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#52 Moonshots, Möhren und Moneten, live mit Lawrence Leuschner und Christoph Schmitz

46m 4s

#52 Moonshots, Möhren und Moneten, live mit Lawrence Leuschner und Christoph Schmitz

In dieser Folge von "Das neue Geben" diskutieren die Moderatoren Jannina Breitling und Felix Oldenburg mit den Gästen Christoph (Gründer von Acker) und Lawrence (Gründer von Rebuy, Tier und Capacity) über deren persönliche Geldgeschichten und unternehmerische Reisen. Christoph wuchs auf einem Bauernhof auf und begann als Jugendlicher mit dem Verkauf von Weihnachtsbäumen, wobei er systematisch 20% seiner Gewinne spendete – ein frühes Zeichen seines sozialunternehmerischen Denkens. Lawrence hingegen startete als Teenager mit Flohmarktverkäufen, baute ein erfolgreiches Videospiel-Startup auf, das später zu Rebuy wurde, einem der Pioniere der Kreislaufwirtschaft mit über 300 Millionen weitergegebenen Handys. Nach dem Verkauf von Rebuy gründete er Tier, ein Mobilitätsunternehmen, das während der Pandemie scheiterte, obwohl es zwischenzeitlich 3.000 Mitarbeiter beschäftigte. Nun widmet er sich mit seiner Stiftung Capacity dem Schutz des Amazonas-Regenwaldes, nachdem ihn die Dringlichkeit der Klimakrise und die Bedrohung durch Kipppunkte überzeugt haben. Beide Gäste kritisieren die politische Unsicherheit in Deutschland, die durch verspätete Haushaltsbeschlüsse und mangelnde Unterstützung für Sozialunternehmen zu einer Rekordinsolvenzrate in diesem Sektor führt. Lawrence betont, dass die Politik die Bedürfnisse der Menschen nicht ausreichend abbilde, und fordert mehr strategische Handlungen statt taktischer Maßnahmen.

Transcription

7505 Words, 45706 Characters

German
* Musik * Herzlich willkommen bei "Das neue Geben". Das ist der Wirtschaftspot-Cup, bei dem es darum geht, mehr Geld auszugeben als zu verdient. Ich bin Jannina Breitling, Sozialunternehmerin und die Gründerin von Lukis. Ich bin Felix Oldburg, Start-up-Unternehmer und Stiftungsnecksparte bei uns geht es um Geld und die Menschen, die damit das Richtige für sich und für die Welt tun wollen. * Musik * Felix, 52. Irgendwie so davon das "Neu Geben". Christian macht jetzt gerade noch sein Handy neben mir aus. Der Klassiker. Heute live Podcast vom Ackerfestival. Ich hatte so das Gefühl, wir werden langsam zu einem Wanderzirkus-Podcast-Format. Wir waren ja vor kurzem aufs Söd. Jetzt hier in Berlin, mal gucken, wo wir nächstes Mal sind. Ja, Felix, wir sitzen heute so weit weg. Du bist aber ganz weit hinten. Für diejenigen, die zuhören, müssen sich diese Szene hier vorstellen. Wir sind beim Ackerfestival in der Berliner Maltz-Fatrieg. Über die wird nachher noch zu sprechen sein. Da draußen sieht man ein Wahnsinsfestival. Buden, Menschenmengen, mitten in der Natur. Und hier im Raum im Studio. Ich sehe eine Verbandschefin, Social Media, Stars, Sozialunternehmer, Investoren habe ich da hinten gesehen. Jetzt dürft ihr alle ein Mal Juhusch rein und Hörn der Böchchen. Damit man hört, dass es hier auch wirklich live ist. Geil, und Felix, machst du doch mal bitte die Vorstellungsrunde. Wen haben wir heute hier bei uns mit am Start? Ich bin stolz. Den ersten Gast müssen wir nicht vorstellen. Das ist Mr. Acker, himself. Christoph, mit. Der Herr der Möhren. Christoph, Agrarwissenschaftler, vor allem aber Gründer von Acker. Wir kennen uns schon ziemlich lange aus Aschogarzeiten eine unfassbar skalierendes Wirkungsvolle. Und einfach von Sozialunternehmen, oder? Und, Special. Super Special. Jetzt weiß ich gar nicht, Lawrence, wie man dich vorstellen kann. Natürlich der Gründer von Reacup, von Tier, von Capacity darüber sprechen. Ich überlegt, ob es irgendjemand eine Unternehmer gibt, der sich mit so großen Moon-Schwarz so hervorgeht, dass man das noch nennen kann, ohne dass diese Unternehmer disqualifiziert haben. Man kann nicht sagen, wie der Elon Musk von. Aber du bist jemand, der macht Ideen wirklich groß. Und darüber wollen wir heute sprechen. Wir machen gute Ideen groß. Herzliche kommen wir beiden. Danke euch, weiss. Felix und ich, wir haben eine Rubrik. Die heißt gar nicht ignorieren. Erlicherweise für die Transparenz. Wir haben uns gerade anguckt. Wir haben was für diese Woche. Wir geben uns deswegen an euch weiter und fragen euch, was für diese Woche letzte Woche bei dir rum, wir müssen weiter auskriegst, ein bisschen mehr. Zeitlichen Puffer, was passiert, was ihr gar nicht ignorieren konntet. Wer will anfangen? Was ich gerade gar nicht ignorieren kann, gerade relativ wenig News. Deswegen kann ich vor allen Dingen nur, darüber sprechen, was gerade beackaulose ist. Und wir haben auf der einen Seite das große, die gefestible auf der anderen Seite haben wir gerade super viel Hessel mit der aktuellen politischen Situation. Und am Ende damit zu tun, dass der Haushalt einfach super spät beschlossen worden ist, wie jetzt ein großes Förderprojekt nicht bekommen haben, was wir wahrscheinlich bekommen hätten, wenn die Regierung damals gehalten hätte ja, wie ihr aufgehört hätte, ihren Job zu machen. Und das nervt mich kolossal, dass wir da gerade so an dem Tropf hängen, natürlich nicht mit unserem kompletten Budget, aber schon mit einem signifikanten Anteil. Und ja, aber ich versuche es gerade zu verdrängen. Also wollen wir nicht sagen, was Christa in den Entner passiert, wenn du im Nachts begegnest. Nee, das würde ich jetzt auch nicht sagen. Es ist ja auch September. Wir reden nicht über den nächsten Haushalt, wir reden über den aktuellen Haushalt, von dem Lars Klingball gerade gesagt hat, dass wir im nächsten 371 Milliarden Euro und eine ganze Reihe von Organisationen finden. Also jetzt im September, das Geld, mit dem sie eigentlich dieses Jahr gerechnet haben, nicht fließt, weil jetzt im September klar ist, dass eigentlich seit Januar viel weniger Geld da ist, als man gedacht hat. Genau, und da geht so einigen Organisationen, noch viel stärker betroffen, als wir gerade Organisationen NGOs, die auch viel mit Demokratie zu tun haben. Und ich glaube, die Insolvenz-Rat, das hatte Tharabun jetzt, letztes gesagt, war noch nie so hoch im Bereich der Sozialunternehmen. Also, das ist schon ein riesen Thema. Und ich hoffe, dass wir da jetzt bald wieder viel mehr Sicherheit haben. Können wir nachher darüber diskutieren. Es gibt ja ein paulm Raum, nachdem wir die unsere, unseren Podcast beendet haben, die dazu vielleicht viel zu sagen haben. Lawrence, was ist dein nicht ignorieren? Ich bin ziemlich im Tonne. Deswegen muss ich jetzt echt mal überlegen, was mich die worauf beschäftigt hat, was nichts mit Kepäsentetun hat. Also, ich glaube, wie ignorant Politik gerade ist, wie sehr die Menschen sich nicht in einer, sich nicht wiedersehen, in der Politik über die gemacht wird. Und das für mich unbeschreiblich ist, wie man es nicht schafft, etwas aufzustellen, in den Programmen oder auch Handlungen und Strategien und Taktäken in der Politik umzusetzen, die die Menschen eigentlich brauchen, das hat mich irgendwie heute sehr beschäftigt. Man hat euch nicht das Gefühl, dass irgendwas in der Mehrheit hat. Ja, ich hab gelesen, dass keine Partei hat, sowieso in der Mehrheit, aber so niemand sagt, keine der Parteien könnte jemals das machen, dass wir eigentlich brauchen. Das zeigt eigentlich, dass in diesem Wack rum. Dann gucken wir nach nebenan nach Frankreich, da gibt es gar keine Mehrheiten mehr. Die Transformation, in der wir sind. Okay, jetzt wollen wir die Laune wieder rumbrechen. Wir wollen von euch gerne eure Geldgeschichte hören. Wir fangen eigentlich immer in dem Podcast dann auch mit den Geldgeschichten, unserer Gäste an. Also, wie seid ihr aufgewachsen? Wie ist zur Hause bei euch mit dem Thema Geld umgegangen worden? Wann habt ihr euer erstes Geld verdient? Was habt ihr damit gemacht? Wie war das, als ihr dann vielleicht das erste mal richtiges Geld verdient, habt einfach mal so ein Rundumschlag eure Geldgeschichte? Magst du anfangen, Christa? - Ja, gerne. Ich bin auf dem Bauernhof groß geworden. Das hat mich nur die Tötage geprägt, weil das Geld, was verdient wird, wird auch mal direkt wieder in den Betrieb reingesteckt. Wir haben immer genug gehabt, aber es gab jetzt auch zum Beispiel kein Taschengeld oder so was. Man hat sich das Geld erarbeitet durch Rüben hacken. Oder es gab auch mal Zeugnisgeld. Das ist so ein Mindset, wie ich groß geworden bin. Und genau, das erste Mal richtig Geld verdient, habe ich selber, jetzt abseits dieses Zeugnisgelds und so weiter, durch Weihnachtsbäume. Ich habe eine kleine Ecke am Hof gehabt, konnte mein Vater nicht so richtig bewirtschaften, dann ein paar Weihnachtsbäume gepflanzt. Irgendwann habe ich angefangen, die zu verkaufen im Dorf. Das wurde dann immer größer. Dann habe ich irgendwann gemerkt, okay, das lohnt sich. Vor allem, das ist ein cooles Business, weil du in drei Wochen, quasi das ganze Geld verdienst. Am Ende hatte ich halbe Familie, mein halben Freundeskreis angestellt, wir haben vier Standorte gehabt. Ich habe mir die Weihnachtsbäume auch schleswig Holzstein als ich gereicht hat. Das war meine erste unternehmerische Erfahrung. Wir haben damals schon 20 Prozent meiner Überschüsse, quasi an die Kinder- und Nothilfe gespendet. Das war meine ersten Anfänge von Sozialunternehmertum. Das hat mich dann sehr geprägt. Frau, wo? So frühe schon angefangen mit dem systematischen Spenden. Wenn du 20 Prozent war, das ist eine Zahl für dich im Kopf. Ich habe das gerechnet, was brauche ich über das Jahr? Ich hab mit 14 angefangen und hab das 10 Jahre gemacht. Ich hab das dann auch reifinanziert. Dann hab ich das reicht. Ich kann dann auch Spenden. Für mich ist es natürlich noch nicht das richtige Sozialunternehmertum. Weil, wie du weißt, Felix, geht es darum, dass man systemische Dinge verändert. Das habe ich natürlich nicht mit dem Weihnachtsbaum-Business. Aber schon mal angefangen, darüber nachzudenken, wie Wirtschaft anders funktionieren kann als nur die Profit-Maximierung. Lawrence, wie bist du ans erste Geld gekommen? Ich bin aufgewachsen. Die ersten Jahre war meine Vater, war Mechaniker und Autofemiedlung. Da hab ich sozusagen immer Autos geputzt. Aber ich sage mal, das erste eigene Geld hab ich ungefähr mit neuen verdient, als ich meinen Stiefahrter gefragt habe, warum er die Rituren, die er bei sich in der Logistik hat immer wegschmeißt. Die haben noch einen Wert. Und hat gesagt, du geschmeißen seit fünf Jahren weg, wenn du eine bessere Idee hast, dann überlegt dir was. Und dann hab ich diesen Karton genommen mit Handtexpunts aus Südamerika, gebeten nicht zum Flomark zu fahren am Sonntag, und war dann auch ein Flomarkt und hab dann 200 Mark an diesen Wochenende verdient. Das hab ich dann jedes Wochenende gemacht, dann hatte dann so meine 1000 Mark, 800.000 Mark im Monat, und hab das gemacht, bis ich 17 war. Geil, ich war beide echt sehr unternehmer schon unterwegs. Ich war ja irgendwie gesagt, dann hab ich angefangen, dachte ich, jetzt sagst du ja 19 oder 19? Ja, also 19. Das ist ja bei Lawrence GT Geldgeschichte noch ein bisschen weiter. Da krieg noch ein paar Nullen hinten dran, erzähle mal. Na komm, jetzt bist du hier. Also das ist auch erzählen. Ich weiß gar nicht, was du machst. Also du meinst jetzt, was ist dann unter den Schweiter ging? Ja. Genau, also irgendwann hab ich dann auf dem Flomarkt mit 17.000 Mark, dass morgens um sechs Uhr aufstehend am Sonntag ist hart, wenn alle irgendwie Party machen und man irgendwann auch unterwegs sind, Und dann habe ich entschieden, dass ich das Geschäftsmodell Ein bisschen Anpass. Wir sind ins Internet gegangen. Wir haben die Kategorie getauscht, dass wir uns so sagen, von Handwerkskunst, das auch nicht so richtig spannend war. Für mich als 16-Jähriger haben wir dann Videospiele angekauft und freunden. Und haben sie die gebraucht online verkauft. Das rief relativ gut. Wir haben dann Venture Capital bekommen. Knapp 3 Millionen sind dann 18 geworden. Konnten dann der GmbH-Gründen und sind dann nach Berlin gezogen in unsere VG, wo wir dann zur 5 gelebt haben und hatten 20 Mitarbeiter dann nach einem Jahr. Das war wie in der selbe Weltzeit. Und dann kam die Begegnung mit El Gore, die ich irgendwann kennengelernt habe, dann mit 20 Jahren und der für mich so meine Wake Up Moment war. El Gore, der eigentlich mal zum Präsidenten gewählt wurde. Genau, der damals, der damals mit unbequemen Wahrheit, überall alle Dörfer gegangen ist, dann hat über den Klimawandel gepredigt. Das war für mich absolut der Schock zu wissen, dass diese Welt sich verändert, zum negativen. In der Nacht habe ich dann alle meine Kofornats am Griff. Wir sind gesagt, wir müssen was ändern, die VG wird erst mit der Sustainer umgestellt, kein Fleisch mehr. Wir müssen jetzt hier einiges ändern, die nachten wir mit dem passiert. Aber wir haben dann tatsächlich auch unser Geschäftsmehr am nächsten Tag angepasst. Dann haben wir uns ein bisschen größer denken, wir müssen Ressourcen denken, wir müssen über Zirkle Konne-Mien nachdenken. Und haben dann aus dieser Kategorie "Videospiele", also der Firma "Trail Game", haben wir dann "Re-by" gebaut. Und "Re-by" habe ich dann 13 Jahre geführt als Koforn und CEO. Und da haben wir irgendwann 8-10 Mitarbeiter gehabt und haben jetzt irgendwie 300 Millionen Handys in zweites Leben gegeben und 500 Millionen Bücher und 800 Millionen Spiele. Also echt viel bewegt. Und das war so "Gift Product 2nd Life", also "The Mission". Und da bin ich jetzt irgendwann Mitte 30 jetzt, wenn ich das mal auf. Also, wir sind ja beweitet. "Re-by" ist ein wahnsinnig skalierter Erfolg und hat das Geschäftsmodell "Fet" etabliert, es viel nachgemacht worden, auch neu. So eine ganze Industrie daraus geworden. Ja, also wir haben natürlich auch uns Sachen abgeschaut. Aber wir jetzt schon sagen, dass wir so eine der Pioniere in der Zirkle Konne-Mien waren. Und dann hast du noch was gegründet, was man auf den Straßen sieht. Ja, genau. Dann bin ich, hab ich den Pause gebraucht. Batterien waren leer und bin dann erst mal gereist und abgemärkt. Nach einer jahnen Reisen hat es wieder gejuckt. Bin zurück nach Berlin und hab dann geschaut, was sind die größten Emissionstreiber in unserer auf unserem Planeten und einer der Top 2 war Mobilität. 19% im IPCC-Report von Paris Agreement. Und ein der größte Bereich fällt auf Personentransferen in Städten. Und ich hab nie verstanden, warum Leute im Auto fahren in der Stadt, mit totalen Inkonvinient, in dem Platz weg und so weiter. Und hab dann mit Investoren gesprochen, die ich kannte, "Hey, ich überlege etwas Neustucker in der Mobilität. Ich gucke mir gerade Fahrradverleiher und Westbarverlei und verschieden andere Mobilitätssysteme." Und dann haben die Investoren gesagt, wenn du mit Skudern fängst, dann hast du morgen dein Geld dann, kannst du loslegen. Ich hab mal nicht mal Pitstags, egal, fangen einfach an. Und dann haben wir relativ schnell Geld sammengekommen und haben dann angefangen, Team-Oblity aufzubauen mit der Mission Change-Mobilität vergut. Das ist uns okay gelungen, würde ich sagen. Also wir haben extrem viel Herzblutere eingesteckt. Wir haben 3.000 Leute eingestellt in 18 Monaten. Es war auf jeden Fall hochkomplex von logistigen in 500 Städten, in 20 Ländern. Alle sind am Rad getreten, von HR zu Accounting, was wir da machen. Aber wir hatten so einen so einen Drangen, so dass wir die Mobilität verändern. Und das war auch sehr kompetiv. Und dann kam Covid. Und Covid war natürlich von 100 auf 0 nichts bewegt, sich mehr entstetten. Und das war auch erst mal eine Herausforderung unternehmerisch. Aber wie gesagt, ich würde sagen, es war eine extreme Erfahrung als Unternehmen, ich habe alles gesehen, was man sich vorstellen kann. Aber letztendlich ist man auch abhängig von den Gesamtwirtschaftsströmen und dann war das kapital nicht mehr da, wir so einen brutalen Wachstum. Aber auch die Städte und auch das Zentimor, also Medien und so weiter haben immer so Schwierige News reingebracht, die teilweise oder meistens auch gar nicht die Wahrheit entsprochen haben, wie Anzustellentwild ist und dass die alle im Fluss landen und so weiter. Und dann hat das mir auch persönlich, weil ich war auch so ein Emission. Ich habe dann auch alle meine Anteile von Capacity, von Capacity von Tantier zu Foreigners Patch gegeben, sozusagen. Mir war wichtig, dass ich das nur für die Mischen mache, aber irgendwie war es dann auch schwierig, das tatsächlich so umzusetzen, wie man das o-sprünglich wollte. Und es habe ich dann gemacht, bis Ende, ne, bis Anfang letzten Jahres, sechs Jahre. Haben wir noch ein Netwerberbock gekauft und dort den CEO zum CEO gemacht, der Gruppe und bin dann Anfang letzten Jahres raus. Und dann? Ich riet mal weiter, ich. Du kannst doch eigentlich mal krass doch, aber es ist einfach fluff. Genau. Batterien wieder leer, Sepetik, Höln Nummer zwei. Bin dann nach Costa Rica mit meiner jungen Familie und hab für mich erkannt, dass ich sozusagen in der Natur am meisten glücklich bin und eine besondere Verbindung zu einer Turschen immer gehabt habe. Ich war bis ich 18 Jahre Pfadfinder und bin in der Nationalpark, der Welt irgendwie versucht zu gehen, wenn ich Urlaub hatte. Will WF-Supporter seit über zehn Jahren, aber irgendwie hatte ich nie eine Idee, wie ich irgendwie in Conservation gehe und hab dann auch den WWF irgendwann geschrieben, sehr heich im Unternehmen. Ich hab was aufgebaut, ich würde gerne euch unterstützen und die haben gesagt, ja klar, wir melden uns und dann nach sechs Monaten kann eine E-Mail, du kannst die Rotfüchse zählen im Harz, nächsten Sonntag bringen einen Block mit und ein Stift und fand ich super cool, aber weil ich nicht genau was ich gesucht habe. Und hab dann entschieden, einfach so wirklich so wie so ein Student, ganz von Anfang an, mit Blatt Papier mir aufzuschreiben, okay, ich will was in Konzerwähl schon machen, jetzt rufe ich erstmal die Leute an, die richtig plan haben, ich hab keine Geologie, ich hab keine Biologie studiert, ich hab gar nicht keinen Abschluss und hab dann versucht die wichtigsten Leute zu erreichen, sind auch geklappt zum Glück durch einen guten Netzwerk, das ich mir über die Jahre aufgebaut habe und die haben tatsächlich gesagt, ja, so Leute wie dich haben wir hier nicht, du hast tatsächlich keine Ahnung von Biologie, aber vielleicht ist das ein Hebel und wir brauchen Kapazitäten, Neukkapazitäten im Bereich Conservation und dann ich sage dir okay, dann bringen wir neue Kapazität und nennen das ganze Capacity und ich wollte schon immer eine Foundation machen, weil ich an diesen ganzen Kapitalstrom wie aktuell sozusagen läuft, zu wenig in die Finanzropie geht und hab deswegen entschieden, das als Not for profit aufzusetzen, ist eine Foundation in der Schweiz und dann war die Frage okay, jetzt haben wir den Namen, wir wissen, dass da nie ist, aber wo fang ich denn jetzt an, die Welt ist groß, es gibt viele Naturschutzgebiete, Conservation ist ein großes Feld und hab dann auch durch dein Kontakt, Christoph, haben wir dann Kontakt bekommen zum Planetary Boundaries Team, also vom Joon Röckstrom sein Team, hier in Potsdam, vom Pick und hab dann einen Roundtable gemacht, hab mir richtig gute Leute an ein Tisch geholt, auch einen Indigenous-Lied aus Brasilien, einen sehr bekannten Unternehmen, ein Investor und wir haben einfach diskutiert und am Ende hab ich gesagt okay, erdet eine Aufgabe, sagt mir ein welches Gebiet ich gehen soll, damit wir Impact haben, was ist sozusagen, the pressing ecosystem und dann haben sie gesagt okay, wir haben neuen tipping points, die alle irreversible sind, wenn sie tippen und einst davon ist der Amazonas und unsere Projektionshekte in vierhalb Jahren fällt der Amazonas in einer Savanne und dann haben wir ein irreversible scenario, wo es sogar zu einem Earthsystem-Collapse kommen kann und das war für mich so der Punkt, dachte ich okay, reasonable, macht auf jeden Fall Sinn, sich den Amazonas mal anzuschauen, die der Indigene Stammesführer Tapi heißt der aus dem Tchinkoon als Nalpark hat dann angefangen zu sprechen und dann hab ich gemerkt wow, also die Fakten sind klar, aber die Emotionen kamen noch in Zuhu, weil er so benaturgerätet hat, wie ich noch niemand über Natur gerätet gehört habe und für mich war klar, ich muss nach Brasilien, bin dann zwar um spät in Amazonas gegangen, hab mir das angeschaut und für mich war klar, dass der Amazonas was ganz besonders ist, also zweieinhalb mal so große Indien, neun Länder, 560 Millionen Hektar, der Fluss, wo wir waren, waren Seiten einfach, wenn man Amazonas 38 Kilometer breit, also nicht lang breit, also Dimension, die man sich nicht vorstellen kann und aber auf der anderen Seite diese wunderbare Schönheit, auf der anderen Seite aber auch diese Fletzbarkeit und 95% der Abholzung ist illegal und die Indigene sind die letzten sozusagen, die das verteidigen und wir haben global 80% der Biodiversität wird geschützt von ungefähr 6% der Menschen, das sind die Indigen und dementsprechend war für mich klar Amazonas ist es, ich muss was mit Indigenen machen und daraus ist dann auch unsere erste Mission, wir nennen es Missions, wir wollen sozusagen als Wenschabelder die besten Unternehmerinnen, Unternehmer und Operator gewinnen, um systematisch und planetare Lösungen für die größten Ökosysteme Probleme zu schaffen und da sind wir jetzt, haben wir jetzt 5 Monate dran gearbeitet und super Themen und sind richtig glücklich was wir jetzt Das ist schon ein bisschen schlussig. geschafft haben, aber es ist ein richtiges Brett. Also, wow. Jetzt hast du ja gerade beschrieben, als ihr da als diesen Roundtable hattest und dann der Lieder des Indigenen Volkes angefangen hat, zu erzählen und das dann so emotional wurde. Max, man wissen, erzählen, wie das war, als du dann dort warst und mit dem Indigenen Volk in Beruhung gekommen bist. Also wie war das, dass wir uns das so ein bisschen vorstellen können, weil ich glaube, die wenigsten von uns. Ja, also es ist erst, wenn nicht so romantisch, wie man denkt. Also man fährt dann wirklich e-wix, dass man fliegt 3-mal und dann baut und auto und. und der Amazonas für mich war, wie. klar, und Costa Rica ein groß, überall Vögel und Überletiere und Traumhaft. Aber der Amazonas, es hat auch sehr, sehr harte Seiten, also in Städte wie Santa Rem, die mitten im Amazonas sind, das sind da, waren die ganze Zeit irgendwelche Soja-Tracks, den Soja-Heilme runter nach Matogrosso zu den Rindern. Überall hat's gebrannt die schlechteste Luftqualität in dem ganzen Jahr 24, 18 November in Santa Rem, weltweit, weil überall hat's gebrannt, also überall sind illegale Aktivitäten, wie ein Wild Wild West. Und das war krass. Und dann sieht man so eine Straße lang, und dann sieht man auf der rechten Seite, wenn für 3 Stunden sieht nur abgerodet das Soja-Land, was schon wieder decker gated ist, kannst du wieder nichts mit damit machen. Und auf der anderen Seite bieg's ein Ab- und Fährst du an die Dittgen des in diesen Primery Forst, fünf Grad kühler. Du hörst die Papa Gein und auf einmal sitzt du da mit den Indigen im Zentrum ihrer Community und alle stellen sich vor 60 Leute, dreijähriges Kind stellt sich vor, die Oma 96 stellt sich vor. Ich denke, so war wo bin ich hier? Das ist sozusagen die absurte Connection to Nature und wie sie dann auch gesprochen haben am Abend, haben sich alle mal Amts ans Feuer gesetzt, haben die Hände gehalten, haben gebetet, haben sich bedankt für das Wasser und für die Luft, die sie haben und so. Echt cool. Du hast erzählt, als du mir die Idee von Capacity und von eure aktuellen Missionen erzählt hast, vor einem halben Jahr, in der Gruppe bei einer Gruppe von Unternehmen, dass es eigentlich eine frappierend einfache Idee ist, nämlich dass diese Indigenen Menschen, die du da kennengelernt hast, ja eigentlich ihren Regenwald beschützen könnten, wenn sie nur wüssten, wo es gerade brennt. Weil das so große Entfernung sind, wenn man ihn einfach diese Informationen geben könnte. Das wäre schon eine Systemveränderung. Genau, das war sozusagen dann der Moment. Wir haben dann gesagt, okay, wir haben dann uns erhalten. Und ich hab dann gefragt, was das euer größter Nied, was wie kann ich helfen. Und die haben gesagt, unser größter Problem ist, wir wissen nicht, wo die illegale Einwandlung ist. Und unser Land ist so groß, wie sind hier in einem kleinen Territory, 50.000 Hektar. Ich hab's ungefähr so groß wie Berlin. Das andere hat 13 Millionen Hektar, so groß wie England. Da sind halt 200 Leute, die regelmäßig das Ganze dann bewachen. Also stell dich vor, England wird bewacht mit 200 Leuten. Nr. So, zu viel Ohrlung, denkst du, so, okay, es ist unmöglich. Und also, okay, aber wie macht ihr das denn? Wir gehen morgen mal los, und sie wäre acht Stunden, möchte in den ganzen Wald gelaufen und haben geschaut, ob irgendwo einwanderer ist, irgendjemand mit einer Kettensege. Na, ich gemeint, aber wie oft trefft ihr denn jemanden? Super selten. Und auf der einen Seite musstest du dich irgendwie knallf und denken, so ist es nicht die Realität. Auf der anderen Seite ist es die Realität, für dieses unmöglich mit ihren Ressourcen tatsächlich so eine Größe von Land zu verteidigen. Und was mich auch überrascht hat, es gibt keine gute Verbindung zum Staat oder zur Polizei oder zu den Enforcement Authorities, also sagen wir den Federal Authorities. Das heißt, die sind einfach wirklich disconnected in ihrem Territory, leben dort und versuchen das zu bewachen. Und permanent gibt's irgendwelche Eingriffe und sie bring es eigentlich erst mit, wenn es dann so spät ist. Und dann habe ich gesagt, okay, aber stell dich mal vor, ich war so ganz genau, wir saßen dann so mittags irgendwann und dann dachte ich, okay, ich probiere es jetzt mal, ich erkläre den jetzt mal, was ich mir überlegt habe. Hab dann den Sand gemalt, ich war so okay, das ist euer Territory. Schau dich vor, ich sag euch, bescheid, wenn jemand ein Baum rausnimmt. Ich habe mir geschaut, wie meintest du das? So ja, es gibt so Thelidensysteme und wir können die nutzen, um können euch bescheid geben, wenn da etwas ist. Und wir wollen das so schnell machen, dass ihr sofort die Möglichkeit hat und entscheiden könnt, ob ihr hingeht. Und haben gesagt, wir sind sofort bereit, wie es sind komplett ausgestattet. Wir würden also fortgehen gehen. Das wäre für uns der absolute Game-Changer. Wir wissen dann tatsächlich, wo was ist, wir wissen, was uns erwartet. Wir sind nicht mehr irgendwie mit dem riesigen Ausgesetz, dass wir überrascht werden. Und dann habe ich gesagt, okay, dann bin ich zurückgegangen im November und habe dann am Januar angefangen, das Team zu bauen. Und haben dann im April sind wir gestartet, Mai und haben das erste weltweite System gebaut, was Real-Time, eine Veränderung des Waldes erkennt. Also wir nutzen verschiedene Thelidensysteme und erkennt, wenn jemand einen Baum rausgenommen hat, also wirklich einen Baum. Und dann war es bis jetzt nicht möglich durch diese ganzen Bilder, die entstehen. Also wenn man sich überlegt, ich habe Montag ein Tag, ich habe Dienstag mit, auch Donnerstag. Und ich muss permanent Bilder mir anschauen, von Montag zu Dienstag, obwohl irgendwo ein Baum rausgenommen worden ist. Und das sind gigantische Daten, aber durch AI und durch unseren CTO, der es schon mal gebaut hat, im Kommazieren, haben wir es geschafft, das erste Real-Time Monitoring System zu bauen. Und dann haben wir parallel eine App entwickelt für die Indygehen. Und die bekommen eine Push-Northification aufs Handy, wie so eine WhatsApp, "Hey, alert, hier hat jemand den Baum rausgenommen und die gehen dann tatsächlich hin und verteidigen das. Und wenn sie sagen, zu gefährlich, da waren wir schon oder da wollen wir nicht hin. Dann haben wir jetzt, arbeiten wir jetzt mit dem FBI-Brazilien, dem Militär der Environmental Police, der Lokipolise und Federal Police, mit vier Einheiten, hatten wir gestern aus ein ersten Breakthrough. Wir haben tatsächlich geschafft, dass wir ein Case zum ersten Mal hat ein Egener-Stammesführer mit einer Federal Police an einem Tisch gesessen und haben Case beschlossen. Und gestern sind die Hubschrauber einmaschiert von Militär und haben quasi das Ding, das Case zerstört. Und dafür sammels du jetzt private Skild ein? Genau, genau. Wir sind sozusagen. Das ist wahrscheinlich auch dein eigenes Geld, das für ein kurzen Fondesplätsche erwähnt. Also die Exit-Erlöse aus vorherigen Unternehmensverkulfen da teilweise reingesteckt und das machen vielleicht andere jetzt auch. Genau, ich hab, so komisch ist anhört, ich hab Rebus noch nicht verkauft und hier auch nicht. Das heißt, es gab immer wieder kleinere Verkäufe, aber tatsächlich hab ich das erste jetzt alleine finanziert. Ich bin auch einer der Hauptdonners von uns von Capacity. Und unser Ziel ist es tatsächlich, alle Schutzgebiete im Amazonas zu schützen und zu enforzen. Dass niemanden mehr illegal abholst, das sind 280 Millionen Hektar. Und alle haben uns ausgelacht, als wir das einmal jemanden erzählt haben, WWF und Viziale heißen. Die waren sie guter arbeiten machen, aber einfach für sie, das auch einfach zu crazy ist, underground so nah zu sein und auch mit den Philo-Torities. Und wir sind jetzt nach sechs Monaten mehr 8 Millionen Hektar. Das ist größer als die Schweiz. Und wir raising gerade knapp 2 Millionen US-Dollar sind bei ungefähr 1,7. Jetzt Jetzt kann man gerade noch so mitmachen, reinrutschen. Und ich sage auch, wie man die ganz kurz, kleine, schöne Geschichte als wir uns gesehen haben, als ich präsentiert habe, bei dem Event, da kam eine Frau zu mir und sagt, ich finde es total cool, was du machst. Mit die wir kann ich dabei sein, das kannst du dir aussuchen. Jeder Wert ist, es ist willkommen. Es gibt keinen Feshold und da sagt ihr so, ich würde gerne 5000 Ausspannen, sag ich, wow, 5000 Euro. Und ich sage, nee, 10.000, sag ich, okay. Und es tut mir und meiner Familie richtig weh, hab ich ja richtig Bock drauf. Und das ist schön. Und das war unser erster Donner. Das war unser erster Donnerin. Also wir stellen links zum Spendenmöglichkeit in die Show notes. Wir machen das in Deutschland über Bikonz, die wir so eine Rekord zu brechen, die größte Gesamtschmende für eine NGO. Und wir sind glücklich, dass wir es wie bei euch machen können. Ja, sehr erfolgreich. Sehr erfolgreich. Ich war da mit dem Fundraise mit aus privaten Quellen auch schon akker. Und ich finde diesen Kontrast so interessant zwischen dem, was du jetzt ausführlich erzählte. Danke, dass du es ausführlich erzählte, dass Lawrence und dem, was ihr macht, Christoph. Denn wenn man sich hier umguckt, das ist ein wirklich system, auch ein Art von Systemveränderung. Aber mit ganz anderen Voraussetzungen. Also, dass das Lawrence beschrieben hat, das hast du ja mit, mal mit Moonschutz beschrieben. Also mit privates im Geld schnelle Veränderungen erzeugen, mit einer technologischen Idee. Das, was du machst, ist viel, was ist schon mit dem Anfang angedeutet. Das ist eingebettete. Es ist politischer. Es ist vielleicht ein Stück langsamer. Trotzdem hast du es auf eine ziemlich eindrucksvolle Größe skalieren können. Was denkst du, wenn du so eine Geschichte von Lawrence zufest? Wie anders der Weg von Akka war bis heute? Ja, ich denke auch, vor allem auch viele Paralleelen. Also am Ende geht's ja darum, dass ich war ja genauso berührt von einer Geschichte. in der Wissenschaft, ich war unter dem Potzerminstitut für Klimafolgenforschung, habe mich ja viel mit diesen globalen Themen beschäftigt und hat fast eine Nungikärdenweg zu sagen, wir haben da eine Studie nach der anderen rausgebracht, haben wunderbare mathematische Modelle aufgesetzt, wie sich die Welt und dem Klimawandel verändert, wie sich die Lampwirtschaft verändert und am Ende dahin zu kommen, zu sagen, wo müssen wir eigentlich ansetzen, eine wirkliche Veränderung bringen, wenn wir mich auf die Politik warten müssen? Ich bin ein Herr Papa geworden und habe mich gefragt, warum meine Tochter jetzt eigentlich auch wechselt, ganze Gegenteil zu mir, also eher im städtischen Bereich und wie das eigentlich die 99 Prozent anderen Kinder auch tun, nämlich völlig entfremdet. Sie kennen Lebensmittel in der Raum supermarkt oder vom Lieferdienst. Und dann zu sagen, "Hä, wo können wir da eigentlich ansetzen?" Das ist die Schule, die Kita, um diesen Kontakt wieder herzustellen, diese Entfremdung entgegen zu wirken. Und ja, ich hatte natürlich nicht diese finanziellen Voraussetzungen, deswegen habe ich einfach privat angefangen, meiner Schwester, diese Lehrerin. Und wir haben gesagt, "Hä, dann nehmen wir einfach mal deren Kinder auf ein Acker." Die erste Stunde kam mir noch gut daran erinnern, sie war dann zum Acker gegangen, und ich habe drei jungs gefragt, "Hey, was erwartet ihr eigentlich jetzt hier?" "Was wir samstags morgens?" "Wir haben es an der Schulleitung vorbei gemacht?" "Was war jetzt mit euch machen?" Und dann meint ihr der eine nur, meint ihr, "Hey, ich bin Gamer, kein Bauer." Also das war das erste Reaktion. Und ich dachte, "Keefläch ist das die letzte Stunde, die ich jetzt hier haben, Acker mache." Aber gerade dieser junge Tim Hieser, der hat in dem nächsten Jahr noch einmal mitgemacht. Ich habe ihn fünf Jahre später wieder getroffen und er hat mir gesagt, obwohl er im ländlichen wohnt, dass es der einzige Kontaktpunkt war zu frischen Lebensmitteln. Die haben sonst nur ausfertig Ja-Dosen oder Packungen gekocht, wenn überhaupt gekocht haben. Und das ist am Ende, da haben wir uns so von infremden, und das ist wieder so eine Parallele, wenn du von den Indigenous-People sprichst, wie so eng an der Natur sind. Das waren wir auch mal, ja, wir waren auch mal ganz eng dran. Wir haben selbst versorgen getrieben. Wir haben Landwirte oder Landwirte in der Familie gehabt in der Nachbarschaft oder eben Schulgarten. Und all das ist über die letzten 15-100 Jahre verschwunden. Und wir können uns davon aber nicht lösen. Wir sind davon abhängig. Und das vergessen wir mal, Tag. Und da versuchen wir einfach, was dagegen zu setzen. Und am Ende haben wir aus diesen anfänglichen sechs Schulen, mit dem wir gestartet sind. Über die Jahre, dann auch ja ein skalierfähiges Modell aufgebaut sind, die sind 2000 Schulen und Kitas über 400.000 Kinder haben. Bau. Bisher an den Programm teilgenommen. Und unser großes Ziel war von Anfang an jedes Kind. Wir wollen, dass kein Kind in Deutschland mehr aufwächst, ohne diese Erfahrung gemacht zu haben, ohne einen engen Kontakt zur Natur, mindestens einmal im Leben zu haben. Und das muss so selbstverständlich sein, wie es halt Musik, Sport oder andere Dinge in der Schule gibt. So muss es eigentlich auch mehr Nachhaltigkeit der Fall sein. Und genau, und daran arbeiten wir, dass jede Schule die Kitas so ein Lernort in der Natur hat, der auch übergreifen wirkt, wo man Matte und eigentlich auch rausgehen kann. Aber vor allen Dingen sagen, kann okay, dieses Thema, wie wachsen Pflanzen, wie funktioniert Natur, wird nicht länger in irgendwelchen Schaubildern oder Büchern erklärt, sondern an dem ja, erlebenden Objekt quasi und die Kinder können rausgehen. Ich finde es was zinieren, dass ihr beide doch ein ähnlichen Anspruch formuliert. Du sagst, jedes Kind, nicht so kleines Bildungsprogramm, hier mal mal gucken, was sie finanziert bekommen, sondern jedes Kind. Und Lawrence sagt, nicht hier mal so ein bisschen Rotfücksezielen-Regenearbeit, sondern den gesamten Amazonas, den gesamten Regenwald. Ja, dafür diese Art von Mut und Schutzbe. Wie kommt das bei Geldgebern an? Ja, ich glaube, am Ende ist es, haben wir beide doigend systemische, wollen eine systemische Veränderung. Also zumindest bei uns ist es so, wir wollen jetzt nicht alle Schulen selbstständig irgendwie backern. Und das dahin bringen, sondern wir sind jetzt an 2000 Lernorten. Wir haben über 120 Wirkungsanalyse gemacht über die Jahre. Wir haben alle Kinderkrankheiten raus, das ist ein funktionierendes Programm. Das muss eigentlich nur noch übertragen werden in das Bildungssystem. Und deswegen haben wir vor anderthalb Jahren beschlossen, dass wir vielmehr in den systemischen Heben arbeiten wollen. Mit der Politik zusammenarbeiten möchten. Mit Unis, wir arbeiten aktuell mit 20 Unis in Deutschland zusammen, die das quasi die Lehre in Ausbildung bringt, damit wir diese Arbeit eigentlich nicht mehr unsere Job machen müssen. Wir haben eine Lärmplattform gebaut über die letzten fünf Jahre. Die ist schon erlaubt, dass Schulen in zwei, drei Jahren komplett eigenständig das machen ohne unsere 500 Akakotes oder mit viel weniger Aufwand, die dieser Akakotes. Also da arbeiten wir an diesen systemischen Hebeln, um am Ende uns eigentlich wieder selbst abzuschaffen. Wir wollen es eigentlich so etabliert haben, dass es uns gar nicht mehr braucht. Und das ist für uns systemwand und dafür brauchen wir eben auch mutiges Geld. Dafür brauchen wir Unternehmen und Unternehmer, die sagen, "Hey, ich pack das jetzt hier nicht an irgendwelche Anträge ran." Oder mit irgendwelchen Restriktionen, sondern "Ich investiere in euch, weil ich an diese große Vision glaube, ich will den Weg mitgehen, ich gehe mit allen Höhen und Tiefen mit, ich will auch keine geschönten Projektreporter haben, sondern ich will euch helfen bei den Herausforderungen und will wissen, was auch nicht funktioniert." Und genau diese Art und Weise, das sind wir glaube ich sehr ähnlich. Und da haben wir eine Allianz zusammengebracht, wo eben auch Leute mitmachen können und am Ende sagen können, "Hey, ich hab dazu beigetragen, jetzt haben wir ein jedes Kind in Deutschland akkert." Ich glaube auch, wie so alles im Leben, wenn man einiges Sprache spricht oder eine Ansprache hat, dann kann man nicht alle gewinnen. Also es gibt immer Leute sagen, was ist, was will der denn jetzt hier eigentlich? Das ist ein Unternehmer, ein Techunternehmer, ein bisschen Suspected-Typ. Dann gibt es Leute sagen, "Okay, ist genau das, was ich gesucht habe. Ich will den systematischen Wandel investieren. Ich will das mal in unserem Fall in Hände von Unternehmerinnen und Unternehmern legen." Und glaube daran, dass da die Chance, dass die Garnierung höher ist. Aber wir hatten auch viele Donagespräche, wo es einfach auch nicht getlikt hat. Und dann ist auch okay. Also dann auch dann kein Match. Ja, es ist ja beim kommentzellen Fanchasing auch so. Was waren bei euch die größten Hürden, die überwinden mussten? Und jetzt mal so zurückblicken? Also, ich bin da auch relativ in der E-Frange gang, weil ich dachte, okay, das dauert von vier Jahren, haben wir das gelöst. Es ist irgendwie so auf der Hand liegt, aber was ich völlig unterschätzt habe, ist diese Projekte Rites, die wir in Deutschland haben. Und da geht alles immer nur nach bestimmten Anträgen, die man ja im Vorhin Nein für die nächsten drei Jahre schreibt. Am besten sollte man nicht davon abweichen. Und wenn dann muss man einen Änderungsantrag schreiben. Und bitte weiß das auch alles detailliert nach. Ich weiß noch genau das erste Projekt vom von einem Ministerium. Die hatten am Ende sechs Aktenordinnen über uns. Und das war noch niemand riesen Ticket, das war 200.000. Und da war eine Mitarbeiterin fast das ganz sehr beschäftigt. Und ich denke mir, da ist jetzt mehr Geld in die Animationen geflausener, als bei uns angekommen ist. Und das ist schon was, was ein riesen Problem ist. Und da bin ich froh, dass wir jetzt mehr und mehr in dieses, ja, auch Venture-Filanthe-Fy denken, hineinkommen, was man mehr private ist, was auch privat kompliziert ist. Richtig. Und die. Du bist ganz interessant, weil viele Leute, man sagen, mein Ziel wäre, stetigere Finanzierung zu bekommen und dann sagen sie oft staatliche Finanzierung. Aber das was du beschreibst ist ja eben, das kommt mit gewaltigen Overheads-Riesenverwaltungseraufwand ist. Und es ist kein wenig, kein Stück verlässlicher. Genau, also am Ende ist es natürlich unser Ziel, das war auch in die Politik im Interessantikum mit reinkommen. Aber ich glaube, um dahin zu kommen. Da brauchen wir viel dynamisch, resagieleres Geld. Und am Ende auch. Es ist eine win-win-Situation, weil die Unternehmerinnen und Genehmau oder die Investoren, die wollen ja auch am Ende ein unternehmerisches Mindset fördern. Die wollen auch schnelle Ergebnisse, die wollen agglisein und eben nicht in ein Apparat hineinfinanzieren. Und ich glaube, das können wir als Sozialunternehmer immer mehr auch bieten und können auch gegenseitig von den Welten lernen. Es geht uns ja auch nicht nur um das Geld, sondern auch um den No. Aber ich sehe eben, dass der Investor den Stadthnets Apparat auch eben beinflossen. Und der hilft es oft, wenn man mit dem Geld schon auch einen Fuß in der Tür hat. Aber Lawrence, würdest du startliches Geld nehmen? Fantras, du da überhaupt? Nee, also bis jetzt noch nicht. Also ich bin sozusagen auf alle Family Office Events, die man sich vorstellen kann in den letzten vier Monaten gewesen. Und hab mir den großen Familiengesprochen, ab dort präsentiert. Und ja, man geht natürlich da rein und sagt, so jeder müsste auch darauf Bock haben und jeder müsste irgendwie was reinschippen. Aber dann sitzt du da vor 300 Leuten, da sind die ganzen großen deutschen Familien. Und die Top 500 Families von ganz Europa, 300 Leute sitzen am Tisch. Ich versuche, deine Schore zu ziehen und dann kommt der einen an und sagt, also ich könnte mir das schon vorstellen. Und dann gab es dann auch kein Kontakt mehr, weil irgendwie. Also das ist, ich verstehe das, das ist einfach noch mal eine ganz andere Welt als Wensche Capital. Wo ich in den letzten 20 Jahren so hausache, weil viele Familien, die kein professionelles Family Office oder ein philanthropisches Office haben. Also und es geht auch durch ein Family Office hast oder durch ein Financial fee Office hast. Viele haben Family Office und machen dort E-Equities, V.C., Private Equity real estate. Aber das Job des Family Office ist dann eben Geld zu verdienen und zu sichern und nicht Geld auszugehen. Genau, Prosevation ist immer das große Wort bei jedem Family Office Event How to Preserve World. Und das heißt ja schon nicht so richtig teilen, aber auch Gewinne dann wieder vielleicht abzugeben, was viele Familien ja auch machen, wo wir tolle Donners haben, deren Familien ihre Gewinne abgeben. Da, das ist ja der Hebe, wo wir ranmösen. Also wenn jeder. Der ganz großen und von mir ist auch jeder aus dem Mittelstand oder jeder aus der mittelschichten Prozent abgeben würde für viel Antropie, dann hätten wir nicht diesen Gap in dem wir sind. Also wir haben ja auch noch mal einen. Also wir haben ja auch mal einen. Also wir haben ja auch mal eine. Und glaube ich, innovative und peonyerhafte Stiftungen und Förderpartner, die eben auch wirklich immer mehr auf das Thema vertrauen und gemeinsame Arbeit setzen und eben nicht auf dieses Kontrolle und ich glaube das irgendwie das nicht richtig verwendet. Und zum anderen eben auch aus der aus der Wirtschaft Leute sagen, hey, dieses kleinen kleinen, das bringt uns nicht mehr weiter. Wir müssen auch mal an diese, ja an diese großen Missionen ran und da brauchen wir genauso unternehmern und unternehmern, die das eben auch voranbringen. Also ich bin da auch, hab da auch wirklich einen optimistischen Part. Ja nicht, also das, das Beispiel mit dem Family Office Event war als Einwalspiel. Aber tatsächlich, die dann am Ende konvertiert sind, die gesagt haben, okay, ich hab Lust zu unterstützen. Ist dann ganz breit, ne? Also es sind dann sehr viele Leute und es auch so müssen sich als an meiner Aufgabe Leute, die in Venture Capital oder Entrepreneure sind, die ein bisschen Geld verdient haben, dass sie auch ihr Geld systematisch in der vielen Tropie einsetzen. In Projekte wie Akka, die sozusagen über fast ein Jahrzehnt gezeigt haben, wie eskalierbar diese Modelle ist und wie hoffentlich wie auch diesen Trackhead zeigen können. Aber ich glaube auch die ganzen Investoren selber, ich war gestern auch eine großen Real Estate, CEO Veranstaltung, die denken auch darüber nach, zu sagen, was abzugeben. Und es ist halt einfach, zu sagen, die Arbeit, die wir leisten müssen, auch neue Zikruppen für Finanthropie zu gewinnen. Dass wir sozusagen an diesen Gap den wir haben schließen. Also du hast in diesen 100 Milliarden gesprochen, Deutschland gibt aus im Jahr 500 Milliarden für Defense. Gibt bestimmt gute Argumente, warum wir Geld ausgeben, 500 Milliarden, okay, to be discussed. Aber im Amazonas weltweit werden 180 Millionen Letzs ja ausgegeben, zum Schutz des Amazonas. Oder denkst du ja schon so, okay, wenn der Amazonas im Arsch ist, dann sind wir alle am Arsch. Also der ist irgendwie ein Gap und der muss irgendwie auch klar benannt und kompliziert werden. Und das halt Arbeit, dieses ist somatisch dann auch Aufgabe von uns ist. Okay, wir müssen jetzt leider zum Ende kommen, wenn du auch jetzt weiter muss, Christoph, sorry. Aber wir haben immer noch die Abschlussfrage, wenn wir euch eine Million geben würden. Was würde ihr damit machen? Mir dürft es nicht in eure Projekte stecken. Ich würde es Lawrence geben. Sehr gut, sehr gut. Also, schiebs gleich zurück. Also ich würde einen Antrag vorbereiten, den dann du Christoph ausfüllen musst. 45 Seiten. Nee, also ich glaube, ich habe gestern das Pickstack bekommen vom Christoph. Nee, genau, gestern habe ich es mir heute angeschaut und war ich beeindruckt. Hab es mir im Team geschickt, so, okay, guck euch mal was ab. Davon können wir lernen, wer das Pickstack noch nicht gesehen hat, das ist richtig cool. Auch mit kleinen Somen kann man auch mit paar 1.000 Euro im Jahr richtig was bewegen. Während Christoph jetzt rausgeben muss, glaube ich, weil er sich hübsch machen muss. Bergstage habe ich noch eine Bonusfrage für Lawrence. Weil ich hatte am Anfang so Schwierigkeiten dich vorzustellen, mit dieser Idee "Moonschwarz", das ist so wie Elon Musk und zwar mit wem kann man dich eigentlich vergleichen. Mit wem darf man, mit wem kann man sich noch gut vergleichen, ohne gleich im Kopf dieses Gefühl zu haben. Oh man, das ist aber auch eine schwierige Persönlichkeit. Also ich habe jeder Mensch, ist sein eigener Mensch und jeder ist ein eigener Kopf und jeder ist eine eigene Idee. Aber es ist nicht interessant, dass diese Idee von "Moonschwarz" also große technologische Wagnisse für die Menschheit, dass die in unseren Köpfen schon fast assoziiert ist, eben mit den Arbeitmiljaden, die Elon Musk spart, um auf den Mars umzusiedeln. Also ich glaube, wie ich dich ist, welche gleich einfach machst du mit diesem Begriff und mit dieser Denkfigur. Wir wagen jetzt was ganz, ganz großes technologisches. Also es wird "Moonschwarz" habe ich vor nie eingesetzt. Das ist jetzt zum ersten Mal, weil tatsächlich, ich mir 100 NGOs angeschaut am Konservationbereich, und es gibt vielleicht zwei, drei, wo ich sagen würde, wow, die haben richtig, bei uns ja richtig groß zu werden und alles, der Großteil ist sehr klein, klein. Und deswegen haben wir gesagt, okay, wenn wir was machen, dann muss es einfach richtig systematisch sein und mussten Planetanimpakt haben, um einfach mal, ja, auch einfach mal auch wenn es nicht klappt, dann haben wir es versucht, also ich glaube es wichtig, dass man auch der ganzen, den ganzen Space noch mal ein bisschen Mut gibt, größer zu denken. Vielen, vielen Dank, das war sehr, sehr spannend. Schön, dass wir hier bei euch sein durften. Ja, wir machen jetzt ein bisschen Q&A, aber der Podcast ist jetzt durch und Christoph ist jetzt auch nicht mehr stehen wir. Tschau, und danke bei uns.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Podcast "Das neue Geben" diskutiert, wie man Geld für sich und die Welt sinnvoll einsetzen kann.
  2. Christoph, Gründer von Acker, wuchs auf einem Bauernhof auf, verdiente erstes Geld mit Weihnachtsbaumverkauf und spendete bereits als Jugendlicher 20% seiner Einnahmen.
  3. Lawrence, Gründer von Rebuy und Tier, begann als Jugendlicher mit Flohmarktverkäufen, baute ein Videospiel-Startup auf, das später zu Rebuy wurde, und gründete dann das Mobilitätsunternehmen Tier.
  4. Lawrence beschreibt seine unternehmerische Reise von Rebuy (300 Mio. Handys in zweitem Leben) über Tier (3.000 Mitarbeiter in 18 Monaten) bis zu seiner aktuellen Stiftung Capacity, die sich für den Schutz des Amazonas-Regenwaldes einsetzt.
  5. Beide Gäste kritisieren die aktuelle politische Situation in Deutschland, insbesondere Haushaltsverzögerungen und mangelnde Unterstützung für Sozialunternehmen.

Summary:

In dieser Folge von "Das neue Geben" diskutieren die Moderatoren Jannina Breitling und Felix Oldenburg mit den Gästen Christoph (Gründer von Acker) und Lawrence (Gründer von Rebuy, Tier und Capacity) über deren persönliche Geldgeschichten und unternehmerische Reisen. Christoph wuchs auf einem Bauernhof auf und begann als Jugendlicher mit dem Verkauf von Weihnachtsbäumen, wobei er systematisch 20% seiner Gewinne spendete – ein frühes Zeichen seines sozialunternehmerischen Denkens. Lawrence hingegen startete als Teenager mit Flohmarktverkäufen, baute ein erfolgreiches Videospiel-Startup auf, das später zu Rebuy wurde, einem der Pioniere der Kreislaufwirtschaft mit über 300 Millionen weitergegebenen Handys.

000 Mitarbeiter beschäftigte. Nun widmet er sich mit seiner Stiftung Capacity dem Schutz des Amazonas-Regenwaldes, nachdem ihn die Dringlichkeit der Klimakrise und die Bedrohung durch Kipppunkte überzeugt haben. Beide Gäste kritisieren die politische Unsicherheit in Deutschland, die durch verspätete Haushaltsbeschlüsse und mangelnde Unterstützung für Sozialunternehmen zu einer Rekordinsolvenzrate in diesem Sektor führt.

Lawrence betont, dass die Politik die Bedürfnisse der Menschen nicht ausreichend abbilde, und fordert mehr strategische Handlungen statt taktischer Maßnahmen.

FAQs

Der Podcast beschäftigt sich mit Geld und wie Menschen es für sich und die Welt sinnvoll einsetzen können.

Die Gäste sind Christoph, Gründer von Acker, und Lawrence, Gründer von Reacup, Tier und Capacity.

Er wuchs auf einem Bauernhof auf, verdiente erstes Geld mit Weihnachtsbaumverkauf und spendete 20% seines Gewinns an Kinder- und Nothilfe.

Er begann mit 14 Jahren auf Flohmärkten, gründete später Rebuy, ein Unternehmen für Second-Life-Produkte, und dann Tier, einen Mobilitätsdienst.

Er hat Capacity gegründet, eine Non-Profit-Stiftung, die sich für Naturschutz, insbesondere im Amazonas, einsetzt.

Der Amazonas droht in 4,5 Jahren zu kippen und in eine Savanne überzugehen, was irreversible Folgen für das Erdsystem hätte.

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