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#53 - Max Bachem - Xaver

37m 58s

#53 - Max Bachem - Xaver

In dieser Podcast-Folge spricht Sven Schumann mit Max Bachem, Gründer und CEO von Xaver, über die Zukunft der privaten Altersvorsorge. Bachem erklärt, dass die Rentenlücke ein europäisches Problem ist – über 100 Millionen Menschen in Europa sind von Altersarmut bedroht. Die gesetzliche Rente allein reiche nicht mehr aus, weshalb die private und betriebliche Altersvorsorge an Bedeutung gewinnen. Xaver hilft Banken, Versicherern und Vertrieben als B2B-Plattform, moderne Altersvorsorgeprodukte zu entwickeln und effizient zu vertreiben. Dabei spielt Künstliche Intelligenz eine zentrale Rolle: Sie wird genutzt, um Kunden zu analysieren, personalisierte Empfehlungen zu geben und Beratungsprozesse zu automatisieren. Ein Beispiel ist ein KI-Assistent, der Kunden anruft und zu Produktwechseln aktiviert. Dennoch zeigt sich, dass 60–80 % der Kunden bei wichtigen Entscheidungen dennoch einen persönlichen Berater wünschen. Xaver setzt daher auf einen hybriden Ansatz, bei dem KI die Vorarbeit leistet und der Berater nahtlos einsteigt. Ziel ist es, die Rentenlücke zu schließen und Finanzinstitute durch Technologie wettbewerbsfähig zu halten.

Transcription

5889 Words, 37892 Characters

German
[Musik] Börsenplatz. Der Podcast rund um die Finanzwelt. [Musik] [Musik] Hallo und herzlich willkommen am Börsenplatz. Ich bin Sven Schumann und ich freue mich sehr, dass sie mit dabei sind. In dieser Folge geht es um die Zukunft der privaten Altersvorsorge. Mich interessiert, was das Altersvorsorge die probringen wird, ob Kinder und Jugendliche mit der Frühstadrente tatsächlich schon früher mit der privaten Altersvorsorge beginnen werden und welche Rolle künstlich intelligenz bei der Vermögensbildung für das Alters spielen kann. Darüber spreche ich mit Max Bachem. Er ist Gründer und CEO von Xaver. Ganz herzlich willkommen am Börsenplatz lieber Max. Hallo, vielen Dank für die Einladung. Schön, dass du da bist. Was müssen wir denn über Xaver wissen? Ja, mit Xaver sind wir ein, wir nennen uns ein B2B-Betriebssystem für die Altersvorsorge und Wells. Wir helfen Banken, Versicherer an aber auch Vertrieben dabei, neue Altersvorsorge und Wells auf was an den Markt zu bringen. Da sind wir einerseits, können wir dabei der Sales-Tech unterstützen, quasi Abschlussstrecken und Kunden zu beraten. Aber auf der anderen Seite sind wir auch eine eigene Estetmanager. Wir helfen dann Finanzunternehmen dabei, auch Vorsorgeprodukte zu lancen. Xaver geschrieben Xaver. Wie sollt ihr denn auf diesen Namen gekommen? Ja, Xaver steht für den modernen Sparer. Also für Symboldlich, für die nächste Generation von Anlegern. Wir sagen, hier trifft quasi Tradition, trifft Technologie, indem wir sagen, wir machen Kapitalanlage, unterstützen wir durch Technologien, können das Effizientern machen. Und das ist dann der modernen Sparer der Xaver. Der modernen Sparer, der wahrscheinlich auch ein bisschen mit KI unterwegs ist. Ganz genau. Also KI ist sehr wichtig für uns. Wir sind selber dadurch, dass wir auch noch nicht so alt sind, wirklich KI-Natives-Unternehmen in allen Bereichen. Aber wir nutzen es natürlich auch in den Lösungen für unsere Kunden. Für die Banken, für die Versicherung und helfen ihn dadurch, KI die Beratung und den Vertrieb von Finanzprodukten effizienter zu machen. Nutzens aber auch im Afterselz, dass wir zum Beispiel KI-Finanzberater zur Verfügung stellen können, die nicht nur beraten können, sondern auch kompleinend sind zu beraten. Und dann jedem Kunden zur Verfügung stehen. Einerseits in Beratung zu bekommen, aber auch, wo man einfach nachfragen kann, was tut sich eigentlich gerade bei mir im Depot oder im Alltagsvorsorge, im Rentenprodukt. Das werden wir uns gleich noch genauer anschauen. Ich würde zum Einstieg nochmal das Thema Rentenlücke-Alltagsvorsorge mit dir ansprechen. Laut eurer Website, es ist eure Mission, die Rentenlücke in Europa. Das muss ja sagen, die Rentenlücken in Europa zu schließen und den Menschen eine finanzielle abgesicherte Zukunft zu ermöglichen. Warum Europa ist offenbar nicht nur ein deutsches Problem? Nee, genau. Es ist wirklich ein europäisches Problem. Wenn man auf die Daten guckt, dir von der IOPA etwa einer von fünf Europäern spart nicht genug oder so nicht genug für das Alter vor. Das heißt, über 100 Millionen Europäer sind dem Risiko eine Altersarmut ausgesetzt, wenn sie die Situation nicht verbessern. Das heißt, es ist ein Problem, was wir über ganz Europa sehen, aber auch in Deutschland. Und in Deutschland tut sich deswegen auch einiges die Regierung für deswegen auch genau diese Rentenbeform durch und insbesondere auch, wo wir heute reden, die Reform der Privat-Alltagsvorsorge. Ziel davon ist es natürlich, dass wirklich in der Breiten die Breite-Masse besser für Alter vorsorgt und später besser aufgestellt ist. Aber woran liegt das, dass die Politik nicht schafft oder nicht geschafft hat in der Vergangenheit, die Altersvorsorge-Systeme zukunftsfähig aufzustellen? Also wir reden jetzt hier nicht nur mit die private Altersvorsorge, indem zusammen mang, sondern die Ursache liegt ja vor allen Dingen auch in der staatlichen Altersvorsorge, also der sogenannten ersten Säule. Woran liegt das, dass die Politik das nicht sortiert bekommen hat in den vergangenen Jahren? Ja, ich glaube, vergleich zu anderen Ländern sind wir auch sehr, sehr spät einfach in die Diskussion gegangen, dass ein umlage finanziertes System bei der Demokratie-Entwicklung, die wir heute sehen, einfach alleine nicht mehr funktioniert. Und ich hätte, ich glaube heute weiß man, dann hätte man idealerweise früher intervenieren sollen, was aber jetzt wichtig ist, dass wir heute auch auf alle drei sollen schauen, wir brauchen eine stabile erste Säule mit der staatlichen Altersvorsorge. Auch die betriebliche Altersvorsorge ist eine super wichtige Säule für viele Kunden und dann aber auch die private, wo ich dann zusätzlich mich absichern kann. Die müssen wir insbesondere sehr stark stärken. Und gerade die zweite und die dritte Säule betrieblich und die private Altersvorsorge werden signifikant an Relevanz gewinnen, wäre noch wichtiger für alle Menschen Deutschland, um wirklich besser vorzusorgen. In Deutschland ist in den Kopf noch immer drin, dass die erste Säule, die gesetzliche Rentenversicherung eigentlich der Hauptfeiler ist in der Altersvorsorge. Wenn man da auf andere Länder guckt, da wird die erste Säule fast nur noch als Grundversorgung angesehen und gerade die Schweiz beispielsweise, die in der die betriebliche Altersvorsorge obligatorisch ist, da bildet die betriebliche Altersvorsorge eigentlich den Kern der Altersvorsorge. Ja und die private Altersvorsorge ist dann für die Kreuzfahrt gedacht, wenn man noch mal irgendwas um draufsatten will, ist ein bisschen übertrieben, aber die Faktor ist eigentlich, kann man so die Struktur in der Schweiz beschreiben, da sind wir noch weiter von entfernt. Wie wollt ihr es denn nur lösen? Genau, wir fokussieren uns auf die, im Moment nur auf die private Altersvorsorge. Ich glaube, perspektivisch werden wir auch uns Themen der betrieblichen Ansehen, aber im Moment ist es bei der private. Und bei den großen Unternehmen, den wir arbeiten, unsere Manken, Versicherung und Vertrieben, den erlauben wir hier besser als das Vorsorgeprodukte zu launchen. Entweder vorhandene Produkte effizienter zu beraten und zu verkaufen, weil heute ist es auch so, dass einfach nicht genug Kapizität da ist, dass das Kunden genug oder eine gute Beratung bekommen und es zeigt sich auch an Studien, die Kunden, die eine Finanzberatung in Anspruch nehmen, sind besser vorgesorgt, dann haben auch einen entspannter Über-Irre Altersvorsorge, weil sie einfach gut beraten sind und sorgen auch mehr vor. Und wir helfen ihnen dabei, einfach Altersvorsorgeprodukte effizienter und besser zu beraten und zu vertreiben, aber auch neue Produkte zu launchen. Und da spielt dann unser S-Manager mit rein, mit dem wir dann helfen, neue Produkte zu launchen und insbesondere viele Themen, die wir gerade angehen sind im Bereich, auch der prüerten Altersvorsorge sprich frühstörter Rente und Altersvorsorge, die Pro, wo wir dann helfen, auch diese Produkte mit diesen Unternehmen an den Markt zu bringen. Ihr versteht euch als Fintech, also ihr seid Technologie getrieben, richtig? Genau, wir sehen uns als Reihen enabler, also wir sind auch immer als Wide-Labelanbieter im Hintergrund und haben dann einerseits die Selbsttechnologie, andererseits aber wirklich die Investmentinfrastruktur, wo wir dann wirklich jetzt portfolio-Meldchen machen und die Produkte, die Altersvorsorgeprodukte auch launchen. Wie kommt man auf so eine Idee? Ihr habt das ja zur Zweite gegründet? Du bist einer der Gründer, ohne Bräume, ein ist der andere Gründer. Wie kommt man auf die Idee, so ein Unternehmen zu gründen? Wir hatten uns ursprünglich verschiedene Problemfälle angesehen im Finanzministerial-Leitungsbereich. Wir sind selber, leid seit vielen Jahren im Finanzministerial-Leitungsbereich und haben da insbesondere gesehen, wir würden gerne was machen, was in diesem Bereich geht, der Rentenlücke, der Vorsorge für Menschen. Und haben dabei festgestellt, auch durch unsere Vorhägenrollen, also Olle war der Basipi auch bei der Hypoport. Ich habe sowohl eine Versicherung mit aufgebaut, mit eigentlich ein jahriesigesieger-Dräger, aber war dann auch leiter Konzernen-Wecklung bei der Achserversicherung und habe dort auch die Themen Investment- und Social-Trägische Partnerschaften mitgeleitet. Und dann natürlich auch viele Themen mitbekommen, wo auch Challenges sind für große Finanzinstitute. So wohl aus dieser Rolle, als auch aus meiner davor war ich Berater für Finanzinstitute, aus meiner Beraterrolle auch. Und es ist immer so, dass man jetzt gemerkt hat, okay, es gibt diesen großen Switch von diesen Versicherungsprodukten hin zu mehr Kapitamer orientierten Produkten. Und aber um hier kompetitive Angebote zu launching. Da haben viele Finanzinstitute noch große Schwierigkeiten aufgrund von Legacy, Technologie, Kernsystemen, aber auch Prozess- und Strukturen im eigenen Haus. Und wo wir jetzt gesagt haben, es wird aber auf der anderen Seite sehr viel mehr Wendbewerb aufkommen, aufgrund von starken Angeboten von Neo-Blocker, Neo-Banken als auch diese Player, die jetzt sich immer wirklich erwachsen werden und die dann dadurch auch nochmal stärker angreifen. Und wir haben uns daher gesagt, wir machen reines B2B Offering, ein bisschen enabler, um diese großen Finanzinstitute ein bisschen wieder in Offering, Web-Berb-Fager zu machen, gegenüber auch diesen Neo-Playern. Das Thema KI hat noch schon angerissen, das spielt dann eine große Rolle. Änerst du dich noch an deine ersten Erfahrungen mit künstlicher Intelligenz? Das ist schon relativ lange her, weil ich muss sagen, ich habe teilweise in meiner Beraterzeit Kunden in Asien beraten. Und die waren schon ein Tick weiter, in dem, wie sie quasi auch schon KI-agentend, Schätankenten eingesetzt haben, Kunden proaktive auch Sachen zu empfehlen. Und das war für mich zum ersten Mal, glaube ich, so ein Aha-Moment, als ich an gesehen habe, wie ein Versicher oder ein Vertrieb in China doch da. da schon sehr gute Maschinen, das waren dann auch noch ein bisschen der Maschinenlearningmodelle, aber eingesetzt hat, um Kunden proaktiv anzusprechen, was dann am besten nicht zu impast und Entscheidungen gemacht hat. Und das wurde dann direkt über WeChat auch rausgepuscht. Das war so für mich das erste Mal, wo ich gesagt habe, okay, dann könnt man auch darauf antworten, das war, wo ich gesagt habe, okay, das tut sich einiges und da waren wir noch in Europa schon noch ein paar Schritte dahinter. Und damit war der Funke der Faszination gesetzt beim Thema künstliche Intelligenz. Jetzt ist es Teil deines Berufs und fasziniert dich noch immer. Ja, absolut, fasziniert mich noch immer. Das war auch, hat mich auch die ganze Zeit mitbegleitet, also bei den Themen, auch bei der, die ich als Berater mitbegleitet habe, aber dann auch zum Beispiel bei Koja, bei Luke, wir haben sehr viel Künstliche Integrations eingesetzt, insbesondere bei der Automatisierung von Schäden, wir haben ja viel Tierversicherung gemacht, was hochfrequentes Geschäft ist. Das heißt, hier diese Automatisierung hat uns da extrem viel gebracht, haben dabei auch schon Koja eingesetzt, aber man muss auch sagen, bei der Achser, die Achser ist sehr, sehr stark, was da was angeht, was Koin-Nutzung angeht. Die haben damit auch schon sehr, sehr früh gestartet, ein Data-Nervation-Lap von der Achser-Deutschland. Was schon sagen, die haben schon sehr früh sehr innovative Themen, sind die, sie die angegangen und auch mit sehr viel, wie es einmal Firepower, wo es dann auch sehr viel Unterstützung gab. Also man muss man auch als Unternehmen einfach dahinter sein und würde ich mal sagen, da kann ich nur über meinen alten Arbeitgeber sagen, da waren die schon sehr früh mit dabei. Warum machen die das, was ist der Nutzen davon? Also ich meine ich kann mir das vorstellen, weil so eine Versicherung kommen ganz, ganz viele Fälle auf, die müssen in einer Weise bewertet werden, nach einem bestimmten Schema ist eine typische KI-Anwendung. Traditionell, die meisten KI-Anwendungsfälle, die wir sehen gerade im Versicherungsabhauchem banken umfeld, würde ich sagen, sind schon eher aus Effizienz getrieben. Also da ist ich sage, wie ich nun jetzt KI oft für interne Abläufe, aber auch für Automatisierung, um einfach meine Effizienz in dem Bereich zu stärken. Da sind es auch unglaubliche Potenziale, von denen noch extrem viel noch nicht gehoben ist. Also da ist noch sehr, sehr viel Raum, wo wir auch noch sehr viel Änderungen sehen werden. Ich sehe jetzt so ein Schift, wo man plötzlich aber auch sagt, okay, wir können eigentlich KI auch nicht nur für Effizienzfälle nutzen, sondern für Verbesserungen der UX. Kunden können 24/7 jemanden erreichen, der ist nicht nur einen Tonband aufnimmt oder sagt, okay, wir sind nicht besetzt, sondern der mir wirklich in vielen Fällen auch schon weiter helfen kann. Und ich kann diesen Berater dann auch Power-Zerb erreichen oder per in Zukunft auch über meinen persönlichen KI-Assistenten, also über meinen ChatGPT-CLOAD, was ich immer gerne nutze. Und das ist auch was, wo dann einfach die UX verbessert wird. Aber dann muss man auch schon jetzt den nächsten Schritt überlegen, ist nicht nur, wie ändert eigentlich KI mein Unternehmen und die Effizienz, sondern wie wird KI von meinen Kunden genutzt und wie muss ich mich darauf einstellen. Und da ist jetzt das, wo wir jetzt genau an der Schwelle stehen, wo Kunden immer mehr auch am Anfang ihr ChatGPT und ihr Gemini fragen, okay, wie soll ich eigentlich mein Geld einlegen, welche Versicherung brauche ich eigentlich. Und quasi darüber kommen, dass ich mich auch darauf einstellen muss, dass meine Kunden es nutzen und immer mehr nutzen werden. Die nächste Stufe wird dann wahrscheinlich auch sein, dass nicht mehr der Kunde danach den Einkauf oder die Beratung macht, sondern der KI-Assistent des Kunden sagt, okay, ich researche jetzt welche Versicherung passt, wie ich mein Geld einlegen sollte und er macht das dann. Da sind wir noch nicht. Aber ich glaube, man muss jetzt sehen, die ganze Effizienz, Newscase, die werden weiter ausgebaut. Aber man muss jetzt auch überlegen, was ändert KI eigentlich bei meinen Kunden und wie muss ich auf dieses Verändene der Kunden verhalten reagieren, um weiter releman zu sein? Wie kann ich mir das vorstellen? Ja. Also ich kann jetzt jetzt nur mal anhand von unserer Plattform ein bisschen erklären. Das kann schon sehr früh, dass es modulat ist, kann sehr für anfangen. Das heißt, wir haben z.B. einen Einkunden. Da fängt die KI schon an, die analysiert, die Kundenbasis und schaut bei Kunden, bei welchen macht jetzt eigentlich z.B. ein Wechsel, ein anderes Produkt Sinn? Was heute eigentlich traditionell ein der Berater machen würde oder der Markt klar. Und bei denen Kunden, wo es an Sinn macht, würde es übernimmt es dann eine Multi-Stage Kommunikation. Das heißt, am Anfang kommt eine E-Mail. Hier, wir haben noch mal ihr Produkt angeguckt und wir haben gesehen, da gibt es eigentlich eine bessere Option für sie, sie können bis zum Renteneintritt 16,5.000 Euro mehr haben, wenn sie in das Produkt wechseln. Wir würden uns mal am Freitag telefonig bei Ihnen melden. Und am Freitag ruft dann die KI an und sagt, ja, Herr Müller, hier ist der virtuelle Assistant vom Herrn Bachem, ihrem Berater. Wir haben uns das mal angeguckt, sie könnten da wirklich signifikant mehr Geld haben, bis zum Renteneintritt wegen X und Y bei diesem Produkt. Hätten Sie dazu gerne mehr Informationen oder solche Inteminen machen mit dem Berater dem Herrn Bachem. Und das ist quasi wo man erst mal so diese Aktivierung macht. Und die Aktivierung ist dann verbunden, auch mit verschiedenen Aktivierungstuls, wo uns zum Beispiel sagt, wir können vorhandene Produkte, die der Kunde hat, dazwischen Lebensversicherung, ein Riesdervertrag, auch vergleichen mit anderen Produkten, die dann dieser Partner von uns anbietet und den Kunden quasi dazu aktivieren, in die Beratung zu gehen oder in den Verkauf zu gehen. Und bei dem Verkauf haben wir dann wieder zwei Wege, der Kunde kann alles im Self-Service machen, hat dann weiterhin den KI-Berater an der Seite, der immer für Fragen zur Verfügung steht, aber er kann auch jederzeit zu einem persönlichen Berater wechseln. Und das ist immer extrem wichtig, dass man diesen hybriden Vertrieb hat. Ich wollte gerade sagen, also nur von der KI-Beraten zu werden, finde ich jetzt so ein bisschen spooky. Absolut, das ist auch so. Wir haben jetzt zum Beispiel, wir haben da, es gibt ein paar Unterschiede bei unseren Kunden, aber man kann sagen, je nach Projekt 60 bis 80 Prozent der Kunden, einem so ganz so 83 Prozent der Kunden wollen dann irgendein Stelle doch noch mit der Person sprechen. Wir sprechen natürlich hier auch überall das Vorsorge, das heißt, ich spreche wirklich über signifikanten Summen, die ich dann hier vestiere und es geht hier auch um sehr wichtiges Thema. Das Schönes aber links, wenn der Kunden am Anfang digital schon abgeholt wurde, egal, wenn dann hat er schon seine Daten eingegeben, hat schon eigentlich oft eine Empfehlung bekommen und dann springt er ab zum Berater, das Schönes ist, der Berater macht genau an dieser Stelle weiter, er kriegt sogar einen Link, auch von der UX und von der Visualisierung, was der Kunde zuletzt gesehen hat, einem Selbstservice alleine. Genau, da fängt der Berater wieder an. Alle Daten sind schon, die der Kunde schon eingegeben hat, kannt schon genutzt werden. Das heißt, oftmals, das komplette erste Gespräch, wo nur die Datenaufnahme ist, das kann schon mal in Fallen. Und dadurch versuchen wir halt auch den Berater einfach effizienter zu machen, sodass er in der gleichen Zeit mehr Kunden beraten kann und natürlich hilft dann hier die Technologie die Selbsttech auch im Nachbereitung oder wenn der Kunde nachdem er ein Produkt hat, noch mal fragen hat, dann kann auch einfach entweder zunächst die Kairen rufen oder kann den Berater anrufen. Würdest du das einfach mal machen? Ja, ich kann ja mal meinen Anrufen. Das ist natürlich jetzt bei mir, ich kann mal alles normalerweise auf Englisch, aber ich versuche mal direkt mit auf Deutsch mit ihm zu reden. Hallo Mr. Bachem, how can I help you today? Hi, kannst du mir sagen, was ich gerade in meinem Portfolio tut? Hallo Herr Bachem, ich kann Ihnen gerne einen Überblick über ihr aktuelles Portfolio geben. Ihr Depot hat jetzt hat einen Gesamtwert von 55.516 Euro. Die Performance seit Jahresbeginn liegt bei +2,3 Prozent, allerdings gab es in den letzten 5 Tagen ein Minus von 1,6 Prozent. Die größte Bewegung kam vom Eichescoor DAX ETF, der in den letzten 24 Stunden + 0,4 Prozent gewonnen hat. Kannst du mir ein bisschen mehr über den DAX Index gerade erzählen, was hat den DAG gerade zu den letzten Entwicklungen geführt? Der DAX befindet sich derzeit in einer korrigativen Phase. Der Index ist von seinen Hüxtständen deutlich gefallen und zeigt in den letzten Wochen eine Schwankende nach unten gerichtete Tendenz mit einigen Interdäherholungen, aber noch keinem klaren Aufwärtsdrend. Aktuell notiert der DAX bei etwa 22.923.000 Punkten am 19. bis 20. März 22.000. Ich habe noch eine Frage mit all diesen Entwicklungen gerade beim DAX oder auch in meinem Portfolio. Macht das Sinn, dass wir eine Rebellancing durchführen? Ich kann das für Sie überprüfen. Wir haben bereits letzte Woche kleinere Anpassungen vorgenommen. Die aktuelle Allokation passt noch gut zu Ihrem Profil, aber wenn Sie möchten, können wir die Gewichtung im Detail überprüfen? Sollten wir prüfen, ob ein Rebellancing Sinn macht? Nee, ich habe auch noch eine andere Frage. Wir haben gerade einen Sonnenbekommen, Lars. Und ich würde gern für ihn finanziell vorsorgen. Viel seine Ausbildung, aber auch für seinen Ruhestand, für später schon. Ich habe aber keine Ahnung, wo ich da starten soll. Was soll ich da machen? Herzlich einen Glückwunsch zugebot ihres Sonnes, Lars. Das ist eine wunderbare Gelegenheit, frühzeitig für deine Zukunft vorzensorben. Ich empfehle Ihnen unser XABA Kinderdepot, dass Sie in wenigen Minuten eröffnen können. Es ist sehr flexibel und bietet ein komplett gemeldetes Profilio zu niedrigen Kosten. Die Besonderheit bei XABA ist, dass das Kinderdepot heute schon so aufgestellt ist, dass es glattlos in eine Frühstaatrente übergehen kann. Die Frühstaatrente bietet dabei umfangreiche Steuervorteile, so wie für die. Was sind denn die Steuervorteile bei der Frühstaatrente? Kannst mir das kurz erklären, weil das könnte auch gerade hier für unsere Diskussion interessant sein. Bei der Frühstaatrente gibt es mehrere wichtige Steuervorteile, die für die Vorsorge für Lars besonders attraktiv sind. Erstens profitieren Sie von der staatlichen Förderung von 10 Euro pro Monat, die direkt auf das Kinderdepot gut geschrieben wird. Das sind bis zu 1.800 Euro an staatlichen Zuschüssen bis zu 100 Euro. zum achten Lebensjahr. Zweitens bietet die Frühstadtrente während der gesamten Wachstumsphase von 30 bis 40 Jahren eine Steuerstundung. Das bedeutet, dass die widenden und großgewinne während dieser Zeit steuerfrei bleiben. Dadurch erhöhlt sich F. Ja, das reicht das Reichland sich schon. Vielen Dank. Super, ich glaube, wenn du mit normalen Menschen sprechen würdest, wärst du wahrscheinlich ein bisschen freundlicher und würdest nicht zu viel in Sport fallen. Da muss man jetzt mal ein bisschen aufpassen, dass man sich das nicht angewöhnt. Aber vielen Dank für diese Vorstellung. Ich muss ganz ehrlich sagen, kurz überlegt ob wir zum Thema Frühstadtrente, wo wir auch noch zukommen wollen, einfach mal mit der KI sprechen und den Podcast beenden lassen. Das klingt nach einer Menge Chancen durch den Einsatz von KI in der Beratung und dem Vertrieb. Die KI tatsächlich nur Vorteile oder gibt's neben den Chancen noch Risiken. Nämmer muss auch sehr aufpassen. Weil LLMS wir sind hier wirklich in der Finanzberatung und im vielen, im vielen sogar Produkte als auch Portfolio-Allekation. Weil Rheinek, KI oder LLMS die in Eigenhalt zur Halluzination und diesen natürlich ein absolutes Nogo, wenn ich jetzt an die Finanzberatung denke. Dadurch benutzen LLMS für die natürliche Interaktion im Kunden, das ich mir immer einfach sprechen kann und verstehe auch, was ich will, Intention und so weiter. Aber wenn dann zum Beispiel jetzt es drum geht, die ein Produkt zu empfehlen, dann nimmt der eine Agent, der quasi die ganze Infektion über dich hat, geht damit zu einem anderen Agenten oder wo wir dann anders model nutzen und sagt, okay, welches Produkt passt jetzt eigentlich zu Sven? Oder welche Portfolio-Allekation passt das wenn? Und das läuft aber dann komplett auf einem klärbaren Karimodell oder auf dem Determinismusmodell, damit wir hier auch die Nachvollziehbarkeit haben, die Auditierbarkeit und dann hier auch alle Voraussetzungen erfüllen, die auch der Regulator und sehr aufgibt, bei den in den Bereich. Weil wir sind hier schon im Bereich von Hochisiko. Ja, das berückt mich zu hören. Eine große Chance für die private Altersvorsorge in Deutschland wird in dem neuen Altersvorsorge die Prog gesehen, was erwartet uns. Ich sage mal, das ist nicht nur eine kleine Reform der private Altersvorsorge, sind signifikantes umschwenken, weil in der Vergangenheit haben wir gesehen, die geförderte private Altersvorsorge war sehr stark gefestigt im Bereich der Versicherung. Die hier dann über die Riesderprodukte, z.B. dort auch geförderte Altersvorsorge anbieten konnten, es waren garanti-Produkte, es war ein verpflichtende Verentung mit dabei. Und das wechselt sich. Es gibt jetzt verschiedene Optionen für Endkunden, die entscheiden können, möchte ich in der Einfassung mal ja ein Standard-AVD, das ist also ein sehr stark vereinfachtes Produkt, was einfach zu erklären ist. Was auch einfach abzuschließen sein soll, es ist auch eine digitale Abschlussfähigkeit vorgeschrieben und jeder an wieder muss auch ein Standard-AVD anbieten. Das heißt, für viele unsere Kunden heißt das, wir müssen jetzt erstmal auch eine digitale Abschlussfähigkeit überhaupt herstellen, weil das viele heute auch nicht machen. Und dann gibt es quasi die Altersvorsorge, die Post, die von Versicherungen gemacht werden. Diese haben 0,80 oder 100% Garantiewalter hin, gerade die 18,100% Garantiewerern sprechen der auch noch eher Risiko-Averse-Kunden an, die die Garantien weiterhin haben möchten. Die Versicherung bieten dann auch diese Verentungsoptionen, aber hier wieder auch der nächste große Unterschied. Die Verentung ist nur eine Option. Der Kunde kann auch sagen, ich hätte gerne eine Auszahlplan. Im aktuellen Entwurf ist es quasi eine Auszahlpalpe mindestens bis zum 85. Lebensjahr. Und dann ist es aber jetzt ganz neu, gibt es quasi die Kapitalallage-AVDs. Der müssen nicht mehr die Versicherung drin sind, sondern es rein ist. Altersvorsorge-Po war sehr stark ein klassisches Investmentspartplan erinnert, der von Banken und für Mögensverwaltern Werbensituten gelaunst werden kann. Wie ist denn die Mechanik in diesem Altersvorsorge-Po? Es gibt noch meinen Verständnis, es gibt zwei Komponenten, die sich signifikant von den normalen Dippo unterscheiden. Es gibt auch andere Versionen, die sich in den anderen Teilen unterscheiden. Der Anreize setzt, und B gibt es auch um eine Steuervorteile. Das kann es dazu noch mal sagen. Ich kann ein Teil der Einzahlung, die ich vornehme, sind steuerlich absetzbar. Das ist mein ersten Steuervorteil. Der zweite ist, dass ich den steuerlichen Aufschupper habe. Das heißt, in der kompletten Ansparphase werde ich keine Kapitalattragsteuer, auch keine Ablettungssteuer, sondern erst in der Auszahlphase. In der Auszahlphase habe ich auch Steuervorteile, wenn ich dann erst steuer werde. Der dritte Vorteil ist die Stadtliche Förderung. Wenn ich damit starte, bevor ich vor dem 25. Lebensjahr, gibt es auch noch mal einen Bonus. Ich mache vielleicht aus Freienstücken, als ein Altersvorsorge, die Pro auf und zahlen meine 100 oder 150 Euro im Monat ein, um diesen Zuschuss auch zu bekommen. Ich kann das mal daran festmachen an dem Bonusfigungen. Jede die jungen Leuten bekommen als Startbonus noch mal 200 Euro am Topf vom Start. Aber um das zu bekommen muss ich 120 Euro einzahlen, also 10 Euro pro Monat. Wenn ich als jungen Personale sehe, mache ich schon mal nicht positiv nach dem ersten Jahr. Ich gehe schon mal 200 Euro am Topf. Ich gehe übernommen, die Post schon mal einen Vorteil. Aber ich glaube, die großen Vorteile sind dann wirklich durch die Einzahlung, wo ich die staatlichen Subitionen bekomme, als auch über die sehr langfristigen Steuervorteile. Wenn man das zusammenfügt, und ich glaube, dass sehen viele unserer Kunden, der Banken, der Versicherer, der Vertriebe, hat das Altersvorsorge depot einfach, dass dieses Riesenpotenzial das neue Standardprodukt führt, die langfristige Kapitalalage zu werden. Ich glaube, dass ich mir einfach durch diese Vorteile, durch diese Flexibilität, dass ich auch diese Standardversion habe, die Versicherungsversion, die Kapitalalageversion, die dann auch für viele Kunden koppen anspricht. Ich werde quasi eine neue Standardwirt, weil ich eigentlich mit den meisten Fällen damit am besten gestellt bin. Nun stehen die Menschen in unserem Land ja sehr auf Garantien. Was erklärst du ihnen denn, warum eben diese karantiefreie Variante wahrscheinlich sogar die bessere für sie ist? Garantien kosten eigentlich immer Rendite. Das muss den Kunden bewusst sein. Ich sage aber nicht, dass Garantien per se schlecht sind. Es gibt Kunden, die möchten einfach diese Sicherheit haben. Und dann macht es auch Sinn, dass Optionen gibt, weiterhin 80% oder 100% Garantie zu haben. Deswegen empfehlen wir auch den Partnern mit den wir arbeiten, dass man eigentlich alle AVD-Varianten im Portfolio haben sollte, weil erst, wenn man eigentlich alle im Portfolio hat, kann man alle Kunden wirklich mit dem passendsten Produkt ansprechen. Man sieht zwar zumindest, gibt es da einige Daten, dass die Nahefroger nach Garantien eher zurückgeht. Kunden möchten mehr Rendite haben, aber es wird nie komplett weggehen. Weil es gibt immer Kunden, die wollen auch diese Sicherheit haben. Wenn man natürlich guckt, was ist der Wartungswert, was ich am Schluss zur Verfügung habe, wenn ich einen Ruhe stand gehe, ist es eigentlich, der Wartungswert ist bei einem nicht gerantie-Produkt höher, weil ich halt nicht für diese Garantie einchnitte hinnehmen muss. Apropos Garantien, die Risterversicherung, die soll abgelöst werden durch das Altersvorsorgulipo, so ist mein Verständnis. Rister ist ja auch in sehr ein Verruf gekommen, weil die Rendite nicht so hoch waren. Und hier gab es eben die Garantie. Wie wird dann in Zukunft mit dem Rister verträgen umgegangen? Genau, Rister wird abgelöst durch das Altersvorsorgulipo. Man kann auch bis Ende des Jahres Rister kaufen, danach ist es nicht mehr möglich. Und die Rister Kunden, die heute ein Risterprodukt haben, bekommen jetzt durch das Altersvorsorgulipo auch erstmals eine ernsthafte Möglichkeit aus dem Ristervertrag rausbekommen, ohne dass es förder und schädlich ist. Weil wenn ich es heute einfach aufkündige, müsste ich ja Förderungen und auch stelle steuliche Vorteile zurückzahlen, was natürlich für den meisten Kunden unantaktiv ist. Das heißt, ich kann mein Ristervertrag so nehmen, wie er gerade ist und überführen oder wird der automatisch überführt in das Altersvorsorgulipo? Nein, der wird nicht automatisch überführt. Ich kann meinem Kunden an Angebot machen, aber der Kunde kann auch selber sagen, ich möchte jetzt wechseln. Und da ist es das Besonderer jetzt hierbei, der Kunde hat jederzeit die Möglichkeit, in den meisten Fällen kostenlos, wenn er mindestens 5 Jahre gespart hat, sonst maximal 150 Euro angebühren, in ein Altersvorsorgulipo zu wechseln, auch bei einem anderen Anbieter. Und das wird jetzt extrem spannend, weil wenn man jetzt sich die Riesazahlen anguckt. Wir haben heute einen 15 Millionen, etwa noch 15 Millionen, Rieserverträge am Markt. Jetzt ziehe ich mal die Rieserverträge ab, die Wohnrister sind. Da ist eine Wechsel nicht einfach möglich, weil die Mobilien noch mit involviert. Dann gibt es Kunden für die, macht eigentlich einen Wechseln an DVD nicht Sinn, weil die Fördersystematik für Rieser für sie besser ist. Er niedrige Einkommensgruppen mit z.B. vielen Kindern. Da ist ein klassisches Rieser besser. Es ist eine kleine Gruppe. Dann gibt sie Kunden, die nicht weggieren. Da haben wir mal Hochrichtungen gemacht. Das kommt etwa ein Trittel der Rieserkunden fallen dadurch raus. Das heißt aber, ich habe ziemlich genau 10 Millionen Rieserkunden für die ein Wechsel im Prinzip Sinn macht und die dafür auch ein Frage kommen. Und jetzt gibt es gerade auch eine weiß gerade erst eine Erhebung von Valytics und Bratungshaus, die gesagt haben, die das abgefragt haben. Da kam raus 40 Prozent der Rieserkunden, könnten sich diesen Wechsel vorstellen und weitere 40 Prozent sind unentschlossen. Ich spreche über 80 Prozent, die jetzt schon ohne dass ihr eigentlich das Produkt in der Tiefe kennen, eigentlich in diese Richtung aber auch offen sind. Das muss ich jetzt mal vorstellen. Es sind entsprechend über 8 Millionen Kunden, die schon auch Geld angespart haben. Und jetzt plötzlich die Möglichkeit bekommen, auch zu einem anderen Anbieter zu gehen. Das führt natürlich dazu, dass die aktuellen Anbieter gerade die große Riesaportfolien haben, da auch unter sehr großem Druck sind, wenn jetzt die Kunden da so einem anderen Anbieter wechseln können. Weil es hat zwei Kunde, warum das so kritisch ist. Einerseits, wenn Kunde wechselt, verlier ich ja mein zukünftigen Umsatz mit diesem Kunden. Es ist aber auch so, dass bei vielen Anbietern aufgrund dieser Garantien auch sehr oft in langfristige Staatsanleihen investiert werden musste. Wir haben einen Zinsanstieg gesehen, das heißt, diese langfristigen Anleihen sind eigentlich heute auf den Büchern in vielen Fällen stillelasten. Solange diese stillen Lassen nicht auflösen, muss es das kein Problem. Aber wenn jetzt meine Kunden massenhaft abwandern, dann kann das für ein Finanzinstitut auch relativ schmerzhaft werden, wenn ich an plötzlich diese stillen Lasten auch realisieren muss. Also dadurch sehen wir jetzt auch schon diesen Druck, dass gerade viele Finanzinstitut die große Riesapestände haben, auch auf uns zukommen und sagen, okay, wir brauchen eine Lösung, die nicht nur am ersten ersten Ready ist, sondern ich muss damit meine Kunden schon sehr früh ansprechen, also schon wahrscheinlich im 3.4. Quartal diesen Jahres, weil wir auf der anderen Seite auch von Vertrieben hören, die sagen, okay, das ist ja für uns eine Riesenchanz. Wir haben diese unzufrieden Riesakunden, wir haben eine gute Alternative für sie. Mit der guten Alternative muss man jetzt ganz fern mal offen sagen, verdienen die Vertriebe auch wieder, weil bei Ries da haben die Schildschildschildschimmerung die ersten 5 Jahre verdient, danach ist es ja niedrig, wenn die jetzt wieder rum in Altersvorsorge depot, was normalerweise in der Kursebestandsvergütung hat, wird das plötzlich wieder spannend, wenn der Kunde da auch wechselt. Das heißt, die Vertriebe sagen, okay, ich habe jetzt hier einen eigentlich einen sehr einfachen Verkauf, und die werden damit auch schon Kunden dieses Jahr angehen, weil man kann ja Kunden auch schon im 4. Quartal angehen und sagen, Ach, du hast noch ein Riesdavertrag, weißt du eigentlich, dass das Altersvorsorge depot kommt, lass uns das mal durchrechnen und wenn das für dich Sinn macht, dann machen wir das schon vertraglich fest, dass wir am ersten ersten Dein Vertrag wechseln. Ich gehe mal davon aus, dass Ceeva schon die Lösung parat hat. Da helfen wir in die, da helfen wir ein paar Finanzinstituten auch dabei, diesen Riesdawerkssel-Service im Hintergrund zu managen, also wir machen diese Vergleichtools, aber dann auch diese Prozesse, das Kunden oder auch Berater, da einfach die Daten aufnehmen können, um dann quasi diesen Fiesdawerkssel anzustoßen, dann eben zum neuen Jahr. Und teilweise auch schon, dass wir dieses Jahr, zum Beispiel, dass wir das jetzt für Bestandskunden, bei Neukunden dieses Jahr auch, wenn wir nennen, es Prückenprodukte verkaufen können. Ich hatte der KI-Berater hat zum Beispiel angesprochen, dass wir diesen Jahr in Kinderdipo verkaufen, was so strukturiert ist und schon vertraglich so anwaltigt ist, das ist zum ersten Ersten eine Frühstatt-Rette konvertiert. Das heißt, ich kann auch schon mit dem Vertrieb von Prückenprodukten beginnen, die automatisch konvertieren. Für die Frühstatt-Rente ist der Gesetzentwurf noch nicht mal geschrieben, was weiß man bis jetzt, was da kommen wird? Ja, da muss man sagen, da gab es so ein bisschen Enttäuschen, weil das war sehr schön geplant mit ja alle Kinder von sechs bis 18 Jahren, während diese Förder bekommen. Dann wo das wieder ein bisschen überarbeitet, das jetzt im Moment nur die, die jetzt im Sechsten lebensjahr sind, dann diese Förder bekommen wir im ersten Jahr und dann nach und nach jedes Jahr bekommen, dann wiederum die neuen sechs Jahre dazu. Das ist natürlich jetzt nur ein Zwölfthil, der Kundengruppe die ursprünglich von der Förderung gekaubert war, auf der anderen Seite, was aber oft übersehen wird, dass Kinder, die Frühstatt-Rente, kann trotzdem an alle Kinder von sechs bis 18 verkaufen werden. Die Förderung gibt es nur für die sechsjährigen, aber steuerlichen Vorteile, die können alle wieder haben. Und damit wird schon sehr früne Rampegebaute, letztendlich in Richtung Privat-Alters vor sorgen. Dann lass uns zum Schluss unseres Gesprächs noch einen Blick in die Zukunft werfen. Das können wir denn vom Einsatz der künstlichen Intelligenz in der Finanzberatung noch erwarten. Was ist die Vision von Säver, auch mit Blick auf die Privat-Altersvorsorge? Auf der einen Seite, glaube ich, was normal wird, ist wirklich ja Omnicanalfetrieb und eine hybride Beratung, da sich sowohl mein persönlichen Berater haben. Und man muss überlegen, in der Altersvorsorge wird heute das meiste in persönlichen Gespräch verkauft. Das ist heute über 90 Prozent der Verkäufe und das wird auch selbst, wenn jetzt Neo Broker im Direkt-Vertrieb noch mal auch nicht zunehmen. Dann wird das vielleicht von 10 auf 30 Prozent gehen. Aber der persönliche Vertrieb sind wieder Meinungen wird weiterhin der wichtigste Kanal bleiben. Allerdings der persönliche Vertrieb, der wird mehr und mehr hybrit. Ich nutze Technologie, um einfach mich eine Beratung effizienter zu machen. Ich gebe einen Kunden auch die Möglichkeit, alles im Selbstservice zu machen. Wenn ich Samstagabend auf der Couch jetzt meine Altersvorsorge abdießen möchte, dann soll ich die Möglichkeit dazu haben. Es ist fein, wenn der Berater einen Link dazu geschickt hat, dann kriegt er auch genauso die Provision dafür. Hat sie aber keine Arbeiter mit gehabt. Aber wenn der Kunden zu mir kommt, bin ich einfach besser vorbereitet und kann mit meiner Arbeitskraft auch einfach mehr Kunden betreuen. Was auch extrem wichtig ist, weil wir haben heute schon einfach eine Knappheit an Finanzberatern eigentlich zu wenig in Deutschland und aufgrund der deumkrabischen Entwicklung wird dieses Problem dazu nehmen. Das heißt, das ist ja auch jede Bangutversicherung mit einer großen Berater-Bewusst. Wir müssen einfach mit unserer Verhandeln für die Wissenschaft effizienter werden. Und da hilft KI immens. Und dann wird aus Altersvorsorge die Pro, also den neuen Rahmenbedingungen und künstliche Intelligenz, einen großer Hebel für die private Altersvorsorge in Deutschland und damit natürlich auch für den Kapitalmarkt. Man darf gespannt sein, wo das noch hinführt. Ganz herzlichen Dank für das Gespräch, lieber Max. Vielen Dank, Will. Und damit endet diese Folge auch schon wieder. Danke, dass ihr mit dabei waren. Wenn Sie Spaß beim Zuhören hatten, freue ich mich über eine positive Bewertung oder eine Empfehlung. Börsenplatz, der Podcast und die Finanzwelt ist ein Podcast der Kuppetorchepurse. *Musik*

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die private Altersvorsorge wird angesichts der Rentenlücke in Europa und der Schwäche der gesetzlichen Rente immer wichtiger.
  2. Xaver bietet ein B2B-Betriebssystem für Banken und Versicherer, um Altersvorsorgeprodukte effizienter zu entwickeln, zu beraten und zu vertreiben.
  3. Künstliche Intelligenz wird eingesetzt, um Beratungs- und Verkaufsprozesse zu automatisieren, Kunden zu aktivieren und hybride Modelle (KI + persönlicher Berater) zu ermöglichen.
  4. Viele Kunden bevorzugen trotz KI-Unterstützung einen persönlichen Berater für wichtige Entscheidungen.
  5. Ziel ist es, die Rentenlücke zu schließen und Finanzinstitute wettbewerbsfähig gegenüber Neo-Playern zu machen.

Summary:

In dieser Podcast-Folge spricht Sven Schumann mit Max Bachem, Gründer und CEO von Xaver, über die Zukunft der privaten Altersvorsorge. Bachem erklärt, dass die Rentenlücke ein europäisches Problem ist – über 100 Millionen Menschen in Europa sind von Altersarmut bedroht. Die gesetzliche Rente allein reiche nicht mehr aus, weshalb die private und betriebliche Altersvorsorge an Bedeutung gewinnen.

Xaver hilft Banken, Versicherern und Vertrieben als B2B-Plattform, moderne Altersvorsorgeprodukte zu entwickeln und effizient zu vertreiben. Dabei spielt Künstliche Intelligenz eine zentrale Rolle: Sie wird genutzt, um Kunden zu analysieren, personalisierte Empfehlungen zu geben und Beratungsprozesse zu automatisieren. Ein Beispiel ist ein KI-Assistent, der Kunden anruft und zu Produktwechseln aktiviert.

Dennoch zeigt sich, dass 60–80 % der Kunden bei wichtigen Entscheidungen dennoch einen persönlichen Berater wünschen. Xaver setzt daher auf einen hybriden Ansatz, bei dem KI die Vorarbeit leistet und der Berater nahtlos einsteigt. Ziel ist es, die Rentenlücke zu schließen und Finanzinstitute durch Technologie wettbewerbsfähig zu halten.

FAQs

Die Mission von Xaver ist es, die Rentenlücke in Europa zu schließen und den Menschen eine finanziell abgesicherte Zukunft zu ermöglichen.

Über 100 Millionen Europäer sind dem Risiko einer Altersarmut ausgesetzt, da sie nicht genug für das Alter vorsorgen.

Xaver hilft Banken, Versicherern und Vertrieben, neue Altersvorsorgeprodukte zu lancieren, zu beraten und zu verkaufen, sowohl mit Sales-Tech als auch mit eigener Asset-Management-Infrastruktur.

KI wird genutzt, um die Beratung und den Vertrieb von Finanzprodukten effizienter zu machen, etwa durch KI-Finanzberater, die Kunden rund um die Uhr Fragen beantworten können.

Kunden können im Self-Service mit einem KI-Berater interagieren und bei Bedarf jederzeit zu einem persönlichen Berater wechseln, der nahtlos an der Stelle weitermacht.

Das umlagefinanzierte System der staatlichen Rente reicht allein nicht mehr aus, daher müssen die betriebliche und private Altersvorsorge gestärkt werden.

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