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#50: Optionshandel für Aktieninvestoren - Strategien für mehr Rendite

27m 5s

#50: Optionshandel für Aktieninvestoren - Strategien für mehr Rendite

In dieser Podcast-Folge von Eichhorn Coaching erläutert Alex Eichhorn verschiedene Optionsstrategien für langfristige Investoren. Zunächst stellt er den Cash Secured Put vor, bei dem Anleger durch den Verkauf eines Short Puts Prämien verdienen und gleichzeitig eine Aktie zu einem gewünschten Preis erwerben können. Die Vorteile liegen in der Bezahlung für das Warten, während die Nachteile ein unattraktives Gewinn-Verlust-Diagramm und das Risiko fallender Kurse umfassen. Als Gegenstück wird der Covered Call besprochen, bei dem Aktienbesitzer Calls verkaufen, um Zusatzeinnahmen zu erzielen, jedoch das Risiko entgangener Kursgewinne eingehen. Eichhorn betont die Bedeutung von Hedging, etwa durch Long Puts auf den S&P 500, besonders bei hoher impliziter Volatilität (VX), und empfiehlt, Optionswissen zur Erkennung von Marktphasen zu nutzen. Zudem werden aktive Einkommensstrategien wie 0DTE-Optionen vorgestellt, die einen monatlichen Cashflow ermöglichen, aber zusätzliche Short-Vega-Risiken bergen. Steuerlich weist er auf die deutschen Töpfe hin und rät, Optionspositionen zum Jahresende zu schließen sowie Ausübungen sorgfältig zu planen. Abschließend beantwortet er Fragen zu Hedging-Zeitpunkten, sinnvollen Laufzeiten und der steuerlichen Behandlung von Verlusten, wobei er klare Unterschiede zwischen privater und GmbH-Besteuerung aufzeigt. Insgesamt bietet die Folge einen praxisnahen Überblick für Investoren, die Optionen gewinnbringend und risikoarm einsetzen möchten.

Transcription

4545 Words, 27632 Characters

German
Speaker 1Herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Folge von Eichhorn Coaching. Mein Name ist Alex Eichhorn und in dieser Folge geht es um die Optionsstrategien für Investoren. Also ich werde euch grob mal alle wichtigen Optionsstrategien, die es so gibt, vorstellen. Natürlich auch direkt dann die Tipps geben, die gerade für Buy-and-Hold-Investoren so wichtig sind. Wie immer ist es keine Anlageempfehlung. Es steht keine Aufforderung von Verkäufen oder Käufen irgendwelchen Finanzprodukten da. Und ja, beachtet den Haftungshinweis. Es ist wie gesagt keine offizielle Anlageberatung und wir nehmen auch keine Haftung für getätigte Aussagen. Es gibt noch zwei, drei Dinge in eigener Sache. Und zwar erstens wird jetzt der Podcast gesponsert von CapTrader. Ich habe den Pulli an, falls ihr es mit Video anschaut. Ja, wird es von CapTrader gesponsert. Dann nochmal Danke an die Jungs aus Düsseldorf. Und da gibt es nämlich zusammen mit CapTrader gleich einen Termin und zwar am 1. und 2. Februar, also das erste Februarwochenende 2025, finden die deutschen Optionstage in Düsseldorf statt, wo wir kommen, auch noch andere Referenten, es von CapTrader veranstaltet wird in Düsseldorf. Und da haben wir auch einen Vortrag und abends, gerade am Samstagabend, kann man dann Networking betreiben. Den Link findet ihr auch in der Infobox. Würde mich freuen, wenn ihr dazu auch kommen würdet. Und noch ein anderer Termin. Passend auch zur Folge von heute mit Aktien, Investoren und Optionshandel wird die Investmentfibel, das 1&1 des Investierens am 20.12., also unsere Ausgabe des Vermögensmagazins, wird das sein, erscheinen. Da findet ihr auch den Link in der Infobox. Wie immer auch die Timestamps reingemacht, können also hin und her springen, direkt zum Q&A oder zu einem anderen Punkt, findet ihr dann auch alles in der Infobox. Starten wir direkt mit dem ersten Thema. Und das ist natürlich Cash Secured Put. Das ist natürlich klar, also das ist das erste Thema ist, was natürlich offensichtlich ist, wenn man Optionen handelt. Ganz kurz, was ist ein Cash Secured Put? Cash Secured Put ist ein, also rein mechanisch gesehen, nichts anderes als ein Short Put. Warum heißt der Dinger aber Cash Secured? Weil er ist mit Geld secured, besichert. Sprich, es ist gar nicht so das Ziel, die Prämie zu verdienen, sondern man möchte die, die Andienung eigentlich haben und dafür für das Warten bezahlt werden. Also Beispiel, die Aktie steht bei 100. Ich mache einen Short Put bei 90. Multiplikator ist normalerweise 100, aber ich habe das Geld für die 9000 Dollar, wenn es auf eine US-amerikanische Aktie ist. Dafür kriege ich vielleicht irgendwie 1-200 Dollar. Wenn es bei 100 bleibt, der Aktienkurs, verfällt die Option wertlos. Ich darf das Geld behalten. Geht es unter die 90, auf 80 wird mir der Put eingebucht oder die Aktie. Und ich habe dann 100 Aktien, wichtig zu einem Preis von einem Strike-Preis, Landlong drin. Und zwar, das ist 90, auch wenn die Aktie bei 80, 85 oder auch 0 steht. Da darf ich dann aber auch noch die Prämie behalten. Funktioniert theoretisch auch, oder nicht nur theoretisch, auch praktisch auf ein ETF oder ein Future. Zumindest, wenn sie halt physisch lieferbar ist. Es gibt bei Erdgas eine Trading-Klasse, die LNE-Klasse. Die ist europäische Ausübung, Cash Settlement. Also, da würde mir nicht der Erdgas-Future eingebucht werden. Aber im Normalfall sind Futures und ETF-Optionen physisch, also mit einer physischen Andienung, nicht des Rohstoffes, sondern physisch des Futures. Also, da würde es auch eigentlich funktionieren. Es funktioniert nicht auf Indizes. Ja, es funktioniert natürlich auf Index-Futures, aber nicht auf dem Index selbst, weil Index selbst ja nicht handelbar ist. Strategie ist halt dahinter. Ich mache ein paar Mal einen Cash-Sicker-Put, kriege halt schon Geld. Ohne die Aktie zu haben. Und werde so für das Warten bezahlt. Es gibt aber noch ein paar Vor- und Nachteile. Die machen wir auch mal ganz kurz, dass wir die besprochen haben. Also, Vorteil ist ganz klar. Man wird für das Warten bezahlt und verdient halt schon Prämie, ohne dass man die Aktie hat. Das ist ein riesen Vorteil. Das kann mal viel Prämie sein, das kann mal wenig Prämie sein. Aufgrund von der hohen Wohler-Restlaufzeit und Co. Aber das ist so der Gedanke dahinter. Es ist auch auf ETFs möglich, dass sich eigentlich auch den besten Anwendungszweck, weil man das auch so ein bisschen aussitzen kann, wenn mal so ein ETF eingebucht wird, gerade so ein Branchen-ETF, IBB, Erdölkonzerne oder was auch immer, muss man natürlich bewusst sein, dass das steuerlich, halt ein ETF ist halt keine Aktie, wissen auch viele nicht, oder das wissen viele, aber man macht es ja trotzdem in der Steuererklärung falsch. Also, dass man halt dann ein ETF bekommt. Das ist natürlich so der riesen Vorteil. Es gibt aber auch, weil die Vorteile ist ja eigentlich egal. Also, Geld verdient kein jeder. Wir müssen hier in dem Podcast auch über die Nachteile reden, was meistens leider sonst keiner macht. Und zwar, ich sage es einfach mal direkt, das Cash-Segured-Profit-Loss-Diagramm sieht richtig beschissen aus. Das muss man einfach ganz klar so sagen und auch nicht verschweigen. Weil nach oben verdiene ich was? Maximal die Prämie. Also, das kann natürlich bis 1% sein. Das kann auch... Das kann auch 5% oder 10% sein von der möglichen Andienungssumme. Aber mehr eigentlich nicht. Es sei denn, ich gehe natürlich in der Money und dann ist ja die Idee so ein bisschen weg. Aber eigentlich ist die ja immer relativ gering. Sprich, wenn ich es nach oben gehe, habe ich vielleicht 1, 2, 3, 4% mit der Aktie verdient. Wenn die Aktie plus 50% macht, sehe ich gar nichts davon. Und nach unten sieht es eigentlich genauso aus wie die Aktie direkt. Also, ja, es geht einen Tick später los mit dem Loss, weil, ja, vielleicht... Selbst wenn es Adder-Money ist, verdiene ich noch ein bisschen Prämie. 5% oder ich verkaufe 5% oder 10% aus dem Geld. Da geht es ein bisschen später los. Aber ansonsten seid ihr voll dabei mit 100 Aktien direkt. Also, oder mit den Put-Optionen, dass dann irgendwann das Geld läuft und ein Delta von 99 bewegt sich genauso wie 100 Aktien direkt. Ja, das ist der Riesennachteil. Also, im Prinzip ist es schon mal so, ja, sehr schlecht, weil nach unten bin ich voll dabei, nach oben nehme ich nichts mit. Man muss halt auch... Wenn ich 100 Aktien nehme, das ist halt auch oftmals ein Problem, weil es extrem viel Geld ist. Andersrum muss man auch sagen, ja, es wird dann halt aber ein bisschen wenig Prämie, wenn einfach die absolute Anlehnungssumme sehr gering wird. Und es ist so ein automatischer Filter. Man bekommt halt nur die schlechten Aktien eingebucht. In der NVDA bekomme ich im Regelfall nie eingebucht. Dennoch ist es natürlich jetzt, wenn ich sage, dass es eine schlechte Strategie ist, man muss halt nur ein paar Dinge beachten. Hohe Wohler, ich würde Adder-Money gehen, dass man wirklich nach oben auch noch das... Profit-Loss-Diagramm ein bisschen aufschönern oder verbessern kann, verschönern kann. Ja, das sind so ein paar Sachen, was man beachten muss. Ich wollte einfach nur mal ganz klar die Nachteile hier hervorheben, die einem auch bewusst sein muss. Und vor allem auch die, ja, die Vega-Problematik oder halt auch die einen dafür spricht. Deswegen muss man im richtigen Zeitpunkt Optionen verkaufen. Stichwort 5.8.2024 erstmal ein VX bei 50, 60 ist. Dann muss man die Adder-Money verkaufen. Dann habe ich nämlich auch noch... Das ist ja ein hoher Vega-Einfluss, der ja dann für mich spielt, wenn ich halt sonst, ja, eine schlechte Out-of-the-Money-Option verkaufe bei einer niedrigen Wohler. Das wird dann auch irgendwann zum hohen Vega. Dann haut es den VX nach oben. Und die ist halt komplett stark und schnell im Minus, die Cash-Sick-Output-Option. Das gilt generell für Optionen. Da muss man halt einfach aufpassen, dass man zu richtigen Zeitpunkten Optionen verkauft und zu richtigen Zeitpunkten Optionen kauft. Weil Optionen kaufen ist auch nicht immer schlecht. Wobei es viele sagen - ist meistens auch schlecht - aber gerade Thema Hedging ist Optionen kaufen gar nicht so übel. So, das war es mal grob zum Cash-Sick-Output. Ist dennoch eine Allzweckwaffe für Investoren und müssen einfach auf dem FF so ein Cash-Sick-Output verkaufen können. Gerade halt, wenn die, wie gesagt, die Wohler hoch ist. Und da gibt es natürlich jetzt hier das Gegenstück dazu. Das ist der Covered Call, der besicherte Short Call sozusagen. Also da ist die... Kernvoraussetzung, dass man 100 Anteile besitzt oder ein Future. Also das Underlying halt einfach mit der jeweiligen Kontraktgröße besitzt. Und dann sollte man meiner Meinung nach schon einen ordentlichen Kursgewinn realis... oder nicht realisiert haben, aber einen Buchgewinn zumindest auf dem Tacho haben. Und dann verkauft man eine Short Call Option, die halt nicht Short Call ist oder nicht Naked ist, weil ich habe das Underlying. Meistens verkauft man das aus dem Geld. Und wenn der Kurs gleich bleibt, verfällt die Short Call Option. Werdlos, Geld darf ich behalten. Wenn die Aktie fällt, darf ich auch noch das Geld der Prämie behalten. Mache ich natürlich wieder ein bisschen Aktienverluste, wenn es darüber hinausschießt. Dann kriege ich die Aktie bei dem Strike-Preis von der Option ausgebucht. Also wenn ich das bei Aktienkurs bei 100... Ich verkaufe jetzt eine Short Call Option bei 110 und steigt bis auf 200, kriege ich natürlich die Aktien bei 110 ausgebucht, nicht bei 200. Also das Risiko entsteht hier im entgangenen möglichen Kursgewinn. Und in der Theorie ist das auch eine echt geile Strategie. Ich bekomme eine Zusatzdividende, wird es auch häufig genannt. Und ich habe die Aktie immer noch und ich profitiere auch noch ein bisschen von steigenden Kursen. Aber hier gibt es natürlich auch ein paar Probleme und natürlich auch ein paar Vorteile. Ich möchte dazu auch noch mal ganz kurz zwei, drei Sachen sagen. Einmal die Vorteile. Klar, es ist die Zusatzdividende. Auf dem Papier habe ich noch eine ganz, ganz leichte Hedging-Wirkung nach unten. Und ich habe noch eine ganz, ganz leichte Hedging-Wirkung nach unten. Und richtig eingesetzt, finde ich in Coworkall auch super. Aber nur richtig eingesetzt. Und die Nachteile ist auch da ganz klar, da ist halt wie das Gegenstück bei Cash ist kaputt. Ich bekomme halt gute Aktien weggecallt und die schlechten bleiben im Depot. Also es ist quasi so ein Filterprozess für das eigene Konto, was man nicht machen möchte. Und man sagt halt immer noch so, ja okay, es ist nur das Problem des entgangenen Gewinns, aber trotzdem ist es ein Kosten. Also es gibt die Opportunitätskosten, die Kosten des entgangenen Gewinns. Und die muss man halt auch noch auf der Agenda haben. Und dann muss man auch noch folgendes auch hier sagen, das Profit-Loss-Diagramm sieht halt auch nicht gut aus. Weil nach unten bin ich ja fast drin wie mit den 100 Aktien direkt. Ich habe die Mini-Hedging-Wirkung durch die Einarbeit des Calls, aber nach oben beschneide ich meinen Gewinn komplett. Also ab dem Strike-Buy verdiene ich nichts mehr. Also hier seht ihr ehrlicherweise das Profit-Loss-Diagramm. Einfach mal aufzeichnen, das ist ja vielleicht eine unbequeme Wahrheit, die ich jetzt hier sage. Aber das ist halt einfach so, da muss man sich vor Augen rufen. Und dann auch noch zu das Q-Index, das ist halt da auch noch ein Problem. Mit Calls gibt es allgemein wenig Prämie. Auf gesunde Buy-and-Hold in Aktien auch noch weniger, weil die allgemeine implizite Wohle halt einfach sehr niedrig ist. Das nochmal am Rande. Also natürlich kann eine Coca-Cola-Aktie auch eine hohe IV haben. Also für die Coca-Cola-Aktie, die hat auch irgendwann mal eine IVR von 100. Im Normalfall ist halt einfach die implizite Wohle der Coca-Cola-Aktien im Allgemeinen sehr, sehr niedrig. Das sollte ehrlicherweise niedrig sein. Also ich möchte im Buy-and-Hold-Depot eigentlich nicht Aktien, die am Tag 20% schwanken. Die hätten nämlich eine hohe Wohle absolut gesehen und die möchte ich ja eigentlich nicht drin haben. Deswegen sind auch da die Prämien halt einfach sehr, sehr gering. Also das waren so die Klassiker Cash-to-Geburt und Covered Calls. Ich finde aber natürlich kann ein Investor noch viel, viel mehr machen. Mit Optionen. Und das ist natürlich das Hedging, der Schutz vor Crashs, Absicherung gegen fallende Kurse. Ich würde natürlich immer sagen, der beste Hedge liegt quasi im Konto selbst. Also wenn jetzt ein Cash secured, ich sage es immer wieder deutlich, ich sehe es immer wieder falsch gemacht, macht, gesunde Aktien hat, keine Optionen auf Hebel, ist ja erstmal alles schick. Dann fällt halt das Aktiendepot um 20% und der S&P halt auch um 20% fällt. So what? Blind Hold, drin bleiben, funktioniert ganz gut. Wenn man aber natürlich auch noch ein paar mehr Optionen verkauft, dazu auch gleich mehr, dann muss man, finde ich, sich ja doch irgendwann mal einen Kopf machen mit Optionen zu hedgen. Es geht ja auch fast kostneutral, Betonung auf fast. Da auch immer die Frage, da zum Beispiel ein Long Put auf dem S&P 500, lieber Long Puts oder auch Short Calls oder sowas auf dem S&P 500, ganz klar Long Puts. Da muss man einfach auch die Vorteile von Options kaufen. Sehen, ja, jetzt natürlich nicht bei einem VWX von 50 den Put kaufen, aber wenn man Anzeichen kriegt, dazu gleich noch mehr. Da dann eine Put-Option zu kaufen, die kann natürlich auch mal schöne Hedging-Wirkung entfalten. Das ist halt einfach ein sehr schöner Vorteil, dass der theoretisch ja unbegrenzt oder bis zum S&P 500 von 0 Punkten gewinnen kann. Ja auch vollkommen Vega Long ist, was man ja auch sein möchte dann als Hedging. Eignet sich so ein Long Put natürlich wunderbar. Ich kann jetzt natürlich auch noch ein paar mehr Optionen kaufen. Ich kann natürlich noch agieren mit Ratio Spreads, Mehr Put Spreads und versuchen mir halt den Long Put so ein bisschen gegen zu finanzieren. Je mehr Optionen man verkauft, desto mehr finde ich sollte man auch im VWX direkt hedgen. Weil die Gefahr als Stillhalter ist ja Short Wohler. Man ist ja immer Short Wohler, auch wenn ich die Wohler gar nicht direktional shorte. Weil Optionspreis besteht aus innerer Wert, meistens 0. Wobei man Optionen out of the money verkauft plus Zeitwert. Zeitwert wiederum besteht aus risikoloser Zins, meistens einer. Anleihe genommen, eine Staatsanleihe plus implizite Wohler. Wenn alles andere gleich bleibt, implizite Wohler steigt, steigt auch der Optionspreis. Das ist ein Problem für Stillhalter. Deswegen sollten sie auch ein bisschen Long Vega sein. Also direkt, also das Ding mache ich auf dem S&P 500 oder auf dem VWX. Je mehr Optionen man hat, desto mehr wird es Richtung VWX gehen. Klassiker Long Call, Bear Call Spread, nicht Bear Call Spread, ist ja genau das Gegenteil. Long Calls oder Bull Call Spreads, so machen wir es richtig. Bull Call Spreads. Also der Long Call muss tiefer sein als der Short Call. Auf dem VWX, ja, Klassiker im Thema Hedging. Jetzt noch die Frage, wann macht man das? Also das würde ich jetzt halt auch nicht, manche machen es permanent, ein bisschen, ist auch okay. Max macht das auch permanent. Der hat immer noch ein bisschen mehr Anzahl als ich in den Put drin. Dann kleinen Betrag pro Monat, ja, zu investieren, das ist auch kein Fehler. Man muss einem bewusst sein, dass es natürlich Kosten sind. Man kann aber zum Beispiel auch Sessionalität nutzen. Gerade im Sommer würde ich mir eher... Näher im Kopf machen über Hedging. Man sollte auch natürlich jetzt das Optionswissen nehmen, um die Tief-Hochpunkte zu versuchen zu erkennen, um eine VWX-Terminstruktur-Kurve lesen zu können, VWX und so weiter. Ja, dafür bringt einem auch das Optionswissen weiter, ohne dass ich irgendwie Optionen direkt handele. Also das ist nochmal ganz, ganz wichtig, hier das Optionswissen zu nutzen. Über den VWX und Co. gibt es schon reichlich Podcast-Folgen online. Natürlich auf unserem YouTube-Kanal auch viele Videos. Ja, da einfach mal reinschauen. Dann der nächste Punkt sind aktive Einkommen, Income-Strategien, wie man es auch immer nennen möchte. Und das ist eigentlich auch so ein Klassiker, was, finde ich, Investoren machen könnten, weil es auch nicht zu viel Zeitaufwand ist. Viele machen natürlich den 0DTE automatisiert, das ist auch eine super Sache. Kann man auch sehr gut als Investor kombinieren. Das ist so der Klassiker von unseren Mastermind-Kunden. Dass sie irgendwie 500.000, 800.000, 2 Millionen, kommt natürlich immer darauf an, haben in Long-Term-Aktien ohne Hebel. Dann haben sie noch eine freie Margin, machen noch aktive Income-Strategien, um einfach noch so ein Cashflow von 1, 2% pro Monat rauszukitzeln. Und dann natürlich noch auch die Buchgewinne der Aktien weiterhin mitnehmen kann. Das ist auch vollkommen klar. Kann auch das Konto ja insgesamt im Minus sein. Aktien mal korrigiert 30%, aber vielleicht ist dann nur im eigenen Konto vielleicht nur 20%. Weil ich ja noch ein paar Hedges drin habe, weil ich noch aktive Einkommen-Strategien haben, die ja auch einen positiven Cashflow erwirtschaften können, obwohl der Aktienmarkt fällt. Mit dem 0DTE, dann kann man natürlich auch noch Zooputs verkaufen. Das machen wir auch auf dem S&P 500. Das sind keine Cash-Skill-Puts, das sind immer eine schöne Stop-Order dran. Und da kann man eigentlich querbeet mit der Laufzeit machen. Also man kann von 0 bis 360 Tagen eigentlich alles verkaufen. Man muss dann nur ein bisschen... Man muss nur ein bisschen schauen, generell ein paar Faustformeln hier. Wenn ich einen Put mit 360 Tagen mache, würde ich ihn sehr früh zurückkaufen prozentual und lieber einen neuen machen, weil das dauert halt ewig. Es ist einfach klüger, beispielsweise mit 30% in den Rückkauf-Ordner macht, dann ja 10 mal 30% mitzunehmen, als einmal 100%, ist klar. Deshalb würde ich das halt einfach früher zurückkaufen. Generell Optionen zurückkaufen lohnt sich auch immer nur dann, wenn man natürlich dann auch eine neue macht. Also 0DTE kaufen wir immer. Im Gewinn seltene Optionen zurück, weil dann müsste man ja wieder eine neue machen. Sonst ist ja die Option vielleicht 80-90% vorne, ich kaufe die noch zurück und verschenke 10-20% und zahle auch noch Gebühren. Ja, aber trotzdem mit 14 Tagen, 45 Tagen, 300 Tagen funktioniert ja alles. Da muss einem natürlich nur eins bewusst sein, das ist jetzt nichts mehr mit Hedging zu tun, das ist voll nochmal extra Short-Vega, also da muss man natürlich wissen, was man macht und deswegen auch so ein paar VX-Long-Calls, um das abzufedern, sollte da doch etwas komisches passieren, ist auf jeden Fall einen Muss. Was ich auch noch auf der Watchlist haben würde an eurer Stelle, sind die Rohstoffe. Jetzt gar nicht mehr so aktiv, sondern wenn da ein Black-Swan, nenne ich mal, passiert, dann sollte man wissen, was man tut. Also es gibt in vielen Rohstoffen doch ab und zu mal, also bestimmt so 3, 4, 5 richtige Wohler-Spikes pro Jahr, natürlich nicht in einem Rohstoff, aber in verschiedenen und das würde ich mal auf der Agenda haben, weil dann braucht man eigentlich nur einen Iron-Counter, den man verkauft und nutzt rein die Wohler aus und kann die dann im Gewinn zumachen. Also solche Black-Swans wirklich abzuwarten, zu sehen, kannst du ja durchgehen, in der Watchlist sehe ich, wow, das ist der höchste implizite Wohler-Stand aller Zeiten in Mais, da hat es halt irgendwie einen Megaschlag getan, dass man sich gleich da mal positioniert, das ist eigentlich immer eine schöne Sache und kann man auch noch ganz gut mitnehmen. Was man auch noch mitnehmen kann aufgrund Wohler-Spikes sind so Geschichten wie bei Länder-ETFs, Türkei hat irgendwas. In Grieche ist es im türkischen ETF, ein Cash-Scout Put, da auch schön, Freitag-Montag-Effekt abwarten, kann ich auch gerne nochmal eine Podcast-Folge extra dazu machen, ist eigentlich auch eine sehr, sehr schöne Sache. So, jetzt noch ein abschließendes Thema und zwar die steuerliche Umsetzung. Also das gilt jetzt nur für, ja, deutsch, nicht deutschsprachige, für einen deutschen Steuerwohnsitz ansässig, muss man natürlich auch noch einen Kopf machen. Ich sage jetzt mal noch, dass die 20.000 Topf noch gilt, die muss man natürlich auf dem Schirm haben im Privaten und auch Thema Hedging, sollte man sich halt auch einen Kopf machen, wie man das vielleicht macht, das kann man steuergünstig machen, durch einen, beispielsweise Verkauf eines Call-Options in der Money, das wäre dann quasi wie das Underline direkt Short, Delta von 99 Short Call, das kann man natürlich auch mit in der Money Short Puts auf dem VX machen, also beispielsweise der VX ist bei 15, ich verkaufe einen 30er in der Money Short Put. ist der innere Wert 15, natürlich exorbitant, der muss nicht wertlos verfallen, damit ihr was gewinnen könnt. Das reicht ja, wenn ihr von 15 auf 20 geht, dann ist die innere Wertung noch 10. Ihr habt es bei 15 verkauft, ihr sitzt bei 10, dann habt ihr ja schon Geld gewonnen. Dann immer überlegen, ganz wichtig, egal ob Topf oder nicht, Andienung von dem Cash-Geput, ja oder nein, Ausübung von einem Covered-Call, ja oder nein. Macht euch da steuerlich einen Kopf drüber, sowohl privat als auch GmbH entscheidend. GmbH ist eine Faustformel, nie gut, das Ausüben zu lassen oder auszuüben. Da ist es immer klug, den Cash-Geput im Verlust zu schließen und die Aktien dann am Markt zu kaufen oder den Short-Call im Verlust zu schließen und die Aktien am Markt zu verkaufen. Privat kommt es darauf an, was so ein Topf, Optionstopf und Aktientopf, wie voll der ist, aber das auch unbedingt auf dem Schirm haben. Dann würde ich ein Jahresende generell das Depot versuchen, so leer wie möglich zu räumen, ohne natürlich einen Haufen Gewinne zu realisieren, die in der Steuer wieder problematisch sind. Aber ganzen Trading-Zeugs, nenne ich mal, die ganzen Optionssachen würde ich schließen, sowohl in der GmbH als auch privat. Wenn es ein Crash ist, kann man sich mal überlegen, so eine Aktie im Verlust zu schließen und gegebenenfalls neu zu kaufen, macht nur Privatsinn. In der GmbH sind Aktienkursverluste nicht anrechenbar, aber da macht es überhaupt keinen Sinn. Aber das könnte man sich mal privat überlegen. Ist auch vom obersten Gerichtshof so bestätigt worden. Das ist nur eine Sache wichtig. Ihr dürft nicht zu der gleichen Aktie, einen Anzahl zum gleichen Kurs wieder kaufen, also mit Kurs Cent genau. Also kauft vielleicht zwei Aktien mehr und drei sind unterschiedlich. Dann gibt es auch kein Problem mit der Steuer. So, das war mal so ein Querblick, was so Aktieninvestoren machen können mit den Optionsstrategien. Das war natürlich nicht pro Optionsstrategie sehr spezifisch. Wir haben ja zur Cash-Geburt und Covered Call schon einiges online. Zu den aktiven politischen Börsen und sowas werde ich noch weitere Folgen online stellen. Aber das war so ein Querblick in der Schnelle, was man so machen kann. Jetzt noch zu euren Q&A, was ich euch vorab auf Instagram, immer vorher auf Instagram gerne vorbeischauen. Instagram-Kanal verlinke ich euch auch. Und da könnt ihr dann auch immer die Fragen direkt mir stellen. Also zum Q&A. Ich gucke mal, welche Fragen reinkamen. Wann sollten Investoren das Portfolio hatchen? Das ist eine schöne Frage, weil die Frage ist sehr schwer zu beantworten. Wenn eine Kursbewegung ein Problem mit der Kursbewegung hat, dann ist das ein Problem. Wenn eine Kursbewegung ein Problem mit der Kursbewegung hat, dann ist das ein Problem. Wenn eine Kursbewegung ein Problem mit der Kursbewegung hat, dann ist das ein Problem. Wenn eine Kursbewegung ein Problem mit der Kursbewegung darstellt. Also es ist sehr schwer zu sagen. Also je mehr Hebel, desto mehr muss man hatchen. Also generell muss man überhaupt hatchen, würde ich immer sagen nein. Wenn ihr ein gesundes Depot habt, wieso nicht? Es gibt viele Depots, die hatche ich überhaupt nicht. Und wann sollte man es hatchen? Ich würde mir halt schon ein Anzeichen VX Terminstruktur kaufen und sowas. Ist halt schon eher im Kopf mal machen. Oder gerade die saisonale Phase ist im August. Aber ansonsten, schwer zu machen. Und geht da mal den Risk Navigator von CapTrader durch in der TWS. Da könnt ihr das auch immer ganz gut schauen. Ja, was in eurem Konto ist. Könnt ihr reinklicken. Noch zusätzlich underlines, was passiert, wenn das und das passiert. Also das ist eigentlich eine ganz schöne Sache. Nächste Frage. Aktienkauf auf Hebel. Wann sinnvoll? Sinnvoll, wenn du 100% überzeugt bist, dass der Aktienkurs oder die Aktienkurse steigen. Also man sagt immer, das ist ein No-Go auf Hebel zu machen. Also man sagt immer, das ist ein No-Go auf Hebel zu machen. Also man sagt immer, das ist ein No-Go auf Hebel zu machen. Also man sagt immer, das ist ein No-Go auf Hebel zu machen. Also man sagt immer, das ist ein No-Go auf Hebel zu machen. Ja, also finde ich auch. Man muss natürlich wissen, was man macht. Also ein Hebel von 10 ist natürlich komplett geisteskrank. Aber jetzt mal so ein Hebel von 1,2, 1,3 ist jetzt nicht so krass. Ich würde es natürlich nicht am Allzeithoch machen. Aber wenn ich jetzt sehen würde, der Aktienmarkt bricht um 50% ein und ich kriege perfekte Signale für einen Tiefpunkt. Also da weiß ich nicht, ob ich da mal nicht noch ein bisschen mehr reinklicke, als ich vielleicht auf dem Konto habe. Das würde ich da aber gar nicht als Investor sehen, sondern als Trader. Generell muss man aber wirklich wissen, was man macht, wenn man auf Hebel agiert. Nächste Frage. Sind Laufzeiten von über 30 Tagen sinnvoll? Eine sehr allgemeine Frage und das kommt immer drauf an. Also als Stillhalter, ja. Kann ich nicht sagen, dass die falsch sind. Da sind nur 0 Tage gut und 360 Tage gut. Das muss man immer drauf ankommen. Als Optionskäufer sind 30 Tage, ja, die haben schon einen riesen Vorteil aufgrund vom hohen Gamma. Wenn der mal richtig liegt, aber schon eine heiße Angelegenheit, da bin ich eher auf Verteilung von Laufzeiten und meistens eine lange Laufzeit, dann wieder die lange kaufen, dann wieder die lange kaufen und irgendwann sind ja die langen kurz. Und so hat man quasi eine schöne Leiter gebaut vom Verfall her. Dann die Frage, wann ist ein Cash Secured Put im Geld sinnvoll? Also ein Cash Secured Put im Geld heißt ja Aktien bei 100, Cash Secured Put bei 200 im Strike. Das ist eigentlich, dann seid ihr ja die Aktie long. Das ist nichts anderes. Ist eher eine steuerliche Geschichte. Man muss sich dann überlegen, Kopf oben, ob man mit den Töpfen spielt oder nicht. Aber ansonsten, ja, eigentlich rein steuerlich. Sonst ist es nicht sinnvoll. Aktien im Verlust schließen und neu kaufen? Klammer auf Steuer gefragt. Habe ich glaube ich schon erklärt. Also privat kommt es drauf an. Wenn ihr schon einen Haufen Aktiengewinn habt, why not? Den Topf ein bisschen kleiner machen. Guckt, dass aber 1000 Euro stehen bleiben. Wegen spracher Pauschbetrag, der ist sonst weg. Der wird dann nicht mitgenommen ins nächste Jahr. Also 1000 Euro müsst ihr mindestens Tradinggewinne gemacht haben. Auch wenn ihr das Konto halbiert habt, steuerlich müsst ihr 1000 Euro Tradinggewinne gemacht haben. In der GmbH nein, weil die Aktienkursgewinne, wenn ihr die realisiert, die sind nicht verrechenbar mit Aktienkursgewinnen. Das ist ganz wichtig. Also eigentlich macht das nie Sinn, Aktienkursverluste in der GmbH zu realisieren. Wegen der Steuer, wenn ihr das loshaben wollt, natürlich schon. Und die letzte Frage. Können Aktien nur am Ende der Restlaufzeit eingebucht werden? Aktien nein. Also können auch während der Restlaufzeit eingebucht werden, wenn sie amerikanischen Ausübungstyps sind. Das sind die meisten Aktien. Und wenn sie tief im Geld sind, können sie eingebucht werden. Gibt es auch in der TWS so ein Knöpfle, was das anzeigt? Oder wo ich nachschauen kann, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist. Da dann natürlich einen Kopf machen, möchte ich sie eingebucht bekommen haben oder nicht. Wegen der Steuer. Das kann da wirklich einen riesen Unterschied machen. Aber generell ist es auch möglich während der Restlaufzeit. Ich wünsche euch noch eine schöne Weihnachtszeit, die jetzt losgeht. Passt auf euer Geld auf. Bis dahin. Ciao, ciao.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Vorstellung zentraler Optionsstrategien für Buy-and-Hold-Investoren, inklusive Cash Secured Put und Covered Call, mit klaren Vor- und Nachteilen.
  2. Betonung der Bedeutung von Hedging (z. B. Long Puts auf den S&P 500) und der Nutzung von impliziter Volatilität (VX) zum richtigen Timing.
  3. Empfehlung aktiver Einkommensstrategien (z. B. 0DTE-Optionen) zur Generierung von Cashflow, bei gleichzeitiger Absicherung durch VX-Calls.
  4. Hinweise auf steuerliche Umsetzung in Deutschland, insbesondere Options- und Aktientöpfe, sowie Unterschiede zwischen privater und GmbH-Besteuerung.
  5. Beantwortung von Zuschauerfragen zu Hedging-Zeitpunkten, Hebeln, Laufzeiten und steuerlichen Optimierungen.

Summary:

In dieser Podcast-Folge von Eichhorn Coaching erläutert Alex Eichhorn verschiedene Optionsstrategien für langfristige Investoren. Zunächst stellt er den Cash Secured Put vor, bei dem Anleger durch den Verkauf eines Short Puts Prämien verdienen und gleichzeitig eine Aktie zu einem gewünschten Preis erwerben können. Die Vorteile liegen in der Bezahlung für das Warten, während die Nachteile ein unattraktives Gewinn-Verlust-Diagramm und das Risiko fallender Kurse umfassen.

Als Gegenstück wird der Covered Call besprochen, bei dem Aktienbesitzer Calls verkaufen, um Zusatzeinnahmen zu erzielen, jedoch das Risiko entgangener Kursgewinne eingehen. Eichhorn betont die Bedeutung von Hedging, etwa durch Long Puts auf den S&P 500, besonders bei hoher impliziter Volatilität (VX), und empfiehlt, Optionswissen zur Erkennung von Marktphasen zu nutzen. Zudem werden aktive Einkommensstrategien wie 0DTE-Optionen vorgestellt, die einen monatlichen Cashflow ermöglichen, aber zusätzliche Short-Vega-Risiken bergen.

Steuerlich weist er auf die deutschen Töpfe hin und rät, Optionspositionen zum Jahresende zu schließen sowie Ausübungen sorgfältig zu planen. Abschließend beantwortet er Fragen zu Hedging-Zeitpunkten, sinnvollen Laufzeiten und der steuerlichen Behandlung von Verlusten, wobei er klare Unterschiede zwischen privater und GmbH-Besteuerung aufzeigt. Insgesamt bietet die Folge einen praxisnahen Überblick für Investoren, die Optionen gewinnbringend und risikoarm einsetzen möchten.

FAQs

Ein Cash Secured Put ist ein Short Put, der mit Bargeld besichert ist. Ziel ist es, die Prämie zu verdienen und möglicherweise die Aktie zu einem gewünschten Preis zu kaufen, während man für das Warten bezahlt wird.

Das Profit-Loss-Diagramm ist nach oben begrenzt auf die Prämie, während man nach unten voll an Verlusten teilnimmt. Zudem kann man nur schlechte Aktien eingebucht bekommen, und es besteht ein hohes Vega-Risiko, wenn die implizite Volatilität steigt.

Ein Covered Call ist ein Short Call auf Aktien, die man bereits besitzt. Man verkauft eine Option aus dem Geld, um eine Zusatzprämie zu verdienen, muss aber akzeptieren, dass bei starken Kurssteigerungen die Aktien zum Strike-Preis abgerufen werden.

Hedging schützt vor Crashs und fallenden Kursen, besonders wenn man zusätzlich Optionen verkauft. Long Puts auf Indizes wie den S&P 500 können effektiv sein, um Verluste abzufedern, und sollten bei hoher Volatilität oder saisonalen Risiken eingesetzt werden.

Dazu gehören der Verkauf von Cash Secured Puts, Covered Calls und 0DTE-Optionen, um monatliche Cashflows zu erzielen. Diese Strategien können mit langfristigen Aktien kombiniert werden, erfordern aber ein Verständnis für Vega und ein Hedging gegen extreme Marktbewegungen.

Ein Cash Secured Put im Geld ist steuerlich motiviert, da er wie eine Aktien-Long-Position wirkt. Es ist hauptsächlich sinnvoll, um mit Verlusttöpfen zu spielen oder steuerliche Vorteile zu nutzen, aber nicht als direktionale Strategie.

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