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#50: Breaking the Silence – Adipositas verstehen statt verurteilen

44m 10s

#50: Breaking the Silence – Adipositas verstehen statt verurteilen

In der 50. Folge des AD Podcasts wird Silina Steinmann, Leiterin der Gesundheitsplattform "Impuls" der Migros-Gruppe, vorgestellt. Die Plattform hat den Auftrag, die Schweizer Bevölkerung über Gesundheitsfragen und einen ganzheitlichen Lebensstil zu informieren, wobei sie auf fundierte Inhalte in Zusammenarbeit mit Experten setzt. Ein aktueller Schwerpunkt liegt auf der Entstigmatisierung von Adipositas. Hierzu wurde eine Studie mit 1500 Teilnehmern durchgeführt, die zeigte, dass in der Bevölkerung oft Vorurteile herrschen und Adipositas primär auf Ernährung und Bewegung reduziert wird, während die Krankheit als solche und ihre komplexen Ursachen wenig verstanden sind. Basierend auf diesen Ergebnissen plant "Impuls" konkrete Aufklärungsarbeit. Eine zentrale Maßnahme ist eine Awareness-Kampagne, in der Betroffene selbst zu Wort kommen sollen, um einen authentischen Dialog zu ermöglichen und das öffentliche Bewusstsein für die Erkrankung zu stärken. Die Plattform nutzt dabei gezielt Kanäle wie Podcasts und Videos, um eine breite und glaubwürdige Reichweite zu erzielen.

Transcription

6894 Words, 42683 Characters

German
Willkommen beim AD Podcast, deinem Kanal rund um AD Positas und deren Therapie. Ob du selbst betroffen oder als Mediziner in der Behandlung engagiert bist, hier findest du wertvolle Einblicke und praxisnah Informationen. Und hier kommen deine Gastgeber vom AD Positas-Zürich-Team, Professor Dr. Dr. Marco Büter, Professor Dr. Met Andreas Talheimer und Tarek Abunai. Hallo liebe Hörerinnen und Hörer, ich begrüße euch zu einer neuen Folge unseres AD Podcast. Mein Name ist Marco Büter, ich bin bariatrische Chirok, hier im wunderbaren Spital in Manitorf direkt am Zürisee und stolzer mitbegründert der Praxis Wiss-Zeramid. Wie immer bin ich heute nicht alleine, sondern werde begleitet von meinen, wieder mal Congenialen Partnern, das ist zum einen mein Freund und Kollege Professor Dr. Dr. Talheimer. Hallo ihr lieben Hörerinnen und Hörer, willkommen an den Endgeräten. Und mein guter Freund und Partner Tarek Abunai. Hallo alle zusammen und ich freue mich riesig, dass wir wieder Congenial sind. Aber heute ist ja nicht irgendeine Folge. Heute ist ja eine ganz besondere Folge. Heute ist nämlich die 50. Folge unseres AD Podcasts. Ja, Feuerwehr großartig. Gute gelingert sich bei allen Millionen unserer Hörerinnen und Hörern zu bedanken für ihre Treue und für es Downloaden, Folgen und fleißige Kommentieren. Da wollte es noch was sagen. Genau, das kommentieren das könnte ein bisschen aktiver sein. Das lassen wir noch drin. Heute haben wir eine tolle Gäste, die sich gleich aus selber vorstellen wird und wir gehen direkt zur Folge. Viel Spaß beim Hörn. Mein Name ist Silina Steinmann. Ich leite die Gesundheitsblattform Impuls. Das ist die Gesundheitsblattform der Mikrogruppe. Und diese Gesundheitsblattform ist da, um die Schweizer Bevölkerung über alltägliche Gesundheitsfragen zu informieren. Und wir haben aber auch einen speziellen Fokus auf alles, was zu einem gesunden Lebensstil gehört. Silina, du hast gesagt, dass du bei der Mikro-Kruppe arbeitest und dort die Gesundheitsblattform Impuls Leitest. Kannst du unseren Nicht-Schweizer-Hörerinnen und Hörern mal erklären, was die Mikrogruppe überhaupt ist? Ja, natürlich. Die Mikrogruppe, die hat verschiedene Unternehmen, muss man sich vorstellen. Also einerseits ganz wichtig, das Kerngeschäft, das Kerngeschäft ist der Supermarkt. Also dort, wo man eigentlich die Nahrungsmittel einkauft zum Beispiel. Und für das ist die Mikro, die Mikro auch bekannt in der Schweiz. Aber es gibt eine ganze Unternehmensgruppe und dazu gehören eben noch weitere Unternehmen, wie zum Beispiel die Gesundheitsunternehmensgruppe, die Metvisgruppe oder auch Fitnessstudios oder auch eine Bank. Und so weiter, also ganz viele Unternehmen, die da dazu gehören und das stellt dann am Ende des Tages die Mikro-Kruppe da. Für unsere deutschen Zuhörerinnen und Zuhörer möchte ich erklären, wenn ihr in die Schweiz kommt, kommt man eigentlich an Mikros und Metvis-Schildern überhaupt gar nicht vorbei. Also, die sieht man ja überall und in Deutschland erkennt man, in dem Mikros sagt. Genau, so ist es. Weil das heißt nämlich nicht Mikros, sondern Mikro. Okay, also nachdem der Lehrer auch gesprochen hat, dann Mikro und vielleicht für unsere deutschen Zuhörerinnen und Zuhörer, was macht Metvis? Ich bring das immer mit Apothekenentverbindung. Ja, die Metvisgruppe ist wie gesagt eben die Gesundheitsunternehmensgruppe, der Mikrogruppe und die hat verschiedene Unternehmen. Man kann sich vorstellen, es gibt Apotheken, es gibt eine Apothekenkette, die Metvis-Appotheken. Es gibt eine Online-Appotheke, das ist die Zurose-Unline-Appotheke, die hat auch ein Großhandel, die macht aber auch Online-Appotheke für B2C, also ganz normal, wenn wir das bestellen wollen, die hat aber beispielsweise auch einen Schub, wo man alltägliche Gesundheitsprodukte kaufen kann. Dann hat es die Metvisgruppe, aber zum Beispiel auch wie Praktis, da geht es um die mentale Gesundheit. Dann hat es sie natürlich eben diese Gesundheitsplatz vom Impuls, die auch zu der Metvisgruppe gehört, die ich verantwortte. Und dann haben wir natürlich die Medical Center, das ist natürlich das Herzstück der Metvisgruppe. Genau. Zahnarztzentrum gehört auch noch dazu, dass sie es diese Zahnärzte. Also geht viel um medizinische Dienstleistungen und Lifestyle-Gesundheit die meitesten sind? Ja, genau. Ganzheitliche Gesundheit, wir möchten eigentlich alles anbieten können von der Prävention bis zur Rehabilitation. Also ich habe ja Jahre gebraucht, bis ich wir griffen habe, was hinter Mikro alles so steckt und was neben den üblichen Kerngeschäft hat, das Dürre gesagt, den Supermerken. Sonst noch da alles so betrieben wird, was bringt denn jemanden, wie dich auf so eine Gesundheitsplatform oder Gesundheits- Genossenschaft der Mikrogruppe dorthin und womit beschäftigt die euch denn? Ja, also ich persönlich war bei der Mikro schon tätig geforgt, dann für diese Gesundheitsplatform arbeiten durfte. Und ich habe mich persönlich, das schon immer extrem interessiert. Was, was, alles, was man tut, hat ja ein Einfluss, auf wie man sich fühlt. Und jetzt mal ganz einfach ausgedrückt, oder? Also alles, was ich esse, wie ich mich bewege, wie ich denke und so weiter, das hat ja alles ein Einfluss und hängt alles miteinander zusammen. Und das hat mich schon immer fasziniert und als ich dann gehört habe, dass die Mikro eine Gesundheitsplatform auf die Beine stellen möchte, die Aufgabe hat, die Bevölkerung zu informieren zu verschiedenen Themen. Und das auch eben einen ganzheit, einen Ansatz, also mit ganzheitlich, dass man eben verschiedene Bereiche der Medizin und der Gesundheit abbilden möchte, die auch miteinander zusammenhängen, weil eben auch die Mikro viele Bereiche abdeckt in diesem, in diesem Markt. Und ja, da wusste ich, dass da die Mikro, also das hat mir als Arbeitgeber, ist die Mikro, hat mich schon immer sehr gut gefallen und ich wollte da unbedingt mich weiter engagieren. Und dann noch für das Thema Gesundheit, was mich ab privat auch sehr interessiert, war das natürlich eine super gelegen halben. Dann bin ich da dazu gestoßen und habe mich da weit entwickelt mit der Plattform zusammen, genau. Und was ist dein beruflicher Hintergrund? Ja, ich habe Kommunikation ursprünglich marschuliert, dann habe ich Digital Business studiert und während diesem Studiengang Digital Business habe ich dann mich in das Gesundheitssystem der Schweiz vertieft eingedacht. Und habe mich da voran damit beschäftigt, was man in der Digital-Transformation, also wie man das angehen müsste, dass man etwas bewirken kann in Zukunft, was es noch viel höher gibt, welche Chancen, dass es gibt und so weiter. Und das habe ich dann in meiner Masterarbeit, habe ich das vertieft und ja, da wusste ich, das ist mein Thema und da werde ich nicht mehr raus und da bin ich heute noch drin und ja. Und wie lange gibt es diese Gesundheitsplattform schon? Du hast ja gerade angedeutet, dass du quasi bei den Gründernjahren dabei warst oder dabei bist. Genau, ja, also ich war exakt beim Lounge, bin ich dazu gestoßen, ein Januar 2017, das heißt ich war jetzt in der Vorbereitung nicht intensiv involviert, aber dann haben wir sie gelauen, schon im Januar 2017, aber das war natürlich noch ein MVP, das war eine kleine Plattform da. Und da bin ich dann direkt eingestiegen als digitale Produktmanagerin und habe dann ein, zwei Jahre später habe ich dann die Gesamtverantwortung übernommen. Und jetzt machen wir ja den Adipotcast, wie alle Hörerinnen und Hörer wir sich ja ständig. Also wieder der Lehrer und offensichtlich beschäftigst du dich mit der Gesundheitsplattform Impuls auch mit dem Thema Adipositas, deshalb bist du heute hier natürlich. Erzähl uns und unseren Hörerinnen und Hörer noch gerne mal was treibt dich in das Thema Adipositas, wie bist du zu diesem Thema überhaupt gekommen? Ja, also mit der Gesundheitsplattform wollen wir natürlich, also wir haben natürlich einige gewisse Reichweite, also wir erreichen viele Personen in der Schweiz mit der Plattform und unsere Aufgabe sehen wir auch darin, Themen aufzugreifen über die noch stärker informiert werden sollte, also awareness zu schaffen für wichtige Themen. Darf ich kurz unterbrechen, wie viel erreicht dir etwa wird, wenn du sagst, wir erreichen ziemlich viele, also was muss man sich davor stellen? Ja, und dann kann man sich vorstellen, das sind so zwischen drei und fünf Millionen Personen im Jahr. Grüße gehen raus, hallo, dass ich halt die Hälfte der Schweiz der Bevölkerung fast. Also die Hälfte der Adipositas zu haben. Ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, genau. Mist, da hätten wir nicht lachen müssen, das hätte irgendwie glaubt für die darüber, nur du hast gelacht. Ja, und zwar sehr laut, tut mir leid, schuldig, ich habe dich unterbraucht. Genau, eben, wir haben den Auftrag auch zu informieren, aber wir haben jetzt zu schaffen für wichtige Themen und natürlich haben wir Themen auf der Plattform, die Ernährung, Bewegung, zweitet die alle auch mit dem Thema zusammenhängen, aber noch viel wichtiger. Jetzt im Moment geht es um die Endstigmatisierung. Und ich muss ganz ehrlich sagen, mir war selber auch nicht bewusst, wie wichtig dieses Thema ist, dass man, also dass man erwähnen schafft zu diesem Thema, bevor ich jetzt mich intensiver damit anfangen, angefangen habe zu beschäftigen. Und das heißt ja schon alles. Also, dass er ich beschäftige mich ja allgemein mit solchen Themen. Es war aber mir persönlich auch nicht bewusst. Und das fasziniert mich also wirklich, wie was es da noch alles zu tun gibt und wie hoffentlich er stark, dass wir da Aufklärungsarbeit betreiben können und die Bevölkerung sensibilisieren können, war, ja, wie man mit Menschen die betroffen sind von übergewicht oder deposit, dass wie man mit Menschen spricht und so weiter und so weiter. Und zwar da, aber da könnt ihr sich ja auch noch etwas dann dazu erzählen, was eure Erfahrungen sie sehen. Das sind aus den Gesprächen oder? Stigmatisierung und Entstigmatisierung der Erkrankung, der der Behandlung und und allem was dazu gehört ist eines der großen Themen unseres Podcasts. Das ist schon supertreffend. Aber wie bist du zu diesem Thema gekommen? Hast du da so ein persönlicher Beziehung zu Ali Positas oder kam das als Naht auftragsarbeit Zeit und? Ja, das kommt daher, dass wir uns natürlich auch laufen überlegen mit welchen Partnern wir in der Schweiz zusammenarbeiten können. Weil wir haben selber einen Groß-Ökosystem, wie ich erzählt habe von der Migrante mit bis Gruppe, aber es gibt natürlich noch weitere spannende Aktyre. Und ja, wir sind deins Gespräch gekommen mit Nouveau Nordisk und haben eine Partnerschaft, eine Strategische mit ihnen. Und da haben wir natürlich, sind wir natürlich ziemlich schnell auf das Thema Entstigmatisierung von Ali Positas gekommen und haben identifiziert, dass es da eben noch sehr viel Aufklärungsarbeit zu machen gibt und dass das ein gutes Thema wäre, wo wir in dieser strategischen Partnerschaft adressieren können, weil wir natürlich über eine gewisse Reichweite verfügen und die Schweizer Bevölkerung auch erreichen und dann so die Themen eigentlich platzieren. Ja, da rennt ihr natürlich mit eurer Aktivität auf eine Türen bei uns ein, weil auch schon in der Zeit bevor es irgendwelche pharmacologischen Möglichkeiten zur Behandlung der Ali Positas gab, haben wir hier genau die gleichen Probleme in Grünen, also die Stigmatisierung der Betroffenen, der Erkrankung, aber letztendlich auch der Therapie. Und da gibt es einfach noch eine jede Menge zu tun. Ihr habt ja einen ganz interessanten Ansatz gewählt, um euch mit dem Thema auseinanderzusetzen. Strenge noch einen sehr wissenschaftlichen Ansatz. Ihr habt erstmal Daten gesammelt, ihr habt eine große Umfrage gelauinst, wachst du uns darüber ein bisschen was jetzt her? Ja, natürlich, ja, ja, wir haben uns natürlich überlegt, dass wir erstmal auf die Fahne geschrieben, dass wir mit der Bevölkerung in den Dialog treten möchten. Und das sieht man aus in uns ums Logen, also in uns um Logo, Breaking the Silence heißt uns aus Logen, also anfangen zu sprechen und dann haben wir uns überlegt, wie machen wir das und dann haben wir gedacht, ja gut, dann fragen wir als erste Idee, also als erste Maßnahme, fragen wir gleich mal die Bevölkerung, wie es dann darum steht. Und das haben wir gemacht in einer Studie. Die haben wir durchgeführt im letzten Quartal 2025 und die Resultate, die liegen jetzt vor und wir haben uns jetzt da einige Maßnahmen herausgezogen für das Jahr, für dieses Jahr, aber vielleicht auch für nächstes Jahr, wie wieder die Bevölkerung angehen wollen, weil für uns war es wichtig, dass wir nicht einfach irgendetwas machen, sondern das machen, was dann wirklich auch gefragt ist von der Bevölkerung. Und eine Maßnahme zum Beispiel, die kann ich jetzt schon erzählen, weil es ist zwar noch nicht gelauist, aber die Anfrage ist schon rausgegangen, das heißt, wir möchten Personen in unsere Awareness-Kompane involvieren, also so Menschen, die darüber sprechen wollen, haben wir eine Abfrage statt, wer sich dazu für Wügen stellt. Und das sind wir jetzt gleich die Personen am Auswählen und am Schauen, wer damit machen möchte, damit wir wirklich in den Dialog mit Betroffenen auch treten können und diese zu Wort kommen lassen. Also uns ist es wichtig, dass nicht einfach wir irgendetwas sagen zu der Bevölkerung, sondern dass die Betroffenen selber da ist sich involvieren und sprechen. Die wählen wir aus, nach welchen Kriterien wählen wir die aus? Die Kriterien kann ich jetzt ehrlich gesagt gar nicht auswendig alle hier aufzählen, aber wir haben nur einen Aufruf gemacht und da ging es natürlich sicher auch darum, die müssen auch wollen vor der Kamera sprechen und so weiter. Also sind Betroffene der Erkrankung an die Positast, die wilden sind, die die Öffentlichkeit zu gehen, die sich zu trauen, zu sprechen, mit anderen Leuten in Kontakt zu gehen, in auf verschiedenen Kommunikationsplattformen und ebenen. Ja, richtig, genau. Ja ich meine, das ist ein wahnsinnig wichtiges Thema und Awareness schaffen, also bewusst sein für die Erkrankung und für die vor allem Betroffenen der Erkrankung ist gerade bei so einer Volkskrankheit und so eine epidemischen Krankheit, wie ihr ja die Positast, Treufelsohne, extrem wichtig. Bevor wir noch mal auf die Maßnahmen, die ihr aus euren Ergebnissen abgeleitet habt oder ableiten werdet, zu sprechen kommen im Maxions noch ein bisschen was über die Studie selber sagen. Und dann sagt man, eine Studie in eurem Fall, das sind ja eine Sammlung von Fragen, die von einer ausgesuchten Stichprobe beantwortet werden müssen, habt ihr die auf eurer Plattform platziert, habt ihr die versteckt, habt ihr das über eure Met-Base-Praxen und über die Apotheken gemacht. Wie sieht das praktisch aus, wenn man so eine Umfrage macht? Ja, wir haben das jetzt professionell mit einem Marktforschungssinstetut gemacht. Genau, die haben dann ihr Pennel, wo sie dann die Fragen eingeben und die beantwortet werden. Wie haben aber die Studie auch öffentlich zuge, also ich soll ich sagen, öffentlich zugängig gemacht, das hat jeder und jede konnte da antworten, nicht nur das Pennel des Marktforschungsinstituts und das haben wir dann auf der Impulsplattform aufgeschaltet und da beworben. Also das wirklich jeder, die Antwort da geben konnte, wenn ihm danach war. Ja, wir haben natürlich ein bisschen recherchiert, du hast uns da ja auch Daten zu Verfügung gestellt, das darf man ja sagen. Das sind 1500 Teilnehmer, die an der Studie teilgenommen haben, mit einer, ja, die man durchaus repräsentativen Querschnitt der Schweizer Bevölkerung bezeichnen darf oder wenn man die schlechter Verteilung anschaut, die Altersverteilung und eben auch die beruflichen Hintergründe, aber auch der Anteil an Patienten, die an Übergewicht oder Adipositas leiden, bildet das schon relativ gut ab. Ihr habt ja einige Beobachtungen daraus abgeleitet oder? Du hattest die Stigmatisierung schon angesprochen, also Stigmatisierung ist ein Thema. Ihr habt aber auch, sage ich mal, die Gesundheitskompetenz in direkt gemessen der beteiligten Person. Also für wie groß halten Sie das Problem Ihres Übergewichtes oder wie wird Übergewicht oder Adipositas definiert und wann sollen welche Maßnahmen ergriffen werden und was ich besonders interessant fand war, dass dort berichtet wurde, dass die meisten den Hebel für Adipositas in der gesunden Ernährung und in der vermeintlichen Steigerung der körperlichen Bewegung sehen. Und ihr habt euch dann Gedanken darüber gemacht, wie man das anbieten kann, wie man die Informationen für die Betroffenen anbieten kann. Und da kommst du dann ja auch als Kommunikationsexpertin wieder ins Spiel. Was ist denn aktuelle Stratiegie? Also das eine ist, "Hears" nennt man das ja oder also selbst betroffene zuholen die Berichten und aus ihrer Erfahrung berichten. Aber wie wollte diese Informationen verteilen und warum, warum wählt ihr das Video zum Beispiel in dem Fall? Ja, wir haben natürlich in dieser Studie auch einen Kapitel gehabt, wo wir abgefragt haben, welche Informationskanäle oder welche Informationsarten dann ankommen, eben genau aus diesem Grund, das wir dann wissen, wie wir die Informationen transportieren sollen. Und da ist natürlich auch wichtig zu erwähnen. Zurzeit dreht sich die Welt ja sehr schnell, was die Informations suche sich gestaltet. Also mit AI, ChatGit, Pt und so weiter sind wir natürlich täglich gefordert zu schauen, wie wir gerade jetzt als Gesundheitsplattform, als Informationsplattform, der Mikro in Zukunft die Menschen auch noch erreichen können. Das ist mir auch noch wichtig zu erwähnen. Das kann man jetzt nicht nur über so eine Studie abfragen, sondern da läuft natürlich im Hintergrund sehr viel Recherchearbeit und Beobachtung, dass wir uns ausrichten können und da müssen wir im Moment auch sehr schnell agieren. Das heißt, es kann sein, dass wir in drei, vier Monaten etwas machen, was ich jetzt natürlich da nicht in der Studie gestanden ist oder ich jetzt sage aber aus der Studie herausgekommen ist sicher, dass wir mit dieser Informationsplattform im Moment immer noch richtig sind, also Informationsplattformen sind Kanäle oder ist ein Kanal, wo die Leute sich informieren. Und dort haben sie zum Beispiel eben gehören, als ich sie hören auch Podcast, was gut ist. Wir sind auch der richtige. Und da ist ja auch der richtige. Und das ist natürlich ein Riesen-Thema, das ist klar auch auf den sozialen Kanälen gerade auf den sozialen Kanälen finde ich es extrem heikel, weil ja da irgendein etwas erzählt wird, wenn man ehrlich ist, also oft nicht immer, aber und wir auch da unsere Aufgabe sehen, weil alle die Informationen, die wir rausgeben, die sind in dem Sinne, wie soll ich sagen, fundiert. Entweder ist da liegt eine Studie, passieren darf eine Studie oder dann mit einem Experten, wie zum Beispiel mit euch und etwas anderes machen wir nicht. Das ist nicht genau der Punkt, den ich so interessant finde oder welche Quellen haben die höchste Glaubwürdigkeit und bieten den besten Kompromiss zwischen hoher Erreichbarkeit und Glaubwürdigkeit oder das ja der Hintergrund. Ja und ich glaube, das sind wir eben als Met-Biss-Grupp sehr gut aufgestellt, weil die Glaubwürdigkeit also es ist sehr wichtig, dass man Fachpersonen involviert, weil Fachpersonen sind, haben eine hohe Glaubwürdigkeit bei der Schweizer Bevölkerung, da man jetzt nicht täglich mit einer Fachpersonen spricht wahrscheinlich oder ist es eben wichtig, dass man vielleicht eben das, was wir machen mit der Impulsplattform verbindet, mit Fachpersonen, weil wir haben die Reichweite, aber wir integrieren auch die Meinungen der Ex- also die Meinungen, das wissen der Experten der Fachpersonen. in diese Informationen und schauen auch, dass man diese Expertise auch sieht. Also bei uns kann man auch nachschauen auf der Plattform, welche Experten da involviert sind und welche sich für welche Themen da äußern. Ja, das ist ja gerade für so ein Thema, wie ja die Positas, welches mit Stigmatisierung völlig überladen ist und häufig hochemoziner all auch diskutiert werden, waren sie nicht wichtig, dass man verlässliche Informationsquellen hat. Darek, wenn du an deine Patienten Tage an deine langher, sich befindlichen Patienten da gezurückt denkst, dachtst du natürlich überhaupt gar keinen Zugang zur Information. Das war ja, also noch einmal für alle, die uns unglaubwürdigerweise erste Mal höher und Darek ist selbst Patient und vor über 20 Jahren opariiert worden. Damals war ja jedenfalls im Fraktionsfluss eigentlich nur Personenbezogen mit dem Arzt, mit dem du zu tun hast. Ja, das gab es, gab es eine Broschüren, ne? Also ich hab schon eine Broschüre von einem kopierten Diner 4 Blatt, ne? Wo alles draufstanden. Ja, die Informationsquellen, die haben sich ja verändert heute da. Ja, aber zum Thema Broschüren, also wir hören immer wieder von unseren Jusern, dass sie gerne ganz klare Anleitungen auch haben, also nicht einfach nur Artikel, wo man jetzt ein bisschen sich einlesen kann, sondern Guidelines, wo man zum Beispiel Gesprächs-Guidelines, oder es haben jetzt auch rausgezogen aus der Studie, dass wir Gesprächs-Guidelines auch zur Verfügung stellen möchten. Wie spreche ich zum Beispiel in meinem Umweltübergewisse Themen in der Familie, aber auch wie spreche ich mit der Fachperson übergewisse Themen usw. Ist immer noch ein Thema? Oh, das finde ich so wichtig, weil Sprache in diesem Zusammenhang, die wir benutzen, auch in unserem Kontext und gerade in der Behandlung der Adipositas, die ist so wichtig. Also in Adipositas wird ja immer noch von Therapieversagern häufig gesprochen. Also das gibt's in keinem anderen medizinischen Feld, dass ein nichtansprechend Therapie dem Patienten zu Last gelegt wird. Wir erklären suboptimale Gewichtsverläufe immer noch mit mangelnder Motivation und mangelnder Compliance. Das sind dann so Begriffe und wir verwenden da bewusst und unbewusst immer noch so viel verkerte Sprache. Eigentlich, das braucht eine in Sprachwissenschaftler um, um das mal wirklich ganz gezielt miteinander anzuschauen. Ich weiß, dass es auf dem internationalen Paket da große Bemühungen gibt auch der Fachgesellschaften für Adipositas-Kerurgie oder generell für Adipositas-Behandlung, dazu sensibilisieren und da Dinge zu verändern. Das ist ein ganz großes Feld, das finde ich ganz wichtig. Ja, ja, ich glaube auch und ich glaube vor eben von beiden Seiten einerseits, dass man der Bevölkerung oder den betroffenen Anleitungen gibt, wie sie in ein Gespräch einsteigen können mit einem Arzt zum Beispiel oder auch umgekehrt, wie du jetzt gesagt hast, dass das Fachpersonen sich orientieren können, fast man vielleicht achten sollte in der Sprache. Ich finde es beeindruckend, dass es offensichtlich Handlungsnotwendigkeit in diesem Bereich gibt, dass Patienten mit troffener Patient mit Adipositas, eine Anleitung dafür benötigt, wie er mit seinem bandelnen Arzt ins Gespräch kommt. Das finde ich schon, also zumindest bemerkenswert, ja, eigentlich müsste es ja schon so sein, dass der Arzt sei es der Hausarzt, Familie, Doktor, wäre auch immer ein betroffenen Ansprechend und zwar wertfrei und wertchätzend und unterstützend. So denke ich es mir eigentlich in einer perfekten Medizinerwelt, die aber wir kennen alle diese klassischen Beispiele von Patienten, die oder dieses klassische Beispiel der übergewichtigen jungen Dame, die zum Hein-O-Arzt geht, weil sie in Mittelohenzündung hat und er ihr erst mal sagt, sie soll abnehmen. Und davon, ich hatte ja in eurer Studie auch ein paar wirklich treffende Zitate da gefunden und an Rückmeldungen von den Patienten und die sind natürlich, das ist heartbreaking, wenn du das liest, das ist ganz schlimm, was mit den Patienten dann häufig passiert, die ja zu einem Arzt gehen, weil sie Hilfe erwarten, das heißt die Rollenverteilung ist relativ klar, weißer Kittel, da zum helfen und alles, was du da bekommst, so wie es erstmal mit Scheiße beschmissen, weil der das Gefühl hat, der musste ich jetzt auf irgendetwas ansprechen, was halt du agar nicht da bist. Be echt no shit, ist mir noch nie aufgefallen, ich bin übergewichtigt, vielen Dank für den Hinweis, das ist auf so vielen Ebenen immer noch so allgegenwertig und so falsch. Also ja, ich bin fester von überzeugt, dass es da Kampagnen braucht und ich bin froh und dankbar, wenn ihr das angeht, ja. Eine Erkenntnishafte Studie war auch noch, dass man in Schulen unbedingt mehr Aufklärungsarbeit betreiben sollte, das ist jetzt aber nicht unbedingt unser Circle of Influents sage ich jetzt mal, da werden wir, da versuchen wir vielleicht anstoß zu geben für die Eltern dann eine anderen Organisation oder so, die dann sich für das Einsetz ist jetzt nicht unbedingt unser Kern-Business-Sagen jetzt mal. Aber ja, das ist ja auch noch ein wichtiger Punkt, den man vielleicht erwähnen sollte. Meine Sisse, ja beintrücken, wenn ich das in dem Zusammenhang sagen darf, dass in der Studie betroffene Rücke meldet haben, dass in über 50 Prozent, fast 60 Prozent von alle persönlich auch Rückweisungen und negativ Kommentare, ob in Berufsalltag oder in der Öffentlichkeit erlitten haben. Und das ist glaube ich nur unterschätzt, wahrscheinlich. Föhnlich. Also ganz sicher. Aber das erleben wir ja auch ne also in den Gesprächen oder also hier mit Patienten und ich mit betroffene Selbsthilfe groben, das kommt ja immer wieder. Ja, da musst du, da müssen Andreas und ich einfach nur mal erzählen, was wir machen. Ja, offener, offener, offener Bühne, wo jetzt nicht nur wie in unserer adipositörsjährogischen Babel uns gerade bewegen, sondern sag ich mal bei, bei alkollegenden und Kollegen, die jetzt nicht unmittelbar sich mit der Behandlung der Adipositas auseinandersetzen. Da kommt ja früher da später immer der Kommentar. Ja, ist ja alles gut und schön, was ihr da macht. Aber ich finde, die sollten sich mal zusammenreißen und einfach mehr Sport machen und weniger essen, dann brauchen wir diesen ganz klatterer Touch gar nicht. Genau. Ein Punkt, wo ich deine Meinung als Kommunikationsexpertin gerne noch wissen würde, du sprachst von sozialen Medien, Internetplattformen, aber das spricht ja nicht alle Altersgruppen gleich gut an. Also junge Leute und ich meine auch, dass ihr das beschreibt, bling jetzt weniger wert auf einen direkten persönlichen Kontakt, das kann mitzunehmen, dann alter dann aber wichtiger werden, die ein wollen lieber was ausgedruckt ist, die andere, was digital ist, wie berücksichtigt ihr das in euren möglichen zukünftigen Kampagnenaktivitäten? Genau, gute Frage. Also einerseits mal, wir haben auch auf unser Plattform, dass ihr jetzt nicht der Social Media kann, sondern auch auf unser Plattform, auf der Impulsplattform, bieten wir teilweise downloadbare Inhalte an, weil wir wissen, dass das gefragt ist. Also weil die laden sich dann das wirklich runter und drücken es aus. Also das ist zum Beispiel etwas, was wir, wenn der Inhal dann auch ausgerichtet, auch vielleicht eine ältere Zielgruppe ist das wir das anbieten. Zum Beispiel eine kleine Audiokumentar, Marco hat direkt heute dann ausgedruckte Seiten vor sie liegen und repräsentiert damit die ältere Populationskörper. Herr ist sich seit, und der Andi hat meinen entsetzt das Gesicht gesehen, als ich vor dem Drucker stand und der einfach nicht aufgehörter, also diese Bretter. Nein, nein, nein, nein, es ist, glaube Marco, der drückt auch aus und skend dann ein. Ich schiege ihm in Fax Bandex Tushi. Ja, genau. Ich bin ich will natürlich auch noch machen ist, wir haben ja das Migrum Agazin, das Migrum Agazin, das ist mir klassen. Das ist dann Printmagazin, das ist deine Zeitung, wie wir in der Scheiß sagen, das wird versendet an die Haushalte in der Scheiße, kann man sich anmelden und da erreichen wir auch teilweise eine etwas ältere Zielgruppe und wir überlegen uns jetzt immer, wenn wir einen Inhalt definieren, wo spielen wir denn aus? Ist ja jetzt eher relevant für ein ältere oder für ein jüngere Zielgruppe und dem entsprechend, wenn wir dann eher das Migrum Agazin oder halt eher vielleicht die sozialen Medien hinaus, um dann diesen Inhalt zu transportieren. Und natürlich sind wir überlegen, wir auch wo können wir vielleicht auch noch auslegen, also irgendwie vielleicht eine, nicht sagt man, eine, eine Leier. Ja, irgendwie in diese Richtung, genau, zum Beispiel in Arztpraxen oder Fitnesszentren, und so weiter, aber das sind wir noch dran, da kann ich jetzt noch nicht das. Also Printmedien spielen doch noch ein deutlich Rolle, das hätte ich nicht erwartet, muss ich sagen, gerade in so einer Gruppe wie Alipositas betroffenen. Und also wenn wir unsere Patienten Gruppe angucken, dann sprechen wir ja von einem Durchschnittsalter von Roundabout 40 Jahren. Also da hätte ich jetzt gesagt, spielt Printgang eine Rolle mehr. Ja, das Migrum Agazin funktioniert tatsächlich noch sehr gut in der Schweiz. Ja, ist sicher eines der wenigen nehmen. Ja, Marco, meld ich doch mal an. Ja, meld ich doch mal an. Dann kriegst du Printgeschichten aus oder geschickt? Aber ich glaube also, das ist meine Erfahrung, das kommt natürlich auch auf die Inhalte an. Also ich mache ja für eine andere Informationsplattform produzieren wir auch Inhalte und witziger Weise. Da haben wir zum Beispiel YouTube-Kanal. Da laufen Patienten Videos zum Beispiel. Oft viel, viel besser als Fachinformation, Also wenn Patienten erzählen aus ihr. Erfahrung und bei Podcast zum Beispiel ist es da sind prachtliche Stellungnahmen und von Fachpersonen das kann auch viel länger sein aber also ich glaube auf YouTube will man sich verstanden fühlen und bei diesen brochuren ist es natürlich auch so es gibt ja einen gewissen Druck wenn man in die Arztpraxis geht und man sitzt im Wartezimmer also mein Blick der guckt dann immer automatisch was liegt da so rum was ich was ich jetzt gerade mal lesen kann also da hat man ja auch Zeit und Muse und da wirkt es wahrscheinlich auch noch mal besser als wenn ihr sagt das eure Zielgruppe zum Beispiel jetzt 40 im durchmitt 40 Jahre hast du gesagt oder da erreichen wir natürlich auf der platte von diese Menschen schon also die sind jetzt nicht im durchschnitt 20 Jahre auf Impuls auf der Impuls gesundheitswart von sondern eher 35 40 aber es ist ja deutlich komplexer als man so denkt oder es gehört ja mehr dazu als einfach jetzt nur ein Podcast zu machen so wie wir also ich meine wenn wir in der sprechstunde unseren Patientinnen von unserem Podcast erzählen dann gibt es ja immer noch ein gutes fette bis ein 5-Del der Patientinnen die den Kopf so in die Seite legen und ich fragen was ist ein Podcast weil die das einfach noch gar nicht kennen also man muss die altars strukturen Stück weit berücksichtigen dann glaube ich kommst drauf an was man transportieren möchte prävention ich habe hörbe euch vor allen in ganz viel preventive Botschaften heraus im fjohn spielt ja dann der nächste Schritt nach der prävention die terapie ja eine mindestens genauso große Rolle und es wird auch nur wo Nordes im Hinterkopf gehabt haben wenn es um um die die stigmatisierenden aktivitäten der Erkrankung geht natürlich den Schritt von der prävention zu terapie zu schaffen und über die Rolle der Fachleute hat es du kurz was angedeutet dass in hoher glaubwürdigkeit haben aber als klassische Gatekeeper in der Schweiz die Rolle der Hausärzte ist ja dann auch nochmal was was man ein Stück weit berücksichtigen muss also sehr viel schichtig und sehr komplex und mit einer einfachen Maßnahme sicherlich nicht einfach so erledigt nein nein ich meine das was wir jetzt machen ist einfach erwähren das mal zu schaffen vor allem oder das ist der fokus aber es gibt natürlich noch ganz viel zu tun oder also auch wie wird eine terapie eben zum erfolgt danach und ja da haben wir natürlich auch viele Ideen die jetzt auch noch nicht umgesetzt sind aber wir haben ja bereits auch unseren impuls coach also es gibt eine application die gibt es in webformat aber auch in app also zum appstur zum download und da gibt es so programme zum beispiel für verschiedene ziele die man sich gesetzt hat das geht von ich möchte mich auf ein halben marathon vorbereiten bis zu ich möchte mehr gelassenheit haben mit meinen wegen und dann bekommt man da täglich tipps zugespiel zum beispiel und jetzt könnte man sich natürlich auch ausmalen dass man solche programme weit entwickeln könnte in Richtung was braucht es denn um eine mildische terapie im nachgang zum erfolgt zu werden aber meine wahrnehmung ist natürlich wenn man jetzt etwas in die tiefe geht du sagtest das Thema stigmatisierung war halt ein riesen Thema auch in der in der studie das online-reibgeber und platform natürlich der bestitige fahr dass sie auch dazu neigen zu stigmatisieren denn das steht ja auch oft auf so platform hey machen ein bisschen sport und ist folker und dann packst du schon das ist natürlich so ein ganz schmaler grad ja ja und das ist ein Thema was uns täglich beschäftigt wenn ich ehrlich bin wie kriegen wir da die goldene mit hin sage ich jetzt mal weil ohne belärend zu bergen ohne den eindruck zu erwecken dass das eben ja man kann ja einfach sich mehr bewegen und gesünder sich ernähren und dann ist es ja gemacht oder das wollen wir ja nicht aber trotzdem sind die Themen ja irgendwo relevant oder also ja bis zu einem blissen punk sage ich jetzt mal und ja wenn du nochmal auf eure studie kockst welches Ergebnis hat dich persönlich am meisten überrascht ja ganz klar die schigmatisierung also wie hoch die procentanteil ist von Menschen die das schon selber erlebt haben oder in ihrem umfeld weil wie als ich zu Beginn gesagt habe oder dass mir das selber nicht klar war das ist das wieder die studie widerspiegel das was ich selber feststellen musste erschreckenderweise dass mir das auch nicht klar war dass ich auch so gesprochen habe und so weiter und sofort ich mir war das nicht bewusst ich habe das ja auch nicht böse gemein in dem sehen aber es war mir einfach nicht klar und wenn das mir schon nicht gleich frage ich mich einfach okay dann ist ja logisch dass das bei ganz vielen anderen oder der großteil der Bevölkerung auch nicht leist und da gibt es wirklich viel arbeit zu tun und also überrascht hat es mich indem sie näher nicht das bestelle was ich selber erfahren habe ja das hat ich es hat ja so wie so einen eigenen spiegelt vor es gesicht gehalten und geholfen möglicherweise dein eigenes verhalten dein denken deine deine kommunikation auch mit betroffenen zu reflektieren ich interessieren ob die die Ergebnisse die sich in dem bereich der stigmatisierung aus der studie ergeben haben dein eigenes leben in irgendeine atemberise beeinflusst haben also deine art über Menschen die ja übergewicht und die positiven leiden von dieser kankung betroffen sind mit diesen menschen zu kommunizieren umzugehen auch die atember so wie du denkst ja also das eine ist wie ich spreche und da bin ich immer noch im üben dass man da die richtigen die richtigen worte finden kann das ist mir ein großes anliegen ich dann glaube ich schon ein bisschen dazugehren da muss ich noch bin ich kann ich sicher noch etwas dazu beitragen weiter aber viel interessanter finde ich jetzt auch noch wie ich denke und zwar habe ich das gemerkt wenn ich über mich selber noch denke zum beispiel weil mich interessiert ja wie ich so beginn gesagt habe der gesunde leben still auch sehr stark gesunde nährung bewegt und so weiter und zum beispiel die gründe wie so man ist warum man viel ist wenig ist wann man ist und so weiter dass das nicht immer nur damit zu tun hat ob man jetzt Hunger hat oder nicht sondern auch mich ganz viel anderen und so weiter und das ist einfach führt wenn man gewicht zunehmend ganz viele gründe haben kann auch andere noch die heute noch sehr unbekannten wie die homone und so weiter und so weiter also da bin ich extrem pro dass ich da ist auch vieles dazu lerne für mich persönlich weil ich da teilweise auch ein bisschen entspannter worden bin oder besser verstehe weshalb jetzt bei mir persönlich etwas sich so verändert oder so ich meine bei mir ist es auch so dass ich jetzt älter schon ein bisschen werde und sage ich mal so das Thema hey menu pause oder so das hat ja alles auch ein Einfluss auf diese Themen und das finde ich schon wahnsinnig spannend und das bin ich jetzt auch alles am kennen lernen sage ich mal und ich möchte das unbedingt der Bevölkerung weitergeben damit sie vielleicht auch in gewissen in gewissen Themen ein bisschen entspannter durchs liden gehen können oder besser verstehen weshalb was wie ist und sich verändert ja so ein aha momentin wühen also vier ich wiederhole das Wort gerne noch mal die wir in dieser babbel sind seit jahren und uns gegenseitig immer erklären wie wichtig die schickmatisierung ist aber seit 20 25 jahren damit ja als Fachgesellschaft kolossal gespeitert sind muss man ja sagen also wir haben im Prinzip wenig bis gar nichts erreicht in der öffentlichen wahrnehmen im ging teil wir haben noch dafür gesorgt dass wir die kromischen sind häufig also ich und auch noch mal ich finde es total wichtig den aspekt in ich in eurer stuhe ich hätte wirklich auch spannend finde ist wenn wir über die schickmatisierung der betroffenen sprechen die selbst stigmatisierung die in einigen rückmeldungen die ihr gemessen habt eigentlich für mich sehr deutlich werden wenn ihr danach fragt was denn die barrieren für einen gesunden lebensdial sind und ihr habt die 1500 aufgeteilt in die positiv betroffenen und nicht adipositis betroffenen dann geben ja drittel der pacienten als grund was sie daran hindern gesunden oder das was als allgemeinen als gesunder lebensdial gilt im alltag umzusetzen zeitmangel und fehlende motivation an das heißt mindestens ein drittel der betroffenen attribuieren ihr üger gewähigt auf fehlende motivation was aus unserer sicht de faktual verfallsch ist es ist es falsch aber sie bedienen damit dieses narrativ das wenn man sich einfach nur genug anstrengen würde etwas an dieser situation an einer erkrankung ändern könnte und deswegen ja das finde ich ein ganz wichtiges spekt und ich weiß gar nicht wie man das kommunikativ adressiert es ist ja wahnsinnig schwierig jetzt hast du danke vielmals für diesen hinweis weil das ist eigentlich das was ich aber persönlich bei mir auch festgestellt habe und was wahnsinnig hilft wenn man besser informiert ist weshalb was ist und dass es nicht immer nur mit der motivation zu tun hat sondern auch mit anderen faktoren und ja wir werden uns da natürlich dazu ich habe jetzt auch nicht die die die goldene lösung sage ich mal so aber da werden wir uns natürlich darüber Gedanken machen wie man da das noch besser und das folgt bringen kann ja was sind denn Ideen magst du uns teilhaben lassen an Ideen die zum beispiel auch die platform impuls für die nächste also der adiboti die podcast ist der schlüssel zu allem muss man sagen okay das ist die der moment der illusionären verkennung von ham professor bütter ne also wie tanning Das ist nur ein Lera, sondern auch zur Schlunge. Also wir müssen irgendwie von diesen 5 Millionen höheren auf 10 Millionen höherer kommen. Das stimmt ja. Ich kann jetzt noch nicht wahnsinnig viel dazu sagen, weil wir sind natürlich jetzt in der ersten Lernphase dieser Kampagne. Oder wie wir es in der ersten Anfang. Und wir fragen natürlich die User auch laufen, ob die Inhalte ihnen jetzt etwas gebracht haben, ob sie da animiert wurden, etwas zu ändern oder am zu gehen. Und wir müssen jetzt erst lernen und verstehen, was kommt jetzt an und was nicht. Und dann werden wir unseren Plan zusammen schmieden, wie es weitergeht. Deshalb kann nicht, und möchte ich dazu jetzt noch nicht allzu viel sagen, weil die Learnings sind halt wichtig. Ja, versteh ich glaube es war ja schon auch viel erreicht, wenn Betroffenen, die an Adipositas Leiden klar gemacht werden kann, durch welche Kommunikationswege auch immer das ist eine Behandlungsbedürftige Erkrankungensituation ist und dass sie sich eben professionelle Hilfe holen in der Hoffnung dann, dass die professionellen Tarapäuten eben auch nicht so stigmatisierend agieren, wie wir das ja dann manchmal auch in diesen Umfragen reflektiert sehen. Also ich glaube es gibt auch nicht das eine Instrument mit dem man jetzt alle Probleme löst oder ihr habt da ja auch nach gefragt, das ist nach gewünschten Unterstützungsmaßnahmen oder Arten, das ist ja auch ein Buntar Strauß an Möglichkeiten, also es ist ein Austausch mit Fachperson, Coaching, Psychotherapie, Informationsmaterial, Plattform, Apps, digitale Tools, also da gibt es ja unzählige Maßnahmen, die man ergreifen kann. Ja und wir machen ja schon sehr viel, wenn man jetzt die Metablesgruppe anschaut oder machen wir ja schon sehr viel. Ich glaube das wichtige, der wichtige Schritt ist jetzt herauszufinden, welche Botschaften platzieren wir wo in welchen Kanälen oder bei welchen Personen die wir bereits haben oder wir müssen ja nicht alles jetzt neu erfinden, sondern schauen was wir haben, was es braucht und das dann ideal miteinander zu vernetzen. Du hättest vielleicht einfach was siehst, aber ja, eben es braucht ein bisschen Zeit, um herauszufinden und eben wie wir gesagt haben, wir möchten mit der Bevölkerung in den Dialog treten, also das heißt auch jetzt an alle Zuhöreinnen und Zuhöre, wir sind natürlich froh, wenn wir input zu halten, weiterhin oder mit wir lernen können und dann einsetzen können, was wirklich wichtig ist. Wir haben die Möglichkeit zu Kontaktaufnahme, funktioniert dann über die Show Notes wie immer richtig. Genau und wir verlinken natürlich auch die Plattform in den Show Notes, also wer da Interesse daran hat und kann gerne in die Show Notes gehen und dort findet ihr alle Informationen dazu. Ja, Selina, also ganz herzlichen Dank für deine Zeit und herzliche gratulation zu dieser Initiative, die ich fand unglaublich wichtig finde und nur mit vollem Herzen unterstützen kann als Fachperson, als Arzt, als Podcast, da was immer wir tun können, um euch dazu helfen und zu unterstützen, wir stehen parat, ich nehme auch heute wieder eine ganze Menge mit, werde das mit großen Interesse beobachen, was ihr da treibt und bedanke mich für das heutige Gespräch, ganz herzlichen Dank. Ja, da bedanke ich mich auch bei euch, dass ich da das sein durfte und etwas über diese Kampagne erzählen durfte und dann schauen wir mal was da alles noch kommt und vielleicht unterhalten wir uns dann nochmals. Sehr gerne. Vielen Dank fürs kommen, Selina. Danke, vielen Dank. Vielen Dank, dass du bis hier hinzugehört hast. Wenn du etwas zurückgeben möchtest, dann lasst gerne eine Bewertung da. Das geht in Apple Podcast mit einer Sternebewertung und oder Rezension oder in Spotify, mit einer Sternebewertung in der Mobilenansicht. Vielen Dank und bis zum nächsten Mal. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der AD Podcast feiert seine 5
  2. Folge und stellt die Gastrednerin Silina Steinmann vor, die die Gesundheitsplattform "Impuls" der Migros-Gruppe leitet.
  3. "Impuls" informiert die Schweizer Bevölkerung über Gesundheitsfragen mit Fokus auf einen ganzheitlichen Lebensstil und arbeitet mit Experten zusammen, um fundierte Inhalte zu bieten.
  4. Ein zentrales aktuelles Thema der Plattform ist die Entstigmatisierung von Adipositas, basierend auf einer repräsentativen Studie mit 1500 Teilnehmern, die Wissenslücken und Vorurteile in der Bevölkerung aufzeigte.
  5. Geplante Maßnahmen umfassen eine Awareness-Kampagne mit Betroffenen, die öffentlich über ihre Erfahrungen berichten, um einen direkten Dialog zu fördern und das Bewusstsein zu schärfen.

Summary:

In der 50. Folge des AD Podcasts wird Silina Steinmann, Leiterin der Gesundheitsplattform "Impuls" der Migros-Gruppe, vorgestellt. Die Plattform hat den Auftrag, die Schweizer Bevölkerung über Gesundheitsfragen und einen ganzheitlichen Lebensstil zu informieren, wobei sie auf fundierte Inhalte in Zusammenarbeit mit Experten setzt.

Ein aktueller Schwerpunkt liegt auf der Entstigmatisierung von Adipositas. Hierzu wurde eine Studie mit 1500 Teilnehmern durchgeführt, die zeigte, dass in der Bevölkerung oft Vorurteile herrschen und Adipositas primär auf Ernährung und Bewegung reduziert wird, während die Krankheit als solche und ihre komplexen Ursachen wenig verstanden sind. Basierend auf diesen Ergebnissen plant "Impuls" konkrete Aufklärungsarbeit.

Eine zentrale Maßnahme ist eine Awareness-Kampagne, in der Betroffene selbst zu Wort kommen sollen, um einen authentischen Dialog zu ermöglichen und das öffentliche Bewusstsein für die Erkrankung zu stärken. Die Plattform nutzt dabei gezielt Kanäle wie Podcasts und Videos, um eine breite und glaubwürdige Reichweite zu erzielen.

FAQs

Die Gesundheitsplattform Impuls ist eine Initiative der Migros-Gruppe, die die Schweizer Bevölkerung über alltägliche Gesundheitsfragen und einen gesunden Lebensstil informiert. Sie gehört zur Medbase-Gruppe, der Gesundheitsunternehmensgruppe der Migros.

Zur Migros-Gruppe gehören neben Supermärkten auch Gesundheitsunternehmen wie die Medbase-Gruppe mit Apotheken, Fitnessstudios, eine Bank und weitere Dienstleister im medizinischen und Lifestyle-Bereich.

Die Plattform setzt sich für die Entstigmatisierung von Adipositas ein, um Aufklärungsarbeit zu leisten und die Bevölkerung für den Umgang mit Betroffenen zu sensibilisieren. Dies geschieht in strategischer Partnerschaft mit Novo Nordisk.

Im letzten Quartal 2025 wurde eine Studie mit etwa 1500 Teilnehmern durchgeführt, die einen repräsentativen Querschnitt der Schweizer Bevölkerung abbildet. Die Umfrage wurde öffentlich auf der Impuls-Plattform beworben und mit einem Marktforschungsinstitut umgesetzt.

Geplant ist unter anderem, Betroffene in Awareness-Kampagnen einzubinden, damit sie selbst zu Wort kommen. Dazu werden Personen ausgewählt, die bereit sind, öffentlich über ihre Erfahrungen mit Adipositas zu sprechen.

Alle Informationen werden fundiert aufbereitet, basierend auf Studien oder in Zusammenarbeit mit Experten. Auf der Plattform ist transparent, welche Fachpersonen involviert sind, um Vertrauen und Expertise zu vermitteln.

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