Hallo, ich begrüße dich zum Podcast Pro-Crastination der Podcast für Aufschieberinnen und Mein Name ist Malte Leihausen, ich bin systemischer Coach und ich berate seit rund 15 Jahren Menschen, die ihr Aufschiebe verhalten gerne ändern möchten. Heute würde ich gerne mal auf unsere besondere Situation eingehen, du weißt natürlich gleich, worum es geht um Corona Covid-19 oder wie man das virus sonst so nennt im Moment. Ich finde das sind ganz unwirkliche Zeiten, es ist völlig so real, wenn ich die Nachrichten sehe und es wird von Ausnahmezustand gerätet von Kontaktstärke, von Krise, es ist ähnlich wie im Krieg, man fühlt sich erinnert an irgendwelchen Kriegsgeschichten, ich muss immer meine Roma denken, die mir vom Bombenkeller erzählt hat, dass im Zweifel Weltkrieg sie immer bei Alarmhaus-Arestat und im Keller saß im Bunker, ja, ist vielleicht ein bisschen weitergeholt, aber ja, das sind alle keine tollen Rahmenbedingungen, um zum Beispiel im Homeoffice zu arbeiten, andererseits viele von uns müssen im Homeoffice arbeiten, haben das vorher auch noch nie gemacht oder selten gemacht. Deswegen widme ich die heutige Folge dem Thema Homeoffice, denn es ist ganz spannend, wie gut sich das Thema eignet, um nochmal herauszuarbeiten, was tut dir gut, wenn du eventuell unangemeln, unangenehme Dinge vor dir herschiebst und wie kann ich dir vielleicht weiterhelfen mit ein paar Tipps und Tricks, dass du dein Homeoffice möglichst gut gestaltest um produktiver, ja, dein Tag zu Ende zu bringen. Fangen wir mit den Rahmenbedingungen an. Du kannst dir zu Hause ein Arbeitszimmer einrichten, dass möglichst dein Bedürfnis gerecht wird, das wirklich so aussieht, wie du es dir immer schon gewünscht hast, denn wenn du dir sonst beim Arbeitgeber im Büro das beruteilen musst mit einer Kollegen, einem Kollegen oder vielleicht sogar noch mehreren Kolleginnen und Kollegen, ist es ja immer so eine Kompromissgeschichte, wer da welche Bilder aufhängen, wer da radio hören, wer nicht, endlich hast du die Chance wirklich nach Herzenslust dir eine Arbeitsäcke, ein Arbeitsraum so zu gestalten, dass es nur dir gefällt. Es ist allerdings eine kleine Gefahr, die darin besteht, zu private sich das einzurichten, denn das Ziel ist ja, sich auf die Arbeit zu konzentrieren und den Drop zu fokussieren und je mehr Erinnerungsgegenstände, du jetzt private Natur in diesem Raum stehen hast, desto eher bist du vielleicht auch abgelenkt oder schwellst in Erinnerungen, zudem, dass er zu Hause eine ganze andere Funktion hat. Wenn du sonst beim Arbeitgeber dein Büro einrichtest und dir ein paar schöne Familienbilder auf den Schreib zu stellst, ist es ja genau die Erinnerung an zu Hause, die Verbindung zu deiner Familie, wenn du sowieso schon zu Hause sitzt, dann ist die Verbindung zu deiner Familie wahrscheinlich Türantür, Wandanwand ganz dicht um dich herum, deshalb lohnt es sich hier besonders, wenn du dir zu Hause einen Rahmen schaffst, dass du vielleicht weniger das private betonst, sondern mehr, ja das konstruktive wohlfühlt, klimad erschaffst, um möglichst gut dich auf deine Arbeit zu konzentrieren. Dazu gehört auch ein guter Schreibtisch, der von der Höhe gut eingestellt ist, ein gescheiter Bürostuhl, denn wenn du zu Hause einen halb Stunden verbringt, am Schreibtisch oder acht, dann soll der rücken dir genauso wenig beton, wie bei einem guten Bürostuhl, den du beim Arbeitgeber hast. Zu deinem Rahmen, daher gehört natürlich auch das dann soziales Umfeld, deine Arbeitsbedingungen respektiert und es ist gut klarzustellen, dass während deiner Arbeitszeiten dich privat niemand anrufen soll, wenn du Familie um dich herum springen kannst, klarzumachen, in bestimmten Zeitfans dann und Arbeitsblöcken, bist du nicht privat ansprechbar, das kostet natürlich ein bisschen Kraft und Abgrenzungsenergie, aber ich halte es für die einzige Chance, dass du produktiv werden kannst. Dann beginnt der Tag, ja genauso zu einem festen Zeitpunkt, wo du sagst, ab jetzt beginnt meine Arbeitszeit, so wie es ja im Büro beim Arbeitgeber auch ist, da hat es sich bewährt, genau zu den selben Arbeitszeiten anzufangen und aufzuhören, wie du das sonst auch gebohnt bist. Zudem du hier den Vorteil hast, dadurch, dass du ja die Zeit spargestum zur Arbeit hinzufahren, hast du endlich Zeit gewonnen, ein Puffer, so eine Art starker Bahn, die du dir einrichten kannst, bevor du dann mit der Arbeit anfängst. Du kannst dir eine halbe Stunde Zeit nehmen, die du sonst im Auto sitzt, auf dem Weg zur Arbeit. Die Zeit hast du jetzt um in der Küche in Ruhe zu früh stücken, dich mental so richtig darauf einzustellen, dass um 0.8 oder 0.59, die nachdem, wann du anfangen möchtest, tatsächlich die Freizeit, die private Zeit vorbei ist und dass dann deine Arbeitszeit beginnt. Unterlonte sich sich eine Ritual zu schaffen. Das kann alles möglich sein. Es gibt manche die Höhren um 8 Uhr noch einmal die Radio Nachrichten und wenn dann um 8 Uhr 5 die Nachrichten vorbei sind, fangen sie an zur Arbeit im Homeoffice oder sie kochen sich nochmal ihr Lieblings-T, hören nochmal ihr Lieblings-Lied, aber ganz klar ist am Ende des Rituals beginnt die Arbeitszeit. Was sich auch bewährt hat, ist, dass du nicht im Schlafanzuch am Schreibstressitz zu Hause, wo das natürlich sehr verlockend ist, sondern auch deine Kleidung genauso anpasst im Arbeitstag, als würdest du im Büro arbeiten beim Arbeitgeber, denn es zeigt dir nochmal eine ganz klare Markierung. Hier endet die Freizeit, hier beginnt die Arbeit und je mehr kleine Abrenzungen und Rituale und Markierungen du der schaffen kannst, die eben arbeiten und Freizeit voneinander trennen, desto leichter wird es dir auch fallen, dich voll auf den Job zu fokussieren. Ja, dann sitzt du dann da morgens zu Hause, Punkt acht oder Punkt halb neun am Schreibtisch, ja das Zimmer ist wie ein Büro eingerichtet, eine ruhige, schöne Stelle in deiner Wohnung, alle wissen Bescheid, dass du jetzt Arbeit ist und nicht gestört werden willst, dann brauchst du ja eine Struktur, wie du in den Tag jetzt organisierst. Auch fürs Homeoffice lohnt sich absolut meine heiß geliebte Formel ein Ziel am Tag, das kann man sich auch abkürzen als EZ, EZ-Ate, ein Ziel am Tag Formel, denn die Komplexität zu reduzieren bringt viel viel mehr als ich jetzt völlig differenziert, tausend kleine Tudus zu überlegen und sich eine älndange Tuduliste zu schreiben, überlegt dir lieber jeden Morgen noch einmal was ist das wichtigste und drängste was du auf jeden Fall heute schaffen musst und willst und sollst und bemühe dich auch damit anzufangen. Störungen und Unterbrechungen kommen völlig automatisch, es werden Anrufe kommen von Kunden, von Kollegen, vom Chef, von der Chef hin, es werden E-Mails reinkommen, aber auch da bist du jetzt nicht völlig wehlos, denn du kannst dir sagen okay ich nehme mir am Anfang des Tages eine halbe Stunde Zeit für E-Mails, alles was ich schnell beantworten lässt beantwortet, ich alles was länger braucht, habe ich mir auch für später, du kannst dir sagen wenn es meine Konzentration absolut erfordert, mal eine halbe Stunde an einem Thema zu bleiben und ich möchte nicht gestört werden ist es vollkommen legitim in der Zeit auch mein nicht anstehlefon zu gehen, denn vom Arbeitsrecht steht nirrig ins geschrieben, dass du im Homeoffice ständig erreicht bei sein musst, also da würde kein Arbeitsrichter dir jemals ein Problem bereiten und es ist völlig legitim in gleicher Form auch im Homeoffice sich mal auszuklingen und abzuschirmen für eine wichtige Aufgabe wie im Büro beim Arbeitgeber auch, dann hat es sich bewährt eine Struktur zu schaffen und einen Arbeitsrund muss zu etablieren der möglichst jeden Tag genau der gleiche ist und das lässt sich sehr gut strukturieren mit Pausen, ein bewertes Modell ist es zu sagen ich arbeite eine Stunde durch und mache dann fünf Minuten Pause in diesen fünf Minuten nutze ich diese ganzen Vorteile, die ich auch wirklich nur zur hause habe, ich kann mich mal eben auf
den Balkon stellen. Wenn du einen Garten hast, kannst du in den Garten gehen und tief durchatmen. Auf jeden Fall verlassen dein Arbeitszimmer, mache etwas anderes, bewege dich, mache etwas sehr angenehmes. Das kann die Natur sein, die frische Luft sein auf den Balkon, das kann aber auch der Lieblingslied sein. Das kann in der Küche was leckeres sein, ein tolles Getränk, irgendeine Nachschargei, denn diese Pausen werden völlig unterschätzt, weil viele, die zum Aufschieben von Aufgaben neigen, als erstes denken, ob Gottes Willen, ja, ich wählt mir doch jetzt keine Pausen angewöhn, die mache ich ja sowieso andauern und ständig. Und ich habe mache viel zu viel Pause. Meine Idee dahinter ist, wenn du die Pausen ernst nimmst und in der Pause wirklich nicht an die Arbeit denkst und dich kurz völlig ausklinken kannst aus dem Arbeitskontext, dann gelingt es dir auch mit der Zeit nebar besser, dich in der Arbeitsphase 100 Prozent auf deine Arbeit zu konzentrieren. Dahinter steckt auch, dass Menschen mit Prokrastination meist sehr schlecht trennen können zu einer Arbeit und Freizeit. Das während der Arbeit an ein Dinge gedacht werden, die die Freizeitbetreffen ach ich jetzt jetzt lust dieses oder jenes zu machen, was in die Freizeit gehört und umgekehrt in der Freizeit sind Gedanken an die Arbeit, die durch ein schlechtes gewissen Motiviert sind, sehr bestimmt, dass irgendwann die Grenzen völlig verschwimmen. In der Arbeit denkt man an die Freizeit, während der Freizeit irgendwann an die Arbeit und hier ist einfach so die Idee zu trainieren, wie es immer mehr eine Grenze einzuzien zwischen Arbeit und Freizeit. Und da ist die Pause wirklich ideal geeignet, die Pausen von fünf Minuten, die machen dich produktiver und die anderen Pausen mittags Pause eine halbe Stunde ist ja sowieso gesetzlich, festgelegt. Von daher nehmen sie sehr, sehr ernst und bemühte ich auch deine selbst definierte Pause auch genauso einzuhalten, genauso wie es sich lohnt, am Ende der Pause genauso disziptioniert, wieder weiter zu arbeiten. Was ein großer Unterschied ist zwischen Homeoffice und dem Büro beim Arbeitgeber, der große Unterschied besteht in den sozialen Kontakten, die ja völlig anders gestaltet sind. Wenn du beim Arbeitgeber die Büro-Türe offen hast und es laufen Kolleginnen und Kollegen vorbei oder du hast ein Zimmernachbagen, ein Zimmernachbagen, die mit dir das Büro teilt, dann ist es ja völlig normal, dass man sich ständig mal kurz unterhält, ein bisschen Tratsch hat, ein bisschen Neues erfährt. Diese Dinge haben ja vor und nach teile der Vorteil, ist natürlich man fühlt sich nicht so wahnsinnig einsam und kriegt auch Neues mit und es ist ja sehr angenehm, sich auszutauschen. Der Nachteil ist, dass die Störungen, die von außen kommen, ja viel massiver abgewählt werden müssen. Also man hat in Studien immer wieder festgestellt, dass man sich im Homeoffice wesentlich besser und länger auf eine Aufgabe konzentrieren kann als am normalen Arbeitsplatz beim Arbeitgeber, weil eben diese vielen kleinen Störungen durch lebende Menschen, die da in der Nähe sind und die Nase in die Tür stecken wesentlich häufiger sind. Deshalb wünsche ich dir, dass du im Homeoffice einfach die digitalen Medien nutzen kannst, um dir an festgelegten Zeiten während der Arbeit zum Beispiel einer WhatsApp-Gruppe mit deinen Teamprulägen ein Austausch zu können, dass du dir überlegst, wann kann ich telefonieren mit meiner Lieblingskollegin oder mit meinem Lieblingskollegen, denn zum einen kannst du da auch ganz klar über deine Aufgaben reden. Was hast du dir vorgenommen? Was hast du bisher schon erreicht? Was hast du gestern geschafft? Was willst du heute schaffen? Was willst du morgen schaffen? Das ist ganz ganz wichtig. Wenn ihr mehr du dich austauschen kannst, mit anderen über deine Arbeit und über deine Ziele, desto leichter fällt es dir dann auch sie umzusetzen. Und zum anderen ist natürlich der ganz normale private, plausch und trarch mindestens genauso wichtig wie das andere und das lässt sich auch in der WhatsApp-Gruppe oder beim Telefonieren oder bei E-Mails genauso gut oder vielleicht nicht genauso gut, aber genauso gut anders erledigen und genießen. Dann gibt es noch die wichtige Idee, dass du alles was du am Tag dann erledigt hast für dich notiert in einer Art Armeitstage, Buche oder in deinem Kalender. Das hat mehrere Vorteile zum einen bist du völlig safe wenn deine Chef in oder dein Chef dich mal fragt, was haben sie denn eigentlich da die ganze Zeit gemacht im Homeoffice, die ganzen Wochen. Ich habe gar keinen Gefühl dafür was sie da geleistet haben, dann können sie ganz cool ihr Arbeitstagebuch oder ihr Arbeitsjournal oder ihre Kalender Einträge zur Rathe ziehen und ihrem Vorgesetzten oder ihr Werre vorgesetzten das alles ganz in Ruhe erklären was sie wann gemacht haben. Der zweite große Vorteil ist, es habe ich sie gesagt, was du dann gemacht hast. Der zweite große Vorteil für dich ist, dass du selbst den Überblick bei Hays wie produktiv bin ich eigentlich an welcher wichtigen und dringenden Sache muss ich noch mehr dran bleiben oder wo kann ich mir auch mal auf die Schultag klopfen und jeden Tag bei meiner Betrachtung meiner Arbeitsergebnisse sagen hey ich kann auch mal stolz auch mich sein, ich darf mich selber loben denn wenn ich das alles ansehe diese vielen kleinen blöden Aufgaben die ich mal eben so nebenbei weg hau und diese große dicke Aufgabe die mir jetzt zwar unangenehm ist aber die ich mit der Salamintaktik schreibe für schreibe Schritt für Schritt jeden Tag runter arbeite das sind doch alles ganz tolle Gründe um stolz auch mich zu sein und ich kann was und ich weiß was ich wert bin und auch wenn es meinen Chef und meine Schäffel manchmal nicht weiß ich weiß es dann umso mehr kommen wir zum Ende des Tages auch da ist das aufhören können mindestens genauso wichtig wie das pünktliche anfangen können also versuchen wirklich pünktlich feierabend zu machen und nicht zu denken ach ich bin ja zu Hause ich muss jetzt nicht mehr autofahren ich habe ja gerade einen heimweg mehr dann kann ich einmal eben noch zwei drei Stunden dranhängen das führt er dazu dass du zwischen ja antriebsschwäche und völlig er überforderungen und völlig er überarbeitung solch ein tier schwanken könntest denn sich bis zu totalen erschöpfung dann auch noch in den eigenen vier bänden kaputt zu arbeiten machten wirklichkeiten sind es lohnt sich viel mehr zu trainieren innerhalb des normalen ramens von acht Stunden in die ballon zu kommen mit struktur mit regelmäßigen pausen mit klaren Ideen was was richtig trinken ist was ich nebenbei machen kann wie emails die vielleicht nur viermal am tag abhohle und nichts zwischen durch mich stören lasse von emails das sind so die Ideen die dich weiter bringen und die auch der gesundheit besser tun als ja immer hin und her zu schwanken zwischen dem gefühlen ach ich bin nicht produktiv oder ich drehe völlig am rat und bin so in einem hamstagrad trennen wo ich dann gar nicht mehr aufführen kann wenn ich einmal angefangen habe mich in eine Sache reinzubeißen ich hoffe meine tips konnten dich inspirieren konnten dir empfuld sie geben diese neue sehr ungewöhnliche situation in Zeiten von corona auch im hau im hau fülle zu nutzen ich freue mich über dein feedback entweder unter dem podcast bei alt und es kannst du eine nachricht hinterlassen oder du gehst auf meine haupeich wwvro krastination punkt tips mit einem p oder du schreibst meine email
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