In dieser Folge des "Fulle Power"-Podcasts wird der unerwartete Sieg von MT Melsungen gegen Fredericia in der European League gefeiert, der das Team ins Viertelfinale bringt. Die Gäste, darunter der verletzte Spieler Aaron Mensing, analysieren die emotionale und mentale Wende im Rückspiel, bei dem eine deutlich verbesserte Energie und Leidenschaft im Vergleich zum schwachen Hinspiel ausschlaggebend waren. Besondere Anerkennung erhalten Torwart Simon für seine Paraden und sein mitreißendes Auftreten sowie Amin Da Moul, der zum "Man of the Match" gekürt wurde. Die Rolle der Fans und die positive Teamdynamik werden als entscheidend hervorgehoben. Abschließend blickt das Gespräch optimistisch auf das anstehende Viertelfinale gegen den FC Porto, wobei die Vorerfahrung mit dem Gegner als vorteilhaft angesehen wird.
Fulle Power, der Handball Podcast der Empty-Meldsungen, präsentiert von Irima. Sportsware sind 1900. Welcome to the new Fulle Power Podcast Folge, die wird heute eine ganz besondere und zwar ausgegebenem Anlass. Ich sag nur European League Viertelfinale. Sie wird sehr stimmungsvoll. * Musik * Wenn der Hausmeister die Rotenbachale nicht geschlossen hat, singen sie noch heute. Ist es nicht großartig? So lange ist gestern Abend. Wer und nachdem? Ich glaube, das können wir so schildern. Nachdem Wunder von Kassel die Empty schlägt, Frederizja 35/26 macht damit die Hinspielbleite Wett und steht im Viertelfinale gegen den FC Porto. Na klar, geht der Fulle Power Podcast Folge heute am Tag, danach darauf ein und im zweiten Part hinten raus, wollen wir dann auch noch über ein sensationelles Kampak eines Mannes sprechen, der der EMT fast ein Jahr gefiltert und beides machen wir mit einem Gast. Also erst über das Wunder reden und über das Wunder feiern und dann über seinen Kampak Herzbekommen Aaron Mensing. Vielen Dank. Danke für die Einladung. Aaron, bist du noch ein bisschen besoffen von gestern Abend? Nee, tatsächlich nicht. Es war natürlich ein Freudenrausch, aber gestern haben wir uns am Riem gerissen und er es geht darum, dass wir Freitag wieder performen. Wir haben wichtige Spiel. Natürlich ist die Stimmung heute umso besser in der Mannschaft im ganzen Umfeld. Wir sind alle happy, dass wir es geschafft haben, dass wir doch noch das Spiel gedreht haben. Aber jetzt haben wir leider nicht so viel Zeit um zu feiern, es geht direkt weiter am Freitag. Du kannst es selbst leider gestern nicht spielen, hast gefällt. Aufgrund von Oberschenkel Problem, wir gehen gleich noch auf dich persönlich, dann im zweiten Part ein, kommst aus einer langen Verletzung, hast ein sensationelles Kampak gefeiert. Wie war es aber gestern auf der Tribüne? Du warst ja nicht der einzige. Wir haben gar nicht so weit weggesessen, haben eben schon darüber gesprochen. Du hast mit so leer, mit Kavalkante, mit Interleit da oben gesessen, um mitgefiebert. Genau, genau. Natürlich ist es immer schwierig, zuzuschauen und nicht selber eingreifen zu können. Aber wir haben unglaublich mit gefiebert gestern und immerhin hat die Energie von den Jungs bis ganz oben unter das Hallendach gespürt, wo wir gesessen haben. Und wir haben versucht, das zurückzugeben. Man hat gestern gesehen, wir haben ganz anderes Gesicht gezeigt, als im Hinspiel und das auch genau das, was wir gebraucht haben, um diese Spiel noch zu drehen. Wir sind unglaublich stolz. Und ja, die Stimmung in der Halle, trotz, ich sag mal, nicht ausverkauften, Haus war auch top. 1600 waren da und die des Hörnbergleich auch noch, wenn wir ein paar Spielertöne hören, die haben wirklich eine begeisternde Stimmung dann auch zellibriert. In der Halle hast du auch, habt ihr mitgesungen, dann, oh, wie ist das schön, wir haben es ja eben gehört. Ja, tatsächlich ja, ehrlich hat sich ja, die Spanne haben kurz nachgefragt, was das bedeutet. Ja, okay, ja, großartig, sehr schön. Gibt es so einen Knackpunkt, also dem, positiv formuliert, denn gab es so eine entscheidende Szene, wo du gesagt hast, okay, komm, jetzt glaube ich wirklich dran, ihr habt immer dran geglaubt, aber dann gestern noch mehr. Ja, für mich persönlich schon, also ich glaube insgesamt, dass man von der ersten Sekunde in der ganz andere Energie gesehen hat in der Mannschaft, in den Spielern, als im Hinspiel, die wir gebraucht haben, aber vor allem natürlich die letzte Minute, vor der Halbzeit, wo wir kommen, wenn ich mich nicht irref minus drei, ne plus drei auf plus fünf gegangen sind, noch mal die ganze Halle mitgenommen haben, bis es dann in die Kabine gingen. Das war für mich, glaube ich, der Knackpunkt, ich glaube auch, dass das Friederizier so ein bisschen, das genickebrochen hat, mental, ja, mit minus fünf zu Pause rauszugehen und dann wieder zurückzukommen zu wissen, es sind noch 30 Minuten zu spielen und der Gegner hat so einen Feuern in Augen. Ja, Vorsprung ist quasi aufgebraucht aus der Sicht von Friederizier, ihre letzte Spielminute mit der ersten Halbzeit, mit dem Tor von Manditsch, dann quasi mit der Pause-Sirinne, geht ihr mit plus fünf in die Kabine. Wir wollen so ein paar Helden natürlich von gestern Abend auch hören und beginnen mit Simo, der vor allem in der zweiten Halbzeit mal wieder seinen Kasten hinten zugeschlossen hat. Ich finde das eine von besten Spiel, das sich habe erlebt in M. T. Ricot, weil die Druck war vor, wenn du schon sechs nach hinten und ich habe das so ein deutliches Geschafft, wenn der was vor einem Schuhnekambalabend, ich glaube, jeden Fall, dass es nicht dabei heute aber viel verpasst, muss ich sagen. Ja, und es ist ein Spiel für dich, ja, also die Paradenende der zweiten Halbzeit, du hast mit dem Publikum wieder gespielt, du hast seine Runden gelaufen, das war ein Spiel, wie gemacht für dich auch, ja? Ja, es ist ja, das Spiel ist von mich wichtig, es geht bei alles und heute hat sehr gut geklappt, den LEMGO auch, so bin ein bisschen auf Rotstrig, das freut mich sehr und wir haben noch mindern vor Pause, diese kleine Pause, ich glaube, wenn wir gewinnen das, wir haben eine riesige Jogh-Gemachte in die Leistepaal spielen. Man sieben und versprochen, ich werde dich nie wieder fragen, wer die Nummer eins ist, ja? Ja, das ist korrekt, korrekt. Danke schön, danke. Also ich muss das kurz aufklären. Vor dem Interview hat mir Simon nochmal gesagt, willst du mich wieder fragen, wer die Nummer eins im T-Tour es geht darauf zurück beim Podcast mit Simon, als er nach einer Langenverletzungspause zurückkam, hier nach seinem Kreuzbandriss, habe ich ihm im Podcast diese Frage gestellt, Simon, wer ist denn jetzt die Nummer eins im T-Tour? Die war gar nicht böse gemeint, ja? Weil ich glaube, er hat zwar andere mit Bewerber sozusagen, aber ich glaube für Simon war die Sache klar. Er ist die Nummer eins, hat er gestern wieder bewiesen, oder? Ja, so ist er, Simon, das ist ein Einstellung und ja, ich glaube gerade gestern in diesem Spiel, wo wir etwas gut zu machen hatten und wo wir diese Emotionen gebraucht haben, waren Manda und Simon und unser Joghuss ja unglaublich wichtig mit ihr, ich sage mal mit ihr Temperament, das haben wir gebraucht, das haben wir gebraucht, um einerseits das Publikum anzuhalten, andererseits die anderen Spieler von der eigenen Kader mitzunehmen, ja und letztendlich auch die denen etwas einzuschüchtern, da waren die beiden hervorragend gestern, genau das, was wir gebraucht haben. Das spielt schon eine Rolle, wie man mit diesen Emotionen dann auch spielt, also Manda überragende Tore teilweise von außen geworfen, dann mit der Tribüne hinter ihm gespielt, die Brust rausgestreckt, von Simon kennen war es, der hält nicht nur Bälle, sondern der läuft dann auch in ihren Runde mag er, während der Schmin auch läuft. Genau, das ist das, was wir gebraucht haben, also genau das ist das Mintale, dieses Mintale Spiel im Spiel, was unglaublich wichtig ist und was man nicht unterschätzen sollte. Wenn du merkst, jetzt ist der Gegner ein bisschen am Zweifeln, packen sie es, packen sie es nicht, musst du da pushen, musst du die Emotionen zeigen und da sind ich glaube Manda und sowohl Manda jetzt auch Simon sehr sehr gut drin. Bekommst du es von der Tribüne sogar noch besser mit dann, diese Emotionen, weil ich es aber während der Spielsherst ja jetzt nicht unbedingt immer die Zeit und muße, bei der eigene Angriff ja schon wieder läuft, nach einer Parade darauf zu gucken, was Simon da hinten veranstaltet. Ja klar, wenn du daraus sind, siehst du es noch mehr als wenn du auf dem Spielfeld bist, aber nein, du kriegst es eigentlich auch mit, wenn du Spiel zwar Simon ist da schon besonders, der macht seine Show, die Fans lieben das und wir brauchen das von daher kriegst es schon mit. Ein weiterer Held am Ende von den Fans sogar zum Men of the Match gekürt war, Amin da Moul und den hören wir jetzt. Amin, congratulations, do you think it was a little bit of miracle from Castle tonight? Ja, it was very very very good today and I am so happy because also the fans help us so much, so we can do everything for this game, to go to play two games against Porto, so we still have two games, we need to focus on and Friday we have Monday and we need to focus also for it. Yes, but tonight it was a miracle, I think it was a miracle from Castle and you are a big part from the miracle of Castle, you are the player of the match. You know, it's not only me play, it's our all team, so if I got good day, good shots, good situation to play, it means all team make me to be in that situation, I am so happy that we are in the next part of the AirChap and we will do everything what we can to go to Final 4. Yes, of course, of course, Amin said, okay, it was for Men of the Match, but that was of course a team performance, it's going to be public, one that really gave everything. Very few new goals, we have again looked at nine from nine, it was also my first impression after the game yesterday, I had no left yesterday, I gave you a deep give, I gave you a tempo, a very important part yesterday Amin in the game. Definitely, definitely, I am very happy to see Amin again in the game, after his last time, we need him, we need every player, we have now again Amin, another weapon card, we have another Breitem card that does us very, very well and that we could help ourselves for a long time to see the lead team well. Yes, because it wasn't only nine goals, then at the end it was also a goal in important phases, so when it comes to the game, I always wanted to say that I wanted to keep the game but the result was always to keep the game, we can't forget, you have to pick six goals, I have very strong first ten minutes, what you have already mentioned, the body language was from the beginning to a completely different one, then there was a little more than ten minutes between ten and twenty in the first half-time where the opponent came back, he could once again have been able to get out of the game again, to six and Amin was then in the second game, yes, this is
dieses Tempo in Spiel gebracht, wie gesagt schon die Tiefe in Spiel gebracht, was dann den Gegner glaube ich schon auch ein bisschen Kopfzerbrechen bereitet hat. Ja, genau. Ich glaube gerade in den, man hat man auch gesehen, dass wir da auch hätten gering machen können, weil die Friederizier eine relativ offensive Abwehr spielt, wo wir Schwierigkeiten hatten, unser 1-1, duelle zu gewinnen. Amin ist unser 1-1-Spieler. In Friederizier hatten wir leider nicht dabei. Gestern hatten wir ihn gebraucht und hat geliefert. Also perfekt. Ja, zumal ihr diese Probleme im Rückraum ja aktuell noch habt, Verletzungsbedingte unter anderen, weil du eben ausfällst. Ihr habt jetzt auf deiner Position, glaube ich, trotzdem ganz gut gelöst, alle Fasselchef hat er immer mal wieder auf Halblings gespielt hat. Flatt, der dann immer reingekommen ist, wenn die Not in Anführungszeichen besonders groß war, Zeitspiel angezeigt. Genau, genau, genau das. Aber was ich meinte war, dass wir haben viele verschiedene Spieler, und amin ist unser 1-1-Spieler recht send am Rückraum. Wir brauchen ihn, wir brauchen ihn unbedingt. Das hat er gestern gezeigt, dass er uns da sofort weiterhelfen kann, dass er auch schon wieder auf dem Niveau ist, dass wir ihn sofort reinschmeißen können und der hilft der Mannschaft. Und er gestern haben wir ihn umso mehr gebraucht, da Friederizier eine relativ offensive Abwehr gespielt hat. Und auch und die Titelschorzen ist wieder zurück. Mit einmal. Erst dann, seit er wieder mitten im Titel rennt, ist die letzte Titelschorzen in dieser Saison ganz wichtig, glaube ich, für die Mannschaft jetzt auch. Genau, genau. Jetzt haben wir wieder ein Titel letztes Jahr zum Zeitpunkt 3 zitsch. Jetzt haben wir ein Titel, wir haben aber auch noch Ambition in der Bundesliga. Deswegen haben wir jetzt noch zwei Tuniere, die wir spielen und wollen beide natürlich so gut wie möglich abschließen. Jetzt ist das Ziel, Porto zu besiegen und dann hoffentlich ins Final 4 einzuzieren und in der Bundesliga geht es darum, uns für Europa zu qualifizieren. Ja, nach dem Sieg gegen Lemgo ist auch in der Bundesliga Platz 6 wieder drin. Dann kommen wir nochmal auf Spielgästern zurück. Wann war klar, dass du nicht was spielen können? Weil es Lemgo-Spiel ist uns allen in der Nähderung erst neun Tor gemacht, im Lemgo-Spiel. Und ehrlicherweise, glaube ich, das hast du eben schon mal gesagt, im Vorgesprich, die, also das der Oberschenkel, gestern sozusagen, Grund dafür war, dass du nicht spielen konntest, hat sich sehr früh schon im Lemgo-Spiel gezeigt. Im Lemgo-Spiel ist leider nach relativ, ich glaube nach 5-6 Minuten, das ist passiert, muss gefahrsaglich sein. Du hast neun Tor gemacht, am Ende ich nicht im Spiel übrigens. Ja, ich habe gespielt, dass ich das da was ist, aber ich hatte jetzt keine so großen Schwerz, dass ich nicht hätte weiter spielen können. Und nach dem Spiel ohne Adrenalin, da kam der Schmerz dann irgendwann abends und dann haben wir daraufhin die Untersuchung gemacht, dann hat sich gezeigt, dass ich ein muskelfaseris habe im Helmstück und ja jetzt erstmal nicht spielen kann. Es ist keine lange Verletzung, ich glaube gerade, nach dem Jahr ohne Handball kann ich mit zwei, drei Wochen gut leben. Hoffentlich, dass ich so schnell wie möglich wieder einsatzfähig bin. Das Viertelfinale ist am 28.4. steht jetzt fest, das Hinspiel gegen Porto hier in Kassel. Ist das so, das Datum, wo du sagst, da willst du wieder da sein? Ja, ich sag mal, spätestens da, vielleicht sogar etwas früher. Vier Tage früher wäre das Spiel gegen Flensburg, bereits sich natürlich auch als Explosibur. Natürlich, ja, natürlich auch sehr gerne spielen. Wir müssen gucken, wie jetzt die Heilung läuft und was Realistisches, aber natürlich würde ich beide Spiele gerne spielen. Es verattigte man Geheimnis, es ist aber eigentlich auch kein großes Geheimnis. Es gab nicht wenige, die gestern als die erfahren haben, dass du nicht spielst gesagt haben, "uf, das wird nichts heute." Also sechs Tore auffohlen, ohne den neuen Tore-Man von Lemgo, sieben gegen Kiel hast du gemacht. Du hast ein Sensation, es kam back gefeiert, gucken wir gleich noch drauf. Also da haben schon viele gesagt, ohne Aron kann das nix werden heute. Ja, ich weiß nicht ganz, was ich dazu sage, also ich habe das Gefühl, habe das wir streng können, mit der Mannschaft, die jetzt zur Verfügung war, gestern. Ich hatte vorher schon dann geglaubt, gerade weil ich wusste, welche Abwehr Frederizia spielt, was auf uns wartet, dass wir in anderes Gesicht zeigen werden als im Hinspiel, statt auch außer Frage für mich. Deswegen habe ich fest daran geglaubt und habe den Jungs vertraut und die haben es gezeigt, dass es geht. Trotzdem hoffe ich natürlich, so schnell wie möglich wieder Mannschaft helfen zu können und wieder fit zu sein. Ja, dein Gefühl hat dich nicht gedrückt und immer daran geglaubt, diesen Sektor-Rückstand aus dem, müssen wir schon sagen, schlechten Hinspiel, Wettmachen zu können, hat auch euer Kapitän Timokastining. Was ein bisschen, ein Wunder von Kassel heute? Puh, sehr sehr schwer. Es war einfach ein geiles Spektakel, mir ist egal wie man das benennt, ich bin unversper stolz, dass wir das Ding heute gewubt haben und alles andere ist mir bewurscht. Habt ihr immer dran geglaubt, ständig? Mehr mit Abfifthepathie, wo es, ich würde sagen, für unsere Verhältnisse richtig zur Sache ging danach auch, haben wir trotz nach Abfifth daran geglaubt, also die ganze Woche, wir wussten was wir dafür in Schmarn im Hinspiel gespielt haben und das wollten wir so nicht stehen lassen und ja, das Schöne ist, wenn du 120 Minuten Zeit hast, dann weißt du nach 60 Minuten, es ist eben auch nicht vorbei, sondern es ist eben nur eine Halbzeit gespielt und ja wir sind froh gewesen, dass wir uns fokussiert haben und mit, ich glaube, 1200 fantastischen Zuschauer hier das Ding gewubt haben. Ja, 1600 waren sogar genau, ja. Es hat trotzdem nicht alles gepasst, heute ist het auch schiefgehen können, zwei Verworfen, sieben Meter, drei, du hast auch noch einen liegen lassen, genau. Ein paar Ballverluste, wie wichtig war, diese letzte Minute, dieser ersten Halbzeit mit diesen beiden Koriositäten, wo ihr dann statt mit Plus 3, mit Plus 5 sogar nicht erwähne geht? Ja, du sagst es, ich war gefiel das ganze Spieso unter Strom, dass ich dieses Gefühl, was sogar der Aussprächst jede Minute hatte, du hättest in jeder Richtung Plus 2, Minus 2 fallen können und das war heute mental brutaler Kampf für den Kopf, da die Ruhe zu bewahren. Richtige Pays zu haben, nicht Overtake oder To Over Pays und ich glaube, da haben wir heute einen geile Mischung gefunden und nachher ein einfach happy, dass wir das noch geschafft haben. Ja, Team Uhrsacht, nach dem Abwif im Hinzspiel, da ist es richtig zur Sache gegangen, bei euch. Kannst du es mal ein bisschen erklären, was, was ist passiert? Ja, es ist natürlich lauter geworden in der Kabine danach, ganz klar, sowohl Robert und auch Team-Molz Kapitän haben ein paar Worte gesagt, die notwendig waren, die gesagt werden mussten, was wir da abgeliefert haben, dass es nicht unser Anspruch, dass es nicht unser Anspruch sportlich, aber auch ja auch Ausdrahlungsmäßig, das war zu wenig, wir hatten was gut zu machen gestern, deswegen waren wir uns glaube ich auch alle bewusst, dass wir gestern mit einem anderen Gesicht auftreten werden als im Hinzspiel, trotzdem sollte es nicht wiederkommen, dass wir so ein Gesicht nochmal zeigen weder in der Juppin-Dig als in der Bundesliga und gestern haben wir das Wage im Teegesicht gezeigt und haben ganz anderen Kampf und Ausstand geliefert. Das war so wichtig, und das Spiel gestern, dass ihr es gewonnen habt, dass ihr es noch getreten habt, aber auch euer Auftreten, denn es habt ihr ja mitbekommen, da gab es schon Unruhe jetzt auch nicht nur super, dass du schildest, also nicht nur innerhalb der Mannschaft, dass ihr euch deutlich da auch die Sachen an Kopf geknallt habt, die Fans waren auch sauer, nicht nur nach dem Hinzspiel, da gab auch vorher ein paar Spiele, die nicht so dolle waren, also Stichwort Wada hier zur Hause, also das heißt das war ganz wichtig, auch die Fans jetzt wieder auf eure Seite zu ziehen. Genau und wie gesagt, verständlich, dass es auch von außen da diesen Druck gibt, das ist nicht unser Anspruch, wir haben ein eigenes Selbstbild und das haben wir glaube ich gestern bewiesen, wofür wir eigentlich stehen wollen. Absolut, mega und jetzt haben wir schon ein paar mal angesprochen, also jetzt geht's weiter. In der European liegt dann am 28. April mit dem Heimspiel zunächst mal gegen den FC Porto, eine Woche später, dann das Rückspiel in Portugal. Ihr kennt den FC Porto schon, aus der Vorsaison habt da eigentlich sogar drei mal gegen sie gespielt, weil es schon Vorbereitungsspiel gab, vor der Saison im Trainingslager. Es ist ein kleiner Vorteil, den Gegner noch aus der Vorsaison zu kennen. Ja, ich glaube schon, ich glaube schon, dass das ein Vorteil ist, die zu kennen zu wissen, was auf ein Wartet, welche Halle, welche Atmosphäre, welche Spieler, persönlich muss ich sagen, dass ich die letzten fünf Jahre jedes Jahr gegen Porto gespielt habe international. Und letztes Jahr war es aber bei in Porto nicht mit dabei, oder nicht viel? Ich war in Porto nicht dabei, habe das Heimspiel gespielt, aber ich habe komischerweise letzten fünf Jahre jedes Jahr gegen Porto international in der European League oder Champions League gespielt. Die Bilanz hast du dem Kopf? Bilanz ist positiv für mich. Ich glaube, ich kann es nicht ganz genau sagen, aber sollte positiv sein. Nein, aber wir freuen uns darauf, wir freuen uns darauf, jetzt Porto im Viertelfinal zu haben. Wir haben das ganz klare Ziel, über zwei Spiele zu gewinnen und dann in Hamburg ins Final Four einzuzien und Feindsgeschichte zu schreiben, zweites Jahr nach einander European League, Feind Four zu spielen. Seite Favorit gegen Porto? Ich würde schon sagen, wenn wir, wenn wir unser Niveau erreichen, dann sind wir die bessere Mannschaft, aber wir müssen unser Niveau erreichen, wenn wir es nicht tun, dann werden wir verlieren. Ja, bin auf jeden Fall gespannt. Ab wannstickets gibt, lesst ihr natürlich auf den Social Media-Kanälen der MT, wie gesagt, das könnt ihr euch schon mal merken. Spieltag ist auf jeden Fall der Dienstag 28. April hier in Kassel und wer im Rückspiel dabei sein will, nach Porto, also Porto ist. Du warst ja dann schon ein paar mal da, also Porto ist, kann man empfehlen, kann man schon reden? Kann man schon machen. Also eine Woche später dann. Wie gesagt, Ab wannstkarten gibt, lesst ihr in den nächsten Tagen ganz sicher auf den MT-Kanälen. Dann beenden wir sozusagen den aktuellen Part, kommen jetzt aber zu dir nochmal zurück, wir haben es jetzt schon ein paar mal angesprochen.
Sie hat einen Sensor zunächst gefeiert, nach einem Jahrzwangspause, nach einem Achilleszenriss. Ich würde mal sagen, die Frage, die auf der Hand liegt, kommt jetzt von einem Fan. Das wollte ich schon immer wissen. Die Fanfrage. Ja, ich bin der Detle von den Trommelern und meine Frage wäre eigentlich, wie kommt Aaron selber nach der langen Verletzung wieder rein? In Spiel hat er noch Schmerzen, unterdrückt er das oder sagt er wirklich Schmerzfrei. Und ich kann die Leistung wieder abrufen, wie ich mal hatte. Wenn ich direkt auf Antworten sei, dann würde ich sagen, ich habe jetzt keine großen Schmerzen mehr. Ich bin Schmerzfrei und das tut unglaublich gut. Und das tut dem Kopf auch unglaublich gut, weil die ersten Trainingseinheiten und auch die ersten Spiele, da bist du im Kopf noch ein bisschen verklemmt. Das ist ganz normal. Ich glaube, es kommt über Reputation, also über Spiel für Spiel, Training für Training. Wirst du da wieder freier und im Kopf und kann sich auf das fokussieren, warum es eigentlich geht. Und ich habe mittlerweile keine Schmerzen mehr. Und ich glaube auch, dass meine Leistungen von Spiel zu Spiel besser geworden ist und von Trainings-Training natürlich auch. Das ist eine starke Untertreibung. Also deine Leistung, wir reden gleich noch mit Florian Sölder. Der kommt gleich auch noch zu Wort. Du hast fast ein Jahr gefehlt. Arelisienr ist jetzt keine Lapalje. Es gibt viele, die sogar sagen, das ist so mit die Schmerzhafteste Verletzung, die man haben kann. Ist so, also in dem Moment, wo die Arelisienr ist damals? In dem Moment, als es passiert ist, muss ich ehrlich sagen, war ich voller Atonalinen und unter Strom. Ich hatte Schmerzen, aber keine großen Schmerzen. Ich hatte eher einen Schock, glaube ich. Ich war mir sicher, dass mir hinter mir jemand eingetreten ist in die Fährse. Und habe mich umgeguckt, da war keiner. Und wusste dann, das ist kein gutes Zeichen. Daraufhin wollte ich raus transportiert und wurde untersucht. Und zu dem Zeitpunkt war ich voller Atonalin. Ich hatte da keine großen Schmerzen. Aber für ein Kopf war es schwierig. Und das habe ich jetzt auch wieder gemerkt, wo ich wieder angefangen habe zu trainieren. Man muss diese Bewegung, wo es passiert ist, zwei, drei Mal machen, vielleicht sogar noch ein bisschen öfter, um der Fährse wieder zu vertrauen. Und das hat ein bisschen Zeit gedauert. Es war ein europälich Spiel gegen den Tiaviki. Das heißt, du hast dieses Zehn natürlich, als quasi selbst erklärt, du hast die schon im Kopf noch, ne? In der es passiert ist? Ich habe die genau im Kopf jedes kleinste Details. Und das ist auch okay, das wird auch, das wird auch sich erst mal nicht mehr ändern. Aber damit zu umgehen zu können und diese Bewegung trotzdem jetzt wieder machen zu können, darum geht es. Und das habe ich jetzt gelernt. Das Anfang März beim Derby sieg in Wetzler, dann dein Kampec gegeben, die Verletzung selbst stammt eben auch aus dem März 2025 in dem Kielspiel. Kannst du dich noch eine, wie war das, dann dein Kampec zu geben? Also erstmals wieder mit den Jungs in der Kabine zu sein, bei einem Derby in Wetzler sich erstmals wieder mit den Jungs umzuziehen. Ja, wie war das? Erst war natürlich sehr besonders. Ich habe ein Jahr darauf gewartet, wieder da zu sein, wieder in der Kabine zu sein, wieder das Gefühl zu haben, gleich geht's los, gleiches Spiel, die die Anspannung zu spüren. Das alles hat mir sehr gefällt, natürlich die Kabine, die Mannschaft, dann wieder zu sein, aber gleichzeitig wollte ich in diesem Spiel einfach einfach fokus auf meine Aufgabe haben. Ich wollte nicht zu sehr nachdenken, dass es jetzt ein besonderes Spiel ist, natürlich ist es ein besonderes Spiel, keine Frage, aber mental habe ich versucht, einfach mich auf die Aufgabe zu konzentrieren. Jetzt vor mir stand und nach dem Spiel ist dann vieles von mir abgefallen, muss ich sagen. Es war ein besonderes Spiel, nicht nur weil es ein Derby war, du warst auch nicht der einzige Rückherrer, in dem Spiel Erik Valenciaga. Es hat seinen Kambec auch gefeiert bei dem Spiel, ja beide ein bisschen warten müssen, ich glaube beide nach der in der zweiten Halbzeit dann erst gekommen. Genau, sind dann beide gleichzeitig reingekommen, haben unser Bundesliga Kambec gefeiert und hat mich auch sehr gefreut mit Erik, das zusammenzumachen, weil wir große Teile der Reha auch zusammen durchgestanden haben und miteinander trainiert haben und umso schöner war es mit ihm den Moment zu teilen. Das Eintor dann auch gemacht, war das vergleich, also ist das jetzt mit der Szene zu vergleichen gewesen in Kiel? Also das Tor in Wetzlar hat mir natürlich sehr sehr viel bedeutet, da ist dann gleich viel von mir abgefallen, weil natürlich was lange Zeit ohne Handball und dann wieder zu spielen, man möchte natürlich diesen ein Moment dann auch für sich persönlich haben, dass man dann auch was Gutes schafft in diesem Spiel, in diesem Kambec Spiel, das hatte ich dann erreicht und an sich hatte ich keine zu hohen Erwartungen an mich in diesem Spiel, aber wie gesagt nach dem Spiel ist viel von mir abgefallen und seitdem, da ging es erst mal darum irgendwie einen Niveau zu legen, von dem ich mich dann rauffarbeiten kann für mich persönlich. Ich hatte nicht die hohen Erwartungen, aber ich wollte einfach erst mal spielen, dann wusste ich, okay jetzt habe ich erst mal ein Spiel gemacht, jetzt bin ich auf dem Niveau ab jetzt kann ich arbeiten, jetzt kann ich besser werden. Ja, es war auch ein dankbarer Spiel für ein Kambec es lief super, das ist ein gutes Ausweltspiel, ich habe deutlich gewonnen in Wetzlar. Wie hat sich der Körper am Morgen nach dem Spiel dann angefühlt? Ja, ganz okay, natürlich ist es eine andere Belastung als im Training, das kann man nicht vergleichen und ein, zwei WWchen hatte ich schon, aber eigentlich ganz okay und diese kleinen WWchen, ich sag mal, diese blauen Flecken, blauen Flecken nach dem Spiel und so weiter, die habe ich auch vermisst. Das ist auch etwas, was dann gut zu dem nächsten Tag wieder zu haben, man weiß, man hat was gemacht, man weiß, man hat seinen Job wieder ausführen können und das hat schon gut. Bist du grundsätzlich ein geduldiger Mensch eigentlich? Ich glaube eher nicht. Nein, oh geduldig, das war die Hölle. Das war die Hölle, das war die Hölle. Das Ding war, ich glaube desto näher ich am Kambec war, desto ungeduldiger wurde ich. Also die letzten anderthalb Monate waren wahrscheinlich die schwierigsten, weil ich das Gefühl hatte, jetzt muss ich langsam wieder, jetzt will ich langsam wieder und dann immer wieder zurückgehalten werden und man kann noch nicht, das war wahrscheinlich mental mit die schwierigsten. Die ersten Monate wusste ich jetzt in der Zeit, weil ich sowieso noch nicht spielen, da ging es eigentlich, aber dann der letzte Part war schwieriger. Ja und ich frag nach der Geduld, weil die jetzt sehr wichtig wird für dich, du merkst es ja jetzt, weil der Oberschenkel eben jetzt aufgemuckt hat, durch natürlich eine starke Belastung nach einem Jahr nicht spielen. Ja und Geduld wird sehr wichtig für dich, sagt auch Florian Sölder, der Leiter, Athletik und Medizin bei der MT. Genau, es ist jetzt schon fast ein Jahr her oder ziemlich genau ein Jahr und aber ein Jahr nach Lissähen risk gehabt und da muss man sagen sind vor allem zwei Dinge von entscheidender Bedeutung, das ist vor allem Geduld und Vertrauen. Gerade bei Geduld ist es also, wenn nach Lissähen, dass sie sehr starke Zugkräfte aushalten muss und gerade beim Handball sprechen wir hier von Sprung, von Landung, von Antritten. Deswegen wird die Belastung dort schrittweise steigern müssen, damit der Spieler oder auch die Sehne sich wieder an die Gegebenheiten gewöhnt und da braucht man einfach Geduld und da kommt dann auch das Thema Vertrauen im Mittenspiel, weil mit der Belastung Steigerung muss der Spieler sich auch wieder gut fühlen, mit der Bewegung, um dann am Ende, wenn er wieder im Wettkampf einsteigt, vom Kopf her frei zu sein, damit er sich vollum ganz auf seinen Spiel konzentrieren kann und nicht noch weiter in die Falle zum Denken. Wie fit ist er jetzt schon wieder? Kannst du das irgendwie, kann man das in Prozenten oder sowas ausdrücken? In Prozenten ist es natürlich immer schwer. Ich glaube aber, dass Aaron schon sehr weit ist, weil er wird eine sehr gute Intensrife-Rähe absolviert hat, gerade mit unserem Räapadener Réameh, und auch mit unseren Physiotherapeuten vor Ort mit den Nicklasskehren der jule-Jungenhands, die da wirklich sehr gute Arbeit geleistet haben. Und da ist jetzt auch so bei uns geregelt, dass insbesondere mit Finn Lemke, der auch das Individualtraining mit den Spielern jetzt vorantreibt, da hat ich wieder auch einen sehr guten Niveau zurückkommen, Prozentual ist schwierig, aber ich sage mal so bei 90% sehe ich ihn schon fast. Jetzt ist ganz wichtig, ich habe den Ton von Florian vor eurem Heimspiel gegen Kiel gezogen. Jetzt machst du in dem Spiel 7 Tore, bis Men of the Match, dann nach dem Spiel, und beim Raus gehen gehe ich wieder an Florian vorbei, wir gucken uns beide ins Gesicht und müssen beide lachen, weil wir uns daran erinnern, dass er vor dem Spiel gesagt hat, er bist erst bei 90% und wir kamen zum Beispiel, weil es eigentlich bis zu bei 120% schon gewesen im Kielspiel. Ja, also handballerisch geht es glaube ich etwas auf und ab in dieser Phase, es geht jetzt darum für mich, Kontinuität zu schaffen. Und natürlich bin ich umso, umso happier, wenn solche Spiele wie gegen Kiel oder Lemke dann kommen, trotzdem weiß ich, dass ich körperlich noch nicht auf 100% bin. Ich glaube ich nicht weit davon entfernt, weil die Schmerzen mehr oder weniger weg sind, aber trotzdem geht es auch darum, jetzt in der nächsten Phase halt diese Minuten in die Beine zu bekommen, jedes Spiel wieder und wenn ich das schaffe und weiterhin mein Niveau haltet dann sage ich dann bin ich bei 100%. Es war ein sieg gegen Kiel, für Melsung ist es immer immer was Besonderes gegen Kiel zu gewinnen, aber für dich als Ex-Flenzburger ist es schon auch nochmal noch mal was besuchen. Ich bekomme regelmäßig auch noch nachrichten, wenn ich Kiel Schlager aus Flensburg von daher hast du schon recht. Ich kann nicht mehr vorstellen. Lass uns noch mal kurz, dass die Uhr quasi zurückspulen auf diesen März 2025, haben wir jetzt schon darüber gesprochen, wann es passiert ist, gegen wen es passiert ist. Es trifft übrigens keinem Gegenspieler und eine Schuld, hast du auch mal Wert drauf gelegt, das ist ohne gegnerische Einwirkung passiert. Wie ging es?
der ummittelbar nach der Diagnose dann? Ja, da war ich geknickt. Es war eine Phase in der Saison, wo wir drei Titel Chancen hatten. Wir hatten uns qualifiziert für das Pokalfeine vor und wir waren in der Juppelike gut dabei und in der Bundesliga waren wir auf dem ersten Tabellenplatz. Wir hatten drei Titelmöglichkeiten und ich hatte meinen Anteil dazu beigetragen, dass wir da waren, wo wir waren und ich wollte unbedingt diese Saison beenden dürfen und dass ich das auf einmal nicht konnte. Damit musste ich irgendwie klar kommen und damit musste ich irgendwie akzeptieren. Und ja, dann die nächsten Wochen, Monate ging es natürlich für mich erstmal darum, okay, wo mache ich jetzt die OP, wie geht's weiter, wo mache ich meine Reha und so weiter. Und auf einmal dann diesen Schritt weg von der Mannschaft zu sein. Das war auch schwierig, das musste ich auch irgendwie akzeptieren. Aber dann als OP überstanden war, hat sich natürlich mein Hauptfokus darauf, so schnell wie möglich wieder gesund zu werden und eine gute Reha zu absolvieren. Und ja, dann hatte ich schon wieder neue Ziele. Aber die ersten Wochen, Monate, auch die beiden Final Force in sowohl Köln als auch Hamburg, wo wir uns qualifiziert hatten und ich ein Teil davon war und dann die nicht spielen zu dürfen. Das war das war schwierig. Ja, Florian hat es ja eben schon angesprochen. Gott sei Dank, eine super Betreuung da gehabt hier sowohl intern, was die, was die MT angeht, also auch über Reame, den Partner der MT, was dich jetzt eben errt ist. Du hast gar nicht erst von dir gesprochen, was, also erst gesagt, schon schon ein Schock-Element gewesen, Schock-Situation gewesen bei der Diagnose. Aber das erste, was der durch den Kopf gegangen ist, ihr wart in drei Wettbewerben damals noch drin und du hast es angesprochen. Ihr wart Tabellenführer, der Bundesliga. Hab gute Chancen gehabt, einen der beiden Pokal Wettbewerbe zu gewinnen. Es gibt nicht wenige, die sagen, wenn diese Verletzungsflut, du warst dann nicht der einzige, der anfing auszufallen, wenn die nicht gekommen wäre, dann wäre am Ende, ja, also ob jetzt der schon meister geworden wäre, vielleicht nicht unbedingt aber einen der beiden Pokal Wettbewerbe, hätte dir wahrscheinlich gewonnen. Ja, genau. Ich war unglaublich stolz, was wir bis zu dem Zeitpunkt erreicht hatten und wollte unglaublich gerne diese drei Turniere bänden und diese Songbänden und gucken, wofür es dann tatsächlich reißt und das wäre es dann leider nicht so konnten mit der Mannschaft, die wir dann hatten. Das ist schwierig, aber wir haben diese Song eine Chance, uns wieder für einen Feind, die vorgezukarifizieren, dafür will ich alles tun und wir hat dann eine nächste Song natürlich auch wieder. Ah, und so machen wir das. Du holst mit der Mannschaft eigentlich einfach dieses Jahr. So machen wir das. So machen wir das. Ah, und vielen, vielen Dank und sei geduldig. Nimm dir die Zeit, die du brauchst, um regelmäßig wieder bei 120 Prozent zu sein. Ja, wie wir eben schon festgestellt haben und wie gesagt, spätestens hoffentlich gegen den FC Porto, deine Hoffnung ist ja schon vier Tage früher dann im Bundesliga-Spiel gegen Flensburg, sehen wir dich hoffentlich auf der Platte wieder. Apropos Lemgo nach dem Sieg in Lemgo ist auch in der Bundesliga. Platz sechs wieder drin haben wir eben schon drüber gesprochen und deswegen wird natürlich auch das nächste Bundesliga-Heimspiel am Freitag dann besonders wichtig gegen GBD-Minten gibt noch Karten. Also auf jeden Fall am Freitag dann in die Rotenbachalle. Danke euch fürs Zuhören. Lasst gerne wieder eine positive Bewertung da auf den Podcast Apps auf denen ihr uns gehört habt und dann hören wir uns wieder für all diejenigen, die es nicht schaffen am Freitag in die Rotenbachalle gegen GBD-Minten im kostenlosen Fülle-Power-Live-Fradio auf dem MT-Youtube-Kanal. Ich sag schon mal Tschüss. Sage, danke Aron und das letzte Wort hat aber wie immer der Gast und natürlich auch heute. Das letzte Wort. Ja ich glaube das ist gerade eben schon etwas angesprochen. Ich hoffe dass das ja alle in die Halle kommt, dass ihr uns unterstützt. Wir brauchen euch, wir wollen diese Song so gut wie möglich beenden. Wir wollen uns auch mal für Europa qualifizieren und wie eben gesagt den Titel in Hamburg holen. Also kompeten die Halle unterstützt uns. Bis dann. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Der Podcast diskutiert den überraschenden Sieg des Handballteams MT Melsungen gegen Fredericia in der European League, der als "Wunder von Kassel" bezeichnet wird.
Wichtige Spieler wie Torwart Simon und Amin Da Moul werden für ihre Leistungen gelobt, ebenso wie die emotionale Unterstützung der Fans.
Es wird auf die Verletzung von Aaron Mensing eingegangen und die Vorfreude auf das Viertelfinale gegen den FC Porto geäußert.
Summary:
In dieser Folge des "Fulle Power"-Podcasts wird der unerwartete Sieg von MT Melsungen gegen Fredericia in der European League gefeiert, der das Team ins Viertelfinale bringt. Die Gäste, darunter der verletzte Spieler Aaron Mensing, analysieren die emotionale und mentale Wende im Rückspiel, bei dem eine deutlich verbesserte Energie und Leidenschaft im Vergleich zum schwachen Hinspiel ausschlaggebend waren. Besondere Anerkennung erhalten Torwart Simon für seine Paraden und sein mitreißendes Auftreten sowie Amin Da Moul, der zum "Man of the Match" gekürt wurde.
Die Rolle der Fans und die positive Teamdynamik werden als entscheidend hervorgehoben. Abschließend blickt das Gespräch optimistisch auf das anstehende Viertelfinale gegen den FC Porto, wobei die Vorerfahrung mit dem Gegner als vorteilhaft angesehen wird.
FAQs
Die letzte Minute vor der Halbzeit, in der die Mannschaft von einem Vorsprung von drei auf fünf Tore erhöhte und so die Halle mitnahm, war ein mentaler Wendepunkt.
Simon lieferte eine herausragende Leistung, besonders in der zweiten Halbzeit, und bewies mit Paraden und emotionaler Führung seine Rolle als Nummer eins.
Amin erzielte neun Tore und brachte mit seiner Spielweise Tempo und Tiefe, was entscheidend zum Sieg beitrug und die Mannschaft im Viertelfinale stärkt.
Aaron Mensing zog sich im Spiel gegen Lemgo ein Muskelfaserriss im Oberschenkel zu und wird voraussichtlich einige Wochen pausieren müssen.
Nach einer deutlichen Ansprache in der Kabine zeigte die Mannschaft im Rückspiel eine völlig andere Energie und kämpferische Haltung, um das Spiel zu drehen.
Das Hinspiel gegen Porto ist am 28. April in Kassel geplant, das Rückspiel eine Woche später in Portugal.
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