo man sehr viel Verständnis findet, die einem auch beim Denken helfen. Aber wir haben nicht in OpenAI, wir haben keine Throbbing, wir haben nicht selbst nicht im Microsoft, in Deutschland, was das hier entwickelt. Wir haben also wenige große Player, die die im Puls geben, sondern wir sind Nutzer und Nutzende sind eben letzten Endes, immer die, die abhängig sind. Das muss man einfach sich fährereweise klar machen, erster Schott, zweiter Schott ist. Hochschulen sind, das sitzen ja keine Dummköpfe und meine Kollegen in den Leitungsfunktionen schätze ich sehr, sehr viele von außerordentlich, gucken natürlich sehr breit und kommen aus Wissenschaftsdisziplinen, die sich ja auch mit Computern, mit Daten, mit all den Dingen auseinander gesetzt haben. Das sind ja keine Blinden, das sind ja alles Leute, die aus der Forschung und Wissenschaft und Weise kommen, wir haben sehr wenige, die irgendwie aus der Wirtschaft kommen und das ist auch meistens keine Klugidee, übrigens für die Lattung von Hochschulen. Du brauchst also Leute, die auch ein bisschen die Kraft haben zu sehen, wohin geht die Reise? Was ist das, was ich technologisch aus meinen Feldern kenne, wie hat sich das da ausgewirkt? Und das nehmen die schon an und gucken dann mal ein Stückchen weiter. Also wie gesagt, ich würde es nicht auf meine Personen beschränken, überhaupt nicht, sondern ganz anders darüber nachdenken und sagen, die schaffen es in einem Präsidiumsteam, denn wir sind immer mehrere Menschen, die da zusammenarbeiten, ein bisschen Begeistung auszulösen und zu sagen, hey, das sind wir echt cool und ich gebe zu, das kann man jetzt als Bösen Taschenspielertrick bezeichnen, aber gerade in meinem Präsidium habe ich das gemacht und letztendlich glaube ich, war das gut und ich habe jemanden eingeladen von außen, der uns das erklärt hat und wir so einen Workshop gemacht haben und in dem Workshop haben alle Präsidiums mit die gute Erfahrung gesammelt, wie man das wirklich macht und wie man das auch selber für sich nutzen kann. Und glaube, das ist der erste Schritt, erstmal im Team, mit dem du eng zusammen weitest, die letzten Endes ja auch für die Entscheidungen dann später zuständig sind, machst du es oder machst du es nicht? Ein gewisses Verständnis dafür, durch eigene Erfahrungen herzustellen. Die sollen nicht am Ende daraus gehen, nach einem halben Tagen und sagen so, wir brauchen kein Präsident, wir programmieren uns einen Opflautnulösung, sondern die sollen halt rausgehen und sagen, wir müssen irgendwie das uns näher anschauen, also die Neugierte wecken und es hat positive Neugierte und hey, das könnte echt eine Lösung für meine Probleme sein und jeder im Präsidiumsteam darüber nachdem, hast du plötzlich erst mal einen Grundgedang, wie kannst du dann funktionieren? Das zweite, was man tun muss und da sind wir nicht so weit, wie ich es wünschen würde, aber es gibt eben auch Entwicklungen, die man nicht vorhersehen kann, ist im Grunde mit der Hochschule selber Multiplikatoren zu haben, die das aufgreifen und es auch die Hochschule später tragen können mit Profunden wissen. Also was wir haben, wir haben eine AG, die AG war erst mal so ganz klein und da ging es so unurteuer, um nutzen wir jetzt kopaliert oder nicht und das habe ich gesagt, das ist zu klein gedacht, machen die AG größer, nehmen mehr Menschen mit rein und der nächste Schritt wird sein, dass diese Menschen tatsächlich irgendein Programm durchlaufen, ob wir das jetzt hier in Hambo kommen jetzt im KH, ob die was haben oder ob wir uns externen Programm einkaufen, weiß ich noch gar nicht, dass diese Menschen es durchlaufen und dann wiederum übertragen und sagen, was können wir davon nutzen und aus dem Arbeitsalltag eben auch verschiedene, wirklich verschiedene Statusgruppen, verschiedene Personen, was können wir nutzen und wie können wir dann wieder andere dafür überzeugen, dass es eine gute Idee ist. Ich glaube, dass das erste Schritt Verständnis akzeptanz herzustellen, ist es Menschen zu haben, die sagen, ja, das ist nicht alles irgendwie schwierig, gefährlich oder nicht durch Schau war, sondern, hey, das ist für uns echt eine Lösung und da sind wir in dem Stadion, sind wir jetzt in der praktischen Umsetzung, das heißt nicht, dass wir nicht im strategisch schon weiter sind, aber das ist ein wichtiger Punkt gewesen, sagen, sie Arbeitsgruppen muss sich jetzt genau Gedanken machen, dann müssen wir eine Multiplikation haben und dann muss man Pilotversuche starten, das ist übrigens auch normal, wir haben jetzt, wir gehen gleich, das wird jetzt vielleicht zu technisch, aber wir haben eine NLN-Instance schon aufgesetzt, wir haben da jetzt auch die Vereinsteigen in den ersten Testballons, also das heißt, eine Strategie muss so auch ein Rollout haben, wir haben noch gleich über die Strategie gesprochen, ich bin schon ein Rollout ganz lustig, na ja, egal, auf jeden Fall, die Logik ist also wirklich nicht alleine loslaufen, nach dem Motto, ich habe ein Wissensvorsprung, das war noch nie eine Klugieide, sondern die anderen Erfahrungen sammeln, lassen sagen, finde ich eine gute Idee, wie können wir es weiterentwickeln? Dann kommen nämlich ganz viele Klugies wissen zusammen und dann so und so und so und dann kannst du auch das, was dir vielleicht vorher mal strategisch überlegt, hast du wunderbar korrigieren, sagen ja, an der Stelle wusstest du es nicht und das kannst du korrigieren und kannst ein neues Zielbild gemeinsam arbeiten, wo sich die Leute auch hinterstellen, anders funktioniert das nicht, das gilt übrigens nicht nur für KI, generell so, wenn man was verändern will in der Hochschule, Und wie gesagt, ich habe jetzt sieben Jahre das Privileg, die HCU als Präsident leiden zu dürfen. Ich habe es wirklich über die Jahre auch immer auch als Privileg gesehen, aber was man auch über die Zeit lernen musste, und das ist ebenso, wenn du eine Präsidentin am Dürren nimmst, wie kannst du Menschen auch die alle schlau sind, davon überzeugen trotzdem mal, was neues auszuprobieren, weil sie ja eigentlich in ihren Speziagebieten total schlau sind. Und wie kannst du eine Verwaltung mitnehmen, dass die selbst auch Lust auf sowas hat. Das sind zwei essenzielle Faktoren und das fängt vom vorne an. Und unser Kanzler muss mal z.B. zu nehmen und unser Kanzler ging zum wunderbaren neuen Kanzler seit zwei Jahren. Der ist wirklich nicht sehr affin. Aber nach dem wachschaub-Bahre zumindest für das Thema nicht nur offen, dann sagt, hey, das will ich, das wird es vorantreiben. Und das ist für mich genau das Zeichen, wie man Gemeinschaftlich etwas entwickelt, eine Stimmung aufbaut, die eben ganz anders die Einordnung der Situation vornimmt. Vielleicht gibt es so ein bisschen in die Karte-Wobe beredet. Hallo, ich bin Katrin von der Hamburg-Oben-Anline-Universität am Multimedia-Konto-Hanborg. Und ich möchte euch uns von offenen Großka-E-Kompetenz-Anbruchs-Schulen vorstellen. Künstliche Intelligenz ist längst Teil unseres Hochschulalltags in der Lehre, Forschung oder Verwaltung. Vielleicht nutzt Ihr KI selbst, ein fragt euch, was eigentlich erlaubt ist, was sinnvoll ist und vorkauf ihr achten müsst. Gerade auch ein Himmelig auf den EUAA. Genau hier setzt unser Kurs an. Er gibt euch einen Einstieg in die wichtigsten Grundlagen rund um KI-An-Hochschulen, ihr Erfahrt, wie ihr Chance in Risiken besser einschätzen könnt, welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten und wie ihr KI-Verantwortungsvoll einsetze könnt. Den Kurs gibt es auf Deutsch und Englisch. Übrigens gibt es viele weitere interessante KI-Leanangebote vom LMKH und den Hamburger-Hochschulen auf der Guts finden. Und zu dem bietet das LMKH Online ein breites und offenes KI-Schulungsangebote für Mitarbeiterinnen von Wurfschulen an, in Hamburg als auch darüber hinaus. Also schaut vorbei auf Foodie und ENNKHDI. Wir haben uns, wir haben ja eben schon kurz gesprochen, so ein bisschen, was könnte AI Fürst als Strategie bedeuten? Und wir haben das als wir im Vorgespräch waren Roni und ich und da zwei unterschiedlichen Gesichtspunkten verstanden. AI Fürst könnte entweder sein. Man denkt alle Prozesse, die an Hochschule anfallen, leere Forschung, Verwaltung mit KI oder AI Fürst könnte sein oder es könnte auch uns sein. Der erste Kontaktpunkt ist immer KI. Ich habe ein Problem, ich frag die KI, ich möchte als Student eine Lösung haben, ich frag erst mal die KI, wenn die nicht weiterhelfen kann, dann gehe ich erst zu Menschen. Wie würdest du es ein schätzen oder wie würdest du es beschreiben, was wäre ein AI Fürstgedanke in deinem Kopf? Alles das nicht. Entschuldigung, wenn ich so hart sage. Deswegen haben wir Gäste und reden nicht alleine. Also ihr habt euch da was Gutes überlegt, mach mal, setzt das gleich mal um, wie nehmen das? Also ne, also AI Fürst heißt zu mich, dass sich prozessual anders anfangen zu denken. Auf da, ich darf das langsam machen, nur Zeit reisen, das zeigt nur, dass man alt geworden ist. Also auf jeden Fall auch da, es gab lange in der Ökonomie den Grundsatz "Structure for the Strategy" und die Antithesis "Strategy for the Structure". Das ist eine Diskussion aus den 60er, 70er Jahren, also es ist wirklich alt, der hat aber hier nicht mehr es geboren. Und irgendwann in den 2000er Jahren ist Software It Strategy. Das war so eine typische Reaktion auf diese SAP Welt, wo SAP angefangen hat, die Unternehmen zu dominieren und durch die Struktur und Vorgaben von SAP haben sich die Unternehmen an SAP ausgerichtet und nicht mehr in der Fragestellung, wie sie nun um ihre eigene strategische Vision sehen. Das ist nur teilweise schlau gewesen. Für Großkonzerne ist es schlau, warum? Weil die schon ihre Strategie und DNA haben und in dieser DNA passt das ganz gut mit der Software. Für die, die noch nicht da waren, wäre das der Tod gewesen. Gab auch gute innovative Kraft in der Zeit viele, das hat sich die Balance gegeben. Im Jahr 2026, wo wir jetzt unterwegs sind, würde ich sagen, nicht AI, Eats Software and Strategy, das wäre falsch, sondern ich würde sagen, AI First heißt für mich erstmal zu sagen, welche Prozesse Aufgaben Unterstützung waren auch immer, kann ich nutzen im bestmöglichen Sinne. Also das gilt angefangen bei der Forschung, lasse ich mich unterstützen von der KI, habe ich eine reasonable oder trusted AI oder bin ich in einer AI unterwegs, wo ich später doch alles prüfen muss. Und ist das zeiteffizient, lasse ich mir nur Zusammenfassung von Texten geben oder muss ich Texte originär lesen. So als alter Mensch, der vielleicht gerne doch mal ein Text liest, würde ich sagen, originär lesen ist schlau, Zusammenfassung als Anlasspunkt ja, aber mehr nicht. Lasse ich mir meine andere Bereiche zu gehen, Dinge berechnen durch die KI, generative KI oder nicht, also es gibt viele Beispiele, wo ich mir überlegen muss, wo komme ich in den Bereich, wo es schwierig ist, wo es ist reasonable, wo es trusted und wo habe ich auch Hallucinationen, denn das muss man sich ja auch klar machen, soweit ist das auch noch nicht entwickelt. Und will ich wirklich nur auf diese generative KI schauen, das ist das erst, also AI First heißt, wo in dem Bereich kann ich KI sind von Nutzen in der Forschung. In der Lehre geht das ja weiter, ja kann ich zwar die Qualität meiner Lehre durch KI steigern oder nicht. Was sind die Elemente von KI-Steigungen an der Stelle? Das heißt AI First heißt auch da wieder zu sagen, ich habe klassische Lehrformate, kann ich die anregen, kann ich die verbessern, kann ich nur E-Ugungen durch KI konzipieren, kann ich vielleicht auch die Studierenden begleiten lassen, in bestimmten Dingen, kann ich individuelle Fragen sogar und in echtzeit, also in real-time, beantworten lassen durch die KI während ich meine Veranstaltung weitergewordt für uns, also auch da die Innovationspotenziale heben mit KI, das ist für mich wieder so ein AI First Gedanke, übertragen auf die Transferlogik, die Hochschule selber präsentiert sich nach außen, ja und es kostet uns viel Kraft, weil es nicht einfach ist. Wenn man sich dann anschaut, wenn Agentik AI heute im Grunde genommen, dann eine gesamte Außenkommunikation zumindest für die rudimentärste Basis-Version gut übernehmen kann, warum verschwenken wir die Ressourcen von hochqualifizierten darauf, dass sie im Grunde eine kleine Dinge schreiben, die auch eine KI schreiben kann und damit unsere Visibilität erhöht wird, unsere Kommunikation besser wird und gleichzeitig im Grunde genommen Ressourcen für die Qualität, qualitert die Furchwerte von den Aufgaben freigestellt wird. Das wäre typisches Transfer und auch Kommunikationszimmer, dann gehen wir in die Verwaltung. Wir haben ja einen Hochschulband, nicht viel Verwaltungsprozesse, die automatisierbar wären, jetzt kommt der Konjunktiv ist nicht ohne Grund gebildet, wenn wir den Mut hätten, zwei Konjunktiv bin dann immer schlechtes Zeichen, wenn wir den Mut hätten, auch zu sagen, wir akzeptieren, dass die Maschine an manchen Stellen Entscheidungen trifft, die wir vielleicht im menschlichen Schmerk korrigieren und auch behändisch korrigieren. Ich sage das jetzt mal ganz vorsichtig, von Kräterfall, Noten ein Trak und dann Transfer of Record oder was da alles mit zusammenhängt, das kann schon mal, ja, wenn man das alles automatisiert machten, also so eine Studierendenakter hat so eine digitalisierte, und die wird von KI komplett bemannet, das ist ja einerseits total fortalhaft, andererseits, es gibt Fälle, dann kommt eben eine Entscheidung des Prüfungsausschusses, die musst du auch wieder einarbeiten können, musst eben sagen, hier gibt es ein Korrektur. Wenn die KI dann anfängt zu lernen, aha, da kommt regelmäßig eine Korrektur, wird es in den Fenster reservieren, sagen, die kann passieren, ja, also, also das heißt, du musst auch mit der KI interagieren und der KI eine Weiterentwicklungslogik geben. Und wenn man dann die gesamte, und das waren jetzt einmal ausschnittlich, die gesamte Kette wert, Kette will ich jetzt nicht sagen, weil wir ja kein Wertschöpfen des Unternehmen klassischen Sinne sind, aber wenn man sich die ganze Kette der Prozesse anschaut und man schaut dann wirklich mal mit der Vogelperspektive drauf und sagt, an all diesen Punkten überlege ich mal zuerst könnte KI da was gut machen, dann ist das AI First, heißt aber nicht, dass ich meine ganze Strategienfrage stelle, oder dass ich sage, die Hochschule muss komplett neu gebaut werden, das ist nicht nötig. Aber AI First heißt, wo setze ich an und wo kann ich wirkliche Vorteile für alle nutzen? Ich halte nichts davon, wenn die Vorteile erkauft werden zu den Nachteilen dritte. Also, ganz klassisches Thema in Arbeitswelt ist Menschopfer los. Ja, so, ich halte nichts davon. Das ist nicht ein gutes Modell. Verunsichert Menschen macht Menschen auch dem Gegenüber wirklich mit einer Kontrahaltung. Wenn ich aber sage, das hilft mir an denen in den Stellen, die Zeit, Ressourcen zu bekommen, andere Aufgaben, quantitär vorkweiliger zu erledigen und damit auch mich vertiefen zu können, dann ist es für alle in Winwin. Und das dritte, was man bei AI First immer bedenken muss, Technologie, gerade KI ist in einem exponentiellen Wachstum und exponentiellen Veränderungsgeschwindigkeit gerade. Ich gucke da als Erkundung anders darauf, als ein Informatiker. Der Informatiker sagt sich einfach was in die technischen Optionalitäten, die ich in der nächsten Version habe. Das ist auch logisch, das ist der technische Blickwinkel. Also, ich habe einfach mehr Chancen, mehr Möglichkeiten. Sieht man die der wachsenden Generation der generativen KI-Modellia, fast heibierlich erscheinen. Das hat ja schon die toppen ja alle, die früher hart. Wer einmal im Jahr rausbrachten, kommt jetzt also mit der KI im halben Jahr, aber kann man auch darüber reden, ob das sinnvoll ist. So schaue ich nicht darauf. Ich schaue Bischen anders darauf und sagen ja, Technologie ist im Wandel. Wie viel Wandel kann eine Organisation von Menschen, denn wie schnell antizipieren, um dann tatsächlich in der Lage zu sein, auch die Vorteile zu nutzen. Machen wir sagen konkreten Beispiel, ohne jetzt namentlich zu werden. Wir haben Personen, die sind im Bereich Flächenmanager. Also wo schon müssen wir mannisch oder ja gleich mal schon, und die sind gewohnt mit sehr traditionellen Tools zu arbeiten, die sind gar nicht gewohnt, irgendwie das eine KI, das Flächenmanagement plötzlich übernimmt an vielen Stellen, sagen Buchungsystemen und alles, was man machen könnte. Wenn ich die mitnehmen will, dann muss ich in die Chance lassen zu akzeptieren, dass das System ihnen hilft, dass sie ihre andere Aufgaben, also dass sie nicht zu sagen arbeitslos werden, sondern eben ihre Aufgaben nochmal weiter oder verändern können. Und dann kommt jetzt eine neue Version raus, die auch das kann. Und ich sage sofort jetzt gehe ich auch wieder darauf, dann hat das so ein Hetz-Effekt, ja dann finde ich, laute sich unnötig gehetzt und ich komme nicht dazu, dass die Akzeptanz entfalten und auch die Kompetenz entfalten. Und ich glaube, das ist eines der größten Themen, wo wir uns in den nächsten zwei, drei Jahren mit auseinandersetzen müssen, vor gut zwei Jahren war er gentiger ein, das Ding schlecht hin. Und Multiagentensysteme waren das, wo alle gesagt haben, hey, Multiagentensysteme, das ist aber jetzt das, was wir alle sofort machen, ja, die ersetzen ja ganz viele Menschen, die sonst nicht da sind. Und da können wir ja Kostensenkungspotenzialen, ja, war so, aber plötzlich in standen Abhängigkeiten von stittständigen Öffelt werden müssen, wo man nicht darüber nachgedacht hat, das sind mich sicherheitsaspekte. Und mal erstmal gesehen, was technologisch möglich, ja, so. Dann kommen zu rechtlichen Individatenschutzbetreiben, die Sicherheit, die Sicherheit darstellen, sagen, ja, aber das geht nicht im Start, das geht vielleicht im Unternehmen, wenn ich im Start. Und wenn man das dann noch mal weiter dreht, wir sind nicht alle Influencer, die irgendwie auf Tiktok rumhüpfen und irgendwelche bunten Videos haben wollen und sich da selbst verkaufen, ich sage gleich mal, ich fuhrs nur dazu. Aber, sondern wir sind ja Menschen, die in einem ganz anderen Kontext hier arbeiten. So, und da musst du eben schauen, wie passt das kontextuell rein? Und der AI-Feststrategie muss auch das berücksichtigen, sagen technologischer Mandel exponentiell schnell, wo setzt sich an? Was anticipiere ich, was in fünf Jahren ungefähr der State auf die Art seien wird? Und wie kann ich gucken, dass ich die Menschen auf diese Reise mitnehmen und später gut darauf vorbereitet bin? Das ist eine ganz difficile Aufgabe, weil wir haben alle kein Palantir, kleine Gigameran, sorry, sorry, könnt auch einen Glassgul sagen. Ja, wir haben alle nicht, das Wissen, wie schnell wird die sehr primär getrieben aus dem Silicon Valley, Silicon Valley, bubble, wieder noch was tolleres produzieren? Und wie schnell finden diese Schifffs statt? Und Claude, deshalb wird das eben erwähnt, Claude in der neuen Generation erlaubt, dass wir im Wohnraum wieder weggehen von den Plattformen wie N&N, hin zu einem System oder das System selber, wo nun um aussucht, welches agentische, multi-agenten System schall dich wann, wie ein. Das heißt plötzlich, also das ist auch so ein Machtschiff innerhalb der Systeme, nicht? Das ist nicht so trivial und wie will man das bitte denen erklären, die im Labor jetzt irgendwie, was was ich, oder wenn man schreien eine Reihe, also die wird zu dem jetzt erklären, dass wir das einsetzen, dann muss er ja auch das Gefühl haben, bringen wir das jetzt was, oder ist das einfach für die Fans? Wenn du überversorgst, guck mal, wir haben drei D-Drucker und die ja auch viele Dinge machen, die wir im Wohnraum nutzen, und wenn die in Zukunft anders noch gesteuert werden und du kannst dich darauf konzentrieren, vielleicht andere Sachen wahrzunehmen, die relativ Zeit aufwendig sind, wo du nie Zeit sonst für hast, dann akzeptieren Menschen das. Ja, aber wenn du ihn einfach nur Angst machst und sagst, da kommt irgendeine Maschine und übernimmt deine Aufgaben nicht klug. Und das zweite ist eben dieses Zielbild, wo sind wir denn ungefähr entfernen für an? Was können wir aus der Historie abschätzen, man im exponentiellen Wachstum? Was können wir abschätzen in der Computingpower? Was können wir abschätzen, auch in der Frage der Ansprüche, die wir in fünf Jahren stellen? Was können wir anstellen an der Frage, wie viel Energie wir dafür verbrauchen? Denn die Energiebilanz wird mal schön aus erachtgelassen, seit Jahrzehnten, ja? Ich tu das nicht, also für mich ist ganz klar, haben uns auch ein bisschen das Ganze mal von dem Hintergang von Nachhaltigkeit und Ökobilanz sehen. Ja, wenn wir alles automatisieren, wir wissen alle, wie wir Energiebedarf, die KI-Modelle haben, das ist auch nicht unbedingt besser als, wenn wir noch mehr Autos auf die Straßen packen. So schlau ist das nicht. Ja, und deshalb ist es immer eine Frage, eine viel Perspektive oder multiperspektiveische Betrachtung vorzunehmen und eine AI-Föll-Strategie nicht nur als Diktum das tun wir jetzt, sondern als Möglichkeitraum und dieser Möglichkeitraum erlaubt es dann, bestmögliche Lösungen gemeinsam zu arbeiten, ist ein bisschen komplizierter, ein bisschen mühseliger funktioniert aber besser auf langen Sicht. Du sprichst vermöglichkeitsrauben und dass es eine Strategie sein kann für eine Hochschule. Ich jetzt den auch unter ökonom beliebten Satz Kajajits Strategy for Breakfast, mal reinführen, könnte ich ja auch sagen, na ja, AI-First heißt nur, ich überdenke die Potenziale, die in den Prozessen stecken, mit denen ich konfrontiert bin, alle an ihren Arbeitsplätzen und die unterschiedlichen Teams, ich konfrontiere meine Prozesse dahingehend, welches Potenziales sich durch KI im weitesten Sinne, vor allen Dingen durch KI-D-Automatisierung, ermöglicht welches Potenziales zu jedem. Ich könnte ja aber immer, wenn ich eine nicht so technik euphorische Haltung hätte als Individuum an eine Hochschule sagen, ja, ich hab's geprüft, ich halte da nicht viel von, ich sehe keinen Potenzial, ich halte immer noch die Human Intelligence hier für am wichtigsten, das bin nämlich ich, der diesen Prozess seit 20-30 Jahren erfolgreich zu macht und die Prozesse würden auch noch fünf Jahre erfolgreich mittesten zu laufen, wie schaffe ich es, dass man nicht in diese Falle tappt, dass man sagt, na ja, gut, es geht um eine Prüfung der Prozesse, sondern mit mehr Nachdruck, in der Organisation ist tatsächlich dazu, ja, vielleicht auch schon anders Personen dazu zwingt oder sie zumindest damit konfrontiert, wirklich die Potenziale auszuschöpfen, die da technisch sehr häufig liegen. Und drei Antworten, erste, KI-Wersus-GMV, ja, gesunder Menschenverstand war immer schon ein Thema, ja, also wenn man, wenn man gesunden Menschenverstand hat, das ist nicht immer trivial und nicht alle haben den, muss man auch ehrlich sagen, akzeptieren blind, was ihnen vorgesetzt wird, ja, dann wird man immer eine gewisse Grundskäptis haben und das ist ja eigentlich umsonst, weil wir wissen ja, KI kann hallucinieren, KI kann beiges drin haben, ja, typisch, beiges Problematik. Es ist nicht falsch drüber nachzudenken, was KI auch im Zweifel nicht gut macht, das ist wäre Töricht, man darf nur nicht dahin kommen, dass man sagt, ich komme da für die kalte Frage, man darf nicht dahin kommen, dass man sagt, apriorich lehnes ab, ja, sondern muss eben, glaube ich, da schon offen noch ran, dann sagen, muss ich mir mal belegen, ob das passt und so tue ich das selber auch übrigens für mich, ja, ich habe nie gesagt, alles möchte ich, durch KI erledigt haben, möchte ich auch gar nicht, ja, manche Dinge sind auch gut, was sie, also Bauchgefühl und Instink sind ja durchaus uns gegebener Eigenschaften, die uns auch gute Entscheidungen treffen lassen, ist ja nicht so, dass dadurch dumm oder schlechte Entscheidungen getroffen werden, man vielfach auch gute Entscheidungen, ja, so, und glaube sogar eine Mehrheit, also gesunder Menschenverstand, das zweite, die zweite Antwort darauf ist, wenn man sagt, Culture eats strategy for breakfast, das ist ja wirklich so 'n noch so 'ne, so 'ne, so 'ne Binsenweisheit, dann könnte man ja sagen, AI defines in the night the culture, ja, so, das wäre ja jetzt irgendwie so, wenn man das jetzt wird, weiter spinnen wollte. Ich sehe das alles nicht so, die Menschen nutzen im privaten, viele dieser Dinge, das ist wie früher, wenn die Kinder dem Vater den Videocorder für so das haben zu erklären, wenn sie programmiert, ja, also, also, ich sind so viele talentierte junge Menschen, die mit guten Ideen kommen und die, denen erst mal am Tisch legen und die das alles auch ausprobiert haben und in ihrer kleinen Einzelmöglichkeit oder vielleicht kleinen Gruppe auch das funktioniert, dann muss man mal gucken, es skaliert es hoch, funktioniert es für große Gruppen und funktioniert es vor allem im A gegebenen Rahmen, also rechts wie aber auch Finanzrahmen, funktioniert es B in dem Rahmen von Anschlussfähigkeit an Drittes, also, ja, und die Kultur wechseln mich genau daraus, ist die Anschlussfähigkeit gegeben und das Dritte dabei ist die Frage, ob man in der Lage ist, diese technischen Systeme auch warten und pflegen zu können, das ist nicht so banal, also es ist so, es ist leicht, ein Blumenbet anzulegen, aber wenn man sich pflegt, sieht es irgendwie wild aus, kleiner Geck und Insiderwitz an the ICU. Ja, also das ist wirklich entscheidend, ja, und sonst habe ich nämlich ganz schnell plötzlich ein System, was aus Franz nicht funktioniert und die dritte Antwort darauf ist, wenn man sich das nochmal anschaut, Nanjing ist ja nicht verboten, also dass man sagt, lass uns doch mal drüber nachdenken und es ist meistens so, Universitäten haben einen großen Vorteil zu vielen anderen Organisationen, ja, wir sind gewohnt in auch einmal einen harten Diskurs über Themen zu gehen und dabei gleich uns zu zerlegen, das ist eine, das ist wirklich ein Privileg von Universitäten. Also selbst wenn man manchmal flucht, das sage ich auch immer, ja, aber Demokratie heißt eben auch, dass du oder zumindest so eine Basislogik, dass du eben auch mal mit deiner eigenen Meinung nicht durchkommst und andere sich durchsetzt. Und das ist gerade in solchen Diskursen extrem wichtig, dass man eben nicht versucht, nur das eigene Zielbild durchzusetzen. Das ist anders in dem Unternehmen, was im letzten Endes vom Ertrag, vom Gewinn lebt, wir haben eine andere Logik. Wissenschaft ist ein Wert an sich, das sage ich übrigens bei jedem dritten Vortrag für die Politikerinnenrede. Ja, die man anfängt, was hat mir für eine Wirkung für die Wirtschaft, denn die sind so ziemlich gar nicht erst mal. Wissenschaft an sich ist der Wert. Ja, und ich lasse mir das auch nicht ausreden, dann das, was wir hier erarbeiten leisten, das ist eine hohe Anstrengung, die letzten Endes dazu beiträgt, dass dann andere Prozesse abgeleitet werden und nicht anders rum. Aber es ist doch nicht so, dass wir den Auftrag haben, der Wirtschaft die Arbeit abzunehmen, das ist nicht der Auftrag. Und es gilt auch hier, ja, KI immer da einzusetzen und das zu tun, wo man sagt, hier können wir tatsächlich als Gemeinschaft von profitieren, das ist auch Schafft-Anschussfähigkeit, wir sind zeitgerecht, wir werden nicht wahrgenommen als irgendwie rückständig. Sondern wir haben uns sehr gut überlegt, und das ist eben, dass ich wüsste noch so crowds oder eben viele intelligent Leute, die in der Lage sind. gewohnt sind, in dem Diskursentscheidungen zu treffen, Entscheidungen zu treffen, die getragfähig sind. Und das ist wirklich anders als in Unternehmen oder auch in wie auch einmal geattetem top-down geführten Institutionen, wo man von oben etwas auf Oktuieren kann. Ich würde das nicht versuchen, das scheitert man. Das gilt aber nicht nur für KI, das gilt übrigens für alle Hochschulprozesse. Man scheitert, wenn man die Hochschule nicht mitnimmt. Das gilt wirklich für alles. Und das gilt, glaube ich, für alle Institutionen, wo wir keine Top-Down-Logik haben. Man scheitert nicht, wenn man sagt, das ist die Idee. Ich stelle mich im Diskurs, und ich bin bereit, dass es auch nicht immer nur kuschelig ist. Dann kann man auch Dinge wirklich bewegen, dann kann man andere auch überzeugen. Aber man muss eben auch in Kaufende, das man auch mal selber überzeugt wird, weil das nicht du es selber schuld. Das erinnert mich ein bisschen mit diesem ganzen Mitnehmen an, die den Diskurs rund um als das ganze Thema Digitalisierung in der Lehre aufkam. Vor so 10 Jahren, zwölf Jahren als die MOOCs kam und wie verändert das tatsächlich die Lehre? Und da wurde dann gerade auch eine Hochschuleitung diskutiert, naja, wie nämlich die Hochschulmitglieder mit. Und dann gab es mal so zwei Positionen, die eine sagten, das ist ein klassisches Modernisierungs-Thema. Das machen jetzt alle und unsere Lehrprozesse lassen sich dadurch verbessern, qualitativ aufwerten. Aber das Spiel stehen eigentlich alle Hochschulen, egal welchen Typs. Und dann gab es ein paar, die gesagt haben und haben auch die Uni-Patterborn, die gesagt hatten, er ist schon profilierungsspielchen, was das ist. Es kann schon sein, wenn wir uns im Digitalisierung nutzen, um unser Profil quasi zu stärken, uns auch im Webbewerb, um Studierende, um Talente, um Forschende, da hat richtig zu positionieren, dann haben wir darüber ein Vorteil und darüber nehmen wir quasi die Hochschulegemeinschaft mit. Und deswegen wäre jetzt die Frage, wie ist das mit AI First? Würde man in fünf Jahren, wenn das an der HCU gelebt wird, sagen, Mensch, da kommen Studierende, besonders gerne her, weil sie sagen, Mensch, haben total tolle Services, tolle Lehre von KI getriebenen Innovationen, erreicht man dadurch ganz neue Besetzmanner-Provessuren anders, weil sie sagen, Mensch, die KI Infrastruktur hier ist, ist voll minant. Das ist tatsächlich ein Standortvorteil. Oder ist man einfach in der Gemeinschaft der Hochschulen und hat da einfach seine KI-Strategie ausgelegt? Alle machen mit und alle haben gewissen Effizienz gewinnen an der einen oder anderen Stelle. Also ist das AI First für dich modernisierung oder schon auch eine Profilierungsschance? Die HCU liebt Baukunst und Metropolenentwicklung. Das ist nämlich unser Untertitel. Und das ist kein Wording, das ist das, wo die meisten Leute erst mal ihr Herz für haben. Wir sind eine Bauunie. Ja, mal faktisch formuliert so eine Bauunie und beschäftigen uns mit dem Obanraum und dem sozialen Gefühl im Obanraum der Kultur. Das ist nicht AI. Das ist erst mal tatsächlich ein viel breiterer gesellschaftlicher Ansatz. Und das ist auch gut so. Ja, meine ganz ernst, das ist auch gut so. Ich würde nicht an der Anfang sagen, wir müssen uns jetzt als die KI-Uniprofiliieren oder positionieren. Das halte ich für falsch. Das halte ich für Grund den falsch, weil es würde dem der DNA dieser Hochschule widersprechen. Und das muss nicht sein. Das muss man auch nicht tun. Das ist auch nicht gesund. Wohl doch, habe ich 2019 gesagt, als ich ja getreten bin, zwei große Meterteben treiben uns ist die Digitalisierung und das Thema Klimaschutz, Klimawandel, Klimaschutz. Und wir müssen das zum Metatema der Hochschule machen. Wir haben viele nicht verstanden. Bei dem Thema Klima sind sie alle dabei gewesen. Hab mich nicht gewundert. Im Thema Digitalisierung und ich habe statt einer Amtsanführung damit zentakte Digitalisierung, was ich weiß noch ziemlich genau, wie der gelaufen ist. Meistens Profisoren, die Nase gerimpft und sie nicht gekommen. Das sind nicht gleich Steine und Tomaten geschmissen, aber alles. Trotzdem war das ja übrigens ein sehr schöner Tag. Änderlich haben wir großer Freude dann, die damalige Kultur- und die damalige Senatoren-Fegebangen und die heutige Bundesministerin für Forschung Dorothea haben gesprochen und Lena Müller, die Geschäftsführung von der 21. Also ich hatte mal drei Frauen, die übrigens auch ein jeweils anderen politischen Spektum unterwegs sind, die die Perspektive auf Digitalisierung mitgebracht haben. Ich fand das gut. Wie gesagt, sieben Jahre später sind viele unserer Projekte, die genauer die sind, fällt dann angesiedelt. Also vielleicht war es doch nicht ganz falsch und ich habe ein drittes Thema ausgeben, soziale Gerechtigkeit. Also man kann Themen kreuzen und ich glaube, darin dich doch die Profilierung, dass du die Themen mit einer Expertise kreuzt und dann auch wirklich ernst nimmst. Ob ich heute noch mal von Digitalisierung oder KI-I-Sierung als ich immer irgendwie auch doof an. Oder wie auch im Asprechend würde, weiß ich nicht, aber ich würde immer sagen, in der Bauwirtschaft und auch im urbanen Raum, durch Smart Cities, durch die Entwicklungen, ist es ja vorangetrieben worden. Wir haben es eigentlich in der Forschung und Lehre nur partiell abgebildet und deshalb ist es schlau, sich diesen Themen zu stellen und das andere zu kanibalisieren. Denn dann nimmst du, wie gesagt, der Hochschule Identität und DNA, das würde ich nicht tun. Das entspricht mir auch nicht. Das haben die am Anfang einiges gedacht. Ich gibt es um uns zu. Das waren Harder Diskurs. Ich glaube, die meisten wissen, dass es nie so gemeint war, sondern haben erkannt. Das war eigentlich nur eine Aufspannung einer Matrix, nämlich Baukunst und Metropolenentwicklung und dann eben die anderen Felder dazu und haben wir jetzt mit sozialer Gerechtigkeit oder diese drei Themenfelder, die ich finde, die eine sechs Felder Matrix aufspannen, die uns allen in einer Hochschule dieser Größe erlauben und zu finden. Ohne, dass man sich irgendwie benachteilig fühlt, nicht integriert fühlt und nicht mitmachen kann. Das war weggeschickt. Eine Profilierung durch AI-First halte ich für mich hilfreich. Hilfreichhaltig ist dann zwei Punkten schon, dass man es kommuniziert. Ich erstens, dass die Transparenz gewahrt bleibt, dass man KI wirklich als ein Element sieht und nicht einfach nur einführt, weil das schafft so Mistron. Warum? Was macht die KI da? Wird der vielleicht bedachteiligt? Wir haben ja noch mal das Black Box Phänomen und wir ja manchmal auch für mich ehrlich sind und deshalb eben anders darüber denken und transparent machen und das zweite ist, wenn man AI-First macht, auch gucken, dass man Kompatibilität herstellt. Es bringt dir sehr wenig, wenn wir die erste bis ganz vorne und keine andere Kammit machen. Also dafür sind Hochschulen auch im Verbund mit dritten viel zu häufig unterwegs und es macht wenig Sinn, Schnittstellen und Anschlussfähigkeit nicht ehrlich mitzudenken. Klar kann KI ein erheblicher Beschleuniger sein für Prozesse. Klar kann KI das Leben leichter machen. Aber das ist nicht die Aufgabe der Hochschule des Bildungsraums. Das gilt übrigens auch für die Hochschulen angemönter Wissenschaften, das ist natürlich von Hochschulen, nicht nur von Universitäten. Unser Bildungsauftrag ist ein anderer und deshalb bericht es spiel genau rum. Die Profilierung liegt darin zu sagen, wir bringen unsere Menschen dazu, dass sie den möglichst höchsten den höchsten Bildungsstand haben, dass sie dann wissen, wie sie KI intelligente nutzen. Das ist die Profilierung. Dass wir den Leuten sagen, es wird nicht, ihr müsst nicht auf den zu denken, ihr müsst mehr denken, ihr müsst mehr lesen, mehr da investieren, denn das wird euch zukunftsfest machen. Ich weiß, dass das unpopulär ist, das musst du mir schon ein paar mal anhören, wie so kann ich noch mal eben Chat Gipetiv fragen oder ja, so, das ist nicht die Antwort. Die Antwort lautet tatsächlich alte Kulturtechniken nicht einfach nur über Bord zu kippen, wenn ich sie über Bord kippe mir zu überlegen, warum ich sie über Bord kippe, mit welchen Logiken. Und um es nochmal so auf die Spitze zu treiben, ich habe es schon mal gesagt, Hausarbeiten, die oder auch weitere Arbeiten, die geschrieben werden durch KI, das ist ja durchaus ein Anwendungsfall. Kann man relativ leicht entlaufen, weil ich frage meistens dann die Menschen nur zwei Fragen aus ihrer Arbeit und sie können sie nicht beantworten, ich weiß ich es reicht nicht, das gelesen zu haben, du wusstest durch drungen haben und das gleiche gilt hier, wenn ich KI wirklich zu einem Vorteil an der Hochschule machen will, dann muss ich durch drungen haben, was ich tue und das erfordert wirklich tiefes Wissen und ich glaube deep knowledge wird ein großes Thema werden, meine persönliche Prognose, die sind die Gewinner, die deep knowledge aufbauen. Und wenn ich ganz zynisch sein sollte, was ich vielleicht eine Sekunde jetzt bin, da sind wir jetzt nicht die allerbesten drin. Wir brauchen keine chinesische Methoden, wo das reingeprügelt wird zum Teil, wirklich reingeprügelt jeden Tag da 16 Stunden bringt ja auch nix, aber wir müssen schon uns mal der Frage stellen, nicht nur die Sonne anzuschauen, sondern ab und auch mal ins Buch reinzugucken, also etwas überspitzt formuliert her, so deep knowledge ist ein Thema und die Anforderungen, Profile für die jüngeren, also die Studierenden vor allen Dingen, aber eben auch durch aus die Lehrendenwissen haben, wird natürlich auch sein, wie ich dieses deep knowledge vermittel, einerseits und andererseits wie ich es aufnehme und welche breite muss ich den anbieten. Und z.B. Studien, TGA, sehr klassischer Studien, technische Gebäude Ausrüstung, ist nix besonders würde man sagen, aber wir haben ihn mit digitaler Infrastruktur verknüpft, eben genau in der Antizipation, was wird denn in Zukunft wichtig sein, dass wir komischerweise schon seit sehr vielen Jahrhunderten in der Lage sind, Häuser mit Wasserversorgung und Stromversorgung und Wärme hinzubekommen, wird jetzt nicht dazu führen, dass ich 9 Schulinger brauche, aber digitale Infrastruktur wurde bis heute nicht konsequent mitgedacht, wird aber immer relevanter und nun versucht man irgendwie in Deutschland mit Glasfaserkabel irgendwie in der Herzogumpel, das ist jetzt für mich nicht der große Wurf, die digitale Infrastruktur ich darin, wie baue ich Gebäude mit Smartnessensorik, die dann wieder in der KI-Auswertung eine eigene Gebäude-Staurung entgegeln, die viel, viel besser ist als das, also sehr besser haben, damit Energieeffizienter nachhaltiger, das sind die Herausforderungen und dazu brauche ich wieder Menschen, die dieses deep wissen haben und das verbinden können mit architektonischen Bauingenieurwissen und so wird ein Schut daraus, also für mich zumindest, vielleicht gibt es das wieder, ist nicht so einfach an der Antwort, aber das wo ich denke, dass es hingeht, sehr spannend. Wir haben ja hier an der Uni, für so in dem Bereich Schlüsselqualifikation, auch ein Einführungskurs, für Studierende zu KI, den wir zusammen mit dem KI Campus machen, KI für alle. Da versuche ich es den Studierenden immer so zu erklären, dass ich Ich sage, KI hilft uns sehr schnell von A nach B zu kommen. Aber wenn ich marathon laufen will, ist das nicht das Ziel. Schnell hinzukommen, sondern nicht für selber laufen. So machen wir es ja beim Lernen und Wissen auch, dass wir sagen, okay. So wie du es auch sagst, man muss es wirklich durchdrucken haben. Bedeutet das auf der anderen Seite ganz konkret, wenn wir sagen AI-First, auf der einen Seite, brauchen wir KI-freie Räume an der Universität. Wo wir sagen, hier erstes Semester, Einführungwissenschaftliches, arbeiten oder ähnliches gibt es Sachen, wo wir ganz ohne KI arbeiten. Also erstens tun das hier einige, das finde ich auch eine Ordnung. Gerade wenn man einen Wurf zeichnet, wird man sich jetzt nicht die KI dahinsetzen. Also das finde ich irgendwie evident. Zwei uns gibt es auch in Tätigkeiten, die das gar nicht erfordern. Das ist nicht nur einfach Tätigkeiten. Es gibt viele Tätigkeiten, die einfach gerade wenn es um Leitungsfunktionen so geht. Das macht KI nicht. Also das ist auch quatsch. So um müssen wir zu sagen, gibt viele Dinge, die einfach KI-freie sind, ab Biologie. Wir leben noch nicht in einer dystopischen Science-Fiction-Welt, sondern wir sind immer noch in einer relativ freien, Gott sei Dank relativ freien, wir können noch viele Entscheidungen treffen. Wir sind stark digitalisierten Welt, wir haben viel rechner Einsatz, weil es uns Dinge erleichtert, aber gibt schon noch diese Räume. Ich glaube, die Frage wird etwas anders sein. Die ist schwer zu beantworten, weil ich bin auch kein Pädagogel. Ich habe vielleicht dazu einen Educated-Gas mehr nicht. Ja, das schiebe ich das vorweg. Ich glaube, man wird lernen, müssen sich wieder besser zu konzentrieren. Und das bezieht sich aber nicht nur auf die Frage von KI, sondern insgesamt das Thema Medien. Und bin ja Medienökonomen, komm aus dieser Medienwelt. Wir haben fastpaced und vor allen Dingen throwaway media. Das heißt, du hast dieses ganze Social-Media-Gedöns, was im Grunde genommen eine völlig falsche Welt zukuriert. Und gleichzeitig war es nicht viel an Konzentrationsqualität absorbiert. Und keiner von uns macht sich davon frei. Das Schweizer Taschenmecher, Messer erfunden von Steve Jobs eigentlich auch von anderen, aber das mit dem Finger schon. Hat im Grunde genommen dazu geführt, dass wir auch einen permanenten Zugriff, also die Menschenmaschinechnittstelle, permanenten Zugriff haben. Der wird sich verändern, aber wird im Grunde genommen weiterhin immer sehr, sehr, sehr direkt sein. Und damit absorbiert er Kapazitäten der Konzentration, die wir nicht dafür haben in der Tiefen durchdringen. Vor gutem Jahr habe ich mir genau dazu Gedanken. Du sagst, das tust du, um wieder diese Konzentration herzustellen. Und gebe ich zu, ist nicht immer leicht. Erstens ist die Hektik des Alltages so, dass es eben doch schneller ist, was anderes zu nutzen. Es geht eben schneller. Aber muss ich die Frageräume schaffen. Und das ist ein Punkt, wo ich gesagt habe. Manchmal gehe ich zu Papier und Stift zurück. Das mag jetzt so banal klingen, aber das ist sehr hilfreich. Weil in dem Moment habe ich nicht die Distraction von irgendwelchen technischen Device. Es ist keine Distraction durch irgendwas, was mich anpinkt. Anruf, Antrilat oder sonst was. Es gibt auch dazu, wiederum ganz interessant Tools, ohne jetzt Werbung für eine Firma zu machen. Das ist ein Tablet, wo man einfach nur darauf schreiben kann. Ja, so was, wo man einfach nur digital aufschreibt, das gut archiviert wird. Das finde ich sehr hilfreich. Weil es mir Portabilität und gleichzeitig Qualität ermöglicht von einem solchen Gerät. Ja, das ist so nur exemplarisch. Nur exemplarisch, nicht mehr, nicht weniger. Ein weiterer Punkt ist, lesen. Es gibt ein schönes Buch. Ich werde ja schon mit vorne einmal selber gleich wieder ein. Darum, wie verwerflich Computerspiele sind. Da geschrieben, wenn die Computerspiele vor dem Lesen erfunden werden, wie verwerflich das Lesen wäre. Man hat Nackenstaben, man hat nur schwarz-weiß schlechten Kontrast. Das ist doch wirklich total ungesund. Und Mono strukturiert und humpen nicht anregend. Sehr das rumgedreht. Ich glaube, rein. Ich denke, das hat das Buch, weil wir irgendwo oben stehen. Wenn das die Analogie so packt, passend. Sie ist nur nicht ganz passend, wenn wir über die Frage gehen. Was wird vermittelt? Und da war ja auch einer Tinoa. Ja, man kann ja und lesen sich nur 5 % merken. Das ist richtig. Aber man hat einen Training neben dem Lesen, was den Fokus betrifft. Also, ein Zweifel lerne ich tatsächlich nur 5 %. Es gibt ja Klassiker. Lesen schreiben, 10 % usw. und so weiter. Dann sofort erkenntet alles. Lesen schreiben, machen 15 % als was behalte ich. Ob das nur so genau aus dem Prozentshallen ist, rein so maßgeblich. Das Lesen gilt ja, das das, wo man dann wenigstens sich merkt. Aber wenn er notiert, merkt man sich schon wieder mehr. Aber die Konzentrations- und Fokusfähigkeit im Lesen ist ein erheblicher Faktor des Inneren Einkerns. Und wenn ich jung studieren, eine Fähigkeit wünschen würde, dass sie diese dann doch erlernd ist, genau die Fluchensförderdrucker, weil das nicht so sexy, spannende Trailer ist, nicht so bund und flashy. Aber genau das muss man eben auch tun. Das war das, was hier deep knowledge meinte. Weil dann entwickelt ich die Fähigkeit, auch deep knowledge aufzunehmen. Und meine Referentin wird jetzt wahrscheinlich irgendwann wieder so ein bisschen Augenswin-Katter sitzen sagen, ja, aber das kann ich doch so schneller. Und schneller man das stimmt alles. Schneller ja. Die Frage ist aber, habe ich den tiefen Effekt und habe die Konnektion, die Kette der Vergangenheit mitzudenken, wie sich dann prolongiert in die Zukunft. Und ich glaube manchmal, ohne damit zynisch anzuholen. Manchmal ist es hilfreich, vielleicht auch das mit Antizipieren zu können und das mit aufnehmen zu können. Und dann zu sagen, okay, wir haben ja das damals gelöst, was ist jetzt die Veränderung, wo an der Veränderung pass ich mich an. Das ist nicht irgendwie nur eine historische Aufarbeitung, sondern es ist tatsächlich eine Frage der Zukunftsfähigkeitsgestaltung. Und das ist etwas, wenn ich nochmal in die Lehre zurückgehen sollte, wenn das Präsident habe ich das Privileg nicht lehren zu müssen, was ich auf jeden Fall mitnehmen würde. Und damit würde ich auch diese Distraktionsfreien Räume versuchen zu schaffen und sagen, okay, bist dir was? Wir haben jetzt anderthalb Stunden, das ist eine klassische Format. Eine halbe Stunde lehste jetzt einfach. Ihr leßt einfach. Und danach reden wir einfach mal darüber. Ja, das wäre zum Beispiel ein Experiment, was ich gerne fragen würde. Ja, wir sind nicht. Ihr legt jetzt auch irgendwie auch mal gerade in den digitalen Devices weg. Wir lesen einfach mal ein Text. Ja. Und jeder ist auch ruhig, einfach ruhig. Ja, so das sind so Sachen, die vielleicht eingeführt werden müssen, weil wir in der jetzigen Gesellschaft eben zu stark, wegwärfkultur, nicht mehr ernst dem Kultur, nicht mehr Fusskultur haben. Das ist tatsächlich auch ein Gesundheitsfaktor. Das mag jetzt im Blut klingen, aber es ist ein Gesundheitsfaktor. Mental Health geht auch darauf zurück. Wenn ich mich nur treiben lasse, durch das permanent verfügbare breite Digitalspektum, verlier ich eine Kernkompetenz, die aber uns Menschen ausmacht. Und ich bin der erste, der bei Digitaltechniken, ganz vorn dabei ist und alles ausprobiert. Und wirklich auch Nerd. Ja, also manchmal. Und gerade bei Gamesweichen over Nerd, gebe ich unruhend zu. Und doch brauchst du zwischendurch genau diesen anderen Bereich. Und das ist vielleicht das, was ich verändern würde, wo ich sagen würde, das brauchen wir wieder in den Hochschulen. Distraktionsfreie Momente. Vielleicht nicht gleich ganze Tage, aber Momente. Man kann das ja auch trotzdem noch auf KI und Spielen mit generativer KI übertragen, allein mal auch mal eine halbe Stunde, sich mal mit der Technologie auseinandersetzen. Und im Ping-Pong und hin und her und quasi frage Antwortspiel zu mir hat auch eine Wert- und Konzentrationsfähigkeit. Wir kennen das ja selber, das wird halt nur reinspringen, gerade bei Chatboards, schnell der Antwort rausziehen, damit quasi weiterarbeiten. Aber da immer tiefer quasi reinzugeben, eine halbe Stunde, sich mit der Qualität auseinandersetzen und die Weiterentwicken oder ein bisschen zu programmieren tätig zu sein, kann ja auch womöglich was interessantes sein. Wir haben jetzt öfter gehört, das Thema Prozesse, vielleicht automatisieren lassen. KI kann mich unterstützen, Dinge zu tun, die ich ohnehin tun. Dann habe ich mir Zeit für anderes. Was ist dann, wenn nicht Dinge ersetzt werden, sondern vielleicht sogar anders gemacht werden? Ich nehme einen Beispiel. Es gibt das Thema der Anerkennung Anrechnung von Leistung. Ich geh ins Ausland, komme damit mit einem Ergebnissen aus der Kano-Unice Villa, kann ich zurück an die HCU und sag hier, dort die BVL, die würde ich mir gern fünf Kreditpunkte hier anerkennen lassen. Das ist ja in der Regent noch ein sehr menschlicher Prozess. Da guckt hier jemand drauf und bewertet die Qualität. Strenge nommen, habe ich ja zwei Texte. Ich habe dort quasi eine Leistungsmodulbeschreibung und zu dem, was ich dort absolviert habe. Und hier und es wird mehr oder minder verglichen. Eigentlich eine sehr schöne Aufgabe, zwei Texte zu vergleichen und zu analysieren für eine KI. Und was ist denn, wenn ich zu einem ganz anderen Ergebnis komme und sag, ja, bisher haben wir das am abgelehnt aus unterschiedlichen Gründen, was dort ein Leistung geworben wurde und jetzt sagt die KI, was passt, das ist Konform mit der Lissabon-Konvention. Und das sind quasi vergleichbare Studienleistungen. Und das wird hier konsequent anerkennen. Das heißt, die KI würde Dinge nur an dem Beispiel gemacht, anders machen als wir sie tatsächlich bisher tun. Wie würden wir denn damit umgehen? Oh, meine Antwort wird so furchtbar. Also, auf jeden Fall, anders als ich das vor 15 Jahren gedacht habe, da habe ich genau dieses Spielchen gespielt und habe mir noch geglaubt. Es ist ja so wichtig, dass das alles kompatibel ist, zu dem Korrikulum. Wir haben wegen Akkretion Thraller. Heute würde ich sagen, sind wir doch froh, dass Sie mal aus anderem lernen. Sorry. Das sind mir völlig egal. Wir werden im Außenheim was mitgenommen. Und ähnlicherweise, ich bin da so liberal. Gott sei Dank, bin ich in der Position, gerade das entscheiden zu müssen. Wahrscheinlich würden Juristen jetzt sich die Haare vom Kopf verreißen, wo das ja keine mehr haben. denn tatsächlich ist es juristisch diskutabel, ja, weil wir ja alles formalisiert haben. Wir haben alles formalisiert, ja, studäre sich beschäftigen mit und die Tiefe, das haben wir ja immer vergessen. Warum auch sich medlerteinischen Begriffen auseinandersetzen, ist ja auch überflüssig. Also ich würde sagen, da würde ich gar keiner KI sehen. Ich will dir trotzdem recht jemand an einer Stelle, wo ich das sehe und das ist etwas, wo KI Dinge initiiert. Der Stanford Index, der AI zeigt ja das gerade in wissenschaftlichen Fragestellungen. Die AI in der Lage ist eigene Fragestellung, generisch zu erstellen, arbeiten. Und die können natürlich im Pulsgeber sein für neue Forschungsfragen. Und das ist tatsächlich etwas, was ich spannend finde, ja, spannend deshalb. Weil man manchmal eben die Dinge nicht sieht. Also eine bildgebende KI kann beispielsweise Bilder geben. Sie kann aber auch Bilder analysieren. Wenn Sie analysiert, stellt Ihnen fest, gerade in der Onkologie kennen wir das ja. Mensch da ist was, also das heißt, das ist ein sehr klassisches Beispiel. Wir können das aus ganz vielen segmenten sehen oder wir haben einen Datonstrum von Zahlen. Und die Zahlen können wir gar nicht. Weil wir nicht so einen Blick auf die Zahlen haben, das ist ja die Matrix des größten. Und plötzlich sagt die KI, hey, gucken wir auf die und die Zahlen, die geben anderes Bild ab. Als das eigentlich beispielsweise in den Taschen der Buch steht. Handel so dann so. Und du sagst aber die Zahlen geben, was völlig anders aus. Das löst ja Forschung in einem ganz anderen Arm aus. Und das ist ja genau die Frage, ist irgendwie KI der bessere Forschende. Die besten der Forschende, nee, ist sie nicht. Aber sie ist hilfreich dann, Lücken aufzudecken, wo wir wissen, anfangen sollten zu generieren, weil es uns hilft oder eben auch Dinge zu korrigieren. Das finde ich schon spannender, ja. Und wir haben eben viel über operative Dinge geredet. Das war ja dieses vergleichenden von Syllabus letztenden. Das halte ich jetzt nicht für Fancy. Also ehrlicherweise nicht, ja, kann man machen. Und wenn es dann allen das Leben erleichtert, viel Spaß. Aber dann kommt da auch wieder, ja, kann man so interpretieren, so interpretieren. Und wie ist die Übersetzung? Aber die spannende Frage ist, ja, was Ihnen zieht KI, was wir vorher nicht gesehen haben. Wo können wir wirklich einen Vorteil von haben? Und wo können wir den auch im akademischen nutzen? Das ist für mich viel spannender. Und da finde ich tatsächlich diesen Stanford index so spannender, ja gesagt hat, dass die KI inzwischen besser ist, Forschungslücken zu identifizieren als wir selbst. Nicht unbedingt eine Antwortfindung, aber in der Forschungslücken Definition. Antwortfindung ist letztendlich immer noch basiert auf dem Wissen, was generiert wurde. Und das Gewissen wird ja letztendlich ins Vermenchen generiert. Aber zu sehen, da ist was. Das ist hilfreich für Universitäten. Das Zweite ist, im Pulsgeber kann KI auch dann werden, wenn ich merke, das normative Rahmenbedingungen wie Gesetze typischer Fall, ja. Einfach in sich auch unlogisch sind. Also ich will jetzt nicht über das Hamburger Schoße recht schimpfen. Auch nicht über das Schleswig-Holsteinische. Auch nicht über das Normesphälische und noch ein paar mehr, die ich ganz gut kenne. Aber sind auch unlogikend drin, wenn man damit mal sagt, der Politik sagt, Entschuldigung, das widerspricht sich. Dann sind die mal schon ganz beleidigt und so. Und das wollen wir jetzt alles nicht, wie man es in Gesetze ändern. Aber das ist natürlich nicht hilfreich. Und wenn man Ordnung und Klarheit damit schaffen kann, ohne dass man gleich wieder Bamboole hat. Das ist ja wirklich Bamboole, weil das immer Prozesse auslöst, wenn du das kritisierst, wo Aldeck denkt, man will irgendwas ganz schlimm ist, will man gar nicht, ja. Dann kann das hilfreich sein, weil die Struktur der Prozesse ist erlaubt. Aber ich muss weiterhin die Interventionsaktion des Menschen beiberhalten. Wenn ich das nicht beiberhalte, werde ich irgendwann auch das, was ich einsätze produziere, nehme ich kleine Roboter. Und wenn ich eins nicht an Universitäten will, dass Menschen nicht die absolute Mündigkeit im Demniveau erreichen, was wir ihn anbieten können. Und Mündigkeit heißt eben nicht durch den Schema-Prozess, nicht durch die KI normiert zu werden, sondern das, was ich als gesungen Menschenverschein bezeichnet, weiter auszubregen. Und das auch wirklich zu trainieren und im Kontext dessen, wo man unterwegs ist, zu entwickeln. Wie gesagt, AI-First heißt für mich nicht, wie optroieren etwas auf und lassen etwas anderes uns sagen, wie es funktioniert. Sondern es heißt für mich, das Werkzeug intelligent einsetzen. Und das ist eine Vogelperspektive, erst mal zu schauen, wo setzt sich es intelligent ein. Und das kann initiieren sein, wie gerade eben, Beispiel der Forschung gesagt. Aber es kann eben auch nur unterstützen sein. Es kann manchmal auch so sein, dass man substituiert. Das macht ja durchaus Sinn, sage ich ja gar nichts gegen. Aber bitte nicht in dem Kontext. Wir lassen uns einfach so, wir setzen es auf die Schiene und rollt rutschen durch. Das produziert wirklich nur noch Roboter. Das wollen wir nicht. Also ich zumindest nicht, weil es das auch nicht mehr eine Denkhaltung. Vielleicht noch eine Frage. Wir stoßen bei KI und AI in meiner Wahrnehmung oft an. So Grenzen, das Leute sagen, wir dürfen Sachen, die es eigentlich schon gibt, nicht nutzen. Entweder angeblich AI, Datenschutz, rechtliche Rahmenbedingungen oder Freiheit von Forschung und Lehre. Da wird immer viel angeführt. Gleichzeitig wissen Ronnie und ich aus einigen Gespräch mit Hochschulleitungen auch zu anderen Themen. Dass auf die Haltung ist, eigentlich werden die Möglichkeiten, die wir haben, aber auch gar nicht ausgenutzt. Sondern manchmal auch eher so. Wenn ich, ich kann mich leichter hinter Verstecken zu behaupten, hier gibt es einen Datenschutzproblem. Wenn ich mich dem nicht annehmen möchte. Was wären trotzdem aus deiner Sicht harte Grenzen, wo wir nicht weiterkommen und ohne über Hochschulgesetze zu schimpfen? Aber wir sind ja unter uns. Ein kleines Wünsch dir was, wo wäre eine Lösung schön, die eben gerade vielleicht hilfreich wäre. Und da uns mit eins zu Ende skalieren, sehr hübsch. Also netter Versuch klappt nicht. Ich werde es anders formulieren, aber es wird glaube ich klar, wo ich glaube, dass wir ansetzen müssen. Wir müssen schon uns so klar werden. Diese Veränderungen haben stattgefunden und Unternehmen nutzen das und erlangt dadurch wettbewerbsvorteil. Das darf man jetzt nicht negieren, das wäre ziemlich dämlicherweise. Und ich habe schon mal heute im Anfang gesagt, wir reden nicht nur über generative KI, das wird wirklich gerade verwechselt. Denn dann können wir gleich über allgemeine generative KI reden, die ja auch im Raum bestellt. Und die Singularität, also ich will jetzt hier nicht irgendwie eine Philosophische Diskussion vom Zaun umbrechen. Wir auch völlig Urlauben messen. Wir wissen aber, dass Technologie sich weiterentwickelt. Wir wissen, dass diese Modelle immer leistungsstärker werden. Wir wissen, dass die Modelle viele unserer Fragestellung auch manchmal besser als wir selber behandeln können. Und gerade bei Routine-Tätigkeiten, wenn das Modell gut austriniert ist. Das gilt übrigens auch schon in der Robotik und nach vielen anderen Bereichen, geht eben nicht nur in die generative KI. Gut austrinierte Modelle sind eben auch hilfreich. Wir wissen es aus dem Bereich Industrie 4.0, der gerade in der Mitte der 10er-Jahre ein großes Hype-Thema war. Wir wissen es aber auch aus ganz anderen Segmenten. Das schafft Wettbewerbsvorteil. Ausnahen, Ökonomische Perspektive. Und das schafft Wettbewerbsvorteil auch in einem Dubai stattfinden Wettbewerb. Das kann man ja nicht gleugnen. Und wir Hochschul stehen auch in einem Wettbewerb. Wenn wir anfangen zu sagen, wir stehen nicht in den Wettbewerb, dann haben wir aber irgendwie die Zeichen der Zeit nicht verstanden. Nur unser Wettbewerb ist kein rein ökonomischer, sondern es ist ein intellektueller und gleichzeitig einer um knappere Sorsten und gleichzeitig einer, um Zukunftsgestaltung. Das ist nicht so trivial. Und die Wirtschaft sind ja immer ganz ganz wichtig und so. Und wenn ich hier treffe, dann guckt man ja die immer so ein bisschen an. Und dann denkt man sich ja, ihr müsst ja viel wichtiger Entscheidungen treffen als wir so in der Hochschule. Und das Nette ist manchmal, sind die auch so freundlich und sagen, das ist eigentlich umgekehrt. Eure Komplexität ist ja höher als unsere. Das ist immer sehr nett. Ich finde das sehr anerkennt und freue mich, wenn Leute mit dieser Haltung mir begegnen, denn dann kann ich sagen, ja, aber deine Leistung ist eben auch eine ganz besondere. Für uns bedeutet also die Komplexität der Herausforderung, weil es eben nicht nur eine unidimensionale Betrachtung ist, wie wir damit umgehen. Und die normativen Rahmengebungen lassen uns das ganz banal gleich runtergebrochen auf so Beispiele wie eben nur zum von Co-Pilot, was eben Microsoft auf es drin ist. Ganz banal ist beispielsweise vorher Herausforderungen stellen, ja, ist das denn in Ordnung. Wenn wir da, beispielsweise Forschungsergebnisse hochladen und die KI damit arbeiten lassen und kann jemand anders urheberrechtlich darauf zugreifen, diese Fragen sind schwer zu beantworten. Und was im Menteil läuft, ist so eine Grauzone. Die Grauzone heißt, dass wir in der Wissenschaft ganz viele Menschen haben, die das nutzen, tun sie. Aber es ist nicht so, nutzen, wie ich es mir eigentlich vorstellen, nämlich dass sie ein gutes Gefühl dabei haben, sagen, ja, also da haben wir mit KI helfen lassen, das ist okay. Ja, es ist eben nicht okay. Es wird eben immer da gefragt, hast du da irgendwas hochgeladen, was es geschützt war, hast du irgendwelche Daten in ein amerikanisches Modell und wir reden ja auch von der geopolischen Dimension gepackt, was dann, woanders wieder auftaucht, sind damit Daten rausgegangen. Das ist ein ganz schwieriges Thema. Wir können ja nicht kappseln. Wir sind ja hier nicht irgendwie ein Sandbox, ja, so ein, wir sind ja in der realen Welt unterwegs. Da wäre es schön, wenn der Rechtsrahmen den Hochschulen mehr Freiheit gewähren würde. Das ist aber gerade für uns hier europäischer Rechtsrahmen. Ja, wir haben das Urheberrecht versucht zu modernisieren. Ich sage bewusst versucht, weil ich finde, dass was damals passiert ist, nicht so gelungen. Und da hätte man gleich das mitdenken müssen. Der AI-Ekt hat es auch mit zwei Öffnuss-Klauseln versehen, da gibt es. Aber er hat das nicht so freigestellt. Das Wissenschaft, den organiseren Aufgaben bestmöglich nachkommen kann. Und ich meine jetzt nicht die Verwaltungsprozesse, damit meine ich wirklich organischaft. Das ist nicht klug gewesen. Das ist nicht durchdacht gewesen. Und ich hab damals als AI-Ekt rausgekommen, mir gelesen, verdammt, ihr müsst die Wissenschaft einfach besser verstehen. Ja, ich werde jetzt nicht über einzelne Parlamentarier, was sagen, in Brüssel, weil das bringt nichts. Aber ich glaube, man hätte in Brüssel mehr darüber nachdenken müssen. Wir stehen im Wettbewerb und Wissenschaft steht eben auch im Wettbewerb. Wissenschaft ist der Wert an sich. Und wenn wir weiter kommen wollen, müssen wir auch unseren Wissenschaftler in den Rahmen bieten. Das Thema Bayes ist dabei, übrigens sehr lange diskutiert worden. Bayes war wir eben nicht mit Real-Daten arbeiten. Aber es gibt eben auch weitere, da wir hinausgehende Fragestellungen. So, jetzt kommen wir die andere Seite der Metall. Denn natürlich wollen wir eben auch nicht, dass unsere Forschung sehr ging. Eines zu eins leicht durchgereicht werden. Da kommt man in den Trade-Off, der nicht trivial ist. Das ist ein nicht einfach auf zu lösener Trade-Off. Machen wir es mal konkret und den Wissenschaftler, die Wissenschaftler in dem Patente entwickelt hat. Das Patente ist geschützt, das ist ein Schutzrecht. Dieses Patent ist aber auch veröffentlicht. Dann wird das Patent mal eben in die KI ein Gespeis und Speis noch weiter auf dem Patente ein. Und es kommen ja Ende jetzt nochmal so gedacht. Neues Patent raus. Wem wir hätten das? Schwierig nicht wahr? Wem gehört das? Gört das Demien in der D5-Alan-Dinger eingespäßtert und sich überlegt hat? Ich mache das, das, das, das. Dann kommt das raus und dann habe ich die Möglichkeit, um Neues Patent zu generieren? Oder gehört das eigentlich der KI? Solche Fragen stellen wir uns nicht, weil wir nicht weit genug sind im Systemdenken. Und wenn ich dann mal in den asiatischen Raum schaule, so würde ich zumindest in einigen Ländern vermuten, dass diese Rechtsfragen sich nicht gestellt werden, weil man eine andere Philosophie dahinter erfolgt. Wenn in der Kopie und zwar in der besseren Kopie als das Original, die Meisterleistung liegt, dann weiß man ungefähr, wie das dann auch gehandhabt wird. Und im Nordramerikanischen Raum ist es so, dass ja das Diktum des Silicon Valley ist, fahrst und das zweite Diktum ist, woran wir genommen sollen sie uns da verklagen. Und das ist nicht unsere Mentalität. Das entspricht Europa auch nicht. Und wenn man das wieder auf diesen kleinen Wissenschaftsraum zurückführt, wo wir hier darüber reden, dann kommen wir genau da immer an Grenzen, wohin, wie weit können wir, wie weit dürfen wir? Und wo ist im Platz, die Schranke? Und jetzt noch banale auf das Thema Opko-Pilot-Ratchet-PTegal, was wir nehmen. Die müssen alle da anschutzten, gradenschutz-grundordnungskonform sein. Die müssen alle bestimmten BSI's dann als entsprechend, wenn wir sie in der Hochschule als in Situationen ersetzen. Und die Liste kann wir lang machen. Wir kommen da wirklich in den Bereichen rein, wo wir am Ende sagen, es bleibt eine Grauzone. Und das Auflösende dieser Grauzone würde uns helfen, KI wirklich zum wirkmächtigen Werkzeug zu machen, mit der da hinterliegenden, das muss man einfach sich ehrlich machen, mit der da hinterliegenden Konsequenz, das damit aber auch Dinge in Systeme eingespeist, der in wo wir eben nicht jeden Server kontrollieren. Das ist der Trade-Off, vor den wir stehen. Und das ist ein Trade-Off, der man eben nicht auflösen kann in der Form, das man sagt, das stimmt ja nicht. Doch, das stimmt. Denn wir haben keine nationalen, generativen Modelle oder sowas. Das ist eine vernetzte globale Welt. Und wir müssen uns einfach darüber klar sein, gebe ich etwas ein, ist es erst mal digital vorhanden. Und ein Schämen, wer böse es dabei denkt, aber wir wissen alle, dass wenn das auf Server liegt, es eben auch verfügbar ist. So ist es normal. Und ich habe das mal in der Anket-Kommission damals des Deutschen Bundestages zum Thema Internet und digitale Gesellschaft gesagt, die Tracing wäre so ein Thema. Ja, die Tracing ist das überhaupt möglich. Technologisch könnte man natürlich herstellen, wenn man einen Blockchain arbeitet. Aber wer will auch den Energieaufwand dafür rechtfertigen und bewill man das alles überprüfen, wer will das alles machen. Also das stößt an ökonomische und machbarkeitsgrenzen. Aber das wäre zum Beispiel, was wo man sich darüber nachdenken muss, wo man nochmal die CEU-Rechte und den AI-Ekt überprüfen muss. Und das zweite ist tatsächlich der Einsatz der bestimmten Werkzeuge von den Spreche. Im Wissenschaftler*innen sind immer in der Fragestellung, gerade in der Grauzone. Und wir haben jetzt hier eine HCU, haben wir jetzt LLM-Moyen, also LLM-Moyen. Und wir haben HCU-KI, was nicht anders ist, als eine Abgespektung, damit eben auch nicht voll wirkmächtige KI, generativer Natur. Also es ist wie gesagt wieder nur auf das generative bezogen. Ich will jetzt gar nicht über Maschinen und Robotik und all diese Dinge, wo wir ja auch überregen können, sprechen. Die Nicht-Wirkmächtigkeit bedeutet in letzter Konsequenz, dass ich auch nicht das Potenzial ausschöpfe, was andere nutzen. Und was machen natürlich viele? Und sollen sich bitte keiner ausnehmen? Sie schaffen sich alle private Counts an. Ist das besser? Nein, es ist eben nicht besser. Es wäre besser zu sagen, gibt den Leuten doch die Freiheiten, damit sie eben nicht in so einem Bereich reinkommen, der schwierig ist. Das ist nur ein Verlagern von Problemen. So und Zukunftsfähigkeit stellt sich dadurch nicht her, sondern ich stelle eine Grauzone her, ganz bewusst. Und diese Grauzone führt eben langfristig nicht zu Erkenntnisfortschut und dem mutigen Schritt, wie gehen Schritt weiter und sagen wir haben was genau das Gegenteil passiert. Man ist immer in der Frage, duftig das geht das, ist das Religitim, ist das Wissenschaftler akzeptabel. Ja, das halte ich für schwierig. Ob das jetzt, das ist nicht auf Hamburg bezogen, wirklich nicht. Der Gesetzgeber ändert, ob das eine EU-Richtlinie wird oder ob man sich einfach über Experimentalräume verständigt, denn das haben wir ja auch in vielen anderen Bereichen der Forschung. Man sagt, okay, Forschung ist an der Stelle frei, das können wir ja auch was Grundgesetz über den Regeln Artikel 5. Das würde helfen. Und ich glaube, das würde auch vielen Menschen mehr, das Gefühl geben, okay, ich kann mich da auch weiter vorwagen. In den Verwaltungsprozessen ist einfach, ganz ehrlich, da ist das einfacher, weil da kann man abbilden, was geht und was geht nicht. Da gibt es auch Rechzener, also normative Rahmen und das können Juristen auch sehr gut selber fassen, weil sie das einfach auch einschätzen können. Aber gerade im Bereich der Forschung, gerade im Bereich der Wissenschaft an sich, im Kernbereich dessen, was wir hier tun, wird es immer wieder die Grenze geben und dann sollen wir bestehen gegen die Asiatten, gegen die Nordramerkaner, wie? Diese Frage stellt ich da mal als Gegenfrage. Ich kann es im Prinzip nur so annehmen, wie du sagst, die Möglichkeit ist, wir haben private Accounts, mit dem wir versuchen, ein bisschen dagegen anzukommen und sprechen nicht öffentlich darüber oder nicht allzu öffentlich, aber tatsächlich ist glaube ich der Druck, damit auch zu arbeiten, doch sehr hoch. Also ich glaube, man kann, wenn man auch, wir haben Anfang Eingang des Podcasts ja drüber gesprochen, wir müssen uns in die Themen reinarbeiten, man braucht Begeisterung für das Thema, man muss die exponentielle Entwicklung nachverfolgen, das geht eigentlich alles nur, indem man sich in der Grauzone am Rande dessen bewegt, was man für sich selber, glaube ich, noch verantworten kann. Ich glaube, das ist tatsächlich das, was wir alle tun. Aber das ist ein ganz Problem, also als Individuum kannst du diese Entscheidung treffen, wenn du deine Dinge veröffentlicht bist du nicht mehr Individuum und bist du in Funktionen. Ja, das ist genau das, dass ich meine. Ich überlege mir immer sehr genau bevorträgen, beispielsweise, wie weit nutze ich KI zur Vorbereitung hervorträgen? Und wie weit gebe ich diese Vorträge überhaupt noch raus? Also, ja, weil ich normalerweise, normalerweise nicht bei jeder, fast immer meine Vorträge wirklich schreibe, auch wenn ich sie später frei halte, es ist mir immer sehr wichtig, dass ich sie einmal aufgeschrieben habe für mich selber natürlich. Ja, es wäre dumm, weil wir nur noch Suchmaschinen es nicht zu nutzen, um sich zumindest mal einen Lagebild zu verschaffen, aber vielfach und das kann man wirklich bei mir erzählen. Häufen sich dann doch die Bücher oder bei mir sind das man viele Tablets, meine Leute wohnen sich immer, aber auch hatten ja so fünf Tablets, ja, ganz einfach, weil ich parallel auf den Legern des ist, es glaubt immer keiner, aber es ist so blitzschach oder parallel schach, ja, die einen machen so, die anderen so und ich habe dann eben gleich drei, vier Stück auf liegen und kann dann wie bei Münchern früher annotieren und ein bisschen groß und quer, das ist ja ein bisschen spooky in Leute sagen, es braucht doch keiner doch, so Menschen wie ich arbeiten so, ja, so und das ist auch nur so ein kleiner Witz am Rande, aber es zeigt eben, wir kommen in einen graubereich und ich fände es gut, wenn der Gesetzgeber den Mut hätte zu sagen, diesen graubereich lösen wir auf, dass Leute sich nicht scheiße fühlen, wenn sie, nein, das ist vielleicht sehr falsch übergelaufen, aber nicht schlecht fühlen, wenn sie, wenn sie sagen, ich mach das jetzt einfach mal, um auch was auszuprobieren, Fortschritt entsteht ja auch mit ein bisschen Risikofreule, ja, also wenn wir, wenn wir hingehen und sagen, Fortschritt und Forschung ist in Zukunft nur noch das, was Mainstream ist und was abgesegnet ist und es tun der ja inzwischen sehr, sehr hart, ja, also wenn man mal in andere Bereiche eigentlich Dinge anders probierte, kann ich auch so eigene Erfahrungen sagen, wird man schon schräg angeguckt und ich kann in meiner wissenschaftlichen Laufbahn sagen, ohne dass ich da was ausplaudere, also das Thema Games gemacht habe als Schwerpunkt, was wurde ich angeschaut, als nach dem Motto, das ist ja das Schmode kind der Wissenschaft und überhaupt und so, und wenn wir uns heute mal anschauen, Games können zur Forschung jetzt mal dazu klar, warum, weil der High Tech entwickelt wird, ja, weil ganz viele KI-Verfahren daher kommen, kein Witz, weil wir ganz die Bildgebene verfahren aus den Games haben, weil wir die Mechaniken kennengelernt haben, wie wir sie auch ins Education Training mit einbauen, wir haben so viel aus Games gelernt, unabhängig von Content, wirklich unabhängig von Content, ob das ein Heken Slay ist oder ob das ein Strategiespiel ist und es nicht maßgeblich, sondern wir haben technologisch, strukturell, ganz viel gelernt daraus, Verhaltensweisen und so weiter und so fort, und wirklich, ich kann das, aus meiner Eigenkarriere sagen, ich bin wirklich anguckt mal, wie der Schmode kind der Wissenschaft und habe ich immer gesagt, echt jetzt, also da fügt man sich ja auch so ein bisschen auf den Arm genommen, und wenn man heute 20 Jahre später schaut, ja, O-Ton mal ohne dass ich jetzt namentlich werde, ich will gar nicht, ich kolleg in den Desservorieren, die dann mal sagen, bei einer Berufungskommission, ja, wenn nur mit diesem Games-Thema kommst du es ja nie, Professor, da kannst du ja gleich Paar in die Forschung machen. Und da hab ich gesagt, also bitte was, ja, also ernsthaft, es ist ein O-Ton, ja, so und da hab ich gesagt, also bitte was, das ist, geht hier um High Tech, ja, eine Echtzeit, Rendering einer Game Engine, das können viele andere Programme nicht im Kartbereich sind, wenn ich so gut wie wenn man eine Game Engine nehmen. Wir sind im Bereich, da war ja auch schon KI ein Thema, ja, wir sind im Bereich KI schon in den Frühjahr 2000 oder 2005 Jahren, 2006 Jahren, so ungefähr, gab es schon aus dem DFKI, also dem deutschen Forschungszentrum, künstliche Neganzforschung, erste Ideen, wie man KI nutzt, um das Antizipierende Verhalten der Gegner in also spielen, so viel besser zu machen, dass das ein ganz anderes Erlebnis geht und man rechnet das mal weiter, damit habe ich eben Verhaltensannahmen, ja, die plötzlich trainiert werden, wo ich das heute ins Krankengebung, ja, in vielen Dingen. Und das können ich sofort setzen, hab ich gesagt, wo ist denn das bitte zu vergleichen, das hat aber hoffentlich es wieder noch zu tun. Da geht es wirklich um Tech oder eben im Bereich des Series Gaming. Meine immer den Mitarbeitern hat wirklich eine wunderbare Dissertation über das Thema geschrieben. Wir haben uns in mich die Frage stellt, wird gelernt, was gelernt werden soll. Und die Frage war nämlich, lernt man nur einen Spielmechanismus, einen Spielmechanik oder lernt man wirklich inhalte. Man mög es lesen, es lohnt sich. So und das sind alles Fragen, die zeigen, dass Games damals schon Technologietreiber waren. Und es selben passiert ja mit der KI gerade. Ja, sie kann hingehen und sagen, das ist ja nur alles so dahin geschnuppert und irgendwie alles Wissen zusammengeneriert und über ein horöstigem Modell zusammengeklebt. Oder ich gehe hin und akzeptiere, dass dadurch die neuen Dinge entstehen. Und das wird wieder übertragen auf andere Sachen. Und wir als Hochschulen haben doch genau die Aufgabe, genau das vorzubereiten, genau das mitzugehen. Und deshalb auch die Frage, was müssen wir ändern, wir müssen diese Offenheit mal wieder entfalten. Sonst haben wir nur Mainstream und das ist auf Dauer nicht wirklich, sorry, nicht wirklich tragfähig. Und ich könnte meiner Karriere noch ein paar Anderpunkte nennen. Ich habe es ja gesagt, weil der Dissertation schon hätte ich das Ding doch klaut genannt. Das war nichts anderes, ich könnte gerne nachlesen. Wir dürfen nicht Angst haben und es wird aber überzeugt. Wir dürfen nicht Angst haben, auch unkommentionell zu denken. Das heißt ja nicht, dass man jeden Blödsinn macht, aber wenn wir aufhören, unkommentionell zu denken und nicht immer gleich zu sagen. Nur Mainstream, nur Anschlussfähigkeit, im inkrimentellen Fortschritt, in der inkrimentellen Innovation, auch in der Forschung, dann wird es nix, ja, dann sind andere viel, viel weiter. Und dann dürfen wir uns auch nicht wundern, dass nicht mehr die wirklich zentralen Ergebnisse nicht mehr in Hochschulen entstehen, sondern eigentlich in anderen Ökosystemen, vor allem wie Büssele Kemberler vorgemacht hat in Wirtschaftsökosystemen. Und ich vertraue ehrlicherweise meinen Kolleginnen in der Wissenschaft manchmal doch ein wenig mehr, weil sie erstmal einen anderen Anspruch mitbringen. Zurück zu unserem ganz kleinen Anfangspunkt, weil ich fragte, AI First, das vielleicht auch um Abward zu arrondieren, AI First heißt für mich, die KI als etwas natürliches annehmen, dann zu schauen, wo passt sie zu dem, was wir bisher tun, intelligenter zu und dann auch so zu nutzen, dass die Menschen es verstehen, akzeptieren und mitgehen. Nur wenn ich diesen Dreiklang hinkriege, werde ich auch tatsächlich erfolgreich damit sein. Parallel dazu muss ich den Wunsch auch wirklich verspüren zu sagen. Ich will mich für die Zukunft rüsten, ohne dass ich mich verkaufe. Das ist eben Unterschied. Das ist Dead Trade auf dem Jeden Hochschulen gehen. Und ob ich jetzt eine kleine HCU habe mit einem Überschaub an anderthalb Menschen, wo ich es auch gut alle kennen oder du kommst aus Kiel, wenn ich mir die CDU anschau, mit ihren über 30.000 Menschen, die da unterwegs sind. Das ist völlig egal. Das Vertrauen muss da sein, dass da nicht das passiert, was eben auch passieren kann, nämlich Missbrauch oder eben Schindt oder sondern es ist wirklich eine echte Gemeinwohlorientierte denke ist. Und dass ich mal das Wort Gemeinwohl in dem Mund nehm, da freuen sich jetzt eigentlich in einer Unkette-Kommission, weil ich habe damals immer ein bisschen großart. Bevor wir noch mehr Wörter in den Mund nehmen, wo wir selber von über rasch bin, nutze ich mal wieder unseren Franz-GBT Joker, nämlich wer haben tatsächlich schon vor dem Chat-GBT quasi schock oder nicht immer Franz als unsere, ich glaube, Jörg hat das gesagt, so gesunder Menschenverstand, der uns hilft einfach das Gespräch zusammen zu fassen und zu verdichten und daraus Schlüsse zu ziehen, die womöglich nicht nur der HCU, sondern auch vielen anderen Hochschulen. Und das hört ihr ja nicht nur an der HCU, sondern an vielen Hochschulen versucht Hochschule besser und leistungsfähiger zu machen, dann hat Dinge mitzunehmen. Franz ohne dem Anspruch einer allgemeinkünstlichen Intelligenz jetzt hier gerecht werden zu müssen, aber was sind für dich persönlich? Take away ist nicht nur als auch Mitarbeiter der HCU, sondern darüber hinaus für die Hochschulcommunity. Ich habe mitgenommen, dass AI-First so, wie es gezielt wurde, ein sehr lohenswerter Gedanke ist, weil er zuerst davon ausgeht, die Mitarbeitenden, die Studierenden, die Kolleginnen und Kollegen, die hier sind, mitzunehmen für das Thema zu begeistern und auch aufzuschlaun und daraus immer wieder die eigene, also aus der Hochschuleitungsperspektive, die eigene Zielbildvorstellung anzupassen, also dem Weg im Gehen zu finden. Weil wir einerseits merken, KI ist da, wir müssen es, du hast gesagt, als etwas natürliches annehmen, aber wir müssen uns dazu verhalten, wir können das nicht ausklammern, wir wollen damit auch, ich würde mal sagen, vor die Welle kommen und nicht mehr hinterher laufen und sagen, oder die Unternehmen wissen alle, wie es geht und wir schauen erst mal zu, das heißt, wir brauchen Experimentierräume, wir brauchen mehr Beinfreiheit, um damit gut umgehen zu können. Vielleicht muss eine Hochschuleitung an der einen oder anderen Stelle auch mal ausgezudrücken und nicht so genau hinkucken, habe ich jetzt so zwischen den Zahlen rausgehört, anderer seits brauchen wir aber auch sehr basale Fähigkeiten, um das zu leisten, also wir brauchen wieder Ablenkungsfreieräume, wir brauchen Lehrformate, die auf Deep Learning setzen und nicht nur auf KI, wir müssen also dieses, diese Beschleunigung auf der einen Seite, auf der anderen Seite schon auch ausgleichen, damit wir nicht aus der Korve fliegen und es lohnt sich aber Menschen zu haben, die vorweg gehen, die wirklich das Thema auch verstehen und die nicht nur von außen erkennen, hier kommt ein Trend auf uns zu, sondern die technologische Entwicklung vielleicht auch schon länger begleiten, ob das jetzt immer der Präsident sein muss oder ob das andere Leute sind, das ist glaube ich für jede Hochschule individuell zu überlegen, aber man braucht ein bisschen Expertise, um das Thema zu begleiten. Das habe ich mitgenommen. Ich habe vor allem mitgenommen, das kommt mir immer so häufig sofort, dass das ganze Thema KI so ein Individualisierungs-Finomen ist, also wir sitzen da alle vor unseren Chatbots oder anderen quasi KI-Tools und spielen damit rum und machen was, aber es ist noch nicht so häufig ein Gemeinschaftserlebnis, also auch das kollaborative Moment stärker zu erkennen und da ist die Hochschule schon ja auch als Organisationstyp eigentlich sehr geeignet, dass man mit Kolleginnen und Kollegen sich dazu austausch verhält und ich glaube das stärkt auch nochmal den eigenen kritischen Umgang mit diesen Tours und ich fand sehr eindrucksvoll wie man einfach auch als Präsidium und nicht nur als Präsidium sich auf dem Weg macht und deswegen ist für mich AI fürst einfach ein genereller Organisationsweite austausch hier für eine Hochschule die Menschen nicht alleine zu lassen im Umgang mit diesen immer schneller getriebenen, werdenden technologischen Entwicklungen, sondern daraus eine Gemeinschaftserlebnis vielleicht ja auch an einer anderen Stelle eine Gemeinschaftsleidenschaft zu entwickeln ohne dass wir blind werden und einfach völlig unreflektiert die Tours verwenden, weil die Möglichkeit gäbe es auch und ich glaube da werden Hochschulen als sehr sehr kritisch wertvolle Mitglieder der Gesellschaft genau geeignet für und das ist glaube ich der Wunsch, dass viele diesen AI-Firstruck hoffentlich mal mitnehmen, einfach als kollegiales Erlebnis und dafür nicht die HCU ein schönes eindrückliches eindrucksvolles Beispiel wünschen mir persönlich natürlich für mein podcast Kollegen Franz der HCU ist also irgendwann die die dienstreise Anträge von der MA erzählt möglichst von der agentischen KI machen lassen kann da werden viele viele glaube ich nicht drüber jammern, aber diese Erfahrung auch zu übertragen auf Forschungsprozesse ich habe kürzlich erst gelesen das Systematic Reviews die ja wirklich in vielen Disziplinen zum Goldstandard gehören statt mit einem Team sieben Jahren geleistet jetzt tatsächlich in zwei Tagen geleistet werden können und das Ergebnis sogar besser in zwei Tagen jetzt das was manche in sieben Jahren vorziehen das heißt wir müssen wirklich auch über die ganz großen potenziale sprechen und die haben wir hier in dem Podcast schon ganz gut behandelt von daher der noch das letzte Wort im wahrsten eine dieser dieser Metapher würde ich trotzdem jörg dir überlassen was wünscht du dir jetzt noch für AI Först für dich oder für deine Hochschule Offenheit ist glaube ich das Wort schlecht hin aber Offenheit meint das Mainz hat nicht zuzumachen ausfurcht oder das Mainz hat nicht zu haben wir machen das alles sondern wirklich Offenheit das ist eben kritisch rational ungang genannt ich denke das ist auch das entscheidende kritisch rational damit umzugehen kollaboration das haben wir jetzt gar nicht behandelt im die tiefe aber tatsächlich auch zu akzeptieren als eine Chance dass auch der Bock durchaus ein Aufgabe wahrnehmen kann in Gruppen nicht nur im Sinne der individual perspektive das haben wir jetzt nicht so bei multiagenten system vertiften da gibt es natürlich inzwischen wieder ansetzen und das dritte was man eigentlich immer mitnehmen muss ist es gibt für mich seit vielen vielen Jahren immer oder gab es immer den Konsenswissenschaft muss spärspiel zu sein muss nach vorne gehen und muss auch mal was wagen den mut haben was neus zu probieren und sich nicht im mainstream verlieren wenn wir das tun diese offenheit behalten das kollaborative erlernen und den mut haben auch was neus zu versuchen an den steht echte echte erkenntnis innovation und das ist der kern dessen woran ich glaube wie universitäten gestaltet und nicht nur verwaltet werden müssen vielen dank für das nette gespräch vielen dank pröser dochter jörg mille leeds go dafür und wir wünschen einen viel mut und begeisterung im einsatz von k i und in der kritischen auseinandersetzung damit bis bald vielen dank fürs zuhören runny und franz freuen sich wenn ihr den podcast an kollegenden schickt in eurem podcast player abonniert und eine positive bewertung da lasst noch mehr freuen sie sich wenn ihr auf social media weiter über das heutige thema diskutiert und die beiden verlinkt

Podcast Summary

Key Points:

  1. AI First ist für viele Hochschulen kein bloßes Schlagwort, sondern eine strategische Grundhaltung, die tiefgreifende Veränderungen in Lehre, Forschung und Verwaltung auslöst.
  2. Die Einführung von KI in Hochschulen ist kein neuer Phänomen – bereits in den 90er Jahren wurden Fragen zu Automatisierung und Technologie diskutiert, die heute in einem anderen Kontext neu aufgegriffen werden.
  3. KI-Systeme können heute nicht nur Prozesse automatisieren, sondern auch Code generieren und agentische Systeme entwickeln, was neue Herausforderungen für die Institutionen schafft.
  4. Eine erfolgreiche KI-Strategie erfordert nicht nur technisches Know-how, sondern auch eine Kultur der Offenheit, Transparenz und gemeinsamer Diskussion, um Risiken wie Datensicherheit und „Black-Box“-Probleme zu berücksichtigen.
  5. Hochschulen sollten nicht als „KI-Uni“ profilieren, sondern ihre existenzielle Identität – wie z. B. Baukultur und Metropolenentwicklung – mit KI verbinden, um einen nachhaltigen, zukunftsorientierten Anspruch zu etablieren.
  6. Deep Knowledge – tiefes Fachwissen – wird im KI-Zeitalter entscheidend, da Menschen mit komplexen Fähigkeiten, die Wissen aus verschiedenen Bereichen verbinden, die Zukunft gestalten können.
  7. KI-Verwirklichung erfordert Multiplikatoren und Pilotprojekte, um Akzeptanz zu schaffen und die Nutzen in verschiedenen Abteilungen, einschließlich Studierenden und Lehrenden, zu überprüfen.
  8. Die KI-Integration muss nicht als Ersatz für menschliche Intelligenz sehen, sondern als Werkzeug, das die Leistungsfähigkeit und Freiraum für menschliches Denken und Handeln verbessert.

Summary:

Die Diskussion um KI in Hochschulen geht weit über technische Innovationen hinaus. Prof. Dr.

Jörg Müller betont, dass AI First keine bloße Technologie-Integration ist, sondern eine strategische Grundlage für die Zukunft der Hochschule. Obwohl KI bereits seit Jahrzehnten in der Diskussion über Automatisierung und Programmierung existierte, ist ihre aktuelle Entwicklung durch generative Modelle und Agentensysteme revolutionär. Die Herausforderung liegt nicht nur in der Nutzung, sondern in der sozialen, kulturellen und strukturellen Akzeptanz: Hochschulen müssen transparent sein, Risiken wie Datenschutz und „Black-Box“-Probleme ernst nehmen und gleichzeitig KI als Werkzeug sehen, das menschliche Fähigkeiten ergänzt.

Eine effektive Strategie erfordert nicht nur technisches Wissen, sondern auch eine Kultur der Diskussion, in der verschiedene Perspektiven vertreten werden. Die Profilierung einer Hochschule sollte nicht durch KI-Exzess erfolgen, sondern durch die Verbindung von traditionellen Stärken – wie Baukultur und Urbanismus – mit digitalen Innovationen. Deep Knowledge, also tiefes, kritisches Fachwissen, wird entscheidend, um zukunftsträgerhafte Entscheidungen zu treffen.

Zudem ist es wichtig, KI-freie Räume zu schaffen, um das menschliche Denken und die kritische Reflexion zu schützen. KI ist kein Ersatz für Lehre oder Forschung, sondern ein Werkzeug, das die Effizienz steigert und den Fokus auf das eigentliche Ziel – das Lernen und die Entwicklung von Wissen – sichert.

FAQs

KI First bedeutet, dass KI von Anfang an in alle Prozesse wie Lehre, Forschung und Verwaltung eingebunden wird, ohne dass sie als letzte Option dient. Es geht darum, die Potenziale von KI zu erkunden und sie gezielt dort einzusetzen, wo sie wirklich sinnvoll und wertvoll ist.

Eine Hochschule muss KI nicht nur als Werkzeug sehen, sondern auch transparent und kritisch betrachten. Dazu gehört die Anerkennung des Black-Box-Phänomens, die Berücksichtigung von Datenschutz und Sicherheit sowie die sichere Abgrenzung zwischen KI-generierten Inhalten und menschlichem Urteilsvermögen.

Ja, es gibt Tätigkeiten, die auf menschliche Kreativität, Intuition oder ethische Entscheidungen basieren, wie z. B. die Bewertung von Hausarbeiten oder die Leitung von Lehrveranstaltungen. In diesen Fällen ist eine menschliche Mitwirkung unerlässlich und sollte nicht durch KI ersetzt werden.

KI kann die Lehre unterstützen, z. B. durch automatische Zusammenfassungen von Texten, individuelle Fragen in Echtzeit zu beantworten oder personalisierte Lernmaterialien zu erstellen. Es ist jedoch nicht ersetzend, sondern soll den Lehrenden dabei helfen, ihre Aufgaben effizienter und kreativer zu gestalten.

Eine klare KI-Strategie verhindert, dass KI zufällig oder reaktive Wege eingesetzt wird. Sie ermöglicht eine strukturierte, bewusste und langfristige Entwicklung, wodurch die Hochschule ihre Stärken und Werte im digitalen Zeitalter erhalten und stärken kann.

KI kann Routineaufgaben wie Datenverarbeitung, Buchhaltung oder Prozessoptimierung automatisieren. Dadurch können Verwaltungsmitarbeiter sich auf komplexere, strategische Aufgaben konzentrieren und ihre Effizienz steigern.

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