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500 Millionen in 4 Jahren: Warum Health-Tech die nächsten Milliardenfirmen hervorbringt - mit Manuel Grossmann, Amino Collective

64m 50s

500 Millionen in 4 Jahren: Warum Health-Tech die nächsten Milliardenfirmen hervorbringt - mit Manuel Grossmann, Amino Collective

In dieser Episode spricht Manuel Grossmann, Gründer von Amino Collective, über die Evolution des Healthcare- und Bio-Investments in Europa. Er teilt, warum Europa trotz exzellenter Wissenschaft nur sehr wenige 500M+ Firmen in dem Sektor in der EU gibt, wie AI den größten Impact der nächsten 50 Jahre haben wird und warum themenspezifische Fonds die Zukunft sind. Was du lernst: Investment-Strategie: Thesen-getriebenes Investieren Die Balance zwischen Science & Business Warum Spezialisierung wichtig ist Wissenschaft & Unternehmertum: Die Rolle von Universitäts-Spinouts Wie man wissenschaftliche Teams...

Transcription

11196 Words, 69818 Characters

Und ich glaube, wir werden wirklich zurückgucken in 50 Jahren und werden sagen, dass der AI den größten Einfluss in diesem Bereich hat. Wie wir schauen, dass wir gesund bleiben, wird sich wirklich fundamental ändern, von dem er ist. Es ist glaube ich auch eine wahnsinnig cooles Gefühl, in der Welle auch mit dabei zu sein. Ich komme mit einer Idee zu dir und sage "Hey, kannst du mir Geld geben". Ich bin viel Geld, darf ich denn von euch erwarten. Bis zu. Wo würden wir uns grundsätzlich anschauen? Wir haben unfassbar gute Wissenschaftler. Wir haben unfassbar gute Veröffentlichungen. Aber aktuell fehlt es noch an guten Wissenschaftlern, die eben auch den unternehmerischen Drangen haben, über 10, 15, 20 Jahre in der Firma auch zu sein. Ein sehr unterschätzes Thema ist es, dass in Deutschland aus Universitäten extrem relevante Firmen ausgekündet werden. Basierend auf Masterarbeiten, auf Doktor- und Arbeiten entstehen Teams, die sich mit Themen beschäftigen, die so so relevant sind und so spezifisches Wissen haben, dass wirklich Probleme gelöst werden können, die auch unternehmerisch relevant werden. Die Frage, die sich aber stellt, ist warum passiert das trotzdem noch zu wenig? Eine Antwort darauf ist, weil unternehmerisch zu wenig mit wissenschaftlich verklüpft wird. Diese Teams sind häufig stark in der Research, in der Forschung, aber kriegen wenig unternehmerische Ausbildung. Was muss also passieren, um hier ein Anreiz zu schaffen, daraus wirklich Firmen zu machen? Es muss unternehmerische Ausbildung mehr Inhalte und früher auch an wissenschaftliche Teams gebracht werden. Und heute spreche ich mit jemandem, der an genau dieser Schnittstelle investiert. Manuel Grossmann investiert mit Amino Collective viele Millionen Euro pro Jahr in wissenschaftliche Teams, die Probleme lösen, im Bereich Biotechnologie, im Bereich Gesundheitswesen und im Bereich Life Science. Also Themen, die einfach eine gewisse Spezialisierung brauchen. Und wir alle haben schon häufig gehört, wie wir in Marketing start-up Kunden können. Aber heute wollte ich mit Manuel mal darüber sprechen, was passiert eigentlich, wenn wir wissenschaftliche Teams nehmen und die befähigen Unternehmen zu bauen? Warum machen wir davon nicht mehr, was muss passieren, was entstehen für Chancen, wenn hier mehr passieren würde in Deutschland? Genau darum geht es in dieser Episode. Und deswegen ohne größere Umschweife. Hier ein Podcast für Schnittstelle aus Wissenschaft und Wirtschaft. Du hast hier eine Kombakery viel Spaß mit Manuel Grossmann. Manuel, herzlich willkommen bei Junikon. Wir bei Junikon.Bakery starten eine Beta-Version eines Executive Headhunting Services. In den letzten Monaten und Jahren habe ich immer wieder mit diversen Gründern und Gründern darüber gesprochen, dass da ein Riesenproblem entsteht. So ein Warkhoben von mit wem sollen wir sprechen. Die großen Agenturen sind irgendwie zu unpersönlich und helfen uns nicht wirklich. Und bei die kleinen Freelandsern wissen wir auch nicht so ganz. Und deswegen haben wir entschieden, das mal zu testen und uns mit Fabian zusammengetan, der uns als Head of Talent unterstützen wird. Fabian bringt jahrelange Erfahrung in der Suche nach Führungskräften mit und hat mit einem Großteil der Führernens-Dalabs in Deutschland bereits gearbeitet. Deswegen freuen wir uns umso mehr, dass er seinen Know-How jetzt einsetzt, um eure Herausforderungen auf der Talentseite zu lösen. Dieses Modell verbindet unsere reichweite Marke und tiefgehende Kenntnis Wachsner Start-ups mit der Erfahrung und den Wissen eines erfahrenen Digital Headhunters. Um euch ein schnelleren und qualitativ hochwertigeren Service zu bieten und eine Lücke zu füllen, die mir mehrmals gespiegelt wurde. Und so eben einen Wettbewerbsvorteil bei der Gewinnung von Führungskräften zu verschaffen. Sollte das für dich relevant sein und du führst einen gut finanziertes Start-up-Seat Series 8 zum Beispiel und sagst, wir wollen auf den exeklte Verrollen wachsen. Dann schreibt mir doch gerne einfach eine Mail an [email protected] und ich konnekte dich mit Fabian. Klingt ein bisschen koriosig, weiß. Oder klickt auf den Link in der Beschreibung, füllt das Formular aus und wir melden uns sofort bei dir zurück. Weil wir glauben, dass das was sein kann, wo wir doch final mal ein Produkt bauen. Haben wir jahrelang nicht gemacht, aber Talent ist doch so ein super wichtiges Thema für Start-ups. Und für mich jetzt neun Jahre mit Start-ups beschäftigt intensiv und immer überlegt, was wir machen können und ich glaube, dass wir hier wirklich ein Pimpont lösen können. Klingt das nach dir, schreibt mir gerne [email protected] oder klickt auf den Link in der Beschreibung und füllt das Formular einmal vollständig aus und wir melden uns bei dir. [email protected]. Danke für die Reinhardung. Wir waren irgendwann mal Lanschen und da war es noch der erste Form oder können wir der zweite noch in Vorbereitung und jetzt habt ihr einen zweiten Form gemacht. Ihr müsst hier doch relativ viel in Start-ups aus diversen Bereichen, also Herz-Tech, also alles, was zur Innovation rund um Gesundheit und Technologie ist. Infrastruktur und dann aber auch Bio, also so alles, was wissenschaftlich, biologisch, Bio-Tech, Bio-Science, alles in dem Bereich. Und ich finde es eine schöne Positionierung in der Welt, wo sehr viele sagen, meine Positionierung ist, alles, was B2B ist, software ist. Und das ist halt ja irgendwie heute so eine Tage quasi keine Positionierung mehr. Erste Frage von der Weg, warum so eine klare Positionierung in der Welt, wo es ja eigentlich normal ist, relativ agnostisch zu sagen, wir könnten uns alles davon anschauen und überlegen, dann wo rein wollen wir eigentlich unser Geld investieren. Also ich hatte ganz früh die Chance zu sehen, dass software und AI einen sehr großen Einfluss auf den Hardcore und Bio-Bereich haben werden. Ich habe das schon vor zehn Jahren gesehen in meiner Zeit damals bei Öl über das Investor. Und ich bin überzeugt davon auch heute noch, dass wir sehr, sehr große Firmen in diesem Bereich, die nächsten 20, 30 Jahre sehen werden in Europa, aber natürlich auch in den USA. Und ich habe mich irgendwann selber auf die Suche begeben, wie sieht denn ein Archetyp an Firma aus, der in diesem Bereich sehr erfolgreich sein kann? Was ist das Geschäftsmodell, was ist die Technologie? Und habe ich so drei Bereiche identifiziert, wo ich eine besonders hohe Wahrscheinlichkeit gesehen habe, diese Firmen zu finden. Der erste ist eben Healthcare, wo es bei uns vor allem um Kerte Liberal geht, also die Frage, wie bekommen wir Gesundheitsdienstleistungen einfach verfügbar gemacht für Patienten. Und sieht der Innovation aus, also gibt man Beispiel. Genau, also das war von ein paar Jahren die Welle an Telemedizin-Unternehmen, wo ich selber auch mit gearbeitet habe. Krühle wie aus Schweden ist vielleicht ein Begriff Teleklinik hier in Deutschland. Und jetzt mittlerweile geht es sehr viel darum, wie kann man digitale Therapien zu Patienten bringen? Es geht darum, wie kann man jetzt mittlerweile auch mit AI-Doktoren, Services die davor eben tief im Gesundheitssystem verkraben waren, die nicht einfach zugänglich waren, die sehr teuer waren. Wie kann man die Endkonsumenten dem einfacher zur Verfügung stellen? Also da geht es sehr stark darum, eine Leistung zu demokratisieren. Und eigentlich auch dieses Gesundheitssystem, das oftmals eben sehr, sehr viele Eintrittsballieren hat, einfacher zugänglich zu machen. Das ist eigentlich so die Kernthese für uns im Herfgeberreich und das sicherlich aktuell mit dem, was wir in einen Beklung in AI sehen. Es ist sehr spannend. Jeder hat wahrscheinlich schon mal mit Tatjipitini Gesundheitsfrage beantwortet oder eine Blutanalyse aus einem Labor hochgeladen. Also das sind alles Themen, die wir uns dann im Detail auch anschauen. Der zweite Bereich, der sich natürlich eigentlich daraus entwickelt hat, ist zu sagen, wie entwickelt sich eigentlich die Infrastruktur im Healthcare und im Life Science Bereich? Wie können Leute miteinander kollaborieren? Wie können Leute auf diese riesen Datenmengen einfacher zugreifen? Wie kann man diese Datenmengen einfacher structurieren? Und das heißt, wir haben angefangen, dass die frühen Open Source sind im Bereich zu investieren und haben mittlerweile in der Reihe an Firmen, die letzten Endes helfen, wissen zu structurieren und einfacher verfügbar zu machen. Und das heißt, ich als Firma geben meine Sachen auch nur draus, dass andere Firmen besser damit umgehen können und dadurch bessere Ergebnisse oder neue Erkenntnisse erzielt werden können, um insgesamt den Bereich voranzutreiben. Genau, so haben ein konkretes Beispiel zu geben, wir haben in der Firma investiert, die heißt heute "Junction". Die letzten Endes, die Schnittstelle zur Verfügung steht zwischen Veribles, die alle Leute haben und den Gesundheitsunternehmen, die oftmals diese Veribles eben einbinden wollen, in die Diagnose oder in gewisse Servicedienstleistungen. Und ich habe das selber miterlebt, als Telemedizinanbieter war das wahnsinnig auffändig, diese Daten zu integrieren und diese unterschiedlichen Anbieter, Apple, Garmin und so weiter zu integrieren. Und "Jung" bietet eben eine Infrastruktur auf den Developer mit ein paar einfachen Klicks eben sehr viele dieser Veribles automatisch integrieren können. Das wäre sozusagen eine Idee, die wir vor vier Jahren das erste Mal finanziert haben. Ich habe es glaube ich noch einen dritten Bereich, den du anscheinst. Genau, und dann sind wir über die Zeit, haben wir eben festgestellt, dass Software und Schiele einen immer stärkeren Impact auf die Biologie auch haben. Und hatten die große Freude in ein Wiener Universitätspin-Out-Fruit zu investieren, dass es eben geschafft hat, so eine Art magisches Mikroskop zu entwickeln, wo man also Bilddaten sehr schnell und sehr genau auswerten kann, womit man eben testen konnte, wie gewisse Medikamente aufgewisse Patienten reagieren, ohne dass man das davor wirklich in der Klinik ausprobieren musste. Und hatten dann sehr schnell ein Exit mit der Firma und sind dann sozusagen in dem Bereich tiefer und tiefer gegangen und hatten eine wirklich ne Polposition zu sehen, was AI in dem Bereich jetzt ermöglicht. Gott sei, hat es so einmal geguckt, dass die Mike's nicht so laut sind oder so, die die einmal gecheckt, okay, nur weil ich's nicht nochmal gecheckt habe, muss ich da mal nachfragen. Das heißt, ihr habt da früher einen Team investiert, die aus der Uni rausgegründet haben, die haben relativ schnell was es schnell in eurem Zyklus, die Firma verkauft. Ja, sind normalerweise investieren ja mit der Erwartungshaltung, dass die Firma zehn Jahre eigentlich weiterläuft und wir dann irgendwann hoffentlich einen Börsengang schaffen, oder die Firma eben komplett übernommen wird, in dem Fall, was so, dass wir im Dezember investiert haben und sechs Monate später wurde das Termschied unterschrieben, dass die Firma übernommen wird. Und wir haben dann weitere fünf Monate später den Börsengang, der Firma, die gekauft hat, damit begleitet. Das heißt, jemand hat auf dem Weg zum Börsengang gesagt, wir shoppen Technologie, weil wir sagen wir brauchen das für unsere Geschichte, die wir dann an der Börse auch den Anlegern erzählen können, oder wie kann man sich das vorstellen? Exact, und die Technologie, die ich gerade beschrieben habe, die ist irgendwie so eine Art Gate für den Job-Discovery-Prozess. Das sind ja wahnsinnig teure Entscheidungen, die man da trifft, eben eine Moleküle, sie sagen, in die Klinik zu schicken, auf 50, 60, teilweise 100 Millionen Euro, die man dann an Budget auf einmal frei gibt. Und diese Technologie ist eben in der Lage eine bessere Entscheidung an der Stelle zu treffen, ob man wirklich diesen Schritt gehen soll, zu sagen, wir investieren das Geld und gehen in die Phase 1 oder Phase 2 oder nicht. Ich glaube dazu muss man wissen, wenn man neue Arzneimittel entwickelt und die natürlich durch Studien und Prüfungen, wenn z.B. die verschiedensten Zertifizierungsphasen gehen lässt, egal wo auf der Welt gibt es da gewisse Standards, die unterscheiden sich dann vielleicht in Deutschland zu den USA, aber nichtsdestotrotz, musst du natürlich sagen, hey, ich reiche das jetzt ein und will wissen, kriege ich meine erste Zertifizierung, kriege ich meine zweite Zertifizierung und die werden exponentiell teurer dieser Schritte. Also selbst wenn du den ersten Schritt vielleicht bezahlen kannst, wenn der zweite oder wenn der dritte, dann dementsprechend teurer ist, ich glaube sogar ist es so, wenn du dadurch fliegst, dann hast du halt auch erstmal ganz schön viel Arbeit nachzuholen, um das noch mal finanzieren zu können oder überhaupt noch mal antreten zu dürfen, also die Gregularien sind da ziemlich hart und heftig. Du darfst das glaube ich gerne gleich ergänzen, weil du es besser verstehst, als ich, aber nun mal für jemanden der genauso wenig Anung hat, wie ich, das ist halt einfach ein riesen Ding. Und da die Chance zu erhöhen, den Erfolgs Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, aber auch die Sicherheiten, dass ich da eigentlich an der richtigen Sache gerade dran bin, macht ein enormen Effekt auf die Produktivität und auch die Wirtschaftlichkeit einer solchen Firma aus. Genau, also das ist genau richtig und ich denke, wir haben jetzt in den letzten fünf Jahren eben ganz viele kleine Schrauben angefangen zu drehen, wo AI als Tool einen großen Impact haben kann in dieser ganzen klinischen Wertschöpfungskette. Es fängt an, was man pre-clinical nennt, also wirklich wenn man so erst in der allerersten Entwicklung ist, wo man vielleicht eine Hypothese hat, das Neues Medikamente entstehen könnte, bis es zu der Entscheidung eben klinische Studien zu beginnen. Und wir sind jetzt gerade dabei in sehr viele Firmen zu investieren, die eben die klinische Studien an sich hoffentlich deutlich einfacher machen und schneller und eben auch kosten günstiger letztlich. Ich meine, sind es drei Bereiche, wenn ich mir irgendwie die Welt der Startup News anschaue und überlege, worüber berichtet wird, sind es nicht zwingend die, wo am meisten drüber berichtet wird. Warum würde es so sagen, ist das so, dass die Medienlandschaft nicht von den Technologienbeherrsch, die ja doch auch eine sehr, sehr großen Einfluss eigentlich auf uns als Menschheit haben können? Ja, so vieles ist schwerverständlich und ich denke, die traditionelle Life Science Industrie hat über die Jahre so eine Kultur entwickelt, dass sich die Leute dumm fühlen. Es werden wahnsinnig viele Abkürzung verwendet, wahnsinnig viele schwierige Begriffe und deswegen, und es ging mir zu Beginn auch so, muss man wahnsinnig viel Zeit erstmal investieren, um mitreden zu können. Und wenn man aber ein, zwei Jahre investiert hat, merkt man eigentlich, dass der Bereich auch nicht sonderlich anders oder schwieriger ist, als jetzt die Neuest Entwicklung in AI nachzuverfolgen. Da drehen sich die Mühlen aktuell auch sehr schnell jede Woche kommt ein neues Paper raus und sagen, wenn man jetzt in ein AI Frontier-Lab investieren möchte, dann würde ich sagen, ist der auffang, das zu verstehen, nicht geringer als jetzt in eine Bio-Campagne zu investieren. Ich denke, vor uns ist es eine große Chance, wir sind nach wie vor als Early-Stage Investor in Europa einer der ganz wenigen Akteure, die sich wirklich trauen, in der ersten Finanzierungsrunde aktiv zu werden. Und wir haben natürlich jetzt über die Zeit, auch die Hypothese verifiziert, dass wir sehr, sehr große Firmen in den Bereich hervorbringen können. Und damit natürlich langfristig dann auch interessante Renditen für unsere Limited Partners bekommen. Und das war nicht klar, als ich angefangen habe. Also viele Leute waren in 2020 als ich Amino gegründet habe. Der Meinung, dass der Bereich eben nicht hergibt, Firmen hervorzubringen, die im Bereich eine bis fünf Milliarden Euro Börsengänge zum Beispiel erreichen. Wir haben jetzt schon in Portfolio in unserem ersten Fund eine Firma, die nach vier Jahren über 500 Millionen eingesammelt hat, eine Unikonbewertung bekommen hat und auf dem Weg ist auf jeden Fall eine eigenständige große Firma zu werden. Ich glaube, um das mal einzuordnen und für alle, die sich vielleicht noch nicht so tief mit dem Thema beschäftigt haben, grundsätzlich, gerade wenn wir uns zwischen großen komplexen Probleme angucken, die Startups und Firmen lösen, in die ihr investiert. Das ist so, ich komme mit einer Idee zu dir und sage, hey, kannst du mir Geld geben. So, das ist das, wo ich hin will, das ist meine Vision. Dafür brauche ich X-Millionen, also meistens doch eine ganze Stange Geld und diese X-Millionen werde ich aufteilen. Jetzt in der aller ersten Finanzierungsrunde will ich vielleicht ein paar davon und später will ich dann noch mehr Millionen und noch mehr Millionen, die hole ich mir dann aber auch von anderen Investoren, die brauche ich nicht nur von dir. Und die Dynamik, weil menschliche Psychologie hat, menschliche Psychologie ist so, dass sehr viele Investoren, zwar sagen wir investieren in der ersten Runde und so früh wie möglich, wenn ihr mit einer Idee zu uns kommt, aber es nicht tun. Das heißt, als Gründer gehst du auf ganz viele Investoren zu, die dir alle sagen, ja, auf jeden Fall, wir investieren sehr früh, wo das Problem ist, die meint's ja alle gar nicht böse, wenn sie sagen, nein, wir investieren jetzt noch nicht, aber du hast das Gefühl, die investieren doch alle nicht in der ersten Runde, die erzählen viel, wenn der Tag lang ist, machen sie aber nicht. Und du musst halt wirklich mit so ein, sagen wir mal 100 Investoren sprechen, um ein Jahr zu bekommen, wo du sagst, der hilft mir jetzt wirklich und das ist, glaube ich, so ein bisschen die Grugs dann als Gründer. Und dementsprechend musst du dir natürlich auch angucken, gerade in so einem speziellen Thema, wer sind die Forst, die das Thema wirklich verstehen und dementsprechend mit einer höheren Wahrscheinlichkeit, auch früher schon ja sagen. Während so ein For, der sich eigentlich auf andere Themen spezialisiert oder schon viel mehr zahlen Daten fakten, sehen wir auch in der frühen Phase, gerade jetzt in dieser Zeit von künstlicher Intelligenz, wo alle sagen, hey, Produkte gehen doch ganz schnell und man kann doch auch ganz schön umsatzgenerieren. Zudem gehst du wahrscheinlich einen Schritt später, so wenn du die dann noch haben willst, falls du nicht dann spezialisierteren Investor braust, führt das was du vor hast, aber sich da dann zu positionieren und zu sagen wir treffen wirklich Entscheidungen und wir sind wirklich ein Partner. Ist ja was, was jeder sagt, aber wie beweist ihr das denn? Also wie kriegt ihr das hin, dass nach außen auch diese Message und diese Positionierung und auch dieses, wir machen das, anderen Gründern in eurem Bereich klar wird, sodass wir wirklich die besten Gründer auch seht selbst, wenn ja ein, ich sag mal, ein Anführungszeichen, medient technisch zumindest mal kleinerer Vorseit, der jetzt nicht die ganze Zeit drauf und runter genannt wird. Also wir hoffen, dass die Leute über uns reden, wenn wir gute Arbeit machen, das ist sicherlich bisher unsere, unsere Strategie gewesen. Die Community, die Inherzgehr gründet und die In-Bio gründet in Europa, die ist nach wie vor relativ überschaubar und das heißt aktuell gibt eigentlich drei Wege, wie wir mit dem Founder in Kontakt kommen. Das kann sein, dass die Person uns schon kennt, weil wir uns einfach über unser privates Netzwerk kennengelernt haben. Dann weiter kann alles, dass uns wahnsinnig viele Co-Investoren in Europa auch anschreiben und sagen, könnt ihr uns helfen, das zu bewerten. Also wir haben ja ein spannendes Team, die Technologie sieht ganz spannend aus, was ist denn eure Einschätzung und im besten Fall sind wir das ganz spannend und dann können wir gemeinsam in die Firma investieren. Und in anderen Fällen stellen wir aber auch einfach unsere Meinung zur Verfügung, hoffen, damit jemand helfen zu können und dann trifft der Co-Inbester seine eigene Entscheidung. Und dann letztlich, wir sind sehr Thesen getrieben, da können wir gleich nochmal so ein Stück weit darauf eingehen, dass auch ein wichtiger Philosophie, die wir über Amino haben. Und deswegen machen wir sehr viel Outreach, sehr spezifisch zu Lehrstühlen, wo wir der Meinung sind, dass ein Professor an einem spannenden Thema arbeitet, auch an gewisse Personen, die in anderen Unternehmen an gewissen spannenden Themen arbeiten. Und deswegen kommen wir oft auch direkt mit den zukünftigen Gründern dann in Kontakt. Aber es stimmt total. Wir sind natürlich nicht so. Auch selber gar nicht so daran interessiert, jetzt auf jeder Konferenz immer auf jedem Panel zu sitzen, weil wir natürlich wissen, dass wir in der Subgruppe von den Konferenz-Besuchern dann nur wirklich ansprechen wollen. Ein Sache, die ja auch immer spannend ist, wenn man sich jetzt mal aus eurer Perspektive die Frage stellt, wie wollen wir eigentlich investieren. Und dann irgendwie zwei Möglichkeiten in so einer Finanzierungsrunde, wenn Gründer zu dir kommt, kannst du ja sagen, okay, wir machen das, aber wir machen das als Hauptinvestor. Und es gibt die Optionen quasi als Kohlenvestor, also muss man unterscheiden, ob du als Kolid, also man teilt sich quasi das Hauptinvestment oder man nimmt einen kleineres Ticket. Wenn 5 Millionen investiert werden sollen, ist ein großes Ticket, sagen wir mal 3 Millionen und ein kleineres Ticket sind halt bis 500.000 Euro zum Beispiel. Und das wird dann so bestuckelt und du musst eigentlich jemanden finden, der sagt, ich investiere hier Vollgas, also ich möchte hier richtig dabei sein. Und wirklich sehr, sehr, sehr eng mit den Gründern arbeiten und dann gibt es die, die sagen, okay, wir investieren kleinere Tickets, weil das entweder Formstrategie ist. Sie Business Angels sind, also Privatpersonen, die ihr eigenes Geld investieren und dem entsprechend per Gesetz oder per Natura häufig weniger finanzielle Mittel haben. Und das heißt nicht, dass sie sich zwangsläufig weniger involvieren, aber wahrscheinlich anders. Also man versucht anders Einfluss zu nehmen, wenn wir 1% einer Firma gehört, als wenn wir 10% einer Firma gehören. Die Frage, die ich mir stelle ist, weil ihr ja eben ein neues Formkonstrukt aufgesetzt habt, wie stregt seid ihr mitzuregeln für euch selber, wenn ihr in eine Firma investiert? Zwischen wir wollen, also es gibt ja so, wir wollen mindestens x% einer Firma halten. Wir machen nur Liedinvestments, also wir müssen immer der Hauptinvestor sein. Wir können auch Poliet machen, dass wir Teilnungs- und Hauptinvestment mit jemanden oder wir machen auch mal kleinere Tickets, weil wir dabei sein wollen. Wie teilt ihr das für euch oft? Also wir glauben nicht, dass man nach Schema-Tar investieren kann. Und ich glaube einfach nicht, dass es in der heutigen Zeit, wo die Industrie so viel Wettbewerbs intensiver geworden ist, möglich ist zu sagen, wir machen immer exakt den gleichen Deal. Wir wollen immer 15% oder 20% einer Firma für einen gewissen Bewertungskorridor. Das heißt, wir haben uns vorgenommen, da viel Flexibilität zu haben und auch den Frauen dann genau zuzuhören, was sie möchten, für manche Firmen. Bei manchen Firmen schlagen wir vor, dass sie deutlich mehr Geld einsammeln sollen, als sie initial möchten. Bei manchen Firmen schlagen wir auch vor, dass sie weniger Geld einsammeln sollen. Also wir schauen uns es schon sehr genau an. Und dann ist es aktuell so, dass wir manchmal die Lied für die Runde machen und manchmal auch mit einem starken Kohlen Investor gemeinsam arbeiten. Historisch, als ich angefangen habe, waren wir eigentlich immer vor Loa, weil der vorn ein Stück weit kleiner war, das kann man sagen, so eine Art. Angelinvestment zwischen 50.000 und 500.000 Euro und jetzt sind wir eben mit den weiteren vorgenerationen dann eher in diese Koh-Lied oder Liedrolle auch eingebachsen. Am Ende des Tages muss für uns die Rechnung natürlich funktionieren. Wir haben irgendwie unseren Geldgebern eine gewisse Rendite versprochen und da muss man einfach sozusagen ein gewisses Ownership in der Firma. Da muss man sichern, damit dann, wenn die Firma erfolgreich ist, dass sich das auch wirklich lohnt. Aber für mich ist es ganz wichtig, in meiner Zusammenarbeit auch mit Gründern dann nicht zu einer Formel zu sehr folgen zu müssen, sondern eben ganz genau auch zuzuhören, was die Vorder möchten. Aber für mich zum Beispiel auch eine ganz wichtige Entscheidung zu sagen, wir können in Europa investieren und in den USA, theoretisch sogar in der ganzen Welt. Und wir haben auch keinerlei Vorgaben von unseren Geldgebern so und so viel Prozent jetzt in dem und dem Land investieren zu müssen, sondern wir investieren wirklich in die besten Teams und die besten Technologien, die wir in unserem Bereich global finden können. Ich glaube, für alle, jetzt zum ersten Mal hören, super logisch, man muss dazu sagen, ganz viele Investoren da draußen haben eben das genau andersrum für sich. Die sagen halt, wir müssen mindestens 12 Prozent an der Firma halten, sonst mit dem Initialen Investment oder das Ziel sehen oder die Möglichkeit sehen, den späteren Runden so nachzuinvestieren, dass wir unseren Anteil an der Firma aufstoppen können. Und ich glaube, das muss man schon wissen, weil wenn ich jetzt überlege, mit wem möchte ich eigentlich Partnern auf Investorenseite als Gründer, dann muss ich ja auch verstehen, wie so ein Vorg funktioniert. Und wenn der Vorn nur für sich funktioniert, wenn er X-Prozent daran hält, dann muss ich das wissen, wenn ich ins Gespräch reingehe, weil sonst habe ich in Gespräch auf unterschiedlicher Augenhöhe. Weil ich möchte X und der Vorn möchte Y und wenn man nicht schafft, das zusammenzubringen und dass Y in X passt, ist es einfach echt problematisch. Ja, und wenn ich jetzt die Entwicklung in Europa die letzten zehn Jahre anschau, dann ist das Ökosystem für Founder viel komplizierter geworden. Ja, es gibt sehr, sehr viele Seedforce, die unterschiedliche Spezialisierungen mit sich bringen, die unterschiedliche vielleicht Ansprüche haben, ob sie liezen, wie viele Ansche. Und allein diese Recherche zu vollenden für Founder ist teilweise Stunden und Stunden an Arbeit. Ich würde mir teilweise wünschen, dass die Fahne es ein bisschen einfacher haben, weil sie einfach wissen, z.B. mit Amino Collective, wenn ich was in Health und Bio und Infrastruktur bauere, dann spreche ich mit denen. Und die sind sozusagen den Flexibler Partner auf meiner Reise, eine hoffentlich sehr große, langfristig erfolgreiche Firma zu bauen. Und ich denke da hat sich vielleicht, wenn Jack Köppel auch ein Stück weit zu ernst genommen, wenn eine gewisse Zeit zu sagen, unsere Geschäftsmodell ist wichtiger als das Geschäftsmodell der Gründer. Und ich denke da wird man wahrscheinlich in den nächsten Jahren dann auch wieder Innovation auf der VC Seite zu sehen, zu sagen wir wollen dieser Flexibler Partner eben für Founder sein. Und das ist auch so ein bisschen meine Vorstellung, wo wir mit Amino Collective langfristig hin wollen, dass wir Founder entlang der Reise an unterschiedlichen Stellen unterstützen können und einfach verlässlicher Partner sein können. Wenn man in den letzten Monaten, wenn man in den letzten Monaten immer wieder Start-up News gelesen hat, dann hat man auch gelesen, dass das typische Venture-Captain-Modell so nicht wieder funktionieren wird aus diversen Gründen. Die können wir gleicheinander nehmen, aber glaubst du an das typische Venture-Captain-Modell oder sagst du, hey, vielleicht müssen wir es auch beschreiben. Und würdest du sagen, es muss ich verändern oder ist das einfach nur eine Bestandsaufnahme, die vielleicht sogar nicht richtig ist. Ja, also ich glaube persönlich extrem stark an die gesellschaftliche Funktion von Venture-Captain und ich denke das ist auch in den letzten fünf Jahren, als die Industrie wirklich industrialisiert wurde, mehr und mehr untergegangen. Das ist eine total wichtige gesellschaftliche Funktion, hat das in Innovation investiert wird und dass Leute eben dieses, bereits in dieses finanzielle Risiko einzugehen, früh in Technologien, insbesondere Universitätspinouts zu investieren, um dann den neuen Mittelstand und den neuen Dachs von morgen auch zu ermöglichen. Und ich denke, dass das Modell grundsätzlich sehr gut funktioniert, die wir sehen jetzt in den USA und Europa, wahnsinnig viele Firmen, die auch Venture-Captain finanziert sind und uns sehr groß geworden sind. Das heißt, das Kernmodell ist in meinen Augen enttakt, was sicherlich nicht enttakt ist, dass es mittlerweile in den Missmatch gibt, dass es sehr viel Kapital angeboten gibt, im Seed-Stage und im Ölis-Stage-Bereich. Und aber die Anzahl an Firmen, die eigentlich so viele Mengen an Kapital wirklich sinnvoll einsetzen können, gar nicht da ist. Und gibt's unterschiedliche Botsäsen. Die Einhobotese ist die Firmen, die erfolgreich sind, werden immer größer. Das sehen wir schon aktuell mit OpenAI und Shop-Hake und so auf anderen Firmen. Und wir hören, dass SpaceX jetzt dieses Jahr noch eine Runde machen will auf 800 Milliarden Euro Bewertungen, während die letztes Jahr noch bei 350 Milliarden waren und nächstes Jahr dann für über eine Billion ist das dann? Nein, doch, ja, an die Börse gehen wollen. Also auch riesig, obwohl die ja, die machen natürlich Umsätze und das ist ja eine funktionierende Firma, aber die Dimensionen sind absurd. Genau. Und dazu gleich noch mal ein separater Kommentar, aber ich glaube, wenn diese Hypotese in Tag bleibt, dann kann Venture-Captain sehr gut funktionieren. Und gleichzeitig ist natürlich auch der Fall, dass wir mehr und mehr junge Menschen finden, Menschen, die vielleicht auch in der Mitte ihrer Karriere sind, die bereit sind, die Firma zu können. Und das ist sicherlich ein Faktor, der den Markt auch langfristig eben vergrößern kann. Ich glaube, das Problem in Venture-Captain in den letzten zehn Jahren ist eben, dass die Public-Markets sich wahnsinnig gut entwickelt haben. Wenn man jetzt anschaut, die Performance der letzten zehn Jahre im Vergleichsindex-QQQ, liegen ungefähr 470 Prozent ungefähr. Und das ist einfach eine Frage, ob Venture-Captain da mithalten kann. Und ich glaube, ganz viele Forst die letzten zehn Jahre heißt die Antwort, nein, sie können nicht mithalten. Und das erklärt auch so ein bisschen den Trend gerade hin zu Solo-GPs und zu kleineren Forst, weil da einfach das Vertrauen von Geldgebern eher da ist, dass sie bereits in früh zu investieren, dass sie eine gute Performance langfristig haben können. Und das ist auch ein Modell, das sie eben auf eine besondere Art und Weise mit Gründern zusammenarbeiten können. Ich glaube, da müssen wir kurz ein paar Sachen einordnen. Das erste ist, wie funktioniert so ein Forr? Ein Forr hat typischerweise, also du bekommst von externen Geldgebern, sogenannten Limitepartnern Geld, sagen wir mal 100 Millionen, weil es macht es leichter zu rechnen. Von diesen 100 Millionen bekommst du zwei Prozent pro Jahr in einem typischen Modell, wenn wir nichts irgendwie anpassen als Management fee. Das heißt, davon bezeichnet du alles, was innerhalb der Organisation passiert. Sind dann also zwei Millionen pro Jahr, die du an Geld dafür dich und dein Team hast. Und dann gibt es eine Aufteilung typischerweise, gibt es mehrere Generalpartner, dann gibt es vielleicht noch normale Partner, da gibt es irgendwie Principle, Investmentmanager, Associate und Praktikanten. Wird nur je nachdem, wie groß du baust. Und dann hast du je nach Struktur der Firma, zwei Partner, vier Partner, kein Principle, wie auch immer, das kann sich ja alles verteilen. Die alle plus dann wird es noch ein atom administratives Team, weil du hast ja auch irgendwie rechtliches und finanziell und berichten und hier und da an. Alle möglichen Parteien und Steakholder, weil je nachdem kann es sein, dass du dich mit der Finanzaufsicht auseinandersetzen darf, das kommt dann auf jeden Fall an. Und da gibt es ganz viele Fragezeichen und Stellschrauben. Du verdienst also erst mal an der Management fee, zwei Prozent pro Jahr. Und verdienen sage ich absichtlich, weil es gibt ja inzwischen genug Fonds, die auf Größe maximiert haben, weil sie dann mit der Management fee ihre Basis schon mal schaffen. Eigentlich kommt das Modell aber daher, dass du damit eine Kosten dext und dann über den sogenannten Carry wirklich Geld verdienst. Also, dass du eine Erfolgsbeteiligung hast. Wenn ich dann über einen gewissen Satz an Geld verdiene mit den startups, den ich investiert habe, also zum Beispiel investiere 100 Millionen und ich bekomme daraus 500 Millionen zurück, was erst mal eine verdammt gute Performance wäre auf dir. Aber dann kriege ich davon einen Anteil und das heißt erst kriegen die Limit ein paar an Geld, ich bekomme einen Anteil und den kann ich dann innerhalb der Firma verteilen. Und eigentlich ist das Modell darauf ausgelegt, darüber Geld zu verdienen. Aber weil so viel Geld in den Markt gepumpt wurde, gab es genug oder gibt es genug Fonds, die so groß geworden sind, dass sie schon mit der Management fee genug Geld verdienen und man fast sagen könnte, dass manche von denen satt geworden sind. Dass sie halt, es ist nicht mehr zwingend notwendig den Carry zu ziehen und so erfolgreich zu sein, dass du den bekommst, um wirklich diesen eigentlichen Ausschlag an Leistung bringen zu müssen, um Geld zu verdienen. So, das ist jetzt eine freiche Unterstellung, die irgendwo mit schwingt. Ich glaube aber wenn man sich letzten Jahre anguckt, ist sie nicht ganz unfair. Das Gute ist, ich hoffe, sie gemacht nicht du. Und deswegen ist es so, dass das was du sagst, das ist das mehr klassische Modell und dann hast du so 10 Jahre Laufzeit. Typischerweise und das kannst du dann erweitern, weil du sagst okay, wir haben noch 1, 2, 3 Gute Investments und die müssen noch ein bisschen laufen, ein bisschen an die Börse gehen, bis sie vielleicht verkauft werden. Weil ja zum Beispiel jetzt auch ein Zeitfenster war, wo vieles nicht an die Börse gegangen ist, weil man sich den Börsenmarkt anguckt und sagt hey, ist aktuell eine Katastrophe, also anders öffnet sich jetzt wieder, aber das war die letzten 2, 3 Jahre, so dass du sagst okay, das will eigentlich niemand an die Börse gehen. Und in so einem Zeitfenster musst du halt sagen hey, jetzt zu verkaufen, bedeutet halt, ich muss einen Abschlag hinnehmen und den möchte ich nicht hinnehmen. Und deswegen lass uns doch noch mal 2 Jahre dranhängt, zum Beispiel. Das heißt du hast dann sagen wir 10 + 2, dann hast du 12 Jahre Laufzeit und deswegen hast du gerade diesen 10 pro 10 Jahre vergleichsindex angesprochen. Und wenn wir sagen, ein 5x, also 500 Millionen, die ich daraus nehme als Gewinn, sind ein sehr guter Wert und du sagst, der vergleichsindex macht 472 Prozent, dann weißt du, dass wenn es ein guter Wert ist, viele den nicht erreichen. Das heißt, der vergleichsindex über ich investiere in ETFs zum Beispiel, ist erst mal nicht verkehrt. Und was du meinst mit soluch Spiels sind dann Einzelpersonen, sowie du, die sagen ich nehme jetzt Geld auf und fange an meinen zum Beispiel, meine Expertise oder manche haben vorher Angela in Westmands gemacht, also als Privatperson investiert, ich fange an das zu institutionalisieren und ich bin die einzige Person, die erst mal Entscheidungssträger ist und General Partner. Und fange damit an, dass zu in einer kleineren Version, weil häufig nehmst du dann nicht direkt irgendwie 100 Millionen, 2,300 Millionen, was ja dann irgendwie andere Vorgrüssen von den klassischeren, schon bekannteren oder etablierteren Pläern sind, auf, sondern fängs vielleicht mal mit bei dir, wenn es 10 Millionen an andere machen, 15, 20, 25, bestimmt macht doch jemand 100 oder 200, aber das ist dann so ein bisschen auf die Person zugeschnitten. Und dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass du aus 10 Millionen, 50 Millionen machst, deutlich höher als dass du aus 100 Millionen, 500 Millionen machst, weil natürlich die Ansicht von was brauche ich für einen Erfolg, um erfolgreich zu sein, ein anderer ist, wenn ich 100 Millionen investiere und nehme mal an, ich habe im Schnitt über alle Firmen hinweg, sagen wir mal 10 Prozent an so einer Firma am Ende, um 500 Millionen daraus zu machen, müssen die Firmen ein Gesamtportfolio wert von 5 Millionen, also am Ende der Transaktionsblumen, weil ich muss das ja los werden, so es muss ja nicht auf dem Papier sein, muss das, was ich habe, 5 Milliarden wert sein, dass ich 500 Millionen daraus bekomme. Während das bei demselben Spiel, wenn wir 10 Millionen als Staat größer und dann 50 Millionen als Erlöse haben, dass bei 500 Millionen liegt. Das heißt nicht, dass die Ambition geringer ist, aber dadurch, dass du bisschen weniger Geld investierst und dementsprechend die Erwartungshaltung eine andere ist, kommst du eher an den Punkt, dass du dort erfolgreich wirst. Zwei Ergänzungen noch, trotzdem ihr seid auch gut gewachsen, auch wenn ihr die finale zahlen, ich sage aktuell aber im nächsten vorkönnen wir vielleicht darüber sprechen, was ihr hattet und was ihr dann haben werdet. Aber das heißt natürlich, versuchst du selber zu wachsen in dem ganzen Spiel, so in deinem Rahmen, dass du sagst, hey, da glauben wir, dass wir weiter erfolgreich sein können. Und dann habe ich meinen letzten Punkt vergessen, das ist aber auch gar nicht ab lange genug geredet. Hast du aber deswegen so ein bisschen dieses Aufkommen, dass immer mehr Leute einzeln, einen neuen Investor, also einen neuen VC, Venture-Captain von Kunden, weil es aktuell wahrscheinlich die beste Anlagestrategie ist, wenn man sich das anguckt im Gesamtwincher-Captain-Markt, macht es aber natürlich auch für die ganz großen Investoren schwieriger, weil die wollen, um wir einfach mal nur in den Millionen, die in die Hand drücken, so ist du wahrscheinlich auch in den Finanzierungsgesprächen mit Limit-Partnern sprechen oder Potenzial-Limit-Partnern merken. Das manche halt sagen ja, mägt dich wieder, wenn ich mal 10, 20, 30 Millionen oder mehr bei dir investierend auf. Genau, als ich denke, die Diskussion an der Stelle ist nur ansiedlich. Ich glaube, diese Performance in diesen Vergleichsinditäts, in diesen ETFs, sicherlich eingrund, warum ich glaube, Venture-Captain ist in unruhigerem Fahrwasser in den nächsten Jahren. Und ich denke, eine Lösung davon sind kleinere Forst, das muss nicht ein Solo-Modell sein, das kann auch eine kleine Partnerschaft zeigen. Aber ich glaube, insgesamt gibt es sicherlich einen Trend zu kleineren Forst. Und das liegt auch daran, dass eben diese Riesenplattformen, die wir sehen, also die Lights, Spiels, and General Catalyst, das die eben auch immer früher investieren und einfach einen sehr, sehr großen Marktenteil mittlerweile haben. Und das heißt, wenn man nicht direkt kompetitiv mit diesen Plattformen sein will, dann ist man natürlich als kleinerer Forst und so ein Stück weit besser positioniert. Finde ich auch spannend. Ich meine, das war gerade so in 2020, als dann wieder angefangen wurde zu investieren, kam das immer mehr nach Deutschland drüber auch. Dass dieser Druck aufkam und viele der Forst, die vorher gesagt haben, wir machen Sieg-Series-Age, gesagt haben wir machen Sieg und vielleicht noch Pre-Seed sogar, weil einfach immer mehr Geld in den Markt geschwappt ist, gerade in der Phase. Und das wird mit künstlicher Intelligenz gerade ja nicht weniger. Und man einfach merkt, so halle Luja da schwimmen schon einige, die wirklich gucken müssen, wo kriegen wir die guten Deals? Und früh genug, dass wir nicht einfach mit mehr Geld oder mit mehr, also höherer Bewertung oder besseren Bedingungen zu den wir das Geld investieren, einfach ausgebotet werden und selber quasi nur noch in mittelmäßige Deals investieren können, die die anderen gar nicht mehr haben wollen. Und das ist ja eigentlich so eine Riesengefahr, dass du so irgendwo im Nürgenwohl landest. Und deswegen die Frage, wenn du überlegst, okay, wir wachsen weiter als VOR, wie man überrehst du das, dass du sagst, hey, wir bleiben gut genug positioniert, dass wir weiterhin auch mit steigender Größe und dem entsprechend auch kompetitiven Tickets zu genau den Pläern, die du gerade angesprochen hast, wirklich unsere Berechtigung behalten, in die besten Deals zu investieren. Genau, also wir haben so drei Kernaspekte für uns definiert, das ist, dass wir den Tesen getrieben arbeiten. Und das heißt für uns, dass wir ganz selten reaktiv investieren. Also, wenn jetzt, das heißt, die schickt dir was zu. Genau, so meinst du. - Genau, so meinst du. - So eine Kründer schickt uns ein Pitch-Tack und dann öffnen wir das und analysieren das. Und ich glaube, die Fälle, wo wir dann einfach auf dieses Pitch-Tack reagiert haben und gesagt haben, wir investieren, wir sind glaube ich zwei aus 35. Was üblicherweise unser Prozess ist, dass wir eben sehr viel Recherche betreiben, wo hat jetzt zum Beispiel AI, denn sehr großen Einfluss und wo verschieben sich die tektonischen Platten in einem Markt so stark, dass wir der Meinung sind, dass ein neuer Akteur wirklich eine sehr große Eröffnung hat. Und das kann sein, dass es eine Änderung ist, die regulatorisch begründet ist. Das kann eben eine Technologieveränderung sein. Wir sehen aktuell viel Konsumenten verhalten, dass sich verändert im Bereich Prävention und longevity ist ein großes Thema. Aber das heißt, wir wissen oftmals schon ein Jahr, bevor wir das Investement machen, dass dieser Bereich für uns relevant wird und sind dann eigentlich eher daran interessiert. Wir sind die Teams in Europa und den USA, die daran arbeiten und wir können schon im ersten Gespräch mit den Gründern und Gründern natürlich viel mehr auf Augenhöhe auch diskutieren, wo bewegt sich der Markt hin, welchen Stand-Hat die Technologie aktuell. Der zweite Bereich ist für der ganz kurz mit rein. Das heißt, wenn ihr eine Entscheidung getroffen habt, dass ihr glaubt, dass da was passiert, dann seid ihr aktiv auf der Suche nach genau diesen Pläern und schaut euch alle Teams an, um dann zu entscheiden, was das beste Teams. Idealerweise, oftmals schafft man das nicht so eine strukturierten Prozess in dieser ganz frühen Phase, wirklich zu durchlaufen. Aber es ist schon so, dass wir, wir wollen eben nicht nur eine Opportunität im Markt sehen, wir wollen auch das Team sehen, dass wir wirklich glauben, dass sie den Markt auch gut bespielen können. Und manchmal aktuell so ein Feld, wo wir total begeistert sind und unbedingt in den Westen machen möchten, aber wir haben mit noch nicht das Team gefunden, den wir das vertrauen schenken können, da die nächsten zehn Jahre zu gewinnen. Und dann warten wir auch ab, dann machen wir im Zweifel auch eher nichts, als dass wir überaktiv werden. Zwei Fragen, das eine ist, gerade wenn wir sagen, Universitätsbin aus, zum Beispiel. Wir sind gerade noch an der Uni und wir wollen jetzt quasi ausgründen, wie findet man dieser Leute? Und das zweite, wie schaffe ich es zu entscheiden, ob ich sage mal einen Haufenstudenten, in der Lage ist, wirklich eine Firma zu bauen, die Milliardengröße erreichen kann und einen Markt definieren und im besten Fall gewinnen kann. Genau, also wenn ich einmal ausholen darf, auch was wir bei Amino anders machen als sozusagen viele andere Markt, ist es, wir investieren eben ausschließlich in Ideen und Technologien und Teams, wo wir der Meinung sind, dass man iterativ die Lösung immer wieder anpassen kann und verbessern kann. Und das steht eben im Kontrast zu Medizintechnik und Diagnostik und Therapäutiker, wo es schon auch eine gewisse Interation gibt, aber dies viel determiniert davon der Anfangstechnologie. Man hat einen Patent, das Patent ist irgendwie immer das Gleiche, das verändert sich über die Zeit nicht und auf diesen Patent wird aufgebaut. Und wir glauben eigentlich weniger an diese wissenschaftlichen Durchbrüche, die statisch sind, sondern wir wollen eben ein Team sehen, das auf einem gewissen Wektor eine Technologie immer wieder in sozusagen neue Produkte umsetzt, wo wir wirklich den Glauben finden können, dass über die Zeit eine sehr, sehr große Verteidigbarkeit dieses Geschäftsmodells und das Produkt in der Technologie entsteht. Und deswegen für uns ist es nie so eine Analyse, dass wir sagen, hier ist ein wissenschaftliches Paper, das lesen wir und das ist super und dann treffen wir das Team und dann investieren wir. Sondern wir wollen eigentlich schon so eine Art, ja, wir wollen so eine Art Beobachtung, wir die Zeit vornehmen, wie schnell sich das Team entwickelt. Und jetzt ist es aber bei der Universitätsteams, ich glaube, dass das wirklich, die Solbruchstelle aktuelle in Europa ist, wir haben unfassbar gute Wissenschaftler, wir haben unfassbar gute Veröffentlichungen, aber aktuell fehlt es noch an guten Wissenschaftler, die eben auch den unternehmerischen Drangen haben, über 10, 15, 20 Jahre eine Firma aufzubauen. Und das sind die Studenten, PhDs und Postdocs, wir sind aber auch die Professoren und Professoren, die in Europa deutlich weniger bereit sind, ihre Jobs zu verlassen und ihre Kalgeri sozusagen ganz zu ändern und sich in dem Start-up zu widmen, währenddessen wir das in den USA eben regelmäßig sehen. Und da gibt es ganz viele Gründe, wie die Arbeitsverträge strukturiert sind und wie überhaupt diese Lehrstelle besetzt werden. Und da, glaube ich, haben wir den nächsten fünf Jahren in Europa eine Chance, deutlich mehr unternehmerisches Talent zum Gründen zu bewegen, dass es in der Vergangenheit der Fall war. Würdest du sagen, man muss diese Wissenschaftler unternehmerischer, sage ich mal, huschen und fördern, oder ist das auch, man müsste im Matching besser werden, dass man dann gegebenenfalls ein Business und wirtschaftlichen Co-Founder und Mitgründer mit in die Firma einbringt, dass sie dann sich quasi gut ergänzen können. Wir glauben schon an das Modell, dass idealerweise die Wissenschaftler im Team eben auch ein gutes betriebswirtschaftliches Verständnis haben und in unserem Fall, speziell jetzt in der Biologie ist eben, dass wir auch nach Leuten suchen, die eben an der Schnittstelle von Computer Science und Biologie auch schon geforscht haben oder gearbeitet haben. Wenn man jetzt diese Disziplin alle separat im Team hat, wird man einfach sehr langsam, weil jeder Entscheidung deutlich langsamer getroffen wird und man über alles diskutieren muss. Deswegen suchen wir schon AI-Native-Firmen, die wirklich sozusagen auch AI vom Grund auf als Priorität definieren und es dann eben auf diesen Bereich Biologie mit die kommenden Entwicklung, was es dann auch immer ist anwenden. Wo würdest du ansetzen? Ich meine, am Ende ist es ja so eine Schnittstelle aus. Jemand muss extrem gut in seinem Feld sein, wie jetzt, also um irgendwie genau mit so einer Erkenntnis aufzukommen, die dann überhaupt die Grundlage sein kann für so eine große Firma. Weil es so ein spezielles Feld ist. Also das ist was anderes, wenn ich jetzt sage, ich will Marketingshof vermachen, dann dadurch zu kommen, das ist ein bisschen anderes Problem. Aber da habe ich jetzt nicht das Gefühl, dass ich einen Doktor machen muss darin, während ich in dem Bereich schon das Gefühl habe, dass du sehr, sehr, sehr wissenschaftlich und sehr gut akademisch wissenschaftlich sein musst, um dahin zu kommen. Und das dann eben gepadet wird betriebswirtschaftlich, wo würdest du ansetzen? Wie früh? Also ich frag mich, ob Menschen, die zu viel betriebswirtschaftliches Interesse haben, zufrieden. Die Interesse haben zu früh versuchen, daraus zu kommen. Also, oder ob ich quasi muss ich erst besonders gut werden und dann betriebswirtschaftlich eingeordnet werden und dann zu sagen, okay, jetzt habe ich das Gefühl, ich weiß, so viel ich es gemacht habe. Oder soll das so früh wie möglich sein, dass man diesen Business-Tenz direkt mitdenkt? Ja, ich glaube, wenn man kann, das einfach nebenher machen. Und das sehen wir, ich habe selber in München studiert. Und ich hatte dort die Chance, sagen, am CDTM, Center für Digital Technology Management zu studieren. Das ist eben ein interdisziplinärer Studiengang, wo eben alle möglichen Fachrichtungen sozusagen gemeinsam im Programm durchlaufen. Und ich denke, mehr von diesen Programmen würden definitiv helfen, um auch schon ganz früh diese unterschiedlichen Bereiche sich einfacher zugänglich zu machen. Heute denke ich, es ist wahnsinn, wie viel Informationen über Podcasts, über Blogs verfügbar sind, wie man ein Startup baut. Das war ja vor zehn Jahren überhaupt nicht der Fall. Und ich war lustigerweise jetzt viele München, die letzten Monate und da finde ich, es ist wahnsinnig tolles Ökosystem in Standen, wo man sich eigentlich fast diesem Startup hype eigentlich gar nicht entziehen kann. Und da gibt es mit dem Helmholtz-Institut, ein fantastisches Institut für Computational Biology, wo Rundertere tolle Forscher arbeiten. Und sicherlich wird es eine Subkruppe dieser Forscher auch geben, die in den nächsten Jahren auch interessiert an, ist eine Firma zu gründen. Ich meine, wir sitzen hier in Berlin, aber München ist ja doch immer wieder in aller Munde inzwischen auch in Deutschland. Wie würde es gerade München und Berlin als Saddub Ökosysteme vergleichen? Genau, also ich wohne hier in Berlin und ich sehe das immer nicht als Entweder oder spielt, sondern für mich ist eigentlich ein Ökosystem, sind 3,5-4 Stunden mit dem Zug ganz gut läuft. Und ich würde aktuell sagen, die beiden Ökosysteme sind auf Augenhöhe, wir sehen wahnsinnig viel tolle Entwicklung hier in Berlin aktuell, auch die große Finanzierungsrunden. Wir sehen das in unserem Bereich, jetzt mehr Lapsberes, mehr Labor, wirklich entsteht, wo Firmen auch arbeiten können. Wir sehen hier sehr viele Risiko-Kabitalgeber, die hier rippe Ros haben. Und wir sehen auf der anderen Seite, in München eben diesen großen Vorteil, zwei tolle Universitäten zu haben, aus der immer wieder hervorragende Talente dann hervorgehen. Von dem her für mich ist es aktuell auf Augenhöhe. Und für mich ist eher die Frage, wie kann es sein, dass healthcare und Bio einen sehr großen Teil unseres Bruttoinlandsprodukts in Europa sind? Wir aber in diesem Bereich noch keine 100 Millionen, 500 Millionen, plus Firmen hervorgebracht haben in den letzten Jahren. Und das heißt für mich ist eher eine Perspektive, wo in Europa können diese Firmen entstehen? Und was können wir auch mit Amino-Kalaktyp dazu beitragen, dass es wahrscheinlicher wird, Firmen in dieser Größenordnung hervorzubringen die nächsten Jahre? Weil man eben in den USA sieht, dass es eine ganze Reihe an Firmen gibt, die eben 100 Millionen an Umsatz machen. Und immer wieder auch den dieser Kette an Geldgebern, das Vertrauen geben, weiter dabei zu bleiben und weiter in den Bereich zu investieren. Wie kann das denn sein, dass wir das noch nicht gemacht haben? Ja, ich denke, also als ich angefangen habe, zu investieren, waren die Ökosysteme in Europa wahnsinnig lokal aufgestellt. Also jetzt, wenn zum Beispiel jemand an der Universität eine Auskundung anstript, dann war es oft so, dass das erste Geld von Angel Investoren oder lokalen Investoren zur Verfügung gestellt wurden, die oftmals einfach wollten, dass die Region vorankommt. Aber es gab nie den Anspruch, jetzt eine Auskundung aus der Universität unmittelbar, auf so die globale Bühne der Venturekappele Investoren anzuhäben. Und das hat sich extrem geändert. Und das glaube ich auch unsere Rolle, dass wir eben sehr früh fahren, dann helfen den großen Schritt zu gehen zu sagen, wir bauen hier eine Milliardenfirma auf. Und da hilft es, die Firmen früh gut zu kapitalisieren und nicht auf der letzten Felge eigentlich schon die ersten drei Jahre zu fahren, sondern wirklich discipliniert in den Aufbau von Technologie und Produkt gehen. Und dann natürlich auch Geschäftsmodelle finden, die global wirklich skalierbar sind. Wir sehen immer noch wahnsinnig viele Firmen im Gesundheitsbereich, die eben nur in Deutschland aktiv sind oder nur in Frankreich oder nur in Schweden. Und dann wird es natürlich sehr schwer eine sehr große Firma über die Zeit zu bauen. Das heißt, wir suchen schon nach Teams, die eben auch selbst in einem Land starten, eine klare Vorstellung haben, ich will den europäischen Champion bauen. Oder sogar möchte langfristig in die USA ziehen und den amerikanischen Markt auch gewinnen. Eine Frage jetzt natürlich auch für alle, die vielleicht sich so denken, okay, ich interessiere mich sehr für diesen Space, ich würde gerne darin gründen. Ich bin vielleicht ein bisschen wissenschaftlicher. Was würdest du sagen, sind die Besonderheiten, wenn man eine Firma mit dem deutlich wissenschaftlicher und background gründet, weil vieles an Inhalten, die man heutzutage findet, zu Gründungen, etc. sind ja Sachen, wo man sagt, Baumutlabel im Produkt. In der Halb von der Woche, ich würde fast sagen, dass das bei euch in den seltensten Fällen zu treffen wird. Genau, also wir investieren ja wirklich von Consumer Healthcare zu eine tolle Firma in England, die Nano-Poor Sequenzierung für das Protömer herstellt. Also das sind so ein Hardware Chips, Wet Lab. Perfektverlabel. Viel komplexer kann es gar nicht sein. Ich denke schon, dass erst mal, dass der Kapitalbedarf am Anfang eine andere ist. Und deswegen lohnt es sich eben sehr früh zu versuchen mit Investoren in Kontakt zu kommen und zu verstehen, wie viel Geld kann ich einsamme, wer sind die Investoren, die für so was bereit sind, also sich früh in dieses Ökosystem zu begeben, auch bereit zu sein, seine Idee zu teilen, die nicht zu lange zurückzuhalten, sondern auch offen damit umzugehen, ist denke ich auf jeden Fall ein Tipp, den ich geben würde. Und ich glaube ansonsten gibt es wahnsinnig viel darum, das Narrativ früh richtig einzusetzen. Also wir sehen wahnsinnig viele Pitchtecks, die halt sehr, sehr technisch sind, wo sehr wenig Wert auf die Story gelegt wird, auf das Design gelegt wird, auch darauf gelegt wird, wer arbeitet wirklich Vollzeit in der Firma und wer ist eben vielleicht doch dann an der Uni geblieben. Da einfach früh Klarheit zu bekommen und früh mit Leuten zusammenarbeiten, die auch bei diesem Narrativ helfen können, ist denke ich ganz entscheidend. Wie finde ich denn als Wissenschaftler den richtigen Investor für mich? Weil auch da ist ja trotzdem so, ist der erste Partner, der dich mit reinnehme, abgesehen von meinen Mitgründern, die vielleichten das wissenschaftliche Team sind, mit dem ich den Rest arbeitet habe und die Grundlage. Aber es ist ja, wie man so schön sagt, doch eigentlich eher wie eine Ehe. Und ich komme aus diesem Vertrag mit dem Investor nicht mehr zwingend raus. Und wenn ich ihm ist, aber das erste Mal anschaue, und es gilt ja eigentlich für jeden. Ich mache das jetzt speziell, weil für euer Fall häufig irgendwie auch wissenschaftlich definiert ist, wohauf achte ich denn eigentlich. Genau, ich glaube es gibt wirklich keinen Unterschied, ob jetzt wissenschaftlicher Gründer oder nicht. Es geht sicherlich darum, das Portfolio zu verstehen und zu verstehen sind Firmen, die eine gewisse Ähnlichkeit aufweisen, mit der Strukturanfirma, die ich bauen möchte, ist da hart, wer dabei ist da ein Labor involviert. Ja, verstehen die irgendwie was in AI aktuell passiert. Man kann sicherlich sehr viele Referenzen einholen und das ist ein Punkt, der mich immer wieder wundert. Warum Leute in Zeiten von LinkedIn nicht einfach auch selber die Initiative ergreifen, Leute zu befragen und zu sagen, hey, ich hab gesehen, ihr seid hier miteinander verbunden, wie ist es denn mit dem zu arbeiten? Also da kann man sich schon auch selber denke ich in eine gute Position bringen. Und dann geht es schon so ein Stück weit rum, wie gut ist das Signal, das der fand auch auch schickt, wenn er investiert. Und wie gut komme ich mit der Person, klar. Und das ist für mich zum Beispiel auch ganz entscheidend. Wir hatten jetzt zwei Investitionsmöglichkeiten dieses Jahr, wo ich einfach auch das Gefühl hatte, die Chemie mit einem Fahnderin und einer Fahnderin ist auf beiden Seiten vielleicht nicht so perfekt, dass wir uns auf diese zehn Jahresreise begeben sollten. Sondern wir haben einen einfach entschieden, dass wir uns noch mal ein bisschen länger kennenlernen, auch nach der Finanzierung so in Kontakt bleiben und vielleicht darf es dann sozusagen zu einem späteren Zeitpunkt. Und ich glaube, ich würde mir euch wünschen, dass das öfter auch offen besprochen wird, dass diese persönliche Chemie zwischen zwei Personen dies ganz entscheidend für mich in diesem ganz frühen Bereich. Ich glaube, das unterscheidst man immer im Mark von Summer, hat man das gesagt, wenn du so zwei, drei Investoren zum Beispiel zu Auswahl hast und du sagst, mit dem verstehe ich mich besonders gut und stellt dir häufig die Frage, hast du mit den anderen auch mal ein bisschen Zeit verbracht? Ich habe noch einmal mit denen telefoniert und sagt halt, wenn du mit den Leuten Zeit verbringst, dann wirst du feststellen, dass das nicht alle immer nur Idioten sind, nur weil die vielleicht in einer halben Stunde nicht perfekt überzeugend waren. Wenn du jemanden gut findest und die Angebote gut findest, dann solltest du vielleicht mit denen noch mal mehr Zeit verbringen, um dann herauszufinden, ob das nicht doch ein Partner sein kann, der passt. Man muss ja dann nicht sein, dass der die bessere Option ist, aber wenn du nur mit einer Person viel Zeit verbringst, hast du natürlich eine Tendenz mit dieser Person auch den Weg zu gehen, ohne es sind Perspektive zu setzen, weil du hast halt kein Vergleichswert und kein Referenzwert. Ich glaube, dass es da schon wichtig, dass man sich, wenn man Optionen hat, was ja ehrlicherweise nicht immer der Fall ist. Es ist immer die Wunschvorstellung, dass man als Gründer Optionen hat. Es gibt genug Gründer, die sagen hey, okay, hier krieg ich Geld, das ist die einzige Option. Ich mach das jetzt mal, weil sonst sind morgen die Lichter aus. Das gibt es auch häufiger, als man denkt und so glorreich es klingt von dem Investor Geld zu bekommen, so hart ist es auch und so schwer ist es für die meisten. Diesen Strohheimen dann irgendwie zu finden, wenn du es der aussuchen kannst, dann ist persönliche Beziehung und alles, was wir gesagt haben, der entscheidende Faktor, wenn du sagst, ich brauche aber jetzt Geld, sonst gehen wir die Lichter aus, hast du diesen Luxus vielleicht auch gar nicht. Und das wohnen sie ganz große Motivationen, die zukünftigen Gründerinnen und Gründer ganz früh kennen zu lernen, idealerweise wenn sie hier erst anfangen, darüber nachzudenken, eine Firma zu gründen. Weil dann der Austausch auch weniger transaktional ist als dann in diesen Prozess vor nicht, geht ja ein Pitch-Tech und ich erwarte eine Antwort und ich habe zwar mal die Möglichkeit, mit dir zu telefonieren, bis ich zur Entscheidung komme. Das ist sicherlich eine Aune Daseins-Berechtigung und in diesen Prozessen waren wir natürlich auch schon ganz oft involviert, aber idealerweise baut man eigentlich über einen längeren Zeitraum vertrauen auf, bis man dann wirklich zur Entscheidung kommt. Ja, ich glaube, das ist für dieses typischer, das Gründer dann immer das Gefühl haben, wir sind ja automatisch im Pitch-Modus, wenn ich mit einem Investorsprecher, was ja nicht zwangsläufig richtig ist, aber was auch häufig auch, wenn man das merkst, wenn wir Events machen, sagen wir mal Dinner oder ein Frühstücksevent und Investoren sind dabei, sind die Leute ganz anders, weil es einen Investor im Raum, als wenn sie nur Gründer uns einander sind, dann offen über Struggles zu sprechen und das funktioniert gerade nicht und das ist blöd und hier habe ich ein Problem mit meinem Mitgründer. Et cetera, obwohl eigentlich alle wissen, dass es dazu gehört, versucht man es trotzdem so ein bisschen zu kaschieren und quasi so ein richtiges Dating-Gesicht und so eine Maske aufzuziehen. Die ganz anders ist, weil man halt Respekt davor hat, dass dieser eine Punkt den Investor, den man vielleicht brauchen würde oder vielleicht gerne hätte abschrecken konnte. Und das Gleiche ist übrigens bei wie sie es auch der Fall. Also, wenn wir unteren an der sprechen und sagen, wie läuft's bei dir, dann denke ich, sind auch manche Leute, sind wahnsinnig jährlich und beschönigen nichts. Und sind ja offen und dann andere haben immer das Gefühl, dass es vielleicht irgendwie von den LPs dann schlecht aufgenommen wird, wenn jetzt einen Investor nicht geworden ist oder es länger braucht, den nächsten Fans zu eresen. Und genau, es ist immer schwierig, da ist das richtige Level an Transparenz zu finden. Die gehst du eigentlich damit um, ich mein typischer, was ich mir habe sagen lassen, ich bin ja nicht ganz so aktiv selber, aber der typische Zyklus ist, du fängst an zu investieren, du denkst, alles ist cool, dann merkst du so die ersten, innerhalb der ersten drei, vier Jahre gehen eher mehr Sachen schief, als sie funktionieren. Weil du natürlich so dieses Tal hast von, so klickt keine Anschlussfinanzierung, funktioniert hier nicht, funktioniert da nicht und erst hinten raus, siehst du, was wirklich funktioniert. Weil du dann halt zählbare Ergebnisse bekommst, du hast schon von dem Einkäse erzählt, wo ihr im Dezember investiert habt und der danach relativ schnell verkauft wurde, aber ist das ein Thema, aber euch im Vorgewesen? Also diese Zyklen gibt es auf jeden Fall, ich denke, wir haben ein ganz verzehrtes Bild, weil unser erster Form ist, man ist dann vintage, also aus dem Jahr 2020 und dann wäre zweite aus dem Jahr 2023 und planen, so diesen drei Jahres Rhythmus eigentlich auch bald zu behalten. Wir haben eben diese Phase in 2020 2021 gehabt, wo eine jede Firma unmittelbar Folgefinanzierung gefunden hat und die Märkte waren sich heiß gelaufen sind. Und man sieht jetzt heute in der Rückchau, gibt es mehrere sozusagen Performance Daten, die eben zeigen, dass in der Zeit eigentlich so gut wie keine Firma pleite gegangen ist, alle wurden irgendwie immer noch gerettet und das hat sich dann natürlich relativ schlagartig geändert. Und das ist sicherlich bei uns im Portfolio auch so ein Stück weit gewesen. Wir hatten die ersten vier Jahre kein einzigen Abschreiber im Portfolio und ich bin eigentlich sogar froh, dass der Zeitpunkt jetzt gekommen ist, dass der Markt sich so ein Stück weit wieder reguliert und auch wirklich das Kapital dann in die Firmen, für die es da auch wirklich erfolgreich einsetzen können. Ich glaube insgesamt, wir sind schon sehr verwöhnt. Dieser Bereich Health & Bio hat wirklich die Besonderheit, dass wir nach der Pandemie eine wahnsinnige Aufmerksamkeit von der Gesamtbevölkerung hatten auf diesem Thema und gemerkt haben, wie wichtig eigentlich unsere Infrastruktur im Gesundheitsbereich ist. Und wir haben jetzt natürlich einfach eine wahnsinnige Produktivität steigerin im Herzgerbereich und eine wahnsinnige spannende neue Kategorie erschaffungswelle im Bereich der Biologie. Und deswegen haben wir glaube ich einfach aktuell ganz gutes Momentum. Nichtsdestotrotz auch wir rechnen mit 30, vielleicht 40 Prozent Abschreiber im Portfolio. Und hoffen natürlich darauf, dass die Top 2, 3, 4 Firmen sehr sehr groß und hoffentlich lange eigenständig bleiben. Vielleicht noch einmal kurz um Verständnis, in wie viele Firmen bis hier die pro Jahr? Wir investieren ungefähr in 5 bis 7 Firmen pro Jahr. Wir haben ein sehr konzentriertes Portfolio-Modell, sagt man, dass es gibt Forstien, investieren eben in 20 bis 30 Firmen pro Fund, dann gibt es aber auch Forstien, investieren in 50 bis 100 Firmen pro Fund. Und wir nehmen schon eine sehr genaue Entscheidung vorhin, was wir investieren. Wir machen natürlich über 20 bis 25 Firmen pro Pro und das verteilt sich über grob drei Jahre plus Plus-Minus. Und wenn ich jetzt gerade zu euch komme oder sage, hey, können die für mich relevant zu sein dabei am Mino-Kollektiv? Wie viel Geld darf ich denn von euch erwarten oder überhaupt in welchen Dimensionen kann ich mich bei euch melden? Ja, also wir sind schon in dem frühfassen Bereich. Das heißt, alles von ein paar hunderttausend Euro bis zu 5 Millionen Euro würden wir uns grundsätzlich anschauen. 5 Millionen Rundengrößer oder Ticketgrößer. Also, 5 Millionen Ticketgrößer würden wir uns anschauen. Wir haben an unseren Runden beteiligt, die bis zu 12 Millionen groß sind, jetzt in den letzten zwei Jahren insbesondere. Und wir schauen eigentlich weniger, ob jetzt unser Ticket ausreicht, die ganze Runde zu füllen, sondern wir kennen dann genug Leute, die wir dann auch hinzufügen. Wenn wir mit einem Commitment nahe stehen. Aktuell ist es sicherlich so eine Zeit, dass man diese ganz frühen Runden, die kleiner sind, sagen wir mal 500.000 Euro oder eine Million, dass die sich oft relativ schnell dann zu größeren Zitronen weiterentwickeln. Und ich glaube, es hat zwei Faktoren zum einen, dass eben dieses Kapital grundsätzlich erstmal verfügbar ist und die Leute gewillt sind zu investieren. Aber speziell in den wissenschaftlichen Bereichen ist es so, dass es aktuell wahnsinnig schwierig ist, für uns zu finanzieren. Also so Bioteck, wenn man sich das jetzt anschaut, auch an den, an der Börse, hat aktuell eigentlich eher so eine kleinen Krise. Und da ist es oft so, dass man versucht, die Rundengrößer zu machen, mit sehr guten Kohlen bestuern zusammen zu arbeiten, um eben den Firmen eine Chance geben, direkt an eine größere Series A in zwei bis drei Jahren zu präsent. Und deswegen, wir haben jetzt zwei, drei Firmen gehabt, wo wir eigentlich dafür plädiert haben, die Runde ein bisschen größer zu machen. Und von Anfang an mehr Geld zu investieren, um einfach nicht in so eine, in so einem Modus zu kommen, dass man immer einen Fundraising ist. Welche jetzt Frage, wann man sich bei den Melden sollte, würdest du sagen, wie früher das du besser hast, deswegen lass mich die Frage anders stellen. Ich meine, der beste Weg ist ja dann doch irgendwie von jemandem bei dem ihr schon investiert habt, zum Beispiel vorgestellt zu werden, sagen, hey, man spricht mal mit der Person. Sagen wir, ich habe das nicht, aber ich habe das Gefühl, ich möchte mit dir sprechen. Was ist der beste Weg? Also, wie komme ich als kalte Nachricht, egal ob auf linkten E-Mail, was funktioniert am besten, was catch dich als Investor, was ja doch irgendwie auch die größte Grücke, die man als Gründer irgendwie so ein bisschen überspringen muss? Genau, also ich glaube, jetzt haben Vorgänger, ich im Podcast auch schon erklärt, ich glaube eine warme Intro ist nach wie vor der beste Weg. Und es gibt ganz selten den Fall, dass wir dann Nein sagen und sagen, das wollen wir uns persönlich anschauen. Dieser Zwischenschritt ist für uns hilfreich auch, um einen potenziellen Interessenskonflikt im Portfolio einfach auch ausscheiden zu können. Also wenn uns Gründer oder Gründer direkt irgendwie das 35 Seiten pitch der geschickt, mit irgendwie der Patentnummer und der genauen Erklärung, wie die Technologie funktioniert, dann wollen wir manchmal gar nicht den Anhand öffnen, weil es eben schon sein könnte, dass wir da einen Interessenskonflikt haben. Deswegen ist dieser Weg über eine Mittelsperson in meinen Augen sehr sinnvoll. Wir haben alle im Team unsere E-Mail-Adressen auflinkt in, also die Person, die uns wirklich auch kalt eine gute strukturierte E-Mail schreiben, wer sie sehen, woran sie arbeiten, welche Team Mitglieder es sonst noch gibt und wie die Runden größer aussieht, bekommen bei uns innerhalb von paar Tagen mehr Rückmeldungen. Und das ist schon dadurch, dass wir eben in einem kleineren Sub-Sigment des Gesamtmarkts unterwegs sind, können wir diesen Service deutlich besser leisten als andere Forst. Dann würde ich fast sagen, verlinkt ich mal deinen Linkten und auch Amino Collective in den Schonauts. Jeder, der das Gefühl hat, dass passt, dann einfach mal genauer anschauen, überlegen und meine Mail schreiben. Was würdest du zum Abschluss gerne den ganzen Gründer daraus noch mitgeben? Ich glaube jetzt aktuell ist eine wahnsinnig gute Zeit, in dem Bereich sich neue Technologien anzuschauen, weil ich glaube, dass der große Vorteil in Health and Bio ist, dass man eben nicht 20 Gründer in Europa hat, die alle an der gleichen Idee arbeiten. Das gibt es ganz, ganz selten in meinen Augen und gerade für Gründer, die bereit sind, sich in Technologien tief einzuarbeiten und die auch bereit sind, so regulatorische Leidblanken eher als Chance wahrzunehmen als Erzinderung. Es ist, glaube ich, eine wahnsinnig gute Zeit und ich glaube, wir werden wirklich zurückgucken in 50 Jahren und werden sagen, dass der AI den größten Einfluss eigentlich in diesem Bereich hatte. Dass sich die Art und Weise wie wir uns, wie wir uns als Gesellschaft vorbewegen und wie wir schauen, dass wir gesund bleiben, wird sich wirklich fundamental ändern, von dem er ist. Es ist, glaube ich, auch eine wahnsinnig gute Gefühl in der Welle auch mit dabei zu sein aktuell. War nur für ihn, dem Dank. Danke. Das war die Episode mit Manuel, der, glaube ich, sehr viele Einblicke gegeben hat, sowohl darin, wie er seinen Fonds aufgebaut hat und was passieren wird in den nächsten Jahren, das er weiter wächst und wo die Schnittstelle ist. Und dann aber auch seine Positionierung zu halten, was ja ein extrem wichtiges Thema ist, egal was von der Art von Firma du aufbauen möchtest. Und dazu dann eben auch der Einblick in Wissenschaft und Wirtschaft, da die Schnittstelle zu finden und zu schauen, wie kriegen wir unternehmerischer Bildung für wissenschaftliches, Personal und Teams und Akademiker hin, das da mehr coole Firmen entstehen. Ich glaube, da machen ja auf CDTM und TU Münchern schon viel dafür und trotzdem können wir in Deutschland mehr dafür machen. Wenn dir die Episode gefallen hat, teilsigern damit jemanden, der sie hören sollte und lasst dem Podcast oder Kanal ein Abo da. Und dann hören wir uns wieder bei der nächsten Episode, Unicorn Bakery. Vielen Dank fürs Zuhören.

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