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#52 - Sales 2030: Wird KI den Vertrieb übernehmen - oder retten? | Insights von Kenneth Hillig

49m 31s

#52 - Sales 2030: Wird KI den Vertrieb übernehmen - oder retten? | Insights von Kenneth Hillig

In der Podcastfolge von "Don't tell me this pen" diskutieren die Gastgeber mit Kenny, einem Vertriebsexperten, die Zukunft des Vertriebs bis 2030 unter dem Einfluss von KI und laufender Digitalisierung. Ein zentraler Punkt ist der bereits stattfindende Wandel: Käufer informieren sich heute weitgehend selbstständig (bis zu 90% des Kaufprozesses), bevor sie mit einem Verkäufer Kontakt aufnehmen. Dies hat die Rolle des Vertrieblers vom reinen Pitcher hin zu einem empathischen Berater verschoben, der Vertrauen aufbaut, die richtigen Fragen stellt und maßgeschneiderte Lösungen anbietet. KI wird als Werkzeug gesehen, das repetitive Aufgaben wie Recherche oder personalisierten Outreach übernehmen kann, wodurch Vertriebler effizienter werden. Die menschliche Komponente – Kreativität, strategische Problemlösung, Beziehungsmanagement und Accountability – wird jedoch als dauerhaft unersetzlich eingeschätzt, besonders in komplexen oder vertrauensbasierten B2B-Umfeldern. Es wird erwartet, dass sich der Markt aufspaltet: Transaktionsorientierte Bereiche werden stark automatisiert, während bei kreativen Kooperations- und Entwicklungsprozessen der menschliche Kontakt weiterhin dominant bleibt. Abschließend wird angemerkt, dass die Transformationsgeschwindigkeit je nach Unternehmen variieren wird, ähnlich wie bei der Digitalisierung.

Transcription

8323 Words, 50824 Characters

German
Hey, willkommen bei "Don't tell me this pen", dem Podcast der Vertrieb und Marketing mit Pura Power aufnischen. Hier liefern Thomas und David keine Vollen Tricks, sondern knallharte Fakten und spannende Insights. Bist du bereit für die Show, die dich nicht nur inspiriert, sondern dein Spiel auf ein neues Level hebt, dann schnall dich an. Es geht los. Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge "Don't tell me this pen" und heute bitte ich sowas von gespannt darauf, wo die Reise hingeht, denn es wird futuristisch, es wird faszinierend und wir über Wagen im Blick in die Glaskugel und sprechen über sales in 20/30 und welche Rolle der Verkäufer überhaupt noch spielen wird. Aber bevor wir da reingehen, herzlich willkommen Thomas und herzlich willkommen Kenny, schön dass du heute bei uns bist. Heizusammen, freut mich jetzt zu sein, danke für die Einladung. Ja, wir freuen uns auch, wir freuen uns auch in meinem frisches Gesicht, Podcast, heutzutage. Genau. Kenny und ich kennen uns ja über ein gemeinsames Projekt, da kommen wir vielleicht auch heute noch zu, das ist ganz passend für das Thema, aber es soll vor allen Dingen heute darum gehen, dass wir mal am Blick nach vorne werfen und ich glaube einerseits die Dynamik dieser ganzen KI-Veränderungen, einmal ins Bewusstsein rufen und schauen, was passiert da wirklich und wo geht die Reise wirklich hin, aber auch schauen, was hat sich eigentlich schon seit Jahren verändert und was bedeutet das für den Sales auch für die nächsten Jahre. Bevor wir inhaltlich einsteigen, Kenny, magst du dich mal in ein paar setzen, vorstellen damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben. Sehr gerne. Also ich bin Kenny, ursprünglich Norddeutscher, meld mich hier heute aus Berlin, wo unsere Firma sitzt. Ich komme aus dem Bereich Vertriebsentwicklung, was bei mehreren Start- und Scale-ups mit aufgebaut und auch auch was eine Braganrolle mit gemacht und bin jetzt im Gründungszim von Cetero und wir helfen Vertriebland, Vertriebszimst dabei, bessere Gespräche zu führen über einen KI-Trainingsplatz, aber bevor ich jetzt in den Pitch abgleite, mache ich hier mein Ende. Genau, freue mich sehr auf das Gespräch und ich glaube, um nochmal ein bisschen auszuholen. Ich bin einfach sehr davon angetrieben wie nutzen wir KI, benutzen wir Technologie und auch das meiste aus dem Menschen herauszuholen, dass es so dieses Spannungsfeld, das Potenzialfeld, das mich sehr sehr interessiert und indem ich jetzt seit mehreren Jahren arbeiten darf. Sehr gut. Ja, cool. Danke dir und wir hören gar nicht auf mit dem Pitch, denn jetzt ist die richtige Gelingheit um direkt euch allen, die hier zuhören zu sagen. Diese Folge wird der Knaller, kann ich euch jetzt schon versprechen und das Beste, was ihr tun könnt, ist jetzt mal zu überlegen, für wen in eurem Umfeld das interessant sein könnte und das direkt dorthin zu teilen und weiterzuleiten und natürlich auf Folgen zu klicken, damit ihr nichts mehr verpasst, uns auf LinkedIn zu folgen und und und und und ihr wisst schon, was zu tun ist, damit noch mehr Menschen in den Genuss von Don Cermivis Pencom. So, jetzt Pitch Ende und Kenny, frage an dich, wenn du über das Thema Sales oder generell über die letzten Jahre im Sales nachdenkst, was sind da so Trends oder Veränderungen, die du grundsätzlich wahrnimmst? Ja. Also, ich glaube grundsätzlich mal natürlich, dass das alles überschatten der Thema KI, dass das vertiefen wir natürlich oder denke ich mal heute noch genauer. Ja, der Prof. Das heißt da verändert sich einfach komplett nochmal die Dynamik, also die Rolle, die der Seller, die der Vertriebblahe heute aber auch in Zukunft einnimmt, die wechselt fundamental, aber auch natürlich wie Bayer, wie Einkäufe, Informationen einholen, Dinge vergleichen, sich informieren. Auch das fändert sich und ich glaube, da sieht man auf beiden Seiten angeboten, Nachfrage einfach einfach spannende Dynamiken und natürlich glaube ich darunter liegend schon ein paar Jahre zurück, aber auch immer noch nicht fertig, so das Thema Digitalisierung. Also, wie schaffen wir es auch Daten getrieben im Vertrieb zu arbeiten, da Kunden, Unternehmen zu besseren Lösungen, besseren Produkten zu führen und zwar so, dass sie wirklich ein Problem für sich lösen können. Ja. Ich glaube, wir müssen, und das hast du gerade schon so ein bisschen angedeutet, dass das Thema natürlich sehr, sehr, sehr groß ist und sehr breit, ich glaube wir müssen sehr deutlich machen, dass wir jetzt nicht anfangen mit den anfängen, wie früher auf den Basaren verkauft wurden und welche Informationen da von wem kamen und auch die Zwischenschritte überspringen wir aber so auf die letzten Jahre bezogen, kann man sagen, hat sich selbst in dem digitalen Kauf ja extrem viel verändert, also noch lassen wir so einmal ganz kurz KI ausklammern, weil ich finde, diesen Trend darf das Thema KI jetzt nicht schlucken, dadurch das jetzt alle über KI reden, spricht keiner mehr über die Veränderung, die bis zu dem Zeitpunkt eigentlich auch schon passiert ist, nämlich dass du hast es gerade gesagt, Einkäufer oder jeder, der sich mit dem Gedanken spielt, irgendwas zu kaufen, vor allem auch im B2B über das wir ja sprechen wollen, verändert sich, hat ein ganz anderes Verhalten, holt sich viel mehr Informationen ein als früher, also es gibt, ich habe letztes noch ein Vortrag gehört, da geht es eigentlich darum, dass es der Seller nur noch die letzten 10 Prozent des ganzen Kaufprozesses beeinflusst und die ersten 90 Prozent sind eigentlich geprägt von Marketing-Botschaften, von eben überhaupt Awareness schaffen für ein Thema Problem, Identifikation und all die Schritte, die auf den Weg passieren, ohne den aktiven Verkäufer, vielleicht dazu mal was ist eigentlich vor KI schon mit der Rolle des Vertrieblers passiert aus deiner Sicht? Ja, es ist eine spannende Frage, also ich glaube, so die klassische Theses ist halt, dass du von Pitcher sozusagen zum Berater oder diesen Schift hast, also du sprichst eigentlich mit dem Gegenüber mittlerweile, dass sehr sehr gut ne Formiert ist, über verschiedene Optionen über den Markt, im Zweifel sogar schon in der gleichen Lösungskategorie verschiedene Feature übersichten, sich genau angeschaut hat, d.h. du stehst ganz anders ein, um dann genau mit dem Kunden zu arbeiten, warum differenziert sich jetzt hier mein Produkt oder warum sind wir genau das Tool für die Übung und musst vielleicht im Zweifel gar nicht mehr die Kategorie hat, solches sozusagen verkaufen, ich glaube, das ist sehr, sehr wichtig und dann natürlich auch den gesamten Sales-Prozess betreffend, also wir sprechen jetzt von digitalen Dialoom so verschiedene Signale ausgewertet werden, mit wem sprechen wir überhaupt erst, um auch mal da anzufangen, also das Thema signalbasierter Outreach, Triggerbasierter Outreach, wir sind da wesentlich intelligenter und sprechen zum einen mit mehreren mehr Kunden, die schon eine gewisse Wärme haben, die einfach bereit sind, über das Produkt zu sprechen, dann aber auch wesentlich informierter sind, d.h. ich glaube, man muss sich deutlich besser vorbereiten, sowohl im Outreach, also in der Akquise für den Erstkontakt, aber auch für das Gespräch an sich, weil ich glaube da sehen wir im Schnitt, dass die Qualität einfach mehr und mehr steigt, und generischen Botschaften, generischen Pitches, kommt man glaube ich immer weniger weit zu Tage und das ist schon alles sozusagen, abseits von KI, ein großes großes Thema, wo man einfach mitgehen muss, aber hier muss man klar sagen, KI funktioniert auch nur so gut, wie gewisse, sozusagen Grunddaten sind, d.h. das eine musst du zwingend auch mit dem anderen Denken, wenn du in der Zukunft erfolgreich sein willst, so mein Blick, ich weiß nicht, wie das ist. Ja, total, also Thomas, gerne. Ja, ich habe jetzt auf Bergsland zugehört und ich frag mich also Internet als solches, diese Informationsfülle hat eben zum mündigeren Bayern geführt und die jetzt dann von seinem Angebot zu überzeugen, ich glaube, dass auch diese menschliche Komponente also dieses Beziehungsmanagement, glaube ich, einfach noch viel wichtiger geworden ist, weil die Leute werden heute so zugeballert, ich meine ihr kennt das aus euren Inboxen, ich kenn es aus meiner Hallo, Name, Vornahme, irgendwas, ja davon hast du jeden Tag 10 Stück in der Mailbox, dass man die Kerseite der Medaille, aber wenn du dann mit jemandem mal auf Zufüllung gehst, dann finde ich halt wichtig, wie nimmt der dich wahr, nimmt der dich wirklich als ein mündigen Co-Einkäufer war, geht dir wirklich auf das ein, was du fragst, sagst oder hat dir so ein Programm, was er unterspult und ich könnte mir vorstellen, dass das, also neben dem KI-Thema natürlich und diesem Informationsfülle wird halt vielleicht auch an vielen Stellen viel mehr Bauch wieder gefragt sein als jetzt rein nur die pure Feature-Sheet vergleichsübersicht gegen versus Preis, und so habe ich das in meiner Vergangenheit auch mal wieder erlebt, dass die Zeller zu den nicht ein persönlicher Beziehung oder die zu mir, jetzt kann ich sehen, wie man will, aufgehört halt, dass die mehr Schwungsenaten zu mir an mit ihrem Angebot dann auch durchzukommen. Ja voll, also ich habe vielleicht noch eine Perspektive, um nochmal so eine ganz andere Variante zu ergänzen, es gibt ja in den letzten Jahren, hat sich auch stark getabliert, Product-Let-Grow, also dass das Produkt für sich steht und quasi gar keinen aktiver Vertriebenein diesem ganzen Prozess involviert ist und eigentlich erst startet, nachdem der Kunde das Produkt schon online darauf aufmerksam geworden ist, sich damit beschäftigt hat, dass online gekauft hat und jetzt in der Benutzung ist, also eigentlich EM-Afters-Sails im Customer Servicebereich, ist auch eine spannende Entwicklung, die zeigt, es geht ja in manchen Fällen und das wird nicht immer gut funktionieren, aber in manchen Fällen geht ja sogar komplett ohne Vertriebler, aber ich glaube, wenn es einen Vertriebler braucht und da kommen wir vielleicht zu ersten Hypotese zu Sales in 2030, ist das, was du sagst Thomas, ganz entscheidend nämlich, wenn und die Frage kommt wir gleich noch ganz kurz eingeklappt, wann braucht man noch ein Vertriebler, vielleicht noch mal so als Frage schon mal vorabgestellt, aber wenn man einen Vertriebler braucht, dann braucht man einen, der wirklich da ist, der wirklich qualitativ hochwertig ein, eben durch diesen letzten Schritt oder die notwendigen Schritte dann noch geleitet und eine gute Beziehung auf dem Weg aufbauen kann. Ja, das glaube ich auch. Vielleicht an dich die Frage Kenny, die ich gerade eben meinte, was glaubst du jetzt auf die nächsten Jahre bezogen? Jetzt schauen wir doch schon mal auch mit KI, mit dem Blick nach vorne, in den nächsten Jahre, was glaubst du, wo braucht man den Seller denn noch? Was ist überhaupt noch Teil der Aufgabe eines Sellers in Zukunft? Ja, also ich glaube ganz herausragend, ist es eben der menschliche Kontakt, den es weiteren braucht. Also wir haben halt Systeme, ich meine, die komplexesten Outreach-Systeme, die sind automatisiert, die schreiben danachichten, die irgendwie KI personalisiert sind, auf gewisse Signale, das ist alles, glaube ich, schön und gut, aber am Ende kauft er auf der anderen Seite, im Regelfall trotzdem noch ein Mensch ein und da weh sich irgendwo verstanden, wissen, der weh, Vertrauen aufbauen, zumindest in Deutschland ist das, das ist neuer, ich glaube ich, noch ein großes Thema, dass man nicht direkt zehn Minuten nach dem Erstkontakt, dann wo es ein bisschen unterschreibt und der weh verstehen, dass das gegenüber auch seinen Bestes im Interesse hat und auch in sechs oder zwölf Monaten noch genau so da steht und eine gewisse Accountability auch hat und da einerseits als empathischer, problemlöser Berater aufzutreten, indem man langfristig vertrauen kann. Ich glaube, das sind Punkte, die ganz wesentlich noch in menschlicher, in der menschlichen Fähigkeit liegen und die der Vertriebler auch weitern ausführen wird und wo es immer mehr darauf ankommen wird, gute Fragen zu stellen, eine gute Diagnose zu machen, um dann am Ende so zeigen, richtig Medizin zu verschreiben, ganz fest davon überzeugt, dass das die menschliche Rolle bleiben wird, jetzt eine sehr philosophische Antwort, operativ können wir natürlich auch weiter runter, aber das so mein, mein starkes Bauchgefühl. Aber ich, ich, ich bringe mal die, die andere Zahl jetzt aus dem KI, das war ja gegen als vor zwei, drei Wochen mal so hiftig durch die Presse, das irgendwie 50 Prozent der Menschen, die KI nutzen, das als Gesprächspartner benutzen. Also die reden mit der KI, und immer wenn man das Ding aufmacht, die ist ja das ja schon, jetzt heute ist normal, vor zwei Jahren, war es erschreckend, wie gut dieses Ding da schon war und es wird wahrscheinlich nächstes Jahr noch mal besser werden. Ich frage mich dann immer in dem Zusammenhang, wird uns vielleicht doch die KI dann auch da total ersetzen. Also wenn mir heute jemand sagt, Zahl hier ein und ich habe hier ein Cold-Calling-System, deine Kunden werden im Zweifel gar nicht merken, dass sie von der Maschine angerufen wurden sind. Also weitest kann es ja nicht wechseln, wenn wir über fünf Jahre reden. Wie, also was macht denn dann den Menschen dann in dem ganzen Prozess dann noch aus? Was weiß ich meine? Also wo, wie, wie, wie unterscheidest du das Menschen bauen, heute schon eine Beziehung zu KI auf? Warum sollte das nicht auch im B2B-Beyersegment zu sein? Ja, ich glaube, du hast auch gewisse Industrien, wo du schon eine KI-Zukai-I-Transaktion hast. Also das ist dann KI in den Erstportakt aufbau, sozusagen dann ein Preise verhandelt werden, das sind dann relativ transaktionale Bereiche. Also das ist schon richtig. Also da wird, denke ich, viel unternommen. Ich glaube, in dem System sozusagen das für aktuell haben, also in dem, in dem man noch morgens ins Büro fährt und arbeitet und es jetzt kein Grundeinkommen gibt und wir alle nur zu Hause sitzen. In dem wird es weiterhin diesen Entscheidungsprozess von menschlicher Hand geben und weiterhin das Gefühl, dass man da entvolviert sein will, dass man eine gewisse Autorität sozusagen hat in der eigenen Rolle und da glaube ich schon, dass gewisse Teile abgenommen werden, ganz, ganz sicherlich, durch die KI in der Recherche, also für die wesentlich fokussierter, wesentlich effizienter, denke ich, sein. Aber trotzdem gibt es ja, sage ich mal, gewisse Dynamiken auch, wenn sich eine Firma verändert, wo du, wo das vertrauen oder das Wissen, ich kann, die Person anrufen, ich kann da ein Problem gelöst bekommen, dass das wird weiterhin ein sein, dass in Unterschied machen, machen wird, meiner Meinung nach und deshalb ist eben darauf ankommt, dass du dann, wenn es schon hast, der gut qualifiziert ist und wie gesagt, richtige Fragen stellt und auch irgendwo das Ziel des Kunden ehrlich vertritt. Das ist ein super Aspekt, ich glaube, du hast völlig recht, weil es geht darum, dass wenn du dann jemanden anrufst, dass der auch was umsetzen kann. Das wird wahrscheinlich noch eine ganze Zeit lang dauern, bis wir uns dann im Job von der KI was sagen lassen, was wir oder Probleme lösen lassen, wird wahrscheinlich noch eine ganze Zeit lang dauern. Also, das ist ein guter Punkt, finde ich auch, ja, das ist macht Sinn, ja. Also ich habe verschiedene Gedanken, so sorry, Kennedy, sag ruhig. Ich wollte nur einen kurzen Zusatz geben für uns als junge Firma, beispielsweise ist es so, wir stehen sehr, sehr eng mit unseren Kunden im Austausch und wenn es ein Problem gibt oder wenn es ein Wunsch gibt, was könnte man noch machen, dann ist der, ist die Leistung sehr kurz. Wir kennen die, wir kennen unsere Kunden. Wir springen direkt in Calls, diskutieren verschiedene Ideen, wie können wir uns weiterentwickeln, wie kann der Kunde sich weiterentwickeln, in welche Richtung, ja, kann man gehen und genau diese kreativen Prozesse, die ich meine. Also das ist wirklich mein konkretes Beispiel, was ich meine mit etwas in der Report und du willst reinfristig gemeinsam Probleme lösen. Genau diese kreative Energie, sag ich mal, die wird ja zwischen Menschen, glaube ich, immer noch am besten freigesetzt und ich würde meinen, dass das auch in fünf Jahren noch der Fall ist, natürlich unterstützt durch Kagi, das ist sicherlich, aber das ganz, ganz konkret mal ein Punkt. Ja, super. Ja, super Beispiel. Wer hat ihr beide gesprochen habt? Hatte ich die ganze Zeit, also immer neue Hypothesen im Kopf, die ich jetzt einfach mal hier ausspucken will, mal gucken, was ihr daraus macht oder was das bei euch auslöst und zwar der erste Gedanke ist, wenn es Prozesse gibt, die von der KI genauso gut übernommen werden können wie von einem Vertriebler, dann werden die Firmen, also dann wird quasi fast jeder das auch tun. Also wir werden, glaube ich, nicht aus Menschlichkeit heraus, die Rationalisierung durch KI stoppen und sagen ja, aber warte mal, dann haben die ja die ganze Vertriebler keinen Job mehr. Das, da gab es schon andere Phasen in der Geschichte der Menschheit, wo eben in der Produktion durch Maschinen eben Menschen abgelöst wurden und komplette Arbeitsprozesse verändert wurden. Also das ist so Hypothese 1. Wenn es geht, werden das Unternehmen machen. Zwei Typothese, die ich habe, ist es wird eine Vertrauenskrise geben auf diesem Weg, weil wenn immer mehr die KI übernimmt und quasi der Mensch aus dem Spiel geht, dann wird wahrscheinlich auch immer mehr Betrugsversuche und richtig gute Arten davon eben auch im B2B-Bereich zum Beispiel Kunden dazu zu bekommen, irgendwas abzuschließen und Thomas, du hast letztens ja auch eine Erfahrung gemacht mit dem Social Media Content Tool, was wie eine offizielle Website hatte und du es gekauft hast und dann war es wie keine Mehrheit zu sprechen von diesen Frauen, die waren komplett oft. Und davon wird es natürlich noch viel mehr geben, weil der Zugang und die Möglichkeit und diese Adaption, dass Menschen das auch als normalen Weg sehen, das wird natürlich auch den Zugang zu ganz viel Scam und ähnlichen aufmachen und das könnte zu einer Vertrauenskrise führen. Und ich hatte noch eine Hypothese. Ich kann dir helfen. Ich kann dir helfen. Wir hatten letztens ja zum Thema Recording im Gast hier. Und da haben wir drüber gesprochen, dass ja schon heute wir eigentlich den Krieg der KI's schon haben und wir ja als Menschen in dieser Nutzung, weil wir uns das Leben leichter machen wollen, weil wir so halt auch so strukturiert sind, dann die Situation haben, dass die von der KI geschriebenen Profil für den Job, die Jobdescription wird von einem Bewerber mit einer KI geschriebenen Bewerbung beantwortet, um von dem Recruter mit einer KI geführten Software analysiert zu werden, wie gut ihr zu dem Job passt. Und am Ende des Tages sind die Frage, wo sind die jetzt die Menschen? Und ich glaube da bist du gerade genau in dem richtigen Punkt gewesen, wie du ihn beschrieben hast, genau dann diese kreative Energie fand ich ein sehr schönes Stichwort, was du gerade gegeben hast. Da findet eigentlich dann die Problemlösung statt, da findet die Verbesserung statt das Wachstum, es immer auszeitkampf wird so und da geht es, ich glaube da auch im 20/30 wird das unser Fund als Menschen sein, was wir da nicht überflüssig sind. Ich habe meine dritte Hypothese übrigens jetzt wieder, die ist aus der jeden Fall. Ja genau, und zwar ist das der Punkt, dass genau wie bei der Digitalisierung, also man könnte jetzt sagen, Digitalisierung und KI könnte man zumindest mal als Transformationsprojekt gleichsetzen, also beides, es hat eine große Transformierende Wirkung und Digitalisierung gibt's jetzt schon viele Jahre mittlerweile und trotzdem gibt es immer noch Unternehmen, die null digitalisiert sind. Also man muss auch immer darauf achten, will ich damit sagen, was heißt das für die gesamte Wirtschaft? Also bis wann, wenn wir jetzt über 20/30 sprechen, wird's bestimmt Unternehmen geben, die kein Vertriebler mehr einsetzen und die schon so modern unterwegs sind, die alles mit KI Agents und so weiter und sofort machen lassen, Entscheidungen treffen lassen, komplette Prozesse übernehmen lassen, 100 pro. Aber welcher Teil, welcher Prozents als wird es sein und wie viele Unternehmen gibt es heute noch, die in Faxgerät nutzen als Kommunikationsweg oder den Knopf vom E-Mail-Versenden immer wieder neue Suche müssen, ganz böse gesagt, also die einfach noch nicht so weit vorne sind und für wen spricht man auch, wenn man übersetzt und 20/30 spricht, spricht man bei diese Top 1%, die jetzt schon sehr, sehr weit sind und komplett KI verinnerlicht haben oder die, die jetzt noch immer noch mit der Digitalisierung hinterher hängen. Da ein Gedanke, ich glaube der Multiplikationseffekt ist deutlich größer bei KI als noch bei der Digitalisierung, das heißt konkret, dass die Potenziale, die darin liegen, Kosten einzusparen, Umsatz zu steigern, durch die nitte Legenden Einsatz von KI, also durch generative KI-Anwendungen, wenn man deutlich höher liegt als das jetzt war, wie eben ein Prozess der Mainz digital gestaltet hat, der vor irgendwie analog war und ich glaube dadurch hast du eben, wir erleben das selbst aus unserem Alltag einfach auch große Konzerne, die zum Teil deutlich schneller daran sind, schnell zu gucken, wie kriegen wir spannende Use-Case, wie experimentieren, weil sie einfach wissen, wenn sie nicht heute anfangen, damit loszulaufen, dann wird das in spätestens zwei, drei Jahren viel und sie nimm auch zu fänges werden. Das muss man glaube ich in der Deutigkeit leider sagen, ich glaube es wird einige, in das Regieneherter treffen als andere, aber da haben wir, glaube ich, noch mal eine neue, neues Level sozusagen, als sozusagen mit der Faxgerät und ich glaube, dass es auch immer mehr Menschen oder immer mehr Entscheidern zumindest auch bewusst, das ist meine Wahrnehmung. Ja, vielleicht dazu noch eine Studie, die ganz gut passt, die ist jetzt vor Kurzem von der hoh Universität Bochum, da sind ja eine der wenigen Universitäten, die so einen expliziten Sales Management Studiengang auch haben oder ein Lehrstuhl, ein Sales-Layerstuhl haben. Und da ist eine Studie rausgekommen, jetzt vor Kurzem, die beschäftigt sich eben mit, wie wird AI wirklich im Vertrieb genutzt, das ist eine weltweite Studie und die haben zum Beispiel festgestellt, dass es, oder die haben daraus ermittelt, dass es so verschiedene Stufen gibt, wird AI nur informierend genutzt, dass man das quasi nutzt, als Ersatz von Google oder um weitere Informationen anzureichern, sowas, oder wird es schon genutzt, um wirklich auch aktive Prozesse, also beratend ausführend mit Bots, mit Agents und so weiter, da so eingeteilt. Und die spannende Erkenntnis, das, was du auch gerade beschrieben hast, ist, dass es Auswirkungen hätte es geahnt, auf die Performance hat. Und ich will mal eine Zahl davon teilen, man, also in dieser Studie hat man rausgefunden, dass der durchschnittliche Performance-Unterschied von Unternehmen, die AI schon in voller Funktionalität nutzen, also wirklich schon Teil der Umsetzungskette werden und nicht nur ich home, ich darüber Daten, ich recherchiere ein bisschen, sondern die übernehmen Prozesse, die nennen das hier in der Studie AI Champions, die liegt schon um 135 Prozent über denen von AI Professionals, das ist die Stufe davor, die das eher nutzen als Datenmaschine, als Anreicherungsmaschine, als Recherche-Tool. 135 Prozent Performance-Unterschied zwischen diesen beiden Stufen, also nicht zwischen den, die noch nie AI benutzt haben und den ganz top, sondern zwischen diesen beiden, die beide sich mit AI beschäftigen, nur in unterschiedlicher Ausprägung und Reife. Ich glaube, das ist auch ganz spannend. Ja, dieser KI-Begriff ist halt auf viel größer als nur ein bisschen Chat Gpt hier, ein bisschen Dings da, und ich glaube, das muss man bei solchen Studien wahrscheinlich immer nochmal im Hinterkopf behalten, was das eigentlich für ganz andere Bereiche bedeutet. Viele Menschen denken sofort an dieses Chatting und in Wahrheit ist es eigentlich viel, viel größer dahinter. Auch was diese, wenn man ihr seid ja auch in der Software-Entwicklung, das wird eure Entwickler-Teams ja auch sowas von dermaßen beschleunigen, wo früher Dinge in MVP noch irgendwie Wochen Monate gedauert haben, das ist wahrscheinlich heute in Tagen erledigt und dann hast du eine neue Funktion, ein neues Feature, und kannst es sofort von Kunden bringen. Das ist also das ein ganz anderes Speed, der dann möglich ist. Ja, glaube ich sofort die Zahlen. Wobei das? Achso, sorry, Kanida Gröcher. Ja, aber um nochmal auf die Studie einzugehen. Also das sind ja auch in der Regel zahre, die irgendwie über sich zwölf Monate mindestens mal oben werden oder vielleicht länger. Allein die Innovationen in den letzten zwölf Monaten war ja so rasant, dass man jetzt wahrscheinlich wieder von einem anderen Wert ausgehen kann. Das heißt, und ich glaube auch, das Team sie da einfach offen für sind, die viel experimentieren, die Überblick haben, was wird eigentlich verwendet. Da umso mehr Vorsprung sich sicher arbeiten als Team sie da vielleicht zörelicher sind. So kann ich sehr auf die Studie oder auf das Update der Studie gespannt, dass dann vielleicht in ein, zwei Jahren rauskommt. Weil wir sehen zumindest auch, auch mit den Kunden, dass du die große Innovationen gefühlt in den letzten zwölf Monaten erst so richtig auf die Straße gebracht wurden. Ich glaube früher anfangen lohnt sich und dran bleiben uns umso mehr. Ja, ich glaube, das ist das, was wir auch jetzt schon in dieser Folge merken, dass es gar nicht so prognostizierbar ist. Also deswegen ist vielleicht das, was ich am Anfang gesagt habe, dieser Blick in die Glaskugel ist es tatsächlich auch, weil keiner sagen kann, wie es nächstes Jahr aussieht, geschweige denn wir, die uns anmaßen, also eher als Gedankenspiel, die sich anmaßen jetzt über 20,30 im Sales zu sprechen. Ich glaube, was man sagen kann ist und das haben wir auch heute schon rausgestellt, dass die, die KI nutzen, einen erheblichen Riesenvorteil haben werden im Vergleich zu den, die das als Trend Thema abtun oder die sich dann nicht ran wagen und nicht rein begeben. Weil ich erinnere mich noch, als ich früher im Sales angefangen habe, bin ich mit einer Karte durchs Industriegebiet gefahren, hat, bin die Firmen abgefahren und habe die auf meinen Tiggerät gesprochen, um die dann im Büro in Exeltabelle zu tippen. Das war meine Datenbank, die ich mir selbst gefüttert habe. Und wer ich dabei gebiete, gute Schul auf jeden Fall, will ich nicht wissen, aber es ist gut, dass ich Dinge auch anders entwickelt habe und dass es heute zu, also auch mal ein Beispiel konkret zu nehmen, dass es heute schon sehr M-Systeme gibt, die mit KI so bespielt sind, dass automatisiert nach gewissen Filtern genau die richtigen Leeds im System landen, die auch wirklich hohe Relevanz haben, die genau zu dem, die genau das Problem haben, was wir lösen können im besten Fall und dann schlägt mir die KI als Vertriebler, wenn ich vor dem System sitze morgens schon vor, was ist eigentlich die nächste richtige Aktion. Also da hat sich was verändert bei dem Kunden, du hast eigentlich geplant, den in 14 Tagen anzurufen, ruf den lieber heute an, weil da hat sich was verändert und du sollst heute schon aktiv werden, nur mal so die Spannbreite zu zeigen zwischen vor 15, 16 Jahren zu heute. Ja da wird es diese Woche eigentlich ganz spannend, weil wenn es darum geht, wie KI praktisch jetzt auch für ein Unternehmen mehr gewinmringt, diese Woche öffnet Salesforce seine Bücher und da können wir mal sehen, ob das ganze gerade speziell jetzt in Richtung Sales, ob es da wirklich so einen Antrieb gibt, dass also deren Geschäfte jetzt wieder bombig laufen, die hatten ja mal ein bisschen eine schwierige Zeit und da ist die Hoffnung natürlich groß, dass jetzt deren Einsatz von KI im ihrer eigenen Kunden befeuert und dadurch wieder mehr Geschäft zustande kommt, ich bin mal gespannt, ich lasse mich überraschen, wie ich weiß jetzt nicht genau den Tag, aber diese Woche ist es auf jeden Fall so weit, dann krieg ich mal schon mal einen guten Vorgeschmack darauf, wie viel von dem Hype ist eigentlich real und wie viel versagt am Ende in Richtung Kunde, wenn sich so Entwickler-Teams dann mal von der Spiele, wie sie wieder verabschieden müssen, dann mal wieder richtig an Kunden arbeiten müssen. Ich bin mal gespannt. Ja, ich glaube, Kenny, dass wir, also ihr Fonsetere und ich an KI und Mensch in Kombination glauben, ist klar, weil wir auch gemeinsam eine Partnerschaft gestartet haben oder wir zusammenarbeiten, in dem Bereich "Sales & Abement" und "Sales Training" mit KI. Also, dass es eben darum geht, nicht dem Mensch zu ersetzen, sondern den Mensch durch KI zu befähigen, bessere Gespräche zu führen, trainieren zu können, ohne Kunden zu verbrennen und verschiedene Szenarien da auch zu nutzen, ob auf der freien Spielwiese, wie Thomas gerade sagte, oder in vorgefertigten Lernkursen. Ich glaube, das zeigt schon ganz deutlich, dass es so ein hybrida ansatz wird, also den schon die KI als Teil des Ganzen, aber nicht als Übernahme in Gänse. Ich glaube, das. Exakt, also auch ganz klar unsere Tese, wir glauben auch sicherlich mit viel automatisiert, ganz klar, um auch nochmal deine eine Tese dazu bestätigen. Ich glaube, da führt einfach kein Weg dran vorbei, also wir sehen einfach jetzt schon, die den Fortschritt auch hier im Reichsprach KI, was ich da in den letzten Monaten getan hat, das ist unglaublich, also auch vom Realismus, von Allatens und so weiter und so fort, ohne da jetzt zu technisch zu werden. Aber die Gespräche, die gebricht bleiben, sage ich mal, da wo der Mensch noch bleib, da erwartet man dann auch als Gegenüber, dass das ein gutes Gespräch ist, dass ich fühle, weil wenn die KI immer besser wird in so transaktionalen Prozessen, dann ist das eine komische Erfahrung, wenn ich dann in den entscheidenden Momenten ein Mensch gegenüber habe, der aber komplett schlecht vorbereitet ist, mir generische Fragen stellt, vielleicht direkt in den Pitch springt, nach zwei Minuten und ich dann rausgehen, mir denke ich, das Gespräch hätte ich jetzt auch irgendwie mit der KI führen können. Und gerade deshalb sehen wir in sehr viel Briten herangehensweise, also wie befähigen wir den Menschen über einen KI-Coaching, aber dann auch über einen menschliches Coaching noch, über einen traditionelles Coaching, die beste Version, dann selbst zu werden, es gibt es Prozess und ja, brengend erreffen auch große Resonanz, positive Resonanz auch bei unseren Kunden, die das genauso sehen. Ja, was hatten spannende Punkte sind noch genannt, das ist auf denken wir, denke ich, nochmal eingehen und da habe ich auf deine Meinung gespannt, was den Headcount angeht. Also glaubst du, weil du gerade gesagt hast, die Gespräche, die noch übrig bleiben, die menschlichen Kontaktpunkte, die noch übrig bleiben, wenn alles andere effizienter wird, glaubst du noch dran, dass es in den nächsten Jahren große Hiringwellen geht und dass es quasi auch immer größere Sales Teams aufzubauen oder denkst du, dass es sogar dazu kommen wird, dass die Sales Größe bleibt oder die Teams kleiner werden, weil man eben drum herum so viel verschlanken kann und der Seller zum Beispiel jetzt nicht mehr manuell das CR empflegen muss und dafür die Zeit braucht, sondern die woanders einsetzen kann. Ja, ich glaube, das ist ganz industrie, spezifisch. Also da, du noch einen klassischen Viel-Sales hast, wo es wirklich noch darauf ankommt, dass du eben, was es nicht per Code call oder oder LinkedIn, deine Kunden gewinnt, wo du noch den menschlichen Kontakt auch braus, beispielsweise in der Kvise, da wird es, glaube ich, weit hin, unersetzlich bleiben. Ährlicherweise glaube ich, ist das aber auch ein starkes Thema, das irgendwie von unserer Ritschhochslage abhängt. Also wir leben ja in einer Zeit, wo man einfach immer mehr aus wie näher Ressourcen jetzt ausholen muss, gerade in Deutschland. Wo natürlich jetzt Carrier als Einschlüssel da angesehen wird, wo wir sagen ja, da gehen wir jetzt rein, um unser Überleben zu sich an, um weit hin, was wir uns für mich zu bleiben. Das heißt, ich glaube, viele Rollen werden tatsächlich wegfallen, ganz klar. Wobei sich dann wiederum die spannende Frage stellt, gerade wenn sage ich jetzt mal Junior-Tätigkeiten auch durch KI gesetzt werden können, wie werden dann eigentlich Menschen zu Sinios, also wie werde ich dann zum Erfahren und Vertriebler, wenn eigentlich diese Junior-Positionen wegfallen? Und das sind glaube ich spannende Herausforderungen, wo Coaching immer wichtiger wird, weil du willst den High Quality Kontaktpunkt weiterhin haben, du willst auf der anderen Seite, aber bei deinem Kostenburg-Gelächter werden kannst du unternehmen. Auch da habe ich keine perfekte Antwort drauf heute, aber ich glaube fest daran, genau deshalb sollte man keime auch im Coaching von Talenten, von Menschen mit denen. Ja, sehr gut. Vielleicht denn aller Letztes-Thema, wo wir mal reinschauen können, du hast gerade schon gesagt, die Rolle wird sich verändert. Also es braucht diesen Hochqualitativen, der im Moment dann funktioniert, was werden denn aus deiner Sicht so, wenn jetzt heute in der draufschaut und sagt, ich will Seller bleiben und ich glaube auch daran, dass ich gebraucht werde in Zukunft nur vielleicht anders. Was werden denn so Skills für die Zukunft, die Seller sich heute und in den nächsten Monaten und Jahren aneignen sollten, wenn die Entwicklung so ungefähr in die Richtung geht, die wir beschrieben haben? Also ich glaube rein auf so einer Harz-Gel eben, es ist extrem wichtig, sich erstens mit KI und dem ganzen Trends auseinanderzusetzen, was man einfach weiß, wie setze ich hier was ein. Aber ich glaube viel Spannende auf der Softwareseite sind eben Themen, wie ich schon meinte, gute Fragen zu stellen, sich damit zu beschäftigen, wie baue ich eigentlich Vertrauen auf, mit dem Gegenüber, wie schaffe ich eine Verbindlichkeit auch, mit dem Gegenüber, wie schaffe ich es auch, eine Dringlichkeit sauber auszuarbeiten, so dass es im Interesse auch das andere liegt und da mit Daten zu arbeiten, mit dem Kontext zu arbeiten und wie ich schon gesagt habe, sinnvoll Probleme zu lösen, als aus einer beratenen Perspektive eher, ich glaube, das wird entscheidend sein und das sind eben die Themen, die KI in derfung unterstützen kann, aber glaube ich, nicht ganze setzt. Ja, und am Ende wahrscheinlich aber eben auch, das kommt zurück zu dem Punkt, die wir vorhin hatten. Du hast ja, also wie sorgst du auch dafür, dass säzt dieses Bindigli zwischen dem Kunden und dem Produkt und dem Rest der Firma bleib, weil irgendwo an der Stelle muss es ja immer wieder einen regen Austausch geben, ich denke immer noch dann, was du vorhin gesagt hast, dass da eigentlich so diese Energie und auch dieser Wettbewerbsvorteil, wenn das gut kommuniziert alles zusammen, ja, du kannst ja in der Firma Marketing und Sales haben, die können sich mit dem Arsch nicht angucken auf Deutsch gesagt, weil der eine ist immer schuld, dass der andere keine Lieds bringt und wenn dann sind sie kalt, wenn die natürlich dann plötzlich mal zusammenarbeiten, ja, dann kann das eine ganz ganz andere Dynamik und das habe ich selber schon gesehen, in Firmen und auch versucht dahin zu arbeiten. Da hat das eine ganz andere Dynamik und ich glaube, das ist diese Komponente, die brauchst du unbedingt, die darf gar nicht weggehen, die Herausforderung, wie kriege ich, was gebe ich so Junioren dann zu arbeiten? Da bin ich nicht leichter, da bin ich auch folgen, ja, da bin ich mal gespannt, wie das in fünf Jahren aussieht, das ist auf jeden Fall eine wichtige Frage, ja. Und vor meiner Seite aus noch eine Ergänzung, also ich weiß ich, ob es ein Skill ist, aber ich glaube, was es definitiv braucht, ist das Thema Menschlichkeit, also man kann es jetzt nennen, wie man will, das spielt Empathie mit rein, das spielt auch Verständnis rein für die Situation, oder die Akte, den aktuellen Umstand, das anderen mit Menschen, das spielt rein, die kleinste Gästen, Mimik und also etwas zu erkennen, also mehr dazu sein im Moment, das ist das, was ich übrigens heute schon Vertrieblandversuche mitzugeben, oder nicht versuchen, oder ich gebe es dir definitiv mit, und die versuchen es dann so gut, es geht umzusetzen. Also mehr dazu sein im Moment, nicht irgendwas abzuspulen, aus der Wiederholung heraus, sondern wirklich im Moment zu sein, und das wird eine Fähigkeit, ich meine, das kennen wir Thomas aus unserer Coaching-Ausbildung, dazu sein, auch diese Haltung des Nichtwissenden, also nicht schon vorauszugehen, sozusagen, ich weiß genau, was du willst, und so weiter, sondern eben offen zu sein für die Welt des anderen, für die Realität des anderen, mit den Informationen, die ich habe, aus dem System, aber trotzdem offen zu sein, für das, was die andere Person mir mitgibt, wie die drauf ist, wie die mich anschaut, und so weiter und sofort, dass das eigentlich die Schlüsselqualifikation wird, für alle, die dann zukünftig im Sales noch eben zwischen Mensch-Kontakte haben werden, das ist ganz essentiell. Ich glaube auch hier, ich meine, es wurden schon Nobelpreise gewonnen, mit der Erkenntnis deshalb, den Scharnungsprozess eben nicht immer rational, oder als Mokonomikus getroffen wurden. Und wenn das so ist und wenn das eben genau so belegt ist, dann muss man sich fragen, okay, eine Kaide jetzt da sehr Daten getrieben, am Ende dann doch sicherlich so sein probabilistisch arbeitet, aber in technischen Abboten liefert, ist das aus der Vertriebsbrille immer der beste Abbot. Und muss man nicht als Mensch genau sich dieser Faktorenbewusstsein, um dann auch eigentlich jetzt mal rein aus Vertriebssicht, auch erfolgreich zu sein zu bleiben. Ich habe gerade völlig andere Geschichte, aber es geht genau in die Richtung, wo du sagst, dass es eben nicht rein, das ist womöglich auch emotional gesteuert. Gesteuert ist, ich hatte gestern ein bisschen Zeit am Sonntag, habe ein paar YouTube-Videos geguckt, einmal von meinen Kollegen, die ja von den Leuten, die ich da immer wieder anschaue, fotograf aus englend, der Peter McKinnon. Und der macht ja also einen ganz tolles Video zum Thema "Schreiben auf der Schreibmaschinen", und hatte dann quasi so ein Schreibset, weiß es, so ein riesengroßes Mippchen quasi, wo alles toll gemacht. Und dann liege ich abends im Bett und du glaubst es nicht ohne drüber nachzudenken, tipp ich "Schreibmaschinen" dabei, klein anzeigen die E1. Und ich glaube, das ist das, das weiste, dass du als Mensch hast du nochmal einen ganz anderen Zugang auf einer anderen Ebene zu dem Bayer. Und du kannst, und da ist ja der Spruch, ne, alles gesagt, der wirkt, kannst du ganz von ganz woanders kommen und den ganz anders abholen. Das hat wie gesagt mit der Featureliste, Preisliste oder sonst was, überhaupt nichts zu tun. Und deshalb entscheidet er für dich und dein Produkt und nicht das für einen Konkurrenten. Und da bin ich mir sicher, dass wir ja auch so irrational werden, wir auch in 20/30 noch sein. Ja, zum Glück, ich find's zum Glück, weil ansonsten wäre es wirklich KI mit KI, die dann irgendwas macht und was wir da machen, weiß ich nicht, also den Kopf ausschalten. Gartenarbeit, Gartenarbeit. Wobei die haben wir, da gab es noch ein anderes schönes Experiment, das haben sie ja gemacht, die haben die beiden ja miteinander sprechen lassen. Und dann haben die innerhalb von der Sekunde entschieden, dass ihr in eine andere Sprache wechselt, damit sie einfach schneller kommunizieren können, weil so dieses Sprache, die wir haben, wir fahre von dich effizient genug. Das auch schon ein bisschen erschrecken, wenn man noch mal nachdenkt, aber gut. Ja, es ist sehr, sehr spannend über Nachtsing. Ich glaube, man hat auch gemerkt im Laufe des Gesprächs, wir sind immer mehr von dem taktisch operativen hin zu philosophischen Fragen und Antworten gekommen. Und ich find's aber genau richtig so, weil das, das ist das, wie man diesem Thema auch entgegnen kann und vor allen Dingen darüber nachdenken sollte. Nehmen ein paar Dingen, die unumgänglich sind, also dass KI da ist und auch bleiben wird und dass die, die das nutzen, definitiv davon profitieren und die, die es nicht nutzen, abgehängt werden. Das kann man, glaube ich, faktisch festhalten. Aber es gibt eben auch so ein paar komponenten, die man philosophischer betrachten kann. Ich möchte noch zum, ja, zum Schluss könnte man sagen, zitieren den Harvard Business Review von 2022. Die hat nämlich damals gesagt, AI won't replace salespeople, but salespeople who use AI will replace those who don't. Ja, das kann mir gut vorstellen. Aber warte mal, bevor wir, also für die, die nach 40 Minuten alle jetzt noch hier am Hörer sind, wollte den nicht mal kurz die Katze aus dem Sack lassen, was ihr da eigentlich zusammen entwickelt, oder ist das noch ein Geheimnis? Das müssen sich die Hörer hier noch gedulden. Kenny, ich bin ja gegessen. Ja, genau. Ich habe auch gemerkt, der Pinch hat es vielleicht zu kurz gekommen, doch an der Stelle. Genau, genau. Also grundsätzlich, was wir bauen, ist ein KI-Trainings-Plattform, auf der man Gespräche simulieren kann. Und das hilft eben vertriebssimst dabei, schneller, mehr Sicherheit zu gewinnen, bessere produktiveren Gespräche mit den Kunden zu führen. Das heißt, man kann sich das so vorstellen, wie so einer Pooksimulator eigentlich. Wir erstellen KI-Personas, also dein Gegenüber im Vertriebsprozess, mit dem du auf einer Sprachbasierten Ebene dann in Dialog führen kannst, danach ein strukturiertes Feedback bekommst, sei das ein call call, zu einem ersten Discovery call. Und einfach konkret sieht es, wo kann ich mich verbessern, wo man stärken, wo man sprechen. Und es ist einfach ein geschützter Raum, wo ich gewisse Fehler machen kann, wo ich methodisch, aber auch faktisch mich verbessern kann. Und dann eben in der höheren Qualität, mit einer höheren Sicherheit, am Ende wirklich real vor den Kunden sitzen. Und das machen wir zum einen von onboarden Prozeste, aber auch wirklich auch für erfahrenere Cellar, die damit noch mal einfach gewisse Fähigkeiten nachschärfen, sich auf Produkte vorbereiten und so weiter und so fort. Das bieten wir so an und genau wir arbeiten mit da wieder zusammen, um einfach gewisse Inhalte mit in die Plattform reinzubringen, gewissen Input, eine gewisse Expertise, das man sagt, man arbeitet mit inhaltlichen Modulen und sagt, wie funktionieren gewisse Dinge, was in gewissen Methoden best practice. Und das dann auch Interaktiv ins Training zu bringen. Also ganz konkret, beispielsweise, wie kommt man vorbei am Empfang am Telefon, wo wir dann wieder mit einem Input arbeiten, der sich einfach bewährt hat über viele Jahre, den man dann direkt Interaktiv auf unserer Plattform in 10, 20, 30, 100 simulierten KI-Anrufen trainieren kann. Und dann einfach anders auftritt, wenn man am Ende wirklich den höher anhand hat. Okay, das heißt also, ich sitz jetzt vor dem Rechner, ich telefoniere mit eurer KI und die sagt mir nachher, wo ich gute, wo ich schlecht war. Exakt. Okay, cool. Ich liebe es, wie du es unterbrechst. Ich weiss, dass zusammenfassungen sind, meine Stärke hier. Ja, das stimmt. Das ist ein Running Kick, kenn ich dem darfst du nicht mit dem? Nee, was perfekt. Das ist genau, das ist genau das. Ist das für mich jetzt rein technisch mal so? Ist das zeitlich limitiert oder kann ich, also kann so einen Gespräch dann auch wirklich mal eine dreifelstunde? Manchmal ist es ja so, je nachdem, wie ich einen Antworten auch zurückbekommen, etc. Also das ist schon so, dass ich das Gefühl habe, da ist wirklich ein intelligenter und auch ein informierter Bayer. Und der kann auseinander, dass der mich ein paar Löcher in den Bauch fragt und dann kriege ich von dem quasi eine Bewertung. 100%, also du kannst die Gespräche so kurzer, so lange führen, wie du willst. Es ergibt natürlich, sag ich mal, aus didaktischer Sicht Sinn, auch mal so gewisse Gesprächs Ausschnitte zu trainieren. Also wenn man jetzt mal einmal Behandlung trennt von einer guten Discovery, das ergibt dann schon Sinn zum Teil. Aber richtig, du kannst ganze Gespräche trainieren, Ausschnitte trainieren und du kannst den Bayer am Ende so kritisch oder so freundlich, so offen einstellen, wie du möchtest oder also irrational am Ende. Wir haben einige Kunden, die wirklich auch die KI-Personas supergemein, superäglich einstellen, einfach damit das Team bereit ist. Auch für gewisse Situationen, wenn das mal heben sehr unmöglich wird, dass man gewisse Situation einfach schon mal durchlebt hat. Oder um ein Funktimulator, beispielsweise zu bleiben, gewisse Stürme schon mal durchschlogen hat. Und dann weiß, was zu tun ist, wenn man wirklich einen Flugzeug sitzt. Also ich habe ja direkt schon eine Idee, da wir da vorhin gesagt, wir haben ja beide die Coaching-Ausbildung absolviert und in diesem unregulierten Coaching-Markt. Das wäre ja eigentlich noch das, was du quasi so eine Prüfung für Coaches machst. Das heißt, die müssen so anderthalb Stunden Coaching Gespräch machen. Das wird mit der Maschine gemacht und danach gibt es so ein Stempel. Also der oder die ist wirklich prädikat Coach oder Qualitätscoach, besser gesagt. Können wir auch noch vorstellen. Na ja, egal. Also, ich bin jetzt erst mal gestanden. Ja, genau. Ich wollte gerade sagen, falls du bist einfach meldisch mich. Aber was das tolle ist, was das tolle ist als Ergänzung, wirklich noch mal. Ja. Man kann vom kleinsten Schnippsel, also man könnte auch ein Scenario so bauen, dass man sagt, spielen mir eine Einwaltbahnlung nach der nächsten. Und ich übe wirklich nur, wenn man jetzt im Boxring wäre, diesen einen Schlag übe ich immer wieder oder die gleiche Art von Schlägen auszuweichen oder zu kontern. Bis hin zu eben komplexen Verhandlungssituationen, die mich in 14 Tagen erwartet in meinem Kalender weiß ich schon. Und ich befürle eben diese Person mit genau diesen Protagonisten. Und gibt die Rahmendaten vor, ich kann ja alles verändern, wenn ich das möchte. Aber grundsätzlich von der Grundsituation, die ist gleich und über einfach mehrfach schon dieses Scenario, bevor es dann der Realität zutrifft. Und alles, was da zwischenliegt. Also, ich glaube, diese Flexibilität ist ein hoher, also wirklich ein richtig tolles Feature, wenn man so möchte. Oder viel mehr als ein Feature, ein richtig tolle Art mit dem Tool. Ja, nicht den Sales-Trainer zu ersetzen, sonst würde ich da auch nicht mitmachen, sondern ich glaube eben daran, dass es leides braucht. Ich glaube eben, dass es sowohl die Live-Impulse braucht in gewissen Situationen, aber dass der Trainer gemeinsam mit so einem Tool viel mehr erreichen kann. Vor allem viel Nachhalt, die gerade dafür sorgen kann, dass die einzelnen Vertrieblaffier in 20/27 immer wieder damit arbeiten können. Und dadurch wirklich nachhaltig besser werden. Jetzt haben wir viel davon erzählt, kann man das auf unserer Seite irgendwie ausprobieren? Oder meldet man sich bei euch oder wie kommt man da? Für manche wird das jetzt erstmal ein bisschen komisch, aber manche vielleicht gar nicht. Ja. Für andere vielleicht ein bisschen komisch sein. Kann man sich da melden? Oder kann man das einfach so anonym ausprobieren? Genau. Also, man meldet sich idealerweise bei mir direkt. Dann, wir sprechen mit den Kunden, bringen dann immer schon ein Beispiel mit, schon zugeschnitten auch auf den Auf-Diverlog-Industrie, auf den Anwendungsfall. Dass man mal ganz konkret sieht in zwei, drei Minuten. Na ja, perfekt. Das klingt wirklich wie meine Branche, das klingt wie meine Kunden. Und wir arbeiten mit den Kunden auch immer in so einer Art Trial zusammen. Also, dass man das System auch für sich aufsetzt, dass man das eine Woche lang testet, anhand von wirklich verschiedenen Situationen. Weil für viele SKI eben auch so eine Black Box, da weiß man nicht genau, was kann das am Ende, was kann das nicht. Und wir sind mal große Fenster von das ergreifbar zu machen, dass man das direkt erleden kann, dass man sehen kann. Oh wow, es ist schon dieses Gespräch mit dem Kunden, genau auf dem Niveau, dass ich damit auch mein Team ergänzend trainieren kann, schnell anbauen kann und so weiter. Und wenn man sich nicht traut, sich bei Kenny zu melden, weil man den jetzt das erste Mal gehört hat und mich schon seit 50 Folgen gehört vielleicht. Er kann uns ja gerne bei mir melden und ich kann dann auch schon mal eine kleine Demo-Version zeigen, beziehungsweise dann an Kenny mit an Borthol. Thema Vertrauen wieder. Eben, da haben wir es doch. Also links wie rechts geht es hier und dann. Richtig. Ich kann mal mit auseinander setzen. Gut. Stark, sehr stark. Ja, ich drücke euch auf jeden Fall die Daumen von meiner Seite. Vielen Dank. Und das Thema, und wie gesagt, fahre ich nochmal irgendwie eine Schlauidee habe, bümmel ich dir die gerne mal rüber. Ich habe mir das immer schon. Wir haben das damals auch schon diskutiert und ich könnte. Siehst ja, die Menschen haben überhaupt keinen Problem, damit eine Maschine sich anzuvertrauen. Nur was die allgemeine KI-Serie, jetzt mal die Sancatch-Ebietie dann teilweise, damit macht es natürlich schon ein bisschen kritisch, weil es ja eigentlich für was ganz anderes gedacht ist. Was auch den höchsten Anforderungen von allen Coaching-Federations dieser Welt hier an entspricht. Könnte schon echt so ein Qualitäts-Raster sein, durch das an die Leute schickten. Das kann man ja mit einem Coach arbeitet, der nicht durch so eine Qualitätssicherung gegangen ist. Spannt. Kannst du auch skalieren. Gut. Ich freue mich, dass ich euch beide in dieser Folge zusammengebracht habe. Ich freue mich, dass ich hier vielleicht einige Hörer auch, oder dass wir das geschafft haben, einige Hörer für das Thema zu begeistern. Aber jetzt machen wir den Sack auch mal zu. Vielen Dank. Ich kenne ihn, dass du da warst. Vielen Dank, Thomas. Vielen Dank, Thomas. Ja, danke. Und du auch, danke, dass du da warst. Sehr gerne. Und die werden wir verloren. Und der letzte. Danke schön. Und der letzte Hinweis an alle. Wir haben natürlich jetzt ein paar Hypothesen aufgestellt, teils sehr praktisch, teils sehr philosophisch darüber gesprochen. Eure Meinung interessiert uns definitiv auch. Also schreibt uns gerne, entweder hierbei zum Beispiel Spotify kommentieren, aber ihr könnt uns auch bei LinkedIn schreiben. Es gibt immer einen Beitrag zu der jeweiligen Folge und da könnt ihr auch drunter kommentieren. Also wenn ihr und sagen wollt, wie ihr zu dem Thema stebt oder welche Hypothese ihr für den Sales in 2030 habt, dann findet ihr ein Weg, das uns mitzuteilen. Und wir freuen uns und gehen auch gerne in die Diskussion oder in den Austausch, ob praktisch oder philosophisch. So, das ist es. Danke euch und bis zum nächsten Mal. Ja, schön, dass du da warst. Danke euch. Wir sehen uns in der Zukunft. Sehr gut. Ja, die Bank machen wir. Bis dahin macht's gut. Ciao. Ciao.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Podcast diskutiert die Zukunft des Vertriebs (Sales) bis 2030, mit Fokus auf KI-Einflüsse und bereits laufende Veränderungen.
  2. Die Rolle des Vertrieblers verschiebt sich vom Pitcher zum empathischen Berater, der Vertrauen aufbaut und komplexe Probleme löst.
  3. KI übernimmt zunehmend repetitive Aufgaben (z.B. Outreach, Recherche), während menschliche Kreativität, Beziehungsaufbau und strategische Entscheidungen entscheidend bleiben.
  4. Die Digitalisierung und informiertere Käufer haben den Vertrieb bereits vor KI grundlegend verändert (z.B. signalbasierte Akquise, kürzere Einflussphase des Verkäufers).
  5. Es wird eine Diversifizierung erwartet

Summary:

In der Podcastfolge von "Don't tell me this pen" diskutieren die Gastgeber mit Kenny, einem Vertriebsexperten, die Zukunft des Vertriebs bis 2030 unter dem Einfluss von KI und laufender Digitalisierung. Ein zentraler Punkt ist der bereits stattfindende Wandel: Käufer informieren sich heute weitgehend selbstständig (bis zu 90% des Kaufprozesses), bevor sie mit einem Verkäufer Kontakt aufnehmen. Dies hat die Rolle des Vertrieblers vom reinen Pitcher hin zu einem empathischen Berater verschoben, der Vertrauen aufbaut, die richtigen Fragen stellt und maßgeschneiderte Lösungen anbietet.

KI wird als Werkzeug gesehen, das repetitive Aufgaben wie Recherche oder personalisierten Outreach übernehmen kann, wodurch Vertriebler effizienter werden. Die menschliche Komponente – Kreativität, strategische Problemlösung, Beziehungsmanagement und Accountability – wird jedoch als dauerhaft unersetzlich eingeschätzt, besonders in komplexen oder vertrauensbasierten B2B-Umfeldern. Es wird erwartet, dass sich der Markt aufspaltet: Transaktionsorientierte Bereiche werden stark automatisiert, während bei kreativen Kooperations- und Entwicklungsprozessen der menschliche Kontakt weiterhin dominant bleibt.

Abschließend wird angemerkt, dass die Transformationsgeschwindigkeit je nach Unternehmen variieren wird, ähnlich wie bei der Digitalisierung.

FAQs

Der Verkäufer wird zunehmend zum empathischen Berater, der Vertrauen aufbaut und komplexe Probleme löst, während repetitive Aufgaben von KI übernommen werden.

Einkäufer informieren sich heute umfassend selbst, sodass der Verkäufer oft erst in den letzten 10% des Prozesses eingreift, um die Entscheidung zu beeinflussen.

Menschlicher Kontakt bleibt entscheidend für Vertrauensaufbau, kreative Problemlösung und langfristige Kundenbeziehungen, besonders in transaktionsintensiven Bereichen.

KI ermöglicht signalbasiertes Outreach, personalisierte Kommunikation und effizientere Recherche, unterstützt aber nur bei guter Datenbasis und ersetzt nicht die menschliche Beziehung.

Es drohen Vertrauenskrisen durch Betrugsversuche und Scams, da KI auch für täuschend echte Interaktionen genutzt werden kann.

Erfolgreiche Verkäufer stellen gute Fragen, diagnostizieren Kundenbedürfnisse präzise und agieren als Co-Einkäufer, statt generische Pitches zu verwenden.

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