In dieser Podcast-Folge besprechen Nico Zorn und Felix Böhm die aktuellen Entwicklungen im CRM- und Marketingtechnologie-Bereich der letzten zwölf Monate. Ein zentraler Punkt ist die Diversifizierung großer Plattformen: HubSpot expandiert in den E-Commerce, Klavio in Service und Hotellerie, und Brevo zielt verstärkt auf Enterprise-Kunden ab. Zudem werden native WhatsApp-Integrationen und RCS als neue Kommunikationskanäle immer relevanter. Bei KI hat sich ein deutlicher Wandel vollzogen: Statt nur einfacher Funktionen wie Betreffzeilen-Generatoren gibt es nun fortschrittliche KI-Agenten, die in Workflows integriert werden können, etwa bei Braze, HubSpot oder Customer.io. Diese können personalisierte Inhalte erstellen, APIs beantworten und sogar direkt im User-Interface agieren – allerdings gegen zusätzliche KI-Credits. Felix betont, dass KI auch dazu führt, dass Unternehmen ihre bestehende Infrastruktur kritisch hinterfragen und vermehrt auf einen "Composable"-Ansatz setzen. Das bedeutet, stabile Infrastrukturen wie Salesforce oder HubSpot mit individuell angepassten, oft per Weibkoding erstellten Oberflächen zu kombinieren. Dies bietet Flexibilität, birgt aber Risiken wie unzureichende Sicherheit, fehlende Skalierbarkeit und hohen Wartungsaufwand. Felix warnt davor, Weibkoding zu überschätzen und erinnert an die Notwendigkeit, Datenschutz, APIs und Datenbanken zu berücksichtigen. Die Zukunft sieht er in einer Hybridlösung: bestehende Plattformen als Basis, ergänzt um maßgeschneiderte Interfaces – vorausgesetzt, die Anbieter öffnen sich entsprechend.
Bevor es losgeht, möchte ich euch Brevo den Sponsor dieser Folge vorstellen. Wenn ihr auf der Suche nach einer Marketingplattform seid mit der ihr Kanal übergreifen, mit euren Kunden kommunizieren könnt, dann solltet ihr euch Brevo unbedingt einmal anschauen. Mit im Paket sind spannende KI-Gestützte Funktionen wie ein Smarter-Kampagneneditor und eine automatische Versandzeitoptimierung. Brevo geht dabei weit über E-Mal Marketing hinaus und deckt unter anderem auch WhatsApp und Push Notifications ab, inklusive einer Leistungsfähigen Marketing Automation entlang des Customer Lifecycles. Die Software ist natürlich die SKV-Konform und bietet persönliche Betreuung sowie individuelle Verträge für Enterprise Kunden. Ich finde das in gute Gründe um auf brevo.com einen kostenlosen Zugang einzurichten und die Plattform einfach einmal selbst auszuprobieren. Der CR-Impotcast mit Nico Zorn Strategien, Taktiken und Ideen mit denen du aus deinen Kundenbeziehungen mehr herausholst. Moin und willkommen zu 52. Folge des CR-Impotcast. Der CR-M und Martec markt es ordentlich in Bewegung und deshalb wird es höchste Zeit für eine neue Folge mit meinem geschätzten Kollegen und Mr. Martec Felix Böhm. Gemeinsam schauen wir uns an, was sich in den letzten zwölf Monaten verändert hat, warum große Plattformen wie Habsport und Klavio plötzlich in fremden Gewässern fischen und wo KI im CR-M-Alter heute ein echtes Mehrwert liefert. Außerdem sprechen wir darüber, was CR-Mprojekte in der Praxis zum Scheitern bringt und warum Weibkoding auf der einen Seite zwar super spannend ist, gleichzeitig aber auch neue Herausforderungen mit sich bringt und wir letztendlich weiterhin unsere Hausaufgaben machen müssen. Ein Update aus dem Maschinenraum der Marketingtechnologie mit Felix Böhm auf geht's. Willkommen zum CR-Impotcast Felix Böhm, hallo Felix. Hi Nico. Freut mich sehr, dass du dabei bist, die letzte Folge liegt schon wieder viel zu lang zurück. Ja, ich würde sagen, für den Fall der Simmer noch höherer Rinnen und Törer gibt, die dich noch nicht kennen, würde ich dich bitte nicht einfach mal kurz noch mal vorzustellen, was ist dein Hintergrund? Wer bist du und was machst du? Ja, sehr gerne, ich bin Felix. Ich hab festgestellt, ich glaube, 5 Jahre jetzt schon bei Saffirun. So schnell hat es Zeit aufgegeben. Genau, ich bin hauptsächlich für alles, was mit Technologie und Integration zu tun hat bei Saffirun und den Kunden verantwortlich. Und ja, habe sehr viel mit Automations, API, Webpux, Events und Template Personalisierung zu tun. Ja, und wir wollen ja heute mal noch mal auf vielfachen Wunsch der höherer Rinnen und Törer endlich noch mal ein CR-Matech-Update achnen. Und deswegen die erste Frage an dich. Ja, wie blickst du denn überhaupt aktuell auf den Markt, der CR-Ramon Marketingtechnologie? Was ist so aus deiner Sicht in den letzten sagen wir mal zwölf Monaten? Passiert, was ist so die spannenste Entwicklung mit Blick auf die Technologie? Ja, ich fange jetzt ab sichlich nicht mit AI an. Da nehmen wir uns gleich noch Zeit für. Ja, klar ist natürlich überall dabei und hat sich auch einiges getan, aber ich finde auch, dass man andere Sachen noch erwähnen sollte. Und zwar finde ich das beispielsweise viele große Player, also HubSpot und Klavio und nach Brace. Ich den Anschein habe und so ist es wohl auch zu diversifizieren. Also ich habe jetzt festgestellt, HubSpot war ja immer schon das B2B und Marketing wie Hicl, so zu sagen, und dann hat jetzt auch in den E-Commerce rein, hat jetzt eine E-Commerce Funktion und mit der Bestellung, Starten, Banken und so weiter gelornt und pusht das auch richtig krass in den Markt wie ich finde. Klavio beispielsweise, die ja eigentlich aus dem E-Commerce Shopify-Universum kommen, geht jetzt auch in Richtung Service, Kastemasupport und Hotelerie und andere Industrieen. Die größer Unternehmen werden das so diversifizierter werden sie. Ja und auch beispielsweise Brebo, das hat mir ja schon letztes Mal drüber gesprochen, breitet sich in allen Richtungen aus. Und so wie ich finde auch jetzt immer weiter auch im Enterprise-Signal, also wirklich, dediziert große Unternehmen anzusprechen und zu gewinnen und mit ihrer CD-Pfile, Sondern- und Wallet-Funktion, anderen Funktionen da einzu-cashen, sozusagen. Was ich auch noch finde ist, auch wenn sie jetzt vielleicht ein bisschen spät ist oder ja schon immer der halb da war WhatsApp Integration kommen jetzt so langsam in den Tools an, also wirklich native Anbindungen in den Tools. Also Habsport hat das auch heute als integriert. Kaste Mai auch hat jetzt eine Nativalyseung, die nicht mehr über beispielsweise ein dritter Beta-Vitilio laufen muss. Und auch ICS nen bisschen Fahrt auf. Ich weiß nicht wie viel da Google dran setzt und investiert um das Rennspuschen, aber kann zu kursen und holen was, was ist ICS? Ja, ICS ist Rich Communication Services, das mehr oder weniger Bill hat Google entwickelt und mehr oder weniger so ein Pondort zu WhatsApp, also mehr oder weniger ein Besseres-SNS. Ich wollte gerade sagen, für die älteren von uns eigentlich ein SNA-Folger, vielleicht noch jemand SNA-S kennt. Genau, also mit ICS kann man beispielsweise auch Workflows erstellen und Wildkalerien einbauen, Buttons mit Zenten, also beispielsweise der. Ja, das Beispiel ist immer so zu einem Online-Shopping-Carrice-Worm und dann auch über ICS Nachrichten, so wie bei WhatsApp auch Bestellung aufgeben kann oder beispielsweise prüfen kann bei Flügen in den Urlaub, was gerade das Status ist mit Ansagen und Bilder und Gifts und so weiter und so fort. Ich finde es halt super spannend, weil man im Grunde die ähnlichen Funktion nutzen kann, die man auch auf WhatsApp nutzen kann, aber halt nicht Meta, wieder zwischen sich und dem Kunden oder der Kundin hat. Ja, und dann, also, komm jetzt nicht um rum. Wir hatten dadurch Sessionals schon drüber geredet und ich habe es gerade auch schon erwähnt, AI ist halt immer noch das Thema Nummer eins. Ich meine mich zu erinnern, dass wir es letzte Mal gesagt haben, dass ich zumindest kritisch das betrachtet habe, weil die Integration immer sehr oerflächlich waren von AI. Also, es hat sich da meistens beschränkt, gerade im CP-CRE-M-Bereich auf. Wir haben jetzt auch AI und zwar kannst du hier eine Betreffzelle generieren lassen. Ja, und da hat sich einiges getan, finde ich. Also, wir haben ja. also. Ja, ich habe mir mal drei Beispielen mit Gebruch von drei Tools, wo ich gerne. Ja, gerne. Lasst uns da ein bisschen reingehen, weil ich hab im Vorfeld noch mal geschaut, der ist letzte Martek-Update, die vieles lang zurück, nämlich 2024, dann. Ehrlichkeit, eigentlich haben wir das aufgenommen, so viel zu tun. Genau. Und ich kann mich auch daran erinnern, dass wir so ein bisschen nicht darauf geschaut haben und gesagt haben, "Ne, also richtig viel geht in Sachen, ja, eigentlich nicht." Man kann hier und da man irgendwie eine Betreffzelle generieren oder man hat jetzt irgendwie ein Chatbord um irgendwie als Alternative, wo man jetzt irgendwie kein Ticket mehr beim Kunden-Service aufzumachen oder so. Aber das alles jetzt noch nicht so richtig irgendwie, so sensationell. War das damals das, was wir uns so angeschaut haben, eigentlich ja noch nicht. Seitdem hat sich aber natürlich einiges getan und deswegen. Du hast es angesprochen, lass uns da gerne mal so ein bisschen Reality-Check machen, was geht dann eigentlich heute in Sachen IEI und gerne auch. Ja, was geht noch nicht, wo sehen wir noch die Mittierung? Aber genau, einfach mal rein. Ja, genau. Also, es gibt. Ich finde verschiedene Arten von Integration natürlich in Sachen IEI. Was worauf ich aber immer wieder stoße und da habe ich jetzt erstmal drei Tools mitgebracht, wo ich denke, die machen das ganz gut, einmal Brace, HubSpot und auch Custom I/O. Ich finde die drei Tools sind da relativ weit schon, deswegen nehme ich das jetzt mal auch aus Beispiel. Ich finde so, es kann mal so runterbrechen auf so ungefähr drei Kartiburgien, wo VI-Integriert wird ja. Also zum einen ist so der VI-Chat-Bot, den man anfangen es nur in den Dokumentationen mit gesehen hat, wo den Fragenkontest wie ich dann das umsetzen kann. Aber dann im User-Interface wieder war man wieder auf sich alleine gestellt. Das haben jetzt sehr viele Integriert, also Beispiel ist HubSpot Breeze, also kann es einen schönen Breeze-Agenten immer schön rechts aufgerufen und der erzählt ja ganz viel. Kann aber tatsächlich noch nicht selbst eingreifen. Aber auch Brace hat. Nee, Brace hat es nicht in die Gretelion, aber Custom I/O hat jetzt, glaube, letzte Woche, ein IEI-Agent veröffentlicht, der wirklich mit dem doch wirklich chatten kann, der die Fragen beantwortet auch. Beispielsweise Template-Tempe-Kersonalisierung, also Liquid, erstellt und auf Frauen zur API beantwortet. Und jetzt sind es auch noch ein Schritt weiter gegangen, gesagt, okay, warum sollte der nicht enttagieren können mit der User-Interface und der Workflow-Bauen und so weiter. Das Smart-Ungesetz ist, finde ich, ist auch noch das vorherfragt, ob er das auch wirklich machen darf. Das heißt, du hast noch die volle Kontrolle über diese Chat-Funktion sozusagen. Genau, aber was jetzt auch super neu ist, finde ich, ich glaube. Brace hat es, habe ich jetzt Kostaden aneinander gekommen, schon länger die AI Agents, die du wirklich definieren kannst und in deinen Kanz was Workflow Bilder auch einsetzen kannst. Also, also auch ganz klassisch wie bei einem normalen AI Agents, das irgendwie dann Kontext, System und User Prom, den du hinterlegen kannst und wirklich dann live im Workflow nutzt Brace diesen AI Agents um dann Sachen anzupassen zu verändern, das Resultat weiter zu verarbeiten. Genauso gleiche hat jetzt auch Kastemeier-Oletzte Woche gelangt, also das ist auch ein LLM, Knoten, den du einbauen kannst und ganz neu gibt es jetzt auch die Breeze AI Agents im Workflow. Also ja, wie gesagt, Brace hat es mich schon ein bisschen länger, die beiden anderen Tools haben es wirklich super neu jetzt gelohnt, natürlich musst du jetzt AI-Cradits kaufen dafür, ist nichts ist umsonst sozusagen. Aber ich finde, der in den Unterschied zu zwei Jahren oder auch letztes schon extrem, dass jetzt auch wirklich die guten LLMs auch genutzt werden können, wirklich aktiv im Daily Business sozusagen. Und der dritte Punkt ist, der auch schon ein bisschen länger jetzt, ich glaube, überall live ist so im Back-End, sage ich mal, es gibt kein User Prom, man muss nicht irgendwas extra eingehen, sondern Back-End, Sent-Time Optimization, Albeet-Testing oder Analysen, die AI einfach auswertet, alle Zustellungsberichte sozusagen. Ich finde es sind so die drei Kategorien, die es ergibt und ja, ja, ich ein deutlicher Fortschritt in Bezug auf oder im Vergleich zu den Betreffzahlen-Generatoren vor noch zwei Jahren sozusagen. Gleichzeitig gibt es, glaube ich, Unternehmen, die noch immer beim Betreffzahlen-Generator hängen, sozusagen. Also, ich glaube, das ist ja auch was, was wir bei Sa 4 sehen, ist einfach eine sehr hohe Dynamik am Markt, das auch Unternehmen auf uns zukommen. Im Grunde, dass Gefühle haben, dass sie mit der aktuellen Technologie nicht mehr zukunftsfähig aufgestellt sind, weil es eben keine AI-Funktion gibt oder keine Sinnvollen oder halt höchstens irgendwie der Betreffzahlen-Generator. Und das ist ja das, was wir wirklich auch bei Sa 4 und 4 wahrnehmen. Ich glaube, AI auch mit dazu führt, dass jetzt mehr Unternehmen wirklich noch mal kritisch auf die aktuelle Infrastruktur drauf schauen und sich überlegen, okay, ist das wirklich irgendwie die Plattform, mit der wir auch die nächsten Jahre wirklich gut im Marketing aufgestellt sind. Ja, ich finde es auch eine spannende Frage, ich glaube, es wird sich ja natürlich auch in unsere Bereich viel tun und ob es alle überleben ist, dann ist dann fraglich. Was ich aber finde ist, dass es meines Erachtens auch noch Chancen gibt für Tools oder Anwieter, die vielleicht jetzt nicht auf den ersten Pioneerzug aufgesprungen sind, sondern ich kann mal auch gut vorstellen, dass das immer noch möglich ist, mit beispielsweise MCP Anbindungen. Also MCP ist das Protokoll praktisch für AI-Achance. Also ich kann meine RP-Schutstelle oder meine Datenbanken so aufbereiten, damit auch AI-Achance ist super leicht Strukturiert auslesen können und weiterverarbeiten können. Und ich glaube, das ist dann schon einmal eine Chance auch für diese Anwieter, weil was wir ja sehen, was du ja auch schon übrigens bei der Nackinert gesagt hast, so in die Richtung zumindest in der Ölmölle & Serium Innovations Valley München, ist das im Prinzip. Ja, so ist das alles irgendwie composibel wird. Heißt im Endeffekt kurz zusammengefasst ist diese All in One-Lösung oder SUT, also bestes Beispiel ist ja Habsport or Salesforce, wird es höchst wahrscheinlich so nicht mehr geben, weil eben Unternehmen oder CEPCRM Tools gezwungen werden sich zu öffnen und eben dieses, diesem Best-of-Breat-Ansatz sozusagen, kompose wollen, in dem Fall da wieder fahren müssen, weil eben die AI-Tools überall integriert werden und einfach keine andere Möglichkeit mehr gibt. Also ja, ich zitiere auch gerne wieder den Gopter-Father auf CRM-School-Bringer hat auch letzten Siedern-Artikel veröffentlicht und dem halt auch sagt okay, im Sinne von Sous-Cop-Cop-Bone-Lips um wieder so ein Wort zu benutzen sozusagen, wird dann Habsport Salesforce und Adobe-Companyment-Manager werden diese Tools überlegen und der sagt eben ja, aber die Rolle wird sich komplett neu verändern, neu darstellen, ja, mit, es wird eben mehr eine Infrastruktur, also heisst im Endeffekt, ich kann zwar mit AI mir Oberflächen bauen, aber die Grundlegende darunterliegende Strukturinfrastruktur wird ja immer noch muss ja immer noch geben und er sagt eben auch, dass es eben nicht mehr diesen, ja, wir hat das genannt bei Or-Build-Ansatz ist, also muss ich das selber inflexibel, kann ich das selber flexibel mir erstellen, zahl vielleicht da mehr Geld oder kauf ich es mit zu mit einer Lizenz, zahl ja sagt es ist bei End-Build mit AI, also ich kann mir die Oberfläche zusammenkoden und gleichzeitig aber auch noch die Lizenz dazu kaufen, weil eben dann Habsport, Adobe Salesforce als Infrastruktur dienen und den man sprechen und auch noch weiter genutzt werden, aber wer eben da nicht mitzieht, ist halt fragt, ich werde dann da noch überlebt, wenn er sich verschließt, sozusagen, ja, und ich glaube, meine einen riesen Problem im Bereich der Seren-Technologie war aus meiner Sicht immer, dass einfach die, nicht unbedingt die Technologie, aber zumindest die Oberfläche nicht gut zum Unternehmen passt, ja, das heißt, ich finde in der Oberfläche einfach nicht die Funktion wieder, gleichzeitig, ja, so die alte Pareto-Prinzip, irgendwie, ich nutze vielleicht nur 20% der Funktion, das heißt, da ist wahnsinnig viel an Features irgendwie in der Plattform, wir haben hohe Schulungskosten, die dadurch entstehen und gleichzeitig ist eigentlich ja keine der verhandene Technologien so richtig gut auf mein eigenes Geschäftsmodell irgendwo angepasst und genau, und du hast es gesagt, dass wir so eine, in der Tee sind auf der Seren und immer Innovation World jetzt in München, da sich gesagt hat, na ja, wenn wir diese bestehende Infrastruktur nehmen, wir brauchen Weitern Back-Ein, wir brauchen Datenschutz, ja, wir brauchen all das, wo dann ja auch in Salesforce, Habsword und Kuh auch einfach einen guten Job machen. Und wenn wir auf diesen bestehenden Plattformen aber im Grunde uns ein eigener Apps oder zumindest in ein eigenes Interface bauen, was dann wirklich zu 100% Kastemeist ist, genau das abdeckt, was ich als Vertriebler oder ich als Marketingverantwortlicher dann tatsächlich für mein Geschäftsmodell, für meine Produkte auch brauche, dann finde ich, ich würde das wahnsinnig spannend, also nicht so die Idee, dass ich jetzt irgendwie zu, also nicht Base-Forty-Fore & Co-G, also zu irgendeinem Lock-Code-Builder sozusagen und da mir schnell was ein komplett das CRM irgendwie zusammenprompte, sondern dass ich auch vorhandene Infrastruktur aufsetze. Diese vorhandene Infrastruktur muss das aber natürlich ermöglichen, das ist das, was wir so angesprochen hast, wenn die Anbieter nicht mitziehen, dann wird es, glaube ich, irgendwann schwierig für die entsprechenden Tech-Anbieter. Aber wenn die Funktion da ist, dass ich wirklich sagen kann anstatt den Menschen hier so ein Standardinterface zu geben, gebe ich ihm im Grunde die Möglichkeit, dass selber zu prompten und komplett zu Kastemeisen, gleichzeitig hätten wir dann also ein sehr angepasstes Interface und eine sehr stabile, zuverlässige Datenschutzkonform etc. Infrastruktur, die da drunter liegt, das ist eigentlich so die Idee, die du auch beschreibst, oder? Ja, genau. Wir hatten tatsächlich ja so einen Fall, wo einfach ein Kunde erst angefangen hat, Salesforce zu implementieren, dann aber gemerkt hat, okay, das passt überhaupt gar nichts zu unseren Oberflächen, zu unserem Vertrieb. Und dann haben wir auch noch mit dem re-evaluiert und nochmal überlegt, okay, wie kann das besser funktionieren und vielleicht auch günstiger. Und dementsprechend haben wir das dann auch über einen Kastelmessier im Gelöst, wobei dann muss man wieder auch schon gemeint, hast höllig auch aufpassen und das habe ich auch schon öfter gehört und habe auch selber die Erfahrung gemacht, dass man schnell halt ein MVP zusammen weibkoded und dann die Oberfläche sich anzieht und dann sich denkt, geil, wenn ich draufklick, dann passiert irgendwas, super, dann lass ich das jetzt so. Aber was ist mit Sicherheit, was ist mit Abhyschnittstellen, was ist mit Datenbanken die hinten dran stehen, ja? Da wird es dann schnell dünn und ob das dann noch so skalierbar ist, ist dann auch wieder die Frage, das heißt, da wir uns auch höllig aufpassen, damit auch wirklich mal die geigneten Tools, die entweder beides können. Also ja, wir haben jetzt auch das Handhaben, dass wir unser Internetszherm tatsächlich selbst aufbauen, zwar mit Software.io, die haben die geile Kombination geschaffen aus Weibkoding+ zusätzlich aber Sicherheit, Datenbanken und Infrastruktur dahinter, das das eben trotzdem noch gewährleistet ist und dann eben auch dem Ansatz folgend dann wieder mit anderen Tools, sich verbinden zu können, ja? Ja, ich glaube, das ist ein bisschen. Also, ich finde Weibkoding auch super spannend. Ich glaube, es gibt auch wirklich großartige Cases, wo man das irgendwie extrem gut nutzen kann. Leidzeitig entstehen da, glaube ich, also ein Stück weit auch die, natürlich die Legacy Tools von morgen irgendwie. Also man kann sich super schnell was zusammenkoden. Und dann ist halt genau die Frage, also wie zuverlässig ist es. Tatsächlich, wie sieht es mit Datenschutzhaus. Wer wartet, die dieses geweibgekodete Tool sozusagen? Und ich glaube, das wird einfach ein riesen Thema werden. Und ich glaube, dass ich das für einig unternehmen auch möglicherweise ein bisschen rechen wird, wenn jetzt einfach sehr schnell losreinend sein. Okay, wir weibkoden uns alles selbst, weil der Zeitaufwand, den sollte man glaube ich auch nicht überschätzen, und was ich noch kritisch finde, ist wirklich die Frage, wie Zukunftsfähig ist dann so ein Tool, was irgendwie mal eben nebenbei gewiipkodet wurde sozusagen. Und ich glaube, das wird ein recht großes Thema mich erinnert. Die Situation so ein bisschen, ja, die älteren werden sich erinnern, als Foto-Shop aufgekommen. Es haben irgendwie plötzlich sehr viele Menschen gedacht, sie werden Designer. Turns out, das war gar nicht so. Also jeder hat irgendwie da ein bisschen was zusammendesigned, aber, na ja, es war nicht estetisch so in dem Fall. Und ja, vielleicht haben wir jetzt ein bisschen eine ähnliche Situation. Also ich glaube, dass man da auch immer ein bisschen unterscheiden muss, bin ich jetzt irgendwie ein Start-up und brauche irgendwie schnell irgendein ganz spezielles kleines Tool für mein ganz konkretes Problem. So, da kann man durchaus glaube ich in Richtung Walko-Coding auch schauen. Oder bin ich irgendwie ein größeres Unternehmen, habe da entsprechende datenschutzrechtliche Anforderungen. Und datenschutz ist glaube ich nur eine der Herausforderungen, sodass man dann sagen muss, na ja, man wird dann wahrscheinlich schon perspektivisch eher wieder zu den etablierten Plattformen gehen, kann sich dann aber darauf aufbauen sein, seine eigene GUI ja, so seine eigene oberfläche bauen. Und das finde ich halt mega spannend tatsächlich. Ja und auch so, ich sag mal, es ist halt, wenn es die oberfläche mit Weitkoding-Ansatz ist, fallen ja die Standardpunkte, die man abdecken muss, bei CRM Integration nicht weg. Also ich muss mir im Vorfeld überlegen, was will ich denn eigentlich für den Problem lösen? Ja, was sind die Prozesse? Natürlich kann ich alles Weitkoden, was ich will, aber wenn am Ende das für Driebs- und Marketing-Ting ist, dann die oberfläche, auch wenn so die oberfläche ist, nicht nutzt, dann ist es trotzdem umsonst gekode, das heißt diese Stichpunkte, die wir allen unseren Kunden einer Integration immer mitgeben, bleibt ja die gleiche mehr oder weniger. Ja, die Hausaufgaben sind nicht plötzlich verschunden und es gilt nach wie vor, wenn ich ob mich weiß, was ich mit dem Tune machen will, dann jetzt ist auch nichts, wenn ich's weibkode. Das ist wirklich der Schanze. Die gleichen Probelebe. Aber genau, ich meine, wo er gerade schon irgendwie bei dem Thema sind, würde mich so deine Perspektive interessieren. Mein Eindruck ist, dass viele Unternehmen, also letztendlich den Aufwand für Evaluierungshettab und Integration auch einer Marketingtechnologie, einfach massiv unterschätzen. Und gerade schon mal so ein bisschen angesprochen, man muss da seine Hausaufgaben machen. Was sind denn aus deiner Sicht die Hausaufgaben oder anders formuliert? Was sind so die typischen Faktoren, die ein sehr einem Projekt dann finanziell oder auch operativ im Boys-Case-Gergen die Wann fahren lassen können? Ja, also was eigentlich immer auf der Hand liegt, aber wir immer wieder sehen, was ich auch gerade schon angesprochen habe, der welches Problem wollen wir eigentlich lösen. Warum wollen wir dieses Tule überhaupt, brauchen wir überhaupt so ein Tule? Wo wollen wir in fünf Jahren stehen? Was wollen wir dann in fünf Jahren machen? Das ist jetzt vielleicht mit Weibkoding jetzt einfacher geworden, das zu ändern. Aber wie gesagt, die Infrastruktur dahinter liegen, muss ja trotzdem dann mitgedacht sein sozusagen. Also das sind irgendwie schon Punkte, die man sich definitiv feu überlegen soll und bevor man ein Tule aushält. Egal ob das dann trotzdem noch selbst vers bleibt oder dann doch Weibkoding mit irgendeinen Infrastruktur-Tool darunter ist. Und was wir auch auf Zinnis, dass man sich genau überlegen sollte, welche Daten quellen will ich denn, überhaupt anbinden. Also es klingt jetzt irgendwie lapida, aber es ist eigentlich gar nicht, wenn man sich wirklich einen Detail anschaut, wo kriegt dann überall meine Daten her, und welche Daten ich verbrauche, und wie oft muss es dann synchronisiert werden? Und wer ist der Ansprechpartner, komm ich überhaupt an die Daten dran? Also sind eine Latte an Fragen, die sich über überlegen muss, die auch relativ schnell immer komplex werden, auch wenn man denkt, dass es ein kleineres Projekt ist. Ja, weil dann ja auch sehr schnell ein verschiedene Steakholder da, ich sag mal mitmischen wollen und sagen, okay, da passiert immer so Marketing und CRM, da gehören wir auch dazu und haben da auch irgendwie unsere Vorstellung. Und genau dadurch entsteht, oder das ist mit ein Grund, warum diese komplexität glaube ich entsteht. Und wenn wir gerade noch einmal auf das Thema Weibkoding zurückkommen, wenn ihr sieht, dass Steakholder selber Weibkoded, dann wird es natürlich auch nicht besser an. Weil dann nehmen zwei von irgendwie noch mehr Daten, sie los sich dann aber selbst gebaut. Okay, man hat vielleicht Lizenzkosten reduziert, aber nicht wirklich das Problem gelöst. Ja. Und bei Steakholder ist es auch so, weil es schon auch gerade angesprochen hat, was ich jetzt das öfter noch schon gesehen habe, bis einfach die Kommunikation muss einfach stimmen. Ja, jeder hat irgendwie Schfarnfurtung für eine Datenkolle, beispielsweise. Und jeder sollte auch irgendwie ein Steakholder erst mal sein. Und wenn er dann in das Steakholder ist, muss die Kommunikation auch stimmen, also wirklich direkten Drahtherstellen zu Agentur des Online-Shops, beispielsweise mit dem Marketing Team und aber auch mit beispielsweise mit uns der Agentur des ganze dann integriert. Ja. Dann weil es einfach viel schneller geht, wenn es nicht immer über drei Ecken geht. Und dann auch der Lug und dem sprechen, dann auch die Kostengeringer gehalten werden, weil man sich einfach schon schnell austauschen kann und Probleme aus der Welt schaffen kann. Ja. Würdest du sagen, dass der Zeitaufwand um ein System wirklich live zu kriegen, aufgrund der, ich sag mal, neuen Möglichkeiten ist der Gegringer geworden. Also, ich vermute, ich erne deinen Handwort, weil ich es ja eine Praxis auch erlebe, aber die Horeneutörer vielleicht nicht deswegen. Also, oder ich spule mal ein bisschen zurück, ich glaube vor, ja, zwei, drei Jahren hatten solche Projekte, wenn es um das Thema "SURM Integration" geht, also Evaluierung, Integration, going live und so weiter. Das hatten, hat ja ja auf der irgendwie einen Zeitaufwand, ich weiß nicht, 6 bis 12 Monate, gerne auch mal länger. Mein Eindruck ist, dass es heute schneller machbar ist, wird es, wird es mitgehen, wie, wie, wie, wie, wie blickst du darauf? Meine Antwort wäre, leider, es kommt darauf an. Sehr gut, ja. Es ist wirklich so, also, ich glaube, wenn, also es gibt ja auch, es scheitert ja manchmal nicht an den Datenquellen, sondern an der Datenqualität, ja. Wenn die Datenqualität aber stimmt und ja, die Datenquellen auch bekannten und die Steckhäule auch in Boerzen und Auskunft geben können, dann ja. Wir sehen halt auch, sobald es einmal aufgebaut ist, ist es auch viel einfacher, wenn man halt auch bei der Integration auf IPIS oder Make oder NIT endzetzt, weil es einfach flexibler ist in der Anbindung und in der Abänderung das war. Was sind das bei Plattformen? Ich frag mal so ein bisschen, einfach mal, ich werde schon mal rein, ganz kurz abholen und erklärt. Also mehr da. Mehr da weniger ist, also, der offizielle Begriff ist, glaube ich, Integration Platform SS Service, also wirklich die Anbindung und Verarbeitung von Daten zwischen Tools auf einen Benutzung über Fläche, die relativ einfach zu befestigt ist, also dann kriegen wir dann wieder von Low and No Code, ja. Auch wichtig für AI agents, die etliche Art, ja. Also die Automatisierung fallen ja damit nicht weg. Und diese Tools verbinden eben Datenquellen miteinander und das eben nicht im Backend über eine Konsole, sondern über Track and Drop. Und ich kann dabei auch die Daten manipulieren und verändern, bevor ich sie von einen Tool über die App schnischstellen ins andere Toolverschiebe. Ist nicht ganz eine CDP, aber sowas mit drin. Genau. Ja. Aber in meinen Fall zu beantworten, ja, es ist, es kommt natürlich immer drauf an, die Größe des Unternehmen oder dieses Projekt, auch ist, die mehr Datenquellen, es gibt es mehr Fehler, können da entstehen, was auch mit AI nicht sich in Luft aufgehört, hat es ja irgendwie Arrow Handling und das ganze Data-Mack Pin, beispielsweise, ja, die, also, gibt es bestimmt auch schon AI Tools, die die ganzen Datenfelder dann verbinden können. Aber ich glaube, das jetzt wird in der Praxis noch eher weniger eingesetzt. Also, ich glaube, unter dem Strich, ja, ist die Zeit kürzer geworden, aber das liegt nicht unbedingt an AI. Okay, ja, sehr gut. Ja, und du hast gesagt, es kommt drauf an, es ist auch einfach, glaube ich, immer eine Frage, so wie ist der Reifegrad in dem Unternehmen? Also es gibt irgendwie schon eine strategische Vorarbeit, gibt es irgendwie ein Ansprechpartner, Rinnen, klar definiert. Was gibt es schon ein Infrastruktur, nämlich schon irgendwie das Thema, hat das kann nachter sein und so leckere Situation aus der 80er-Jahre, dann habe ich eine eher größere Herausforderung. Aber, ja, ich glaube, man kann es dann irgendwie zusammenfassen. Ja, es ist möglich, schneller zu sein. Und das ist heute, glaube ich, auch leichter als jetzt noch vor ein paar Jahren. Aber das heißt nicht,
automatisch, dass so ein Projekt dann immer sehr schnell abgeschlossen ist, dann man muss da wirklich ja, glaube ich, sehr sorgfältig rangehen, seine Hausaufgaben machen, sich natürlich auch über typologen Robilmann-Strate hier geschilden. Und genau, dann kann man, glaube ich, auch ganz gut, Angeschönigkeit aufnehmen. Ja, wir weißt vielleicht in einem Jahr da zwei, gibt es noch Integration über AI agents und MCPs, was sozusagen, also weiß ich nicht, ja, also die Deine Prognose war ja auch irgendwie, dass AI irgendwie sich integriert und sozusagen verschwindet, noch ein weiteres Feature wird, ja vielleicht ist in dem Bereich dann auch so, nur dass wir die Integration viel schneller erledigen können, weil einfach ja die Protokolle auch überall gleich sind und die Schnittstellen ähnlich, ja, und auch da schneller geht einfach. Ja, ich glaube, das ist halt super, spannender, also gerade mit Blick auf MCP, weil es, also wenn ich jetzt so ein bisschen auf die letzten Jahre zurückblicke, die größte Herausforderung im MCM ist einfach immer natürlich das Thema Integration und wie kriege ich die Daten davon, dass ich in echt Zeit irgendwie abgeglichen und halte die Synchronen und da haben sich unterniehmlich immer sehr schwer getan, es fehlt da ein Schnittstellen, es fehlt da an vor allem standardisierte Schnittstellen. Das heißt immer dann, wenn ich irgendwelche Datenquellen anzupfen musste, dann war das erstmal ein IT-Indegrationsprojekt und dann hat es gedauert und dann wurde es teuer und hat irgendwie dann noch keinen Spaß gemacht und da zeichnet sich natürlich mit MCP einfach einen Jahren Protokoll ab, dass ich einfach sagen kann, okay, ich habe jetzt zwei Systeme, die können sich miteinander austauschen über ein standardisiertes Protokoll und das ist natürlich eigentlich das, was wir uns irgendwie seit 25 Jahren MCM wünschen und da, glaube ich, ja, super spannend, was da gerade passiert und zeigt auch so ein bisschen, dass der Impact, den AI auf das Thema Hardt halt viel größer ist als jetzt irgendwie zu sagen, um nochmal auf das Beispiel zurückzukommen, hurrah, ich habe ein AI-basierten Betreffzeigen-Generator, also das glaube ich einfach gerade mega spannend, ja, aber da wird man noch ein bisschen brauchen, glaube ich, auch gerade MCP-Servers sind glaube ich jetzt nicht auto oder Protokoll sind nicht für ausgelegt, um da ein Batch, also komplette Datenbanken von A nach B zu verschieben, also wir werden sehen, aber wahrscheinlich gibt es erstmal einen KPI und Analyse und so weiter, die ich dann darüber fahren kann, aber ja, wird sich natürlich noch ein bisschen daran, sehr gut, Felix, schon mal vielen Dank für deine Einblick hören, ich hatte das Eingangs gesagt, wir haben 2024 das letzte Mal gesprochen, das heißt im Grunde fehlt uns jetzt 2025, das heißt, und das führt mich zu meiner letzten Frage, wenn du auf das letzte Jahr 25 zurückblickst, das ist gesagt, es gibt sehr viel Bewegungen im Markt, viele Kunden kommen auf uns zu und sagen, okay, wir wollen unsere Frontenantechnologie Challengers, wir wollen uns alternativen anschauen, wir wollen möglicherweise migrieren, also eine sehr hohe Dynamik, den man sprechen viele Projekte, wir haben viel gesehen, du hast vor allem auch viel ja in den Maschinenraum von Unternehmen, sagen wir mal rein, ein Blick an können, viele Mathets-Hettups gesehen, was ist denn im Grunde, wenn du zurückblickst auf das letzte Jahr und die die wichtigste Lektion für Marketingentscheider irgendwie zusammenfassen müsstest, was, was wäre deine Antwort, was, was würdest du empfehlen? Ich weiß nicht, aber ich würde mal sagen, eigentlich, was mir so aufgefallen ist gerade im letzten Jahr ist, ja, auch wenn die Herausforderungen noch so großhören sollen, das gibt irgendwie doch immer eine Lösung, es ist vielleicht dann nicht die optimalen Lösung, aber es gibt immer eine Lösung und die mehr Projekte und auch ich sage mal historisch gewachsene Datenstrukturen, ich sehe es, du mehr muss ich sagen, am Ende des Tages, das ist ja immer doof, die kocht jeder mit Wasser irgendwo und es endet sich doch alles, dadurch gibt es auch immer eine Lösung, das Problem lässt sich nicht, es ist nicht das erste Mal das gelöst werden muss und egal wie das Set-Up danach aussieht, kriegen die Integration immer live am Ende, ja, und ja, es ist witzig, dass du das sagst, ich muss gerade daran denken, wenn wir so erst Gespräche mit potenziellen Kunden machen, der Satz der eigentlich jedes Mal fällt ist, ja, bei uns ist das alles ein bisschen komplexer und ein bisschen anders und ja, wie so ganz spezielle Anforderungen und aber Ende, ja, so speziell ist es da ja meistens irgendwie doch nicht und ja, ich glaube, wenn man da so einfach auf Erfahrungswerte zurückreifen kann, dann kriegt man du hast gesagt, da ist ja auch ein sehr schnell mittlerweile auch Projekte live und das doch eigentlich ein sehr schönes Fazit, ja, perfekt, Felix, ich würde sagen, wir warten jetzt nicht wieder so lange bis wir uns das nächste Mal austauschen, sondern ich gelobe Bessung, bevor ich wieder zuschriffen von enttäuschen höheren und höherer bekomme, nie mehr sagen, wann es Felix entweder im Podcast, da macht das mal regelmässiger, wir werden das schneller wiederholen, einfach eben weil ja, also viel Dynamik gerade im Markt ist und dann gibt es bald, glaube ich, eine nächste Folge und dann gehen wir wieder tief rein in die Martek Landschaft und damit Felix Herzlichen, danke für deine Zeit, das war super spannend, ich freue mich auf die nächste Ausgabe. Ja gerne, vielen Dank für die Anladung.
Podcast Summary
Key Points:
Brevo wird als Sponsor vorgestellt, mit KI-Funktionen wie Smart-Kampagneneditor und Versandzeitoptimierung, die über E-Mail hinausgehen (WhatsApp, Push, Automation).
Große CRM-Plattformen wie HubSpot, Klavio und Brevo diversifizieren sich in neue Bereiche (z. B. E-Commerce, Service, Enterprise), um wettbewerbsfähig zu bleiben.
WhatsApp-Integrationen und RCS (Rich Communication Services) gewinnen an Bedeutung, wobei RCS als Meta-unabhängige Alternative gilt.
KI-Integrationen haben sich deutlich weiterentwickelt
MCP (Model Context Protocol) ermöglicht es, APIs und Datenbanken für KI-Agenten zugänglich zu machen, was Chancen für kleinere Anbieter bietet.
Der Trend geht zu "Composable CRM"
Summary:
In dieser Podcast-Folge besprechen Nico Zorn und Felix Böhm die aktuellen Entwicklungen im CRM- und Marketingtechnologie-Bereich der letzten zwölf Monate. Ein zentraler Punkt ist die Diversifizierung großer Plattformen: HubSpot expandiert in den E-Commerce, Klavio in Service und Hotellerie, und Brevo zielt verstärkt auf Enterprise-Kunden ab. Zudem werden native WhatsApp-Integrationen und RCS als neue Kommunikationskanäle immer relevanter.
io. Diese können personalisierte Inhalte erstellen, APIs beantworten und sogar direkt im User-Interface agieren – allerdings gegen zusätzliche KI-Credits. Felix betont, dass KI auch dazu führt, dass Unternehmen ihre bestehende Infrastruktur kritisch hinterfragen und vermehrt auf einen "Composable"-Ansatz setzen.
Das bedeutet, stabile Infrastrukturen wie Salesforce oder HubSpot mit individuell angepassten, oft per Weibkoding erstellten Oberflächen zu kombinieren. Dies bietet Flexibilität, birgt aber Risiken wie unzureichende Sicherheit, fehlende Skalierbarkeit und hohen Wartungsaufwand. Felix warnt davor, Weibkoding zu überschätzen und erinnert an die Notwendigkeit, Datenschutz, APIs und Datenbanken zu berücksichtigen.
Die Zukunft sieht er in einer Hybridlösung: bestehende Plattformen als Basis, ergänzt um maßgeschneiderte Interfaces – vorausgesetzt, die Anbieter öffnen sich entsprechend.
FAQs
Brevo ist eine Marketingplattform für kanalübergreifende Kommunikation mit Kunden. Sie bietet KI-gestützte Funktionen wie einen Smart-Kampagneneditor, Versandzeitoptimierung, WhatsApp- und Push-Notifications sowie Marketing-Automation entlang des Customer Lifecycles.
Große Plattformen wie HubSpot und Klavio diversifizieren sich in neue Bereiche, etwa E-Commerce oder Service. Zudem kommen native WhatsApp-Integrationen und RCS-Funktionen in Tools an, während KI zunehmend in Workflows integriert wird.
RCS ist ein von Google entwickelter Nachrichtenstandard, der als eine Art besseres SMS gilt. Ähnlich wie WhatsApp ermöglicht es Workflows, Buttons und Medien, aber ohne die Einbindung von Meta als Zwischeninstanz.
KI geht über einfache Betreffzeilen-Generatoren hinaus. Tools wie Braze, HubSpot und Customer.io bieten jetzt KI-Agenten, die im Workflow aktiv eingreifen können, sowie Back-End-Analysen und Send-Time-Optimierung, die automatisch ausgewertet werden.
MCP ist ein Protokoll für KI-Agenten, das Schnittstellen und Datenbanken so aufbereitet, dass sie leicht von KI-Tools ausgelesen werden können. Es bietet Chancen für Anbieter, sich zu öffnen und Best-of-Breed-Ansätze zu ermöglichen.
Sie werden eher als Infrastruktur dienen, auf der Unternehmen mit KI eigene Oberflächen bauen. Der Fokus verschiebt sich von All-in-One-Lösungen hin zu flexiblen, composablen Systemen, die sich öffnen und mit anderen Tools verbinden.
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