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#52 - Otto Addo (Ghana): Trainer-Talente, Sandplatz-Trümpfe. Right to Dream!

55m 37s

#52 - Otto Addo (Ghana): Trainer-Talente, Sandplatz-Trümpfe. Right to Dream!

Otto Ado, Trainer der ghanaischen Nationalmannschaft, gibt Einblicke in seine Coaching-Methoden und die Fußballstrukturen in Ghana. Er betont die Bedeutung von Körperpositionen und Positionsspiel, insbesondere im Ballbesitz, und nutzt verschiedene Kommunikationskanäle wie Sprache, Video und taktische Übungen, um Spieler schnell zu integrieren. Da die Spieler aus unterschiedlichen Regionen und teilweise aus dem Ausland kommen, ist Englisch die Hauptsprache, aber auch die lokale Sprache Twi wird verstanden. Etwa 80–90 % der Spieler wurden in Ghana ausgebildet, wobei private Akademien wie die Right to Dream Academy eine zentrale Rolle spielen. Diese fördern nicht nur fußballerische Talente, sondern auch die schulische Bildung, was für viele Kinder aus armen Verhältnissen entscheidend ist. Es gibt keine staatlichen Ausbildungsvorgaben; die Jugendlichen entwickeln ihre Fähigkeiten oft auf der Straße, was zu technisch starken Spielern führt. Die Sichtung für Nationalteams beginnt ab U15 über regionale Turniere, ähnlich wie in Deutschland. Ado hebt hervor, dass die besten Spieler häufig aus schwierigen sozialen Verhältnissen stammen, wie Moin Kudos, der aus einem Slum in Accra kommt und es zu Tottenham schaffte. Die größte Herausforderung besteht darin, Spieler mit unterschiedlichen taktischen Hintergründen schnell auf eine gemeinsame Spielidee zu bringen, wobei Anpassungsfähigkeit entscheidend ist.

Transcription

8342 Words, 50637 Characters

German
Wir haben im Wald besitzt, mit der eine Dreierkette abgekippt mit dem Asimettrosch links verteiliger und im breitziehen linken Zähner. Das alles bla bla bla bla, ist das doch! Die Trainer in der Bundesliga. Sie nicht die Mülleimer von allen Menschen hier. From Coach to Coach, der Fußballtrainer Podcast. Welcome back from Coach to Coach, Mietz Otto Ado Teil 2. Und ich würde gar nicht lange drum herumreden. Wer schon Teil 1 reingördert hat, hat viel über seine aktuelle Tätigkeit als Nationaltrainer in Ghana gehört. Wir haben auch kurz über die Fußballnation Ghana gesprochen, wie durch die Strukturen, wie der Verband aufgebaut ist, welche Diskussionen geführt werden. Und da Ado ja schon erzählt, dass es gerade eine große Diskussion in den Nachwuchsfußbar geht. Wie kann man den Nachwuchsfußbar fördern? Da wollen wir auch gleich dran ansetzen. Feuer, aber noch eine kleine Kategorie, nämlich die Kategorie in der Landesprache-Bitze. Denn Otto Mich wird interessieren. Was ist denn dein Lieblingscoachingspruch, Fußballsprach oder den, den du am meisten benutzt? Dafür müssen wir aber, glaube ich, erst mal klären, amtsprache in Ghana ist englisch. Auch wenn es für die wenigsten Muttersprache ist, ist aber die Sprache bei euch dann auch englisch, oder? Genau, genau. Ich spreche meistens englisch. Es gibt es nur die Sprache, die Sprache, die alle verstehen, glaube ich, ist auch Tschi. Das ist die größten Stamm der Shanties. Die Sprache und die verstehen eigentlich fast alle. Meistens sprechen wir auf englisch, alles, weil wir gesagt, wir kommen, wir haben ganz viele Spiele aus unterschiedlichen Regionen. Wir haben auch Spieler, die, wie ich damals nicht in Ghana geboren sind, die in England geboren sind und sich für Ghana entschieden haben, zum Beispiel oder Frankreich. Also von daher sprechen wir eigentlich alles auf englisch an. Wenn wir aber in die Welt sprechen, sprechen wir auch mit in anderen Sprachen, mit zu spüren. Okay, dann bin ich ja jetzt ganz ohr, was dein Lieblingscoachingspruch ist. Mein Lieblingscoachingspruch. Also ja, ehrlich gesagt, noch die ich zuverkunden mache. Oder den wir im Training, im Spiel, am häufigsten rufst. Hmm, nicht so. Ja, gar nicht so einfach. Man muss auch sagen, auf dieser Hüsten eben in der Stadt, da hört mich eh keiner so. Ich mache mehr Zeichen, aber was mir wichtig ist, gerade im Ballbesitz Position. Positions. Also wir haben ja relativ wenig Trainings Tage und ich versuche dann, diese Tage schon zu nutzen, weil alle kommen ja von verschiedenen Ideen und verschiedenen Trainern und viele so vielen. Und dann muss man ganz, ganz schnell versuchen, die Jungs alle in einer, oder auf einen, ja, auf einen, eine Richtung zu führen, dass wir Gemeinschaft nicht wissen, was wir zu tun haben, wie wir uns positionieren. Und ja, für mich ist es einfach überzahlwichtig gegeneinander, aber auch mit dem Ball. Und da geht es ganz, ganz, ganz, ganz wichtig, dass wir wissen, wie spiel unser Gegner, und welche Position haben wir immer. Und das schreibt, vielleicht schon rein, Positions Positions. Weil die, okay, sind jetzt, was ich zwei Störmer. Und da war es jeder genau, oder gegeneite zu Kopf, jetzt die zwei Störmer. Was jeder genau, welche Positionen er einen muss, wenn dir zum Beispiel sagen, mal einfahlen, gesagt, in viel viel Zweikommen. Und dann werde ich das rufelbar, ich wissen, die ganz genau, okay, wir müssen uns zwischen den Nienen bewegen, wir müssen, bestimmte Höhe haben, wir müssen ja, auch Body Positionsbeschüttel, Körperposition haben. Also das schon, das, was ich rein schrei, weil es einfach wesentlich ist, wie wir unser Spiehner vorne tragen können. Body Positions, wenn ich jetzt interessant, also worauf achtest du da genau? Ja, ob ein Spieger geschlossen steht, gerade die Milch-Gerntschmühler oder, oder offende. Also auch bei uns in der Nationalmannschaft, selbst in Dortmund war es halt auch Thema, das viele, sehr, sehr häufig einfach geschlossen stehen. Und damit, in dieser Position einfach Zeit verlieren. Zähle es schon, die Linien zu überspielen und dann braucht so halt einfach die richtige Höhe, aber auch die richtigen Körperstellung. Okay, also wenn ich demnächst zu einem Lennerspiegel und Positions Positionshöhe dann weiß ich, wer es gewufen hat, ist es schwer? Ja, quasi für die Spieler sich da quasi auf das zu komitten, was du als zackliche Vorrichtung vorgibst. Oder weil viele im europäischen Fußball, viele in England, Deutschland und Kohlen und Top-Legenspielen, ist es gar nicht so verschieden, was in deren Kopf vorgeht, weil die Ideen sich dann durch gewisse Trainer und vordenker schon enern. Oder ist es schon ein großes Problem, dass jeder mit vielen unterschiedlichen Ideen erstmal ankommt beim Lärger? Ja und ich glaube, das macht ja dann Ende auch so ein bisschen Unterschied. Die Spieler, die am schnellsten adaptieren können, das gibt Spieler den Sacks du was und die wissen sofort, haben alles auch visuell im Kopf. Und wissen genau, was du meins. Aber es kann auch sein und da will ich gleich raus, es kann auch ein Trainer vom Problem, vom Trainer sein. Dass er, dass dich ganz so gut oder sich sich nicht ganz so gut attikulieren kann und die Sache rüberzubringen, ich glaube, das ist ganz wichtig, dass man alle Kanäle, die man hat versucht zu nutzen. Klar, den einen kann es aber sagen, man weiß, dass du auf der Pop-Beschalt. Andere nehmen aber auch oder haben auch durch ihre Trainer andere Key-Werter. Man muss mal vorsichtig sein, das heißt, als Trainer musst du auch versuchen, dich anzupassen und die Leute abzuholen. Aber man muss sich sozusagen alle Kanäle nutzen. Einmal das Audi Zip wird das visuelle aber auch, das heißt über Video versuchen wir auch in eine Halbzeit, natürlich auch vor den Spielen in Analyse, dass wir die Spieler auch den Gignor vorbereiten, das wird das zeigen. Und dass wir die Audi Zip aber auch visuell abholen. Und dann glaube ich, ist auch ganz, ganz wichtig, einen Training zu erhalten, gerade einen Tatthischen Training zu erhalten auf den Platz. Dass wir sind oder dass ich Situation einfrere und in der Situation dann einfach aufzeigebar auf, das funktioniert gerade nicht, weil du in diesem Moment jetzt und der Gegner ist ja nicht statisch. Und klar, wir haben auch viel, dass wir aus zeitlichen Gründen oder auch Aeros belastungsgründen mit Männik-Manik-Kinds arbeiten, aber der Gegner bewegt sich ja. Und man muss dann halt versuchen, sich mitzubewegen. Und eine Sache zum Beispiel, es ist nur ein Beispiel, jetzt zum Beispiel, das ist jetzt gebe. Wenn der Ball, wir sind im Ball gesitzt und wir spielen von links nach rechts, martich es zum Beispiel nicht so gerne, dass die Spieler mit dem Ball von links nach rechts gehen. Die bleiben dann immer wieder oder meistens im Deck und schatten das Gegner es. Und wenn der Ball von links nach rechts gehen, gerade die Sex oder so, müssen sie sich eigentlich konträten. Die Verschebe bewegt sich. Genau. Oder man schon auch nur stehen bleiben. Weil damit immer greis ist. Genau. Und da greif ich dann schon einen und sage stopp, guck mal jetzt, gehst du jetzt hier mit, du bist ein bisschen anschlücher. Wenn du jetzt stehen landen würdest, wärst du anschlüttet. Und das heißt, und die müssen dann schnell sein, weil das sind vielleicht manchmal vielleicht ansamen, die sie vorhin und nie so gehört haben oder keine Ahnung. Es gibt auch Mannschaften, die spielen nur lange Bele und dann muss man sich so so da nicht irgendwie so in diese Richtung bewegen. Und deswegen ist es dann nicht ganz so einfach, aber die Spieler, die dann am schnellsten adaptieren, gerade bei einer Steinmannschaft, glaube ich, das sind dann die Spieler, die dann auch eher spielen als andere selbst, wenn der Ahnung vielleicht im Verein eine bessere Figur abgibt. Aber man muss halt nur zwei, drei Trainings, oder vier maximal und dann musst du sofort funktionieren und richtig das Gefühl habt, dass ein Spieler das nicht so hinbekommt, dann ist es natürlich schwierig, den aufzustellen. Und dann ist es schon spannend, weil wenn du jetzt so neutral und mit ein bisschen Entfernung immer schau, ist denkst, ja, okay, manchmal spielen gewisse Stars, dann hat es eine Namenschaft nicht diese Rolle, beziehungsweise dann in Flächen einzelnen Spielen raus und denkst, sie haben verein funktionierend, sie doch super, warum nicht. Ich spielen sie nicht in der Nationalmannschaft, aber das kann ein Hintergrund dessen sein, einfach dass das noch nicht so harmoniert mit dem Team, mit der gesamte Idee vom Trainer-Team. Und spannend, weil ich habe ich jetzt auch noch nicht so auf dem Schirm gehabt, letztendlich. Aber ja, sind extrem viele Einflüsse, dann sind sie auch einfach andere menschliche Faktoren, manche sind einfach vielleicht kommen privat gestresst zum Lärgang an. Andere haben vielleicht auch die beste Fußballerliche Zeit in ihrer Karriere und dann, wie gesagt, verschieden, ne taktische Einflüsse drauf. Sehr sehr interessant, mich würde mal interessieren, wie viel Prozent deiner Spieler in Ghana ausgebildet wurden sind. Sind das 100 Prozent? Sind das 80 Prozent? Ja, ich geh mal so, 80, 85, 90 Prozent so, der Spieler sind in Ghana geboren und ausgebildet worden. Wir haben Spieler mit, aber wir sollten jetzt einen spontan Alexander Giku, der in Frankreich geboren ist und aufgewachsen, von 20 Menio, England, geboren, ausgebwachsen, Talglamtee oder Ransfort, Gürnigsdorfer, der in Deutschland geboren auf, was man dabei ist. Also es gibt, ja, es ist auch immer schon unterschiedlich. Manche haben wir auch, und dann sind zwei, drei Verletzungen an wir auch, dann nur später die, die alle gerne gebunden sind. Aber im Großen, seit mal so ein großen, groben Kader verpfitt sich Spielern so. Da würde ich jetzt, was sagen, 80% 90% sind eigentlich gerne in den Monaten. Was da auch eben schon angesprochen, es gibt viele private Akademie in Deutschland haben wir jetzt die Struktur mit nach Wuchs-Leistungszentren, alle von den Verein organisiert, angedockt, dann in überrekanalen Lügen im 17 und 19 Bereich organisiert. In Ghana haben die Erstlegisten und Zweitlegisten da auch quasi alle ihre Akademien oder sind wirklich die besten Spieler dann immer in den private Akademien. Das ist den Preihestät, mittlerweile am viele Erstlegisten auch eigene Akademien und eigene Jugendteams, aus denen sie rekrutieren. Viele Mannschaften haben sozusagen Kooperation mit zweitlegartypes oder auch drittliga Teams, um von denen sie den Spieler an rekrutieren. Aber es ist die Preihestät. Es gibt auch Mannschaften, die haben nur ihre erste Mannschaften, Mannschaft und hohenden sich dann von Akademien später. Also das ist jetzt gerade keine Statistik wäre oder wie viele, aber es ist den Verein freigestellt. Das ist jetzt noch keine Pflicht, dass man irgendwie Nachwuchs, weiß so ein Zentrum oder eine Nachwuchsmannschaft haben muss. Wie kann ich mir das generell eine Förderung vorstellen? Denn in Deutschland ist gefüllt wie immer typisch Deutsch, alles gefühlt, ein bisschen reklementiert, für alles gibt's irgendwelche Vorgaben und Leitlinien gerade in der Ausbildung. Ist jetzt beispielsweise vorgegeben, dass man jetzt von Injuten, Kleinfeld spielt, dann D-Ugen, Neuen gegen Neuen, ab dann 11 gegen 11, plus so Sachen wie von wegen im Kleinfeldbereich. Sollte man viel auf allgemein eine ballen Bewegungsschule achten, später dann vor allem zum goldenen Lernalter. Im ersten goldenen Lernalter, D-Ugen, Viel, eins gegen eins, Technik, immer wieder Sprints und taktische Inhalte er später. Wie erlebt so das in Ghana? Gibt es dort vom Verband vorgaben an den an die sich viele halten oder ist das vielleicht auch von Region zur Region im Land sehr unterschiedlich die Ausbildung Schwerpunkte? Es gibt für die Jugend was das angeht, keine Ausbildung Schwerpunkte. Das ist unbewusst. Ich finde es dem Land und glaube, man muss auch mal von Land zu Land gucken. Es ist natürlich passend in Ghana, wann man es auch gar nicht braucht. Die Jungs spielen alle bis sie zwölf, drei, sie sind komplett auf der Straße, sind alle technisch gut, weil sie auf ganz ganz schwierigen in Böden spielen und meistens Barfuß sind daher eigens irgendwie top ausgebildet und kommen dann in die Mannschaft nun, wo sie dann erst mal so ein bisschen Schuftur bekommen. Es spielt sich, wenn man durch Accroy zum Aschif fährt, spielt sich viel auf der Straße ab. In einem deiten Straßen-Sießen-Jungs-Fussverspiel, in einem Strand sich zu viel Schussverspielen überall Fußball. Mit Tennis-Banen, mit kann auch eine Kohlerdose sein, mit Socken. Und ja, es kommt es mehr, dass, wie gesagt, die Akademien kommen und die Jungs dann mit zwölf, dreizehn auf Kunstrasenplätzen, insbesondere spielen, aber auch auf ja, ein Sandplätzen teilweise, wo sich junge Trainer, eigene Mannschaften zusammenstellen und Jungs fördern. Also es ist ganz, ganz unterschiedlich, aber so eine richtige Struktur, die geht es ab zwölf, dreizehn, vielleicht 14, los, wo sie wegge ich dann im organisierten Mannschaftsport spielen. Von daher stellt sich nie die Frage, dass sich Spieler nicht testisch versiert sind, alle testisch gut, alle Bewegungs-Talente ist unglaublich, weil sich einfach einen gerne Grundsätzlich viel auf der Straße abspielt, bei dem guten Wetter und von daher stellt sich die Frage nicht, dass man da irgendwie was ändern müsste. In Deutschland wird dafür darüber diskutiert. Einige Vereine haben jetzt auch in den letzten zwei Jahren quasi da die Bewegungen oder das sind die Bewegungen mitgegangen, dass man quasi zumindest nach Wuchsleistungszentren erst ab der U12 oder dreizehn anfängt, erst ab der LD, um diese vielen Vereinswechsel einfach zu unterbinden und dann quasi die NLZ mit kleineren Amateurverein, Kooperation eingehen und da so ein bisschen die Hand auf die Ausbildung in der Region haben unterhalb der U12. In Ghana ist halt, wie du sagst, einfach da ist schon gar kein Thema, weil die Teams generell erst ab dem Alter anfangen und vorher jeder am besten jeden Tag auf der Straße am Strand wo auch immer man irgendwo ein freies Fällen und ein Ball findet und sich dann mit Schuhen oder was auch immer zwei Tore bildet. Und das ist ja das interessante, in Deutschland wünscht du dir den Straßenfußball zumindest, wenn man den Experten horscht, ja mehr zurück, nicht nur in der Ausbildung sondern auch Freiräume. Freiräume, die in gewisser Weise auch durch die Schultstruktur nicht mehr da sind, durch den vielen Nachmittagsunterricht, das ist ja auch in Ghana wird mich mal interessieren, wie es da organisiert, also weißt du, wie viel Prozent der Schüler zur Schule gehen oder auch ab wann wirklich, wie lange die Schule geht, was das auch zusammenmeng, weil das hat ja auch ein Einfluss auf die Ausbildung der Jungs dann am Ende. Also man muss ganz klar sagen, dass die besten Spieler aus sehr sehr schwierigen Verhältnissen kommen, die auch selber oft nicht lange in der Schule waren. Und das hat den Grund, dass das jetzt besser geworden ist, schon gekostet ich mir ganz so viel zum Glück, aber es gibt auch viele Familien, die von heute auch morgen denken müssen und wo das Geld einfach nicht da ist. Eine Regel haben die Familien schon, sind wir mindestens drei Kinder, alle lange auf die Schule zu schicken, weil das Geld einfach nicht da ist, den Wirklichkeit da ist. Und dem entsprechend ist es unterschiedlich, ich kann da keine Statisten, Statistik, Kender zu. Es ist komplett unterschiedlich, es gibt Spieler, die sind Anfang angefahren zu studieren, aber wir haben auch viele, die nur neun Jahre, zehn Jahre auch in der Schule waren und danach den Abschluss gemacht hatten und also nicht sehr lange auch der Schule waren, weil es einfach die finanziellen Möglichkeiten dazu nicht gab und wie hier zu kaufen, die dann auch teure werden, etc. Und das ist dann breit gefächert, aber die beste Spieler muss ich sagen glaube ich, die waren leider nicht larn der Schule. Am Ende, aber es geht doch wahrscheinlich kein Hahn mehr danach, weil sie viel verdienen jetzt im Profifußball, aber klar, das ist natürlich nicht der Weg, den quasi acht von zehn Spielern wahrscheinlich machen, sondern nur zwei von zehn Talenten und dementsprechend dann auch noch ein Ballausakt. Ja, aber lieber zwei von 100.000. Ja, ja, ja, ja, fair. Gut, dass du mich korrigiert hast, das ist schon andere Herausforderungen. Mich wird mal interessieren, weil du hast jetzt angesprochen, wie saß jetzt, ich habe jetzt, weil ich hier nochmal live im Stadium gesehen habe, bin ich großer Fan von ihm geworden, Moin mit Kudos, habe ich im Frühjahr gesehen, bei West Time United, jetzt hat er zu Tottenham Hotspör ja gewechselt, welche Spieler, hat es du jetzt gerade im Kopf, wo du saßt, ja, die sind die, die besten Spieler hatten jetzt weniger zeitene Schule. Okay, Kudos ist eine Ausnahme, Kudos kommt aus einen ganz, ganz schwierigen Stadtteil aus Ghana, ist ein absoluter Held in Braden Akra, seine Familie stand ursprünglich aus den Norden und viele, viele Familien ziehen halt in die Hauptstadt und er ist auch ein Kind von solchen Familien, die in sozusagen so genannt, also es niemals kommt er, das sind so eine Art, wie nennt man das Slamm gegen, also wo man nicht mit dem Auto durchfahren kann, sondern nur zu Fuß und wo überall kleine Hütten stehen und du gehst, kannst da irgendwie eine Stunde zu Fuß durch die kleinen Gassen gehen, aber mit Autokanzere gar nicht reinfahren, also geht gar nicht. Und da ist er groß geworden, er hat einen Anführungsstrichen, dann das Geräse gelückt gehabt, dass er, ich glaube mit 12 zu Ride to Dream Academy kam, viele Akademies machen sozusagen Tess und Bewerbungs-Training, wo junge Spieler mit 11 zu 11 gehen und sich da bewerben und die besten Spieler kommen dann in die Akademies, Akademien und Kudos war einer von von mehreren Spielerinnen, Jager und die dann zu Ride to Dream Academy kommen sind und er dadurch, natürlich auch eine sehr gute Schulausbildung genossen hat, was die Akademie Ride to Dream Academy ausmacht, ist, dass sie dem den Fußballerischen auch sehr, sehr viel Wert legen auf die schulische Ausbildung und aus dieser Akademie sehr oder viel mehr, sogar viel mehr Universitätsgener hervorgehen als Fußballer. Und die Akademie stipendient vergibt, die diese Spieler und Spielerinnen normalerweise nie was bekommen würden und wo sie niemand in die Zugang hätten, wenn sie in Anfusschritten zu Hause bleiben würden. Und das mache ich schon sehr, sehr gut. Ich stelle mich dabei jetzt gerade die Frage, wie findet man ein Mor mit Kudus, der dann in so einer Region ist? Wenn du sagst, ja es gibt ja dann auch bis 12 kein Vereins-Fussball. Also fahren die Leiter und die Mitarbeiter von Ride to Dream, dann jeweils in die einzelnen Region machen das vielleicht ein bisschen bekannt und dann kommen einfach alle Kids aus der Region dahin und spielen dann einfach ein Turnier oder auch wie schafft ihr es als Verband diese Spieler dann zu sichten? Weil ihr fangt dann auch irgendwann mit unazionale Mannschaften an wahrscheinlich ab of 15 o 16? Genau. Wenn ich mit dem Verband vielleicht anfange, ab of 15 gibt es diese überorganalen Sichtung und der Verband macht es ähnlich wie hier in Deutschland, also das heißt, dass man so ein Turnier veranstaltet. Also erst mal die Bundesländer, jedes Bundesland für sich selbst, sucht sich die besten Spieler. Und dann macht man ein Turnier, wo alle Bezirk oder so ein anfangen schlichen Bundesländer, wenn ich das gleiche darf mit Deutschland hier ananderspielen. So wie es hier in weder Odisburg gemacht wird, wo da Leiterwachsen gegen Schisi Holstein, gegen Bayern und gegen Bayern-Wirk-Ezettra-Spiel. Und von da, wenn die besten Spieler sind, die dann in das Namens kommen. Die ich fange dann so, die Bundesbezärke fangen ab, ich gebe Uffezern an, die Spieler zu suchen und dann gibt es ab of 15, glaube ich, eine Nassennahmannschaft. Also es ist vom Prinzip her da gleich. Und die Verein oder Akademien, die haben überall ihre Leute und arbeiten aber auch schon ja jahren, auch mit vielen Leuten aus verschiedenen Gegenden zusammen. Es gibt viele Scouse-Jourub fahren und auch einnehmer gibt es auch einen großen Fußballplatz, wo sie dann ein, einem, einem Jahr so Trainings und Testspiele vor allem abmachen, wo jeder Teil nennen kann und wo dann am Anfang vielleicht irgendwie, weiß ich, 200 Spieler irgendwie kommen und das denn daher auf die 10 besten reduziert wird und dann von denen werden denn jeweils die besten drei, vier oder so eingeladen zur Akademie. Mit anderen Spieler, die aus anderen Regionen kommen und dann wird man sich am Ende entscheiden für die, weiß ich, im Jahr dann für die 20 besten. Ich würde gerne bei "Right to Dream" auf jeden Fall noch mal reingehen. Ich habe im Vorfeld mir eine doku dazu auch angeschaut, weil ich zum ersten Mal was gehört hatte, als ich dann mal geguckt habe, wo eigentlich die garnalischen Nationalspieler so herkommen und Moa mit Kudos ist einer davon Simon O'Jinkra, Nationalspieler der Elvenwein Küsste, Schamon Mee für den Fehler in Folge 1. Ich hatte den "Right to Dream" die ganze Zeit noch verknüpft. Und ich bin ja Spieler, die diese Akademie waren, die bis zum 18. Lebensjahr da eben gefördert werden können, eben auch schulisch und was gesagt viele haben dann da einfach auch eine gute Ausbildung und dann akademischen Weg danach zu gehen, wenn es nicht zum Fußball Profi reicht. Die Akademie wurde von einem ehemaligen Scout von Manchester United gegründet von Tom Wornen habe ich herausgefunden und das interessante in der Entwicklung ist ja eigentlich, dass sich für mich zu komplex ist, genau zu erklären, aber die "Right to Dream" Akademie eine Verknüpfung mit dem FC Nordzielland in denemark hat, eben über glaube ich ein ergiptischen Investor und darüber quasi, es ist, es entmenschlicht, hat der Kigger die heißeste Talente Pipeline nach Europa genannt, aber diesen Weg quasi von "The Right to Dream" Akademie zu Nordzielland, diesen Weg haben Kudos und Erdingtra auch gemacht und sind dann wiederum nach England gewechselt. Da habe ich mich gefragt, hast du denn als Ganeicher-Union Spieler musst du schnellstmöglich nach Europa um so Fußball Profi zu werden, um großer Spieler bei den Black Stars zu werden oder kannst du das auch machen wenn du da in den ersten zwei Jahren vielleicht erst in der Ganeichenärztin liegar hast? Also es gibt es gemäere Wege, um wir haben auch Spieler in der Nationalmarsch auch die mehrere Wege gegangen sind. Grundsätzlich geht es erstmal für alle Spieler darum Geld insbesondere für die meisten, wie gesagt kommen aus ähnlichen Verhältnissen Geld für ihre Familie zu bekommen und das heißt für die viele Meisespieler ist das der Traum nach Europa zu bekommen, weil in der Ganeicher-Union leger ich weiß gar nicht, da kannst du vielleicht irgendwie, wenn ich das umrechnel vielleicht, was ich 50 Euro im Monat bekommen oder so, wo von du gut leben kannst im Monat in Ghana, an der Maße, wenn du es nicht irgendwie zu, es haben auch Fancy unterwegs bis, da kannst du einfach mit leben. Aber das Ziel ist natürlich irgendwie aus Gane rauszukommen, weil jeder Vertrag in Europa ist einfach normal das Klananung, 100 Fache von dem was man in Ghana verdienen kann und so kann man natürlich auch seine eigene Familie noch mehr helfen. Die Academy vielleicht noch mal ins Kurz, hat Tom, Tom ist mit 18 nach Ghana gegangen, sein Vater hatte ein Garnaschen-Freund und Tom hatte glaube ich Probleme damals in der Schule und sein Vater hat ein Garnaschen-Freund und wurde Tom eigentlich so mal für ein Jahr nach Ghana nach Acht geschicken und zu sehen, wer sich da macht, damit er auch sieht, dass das Leben nicht ganz so einfach ist. Der Tom damals eine zwei oder drei Spieler, die talentiert waren in sein Haus mit aufgenommen und hat dann für sich überlegt, ok ich grüne Akademien und hat dann nach ein Jahr irgendwie sechs Spieler betreut, auch mit Hilfe seines Vaters, der ihn da unterstützt hat, hat dann sich entschieden, in Ghana zu bleiben, ein Stück Land zu kaufen und ein größeres Haus, wo er Spieler auch nehmen kann und hat dann nach mehreren Jahren irgendwann ein Platz gebaut, ein vernünftigen Platz und so weiter und so fort und das ist immer mehr gebackst. Die sind dann ausgezogen, sie sind nach Akkostobo, das ist ungefähr eine Stunde, anderthalb Stunden von der Hauptstadt, wo er dann die Akademie mit Hilfe von mehreren Investoren, teilweise auch aus Amerika gegründet hat und als er gemerkt hatte, dass er ein Problem hatte, die Jungs nach dieser Akkademie weiterzubehören, beziehungsweise den weiteren Weg noch mehr oder noch besser zu beschreiben, weil oft was so, dass nachdem sie in Akkademien waren, irgendwelche Berater kam, die dann die Jungs dann mitgenommen hatten und dann waren die Jungs weg, hat er mit Hilfe noch weitere Investoren, also dann hatte dann eine Kooperation Teil, was mit NCT zum Beispiel, da gab es eine Kooperation mit the right to team Academy, aber auch mit Nike, etc., mit ganz vielen Kooperationsbrüchen, hat er es geschafft, mit privaten Investoren den Club FC Nordschelland in Denemark aufzukaufen. Ich glaub, dir hat ein Dolby 6 oder 7 große Stakeholder und dann einfach diesem Weg von Ghana nach Europa zu vereinfachen, diese Schritt zu vereinfachen, weil identische Liga auch nicht ganz so stark ist und auch einen mehreren Zeit gegeben wird, sich zu entwickeln. Und das war, ich glaube, der entscheidende Schritt mit Hilfe der Investoren und danach jetzt, nachdem sie Kudos auch Adrienke nach Englatt bekommen haben, hat Tom noch weiteren Investoren gesucht und ist dann ins Gespräch gekommen, letztendlich mit der Monsur-Familie aus Ägypten, die dann sich die Akademie in Ghana angeguckt haben und sagt genau das wollen wir auch, wo wir also eine Schule für die Kinder, wo sie daneben beim Fußball spielen können, aber wo wir auch das Schule für mich benachserdigen und nicht vernachlässigen. Und wenn einer kein Profi wird, dass er zumindest dann eine gesicherte Ausbildung hat und auch durch das Netzwerk in Ghana sehr, sehr gute und qualifizierte Arbeit findet, weil mittlerweile hat Tom, oder hatte Tom, dann auch mit dieser Akademie natürlich ganz, ganz viele Sponsoren, aber auch ganz großes Netzwerk in Ghana aufgebaut, wo mit sehr, sehr vielen Firmen zusammenarbeitet, wo die Jungs in eine Ausbildung machen können, wo sie arbeiten können, aber auch zu ganz, ganz vielen um die Investierten in Spiehren und Amerika. Viele Spieler gehen danach dann aufs College, Universität in Amerika und das wollte die Monsur-Familie auch um viel gibtische Spieler haben und die sind halt mit ne Menge Geld reingegangen, Monsur-Familie-Flay als Background, ich stelle auch Royce, Royce, Herr in der Gipten und die haben dann die wiederum mit ihm zusammen einen Club, genau einen San Diego als gekauft. Eine MLS. Das heißt, Spieler, die aus Ägypten oder die in Ägypten und in gerne ausgebildet haben werden, haben jetzt die Möglichkeit, in denen wir nach denen nachzugehen oder auch in die MLS vor war es auch Men's City, die auch Spieler übernommen hatte teilweise die beste Spieler für sich dann aufgenommen hatte. Und so ist das ganze Projekt halt so wie sich geworden und hat jetzt sehr viele Spieler mittlerweile entwickelt. Es gab auch gerade für die Investoren auch im Return-up-Invest. So viel Geld ist dann wieder auch an sie zurück gefloßen und das hat das aber auch wirklich 15 Jahre gedauert. Ich weiß es alles, weil ich selber auch beim FC Nordschuland angestellt war als Co-Trainer für 100,5 Jahre in Denmark und der Kasper Jülmond, wo sie sehr viel gelernt hatte und ich dann als Trainer immer wieder auch diesen Austausch gesucht, das Co-Trainer durchzusuchen sollte und ich war dann 2-3 Mal im Jahr dann auch im Ghana, bei der Ride to Deep Academy, wo ich unter anderen auch Kudos kennengelernt hatte zum ersten Mal, wo er wirklich fett sind war. Das heißt, da grundsätzlich mit ihnen auch sehr, sehr eng, weil wir uns schon sehr, sehr lange kennen. Und ja, ich muss sagen war, eine ist immer eine besten Erfahrung nach Nordschuland zu wie ein einmal dieses, also die denische Kultur kennenzulernen, auch wie denen wir auch arbeitet, ganz, ganz interessant, aber auch wie in Ghana gearbeitet wird und diese beiden Kutuen zusammenzubringen, auszutauschen. Also wir hatten auch viele denische Mannschaften, die dann nach Ghana gegangen sind für 2-3 Wochen um zu gucken, wie das ist in Ghana ein Video, das unter Besten Bedingungen, die da arbeiten und leben. Das hat glaube ich die den ich mich auch sehr, sehr viel gebracht. Auf der anderen Seite sind auch viele Garnage, Spieler nach Denmark gegangen um zu aklimatisieren, damit die besten, die dann irgendwann hingehen werden, schon mal ein Bild haben und sich schon angassen können und ein Eindruck haben können, wie es ist in den Mark, wenn wir an diesen Schletschacht. Du hast es jetzt beseldet, und bestens aufgerollt, hätte ich auch noch länger zuhören können. Also wer sich das auch noch mal anschauen will, wie gesagt, da gibt es auf YouTube eine sehr gute Ducke, ich glaube von der ARD dazu. Ich bin mir aber nicht sicher, wenn der YouTube Riot-Tream eingebt könnte, das auf jeden Fall, ich werde das auf jeden Fall auch noch mal den Show-Nodes verlinken, weil das einfach ein sehr sehr spannender Aspekt ist und um da noch mal reinzugehen. Dieses Thema Geld und Ausbeutung ist sehr ehrlicherweise das große Thema gewesen. In der Ducke kam es so rüber, dass Tom Wornen gesagt hat, wir verdienen für den Wert, die unsere afrikanischen Talent am Ende, wenn sie in Europa gehen haben für die für die Vereine in Europa, verdienen wir viel zu wenig Geld und das wird hier ausgenutzt. Daher auch der Schritt mit Nord-Sjelland um am Ende mehr Geld und verdientermaßen Geld in die ganeiche Plase reinzubekommen oder in den afrikanischen Fußball, weil ich meine die Diskussion, die filmen wir jetzt hier in dem Sommer. Am besten Beispiel gibt es viele Leute, die sich beschweren, dass ein Jonathan Buccat als Besta deutscher Stürmer der letzten Saison 21 Millionen kostet. Nügo-Eketikeh, nur weil er ein französischer Spieler ist, 90 Millionen ungefähr gleich alt sind und und und, dass man hier immer wieder sagt, französische junge Spieler sind so gehypt und viel teurer und und und und. Und wenn man dann den Blick aber mal weiter schweift, ehrlicherweise und das finde ich nicht nur der afrikanische Markt, wo europäische Vereine sich sehr sehr billig bedienen, sondern auch der asiatische Markt. Also wenn ich jetzt zum Beispiel war ich jetzt hier aus Mainz kommt, Kai Shuzano sehe, der jetzt wieder japanische Nationalspieler geworden ist, der für 2,5 Millionen Riesenschneppchen war oder eine andere japanische Spieler für eine leige Bührplus am Ende und Kaufoption jetzt gekommen ist, rund um eine gute Million und und und und und und das ist eben da auch ein Thema gewesen oder dass du ja auch das so blemmast, dass so wenig für der Verhältnismäßig wenig Geld in diesen ganeischen Fußball reinkommt, obwohl immer wieder viele top-talente dann auch uns aushand gehen und das hat sich wahrscheinlich jetzt ein bisschen verbessert durch diese Kooperation mit Nord-Sjahrland, aber es wahrscheinlich immer noch ein riesiges Thema, weil die Fetie auch dieses Geld um es in Steine zu investieren, in in Personal und und und und, dass du ja gar nicht so schnell dich entwickeln kannst, wie jetzt zu jetzt ein europäischer Verein, wo einfach der dann jetzt 100 Millionen auf einmal kassiert, ne? Genau, nee, das ist ein große Problem und das fühlt auch in der Vergangenheit zu vielen Problemen, weil ja, also es ist aber trotzdem ein Problem, was es hier in Deutschland auch gibt, also natürlich will, ich sag mal, der S-Cyp-Rei-Bop, weil du einen Spieler ausgebildet hat und der geht danach zum S-Cyp-Kören-Biller eine Ausbildung zu entschädigungen haben und das ist glaube ich dieser dieser knackpunkt, den es da in Ghana nicht gibt, zum Beispiel über den vielen afrikanischen Länder, das heißt, ein Spielerkopf der reintürätisch, bis zum 18. Lebensjahr bei der Rite to Deep Academy sein und danach kann er gehen, ohne dass er irgendwie in Ablese kostet und das hat Thomas versucht zu verändern, natürlich und das ist halt ein bisschen schade, kann man das auch wo eine andere Perspektive sehen und das hat das, ich glaube, ah, der hat das auch von dieser Betrachtung von der Schiene-Ausbäutung und es hätte aber was ist genau das selbe, was hier passiert, das heißt große Vereine, nimm sich von kleinen Vereinen die Spieler und sie werden sie für mehr Geld verkaufen und auch mehr dran verdienen. Hier in Deutschland macht es natürlich niemanden so, so viel Ausweis, in Anführungsstrichen allen Menschen hier gut geht, also da ist wenn du nicht aber das kannst du Geld bekommen und hast einen Dach und einen Kopf und wenn du dich vernünftig verhältst und kannst du es essen, so ein ganz ne andere Nummer, wenn du dir kein Geld hast, kein Geld, dann stebst du. Und wie gesagt, das ist dann genau das selbe und ich finde es ein bisschen schade, dass man das dann so dahin drückt auf Ausbäutung, obwohl man selber als Europa ein sehr, sehr großer Ausbäuter und Profitör von all diesen Dingen ist so. Und das ist halt häufig schade, dass man immer nur aus einer europäischen Perspektive Dinge dann irgendwie ein Ghana zum Beispiel über ein Afrikan, grundsätzlich beurteilen will und da müssen ganz, ganz viele finde ich das meiner Sicht auspassen, was sie da berichten, was sie erzählen, sondern müssen auch mal die andere Perspektive mit rein bekommen. Und ein erste Linie geht es für diese Spieler darum, dass sie muss man auch ganz klar sagen, Geld für ihre Familien irgendwie bekommen. So, das ist das Obersomment. Eine Akademie, jemanden, die Plattform bietet, glaube ich schon, dass es normal ist, dass die Akademie dann auch versucht auch dann irgendwie dran zu beteiligt zu sein, wenn der Junge, wenn die Pramilie geht oder sonstiges und wie gesagt, mit diesen Zwischen Schritt glaube ich hat die Wahl zu dem Akademie natürlich schon eine Plattform, irgendwie geboten, versucht die Jungs, den Frieden und das Kartrak zu nehmen, wobei alle Verträge, die vor dem 18. Lebensjahr unterzeichnet wurden, sind anfechtbar, sind auch hier in Europa, den bringen. Das ist natürlich ein Problem, was für die Akademie von Rite to Jim was viele ausnutzen, weil wenn Spieler, was unterschrieben haben, mit 17 ist es eigentlich nicht Geld, weil die Eltern natürlich auch unmit unterschrieben haben und das Spieler mit 18 eigentlich sagen könnte und das ist eigentlich überall so, nee ich will das eigentlich gar nicht, man älter wollen das, aber ich will das eigentlich ganz anders und ich gehe jetzt da. Aber klar, wie gesagt, wie jeder feine Europa will der abgebende Verein natürlich mit profitieren, weil er den auch ausgebildet hat und komplett begleitet hat und versucht den Jungen irgendwie natürlich dann zu binden und manchmal, dass es auch klar gibt es dann auch Streit mit Beratern um einen Spieler um den Verein zu sein. Aber wie gesagt, man muss das aus beiden Perspektiven betrachten, ich bin nicht. Ja, auf beiden Seiten, definitiv draufschauen. Ich blicke jetzt auch, weil ich beim Thema draufschauen, auf die Uhr und sehe schon, wir haben schon knapp 39 Minuten und ich würde eigentlich noch viel gerne tiefereingehende die Nachwuchsförderung in Ghana, aber wir sind ja und Trainer podcast und ich habe mir fest vorgenommen auch darüber über die Trainerförderung in Ghana zu sprechen. So jetzt einfach eine Frage sind in der ganaischen ersten Liga alle Trainer hauptamtlich angestellt, weißt du das? Ja, ja, sind so sind. Und in der Jugendabteilung haben wir jetzt zum Beispiel in Deutschland ja meistens ab der O15 bei den größeren Vereinjahrt, teilweise auch schon ab der O11, O12 hauptamtliche Cheftrainer oder die haben dann noch eine Kombi-Stelle mit als Kooperationsansprechpartner für die Kooperationspartner. Wie ist es in Ghana, wie viele Trainer können da überhaupt hauptamtlich arbeiten in den Land? Also meistens nur der Cheftrainer und die Co-Trainer von der ersten Mannschaft, wenn es eine zweite oder eine dritte Mannschaft gibt, also das heißt ich rede jetzt von eine B-Mandschaft, das kommt schon mal vor oder häufiger vor, aber auch häufig gibt es dann nochmal eine O19 und dann gibt es eine O17 und das war es dann auch meistens und diese Trainer sind meistens nicht hauptlich an dich angestellt und wenn sie Sie haben an mich angestellt sind, dann sind sie meistens sowieso dann auch Co-Trainer bei der ersten Mannschaft oder bei den Verbänden, dass sie bei mehreren U-Mannschaften mitmachen. Das heißt, dass sie nicht nur Co-Trainer von O17 sind, sondern auch von der U15 oder Schärftrainer in der U15 und Co-Trainer in der U19 als Namenschaft. Also, wenn man versucht, sie im Meerebereich den Einzusetzen meinen Co-Trainer bei der ersten Mannschaft ist aktuell 20 nach zwei Trainer auch und ist auch Trainer ausbilder für Belizenz in Ghana. Gibt es denn da auch die, wenn wir schon beim Lizenzen mal die Zänsten ist, für Trainer dieselben Lizenz-Level wie in Deutschland oder wie es es organisiert? Ja, es gibt es nicht Abplus-Zertal, sondern es gibt bis zu Alli-Zenz kann man alles machen, so Belizenz, Zellizenz und dann so ein Grundlärgang. Fußballlärer gibt es aktuell nicht in Ghana, es ist halt auch ein Ziel, das Verband ist, dass sowas zu organisieren, aber das ist nicht ganz so einfach und da ist der Verband auch sehr, sehr bemüht, das jetzt zu verbessern. Also grundsätzlich müssen wir jetzt alle Lizenzen haben, das war auch vor fünf, sechs Jahren auch nicht so, dass es jetzt flich geworden ist und wir haben mal versucht, ich da auch allen eben nicht zu verbessern. Wie ist es denn in Deutschland gab es ja jahrelang das Thema, dass du quasi wenn du kein Profifußballer warst oder im Profifußball unterwegs warst, kaum eine Chance hat das irgendwie Profitreiner zu werden. Jetzt gibt es, wenn man sich die liegen und die Clubs anschaut, viele gegenbeispiele, die Tore haben sich geöffnet. Es gibt einige Trainer, die sich quasi aus der amateurbasis hochgearbeitet haben. Wenn man denn in Ghana eine Chance, habt ihr amlicher Trainer zu werden irgendwo in einem Verein oder beim Verband gerade, wenn man nicht diesen Profifußball Background hat. Ja, also wir haben auch viele, und Ghana ist sehr viele Trainer, die nicht den Profifußball Background haben, eigentlich sogar, ich darf mal 90 Prozent. Also ich bin da schon eine Ausnahme und dann ist jetzt bemüht auch für Exfussballer dann noch mehr Plattformen, denen zu geben, dass sie sich mit dieser Materie noch besser auskält. Und das ist ein ganz ganz großes Thema, weil wie gesagt die meiste oder die beste Spieler haben, haben sehr sehr älliche Verhältnisse. Man hat nicht so lange in der Schule gerade, jetzt sagen wir mal, wenn ich jetzt meinen Jahrgängen so angucke und jetzt bei der neuen Generation ist man da schon bemüht, dass sie, und das kommt auch durch die Akkordemin, dass es sehr sehr positiv, dass sie auch eine gute, schulische Ausbildung bekommen. Weil das natürlich schon in der heutigen Zeit auch eine gewisse, eine Basis ist, um auch, es haben auch internationales Renners zu arbeiten. Man muss dann schon, ja, auch mit dem Computer umgehen können, man muss sich nach aus natürlich auch gut präsentieren können, gut reden können, gewisse Elequenze mit sich bringen und das, glaube ich, geht auch einher mit einer guten Erziehung, aber auch so gute, schulische Ausbildung werden. Klaubs du das der Zeit, Garnage, Fußballtrainer, die da auch schon habt, an dich arbeiten, genauso gut in Europa funktionieren würden? Bei einem europäischen Club, in der ersten Liga, zweiten Liga, dritten Liga, denn das gibt's ja, also hier gibt es ja gefühlt nur europäische Trainer, ich kenne jetzt selbst auch bei mezzellig spontan überlege, sieht amerikanische Trainer, fallen mir, fallen mir nicht ein, also es ist sehr Europa, bleibt ja gefühlt unter Sicht, da gibt es jetzt auch nicht den Interquantinentalen Fokus und Austausch, aber wahrscheinlich sind dort auch, wenn da noch viele spannende Trainertalente unterwegs. Ja total total, es gibt sehr, sehr viele spannende Trainer, ich habe selber gemerkt, weil viele einfach auch den Kontakt zu mir gesucht haben und ich mir auch, ja, dann auch versucht auch Zeit zu nehmen. Ich habe dann auch Zeit mal angegeben, wo ich da mehrere Trainer getroffen habe und wo ich einfach deren Pragen einfach mich stellen wollte und ihnen helfen wollte und gemerkt habe, das richtig, richtig Qualität, also für Prozesteil ist auch einfacher diese zu bekommen, durchs Internet, man Zugang zu ganz, ganz vielen Themen, auch Trainings-Themen und ja, man hat natürlich Einfluss von der ganzen Welt und die, die interessiert sind, die bilden sich weiter und da gibt es wirklich richtig, richtig gute Trainer und ja, ich muss auch dem Verband da, dass sie Chancen geben, an die Trainer, die, wo ich jetzt auch gesehen habe, dass sie gut sind, aber es ist natürlich nicht einfach, es geht auch wie hier in Europa, glaube ich, auch viel um Netzwerk und einfach Chancen und wie als Spieler, brauchen wir auch als Trainer eine Chance, dass das Problem ist, das Trainers, du wärst halt nicht so gesehen, als Spieler, selbst wenn du irgendwo auf dem kleinen Feld, irgendwo in gar nicht irgendwo Spiels kannst, immer mal entdeckt werden, weil man sieht, was du kannst, als Trainer ist es glaube ich schwieriger. Die, das glaube ich, dieses Trainers-Gauteing nicht so, ich gibt es ja nicht mal hier so richtig in Europa, was macht einen guten Trainer aus, es gibt so viele unterschiedliche Typen auch und dann, glaube ich, es ist halt auch so ein bisschen Netzwerk, Kontakte, dass die überhaupt die Chancen bekommen sich zu präsentieren, aber es gibt auf jeden Fall sehr, sehr viele gute Trainer. Du hast ja auch eben die Frage angesprochen, was einen guten Trainer ausmacht und gegen Ende dieser Folge wird ich ganz gerne nochmal den Bogung ein bisschen trehnen zu dir als Trainer, denn du hast ja auch verschiedene Rollen ausgeführt und warst beim BVB wie auch bei Clapper Talent Manager. Kann ich mir wahrscheinlich einfach als Übergangs-Trainer vorstellen, dass du da den Top Talent in diesen Übergangsbereich oder 17 oder 19 in den Profi-Bereich bekleitet hast, individuell wahrscheinlich auch mit ihnen trainiert hast und geschaut, dass was fehlt ihnen vielleicht noch, um diesen letzten Step da umzumachen oder sie bestens fortzubereiten auf den Schritt, weil jedes Talent muss am Ende den letzten Schritt durch die Tour ja selbst machen und da kann ich letztendlich keiner helfen, man kann nur besten möglich vorbereiten und auch bekleiten, aber du hast ja auch zum Beispiel als Code Trainer gearbeitet, auch mal als Cheftrainer beim HSV in der UN19 verschiedene Rollen. Wie sehr hat sich in deinen Verständnis vom Trainer sein, auch durch die unterschiedlichen Rollen und durch die Jahre verändert? Ja sehr, man fängt sich doch wieder für einen kleinen an und es geht am Ende nur was zu hören, lernen, viele Gespräche und sich von allen irgendwie das beste herauspicken und dann irgendwie selber irgendwie eine eigene Identität zu bilden, sich selbst zu entwickeln und dann auch nunmalst trotzdem aufwenden zu lernen. Immer weiter Ohren und Augenoffenheiten für neue, innovative Dinge, nicht nur immer nach oben gucken, sondern auch nach unten. Ich habe eine klare Berichtung, dass oder wir darüber kredet, dass ich jetzt auch viele Pramelling-Spiele sehen konnte, war für mich ganz ganz wichtig, auch im Ganon unterwegs zu sein und dort die Liga zu gucken oder auch mal zwei oder dritte Liga in gar zu gucken, wo dann 16, 17-jährige Super-Zerlente dann irgendwie rumlaufen. Und dann aber auch sich mit den Trainern zu da, die super Ideen haben, oder wo man sich manchmal den Frau, okay, was haben die jetzt genau da gespielt, warum hat er das gemacht und wenn man dann das Gespräch dazu hat und sieht was dann irgendwie dahinter steckte, lernt man so viel dazu und man selber hat auch immer gelernt, glaube ich, oder ich habe jetzt gelernt, weil ich glaube ich auch ganz ganz viele verschiedene Positionen rollen in der Harte, wo man teilweise komplett auf sich selbst gestellt war und aber es hat mich geholfen, dass ich jetzt auch viele Dinge einfach kann, dass ich ja und auch mich auch in Personen einversetzen kann und viele verschiedene Perspektiven in meinem Kopf habe und wir auch versuchen, das mögliche ich den Spielern, aber damit dann auch der ganze Mann sich zu helfen. Hift eben auch verschiedene Blickwinkel dann einzunehmen und Zeit für Reflexionen hat das zu ja quasi eben schon und da sind wir auch schon bei der Abschlusskartiguri von Teil 2 unserer Podcastaufnahme, denn jetzt ist nochmal Zeit für Reflexionen und zwar habe ich zwei Abschusslagen und zwar sind die an sich gleich nur zwei Wörter sind hier weil es rumgetreten und ich würde nämlich von dir gerne wissen was kann sich der Fußball in Deutschland von Ghana abschauen und die zweite Frage was kann sich der Fußball in Ghana von Deutschland abschauen. Okay, das erste, ich glaube, was sich Deutschland von Ghana und das ist natürlich aber bruttisch schwierig weil die gesagt hier einfach ganz ganz andere Möglichkeiten gibt, aber ich glaube das was wir auch vorhin schon ganz kurz irgendwie angeressten hatten, dieses, diesen Straßen Fußball, diesen Fußball irgendwie zurück noch mehr auf die Straße zu bringen, ist ein großes Thema, das kann sich natürlich Deutschland natürlich abschauen. Auf der anderen Seite bett natürlich schwierig und ich verstehe auch warum es schwierig ist, wenn mit Die Kinder haben schon einen früheren Alter, einen Handy, Spielkursolen, etc. In Ghana haben das die meisten, diese Zugänge nicht. Es gibt Situationen, wo. Familien mit acht, neun Kindern in einen Raum schlafen und aufgrund des Wetters und der Umstände sich das Leben dann draußen mehr abspielt. Die Kinder draußen, wo sie keinen Spielzeug besitzen, draußen sich beschäftigen, mit Fußball, mit Karnanung, Athletik, Betoren, sie sind einfach sehr, sehr aktiv. Und ja, da muss man, glaube ich, oder so, heute, man, irgendwie versuchen, aus deutscher Sicht, irgendwie, der Versuchung sich zu überlegen, wie kann man das wieder reinkriegen? Ich glaube, schlüsselte schon Schule. Ich glaube, damals in Oststorzern gab es ja sehr, sehr viele Schulen, Sportschulen, Sportbezogene Schulen, wo sehr, sehr Sport gemacht wurde. Ich persönlich wird mir sowas wünschen. Wo. Das ist, dass die Schulen das noch viel mehr auf dem Programm haben, dass die Kinder Sport machen. Und das sind auch verschiedene Angebote gemacht werden. Und auf der anderen Seite, was gerne von Deutschland lernen kann, uuuh. Ja, ich glaube, aber das ist halt auch eine finanzielle Frage. Ja, die Dinge wirklich noch besser und noch mehr durchstrukturen, auch gerade für die Jugend abnehmen, gewissen Alter. Ja, es ist, ich glaube, sehr, sehr gut, so, dass man bis 12/13 diese Freiheiten einfach hat. Aber danach. klar, wünsche ich mir für gerne, dass man dann noch besser organisiert ist, wie gesagt, am Ende meistens auch auch eine finanzielle Frage, dass die. dass die. ja, Talente dann noch mehr gefördert werden. Und auf der anderen Seite, vielleicht auch noch mehr, und das ist ganz großer Wunsch für mich, für gar nicht, dass. dass man das irgendwann hinbekommt, dass die Schule nicht bezahlt werden muss. Weil das ist natürlich ein limitierender Faktor, das einige, auf wo sie. Intelligenz, sehr intelligent und sehr auch wispigierig sind. Aber dann einfach nicht die Möglichkeit haben, bestimmte Berufe zu erlernen, weil sie ist ihnen einfach aufgrund der finanziellen Situation und da sagt wird. Wenn die Voraussetzung dann leider zu groß sind, und. ich glaube, das kann man aber wahrscheinlich auf viele afrikanische Länder definitiv auch übertragen. Da können wir uns wirklich schätzen, dass der Zugang zu Schuhe und Zubildung hier so billig ist und quasi vom Staat geleistet wird, bzw. ja, übersteuergelei ja auch von uns dann auch finanziert wird. Aber das ist definitiv der Schritt zu. zu mehr Wohlstandier letztendlich auch später, mit besserer Bildung. Aber ich glaube, und das habe ich jetzt ja auch aus den letzten knapp zwei Stunden in beiden Podcasts teilnommen, gerade jetzt aus dieser Folge mit "Wry to Dream", dass sich da schon vieles bewegt in diesen Akademien, B, aber auch im Land, was auch angesprochen, dass die Schule an sich immer noch Geld kostet und für einige zu teuer ist, aber schon billiger geworden ist, der Zugang ein bisschen besser. Und ich bin spannend, wärts beobachten, genauso wärte ich beobachten, wie ihr jetzt abschnell in den letzten drei WM-Quali spielen. Ich habe es ja schon gesagt zunächst gegen den Chat, dann gegen Amali und dann zum Abschluss noch mal einletze Spiel. Und dann sehen wir dich hoffentlich nächstes Jahr im Fernsehen bei der WM26 in den USA, Mexiko und Kanada. Das große Ziel, das ist ja dann auch noch mal ein Riesenheilheit, in deiner Trainerkarriere. Wenn es da zu kommen, momentan sieht es ja gut aus, seid ihr erster. Also ich drücke euch die Daumen, das ist dabei bleibt. Dankeschön, danke schön. So ein weiterer Räger war, ja, ziemlich gut aus. Der Sturm, drei Punkte Vorsprung habt ihr, aber die Kommunen sind hinter euch, und der zweite Platz muss ja dann quasi Player spielen. Genau, genau, das werden noch mal ganz ganz schwierig, die vier besten Zwooten, glaube ich, haben noch mal die Möglichkeit, auch zu spielen. Und dann der erste Spiel, dann, glaube ich, gegen Sieger von Ozeanen, zwei Ozeanen, also Sieger aus zwei Ozeanen, und ich glaube, sechs oder siebte Platz ist in Amerika. Also das wäre ganz, ganz schwer. Ich hoffe, dass wir die gesagt, das durchbringen. Es ist noch ein weiter Weg, aber die schauen sich, stehen wir uns gut für uns. Die Daumen sind gedrückt, und dann, wie gesagt, schalte ich nächstes Jahr definitiv den Fernseher an. So läuft sowieso wenn Fußball-Weltmasterschafts durch. Aber dann nochmal aus besonderer, wenn ich dich sehen würde, auf der Fläche. Danke für deine Zeit, danke für deine ganzen Einblicke. Und ja, ich werde euch, wie gesagt, "Right to Dream", die Doku und alles, was ich dazu und eine Recherche gefunden habe, auch nochmal in den Schonauts markieren, bleibt ran und abschließend noch eine Bitte. Ich hab's gefühlt noch nie gemacht, weil es immer ein bisschen unangenehm ist. Aber es hilft am Ende sehr, wenn ihr gerade jetzt, wenn ihr bei YouTube schaut, "Like" starlast und "Follow" zulast einfach, damit der Kanal hier weiter wachsen kann. An der Stelle alles Gute. Und dann geht's auch schon in zwei Wochen weiter mit der nächsten Nation. Werdy ist, erfahrt ihr auf den Saische-Video-Kanälen. Bis dahin. Ciao, ciao. Ciao.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Otto Ado spricht über seinen Coaching-Stil, insbesondere die Bedeutung von Körperpositionen und Positionsspiel im Ballbesitz.
  2. Die Kommunikation im ghanaischen Nationalteam erfolgt meist auf Englisch, da die Spieler aus verschiedenen Regionen und Ländern kommen.
  3. 80–90 % der Spieler wurden in Ghana ausgebildet, aber es gibt auch im Ausland geborene Spieler wie Alexander Giku oder Moin Kudos.
  4. In Ghana gibt es keine strukturierten Ausbildungsvorgaben für den Jugendfußball; die Spieler entwickeln sich oft auf der Straße und kommen erst ab 12–14 Jahren in organisierte Teams.
  5. Private Akademien wie die Right to Dream Academy spielen eine große Rolle und fördern sowohl Fußball als auch Schulbildung.
  6. Die besten Spieler stammen häufig aus schwierigen Verhältnissen und hatten oft weniger Schulbildung, wie zum Beispiel Moin Kudos aus einem Slum in Accra.
  7. Die Sichtung für Nationalmannschaften beginnt ab U15 über regionale Turniere, ähnlich wie in Deutschland.

Summary:

Otto Ado, Trainer der ghanaischen Nationalmannschaft, gibt Einblicke in seine Coaching-Methoden und die Fußballstrukturen in Ghana. Er betont die Bedeutung von Körperpositionen und Positionsspiel, insbesondere im Ballbesitz, und nutzt verschiedene Kommunikationskanäle wie Sprache, Video und taktische Übungen, um Spieler schnell zu integrieren. Da die Spieler aus unterschiedlichen Regionen und teilweise aus dem Ausland kommen, ist Englisch die Hauptsprache, aber auch die lokale Sprache Twi wird verstanden.

Etwa 80–90 % der Spieler wurden in Ghana ausgebildet, wobei private Akademien wie die Right to Dream Academy eine zentrale Rolle spielen. Diese fördern nicht nur fußballerische Talente, sondern auch die schulische Bildung, was für viele Kinder aus armen Verhältnissen entscheidend ist. Es gibt keine staatlichen Ausbildungsvorgaben; die Jugendlichen entwickeln ihre Fähigkeiten oft auf der Straße, was zu technisch starken Spielern führt.

Die Sichtung für Nationalteams beginnt ab U15 über regionale Turniere, ähnlich wie in Deutschland. Ado hebt hervor, dass die besten Spieler häufig aus schwierigen sozialen Verhältnissen stammen, wie Moin Kudos, der aus einem Slum in Accra kommt und es zu Tottenham schaffte. Die größte Herausforderung besteht darin, Spieler mit unterschiedlichen taktischen Hintergründen schnell auf eine gemeinsame Spielidee zu bringen, wobei Anpassungsfähigkeit entscheidend ist.

FAQs

Sein Lieblingscoachingspruch ist 'Positions, Positions' und 'Body Positions'. Er betont die richtige Positionierung und Körperhaltung der Spieler, besonders im Ballbesitz.

Die Amtssprache ist Englisch, die meistens verwendet wird. Viele Spieler verstehen auch Tschi, die Sprache des größten Stammes der Ashantis.

Etwa 80 bis 90 Prozent der Spieler wurden in Ghana geboren und ausgebildet. Es gibt aber auch Spieler, die im Ausland wie England, Frankreich oder Deutschland geboren wurden.

Nein, es gibt keine festgelegten Ausbildungsschwerpunkte vom Verband. Die Kinder spielen bis etwa 12 oder 13 Jahren auf der Straße und entwickeln dort ihre technischen Fähigkeiten.

Ab der U15 organisiert der Verband Sichtungsturniere, ähnlich wie in Deutschland. Zuerst suchen die Bezirke die besten Spieler, die dann in überregionale Auswahlteams kommen.

Private Akademien sind sehr wichtig, da viele Erstligisten eigene Akademien haben oder Kooperationen mit Zweit- und Drittligateams eingehen. Akademien wie Right to Dream legen auch großen Wert auf schulische Ausbildung.

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