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500 Mio. Umsatz im Handwerk: Builtech-CEO Maurice Frhr. v. Dalwigk! (DW#176)

53m 26s

500 Mio. Umsatz im Handwerk: Builtech-CEO Maurice Frhr. v. Dalwigk! (DW#176)

Im Podcast-Interview erläutert Maurice von David, CEO der Build Tech Group, die Entstehung und Strategie des Unternehmens. Die Gruppe wurde mit Private-Equity-Kapital von Oculus Capital aufgebaut, die nach einer Investitionsmöglichkeit im Handwerk suchten. Der operative Aufbau begann mit der Akquisition eines großen "Ankerunternehmens" in Berlin, um eine stabile Basis für weitere Zukäufe zu schaffen. Eine zentrale strategische Entscheidung ist die Beibehaltung der erworbenen regionalen Handwerksmarken, da diese über wertvolle Traditionen, lokales Vertrauen und starke Kundenbeziehungen verfügen. Die übergeordnete Dachmarke "Build Tech" wird ergänzend etabliert, um die Gruppe als modernen, operativen Dienstleister zu positionieren. Ein Schwerpunkt liegt von Anfang an auf professionellem Marketing und Markenbildung als essenziellem Werttreiber. Das Wachstum ist rasant, mit Expansion nach Schweden und dem Ziel, Marktführer im Bereich der technischen Gebäudeausrüstung zu werden, wobei die Balance zwischen zentraler Steuerung und der Bewahrung der individuellen Betriebskulturen entscheidend ist.

Transcription

8933 Words, 55259 Characters

German
So ein Handwerksbetrieb hat so seine eigenen Regeln und seine eigene Kulturen. Die musst du spüren und die musst du dann aus meiner Sicht bewahren. Ich möchte dort nicht irgendwie verändern eingreifen, weil dann machst du mehr kaputt als das ist ja mindestens. Wir haben mit einem Schlag den Markt eindrücken die wesentlichen wichtigsten Ritterstregionen in Schwedens absolviert. Sie sind in Schweden jetzt mit knapp 550 Mitarbeitern vertreten und nicht nur in den Ballungsbereichen. Also es ist nicht nur Stockholm, Göte-Bock-Malmö, sondern auch in kleineren Städten in diesem Treff. Und bieten dort alle Leistungen an, die wir auch in Deutschland üblicherweise in der Gruppe wiederfinden. Also alle Elektrotechnischen oder auch seine Tereizungen gehen mal durch den Geburtstag. Hi und herzlich willkommen im Digitalwerk Podcast. Mein Name ist Michelle Philipp Maroon und ich interessiere mich dafür, wie wir in Zukunft bauen, leben und uns Sport bewegen. Und dazu lade ich mir jede Woche Menschen ein, die diese Zukunft gestalten. Und deswegen habe ich mir diese Woche Mauriz von David eingeladen. Er ist der CEO von Build Tech Group. Und wer Build Tech Group noch nicht kennt? Na ja, kurz gesagt, vielleicht einer der größeren Handwerksbetriebe, der hier entstehen wird. Man weiß es noch nicht, auf jeden Fall verdammt groß und in kurzer Zeit gewachsen. Denn das ist die Anschlussfolge von der Private Equity Folge mit Robert Neug. Denn hier geht es nämlich um den Case, wo der Private Equity fand, investiert ist und das Ganze groß aufzuziehen. Und wir haben darüber gesprochen, wie sowas funktioniert, wie man von wirklich 0 Mitarbeiter in der Holding zu heute einem Umsatz kommt und von Mitarbeiter anzahlen. Da wird einem fast Angst und Banger in so kurzer Zeit. Also wir reden über ein Unternehmen, was über eine halbe Milliarde in kurzer Zeit zusammengekauft hat. Aber das natürlich auch sinnvoll mannetscht. Weiterentwickelt, wir haben über die Tendenz gesprochen, wie man Handwerksbetriebe in den Regionen lässt über Markenbildung, die ganz wichtig ist. Vertrauen von Unternehmen, beiberhält aufrechterhalt und den Schritt ins europäische Ausland. Die eine Akquisition auch in Schweden getätigt. Also wirklich ein Rundumpaket, wenn zum Branding Handwerk geht, um große Unternehmen Strukturen zu erweitern. Also lasst uns in die Folge springen und let's go. Nur ein Werbespot und dann geht's in die Folge. Also wer kennt es nicht? Ihr wollt schnell Wohnraum schaffen, aber es dauert einfach viel zu lange. Michell, ich hab da was für dich. Warum baust du denn einfach mit Ziegelmodulen? Was soll das denn bitte sein? Ja, das ist ein komplett fertiges 3D-Raum-Modul. Das inklusive Küche bei dir auf die Baustelle angeliefert und verbaut wird. Und so machen wir in zehn Tagen und zehn Ohnungen. Das link jetzt alles nicht so schlecht, aber ehrlicherweise bräuchte ich auch noch Beta. Die sind schon mit drin, also da musst du dich nicht separatern kümmern. Okay, bin ich krass und ich hab ein Fable für richtig gute Fußböden. Die müssen wir was her machen. Ja ja, da ist halt ein Paket drin und den kannst du dir sogar auch noch selber aussuchen, wenn du sein musst. Aber dafür musst du genug Modul kaufen. Wenn das jetzt noch pörderfähig wäre, glaube ich, dann wird im Geschäft. Es ist es. Wir haben KF40, die Dinger sind cool, gezertifiziert. Wir haben einen absolut wahnsinnigen, geilen Schallschutz und die zinskünstigen KFW finanzierungen und die Sonderarfer gibt es natürlich auch. Dann erklären wir doch mal, wie lege ich denn jetzt konkret mit der Planung los? Besten, du gehst auf die WMM-Modulbau.de-Webseite und kontaktierst uns. Na dann, sehen wir uns. Danke. Bitte. Servus. Maurice, wie siehst du den Baumarkt in Deutschland aktuell? Ja, angestrengt, aber jetzt nicht hoffnungslos. Wir sehen für uns zum Beispiel mal ein bisschen Licht am Ende des Tunnels auch wieder. Sicherlich nicht die einfachste Zeit im Baugewerb unterwegs zu sein. Jetzt aber auch keine ganz katastrophale Situation für uns als Bildtek. Würdest du euch zum Bausektor, zum Handwerk? Na, eher zum Handwerk natürlich. Wir sind klassisch im Nebengewerg oder im Folgegewerg unterwegs und aktiv. Wir verstehen uns selbst als klassische Handwerker vom Herzen her und sind da ganz klar zu forrten. Wofür wir da aber weiter reinspringen, was eigentlich die Bildtek-Gruppe macht. Vielleicht so ein bisschen zu dir, weil du hast mir erzählt, was eigentlich mal im Entsorgungsbereich erst mal gestartet. Ja, aber wie kommt man denn da so? Na ja, also zum Entsorgungsbereich, eine hochspannende Branche. Das ist ja nicht nur Entsorgung gewesen, sondern es wäre punktmäßig recycling. Also dort auch zu schauen, wie man als Zukunftsfähig Rohstoffe auch wieder in Kreislauf reinführt. Dort, wo ich tätig war, wir waren Vorreiter in dem Segment und das hat total Spaß gemacht, dort mit Wirken zu dürfen, in einem sehr familiären Umfeld. Also durch persönliche Kontakte, um die Frage konkret zu beantworten. Ja, du warst bei Alba, oder? Ja, genau, ich war bei Alba. Und dann habe ich noch gelesen, dass du tatsächlich, und das ist eigentlich ein sehr schönes Projekt, wenn man es so nennen darf, bei KPM, also künstlicher, potzellan, Manufaktur. Ja. Was finde ich irgendwie auch spannend der Wieder? Ja, das war eine Herzensangelegenheit. So möchte ich das mal bezeichnen. Ich hatte persönliche Kontakte zum Eigentümer, der KPM. Und irgendwie hat sich das Zufällig über Schnittmen ergeben, dass die KPM bedarf hatte, ich frei war, um auch neue Projekte zu verfolgen. Ja. Und ich ein großer Fan von KPM, unabhängig von der persönlichen Bekanntschaft, bin immer wahr. Und das war für mich echten Herzensthema. Weil eine super schöne Thematik halt auch extrem mit Berlin verbunden. Ja. Ältes ist Unternehmen, Berlin. Ja. Also. Krasser Historie. Also ja, auch eine Persönlichkeit. Super Persönlichkeit. Selfmade Man. Ja. Viele Dinge für sich selbst entwickelt. Und jetzt sage ich mal, als Eigentüber der KPM natürlich absoluter Fan sind. Ja, krass. Der hatte. Krankasse oder irgendwas. Nee, der Bank. Das ist ganz ursprünglich. Kammer, sage ich mal, aus dem Gebrauchtwagenhandel. Ich habe jetzt mal so gesagt. Ja. Und hat darüber dann mit einem Mentor, tatsächlich eine Bank gegründet und hat darüber einen super Erfolg erzielt. Und ist dann, hat die KPM am Ende, wenn du so willst, auch gerettet ja. Ja, genau. Ja, ich stand ja tatsächlich nicht so gut da. Das ist vom Auer. Und mehr hat das persönlich gerettet mit eigenem Geld. Ja. Weil das Geschichte ja. Ja, auch wie sich das entwickelt hat. Ich habe das zu verfolgt. Wir hatten ja auch jahrelang Kooperation mit dem Hotel und den mobilen Thema da dran. Also ich fand ich immer. Immer spannend. Deswegen ist es mir so ein bisschen bei dir einfach auch aufgefallen. Und ich finde das Projekt auch als Berliner einfach sehr. Ja, gut. Aber zurück zum Bildtech. Also was war ja mal so ein bisschen Ausflug um dicht so kennenzulernen, was du finde, finde wieder hast. Und ich glaube, viele, die uns folgen, kenn wahrscheinlich Bildtech und haben irgendwie mitbekommen, dass ihr da was gebaut habt. Und wir haben gerade schon gesagt, oder ich habe dir gesagt, ich hätte schon gerne viel früher mit dir geredet. Aber ihr wolltet gar nicht. Also nicht mit uns nicht, sondern mit gar keinem so richtig. Und du warst Mitarbeiter Nummer 001. Ja, auch, das erste Mal in meinem Leben. Also freue mich erstmal, dass hoffentlich natürlich viele Zuhörer. Bildtech schon kennen und auf uns aufmerksam wurden. Ich war tatsächlich die Nummer 1, in meinem Leben noch nie passiert. Dass ich die Personal Nummer 001 trage. Hab das tatsächlich von zu Hause vom Küchentisch beginnend gestartet. Und jetzt über die letzten 5 Jahre, circa 5 Jahre sehr positiv weiterentwickelt. Wer uns folgt, muss man vielleicht nochmal erklären, wir haben vor kurzem eine Folge gemacht mit Oculus Capital, mit Robert. Und das ist quasi jetzt hier die Verlängerung der Folge. Weil wir sind mit Robert extra nicht in die einzelnen cases gegangen, wo Private equity money reinfließt. Aber bei euch ist es reingeflossen. Und lassen uns vielleicht mal klären, ist es reingeflossen oder wie kamen eigentlich diese Idee zustande jetzt ein Handwerksunternehmen? Ein Handwerksgruppe ist es ja irgendwie auf die Beine zu stellen. Du hast gesagt, ich will oder die haben gesagt, wir haben die Idee und wir suchen jemanden. Ja, das war in dem Fall ein bisschen anders, als es üblicherweise ist, als es auch hösslich. Also üblich ist schon, dass ein Unternehmer wachsumskapital sucht und eine gute Idee hat, über Jahre Themen entwickelt hat. Und dann für sich einen Punkt ist es ja sagt, jetzt brauche ich jemanden, der mich unterstützt und mich aufs nächste Level heben. Hier war es ein bisschen anderes, Oculus. Sondiert regelmäßig natürlich und fortlaufend Märkte und schaut, wo sie intelligent Geld investieren können, um am Ende neue Marktführer zu generieren. Und Oculus hat schon sehr, sehr lange sich mit dem Thema Handwerk auseinandergesetzt, hat aber nie so richtig den Knopf rangekriegt. Und 2018 war es dann so weit mit dem Erwerb des ersten Unternehmens hier im Berlin. Und dann hatte auch das eine gewisse Entwicklung, wo sie dann gemerkt haben, okay, jetzt bedarf es aber professioneller Strukturen und einer professionellen Betreuung, um das Thema auch tatsächlich dahin zu führen, wo es hingehört. Und so sind wir dann zusammengefunden. Okay, das heißt, die hatten schon die Idee, eine Gruppe zu bauen, also das ist großisch im Handwerk, haben wir jetzt hier einen Unternehmen, wie groß war das erste Unternehmen? Also der Ansatz, man nennt es schön neu Deutsch im Fach, ist ja schon bei ein Bild. Das heißt, die Idee war eben durch Zusammenfügen und Kaufen von Unternehmen, eine neue Gruppe zu erschaffen. Das erste Unternehmen in Berlin, du musst schon gucken, dass du so eine Art Anko-Unternehmen mit einer relevanten Größe bekommst. Das waren die 30 Millionen Euro Umsatz schon, also schon natürlich aus ein großes Respektables-Unternehmen. Es ist wichtig, um das zu starten und um dieses Unternehmen herum haben wir dann entsprechend weiterentwickelt. Ist es wichtig, weil du eine gewisse Umsatzgröße brauchst oder eine gewisse Markenpräsenz nachher brauchst? Ja, also das Einzelunternehmen an sich geht ja in einer Gruppe dann ein Stück weit auch ein. Die Relevanz ist nur wichtig, dass du halt über die Größe, das was du darum baust, auch eine gewisse Basis schon mitbringt. Wenn ich jetzt mit einem Kleinstunternehmen anfange und dann anfange Holdingstrukturen aufzubauen und darum zu setzen, das passt dann irgendwie von der Relation nicht. Das ist schon wichtig, dass du im ersten Unternehmen eine gewisse Größe mitbringt, um das du dann auch letzten Endes genau diese Strukturen bauen kannst. Ich glaube, Robert im anderen Podcast in anderen Folge gefolgt ist, quasi der hat schon verstanden, der Mann hat Ahnung von Zahlen und von Finanzen. Ja, wundestrücken. Genau, ich glaube, das kauft man ihm auch sofort ab in seiner Ausstrahlung. Jetzt würde ich mich fragen, wie weit ist die Ahnung von Handwerk, quasi da, wo du ja so ein Stück weit Ahnung brauchst, um wie baust du, wie machst du Markt eintritte, wer sind eigentlich die relevanten Kunden, wo gibt es vielleicht no goals, wo man nicht reingehen sollte? Weil, kommst du dann an den Spielern und gesagt, so Leute, das ist ganz nett, wie ihr das hier macht, aber mit meiner Erfahrung aus verschiedenen Branchen vielleicht nicht der richtige Weg. Also ich würde es genau so sagen, dafür hat auch du sie uns und auch uns engagiert, um genau das zu tun. Wir sind absolute operative Unternehmer, also wenn ich von Wirsprecher ist das auch mein Geschäftsführer, Kollege Daniel Lehman. Wir haben das über viele, viele Jahre in unserem beruflichen Historie gemacht, wissen, wie man Unternehmen aufbaut, wie man Themen entwickelt. Und ja, wir bringen die Fachexpertise natürlich mit ein zu bewerten, welches in die richtigen Unternehmen, was ist die richtige Strategie. Wir hatten ganz zu Beginn mit Autos, auch ein, ich nenne es mal eine strategische Auseinandersetzung, wo wir einen Diskurs gefahren haben, Autos natürlich eine Idee hatte, was sie aufbauen wollen und in welche Richtung das gehen soll. Wir, das intensiv gechallendst haben, gleich zu Beginn und hinterfragt haben, ob das der richtige Weg ist und gemeinsam mit Autos zu dem Ergebnis gekommen sind, dass wir vielleicht die Strategie ein wenig verändern sollten und schärfen sollten. Wie geht man nach dem ersten Meeting, wie du es gerade beschrieben hast, dann auch erstmal ohne Konsens raus und braucht vielleicht dann zwei meetings? Ja, aber wobei, ich muss sagen, das ist wie so ein bisschen Deckel auf Top, was ich da gefunden hatte, also sowohl, so kann das von mir so sagen, ich glaube, Autos empfinde das endlich oder genauso. Nee, wir haben da schon relativ schnell Konsensfähigkeit gefunden für uns natürlich, reibst du dich an dem einen oder anderen Punkt und bist unterschiedlicher Meinung und dann musst du vielleicht auch nochmal die extra mile gehen oder die Runde drehen, um die Argumente so auch da zu legen, dass dein Hauptinvestor dir folgt, aber wir haben da vom ersten Tag ein gutes Verständnis für die Dinge gehabt und sind auch mit unseren Argumenten bisher immer gut durchgedrungen. Also, Argumentativ ist irgendwie wichtig zu sagen, so heip, dass der ja, das ist ja wie immer im Leben, also einfach zu sagen, ne, wir machen jetzt grün, weil mir blau nicht gefällt, das funktioniert nicht. Du musst natürlich mit Argumenten überzeugen, dann ich habe eine langjährige Erfahrung, wie man Unternehmen aufbaut führt, entwickelt. Wir haben ganz klar, ich ins besonderen strategischen Ansatz und hab das letzten Endes auch glaube ich benötigend gut vorgetragen, sodass Autos das auch verstanden hat und gesagt hat, Mensch, das passt. Und am Ende geht's darum halt, es sich jetzt auch nicht zu verzetteln, sondern da muss halt in der Gruppe auch eine gewisse Schärfung der Aufstellung bekommen und das verfolgen war seitdem ich Ende 2020 eingestiegen bin, sehr konzipiert. Für euch habe ich noch was ganz besonders, den Startupmans 2025, wenn ihr also die größte Community im Dach erreichen wollt, dann solltet ihr euch mit eurem Startup jetzt bewerben oder ihr kennt ein Startup, dann könnt ihr es jetzt nominieren und 40.000 Leute werden euch irgendwie zuhören und ihr werdet sie in 45 Minuten im tiefen Gespräch erreichen können. Plus einem Connecting-Dinner mit allen Teilnehmern, unser hochkaratigen Jury aus Vorstandsmitteln, aus Top Bereichen, also jetzt bewerben in den Show-Nord steht alles, was ihr wissen könnt. Du bist eingestiegen als Personalnummer 001, das heißt die Unternehmung gab es ja, wie ist denn, also jetzt heißt das BillTech, das ist ja schon ein sehr einprägender Name, also ich finde denfalls ein bisschen, vielleicht bei dem einen oder anderen Kunden Englisch könnte man hinterfragen, aber war das die erste Grundidee vom Namen? Nein, also ich bin ganz spannend findet, also Autos, das muss ich mir selber sortieren, Autos ist ursprünglich gestartet mit der Brandkontos. So sind wir in den Markt gegangen und das gehört halt auch genau zu meinen Aufgaben am Anfang Themen, die vorgefunden habe zu hinterfragen. Also es war jetzt nicht ganz grüne Wiese, es lag ja ein bisschen was auf der Wiese drauf, das habe ich mir aber angeguckt, das ist so mein natural, dass ich jetzt nicht hingebe und sage okay, das ist es jetzt. Und jetzt machst du halt, sondern ich hinterfragen Themen und unter anderem habe ich kontos hinterfragt. Ich habe natürlich immer schwierig, wenn du einen Hauptgesellschaft hast, der sieht dabei was gedacht hat, etwas ins Leben gerufen hat. Dem dann sagst du presse mal auf, der Name ist aber irgendwie nicht so gut oder passt ja auch. Dass sie nicht so vielleicht bei Argumenten, also das war sehr viel Subjektivität und Emotionen. Also ja, zum einen aber am anderen Seite ja schon, weil jetzt überlegt man, wir bauen den Marktführer im technischen Gebäudeausrüstum auf. Und der Name, der muss ja irgendwie damit sinnmäßig verbunden sein. Ist das kontos? Äh, nämlich eher in so Versichungsdienstländer. Ja, weil kontos, kontos oder nicht? Ja, so in die Richtung irgendwie, da kann ganz viel dahinter sein, aber so richtig Handwerk. Das sehe ich da nicht, das ist mir wahr mir zu weit weg, das war mir zu abstrakt, aber wir als Bildteck. Wir wollen ja eine operative Dienstleistungsgruppe sein. Wir wollen ja im operativen Geschäft sein. Wir sind ja keine Finanzholdigen, die irgendwie mit Heiligungen einsammelt und die verwaltet. Nee, wir sind der neue operative Dienstlaster, vergleichbar zu anderen Wettbewerbern. Und da war es für mich halt schlüssig das Thema in Bildteck zu entwickeln. Auch da haben wir mit Auktus Diskussionen gesprächelt geführt, sind aber sehr, sehr schnell. Zu dem gemeinsamen Ergebnis gekommen, dass das der richtige Weg ist. Das heißt, wir hören schon raus. Also Marketing spielt für euch also Markenbildung, Marketing eine entscheidende Rolle. Absolut, das war für mich sogar Brio 1. Also die allerhöchste Priorität, also wir gestartet sind, waren natürlich das Thema Finance, Kontrolling, Flugrache auf Zahlen. Das ist logisch, wenn du neben Erwirbs willst du ja sehen, wo sie stehen. Aber sofort danach kam für mich der Aufbau einer Marke, weil ich komm so ein bisschen aus dem Marketing. Das ist übrigens auch die KPM-Schule, die ich dadurch laufen habe. Also Luxus Marketing ist halt so das höchste aller Gefühle. Da darfst du dir keine Fehler lauben, wenn du neben Segment unterwegs bist. Und das war für mich wichtig eine Brand zu bauen, weil darin halt auch ein Wert ist. Also wenn wir machen ja, wir wollen ja eine werthaltige, nachhaltige Dienstleistungsgruppe aufbauen. Und damit ist für mich eine Marke extremstwichtig verbunden. Ich krieg immer wieder die Frage, also der eine oder andere weiß ja auch, dass wir da viele Firmen im Hintergrund unterstützen bei so ein Themen. Und ich krieg immer wieder die Frage stellt und egal ob Handwerk oder nicht. Wie machen wir das, wenn wir zusammenkäufer machen? Also, ändern wir den Color Code, also den Fahrcode quasi und lassen die Namen in den Regionen stehen. Oder kommt oben noch einen Gruppennamen rüber und der kommt dann irgendwo powered bei dem regionalen Namen drüber. Wie habt ihr es gemacht? Also was habt ihr euch entschieden und wie geht das Fahrt ihr damit aus der heutigen? Also wir haben einen sehr, sehr strategischen Prozess, wie wir das im Grundsätzlich immer machen, angestrengt. Also wir haben jetzt nicht irgendwie aus dem Bauchhaus irgendwie einen Entscheidung getroffen, sondern bei mir ist immer wichtig, das muss fundiert sein. Wir müssen uns inhaltlich mit den Themen auseinandersetzen, haben uns da auch entsprechende Hilfe über eine Agenturze Seite geholt, die aber erst mal fokussiert nicht auf Gestaltung war. Weil das ist der Fehler, den wir mal es machen, die springen gleich rein in ins optische Negestalterung. Für mich ist wichtig, erstmal die Idee dahinter zu entwickeln eine Strategie. Und wir sind am Anfang sehr trocken gestartet, nämlich genau mit strategischen Fragen mit der Agentur und der Auseinandersetzung. Was ist für uns sinnvoll? Ist es sinnvoll, alle Unternehmen zu rebranden und da Bilder kranz schreiben? Oder ist es vielleicht besser bei den alten Namen zu bleiben? Ich habe das früher als Schieberekler bezeichnet und habe gesagt, das kann es in Schieberekler 0. Du machst gar nichts, das alles, wie es ist, sammels nur ein, eins ist, die heißen alle bildigen, sind alle gleich aus. Und wir haben den Schieberekler ein bisschen in die Mitte, vielleicht über die Hälfte der Mitte geschoben. Und nutzen jetzt die sehr wertvollen, raditionsreich aufgeladenen regionalen Marken, weil die haben ja ein Wert. Die sind ja zum Teil, als das älteste Unternehmen bei uns 2019 Jahre alt im Markt vertreten, haben eine gute Beziehung zu Kunden und zu Mitarbeitern insbesondere. Heißt, die Sorge war auch dann stückbar oder kommentativ? Du nimmst das Vertrauen einfach der Kunden dann auch. Ja, es war ja blöd, also mich hat mir einen Wert gekauft, also ich habe ja mit der Mar, also so wie ich argumentiere, eine Mar. Ja, also du bist in dem Kaufpreis, ist für dich auch ein Stück weit absolut markumiert. Also ich argumentiere ja, dass wir eine Bildtek-Marke aufbauen und wäre blöd, wenn ich jetzt behaupten würde, die Marke gibt es in den Region nicht. Die gibt es, was wir aber getan haben, weil es wichtig ist, um als Familie, als Unternehmensgruppe auch erkennbar zu sein, dass wir das CI angepasst haben. Das heißt wir haben eine einheitliche Bildmarke und einheitlichen Schriftzug und führen dann Finanz-Endors-Brand-System, dann entsprechend den Zusatz-Bildtek-Group mit, damit jeder auch im Markt erkennt. Okay, da ist eine Zugehörigkeit zu einer starken Unternehmensgruppe. Also heißt das Logo, um das nochmal für die die Zuhören und weil das Thema ist echt wichtig, anscheinend, weil wir kriegen jedenfalls viel Rückfragen dazu. Da heißt der Schriftartus überall die gleiche und harptun des Logos gleich. Aber heißt Peter. Peter Müller-Meier-Schulze, vorne die Prinzip die Bildmarke, die das einheitliche Symbol der Gruppe ist und abbildet dann den einheitlichen Schriftzug dahinter und dann endorse über das Thema Bildtek. Das ist gerade ein ganz interessanten Punkt angesprochen, nämlich dieses Thema Bewertung-Marke und so weiter. Wir haben jetzt Grant Podcast aufgenommen mit Porsche Design zusammen und natürlich kann man sagen von der Uhr und Auto übertragen. Aber wie kann ich dann eine Marke, also eine Kraft, ein Wert der Marke Porsche in dem Fall auf ein Gebäude übertragen und macht das was mit der Bewertung des Gebäudes? Also, passiert es ja? Logisch? Es macht ein Gebäude teilweise verkaufbar in unverkaufbaren Zeiten oder werverkaufbaren Zeiten. Wie würdest du das sehen bei euch oder im Handwerk, schafft man das? Also kann man vielleicht runtergebrochen auf die Dienstleistung und so ein Eurobetrag an einer Stunde ansatz. Macht das was, dass der Kunde, wenn du eine starke Marke bist, bereit ist, 10 Euro mehr die Stunde zu bezahlen, weil du bist irgendwann die Bildtek Group, die der Ansprechpartner, wenn ich mal so frame kann, für TGA, also technische Gebäudeausstattung in Deutschland. Da gibt es keinen anderen neben euch, der das so qualitativ, wofür auch immer die Marke steht ist und deswegen kannst du 10 Euro mehr verlangen nachher? Kann denn, dass du genau aus der Ecke kommst, da aus der Ecke komm ich gar nicht. Die ist wichtig und das ist, wenn man über Marke und Marketing spricht, wahrscheinlich das nahe liegen ist. Aber viel wichtiger ist heute eine starke Arbeit, Gebermark aufzubauen und deshalb tun wir das. Ich möchte ein Ökosystem bauen, wo Mitarbeiter eine Zugehörigkeitsgefühl bekommen und ich neue Mitarbeiter leichter anwerben kann, als ich das als Einzelunternehmen tun kann. Dass ich an Beideway darüber starke Marke schaffe, die beim Kunden eingängig sind, ja geschenkt, aber das tun uns Unternehmen oder haben sie über 119 Jahre so oder so gemacht. Also, ob das ein Härtner in Halbronn ist, ob das ein Schlau in LEMCO ist, egal wer bei unserer Gruppe, die haben eine starke Bindung an ihre Kunden und die Kunden vertrauen der Marke in der Region und vertrauen ihr vielleicht jetzt durch unsere Zutun noch ein bisschen mehr, weil die jeweilige Einzelmark zu einer starken Gruppe zugehörig ist. Aber wichtig ist es aus meinem aus dem der heutigen Zeit, dass du eine starke Arbeit, Gebermark eröffentiert hast. Das heißt, wir haben von Anfang an also unserem Marke-System entwickelt haben, immer den Arbeitnehmer im Fokus gehabt, weniger vielleicht den Kunden. Kassettin jetzt nur mit einem bisschen spitzformulierten, mit einer tollen Design und tollen Designen überzeugen, jetzt zu euch zu kommen den Arbeitnehmer oder was braucht es da noch um das zu schaffen? Nein, das war jetzt einfach und zu kurz gedacht. Natürlich brauchst du da ein bisschen mehr als nur eine starke Marke, aber jetzt mal ganz ehrlich, guck jetzt mal hier im Raum rum, jeder Mensch ist Marken erfliehen und jeder will irgendwie zu einem System dazu gehören. So kann auch keine Absprechen, auch die, die immer sagen, ah ne, Marke ist mir nicht so wichtig, das Leben besteht aus Marke. Und was wir schaffen wollen, ist durch unsere Marke ein Arbeitgebersystem, ein Ökosystem zu entwickeln, wo Menschen sich wohlfühlen, die bei uns heute schon arbeiten und sagen, wow cool, der gehört euch dazu. Aber wo wir eine Sogwirkung auch entfalten wollen, weil Menschen wollen zu etwas dazu gehören und das ist so ein bisschen die Idee auf der Bildtikmarke. Aber nur die Marke alleine macht es nicht, also ich muss natürlich viele, viele andere Dinge auch noch machen, da wollen wir jetzt gar nicht im Wettlauf der Hochrüstung, sage ich mal, der erste sein, aber wir haben jetzt nur als Beispiel genannt im letzten Jahr verbindlich für alle unsere Mitarbeiter in der Gruppe eine zusätzliche private Krankenversicherung eingeführt. In der Breite in der Größenordnung ist das im Handwerk aus meiner Sicht ein Maliges, gibt es natürlich einzelne Handwerksbetriebe, die das auch tun und ihr Mitarbeiter anbieten, das weiß ich, aber flächendeckend, wir machen es überkomplett alle Mitarbeiter, ist es schon ein Malig. Wie viele Leute habt ihr denn jetzt in der gesamten Gruppe? Herr Gesamtengruppe sind wir deutlich über 2.000, ab 2.100, die verteilt auf die drei deutschsprachigen Länder, Deutschland, Österreich, Schweiz und seit letztem Jahr auch in spät. Und das heißt, wie macht über eine halbe Milliarde Umsatz? Wir machen deutlich über eine halbe Milliarde Umsatz, sind jetzt aktuell so um die 550 Millionen Euro groß, haben natürlich große und starke Wachsumsambitionen, das auch über die nächsten Jahre deutlich weiter zentwickeln. Das heißt, habt ihr für euch eine Ziesetzung, also eine Milliarde wird wahrscheinlich klar angestrebt sein? Ja, klar, das so das jede, wie groß kann das sein, also wie groß kann das werden nachher? Ja, da möchte ich jetzt, glaube ich, gar keine Obergrenze erstmal benennen, also wo das hinlaufen kann. Also für uns wir arbeiten, damit haben wir immer gut gelebt in Etappen, dass wir die Etappen, die wir uns gesetzt haben, immer deutlich übererfühlt haben und viel früher erreicht haben, als wir uns das alle wahrscheinlich in den Künzendräumen ausgedacht haben, ist super. Wir wollen die Milliarde sicherlich jetzt anstreben, was den Umsatz angeht und bin da guter Dinge, dass wir das auch in den nächsten drei Jahren erzielen erreichen können. Vielleicht das zwischen Marke und den einzelnen Unternehmern, die da dann in den Orten und Städten, die Unternehmen immer mal gegründet haben, wie gucken die darauf? Also ist das für die auch so ein bisschen euphorisierend? Okay, wir sind jetzt so eine coole Marke, ich habe mich damit abgefunden und dafür das sogar geil und wir können jetzt gemeinsam auch wirklich richtig große Projekte Kunden akquirieren. Also haben die dieses, das Mainz hat das dann so jetzt richtig groß oder ist das dann schon so abgekapselt, dass sie in ihrer Region und ihren einzelnen Unternehmen weiterhin denken? Also wir versuchen genau das zu erhalten, also wir wollen, dass die Aufstellen, die Kultur, der Marktangang des jeweiligen Unternehmens schon zu bleibt, wie er in der Vergangenheit auch war, weil wir sind im deutschen Handwerk unterwegs und jetzt da irgendwelche großen Themen drüber zu ziehen, das wird nicht helfen, da machst du mehr kaputt, als dass du erreichen kannst. Dann verlierst du die Arbeitnehmer nachher, weil sie übernimmt sich halt auch ein Stück weit. Also du hast ja in einem, also so ein Handwerksbetrieb hat so seine eigenen Regeln und seine eigene Kultur. Das ist überhaupt nicht vergleichbar mit anderen großen Dienstleistern oder auch industriellen Unternehmen, das ist total was anderes. Und diese Gesetzmäßigkeit, die musst du für dich erkennen, die musst du spüren und die musst du dann also aus meiner Sicht bewahren. Ich möchte dort nicht irgendwie verändern eingreifen, weil dann machst du mehr kaputt, als das ist ja Ende. Jetzt zur Größe und Entwicklung, weil ich gerade wie groß kann das denn Werten quasi, das ist ja per se dann im Markt irgendwann limitiert, weil es gibt nicht mehr Betriebe im Grunde genommen. Das wachst du man zukäufen, es limitiert, ist es für euch denkbar andere Gewerke, also weg vom TGate, vielleicht dies nicht wissen, technische Gebäudeausstattung. Vielleicht kannst du das auch selber kurz beschreiben, was das so alles zugehört für Gewerke wirklich für Leistungen. Also erst mal natürlich alles was technisch in irgendeiner Form im Gebäude stattfindet, es gibt so zwei Hauptbereiche. Alles was so in der Elektrotechnik unterwegs ist zum einen, also über alle Disziplinen hinweg und dann alles was entsprechend im Bereich Sanitia-Heizung, Klimalüftung und AC. Also erkündigen unterwegs ist es nur die Haupthemen, die wir heute machen und die auch eigentlich die Hauptgewerke sind, wenn du so in unseren Bereich reinschaust. Und da gibt es natürlich noch viele Gewerke, die auch interessant sein könnten, aber wir fokussieren uns jetzt gerade auf die zwei Fälle. Was ist das Nahelingste, also reden wir darüber trockenbau, weil meistens verkleidet? Oder eine Ausbau, also ins Ausbau gewerkt wollen wir nicht direkt rein, also heißt alles, was so trockenbau maler arbeiten da gleichen sind. Das ist nix für unsere Gruppe, das würde ich jetzt auch nicht unbedingt mit Technik in Verbindung bringen wollen. Den Kollegen da ist nicht irgendwie zu nah drin, aber wir fokussieren schon sehr stark auf die wirklich technische Ausbreitung. Was ist in deine Vision mit Bildtech? Ja, also erstmal von der Größe absolut die Milliarde zu erreichen und wir wollen, das sind eigentlich mal gestartet den Marktführer im deutschsprachigen Raum aufzubauen. Das war so unsere Vision, auf die wir hingearbeitet haben. Habt ihr dir recht? Nee, das ist ja immer relativ ausubjektiv, wie du das siehst. Also ich glaube schon, dass wir zu den führenden Anbietern auch heute schon im deutschsprachigen Markt kommen. Aber kann man es nicht festmachen, hatten KPIs, bis der Argumentativ immer dabei zu sagen, gar nicht so viel Subjektivität, sondern gemessen an Zahlen? Ein Zahlen sind wir natürlich einer dafür und dann also wenn ich jetzt mal so in den Ärzten muss man dann wieder schauen, was ist denn genau der Wettbewerb? Ok, rennt sich in den ab, also da hast du ja auch schon wieder Grauzonen, also wen würde ich da komplett mit anziehen? Deshalb bin ich da jetzt gar nicht so laut sprecherisch, sondern sach, ja wir gehören zu den führenden definitiv dazu und wir spielen eine wesentliche Rolle. Wir können unsere Marktposition noch deutlich weiter ausbauen. Was vorhin gesagt, na ja, das ist ja irgendwann mal endlich, müssen da andere Gewerke dazu. Michelle, das sind wir langer noch nicht. Also wir haben in Deutschland, ich meine auf dem Kopf irgendwie 70.000 Handwerksbetriebe, wir haben einen immenzen Druck, was die Nachfolge Situation angeht. Unternehmensinhaber sich sorge machen, wie es für sie in ihrem Unternehmen in der Zukunft weitergeht, da dreht mir halt auf dem Plan. Also ich bin so der Nachfolgeproblemlöser, wenn du so willst, ja, das ist ja so unsere Hauptmotivationen, Unternehmen zu übernehmen. Da haben wir mannig, mannigfaltig Chance und wir haben unsere Vision im letzten Jahr dann doch radikal geändert, indem wir gesagt haben, na ja, die Deutschsprachigkeit ist das eine. Wir haben jetzt die Chance in den Nordics auch den Markt eintritt zu vollziehen und es sehen es halt mittlerweile schon so ein bisschen nicht Pan europäisch, aber zumindest mal übergeordnet. Und unser Fokus liegt aktuell ganz klar auf der Dachregion und den Nordics. In diesen beiden Regionen wollen wir verstärkt wachsen, wollen wir unseren footprint deutlich ausbauen. Und da gibt es ewig viele Möglichkeiten. Also gerade durch dieses Thema hast du ja sehr weit aufgemacht, die Länder thematik auch, also die ganzen Nordics muss man eigentlich so ein bisschen mehr opportunistisch dann auch geprägt sein. Und dann sagt so Chancen im Sinter, Chancen auch ergreifen, also man kann ja auch nur erfolgreich werden, Chancen zu ergreifen, weg von eurer strategischen Planung in dem Moment, weil ich gesagt hab nur ein Dach, aber da gibt es jetzt die Optionen. Also absolut, weil also strategie ist das eine, also könnte dir die tollsten Strategieprissen hat so einen zeigen, wo du natürlich dann die Regionen anschaus, analysen, bedreibst, schaust wie die Wirtschaftskraft ist, wo eine Frage sein könnte. Wie viel Unternehmen es gibt, also kann ich dir mit Bappels und sonst, weil kannst du alles machen, kannst du es aber in dem Moment, ich glaube, das ist zur Schärfung der Idee, wichtig, dass du das natürlich tust. Also das ist jetzt nicht irgendwie in Themen rein stolpest, aber ja vorhin schon gesagt machen wir nicht, und dann kannst du es aber auch auf die Seite legen, weil dann fängt nämlich das wahre Leben an. Ich kann ja nur ein Unternehmen dort erwärben, wo auch ein Verkäufer bereit ist, es mir zu verkaufen, dann bin ich opportunistisch unterwegs. Wie kommt es zustande, dass jemand sagt, ihr seid jetzt noch nicht, hast du jetzt jedenfalls nicht bestätigt, der Marktführer oder der Gigant, den jeder kennt in Europa. Wie kommt es zustande, dass nachher einen Unternehmen aus Schweden, also nicht gleich um die Ecke, weil sagt Mensch, mach ich es nicht. Dich, also wäre super, wenn wir, ich würde gerne. Ja, wir haben unterschiedliche Einfallstore und das ist natürlich auch hart erarbeitet, also wir sind jetzt seit vier Jahren mit einem eigenen Corporate M&A-Team am Start. Eigentlich, ganz kurz mal heißt bei euch, nicht bei uns, bei Bildtik, das hat euch Corporate M&A, also bei uns Bildtik aufgehangen, seit 2021 mit dem ersten M&A-Manager, sind mittlerweile in der Gruppe vier M&A-Manager, also haben dann eine Schlagkraft, die wahrscheinlich andere so in der Form nicht mitbringen, das Ganze natürlich unterstützt und flankiert durch Autos, unter anderem durch Robot und sein Team, die natürlich auch nochmal Power mit reinbringen. Das heißt, wir sind, wir sind als Bildtek völlig unabhängig von Autos aktuell wahrgenommen als ein nachfolge Problemlöser. Musst du dann gar so ein Kohl vor. Hi, Robert, wir haben das im Unternehmen in Schweden. Aha, ich komme auf die Rob-Map, da steht Schweden nicht drauf, würden wir gerne akquirieren, also ist das läuft das? Ja, das heißt, da haben wir natürlich ein super enges Vertrauensverhältnis, also Autos und wir, wo es ja ungefähr, also nicht ganz so, aber wir faire so abläuft, wir hatten Witzigerweise gerade gestern Abend einen endlich gelagerten Kohl, wo es um einen. Wie ist das Spanien? Ja, ich habe ja gesagt, wir fokussieren auf Dach und Nordix, dazu gehört Spanien jetzt erstmal nicht, wo wir so einen Kohl hatten. Also da geht es genau so, also du musst dann, wenn du Chancen hast, wenn du Unternehmer bist, musst du Chancen sehen, begreifen und dann aber auch für dich relativ schnell zum Schluss kommen, ist es was, ist es nichts. So und Schweden war für uns eine mega Chance, die halt uns auf dem Tisch geflattert ist, für mich in der ersten Sekunde klar war, ey, Maurice, das ist ein mega Thema, da müssen wir ran. Und dann haben wir das Intern natürlich alles auch bevorbereitet in Zusammenarbeit mit Robert in der Früh eingebunden. Wenn du so grundsätzliche, große strategische Veränderungen vornämmst, dann ist es natürlich schlau rechtzeitig auch dein Sponsor mit antisch so, dass der das entsprechend auch mit begleitet. Aber die Frage war, wie kommen die Unternehmen zu uns? Wir haben unterschiedliche Seinfaltore, wie gesagt unser eigenes Corporate M&A-Team ist sehr aktiv im Markt unterwegs. Das heißt, wir haben direkte Ansprochen, die wir selbst auch initiieren, wo wir sehr, sehr gezielt auf Unternehmer auch zugehen, die wir uns recherchieren und entsprechend erarbeitet haben. Wir werden angesprochen natürlich von all den M&A-Beratern, die aktiv seltsheit seitlich Prozesse begleiten, wo es im Übrigen auch Schweden zu uns gekommen ist, weil eine gute Berater uns dort angesprochen hat mit dem Prozess genommen hat. Und wir haben nennt das mal so ein Vermittler Netzwerk, die für uns auch im Markt aktiv sind. Das heißt, wir werden aus unterschiedlichen Kanälen sehr aktiv angesprochen und haben mittlerweile auch eine Situation, dass die Bekanntheit vom Bildtag im Markt sehr, sehr groß ist und wir auch aktiv von Unternehmen angesprochen werden. Sie sagen, Mensch, ich hab gehört, ihr habt unternehmen XYZ gekauft, wer für mich auch spannend, können wir meinen Austausch eintreten, hätte da Bock drauf. Was passiert ja auch nur dieses Proaktive dann aus der Region oder näher Region, wenn die irgendwie happy sind und der beim Dammtisch spätlich soll gar nicht so negativ klingen, quasi sagt, das war gut die Entscheidung den Weg gegangen zu sein. Genau, und wir verweise da mal auf einen kürzlich, gerade die Tage erschienen, Artikel in der Fuldaarzeitung, über einen scheitenden Verkäufer, der mit seinem Nachfolger dort einen Interview gegeben hat. Sollte man sich mal durchlesen, da steht eben ganz viel drin, wie wir arbeiten, wie er sich wohlfühlt, wie so ein Übergabeprozess verstanden ging, dass ohne dass wir da irgendwie Regie geführt hätten, sondern selbst. Also da muss ich sagen, ging es sehr stolz drauf, wenn ich dann so ein Artikel lese, das geht dann auch runter wie Öl, dass das ist, dass unsere Arbeit früchte trägt, das war auch im Sinne der Verkäufer ganz viel das richtig machen. Sehr positiv. So ein bisschen die Frage natürlich, die aufkommt in Richtung Kundenzielgruppe, das haben wir noch gar nicht wo gesprochen, also wer sind eigentlich eure Kunden, denn das ist jetzt alles Unternehmen, die für den kleinen Häuselbauer, die Heizungen im Einfamilienhaus einbauen oder ist das von bis Flughafenbetreiber. Also wo geht es hin und ändert sich das vielleicht auch Nachfrage im Bezug auf die anderen Länder? Ja, also wir fokussieren grundsätzlich bei uns in der Gruppe auf dem B2B-Sektor, führen natürlich B2C untergeordnement. Mit das musst du, weil wenn du regionalen als Installationsbetrieb tätig bist, kannst du jetzt nicht die privaten Häuselde komplett ausklammern des funktionenden Regeln nicht. Also dann wirst du im kleinen Stadt oder im Dorf verrückt erklärt. Aber der Fokus liegt definitiv auf dem Bereich B2B und dort sind über, sag ich mal, alle Klassen, die wir vorstellen kannst, sind wir tätig. Also wir machen natürlich, die jetzt aktuell untergeordnet oder schon immer eigentlich untergeordnet Residential, also arbeiten auch im Wohnungsbau. Aber das ist nicht unser Hauptthema, deshalb sind wir vielleicht auch von Krise, die über die letzten Jahre uns erreicht hat. Also uns als Bildtechnik nicht erreicht hat, weil wir da einigermaßen wenig Ausbeigung hatten. Und sind sonst über alle Themen abgebildet, also gewerbliche Themen rauf und runter logistik, ist ein Schwerpunkt, Lebensmittel Einzelhandel, ist für uns ein großer Punkt. Industrie ist aber auch ein Thema, also du findest uns und unsere Betriebe immer in einem professionellen Umfeld, Nachfrage umfeld, da fühlen wir uns wohl und zu Hause. Und ja, weil das erwähnt hast, auch Infrastrukturanbieter gehören dazu, ob das jetzt die Deutsche Bahn ist oder Flughafenbetreiber auch da arbeiten wir. Was natürlich ganz, ganz cool, ein bisschen einfach gesprochen ist, dass man eben dann für große Auftraggeber auch arbeitet, was sicherlich Punkte sammelt im Ausland bei Akkuditionen? Ja, wobei, also wir haben es halt immer mit Verkäufern zu tun, die ihr Bestes in ihrem Leben oder für das Beste ihres Lebens nach Heimat suchen. Und da ist den Verkäufer nicht per se wichtig für welche Kutten du arbeitest, sondern denen ist schon wichtig, wer du bist und wie du mit ihrem Unternehmen, nämlich ihrem Besten umgehst. Und glaub, da haben wir halt ganz viel auf der persönlichen Ebene zu bieten und haben mittlerweile, ich weiß noch, als ich angefangen habe, waren es ja Geschichten, die du erzählst, also Visionen. So, das kannst du mir jetzt glauben oder nicht. Mittlerweile kann ich sagen, Kraft zum Hörer, ich gebe dir drei Telefonummern, ruf die Kollegen an, sie werden es dir bestätigen oder ließ die Futterzeitung einer Westersehen, wie wir arbeiten und wir mit Unternehmen umgehen. Danke, ihr hat es auch auf wedersch. Ja, haben wir tatsächlich, du wirst lachen, also in dem Case, mit dem über den ich gestern mit Robert gesprochen habe, haben wir diesen Zeitungsartikel in eine andere Sprache übersetzt. Ich bin gespannt, wann wir uns hier wieder treffen zum Update, aber das war ja schon eine große Akquisition. Ich will noch mal auf dieses Thema Schweden rauf. Das heißt, wie viel habt ihr zugekauft in dem Moment, also mit einer Akquisition. Also, es ist eine Gruppe an Unternehmen, das ist keine Unternehmen. Es war keine Unternehmensgruppe im Sinne von Integration, sondern es war eine lose Ansammlung von Unternehmen in so einem 21, die sich auf den Bereich Stockholm, Böteburg-Malmö, also in diesem südlichen Dreieck fokussieren. Das heißt, wir haben mit einem Schlag den Marktendritten die wesentlichen wichtigsten Wirtschaftsregionen in Schwedens absolviert, sind in Schweden jetzt mit knapp 550 Mitarbeitern vertreten und nicht nur in den Ballungsbereichen, also jetzt nicht nur Stockholm, Göteburg-Malmö, sondern auch in kleineren Städten in diesem Dreieck. Und bieten dort alle Leistungen an, die wir auch in Deutschland üblicherweise in der Gruppe wiederfinden, also alle Elektrotechnischen oder auch seine Tierheizungen, den mal Liftungsdämen. Das heißt, ihr habt mit einer Akquisition circa einen Fünftel an Umsatz dazu gekauft und ein Viertel an Mitarbeitern. Ja, kann man so sagen, genau. Also, Chancen und Risiko, stelle ich mir vor. War ein großer Schluck aus der Pule, definitiv, aber das zeigt halt auch, wir sind mit Akquis gemeinsam in der Lage von Bistilles zu machen, also da gibt es keine Grenze. Also wir schauen uns auch deutlich größere Themen an. Gibt es jetzt mal bezogen auf Deutschland, da gibt es jetzt nicht so ganz viele, die einem da einfallen. Es gibt ein paar, aber nicht so ganz viele. Aber auch das sind Themen, die wir stemmen können, sowohl im Ankauf, das ist ja immer wichtig, kannst du dir das auch im wahrsten Hirn des Wortes leisten. Also machst du die möglichen Ressourcen dafür. Ja. Und zum anderen aber auch kannst du es am Ende auch integrieren und begleiten und führen. Ja. Also gekauft ist immer schnell, sag ich, am Ende musst du es ja dann auch, oder darfst es dann integrieren und begleiten und führen. Und dafür brauchst du Kapazitäten und Voraussetzungen, aber dazu sind wir halt in der Holding entsprechend aufgestellt, auch das meistern. Gibt es da eigentlich, weil du sogar das gekauft hast, schnell, für die vielleicht ein bisschen weiter wechseln und zuhören, so vom Thema. Eine Grenze, wo ich euch mal drauf komitiert habe, gesagt habe, pass auf mehr als 300 Millionen, keine Ahnung, welche so mal immer stellen wir da nicht zur Verfügung für so einen Case. Weil für opportunistisch geprägt, weiß nicht, welche so mal geflossen ist, aber 500 M a zu übernehmen, eine Gruppe wird mit Kaufpreis X gehabt haben. Gibt es eine Grenze? Das gab sogar einen Kaufpreis Y. Das ist der Infale. Wir legen uns erstmal keine Grenzen, wir gehen offen an Themen ran und bewerten die für uns in dem Falle gemeinsam mit Autos und schauen uns an. Macht das Sinn ist das für unsere gute strategische Ergänzung, trauen wir uns das zu, trauen wir uns das auch zu im Sinne der späteren Integration, Begleitung und Führung. Was macht es mit uns als Gruppe? Schweden Nordics ist für uns ein Thema, wo wir uns als Management aber auch in der Gruppe wohlfühlen. Aufgrund von kulturellen Nähn, Zuverlässigkeiten, alles was man so halt vielleicht im wirtschaftlichen Kontext sich wünscht, wären wir jetzt in irgendein anderes Land gegangen, wo vielleicht die Grundvoraussetzungen nicht so stabil sind. Nein, das hat schon auch viel mit was trauen wir uns zu, wir fühlen wir uns wohl. Wir gehen da auch extrem taktisch vor, heißt also wir haben den ersten Auslandstil in Österreich gemacht, warum gleiche Sprache ungefährvergleichbares Rechtsystem, also ziemlich gleiche Deutschland, also handelbar. Der nächste Schritt war für mich dringend Schweiz, denn haben wir im April letzten Jahres vollzogen, warum nächste Komplexitätstufe gleiche Sprache. Aber anderes Rechtsystem, anderes wirtschaftliches Verständnis anderer Währungsraum, heißt neue Komplexitäten dazu genommen, auch die gut gemeistert. Und das Oberste aller Gefühle ist dann, sage ich mal Schweden, andere Sprache, andere Währung, also da ist komplett anderes Rechtsystem und Rechtverständnis. Das ist für uns aber jetzt gut absolviert, das sind wir auf einem super Weg, sodass wir uns halt jetzt auch gewappnet sehen. Irgendwann auch mal vielleicht aus diesen beiden Fokusgebieten in andere. Denenmarkt würde sich ja dann bieten, wahrscheinlich. In Nordics kommen wir für uns im Ziel der Nämark Norwegen, es sind schon sehr spannend. Erfinland, es sind wir alle so ein bisschen zurückhaltend. Das hat auch mit den Märkten zu tun. Hat vielleicht aber auch mit der kulturellen Nähe zu tun. Also ja, Norwegen der Nämark fühlen wir uns auf jeden Fall gut. Siehst du Unterschiede, also ein bisschen auch in dem Perspektive Zukunft, Unterschiede zwischen den Ländern. Also jetzt nehmen wir mal Deutschland und Schweden, also weil die anderen sehr nahe liegen sind, die du gerade auch genannt hast, Schweiz und Österreich. Aber siehst du da ein Unterschied in den Märkten selbst? Ja, absolut, aber ich, da müssen wir es gar nicht nach Schweden gehen, sondern gehen wir mal in die Schweiz. Also die Schweiz hat eine komplett andere wirtschaftliche Entwicklung als der EU-Raum, die gerade nimmt. Und Themen, die wir in Deutschland, Österreich sehen, die sehen wir in der Schweiz überhaupt nicht. Also steh ich fort Wohnungsbau, geht wir geschnitten Brot in der Schweiz. Ja, logisch, weil auch ein anderes Währungssystem, eine andere Zinspolitik dahinter und eine andere Wirtschaftspolitik dahinter steht. Natürlich sehen wir Unterschiede in den Märkten. Es ist eher Schweden vergleichbar zu Deutschland, als es die Schweiz ist, aktuell. Ja, ja, ja. Für uns ist aber gut, dass wir halt da auch so gewisse Unabhängigkeiten rein bekommen. Also das macht natürlich auch mit der Gruppe was. Also es gibt ja Stabilität und Sicherheit, wenn du etwas breiter aufgestellt bist, als wenn du zu eng und zu fokussiert aufgestellt bist. Und das ist auch einer der Gründe, warum wir gesagt haben, Nordics als für uns Zukunftsmarkt ist durchaus spannend. Also heißt Auftragsbücher voll. Wie unsere Auftragsbücher sind voll, wir sind auch auf deutlich nach vorne voll. Also sehen da aktuell natürlich, ja, ich wollte sagen, sehen aktuelle keine Schwierigkeiten. Deswegen auch ein bisschen vielleicht zugebracht. Natürlich ist alles schwieriger als das vor drei oder fünf Jahren bar. Da müssen wir uns nichts vormachen. Wenn du aber gut aufgestellt und gut vorbereitet bist und das sind unsere Unternehmen, jedes einzelne Versicht, dann macht es dir zwar mehr Mühe am Ende, aber es macht dir kein Problem. Und so würde ich das für uns beschreiben wollen. Unsere Auftragsbücher sind gut gefüllt, sind nach wirklich nach vorne gut aufgestockt. Und wir sehen jetzt nicht irgendwie ein Problem, das wird da in den Loch reinlaufen. Jetzt hast du ja sehr gut aufgestellt und blick bist du politisch während noch mal. Weil ich glaube, die Zeit ist reif darüber zu sprechen. Wir haben eine neue Baumministerin seit kurzem, hat man noch nicht viel von gehört und wird auch wahrscheinlich ein paar Wochen dauern. Bisher passiert, ich glaube, so Deutschland ist jetzt und gar nicht auf die neue Baumministerin gemeint, sondern auf politisch, da gemeint, jetzt besser aufgestellt oder gut aufgestellt für die nächsten vier Jahre. Also ich bin überzeugt davon, dass es erforderlich und notwendig war, dass Deutschland neue Impulse bekommt. Und wir sind inso einem Sack also gewesen, mit der alten Regierungser ist ja gesehen. Es war ja nur noch blockade, es war ja nur noch ein Gegensatz zu schieben. So, und wir brauchten die neuen Impulse. Und egal, wie der jetzt fachlich ausfällt, sage ich mal, das maß ich mir nicht anzubewerten. Und schon gar nicht jetzt noch ein paar Wochen, war der Impulse entscheidend und wichtig. Und ich glaube, das macht was mit Deutschland. Ich hoffe, dass es was mit Deutschland macht. Uns entsprechend auch wieder diese Handbremse, die ja egal mit wem du gesprochen hast. Das war ja alles nur noch negativ und abwärtsstrutel und ganz schlimm. Das war aus diesem Strudel mal ein Stück weit rauskommen und hinten durchbrechen. Das ist wichtig. Wir haben mega Herausforderungen in Deutschland, all over. Also da ist jetzt, glaube ich, kein Bereich, wo ich sagen würde. Jeho und IP, also es fängt bei der Bildung an, geht über die Infrastruktur weiter. Geht ins Bauern rein. Wir haben wirtschaftliche Themen, große Herausforderungen. Also nur mal unsere Backbone eigentlich im Automobil mal zitiert. Ich hoffe mir aber, dass jetzt ein neuer Schwung reinkommt und auch so eine gewisse Zuversicht und eine gewisse Optimismus auch wieder ins Land einzieht. Also die 500 Milliarden, die so im Raum schwören als Dummel quasi ja. Ich habe immer eine Eindruck von der Unternehmerseite, heißt das, ich würde sagen fast immer, ich würde das Wort immer benutzen. Wir sind bereit, also es scheitert nicht daran, dass wir nicht Leistungsfähig sind, sondern es scheitert eigentlich dazwischen, an der dafür sind 500 Milliarden, da jetzt ranzukommen, also die in Projekte zu investieren, das Geld an den Mann quasi ja zu bringen, schlussendlich in die Projekte. Das ist die große Herausforderung für das auch so, oder? Ja, absolut, also du musst ja, das eine ist ja mittelbereit zu stellen. Das ist jetzt politisch und öffentlich, ganz wirksam kann man das gut finden und kann sagen, auch wenn da Sondervermögen ausgerufen, die müssen jetzt in Arbeit umgemünzt werden. Sondern da haben wir halt in Deutschland aktuell eine Situation. Stichwort Genehmigungsverfahren, Vorschriften. Es wird halt immer mehr und immer schwieriger. Du kriegst auch in Deutschland ja kein vernünftiges Projekt mehr irgendwie in einem Zeitraum, in einem angemessenen Zeitraum durch. Ich spreche jetzt gar nicht von irgendwelchen Sprintverfahren, aber in einem angemessenen Zeitraum. Und bis wir da sind und dann das Vermögen, das bereitgestellt werden soll, tatsächlich in Bau umgesetzt wird. Ich möchte nicht sagen, Ewigkeiten, aber es wird auf jeden Fall noch große Zeiten an Sprudnehmen. Da vorhin einen wahrenwätzigen Call bzw. eine wahrenwätzige Auslage von jemanden, der sehr global unterwegs ist im mobilen Bereich. Und der sagt ja nur, ja, also die Anforderungen an Produktionsfallen innerhalb von zwölf Monaten fertig zu stellen, von Gedanken bis Übergabe quasi ist selbst drehen in vielen Ländern. Aber es spricht jetzt gar nicht von Deutschland oder der Auftrag kommt nicht von einem deutschen Unternehmen, weil ich glaube, davon trennt uns noch etwas. Ja, in der deutliche, aber das ist ja genau, also wir könnten es ja, also der deutsche Mittelstand und das deutsche Handwerk grundsätzlich die Deutschen Unternehmen. Wir sind ja darauf vorbereitet. Also ist ja nicht so, dass wir jetzt irgendwie was verpennt hätten und uns nicht vorbereitet hätten und nicht bereitstünden. Wir stehen bereit. Natürlich haben wir alle das große Thema der Arbeits- und Fachkräfte. Das zieht sich durch als roter Faden, aber wir sind ja vorbereitet. Und wir hoffen, dass es schneller geht, aber ich befürchte, es bleibt halt noch Hoffnung. Ich weiß gar nicht, wo ich das gelesen habe. Die Woche, ich meine, dass es in den letzten 20 Jahren von 5.000 Vorschriften, das wir einen Anwuchs haben auf 20.000. Jetzt innerhalb der letzten Jahre. Ich habe auch gelesen. Das ist doch ein Wahnsinn. Das musste ja natürlich, muss ich individieren schützen, muss ich Klima schützen, muss ich umweltschutzen. Also alles davor bin ich dabei, aber Leute, wir müssen die Kirche ein bisschen im Dorf lassen und uns das Leben nicht schwere machen, als es ist. Ich glaube, verantwortungsvolle und bewusst du unternehmer, wissen schon auch, um den Schutz der Ressourcen. Und das ist glaube ich, den Auswuchs, den noch ein Stück weit wieder zurückgehen. Ja, ich glaube, da kann jeder unternehmer für seine Rungste dann nachher echt an Eckdoten erzählen, wo das Leute, die jetzt irgendwie 20, 30 Jahre in ihrem Segment unterwegs sind, zu sagen, so, da haben wir mal angefangen. Ja, da hätte vielleicht eine Schippe drauf, gut getan, an enormen und dienen. Aber da, wo jetzt sind, ist quasi wir bewegen uns einer Korridor, der zu eng ist und kein Spüren. Wir haben es jetzt rüber, also wir sind in vielen Themen halt rüber und wir wollen in Deutschland immer der Musterstühler sein und alles noch mal besser machen. Ja, okay, gut. Kann ein Anspruch sein, aber glaube ist, hätte uns gut uns auch an andere Nationen ein Stück weit zu orientieren und uns dort anleihen sollen und zu schauen, wie die Themen halt. Ich glaube, ich trotzdem genauso nachhaltig, wie wir uns das versuchen, auf die Fahne zu schreiben, aber arbeiten. Ich fang ganz gut jetzt vielleicht mit Blick auf die Minister, Ministerin, die da zustande gekommen sind, das war da so ein bisschen unternehmerisch und leer mit reinbekommen haben. Wenn man noch kann man diskutieren, das fachliche, ob es fehlt oder nicht, aber erst mal gespannt, was daraus wird, weil das hatten wir ja lange nicht. Ja, ich bin gespannt, wie lange sie sich diese Unabhängigkeit vom Polizirkus erhalten und hoffentlich bei ihren unternehmerischen Grundfesten bleiben. Das Thema klar kann in Minister und Rittenminister Impulse geben, das ist ein Job, Themen auch vorzudenken. Leider ist aber der Unterbau halt genauso da, wie er vorher da war. Also ich habe jetzt gelesen, glaube ich, Frau Reiche hat ihr Ministerium erstmal so ausgeputzt in Anführungszeichen, das kannst ja nicht grundsätzlich machen. Wichtig ist, diese unternehmerische Geist, dass du dir den als Minister dann halt auch bewahrst und jetzt nicht irgendwie dich verstellst und versuchst in diesem Polizirkus irgendwie anzukommen, sondern du musst dir dann diese unabhängige Denke auch bewahren. Das wäre mein Wunsch und meine Hoffnung an die benannten Personen. Dann lass ich das jetzt einfach so als Abschluss, weil er abgerundet noch und nicht, aber vielen Dank. Danke fürs Gespräch und den letzten Ausblick. Herzlichen Dank für das Gespräch, ich hat Spaß gemacht, danke. Dankeschön fürs Einschalten und Zuhören. Ich hoffe ihr hattet genauso viel Spaß an der Folge, ich es hatte, ich habe viel mitgenommen, viel wieder gelernt von den Marktgebenheiten, einen tollen Ausblick gehabt und wem das noch nicht genug ist und wer jetzt noch verstehen möchte, wie das Geld in diese Organisation kommt. Der sollte wirklich die Folge mit Robert und Mirhören relativ frisch auch noch rausgekommen, also wir blenden es euch hier in den Show Notes ein, let's go und euch ein schön ab. * Musik *

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Build Tech Group ist eine schnell gewachsene Handwerksgruppe im Bereich der technischen Gebäudeausrüstung, die durch Private-Equity-Investitionen (Oculus Capital) aufgebaut wurde.
  2. Strategisch werden etablierte regionale Handwerksmarken mit ihrer lokalen Kultur und Kundenbindung beibehalten, während die Dachmarke "Build Tech" für übergeordnete Strukturen und Werte steht.
  3. Ein starker Fokus liegt auf professioneller Markenbildung und Marketing als zentralem Werttreiber, neben dem Aufbau operativer und finanzieller Holding-Strukturen.
  4. Das Wachstum erfolgt durch Akquisitionen, beginnend mit einem großen "Ankerunternehmen", und hat sich auf internationale Märkte wie Schweden ausgeweitet.

Summary:

Im Podcast-Interview erläutert Maurice von David, CEO der Build Tech Group, die Entstehung und Strategie des Unternehmens. Die Gruppe wurde mit Private-Equity-Kapital von Oculus Capital aufgebaut, die nach einer Investitionsmöglichkeit im Handwerk suchten. Der operative Aufbau begann mit der Akquisition eines großen "Ankerunternehmens" in Berlin, um eine stabile Basis für weitere Zukäufe zu schaffen.

Eine zentrale strategische Entscheidung ist die Beibehaltung der erworbenen regionalen Handwerksmarken, da diese über wertvolle Traditionen, lokales Vertrauen und starke Kundenbeziehungen verfügen. Die übergeordnete Dachmarke "Build Tech" wird ergänzend etabliert, um die Gruppe als modernen, operativen Dienstleister zu positionieren. Ein Schwerpunkt liegt von Anfang an auf professionellem Marketing und Markenbildung als essenziellem Werttreiber.

Das Wachstum ist rasant, mit Expansion nach Schweden und dem Ziel, Marktführer im Bereich der technischen Gebäudeausrüstung zu werden, wobei die Balance zwischen zentraler Steuerung und der Bewahrung der individuellen Betriebskulturen entscheidend ist.

FAQs

Die Build Tech Group ist ein schnell wachsender Handwerksbetrieb im Bereich der technischen Gebäudeausrüstung. Sie bietet alle elektrotechnischen Leistungen an, die auch in Deutschland üblich sind, und ist in Schweden mit rund 550 Mitarbeitern vertreten, nicht nur in Ballungsräumen, sondern auch in kleineren Städten.

Die Build Tech Group wurde von der Private-Equity-Firma Oculus initiiert, die 2018 ein erstes Unternehmen in Berlin erwarb. Der CEO Maurice von David war der erste Mitarbeiter (Personalnummer 001) und startete das Unternehmen vor etwa fünf Jahren vom Küchentisch aus.

Markenbildung hat für die Build Tech Group höchste Priorität. Nach der Finanzstruktur wurde sofort der Aufbau einer starken Marke vorangetrieben, da dies als wesentlicher Wert für eine nachhaltige Dienstleistungsgruppe angesehen wird.

Die Build Tech Group nutzt einen strategischen Mittelweg: Sie bewahrt wertvolle, traditionsreiche regionale Marken, die oft starke Kunden- und Mitarbeiterbindungen haben, und integriert sie in die Gruppe, anstatt sie vollständig umzubenennen.

Die Gruppe wächst durch den gezielten Erwerb und die Integration von Unternehmen, um einen Marktführer im technischen Gebäudeausbau aufzubauen. Dabei wird Wert auf operative Expertise und strategische Schärfung gelegt, um nachhaltige Strukturen zu entwickeln.

Der Baumarkt wird als angespannt, aber nicht hoffnungslos eingeschätzt. Für die Build Tech Group gibt es wieder etwas Licht am Ende des Tunnels, obwohl es keine einfache Zeit für das Baugewerbe ist.

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