In dieser Podcast-Folge erklären Niklas Volland und Maxi Rabe das Konzept der Skills in KI-Systemen wie Claude oder ChatGPT. Skills sind eine mächtige, aber oft unterschätzte Funktion, mit der man der KI beibringen kann, wiederkehrende Aufgaben selbstständig und nach festgelegten Regeln auszuführen. Statt jedes Mal die gleichen Anweisungen zu geben, speichert man einmal einen Skill ab, den die KI dann bei Bedarf automatisch erkennt oder auf Befehl anwendet.
Die Erstellung eines Skills beginnt mit der Analyse der eigenen Zeitfresser (Pain Points). Niklas empfiehlt, den Kalender auszuwerten oder sich von der KI interviewen zu lassen, um herauszufinden, wo die meiste Zeit verloren geht. Maxi ergänzt, dass man für bessere Ergebnisse Expertenwissen und bewährte Frameworks aus dem Internet in den Skill einbauen sollte, um von der Erfahrung anderer zu profitieren.
Ein zentraler Punkt ist die iterative Verbesserung: Der Skill sollte mehrfach getestet werden, wobei die KI bewusst Fehler provozieren soll, um die optimale Lösung zu finden. Diese Feedback-Schleifen (Loops) sind entscheidend, da die heutigen Modelle darauf ausgelegt sind, sich selbst zu challengen und zu optimieren. Abschließend empfehlen beide die Nutzung von Whisper Flow, um Eingaben per Sprache zu diktieren, was die Produktivität enorm steigert.
Es gibt eine unglaublich mächtige Funktion in Cloud, in Chat GPD, in den Hauptkaisystem, die extrem mächtig ist, aber irgendwie kaum einer nutzt. Ich glaube, deshalb, weil es viele nicht so ganz verstehen, und das am Ende aber nicht so schwer ist, es geht um Skills. Es geht um Skills und da wollen wir heute mal tiefer einsteigen, das Thema Skills mal genauer beleuchten. Was ist es eigentlich? Wie gehen wir damit um? Wie legen wir Skills an? Was sind unsere Best Practices? Und was liefert uns heute so richtig mehr wert? Das wollen wir euch heute ganz transparent zeigen. Und damit begrüß ich euch ganz herzlich zu einer neuen Folge hier im KITOK Podcast. Ich bin Niklas Volland, habe wieder den Lieben Maxi Rabe dabei. Maxi, ich freue mich sehr auf die Folge. Das wird mega, aber erst mal, wie geht's dir, wo bist du unterwegs? Krüssig. Berlin, ich bin heute mal wiederwannes. Oh, ja, wie ich mein, wir haben die meistgestellte Frage von euch. Wirklich, einen Kommentar, super viel likes, bekommensbar viele Nachfragen. So, ja, okay, ihr habt jetzt geile Sachen erzählt, ne? Was ja alles macht mit den Skills, aber wie macht ihr das? Und das ist halt echt ein wichtiges Thema. Aber wir wollen hier wirklich von Anfang an anfangen, weil gar nicht so offensichtlich ist, was ist denn das eigentlich? Auch selbst, wenn es Leute schon gehört haben, was ein Skill bedeutet, wissen gar nicht viele, für die kann man ihn einsetzen, was ist das eigentlich? Und damit natürlich den besten überhaupt hier, den Niklas, der sowas guter Klänker. Ich gebe zumindest mein bestes. Ich versuche mal einfach zu erklären, im Endeffekt ist es eigentlich auch gar nicht so schwierig. Wenn wir mit KI-Systemen wie Cloud oder ChatGPT arbeiten, ohne irgendwelche tiefer gehenden Funktionen zu nutzen, dann merken wir mit der Zeit, dass wir immer wieder die gleichen Aufgaben haben, die wir mit der KI bearbeiten. Und immer wieder erklären müssen, wie die KI das tun soll. Und das ist natürlich irgendwann ziemlich nervig, weil man es immer und immer wieder erklärt. Und dafür gibt es im Endeffekt die Skills, dass du zum Beispiel Cloud einmal erklärst, wie es eine bestimmte Aufgabe ausführen soll, was dabei wichtig ist, zu erklärst genau das Vorgehen, worauf Cloud achten soll. Und dann kann Cloud sich das merken. Und das nennt man im Endeffekt einen Skill. Also Cloud lernt und versteht, wie es eine bestimmte Aufgabe ausführen soll. Das kannst du abspeichern. Und das coole bei den Skills ist, dass Cloud dann von alleine auch erkennt, wann es einen bestimmten Skill anwenden soll. Oder du kannst es auch über einen sogenannten Slash befehlen. Also, dass du quasi so ein Slash und dann irgend nem Keyboard vergibst. Und darüber kannst du es auch auflufen. Das geht auch. Oder was auch noch super cool ist, ist, dass Cloud auch mehrere Skills miteinander kombinieren kann. Maxi, ich hoffe, das war so weit jetzt erstmal verständlich. Du bist der immer der Mann für die guten Beispiele und mit Taffern. Vielleicht hast du ein Beispiel im Kopf, anhand dessen Mann das Ganze noch ein bisschen greifbar, da ganz praktisch erklären kann. Ja, also es ist so eine eine Sache, was ich dazu füllen kann. Das größte Problem ist, alles, was wir tun. Wir sind meistens immer nur so in einzwei Gebieten sehr gut. Also egal, welcher Mensch. Und bei den anderen Bereichen kannst du zwar das Wissen holen, mittlerweile mit KI. Das geht auch super. Aber du kannst nicht Erfahrung holen. Erfahrung ist super schwierig. Erfahrung ist dieses Gespür oder diese Art und Weise wie Dinge funktionieren. Und da sind Skills nicht ein komplette Ersatz, aber sie fühlen sich sehr gut dahin, dass doch mehr Erfahrungen in einem Bereich haben, hast du doch nicht etwas gemacht hast. Wir gehen ja noch genau ein, wie wir das genau tun. Aber mir hilft das extrem, wenn ich im Bereich bin, wo ich selber noch nie wirklich Erfahrung hatte, wie zum Beispiel super viele Leute einzustellen. Einen Bewerber, Fanne zu bauen. Was auch immer. Mit normalen Wissen von Chat with you in Cloud funktioniert es nicht so gut. Und das gilt das Geile, weil du dir dort Erfahrung holen kannst. Aber wie gesagt, wir kommen da später noch dazu. Genau, man kann es vielleicht, wenn wir jetzt man ganz einfaches Beispiel nehmen, erklären. Ich meine, wir haben hier viele Leute aus der Businesswelt, da kennt man das gut, dass man so Reporting erstellen muss. Also man muss aus zum Beispiel einem Exelfile, in dem verschiedene Finanzkennzahlen drinstehen, ein Reporting erstellen. Das heißt, eine Art Bericht, den man dann irgendjemanden, irgendeiner Führungskrafts, irgendeine Management geben muss, irgendeiner Teilung geben muss, vollegen muss. Und da geht es ja darum, dass du jetzt aus diesen Zahlen, also ein Exelfile, wie gesagt, dass du zugrunde legst, aus dem du eben diese Zahlen rausties, dann nach einem bestimmten Schema dieses Reporting erstellen. Zum Beispiel kann das eine PDF-Datei sein, in der dann einmal eine Zusammenfassung drin ist, dann steht da vielleicht nochmal eine Darstellung der wichtigsten Kennzahlen und dann nochmal irgendwie davon abgeleiteten Maßnahmen, die wichtig sind. Das ist jetzt zum Beispiel schon eine Struktur, die kann ich klod sagen und kann sagen, ey, wir machen jeden Monat am ersten Montag, machen wir dieses Reporting, ich gebe dir einfach nur diese Zahlen, ja, ich sag's dazu, dass ich keine wieder Auflegdaten schutzbar achten, Enterprise-Tarif und so weiter, klar, ganz wichtig. So und dann gebe ich meinen Enterprise-Claw-Account diese Zahlen, diese Exelfile, und dann macht es daraus nach dieser Struktur über den Skill, den ich angelegt habe, dieses Reporting. Strukturiert diese Zahlen, baut dieses PDF, was ich als Reporting nehme, eben genau nach dieser Struktur auf, und statt dass ich jedes Mal neu erklären muss, wie es dieses PDF aufbauen soll, speichere ich das einmal ab als Skill und genau, und dann weiß Klaut das immer und dann kann ich einfach sagen, ey, nutzt dafür den Reporting Skill oder es erkennt's von alleine und baut mir dann basierend auf diesem Exelfile in meinen Reporting. Ich muss wirklich nur noch die Zahlen reingeben und sagen, nimm den Reporting Skill. Mehr muss ich gar nicht mehr dazu sagen, das spart mir natürlich unglaublich viel Zeit, weil ich nicht jedes Mal neu erklären muss. Ich hoffe, das war verständlich maxi. Ja, lass uns doch mal kurz reingehen für euch, wie gehen wir den ran, wenn wir das Skill bauen? Also was ist denn unser Rang gehen zu weisen, das ganze Thema? Und dann wird es zwei verschiedene, sogar Niklas und ich, und beide sind aber unterschiedlich unsin noch für verschiedene Anwendungsfälle wichtig. Ja, ich gehe immer zu deinem Niklas, aber die geht zum Thema Pain Point erst mal. Genau, also man muss der da zu wissen, ich mein Maxi, wir machen das hier zum einen natürlich, weil es uns Spaß macht, aber zum anderen machen wir das auch deshalb, weil wir euch was an die Hand geben wollen, was euch wirklich Zeit spart, wo ihr wirklich auch einen echten Mehrwert davon habt. Und das ist aus meiner Sicht extrem wichtig, wenn du darüber nachdenkst, welches Skills stelle ich eigentlich, erstmal zu schauen, wo investier ich denn aktuell am meisten Zeit, also was sind so die Aufgaben, die mich am allererlamaissten Zeit kosten? Und das kann ich entweder dadurch machen, dass ich zum Beispiel, ja, wenn ich die Möglichkeit habe, meine Kalender anbinde, zum Beispiel ich nur Google-Kalender kann man an Cloud anbinden und kann sagen, ey, lass uns mal die letzten acht Wochen analysieren, was sind denn eigentlich laut meinem Kalender, so die Aufgaben, die ich am meisten gemacht habe, wo ich am meisten Zeit investiert habe. Oder du lässt dich halt Interviewen von Cloud, wenn du nicht die Möglichkeit hast mit deinem Kalender zu arbeiten, dann lässt dir Zielgerichtet Fragen stellen. Lass uns mal, also kannst du was eingeben, wie lass uns mal zusammen analysieren, was über die letzten acht Wochen zum Beispiel, die Aufgaben waren, die mich am meisten Zeit gekostet haben. Stell mir mal dazu Schritt für Schritt, relevante Fragen, das wird das gemeinsam rausfinden. So, und dann lässt du dich Interviewen. Und dann merkst du, wo du am meisten Zeit investierst, was dich am meisten Zeit kostet, und dann kannst du auch eine KI verwenden, um darauf passieren, daraus zu finden, wo ein Skill sinnvoll wäre, also wo dich ein Skill sinnvoll unterstützen kann. Manchmal kannst du das vielleicht nicht selbst einschätzen, dann kannst du einfach sagen, ey, wir haben jetzt gerade analysiert, was so die Aufgaben sind, wo ich am meisten Zeit investiere. Gibt mir doch mal eine Einschätzung, wo du glaubst, das Chat GPD, wo du glaubst, dass ein Skill, so rum, dass ein Skill am meisten unterstützen würde, und ein Skill sinnvoll helfen würde. Dann kriegst du eine Einschätzung und schießt dann ganz genau, wo du einen Skill anlegen könntest. Und dann hast du eben einen hohen Mehrwert, weil du da dann Zeit spasst. So gehe ich da immer vor, das ist für mich so die PainPoint-Analyse, und dann geht es natürlich im nächsten Schritt rein, diesen Skill zu erstellen. Aber bevor wir da tiefer reingehen, vielleicht magst du erstmal so, wie gehst du vor, was sind so deine ersten Schritte, wenn du einen Skill erstellt? Ja, und das war so wichtig, weil ich glaube, Niklas sein Weg ist für die meisten Leute, die vorher auch vor einem Nien Skill erstellt haben und gar nicht wissen, wo sie sein setzen wollen, der absolute beste Weg. Bei mir ist es so, ich weiß immer sehr genau, wo ich etwas brauche. Und bei mir jetzt hauptsich darum, wie kann ich mit dem Skill des Zehmann besser machen, als ich es mir vorstellen kann. Ich gebe euch ein Beispiel, ich nehme mich ja oft so das Thema Bewerbungen. Brauchst du ja ein Bewerbungsformular für gewisse Positionen, gewisse Fragen, Interviewfragen, den ganzen Prozess dahinter. So und ich habe das vorher nie viel gemacht, ich habe mich zehn Jahre Erfahrung in Bewerbungen, oder 20 Jahre, woher denn auch. Und das mein ich mit dem Erfahrungs-Thema. Was ich da mache ist, ich gebe diese Aufgabe klord und sage, "Okay, ich möchte daraus einen Skill erstellt." Und sage mal, bevor du den Skill erstest, bitte such das komplette Internet ab, nach Frameworks, die bewiesenermaßen am besten funktionieren. Nach gewissen Regeln, nach Ansätzen von Leuten, die halt 30, 40 Jahre Erfahrungen in diesem Bereich hatten und halt 5.000 Leute eingestellt haben. So dann holte sich das alles und sage mal "Okay, dann mach mir bitte." Also, "Hu dir das alles ist, ganze Wissen aus dem Internet, auch aus YouTube übrigens, egal wo." Und seid ihr okay?
dann macht darauf basierend einen kompletten Plan, wie du diese Skill aufbauen würdest, mit diesem ganzen neuen Wissen. Und das geile dabei ist, dass ich mir einfach ja Zeitklaue unterfahren klaue von anderen Leuten, die es bereits bewiesen hat. Dann schaue ich mir diesen Plan an, den Klaut gemacht hat, um diesen Skill aufzubauen. Wenn ich sehe, okay, hier und da sind noch Schwachstellen, wo ich merke, da fehlen mir noch so Paräge und Frameworks, lasse ihn darauf hin auch nochmal suchen, ein ganzes Internet einfach. Ganz wichtig, sagt dem niemals such einfach im Internet, sondern sagt immer dazu, du musst wissen sammeln, dass wirklich bewiesenermaßen funktioniert. Nicht diese komische Theorie, wo keiner bewiesen hat, das ist wirklich so funktioniert, das ist so wichtig bei dieser Aufgabe. Finde ich, wenn er das dann alles hat, die das optimiert hat, ab diesem Moment, wo er an dieser Plan steht, sage ich, okay, jetzt erstelle es zu den Skill. Und ab diesem Moment würde wirklich drei, viermal so gut sein, als wir, als würde den selber machen oder selber nur mit Claut. Wenn er in dieser Skill erstellt ist, dann drehe ich immer noch mal eine extra rund. Sammeln Claut sagt, okay, dann bewerbungskill habe ich jetzt erstellt. Dann sage ich, okay, jetzt teste mal, mach mal vier Runden mit diesen Skill, einfach simulieren die mal bitte und sag mir, was dir auffällt, was optimiert werden muss, welche Fehler entstehen können. Alleinmal da das schon mal macht, könnte dann nochmal so einen kleinen Feinschliff machen am Ende und dann ist er wirklich fertig und dann weiß ich, ich halte zu 80%, 90% ist das ein Skill dextränggutes, sehr viel Zeit spart und ich die Erfahrung, ich sammeln muss über den nächsten paar Jahre, um auf dieses Level zu kommen. Und das nutze ich nicht nur für Bewerbung, sondern auch für CASE, zum Beispiel für CASE Gespräche, um zu lernen, um Prozesse im Unternehmen, egal wo ich rühme das Wissen von Leuten, die die Erfahrung gemacht haben und verpackt das in ein Skill. Kannst du sagen, ob du da immer einen Experten oder mehrere Experten oder unterschiedlich bei den Skills reinpuxst? Ja, es kommt auf an, also bei den meisten Bereichen bin ich davon überzeugt, dass ich weiß, wer so zu dem besten gehört. Das heißt im CASE Bereich gibt es natürlich die klassiker Alex Formosi, dann gibt es noch zwei, drei Leute und dann sage ich diese Namen auch und sage okay, lernen alles von denen. Beim Bewerbungsbereich, HR-Bereich, kenn ich keine weltbekannte Person oder eine Person, die der extrenggut war, da lasse ich immer erst mal raus so und da habe ich immer diese zwei Wege, in dem meisten Fallen weiß ich es aber, wenn du es dazu sagst, dass es einfacher für Glottens wird besser. Fällt mir gerade Simon Sinek an ein, ich weiß nicht ob du kennst du bestimmt oder? Start with why? Ich finde ich ziemlich coole Person, so ein Thema Leadership und so weiter. Ja, okay, cool, das macht Zäffel Sinn, das heißt du arbeitest da wirklich mit Experten, Experten und ja auch Frameworks, die einfach helfen bestimmte Stämme, eine bestimmte Aufgabe, gut auszuführen und baust das in den Skeill ein sozusagen. Genau, also das ist für mich so erfahren, holen, ohne sie selber auszuführen. Klar, ich muss es dann ja auch am Ende machen und schauen auf so funktioniert, aber es gibt mir einen unheimlichen Vorsprung. Was auf jeden Fall auch sehr smartes, ist halt dann das wirklich zu testen, das heißt dann auch so, "Iterationen durchzuführen", weil das ist ja generell auch so ein Thema KI, liefert dir im ersten Moment immer die wahrscheinlichste Antwort, nicht die beste Antwort. Das heißt, das macht in den aller, aller meisten Fällen sind mindestens noch mal eine Runde zu drehen und die KI im Endeffekt ja zu beauftragen sich selbst zu Challengen. Also einfach mal zu sagen, hey, überprüft nochmal deinen Output, wie du es gerade gesagt hast, Maxi und und validiere das mal bzw. Prüf ist und schauen mal was man noch verbessern und optimieren kann und gibt mir dann mal eine Übersicht dessen was du gefunden hast und dann tießt du, das ist echt so witzig, dass die KI sich selbst Challenge und da echt nochmal einiges an Punkten kommt, was du noch auch verbessern kannst, ist mega absolut sehr gut. Also vor allem das wichtigste hier, da haben wir letztes Mal darüber gesprochen über mein Schleifstein Skill, wo viele nachgefragt haben. Hier, das ist genau das Thema der beste Weg ist nie der, den ihr sagt, sondern der beste Weg ist immer der, das KI so viele Fehler verursacht, wie es nur geht, um zu verstehen, was der beste Weg ist. Und deswegen ist diese Feedback-Gitarationsschleife so wichtig, weil mit Absicht Fehler gemacht werden müssen, damit ihr den besten Weg bekommt. Ja, vielleicht ganz kurz dazu auch noch kleiner Mini-X Curse, weil ich glaube, es passt ganz gut zu diesem Thema. Wir sprechen ja aktuell auch sehr viel über Loop Engineering, vielleicht auch schon mal gehört irgendwie, dass viele sagen, hey, ich so experten, ich arbeite nicht mehr mit Prom, sondern ich arbeite mit Loops, klingt super hochtraben und kompliziert, bedeutet aber im Endeffekt auch einfach nur, dass du der KI ein Ziel gibst und die KI dann in der Lage ist, weil die heutigen Modelle, die wir haben darauf ausgelegt sind, den Weg zum Ziel selbst zu finden. Und zwar dadurch, dass sie so genannte Loops dreht, das heißt, sie baut erst mal ein erstes Ergebnis überprüftes Ergebnis, verbessertes Ergebnis, baut dann eben ein neues Ergebnis überprüft wieder, das Ergebnis und das sind diese Loops, diese Schleifen. Also im Endeffekt genau das, was wir gerade gesagt haben, dass die KI einfach immer wieder Output generiert, das überprüft, verbessert und das in mehreren Schleifen und darin sind die heutigen Modelle extrem gut, was eben nochmal dafür spricht, mehrere Schleifen zu drehen. Ja. Und ja, von daher sehr, sehr cool. Ich habe da noch einen Punkt, es ist super interessant, ich glaube, ich habe ja so 1,1 Sekunden, ich engere mit Heu, okay? Und da geht es auch viel um das Skills-Thema, Claude und alles mögliche. Und super interessant und das will ich ja auch jedem mitgeben. Die hören übrigens wahrscheinlich auch grad zu. Und ja, genau, also ich bin auch transparent. Das Thema ist oft werd ich Sachen gefragt von diesen Personen oder sie beschreiben einem Prozess oder was auch immer. Und oft antworte ich ja einfach ja genau das, was du hier gerade mir geschrieben hast, sagst du Claude. Und das ist so wichtig, ja auch mitzunehmen, das Skills ist nicht schwierig ist, es ist super simpel und ihr müsst anfangen, alles was euch in Kopf schwebt. So Fragen, Ideen, Prozesse, einfach alles da rein zu haben. Überlegt nicht so viel, dass ihr das richtig schön strukturiert, der KI gehen müsst oder sonst irgendwas, sondern alles was euch dazu einfällt, kommt da rein in Claude. Das ist super wichtig. Überlegt nicht für euch selbst, überlegt mit Claude zusammen. Das ist so geil und so wichtig. Und jetzt noch ein ganz wichtiges, aber wir haben das mal einmal, glaube ich, erwähne du da zweimal. Nutzt bitte whisper. whisper flow. Also ich schreibe nicht mehr mit KI. Gar nicht mehr. Es kommen nicht mehr in Frage. whisper flow wie ESP erglaub ich. Ja, flow ist, wir sind nicht gesponset von denen, also bleibt immer noch so. Aber ihr könnt dann halt eine Tasse drücken hier auf einem Keyboard und sobald ihr im Eingabefeld sein, egal wo übrigens, aber in Claude zum Beispiel könnt ihr einfach rein reden. Dadurch ist euer Prompt oder euer Eingabe so viel mehr da drin und ihr spart euch wirklich extrem viel Zeit anstatt, der zu schreien zu reden. Das will ich noch als letztes mitgeben, sondern wichtig. Ja, das ist, das ist mega für mich auch eine der absoluten Top Time Safer, also unter den Top 3, würde ich sagen, whisper flow. Nutzt ihr auch ganz viel. Ich hab letztens auch mal mit jemandem gesprochen, der zu mir gesagt hat, ey, aber das Problem ist, wenn ich so vor mir hinrede, dann kommt da irgendwie immer nur Quatsch bei raus. Ich kann mir nicht vorstellen, dass whisper flow daraus was sinnvolles macht. Dazu zwei Punkte. Das erste whisper flow ist nicht einfach nur ein ganz normalediktirfunktion, sondern da steckt KI dahinter. Du bist merken, das nimmt aus deinen Zätzen auch so viel Wörter raus oder wenn du irgendwie ja zum ersten, also als erstes Asax und als zwei, das nehmt doch be, dann wirst du merken, dass whisper flow des Checkt und direkt be in deins hat, einbaut. Das ist mal das erste, also funktioniert mit KI unglaublich gut. Und das zweite ist, es gibt in whisper flow eine sogenannte Transform Funktion und da, es kann man sich so vorstellen, da kannst du im Endeffekt so ja Mechanismen hinterlegen, dass das, was du sagst, direkt über diese Transformfunktion noch mal interpretiert wird, geordnet wird, strukturiert, nach einer bestimmten Logik. Also das ist nicht einfach nur ich drückende Taste und alles was ich sag wird eins zu eins so dargestellt, sondern da ist wirklich Intelligenz dahinter und deswegen kann ich das wirklich nur unterschreiben. Ich habe mal nachgeschaut, Nikos. Ich habe zwei, also diesem Monat 250.000 Wörter diktiert. Das sind zwei komplette Bücher. Das hätte ich nicht mal ein Zehntel davon wahrscheinlich geschrieben und deswegen sind ja Gegner, es ist von mir auch so viel besser, weil ich einfach alles, was du beim Höhnen da drin ist, einfach reinrede. Egal was ist. Und es sieht auch drin, der probiert auch die Usage rauszufinden, ob ich es für ihn wüsste, wenn du das sonst irgendwas ist, einfach 99% AI. Also will bei mir es alter Max über wir sind es gerade mal 67.000 Wörter. Ich muss sagen, wie laufe Workshops und so. Und tatsächlich am meisten Usage ist, kann man alle sehen auch in der whisper flow app AI prompt, also beim ja wirklich super viel für prompting. Ja, ja, same. Also das ist schon, das ist eigentlich lustiger Weise, der größte Game changer, wahrscheinlich für jeden hier, ich sag so jährlich. Wenn ihr im Auto seid oder sonst irgendwas, ihr müsst ihr nicht euer Handy da am Ohr haben, sondern klickt einfach nur, bevor ihr zum Beispiel das Auto anmacht, ja, klickt euer Handy irgendwo hin, drückt auf whisper flow start und dann wenn ihr im Auto seid und ihr Ideen habt, ihr dann lauert einfach drauf rein. So hab ich zum Beispiel für meine Akademie, ich werde diese Woche einen neuen Teil da machen und im Auto simpel die Ideen gekommen, da hab ich einfach 20 Minuten im Auto reingerehle und das Ding ist fertig. Ja, ich nutze da auch ganz viel, gibt da jetzt auch einen neuen Voice Mode, in Chat GPD, GPT Live, eins heißt glaube ich das Modell, was gleichzeitig zuhören und sprechen kann. Also dann auch während du sprichst so bestätigend, du warte sag ich, es ist völlig crazy. Also diese zwei Funktionen da irgendwie zu nügend.
zu müssen, es ist voll vollkommen verrückt. Okay, aber zurück zum Thema, zurück zu den Skills, aber ich glaube das weiß echt mal auch ganz wichtig. Was ich übrigens auch immer interessant finde, Maxi, bei den Skills geht es ja im Endeffekt, wenn man so will, übertragen gesprochen, darum den bestimmten Prozess, wie ein bestimmter Prozess ausgeführt wird, in einen Skill zu gießen. Und gerade im Firmenumfeld sehe ich sehr häufig, da ist ja immer so der Punkt, wir wollen jetzt KI nutzen, wir wollen unsere Prozesse automatisieren mit KI, aber jeder der außen bis in das Umfeld kommt weiß, dass es oft gar nicht das Problem ist, dass der Prozess nicht automatisiert genug ist, sondern der Prozess an sich ist einfach schlecht. Man hat ja früher mal gesagt, ja oder? Einen, wenn man so was mir auch fällt, entweder der Prozess ist schlecht oder kein Mensch hat ihn jemals runter geschrieben. Genau. Das ist wirklich das Öl. Wenn ich auch das immer gehört, wenn jemand sagt, Max, ich muss mal Prozess unterschreiben, wir können nicht automatisieren. Absolut, ja, auf jeden Fall. Er ist auch interessant, kann es ja die KI einfach mal fragen, frag mich doch mal nach den zehn wichtigsten Prozessen in meinem Unternehmen und ob die dokumentiert sind. Und kriegst du die Fragen von der KI und dann was, wenn ich, oh, irgendwie fehlt da einiges. Da habe ich aber eine Sache dazu, bevor du da reintausst, war das glaube ich, super, super nice für die Leute hier. Und zwar habe ich das auch für mich selber. Und zwar gibt es einen Typen, der ist Mochaery, MoCKAR-Übsüller, oh, den einfach. Der hat zum Framework dafür, wie man Prozesse erkennt und aufschreibt und notiert, wie ich ein ganz klarer Prozess, könnt ihr einfach mit Klor zusammenfassen lassen. Das habe ich genommen und zusätzlich klok gesagt, okay, jetzt weiß ich, wie man Prozesse macht nach seinem Framework. Jetzt zusätzlich muss man beachten und mir vorschlagen, solch ein Skill bauen, eine Automatisierung, eine Art Effekt, welches klok funktioniert klokot besser dafür, klokot, kohog, was auch immer, total egal. Und das habe ich alles zu einem Skill zusammengefasst, der ist Prozess festhalten bei mir. Das heißt, wenn ich mecke, oh, ich habe da was, aktiviere ich den, labe einfach drauf los und es wird mir alles vorgelegt und ich weiß, was zu tun. Das würde ich noch da. Es ist mega, ganz ja auch ein Connector mit einbauen, dass das zum Beispiel nachdem du es fertig definiert hast, direkt in Notchen hinterlegt, zum Beispiel oder welches Dokumentationstool du auch immer verwendest. Also auch das ist heute kein Problem mehr, wo du früher noch gesagt hast, jetzt muss diesen kompletten Prozess dokumentieren, muss das alles rund erschreiben in Notchen. Ja, heute macht es einfach die KI für dich. Es ist, du spast, 98 Prozent der Zeit kannst und darauf wollte ich gerade eigentlich hinaus, Maxi, in dem Moment wo du den Prozess beschreibst, auch nochmal drüber nachdenken, ob der überhaupt Sinn macht. Also das ist ja oft genau das Thema, dass du dann auf einmal merkst, okay, wenn ich der KI jetzt genauer klären, wie dieser Prozess läuft, dass du einfach merkst, dass diese Prozess einfach gar keinen Sinn macht oder redundant ist oder irgendwie einfach nicht ideal ist. Und kannst ja auch das wieder einbauen, das auch der KI sei Challenge mal diesen Prozess. Bevor wir das jetzt als Skill festhalten, was kann ich besser machen? Wo kann ich es effizienter machen? Wo kann ich mehr Zeit sparen? Du wirst überrascht sein, wie viele Impulse da kommen, wie du es am Ende noch mal verbessern kannst. Und das ist auch noch so ein cooler Side-Effekt, wenn du Skills erstellst, nicht einfach nur jeden Prozess blind ins Skills gehissen, sondern echt mal überlegen, in dem Moment kann man den Prozess eigentlich noch verbessern. Ja, also ich weiß nicht, was bei dir war eine Klasse, aber bei mir. Der Sprung, also für mich gibt es einen ganz großen Unterschied zwischen einem Selbstständigen und einem Unternehmer. Und der Sprung von mir, vom Selbstständigen, der super viel operativ mit drin war, super viel zu tun hatte den ganzen Tag und total gestresst war zu einem Unternehmer, der wirklich mit wenigen Moves großen Impact hat, war einfach nur Prozesse. Das war der größte Sprung von allen, extrengende Prozesse. Und jetzt hast du auch noch KI vor dir, wo du wirklich, ich sage aus euch, wie es ist, egal welches Unternehmen habt, egal wie große seid, egal wie klein, eine Woche damit. Und ihr denkt, ihr seid in einer anderen Galaxy, wenn ihr euch wirklich eine Moves große Prozesse kümert. Das ist everprozent. Ja. Ja, bei mir ist die Situation ein bisschen anders, weil ich ja anders als du magst ja aktuell in dem Sinne kein Team habe. Also ich habe in dem Sinne kein menschliches Team. Ich habe zwar keine Team. Keine Team. Meine liebe Frau Sada dabei, ohne die gar nichts zu tun werden würde, muss ich sagen, grüßig zu sehen. Absolut. Aber ansonsten ich habe halt Agents mittlerweile. Ich habe Skills. Ja, Skills, die für mich, wenn ich sie benutze, ja, so viel erledigen und dadurch kommt man auch wieder mehr in diese Unternehmerische Rolle, dass du eben mehr Zeit hast, strategisch zu überlegen und nicht so viel operativ arbeiten muss. Von daher nach klassischen Sinn mit menschlichen Team bin ich eher selbstständig unterwegs. Nach dem Sinn, äh, unter KI Unternehmer kann man sagen, bin ich irgendwie trotzdem auch sehr unternehmerisch unterwegs, weil halt die KI so unglaublich viel für mich macht. Und was ja auch noch mega cool ist in dem Zusammenhang. Du kannst ja auch nicht nur Skills nutzen, wenn du sie in dem Moment quasi ansprichst und sagst, hey, nutzt man den Exypsalon-Skill und das sind das für mich auszuführen, sondern du kannst ja auch Zeitpläne einstellen. Du kannst zum Beispiel in Cloud Core Works get you task, nennt sich das so geplante Aufgaben. Zum Beispiel gehe jeden Morgen durch mein Mailpostfach, check welche Mailz unterantwortet sind und verwende dann den Mail-Schreib-Skill und formuliere Antwortentwürfe, sowas zum Beispiel. Das heißt, du kannst auch in die gepladen Aufgaben Skills einbauen und dann wird halt noch mächtiger, weil du dann eben wirklich auch nach Zeitplänen, ja Aufgaben nach eben diesen Skills, nach den darin festgehaltenen Vorgehen bearbeiten kannst, so bearbeiten lassen kannst und dann wird es noch mächtiger, also es unglaublich. Ja, ja, das ist irgendwann auch, wenn du dann karrst. Ich hab 49 Skills bei mir, ich hab nachgezügt gerade. Wenn du dann da ja für alles mögliche, und wenn du irgendwelche Chatstartes oder Projekte war, soll ich mal, check natürlich Cloud-Off, okay, könnte hier ein Skill irgendwie Sinn machen, könnte dir helfen bei der Sache. Hast du irgendwann so einen Superbrain? Ich finde noch zwei Dinge extrem wichtig, an die man nicht so denkt, wenn man mit dem Thema Skill arbeitet, bzw. die einfach Sinn machen im Skill erstellt. Ich muss mir noch eines Sachen noch aufschreiben, als sonst wer geht es jetzt. Und zwar das erste ist, dass man manchmal Aufgaben mit der KI bearbeitet ohne Skill und dann zu einem sehr guten Ergebnis kommt. Vielleicht hatte man dafür noch kein Skill, es ist eine neue Aufgabe wie auch immer. Und was ich bei mir gemerkt habe, man vergisst dann das abzuspeichern. Und das ist tatsächlich ein einziger Satz, den man noch hinzufügen muss. Und zwar erstelle, was hier oft im Gespräch und der Aufgabe, die wir gerade zusammen bearbeitet haben, ein Skill, das du es nächstes Mal genau nach der gleichen Methodik bearbeiten kannst für mich. Dann packt Cloud für dich ein Skill, du kriegst auf Speichern fertig. Und dann hast du es für nächstes Mal abgespeichert. Super easy, aber irgendwie denkt man gar nicht so richtig dran, man ist mir aufgefallen. Also, weil man vielleicht auch manchmal denkt, hey, das Thema Skill ist so übelskompliziert, aber ist es kann ich. Es ist manchmal einfach nur diese eine Satzerstellte ein Skill. Die zweite Sache, die ich sehr wichtig finde, ist, dass wenn du mit einem Skill arbeitet und wenn du wirklich viel damit arbeitest, dann wirst du merken, dass die Skills im Regel noch nicht perfekt sind, dass dann doch irgendwas noch auftritt, was noch nicht ideal im Skill hinterlegt ist. Das heißt, du musst irgendwas noch mal ein bisschen Feinschleifen verbessern optimieren. Und dann halt, wenn du mit dem Skill gearbeitet hast und das Ergebnis bekommen hast und eben auf dem Weg zum Ergebnis noch ein paar Sachen angepasst hast, dass du dann wirklich auch sagst, hey, was kannst du lernen aus diesem Gespräch, verlauf, den wir gerade hatten, dass du in den Skill einbauen kannst, dass das Skill noch besser wird. Also so eine Art, ja, man nennt es ja Patch, also Patching, das heißt, dass das Skill an sich einfach noch mal verbessert und optimiert wird, eben auch nur diese eine Satz. Was am Skill können wir verbessern, basieren oft im Gespräch. Und das daran zu denken, ist auch sehr wertvoll, weil du dann mit jedem Gespräch, wo du den Skill verwendest, den Skill besser machst. Liga. Also, ich würde sagen, damit, und ihr merkt es auch, ist alles auf eine sehr simplen Ebene, was wir hier tun. Es ist nicht irgendwie total krasser Kaut oder sonst irgendwas. Das ist alles sehr viel Sprach und sehr viel Struktur, die wir da rangehen und so nutz mir jeden Skill. Sehr simpel, ja, es merkt. Also das ist, glaube ich, wichtig hier mitzunehmen. Maxi, eine letzte Sache noch, weil ich glaub, damit passt auch sonst wird zu viel. Wir bekommen sehr häufig die Rückfrage in den Kommentaren, könnt ihr die Skills eigentlich zur Verfügung stellen, über die immer spricht. Ja, Maxi, ist es so. Ja, also, von meiner Seite nur ehrliche Antwort, also ich stecke da extrem für Arbeit rein. Deswegen kann ich es nicht einfach so rausgeben. Bei mir ist es wirklich nur bei meinen Montouan Kunden, die kriegen das, das ist okay, weil die Bezahn auch dafür, ist auch ganz wichtig. Und deswegen kann ich nicht einfach das umsonst raushauen. Deswegen hier, ich probiere hier alles so zu sagen, wie es mache, genauso wie Niklas, und wirklich sehr transparent damit zu sein und die können sie damit selber bauen. Wir haben auch kein sauberstab hier. Besonderer sauberstab. Das probieren wir mit zu geben, aber die Skills selber kann ich nicht rausgeben. Genau, es bei mir auch so. Ich mache das auch im Rahmen meiner Academy für einfach Personen, die da auch Mitglieder sind, weil, wie du sagst, das steckt so viel Arbeit drin. Am Ende, glaube ich, ist aber auch sehr wichtig, dass jeder,
für sich selbst die Skill so baut, dass es für den eigenen Prozess passt, dann ist es am meisten mehr wert. Gut, Maxi, dann würde ich sagen, ja, machen wir unsack zu, hat Spaß gemacht wieder, ich freue mich schon auf den nächsten Folge, wie immer hoffen wir wieder was mitnehmen können und hört beim nächsten Mal wieder rein und ja, bis dahin macht's gut. Danke euch. - Die letzten Borte für dich, Maxi. Tschüssi, tschüssi, tschüssi.
Podcast Summary
Key Points:
Skills in KI-Systemen wie Claude oder ChatGPT ermöglichen es, wiederkehrende Aufgaben einmal zu erklären und dann automatisch ausführen zu lassen.
Die Erstellung eines Skills beginnt mit einer Analyse der größten Zeitfresser (Pain Points) im eigenen Arbeitsalltag.
Ein effektiver Skill kann durch das Einbeziehen von Expertenwissen, Frameworks und bewährten Methoden aus dem Internet erheblich verbessert werden.
Wichtig ist eine iterative Verbesserung
Als praktische Unterstützung wird die Nutzung von Whisper Flow empfohlen, um Eingaben per Sprache zu diktieren und Zeit zu sparen.
Summary:
In dieser Podcast-Folge erklären Niklas Volland und Maxi Rabe das Konzept der Skills in KI-Systemen wie Claude oder ChatGPT. Skills sind eine mächtige, aber oft unterschätzte Funktion, mit der man der KI beibringen kann, wiederkehrende Aufgaben selbstständig und nach festgelegten Regeln auszuführen. Statt jedes Mal die gleichen Anweisungen zu geben, speichert man einmal einen Skill ab, den die KI dann bei Bedarf automatisch erkennt oder auf Befehl anwendet.
Die Erstellung eines Skills beginnt mit der Analyse der eigenen Zeitfresser (Pain Points). Niklas empfiehlt, den Kalender auszuwerten oder sich von der KI interviewen zu lassen, um herauszufinden, wo die meiste Zeit verloren geht. Maxi ergänzt, dass man für bessere Ergebnisse Expertenwissen und bewährte Frameworks aus dem Internet in den Skill einbauen sollte, um von der Erfahrung anderer zu profitieren.
Ein zentraler Punkt ist die iterative Verbesserung: Der Skill sollte mehrfach getestet werden, wobei die KI bewusst Fehler provozieren soll, um die optimale Lösung zu finden. Diese Feedback-Schleifen (Loops) sind entscheidend, da die heutigen Modelle darauf ausgelegt sind, sich selbst zu challengen und zu optimieren. Abschließend empfehlen beide die Nutzung von Whisper Flow, um Eingaben per Sprache zu diktieren, was die Produktivität enorm steigert.
FAQs
Ein Skill ist eine gespeicherte Anleitung, mit der du der KI einmal erklärst, wie sie eine bestimmte Aufgabe ausführen soll. Die KI merkt sich das und kann den Skill automatisch erkennen oder auf Befehl anwenden.
Analysiere deine Zeitfresser, zum Beispiel durch eine Kalenderanalyse oder ein Interview mit der KI. Frage dich, wo du am meisten Zeit investierst, und lass dir von der KI vorschlagen, wo ein Skill den größten Mehrwert bringt.
Gib der KI die Aufgabe, das Internet nach bewährten Frameworks und Ansätzen von Experten zu durchsuchen. Lasse dir einen Plan erstellen, optimiere ihn durch Feedback-Schleifen, und erstelle dann den Skill mit diesem Wissen.
Durch mehrere Testrunden und Selbstüberprüfung der KI werden Fehler aufgedeckt und der Skill optimiert. So erhältst du ein deutlich besseres Ergebnis, als wenn du nur eine erste Version nutzt.
Ja, Claude kann mehrere Skills miteinander kombinieren, um komplexe Aufgaben zu bewältigen. Das ermöglicht noch effizientere Arbeitsabläufe.
Whisper Flow ist eine Diktierfunktion mit KI, die deine gesprochenen Eingaben intelligent bereinigt und strukturiert. Es spart enorm viel Zeit, da du nicht tippen musst und mehr Inhalt in kürzerer Zeit liefern kannst.
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