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51 - Gegrillter Waschbär, Blutregen und Beef: Der etwas andere Jahresrückblick

25m 19s

51 - Gegrillter Waschbär, Blutregen und Beef: Der etwas andere Jahresrückblick

Der Podcast „Türingen, was gingen“ präsentiert einen verspäteten Jahresrückblick auf 2025, moderiert von zwei Sprechern, die erstmals gemeinsam auftreten. Die Folge durchläuft die Monate mit einer Mischung aus unterhaltsamen und nachdenklichen Geschichten aus Thüringen. Im Januar geht es um Kathrin Oschmann, ein ehemaliges „Trucker-Babe“, das heute als Sängerin „Tinker“ erfolgreich ist. Der Februar widmet sich der vorgezogenen Bundestagswahl, bei der die Moderatorin weite Reisen auf sich nahm, um persönlich zu wählen; in Thüringen erzielte die AfD 39 %, die CDU 28 %, und die Linke feierte ein Comeback. März bringt eine kuriose Polizeigeschichte: Ein Mann gibt einen fremden Rucksack ab und wird verhaftet. Im April besucht Jan Böhmermann das Land mit einer E-Scooter-Tour und zeigt sich positiv überrascht. Mai sorgt für Aufsehen mit gegrillten Waschbären in Weimar, begleitet von Diskussionen über Tierethik. Juni thematisiert die Sichtung eines Luchses, der Hoffnung auf Artenrückkehr gibt. Juli beeindruckt mit einem riesigen Wels-Fang. August wird als „Monat der Kuriositäten“ beschrieben, inklusive einer mysteriösen Schaumwolke und einer Schlange, die fälschlich als giftig eingestuft wurde. Schließlich beleuchtet Oktober eine Umfrage, die Thüringen als unsympathisch einstuft, was die Moderatoren als Vorurteil abtun. Insgesamt zeigt der Rückblick eine bunte Mischung aus Alltag, Skurrilität und politischen Ereignissen.

Transcription

4203 Words, 25548 Characters

German
*Musik* Nur hier, nur Podcast. Herzlich willkommen zu "Türingen, was gingen". Nee, wir sind immer noch die alten. Hallo, Albrecht. Hallo, Leody. Aber zum ersten Mal in dieser Konstellation. Nehmt tatsächlich zum ersten Mal zu zweit. Das stimmt. Neues Jahr, neue Konstellation. Genau. Und tatsächlich auch ein bisschen ein neues Format. Für den zweiten Jahr nur haben wir uns überlegt, macht mir noch mal einen etwas verspäteten Jahresrückblick. Ja, wenn sich die ganze Republik die Hände weggeballert hat, haben wir uns gedacht, wir schauen noch mal was letztes Jahr. Bei uns so geballert hat in der Zeitung. Genau. Und wir machen das einmal über die Monate verteilt und fangen schon mal an, weil es könnte ein bisschen länger dauern. Genau, ganzes Jahr in dem Fühe passiert ist. Ja, wir haben euch mal geguckt, was so gut performende Artikel in die Monate waren und was ganz interessant ist und was auch natürlich für uns für eine zuhause Wirtschaft relevant ist. Und wir wollen gar nicht lange um den heißen Breih herumreden, anders als sonst. Und fangen an mit dem Januar. Und da habe ich die, was mitgebracht, der Artikel heißt, womit ein ehemaliges Thüringer Trucker-Babe heute die Fans erreicht. Oh Gott. Klingt gut. Also es geht um Kathrin Osschmann, die Dame ist 38 Jahre alt, kommt das Sonnershausen und hat 2015 ein Truckerführerschein gemacht. Der kostet wohl 8.000 Euro. Krass. Zumindest hat sie gemeint, dass Arbeitsamt hat diesen Trucker-Schein bezahlt. Oh. Schaut an, dass Arbeitsamt auch eine Seltenheit, aber man muss auch mal mal mal mal sagen. Auf jeden Fall hat sie dann bei der Sendung "Cable 1". Ich weiß nicht, ob sie einen gefragt hat oder angefragt wurde. Das ist mittlerweile in der 15 Staffel die Serie Trucker-Bapes. Ah. Ich kenne sie aus, weiß ich nicht, wenn man "Cable 1" guckt. Samstagabend, dann kommen so Werbung. Das mache ich nicht so oft. Und sie ist in 2021 wieder aus der Serie ausgeschieden. Da sie meinte, das hat sich weniger auf den Eibhalsalltag fokussiert und es ist mehr so eine Erzählung von persönlichen Geschichten geworden. Das hat er nicht so gut gefallen. Und dann ist der Facebook richtig durchgestattet. 200.000 Follower hat sie dort. Und was macht sie denn jetzt eigentlich? Sie singt. Im Truck? Auch. Zowin ist im Musikvideo, das ist eine Truck-Mitarbein. Sie hat sonst wie Aussieherz und hält in der Straße. Ihr Künstler Name ist Tinker. Ich finde, das ist doch schon mal ein guter Ja, das aufdrückt. Ja, ich bin auch froh, dass du ein bisschen was erheilt handes aus dem Januar mitgebracht hast. Kann nicht über den Februar 2025 reden, ohne über die Bundestagswahl zu reden, die ja auch in Thüringen stattgefunden und Thüringen beschäftigt hat. Und das ist vielleicht weniger so ein locker fluffiges Thema. Aber ich habe dann ein bisschen zurückgedacht. Ich war nämlich gar nicht in Thüringen. Ich habe eine Hospitalisation in Mecklenburg-Vorpommern gemacht. Ich bin aber Pflichtbewusst, wie ich nun mal bin. Für die Wahl am Freitag nach Thüringen runtergefahren, habe am Sonntag gewählt und bin wieder hoch. Du weißt, dass es Briefeile gibt. Das war aber ein bisschen schwierig, weil die Bundestagswahl ja vorgezogen war. Dadurch die ganzen Fristen verkürzt waren von der Briefeile und tatsächlich sowieso da vorgewarnt wurde. Und die konnten erst ab dem dritten Februar losgeschickt werden. Da war ich schon in MV und das war mir alles. Ich wollte wirklich sicher, wenn dem Fall wollte, ich finde es. Du hast so viel zu sicher gehen, dass das Kreuzdall anwesigt. Genau, also es war wirklich alles ein bisschen. In Mecklenburg-Vorpommern tatsächlich auch mit Leuten gesprochen, die im Ausland leben und Probleme hatten ihre Briefeile überhaupt rechtzeitig nach Deutschland zu bekommen, hat auch nicht geklappt. Also es war ein größeres Problem. Ich würde das ja nie selber machen. Aber ich habe gehört, man kann auch einfach seinen Mitbewohner sein. Das habe ich auch gehört. Das ist natürlich verboten und war halbedrug. Also macht es nicht. Ich bin tatsächlich nochmal nach Thüringen runtergetuckert. Drechen wir, bitte, ergehen wir, dass wir der Bund wüsste. Die sind vielleicht auch dem ein oder andere noch mal im Kopf. Wir können ja noch mal kurz aufrischen. Es gab 28% für die CDU, die dann später mit der abgestraften SPD die 9% Punkte verloren hat im Vergleich zur Wahl davor. Qualiert hat, es gab das große. Das große Comback der Linken. Comback? Oh Gott, das ist ein Comback. Das ist eine Menge Schöne. Das Linkepolitik ist wieder cool auf TikTok. Und Bode Ramelow, der in Bundestag gekommen ist, der uns hier ja natürlich gut bekannt ist in Thüringen. Das ist noch erfählt uns. Die AfD, die 20% stark zugelegt hat, bundesweit, rechtsextremer verdacht es als Verdachtsfall in Thüringen gesichert, rechtsextremen und hier auch bei der Bundestagswahl mit 39% gewählt. Es waren auch wieder neue Höchstwerte, die sie erreicht hat. Keine Höchstwerte erreicht haben FDP und BSW. Beim BSW ist es noch zum richtigen Krimi geworden. Aber ich hab nämlich sogar aus Mecklenburg-Vorpommern noch gepott kastet per Video-Schalte. Ich hab uns im Podcast fremdgegen. Ich hab diesen Podcast gemacht, aber aus Mecklenburg-Vorpommern. Das ist hingabe. Und da haben wir uns auch darüber unterhalten, dass es echt noch. Da wird. wo er. Da wird beim. bei der Wahlparty vom BSW und hat dieses hin und her mitbekommen, weil zwei verschiedene, bei ARD und ZDF unterschiedliche Zahlen hatten. Und es schwankt tatsächlich zeitweise so, dass sie beim einen reinkamen und beim anderen nicht. Das sind so meine Erinnerungen. Es war auf jeden Fall ein anstrengendes Nachrichtenjahr, nicht nur der Anfang von mir. Aber da waren wir gar nicht wieder in die. Genau, wir reden. für die schönen Geschichten, die ein bisschen was fürs Herz und fürs Lachen. Deshalb habe ich direkt meine Polizei-Meldung. *lacht* Cool. Ich hab gehofft, dass du jetzt was hast, was. Eierlicher finde, bringt Rucksack zur Polizei und kommt ins Gefängnis. Ich glaube, ich erinnere mich. Geht zum Drogen. Nein. Ich nie mein' weiß, was in diesem Rucksack war. Es ist irgendwie ein Part-Fiction, wo niemand weiß, was in dem Koffer ist. Aber. also, es war auf jeden Fall ein Erfurt. Ein 34-jähriger Mann hat am Bahnhof von einem anderen Mann einfach ein Rucksack bekommen, so überreicht bekommen, pass mal kurz darauf auf. Find ich schon weird. Würde ich schon denken, "Wonderfack". Drogen. Ja, bombedrogen, man weiß es nicht. Ich würde sagen. Auf jeden Fall kam der Mann einfach nicht zurück. Die wollte sein Rucksack nicht zurück haben. Hunaus. Troke Bomben. Troke Bomben. Der 34-jährige ist dann zur Bundespolizei gewahrtschuld und hat gesagt, "Dürr Rucksack, ich weiß nicht, was da drin ist, ich hab den jetzt da bitte übernehmen dien." Und Zack wurde er festgenommen. Warum? Weil er in Bayern einen Haft befehligen können, wo Verletzung hatte. Oh Gott. Also irgendwie so. Ein Beispiel dafür, dass Menschen nicht nur gut oder schlecht sind. Aber hatte das vielleicht nicht mitbekommen, das dann Haft befehligen. Da dachte er, das merken die schon nicht in Turing. Der ist eine leidung nach Bayern. Ich fand es einfach einen lustigen kleinen Artikel der in den März aufgeladet. Und den letzten Satz möchte ich aus dem Artikel zitieren. Denn ich polizei, wenn wir sie einfach fantastisch. Die Eigentumsverhältnisse für den Rucksack werden gegenwärtig geprüft. Polizisten deutsch ist herrlich. Ich mach auch so schön locker fluffig im April weiter. Wir hatten ja ein paar aufseheneregene Besuche im Turing. Ich weiß nicht, ob du noch über die Geissens sprechen willst. Ich will nicht. Ich wollte nie über die Geissensprechen. Ich finde es absurd, dass so viel über die Geissens gesprochen wird. Es ist auch nicht ein jeweils anderes Griebe. Dann sprechen wir nicht über die Geissens, sondern über Jan Bömermann, der im April Turingen besucht hat. Mit seiner Rollertour. Genau. Erst von Köln, nach Chemnitz mit dem E-Skuter gefahren. Und da kommt man so Naturgemäß, wenn man keine komischen Umwege macht, quer durch Turingen. Und Feldwege, er ist von Kreuzburg im Wartburgkreis über Guta, Erfurt, Weimar und Jena gefahren. War da ein Reporter von uns immer hinterher mit dem Fahrrad oder so? Nee, das haben die Lokalredaktionen, haben alle einzeln. Haben wir ihn abgefahren? Ja, die standen so lange da, bis er vorbei kam. Wo die durchgegeben. Und nicht nur Reporter, sondern da gab es auch wirklich Fans, die dann in Guta zum Beispiel darauf gewartet haben, wann er endlich kommt, weil sie ausgerechnet haben. Das ist ja dann und dann etwa. Man kommt endlich Bömi. Genau. Und Ziel dieser Reise war auch, dass er herausfinden wollte, ob Deutschland so gespalten ist, wie oft gesagt wird. Ich vermute mal die Antwort auf diese Frage ein bisschen komplexer. Aber wenn man von Turingen richtig schön, er hat Klöse gegessen, er hat nette Menschen getroffen, die sich über Autogramme gefreut haben. Und den Weimar hat er zum Abschied gesagt, Turingen hat das verdient, dass man darauf aufpasst. Und das fand ich ein sehr schönes. Ja. Ein gern gesiedener Gast, Tiel, der Bömi. Kann gerne wiederkommen. Auch zu uns in den Podcast. Anzeigen ist raus. Ja, ist so fort. Wie ging es weiter mit dem Mai? Jetzt haben wir ja viel über die banalen Themen des Alltags gesprochen. Aber was wirklich auch mal erwähnt sein darf, ist die Turingerküche. Ja, da gibt es nicht nur Klöse. Da gibt es auch extrem fein Deining. Ich wollte grad bratwurst zeigen. Plage oder Delika Tesse. In Weimar landet der Waschbär auf den Grill. Ja, ich habe es mit begonnen. Großes Ding zusammen. Die Weimarer waren außer Rant und Band. Wir hatten Besucher aus anderen Bundesländern, die nur wegen dem Waschbär d'Or angereist sind, die sich Waschbär mitzuen. Waschbär T-Shirts gekauft haben. Ich war dabei. Ich war da. Ich hab es probiert. Es hat so okay geschmett. Wird es probiert? Natürlich hab ich es probiert. Okay, krass. Man hat ja auch einen journalistischen Pflicht. Es gab viele Aufreger. Es gab die Diskussion, die sind ja so süß, sollte man die essen. Und andere ist ja, ist eine Plage, wir töten die sowieso, da kann man sie auch essen. Schweine sind auch süß. Aber Kälber sind auch süß. Aber auch lecker. Ja, ich mein nur, das Argument kann man kipptieren. Kann man bringen, ich wollte ja jetzt nur die Aufreger, die es gab nämlich noch mehr. Zum Beispiel der Koch, Stefan Hasengier, gesagt, dass der Privat veganer ist, aber natürlich seine Gerichte vorher probiert. Ist ja zu groß in der Diskussion geführt, weil man kann ja nicht privat veganer sein und dann noch vielleicht. Das ist ein Beratend. Ja. Ich muss zugeben. Es ist eine interessante Diskrepanz. Es ist wirklich eine interessante Diskrepanz. Vielleicht sollte man mal eine Artikel über sein Privatleben machen. Aber ich glaube, da hat er nicht so viel Lust drauf. Auf jeden Fall geht es um das Lokal "Linden Eck" in Weimar. Das ist so eine kleinen Gartengasstätte, also so ganz viele Kleinerten Popzellen. Und er hat erzählt, dass das in Nordamerika wohl relativ normal ist, dass man da den Waschbären ist, bis er den Kadesen. Er kommt sehr her. Enttüringen wurden. Vorletztes Jahr. Zum Zeitpunkt ist der Tegel es letztens ja, das muss ich kurz rechnen. 15.000 Waschbären getötet. Das ergibt einige Praten. Genau. Und er ist halt der Meinung, okay, wenn man die tierischen Tötet. Ja. Kann man sie wenigstens auch noch fassen. Das ist auch ein. Und das unterstützen es weiter ansatzfindig. Finde ich auch total logisch. Ich finde es trotzdem wild, das Waschbären gegrült wäre. Ich habe nämlich auf das dann die nächsten Artikel waren. Achtung. Nicht einfach selber waschbären fangen. Nein. Es sind das gefährlich. Das ist keine disclaimer. Es ist keine Waschbären zu Hause. Nur wenn vegane Köche die Fachgerecht zu berücksichtert haben. Nein, das wird hier nicht vegan. Das ist echt egal, was der Koch ist. Aber das wäre drehe mehr am Wusfeuer diesen Waschbären checken. Sonst kriegst du irgendwelche Würmer und was weiß ich nicht. Das möchte niemand. Ein weiteres wichtiges Learning aus 2025. Habt keine Würmer. Es ist nur gerecht zum Bereit. Es ist nur Fachgerecht zu Geräte der Waschbären. Es geht hierher weiter. Es ist wunderbar. Im Juni wurden nicht gegessen meine Tiere. Ich ging generell auch viel um Wölfe in Thüringen. Oh ja. 22. Ihr habt ja erst in der letzten Folge da noch mal ein bisschen zusammengefasst. Aber im Juni ist im Salo-Oller-Kreis auch noch ein anderes Tier gesichtet worden. Und zwar hat ein LKW-Fahrer im Raum lehesten Wurzbach ein Lux gesichtet. Und da hat sich vor allem der Nabudrüber gefreut. Der hat nämlich im Thüringer Schiefergebürger ein Projekt, wo sie Luxe beobachten und über die Tiere aufklären. Weil es seit 1819 in Thüringen so selber keine Luxe mehr gibt. Da wurde der letzte erlegt. Vorher waren sie wieder Wolf auch. Ein fester Bestandteil. Aber es gibt eine Transiedstrecke von Luxen zwischen Hartz und Bayerischen Wald. Und die Wandern durch Thüringen durch. Und da ist auch die Hoffnung, dass sie vielleicht irgendwann wieder heimisch werden. Das ist super niedlich. Ich liebe Luxe. Die sehen so cute aus mit dem Puschel an. Ja. Das ist auch irgendwie so. Man sieht so ein Bild und das passt irgendwie nicht so in unsere aufgeräumten Welter. Also es fühlt sich ein bisschen an, als ob es so ein Fabelwesen aufgetaucht ist. Hartz. Aber ich glaube cool. Unsere Welter sind zu aufgeräumt. Lasst ein Bilder wieder werden. Mehr Puscheliger mehr Lux. In 2026. Unser Vorsitz. Aber nicht allen will jetzt abkippen. Das auch nicht. Was? Jetzt nicht im Müll im Wald ausgesucht. Nein, es geht um Luxe. Es geht um Luxe. Und worum ging's im Juli? Da war ich in Berlin dabei. Es geht. Ich glaube einfach die Überleitung vorhin. Es geht tierisch weiter. Denn wer können viele über tierigen reden. Aber es gab ein Tier, was diesen Sommer die Nachrichten und das Internet dominiert hat. Erinnert dich kurz. Ich war in Berlin. Ich hab nichts mit mir. Ja, doch 100%. Es war überall. Okay, erte. Der Welt. Ach ja, oh Gott. Der Welt. Der Welt. Hat natürlich die bayerische Polizei. Ist strung gelaufen. Hat wild auf Welt geballert. Und was hat es mit Turingen zu tun? Ja. Angler holt 2,42 Meter. Will's aus Stausee. Wo? Im Keis Guter. Ah. Der Mangel ist. Der Mangel ist. Ricardo Stollen. 2,42 Meter. Ich muss sagen, das ist größer als Mensch. Es gibt so ein Foto oder liegt er neben dem Welt. Geil. Und es sieht aus, es wäre der kleine Löffel. So. Noch mal kurz zu Einordnung. In Bayern gab's ein Welt. Angeblich hat er ein Gast gebissen, ein Badegast. Und die bayerische Polizei hat direkt alle Waffen ausgepackt. Und das fiech weggeballert. Ricardo sagt dazu, welse Gönne ich beißen. Er haben keine Zähne und werden nur aggressiv, wenn sie die Brut beschützen. Da hat sich die bayerische Polizei mal wieder richtig. Ich glaube, der wurde auch gar nicht erschossen. Es wurde auf ihn geschossen, aber getötet werden muss er rausgeholt werden und noch mal getötet werden. Also er wurde noch nicht geschossen. Das würde ich sicher gegangen. So der 1. In den See geballert. Das hat er nicht geholt. Da hörst er ihn raus. Na ja, egal. Wir sind der Typ-Potkassen. Seh, du hast dann die Bayern-Potkassen. Nicht der Bayern-Potkassen. Ja, ich liebe es, wenn Polizisten einfach tief getöteten. Weil warum nicht. Kamera machen. Er sagt auch, dass dürfte der größte jemals in Thüringen gefangen in Welt sein. Ich habe zumindest keine Gegengemeweise gefunden. Aber wenn ihr einen Habt schickt, dienen es doch gerne. Krass ist hier. Die werden auch so 25 bis 30 Jahre, per annalte. Also der. Welt. Gutes Haus. Also auch nicht absehwählst oder welts ist. Welts. Welts. Welts. Der Welt war auf jeden Fall ein. Ja. Absolut. Und er wurde auch gegessen dann. Der Thüringer oder der Bayern? Der Thüringer ist. Der bayerische auch. Sie ist ja auch gegessen. Mit so viel Bleiintus? An ihr wurde nicht getrunken. Ja, kommen wir jetzt vielleicht nur von den Tieren weg? Ja, tatsächlich. Beim August habe ich eine Weile gesucht. Also es war August das feste Wildesaison. Hat ich mit Jahrtaucht rübergeriedet. Aber ich würde den August tatsächlich zum Monat der Kuriositäten in Thüringen erklären. In Jena habe ich die letzten drei Monate eine Lokalredaktion verbracht und dort auch von der mysteriösen Wolke gehört. Unsere Redaktion bekam dort Bilder von einer Wolke, die die Richtung ändern konnte und sehr niedrig durch die Gegend schwebte. Ein Uwo? Das war keine der Möglichkeiten, die sich die Jena überlegt haben, was hier passiert sein könnte. Aber gefühlt hat Halb Jena recherchiert. Vorschläge waren eine Kondensatwolke von einer Kläranlage. Wenn ihr genau wissen wollt, was Kondensatwolken sind, lasst den Artikel in den Schorn und ich erklär euch das jetzt nicht. Es ist sowieso alles viel zu tief drin in diesen Artikeln. Es war auch keine Schaumparty. Aber da waren sie schon relativ nah dran im Endeffekt. Was Feuerwehr-Schaum von einer Löscheraktion. Es schrieb da einfach so eine Schaumwolke durch die Gegend. Aber wissen wir, dass die Feuerwehr Leute dann nicht auch eine Partie in der Weile gefeiert haben? Das weiß ich, nee, es war eine Übung. Aber es gab drei Artikel, starke Klickteartikel, ganz Jena. Ganz Jena wollte wissen, was die Weike ist, die darum schmiert. Und ich würde sagen, wenn ihr euch fragt, was Sommerloch bedeutet, das ist die Definition von Sommerloch. Es gab aber auch noch am hohen Werte Stausene-Riesenraupe, die entdeckt wurde. Und eine Schwangere, die sich zu Beginn ihrer Wehen selber mit dem Auto von Weimar aus nach Jena in die Klinik gefahren hat. Ich kann nicht so richtig entscheiden. Das finde ich krass. Ja. Okay, heftig. Der August, der Monat der Koreositäten. Mir fällt gerade auf, wie gerne die Tiere mag, denn man ist halt egal, wie er was mit Tieren zu tun. Aber ich liebe auch alles an dieser Überschrift. Ja. Giftschlange bei Rudolstadt als Würgeschlangeentant. Okay. Kannen Urterschied machen? Ja. Aber warum und weshalb fragst du dich jetzt hier? Erzähl es mir allbricht. Also es gab ein Foto von einer Schlange von einem Lieser. Der hat dieses Foto an unsere Lokalzeitung geschickt. Und da wurde direkt vermutet, es handelt sich um eine Giftschlange um die Kreuz-Other. Die ist wohl relativ selten. Doch dann schritt der Nabu ein, eine Woche später. Wir haben auch echt auf den Nabu irgendwie. Ja, wenn die Tiere geht, ist der Nab, wo nicht weit. Der kommt dann immer rein und geht ins rein. Es war dann doch keine Giftschlange. Er sagt, es war die Schlingennatter. Das ist den Turing eine weit verbreiteten Dürger-Schlange. Jetzt weiß ich, dass es den Turing Würgeschlange gibt. Das muss sich auch nicht. Ich hätte jetzt gedacht, es sei eine ausgebürgst. Nee, die gibt's hier. Bo. Wugend. Und ruhigend. Macht noch eine Fenster zu. Aber ich weiß auch nicht, ob sie Menschen wirkt. Aber ich weiß, wo es ist, die den gibt's da. Da gab's ein Foto. Wir sind hier in der Nabe. Wir sind hier im Turing-Walt, nicht im Urwald. Aber in dem Artikel viel auch der nennenswerte Satz, Kreuz-Othern schwimmen nicht. Und damit möchte ich diesen Monat werden. Bei mir geht's weiter nicht um Tiere. Aber um ein großen Fock im Oktober. Eine Umfrage der freien Universität Berlin, darüber, wie sympathisch die einzelnen Bundesländer gefunden wurden, ging in ganz Deutschland steil. Aber da Türen am unteren Ende dieser Skala stand, den Furtletztenplatz belegt, da hinter nur noch Sachsen Sachsen anhalt und Berlin war. Das hier natürlich ein Thema. Generell wurde, finde ich, Ostdeutschland ganz schön abgestraft. Nur Mecklenburg-Vorpommern war wahrscheinlich, weil die Leute damit Ostsee, asozieren, lief ganz gut. Aber ich glaube, uns hat alle in den Ostdeutschen Bundesländern das Gefühl geeint, immerhin vor Berlin. Immerhin vor Berlin. Ich glaube auch, da ist viel Vorurteil dabei. Ich kenne so viele Leute, die aus Westdeutschland kommen. Und die waren überrascht, dass ich überhaupt hochdeutsch sprechen kann. Also, nehmt nicht alles, nehmt nicht alles persönlich. Ich würde auch sagen, ich habe in deutlich beliebteren Bundesländern schon länger gelebt. In Baden-Württemberg, dritter Platz in Hessen, Sippterplatz. Und ich finde jetzt nicht, dass es immer unsipartischer geworden ist. Ist es du weiter, ich nach Nordosten gezogen bin? Ich finde, gab immer überall nette Menschen. Ja, auch so im Grunde. Berlin. Berlin hat hier auch einen guten Monat. Oh, wunder. Ja, aber daran kann ich mich noch lebhaft ergenan an diesem Freien. Das wurde auch ein Freundeskreis, darauf und runter diskutiert. Noch mehr Tiere im November? Tatsächlich nicht. Tatsächlich gibt es und das allein wegen diesem Wort habe ich es genommen für den November den Bluträgen über Turingen. Okay. Ich habe nichts davon mitbekommen. Also, das ist wahrscheinlich eine rostfarbenen Dreckschichte, die sich auf Autos nach Regen bildet. Okay. Oh wow, es klingt so viel Schlimmord. Ja, es war kein Blut. Spoilerler, es war kein Blut. Es war die Südwestströmung, die nicht nur sehr milde Luft aus Marokko und Spanien brachte, sondern mancher Orts auch Sahara Staub. Und diese Sahara Staub kommt dann mit dem Regen runter und dann ist es überall blutig und matchig. Ich habe es auch nicht gemerkt, aber die haben auch keine Autos. Waschanlagenbesitzer, das stimmt. Wenn ihr uns ein Autospenden wollt. Die Waschanlagenbesitzer haben es gemerkt. Und die haben lange Schlangen bemerkt. Also doch Tiere, die langen Schlangen. Also. Vor ihr in Waschanlagen bemerkt, der sie waren wohl sehr gut beschäftigt die nächsten paar Tage, weil dieser Sahara Staub auch schwer abgeht. Deshalb ist ein bisschen klebrig. Und, na ja. Also auch eine gute Nachricht für die Wirtschaft der Waschanlagenbesitzer. Keine Überleitung. Aber ein wunderschönen Artikel aus dem Dezember. Und eigentlich habe ich das Gefühl, ich möchte nur Zitater aus diesem Artikel vorlesen. Es ist wunderschön geschrieben von Jens Feuerriegel aus Nothausen. Der Tise zu dem Artikel lautet festgefahren in der Fremde, was ein Mann aus Niedersachsener Nothausen erlebt hat, berührt ihn noch heute. Sein Held heißt Andreas. Oha. Der Text beginnt nicht jeder Retter kommt auf dem Fertgeritten. Manche fahren Traktor. Es geht um Kai aus Niedersachsen. Der hat in der Nähe von Nothausen etwas erlebt, das er nie vergessen wird. Zitat. Er hat eine Weile gezögert, doch jetzt geht er mit seiner Geschichte an die Öffentlichkeit. Die Adventszeit ist perfekt, um sich bei seinem ganz persönlichen Heilsbringer zu bedanken. Eine Mann aus Steigertal. Kai ist Tourist und war auf der Suche nach der Harzawandernadel. Kenn man. Und wollte zu den Glockensteinen im Steigertal. Erster allerdings nicht hingewandert, sondern hat erst mal das Auto mit Navi genommen und hat direkt zu Beginn ein verhängmes, vollen Fehler begangen. Er hat ihn nicht getankt. Er hat den Navi auf Zufuß eingestellt. Oh. Ich finde auch ganz interessant, also als in dem Text weiter, die Stimme des Navis klingt überzeugend. Kai folgt ihr über Stock und Stein. Wie weit ist denn diesen Mann, der Weg reingefahren? Ich hab mich auch, mir passiert das auch manchmal, dass ich ausfusehen, was angebe, dass ich mit dem Zug wohin fahren will. Dann stelle ich auf Zufuß ein und merkt relativ schnell, ich möchte nicht zwölf Stunden unterwegs sein. Mach zu. Das scheint, scheint ja irgendwie übersehen zu haben. Er ist dann auf einem tief ausgefahrenen Feldweg an einer Steigung gelandet, an der er sich festgefahren hat. Brauchte Hilfe. Dieser Mann hat Vertrauen in sein Navi. Ja. Er kann froh sein, das ist nicht ein Sehbar oder sowas. Er durchwimmen ein Dächer. Er wird durchgefahren. Er ist aber 20 Minuten nach Steigertal durch den Niese regengelaufen, er hat am Dorfrand einen großen roten Trektor entdeckt und sich gedacht, das wäre doch, was ich brauchen könnte, hat den Besitzer angesprochen. Das war Andreas. Der hat sich diese Geschichte angehört, zitat ohne meinen Unfug zu bewerten. Das ist absolut selbstkritisch. Anders als wir. Andreas, zitatartikel der ritterliche Mann. Wo? Hat dann diesen VW-Turan aus dem Match gezogen, in nicht einmal einer Stunde das Auto befreit, wollte kein Geld dafür. Und hat Artikel, Andreas reitet nicht in den Sonnenuntergang, er tucker zurück ins Dorf. Was für ein fantastisch geschriebener Artikel. Herrlich, Kai war dann sehr berührt von dieser Hilfsbereitschaft des Steigertalers und hat ihm das schönste Weihnachtsfest, das möglich ist gewünscht. Und ich finde. Das ist ein Jahresabschluss. Ich würde es einfach gerne bei dem Gefühl, dass dieser Artikel in mir auslöst belassen, wenn ich an 2025 denke. Nicht sonst, das passiert. Alles andere. Ignorieren wir und gucken in die Zukunft. Das war eine berührende, kleine Geschichte zum Schluss. Gut geschrieben und mit gutem Gefühl. Gehen wir aus diesem Podcast raus. Falls ihr noch was nach recherchieren wollt, einer der Geschichten nach meinen Nachlesen, haben wir euch die alle in der Beschreibung verlinkt. Noch mehr Geschichten findet ihr auf unseren Webseiten, auf Instagram, auf Facebook. Der T.A. der Utizet. Auf Elk. Wir sind auf X. Wir sind bestimmt auf X. Und wenn wir nicht auf X sind, dann findet ihr uns auf anderen Webseiten. Lass uns den kleinen Werten da. Wir freuen uns auch immer. Neues Jahr, neue Bewertungen. Wenn ihr Fans von uns seid, dann nehmt das Handy von der Oma. Mach da mal einen Spotify Account aus. Bewertet uns da und hilft jede Einzelbelehrerin. Albrecht spricht nicht aus Erfahrung. Nein. Diese 14. Zwölfe Bewertungen haben wir uns ehe nach verdient. Sag mal noch 'n guten Rutsch. Kommt gut an. Kommt gut an, frosen Neues. Tschüss. Tschüss.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Podcast „Türingen, was gingen“ startet mit einem neuen Format und einer neuen Konstellation (zwei Moderatoren) und blickt auf das Jahr 2025 zurück.
  2. Januar
  3. Februar
  4. März: Ein Mann bringt einen fremden Rucksack zur Polizei in Erfurt und wird wegen eines Haftbefehls aus Bayern festgenommen – ein kurioser Vorfall.
  5. April: Jan Böhmermann machte eine E-Scooter-Tour durch Thüringen (Kreuzburg, Guta, Erfurt, Weimar, Jena) und lobte das Land.
  6. Mai: Waschbär-Grillen in Weimar sorgte für Aufregung, inklusive Diskussionen über Veganismus und Tierwohl.
  7. Juni: Ein Luchs wurde in Thüringen gesichtet; der Nabu hofft auf eine Rückkehr der Tiere.
  8. Juli: Ein Angler fing einen 2,42 Meter langen Wels im Stausee bei Guter – der größte je in Thüringen gefangene Wels.
  9. August
  10. Oktober

Summary:

Der Podcast „Türingen, was gingen“ präsentiert einen verspäteten Jahresrückblick auf 2025, moderiert von zwei Sprechern, die erstmals gemeinsam auftreten. Die Folge durchläuft die Monate mit einer Mischung aus unterhaltsamen und nachdenklichen Geschichten aus Thüringen. Im Januar geht es um Kathrin Oschmann, ein ehemaliges „Trucker-Babe“, das heute als Sängerin „Tinker“ erfolgreich ist.

Der Februar widmet sich der vorgezogenen Bundestagswahl, bei der die Moderatorin weite Reisen auf sich nahm, um persönlich zu wählen; in Thüringen erzielte die AfD 39 %, die CDU 28 %, und die Linke feierte ein Comeback. März bringt eine kuriose Polizeigeschichte: Ein Mann gibt einen fremden Rucksack ab und wird verhaftet. Im April besucht Jan Böhmermann das Land mit einer E-Scooter-Tour und zeigt sich positiv überrascht.

Mai sorgt für Aufsehen mit gegrillten Waschbären in Weimar, begleitet von Diskussionen über Tierethik. Juni thematisiert die Sichtung eines Luchses, der Hoffnung auf Artenrückkehr gibt. Juli beeindruckt mit einem riesigen Wels-Fang.

August wird als „Monat der Kuriositäten“ beschrieben, inklusive einer mysteriösen Schaumwolke und einer Schlange, die fälschlich als giftig eingestuft wurde. Schließlich beleuchtet Oktober eine Umfrage, die Thüringen als unsympathisch einstuft, was die Moderatoren als Vorurteil abtun. Insgesamt zeigt der Rückblick eine bunte Mischung aus Alltag, Skurrilität und politischen Ereignissen.

FAQs

Kathrin Oschmann hat 2015 ihren Truckerführerschein gemacht und war in der Serie 'Trucker Babes' zu sehen. Nach ihrem Ausstieg 2021 wurde sie auf Facebook mit 200.000 Followern aktiv und singt nun unter dem Künstlernamen Tinker.

Die Fristen für die Briefwahl waren verkürzt, da die Wahl vorgezogen wurde. Briefwahlunterlagen konnten erst ab dem 3. Februar verschickt werden, was besonders für Menschen im Ausland oder außerhalb Thüringens problematisch war.

Ein 34-jähriger Mann erhielt am Bahnhof in Erfurt einen Rucksack von einem Fremden und brachte ihn zur Bundespolizei. Er wurde daraufhin festgenommen, weil ein Haftbefehl aus Bayern gegen ihn vorlag.

Jan Böhmermann fuhr mit einem E-Scooter von Köln nach Chemnitz und durchquerte dabei Thüringen, um herauszufinden, ob Deutschland so gespalten ist, wie oft behauptet wird. Er traf Fans, aß Klöße und lobte Thüringen.

Im Lokal 'Linden Eck' in Weimar wurde Waschbär gegrillt, was große Diskussionen auslöste. Der Koch Stefan Hasengier, ein privater Veganer, verteidigte das Gericht, da Waschbären ohnehin als Plage getötet werden.

Ein LKW-Fahrer sichtete einen Luchs bei Lehesten-Wurzbach. Der NABU freute sich, da Luchse seit 1819 in Thüringen ausgestorben sind und nun wieder durchwandern, mit der Hoffnung auf eine Rückkehr.

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