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5 überraschende Skills, die du als Führungskraft wirklich brauchst

61m 4s

5 überraschende Skills, die du als Führungskraft wirklich brauchst

Der Podcast betont, dass exzellente Führung heute nicht auf traditionellen, harten Klischees basiert, sondern auf Empathie, Selbstreflexion und der Fähigkeit, Teams psychologische Sicherheit zu bieten. Die Moderatorin Vera Strauch argumentiert, dass Führungskräfte in einer von multiplen Krisen und KI geprägten Zeit Weichheit und emotionale Intelligenz als Stärke begreifen müssen, um resiliente und kooperative Teams aufzubauen. Sie stellt fünf überraschende Leadership-Skills vor, darunter Governance – verstanden als tägliche Selbstreflexion und das Einrichten von Checks-and-Balances in Prozessen – sowie strategisches Denken und technologische Kompetenz. Ein zentraler Punkt ist, dass Führung erlernbar ist und alle Menschen im Alltag betrifft, nicht nur formelle Vorgesetzte. Langfristiger Erfolg entsteht durch stabile Teamstrukturen und klare Prozesse, die Unabhängigkeit von Einzelpersonen fördern und so nachhaltige Ergebnisse ermöglichen.

Transcription

9689 Words, 61700 Characters

German
Und das verstehen eben exzellente Liederin. Was gilt es da zu akzeptieren und besser zu verstehen, um dann zu erkennen, wo kann ich reingehen und wie kann ich mitgestalten, was hier passiert? Denn es geht nicht um mein Ego bei Führung, sondern es geht um die Ergebnisse. Liedership-Training finde ich, sollten alle Menschen machen? Herzlich willkommen im Femail-Liedership Podcast. Mein Name ist Vera Strauch, ich bin Gründerin von der Mandel-Dezente in der Femail-Liedership Academy, Autoren und Kinos-Wikeren. Und in meiner Arbeit begleitig setfielen Jahren Frauen in leitenden Positionenführungskräfte-Projektleiterin selbstständig und verhandelt mit Frauen gemeinsam Führung jenseits von Klischee. Denn wie wir geführt werden, beeinflusst maßgeblich nicht nur unseren Job, sondern unsere gesamte Lebensqualität und auch die Zukunft, das, was für uns gesellschaftlich, gemeinschaftlich möglich wird. Und deswegen ist es wichtig, dass wir uns mit Führung beschäftigen, dass wir verstehen, was Machtführung gerade in dieser Zeit eigentlich so gut und wertvoll, was macht exzellente Führung aus. Denn wir alle kennen, die altbekannten Liedership-Frasen, die heute noch häufig gelebt werden, Führung bedeutet vermeintlich, härte zu zeigen, die Zähne zusammen zu beißen, möglichst tuff zu sein, sich durchzusetzen. Und gerade Frauen erleben in der Arbeitswelt immer noch die Konfrontation mit diesen Klischee und auch die Unterstellungen, sie sein irgendwie zu schwach zu sein Siebel für Führung. Und gerade in einer Welt geprägt, das von Multikrisen, von KI als großes Transformationsthema unserer Zeit und auch dem Wunsch nach Menschlichkeit, Nähe, Verbundenheit, reicht unser veralterter Blick auf Führung nicht mehr aus. Wir brauchen, und wir müssen fordern, dass wir exzellente geführt werden. Und was wir darunter verstehen bei dir, man, das teile ich heute in dieser Folge mit dir, es geht um fünf über raschende Liedership-Skills, die du vielleicht noch gar nicht so sehr auf dem Radar hat, ist die aber 20/26 unverzichtbar sind. Es gilt sie nicht nur wissenschaftlich erwiesen, wichtig sind für gute Führung, sondern die du sofort auch in deinen Alltag, auch in deinen Teamalltag integrieren kannst und direkt auch ins nächste Meeting oder Gespräch mit deiner Führungskraft nehmen kannst. Dabei wird es unter anderem heute gehen um emotionale Intelligenzstrategisches Denken, aber natürlich auch technologische Kompetenz und die Kunst, das Spiel zu erkennen und gleichzeitig aber auch die Regeln neu zu definieren. Also lass uns gemeinsam die Derschöp, heraus fordern und die fünf über raschenden Skills jetzt ansehen und anlegen wir gleich mal los. Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit Führung, mit der Frage danach, was macht richtig gute Führung aus? Auch wie können wir Führung lernen? Und bei mir ist es ja aus einem sehr persönlichen Bedarf entstanden, weil ich in eine Rolle befördert worden bin, in der ich gemerkt habe, wo ich bin, gar nicht unbedingt qualifiziert genug dafür, dass ich richtig gut zu machen. Und ich muss ganz viel an mir und mit mir arbeiten, damit ich auch im außen einen guten Job machen kann. Und da ist dann das erste Mal, ohne dass es mir bewusst war, die Idee für auch die Führung der Derschöp, die Academy geboren worden und seit acht Jahren, mehr als acht Jahren beschäftige ich mich eben damit. Wir können wir nicht nur richtig gut führen, sondern auch gut lernen, wie wir gut führen. Und eine der zentralen Erkenntnis ist eben, dass wir nie fertig sind, dass wir ja nicht perfekt sind als Menschen, dass das auch nicht der Anspruch sein kann, mit dem wir uns selbst begegnen oder auch anderen begegnen, gerade auch unseren Führungskräften begegnen. Sondern dass gerade diese Weichheit mit uns selbst eine ganz wichtige Kompetenz ist, um gut kommunizieren zu können, um aber gut nicht nur mit uns selbst zu sein, sondern auch mit anderen. Und das klingt dann immer sehr weich und so nach Soft Skills. Und ich merke schon manchmal auch in der Kommunikation über meine Arbeit, dass das gerade für Leute, die vielleicht auch aus einer Welt kommen, in der es darum geht, besonders tough zu sein und stark aufzutreten, dass so wenig greifbar und vielleicht auch nicht konkret genug klingt. Und weil ich es aber so wichtig finde, dass wir nicht nur kognitiv verstehen, warum das gerade in dieser Zeit auch so wichtig ist, dass wir diese Weichheit nicht verlieren und warum das einen ganz entschiedener Ausdruck auch von Stärke ist und etwas ist, was uns als Menschen auch sehr resilient machen kann und bereit machen kann für die Zukunft. Gerade weil ich davon so überzeugt bin, habe ich heute auch in dieser Folge nochmal für dich nicht gebracht, wie übersetzt sich das in den Alltag und wie lässt sich das aber natürlich auch mit so Hardfacts nicht nur belegen, sondern auch verbinden. Denn eins ist auch klar, wir befinden uns gerade in einer Führungskrise, wir bekommen gerade auch politisch vorgelebt, wie man es eigentlich nicht macht und wie Kooperationen, Vertrauen beschädigt wird. Und wir haben ja auch ganz viele Stellen erleben, wie das. Und das finde ich kann dazu verleiten zu glauben, das ist jetzt einfach so und wir Menschen, wir müssen wir einfach akzeptieren, uns von Ego-Mahnen führen zu lassen, von Menschen, die ihr eigenes Fortkommen in den Vordergrund stellen und nicht das kollektive Interesse und den möchte ich ganz entschieden entgegentreten. Und wir haben auch die Vision, unsere Arbeit auch hier Menschen in Kooperationen zu vernetzen und sie mit den Kompetenzen auszustatten, dies braucht, um richtig gut zu führen, eben um Teams in eine Zusammenarbeit zu bringen, in der diese Magie entsteht, wenn wir kooperieren, dass wir mehr sind als die Summe unserer Teile, dass die Ergebnisse viel besser werden und wir ganz anders was bewirkt bekommen, wenn wir wirklich miteinander arbeiten und nicht gegeneinander. Deswegen ist es, glaube ich, in dieser Zeit wichtiger denn je, dass wir das nicht nur für uns immer wieder in Erinnerung rufen, uns auch auf die Wissenschaft berufen, die das auch ganz eindeutig belegt und uns klarmachen, dass wir alle im Kleinen das auch vorleben und dass die Art und Weise, wie wir durch unsere Nachbarschaft gehen, wie wir mit unseren Kolleginnen und umgehen mit unseren eigenen Führungskräften, umgehen, wie wir auf unseren Beruf, auf unsere Leben, auf unsere Karriere, auf die Planung, unseres Alltagsblicken, dass das Menschen einladen kann. Und auch ein Vorbild sein kann dafür, wie gut wir Menschen daeren sind, zusammen Dinge zu tun, für das gemeinschaftliche Wohl. Und das ist das, was sich der Großteil der Menschen wünscht. Und wo es wichtig ist, dass wir das auch als Führungskräfte und gerade als Führungskräfte uns auch immer wieder bewusst machen, denn wir sind natürlich anders Vorbild, nicht nur bei der Arbeit, sondern eben auch in Gesellschaft. Und das ist mir einfach sehr wichtig, dass wir uns das immer wieder bewusst machen. Und darauf beruf ich mich indirekt heute auch mit den fünf, auch überraschenden Widerschips-Gills, die wir uns heute mal genauer ansehen. Dahinter steht hier immer die Botschaft, jede Person, die möchte, kann führen und wir alle führen ohnehin im Alltag. Wir arbeiten hier zwar sehr gezielt, auch mit und für Führungskräfte, aber egal wer du bist, was du beruflich tuest, du bist hier total eingeladen zuzuhören. Und es ist immer so auch aufbereitet, dass es für jeden Menschen funktionieren kann, weil eben eine ganz wichtige Mission meiner Arbeit ist, Menschen auch vor Augen zu führen im täglichen erleben, wie sehr sie Leadership-Skills auch schon mitbringen, potential mitbringen und wie sehr wir eigentlich alle befähigt werden können, besser zu führen im Alltag. Also es lohnt sich richtig, sich mit Thürungsthemen zu beschäftigen und es lohnt sich eben nicht nur für die Führungskräfte, für Wührungskräfte, für alle anderen kann es eine ganz tolle Quelle sein, für Wachstum, Inspiration und aber auch einfach mehr Effektivität auch im Alltag, mit kleinen Kommunikationssituationen, aber auch im Umgang nicht uns selbst. Und das die erste dieser fünf Leadership-Skills, die ich mitgebracht habe, ist das Thema Gavarnins, das klingt vielleicht ein bisschen sperrig, was heißt das? Es geht um Checks und Balance-Ses und es ist ganz wichtig, dass wir uns als Führungskräfte und dass wir als Lieder*innen und bewusst machen, dass wir nicht perfekt sind und dass dazu gehört, dass wir immer wieder ehrlich für uns selbst reflektieren, ohne dass können wir nicht gut führen. Und uns immer wieder bewusst machen, dass die starken Führungspersonigkeiten verstanden haben, dass sie nicht alles richtig machen werden und dass das auch nicht der Maßstab sein kann und deswegen kontrollm Mechanismen und Instanzen braucht. Führung bedeutet eben nicht nur Menschen zu führen, sondern auch Prozesse zu führen, auch für Prozesse Verantwortung zu übernehmen und auch für die Prozesse, die einen selbst betreffen. Das gibt es jetzt, und das ist so, dass man klassischerweise unter Gavarnins versteht, das sind so klassische Aufsichtsgremien, die es gerade in größeren Strukturen, Organisationen gibt, das wäre dann in Konzernen zum Beispiel, dass wir in Aufsichtsrat oder Mittelstand heißt es auch mal ein Beirat. Das sind so diese klassischen Gremien. Ich würde das aber viel weiter noch fassen, weil es darum geht, dass du für dich selbst über Prüfungsmechanismen einbaust und das kann bedeuten, dass du für dich selbst eine Reflexionskraft-Routine hast. Ich empfehle das für Führungskräfte wirklich täglich sich hinzusetzen und zu reflektieren und dabei sehr ehrlich mit sich selbst ins Gespräch zu gehen, sehr ehrlich mit sich zu sein. Wie war mein Tag? Weil sie nicht mein Arbeitstag, aber auch mein gesamter Tag heute, wie habe ich mich in meinen richtigen Führungsaufgaben gewidmet, habe ich die richtigen Dinge getan heute? Was waren vielleicht auch schwierige Situationen? Wie habe ich da durch navigiert? Was habe ich daraus gelernt? Und wie kann ich besser werden, in dem was ich mache? Ich würde das unter das Dach von Governance ein sortieren, weil ich mich selbst immer wieder überprüfe und sehr ehrlich mit mir selbst bin, ob ich meinen Wertengerecht werde, ob ich auf meinen stärken Arbeit, ob ich die richtigen Aufgaben erfülle, ob ich meinem Rollenprofiel gerecht werde in meiner beruflichen Arbeit. Aber auch, ob ich in Zegar und Stimmig auftrete, denn ich habe als Führungskraft. mehr macht. Und das ist nichts schlechtes, sondern das wird erst so schlechtes, wenn ich damit nicht gut umgehe. Denn mit Macht geht immer Verantwortung einher und diese Verantwortung gut auszuführen. Es ist eigentlich die essenzielle Aufgabe und der Auftrag, den wir bekommen, wenn wir in Führung gehen, denn die Gemeinschaft übergibt uns Verantwortung für ein Team, für ein Thema, für ein Projekt, für Ergebnisse. Und das tut sie eben auch, weil sie uns damit vertraut, dass wir gut mit dieser Verantwortung umgehen. Und gut mit dieser Verantwortung umgehen können wir nur, wenn wir erkennen, dass wir immer weiter wachsen und uns entwickeln können in dieser Aufgabe. Und deswegen ist dieser Punkt von Governance mit sich selbst Reflexion täglich mindestens wöchentlich. Aber ich mache das wirklich sehr konsequent täglich in der Fimedidische Becademie. Arbeiten wir in einem täglichen System, weil es ganz wichtig ist als ein wichtiges Takeaway aus dieser Arbeit in der Academy. Wir arbeiten ja sechs Wochen zusammen digital mit einer großen Community von Frauen, die auch untereinander miteinander arbeiten. Und es ist ganz wichtig für mich, dass die Frauen, die Menschen, die bei uns dabei sind, da rausgehen und sich wirklich über die sechs Wochen einfach daran gewöhnt haben, jeden Tag mit sich in den Kontakt zu gehen und sehr ehrlich mit sich selbst zu sein. Und das ist wirklich das forderndste, wie ich finde. Es ist aber auch der größte Gamechanger für die persönliche Entwicklung, ehrlich mit mir zu sein. Denn ich kann mir sehr leicht, ich habe ich auch schon, habe ich viele Jahre gemacht, also auch ganz angenehm. Ich kann mir natürlich schön reden, was passiert im Alltag und ich kann anderen die Schulter für geben, das Dinge nicht so laufen und sicherlich ist, kann auch mal ein anderen liegen und ich darf auch natürlich mal wüten sein und irgendwie Sachen vielleicht auch zurecht von mir abgrenzen und gleichzeitig braucht es den ehrlichen Blick auf mich. Und das hat ganz viel mit emotionaler Intelligenz zu tun. Bevor ich jetzt noch weiter auf die Reflexionsroutine eingehe, die ich sehr wichtig finde, weil sie auch so unmittelbar von uns sofort umgesetzt werden kann. Das ist eine Sache, die du kannst so fort umsetzen. Da brauchst du niemanden anderes dafür, das könntest du jetzt in diesem Moment tun und es machst du wahrscheinlich ohnehin, wir sind ja die ganze Zeit im Gespräch mit uns selbst. Die Frage ist nur, machst du es für dich strukturiert, nimmst du dir, stift und zetteln, das reicht schon. Und es ist auch nochmal dir vielleicht anders wirklich vor Augen zu führen und für dich auch aus Blatt Papier zu bringen, was wir auch die unbequem wahrheiten sind. Bevor wir zu diesem Punkt kommen und noch weiter reingehen, was kann ich noch tun an Governance neben der Routine mit mir selbst. Ich kann natürlich auch Routine-Prozesse in meinem Team installieren, in denen es einfach auch Checks & Balance gibt, gar nicht aus einem, ich würde es jetzt gar nicht so sehr aus einem formellen, rechtlichen Kontrollmichernismus sehen, sondern eher aus einer demütigen Haltung von natürlich kann ich, aber auch andere Menschen, die Verantwortung in meinem Team tragen, kann ich nicht alles sehen, alles wissen und alles richtig machen, sondern es wird besser, wenn die passenden Personen zum passenden Zeitpunkt mit einbezogen werden. Das ist ja am Ende Kollaboration. Also anstatt alles im Alleingang zu machen, ist die Frage, wie gestallte ich für mich und auch für andere Abläufe, in denen zu den richtigen Zeitpunkten, die richtigen Personen für ein besseres Ergebnis hinzugezogen werden. Das ist eigentlich was ganz einfaches, das erlebe ich aber immer wieder, dass das gar nicht so selbstverständlich ist, für die Menschen, die in Teams arbeiten und aber auch für die Führungskräfte, das immer wieder zu challenzen und wirklich auch in Prozessen zu denken. Prozesse sind ja deshalb so wertvoll, weil wir automatisiert Dinge tun und Entscheidungsenergie sparen, wenn wir merken, oh, diese Ablauf ist sinnvoll, diese Kette von Ereignissen aufeinander aufgereilt ist sinnvoll, weil wir ja nicht für jeden Ablauf, der standendmäßig bei uns im Team in der Organisation stattfindet, immer wieder das Rad neu erfinden müssen. Und deswegen ist es wie eine gemeinschaftliche Gewohnheiten und Prozess zu haben und Führungskräfte sind eben nicht nur für Team und Kommunikation und Entwicklung ihrer Teammitglieder fahrendwordlich, sondern ja vor allem auch für exzellente Ergebnisse und dafür brauchen wir Team Kommunikation, dafür brauchen wir aber auch einfach richtig gute Prozesse und gute Prozesse führen diese Checks and Valences ganz automatisch durch, weil mehrere Menschen involviert sind und nicht nur einfach irgendwann involviert ist, sondern Menschen kompetenz basiert involviert werden, weil es Entscheidungsprozesse gibt, die eben auch immer wieder hinterfragen, ist das ein gutes Ergebnis und dazu kommen wir auch noch, weil Menschen sich im besten Fall sicher genug fühlen und auch die formelle Befähigung haben, wenigstens die in formelle Befähigung haben, die Hand zu heben und zu widersprechen. Das macht am Ende unserer Ergebnisse besser, es schafft auch eine andere zufriedenheit, weil die Menschen in Frust und Widerstand nicht in sich reinfressen, sondern im besten Fall artikulieren und das braucht natürlich Rahmenbedingungen für die die Führung verantwortlich, es braucht aber natürlich auch zum Beispiel als Auswahlkriterium, das ist auch ein Führungsthema, das braucht im besten Fall Menschen, die auch diese starke mitbringen oder dahin entwickelt werden, sich so ehrlich auch zu artikulieren und offen zu sagen, was sie denken. Und das hat ganz viel mit emotionaler Intelligenz zu tun, also sowohl dieser Punkt von "kan ich ehrlich mit mir selbst reflektieren", als auch der Punkt "können wir ehrlich im Team über das sprechen, was uns zu besseren Ergebnissen bringt, was uns auch zu besserer Zusammenarbeit führt und haben wir richtig gute Prozesse, die das unterstützen, dass alles ist Führungsaufgaben, dass alles hat eben auch viel damit zu tun, wie empathisch sind wir miteinander, zwischen menschlich, aber eben auch, wie sehr können wir uns auch einfühlen in anderes Daycolder in, wie sehr sind wir offen dafür, uns auch zum Beispiel auf der Prozess-Ebene immer wieder, auch als Team zu hinterfragen. Und wir sehen eben einfach, dass Teams mit hoher psychologischer Sicherheit ist ein Konzept, das kommt von der Psychologin Amy Atmanz, dazu haben wir auch eine eigene Folge aufgenommen, wir verlinken sowohl die Folge als auch ihr Buch in den Show Notes, also Teams in denen Menschen sich psychologisch sicher fühlen, die sind kreativer, die sind resilienter, ein hoher emotionaler, intelligent Quotient hilft dabei auch zum Beispiel hybrid-remot-kontexte menschlich zu halten, schafft Nähe und dadurch auch eine bessere Kollaborationsfähigkeit. Und das ist in 2026 eben ein ganz wichtiger Aspekt und der entsteht durch eben diese gute Form der Gavarnensweichesnände, weil wir eben in 26 Wissen-Team sind erschöpfter. Wir haben eine andere Form von mentaler Dauerbelastung, als wir sie noch vor 10, 20 Jahren hatten. Auch Veränderung ist immer mehr ein Status quo, auch durch digitale, durch digitale vor allem durch KI getriebenen Transformationen, auch durch damit ein hergehende Struktur-Reerungsveränderung, auch durch Unsicherheit, die psychologisch geschaffen wird. Und das schafft einfach Rahmenbedingungen, die sehr viel anders sind als sie noch vor 10 und 10, 20 Jahren waren. Und dabei kann es auch passieren, dass eben Konflikte vielleicht nicht mehr so offensichtlich sind, auch dadurch, dass die Menschen vielleicht eher in hybriden-remoten Arbeitssituationen heute unterwegs sind, auch anders als es sind, auch vor 10, 20 Jahren der Fall war. Und dass eben die Führungsauffgabe gerade diese menschliche, reflektierende, empathische Führung, die das aber auch dann konsequent übersetzt, in starke Prozesse, gute Reflexionskompetenzen bei sich selbst und anderen. Diese Führung ist heute mehr gefragt, denn je. Und deswegen ist sie eher in der Lage, eine andere Form von Stabilität zu erzeugen, wenn es wackelt. Ich bin überzeugt davon, kann gerade, wenn wir das als einen Marathon verstehen und nicht als so kurze Sprintetappen, kann eine andere Form von Orientierung, auch Empowerment zu Orientierung in der Organisation schaffen, im Vergleich zu, sagen wir mal, so dieser tradierten Perspektive von ah, die Menschen brauchen Sicherheit, jetzt stelle ich mich hier hin und sage ich weiß alles, ich weiß, wie es geht. Ich kau euch den Weg vor und ihr müsst mir nur folgen. Das schafft Abhängigkeiten, das schafft kein Empowerment in Organisationen und in Teams. Und das ist aber das, was wir für das langfristige Spiel brauchen und was wichtig ist. Und das verstehen eben exzellente Liederinnen, sie verstehen, dass es natürlich leichter ist, sich kurz hinzustellen zu sagen, ich weiß es alles, macht das mal so, dass das aber langfristig nicht dazu führt, dass mein Team selbst entscheiden kann, dass wir gute Strukturen haben, auf die wir zurückfallen können. Und dass einfach sehr viel Abhängigkeit von meiner Person geschaffen wird, statt starke Teamstrukturen aufzubauen, die eben auch resellient und belastbar bleiben. Auch wenn einzelne Personen, inklusive mir im Team, eben nicht mehr da sind, weil wir die Orientierung nicht geben können und deswegen geht es darum gute Strukturen aufzubauen in Organisationen und gute Führungskräfte verstehen das. Viele Leadership-Training-Sklingen gut verpuffen dann aber im Alltag, vor allem auch weil sie Zertulsliefern aber da nicht die direkte Umsetzung. Das reicht nicht, dass wir nur denken in der Theorie, dass das eine gute Idee ist und dann wir müssen ins Umsetzen und praktische machen kommen. Deswegen habe ich die Fimiliedership Academy entwickelt, ein sexwöchiges Digitales-Divership-Training, das aber sehr interaktiv funktioniert in einer tollen Community aus Frauen und in der es darum geht, jeden Tag eine mindestens eine kleine Sache praktisch anders zu machen im Alltag, wirklich ganz praktisch Änderung, jeden Tag. Das führt dann in der Summe zu vergroßen Veränderung, aber auch dazu, dass wir uns noch mal ganz anders erleben und dadurch ganz anders auch Führung erleben, erlernen, wer wir auch noch sein können. In der Fimiliedership Academy trainieren wir die Skills, die du 20/26 wirklich brauchst und darüber hinaus emotionale Intelligenz, ganz klare, stark. Kommunikationen selbstführung strategisch zu denken und die Läscher, das Menschen wirklich mitten nimmt, auch uns selbst mitnimmt und übrigens laut einer Studie kennen nur 34% der Fachkräfte das Weiterbildungsbudget ihrer Organisationen. Das heißt vielleicht hast du Lust direkt mal mit deinem Arbeitgeber zu sprechen, wieder in dem Be yourself das Weiterbildungsbudget aussieht, ob du die Firma Liederscheb Academy, das eine wirklich wichtige berufliche Weiterbildung ist, nicht auch erstattet bekommst von deinem Arbeitgeber. Der Teistaat so findest du auf dir minus Mannnäppung, der E-Slash Academy und dort auch ein Arbeitgeber PDF, das du dir runterladen kannst als Flyer für deinen Unternehmen um nochmal alle Details auch zu besprechen mit deinen vorgesetzten und du kannst dir jetzt einen Platz bald schon sichern, komm am besten auf unsere email waiteliste, denn wir öffnen nächste Woche die Tore zur Sommerakademie, die geht im Juni los und am nächsten Woche kannst du dir da einen Platz sichern, wenn du auf der emailiste bist, dann verpasst so keine Updates mehr, komm einfach dazu, den Link findest du den Show Notes oder auf dir minus Mannnäppung der E-Slash Academy. Um wie übersetzt sich jetzt diese Führungskill in meinen Alltag, für mich persönlich kann es ganz konkret beginnen mit einer täglichen Reflexionsroutine, in der ich wirklich auch aufschreibe, was unbequeme Wahrheiten sind, an den ich arbeiten möchte. Fürs Team kann es bedeuten, dass du für dich in klaren Prozessen denkst, was deine Arbeitsorganisation aber eben auch die in deinem Verantwortungsbereich angeht und dass ihr ganz ehrlich auf Prozesse guckt und überlegt, was kann in Prozesse überführt werden, wie können die Prozesse besser werden, sind die richtigen Menschen zur richtigen Zeit involviert für das zu einem besseren Ergebnis und das beginnt bei einfachen Prozessen, wie haben wir zum Beispiel einen guten Feedback-Prozess, in dem wir darüber sprechen, was wir noch verbessern wollen in der Zusammenarbeit, aber eben auch in der Art, wie wir zu Ergebnissen kommen. Die zweite Führungskill, die ich mitgebracht habe, die wichtig ist für zeitgelmäße, starke Führung. Wir müssen wissen, wie das Spiel funktioniert und trotzdem immer wieder die regeln herausfordernd. Menschen, die Verantwortung übernehmen, verstehen, dass sie in bestehenden Strukturen sind und ich kenne das selbst sehr gut, das sind auch häufig Strukturen auch Menschen, die wir uns ja nicht ausgesucht haben, gerade bei der Arbeit, sondern wir kommen in einem bestehenden Steam, wir kommen in bestehende Abläufe, hier hören viele Menschen zu, die vielleicht gerade in einen neuen Job befördert worden sind oder sich mit ihrer Karriere Planung beschäftigen, die vielleicht schon viele Jahre in ihrem Job sind oder ganz neu in dem Job sind. Selten haben wir, so wie ich, zum Beispiel als Gründerin, die großartige Chance hatte, haben wir die Möglichkeit uns komplett ein neues Team zusammen zu stellen und Einfluss zu nehmen auf jede Person, die in die Organisation kommen. Das ist ja nicht der Alltag, der allermeisten Menschen bei der Arbeit. Das heißt, wir sind in bestehenden Strukturen und die Regel, nach denen hier gespielt wird und gerade auch das Führungsspiel gespielt wird, das heißt auch die Dynamiken, mit denen ich vielleicht mit meinen Führungspiehers konfrontiert bin, die auch politischen Abläufe, die da sind, die sind nicht immer unbedingt vielleicht auch die Art und Weise, wie du es angehen würdest und wie du, desto, desto in einer idealen Welt wünschen würdest. Und wer hat das denn auch schon mehrfach gefluert und gesagt, was passiert hier oder warum muss das so politisch sein oder warum komme ich auch nicht weiter, obwohl doch eigentlich alles, was ich tolle so gut ist und ich so gute Ideen habe. Das sind Indikatoren dafür, dass da eben ein Spiel stattfindet, dass vielleicht auch Widerstand zurecht, ich finde nachvollziehbarer Weise, bei dir erzeugt, auf das du hier nicht vollständig einfluss hast. Es gibt ja diese Sprichwort oder ich glaube, es ist sogar eher ein Gebet und deshalb sagt so, "Love it, love it or change it", ne? Also, was woran reibe ich mich auf? Diese Frage ist auch glaube ich auch in der politischen Welt oder der politischen Situation, in der wir uns bewegen auch in diesen Momenten von Dauerkrise, wo das ja auch als Taktik allgens setzt wird, um uns als Menschen zu ermüden einfach, um nicht mehr nachvollziehen zu können und selbst vielleicht auch nicht mehr zu glauben. In dieser Welt ist es ganz wichtig, dass wir gut mit unserer Aufmerksamkeit umgehen und dass wir verstehen woran reibe ich mich und woran auch nicht, da habe ich sehr viel gelernt in den letzten Jahren, weil ich mich sehr viel aufgerieben habe und sehr, sehr ernüchtert, vielleicht auch geworden bin, durch vieles was ich beobachtet habe. Das waren aber Dinge, die ich nicht beeinflussen kann und damit wir uns in unserer Wirksamkeit erleben, auch übrigens als Bürgerinnen und Bürgerinnen in der Demokratie ist es wichtig, dass wir unsere Selbstwirksamkeit erleben und deswegen ist es ganz entscheidend, nicht nur deshalb, auch deshalb und für Führung auf jeden Fall, es ist sehr entscheidend, dass wir uns auf die Dinge konzentrieren, die wir beeinflussen können und dass wir auch verstehen, was gilt es vielleicht zu akzeptieren und dann in wie zum Beispiel auch Machtspiele, die sich in deiner Arbeitsrealität vielleicht auch mehr oder weniger offensichtlich zeigen, was gilt es da zu akzeptieren und besser zu verstehen, um dann zu erkennen, wo kann ich rein gehen und wie kann ich mitgestalten, was hier passiert, denn genauso wichtig wie zu sehen, was gilt es vielleicht zu akzeptieren, ist natürlich zu erkennen, wo es mein Einflussspielraum und dazu gehört, auch zu erkennen, dass wir alle Teile von Systemen sind und wir können nicht wirken, also auch in einem Niedding, in dem ich einfach passiv sitze, wirke ich in dem Moment auch, wenn ich nichts sage, meine Wirkung ist da auch im digitalen Mieting, wenn ich einfach nur schlecht gelauen von meiner Video-Kamera-Sitzer, wie groß zu, ich wirke in den Raum und ich zum Beispiel veranstalte ja regelmäßig, digitalen Mietings mit sehr vielen Menschen, die zum Teil ihre Kamera sogar aus haben und ich meine sogar da zu spüren, wie sich diese Gruppe gerade fühlt und es ist wirklich sehr interessant, wie wir einfach in unsere Systeme hineinwirken und wie wir Verbindung zu anderen Menschen aufbauen und wie wir häufig auch mehr Einfluss haben als wir es vielleicht vermuten und uns das auch immer wieder bewusst zu machen, ist eine wichtige Aufgabe und gibt uns die Möglichkeit an den Regeln mitzuarbeiten und das ist auch nicht nur die Möglichkeit, sondern es ist auch ein Auftrag und ein Teil unserer Verantwortung, dass wir immer wieder hinterfragen und nicht davon ausgehen, dass wir jetzt irgendwie fertig sind mit irgendwas, sondern wir als Teams, aber auch wir als Einzelpersonen, wir als Gesellschaften, Gemeinschaften entwickeln uns ja konstant weiter, die Welt entwickelt sich weiter, wir als Einzel, als Menschen, Atmen, Leben, Wachsen, Schrumpfen, wir als Menschen entwickeln uns weiter und deswegen ist es wichtig, dass wir verstehen, dass diese konstante Veränderung auch mit einem konstanten Hinterfragen und entwickeln einhergeht und gerade dann, wenn ich vielleicht auch das, die Machtspielchen oder die Dynamiken in deiner Organisation zum Teil frustrieren oder auch aufreiben, ist das vielleicht eine wichtige Führungsofgabe für dich zu erkennen, wo gilt es zu akzeptieren und besser zu verstehen und wo gilt es aber auch den Spielraum für die eigene Regelschreibung zu erkennen und immer wieder auch zu fragen, was ergibt es sind und wo es mein Einflussbereich kann, ich in meinem Team nicht mit anderen Regeln zusammenarbeit gestalten, kann ich das vielleicht auch im kleinen Mal ausprobieren und dann die Erkenntnisse einfließen lassen, kann ich vielleicht auch in meinem Netzwerk einfluss nehmen, kann ich über meine Beziehung innerhalb der Organisationen aktiver mitgestalten, wie ich meine Themen platziere, wie ich der Erfolge meines Teams sichbarmache, wie ich vielleicht auch vorliebe, wie wir Meetings moderieren, wie wir über Konflikte sprechen, welche Einflussspielräume sehe ich auch, wenn ich sie vielleicht gar nicht vormel bei mir liegen habe, je mehr Menschen sich auch proaktiv einbringen, hinter Fragen und dann natürlich auch gut verargumentieren und überzeugen können, desto besser werden die Ergebnisse und es tut uns als Organisationen gut, wenn Menschen kritisch hinterfragen und wenn wir es natürlich dann auch schaffen, dass sie gehört werden, das ist eine Führungsaufgabe. Also wir müssen wissen wie das Spiel funktioniert und wir müssen es aber auch verantwortlich dafür fühlen, indem Einfluss, den wir haben und verantwortungsbereicht ja für uns sich offensichtlich, aber vielleicht auch gar nicht so offensichtlich bietet die Regeln immer von der Frage des Sins zu verbessern, zu verändern, denn es geht nicht um mein Ego bei Führungs, sondern es geht um die Ergebnisse und es geht um dem Sinn und dann das, was wir gemeinsam erreichen wollen, das ist auch mein Auftrag als Führungskraft und das ist ein bisschen vielleicht auch ein Widerspruch zu dem, was wir hier und da vorgelebt bekommen zum Teil ja auch sehr offensichtlich, es geht nicht um mein persönliches Fortkommen. Im besten Fall ist es so, dass natürlich meine Karriereplanung und meine berufliche Rolle, dass das synchronisiert ist und natürlich habe ich auch immer persönliche Interessen. Nur es ist mein Auftrag zu verstehen, wie sind diese persönlichen Interessen motiviert, was ist meine Rolle, wofür übernehme ich hier Verantwortung, wo hat mir die Gemeinschaft als Führungsperson Verantwortung übertragen für die Sache, für das kollektive Interesse. Und das, wenn ich das schaffe, dann trägt sich das natürlich in meiner Arbeit und trägt sich das in die Art, wie ich auch als stimmige Führungsperson wahrgenommen werde. Und das hat Einfluss darauf, wie sehr Menschen wir vertrauen, auch langfristig vertrauen und ich darüber dann Einfluss nehmen kann. Für alle, die sich vor allem auch mit dem Thema Machtspieltchen noch tiefer beschäftigen wollen. Wir haben eine Dozentin in der Fimilitorship Academy, hat mal ihre Killage, die zu dem Thema Schlagfertigkeit Machtspiele sehr fundiert und und sehr praktikabel arbeitet. Sie war hier im Podcast schon einmal zu Gast zum Thema Schlagfertigkeit. Und hat ganz viele Instrumente für den Alltag auch geteilt, wie du noch besser auch kommunikativ auftreten dich behaupten kannst in Umfälldern, in denen es vielleicht manchmal sehr schwer sein kann. Also wenn das für dich ein Thema ist, dann findest du den Link zur Folge mit Fatma hier aus dem Fimillidership Podcast in den Show Notes. Und kannst da noch mal weiter reinhören. Die dritte Leadership-Skill, die wir mitgebracht haben, ist das Thema Storytelling. Denn Menschen folgen Geschichten, Ideen und nicht einfach nur Fakten. Sie folgen auch Menschen. Ich finde es nur stark, auch gar nicht so sehr mich als Mensch in den Vordergrund zu stellen, sondern immer wieder ein, zu checken und zu gucken, wie was es eigentlich, was uns auch inhaltlich verbindet. Und was es auch Sinn bezogen, Kommunikation. Die schafft nämlich mehrere Dinge, die wichtig sind, um gut zu führen. Zum einen ist der Bezug zum Sinn, eine gute Sörtierungsmöglichkeit, um zu priorisieren. Wenn ich weiß, warum wir tun, was wir tun und was wegen wir dann, welche Ziele haben, dann kann ich leichter abwegen. Auch in meinen täglichen Entscheidungen als Mitarbeiterin kann ich besser abwegen, was es hat eigentlich gerade eine größere Wichtigkeit oder auch eine größere Deringlichkeit. Weil ich verstehe, wie mein Beitrag auch der kleinste Beitrag auf das große Einzahlt. Dafür braucht es gutes Steu-Telling und aber natürlich auch damit, ich die Aufmerksamkeit von Menschen bekomme. Und wir diesen Bedeutungstransfer vermitteln und nicht nur reine Informationen. Die Informationen werden anders verfangen, wenn ich sie mit Sinn aufladen kann. Und deswegen ist es so, dass wir ein guter Führung, klar und authentisch kommunizieren, aber eben immer auch den Bezug zum großen Ganzen zum Sinn zu werden herstellen. Zu unseren eigenen übrigens auch. Also, dass ich erkläre, warum ich eine Entscheidung getroffen habe. Das kann ich tun, weil ich den Bezug zum großen Ganzen für die Organisation und für das Teamherstelle und sage, ich habe mich für folgenden Weg entschieden. Und wir werden dieses Projekt jetzt priorisieren, weil für uns in diesem Jahr die Kundenbeziehung der ersten Stelle stehen. Das ist eine Kommunikation über den Sinn der gesamten, des gemeinsamen. Ich kann aber auch bezog zu mir herstellen, mich auch als Mensch anders greifbar machen, weil ich Bezug nehme auf meine Wert und auf das, was mir besonders wichtig ist. Nein, ich könnte zum Beispiel den Punkt Aufrichtigkeit hervorheben. Und wenn ich erkläre, warum ich mich dagegen entscheide, dass wir uns irgendwie eine ausgedachte Marketinggeschichte auf die Fahne schreiben und in der Kommunikation zu unseren Kunden verwenden, weil ich eben darüber begründe, dass mir persönlich Aufrichtigkeit so wichtig ist. Und so schaffe ich auch, einen Bezug zu mir zu meinen Werten und auch ein Stück weit zu meinem persönlichen Sinn. Deswegen ist gerade diese Klarheit darüber auch sehr wichtig. Weiß ich denn, warum ich diese Entscheidung treffe? Weiß ich das bezogen auf das große ganze fachlicher Natur oder der gemeinschaftlichen Sinnbezugs und weiß ich es auch für mich. Und gerade wenn du vielleicht auch ein gutes Bauchgefühl hast oder auch intuitiv einfach sehr gut bis und auch gut Entscheidungen treffen kannst, gerade dann lohnt es sich, da vielleicht noch mal eine ebene Tiefe zu gehen und dich auch damit du besser kommunizieren kannst, in diese Klarheit mit dir selbst zu begeben. Es geht eben nicht nur darum, die gute Entscheidungen zu treffen, sondern sie auch gut kommunizieren zu können. Und dazu brauche ich erstmal die Klarheit für mich. Und die kann dann helfen, um Teams Orientierung zu geben, in Unsicherheit und auch um gute Narrative dann damit zu entwickeln, die eben anders Verständnis, Zugehörigkeit, auch engagere Mor schaffen, als wenn es einfach nur eine reine Fachinformation ist. Und hier ist irgendwie einfach nur die Info. Jetzt müsst ihr das alle einfach so hinnehmen, sondern wirklich zu überzeugen, passiert über gute Geschichten. Dazu haben wir auch eine eigene Podcastfolge hier aufgenommen zum Thema Storytelling. Die ist jetzt noch gar nicht so alt, die findest du, in hier im Verlauf des Fimilliersche Podcasts und auch in den Show notes noch mal verlinkt. Da geht es dann vor allem auch darum, wie sie gute Storytelling aus. Was gibt es für verschiedene Geschichten? Und was heißt das ganz praktisch für den Führungsalltag Storytelling, mit welchen Instrumenten kann das im Alltag gelingen? Und ganz konkret wie übersetzt du jetzt für dich in deinen Alltag gute Storytelling. Wir können Projekte in eine Geschichte einordnen, als ein Beispiel. Also es gibt ein neues Projekt und ich kann erklären, wo stehen wir gerade? Warum ist dieses Projekt wichtig für uns? Was sind die Fährt auch die Herausforderungen, in welchen Entscheidungen sind schon getroffen worden? Und warum, was wird durch das Projekt möglich? Wie kann ich es noch greifbarer, handhabbarer machen? Auch dadurch, dass ich immer wieder den Bezug zu dem Hersteller, was wir damit erreichen wollen und warum das eben auf ein größeres Zielbild einträgt und ein Zahl. Und das ist eine Form von Komplexitätsreduktion. Und das kann besonders, wenn ich schaffe, Bilder zu erzeugen in den Kopf, den Kopf von Menschen einfacher verfangen und dadurch auch Komplexität reduzieren, weil es bei all der Flut an Informationen, die vielleicht auch jeden Tag einfach nur in meinem E-Mail-Eingang auf mich einprasseln, etwas ist, was uns als Menschen ja auch viel leichter erreicht. Bilder sagen mir als tausend Worte, sagt man ja auch immer. Also das stimmt ja, weil, bis ich ein Bild beschrieben habe, mein Gehirn, das Bild selbst schon direkt ausgewertet hat, in einem Bruchteil in der Sekunde wahrscheinlich. Und wir sollten, finde ich, uns gar nicht vor Emotionen scheuen. Auch das ist ja in so der tradierten Führungsvorstellung, etwas, wo wir vielleicht einzelne Emotionen gerade Männern auch erlaubt sind. Also Männer dürfen irgendwie wütend sein, dann wird ihnen das als Kompetenz und Führungsstärke zugeschrieben. Jetzt bei Frauen übrigens ganz anders, wenn das interessant findet, das ganze Thema Wut und Frauen, kann ich sehr so Reihe Schemali empfehlen, in einer Autorin, die tolles Buch darüber geschrieben hat auf Englisch heißt "Rage Becomes Her", wir verlinken auch den deutschen Titeln hier schon aus. Also es gibt gewisse Emotionen, die sind abhängig auch jetzt vom Kontext ein, das Arbeitsplatz ist okay, erlaubt. Einzelnen Personen auf jeden Fall erlaubt, Wut bei Männern, klassischerweise gerade bei Männern Entführung, akzeptiert, auch nicht unerwünscht, trauer schwierige Emotionen wollen. Wir häufig nicht und überfordert Menschen auch. Und es ist natürlich auch jetzt keine hochenergetische Emotionen. Ist aber trotzdem etwas, was da ist und was auch Raum brauchen kann. Auch uns zu verabschieden. Wir trauern ja nicht nur privat, sondern manchmal geht es auch, uns einfach Abschied zu nehmen, wenn dem Abschied von Menschen, die den Job wechseln, wir nehmen auch manchmal Abschied von Projekten, die eingestellt werden, von Systemen. Also uns als Menschen auch wirklich auf allen Emotionen, die Möglichkeit zu einfach erst mal anzuerkennen, dass wir alle Emotionen haben und dass die eben auch durcharbeitet, erzeugt werden, ist wichtig. Und für Storytelling ist es natürlich auch wichtig, weil im besten Fall Emotionen bei Menschen ausgelöst werden, Begeisterung für das neue Projekt. Aber vielleicht auch Würdigung für etwas, was wir gerade beenden, Würdigung für, vielleicht auch für eine Verbundenheit im Team Wertschätzung. Also Sinn entsteht eben nicht nur durch Logik, sondern eben durch auch eine gute emotionale Anwendung, empathischer Führungspersoniligkeiten. Heißt das, dass die irgendwie immer ihre Emotionen auf den Tisch legen und die ganze Zeit so verletzlich und fragil sind? Nein. Sondern auch da, das ist sehr vom Sinn gefühlt auch. Und ich finde auch da ist es wichtig, dass wir als Führungskräfte eine gute Anwendung zu unserer Rolle haben und zu dem Auftrag, den wir haben, den wir aber auch nicht haben. Und wo Grenzen verlaufen, auch bei der Arbeit. Also ich bin nicht für die private Situation meiner Mitarbeiterinnen verantwortlich. Ich bin auch nicht verantwortlich für die Gefühle anderer wachsender Menschen. Ich bin für meine eigenen Gefühle verantwortlich. Und da nehme ich jetzt schon wieder bezug zum Marsche Rosenberg. Mit der Gewaltfreienkommunikation ist es einfach ein sehr schönes Instrument, weil es uns diese wichtige Kernkompetenz oder eine dieser wichtigen Kernkompetenzen eines erwachsenen, sich auch erwachsen verhaltenen Menschen aufzeigt. Ich bin verantwortlich für meine Bedürfnisse und für meine Gefühle. Und ganz viel auch Grenzziehung erfolgt ja nicht. Dazu werden wir ja auch bald in dem Podcast fahren. Ganz viel Grenzziehung, erwachsender Menschen erfolgt, glaube ich, auch nicht. Gerade bei denjenigen, die empaths sind, ich kenne es von mir selbst auch. Weil wir die Emotionen der anderen Seite scheuen, weil wir die Personen dafür schützen wollen, weil wir ihr das nicht zumuten möchten. Und uns dann eben selbst überbürden, nicht aufzeigen, wo unsere Grenze erfolgt, weil wir vielleicht uns auch da vor scheuen, ehrlich anzusprechen, was uns aber bewegt, weil wir überverantwortlich mit den Emotionen anderer sind. Heißt, mit mir selbst gut im Kontakt mit meinen Emotionen zu sein, da sind wir wieder bei der Reflexionsroutine, ist eine ganz wichtige Voraussetzung für gute Führung. Und ist eben auch was, was sich in gute Storytelling übersetzen kann. Deswegen, zum Beispiel, auch in der Fimillitische Academy, beschäftigen wir uns ja nicht nur damit, wie kann ich gut überzeugen, auch durch executive Communication, zum Beispiel, was auch eine Form von Storytelling ist. Und es geht nicht nur darum, wie kann ich gut kommunizieren, sondern auch, wie kann ich gut mit mir und meinen Gefühlen im Kontakt sein. Das ist eine ganz wichtige Frage. Was will ich für mich erreichen? Wo sind meine Werte? Was ist meine langfristige Vision für mich, für meine Karriere? Übrigens auch, was mit dem Werner-Feminie-Deschüppekademie arbeiten? Weil es so wichtig ist für mich persönlich. Und aber auch für die Organisation. Weiß ich, was der Auftrag meiner Rolle ist, weiß ich, warum ich diesen Auftrag habe und wie ich den mit dem großen Ganzen zusammenbringe. Wenn nicht, wie komme ich an dieser Informationen? Und auch, wie kann ich das einfach runtergebrochen? Immer wieder in meine auch Führungskommunikation einfließen lassen. Und was sind vielleicht auch so kleine kommunikative Standards, die ich einführen möchte für mich persönlich. Gewisse Frameworks, in denen ich mich kommunikativ bewege. Was sind aber vielleicht auch einfach kleine Rituale, die wir im Miteinander praktizieren. Was ganz üblich ist, auch ich sag mal eher in prokressiveren Teams, dass wir mit so kleinen Check-ins in Meetings starten. Warum machen wir das? Weil es gut ist zu wissen, was bringen die Menschen vielleicht auch gerade von außerhalb der Arbeit mit? Oder was beschäftigt sie gerade auch außerhalb dieses Meetings? Was jetzt gar nicht unmittelbar durch unsere Zusammenkunft ausgelöst worden ist, was aber gerade auch in diesem Raum stattfindet. Und das beste Beispiel ist irgendwie, der gerade grimmig sitzt und mich anguckt. Und ich moderiere vielleicht das Meeting und denke dann, mache ich irgendwas Verkehr und frag mich die ganze Zeit, was ist denn hier los? Dabei ist die Person vielleicht gerade nur mit einem Thema hier angekommen, das gar nichts mit mir zu tun hat, dass aber die Person gerade beschäftigt. Und das hat auch was mit emotionaler Hygiener zu tun. Und Tod, Teams, Kultur, sehr, sehr gut. Und es ist auch eine Form von Storytelling, weil wir natürlich besser verstehen. Wir sind die Menschen, was beschäftigt sie, weil wir besser einordnen Kontextualisieren können. Und deswegen so eine ganz kleine Kommunikative erstandert, denen du vielleicht auch schon ohnehin nutzt oder denen du mal ausprobieren möchtest. Die vierte Leadership-Skill, die wir mitgebracht haben, ist strategische Arbeit. Und zwar auch mal außerhalb der Box gedacht. Und ich hör das ganz häufig. Wir haben dazu auch eine eigene Podcastfolge hier schon gemacht. Die verlinken wir auch in den Show notes. "Hautostrategie" heißt sie. Weil wir ganz häufig hören, dass das strategische Arbeiten etwas ist, was für einige Leute selbstverständlich ist und für andere, aber wie so eine große Black Box. Und Strategie ist Macht, wenn ich weiß, welchen Strategien ich grade folge, ist das Macht, weil ich besser verstehe, was die Logik hinter unserem Verhalten im Team. Es ist aber auch Macht selbst, also Strategien zu verstehen, die vielleicht auch nicht bewusst artikuliert worden sind. Und sich auch nicht manipulieren zu lassen. Und für sie selbst Strategien entwickeln zu können, ist natürlich ein riesiger Einflusshebel, um von A nach B zu kommen. Und deswegen egal ob du jetzt Führungskraft bist oder nicht, wie sie deine strategische Arbeit aus. Und am Ende ist es ja so ganz vereinfacht gesagt, gibt es einen Zielpunkt, das kann eine Vision sein, dass wir etwas ganz großes, das kann aber auch ein Ziel sein, in einem Zeitraum X möchte ich gerne Y erreicht haben. Und die Strategie ist, wie komme ich dahin, vor allem auch langfristig gedacht, dass wir der unterstwischen Strategie und Taktik jetzt vom L gesprochen. Taktik ist ja kurz, Strategie ist oder längere Weg. Und nichts anderes ist das. Wenn ich verstehe, dass es Sinn macht und dass es eine Führung, zertrale Führungsauffgabe, einen Plan zu machen, um von A nach B zu kommen, um mir zu überlegen, was ist jetzt dieser Plan, sondern was ist das System, die Logik hinter dem Plan? Wenn ich das wirklich verinnerliche, dann kann ich das auch alle Bereiche meines Lebens übertragen. Und warum ist das ein überraschender Leadership-Skill? Das etwas, was glaube ich ganz viele Menschen, inklusive mir einfach sehr selbstverständlich machen. Mir fällt es immer dann auf, wenn das nicht so selbstverständlich für Menschen, wie es hier sehr viel mehr für die Arbeit ist, dass es nicht so gelernt haben, nicht durch Zufall damit in Berührung gekommen sind, dass es einfach so ein ungenutztes Potenzial ist, wenn wir uns einfach auch nicht bewusst machen, dass wir für unsere Karriere eine Strategie entwickeln können, dass wir für exzellente Ergebnisse in unsere Arbeit eine Strategie entwickeln können, dass wir als Führungskräfte gefragt, seine Strategien weiterzuentwickeln, und dass das auch nicht etwas ist, was wir einfach nur empfangen von der Führungsregel da über uns, sondern was wir mitgestalten. Und was natürlich in vielen Fällen, hier werden jetzt viele Leute zuhören, die in großen Organisationen arbeiten, in denen sie Strategie empfangen und umsetzen. Aber don't be fooled, das ist etwas, was wir, was durch uns zum Leben erweckt wird, was auch durch Kultur zum Leben erweckt wird. Und was wir natürlich auch, durch unser Verstehen besser ausgestalten können und aber auch mitgestalten und verändern. Und deswegen ist es ganz wichtig, dass wir nicht nur umsetzen und effektiv auf den richtigen Zielen arbeiten, sondern dass wir auch unsere Strategiearbeit besser verstehen, um die auch wiederum verbessern zu können, um dann im besten Fall auch für gute Strategien eine Prozesse zu entwickeln und wirklich Wiederholungseffekte auch für unsere Karriere vielleicht zu nutzen, weil wir eben auch strategisch gut aufgestellt sind. Und ganz häufig wird mit Strategie, so was manipulatives, taktierendes Verbunden. Und das führt vielleicht auch dazu, dass einzelne Leute, die hier zuhören, sich so ein bisschen abgenneigt fühlen davon. Ich würde das auch ähnlich wie beim Begriff macht, würde ich Strategie für mich, oder würde ich euch einladen, noch mal komplett neu für euch zu umrahmen. Also reframe strategy, wie kann man Strategie vielleicht, wie kannst du es für dich noch mal positive Aufladen und verstehen, dass das eine Form von Unabhängigkeit bringen kann, weil du Einfluss bekommst über gute Strategiearbeit. Und weil dieser Einfluss dazu führt, dass du andere Freiheiten hast und dass du anders mitmachen, mitgestalten und gute Dinge am Ende in die Welt bringen kannst. Und deswegen lohnt es sich, das ins Zentrum deiner Führungsarbeit zu stellen. Und immer wieder zu gucken, weil bin ich Strategisch gut aufgestellt, weiß ich, was hier meine Arbeit ins große Ganze, ein Zeit weiß ich aber auch, welcher Strategie ich folgen möchte, für die Dinge, die ich erreichen möchte. Der 5. Punkt, unsere 5. Skill ist technologischer Literacy. Das ist jetzt der englische Begriff. Heißt ja so was wie Kompetenz, ja, wissenheit, ja, es gibt keine richtig gute Übersetzung dafür, aber es geht darum, am Ball zu bleiben. Und es gibt einen Unterschied zwischen Komplex und Kompliziert. Darüber, ich brings auch in meinem Buch geschrieben, das heißt ja unbequem. Und Kompliziertheit ist total unbequem. Und wird aber manchmal auch genutzt, um uns abzulenken. Während Komplexität etwas ist, was in der Welt einfach stattfindet, es gibt Dinge, die sind komplex und zusammenhängen, die sind komplex. Eine Fürsaufgabe ist Komplexität herunterzubrechen und kommen wirklich auch schwierige Dinge, einfach erklären zu können. Das ist dann auch der Auftrag, für gute Kommunikation, das möglich zu machen. Und ich zum Beispiel werde immer skeptisch, wenn Sachen zu kompliziert werden. Ich denke, dass manchmal Verträgvertragswerken verstehen, natürlich die rechtliche Dimension. Gleichzeitig habe ich zum Beispiel auch schon so Versicherungs- und Finanzdienstleistungsverträge gelesen. Und also die große Vermutung. Das kompliziert halt. Und es manchmal auch einfach, ja, ein guter Weg ist, um vielleicht auch Fragen abzuwehren und uns ein bisschen von dem abzulenken, worum es eigentlich geht. Deswegen lohnt es sich, dran zu bleiben. Gerade jetzt, wo wir eine rapide technologische Entwicklung mit KI erleben. Und wenn wir uns ansehen, wer diese Industrien, diese Entwicklung kontrolliert, welche Menschen das auch sind und sehr, sehr reicher individuell einstellt Personen, dann finde ich es umso wichtiger, dass wir dran bleiben, verstehen, auch kritisch hinterfragen können und uns nicht von kompliziert halt, gerade auch als Frauen in Bezug zu Technik. Da gibt es ja auch riesige Beies siehst. Also die wirken, also ich habe mich erschrocken, als ich diesen Beies mal für mich in den letzten Wochen bereflektiert habe im meinem Umfeld. Wie selbst immer noch, wie selbstverständlich, ganz häufig davon ausgegangen wird, dass ich Männer besser mit Technik auskennen. Das müssen wir verändern. Das müssen wir verändern, auch um eben gut für die Zukunft aufgestellt zu sein. Und nicht technologisches Verständnis und einzelnen Gruppen, auch sehr privilegierten Gruppen vorzubehalten und damit eben Zugänge zu verschließen und auch Entscheidungszugänge zu verschließen, Gestaltungsraum zu verschließen, der ganz essenziell ist. Und wir wissen mit KI, sie wird dieser deswegen, es künstliche Intelligenz so eine große Transformationsmotor, weil es in allen Bereichen von Gesellschaft, ähnlich wie das Internet Auswirkungen haben wird, auf die Art, wie wir arbeiten, wie wir leben, wie wir uns organisieren. Das heißt, diese Technologie wird einzukalten in unser aller Leben, aber auch in unser aller Arbeit und das ist. Das bedeutet, es ist für uns alle hochrelevant und es ist ganz wichtig, dass wir uns nicht ich würde es gar nicht so als Abhängen bezeichnen lassen, sondern dass wir uns, dass wir uns aktiv einbringen und uns auch nicht durch kompliziertheit und irgendwie fehlt auch Erzählungen darüber, wer was darf und wer nicht ableiten lassen, sondern mitmachen hinterfragen. Fährt doch mal in Kauf nehmen, dass irgendwie, denke, dass es eine Dummefrage reingehen in den Schmerz unbequem werden und uns aber auch natürlich Räume suchen, in denen wir darüber reflektieren können, was passiert, was wir uns wünschen und es auch als strategisch Arbeit verstehen. Denn es kann schon Teil der Strategie auch sein einzelne Gruppenmenschen nicht so sehr in der Transparenz zu haben, darüber was passiert und deswegen finde ich das sehr wichtig, dass wir bewusst an der technologischen Klarheit arbeiten und Zugang sichern sehr proaktiv sind und gerade wenn es um KI-Transformation in den Bereichen, die uns betreffender, das ist ein sehr großes Thema und das wirklich komplex, aber in den Bereichen, die uns betreffen, die uns vielleicht auch besonders interessieren, die unsere fachliche Kompetenz betreffen, reinzugehen, proaktiv zu Experten zu werden, mitzureden, nachzufragen und je nachdem wo ihr gerade steht, einfach anzufangen und loszulegen und auch ruhig von unserer Führung, sei es jetzt die Führung, die wir durch einen Dienstleister erfahren oder auch die Führung, die uns durch KI-Transformation führt, zu erwarten, das Komplexität einfach kommuniziert wird, beziehungsweise da sehr konsequent auch trans zu bleiben, Fragen zu stellen und uns nicht so zurückhalten zu lassen, weil es eben auch eine Technologie ist, die uns so sehr beeinflussen wird und weil sie eben auch zunehmend darüber entscheidet, wie wir arbeiten werden, wie wir als Gemeinschaft leben und diese potenzielle müssen Führungskräfte wirklich strategisch nutzen und auch sprechfähig, strategiefig sein. Wie kann ich das jetzt im Führungsaal tag anwenden? Ich kann gerade das kollaborative lernen und wissensvermittlung nutzen, zum Beispiel durch KI, Lunch and Learn, Sessions, durch kleine Austausch, Runden in meinem Team oder mit meinen Kolleginnen auch transparent zu schaffen, indem ich besser verstehe, woran arbeiten andere, Fragen zu stellen, mir vielleicht auch kleine, mal so kleine Schulterblicke durchzuführen, auch regeln zu definieren ist wichtig, zu verstehen, was es vielleicht auch ein Rahmen. Wie kann ich das jetzt in meinen Team tragen und im Alltag anwenden? Ich würde für mich persönlich gucken, was in vielleicht interessanten Newsletter, die ich abonnieren möchte oder wie kann ich mich über Podcast, auf welchen Wegen gut informieren, weil das ohnehin Informationsmedien sind, die ich nutze, was es vielleicht auch so eine Niescho oder was in so bestimmte Bereiche, die ich besonders spannend auch persönlich finde. Wie kann ich aber auch im Team noch mehr Transparenz schaffen, weil wir fährt auch kleine Lunch and Learn Sessions machen und es gegenseitig zeigen, wie wir mit KI arbeiten, was wir uns gut funktioniert. Wir wollen wir dieses Wissen vielleicht auch gemeinsam miteinander teilen, bündeln und wie können wir aber trotzdem natürlich dabei nicht den Fokus auch auf das, was uns als Team zwischenmenschlich stark macht verlieren und da fährt auch immer wieder so eine Rückbesendung zu, das ist wie wir mit der Technologie arbeiten, aber das ist das, was wir vielleicht auch einfach nur in der Zusammenarbeit und Kollaboration miteinander brauchen und wie kann ich irgendwie beides gut miteinander vereinen. Damit fasse ich nochmal zusammen und ich fasse heute mal zusammen im Hinblick darauf, was uns auch Leadership Trainings für die Zukunft auf jeden Fall bringen sollten, was wir heute bei diesen 5 Skills, die wir uns angesehen haben, denn es geht nicht mehr darum, einfach reine Tools oder Modelle zu vermitteln, sondern einfach nur Konzepte, Checklisten ohne Kontexts übersetzen, das reicht heute nicht mehr, sondern wir brauchen ganz wichtig Punkt ein, unsere Flexionsräume für gute Arbeit mit uns selbst, ehrlich mit uns selbst zu reflektieren, da beginnt Führung und die braucht auch gute Selbstführung. Guten Umgang mit unseren Emotionen, mit dem, was wir auch lernen im Alltag über uns selbst, es ist ein konstantes Training und wenn wir gut reflektieren, dann können wir im Alltag so viel wachsen und das müssen wir für uns kultivieren und dabei helfen natürlich Führungstraining im besten Fall. Wir brauchen ganz viel transfer, transfer in Strategien, transfer in Konzepte, Prozesse, scharfig ist die Verbindung herzustellen, zwischen den Zusammenhängen, mich auch nicht die Klappen zu verschließen vor der Komplexität und wie mache ich es aber einfach wie kann ich das auch kontinuierlich gut kommunizieren, diesen Transfällig nur für mich selbst herstellen, sondern auch kommunikativ in meinem Team tragen, zum Beispiel auch über gute Storytelling, über Bezug zum Sinn, dann brauchen wir das der dritte Punkt, wir brauchen für gut und das muss ein Teil guter Leadership Training sein aus meiner Sicht, wir müssen einfach verstehen, dass wir in einem kontinuierlichen Training sind und jede Führungskraft die sagt ich bin jetzt x Jahre alt, jetzt habe ich es erreicht, ich kann das jetzt alles, das ist eine Illusion und das ist genau das an Demut, was fehlt, genau das Gegenteil brauchen wir, sondern gerade das meine Erfahrung, die exzellenten, richtig starken Führungskräfte, die fährt ja schon sehr sehr erfahren sind, die bringen eben die Offenheit dafür mit, dass sie natürlich nicht alles richtig machen, dass sie nicht ausgelärmt haben, sondern bringen auch so eine kontinuierliche Neugier mit und auch die Offenheit dafür sich vielleicht auch mal außerhalb der Boxen inspirieren, zu lassen, verstehen, dass diese Inspiration auch mit sich selbst immer wieder inspiriert zu sein, andere inspirieren zu können, eine ganz zentrale Führungsauffgabe ist und deswegen ist es auch ein ganz wichtiger Teil von Führungstraining und der vierte Punkt ist, wir müssen Mensch und Technologüie miteinander verbinden und deswegen brau geht es, muss es immer sehr viel um Schauffetzgills, um das menschliche gehen, um Führung stärke und gleichzeitig natürlich auch um digitale Kompetenzen, besonders in einem sehr KI Daten orientierten umfällt und es wird in alle, auch in die aller anderen, analogsten Bereiche einzukalten, das ist nicht mehr abwendbar und das ist auch nicht, glaube ich, also diese Diskussion ist müßig, sie frag es, wie gestalten wir das richtig gut und dazu brauchen wir digitale Kompetenzen und vor allem auch Menschen, die diese Verbindung immer wieder herstellen und fragen, was macht Sinn, was passiert strategisch, was macht Sinn, die Licht ins Dunkel bringen für sich und für andere und wirklich gut angebunden sind, auch an das, was passiert am Puls der Zeit bleiben. Also, du findest in den Show Notes unsere Liste mit Büchern, mit weiterführenden Podcast-episode, du kannst zu jeder dieser Skills, die wir heute hier besprochen haben, tiefer einsteigen hier auch im Podcast und du findest weiter Studien zu den Themen, die wir heute besprochen haben, auch in den Show Notes, außerdem findest du natürlich alles, was wir heute besprochen haben, auch als Teil der Femaliedership Academy und der 6-Wirchiges-Liedershipprogramm, an dem du von überall auf der Welt teilnehmen kannst, auf andere Frauen trifft, mit denen du im geschützten Raum arbeiten kannst, an den Zielen, die du mitbringsst, an den Fragestellungen, Strategien, die du für dich entwickeln möchtest, an deiner Karriere aber natürlich auch an Exzellenten ergibt. Es sind in deiner Rolle, es geht ganz viel auch im Kommunikation, Strategiefindung, langfristige Perspektive für dich und das, was du ganz konkret im Job für dich bewegen und umsetzen kannst. Kuck einfach mal vorbei auf dir minus Mandelpunkte, eSlash Academy, Leadership Skills, die wir heute besprochen haben, sind das Fundament für richtig gute Ergebnisse, für ein gut aufgestelltes Leben und auch dafür, dass unsere Teams gesund bleiben, unsere Teams auch langfristig gute Ergebnisse bringen und sich auch nicht innerlich verabschieden. Das heißt, wir brauchen Führung auf jeden Fall und es gilt auch für uns die Frage, wie gestalten wir das für uns auf stimmiger Art und Weise, welche Art von Führung möchte ich leben, auch vorleben, wie bleibe ich inspiriert und neugierig und wie begeister ich Menschen auch für eine gute Zukunft. Das ist das, was uns ja ganz viel fehlt und was wir finde ich auch von unserer politischen Führung einfordern dürfen, was wir aber auch vorleben können. Wir brauchen gute Bilder von der Zukunft und es muss unser gemeinsamer Auftrag auch für nachfolgende Generationen sein, dass wir an einer guten Zukunft arbeiten und nicht immer gucken, was das Schlimmste was passieren kann und wie kann ich das abwenden, sondern wir brauchen gute Bilder von der Zukunft und es ist ganz toll, dass hier so viele Menschen zuhören, die das sehr ernst nehmen und die daran arbeiten jeden Tag und auch erkennen, dass wir das auch im Kleidentun und dass es wichtig ist, was wir im Kleidentun und dass deine Arbeit wichtig ist, egal welche Rolle du hast und das, was du in deinem Alltag beruflich privat machst, ein Unterschied macht und Leadership-Training, finde ich, sollten alle Menschen machen, Organisationen brauchen, Leadership-Persönlichkeiten in der Fläche, heute mehr denn je und wenn du Lust hast, tiefer einzusteigen und mit uns in der Fimedienische Bekanemie zu arbeiten, guck dir unbedingt mal unser Programm an, es sind sechs Wochen mit großartigen anderen Menschen, es ist von überall absolvierbar und trotzdem ist es sehr persönlich, sehr nah und sehr vernetzt, auch sehr interaktiv und die Warteliste Das ist geöffnet. nächsten Wochen öffnen wir die Anmeldung für unser Sommersemester, unser Jubiläumsemester und wenn du Interesse hast, dann trag dich unbedingt ein, wenn du dabei sein möchtest und dann erfährst du als Erste, wenn wir wieder die Tore öffnen und auch wenn du dich mit deinem Arbeitgeber vielleicht darüber unterhalten möchtest, dass du dieses wichtige Führungstraining für deinen Arbeitsalltag finanziell bekommst. Den Link, wenn du in den Schonurts oder auf dir minus manä.es/warteliste oder auf dir minus manä.es/academie und ich freue mich sehr auf dich. Ich wünsche euch allen eine richtig schöne Woche. Ich hoffe ihr nehmt ganz vielen Nitt auch für euer Alltag und nehmt vor allem auch mit, dass ihr alle Liedersche potential in euch tragt, egal welche Rolle wir müssen weg von diesem Start des Denken rein. Und was ist das Potenzial, das ich nutzen möchte, wie möchte ich an meiner Zukunft und auch an unserer gemeinsamen Arbeiten und es ist sehr schön, dass du hier bist, dass du Lust die Folge mit jemandem zu teilen. Ich freue mich, wenn du nächste Woche wieder einschalten, bis dahin und alles Liebe, deine Wehrer.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Exzellente Führung fokussiert auf Ergebnisse, nicht auf das Ego, und erfordert Selbstreflexion und emotionale Intelligenz.
  2. Traditionelle, harte Führungsmodelle sind veraltet; moderne Führung braucht Weichheit, Empathie und psychologische Sicherheit in Teams.
  3. Fünf zentrale Leadership-Skills für 2026 umfassen Governance (Selbstkontrolle/Prozesse), emotionale Intelligenz, strategisches Denken, technologische Kompetenz und die Fähigkeit, Regeln neu zu definieren.
  4. Führung ist erlernbar und betrifft alle Menschen im Alltag, nicht nur formelle Führungskräfte.
  5. Stabile Teamstrukturen und gute Prozesse schaffen Resilienz und reduzieren Abhängigkeiten von Einzelpersonen.

Summary:

Der Podcast betont, dass exzellente Führung heute nicht auf traditionellen, harten Klischees basiert, sondern auf Empathie, Selbstreflexion und der Fähigkeit, Teams psychologische Sicherheit zu bieten. Die Moderatorin Vera Strauch argumentiert, dass Führungskräfte in einer von multiplen Krisen und KI geprägten Zeit Weichheit und emotionale Intelligenz als Stärke begreifen müssen, um resiliente und kooperative Teams aufzubauen. Sie stellt fünf überraschende Leadership-Skills vor, darunter Governance – verstanden als tägliche Selbstreflexion und das Einrichten von Checks-and-Balances in Prozessen – sowie strategisches Denken und technologische Kompetenz.

Ein zentraler Punkt ist, dass Führung erlernbar ist und alle Menschen im Alltag betrifft, nicht nur formelle Vorgesetzte. Langfristiger Erfolg entsteht durch stabile Teamstrukturen und klare Prozesse, die Unabhängigkeit von Einzelpersonen fördern und so nachhaltige Ergebnisse ermöglichen.

FAQs

Exzellente Führung bedeutet, sich auf Ergebnisse zu konzentrieren, nicht auf das eigene Ego. Sie umfasst emotionale Intelligenz, strategisches Denken und die Fähigkeit, Teams zu stärken, anstatt Abhängigkeiten zu schaffen.

Selbstreflexion hilft, ehrlich mit sich zu sein, Werte zu überprüfen und aus Erfahrungen zu lernen. Sie ist ein Schlüssel zur persönlichen Entwicklung und verbessert die Führungsqualitäten im Alltag.

Governance bezieht sich auf Checks and Balances, einschließlich regelmäßiger Reflexion und Prozessoptimierung. Es geht darum, Verantwortung für sich und das Team zu übernehmen, um bessere Ergebnisse zu erzielen.

Psychologische Sicherheit entsteht durch offene Kommunikation, Empathie und klare Prozesse. Sie fördert Kreativität und Resilienz, besonders in hybriden oder Remote-Arbeitsumgebungen.

Emotionale Intelligenz ermöglicht es, ehrlich mit sich und anderen zu reflektieren, Konflikte zu navigieren und menschliche Nähe zu schaffen. Sie ist entscheidend für effektive Zusammenarbeit und Teamzufriedenheit.

Gute Prozesse automatisieren Abläufe, sparen Entscheidungsenergie und involvieren die richtigen Personen zur richtigen Zeit. Sie stärken die Teamstruktur und machen Ergebnisse belastbarer.

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