#5 Systemische Zukunft | Gunther Schmidt – hypnosystemisch von wissen zu wirken
28m 12s
In diesem Gespräch erläutert Gunter Schmidt die Aktualität und Wirksamkeit hypnosystemischer Konzepte in Coaching, Führung und Organisationsentwicklung. Angesichts zunehmender Ungewissheit durch globale Krisen und technologische Veränderungen seien systemische Ansätze optimal geeignet, um handlungsfähig zu bleiben und Synergien zu fördern. Der Kongress „Von Wissen zu wirken“ biete eine Plattform für innovative Begegnungen und Diskussionen. Besonders spannend sei die Begegnung mit der Theorie U von C. Otto Scharmer, da beide Ansätze das „Führen von der Zukunft her“ betonen. Schmidt verdeutlicht dies am Beispiel der Systelios-Klinik, die konsequent nach hypnosystemischen Prinzipien organisiert ist: Hierarchien wurden abgeflacht, Teams treffen eigenständig Entscheidungen, und alle Mitarbeitenden – von der Küche bis zur Therapie – werden in ihrer Autonomie gestärkt. Dies fördere Teamkohäsion und Kooperation. Die positive Wirkung zeige sich auch im Umfeld: Durch vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Gemeinde konnte die Klinik trotz bürokratischer Hürden schnell erweitert werden. Schmidt betont, dass hypnosystemische Organisationen nicht weniger, sondern mehr Struktur benötigen, um Selbstorganisation erfolgreich zu gestalten. Der Kongress solle dazu beitragen, dieses Wissen praxisnah zu vermitteln und weiterzuentwickeln.
Liebe Hörerinnen und Hörer, herzlich willkommen bei Karl Auer Sounds of Science, ihrem Podcast im Karl-Aubern-Bakazin, im Special Systemische Zukunft. Gunter Schmidt, Gründer und Leiter des Milten-Alexen Instituts Heidelberg, ist weiterhin bekannt, als begründer und spätiger Weiterentwickler des hybno-Systemischen Ansatzes, sowie als Mitgründer der Systelios-Linik für im Psychiöderapil, psychischer Marctshmedizin mit hybno-Systemischer Grundhaltung. Die von Gunter Schmidt ebenfalls mitgegründete hybno-Systemischer Gesellschaft ist Kooperationspartner beim Kongress von Wissen zu wirken, der von 28. April bis 1. Mai 2027 in Würzburg stattfinden wird. Gunter Schmidt wird diesen Kongress mit mehreren Beiträgen oder Stützen und Bereichen, unter anderem bei einem der beiden Vorkonkesse, der sich dem Thema von der Zukunft her Führung mitmelt. Gemeinsam mit dem Begründer der Theoriten, C. Otto Schaber, mit Julia Anders, Oliver Martin, Insa-Sparer und Matthias Wager von Kibbet. Wir sprechen mit Gunter Schmidt und der Andam über Idee und Konzept des Kongresses, was an innovativer Begegnung, Entwicklung und durchaus auch guter Kontroversel im Feld Coaching-Führung-Team und Organisation zur Entwicklung zu wünschen und zu erwarten ist. Und wir erfahren auch etwas über die Bedeutung hybno-Systemisch gestaltet der Organisationsprozesse, anhand eines interessanten Beispiels. Der Entstehung und Sorgsamen Entfaltung des Konzepts und der Praxis von Systemius. Der Kongress von Wissen zu wirken ist ein Projekt von Tränkeorganisationen, der Kalauarchänomie im Kalauervarlag und Triegonentwicklungsberatung. Alle Informationen und Anmeldung unter www.systemische- Zukunft.de bis 30. April 27 zum sehrraktiven zweiten Ölibernpreis. Alle Gespräche im Science of Science Special Systemische Zukunft finden sich im Kalauvermagazin unter Systemischer Zukunft. Hallo, lieber Dr. Gunter Schmidt. Ich freue mich, dass du bereit bist, Gespräch zu führen in unserer Reihe, Special Reihe von Science zum Thema Systemische Zukunft von Wissen zu wirken. Sprich, dem Konkreis, ich grüße dich. Ja. Ich da reich dich in der Schweiz, habe ich mitgetenkt. Genau, genau. Ich mache dann gerade was. Das ist diesen Themenbereichen übrigens in diese Richtung. Genau. Also, der Hauptautlass ist erst mal der Konkreis nächstes Jahr von 28. Das ist der erste Mal in Würzburg von Wissen zu wirken systemisches Zukunft in Beratung Coaching und Führung. Und du bist in mehrere Bereiche, sich dabei mit Vortrag mit Vorkonkreis aber auch als Repräsentant von Unterstützenden wie zum Beispiel der Hüppner Systemischen Gesellschaft, das System ist klinik und das milden Alex Nitz zu zur Zereilberg. Da würde ich auch noch ein bisschen hinkommen daher, aber zunächst mal die Frage, was wünscht und da wartest du dir von dem Konkreis, was ist dir daran wichtig und mit welchen Überraschungen könnte man rechnen, wenn man so was war, Fragen darf. Ja, Fragen darf man schon. Ich kann dann nur Hübertesende zu bilden, natürlich. Erst mal weiß ich mir von dem Konkreis wünsche ich finde es sehr sehr gut, dass dieser Konkreis ist stattfindet und dass ihr den organisiert und war auch gännt bereit, gleich habe ich so spontan zugesagt dazu. Was das schiedenden Gründen, wenn ich so arbeite im Bereich Coaching, inzwischen sehr mehr bezieht sich auf Coaching, Team und Organisationenzentwicklung der Kogel. Das. Die andere Hälfte meiner Arbeit ist ein Bereich der Psychotherapie und das bezieht sich darogens nicht. Aber im Bereich von Coaching, Team und Organisationenzentwicklung, Sachen, da habe ich den Eindruck, dass die zunehmende massive Ungewissheit, die war schon immer da, immer aber jetzt wird sie halt über die ganze Weltpolitische Lage, durch die ganze Wirtschaftspolitischen Situation, das beting ich, die sich ständig wieder in einer nicht geplanten Weise verändern und durch die ganze Innovatione KI und was alles noch so da ist, so der Gitterziehung hat seine unglaubliche Beschleunigungsintensität gegrägt, dass die Wallertedität die Ungewissheit und so weiter und damit auch die Nichtberechenbarkeit, die Nicht verfügbarkeit und so weiter, der Prozesse in denen die Leute aber eingebettet sind, massiv sich versteigt haben und im Bewusstsein der Leute auch verstärkt dann wirken. Genau dafür sind natürlich systemische Konzepte und jetzt, ich als Vertreter der hyppnussystemischen Konzepte sage jetzt das natürlich dafür noch mehr, würde ich sagen, noch mehr sind optimal geeignet und nutzbar dafür, wie man mit diesen Ungewissheiten, mit diesen hochkomplexen Wechselwirkungsprozessen umgehen kann, die sich in solchen sozialen Systemen wie Organisationen halt ständig abspielen und so und zwar so umgehen kann, dass wir dabei in seiner Kraft bleibt und gut handlungsfähig ist. Dafür brauch ich mal aber ein großes Wissen und nicht nur ein Wissen, sondern hier Umsetzungsfähigkeit über den Umgang mit zirkulären Prozessen, die man nicht einseitig steuern kann. Also im Bereich der Führung war das ja schon praktisch, weil ich lange habe so, dass er so, ich würde jetzt mal lieber sagen, ideologien Konzepte verbreitet waren in Richtung Führung sowie wie Deckbecker, das ist ja nicht mehr an den heroischen Management, eilhaft führt und die anderen werden geführt. Diese Konzession kann man als Rührung des Missverständnis im Museum vielleicht noch betrachten, aber die greiflicht mehr, weil diese ganzen komplexe Wechselwirkungsprozesse zeigen, na ja, man braucht alle Beteiligten und mit Beachtung von schwezisischen Organisationsregelungsbedingungen damit überhaupt die optimale Wirkkraft, dass die Synagieprozesse in einer Organisation stattfindet können und das bieten halt systemische und insbesondere auch hyppnosystemische Konzepte mehr als alle anderen Konzepte, die ich kenne und deswegen sind die gerade heute aktueller denn hier. Und dafür diesen Konkreis ist auch auch ein wenig sehr gut. Ja, also nochmal vielen Dank auch, dass du das nochmal so klar präumtiert, dass hyppnosystemisch und systemisch darf man durchaus unterscheiden, ja, dass du dein Grund gehabt hast, das so das entwickelt hast und dass immer auch einen Punkt von Wissen zu Werken hast du angesprochen, also man braucht Wissen, man braucht Umsetzungsfreundlichkeiten und Fähigkeiten und Kenntnisse und das gibt unterschiedliche Zugangsweisen, die wir auch dann neugierig sind und wir versuchen jetzt zu organisieren, diese neue Gehr zu steigern und auch in Begegung zu bringen. Du bist unter anderem beim Vorkonkreis dabei, wo auch unterscharmar kommt, das war ein Saasparer, Juli Anders und Oliver Martin als Mitorganisatoren. Ich gucke erstmal besonders aber unterscharm, ich weiß von ihm, dass er sich sehr interessiert bezuigt hat, dir zu begegnen und in dem hyppnosystemischen Ansatz sind umgekehrt, glaube ich, ist das ja auch so, was interessiert so besonders an so einer Begegnung, an dieser Begegnung mit der Theorie "Inscharmung". Die Wahl sind schön zu laut, gegente Wanderbeinengladen in Salzburg, beim Fritz Glasl, so ein Kongress und so was, anregend auch. Aber die Positionen, die unterscharmende Theorie "U" vertritt beispielsweise über von der Zukunft herführen, Präsentien zu weiter, das sind eigentlich im Grunde genommen genau die Prozesse, die ich von Milen Eriessen übernommen habe. Eriessen hatte schon lang, bevor er solche anderen Konzepte gab. Natürlich, als er das so entwickelt, die ursprüngliche Konzentzung von Milen Eriessen hieß bei ihm "Säuteorientierung" in der Zeit und da geht es genau ab und darum, und die Lösungsorientierte Arbeit auch von Steve Schäzer, übrigens mit dem ich ja auch lange zusammengearbeit hat und von mir in der hyppnosysteme gehen immer davon aus. Das Sinn von etwas, was ich tu, wird nicht aus der Gegenwart und schon gar nicht aus der Vergangenheit abgeleitet, sondern immer in der Aus- der Angesträten Zukunft. Wir aus dem Wissen, das ist schon hyppnosystemisches Basiswissen, aber auch sehr gut belegt durch die Händforschung und so weiter, dass er Leben ja grundsätzlich immer durch Aufmerksamkeitsfogussierung erzeugt wird und ich dann natürlich das erleben erzeugen will, was optimal den gewünschten Entwicklung in der Zukunft dient, muss der Fokus auf die gewünschte Zukunft gehen und von Gott aus wird abgeleitet, welche Maßnahmen in der Gegenwart und welcher Umgang mit Vergangenheiten und Bünstige unkünstige Egal, wer optimal ziellinigt, damit diese gewünschte Zukunft angeregt werden kann. Und das ist in der Grundidee eigentlich genau die gleiche Richtung, wie sie oder Scharmer in seiner Theorie übertritt und das System ist nicht, kann man auch für jeden dieser Phase in der Unterricht in seiner Theorie übertritt, noch mal viel spezivere Scharren streng gende Interventionsmöglichkeiten anbietet, die halt in der Theorie übertritt, aber das spricht nicht gegen die Theorie übertritt, das ist nur noch erkennt, so zu was, die da gar nicht immer abgedeckt werde in der spezifischen Art, da immer auch Individuen in Eurgalitationen und ihre Wechselwirkungen so gestalten kann, dass es eben den gewünschten Zukunftsprozess unterstützt. Aber da gibt es so viele Ähnlichkeiten und Parallele und Gegenseitige Bereicherungsmöglichkeiten. Das ist mich da auch sehr darauf holen. Umso spannend, dass ihr euch da begegbt und auch andere sich begegnen und es sich das angucken können, was bedeutet das konkret und welches Innovationspotenzial bringt, das noch mal neu hervoran. Ich hatte das angeklündigt, ich wollte jetzt noch mal auf dieses Tellersledig zu sprechen, ich komme einfach als Beispiel auch für, was meiner sich zumindest, Erfahrungs- und Organisationen und Gestaltungsbereiche, die hoch innovativ sind. Bei euch ist es so, er orientiert uns am Eurin.
in Zollingeritiert euch am hypnosystemischen Ansatz, was die praktische Arbeit mit den Klientinnen und Klienten betrifft, aber auch untereinander, das heißt im Organisationsprinzip. Das ist was Besonderes, was es so bislang eigentlich noch nirgends vorgibt, hypnosystemische Organisationen, ich gelebt in dem Klinikum, über 200 wieder weiter. Also, ich habe das schon in verschiedene Publikationen, so kurz skizziert, in den 80er Jahren, die ganze Organisationskonzeption, auch das ist Delus Klinik, die kommt von mir eigentlich. Und ich auch nicht zum ersten Mal so, wir haben das vorher schon, habe ich das eingeführt, in die Fachklinik am Hardback, ab 996, die ich so als Leitung der Übernahme habe, so die auch ganz anders organisiert war, wie übliche Kliniken hier reiche schon so weiter. Das ist Delus Klinik, weil es natürlich noch viel Künsticher, weil da haben wir von vorne rein, das ganz allein gemacht, ohne dass irgendjemand andere Ideen rein, sozusagen stören, reingebracht hat, und dann ganz streng gehen, auf dem Prinzip. Das Prinzip ist im Grunde genommen ganz einfacher Glerber, wenn, wie ich sage schon erwähnt habe, aus üblicher Systemischer Sicht erleben erzeugt wird, da werden es natürlich auch bei den Terrapäuden und bei allen den Teams erzeugt. Und die Art wie üblicher Systemisch sehen, alle eben erzeugt wird, das kann man für sich privat individuell machen. Aber natürlich sind Organisationen und die Regelungsprozesse angefangen von Entscheidungsherreich, die Prozessen und anderen, die sind Maßnahmen der Beahnung von Aufmerksamkeit auch, ob man das will oder nicht. Und wirken quasi hypnotisch, hypnotisch nicht gibt es sind, dass die Leute mit geschlossenen Augen rumhängen, sind dann als unwirkürliches Erleben gebaren wird. Und einigen Forschungen zeigt da viel, und deswegen war für mich von vorne ein klar, ich will ja, das ist das Prinzip der Hüppnussystemischen Arbeit, dass die Kompetenzen der Leute für hilfreiche Entwicklung schon in ihrer schlumenden Urbequenzen potentiellen aller Regel da sind, nix, nix, etwas nicht reaktivieren kann. Also muss man das reaktivieren. Also wir drofen da selber, kann man das machen. Natürlich in der Therapie zu Beispiel, soll die alle therapeutische Bemühungen dafür ausgerichtet werden. Wie kann das schlumande Potenzial der Leute wieder reaktiviert werden? Wie man sieht, ist das kein Pathologieorientiertes Konzept, das ist ein wösseren Orientiertes Konzept. Und natürlich, wie muss man dafür aber auch mit den bisher die Kompetenzentwicklung behinderten Prozessen in nützlicher hilfreicher Weise, dass sie sogar auch zu Kompetenzen wieder transformiert werden können, diese hinterlichen Prozesse. Wie muss man auch mit denen umgehen? Also alles geht in diese Richtung, so muss man den Leuten arbeiten und das heißt für den Kontakt, für die Beziehungsgestaltung, gleichwertige Begegnung auf Augenhöhe, Annahme von eigener Kompetenz, Würdigung der Autonomie und des eigenen Wissens der Leute, dass sie einschkündung werden in ihrer Autonomie, ihrer Selbstläksamkeit und damit ermutigt werden und so weiter. Das könnte also doch lang ausführen, aber jetzt nicht zugleitet für. Nun ist natürlich aber klar für mich, die Leute, die im Team, nicht nur die Therapäude, auch benennen das das mittherapoltische Team von der Küche angefangen bis zu einem Personal. Wenn ich erwarte von denen, dass die so mit den Klienten umgehen bei uns, da müssen natürlich ganz klarprüfe, welche Organisationsform, werdet es bei diesen betreffenden Leuten im Team unterstützen, dass sie auf diese Art konkurrenten mit denen umgehen können und dabei für mich von von rein klar in einer klassischen Hierarchieorganisation, wie das in allen klinigen Meistens ist, wo dann top-down-Gregel wird, die Leute nicht in Entscheidungsprozesse, die Transparent einbezogen werden. Ihre eigene Mitentscheidungsfähigkeit nicht genügend genutzt wird die Wahrscheinlichkeit sehr gering sein, dass diese so umsetzen können. Als Usti-Organisation so aufgebaut werden, wieder von der Zukunft her, von 80 Jahre schon, da gab sie die Regen noch gar nicht, hab ich das so schon gemacht, halt so. Die Konzept, die Orgensetzung muss so aufgebaut werden, dass sie mit allen interaktionellen Wechselwirkungsprozessen die Aufmerksamkeit so barnt, dass diese Ressourcen auch beim Team aktiviert werden. Oder klar, da muss die Hierarchie massiv abgeflacht werden. Also ich als Hauptgesellschafter, Gründungsinitiator, Konzeptgeber und so weiter war klar. In meiner hierarchischen Prosition habe ich hierarchische entschieden, dass die Hierarchie massiv abgeflacht wird. Und der größte Teil der Entscheidung treffen dann auch die Teams und dass sich das muss dann wieder. das übrigen sie etwas, was viele Agile-Organisationen heutzutage viel zu wenig beachten. Die meinte, da beteilte ein bisschen selbst organisiert und dann läuft der Laden, dass es ein Missverständnis. Eine solche Selbstorganisierte Organisation braucht eher mehr Organisation als eine hierarchische. Zum Beispiel werden die Teams wieder gewählt, aus Leuten aus den einzelnen Teams, Metat Teams begleitet, die dann das wieder miteinander koordinieren. Zum Schluss damit eine Metameter-Team, das dann alle diese verschiedenen Sachen reorganisiert. Und die sind in ständigem Austausch mit der Geschäftsleitung, mit der Geschäftsführung, dass sich keine Demokratie sehr verständlich ist daherarchiedrin, die Ideapizale. Und das kann man nicht demokratisch abstimmen. Ja, gut, natürlich. Abschieben, das interessiert die Banken aber nicht in der Daten zu. Also im größeren System, aus dem Drum müssen wir natürlich alles beachten, was uns überhaupt lebensfähig macht, im größeren Umweltsystem. Aber da gibt es eine große Bandbreite von Selbstgestaltungsmöglichkeiten und die Nutzen wir da dafür. Und damit werden die Kräfte des gesamten Organisationen aller Beteiligten viel mehr angesprochen und reaktiviert und das hat bei uns der Folge, dass die Team-Kohessionen und die Kooperationsbereitschaft und die wechselseitige Loyalität und Solidarität enorm hoch ist. Und das hören wir immer wieder von den Klienten. Weg zieht sich natürlich auch schon klimatisch auf disk lienten System aus. Ja, ich sage also hier, ich habe diskullehle, ich habe nicht geglaubt, jetzt habe ich es erlebt, dass ich das so ermutigen und so für mich auch aufbauen und ermutigend, was ihr miteinander macht, das allein schon hat man geholfen. Das finde ich auch interessant. Ich kann das auch unterstreichlich kommen. Ich komme ja öfter in dieses Telefon, das Klinik unter anderem bei des Bucherboden machen. Man merkt, das hat nussferisch. Also wenn man das Haus betritt oder die Häuser, die es damit lauere sind. Ein Aspekt, der man noch einfällt, der muss man jetzt in der Sieftauf angehen, aber es hat ja auch an dem Ort, wo die Klinik steht und wo die Klinik gelebt wird. Und tatsächlich über die Jahre und Jahrzehnte Auswirkungen gehabt, auch auf die Organisation dieses Umfeldes in Ordnung gemeinden, was Arbeitsplätze betrifft, was Treffen von Leuten betrifft, was Nutzung von Gebäuden betrifft. Du hast das beschrieben, das Code herab heute, damit die Themen also Küche und da Hausmeister Reihe und alle, die da heftig sind. Hat es damit was zu tun oder was hast du und vielleicht eine Beobachtung noch beobachtet in dieser Koalition und Kooperation von, dass ich Telles klinik und da umse steht? Ja, ja, das hat viele Ausregungen gehabt. Also zum eine war für mich schon immer klar. Also wenn ich mit Organisationen arbeite, dann habe ich extra so ein Meintmetz entwickelt, welche Prozesse sind zu beachtet, damit es zu einer solchen Ziel, die in dich förderlichen Organisation wird. Und das sind unter anderem auch, das sind viele Komponenten, die man da für die Fokussierung beachten kann von Entscheidungsprozesse über Umgang mit Konflikte, Umgang mit Unerwünschten Ergebnissen, unsere Weiterverderungsermutigungsreduelle, alles drin. Aber auch wie ist der Konnte-Stake Holdern, zum Beispiel zur Gemeinde, zum Außenum. Und da haben wir von vorne rein schon sehr gezielt, da ist auch die Mechtil-Treinat, meine Mitgeschwestererin immer sehr aktiv gewesen, mehr als ich sogar noch. Aber die Idee war immer klar, von mir auch mit Reinbogorger. Das wird so wasch mit die Gemeinde und mit dem Danzeumfeld in einen intensiven, achtungsvollen Auskauf gehen können. Haben die Leute eingeladen zur Veranstaltung bei uns und so weiter. In die Gemeinderat, so gemacht. Das hat die ganz so interessierte Gemeinderat, das ist sogar manchmal Gemeinderat, die zu uns schon machen ließen. Im Ransd, okay, ja, mit uns als Bordaratoren, über uns auch unsere Banken haben schon mit ihren Banketeams einige, die von denen wir kritister haben. Weil sie im Märkern, was die machen, was komisches da, so irgendwie mit Lauter-Serzeugs, mit wehnliche Reich hier und so, dann irgendwas kann er hier nicht stimmen. Sieht offensichtlich ihre Tieren dabei, so wie wir ex haben, und erfolgreich gewesen. Und da die Ecke rüchig gemacht, da haben wir das ausgetauscht. Eine ganz hilfreiche, ein Rassentate von Wartzemberl spielen. Wir haben am Anfang angefangen, bei der nicht wussten, wie da die Rassentanz ist, mit 30 Betten haben wir 30 Zimmer gehabt und so weiter. Schon nach anderthalb Jahren war die Anfrage so groß, dass wir gesagt haben, wir müssen das erweitern. Da wurden wir es auf 100 Betten erweitern, 100 mögliche Plätze. Und so, und so, und musste dann von einem Gebäude halt auf drei große Gebäude, wie es jetzt da so steht. Das war aber in einem Landwirtschaftlich genutztem Gebiet. Und alle Ause rum sagte dann, also das könnte vergessen, da braucht es so viele verschiedene Institutionen, bis zum Naturschutzrund, die der Einbeziehung wird, es dauert 5, 6 Jahre. Und das war auch so, ich glaube, Instagram war uns 40 verschiedene Steakholder, die man damit drück sich gehen muss. Es ist Wahnsinn in Deutschland, kein Wunder, dass es so leicht haben geht. Aber dann sind wir zu der Gemeinde, mit der wir ja schon einen guten Vertrag, so einen guten Getrat hatten und auch sein Leute eine Brauchung mit den der Erweiterung, aber 5, 6 Jahre, die schon da waren sind. Und das ist so gut, weil das so einen guten Getrat hat, ist ja, hey, das unterstützt immer mehr Hilfe euch. In einem halben Jahr waren alle Genehmigungen da.
nur mit diesem Kontakt mit außen, also mit der Gemeinde, ohne die hätte man fünf Jahre länger beitemuse oder so weiter. Das ist eine lohnende Art des Umgangs mit dem Umfeld, vielleicht noch mit sichere andere. Das hat sich jetzt schon länger an dem Messer ergeben. Aber ungefähr nach zwei, drei Jahren kam mal drei Frauen aus den Reihnichungspersonal, die nennen wir mit teraprolygisches Team, dann sind auch wichtig und haben gesagt, sie wollen Aufhörer bei uns zu arbeiten. Also, Mensch, so, denn so fällt es euch nicht, da ist auch ein bisschen unheimlich gut. Und es ist zu dir so leid, dass ihr Aufhörer wurde, und dann sehen wir, warum hör dir den? Bei Wunfel, dann aufhörer, ja, ihre Männer hätte gesagt, du gehst mal da nicht mehr hinten. Warum? Weil sie in der Zwischenzahl ist, das war genau so. Ständig eingeladen wurde, hey, sagt euer Meil, ihr seid wichtig und eure Position und eure Erfahrung, müssen mit Einschkenungen werden, bei der Entscheidung. Und dann habe ich dieses halte Einschkenum und gemacht. Da war es ja oder interessant, da war es ja besser gesagt, natürlich nicht nur bei uns in der Klinik, weil dann haben sie geschmackt, da haben sie gekriegt und haben zuhause dann auch plötzlich so reagiert. Kontext-Precation, genau. Ein Milliäversystem zuhause, etwas in Bewegung gebracht. Ist dann trotzdem gekriegen, wir haben sogar die Männer dann eingeladen. Das geht da alles weiter in die Richtung und haben das Kinder ganz gut und die sind dann bei uns geblieben, Gott sei Dank. Nochmals, das hat Auswirkungen, was sie noch machen. Genau. Deswegen dürfen wir auch gespannt sein, wenn wir in Würzburg sind. In einem Jahr, ziemlich genau im Jahr, startet der Kongress. Und ich bin von mir aus und auch von den mit organisatorinnen aus, neugierig wie diese Kopplungen und deswegen weißt du neugierig die Erfahrungen, die das ja auch treffen und jetzt die Erfahrung, wie du sie erzählst, wie die sich unter Landertreffen und Befruchten und ich bin froh, sagst doch mal, dass du ihn so multifuncional dabei bist, aber das fällt dir ja nicht sonderlich schwer. Vielen Dank. Freitag, mir hat noch Einswürdigkeins, aber du mich der Artikel Anfang, welche Überraschung oder so. Richtig. Und weiß nicht, ob das eine Überraschung wäre. Aber etwas, was ich mir wünsche und aber hoffe, dass es auch dein Zukunft und vielleicht auch nicht kommt, ist, dass wir ein Meeting, wo ganz viele Leute auch dabei sind und das finde ich sehr gut, die mehr aus der Lumanschenrichtung kommen. Prima und Niklas Lumann hat unglaublich viel wertvolle sind diese Richtung gemacht. Ich habe aber in der praktischen Umsetzung, es geht ja von, auch von Wissen zu wirken, ne, in dem Buchrest. Immer wieder den Eindruck bei manchen Verträdern in der Organisation sindwicklung, die Lumann orientiert sind. Lumann hat ja diese Konzeption zu vertreten, dass Systeme eigentlich gar nicht, da geht es um Kommunikation. Die sind in sich selber konstituerlich Kommunikation. Und es hat mit Menschen gar nicht so viel zu tun im Lumanschen-Szenen, ein bisschen zubeschließlich gesagt. Ja, der. Nun habe ich den Eindruck in der praktischen Arbeit oft, wenn ich so vergleiche mit hyppnessystemischen arbeiten, dass das dann oft ein sehr beeindruckend erlebtes Konzept zu entkennen, indem er wunderbar viele Konzepte konstrukte machen kann, theoretisch kognitiv. Aber wir sind eine Riesenberg von Theorie "Kleine Moise in der praktischen Umsetzung gebiert" in der Viel Kreis. Und in der praktischen Umsetzung, der geht es halt, gut, seitdem, immer noch um sogenannten Menschen. Und zwar in Organisationen. In der Konvention, da bin ich andere Auffassung, als das der Lumans, so offensichtlich, jedenfalls wie Lumans konzipiert wird oft, die wird halt Menschen gemacht. Und nicht nur also von Menschen, die natürlich reagieren, auf Regelung, so Prozess und Text-Lens-Rosse, aber letztlich von Menschen. Und diese Menschen wieder sind hyppnessystemisch gesehen, nicht allen Menschen, natürlich sind sie allen Menschen, aber ein Mensch mit vielen Facetten, mit vielen, tiefen Teil-ichs sozusagen. Und je nachdem wir die Kommunikationsprozesse laufen und wie sie von diesen Menschen gestaltet werden und wieder auf die beantwortet werden, können diese Kommunikationsprozesse für die unterschiedliche Wirkung erzuholen. Deswegen ist es auch meiner Sicht unerlässlich, nicht nur auf dieser Kommunikations-Evide zu bleibe, sondern natürlich enorm zu beachten, aber dann ganz stark damit zu verknüpfen, wie konzipieren, wie die Empfänger der Botschaft gerade autopojetisch gesehen, braucht sich, du man ja auch bezieht, bestimmt Bedeutung und Wirkung einer Botschaft niemals der Sender, also auch nicht der Kommunikation-Sender, der Organisation, sondern die Empfänger, die dann wieder da einwirken und die Kommunikation zurückspeißen oder sowas in der Vorgang auf die Einwähren. Und je nachdem, wie die in ihrer Befindlichkeit unterstützt werden können, abgeholt werden, und so weiter und an auch die Teilpersonenigkeit in ihnen intensiv in Gang gesetzt werden können, gebahn werden können, die hilfreichste Kommunikationsprozesse bewegen können, wird es eben besser oder schlecht. Das ist so in reich die Fogussierung auf Kommunikation. Quasi Habermas hat es ja die Enthumanisierung in des Sozialogeemaal genannt. Die reicht für mich nicht aus, bei die Urbanisierung der Organisation und der Beachtung von Kommunikation ist für mich das entscheidende Aufgabenfeld. Und da braucht man den gezielten Blick auf die internalen Prozesse auch vom biologischen System, du manch, in du manchverteidigung vom psychischen System und deren Wechselwirkung und die, die wieder in soziale Systeme hineinwegen und das wieder zurückwirken. Und wenn das alles zusammenkommt, dann wird die Wirkung kraftvoller. Und da muss man eben von den Abstrachtsebenen runter auf diese ganz praktischen Ebene bis hin zu Entschuldigung befühlen zu sich. Aber da nicht um bei den Gefühlen zu bleiben. So, das ist okay, welche Bedürfnisse melden sich über die Gefühle, wie können die mit in die Kommunikation eingebracht werden, sodass es das optimale Wirkfeld werden kann. Und wenn das läuft, festlasse. Aber da bin ich mal gespannt, ob es dann auch dazu führt, dass man mehr auf der Abstrachten, kommunikativ und Ebene bleibt, dann wär es für mich langweilig. Aber da versin wir ja da, das will ich sagen, das machen. Deswegen kommen da Gott sei Dank unterschiedliche Beiträge und Menschen. Wir hoffen, dass viele Kommunikation stattfindet, aber das werden viele Menschen machen müssen, die da sind. Und so bis aussieht kommen sehr viele. Jetzt Jetzt wo du sagst, stimmt es auch der Konkress findet auch nicht ohne Menschen stattanschein. Wir hoffen es nicht. Läuft mit viel KI, kann dieser Konkress nur wegen Menschen stattfinden, um das wir dich sehr belehend. Vielen Dank und der wird deine Zeit und für die interessanten Vorbarnungen, dessen, was da passieren kann und wo auch unterschiedlich sich begegnen können und voneinander landen. Alles Gute und der Schweiz. Mein Name ist Alu Wattias. Bis bald. Gunterschmit bei Karl-Auversands of Science, ihrem Podcast im Karl-Auverschminen im Special- und Systemische Zukunft. Alle Informationen und Anwesung zum Konkress unter www.systemischeminus-zukunft.de. Hier wieder dahin, was auf alle Podcasts, Blogsbeiträge im Karl-Auverschminen, besonders auch Karl-Auverschminen zu Science Classic. Auf die Specials, so wie auf unseren YouTube-Kanal, mit vielen aus der Karl-Auverschminen, vor uns uns gerne auf Instagram, auf Facebook oder Link. Und besuchen Sie unsere gesamte Website Karl-Minus-Auer, der E-Dott können Sie im Programm stülbaren mit den aktuellen Neuerncheinungen in der großen Backlist im Magazin und im Veranstaltungskalender. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und bis zum nächsten Mal bei Karl-Auversounds of Science.
Podcast Summary
Key Points:
Gunter Schmidt betont die wachsende Bedeutung systemischer und hypnosystemischer Konzepte in Zeiten massiver Ungewissheit und Komplexität (z. B. durch globale Politik, Wirtschaft und KI).
Der Kongress „Von Wissen zu wirken“ (2
April bis
Mai 2027 in Würzburg) zielt darauf ab, innovative Begegnungen und Kontroversen in den Bereichen Coaching, Führung und Organisationsentwicklung zu fördern.
Hypnosystemische Ansätze basieren auf einer ressourcenorientierten, zukunftsgerichteten Haltung: Erleben wird durch Aufmerksamkeitsfokussierung erzeugt, und Maßnahmen werden von der gewünschten Zukunft abgeleitet.
Schmidt hebt die Parallelen zwischen hypnosystemischer Arbeit und der Theorie U von C. Otto Scharmer hervor, insbesondere beim „Führen von der Zukunft her“.
Die Systelios-Klinik dient als Beispiel für eine hypnosystemisch gestaltete Organisation mit flachen Hierarchien, Selbstorganisation und intensiver Einbindung aller Beteiligten (inkl. Gemeinde und Stakeholder).
Ein Erfolgsbeispiel
Summary:
In diesem Gespräch erläutert Gunter Schmidt die Aktualität und Wirksamkeit hypnosystemischer Konzepte in Coaching, Führung und Organisationsentwicklung. Angesichts zunehmender Ungewissheit durch globale Krisen und technologische Veränderungen seien systemische Ansätze optimal geeignet, um handlungsfähig zu bleiben und Synergien zu fördern. Der Kongress „Von Wissen zu wirken“ biete eine Plattform für innovative Begegnungen und Diskussionen.
Besonders spannend sei die Begegnung mit der Theorie U von C. Otto Scharmer, da beide Ansätze das „Führen von der Zukunft her“ betonen. Schmidt verdeutlicht dies am Beispiel der Systelios-Klinik, die konsequent nach hypnosystemischen Prinzipien organisiert ist: Hierarchien wurden abgeflacht, Teams treffen eigenständig Entscheidungen, und alle Mitarbeitenden – von der Küche bis zur Therapie – werden in ihrer Autonomie gestärkt.
Dies fördere Teamkohäsion und Kooperation. Die positive Wirkung zeige sich auch im Umfeld: Durch vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Gemeinde konnte die Klinik trotz bürokratischer Hürden schnell erweitert werden. Schmidt betont, dass hypnosystemische Organisationen nicht weniger, sondern mehr Struktur benötigen, um Selbstorganisation erfolgreich zu gestalten.
Der Kongress solle dazu beitragen, dieses Wissen praxisnah zu vermitteln und weiterzuentwickeln.
FAQs
Der Kongress 'Von Wissen zu wirken' findet vom 28. April bis 1. Mai 2027 in Würzburg statt. Er wird von mehreren Organisationen, darunter der hypnosystemischen Gesellschaft, veranstaltet.
Gunter Schmidt ist der Gründer und Leiter des Milton-Erickson-Instituts Heidelberg und Begründer des hypnosystemischen Ansatzes. Er ist Mitgründer der Systelios-Klinik und der hypnosystemischen Gesellschaft.
Der hypnosystemische Ansatz betont die Nutzung von Aufmerksamkeitsfokussierung, um gewünschte Zukünfte zu erzeugen. Er bietet spezifische Interventionsmöglichkeiten, die über die Theorie U hinausgehen.
Die Klinik hat eine flache Hierarchie, in der Teams weitgehend selbstorganisiert Entscheidungen treffen. Diese Struktur fördert Teamkohäsion und Kooperationsbereitschaft.
Die Theorie U teilt die Grundidee, von der Zukunft her zu führen, was mit hypnosystemischen Prinzipien übereinstimmt. Gunter Schmidt sieht Parallelen und gegenseitige Bereicherungsmöglichkeiten.
Die Klinik pflegt einen intensiven, respektvollen Austausch mit der Gemeinde und lokalen Stakeholdern. Dies erleichterte beispielsweise die schnelle Genehmigung von Erweiterungen.
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