#53 - Tim Stegmann (Spanien): Welttrainer, Dominatoren. Fußball-Perfektionisten!
50m 18s
Die Transkription ist ein Ausschnitt aus einem Podcast über spanischen Fußball, in dem der Gast Tim Stehkam als Experte auftritt. Er erklärt, dass der spanische Fußball durch eine einheitliche und tief verwurzelte Spielphilosophie geprägt ist, die auf maximaler Ballkontrolle und kollektivem Verständnis basiert. Diese Philosophie wird bereits in der Jugendausbildung verankert, wo technische Fertigkeiten, Beweglichkeit und vor allem das synergistische Zusammenspiel der Spieler ("Fußball-Empathie") im Vordergrund stehen. Trainer vermitteln weniger starre Schemata, sondern ein situatives Spielverständnis, bei dem das "Warum" hinter jeder Aktion zentral ist. Ein Markenzeichen ist die Fähigkeit, durch gezielten Ballbesitz den Rhythmus des Spiels zu variieren und den Gegner mental wie physisch zu ermüden, bevor entscheidende Aktionen folgen. Diese Herangehensweise, die von Verbandstrainern wie Luis de la Fuente mitgetragen wird, hat Spanien zu internationalem Erfolg geführt und produziert kontinuierlich Trainer und Spieler, die diesen ästhetischen und kontrollierten Stil weltweit prägen.
Wir haben im Ball besitzt und wir in eine Dreierkette abgekippt mit dem Asimettroschilinxer Teiliger und im preizienenden linken Zähner. Das alles bla bla bla, ist das doch! Die Drehne in der Bundesliga, sie nicht die Mülleimer von allen Menschen hier. From Coach to Coach, der Fußballtrainer Podcast. Diese Fußballnation ist mehr als Nordicgy Tucker. Sie steht für Fußball-Essetik, für Weltreiner, für Pioniere und Pure Fußballleidenschaft. Spanien ist vierfache Europameister und Weltmeister von 2010. Ich möchte wissen, was den Fußball auf der eberischen Halbinsel so besonders macht. Dazu habe ich mir einen spannenden Gast eingeladen. Tim stehk man. Er ist jetzt anders im Vergleich zu erster Folge, wie es bei Otto Otto war. Kein Trainer in Spanien. Aber hat zwei Masterstudiengänge unter anderem beim FC Barcelona. Bei Real Madrid absolviert zahlreiche Praktikarn hat eine echte Faszination für den spanischen Fußball entwickelt und zuletzt ein großes Buch über Shabi Alonso geschrieben. Und wurde dazu unter anderem als Alonso zu Real Madrid gewechselt. Es ist auch bei Sky eingeladen. Also ein echter Experte, was den spanischen Fußball angeht. Und ich bin gespannt, was wir heute lernen können über Tiki Tucker hinaus. Was wohl das größte Klischee über den spanischen Fußball hierher ist. Und an der Stelle sage ich, Moinner Hamburg, Christy Tim. Moin, vielen Dank für die Einladung. Und schön, dass wir sprechen können. Yes, definitiv. Ja, ich habe mir im Vorfeld viel durchgelesen. Hab mir auch tatsächlich vor zwei Tagen da noch dein Buch gekauft, über Shabi Alonso, um noch mehr zu erfahren. Es hat mich gefestelt. Also ein Käufer hast du auf jeden Fall schon mal mehr. Und ich hab's bislang nicht bereut. Ich hab's noch nicht durch. Aber ich hab die meisten Kapitel gelesen. Und ich habe gemerkt auch in dem vorge. Ja, ich hab. Ja, wenn ich irgendwo was dran bin und mich was fesselt, dann kann es schnell drin. Dieses Thema fesseln hab ich bei dir jetzt auch im Vorgespräch gemerkt. Dieser spanische Fußball hat dich so unfassbar gefestelt. Und jetzt hat ja jeder irgendwie eine gewisse Leidenschaft, was ein Fessel wie ein, etwas dann auch fesselt. Sach mal, wann hast du dich denn in diesen spanischen Fußball so verkuckt? Das war 2017, das kann ich relativ gut beziffern, weil ich da die Möglichkeit hatte, die Viertelfinalspiele der U17 Europameisterschaft alle zu sehen. Im Rahmen meiner Tätigkeit beim Paufer Worsburg war ich da auch für die U17 mitzuständig. Und da hat Spanien gegen Frankreich gespielt, damals mit dem vorherigen U21 Trainer Santidena. Und ich habe selten etwas estetischeres als Team gesehen, in dem Zusammenhang, wie sie sich gemeinsam bewegen, wie abgestimmt sie synchronisiert miteinander spielen, auf dem anderen achten, sehr flüssig oder fluid, wie man heute vielleicht sagen würde. Und gleichzeitig auch mit einer unfassbaren Qualität. Das war der Jahrgang 2000, aber Ruiz kennt man von diesen Spielern genauso massue Moray, der in der Zwischenzeit bei Borussia Dortmund hatte, danach sich leider schwer verletzt hat. Und diese Mannschaft war in der Lage, nicht nur das Spiel zu dominieren, die war auch in der Lage, den Rhythmus zu verändern, innerhalb des Spiels mal rauszunehmen. Normalerweise kann ich es so, wenn man dann den Rhythmus verändert und etwas rausnimmt. Und dann das Spiel kippt, Frankreich hat dann das 1/1 gemacht, dann kippt auch das ganze Spiel. Normalerweise, nicht so bei Spanien, die haben dann das Spiel 4/1 gewonnen. Und da war so der Grundstein gelegt, dass ich gesagt habe, ja, ich möchte gerne da mehr von wissen, warum können die so spielen. Und es hat mich auf jeden Fall fasziniert und seitdem nicht mehr losgelast. Das Thema Kontrolle steht im spanischen Fußball gefühlt überall. Es ist sehr Wahnsinn, wenn man manchmal so ein Fußballspiel guckt, gerade letztes Jahr Spanien bei der Europameisterschaft, welche eine Spielkontrolle sie haben, nicht nur mit, sondern auch gegen den Ball. Und quasi den Gegner auch sagen wir mal emotional ertrücken können mit sowas. Und das ist ja jetzt nicht neu, das ist ja schon gefühlt Teil der DNA. Und deshalb wollen wir hier auch noch mal in diesen beiden Folgen darüber oder damit aufräumen, was es für Klisches gibt, aber was den spanischen Fußball ausmacht, wie er sich weiterentwickelt hat, welche prägenden Köpfe, denn es gibt viele Taktik-Trends-Mate in Spanien auch. Aber bevor wir da rein starten, wollen wir dich erstmal nicht erkennen lernen, denn, weiß gar nicht, ob ich eine Anmoderation noch gesagt habe, auf jeden Fall hatte ich stehen, du bist aktuell verbandspot Lehrer beim Hamburger Fußballverband. Ich glaube seit 2019 korrigier mich. Genau. Ja, es ist ja gut. Und wir wollen dich noch ein bisschen was erkennen lernen. Daher starten wir mal in die Schnellfrage-Runde Anfiff international und wir starten mit Laminia Malo oder Andres in Yester. Andres in Yester. Dein spanischer Lieblingstrainer. Luis Enrique. Okay, trotz an. Du hättest dich jetzt klar wie bei uns bei der Alpenbe. Aber ich glaube es gibt später noch mehr Gründe, warum die Leute dein Buch kaufen sollten und nicht nur, wenn du jetzt taktischerweise gesagt hättest, schaue wir ja noch unser Spanender-Trenda, weil du es denn rink und dann kommen wir später auch noch mal zu. Nächste Frage. Dieser eine Sache habe ich auch Spanien für meinen Coaching-Steal adaptiert. Eine Sache, wir wirst du ein bisschen tarte. Sie sich auf eine Sache festzulegen, das ist super schwierig. Grundsätzlich, vielleicht die Präges. Na, als Trainer-Ausbild, dann ist man ja immer so drauf, dass man sagt, es gibt so. Es gibt Training, was Gutes oder Trainingsformen, die gut sind und Trainingsformen, die schlecht oder böse sind. Und das gibt es für mich seit dieser Zeit nicht mehr, sondern es ist ganz entscheidend, abhängig davon, wie der Coach das begleitet. Aber vielleicht eine Sache, die ich am meisten mitgenommen habe, ist, mehr in Räumen zu denken und mehr in Synergien von Spielern zu denken. Okay, kommen wir sicherlich später auch noch mal konkrete dazu, wenn wir über Spiehmodelle reden. Was hast du in Spanien, schnell übernommen? Eher Sierster oder spätes Abendessen? Bitte Abendessen. Das Abendessen. Schön tapas. Tapas überragend, wie Nontinto dazu, gute Gesellschaft ist sehr schön. Was ist denn absoluter Lieblingsort in Spanien, unabhängig vom Fußball? Unabhängig vom Fußball. Auch gute Frage. Mein absoluter Lieblingsort ist eigentlich die Koster der La Luce. Das ist die Atlante-Küste. Das hat dann tatsächlich wenig mit Fußball zu tun, sondern viel mehr auch damit, dass ich in den Flitterwochen dort war und ja, weil die her auch immer gerne dort hin zurückkehre, wenn sich die Möglichkeit bietet. Es ist die Wahrähnung auf jeden Fall. Und als letztes interessiert mich, wer ist der unterschätztes, spanische Trainer derzeit? Für mich nu ist derler Freund. Nu ist derler Freund, der aktuelle Nationaltrainer Spanien, warum sagt so unterschätzt? Weil oft gesagt wird, der war ja nur ein Verband, der profitiert davon, dass er die Spieler ein bisschen kennt und natürlich profitiert davon erheblichen Qualität dieser Spieler. Ich glaube aber, dass all das eher dazu führt, dass, wie gesagt, er unterschätzt wird, weil da schon auch sehr viele klare Ideen hinterstecken. Das ist ja auch insgesamt im spanischen Verband eine sehr klare Spielphilosophie. Dahin geht auch, was die Spieler Auswahl betrifft. Und dass er diese entscheidend auch mitgestaltet hat, wie viele sehr bescheiden ist in seiner Herangehensweise. Und deshalb glaube ich, wenn man jetzt im Weltfußball schaut, könnte sicherlich auch noch zwei, drei andere Trainer sagen, von denen, die meisten dann nichts gehört haben, weil die vielleicht in der dritten Liga bisher in Spanien vor allem tätig waren oder in der zweiten Liga auch im Ausland. Die sicher aufgrund dieser Tatsache, dass sie bisher nur dort tätig waren. Vielleicht auch unterschätzt werden, die ich selber kennenlernen durfte, die für mich maximale Qualität haben. Nur wenn wir jetzt in der Außenbetrachtung sind, dann glaube ich, von allen spanischen Trainern hat wahrscheinlich nur ist der Lerfrent, die geringste Lobby, was glaube ich nicht gerechtfertigt ist. Ja und ich hab im Vorfeld mal auch Chatschi biti gefragt, nehm ich mal alle spanischen Profitreiner und dann bin ich bei Namen an den kommenden einer Anzahl an Trainer, wo ich dachte, okay, wir reden an Deutschland immer darüber, wir sind die Trainerschmiede mit den Klops, den Tuchel, Zinnagelsmands und so. Aber ich hab allein fünf Riesen Namen direkt gefunden, wo ich dachte, okay, also Spanien produziert. Da hat von denen, die jetzt momentan maximal auf dem Schirm sind, noch deutlich mehr. Quasi Trainer hervorgebracht, die man schon als Weltreiner bezeichnen könnte, weil sie einfach diesen europäischen Fuß bei unfassbar prägen. Ich würde aber mal interessieren, du hast ja eben angesprochen, Spanien hat eine klare Spielvolle so viel, du ist der Lavor ente. Auch Maße maßgeblich geprägt, es wird danach entschieden, welche Spieler auch ausgewählt werden für den Verband. Welche fangen wir mal an, welche Kernellemente hat diese klare Spielvolle so viel, was kannst du dort festmachen? Man muss es vielleicht unterteilen, das ist auch in der spanischen Methodik ein ganz klarer, was heißt Fokus, aber es ist zumindest eine Unterscheidung, die vorgenommen wird, dass man sagen kann, es gibt erst mal wissen, was die Coaches vermitteln, was sich mit dem Spiel auseinandersetzt, mit dem Fußballspiel, also Fußball spezifisch, bedeutet, was sind Grundelemente im verteidigen, was sind Grundelemente möglicherweise technisch oder was sind Grundelemente im Angriff. Das hat was damit zu tun, das Spiel zu verstehen und das Fußball zwar vielfältig ist, nur es gewisse Situationen gibt, die nicht auf unter, also nicht auf tausend oder Millionenfach unterschiedliche Art und Weise verteidigt zum Beispiel werden können, wenn ein Doppelpass verteidige, geht das auf eine Art und Weise, vielleicht noch eine andere Art und Weise und dann ist es im Prinzip klar. Und dann gibt es Elemente, die spezifisch sind für für das Spiel, für die Philosophie.
dafür, dafür die Spielidee. Das hat dann zum Beispiel auch was zu tun mit dem Anforderungsprofil, wenn wir jetzt über Toiletersprechen, dann habe ich mit dem jetzigen 18 Trainer von Spanien, beispielsweise der auch Professor in unserem Master in Madrid war, David Tino Rio gesprochen und hat ihn nochmal besucht sowieso und dann sagt er ja, bei uns ist es so, wir würden eher den Torwart nehmen, der dem Schipper auf den Außenverteiliger spielen kann, weil das jetzt wichtig ist bei uns in der Spieleröffnung und dieser Fußballerische Qualität ist sehr wichtig und wir gucken erst als zweites darauf hält er auch mal ein Wahlfest. Was natürlich übertrieben und übertrieben negativ, also überzeugelt ist ganz so, ist natürlich auch nicht nur, das zeigt ja schon, worin eher der Fokus ist und genauso gibt es dann, wenn wir uns meinwegen, die spanischen jungen Nationanmatschaften handgucken, wenn wir uns die spanische A-Nation-A-N-Matschaft angucken, nur von den Körperprofilen, dann ist glaube ich der füseste Spieler in den letzten zehn Jahren Adama Traure gewesen, so als Paket, so und das war dann auch ein besonderer Fall und auch dieser Spieler wurde erst mal grundsätzlich bei Barsher ausgebildet in der gewisse Zeit und die restlichen Spieler haben ja eher ein anderes Körperprofiel, das heißt, sie sind eher dratig, sie sind sehr beweglich, sie sind leichtfüssig, sie sind sehr technisch, sie sind sehr, sehr dem Ball zugewandt, also auch weil die Grundmentalität sich hier mit dem Ball auseinandersetzt, dann darüber noch mal ja vielleicht verschiedene Besonderheiten aus, also herauskristallisiert, nur auch da kann man ja sagen, das Thema der dribler ist ja auch im spanischen Fußball eher selten, also ein Lamin Jamal ist was Besonderes, ein Daniel Olimo auch noch mal, der gewisse Drüberfähigkeiten hat, aber ja im Verhältnis zu seinem Paar Spiel und Spielverständnis ja auch, das wird es vielleicht nicht überdimensional ist, das hat dann, das ist dann nicht so krass ausgepräht, sondern wir haben extrem viele Spieler, die das Spiel verstehen, weil die Trainer es verstehen und darüber das vermitteln, wir haben extrem viele Spieler, die versuchen sich innerhalb von Räumen, anhand von mobilen Referenzgrüßen, also von ihren Gegenspielern und von der Ballsituation zu orientieren und wir haben viele Spieler, die extrem versuchen eigentlich mit ihren Teamkollegen gemeinsam und im Zusammenspiel im Buch habe ich es genannt, so zu effektiv, also das heißt nicht, möchte auch den anderen besser aussehen lassen oder vielleicht ist der beste Begriff auf Deutsch Fußball-MPathie, also ich habe ein Gefühl für meinen Mitspieler, ich weiß was ich tun muss, damit mein Mitspieler besser aussieht und darüber ein Gefühl zu entwickeln, wie wir gemeinsam gut aussehen kann, das ist extrem ausgeprägt und innerhalb der spanischen Nationalmannschaft, wie gesagt haben wir das Beispiel von Kiepern, wo wir sprechen können, es gibt klare Mechanismen, über die man sprechen kann, die sowohl bei der Frauen Nationalmannschaft stattfinden, bei der An-Nationalmannschaft, bei den Jugend-Nationalmannschaften, beispielsweise bei Angenommen, wir stellen uns vor, es gibt eine Situation im letzten Drittel, und der Ball ist von außen, wird nach innen gespielt und das ist im Prinzip sowas wie so ein Triggermoment, dass sofort jemand Diagonal in der Stitzstelle reinläuft zwischen Innenverteidigern oder zwischen Innenverteidigern und Außenverteidiger, sowohl Ballner als auch Ballfern und eigentlich sofort so einen Schnittstellenpass zum Beispiel ermöglicht. Das ist ja ohnehin etwas, was sehr spannend im spanischen Spiel ist, wenn man sich ein Spiel anguckt und dann gibt es so die Fußballübertragung und der Kommentar hat gesagt, ja, jetzt verflacht es langsam, wir haben die zwar viel Ball besitzt, aber es passiert nichts und man kann fast die Uhr danach stellen, das wahrscheinlich fünf Sekunden danach, sofort ein Torabschluss folgt, weil es genauso dieses Spiel ist, wir spielen mit dem Ball, wir bewegen den Ball, aber wir bewegen den Ball nicht zielos, sondern mit der Idee, dass dann etwas entsteht und wenn dann etwas in den Gegnern, auch ein gewisse Räume zu lenken. Genau, um den Gegnern gewisse Räume zu lenken, aber genauso, ich hatte das Glück, um ein anderes Beispiel noch zu bringen, die U18 von Rea Madrid gegen Saus Hämten zu sehen, im Rahmen von so einem internationalen Spielen und Saus Hämten in dem Jahrgang mit einer guten Mannschaft, ich glaube, innerhalb der Liga damals tatsächlich in England sogar erster oder zweiter und es spiel war relativ lang ausgeglichens, war zwei zwei, es war umkämpft und dann hat Rea Madrid drei zwei gemacht, denn das vier zwei gemacht und dann gab es so diese Momente, wo der Ball einfach bewegt wurde, der Gegner zunehmend frustriert war, weil sie weder den Ball bewirkt haben, noch irgendwie anders einwirken konnten und dann entsteht ja auch manchmal etwas, dass der Gegner nicht mehr voll hingeht, weil man frustriert, dass man so dieses Mental Game vielleicht dann gerade am Ballieren ist und das der Moment und da sind sie, das ist mies und das ist unfassbar gut, in diesem Moment, wenn die merken, okay jetzt der Gegner jetzt haben wir ihn und jetzt ziehen wir komplett nochmal durch und verändern wieder den Rhythmus und diese Rhythmus Veränderung ist in jedem Fall eine sehr große Stärke. Wie versuchen denn die Trainer in Spanien gerade dieses Mürbespielen, diese Rhythmus Veränderungen auch den Spielern beizuprägen schon im jungen und auch im älteren Alter. Ich glaube, das hat erstens was damit zu tun, dass die grundsätzlicher Auseinandersetzung mit dem Spiel im Vordergrund steht, dass die Spielzeit extrem hoch ist, auch in der Abdistrainings, dass beispielsweise, wenn wir auf das Thema Rondo gucken, dann hat Rondo an sich ja in der letzten Zeit auch innerhalb von Deutschland nicht unbedingt den besten Ruf immer bekommen, sondern mit und dann ein schlechterer Ruf, weil Rondo oder Ballbesitzspiele dann viel zielosen Ballbesitz stehen. So und wenn wir bis Zeit vergleichen, dann geht es halt immer bei jeder Trainingsform um die Intention, wofür wir etwas machen. Das heißt, in dem Augenblick, wenn klar ist, dass wir zum Beispiel entweder Rondo spielen oder wie ein Positionspiel spielen mit der Intention. Warum? Ich möchte ein Gefühl dafür haben in Ballbesitz. Ich triniere eigentlich darüber die Beziehung zu meinen Mitspielern in Verhältnis, wie braucht jemand den Ball, wie positioniere ich mich? Wie ist das, wenn ich mit, weiß ich, du hast jetzt in Jammalachen gesprochen? Wie ist es, wenn ich mit Lammien-Jammal im Zentrum spiele? Wie ist es, wenn ich mit in Jamm im Zentrum spiele? Das ist nur Unterschied wie Tag und Nacht. Es ist selbst nur Unterschied wie Tag und Nacht, wenn wir mit Petri im Zentrum spielen oder mit GW im Zentrum spielen, es wohl zwei zentrale Spieler sind, die vielleicht beide das Profil achten und trotzdem sehr unterschiedliche Charakteristiken aufweisen und dafür ein Gefühl zu kriegen, Spielend und der Auseinandersetzung mit dem Spiel, das heißt, jedes Kind überall auf der Welt fängt ja an Fußball zu spielen, weil es gerne was mit den Ball machen möchte. Nicht weil es gerne gegen den Ball was machen möchte, sondern wir wollen ja spielen, wir wollen ja Fußball spielen und das genießen und dieser Moment zu spielen und zu genießen findet extrem früh statt und dann wird häufig auch immer ein Referenzpunkt gesetzt, wofür ist das jetzt da? So, dann geht es nicht darum, selbst wenn jetzt angenommen bei einem Ballbesitz Spiel 10-Pässein Punkt sein sollten, dann geht es denn im ersten Effekt nicht um die 10-Pässe, so es geht ja erst mal darum, was will ich denn damit schaffen? Ich will schaffen, dass wir ein Gefühl haben, wir wollen einfach den Ball bewegen und dann kann man darüber sprechen und das hat dann wieder im weiteren, was mit der spanischen Methodik zu tun, das ja, kann nicht über die spanische Methodik sprechen, ohne über Pachos Hero zu sprechen, den Chefmethodiker von Basar, den einzigen Athletik-Trainer der sowohl im Handball als auch im Fußball die Champions League mit seinem Team, mitgewonnen hat und der bei unter Kreu, Reikert, Gadiola, sozusagen Athletik-Trainer oder Preppare de Fisikova, der im Folgenden dann auch die Methodik von Basar mitgeprägt hat und aus dieser Orientierung und aus seiner Herangehensweise, auch beispielsweise auf Athletik-Training oder Fitness-Training, sich extrem viele Leute in der von Spanien daran orientiert haben und das sozusagen von Spanien in die Welt oder von Barcelona auf Spanien und dann in die Welt getragen wurde, in einer gewissen Weise und das hat dann was damit zu tun, dass eben ein Gefühl dafür entsteht, warum machen wir was? Ich möchte mit meiner Position etwas erzeugen, ich möchte einen von fünf Vorteilen schaffen, ich möchte, dass wir eine Situation schaffen, wo wir in Ballenähe oder in einer bestimmten Feldposition in Überzahl sind, ich möchte es schaffen, dass wir in einer besseren Position sind, ich möchte es schaffen, dass wir vielleicht den Gedanken teilen, der geteilte Intention haben, dadurch schneller sind als der Gegner oder besser sind als der Gegner oder wir wollen es schaffen, dass wenn wir jetzt zum Beispiel auch über Lamin Jamal gesprochen haben, dann ist es natürlich Lamin Jamal stärker, das 1 gegen 1, das heißt ich möchte einen qualitativen Vorteil oder einen dynamischen Vorteil schaffen und versuche den Ball in diese Situation zu bringen, was natürlich dann hilft, wenn wir den Ball auf einer Seite festhalten und dort viele Spieler ansammeln über kurzes Pass spielen, weil über viele kurze Pässe lock den Gegner an, dann verlagern wir das Spiel in einer 1 gegen 1 Situation, wo wir die Wahrscheinlichkeit haben, dass dieser Spieler dann auch durchkommen wird und was also eine große Diskussion in Advertisement ist, beispielsweise insbesondere bei den Athletik trennen, dass so dieser Begriff von Fußball spezifig und wenn wir uns das da halt ansehen, dann gibt es einen zentralen Punkt.
der halt sagt, na ja, im Handball oder im Basketball ist die Ballbesitzzeit limitiert, im Fußball nicht. Und das bedeutet, wenn wir den Ball haben, ich glaube, Kräuf hat es sehr banal gesagt, dann kann ja der Gegner kein Tor schießen, weil er den Gegner dem Ball nicht hat. Und wir entscheiden, wann wir schießen, idealerweise schießen wir dann, wenn die Erfolgschanz so hoch wie möglich ist und bis wir nicht in dieser Situation, dann schießen wir auch nicht. Sondern wir behalten halt weiter dem Ball, weil es gibt keine, wir haben 90 Minuten Zeit, dafür ein Tor zu schießen. Viele Informationen, versuch mal ein bisschen zu filtern und zwar, noch mal angefangen, du hast ja vorhin noch über die Toi, der gesprochen. Der Tor war der Mitspielen-Soll, der ja Chappensoll, wenn wir uns in der Zinnahmern schon angucken, dann sehen wir das Profil auf jeden Fall, er füllt mit unersehmen Morn und auch mit David Reier. Gehme mal weiter zu den Feldspielern. Welche Prototypen wollen die Spanier an Spielertypen ausbilden und welche fallen vielleicht schon das Raster auf? Man sieht momentan, das Thema Außenverteidiger ist jetzt nicht top, top besetzt vielleicht in der Vergangenheit gewesen, weil die Spieler, die da sehr gut gespielt haben jetzt langsam in dem Alter sind, wo eher das Karriere-Endanier ist wie bei Jesus Navas. Es ist schon im Karriere Ende Dani-Kawachalweits lange auch verletzt. Das heißt, das Thema der Außenverteidiger findet eher weniger statt, wobei es Außenverteidigern Profil sind, die ja nicht wie in dem Gedanken von Guardiola, der jetzt vieleweise ja auch nachgeantwort ist, Außenverteidiger sind die eigentlich zentrale Mittelfeldspieler, wir denken dann ein Philipp Lahn, der dann von außen nach innen kommt. Sondern es sind schon Außenverteidiger, die diese Wege machen sollen und die dann auch Flankenbelle spielen sollen. Das ist etwas, was jetzt momentan, vielleicht noch nicht auf maximaler Weltspitze ist, wenn wir vergleichen die besten zentralen Spieler oder Taggeber-Rhythmus-Spieler der Welt, mit Rotri, mit Subimendi sind Spania, der nächste, der dann vielleicht auf Weltspitze, mir jetzt einfach ein Würde wäre wie Tinha, ist dann Protobise, das dann zumindest nebenan. Dann gibt es ja oft das Thema von Stürmern, gibt es richtig spanische Stürmer oder Verwerter. Und auch da muss man sich halt angucken, zum Beispiel Morata, wie interpretiert der diese Rolle, wenn Oja, Sabaal dort spielt, wie interpretiert, der diese Rolle, das ist ein sehr mitspielender Stürmer, das ist oft ein Stürmer, der sich fallen lässt, um Überzahl zu schaffen, für gewöhnlich oft dafür, dass die Flügelspieler dann nach innen gehen können, auch in die Spitze gehen können oder jetzt haben wir bei der anderen zu namenschaft, eher das Profil mit Tempo und mit Drübelstärke, mit Niko Williams und Lamin Jamal. Auch wenn wir dann die nächste Reihe dahinter angucken, sind es Spieler, die eher drübelstark sind, die sehr flexibel sind, die auch in anderen Räumen auftauchen können, aber es bedarf normalerweise immer dieses einen Spieler, der sich fallen lässt und dann darüber mitspielt, oder aber wenn jemand dann, also wenn mehr Situation rund um die Box kreiert werden müssen, so diese Alternative sehr viele Flanken auch zu bringen und dann werden diese Flanken entweder von nachlaufenen Achtang, wie zum Beispiel Michael Merino ja auch in dem Viertelfinale verwertet, oder aber es gibt dann nochmal so dieses klare Profil 9 von dem Stürmer, der dann aber selten der Stata ist, sondern eher der, der reinkommt, um dann doch mal mehr die Präsenz zu erwähnen. Und genauso was eine andere Stärke ist, dass logischerweise durch dieses Wahlbesitzspiel extrem viel generieren, neben dem 6 sind natürlich 8 da, weil sie sich dann eben in Abhängigkeit, Spiel und G, Klein, Wendig, gut vernetzt sind auch mit der Mannschaft fortbewegen. Jetzt habe ich mich über die Spieler gesprochen. Fast, fast, da würde ich mich ja auch schon anschließen, weil du sagst dort viel darum, in den Fußballerich besseren Spieler erst mal zu fördern. Kann man das pauschalisieren und bedeutet das, das vielleicht ja, Spieler, die schon sehr früh, sehr weiten ihre körperlichen Entwicklungen sind, die definitiv sehr, sehr stark sind, aber Fußballerich nicht so, noch nicht so auf dem Level, dass sie eher weniger gefördert werden oder mitgezogen werden sind das Spieler, die ihr raus aus dem Raster fallen könnten. Weil die Diskussion für mir in Deutschland hier oft, wie sehr sollte man die Spieler, die schon sehr weiten ihre Entwicklungen sind körperlich fördern, wo ist es die retterdiertenspieler? Ja, ich glaube, dass eine pauschale Diskussion dahingehend wenig weiter hilft. Ich glaube, dass es wichtig ist, erst mal jeden Spieler und wird der Spieler Profil für sich zu scannen und zu begreifen und darin insbesondere sich stärken fokussiert, dem Spieler zu nähern. Was kann jemand besonders gut und wie muss ich im Zweif bezweifelt die Mannschaft bauen, damit seine Stärken maximal zum Tragen kommen und seine Schwächen möglichst gut verborgen werden? Das hat nichts damit zu tun, dass wir nicht auch die vermeintlichen Schwächen oder Potenziale verbessern wollen, aber es hat vor allem was damit zu tun, dass mit der Grundherangehensweise, schaue ich grundsätzlich als Coach auf meine Mannschaft und sehe immer was fehlt oder sehe ich erst mal, was da ist und was fantastisch ist. Dann gibt es ein Beispiel, was vielleicht in der Herangehensweise, also als ich da saß im Master Madrid, gab es einen ehemaligen Direktor von Real Madrid, der genau über dieses Thema gesprochen hat, über den Ungang mit retterdiertenspielern und axcelerierten Spielern. Und es hat mich kurzzeitig ein bisschen schockiert und gleichzeitig auch beeindruckt. Er hat einen Beispiel gebracht von der U15, die Bilder sozusagen von den Jungs an die Wand geworfen und hat dann gefahren, ja, wer aus eurer Sicht nur von den Bildern ist, acceleriert, wer es normal entwickelt und wer es eher junger und hat dann aus dem gleichen Jahrgang die U19 gezeigt und hat schon gezeigt, dass die accelerierten Spieler dann nicht mehr da waren und hat gleichzeitig gesagt, ja, es ist ja relativ einfach und relativ logisch, ein axcelerierten Spieler innerhalb seiner Trainingsgruppe muss vielleicht nicht immer 100 Prozent geben, muss 80 Prozent geben. Aber ein retterdierterspieler innerhalb seiner Trainingsgruppe im der Competition mit dem axcelerierten Spieler, der muss 150, der muss zweitend Prozent geben, um überhaupt Wettbewerbsfähig zu sein. Wer wird sich also durch dieses Training weiterentwickeln? Er, der retterdierte Spieler, weil er nämlich diese Challenge hat, mehr tun zu müssen. Ich finde, dass in dieser Diskussion, wie du sie jetzt auch angesprochen hast, dass ja auch Beinahe so wirkt als ob wir uns immer nur auf einen Teil von Spielern konzentrieren sollten oder wollen und gar nicht auf alle Spieler konzentrieren wollen. Und ich glaube, dass das grundlegend falsch ist, weil ich glaube, dass alle Spieler, die in einen Axceler-Szentrum sind und denen wir darüber, wenn wir eine NHZ sind, einen Versprechen gegeben haben, wir sehen in dir etwas, was wir fördern wollen, dann ist es unsere Pflicht auch alle entsprechend zu fördern und dann ist es unsere Pflicht sicher um alle zu kümmern. Dann gibt es immer, okay, es gibt den Top-Spieler und es gibt den Top-Tops-Spieler und wir wollen den noch besonders, ja, aber am Ende des Tages muss es doch eigentlich unser Anspruch sein. Wir haben 20 Leute im Kader und diese 20 Leute wollen wir weiterbringen und die wollen wir besser machen, ob davon jetzt alle Profis werden und dann nicht sein, mal dahin gestellt oder ob es dann bei jemanden die höhere Wahrscheinlichkeit gibt, dass der Profi wird als bei anderen, da auch dahin gestellt, das können wir, oder es ist von vielen Sachen abhängig und wahrscheinlich kann es keiner sagen, weil keiner die Glaskugel besetzt, sondern wir können ja einfach nur Wahrscheinlichkeiten ergeben. Nur kann es eben auch bedeuten, dass dann im Umgang mit Axcelerierten-Spielern, die nichts ganzläufig entwurzeln muss, in die nächste höhere Mannschaft schieben muss und da anderen Einflissen aussetzen muss und am Ende spielen sie dort möglicherweise nicht, sondern es kann genauso sein, dass ich einfach meinen Fokus bei diesen Spielern auf andere Dinge lege, dass ich als Coach so kompetent bin, dass ich die Schafe eben genau diesen Unterschied zu machen, schafft dieser Spieler es jetzt sich durchzusetzen aufgrund seiner physischen Faktoren oder aufgrund seiner technischen Faktoren. Und auch das war ein Maße von Madrid, sensationell, weil es dann eben auch nochmal darüber gesprochen wurde, an anderer Stelle in der Jahr, vor diesem Wachstum-Schub, den die Spieler dann bekommen, dem einen früher, die anderen später, ist die Kapazität und die Fähigkeit für technisches Lernen und motorisches Lernen viel besser als danach. Das heißt, eigentlich heißt es, dass die Spieler, die ihren Späten-Wachstum-Schub haben, wenn sie gut gefördert werden, viel mehr Zeit haben, technische Inhalte zu lernen, im Vergleich zu den anderen. Daingehend ist es schon wieder logisch, der hat viel mehr Zeit, als jemand anderes, der schon früher diesen Wachstum-Schub hat, der muss dann viel mehr Anstrengungen machen, um das gleiche zu lernen in Theorie. Und praktisch, außerdem, ich als kleiner Wicht, muss mich jetzt trotzdem durchsetzen, das finde ich, ist beispielsweise auch wichtig, dass wir den kleinen Spielern nicht zu sehr den Weg bereiten kommen, ist nicht so schlimm. Und hier hast du jetzt deine Altersbuppe und bla bla, sondern das ist auch mal darum geht, genau wege zu finden, diese Widerstände zu überwinden. Und dann ist es wieder meine Kompetenz als Coach oder als Führungskraft innerhalb eines NL-Sets auch einzuschätzen. Warum setzt du dich jetzt durch? Nicht durch, möglicherweise wegen des Körpers, das kann ich akzeptieren. Wenn es wegen anderer Sachen ist, dass du dich nicht durchsetzt, kann ich es nicht akzeptieren. Und ich glaube, dass es schon möglich ist, auch bei kleinen Spielern, die so dahin zu bringen, dass sie zumindest eine ernsthafte Challenge für die anderen darstellen, wenn der eben nicht voll dabei ist. Und dann ist auch klar, ab dem Augenblick, wo du wegst, mein Freund, wirst du komplett durchgehen. Und ich glaube, dass dieses Thema einerseits verantwortet wird.
Verantwortung für einzelnen Spieler zu übernehmen. Bei Real Sociadat gibt es diesen schönen Satz. Jeder Spieler von uns ist ein Projekt und das hat ja schon etwas mit Verantwortung zu tun. Bisschen dazu bei Real Madrid unter jedem Akademiedirektor damals, der eben auch gesagt hat, "Naja, wofür sind die alten oder axelerierten Spieler da?" Die sind dafür da, dass die Trainingsqualität höher ist. Die sind dafür da, die kleinen zu fordern. Die haben eine Rolle. Ist jetzt unser Ziel, dass die Profis werden, vielleicht gar nicht so sehr. Ist das im ersten Augenblick jetzt erstmal, also widerspricht das dem Ausgruck in jeder Spieler zum Projekt, in gewisser Weise schon. Und gleichzeitig kann man ja auch sagen, "Naja, aber unsere Grunde daran gehen es weiß es ist, der ist jetzt axeleriert. Dafür kann jetzt erstmal keiner was, natürlich fördern wir auch den mehr. Nur wir wissen eben auch, was eher in der Lage ist, jetzt in diesem Prozess bald zu tragen, damit vielleicht vermeintlich kleinerer Spieler oder normal entwickelt, der Spieler gut wachsen kann." Das sind interessante Aspekte gerade unter dem Gesichtspunkt der Individualisierung in der Nachwuchsförderung, gerade das, was du angesprochen hast, mit, dass diese Spanne von retterdiierten Spielern an sich länger ist und mit ihnen sie technisch auszubilden, vergleich zu, zu axelerierten Spieler. Ist ja aber nur ein Teil dessen. Mich würde mich auch weiter interessieren, wenn wir an Spanien denken und es noch nicht wirklich mit Spanien beschäftigt haben, dann denken wir an Ticketacker und Rondo, Rondo hast du angesprochen. Aber du hast, wird mich interessieren, ist Rondo in Spanien überhaupt ein Ding noch und unterscheiden sich die Rondoform, die du dort gesehen hast, zu denen, die du hier auf deutschen Plätzen siehst. In der Art und Weise, wie gespielt wird es zu 100 Prozent. Nur nochmal, ich hab's gesagt, was ich mitgenommen habe, ist weniger darin zu denken, was ist es eine gute oder eine böse Trainingsform, sondern mehr, welchen Sinn hat sie für die Mannschaft in diesem Augenblick und welchen Sinn gibt der Trainer in dieser Trainingsform für die Mannschaft? Wenn wir darin dann also sind, dann habe ich den Einlug, wenn wir jetzt über Deutschland sprechen. Wir sind in Deutschland oft so drauf, Deutschland sucht das Supertraining und hast du die Rondoform gesehen, die Rondoform ist natürlich sensationell im Vergleich zu der anderen und dadurch ändert sich natürlich alles. Und ja, es gibt viele verschiedene Arten einen Rondo zu spielen und ja, ich habe viele verschiedene Arten davon auch kennenlernen dürfen und gesehen. Und dann kommt es trotzdem auf den Verein an, inwiefern das in der Methodik festgeschrieben ist, weil beispielsweise bei Barcelona ist ganz klar festgelegt ist, wie ist die Trainingsstruktur innerhalb eines Trainings und das ist immer ein Rondo, das ist immer ein Positionspiel und dann ist es, kommt danach ein anderer Inhalt, der ein bisschen von der Woche abhängig ist und vom Tag abhängig ist. Und dann gibt es nochmal quasi eine normale Spiel. Es gibt halt im spanischen den schönen Unterschied zwischen Partido und Ruego, weil das heißt Spiel, aber Partido sozusagen auf Deutsch die Partie, ist das, was dem Wettkampfspiel am nächsten kommt. Das heißt, das ist auch, dass das, was eher mit großen Toren gespielt wird, während Ruego, auch ein Ruego-Taktikort zum Beispiel, ein taktisches Spiel, auch mal auf Minitore passieren kann. Oder wie gesagt, vielleicht sogar ohne Tore oder mit anderen Zielstellungen passieren kann. Und dann nochmal geht's halt darum, worum geht es beim Rondo? Wenn wir in Deutschland manchmal Rondo sehen oder Rondo spielen, dann wird es so, ich kenne hier aus Hamburg bei manchen Teams, den Begriff Gammel-Eck und das ist dann genau ein Name des Programmen, dann wird gegammelt und wir versuchen, so schlecht Bebele zu unser Mitspielern zu spielen, damit der Mitspiel auf jeden Fall reingehen muss. Und so hat es natürlich kein Zweck, weil das ist verschwendete Trainingsein. Wenn wir aber versuchen, was ist unser Ziel draußen, wir wollen den Ballbesitz bleiben. Ich will immer eine offene Passlinie sein. Ich darf auch mal vielleicht sogar meine Position verlassen, um den Rücken des Gegners zu attackieren. Ich versuche, mein Mitspieler auf einen guten Fuß anzuspielen. Ich versuche, wie gesagt, insgesamt versuchen wir hier schon den Gegner in Ballbesitz zu dominieren. Wie gesagt, in dieser Methodik von Basin gibt es diese Vorgabe, auch wie ein Training ablaufen soll. Und innerhalb der spanischen Methodik gibt es nicht nur diesen Begriff, dass wir in Ballbesitz dominieren wollen, sondern es werden noch stärkere Begriffe verwendet, wie zum Beispiel Unterwärfung. Ich möchte den Gegner in Ballbesitz unterwerfen, was natürlich brutal ist. Nur natürlich eine klare Haltung ausdrücklich bei Barcelona wird sogar, wie alle kennen, das auch aus der Trainerausbildung. Es gibt vier Phasen des Spiels. Ballbesitz, es gibt geknischer Ballbesitz und die beiden Umschaltphasen. Und wenn du bei Barcelona bist, gibt es zwei Phasen. Es gibt Ballbesitz und es gibt den Moment, wo wir gerade dabei sind, den Ball zurückzuobern. Weil in der Grundhaltung gehört der Ball uns und entweder sind wir dabei hinzuhaben oder wir sind dabei hinzurückzohlen. Aber es gibt was anderes, gibt es nicht. Dass der Gegner mehr Ballbesitz hat, gibt es nicht in unserer Denkweise. Noch mal, das hat ja was mit Haltung zu tun. Dementsprechend, glaube ich, ist innerhalb des Rondos. Das Rondo kann eine gute Trainingsform sein, wenn es zu dem Spielstil passt, den die Mannschaft spielen möchte. Wenn auf die Details geachtet wird, wo es darauf ankommt, wenn auch darauf geachtet wird, dass jeder Paar sein Geschenk ist, dass auch die Mannschaft ab diesem Augenblick bereits gut zusammenwirkt und gut im Miteinander ist. Und das eben nicht als, ja, wir können jetzt hier mal locker ankommen im Training ohne Qualitätsanspruch. Sondern ja, wir können locker ankommen im Training. Und es gibt ab der ersten Sekunde, ob das etwas mit Haltung zu tun. Wo ich den Platz betrehte, gibt es ein Qualitätsanspruch, dass alles, was ich mache, auch top passieren darf. Und noch mal das. Entweder, glaube ich das, oder ich glaube, glaube ich das nicht. Das Thema Tiki Tacker, was du angesprochen hast, ist eine Etikette, die natürlich ein bestimmtes Bild vor Augen hat, wie dein Fußball gespielt werden soll. Und was total toll ist. Gleichzeitig muss man halt wissen, woher dieser Begriff kommt. Der Begriff wurde von dem Journalisten eingeführt, als er versucht hat, das Spiel Barcelona ist unter Guardiola zu beschreiben. Und hat sich eigentlich orientiert an, du kennst das bestimmt. Es gibt so einen Pendeln mit Kugeln. Und da lässt man eine Kugel außen los, die klatschen gegen die andere und dann klatschen die anderen Kugeln dahin. Und das entsteht so einen Tag, Tag, Tag, Tag. Und im spanischen, wie gesagt, wird so wie ich das verstanden habe, diese Pendel ist sozusagen Tiki Tacker. Du gibst genau zu diesem Begriff von Guardiola auch eine sehr klare Aussage, wo er als Tiki Tacker ist quatsch. Ist total erschwachsend. Dementsprechend eigentlich immer gerne dazu zu sagen, wenn du den Begriff verwendest, dann weißt du herzlich wenig über spanischen Fußball. Weil Guardiola sagt, Tiki Tacker ist silo-sabalbesitz und unser Ballbesitz ist eben nicht silo, sondern er folgt ganz klaren Intention. Wir haben eine ganz klare Idee, was wir damit schaffen wollen. Und dem entsprechend, ja, das hat das eine nichts mit dem anderen zu tun. Sondern es hat ja nochmal, es ist eine Grund herangehensweise. Und genauso glaube ich ist es auch eine Unterschätzerpunkt in der Flexibilität, spanischer Trainer, die durchaus da ist. Auch wenn es vielleicht eine bevorzugte heranz im Genzweise gibt, nur bei denen coach ist es genauso, wenn du die fragen würdest, willst du nach einem Passentore zielen oder nach 100? Dann sagt er ist mir total egal, ob du euch erzielen tue. Wenn ich nach einem Passentore zielen kann, dann sage ich meine Mannschaft auch, wenn du ein paar spielen kannst und jemand ist alleine vom Tor und schießt die rein, mach es. Nur wenn es sicherer ist oder die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass dadurch, dass wir kürzere Passdistanzen haben, näher beinanders sind. Dadurch mehr Kontrolle innerhalb des Spiels haben, dadurch, dass Risiko des Ballverlustens gering ist, dass wir dadurch vielleicht etwas langsamer aber sicherer nach vorne kommen und dadurch die Chance erhöhen, eine Abschlussposition zu generieren, die wahrscheinlich ein Storg geht. Dann machen wir das, weil am Ende, es fußbar ja auch in den Spiel von Wahrscheinlichkeiten und von Glück. Aber von außen betrachtet haben wir als coach es ja erstmal die Möglichkeit bestimmte Sachen reinzubringen. Ich kann dafür sorgen, dass meine Mannschaft mehr Ball besitzt hat. Ich kann vielleicht auch dafür sorgen, dass meine Mannschaft mehr Abschlüsse hat, aber torisch schießen kann ich nicht als Trainer. Sondern gewisse Sachen dürfen die Spieler einfach selber machen. Definitiv. Letztendlich ist Tiki Taker ja auch einfach ein Versuch, und dazu neigt der Mentier einfach komplexe Dinge zu vereinfachen, überbegriffe zu suchen und sie zu pauschalisieren und dann halt logischerweise auch im Fußball in so ein schwarz-weißen Muster einsetzen. Naja, es ist Tiki Taker oder nicht, so etwas angesprochenes Kampf von einem Journalisten. Viel wichtiger ist differenziert, aber darüber zu schauen, wie du sagst, wofür setz dich denn den Ballbesitz ein? Ist es, wie beim Spanisch, bei der Spanisch-Naznamenschaft vielleicht gesehen, den Gegner in gewisse Räume zu locken, um einen Laminia-Mal oder ein Niko Williams in Räume zu bringen, wo sie Raum haben, anzutribbeln, ins Eins gegen eins zu gehen, in die Dynamik zu kommen und und als einfaches Beispiel. Und da steckt eben viel mehr dahinter und das geht ja immer um den zielorientierten Ballbesitz. Du hast jetzt ganz oft Lamasia angesprochen und wenn man den Spanischen Fußball verstehen muss, dann muss man glaube ich da anfangen bei Lamasia, der Grunde-Dee, der Akademie des FC Barcelona. Mich würde aber interessieren haben, aus deiner Sicht die anderen Clubs versucht das zu kopieren oder ist jede Artäderverein seiner eigene Philosophie? Was können wir von diesen Philosophien mitnehmen? Grundsätzlich hat jederverein seine Philosophie und sicherlich gibt es Dinge, die sich vielleicht bei dem Eino oder anderen wiederfinden und eine andere Ausprägung haben. Barcelona ist ein extremes Beispiel und ich sage liebevoll und betone an dieser Stelle liebevoll, dass trotzdem immer so eine kleine Sekte ist, so die Katalan mit ihren Katalan auch in der Sprache und so sind dann so.
für sich und machen so ihr Ding und haben dann so eine ganz feste Struktur, wie gesagt auch im Training, so das muss so sein, was ja gleichzeitig Identität ist. Wir können jetzt mal drei oder vier verschiedene Sachen aufblättern, dass eines logischerweise, dass jeder Klub im eigenen Kontext hat und dieser Kontext immer berücksichtigt werden muss. Der Kontext bei einem Klub, wie wir real beispielsweise, ist das, dass es dann Internet gibt von über 100 Spielern. Das heißt, ein Grundgeheimnis in Erb von Spanien ist schon auch, dass die versuchen auch die besten Spieler aus ihrer Sicht zusammen zu holen und dann gut zu trainieren. Nur klar, stell dir vor, du hast einen Internet mit 100 Leuten, das muss irgendwie auch vollbemacht werden, dass andere Möglichkeiten und dann hast du gleichzeitig auch andere Möglichkeiten geduldig zu sein mit bestimmten Spielern. Und wie ja real beispielsweise, in der Phase, also auch da gibt es ja immer mal Schwankungen und Wechsel, aber in der Phase, als ich da war, gab es die Aussage, wir versuchen, die Trainer-Teams zu unterschiedlich wie möglich zu besetzen, weil wir nicht wissen, welchen Stil der Chef-Trainer später haben wird. Also sind wir sicher, dass wir dann einen guten Job machen, wenn wir die adaptivsten Spieler Spanien ausbilden. Wir schaffen es, dass das Training so unterschiedlich ist, dass es so unterschiedlicher Rangehensweisen gibt, dass am Ende dieser Trainerausbildung, dieser Spielerausbildung, der Spieler für jeden Trainer vorbereitet ist. Zusätzlich schaffen wir Gelegenheiten und mehr Spielzeiten insgesamt in Spanien, weil es nicht nur zweite Mannschaften gibt, sondern es gibt mittlerweile auch dritte Mannschaften und diese zweiten und dritten Mannschaften spielen, dann eben auch schon im Herrenbereich. Und sind entsprechend jung und natürlich generieren Jugendspieler, 17, 18 und 19 Spieler. Andere Erfahrungswerte, wenn sie sofort im Wettbewerb sind, in der dritten Spanischen Diga, in der vierten Spanischen Diga, manche sogar in der zweiten Spanischen Diga, das ist halt, ja, das ist auch ein Teil der Ausbildung in dieser Kompetition zu bestehen. Wenn wir uns billbau angucken, über das jetzt auch in letzter Zeit viel geschrieben wurde, sprichelt zum Beispiel das Thema des individuellen und autonomen Lernens eine extrem große Rolle. Das heißt, die Spieler werden extrem viel mit reingenommen in diesen Ausbildungsprozess und in ihren eigenen Ausbildungsprozess und gestalten den Dahlen, gehend aktiv mit, dass es ganz klar ist, der Trainer schafft den Rahmen und innerhalb dieses Rahmen agiert und findet und sucht der Spieler eigentlich seine Entwicklung. Wenn wir weiterm bastend land bleiben und nach sanse Bastien schauen, dann gibt es dort auch die besondereheit, regionale Besondeite, deshalb sei ich es der Kontext wichtig. Das Kinderfußball im Prinzip gar nicht institutionell erlaubt ist, weil alles bis zwölf Jahre, elf zwölf Jahre über die Schule abgedeckt ist. Das heißt, jedes Kind hat eine Individualsportart, eine Teamsportart, das Wechsel dann auch, so wie ich verstanden habe jedes halbe Jahr und führt dazu, dass wenn wir uns angucken, woher kommen die meisten Medaillengewinner bei Olympia aus Spanien, dann kommen die meisten tatsächlich aus dieser Region, weil sie eben Polischportiv schon ausgebildet wurden und natürlich können wir uns ein vorstellen, dass das ein riesigen Einfluss hat auf alles, was dann ab der U12 und 13 innerhalb des Akademiekontextes Fußball passiert. Valencia zum Beispiel ist nochmal wieder was nächstes, was unter dem damaligen Akademieleiter extrem darauf geachtet hat, einerseits zu viel zu spielen, aber auch darauf geachtet hat, dass es eine Rotation zwischen den Spielern gibt. Das heißt, du kannst niemals zwei Spiele hintereinander nicht eingeladen werden zu einem Spiel, sondern es ist ganz klar, dass eigentlich jedes dritte Spiel wirst du wahrscheinlich rausfallen und in anfungsreichend Paus haben, aber selbst für diese Spieler gab es dann an dem Spieltag ein Spielreiz, der dann vielleicht innerhalb der Akademie ein bisschen freier organisiert wurde. Vielleicht noch zurückzukommen, ganz kurz weil ich es vergessen habe an der Stelle bei Real Sociedat, es ist auch so, dass definiert ist, wie viel Prozent im Training wollen wir unseren Stil trainieren, der sich durch bestimmte Sachen charakterisiert und wie viel Prozent spielen wir auch noch einen alternativen Stil, weil wir wissen, dass in der Auseinandersetzung unserer Spielidee mit der anderen Spielidee natürlich wir vielleicht auch mal gezungen werden, wenn wir sonst nur kurz und Flatspielen wollen, auch mal lang und hoch zu spielen, das heißt, das ist so alternativer Stil und natürlich bilden wir den auch mal im Training ab, nur im vielleicht nicht in der gleichen Dimension, in dem gleichen Ausmaß, wie wir es mit unserer eigenen Spielidee machen. Das bedeutet am Ende des Tages schon, dass jeder Club seine Methodik, seine Herangehensweise, seine Spielidee hat und es dann Aufgabe vom Direktor Methodik ist auch dafür zu sorgen, dass diese Methodik umgesetzt wird, im Austausch mit den Trainern zu sein und ja dann eben darauf zu achten, dass die Linie des Clubs auch verfolgt wird. Also im ganz klaren Fokus am Walten, es ist extrem interessant, ich hatte mir eigentlich noch die Frage aufgeschrieben, wie unterscheiden sich die einzelnen Rekionen auf Fußballkulturen? Du hast ja schon schon verschiedene Rekionen angesprochen, das Baskenland mit Bilbao, mit San Sebastian, dann Katalonien, mit Barcelona, dann unten drunter, mit Valencia. Da kommen wir auch noch mal im zweiten Teil der Podcastaufnahme drauf zu sprechen, wenn wir mehr den Fokus auf die Trainer legen, denn ich habe es ja schon am Anfang angetieset, wenn man mal überlegt, die drei größten Trainer in unseren Köpfen, was Deutschland angeht, sind Klopp, Tuchel, Nagelsmann, wenn wir nur bei Deutsch Trainer reden, bei Spanien, wenn wir Welt-Trainer suchen. Das sind wir ja bei. Oh, stimmt, okay, handsicht flikt. Okay, handsicht flikt hier, hast du mich noch mal gerettet. Für alle Fälle, das wir ja noch mal einladen, dem Podcast hast du die Situation noch mal gerettet. Klar, handsicht flikt, habe ich vergessen. Aber bei Spanien reden wir über Pep Guardiola, Chabi Alonso, Michael Ateta, Luis Enrique, Luis de la Fuente, Unai Emery, da sind ja schon mal sechs Trainer und Unai Emery ist für mich viel größer als eine öffentlichen Wahrnehmung ist. Wenn er jetzt mal eine längere Periode hätte bei Real Madrid oder Barcelona oder sei es Aston Liverpool, glaube ich würde er mehr in diesem Fokus stehen, wo ich, wobei ich bedenken habe, bei seiner Art und Weise, ob das in diesen Verein funktionieren würde, bei Verein wie ersten Villa, die noch nicht auf diesem Top-Top-Top-Level sind, funktioniert sehr offensichtlich sehr, sehr gut oder auch beim FC Sevier, wo er vorher lange Zeit war und auch einige Titel geholt hat, weil er halt ein gewisses Miss Match durch seine Variabilität, durch seinen Fokus auf diese defensive Stabilität und auf diese umschaltmomente eben dann auch ein bisschen kompensieren konnte. Da reden wir aber auf jeden Fall detailliert in Folge 2 noch mal drüber, wenn es dann darum geht, was können wir von diesen spanischen Trainer und vielleicht auch von den Trainer lernen, die der Namen wir noch nicht kennen, aber die in Spanien, die du kennengelernt hast, die einfach da auch schon prägen sind, auch wenn sie vielleicht nicht so eine Öffentlichkeit stehen. Zum Abschluss dieser erste Folge würde ich aber ganz gerne mit der Kategorie "Kulturschock" oder "Kulturschatz" abschließen und zwar würde ich von dir gerne an eine Gdorze erfahren, die dich entweder totale überrascht hat, also "Kulturschock" war oder besonders beeindruckt hat, also dementsprechend "Kulturschatz" ist und das kann im Bezug auf Mentalität, Training, Ungarmitspieler oder Vereinstruktur sein. Also soll Fußball sein, ja? Okay, bei sonst hätt ich gesagt, was wir denken ja immer, Spanien ist so ein bisschen auch mal lässig fair und Pünktlichkeit ist nicht so wichtig, ich kann sagen in Spanien fahren alle Züge pünktlich. Also wie der Schweizer. Das mag sie mal was ich da erlebt habe, waren für Minuten Verspätung, was mit wie gesagt Organisation und Struktur zu tun hat. Ansonsten muss man sagen, was krass ist, um quasi perfekte Vorlage für Folge 2 zu geben, wie methodisch strukturiert, kleine Vereine arbeiten, wie jeder Trainer eine sehr klare Idee hat, wie viel die Leute schreiben, die also kann man gut oder schlecht finden, aber die 5.000ste PowerPoint dafür irgendwie haben und dann klare Strukturen Prozess haben und in dem mit Strukturen und Prozessen was mit mich extrem beeindruckt hat, war beispielsweise in Sevilla, waren zwei ingenieretätig in der Fußballabteilung und dann denk sie, der war vorher einer davon, war vorher bei Luftkanzer oder so und dann neckst du im Moment was machen diese Menschen hier. Die schaffen es natürlich mal losgelöst von allen Emotionen und heißblütigen des Fußballs klare Entscheidungen zu treffen, einfach nur auf Basis von Prozessen und diese Prozesse, also quasi Abläufe zu sehen und diese Prozesse dann entsprechend zu definieren, damit das erleben wir sehr oft im Fußball, dass es Abläufe gibt oder eine Idee gibt und sobald eine Person sich verändert, vielleicht so einem nächsten Club geht, bricht das alles zusammen und um eben Person unabhängig zu werden, ist es daher wichtig diese Prozesse und Abläufe zu definieren, damit etwas klar ist, wir beim FC Sevilla machen etwas in dieser Art und Weise und deshalb saß ich auch in Sevilla mal mit zwei ingenierern zusammen und war überrascht, dass das auch im Fußball so passiert. Moe interessante und ich glaube da geht's auch direkt weiter, du hast gesagt, schon gut
der Tise bei Folge 2. Ich danke für Teil 1, alle die zugehörter, wo noch jetzt noch am Ende dabei sind. Leipdorf jedenfalls dran, denn wir gehen noch tief rein in die Fußballnation Spanien und das in das, was die Trainer dort auch ausmacht, wie sie geprägt werden. Bis dahin, macht's gut. Ciao, ciao.
Podcast Summary
Key Points:
Der spanische Fußball zeichnet sich durch eine klare Spielphilosophie aus, die auf Ballbesitz, Spielkontrolle und kollektivem Verständnis basiert.
Ein zentraler Aspekt ist die Ausbildung von Spielern, die technisch versiert, beweglich und auf ein synergistisches Zusammenspiel ("Fußball-Empathie") ausgerichtet sind.
Trainer vermitteln taktische Grundlagen und situatives Spielverständnis durch methodische Ansätze, wobei das Spielen und Genießen des Fußballs im Jugendtraining priorisiert wird.
Rhythmuswechsel im Spiel und die Fähigkeit, den Gegner durch Ballbesitz mental zu ermüden, sind charakteristische Stärken spanischer Mannschaften.
Experten wie Tim Stehkam betonen die tiefe Verwurzelung dieser Philosophie im gesamten Verband, von den Jugend- bis zu den Nationalmannschaften.
Summary:
Die Transkription ist ein Ausschnitt aus einem Podcast über spanischen Fußball, in dem der Gast Tim Stehkam als Experte auftritt. Er erklärt, dass der spanische Fußball durch eine einheitliche und tief verwurzelte Spielphilosophie geprägt ist, die auf maximaler Ballkontrolle und kollektivem Verständnis basiert. Diese Philosophie wird bereits in der Jugendausbildung verankert, wo technische Fertigkeiten, Beweglichkeit und vor allem das synergistische Zusammenspiel der Spieler ("Fußball-Empathie") im Vordergrund stehen.
Trainer vermitteln weniger starre Schemata, sondern ein situatives Spielverständnis, bei dem das "Warum" hinter jeder Aktion zentral ist. Ein Markenzeichen ist die Fähigkeit, durch gezielten Ballbesitz den Rhythmus des Spiels zu variieren und den Gegner mental wie physisch zu ermüden, bevor entscheidende Aktionen folgen. Diese Herangehensweise, die von Verbandstrainern wie Luis de la Fuente mitgetragen wird, hat Spanien zu internationalem Erfolg geführt und produziert kontinuierlich Trainer und Spieler, die diesen ästhetischen und kontrollierten Stil weltweit prägen.
FAQs
Der spanische Fußball zeichnet sich durch eine klare Spielphilosophie aus, die auf Ballbesitz, Kontrolle und technischer Raffinesse basiert. Er steht für Fußball-Ästhetik, Weltklasse und reine Leidenschaft, wie die Erfolge der Nationalmannschaft zeigen.
Spielkontrolle ist ein zentrales Element der spanischen Fußball-DNA. Sie umfasst nicht nur Ballbesitz, sondern auch Kontrolle gegen den Ball, um Gegner emotional zu ermüden und den Spielrhythmus zu dominieren.
Im spanischen Nachwuchs liegt der Fokus auf fußballspezifischem Verständnis, technischer Ausbildung und Spielintelligenz. Trainer vermitteln klare Mechanismen, die von Jugend- bis zur A-Nationalmannschaft konsistent angewendet werden.
Spanische Spieler sind oft drähtig, beweglich, leichtfüßig und technisch versiert. Sie zeichnen sich durch hohe Ballaffinität, Spielverständnis und die Fähigkeit zur synergetischen Zusammenarbeit mit Mitspielern aus.
Rhythmusvariation ist eine große Stärke des spanischen Fußballs. Teams können das Tempo gezielt verändern, um Gegner zu ermüden und im entscheidenden Moment durchzugreifen, was auf tiefes Spielverständnis zurückzuführen ist.
Rondo und Ballbesitzspiele dienen nicht dem ziellosen Passen, sondern dem Entwickeln von Gefühl für Mitspieler und Spielsituationen. Die Intention hinter jeder Übung steht im Vordergrund, um spezifische Vorteile zu schaffen.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.