Speaker 1Was, wenn Erleuchtung in diesem Leben möglich wäre? Würdest du dann mehr darüber erfahren wollen? Begleite in diesem Podcast Mutter und Sohn auf der Reise zu angstfreier Glückseligkeit und bedingungsloser Liebe. Lasse dich berieseln von spannenden Geschichten, tiefgreifenden Erkenntnissen und kontroversen Einblicken aus dem Leben von Andrea und Enrico Fricke. Es gab noch nie so gute Chancen wie jetzt, um Erleuchtung zu erreichen. Und die Einladung des Universums, deine wahre Natur zum Ausdruck zu bringen, ist da. Herzlich willkommen bei Erleuchtung live dabei!
Speaker 2So Enrico, heute geht es ja um das Thema Karma. Und das ist ja so ein Thema, was überall diskutiert wird und wo so unglaublich viele Sachen zum Umlauf sind. Was war denn so deine erste Begegnung mit Karma?
Speaker 1Ich kenne das eigentlich so von, jemand macht was Schlechtes und dann kriegt er halt schlechtes Karma. So nach dem Motto, ja der ist jetzt ein Arsch gewesen, aber das kriegt er auch wieder.
Speaker 2Ja genau, das hat sowas von kosmischer Gerechtigkeit. Also so mieses Karma. Es wird ja auch ganz schnell so gesagt, als wirst du schon sehen, was du davon hast. Und ich finde, auf der einen Seite finde ich ja, ist da was Stimmiges dran. Und auf der anderen Seite ist es natürlich auch viel zu einfach irgendwie gedacht, oder?
Speaker 1Ja, also ich denke halt auch, dass ich kriege ja kein schlechtes Karma. Ich schaffe ja schlechtes Karma. Das heißt, ich bin ja der, der in Verantwortung dafür ist, ob es geschaffen wird oder nicht sozusagen. Und kann ja immer das auch verändern. Das heißt, ich müsste ja theoretisch, kannst ja mal deine Meinung sagen, auch etwas Schlechtes tun können. In Anführungsstrichen, Schlechtes gibt ja eigentlich kein Gut und Schlecht, ohne schlechtes Karma zu erzeugen, wenn ich daran halt keine Anbindung oder emotionale Belastung oder sowas mit verbinde.
Speaker 2Echt eine sehr, sehr interessante Frage. Ich werde die jetzt nicht so spontan beantworten. Ich mag da auch da mal so ein bisschen nachfühlen und mal so ein bisschen mitgehen. Ich lasse das mal so im Hinterkopf. Kommt bestimmt noch eine Antwort dazu. Ich mag dir mal erzählen, als ich damals so, weiß ich nicht, vor 20, 25 Jahren das erste Mal auf den Begriff Karma gestoßen bin, dann hatte das mehr noch so einen Charakter von Schicksal. Also von sowas wie, das hast du jetzt irgendwie mitgekriegt, so aufgebürdet wie so eine Gottesstrafe, weil keine Ahnung. Und dann sieh zu, wie du klarkommst. Also ich finde, da hat sich ja in den ganzen Jahren ja schon ganz, ganz viel verändert zu, dass es was mit mir selber zu tun hat, was ich selber verändern kann. Ja, und damals habe ich halt wirklich gedacht, also wenn, naja, Karma im Spiel ist, da kann man quasi nichts machen. Also da ist ja so viel Veränderung passiert, das hast du so gar nicht mehr kennengelernt, ne?
Speaker 1Also für mich war Karma lange nicht so präsent, bis ich verstanden habe, was es bedeutet. Und dann war es einmal klar und dann war es wieder nicht präsent im Sinne von, dass ich mich damit viel beschäftigt habe. Für mich ist aber interessant, also es gibt ja so viele Systeme wie Human Design, wo man so an dem Geburtsdatum und Name und sowas auslesen kann, wie eine Person wird, Horoskope oder zum Beispiel auch, ich hatte ja eine Auslesung bei unserem, Guru eine vedische Geburtshoroskop Auslesung und extrem spannend, was da drin alles passt und stimmig ist, ich bin jemand, der gut reden kann, ich würde auch gut in die Politik passen, würde aber wahrscheinlich nicht glücklich sein. Ja, das haben wir immer gesagt, als du klein warst, oh Gott, der wird Politiker, der hat mal im Grunde um den Boden gequatscht. Genau und zum Beispiel, ich soll allein arbeiten und am besten mit freien Arbeitszeiten, weil sonst gehe ich ein in so Systemen und sowas, das steht alles auch drin und ich finde es immer total spannend, dass das alles so, stimmig ist und ich finde es total spannend, wie viel zu viel Bewertung oder Wert Menschen auf diese Auslesungen geben.
Speaker 2Ja, es ist ja auch immer so ein bisschen die Frage, also wenn ich mir jetzt vorstelle, ich bin reines Bewusstsein und ich habe entschieden zu inkarnieren, ein Leben zu starten mit Erfahrungen, mit anderen Mitspielern. Mit Reibungspunkten. Mit Reibungspunkten, mit allem, also mit diesen ganzen, was dann, es wäre jetzt so, wenn wir im Spieleschrank sind und suchen uns ein Spiel aus, dann würden wir ja auch überlegen, haben wir jetzt mehr Lust auf irgendwie so Kartenspiele oder ein Strategiespiel oder wie viel Zeit haben wir, ja, also so, das würden wir ja auch vorher alles irgendwie überlegen und entscheiden gemeinsam und so sehe ich das ja auch, wenn eine Seele ins Leben geht, dass sie sich eben auch all dieses vorher mit anderen gemeinsam überlegt, ausdenkt, vorbereitet und dann kann sie ja natürlich auch den Eintritt bestimmen und dann ist natürlich immer die Frage auch da, was war zuerst da, Huhn oder Ei, ne, also war zuerst sozusagen, dieser kosmische Punkt da, wo dann alles gepasst hat und die Seele wird dann da reingesogen und kommt ins Leben. Die Erklärung gibt es und genauso könnte man ja auch sagen, dass dieses ganze Horoskop und dieses ganze Konzept, wie das ausgelesen wird, im Vorfeld feststand und jetzt sozusagen die Seele auswählt, zu welchem Zeitpunkt sie geboren werden möchte. Ich finde, das sind nochmal so ein bisschen verschiedene Ansätze, aber es ist schon immer super spannend, was da alles passt. Es hat mich aber nie irgendwie wirklich angezogen, mich damit näher oder tiefer zu beschäftigen.
Speaker 1Wenn Zeit eine Illusion ist, dann gibt es ja auch kein Vor und kein Hinten und kein Anfang und kein Ende. Das heißt, es gäbe theoretisch alles einfach gleichzeitig. Sowieso, ja. Also es gibt kein Anfang und Ende für dieses Ganze.
Speaker 2Dann bastelt der Verstand ja sowieso aus, aber das ist eine andere Geschichte. Machen wir mal anders, okay? Jetzt sind wir ja bei Karma und ich wollte einfach dir nochmal so dieses beschreiben, was das damals für mich bedeutet hat. Also mich hat das damals, als ich davon gehört habe, das erste Mal, da war ich noch nicht sehr gebildet im spirituellen Bereich und dann hat mich das einfach nur belastet. Also es war wirklich sowas wie so ein Damoklesschwert oder etwas, was mir aufgebürdet ist und ich habe sowas wie überhaupt keine Wahl oder Chance, damit klarzukommen. Und das fand ich halt viele Jahre wirklich erdrückend.
Speaker 1Und das ist ja die Sache. Es ist wie ein Damoklesschwert und man hat keine Chance, damit klarzukommen, wenn man sich nicht damit beschäftigt, Bewusstseinswandel zu machen, würde ich sagen. Weil ich habe ja zum Beispiel am Anfang des Jahres das schlechte Karma, was ich für Beziehungen hatte, aufgearbeitet. Irgendwie in meinen letzten sieben Leben mal irgendwelche Erfahrungen mit Frauen gemacht haben, die dazu geführt haben, dass ich jetzt irgendwie an dieser Anhaftung von Beziehungen darf nicht tief gehen oder Beziehung könnte verletzen oder sowas mitgebracht hatte. Und spannend war ja, dass ich das gar nicht so auf dem Schirm hatte. Also ich bin jetzt schon mit Jasmina in einer Beziehung jetzt schon seit über einem Jahr und eigentlich alles super. Sie hat immer wieder sowas gesagt, wie dass sie so eine Intimität oder Nähe vermisst, aber ich konnte nie so richtig verstehen, was sie meint. Und ich habe natürlich diese Horoskop-Auslesung von dem Guru und da stand dann drin, das quasi, oder hat er auch gesagt, das wichtigste Thema ist Beziehung, Beziehungskarma auflösen quasi, bereinigen, weil du wirst sonst mehrmals in deinem Leben heiraten, jedes Mal wieder mit Scheidung und es wird niemals richtig gut werden. Und er ist natürlich interessiert daran, dass ich meinen spirituellen Prozess gehe. Er hat halt auch gesagt, jede Trennung und jedes, was da passiert, ist natürlich ein Rückschritt auf der spirituellen Ebene, weil du wahrscheinlich dann wieder Anhaftung hast. Dass dir wieder schlecht geht und sowas. Und dann habe ich gesagt, ja, aber meine Beziehung ist super, ist klasse, ist die beste, die ich je hatte. Was soll denn da sein? Und dann hat er was sehr Schlaues gesagt. Er hat nämlich gesagt, solange alles gut ist, ist alles gut. Ja. Und dann habe ich natürlich angefangen zu schauen, ist alles gut. Und da ist mir aufgefallen, dass in so Momenten, wo sie mit mir einfach quatschen wollte, ich dann plötzlich mehr Lust hatte, was anderes zu machen. Buchlesen, zocken oder sowas. Und dann, wenn das zum Beispiel. Wenn zum Beispiel dazu kam, dass wir uns gekrault oder gekuschelt haben, dann war das was, das konnte ich nicht so ganz genießen. Da gab es immer sowas wie dann so eine kleine Aufregung, die dann eher was anderes machen wollte. Aber weil ich diese Aufregung zuerst gespürt habe oder dieses was machen wollen, diese Aktivität, bin ich nicht dahin gekommen zu spüren, dass vorher eine Abneigung gegen diese Intimität oder Nähe war. Hat sich natürlich auch auf das Sexualleben ausgewirkt. Und als er dann gesagt hatte, wenn alles gut ist, ist alles gut, ist mir dann nach und nach ein paar Wochen später aufgefallen. Ich habe dann geguckt, ist alles gut? Das war schon ganz clever formuliert. Sehr clever gemacht. Habe ich dann halt gemerkt, dass so dieser kleine Widerstand da ist und so unterschwellig. Und den habe ich auch schon mein ganzes Leben, den hatte ich ja nie gelernt, den habe ich ja schon aus Vorleben, deshalb ist es ja Karma quasi. Wo es ja auch in diesem Leben Karma gibt. Und das hat ja dazu geführt, dass da wirklich dieser Abstand ist. Und dann haben wir ja ein Ritual gemacht und ich habe über 14 Tage jeden Tag zwei Stunden gechantet. Also halt ein Mantra rezitiert und so. Und das in der Zeit hat sich wirklich extrem viel verändert. Und seitdem gibt es viel mehr innige Momente. Ich kann das Kuscheln und Kraulen voll genießen. Der Sex ist ganz anders geworden. Und da habe ich halt gemerkt. Keine Details für deine Mutter, ich will das nicht wissen. Ich würde jetzt nicht in die Details eingehen. Aber so insgesamt finde ich halt, fand ich spannend, was das dann für einen großen Unterschied macht zu vorher. Und jetzt denken aber viele Menschen, das. Ginge nicht zu verändern, das Karma. Und das ist ja quasi der große Trugschluss oder auch das große Problem bei diesen ganzen Auslesungssystemen, auch für Human Design. Dass man dann sagt, oh, das ist mein Karma.
Speaker 2Du bist der und der Typ und das ist so und so da wie festgeschrieben.
Speaker 1Und es ist festgeschrieben.
Speaker 2Jetzt ist es dein Schicksal und deswegen musst du jetzt irgendwie damit leben lernen.
Speaker 1Genau, es ist quasi festgeschrieben, aber auch nicht ganz. Und da gibt es eine schöne Geschichte aus dem Buddhistischen zu. Da gibt es Geister in der buddhistischen Glaubenswelt. Gibt es ja viele Ausrichtungen, ich weiß es nicht. Ich weiß nicht, aus welcher das kommt. Und da gab es welche, die wollten unbedingt einen besonderen Mann sehen. Der hatte aber schon Erleuchtung erreicht. Und weil der Erleuchtung erreicht hatte, waren seine Wege nicht mehr vorhersehbar. Also er war frei. Er hatte keinen Karma, er hatte keine Ängste, er hatte nichts, was ihn quasi treiben würde. Aber es gab noch einen Schwachpunkt. Er hat nämlich trotz der Erleuchtung noch gehasst, wenn Lebensmittel verschwendet wurden. Also haben sich diese Geister an einen Wegesrand gesetzt, wo sie gehört haben. Ich ahne es schon, ich ahne es schon. Dass dieser Erleuchtete dort wohl öfter mal. vorbeikommt und wenn er vorbeikommen würde, würden sie sie eh nicht sehen können, weil die können nur sozusagen die Vorherbestimmung sehen. Und dann haben sie an diesem Wegesrand Reis ausgekippt, sodass der Reis auf diesem Weg lag. Dann haben sie gewartet und gewartet und Wochen oder Monate später ist auf einmal aus dem Nichts ein Mann aufgeploppt, hat gesagt, oh, was für eine Essensverschwendung und plopp, war wieder unsichtbar. Also quasi kurz aus diesem Zustand der vollkommenen Unvorherbestimmtheit und Freiheit, also vollkommener Erleuchtung ausgestiegen, nochmal den Trigger mitgenommen und nochmal sich aufgeregt und dann war er wieder unsichtbar, weil er wieder in seinen Zustand der Freiheit voll eingetaucht ist.
Speaker 2Und weißt du, was mich das total erinnert? An Quantenphysik. Wenn die Quantenphysiker so beschreiben, dass diese kleinsten Partikel, dass sie nicht vorherbestimmbar sind, dass sie halt plötzlich irgendwo auftauchen und wieder verschwinden und dass aber der Beobachter es schaffen kann, dass sie halt an einer bestimmten Stelle auftauchen. Das erinnert mich jetzt total an diese Geschichte. Wow, also vielleicht ist ja sogar schon dieses Wissen da irgendwie drin
Speaker 1verarbeitet. Also ich denke ja eh, dass die Quantenphysik wäre vielleicht auch mal eine Folge sowieso einfach als anfängend nachzuweisen, was die Spiritualität schon lange weiß. Nur, dass man natürlich ein paar von den Mysterien aber einfach dieses Bild war jetzt gerade so
Speaker 2dieses, weißt du, so ein Plopp, er kommt und weil der Eis da liegt und das ist ja, passt ja mit diesem Beobachter. Sie haben ja etwas Bestimmtes beobachten wollen und genau das ist passiert.
Speaker 1Ja, und auch das Ergebnis war ja schon vorherbestimmt durch seine emotionale Bewertung von Essensverschwendung. Genau. Und das ist es ja. Das heißt, nur weil ich noch eine Anhaftung habe, also Anhaftung ist Karma und diese macht ja, dass dann in meiner Zukunft Ergebnisse passieren. Also es gibt ja diesen Spruch, man manifestiert immer. Und ich manifestiere ja immer alles, was ich in mir trage. Aber nur solange, solange ich eben etwas in mir trage. Und das können ja alle Zuneigung oder Abneigung sein.
Speaker 2Ja, ich kann dir ja mal erzählen, wie ich Karma mittlerweile sehe. Also ich habe ja dadurch, dass ich so lange in der Praxis auch gearbeitet habe und dass sich diese Hellsicht immer mehr eingestellt hat, habe ich angefangen, das zu sehen. Und das sieht so ein bisschen aus wie eine Perlenkette, als wenn immer so, wenn so ein Karma-Punkt ist, so nenne ich das mal, wie so eine Perle ist und wie an so einer Schnur aufgefädelt. Und was ich daran anfangs so verwirrend fand, es gibt also quasi wie Perlen, die noch im Körper sind. Und es gibt Perlen, die wie außenrum in so einer Spirale um diesen Menschen drumrum sind. Und ich habe dann festgestellt, wenn ich mit den Menschen auf bestimmte Ereignisse gehe, zum Beispiel bleiben wir jetzt mit diesem Beispiel Lebensmittel verschwenden, ja, dann würde zum Beispiel jetzt wie diese eine Perle dann hell aufblinken und dann wüsste ich, ah, okay, jetzt sind wir sozusagen an der. Die kann zum Beispiel im Körper sein und das kann dann tatsächlich mit dem körperlichen Symptom dann zusammengehangen haben. Und dann ging es aber oft weiter, dass dann sowas wie von alleine sozusagen das Licht in dieser Perlenkette weiterging. Vielleicht sind sogar zwei Perlen übersprungen worden und dann blinkte die dritte auf und die war vielleicht sogar außerhalb. Und bis ich so verstanden habe, dass das, ich sage jetzt mal aus früheren oder aus anderen oder parallelen Leben kommt, dass das gar nicht sozusagen aus dieser Existenz, sondern aus irgendeiner anderen Existenz kommt, das war halt auch so ein bisschen ein Weg. Und ich bin auch ganz froh und dankbar, dass ich solche Konzepte alle irgendwie schon mal kennengelernt habe auf meinem spirituellen Weg, dass ich ja einfach schon viele Ausbildungen da gemacht habe. Und dann haben sich solche Bilder immer mehr erklären lassen, weil ich meine, sonst wäre ich einfach intuitiv mit diesem Bild gegangen. Aber es war halt für den anderen, wenn ich ihm erkläre, wir müssen jetzt noch ein Stückchen weitergehen, aber nicht innerhalb deines Lebens, sondern wir müssen sowas wie in eine frühere Existenz gehen. Und spannend ist, dass Menschen, auch wenn die da nicht dran glauben, wenn die da nichts von halten, wenn die sich drauf einlassen, in diesem Moment mit mir sozusagen diese Reise zu gehen, ich bin wie Reiseleiter und nehme die sozusagen mit zu dieser Perle, die jetzt leuchtet, dann haben die plötzlich Wahrnehmung gehabt. Sprich, das konnte sein, die riechen was, die schmecken was, die hören was, die kamen was zum Anfassen, die haben Bilderszenen vor Augen gehabt. Und so konnten die dann selber eben das Gefühl, was dort anhaftete, selber auch auflösen loslassen in dem Prozess. Und dann konnte sich etwas im Jetzt heilen, was aber eigentlich sozusagen seine Ursache früher in dieser Perlenkette hatte.
Speaker 1Und das ist ja das Spannende, du warst ja am Anfang mal bei der Seele, von wegen, die sucht sich ein Leben aus und kommt hierher und so, da gibt es ja auch verschiedene Ideen.
Speaker 2Ja, alle menschlich natürlich. Sie sind aus der menschlichen Sicht heraus da. Und man muss dazu sagen, dass das natürlich schon wieder eine Begrenzung ist, weil das im Universum viel mehr, viel größer und noch ganz andere Möglichkeiten existieren, als wir hier erstmal sozusagen beschreiben und in Zusammenhang bringen können.
Speaker 1Aber gut. Jedes Wort ist ja schon eine Begrenzung. Absolut, ja. Zum Beispiel die, ich glaube, indische Sichtweise ist ja eher, dass man sagt, es gibt ja keine Seele, die einen freien Willen mehr hat in dem Sinne, sondern die Seele ist ja das Bewusstsein. Also dieser ursprüngliche Teil, der sich jetzt schon verbunden hat mit Karma und Emotionen. Karma ist ja quasi die Anhaftung der anderen Leben. So wird es ja oft gesehen. Eigentlich ist ja Karma alle Anhaftungen und Emotionen wären in diesem Bild also die Anhaftung aus dem letzten Leben oder aus dem aktuellen sozusagen. Und diese gesamten Anhaftungen, also alles, was ich gut oder schlecht fand, alles, wo ich quasi einen Schock erlebt habe oder sonst wen noch hinterher hing, diese haben ja quasi nach Gesetz der Anziehung eine Schwingung von Erdenerfahrung, die dann dazu führt, dass ich wieder in der Erde inkarniere, weil mich zieht die Erde als Erfahrung wieder an. Also irdische, ne? Erde als irdische Erfahrung. Genau. Weil ich werde nach dem Tod sozusagen, wenn ich nicht erleuchtet bin, wenn ich noch Karma bei mir trage, durch diese Schwingung sozusagen immer wieder in diesem Erdbereich bleiben. Vielleicht bin ich als Seele sozusagen dann zwischen dem Leben in der äußeren Umlaufbahn von der Erde. Aber quasi ich bleibe erdennah. So stellen die sich das vor. Und dann suche ich mir mein nächstes Leben nicht aus so nach dem Motto, das und das will ich erleben und machen, sondern vielmehr es fügt sich von ganz alleine, weil, wie zum Beispiel in meinem Fall, ich hatte halt. Wie so eine magnetische Anziehung.
Speaker 2Genau. Auf einen Punkt hin. Genau. Ich hatte halt
Speaker 1Erfahrungen mit Frauen scheinbar irgendwie gemacht. Ich habe es ja nicht nachgeforscht, aber irgendwas, was dazu geführt hat, dass immer, wenn es Beziehungen gab, keine Nähe mehr war und die dann irgendwie dazu führte, dass das aufgebrochen ist. Natürlich hat sich die Frau dann auch nicht sehen können und sonst was. Irgendwie sowas wird ja mal passiert sein. Vielleicht noch andersrum. Ist ja ganz egal. Oder ich wurde so oft abserviert in meinem Leben. Wer weiß. Keine Ahnung, ja? Und das hat ja dazu geführt, dass ich jetzt in diesem Leben ganz viele Beziehungen hatte, die relativ kurz gehalten haben. Und die Frauen, mit denen ich diese Beziehung hatte, die werden ihr eigenes Karma dabei haben, was wiederum angezogen hat, dass sie jemanden wie mich anziehend fanden, sodass sich diese Beziehung ergeben hat. Das heißt, die Sehnen brauchen sich ja gar nicht absprechen in dem Sinne. Beide tragen ja schon die nötige Schwingung, um sich gegenseitig anzuziehen, sodass quasi das Gleiche oder das Richtige passieren kann.
Speaker 2Ja, dieses Absprechen ist wahrscheinlich auch wieder zu irdisch ausgedacht und ausgedrückt.
Speaker 1Also ich denke, es geht mit weniger
Speaker 2zu erklären. Auf jeden Fall. Das ist ja echt wie bei so einem Orchester, wenn dann jedes Instrument sich sozusagen einstimmt auf das große Stück. Ja, dann würde ja auch jeder hat sein eigenes Notenblatt und jeder spielt sein eigenes Instrument. Aber gemeinsam gibt es dann ein Gesamtstück. Genau. Und so ist es ja im Kosmos, im Universum.
Speaker 1Nur das heißt halt aber auch, dass ich wiederum von diesem Karma mich befreien kann. Absolut, ja. Und dann kann ich halt aufhören, immer wieder die gleiche Erfahrung zu machen und stattdessen auch neue Erfahrungen wählen oder schauen, wo mich das Leben so hinführt.
Speaker 2Ich weiß gar nicht, ob ich dir die Geschichte mal erzählt habe, aber ich glaube schon als das bei mir so aufgebrochen ist, diese Idee von jetzt bin ich dem erlegen und jetzt komme ich da nie wieder raus. Das war eine Erfahrung. Ich habe damals eine Hypnoseausbildung gemacht und dann gab es halt so auch in den Pausen immer so diese Gespräche mit früheren Leben und überhaupt. Und das war für mich aber damals noch so spooky und so weit weg von meiner Welt und wie ich gedacht habe. Aber trotzdem war ich total fasziniert und ich war so ganz aufmerksam bei den anderen dabei am Zuhören. Und dann haben die eben auch den Seminarleiter gefragt, ob er schon mal Hypnose in frühere Leben angeleitet hat, also jemanden hypnotisiert hat, sodass er sich an frühere Leben erinnert. Und dann hat er gesagt, ja, hat er schon gemacht zur Reinkarnations- Hypnose und hat nach Freiwilligen gefragt. Und die erste, die sich gemeldet hat, war ich. Ich war selber erschrocken. Ich hatte sozusagen eine Faszination und eine Angst zugleich. Und er hat gesagt, reine Neugierde reicht nicht, ich müsste ein echtes Thema haben. Und dann habe ich ihm erzählt, dass ich Mutter von zwei Kindern bin. Und habe beide Kinder sowas wie, also beide Kinder liebe ich und da ist ganz viel Verbundenheit. Aber bei dem zweiten Kind, das warst du, habe ich von Anfang an immer Angst gehabt, du stirbst. Das hatte ich aber bei meinem ersten Kind, bei meiner Tochter, eben nicht. Da hatte ich das überhaupt nicht. Ich habe nicht einmal Angst gehabt, dass sie sterben könnte. So im Kindbett, im Wochenbett oder hinterher.
Speaker 1Gar nicht. Plötzlich erkennst du es todmäßig.
Speaker 2Ja, das wäre jetzt eine verstandene Idee dazu. Ich hatte einfach unbegründet, unbegründet Angst, weil du warst vollkommen gesund und alles. Ja, lass mal weg. Husten, schnupfen war jetzt schon Ohrenschmerzen abgesehen. Aber ansonsten warst du ja ein gesunder kleiner Kerl. Und ich hatte immer Angst, dass du stirbst. Und dann hat er gesagt, okay, das können wir nehmen. Weil scheinbar gibt es ja in diesem Leben keine Erklärung dafür. Das könnte passen. Und dann hat er mich hypnotisiert und hat dann immer irgendwie mich dann, ja was weiß ich, in diesem Leben bis zur Geburt, dann durch die Schwangerschaft, dann sollte ich mir vorstellen, sozusagen, bevor ich gezeugt wurde und alles hat funktioniert in meinem Kopf. Also ich konnte das mitgehen, obwohl ich bis zu dem Tag diese Ideen in meinem Leben auch so gar nicht hatte. Und dann war ich in einem Leben, wo ich durch ein Fenster geschaut habe mit lauter kleinen Ornamenten, die ich in so den arabischen, orientalischen Raum sortieren würde. Und ich war als Frau hinter diesem Fenster und ich habe geschaut auf einen Reitplatz. Und auf diesem Reitplatz war mein Mann und mein Sohn und der Sohn hatte sein, ich habe keine Ahnung, Ahnung, Erwachsenwerden, Geburtstag, also ich weiß nicht, in welchem Jahr das dann war, mit 18, mit 21, ich weiß nicht, ich habe keine Ahnung. Und dieser Sohn hat ein unglaublich schickes Pferd von seinem Vater geschenkt bekommen und ich weiß noch, dass ich dagegen war. Also man hat ja nur so dieses, es ist nur eine Szene und trotzdem ist da drin so viel Wissen gewesen. Also ich war die Mutter, ich wusste, ich bin gegen dieses Pferd, ich wusste auch, ich darf auf diesem Reitplatz nicht dabei sein, weil es für eine Frau nicht schicklich ist und ich hatte panische Angst, dass du auf dieses Pferd steigst. Und du bist halt aufgestiegen, also du hast dich gefreut, bist aufgestiegen, geritten und am Ende bist du von diesem Pferd abgeworfen und totgetreten worden. Und da quasi gestorben. Und ich weiß nur noch, ich bin mit einem Schrei, der muss auch für alle anderen ganz schlimm gewesen sein, weil alle saßen dann da, haben die tränenden Augen gehabt, ich bin als Aussie-Hypnose mit diesem Schrei wach geworden, sozusagen aufgesprungen. Und dann hat es dann noch zwei, drei Hypnosen gebraucht, um mich dann wieder irgendwie auf Reihe zu bringen. Aber ab dem Tag hatte ich keine Angst mehr, dass du stirbst, weil es war so. Es war sowas wie, das gehört in ein anderes Leben und das hatte mit dir nichts zu tun. Selbst wenn du die Inkarnation dieses Sohns bist, müsste es ja in diesem Leben nicht wiederholt werden. Und das hat der Hypnotiseur irgendwie gut hingekriegt und ab dem Moment, dem Tag, hatte ich keine Angst mehr davor, dass du stirbst plötzlich. Und das war für mich auch dieser Moment, wo ich wusste, okay, man kommt da an Sachen ran, wo man keinen Plan von hat, was man irgendwie mit sich rumschleppt. Und wie gesagt, ich war damals null hellsichtig und hatte da wirklich gar keinen Plan von. Das hat mich so beruhigt, das hat mich so abgeholt. Und das hat in meinem Herzen so eine große Welle von Dankbarkeit und Liebe freigemacht mit so einem Verstehen von, ich möchte, dass mehr davon heilt.
Speaker 1So nach dem Motto, nicht du bist einfach schlecht oder falsch, sondern da gibt es Gründe für, dass auch was mal nicht gut läuft. Und nur weil du es jetzt mit deinem Erfahrung aus diesem Leben nicht kennst und erklären kannst, gibt es vielleicht trotzdem Möglichkeiten, warum das so sein kann und ausheilen kann.
Speaker 2Und eben auch so dieses, es gibt so viel mehr von dem, was man herkömmlich eben weiß. Also gerade wenn man so sehr konservativ aufgewachsen ist und die alternativen Sachen, gerade in der Spiritualität, Esoterik und sowas, gar nicht kennt, dann war das auch wirklich nochmal mehr dieser Beweis von, da ist etwas. Ich habe keine Ahnung, wie und wie das geht und was da alles noch so sein kann, aber es ist irgendwie fantastisch und Dinge können sich auflösen innerhalb von, ich sage jetzt mal, einer Stunde können sich Dinge, die ich wochen, monatelang getragen habe, verändern. Und das war ja nicht meine erste Erfahrung damit, aber das hat mich halt einfach immer mehr in diesen Weg reingezogen, mich dem mehr hinzugeben, mich dem mehr zu öffnen. Und wie gesagt, ich konnte dann auch endlich aufhören, Angst zu haben, dass du stirbst. Und das war einfach großartig, weil ich glaube, das wäre für dich ein ganz anderes Leben geworden, wenn ich eine Mutter gewesen wäre, die immer Angst gehabt hätte, dass du sterben könntest. Wie wäre ich gewesen, wie hätte ich dich sozusagen gehalten, geklammert immer, pass auf auf dich. Nicht hier sitzen. Ja, wahrscheinlich so schon gar nicht, aber du wärst auch ganz anders eingeengter groß geworden. Ja, interessant. Hättest du dir die erzählt, meine Geschichte? Nee, die kenne ich nicht. Die kanntest du.
Speaker 1Oder ich habe sie vergessen, ich vergesse ja viel solche Sachen.
Speaker 2Ja, jedenfalls ist Karma etwas, was sozusagen innerhalb meines Bewusstseins und meiner Existenz in dem irdischen sich in mir angesammelt hat und sich, ähm, gefestigt hat und noch nicht eine Lösung gefunden hat. Das ist sozusagen Karma.
Speaker 1Aber die Lösung muss ja nicht auf physischer Ebene bestehen. Nein, überhaupt nicht. Es gibt ja kein Ziel und es gibt ja auch kein richtig oder falsch. Das heißt, es ist ja eigentlich nur die emotionale Anhaftung oder quasi die emotionalen Widerstand, den ich gegen etwas habe. Genau. Also wie bei Gefühlen, wir lassen ja Gefühle nicht los aus irgendeinem Grund. Eigentlich müssten wir kein schlechtes Gefühl in uns tragen. Und die Gefühle, die ich nach, am Ende des Lebens noch in mir trage, so stelle ich mir das vor, die quasi ich noch mit Widerstand, oder mit einem bevorzugten Maß behandle, die sind dann quasi die, die ich als Karma mitnehme. Genau. Also selbst, und das verstehen ja viele nicht, dass es nicht nur das Negative ist, sondern auch wenn ich quasi diesen einen Urlaub mit meiner Freundin so toll fand, dann ist das ja auch Karma, weil es wird dazu führen, dass ich jeden Urlaub, der in Zukunft nicht so toll ist, als schlechter empfinde. Also die Trauer in meiner Zukunft kommt dadurch, dass ich festgehalten habe, dass dieser eine Urlaub so toll war. Ja. Also auch an etwas Festem toll halten, führt ja zu Leid. Mhm. Also. An Negativen festhalten, führt zu. Auch Leid. Führt zu Leid und Angst. Angst, dass es wieder passiert. Und an Positivem festhalten, führt zu Leid durch Trauer. Und Angst. Trauer, dass es nicht so gut.
Speaker 2Weil es nicht nochmal so ist oder dass es nie wieder so werden könnte. Also ich glaube immer dann, wenn, also ich meine, wenn ich das Leben erfahre, unmittelbar, ohne dass ich in irgendeiner Form dem anhänge, ja, was da gerade geschieht, dann kann ja alles, was in mir auftaucht, auch wieder gehen, ja. Also alles, was sozusagen. Geht durch. Genau. Ein Gedanke, der kommt und geht. Ein Gefühl kommt und geht. Wenn ich aber mit einem Gefühl und Gedanken quasi mich dann so im Kreis drehe. Also ich mache ja schon auch so eine Bewegung, als wenn ich zwei Kugelhälften hätte, die so miteinander irgendwie sich aufladen und zusammendrehen. Dann entsteht halt etwas, was dann wie eine Verdichtung aussieht im Energiefeld und was dann keine Lösung in sich mehr findet. Also es kann sich nicht von selbst wieder auflösen. Es braucht in irgendeiner Art und Weise zumindestens Bewusstheit und Aufmerksamkeit. Damit es sich dann wieder als das auflösen kann und weiterziehen kann, was es mal war.
Speaker 1Aber das ist es ja. Es könnte sich, also es müsste sich ja nicht von selbst auflösen, weil es selbst hat das ja nicht erschaffen. Wir haben das ja erschaffen, indem wir es festgehalten haben. Also müssen wir es aktiv auch wieder loslassen. Es gut finden oder es schlecht finden. Genau. Also es gibt ja quasi etwas, also klar, wenn das jetzt karmisch ist aus einem anderen Leben, dann ist loslassen vielleicht nicht mehr die Methode, weil ich habe es nicht mehr in meinem Körper sozusagen am Festhalten. Aber ich habe irgendwann mal dieses.
Speaker 2Aber du hast immer in diesem Leben auch etwas, was da. Ich habe noch nie Karma erlebt, was in diesem Leben nicht so etwas wie in diesem Leben auch seine Entsprechung hat. Also das habe ich nicht erlebt. In über 20 Jahren Praxis habe ich das nicht erlebt, dass es das nicht in diesem Zusammenhang gibt.
Speaker 1Ich habe nur halt schon erlebt, dass es Karma bei mir gibt, was veränderbar war, was ich aber nicht in mir fühlen konnte, wie ein Gefühl oder was ich dementsprechend nicht anfassen, berühren oder zulassen konnte. Weil das gab es nicht als Wahrnehmung. Jetzt weiß ich, was du meinst. Und alles, was ich ja in mir. spüre und in meinem Leben habe als Erlebnis, das kann ich ja zulassen und erlauben und damit erlauben, dass es fließt. Und wenn ich in einer guten Anbindung zur Quelle bin, zum Höchsten, dann erlaubt diese ja automatisch, dass die höchste Harmonie hergestellt wird. Höchste Harmonie, Heilung wäre so auch ein schönes Thema. Und dass dieses Karma sozusagen dann von alleine sich wieder in den Fluss der Energie aufmacht und mit der restlichen kosmischen Energie in bedingungslose Liebe wieder seinen Urzustand einnimmt, sozusagen. Während aber dieses. Es gibt ja auch karmische Sachen, die. So weit weg sind von meinem Bewusstsein und von meinem bewussten Wahrnehmen, dass ich ja erst einmal sozusagen eine gewisse Form von Hellsinn oder sowas haben müsste oder merken, dass immer wieder was passiert, was vielleicht nichts in mir auslöst, um auf die Idee zu kommen, dass da noch was ist.
Speaker 2Also ich glaube, dass das wirklich, also das Leben ist da und schwemmt sozusagen immer etwas in deinen Erfahrungsbereich, woran du feststellen kannst, dass das was ist, wo du festhältst. Ja, weil wenn sich etwas immer und immer und immer wieder holt, kannst du eigentlich sicher sein, dass das was mit dir zu tun hat. Und wenn das jetzt in dir noch was macht, sowas wie Wut, dass das schon wieder passiert oder Angst, weil das schon wieder passiert oder überschwängliche Freude, weil das schon wieder passiert, dann ist ja in irgendeiner Form etwas zu viel. Und immer dann hast du schon den Moment, wo du sagen kannst, ah, okay, das hat, da ist scheinbar mehr. Und eben gerade auch die Dinge, die wir nicht mögen. Also wir brauchen gar nichts. Man kann auch nicht suchen gehen.
Speaker 1Nee, nee, klar. Ich wollte auch nicht sagen, dass man suchen muss. Also, aber es kann halt auch möglich sein, dass das eigene System sozusagen mit Vermeidung auf diese Sachen reagiert und ich halt, es passiert mir immer wieder und ich spüre nichts. Ja. Es kann sein, dass es mir immer wieder passiert und ich neutral bleibe aus quasi auch einer Strategie sozusagen, sich mit dem Eigentlichen, was dort ist, nicht auseinanderzusetzen. Das stimmt. Also ich denke, es wird nicht immer ein Gefühl auslesen müssen, weil auch das, also es ist ja auch wieder eine neue Idee, etwas nicht zu fühlen. Es ist ja auch ein Gefühl. Mhm. Also ich fühle die Abwesenheit von Gefühlen und diese Abwesenheit kann ja auch nur ein Schleier sein, der mich trennt von der wahren Erfahrung, die man dann natürlich wieder loslassen kann.
Speaker 2Ja. Also auf alle Fälle ist das echt ein super spannendes Thema und da würde mich tatsächlich auch mal interessieren, wie andere damit Erfahrungen gesammelt haben. Also wenn du jetzt als Zuhörer dabei bist und Lust hast, dann schreib doch ruhig mal an uns deine Erfahrung mit Karma und wie du das, wie du das empfindest, siehst, wie du damit umgehst.
Speaker 1Gerne, ob wir das hier vorlesen dürfen oder abspielen dürfen. Ich glaube, man kann uns sogar Sprachnachrichten über Spotify schicken.
Speaker 2Wow, das wäre natürlich echt der Oberknaller, so echte Sprachnachrichten, die man ja irgendwie abspielen dürfte. Oh ja, da hätte ich Freude dran.
Speaker 1Na cool, wollen wir am nächsten über Heilung, kosmische Energie und sozusagen kosmische Harmonie reden?
Speaker 2Ja, das passt gut, gerade zum Anschluss.
Speaker 1Ja. Sehr gut. Und bis zum nächsten Mal.