71. 50.000 Euro Mietpreis? Gerne auch online! Nadine Bortscheller über die Zukunft der Venue Selection
33m 32s
In dieser Podcast-Folge von Venue Marketing interviewt Steine die Event-Expertin Nadine Bordscheller, Gründerin von "Die Fragestellungsmacher" mit 15 Jahren Erfahrung. Sie diskutieren, was Locations tun müssen, um bei Agenturen zu punkten. Nadine betont, dass die Website einer Location in den ersten zehn Sekunden Atmosphäre, Preise und Fakten wie Raumgrößen liefern muss – ohne lange Textblöcke. Preistransparenz sei essenziell, selbst bei hohen Summen, denn Agenturen müssen schnell einschätzen können, ob eine Location ins Budget passt.
Ein zentrales Problem sei, dass nur 10 bis 15 % der Locations detaillierte Angebote auf spezifische Briefings liefern. Viele hätten keine optimierten Prozesse, was zu Verzögerungen und unvollständigen Antworten führe. Nadine erwartet innerhalb von 24 Stunden ein maßgeschneidertes Angebot mit allen Nebenkosten. Schnelle, präzise Reaktionen schafften Vertrauen und deuteten auf gute interne Prozesse hin – ein entscheidender Faktor für zukünftige Zusammenarbeit.
Für eine langfristige Partnerschaft sei proaktive, aber nicht aufdringliche Kommunikation wichtig. Statt täglicher Nachfragen bevorzugt Nadine wöchentliche Updates oder kreative Vorschläge, wie z. B. neue Dekorationsideen. Die Folge unterstreicht, dass Digitalisierung und kundenorientierte Prozesse der Schlüssel zum Erfolg für Locations sind.
Hallo liebe Vend Location von Deutschland und weita draußen, herzlich willkommen bei neuen Folgen von Venue Marketing. Mein Name ist Steine, meine Freelink. Ich habe heute etwas so was cooles für euch. Weil es wird auch, ja ja, muss ehrlich sagen, bestätigt. Die German Venue Report der Lounge, finde ich, steht in den Halb von ein paar Wochen. Und die German Venue Report, oh mein Gott, es ist so viel Insights wie die Plane suchen und bruchen. Und das ist so interessant für euch. Ich krieg ja, ich sieht das wahrscheinlich nicht, aber unglaublich viel ganze Haut. Ich bin unglaublich stolz für die Ergebnisse bis jetzt. Weil das ist auch das Ding, was heute der Tage so wichtig ist. Und das ist Prising und Speed. Ich habe letzte Mal ein ganz tolles Workshop gegeben bei "The Meet Germany" von Daniel Schramm. Und da war so 20, 25 Location in einem Raum und zwei Agenturen. Und wirklich war, ich hatte 25 Leits. Ich glaube, ich habe nur 5 geschafft, 5 Leits. Warum? Weil da gibt so unglaublich viel Ergenisse und natürlich auch natürlich, wenn das geht über Optimalisierungsmöglichkeiten bei Locations, dass die Planung Locations nur miteinander gequatscht haben. Wie können wir das besser machen? Was brauchen wir wirklich? Und deswegen habe ich einen Interview mit einer, ich glaube, sie macht so ein sehr lange tolle Events in Deutschland und weiter draußen. Ich habe heute einen Interview mit Nadine Bordscheller von der Franztartungsmache ausbehren. Und sie hat wirklich ein tolle Track record. Wenn das geht, was finde ich natürlich wichtig, wenn ich einen Location suche und buche. Und natürlich habe ich da mal ein bisschen rauf vorbereitet, weil ich will von Nadine eigentlich wissen, okay, welche Information muss ein Location wirklich in die erste 10 Sekunden klappen mitlen. Und Prising ist eine Sache. Und sie erklärt auch, es ist egal, wie hoch die Prising ist. Das ist für mich erwischt, ich war damit betreut, für schnell auch meine Endkunde. So, ich will reden über was ich absolut ein Deobraker, wenn das geht über einen Location Profil. Weißt du, was sind die Painz und Gains in die Anfrage unter Buchungsproßesse? Und welche Fälle machen Locations auch viel, wenn das geht über die anderen Botefas? Und noch viel mehr und wir reden über Trends und so weiter und so weiter. Ich sage, hör bitte zu, weil diese Information der Content ist in der Community. Sie hat das Wissen und sie bringt euch auf die Definitivheit. Ich bin super zufrieden und super enttischerst und ich sage, ich sparse mich zu, und tschüss. Ich bin Nadine Bordscheller, ich bin die Gründer der Geschichtsführung von die Fragestellungsmacher. Wir sind Nagelsprung mit Sitz in Berlin. Und es gibt es seit 15 Jahren am Markt und wir haben uns nicht ein Irgendes spezialisiert, sondern bauen auf Messestände für unsere Zukunft europaweit. Und wie Eventsektor machen wir im Prinzip alles von Kunden, die während Frucht-Einführungen, Mitarbeiter-Events-Team-Offsites, Board-Meetings, im Prinzip die ganze Range, die B2B, manchmal auch in B2C im Feld tatsächlich anfällt. Hat sie auch nur aktiv in Berlin oder ist das ganz Deutschlandweit oder weltweit? Also, wir sind ein bisschen anders aufgestellt. Ich glaube, jetzt ist die klassische Event-Aventur. Wir sind 2011 als Philanzer, der Zwerp gestartet. Das sind wir im Kern immer noch. Das bedeutet, wir haben sehr, sehr viel gefrühlener Europawalt, die haben auch in zwei Namerika, hängt um ein bisschen mit unseren Anfragen an, die wir kriegen. Die sind sehr verrückt manchmal. Und wir sind froh, dass wir dann doch auch außergewöhnliche Orte für eine relativ kleine Alentur eigentlich, dann doch im Ausland bedient können. Und dann sonst ist es, denke ich, mal ist klassische Europäische Propolio, was wir bedient. Ja, klass okay, okay. Und so lange in die Wembranche in der Dienung oder. Ja, ich war 20, 20 Jahren. Und nach meiner Leidenschaft gefragt, das ist tatsächlich Event sind meine Leidenschaft. Ich wusste mit 17, dass ich das machen möchte. Ich hab damals von Konzertveranstalt der arbeitet und wusste, hey, das ist das, da zieht es mich hin, immer einen neuen spannenden Ort zu sein, mit einer nächsten Zusammenarbeitung. Ja, das finde ich wahnsinnig spannend. Und sind da Events, wobei du sagst, das war absolut, da haben wir uns das beste gegeben. Und das würde immer auf meinen Schämen bleiben. Ja, ich glaube, jeder hat so ein bisschen seine 3 Events. Es kann mich erinnern, wir haben von paar Jahren in der Schweizer Event gemacht. Um auf dem Berg, das war logistisch sehr, sehr anspruchsvoll. Das war. der Kunden hatte die Location schon ausgesucht und wir haben auf die Location und Konzept geschrieben. Und haben da Ananstaltungen in einer Tennisanlage gemacht, die wir dann von links auf rechts gedreht haben, eine Woche, mit Krann, in den Berg, damit wir zählte da rein und die ganze Ausstattung. Das war schon sehr, sehr besonders an diesem Ort in der Schweiz zu sein. Das zweite Event, das war noch in meiner Angestelltenzeit. Da habe ich am Rangogurt vor die Leichertel-DPM-Eröffnung gemacht. Und das war so ein bisschen mein Herzensprojekt mit. mit wahnsinnig vielen Künstler und Arbeiten überhaupt an so einem Ort zu sein, der ganz ganz viel Geschichte trägt. Das ist einfach auflegen. Es war da auch noch sehr jung. Ja, deswegen war das so ein bisschen für mich in der Innerung. Mein erstes Riesenprojekt und dann gleich. Ja, am Rangogurt vor. Sehr sehr schön. Ah, okay, toll. Da, das ist toll. Und. du hast natürlich unheimlich viel Locations gesehen, geproft, gebucht, das auch der Grund natürlich von unserer Podcast. Wenn du wirklich auf die Suche gehst, nach ein neuer Location, wo fangst du dann an? Also, der erste Schritt ist wirklich immer noch mal an das Grund, wie wir ihn reingehen. Also genau auch herauszukriegen, was möchte der Grund, was sagt der Direkt? Und wo gibt der mir vielleicht hinweise zwischen den Zahlen? Also was ist für eine Art von Veranstaltungen? Und ich überleg mir dann, wo würde das reinpassen? Es hängt jetzt immer so ein bisschen davon ab, gibt der Grund, uns ein offenes Riefing und sagt, es sucht mir irgendwas in Deutschland oder sagt, der nur eine Stadt. Nur eine Stadt ist ein bisschen einfacher, weil es, wenn wir verschiedene stete Logische Räse uns anschauen. Und was machen wir jetzt erstes? Wir fugen unsere eigene Datenbank. Was haben wir? Das können wir relativ schnell anfragen. Aber das heißt, eigene Datenbank heißt, ihr habt einen Ordner auf unsere Cloud und das, wie ist das all organisiert, erzählt? Ja, genau. Also wir haben das nach Städten solltet. Lass uns mal das einfach machen, vielleicht nach Deutschland gucken. Wir haben alle großen Städte, sind vertreten alle Portfolios, die wir im Laufe der Jahre zugeschickt bekommen haben. Sind dort drin, es gibt eine Übersicht von einer Exel-Tabelle, wo wir einfach schnell federankern, was das aktuell gesucht. Und dann kann ich davon recherchieren, wir doch immer noch mal gucken, gibt es in der Zwischenzeit nicht eine Location, die dazugekommen ist. Das ist zum Beispiel in Berlin, sehr besonders. Berlin ist eine Stadt, wo es ständig neue Locations gibt. Jetzt nicht in einer großen Orten von 1000 Plus, sondern eher so in dem Sigmän 200, 300. Ich merke das gerade, ich kriege pro Wochenend. Sind es ein bis zwei neue Portfolios von Locations, die ich noch nie gehört habe. Da ist wirklich verrückt, was in Berlin gerade passiert. Es ist einfach ganz viele Kuhburgingen. Spass ist sich noch mehr öffnend für Veranstaltung von außen, dass große Büros einfach ihre Flächen nicht mehr brauchen. Die dann herrichten, dass du die Mietenkanz für 50/60, was super für Teamoffice-Geschichten oder Mietings-Außerheit, dass einen Büros ist. Da gucken wir immer noch mal rein. Also die meisterische Schäfste statt bei uns in Deutschland ist unsere Beeignung in Berlin. Das ist die Tatsache, aber das ist das Spannende, dass wir hier immer außen voll in den Städten kümmern. Da guck ich nach Frankfurt, als gegenbeispiele. Dann meistens nicht so viel Neues. Da musst du wirklich in Berlin ein Baub bleiben. Du hast gesagt, du hast so zwei Wochen, du kriegst du ein Portfolio. Welche Portale sind das? Wie kommen die zu dir? Wir sind tatsächlich Locations, die uns direkt anschreiben, dass sie ihre Flächen vermacken. Also kommt über unsere Info-Ine-Adresse und dann freuen wir ein bisschen Team. Wir gucken uns zusammen. Läng das natürlich auch in unserer Datenbank. Haben wir immer ein bisschen im Hinterkopf für was könnten wir das nutzen? Wir teilen das auf unserem internen Slack-Kanal. Wir haben ein, wo wir nur uns über Locations austauschen. Manchmal gucken wir uns die direkt an. Wenn die spannend sind, allerdings schaffen wir das einfach nicht. Weil wir es genug viel Locations können, uns nicht immer alle angucken. Wichtig ist deshalb, wir haben sie auf dem Schirm, dass wenn an Frage kommen, wir relativ schnell draufzugreifen können. Wenn es für den Kunden auch relevant ist, dann schauen wir uns den natürlich auch persönlich an. Ja, ja. Okay. Und was ist, das ist der Frage der Frage eigentlich. Weil die Frage kriege ich immer. Stein, wir brauchen eine neue Website und wir mussten uns neu positionieren und so weiter. Die erste 10 Sekunde, wenn wir auf eine Website kommt, von einer Location.
Was soll die mit dir machen? Das ist für mich alle wichtigste. Das ist für mich die Atmosphäre der Gräschel-Widerspiegel. Wir sind in sehr hochpreisigen Settmen. Das müssen auch auf der Webseite wieder schwiegen. Sie müssen mich fassen. Sie müssen alle wesentlichen Informationen relativ schnell auf ein Blick verfügbar machen. Ja. Und nicht ewige Textschlatten. Ich persönlich bin sowieso ehrlich. Ich kann sehr schnell beidlich erfassen, ob die Location zum Kuchen rupfass oder nicht. Ja. Und Informationen, welche, welche Informationen so das sein? Ich war letzte Woche für zwei Wochen, weil es so ein Meeting, Workshop für mehrere Locations oder zufällig eine Agentur war auch dabei. Und ja zum Beispiel selber gesagt, okay, ich steig manchmal gegenwie auch eine Briefing von eine Waagekunde, die selber noch nicht 100% weiss, was die wollen. Und dann will ich die Informationen immer noch schneller haben von die Locations. Dann, wenn ich konkret weise, ich habe das, das und das, ein ganzes Brief. Das sind eigentlich zwei Situationen von einer Planenseite aus. Aber wenn du sagst, ja, ich würde einfach schnell Informationen haben. Und ich würde erstmal nicht anrufen, welche Informationen so das für dich definitiv sein? Okay, ich brauche wen für Pläne, die ich mir selber daumlautern kann. Ich brauche eine Auswelle von Location-Fotos, nicht nur zwei, drei, sondern idealfallverschiehendes Settings. Ich brauche Angaben zu Preisen, weil es ist leider so, ganz oft, müssen wir, müssen wir aufgrund des Preises schon entscheiden, passt das in die Kunden-Range oder nicht? Also, logisch wissen wir alles, was es verhandelt war. Wenn der Kunden aber nur 3000 Aufhine, wenn du habt und die kostet zehn, das ist inso richtig, da verschwendet meine Zeit, weder für die Wendel noch für mich einfach nicht. So Preisen, die Katze und Größe und wirklich Fäcktschiehs, die ich mir auch runterladen kann. Also, das hilft es nicht, dass das nur irgendwie so ein bisschen da ist und nicht doch eine Anfrage schicken muss. Ja, ja. Und Preise ist natürlich jetzt auch ein riesen Thema, weil, ja, soll ich meine Location-Miete von 10.000 Euro oder 15.000 Euro auf die Website packen? Ja oder nein, was sagst du? Ja. Auch wenn das 40.000 Euro ist? Ja, also meine Wer- für uns, also man muss mal gucken, natürlich verstehe ich, dass auch Kunden direkt anfangen, die Location für mich jetzt, all dem Spur ist das aber wahnsinnig entscheidend. Und so wissen ein welcher Preis-Rain, da kann auch gerne abstehen oder eine Preis-Schwander, aber ich muss mich genug fährt, muss umfair wissen, wo liegen wir da, was kriege ich dafür? Ja, ja. Und was ist deine Meinung über Fickbarkeit? Darin, so ein Buchungskalender gibt, ist es sicherlich toll, aber ich merke zunehmend, wir kriegen auch Anfragen mit einem sehr offenen Darchwum, wo es dann einfach nur heißt in Q3, dann würde ich tatsächlich das vernachlässigen, wenn ich einen Platz in Termin habe, ist das natürlich super, wenn ich sehe, ob es da schon feste Huchungen darauf gibt und den Termin oder nicht. Ja und so wie gesagt, so viel Location ist angefragt und so weiter, was fällt dir wirklich auf in die Kommunikation? Was wir tatsächlich immer merken, wenn wir wirklich Anfragen rausschicken, haben wir ganz oft schon eine Idee im Kopf, was wir für Räume brauchen. Ich will dann auch ein detaillitis angeboten haben. Also unsere Immeranfragen haben nicht nur 10 Zeilen, die sind schon sehr ausführlich. Einfach warum ich ein eins geschleifend drehen möchte. Also wir fragen eben schon, dass und das ist das Format, wenn uns in die Räume geben, bitte in die erste Preise-Anikation für die Sicherheitplanung oder für Reinigungspersonal. Also wir gehen dann schon gerade bei großen Veranstaltungen, weil wir müssen ja eine Kostenschätzung für den Kuchen machen, die alle möglichen Kosten beinhalten. Und wenn ich dann nur Preise für die Raummiete bekomme und Aufbaufee zum Beispiel oder diese ganzen Nebenkosten, die WLAN, alles Mögliche, was da noch im Zweifel dazu kommt, muss ich immer zwei Räum drehen, bis sich dann ein unfängliches Kostenbild der Veranstaltung. So eigentlich sagst du, wenn ich ein geteitaillierte Briefing habe, erwarte ich auch ein geteitaillierte Angebot. Ja und das passiert tatsächlich nur zu 10, 15 Prozent. Die meisten haben wirklich Lücken, da werden die Fragen nicht beantwortet. Man merkt, dass das sehr automatisiert teilweise beantwortet wird. Und dann ohne konkret auf die Rückfragen einzugehen. Also weder Premiere, das kann man ja auch separieren. Da kann man ja auch schreiben. Können wir aktuell noch nicht sagen, oder vielleicht doch noch mal telefonieren, das ist kletchalfein. Aber es geht mir ja auch müh, meine ganzen Fragen zusammenzuschreiben. Wenn ich dann einfach nur normales Angebot kriege, was alle anderen auch bekommen, ohne speziell auf unseren Käse einzugehen, finde ich das natürlich, wenn du als Auftakt immer ein bisschen schwierig. Aber was ist dann eine Ursache, glaubst du denn? Weil wenn du eine geteitaillierte Briefung schickst, dann und die lesen das dann auch durch, die haben eigentlich alle Imput um zu sagen, ja komm, du kriegst von uns ein Maßgesnein in der Angebot, genauso in die Richtung von deinen Event. Aber was ist eine Ursache, glaube ich. Ich glaube tatsächlich, dass viele Locations intherien die Prozesse noch gar nicht abgebildet haben, um schnell solche Angebots anfangen zu beantworten. Weil vielen vermutlich wird es einfach sehr ähnlich sein. Und dann ist der Aufwand, wenn du dir überliegst, das Konzzenen, das solche Anfragen im Tag, dann bist du in diesem Nachbohruna wahr, dann hast du ja auch ewig gerade, bist du angebot bekommen. Hast du das wahr? Immerhin zeichnet dafür, es gibt keine Prozesse. Und wenn man in heutigen Zeiten super digitalisieren und wenn das nicht gemacht wird, dann ist es natürlich anstrengend so ein Angebot zu erstellen, um viele Detailfragen wahrnfogen zu müssen. Was ist für dich dann eben, wenn das geht über ein gedetagierte Angebot? Wie lang kannst du waren? Wie so Tagen, dass das Angebot kommt. Ist das ordentlich, dass ich mich eine abhängige Pro event oder Deadline? Ja, das muss man tatsächlich, also wir haben gerade sehr kurz die Anfragen. Da sage ich auch, schreibt mir ein paar Zahlen, eine Heine im E-Mail, dann reißt mir das manchmal. Und überhaupt erst mal eine ganz grobkostige Schätzung für den Kunden zu machen. Wenn ich das Literierte Sachen ausschicke, ist es meistens auf dem Zeichen, dass wir mir aber von Zeit haben für ein Konzept. Und dann wird auch schon das Konzept auf eine bestimmte Location beschrieben, die ich mir dann aussuche. Also wenn ich dann zurückgeschrieben komme, hey, wir haben hier ein erster Option, die Location, dann nehme ich mir eine von, da das mal drei, die zur Verfügung stehen, auch raus für mein Konzept. Und schreibe das Konzept schon in einer Location rein, ob die das nachher wird. Ah, ja. Warrgezeichen. Ja. Oft wohl, sie ist tatsächlich, weil wir haben uns ja was dabei gedacht, warum wir diese Location eben ausgesucht haben, nicht weil sie verfügbar sind, weil sie uns Budget passen, sondern weil wir denken, dass das für das Thema und für den Kunden vielleicht der Beste fit ist. Und was macht, was für Eindrück, weil wie du sagst, wie ich ein Location aufgestellt, mit Prozesse automatisieren und so weiter, wenn ich dann vergleichs mit Holland und Deutschland riesen und sieht, wie die dann aufgestellt sind, auch ich merke einfach, dass die Prozesse, die sind auf Sinn und Inseln, das heißt, um ein Angebot zu machen, haben, mussten die von Sinn, die Programms, die Infos dann holen, um am Ende viel Mühe, nach ein paar Stunden ein Angebot zu schreiben. Wenn ein, was damit nicht mal neu geht, weil wenn eine Location, du schreibst ein sehr, du schickst ein sehr gedetagierte Briefung und bekommt in innerhalb von 24 Stunden eine Angebot auch gedetagiert. Was egal, ob das gut ist und das natürlich top ist, was für Eindrück macht diese Locations auf dich und was für positive Einflüße hat, das für die Zusammenarbeit in die Zukunft? Extrem positiv, weil wenn jemand wirklich schnell antwortet, in einer sehr, sehr hohen Quantitstufe wurde, das ist sehr für mich. Er hat sich erstens mit der Anfrage sehr intensiv beschlechtet. Ich gehe davon aus, er hat gute Prozesse auf dem weiteren Verlauf der Umsetzung, also wenn wir zusammenarbeiten würden. Das macht für mich ein sehr sehr hoch mit den Druck. Im Idealfall telefoniert man auch gerne noch einmal vorher. Das muss aber auch nicht sein, weil wenn alle Fragen beantwortet sind, dann ist das auf jeden Fall erstmal daumen hoch und die gucken wir uns dann auch ganz speziell an einem positiven Sinne. Also weil wir natürlich auch in der Angebotsphase und das unterstützt immer ganz viele, diesen Prozess bewerten, wie lange dauert es und was bekommt mich zurück? Darauf ziehst du ja immer deine Schlussfolgerung auf die weitere Zusammenarbeit, wenn ich fünfmal nach telefonieren muss, weil ich vielleicht die Location zu cool finde, für den Kunden, dann hat man schon manchmal gar kein Nuss mehr wo, ist jetzt die Zusammenarbeit dann am Ende raus auf, oder das weiß befördert. Ich werde auch gerade von aktuellen Fall telefonieren.
wirklich alle zwei Tage hinterher, was jetzt mit unserem Angebot abdelt ist. Darauf hat keine Lust, die Zeit haben wir nicht. Wir sollen ja auch miteinander arbeiten und es ist nicht meine Aufgabe, um die Haltung zu bekommen. Und wie kann man wirklich ein Beziehung mit dir aufbauen? So wie kann man wirklich sagen, okay, eine Pagnaship aufbauen, was Nachhaltigkeit für die Zukunft. Wie sieht das für dich aus? Also tatsächlich schon so viel Kommunikation wie möglich, aber wie notwendig ist, aber nicht zu viel. Was für uns schwierig ist, also gerade auch an den Angebotsanfrage oder Konzeption und Studien, wenn uns eine Location ständig anruft und nachfragt, was ist jetzt, dann ist das schon ums wahnsinnig schwierig. Deswegen muss man, glaube ich, so ein bisschen in der Kommunikation und Weg finden, wie man mit mir am Kommuniziert ist. Also lieber einmal die Woche statt einmal am Tag und sich wirklich dann auch aus, Frau Storper zu sehr mag es, wenn wir proaktiv auf Sachen zu beschädigt bekommen, hier zum Beispiel die Sinschmackhälterin für Schlege oder wir haben euch mal die Mobile-Jahrliste angeguckt. Angenehm schaut doch einfach mal, was dabei ist, können euch sonst irgendwo noch unterstützen. Also da wirklich proaktiv auf uns zukommen, aber eben nicht ist übertreiben. Ja, okay, nicht so bedreihen, aber viele will natürlich auch, dass du in den Newsletten sitzt von der Locations, ich glaube du kriegst so mal Newsletten auch von Locations oder Portalen. Das ist okay, wir müssen dies auch, die Location muss dies auch vom Laufe nachhalten und natürlich mit Neuigkeiten und Innovationen, aber du sagst einfach nicht zu viel, auch nicht zu wenig. Und du bist sehr sehr sehr lektiv, weil natürlich du weißt, wer ist veranstaltungen, deinem Switch-Pot sind und wer ist eine Location, du da immer für Braubstum soweit. Glaubst du, dass das bei jeder Agentur mit so das Gleiche ist, nur dein mindset, was für dich wichtig ist, nach Locations und schnell Preise bekommen? Ja, ich denke tatsächlich, da werden wir uns nicht großartig unterscheiden. Also jeder vielleicht da mit vielleicht noch machen müssen, anders haben, der eine will mehr telefonieren als der andere, aber ich glaube die Informationen, die ich in ersten Schritte, in der Schärsche, sammeler über eine Webseite, diesen essentiell, die schneller nicht einfach man so beantwortet habe, kann ich eine Entscheidung treffen, geh ich den nächsten Schritt oder nicht? Ja, genau, genau. Und natürlich ein wichtiges Thema, der ist noch nicht vorbei, sage ich, das Nachhaltigkeit. Ja. Bitte in deinen Firmen, bitte das eine Riesenrolle oder wie sieht das aus bei dir? Es ist eine spannende Frage, weil für mich persönlich steht das immer eine wahnsinnig große Rolle, es hängt aber jetzt endlich auch an den Unternehmen oder eigentlich ausschließlich an den Unternehmen. Es gibt natürlich Kunden, die explizit nach dem Nachhaltigkeit-Konzept fragen und sagen, dass es uns wahnsinnig wichtig, aber der Gesamtveranstaltung nicht in der Location und dann gibt es andere Unternehmen, die sich das zwar eigentlich auf die Phanisch schreiben, aber wo es ganz andere Parameter gibt, das dann eben nicht, dass wahrscheinlich die Kriterium ist. Ah ja, ja, ja. Ich glaube gerade jetzt um letzten Jahr hat es das leider doch zurückgegangen, diese Anforderungen an Nachhaltigkeit. Ich finde es überhaupt nicht gute Entwicklung, aber wir sehen, wo macht das auch, wenn wir uns mit Kollegen austauschen, dass es da die ähnliche Entwicklung haltt. Ja. Ja. Fühle ich gut jetzt? Nein. Und was glaubst du, wo die Reiche hingeht, in den Hauptforms fünf Jahren damit? Ich glaube, wir agenturieren müssen, dass einfach trotzdem umsetzen, also dass wir auch in der weiteren Dienstleisterauswahl in darauf achten, mit wem arbeiten wir gerade auch. Und bereits Kälte-Ring, das ist wirklich immer ein feutuerstes einfach ein riesen Thema. Wie arbeiten wir generell in ganzem Zufluss, das ist schon eine Aufgabe der Agentspur, die du ja ganz unabhängig von Kunden machen kann. Ja. Und das machen wir schon und ich denke alle großen Dienstleister, zumindest mit denen wir arbeiten, in diesen allen Öffnenformen zertifiziert haben, Männenschmückprogramme und die man sich auch angucken kann. Wir gucken uns die auch regelmäßig an, schreiben es auch an Fragen rein. So dass wir erst mal sagen, okay, wir haben erst mal ohne dass der Kunde ist, strategisch einfordert, zumindest für uns auch ihn verschmaubgearbeitet. Ja. Ja. So eigentlich sagst du, wo wir sein wollen, das Niveau von Nachhaltigkeit, wir sehen noch lange nicht da. Ich glaube, die sind auch andere Sachen sehr wichtig. Auch ich sag, ein kostenfaktor glaube ich auch jetzt gerade, die steigende Kosten und so weiter. Die ganze Spannung auf die Welt spit natürlich eine riesen Rolle. Ich habe, ich war für monatin Urlaub und habe ja, ich habe mir gedacht, das spielt so viel jetzt gerade. Ich sehe das immer auf mein LinkedIn vorbei kommen und ich habe schon ein bisschen mein 50 Inner Circle Locations, die ist dann interviewer oder die ist am Anruf und sage, hey, ich habe das letztes Jahr gemacht. Ich habe das alle vor für 2006 und 20. Da habe ich dann wieder 10 vorgegab vorken gemacht. Und ich habe gleich 50 alle auch angerufen und die Hedensitzende ist beschäftigt auch gerade mit die ganze Lage über die Welt natürlich, mit den Krieg und so weiter. Und die haben Nachhaltigkeit kaum noch auf die Agenda stehen. Ja. Und das brauchen wir am meisten. Ich glaube, ist noch. Ich habe auch wieder gesprochen mit Jemann, da war es Holland, die sagt auch zu mir Stein, die hat so ein Community für Eventplanen und die sagt, zu mir Stein ganz ehrlich, dass der Kosten sind gestiegen, wenn das geht über die Anbieterzeit, so Locations, Katering und so weiter. Aber das Budget für Veranstaltungen sind ein bisschen das Gleiche geblieben, wo wir mussten immer kreative sein, wie wir umgehen mit kreative Konzepte und was lassen wir als erster los und das ist manchmal einfach Nachhaltigkeit. Ich lebe mir das auch auch finden, das ist, das ist manchmal, dass es fast immer noch mal eins mit dabei ist. Also wenn du überlegst, wie viel sie zwei Ausgleichs früher noch um Konzepten oder in einem Budget mit allen Landfonds oder gar nicht mieten. Also bei den Messeständen, da ist das ein bisschen anders, da wird ein Fisse gut wie immer gebrief, dass du nachhaltig bauen sollst, also wiederer, wenn es barren Wissestände. Da muss ich aber sagen, dass kommt ehrlicherweise auch aus dem Kostendruck. Eine Messe ist natürlich ein wahnsinnig hohen Kosten verbunden und wenn ich dann Messestand entwickelt, dann sollte er schon zwei, drei Jahre auf wirklich halten. Da gibt es ja sehr, sehr gute Konzepte, mittlerweile. Ein Event ist das einfach und nicht mehr so gefahren. Ausgosten verbunden. Und immer zurück nach die Suche, nach einem Location und so weiter. Ich würde dich glaube ich, wenn du ein Location suchst um wuchs, wo geht die Reise nach deiner Meinung hin in Sinne von, wie sollen die, was soll man anders sagen? Wie sieht die perfekte Location aus in fünf Jahre? Für dich, egal ob das passt für einen Event, aber mehr Schöpfisch, Orientierung, Informationen und so weiter, um dich es einfache zu machen, um die Location zu buchen und zu benützen. Ich glaube der ganze Hospitality-Bereichter ist sehr gerade in einem Strukturälenwandel, also nicht nur Location, sondern auch Hotel, die Jahrhöhrekonferenzfreude oder andere Flächen vermieten. Es braucht einfach einen deutlich höheren Anspruch an eine Servicequalität, an Digitalisierung von Prozessen. Eine sehr, sehr moderne, innovative Ausstattung. Also nehmen wir jetzt mal so ein bisschen das Wurz-Case. Also ich kann keinen meiner Kunden mehr mit einem Hotelkonferenzrauben und täpe ich in einer Standardkonferenztechnik hinter einem Haufen vorher. Also das wollte ich persönlich schon vor zehn Jahren nicht mehr vergaßen, was ich so finde. Jetzt ist aber die Bereuse und die Locations, die so in unserem Kuhburg genannten. Also gerade wenn du einen Start-ups und Skill-ups-Dings, die wollen andere Locations, die wollen wort er haben, die sie inspirieren, die ihnen mehr werden, die draußenbereiche haben, wo du nicht nur Dinge von der Stange machst, wie in einem Standardkonferenzhotel, sondern eine Location, die sich wandelt, die man entdecken kann, die moderne Schulz anbietet. Modernes Mube ja, was vielleicht zum Teil schon inhause ist, dass du nicht alles zufrieden musst. Ich glaube deutlich mehr in diese Richtung, auch eine Location zu entwickeln, das passt das nicht auf alle Locations. Das gibt ja aber an, sind nicht große Hallen, da wird das einfach schwieriger sein, aber Locations, die schon sehr viel inhause haben, die können sich da technologie einfach viel besser aufstellen, moderne, moderne und nirvanaiert sein. Und das ist der totale Trend, also nicht nur ein Trend- und auch bei den Locations. Und was du merkst, ist, dass aus beteiligen natürliche Nummer 1 Sache, merkst du auch mit dem bisschen in die junge Generation, teilen in die ein bisschen die gleiche Meinung wie du oder wie siehst du das aus mit die Next Generation. Auf jeden Fall. Also, die wurden Informationen zum einen ja auch relativ schnell verfügbar haben, es gibt einfach keinen Verständnis mehr, denn Informationen lange brauchen. Weil wir die
Digitalisierung leben, was das für ein Grund ansatz. Sie muss vergleichbar sein, gibt ja auch ein, zwei Tools, die die schon sehr, sehr gut machen. Gerade für Kunden, die selber auch für Kaischenloscherchen, sind natürlich Datenbanken, auch oder Suchporthaler, wirklich gut, um es zu vergleichen. Und jetzt endlich, wie ich schon gesagt habe, die Ausstattung einer Location, die muss halt flexibel sein, innovativ, wenn du halt so altbacken daher kommst, wird kein junges Unternehmen in so einer Location reingehen. Ja, genau, oder wenn du so, man kann ja auch in Museen, es ist so, zum Beispiel gehen mit einer Fragestaltung. Die haben ja sehr scharisch, prokturen, man darf und man nichts machen, was auf der einen Seite total verständlich ist, auf der anderen Seite müssen sich auf solche Tableten Locations öffnen, wenn sie andere Ziegobeneiereichen wollen. Ja, okay. Und als am Schluss, was, welche Tipp würde es du, meine Community, Locations mitgeben für die Zukunft? Was würde das dann sein? Was ist eine goldene Empfehlung Tipp? Was allerzeit und nachse denkt, ist kein Problem. Oh Gott, was gebe ich damit? Ich glaube, Ihnen heim, Sie sollen hauthändig sein und keine Sachen verkaufen, die Sie nicht können. Also das vielleicht ein bisschen zu konkretisieren. Es gibt Locations, die sich sehr stark auch als Agenturen aufstellen, die sehr sehr viel Leistungen mit anbieten, also mit Kettering, mit Technik, um Co. Das finde ich wahnsinnig schwierig, weil dafür gibt es Agenturen oder sehr sehr erfahrene Projektleiter, die wirklich alle Fäden sehen und aus der Location Perspektive sieht man nicht alles. Also man muss auch einen hunnbarat haben einfach mitbringen, es gibt sicherlich Ausnahmen, wo es sehr sehr gut funktioniert, bei vielleicht auch einer Agentur in der Location betreut. Und da sieht man, massiv die Unterschiede, wenn das jetzt einfach nur mitgemacht wird, um Umsatz zu generieren, ist das leider immer zum Nachteil eines Projektes, deswegen aus händisch bleiben, sich auf seinen Kernlechef fokussieren und sich in zwei für niebe die richtigen Partnernsfonds holen, die das dann gemeinsam umsetzen. Ja, ja, okay, okay, okay, dann habt ihr gehört, das ist schon bleibt authentisch und ja, stay in your core business, das ist nochmal glaube ich, dass alle Wiste schön. Ja, na, na den vielen Dank auch für unsere Podcast hat mir richtig gefreut, ich glaube wir haben unglaublich viel information abbekommen, was für dich wichtig ist, ne? Jeder Agentur arbeitet natürlich das gleiche, aber die Einblicke findet es sehr sehr spannend auch und würde auch meine Community auch sich les helfen, weil die Location wirklich auf die Suche nach die beste Konstruktion, die beste Beziehung, die Automatisierung und die Positionierung auch dadurch und hat mich richtig gefreut, na den vielen Dank. Ich danke dir, danke für die Einladung und das fliegelsprich. Gerne, tschüss.
Podcast Summary
Key Points:
Der German Venue Report liefert wichtige Insights für die Planung und Buchung von Locations.
Nadine Bordscheller von "Die Fragestellungsmacher" betont, dass Locations in den ersten 10 Sekunden einer Website mit Atmosphäre, Preisen und Fakten überzeugen müssen.
Preistransparenz ist entscheidend
Detaillierte Angebote auf spezifische Briefings sind selten (nur 10-15 % der Fälle), werden aber hoch geschätzt.
Schnelle und qualitativ hochwertige Antworten (innerhalb von 24 Stunden) schaffen Vertrauen und fördern langfristige Partnerschaften.
Proaktive, aber nicht aufdringliche Kommunikation (z. B. wöchentlich statt täglich) ist ideal für den Beziehungsaufbau.
Summary:
In dieser Podcast-Folge von Venue Marketing interviewt Steine die Event-Expertin Nadine Bordscheller, Gründerin von "Die Fragestellungsmacher" mit 15 Jahren Erfahrung. Sie diskutieren, was Locations tun müssen, um bei Agenturen zu punkten. Nadine betont, dass die Website einer Location in den ersten zehn Sekunden Atmosphäre, Preise und Fakten wie Raumgrößen liefern muss – ohne lange Textblöcke. Preistransparenz sei essenziell, selbst bei hohen Summen, denn Agenturen müssen schnell einschätzen können, ob eine Location ins Budget passt.
Ein zentrales Problem sei, dass nur 10 bis 15 % der Locations detaillierte Angebote auf spezifische Briefings liefern. Viele hätten keine optimierten Prozesse, was zu Verzögerungen und unvollständigen Antworten führe. Nadine erwartet innerhalb von 24 Stunden ein maßgeschneidertes Angebot mit allen Nebenkosten. Schnelle, präzise Reaktionen schafften Vertrauen und deuteten auf gute interne Prozesse hin – ein entscheidender Faktor für zukünftige Zusammenarbeit.
Für eine langfristige Partnerschaft sei proaktive, aber nicht aufdringliche Kommunikation wichtig. Statt täglicher Nachfragen bevorzugt Nadine wöchentliche Updates oder kreative Vorschläge, wie z. B. neue Dekorationsideen. Die Folge unterstreicht, dass Digitalisierung und kundenorientierte Prozesse der Schlüssel zum Erfolg für Locations sind.
FAQs
Eine Location muss die Atmosphäre widerspiegeln, einen Grundriss zum Herunterladen, eine Auswahl an Fotos in verschiedenen Settings, Preisangaben (auch wenn nur eine Spanne) und Kapazitäten bieten.
Ja, absolut. Preise oder zumindest eine Preisspanne sind entscheidend, damit Agenturen schnell einschätzen können, ob die Location ins Budget des Kunden passt.
Extrem wichtig. Eine schnelle Antwort (innerhalb von 24 Stunden) mit einem detaillierten Angebot, das auf das Briefing eingeht, hinterlässt einen sehr positiven Eindruck und deutet auf gute Prozesse hin.
Viele Locations beantworten Anfragen nur automatisiert und gehen nicht auf spezifische Fragen ein. Zudem fehlen oft wichtige Details wie Nebenkosten, Aufbaugebühren oder WLAN im Angebot.
Durch angemessene, nicht aufdringliche Kommunikation (z.B. einmal pro Woche nachfragen statt täglich) und proaktive Vorschläge, wie die Location den Agenturprozess unterstützen kann.
Sie starten mit der Analyse des Kundenbriefings, durchsuchen dann ihre eigene Datenbank (z.B. nach Städten sortiert) und recherchieren zusätzlich nach neuen Locations, besonders in Städten wie Berlin.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.