#5 Getting Started 5 - Warum OKAY beim Blutdruck nicht reicht (mit Marco von immocation)
37m 38s
In diesem Podcast-Ausschnitt wird die kritische Bedeutung eines optimal eingestellten Blutdrucks für die langfristige Gesundheit betont. Der optimale Wert liegt bei unter 120/70 mmHg; alles darüber wird als erhöht eingestuft und ist behandlungsbedürftig. Studien zeigen, dass bereits Werte zwischen 120 und 130 mmHg das relative Risiko für tödliche Herzinfarkte um 50–60% erhöhen können. Für eine genaue Diagnose ist es entscheidend, den Blutdruck nicht nur in Ruhe, sondern auch im Alltag und unter Belastung zu messen, da sich etwa bei Stress eine Hypertonie manifestieren kann. Die Behandlung sollte individuell und schrittweise erfolgen, um Nebenwirkungen wie Schwindel zu vermeiden. Medikamente wie Sartane setzen an hormonellen Regulierungsmechanismen an. Langfristig schädigt ein hoher Blutdruck die Gefäße durch erhöhten Druck und Scherkräfte, was Entzündungen, Arteriosklerose und ein stark erhöhtes Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Nierenversagen zur Folge hat.
Herzlich willkommen beim Long Game Podcast. Wir wollen das möglichst viele Menschen lange und vor allem gesund leben und um hier jetzt eine maximale Performance abruft. Du bist hier in der Serie Getting Started, in der wir einmal unser Longevity Basis wissen, weitergeben und heute geht es um das Thema Blutruck. Blutruck ist ein ganz ganz spannendes Thema aus der Präventiven Sicht, weil viele immer wieder gehört bekommen, ihr Blutruck ist doch okay. Und was ich durch Markus gelernt habe, ist, dass Blutruck nicht okay sein kann. Der ist entweder korrekt eingestellt oder er ist falsch. Und Markus sagt quasi, alles über ein Blutruck von 120/80 ist zu hoch und muss man sich anschauen, wenn man wirklich auf die langfristige Gesundheit an der Person achtet. Markus erklärt einmal so ein bisschen, wie er quasi zu der Meinung kommt, worauf erachtet, um ein Blutruck zu diagnostizieren, ein Blutruck zu diagnostizieren, wie man ein Bluthoch auch behandelt, sowohl Michael Menteus als auch Leifsteinmäßig und vor allem Markus wird einmal ein bisschen seine Story erzählen. Denn er hat ein zu hohem Blutruck und hat ihn mittlerweile optimal eingestellt für seine langfristige Gesundheit. Also, wir empfiehlt zu kawern, viel Spaß beim Zuhören und bones, let's go! Die Basisuntersuchung, die man auf jeden Fall braucht, ist einmal die Blutdruckmessung. Und auch hier ist es halt häufig, dass ja, der perfekte Blutdruck ist unter 120/70, so in einem Millimeter Hagi, also Millimeter Quechselbersolle. 22/70/18. Ja, die Studie ist auf 120/70 gepaward gewesen, man hat es aber auf 120/80 dann gesetzt, aber aber richtig, richtig perfekt wäre unter 120/70. Es gab bis vor einen Vierteljahn die Einteilung in normal, hochnormal und erhöhten Blutdruck, oder dann Blutdruck, die Diagnose. Und da ist es jetzt so, dass vor einem Vierteljahren die Leitlinie angepasst wurde, dass man den perfekten Blutdruck definiert und ab dann ist es ein erhöhter Blutdruck, weil man eben gemerkt hat, dass, ja, wenn man Blutdruck niederhist, dass du besser ist, ist es. Krass, die Funktion ist also hochnormal, klingt ja irgendwie so ein bisschen. Ja, also entweder er passt oder er passt halt nicht, ja. Und es ist schon so ein bisschen so ein drumrum, schwenzeln, mache ich jetzt was oder mache ich nichts. Und da bin ich ein bisschen aggressiver dahingehend, weil ich mir denk, na ja, wenn ich mir die Frage stell, passt es denn noch oder nicht, dann habe ich eigentlich schon meine Antwort. Das ist so wie, es ist alles verschneit, die Straßen sind kaputt, ich habe aber Bock feiern, so gehen, setze ich mich jetzt ins Auto und fahr 200 km/h über die Landstraße oder bleibe ich da heim und geht es nicht nur wenn die Straße besser ist, ja, nehme ich das Risiko und allein wenn ich da nachdenke, weiß ich eigentlich schon die Antwort. Und also warum bist du da so quasi kritisch und so quasi in der Funktion zeichen aggressiv? Also was hat, was ist es, also was ist in das Problem daran, wenn man eben da drüber liegt mit seinem Blutdruck? Also ich bin deshalb so scharf dahingehend, weil die Studien, die dazu gelaufen sind oder es gibt vor allem eine beanbrichende Studie, die einfach gezeigt hat, dass wenn das Test kollektiv der Teilnehmer der Studie unter 120 zu 70 eingestellt waren, die einfach viel, viel weniger tödlich verlaufen der Ereignisse, hinsichtlich Herzinfakturterschlagernfall hatten und die eben nicht perfekt eingestellt waren, ein so eklatant hohes Höhereinschlagszahlen hatten, dass man irgendwann die Studie aus ethischen Gründen abgebrochen hat und gesagt hat, okay, das geht nicht wie wir Murksen hier gerade unser Teilnehmer kollektiven oder wenig ab, also der Blutdruck muss eingestellt sein und das Problem ist. Also ganz die Studie, wo Leute quasi mit einem erhöhten Blutdruck gelassen wurden, wurde abgebrochen aus ethischen Gründen, weil gesagt. Das ist richtig krass. Und da spricht man über einen Blutdruck, also perfekt unter 120 zu 70, es gab dann einen graube Reich dieses bis hoch normal, wo man gesagt hat, 120 bis 130, also der erste Wert, den man misst, der systholische Wert und dann gibt es den hoch normalen Bereich von 130 bis 140 und über 140 hat man erst von Blutdruck gesprochen. Jetzt weiß man aber mittlerweile, dass eben der Bereich 120 bis 130 bereits 50 bis 60 Prozent relatives Risiko potentiell einen tödlich verlaufenen Herzenfark zu bekommen mit sich bringt. Also sprich ein Bereich, bei dem man noch drüber spricht von 120 bis 130, ist ein Bereich, bei dem man sonst in der Medizin bis eben vor einiger Zeit gesagt hat. Ist ein Ticken höher, aber passt schon noch. Geht noch. Und auch hier in der Leidlinie derzeit immer noch beschrieben ist, als zumindest jetzt erhöht der Blutdruck. Also man weiß, es ist nicht mehr ganz perfekt, was einem dieses hoch normal sonst suggeriert hat. Und darum ist es schon so, dass man eben sagt, der Blutdruck gehört perfekt eingestellt. Da muss man ein bisschen differenzieren. Auch hier, es geht immer um die individuelle Einstellung. Also gerade ältere Leute, würde man jetzt nicht zwingen zu scharf einstellen, weil wenn ich immer den Blutdruck runter fahre, dann wird den schwindlich, dann fallen die schneller stürzen leichter. Und so ein Körper braucht auch eine gewisse Zeit, um sich darauf einzustellen. Also wenn ich jemanden jetzt habe, der mir mit einem Blutdruck von 140 kommt, den knallig nicht zwei Wochen, ich bin in zwei Wochen auf einem Blutdruck von 115 runter. Weil der kommt mir vom Sofern nicht mehr hoch. Aber man muss den Körper dran gewöhnen, über mehrere Wochen und sukzessive den Blutdruck einstellen, damit man das System eben bestem möglichst einstellt. Was ich so nervig finde, wir kommen jetzt gleich zum einen geschieht, was ich so nervig finde, immer natürlich mal Blutdruck. Ich habe da selber sehr, sehr viel auch gemessen, also man kann sich so eine manchette kaufen, weil es in kost 20 Euro bei einem, sondern die Geräte sind ja schon relativ genau. Was schwieriger ist, ist den Blutdruck die ganze Zeit, über einen Tag zu messen. Das geht damit so armbändern. Zum Beispiel gibt es mehrere, die das mittlerweile machen. Das ist, habe ich gemerkt, deutlich ungenauer, weil ich oft ab, wenn ich daneben solche manch hätten. Man hat Spankungen bis 20 Millimeter Geunterschiede. Was ist schon fast umbrauchbar macht, Herr? Genau, weil da ist es nämlich von, ich habe ein perfekten Blutdruck von 120 bis, ich habe ein übermässiger Höhnenblutdruck 140. Also genau. So und was nervig ist, eine richtige Blutdruckmeißung ist ja dann schon mit irgendwie Hinsetzen und sich ein bisschen zwei Minuten runterfahren, nur im Sitzen gibt es einen Protokoll, wie man das alles macht. Jetzt kann man vielleicht auch anbieten, dass man so was mal zum Daudo oder zur Verfügung stellt. Gibt es ein paar Tipps, wie man richtig Blutdrucken ist. Und dann muss man drei Messungen machen, innerhalb von ein paar Minuten aufeinander vor. In den Mittelwert und Blah. Und das ist unglaublich schwer, meiteregwürchst du sagen, wo steht man Blutdruck wirklich? Aber auch hier weich ich bewusst von der Norm. Ja. Weil das, das was du jetzt gesagt hast, ist völlig korrekt, wird auch von der deutschen Hochdruckliga so zurecht gesagt, was erlang ich mit der Form der der meisse Hochdruckliga. Guten. Alles klar. Was erlang ich oder erreiche ich mit der Messung? Ich bekomme raus, dass wenn ich in absolute Ruhe und in Spannung bin. Ob ich per se einen erhöhten Blutdruck habe. Weil es gibt einen Unterschied, ob ich grundsätzlich einen Hund Druck habe oder ob ich sonst einen normalen Blutdruck habe. Aber wenn ich mein Alltag machen, mein Beruf und einfach in der Taktung hör bin, ob ich dann einen Hund Blutdruck habe. Mir habe es zum Beispiel gar nicht wenig Staatsanwälte als Patienten, die haben am Wochenende völlig normalen Blutdruck, haben wir alles durchgemessen und probiert und unter der Woche laufen die mit 150. Das ist so. Und dementsprechend ist, dass mir mir geht es darum, eigentlich nicht zu wissen, dass wenn ich 10 Minuten meditiert habe und völlig entspannt bin, ob ich dann einen Hund Blutdruck habe oder nicht. Weil ich den Alltag, ich muss dem ja dann mein Patienten sagen, super, wenn du entspannt bist, kannst du einen normalen Blutdruck. Bleib den ganzen Tag. Sondern ich muss ja wissen, wie ist der unter der Taktung. Das heißt, ich weiche bewusst von der Form ab, wenn ich die Leute selber messen lasse, dass ich sie sagen, daheim, mis mal früh direkt nach dem Aufstehen. Also am besten eigentlich noch, wenn du die Augen aufmachst und im Bett lichst und mal zu sehen, wie komme ich aus der Nacht. Mis einmal unter Tag. Wenn du voll im Job stehst, gerade dran denkst, hinsetzen, gerät dran, Bums messen. Das ist einfach zu sehen, wo lauf ich so und dann eben abends, wenn ich so allmählich zurück komme, wo komme ich daraus. Dann kriegt man so ein bisschen Bild, wo steht mir überhaupt. Okay, jetzt zu meiner persönlichen Reizungs-Hema Blutdruck, das wird auch spannend, wenn ihr dann Stefan hier noch mal habt, weil der hat ja quasi angebohnt da ein Problem. Ich hab bei mir irgendwann festgestellt, dass ich ein Belastungskopfschmerz habe. Ich habe das so Krafttraining gemacht und dann war das, wie so ein Donnerschlagkopfschmerz so schlimm, dass ich abbrechen musste und wir noch schwindelig war zehn Minuten lang, bis das wieder runterkam, das trat immer ein bisschen öfter aus, was ich auch eine Phase, wo ich mich sehr intensiv belastet habe mit dem Sport und so. Und war bei Zick, war auch mit Migräden, Untersuchungen und so weiter und bin natürlich auch beim Thema Blutdruck vorbeigekommen. Ich hab immer bei Messungen über einen Alltag, bin ich irgendwo bei einer guten 130 bis 135 rausgekommen. So ungefähr.
Was ich schon überhaupt nicht ideal fand. Ich wollte eben gern, weil ich das wusste, und diese Studien über, ich wollte 120 haben. Und hab irgendwie das Gefühl gehabt, vielleicht gibt's ja auch Belastungsbluthochdruck, dass da wirklich so richtig, weiß ich nicht so schnell, ich bin froh, eine Druck auf dem Kässchen und dann kriege ich die Kopfschmesserung, keine Ahnung, auf den Zusammenhang. - So geht das. - Ja, okay. So, jetzt war ich dann bei einer Erzten, hab das auch messen lassen, hat eine auch 24-Stunden-Blutdruck-Messung, die war relativ unaufwählich. Da war ich auf meinem Zielwert von bisschen was unter 120, war sich total strange fand, weil ich habe neben, ich habe an den Tagen davor und danach selber mit manchetten gemessen und während dieser 24-Stunden-Blutdruck auch an diesen 24-Stunden hatte ich einen deutlich niedrigen Blutdruck als sonst. Warum auch immer? Also, das hat mich schon mal, wo ich da war, misst mit der Messung, weiß ich jetzt auch nicht so ganz. Und dann hat man, dann hat man mich aufs Rad gesetzt und während dessen Blutdruck gemessen und hat erst mal eine Ruheblutdruck-Festigkeit von 127 zu 82, auch wieder dieses Typ, wie du schon ein bisschen von dir kennst. - Genau. Und Belastungsblutdruck von 269 zu 98. Was ist? - Druck auf dem Kässchen. - Und das ist aber zu viel, ne? - Definitiv, definitiv. Also, es kommen ein bisschen darauf an, wie viel, wie viel Watt du getreten hast, wie hoch das ging. - 250. - Aber, also, das ist. - Erreichte Watt, eine gute Wattzahl auf jeden Fall. Und normalerweise hast du da schon so, ich herkomme es mal auf 200 oder auch mal 220, aber dann ist schon, wo man sagt, ja, mehr soll jetzt auch nicht unter der Belastung kommen, aber 260 ist insane. Also, das ist definitiv so. - Okay, jetzt wollen wir gar nicht in der Thema Belastungsblutdruck tief einsteigen, weil ich weiß nicht, wie viele das betrifft, aber um was es mit grundsätzlich geht, wir haben dann, als wir uns dann kennengelernt haben und normal gemessen und dann hab ich auch, du hast gerade auch die Frage aufgeworfen, im Vorgespräch mit Variables und so. Ich hab eben auch verschiedene Armbänder benutzt, hab die auch geeigt. Die Abweichungen sind groß, aber man kann ja Tendenzen. - Genau. Also, ich würde jetzt, ich würde jetzt kein. Ich würde es nicht mal ein High-Lichtum sehen, was da an Werten rauskommt. Die sind deutlich besser geworden, die Variables, aber man muss sie schon regelmäßig eichen und im Blick behalten. Wie kann ich es verwenden, wenn ich sehe, okay, mein Variable gibt mir ungefähr immer diesen Wert X raus und plötzlich steigt der über die letzten sechs, sieben, acht Tage, sukzessive an oder ist immer deutlich höher, als ich sonst von mir kenn. Dann sollten zumindest die Orangen in Alarmglocken angehen, zu sagen, okay, ich lasse es jetzt mal wieder anschauen, ob das überhaupt passt oder nicht. - Ja. Und dann, genau, und das habe ich auch gemacht, da habe ich eben auch gesehen, dass ich dauerhaft diesen etwas erhöhten Blutdruck habe und bei Belast das hat nicht funktioniert, kannst du über so Variables nicht sehen, dass der Belastung, das muss ich hab manchmal direkt nach einem Satz-Quartz, hab ich dann direkt nach Blutdruck gemessen und so ist es, um das selber ein bisschen noch zu greifen, aber es war klar, da geht der Blutdruck relativ hoch und dauerhaft ist er wahrscheinlich auch enthekt so, das konnte ich nicht ganz präzise sagen, aber wir konnten das so ein bisschen ablein und dann hast du mir ein Blutdrucksenker gegeben und zwar kann des Saratan viel - Kann des Saratan? - Genau, das Saratan. 4 Milligramm, nämlich seit einigen Monaten, morgens eine Tablette, das ist ne, was macht das? Vielleicht kannst du an der Stelle einmal kurz erklären, was Blutdruck überhaupt ist und was das Medikament macht, um das zu sehen. Also Blutdruck, ich hab, wenn ich mess immer zwei Werte, einmal den Ass, also im Volksmann heißt das erste und der zweite oder der obere und der unteren Werte. Das ist das sogenannte süstolische und diastolische Werte. Die Süstole ist der Moment, an dem das Herzen des Blut in die Aterien, in den Körper auswirft, das heißt, das ist der Druck, der ins Gefäß reinschiebt, also der einmal durch die Gefäße durchgeschossen wird. Das ist das süstolische Wert. Der diastolische Wert ist quasi dann, wenn ich nicht weiter Blut durch die Gefäße drück, sondern wenn so eine Art Nulllinienfluss ist, also so so eine Ruhe zustande, was an Grundspannung an meinem Gefäßsystem anlegt. Drum ist das schon der Teil, also der diastolische Wert ist eigentlich so ein bisschen der wichtigerer, weil das ist eben die Grundspannung, die da ist und wenn ich immer eine erhöhte Grundspannung habe, ist auch nicht gut. Aber es ist schon so, dass man natürlich auch nicht immer solche Blutdruck spitzen sich durch die Gefäße jagen sollte. So setzt sich Blutdruck zusammen. Was kann ich mit Medikamenten machen? Es gibt verschiedene Regulationsmechanismen, wie Blutdruck reguliert wird und vor allem über Hormone. Der Tüngt, dafür noch mal, warum ist ein hoher Blutdruck dauerhaft für uns ein Problem? Erhöheter Blutdruck ist insofern ein Problem, weil zum einen gefällt es den Gefäßen nicht, wenn ich jedes Mal damit mit so viel Puss stürch gehe und gerade immer muss ich hervorstehen. Ich habe ein großes Gefäß von dem gekleinere Ab und immer weiter, immer weiter bis ganz kurz vom organ zu ganz vereinig kleine Gefäßes sind. In diesen kleinen Gefäßen habe ich genau den selben Druck wie in den großen Gefäßen. Und wenn ich natürlich jetzt durch so einen Rohr einen Druck von 150 durchschiebe, das ich irkt ist Rohra weniger als wenn ich durch ein habreites Gefäß 170 durchjagd, dann ist das Gefäß so unter Anspannung, dass es einfach mit der Zeit kaputt geht. Das heißt, meine kleinen Gefäße gehen entweder kaputt. Das bedeutet, die durch Blutung der Organe wird schlechter, weil ich nicht mehr so gute Durchblutungen bekomme und das andere Hauptrisikum mit ist durch diese vermehrte, der Druck der durch die Gefäße geht, habe ich einen stärkeren Blutstrom der durch die Gefäße geht und dieser vermehrte Blutstrom führt zu stärkeren Scherbewegungen an der innersten Gefäßwand und diese Scherspannung, die da entsteht oder Bewegung führt zu einem reizter innersten Gefäßwand und reiz führt zu entzündlichen Prozessen, was zu Ablagerungen und Einlagerungen von Qualistrien kommen kann. Siehefolge, Eheilge 1, das immer genau so ein großer Fan in Anführungsschwind von Entzündung zu entzündlichen Prozesse werden, dann Bild von der Autobahn und so und was da passiert? Keine Ahnung, da wird die ganze Zeit durch die Autobahn durchgeschickt, was die Seitenporreuser macht und sich langsam schneller wieder unser Müll ansammeln kann, weil wir wieder entzündliche Prozesse haben und so, deswegen ist Blutdruck so schädlich genug und erhört mein Risiko für einen Herzenfakt deutlich und das ist nochmal mein Hund. Herzenfakt und eben organisch, also ein erhöhter Blutdruck führt langfristig auch zu einer schlechteren Funktion der Niere zum Beispiel. Gibt's plus, wenn ich einen richtig deutlich zu hohen Blutdruck habe, sprich ab 220 aus Ruhe heraus, Niere, gibt's auch. Geh ich gefahr, dass die Feingefässe im Hinplatz sind und dann habe ich noch ein anderes Problem. Wenn du die Inhalte ausgett startet, einmal kompakt und übersichtlich sehen möchtest, dann haben wir etwas für dich und zwar haben wir die vielen Stunden ausgettet, also Serie, die du gerade hörst, aber auch quasi die Folgen davor und dann ach haben wir einmal in einen kompakt Video-Kurs gepackt, indem wir die vielen Stunden einmal runtergestätten haben in Clips zwischen 25 Minuten lang und die haben wir eben nach Themen sortiert, sodass du eben Individuelle reingekannst, die genau die Themen anschauen kannst, die du eben die anschauen möchtest und vor allem das ganze Individuelle und nach deinem Tempo. Wenn dich das interessiert, gegehren aber auf longgame.de schriechstrich Video-Kurs, das Ganze ist komplett kostenlos und ab sofort für euch, verwirkbar unter longgame.de schriechstrich Video-Kurs, viel Spaß dabei. Die hat das zahlt das auch irgendwie wieder schlechte einer von seinen anderen Endgäten. Sieht man manchmal, sind doch Leute so ein bisschen mehr rot irgendwie. Ist das hohe Blut? Das gibt es auch andere Gründe, aber meistens ist es ein erhöhter Blutdruck. Okay, also den wollen wir senken. Wir wollen ihn, das war auch mein, also unabhängig von meinem Belastungs-Kopfschmerz, dass das eine aber war mein dringendster Wunsch, dass ich für die nächsten Jahrzehnte nicht mit 130 rumreine, nicht mit 125. Das auch zu diskutieren, haben wir auch schon Kommentare bekommen, wo wir den Talk gemacht haben. Aber das ist gar nicht so. Meine Entscheidung, ich will mit 120 oder niedriger rumrennen. Ist auch so. Ich habe viel die Diskussion, wo ich es offiziell sollte, ich sollte da und da einstellen. Macht man auch mal, dann laufen die rum. Teilweise man hier kommt, sagen, "Bau, ich bin total schwindlich." Dann sagt man gut, wir gehen jetzt erst mal auf 125, wenn immer noch besser als 130, aber man muss ja auch funktionieren können. Das muss man gucken, wann mache ich, welches Step? Du hast es noch gefragt, wie funktioniert es? Im Blutdruck wird das noch abschließend. Blutdruck wird vor allem über Hormone gesteuert. Ich habe immer die Möglichkeit, mit den Medikamenten, entweder diese Hormone direkt zu stoppen, also dass die quasi gar nicht ihre Wirkung an den Gefäßen bedingen können oder jedes Gefäß hat ein Rezeptor, an den das Hormon oder der entsprechende Wirkstoff hingeht und ich kann eben auch den Rezeptor blocken. Das sagt, okay, du kannst da gar nicht hin und so kann ich Blutdruck mit Medikamenten einstellen. Also Hormone, noch mal uns zu verstehen, fließen durch den Körper an die einzelnen Zellen, wo entsteht denn? Da gibt es mehr Blutdruck, weil das Herz nicht, weil es besser gibt, sondern weil die Gefäße steifer werden, sich zusammenziehen oder Blutdruck getrunter, wenn sie sich entspannen. Und da geht quasi kleine Hormone gehen an diese Gefäßen, sagen, geben gibt einzelnen Gefäße, wir merden jetzt ein bisschen,
Wir sprechen über die Blutbahn, das heißt, oder Blutgefäße. Hormone gehen ins Blut und wenn durchs Blut überall hingespült. Und die Hormone gehen dann entweder an die Zell, an den Rezeptor, der an der innesten Gefäßwand, an der Zellschicht ist, oder teilweise werden die in die Zellen aufgenommen und wandern dann in eine Muskschicht der Ätherie rein und wirken dort direkt am Rezeptor. Oder es gibt auch, wir hatten es auch in der ersten Folge über so Eiweiße, die Proteine, die eben Funktionsweisen haben und es gibt eben auch Hormone, die verschiedene Eiweiße anträgern zu sagen, mach jetzt mal was. Und dann hat dieses Eiweiß eine gewisse Funktion, um zum Beispiel an den Rezeptor der Zelle zu gehen und zu sagen, du Muskelzelle ziehst dich jetzt zusammen, dann wird der Querschnitt, das Gefäßeskleiner oder der Durchmesser und dadurch wenig Raum geht er Druck hoch. Und warum machen Hormone manchmal einen, also warum sagen die es manchmal aus, dass sie die Gefäßes entspannen sollen oder herder werden sollen? Also ich brauche einen gewissen Grundblutdruck, damit meine Organik gut versorgt sind. Ja, der klassische Zeichen ist, wenn ich zu wenig Blutdruck hab, gehe ich in ein Kreislauf-Schock. Ja. Sie meisten Kents auch so, wenn ich zu wenig Blutdruck hab, also mit Sitzlange steht schnell auf, dann wird es einmal zu komisch. Das ist auch was, wo einfach der Blutdruck kurz mal nicht so ganz nachkommt. Das heißt, so wenig Blutdruck gehe ich in Schock. Ich brauche ein gewissen Grundblutdruck. Ich brauche aber auch manchmal mehr Blutdruck, zum Beispiel, wenn ich mehr Sport mache, dann brauche ich einfach eine andere durch Blutung meines Körpers. Und da muss ich mit mehr Energie, mit mehr Druck arbeiten. Und um das regulieren zu können, habe ich diese Hormone. Aber warum hat jetzt eine Person einfach einen erhöhten Blutdruck, auch wenn sie quasi kein Sport macht? Also, weil gut, man muss ein bisschen unterscheiden. Blutdruck gibt's den so genannten essenziellen Blutdruck. Und medizinisch ist essenziell immer dann, wenn man nicht weiß, woher es kommt. Und hauptsächlich gibt es den Ding 'nen Namen. Und da gibt es leider viel, viel Gründe. Es gibt die, also 80 bis 90 Prozent der Fälle von Blutdruck findet man keine Ursache. Dann gibt's die Ursache. Ich habe Verkalkung an den Gefäßen. Sprich, meine Gefäße sind an sich nicht mehr so elastisch. Damit habe ich nicht mehr diese Reaktionsfähigkeit auf mehr Druck der kommt von den Gefäßen. Da meine Verkalkischen aus und so. Und dann habe ich Fälle, dass man eben an sich einfach weil man höher taktet, weil man vom Typ so ist, eine Überausstütung von Homonen, wie Adrenalin zum Beispiel, dass man dadurch mehr Homone hat, die den Blutdruck antreiben. Und es gibt den so genannten Sekundärin Blutdruck. Das ist vor allem durch zum Beispiel manche Gefäßverengungen. Da spricht man über Gefäßverengen an den Niengefäßen. Oder es geht eben über eine homonelle Fehlsteuerung des Blutdrucks. Die bedingt es durch und jetzt klingt immer so drastisch, eine Tumor in den entsprechenden Organen, der dieses Homon selber bilden kann. Also spricht das ist kein böseartiger Tumor in dem Fall. Aber der hat einfach für sich gelernt, in dem Organ, den Blutdruck mit steuert und wechselt und da haben einfach diese Zellen, die Fähigkeit erlangt, dieses Homon auch steuern zu können. Und dadurch ist es jeglicher Regulationsmechanismen entzagt. Es gibt viele Gründer, ob man es nicht mehr ist. Man muss einfach ein bisschen gucken, woher das eben kommen kann. Weil man zu Hörklings erst mal so der Körper reguliert das, auch die der Wetterfischung grund haben. Aber so ist es quasi nicht, dass es das nicht mehr da ist. Veränderungen, die sich im Stähnen im Laufe der Zeit oder auch früh entstehen können, weshalb der Körper längst der Lied der Linie läuft zu zusammen. Und ich habe ja selber durchaus Einfluss, also auch ein Alkohol schlechter Ernährung. Genau. Er hört sich. Schlaf. Schlaf. Und jetzt ist auch, was. Ausdauerspont. Ja. Es ist mir quasi wichtig an der Stelle zu sagen, ich bin alles andere als perfekt in diesen Bereichen, aber wo wir jetzt damit angefangen haben, glaube ich, warben sogar die zwölf Monate davor, die anderthalb Jahre davor mich relativ gut verhalten in diesen Disziplinern. Gibt es mich nicht schlecht ernährt? Da hatte so noch meine Äzigerrette bin ich dann losgeworden, den Wab. Aber Alkohol kein Thema. Ganz wenig. Ausdauersport mache ich immer jede Woche mehrfach. Und dann war auch der Grund, warum wir bei dir mit Medikamenten begonnen. Ich weiß, was ich auch bewusst weiß. Ich kann selber nicht mehr so viel rausholen. Ich weiß, Stefan hat da eine riesen Reise hinter sich. Der hat dann rote Betes auf jeden Tag getrunken und mehr man hat dann darüber Protokoll geführt. Ich glaube, er hat 10 einzelne Maßnahmen ausprobiert, die Blutdruck senken sollen und kam am Ende dabei raus. So, ja, zweiter von Sinn nicht schlecht. Wenn ich die weitermache, habe ich einen kleinen Benefit so. Aber. Also, du hast einen gewissen Hebel über Sport und Ernährung. Da ist es schon so Kochsalzarme Ernährungen zu sagen, da kannst du schon was rausholen. Aber ich bringe jetzt jemanden nicht von 140 auf 120. Aber ich werde auch normalerweise zu das erste, wenn ich sage, ich weiß, ich habe dann noch Defizit. Ich bin noch nicht wirklich gut aufgestellt in Sport-Ernährung. Dann ist das etwas, man sagt, ein Vierteljahr gebe ich mir Zeit. Das probiere ich aus und dann sehe ich, wenn sich zeigt, ich habe mich wirklich gut eingestellt oder optimiert in dem Puggen und das verändert sich so nahezu gar nichts, dann muss ich mal über Medikamenten nachdenken. Ich schwank da so in den letzten Jahren total, wie sehr ich diesen Effekt sehe. Ich war mal eine Zeit lang unterwegs, wo ich meine Ernährung gestellt habe und so, eine Medikamentik kann mir nicht kommen, doch eigentlich gar nicht. Hauptsache der Körper kriegt das alles von selber hin, wenn man den gut aufstellt, dem ist mit Sicherheit überhaupt nicht so. Du kommst einfach an einen Punkt, wo du nicht weiter kommst, egal, wie du dich aufstellst. Sieht man beim Thema Blutdruck beim LPA-Thema. Also, wir haben ja auch deutlich. Das kann ich nicht weiter optimieren und Gott sei Dank gibt es diese Medikamente. Ob was man aber auch nicht darf, wenn es andere extrem umschlagen und sagen, ach komm, scheiß drauf. Genwer für die Medikamente drauf. Und dann geht es schon mit Sicherheit nicht, der ich auch. Auch durchaus, personn, die irgendwann kam, sag, ach komm, ist egal, ich, du weißt, ich ändere sowieso nichts. Schraub den Kollisterinsenger hoch, ich sehe, okay, das ist nicht der Ansatz. Ja, ja, ja. Okay, genau, um meine Story abzuschließen, nämlich dieses Medikament, ich spüre davon gar nichts, weil das ist eine sehr niedrige Dosierung, oder? Ist das jetzt was, was den Rezept? Ich schlägt super auf Platzheber an. Ja, ja. Ist das was, was den Rezeptor jetzt blockiert oder was direkt das Hormon? Das blockiert den Rezeptor. Okay, genau. Bei dir ist es in dem Fall so. Also, das heißt, was für eine Art von Medikament nimmt, dann mag es. Es ist ein Überkartiguril von Blutdruck sein kann, hat einen im Marko. Und was gibt es so sonst noch für Blutdrucken? Also, Marco hat den Überbegriff eines sogenannten Sartanes oder Sartanes. Es gibt dann noch ACE-Hämmer. Das ist wie in einem Enzym, wo das Medikament wirkt. Es gibt sogenannte Kaltziumkanal-Antagonisten, also das verschiedene Kanäle, die Kaltzium aufnehmen, blockiert werden. Es gibt manche Wassertreibenländen, also Medikamente, sogenannte Dioretika, die auch dem Blutdruck senken, meistens in niedriger Reduzierung. Ihr Blutdruck höre Reduzierung eher Wasser raus. Es gibt dann noch andere Rezeptoren an die Medikamente gehen können. Also sogenannte Alpha-Blocker oder Beta-Blocker. Das sind auch Überbegriffe. Wenn man Blutdruck einstellt, macht man derzeit eher nach Leiddine häufig eine Kombinationstherapie. Also, sprich zwei Wirkstoffe zusammen, weil ich dann von beiden die niedrigeren Reduzierungen oftmals braucht. Bei Marco jetzt zum Beispiel war es so, dass man ja gar nicht so viel runter musste vom Blutdruck, sondern wir probieren jetzt mal eins aus, zur Notgeber mit einem anderen Wirkstoff rein. Das ist aber wirklich ein individuelles ausprobieren. Und ab wann wird sowas relevant? Also, kann es sein, dass man, wenn man schon im Jungalter einfach einen hohen Blutdruck hat, dass du zu so einer Leichtversicherung entdieren würd. Absolut. Es gibt auch Studien, die beschreiben den sogenannten Sumationseffekt, bedeutet, wenn ich ein bisschen über meinem perfekten, also nicht ganz optimal, ist es für den Jungen, in dem Moment nicht schlimm. Aber wenn ich das über Jahrzehnte ein bisschen drüber hab, wird es irgendwann ein Problem. Und dem weiß ich es eben aufsumiert über die Jahre. Und drum ist es so, wenn junge Leute zu mir kommen und sagen, je, ich bin ein bisschen höher vom Blutdruck, test ich mit den alle Möglichkeiten aus, um es zu optimieren über ein viertel Jahr. Wenn das allerdings sich zeigt, dass es zu hoch bleibt, stelle ich die mit einem Medikament auf dem perfekten Blutdruck ein. Spannend. War er auch wieder musster Schüler. Ja, das ist streber. Ja, ist streber. Hast du nur mit keinen Nachrichten geschickt? Ja, ich kann nicht stress von dir, deswegen war das so nie richtig wahrscheinlich. Aber ich muss eigentlich, wenn das krass, also weil ich bin, wenn man Blutdruck senke, erhöht, klingert es ein bisschen so wie ja, also von Großvaters. Genau, und wie kann ich es auch krank? Genau, du bist jetzt tot krank und fängst es damit an. Aber quasi, dass das schon so einen relevanten Faktor ist, ist es schon interessant? Ja, ich sag halt den Leuten, die bei mir sitzen meistens, man muss gedacht, so ein bisschen willkommen von ich nie mit Medikamente.
Ich sehe Medikamente, wie auch mein Nahrungsergänzungsmittel. Weil es ist einfach so, ich habe manchmal Konzentration, wo ich mein Körper mit Maßnahmen, die ich selber in der Hand habe, nicht perfekt einstellen kann. Da sprechen wir über Vitamin D noch sprechen und das ist auch so ein Thema in Deutschland. Wir wissen, dass einfach Vitamin D die Stoffwechselprozesse unterstützt und insofern muss sich da gut aufgestellt sein. Und es gibt aber einfach die Konzentration, dass manche individuell in ihrem Blutdruck nicht perfekt aufgestellt sein können, weil sie einfach auch genetisch was mitbringen. Dann kann ich mich nicht hinstellen und sagen, näher schau, du bist ja jung und hast ein bisschen einen hüften Blutdruck und weil du jetzt jung bist, gebe ich dir nichts, sondern ich möchte ja, dass das perfekt läuft und dann muss ich was nehmen. Und das hat nichts mit jetzt krank zu tun, sondern wir haben etwas gesehen und wir verhindern, dass etwas passieren wird. Kurze bitte, wenn dir den Held des Podcast gefällt, dann teile ich ihn doch gerne mit, die man sich auch mit dem Thema Gesundheit beschäftigt oder sich beschäftigen sollte. Familie, Freunde oder Angehörige, wir glauben nämlich, dass die Inhalte anfragen, viele Menschen raus müssen und da wir bei Long Game krach noch ganz im Anfang stehen, sind wir da auf euren Mithilfe angewiesen. Also, vielen Dank fürs Teilen, wenn es euch gefällt und damit zurück. So, ciao. Und jetzt bei Marquit zum Beispiel, also dann erst du mir das jetzt gegebenen, das würde jetzt für nächsten 30, 40, 50, 60, 80, 80, ja, ja, ja, dem, 20, 20. Ja, und es ist am 50sten kriegt eine 45 gemäckte mit einer Patrouille. Genau, das sollte eigentlich jetzt über den nächsten vielen Jahrzehnte so eingestellt sein. Blutdruck ist ein Thema, das kann sich verändern. Also wir wissen jetzt erst mal noch nicht, was wird sich in 20 Jahren bei Marquit mit den Hormonen verändern oder gibt es etwas. Also wir können jetzt nicht sagen, gerade im Long Game, wir stellen jetzt einmal alles super ein und dann bleiben die Dosierung und alles das so für dein Rest des Lebens. Weil, warum? Der Körper, alles das, was wir hier haben, ist ein chronischer Prozess, bei dem ich nur, oder bei dem ich darauf eingreifen kann, um diesen Prozess so stark, wie es nur irgend geht, zu verlangsam. Also, man ist da mit der Brutur steigt, eh? Die Gefäße werden mit der Zeit etwas weniger elastisch sein. Dadurch wird irgendwann der Blutdruck auch etwas ansteigen. Ich kann nur verhindern, dass die Gefäße eben nicht nach 30 Jahren anfangen, es stiffer zu werden, sondern vielleicht eben erst wenn er in sein 80er-Innen ist, dass es langsam losgeht oder, oder so. Also, sprich, er. Dann kannst du in deinem 70er nur, dass du. Ja, auch nicht. Das ist Wettbewerbsverzehung. Das ist halt, weil man es bei Max mit immer noch besser ist. Ja. Es gibt es dann auch als Rollstuhl-Testen. Ja, genau. Demersprechend, wer ist ein Irrglaube zu sagen, okay, ich stelle das ein und ich eigern mich irgendwann drüber, dass ich nachjustieren muss. Nein, sondern ich werde einfach später nachjustieren müssen, als ich es vielleicht sonst müsste. Die Sachen haben ja auch Abhängigkeiten. Wir werden zu Testosteron kommen. Was ich nehme, wenn man Bodybuildern zuhört, die das ja übertreiben, also die Testosteron deutlich über die Referenzwerte nehmen, weil sie das Muskel wachstum haben wollen. Und da gibt es ein paar, die darüber sehr offen berichten und die auch sehr schlau sind. Und wenn man da genau zuhört, dann sagen wir ja also eine Sache, die sie extrem managen müssen, dass sie hier Blutdruck dadurch, dass sie das tun. Und genau, also trotzdem, wie es natürlich bei mir, möglicherweise auch eine Fekte durch ganz wenig Testosteron auf dem Blutdruck. Deswegen müssen wir das im Ankungen. Ich sage noch kurz, dass ergebnis was rausgekommen ist. Ich nehme jetzt das Medikament eben. Wir haben ja so ein schönes erstes Event gehabt, wo wir mit 50 Leuten uns getroffen haben und all diese Tests durchgeführt haben, eben Blut genommen und auf Räder gesetzt und so weiter. EKG ist ultra schallgema. Und eine 24 Stunden Blutdruck-Messung, ich war einer dieser Teilnehmer, selber logischerweise bei uns Teilnehmen wollen. Und dann kam raus über 24 Stunden 177 zu 60. Was natürlich super ist, damit bin ich sehr happy, wenn ich das die nächsten Jahrzehnte so fahre. Ein großer Unterschied zwischen Daytime und Nighttime, tagsüber 117 zu 60, Nachts 90 zu 55. Damit bin ich ein Extreme-Dipper, wie diese Report hier sagt, was aber wohl nicht schlecht gesagt hat. Ja, also man möchte eigentlich so ein normal Dipper sein. Also man sagt, der Blutdruck von Tag zu Nacht sollte 10-20 Prozent absinken. Wenn man das mehr macht, also über 20 Prozent, dann ist man eben ein Extreme-Dipper. Da ist es dann eher so ein bisschen, da sagt, okay, guck mal, was passiert da oder warum in ein Fungsengstütz, der dann in der Nacht so ab. Aber man Druck von 90 in der Nacht ist überhaupt völlig in Ordnung. Also wir hatten fest bei Blutdruckes Marco der Striebe, aber man ganz kurz das klingt erstmal so als Fest, oder nicht zu niedrig, oder? Oder ist das, oder krieg, also bei 1007 ist es in Durchschnitt. Also man muss natürlich sagen, der ist die Nachtmitterin, in der Nacht passiert nix, und tagsüber 117 ist ein Traumwert. Aber um ein Tag ist das, nur ist es, du hast es gesagt, angeschaut. Ja, also ich möchte natürlich wissen, wo laufig tagsüber, ich möchte aber schon auch sehen, wo bin ich nachts. Weil wenn ich eben nicht diese 10-20 Prozent Absenkung habe zur Nacht, dann muss ich mir überlegen, was passiert da in der Nacht? Warum tagtet mein Körper trotzdem wieder höher? Also es gibt ja gerade so ein sehr un- oder noch wenig diagnostiziertes Krankheitsbild, weil es nicht häufig durchgeführt wird, die Diagnostik ist die sogenannte Schlafabnöhr, also sprich so Atemaussetzer oder Schneichen in der Nacht. Was eben schon zu Stress im Körper führen kann, wenn ich schlafe und den Blutrück hoch treibt. Das heißt, in einer Zeit von optimal 7-8 Stunden, wo ich eigentlich mich ausruhen soll, wo mein Körper aufräumen kann. Wenn ich da nicht aushose, sondern auch noch unter Stress lauf, ist natürlich nicht gut. Darum ist mir die Nacht auch wichtig zu wissen. Aber zum Verständnis, also weil wir jetzt gerade gesprochen haben, über 120-70 ist optimal. Jetzt hat man alle 24-20-Stunden-Blutrückmessungen gemacht, nur wenn man das einmal einordnen kann für die Zuersthörerinie. Bedeutig, worauf sie achten, wenn wir das am Tag oder wie wir so kommen, da muss man einschätzen. Also so ein Durchschnittswert kommt. Prie mehr am Tag, einfach weil schon eher davon auszugin, dass es in der Nacht der Blutrück runtergeht und da ruhiger ist. Wenn ich so das erste Mal, das erste Ding von mir wissen möchte, dann muss ich gucken, ist mein Tag, es wert unter 120. Wenn ich aber jetzt eben Durchschnittswert habe mit unter 107, auch wenn ich ein Tag, es wert von vielleicht 107 habe. Und ich darunter keine Symptome habe, wie Schwindel, Antriebslosigkeit, etc. So wird, also in völlig in Ordnung. Und mein Belastungskopfschmerz ist seitdem noch wieder einmal und sehr moderat aufgetreten. Also weiß ich, ob es der Zusammenhang dann auch möglicherweise ist, dass es gut ist. Und aber davor hat es das eigentlich dauerhaft? Da hatte ich zumindest so ein bisschen kutzierbar. Ja, ja, ja, ja, ja. Ja, ja, ja, ja. Und sehr sehr heftig und der Training, also ich muss mich einmal durch den Training durchquellen, weil Kopfschmerzen wieder kam. Es ist auch ganz witzig, merk, dass in dem Moment, wo ich mich aufwärme, also ich mache drei Squats ohne Gewicht und der Pulssteigbrische in einem 10 an. In dem Moment weiß ich, oh, heute ist ein Kopfschmerz Tag. Das war so und das Thema habe ich jetzt seit Monaten vom Tisch, ist super, sehr cool.
Podcast Summary
Key Points:
Der optimale Blutdruck liegt unter 120/70 mmHg; Werte darüber gelten bereits als erhöht und steigern das kardiovaskuläre Risiko signifikant.
Eine präzise Blutdruckdiagnostik erfordert Messungen im Alltag (z.B. unter Stress), nicht nur in Ruhe, um belastungsbedingte Hypertonie zu erkennen.
Die Behandlung zielt auf eine individuelle, schrittweise Senkung ab, gegebenenfalls mit Medikamenten wie Sartanen, die hormonelle Regulierungsmechanismen blockieren.
Langfristig schädigt ein erhöhter Blutdruck die kleinen Gefäße, führt zu Entzündungen und erhöht das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Nierenschäden.
Summary:
In diesem Podcast-Ausschnitt wird die kritische Bedeutung eines optimal eingestellten Blutdrucks für die langfristige Gesundheit betont. Der optimale Wert liegt bei unter 120/70 mmHg; alles darüber wird als erhöht eingestuft und ist behandlungsbedürftig. Studien zeigen, dass bereits Werte zwischen 120 und 130 mmHg das relative Risiko für tödliche Herzinfarkte um 50–60% erhöhen können.
Für eine genaue Diagnose ist es entscheidend, den Blutdruck nicht nur in Ruhe, sondern auch im Alltag und unter Belastung zu messen, da sich etwa bei Stress eine Hypertonie manifestieren kann. Die Behandlung sollte individuell und schrittweise erfolgen, um Nebenwirkungen wie Schwindel zu vermeiden. Medikamente wie Sartane setzen an hormonellen Regulierungsmechanismen an.
Langfristig schädigt ein hoher Blutdruck die Gefäße durch erhöhten Druck und Scherkräfte, was Entzündungen, Arteriosklerose und ein stark erhöhtes Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Nierenversagen zur Folge hat.
FAQs
Der perfekte Blutdruck liegt unter 120/70 mmHg. Studien zeigen, dass Werte unter 120/70 das Risiko für tödliche Herz-Kreislauf-Ereignisse deutlich reduzieren.
Bereits Werte zwischen 120-130 mmHg erhöhen das relative Risiko für einen tödlichen Herzinfarkt um 50-60%. Langfristig schädigt hoher Blutdruck die kleinen Gefäße und fördert Entzündungen.
Idealerweise misst man morgens direkt nach dem Aufwachen, einmal untertags bei Alltagsbelastung und abends. So erhält man ein realistisches Bild, nicht nur den Ruhewert nach Entspannung.
Fitness-Armbänder sind oft ungenau mit Schwankungen bis 20 mmHg. Sie eignen sich eher zur Trendbeobachtung, sollten aber regelmäßig mit einer Manschette geeicht werden.
Belastungsbluthochdruck tritt bei körperlicher Anstrengung auf, z.B. Werte über 200 mmHg. Er belastet die Gefäße extrem und kann Symptome wie Donnerschlagkopfschmerz verursachen.
Medikamente wie Sartane blockieren Hormone oder deren Rezeptoren, die die Gefäße verengen. Dadurch entspannen sich die Gefäße und der Blutdruck sinkt.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.