Unsere heutigen Gäste bringen unterschiedliche Perspektiven mit: aus Zivilgesellschaft, Verwaltung, Wissenschaft, Design, Antidiskriminierungsarbeit und Ethik.
Sie alle vereint eine zentrale Frage: Wie lässt sich Künstliche Intelligenz sinnvoll, glaubwürdig und im Sinne des Gemeinwohls einsetzen?
Diese Folge ist keine klassische Studioaufnahme, sie ist ein Mitschnitt eines Panels, das ich im Rahmen der AI IMPACT DAYS 2025 moderieren durfte.
Die Tagung hat eindrucksvoll gezeigt, was entstehen kann, wenn Menschen mit Haltung, Erfahrung und Gestaltungslust über KI diskutieren, jenseits von Hype und Dystopie.
In der Diskussion geht es um Chancen und Grenzen, um Bias, Vertrauen, Teilh...
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8508 Words, 53549 Characters
Unsere heutigen Gäste bringen unterschiedliche Perspektiven mit aus Zwielgesellschaft, Verwaltungen, Wissenschaft, Design, Antidekrimniungsarbeit und Ethik. Sie alle vereint eine zentrale Frage, wie lässt sich künstliche Intelligenz sinnvoll, glaubwürdig und im Sinne des Gemeinwohls einsetzen? Diese Folge ist keine klassische Studieaufnahme. Sie ist ein Mitschnitt eines Penniss, das sich im Rahmen der AI Impact Days 2025 moderieren durfte. Die Tagen hat eindrucksvoll gezeigt, was entstehen kann, wenn Menschen mit Haltung, Erfahrung und Gestaltungslust über KI diskutieren, jenseits von Hype und dystopie. In der Diskussion geht es um Chance und Grenzen, um Beies, Vertrauen, Teilhabe und darum, wie Technologie in sozialen Kontexten wirklich wirken kann. Seit über acht Jahren beschäftigen wir uns in diesen Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihnen zu schwächen. In fast 500 Gesprächen mit über 600 Menschen haben wir darüber gesprochen, was sich verändert hat und was sich noch verändern muss. Wie können wir sicherstellen, dass KI nicht bestehende Diskriminierung verstärkt, sondern im Gegenteil hilft, barrieren abzubauen? Welche Rahmenbedingungen brauchen Organisationen, um KI wirkungsvoll und verantwortungsvoll einzusetzen? Und warum braucht es gerade jetzt Haltung, Mut und Räume zum Ausprobieren, bevor wir KI zu schnell zu normen machen? Fest steht für die Lösung, unser aktuellen Herausforderung brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrung, Tools und Ideen, den es im Count von New Work näherbringen. Dabei hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie mindestens wirklich wirklich wollen. Ihr seid bei "On the Way to New Work" heute mit einem ganz besonderen Panel von den AI Impact Days 2025. [Musik] Ja, also Panel Diskussion mit mehr als vier Leuten sind in meiner Herausforderung. Gerade wenn man so ein Thema hat, wie wir das heute haben, Ethik und KI in der Sozialwirtschaft. Vielleicht fangen wir mal mit einer Einstiegsfrage an und dass ich da einmal euch dann auch bei der Gelegenheit vorstellt. Wer seid ihr, was hat euch hierhergeführt und was macht dieser Titel, Ethik und KI in der Sozialwirtschaft mit euch? Weißt du an? Ja, klar. Hallo, ich bin Salmina, Salmina Ahmad. Ich bin Gründerin Geschäftsführerin von Shades & Contust. Das ist eine KI-Beratung mit dem Fokus auf "Fairer KI". Wir beraten zwei sehr unterschiedliche Zielgruppen, einerseits Konzerne, den das Thema Ethik sehr wichtig ist, wobei sie sehr viele Menschen erreichen und sehr hohe Verantwortung tragen, so was wie Siemens oder Bosch. Aber wir beraten auch gemeinnütziger Organisationen wie die Bertelsmannstiftung des deutsche Rote Kreuz oder die Karitas. Und so bin ich auch hierhergekommen, das Thema "Fairer KI", vor allen Dingen das Thema "Beyes". Und wenn ich an KI und Ethik in der Sozialwirtschaft denke, denke ich an zwei extreme Themen, das eine ist der hohe Verwaltungsaufwand und wie kann ich KI einsetzen, um administrative Vorgänge zu beschleunigen, effizienter zu gestalten? Und das zweite Thema ist dann denke ich eher so an, das Thema "Beyes", "Deutes Gottes Kreuz", sensible Daten, hohe Verantwortung, wie geht es mit dem Thema KI um, wenn ich beispielsweise Patienten daten habe oder Daten über Suchterkrankungen, also sehr, sehr sensive Daten? Und genau, das sind so erst mal so zwei Einschicks vor allem, ja. Wir müssen uns das Mikrofonteilen genau. Alles klar. Ja, schon an der Breidenbach, ich bin Sozialunternehmerin, habe unter anderem "Better Place" dort Ork mitgegründet, das "Better Place Lab", was Michael schon erwähnt hat. Und war auch hier Initiatoren des Bums. Und wenn ich an dieses Thema, wenn ich diese Überschrift sehe, dann bin ich vor allem, das ist natürlich auch mal im Alter geschuldet, bin ich vor allem damit beschäftigt, dass wir nicht wieder das Wiederholen, was wir in den 2010ern oder in den 2000ern oder 2010ern gemacht haben, ich auch, dass ich nämlich einen potenzial orientierten Hügel optimiert habe, während nebenan eine riesige Vulkan sich zusammengebraut hat. Und ich so im Flow war mit Sozialunternehmer "Tum" und Digital für Sozial und ganz viele Innovationen geschautet habe, die auch alle gut und relevant sind, irgendwo, die aber total verblassen gegenüber das, was ich einfach ausgeblendet habe, weil ich mit einer Betäubungsspritze im Pact und vor Gut unterwegs war und nicht gesehen habe, was da eigentlich wirklich sich in Rechnung technophasismus und so in unser Welt zusammenbahnt. Also ich beschäftige mich heute damit, wie können wir wirklich sehr real in dem uns verankern, was wirklich ist und wirklich realistisch auf die Welt schauen und nicht mit unseren wünschen Hoffnungen, Utopien, uns eigentlich wegbieben aus der so unbequem Gegenwart. Und das ist so das, was ich interessant finde. Sehr spannend. Ich habe eine Million Gedanken dazu, weil erst mal zu mir, ich bin Yasemin, Yasemin-Ephilolo, ich bin KI-Spezialistin und Digitalstrategien. Aktuell, ihr seht hier, glaube ich, für die PD. Wir sind die Beraterin der öffentlichen Hand. Ich würde das gerne Jane da nicht mal ehrlich gesagt. Ja, da wirkt man schon mal klatschen. Genau, ich berate die öffentliche Verwaltung darin, KI-Verantwortungsbewusst einzusetzen. Und ich finde, also erst mal führt mich das hierher. Und dann ist es natürlich auch eine direkte Verbindung zur Sozialwirtschaft, weil da immer die gleichen Themen immer auch wieder aufkommen. Also wir haben reale Herausforderungen, reale Risiken. Also eben nicht, dass KI uns alle die Jobs wegnehmen wird, sondern wir haben nur es schon gesagt. Technoverschismus, wir haben Big Tech, große Unternehmen, die hier unfassbar viel, viel, viel regeln können, die unfassbar viel Macht haben. Und auf der anderen Seite wollen wir aber dieses Tool, dieses Werkzeug, für uns nutzen. Wir wollen eben auch so Probleme wie den Arbeitskräftemangel, den es ja auch in der Sozialwirtschaft gibt. Wir wollen den angehen, wir wollen Dinge lösen und genau diese Balance hinzubekommen, dass wir Innovation schaffen, aber Menschen und auch übrigens die Umwelt dabei nicht verlieren. Das ist meine ganz kleine Aufgabe. Ja, schönen guten Tag. Ich bin Robert Kusche. Ich habe zehn Jahre lang tatsächlich auch in der Sozialwirtschaft gearbeitet in Sachsen, da war da Geschäftsführer und wir haben, ich gehört zu den 70%, die tatsächlich Apps entwickelt haben, viel Geld irgendwo reingesteckt haben, Leuten gegeben haben, die am Ende nicht funktioniert haben. Ein kleines Beispiel, wir haben gedacht, wir haben Beratung für Betroffene, rechte, rassistischer Gewalt unter anderem in Sachsen gemacht. Und haben gedacht, es wäre super, wenn es eine App gibt, wo das viel schneller funktioniert haben, nicht bedacht, dass viele unserer Klientinnen Asylsuchende sind, die in Heiben leben und dort einfach gar kein Internet haben, oder das Internet um 14-15 Uhr abgestellt wird. Und das sind so Sachen, glaube ich, die so ein Learning sind, seit anderthalb Jahren arbeite ich für die Drososstiftung, eine Schweizerstiftung. Die international tätig ist, so in Deutschland vor allem in Ostdeutschland fördert. Unter anderem in den ganzen Bereich, in der Prinership, aber auch ganz klar diesen Social-Inkluschenbereich und die Fragen, die uns dort von unseren Partnern natürlich kommen, sind ganz viele KI-Fragen. Wie können wir das eigentlich einsetzen? Wir wissen, dass es viel weniger Ressourcen gibt in dem Bereich, also für NGOs, die nicht wissen, woher wir das Geld nehmen. Es gibt wenig Austauschräume, was kann man eigentlich machen, welche guten Daten gibt es eigentlich, die wir einsetzen können? Wie können wir die Verantwortungsvolleinsitzen? Weil es sind mit unter klientenden Daten sensible Informationen, über alter, gerade Behinderung, sexuelle Orientierung. Das sind alles so Fragen, die Leute bewegen und da sind so eine Räume gut umzuklären. Was kann man eigentlich machen, wo es das Potenzial und tatsächlich diesen Vorsprung, den die Tech-Belt hat, in dem ganzen Bereich vielleicht auch nochmal zu gucken, wie kann man das übertragen auf den sozialen Sektor? (Applaus) Hallo, mein Name ist Klaus Melentin. Ich bin, wie man hört, gebürtiger Stuttgart erlebe seit längerem in Schalottenburg, auch bei den Schöneberg, war viele Jahre im europäischen Ausland. Ich war früher modern Werbefotograf, habe 2012 in Südafrika entschieden, nicht mehr in der Modebranche sein zu wollen. Ich habe mich auf Partei spezialisiert, habe 2019 entschieden, auch keine Werbung mehr machen zu wollen. Ich will nicht mehr mit Menschen arbeiten und Themen, die nicht für das von mir abgelichtet werden, für das sie stehen. Das hat nichts mit den Models zu tun, das hat etwas mit den Themen, die dahinter stehen zu tun. Ich bin lange Jahre vorstand, das Berufsabanfreischaffen-Fotografen und Filmgestalter gewesen, in dem Rahmen auch mitbegründer der BFF Academy, wo wir sehr viele auch anbieten in Sachen Schulungen. Ich bin Mitglied in der deutschen Gesellschaft für Fotografie und Beschäftige, mich intensiv auch in unseren Verbandsentern, gremien mit den Möglichkeiten, aber auch Unmöglichkeiten der Künstlerienzelegenz. Wir hatten es jetzt schon ein paar Mal. Es gibt eine technische Möglichkeit, die heute wahnsinnig weit fortgeschritten ist. In zwei bis drei Jahren, glaube ich, werden wir keine Chance mehr haben. Musiktexte oder Bilder, ich bin es nicht Fotografien von echter Fotografie oder echten Texten zu unterscheiden. Das heißt, wir müssen eine gesetzliche Haltung dazu finden. Und die italienische Regierung ist das starrlich, weil es für EU-Waid relativ stark dran da Regulierungen einzuführen. Die Kinesen werden dieses Jahr noch ein Gesetz erlassen, das generierte Bilder als Leute, die kennenzeichnet werden müssen. Und diese Themen kümere ich mich sehr stark. Ich selber muss es nicht einsetzen. Ich bin Geschichtenerzähler. Ich erzähle aber nicht meine Geschichten. Ich erzähle Geschichten von den Menschen, die ich portretiere. Das kann sie aus, große Deutsche Konzerne sein. Das sind Ministerinnen. Das sind viele NGOs. Für Miserie habe ich eine jahrelange Plakatkampagne gemacht, diese Mitmenschenkampagne. Das sind aber auch ganz kleine Hilfsorganisationen, Hilfswerke. Es sind aber alle echt menschenächtige Geschichten. Ich muss nichts generieren. Und dann gebe ich gleich an dich weiter. Aber grundsätzlich ganz offen. Denn ich habe ja früher Werbung gemacht. Und ich habe früher, also, richtig klassische Werbung. Und wenn wir mit Teams nach Miami, auf die Kanade, dann nach Südafrika geflogen sind, dann haben wir 20 Köpfe, die wir irgendwo hinfliegen, was für sich schon mal nicht sehr nachhaltig ist. Dann stellen wir Menschen eine Megapartistin in die Hände, die Person kriegt Klamotner. Das ist sonst nie trägt, hat schon Meg und Haare. Die sind die Hände. Steht in der Location, dass sie nie ist und bewirften Produkt, dass sie wahrscheinlich die Person niemals in der Hand gehabt hätte oder nutzen würde. Das ist ja sowieso alles nicht echt. Das in Zukunft mit KI zu generieren geschenkt. Wenn ich allerdings für ein Hilfswerk in einem Land bin, in dem ich wirklich Menschen mit schwierigen Alltagssituationen begleite. Und ich kommuniziere, dass er doch das Hilfsak kommuniziert ist. Gibt es für mich überhaupt keine Alternative, als dass diese Bilder glaubwürdig sein müssen. Da kommen vielleicht später noch drauf. Jetzt weiter mit "On the Way to New Work" und hier kommt die Werbung. Ihr habt die Wahl. Ihr holt euch was vom Bäcker, ihr lasst euch teuer, was ins Büro liefern oder es gibt doch nur wieder Snacks am Schreibtisch, dann seid ihr wie ich nicht allein. Unter dem Strich ist das Ganze nämlich ungesund, teuer und spätestens am Nachmittag ist die Konzentration und damit auch die Energie weg. Dafür ist unser Werbepartner "Juita-Juit" bietet, hier eine wirklich klarer Lösung, besonders von Unternehmen und die Mitarbeitenden. Denn "Juit" liefert leckeres, ausgewogenes Essen, entwickelt von Ernährungsexpertinnen, frisch gekocht, chockefrohen und den acht Minuten fertig auf dem Teller. Kein Abo, kein Aufwand und ein echter Mehrwert für jedes Team. Ihr habt über 40 verschiedene Gerichte, viele davon vegetarisch oder vegan und somit ist für die Abwechslung gesorgt. Und das Beste, es gibt kein Food-Koma, sondern Extraenergie, das heißt, gesundes Essen und das Ganze immer griffbereit im Büro oder eben auch zu Hause. 100% Kikok, Meißhentchen zum Beispiel, aus Nordrhein-Westfalen, Rindfleisch aus Deutschland, Fisch von Deutsche See und beim Gemüse achtet "Juita" auf Regionalität und Saisonalität. Ja, das Mittagessen im Büro, also neu denken will, der findet alles unter "Juit" geschrieben "Jotuit.com" und mit "Juit.com/newwork" könnt ihr euch eine kostenlose Probiärbox mit sechs Gerichten direkt ins Office bestellen. Und für alle, die "Juita" auch privat ausprobieren möchten, gibt es mit dem Code "New 10", also geschrieben "New 1.0", also "New 10", "10% Rabatt" auf die erste Bestellung. Jetzt geht's weiter mit "On the World to New Work". Hallo zusammen, mein Name ist Janik. Ich glaube, ich bin in der Techie in der Runde. Ich habe acht Jahre lang mich jetzt schon mit KI beschäftigt, ins Besondere im Bereich Computer Vision. Hab in dem Bereich auch promoviert, früher ging es mehr um Bild analysen, also erkennen von Objekten in Bildern. Heute geht es vor allem darum, Bilder zu erstellen. Und genau da habe ich mich vor zwei Jahren, fast zwei Jahren selbstständig macht mit Pixit, wo wir eben generative KI nutzen, um Fotos zu erstellen für ganz verschiedene Anwendungsfälle von KI-Mitarbeiterfotos, über KI-Produktfotos bis eben hin zu KI-Mode-Aufnahmen, um wo wir den Prozess einfach komplett im digitalen Raum, also dieser Fotografie-Prozess im digitalen Raum abbilden wollen. Ich freue mich megaotiert zu sein. Super spannendes Thema, Ethik und KI, wir haben gerade schon ganz viele Stichpunkte gehört, bei es die Rotypen Sexualisierung. Das sind Themen, mit denen müssen wir uns beschäftigen, weil einfach der Output aus den KI-Algerutmen halt schon mit diesem ganzen Themen bespielt worden ist. Und deswegen die Outputs auch halt solche gestaltet sind und wir uns dann darüber gelangen und machen müssen wir damit hingehen. Das ist auch den zweiten Aspekt überspannt, Authentizität versus Technology. Also die Frage, wenn wir bestimmt mal diskutieren, können wir mit KI schon jetzt authentisch Fotos Texte, Kontente für die Kommunikation einsetzen. Ist es nah bar oder ist es eben unnah? Genau. Boah, große Bandbreite. Die Herausforderung wird jetzt sein. Also wir haben hier schon mal so ein schönes Sparrings-Dew dort zusammensetzen, echte Fotografie-Wersusbildgebende KI. Kommen wir auf jeden Fall darauf, aber ich würde gerne anfangen auf eine etwas abfrakteren Ebene, Rothka Breckmann, einer der von mir meist bewunderten Historiker, dies gibt weltweit. Also wer noch Bücher sucht zum Lesen, drei der wichtigsten zehn Bücher, die ich gelesen habe, kommen von Rothka Breckmann, das neueste heißt Moral Ambition, also Morale Ambition, wo er eigentlich die Frage stellt, wer willst du gewesen sein? Also möchtest du und das beklagt er dort einer dieser hochbegabten Menschen sein, die im Silicon Valley Werbealgorithmen optimieren. Also er sagt, ein großes Dilemma ist, dass die Schlausenköpfe unser Zeit gerade immer noch beschäftigt sind, solche Dinge zu machen oder möchtest du das hinterlassen. Und ich würde zu gerne als Einstiegsfrage, bevor wir auf die einzelne Aspekte kommen, wo stehen wir mit dem Thema KI-Vogurt im Vergleich zu KI-Vor-Business und KI-Vor-War und KI-Vor, was das ich, der mag anfangen. Also vielleicht du wolltest du auch noch Politikerin nebenbei best. Ja, das habe ich gar nicht erwähnen. Ich habe auch kein Moral Ambition übrigens fertig gelesen und das hat auch ganz viel mit mir gemacht, deswegen auch hier, von mir, eine große Empfehlung für das Buch. KI-Vor-Gut, wo stehen wir da? Mein erster Ampult, ganz ehrlich, war nicht so gut. Einfach, weil wir, wenn wir aufs System gucken, wie diese, das sage ich hier als jemand, der das ständig auch in die Verwaltung reintragen will, weil ich genauso gut die Vorteile sehe. Aber wenn wir uns systemisches angucken, dann sind es einfach einige wenige, meistens weiste, sehr reiche Männer, die mit diesen System sehr viel Geld verdienen aktuell. Also auch die KI-Industrie wird irgendwie alleine in die nächsten fünf Jahren auf zighundertirme Jahren geschätzt weltweit. Und ich meine, wir sehen, dass es Big Business und natürlich ist der Business- Aspekt daran gerade sehr stark betont. Wir sehen überall neue Tools auf Ploppen jeden Tag, die irgendwie eine Optimierung in Zahlen darin Fakten bringen sollen. Aber dass wir wirklich von den großen Big Tech-Unternehmen eine ehrliche Debatte darüber haben. Ich kann diese Tui, diese Tools, unsere Gesellschaft wirklich zu einer besseren Form, dass sie ich aktuell nicht beton. Und ich glaube, dass das größte Dilemma zusammen mit der Nachhaltigkeitsfrage, was ich aktuell sehe. Trotzdem arbeite ich in den Bereich, habe ich ja gesagt, weil ich glaube, dass wir hier Dinge noch verbessern können. Also gerade, ich meine, ihr seht es alle, gerade wir global, tektonisch, verschieben sich politisch gerade ganz viele Dinge. Wir haben ja jede Woche hierabs Botschaften von der anderen transatlantischen Seite. Und ich sehe darin wirklich eine Chance, gerade, dass wir uns als Europa, als Deutschland, aber vor allem im europäischen Verbund noch mal zusammenrafen können. Und auch gerade das Thema Technologie, Soberinität, noch mal neu denken, noch mal neu angehen können. Also das, was glaube ich vor 10, 15 Jahren eigentlich schon gesagt wurde, dass wir uns jetzt wirklich noch mal ins Herz fassen und sagen, wir brauchen einfach eigene Systeme, die wirklich hier gut funktionieren, die vielleicht auch auf einem anderen Wertegerüst aufgebaut sind. Was für Werte müssen wir uns natürlich dann irgendwie vielleicht nochmal überlegen. Aber ich glaube, da ist eigentlich schon sehr, sehr viel da. Und ich glaube pragmatisch gesehen kann man da wirklich einige Dinge noch verbessern. Wir haben natürlich große Herausforderungen wie wir müssen irgendwie erstmal eine Infrastruktur aufbauenden Deutschland und Europa, die überhaupt zur Leistungsfähig ist. Aber mein Gefühl bei KI-Vorgut ist jetzt es halt nicht, den Moment den Kopf in den Sand zu stecken, sondern aktiv zu werden. Und das sind allen möglichen Domänen, sei es in der Sozialwirtschaft, sei es bei mir in der öffentlichen Verwaltung. Da kann man noch viel Gutes machen. Du hast die Hand gehoben und ich hab es vorher gespürt und ich wurde sowieso die Anschlussfrage stellen, aber genau auch. Ja, also in ganz kleines Link vorweg. Ich komme einfach nur als Beobachtung. Ich merke, dass ich für mich wegkomme von dieser Dichotomie gut schlecht. Ich glaube, das ist nicht hilfreich. Wir sehen so viele Entwicklungen, die erst mal vermeintlich schlecht sind, die danach einfach sehr positive Ergebnisse erzeugen. Also ich versuche, ein bisschen wegzukommen von diesem Ding, weil ich glaube, dass es in der komplexsten Welt nicht gerecht wird. Ja, wo wir nie sehen können, was aus was entsteht. Das erste und das zweite wäre, dass ich glaube. Und das ist meine Arbeit, hat sich an den letzten Jahren total wegentwickelt von Technologie, muss man sagen. Und auch ein bisschen wie bei dir, Michael, hin zu Menschen. Und hin zu dem, wer sind wir als Menschen, wie so ist es ja nicht so, dass jetzt diese Menschen, die wir jetzt irgendwie als schlecht bezeichnen, das das schlechte Menschen sind. Oder so was. Das sind ja Menschen, die aus einer ganz bestimmten Psychodynamik heraushandeln und eine innere Logik haben, die aus Mangel irgendwie engsten Unsicherheiten, was auch immer irgendwie entstanden ist. Und ich finde es für mich total interessant, eher zusammenzuarbeiten mit Menschen, die sehr viel Einfluss haben in der Technologie im WC-Bereich, im Pfand, im Finanzierungsbereich. Und mit denen einfach zu erforschen, was macht es eigentlich, dass ich so handel, wie ich handle, was steckt dahinter und so diese Themen, selbstreflexion, Empathie, Beziehungsqualität zwischen uns, also ganzen menschlichen Themen, dass ich glaube, die müssen wir auf eine Art und Weise ernst nehmen, nicht nur als, ja, dass wir müssen auch so ein bisschen, ein bisschen Ethik und wir brauchen auch irgendwie vielleicht so ein Chief Ethics-Office oder sowas. Ich glaube, das ist ein, wir stehen gerade so als Menschheit, wirklich, klingt ziemlich groß an so einem Wachstumsschritt, wo wir einfach viel erwachsener werden müssen und uns viel mehr mit unseren eigenen Dynamiken beschäftigen, die eben dann dazu führen, dass wir auch in Deutschland, meine Tochter hat auch ein KI-Unternehmen, die, und ich sehe total unter welchen Zwängen, die von ihren Finanzierern steht. Ich glaube, keine Chance, irgendwie, was vor gut zu machen, weil da einfach ein ganz bestimmter Drive drin ist, auch amerikanisch finanziert, weil die deutschen oder europäischen Finanzierungen da auch häufig nicht reichen. Also, also, dass diese Art von tiefen Bergwerksarbeit in uns, ich glaube, das ist das, wo ich auf jeden Fall am meisten potenzial dran sehe. Robert, genau. Ich beobachtet es auch, sodass wir eigentlich nicht so gut aufgestellt sind im sozialen Sektor damit, ist er meine Wahrnehmung und ich würde vielleicht noch was hinzufügen, die Unsicherheit ist halt hoch. Also, wir haben auf Bund, also viele Ostdeutsche, NGOs kriegen sehr viel öffentliche Fördermittel, wir haben kein Bundesraushalt, der wird auch nicht so schnell kommen, wir haben zwei Ostdeutsche Bundesländer, wo es auch kein Haushalt gibt. Es gibt Organisationen, die haben Menschen lassen, die haben ganz andere Probleme und Herausforderungen gerade. Und da gibt es wenig Räume, wo Leute kreativ, co-kreativ über den Einsatz von KI nachdenken. Und ich glaube, es gibt auch noch zwei Ebenen, es gibt das eine, wie inwiefern nutzen Organisationen. Ich weiß, ich weiß, tue es wie co-pile, Chatch Biti, etc. im Alltag, um mal eine E-Mail zu schreiben oder weiß ich irgendwie so schneller, produktiver zu werden, dass das eine. Ich glaube, das geht voran, da ist eher die Frage, macht man sich eigentlich zu sehr abhängig von großen Unternehmen, weil es wenig Alternativen gibt. Das andere ist aber entwickeln Organisationen tatsächlich mit dem, die ja auch tatsächlich teilweise sehr lange am Markt sind, mit den Daten, mit den Ideen. Diese haben entwickeln sie daraus irgendwelche Angebote, die auch mit KI verknüpft sind. Und da sehe ich gerade noch nicht so viel. Samina, gerne direkt drauf, aber dann vielleicht die Anschussfrage gleich, wie du in deinem Beratungsalltag das Thema, wie wird dann gerne den Sprung auf Ethik nehmen, wie die das begegnet. Ja, also finde ich Frage total spannend, KI für good, weil ich halt so sehr extreme erlebe. Im gemeinnützigen Sektor und bei den großen Konzernen und ich erlebe dann extremes Gap aktuell. Das heißt, die Sozialwirtschaft hängt hinten dran, während im Corporate-Bereis einfach super große Teams, KI-Teams aufgebaut worden sind, die das ganze Thema vorantreiben und sehr hohen Gap dazu haben. Nichtsdestotrotz sind die Fragen aber ähnlich und die Unsicherheiten sehr ähnlich. Eben mit mir immer wieder das sind die gleichen und das sind ethische Fragestellungen, sowohl im Konzernenbereich als auch im gemeinnützigen Sektor. Das heißt Unsicherheiten bei den Mitarbeitenden sind, welche Daten darf ich denn da reingeben? Ich will die Daten nicht mit OpenAI teilen, also egal ob ich im Konzernen bin oder im Gemeinnützigen Sektor. Wir ticken da alle ziemlich ähnlich, wenn ich mir die ganzen verschiedenen Organisationen angucke. Wir wollen eigentlich eine eigene europäische Identität haben, wir wollen uns emanzipieren. Von dem Big Tech, wir wollen nicht, dass sensiblet Daten missbraucht werden. Wir wollen Tech vor gut und Verantwortung auch übernehmen, die Geschwindigkeit, die ich erlebe. Im gemeinnützigen Sektor ist sehr viel schwieriger, sagen wir mal Beispiel Caritas, so ein Caritasverein, Organisationen, Trier vielleicht, hat vielleicht so eigene Datenschutz-Richtlinen, muss die aber dann wieder abstimmen mit dem großen Verband, das lehnt es alles. Das heißt, dann passiert automatisch eine Verlangsamung. Ich frag mich, wie man das beschleunigen kann oder anders, vielleicht auch da wieder zur Emanzipation zu kommen. Wir gucken uns best practices aus, vielleicht etisch, verantwortlichen Konzernen an, die gibt es ja auch. Das muss ja nicht Google oder Sam Oldman und so weiter sein. Aber ja, so weit dazu. Vor etwas über dem Jahr hat Martin mich das erste Mal angefragt, bezüglich der Impact Days, sondern sind wir ins Gespräch gekommen, über die Haltung und Möglichkeiten, künstliche Intelligenz. Wir sind beide erst mal sehen, wie viele Möglichkeiten drin. Ich kann dann aber auch mit ein paar kritischen Punkten, dann darf man dann intensiv drüber gesprochen. Kritische Punkte habe ich vorhin schon angesprochen und spricht ja auch an. In der Folge habe ich ein Paper für mich entwickelt und habe ein kleines Konzept entwickelt, mit dem ich auf meine Kunden zu regangen bin, von Konzernen, über Redaktionen zu Hilfsorganisationen, Hilfswerken. Meine Beobachtung war die Konzerne, auch in ihren Corporate Social Responsibility Bereichen, haben da schon lange verstanden, haben auch diese ethische Diskussion begonnen. Die Redaktionen haben sich gänzlich, das war letztes Jahr, dagegen gewehrt. Ich habe gesagt, macht auch wenigstens ein Vertrag mit uns. Da sowieso Fotografenverträge, in denen festgelegt ist, wenn wir wild Teile generieren, sei es ein Himmel angestrickt worden, aber ihr müsst es uns sagen, wir müssen es wissen. Ich glaube, da gibt es so leider in Bewegungen, letztes Jahr noch nicht. Starrlicherweise sind die Hilfsorganisationen. Ich glaube, das hast du auch ganz gut dargelegt, gerade mit anderen Themen beschäftigt und haben noch keine Haltung gefunden. Ich denke, das, was wir hier heute besprechen, sind sofern ganz wichtig, um diese Diskussion innerhalb jeder Hilfsorganisation anzustoßen. Es ist ganz wichtig, hier schnell, wirklich schnell eine Haltung zu finden. Und diese Haltung, idealerweise auch aktiv zu kommunizieren, um Glaubwürdigkeit und Vertrauen zu behalten in der Welt, wo es eben ganz viel schwarz-weiß Gutböse gibt. Hier eine Alternative anzubieten, die Vertrauensbilden ist. Ja, ne, du bist der Tech-E, und ich würde gern von dir, der seit acht Jahren intensiv an diesen Themen arbeitet, coded Produkte entwickelt hat. Wie stehst du zum Thema Ethik? Was ist, was macht das mit dir, wie beeinflusst es dich in deine Arbeit? Ja, erstmal wollte ich nur sagen, es gibt noch ein anderes richtig gutes Buch von dem Wutker und zwar geht es darum, wie gut wir Menschen eigentlich sind. Wenn man das jetzt nutzt, bin ein bisschen kombiniert mit dem Basmati vorhin gesagt hat nämlich, dass die Technologie, ich sage mal, die wird zur Komodity. Es wird viel viel einfacher, die Technologie zu nutzen, es wird viel viel günstere Technologie zu nutzen. Wenn man das jetzt paren und deswegen sitzen wir heute alle hier zusammen, dann können wir AI vorgut machen, weil wir dann eben Technologie auch eben Organisationen anbieten können, die eben nicht über diese großen DJs verfügen wie jetzt im Google oder in Meta oder bei auch immer. Genau, das wollte ich gerade einmal noch zu diesem Punkt sagen, Ethik. Also ich kann mir so ein bisschen aus der Bildwelt und Faktist in der Bildwelt, in der Bildgenerierung mit KI, Spielstierungen, Typen, Sexualisierung, auch eine Riesenrolle. Das heißt, wie ja, ich mit meinem Unternehmen muss, mich damit auch auseinandersetzen, weil eben die Bilder, die da generiert werden. Wenn ich das einfach nur glum mache und da mir halbherz hier im Prom drei gebe und dann kommt ein Bild von der Frau raus mit einem tiefen Dekultee, Männer, da sind sie breiter Schultern. Wenn ich das einfach so hinnehme und dann raus in die Welt gebe, diese Bilder, die ich da jetzt zeige, da muss ich halt extrem aufpassen. Das heißt, was wir eigentlich jetzt machen müssen, ist für ein bisschen bewusst sein dafür schaffen, dass ich nicht einfach die Erwartungshaltung haben kann, alles was daraus kommt von der KI, kann ich so viel gegeben hinnehmen. So, ich muss halt prüfen, ich muss dann vielleicht in das jetzt, wir schon hier täcke ich aber in so, in so ein, in so ein, in so ein, in so ein Prost Processing, also in so Schritten, die danach kommen muss ich halt dafür sorgen, da sich solche Bilder auszutieren und die eben nicht einfach so ins Intervert hochladen. Genau. Wenn wir jetzt noch die, die, das Thema, das Wort Ethik noch ein bisschen, bisschen uns vornehmen. Wo sieht ihr und da würde ich gerne mit dir anfangen, Joanna, die, die größte Herausforderung eigentlich. Also was, was sind die ethischen Kategorien, die wir bei der Frage nach, wie gehen wir mit KI um eigentlich lösen müssen? Okay, also vieles davon ist, glaube ich, schon genannt worden. Also vieles ist genannt worden, in dem Sinne, dass ich glaube, also so wie ich es mir, so wie ich es gerade sehe, ist das, wir in der Welt leben, wo eigentlich ganz viel Neues erforderlich ist, weil wir in so ein paradigmen Wechsel sind, weil ganz viele von den Werten von den unserem Habiturs von unseren Verhaltensformen aus dem Industriezeitalter eigentlich obsolet sind und einfach in die Katastrophe, in die ökologische Katastrophe, in die Ungleichheit, als Katastrophe und so was, reinführen. Und jetzt eigentlich bräuchten wir, wie so was, was, wirklich was Neues, wo glaube ich auch viele Menschen auch hier wahrscheinlich im Raum dran sind. Und wir sehen aber, dass dadurch, wie KI momentan generiert wird, produziert, wird finanziert, dass so die Vergangenheit eigentlich nur verlängert wird. Also wir sehen unheimlich viel, wer macht KI? Also in Geronland, jeder hat gesagt, ist eine little boys thing. Also ist einfach so eine ganz bestimmte Demografie von Leuten, so häufig keine Kinder, bestimmt das Mindset, die machen das. So, dann haben wir natürlich Trainingsdaten schon oft angesprochen worden. Wir haben einfach extrem, wir haben eine verzerrte Realität, auf der diese neue Realität jetzt gebaut wird. Und wir sehen dabei, das glaube ich, das ist für mich eine der großen Gefahren, dass die fragmeintierung in der Welt sowieso alle sitzen, wo wir in eine extreme Polarisierung gesellschaftlich gehen, wo ganz viele Menschen, wo wir so die Verbindung, dass wir eigentlich alle miteinander verbunden sind, dass das so was ist. Dass das immer weiter irgendwie nicht mehr Teil unserer Realität ist, dass diese fragmeintierung durch die Daten, die wir nutzen, nochmals verstärkt wird. Weil die Trainingsdaten, die wissen nicht, was sie nicht wissen. Und das sind für mich zum Teil, und dann diese riesige, die riesige Frage nach der Machtverteilung. Also wir sagen jetzt, die Welt ist schon sehr ungleich, aber ich glaube, wenn wir sehen, wohin die Geldflüsse gehen, wer von KI und von dem neuen Arbeitsmarkt, auch den wir gerade wahrscheinlich irgendwie betreten, profitieren wird, dann sehen wir, dass das sehr wenige einzelne Menschen meistens Männer sind, in bestimmten Ländern. Und da haben wir, glaube ich, auch als Sozialwirtschaften riesiges noch ist Thema. Was machen wir mit einer Welt, die so extremst polarisiert ist, wo bestimmt viele mehr Menschen viel Ärmer sind? Und das sind so die grundlegenden Fragen von denen ich mir wünsche, dass wir, ich glaube, wir haben da gar keine Antworten. Wir müssen erstmal überlegen, wie kommen wir für so was wirklich Neues an neue Antworten ran? Und ich als Verfächter von Meditationen und solche sonstigen contemplativen Techniken, würde ja sagen, okay, wir müssen total entschleunigen, was man mir vielleicht nicht anmerkt, wenn man mir zuhört. Obwohl ich gerade einem einmonatigen Schweigereetreet war. Einmonat habe ich noch nie gehört, Frau. Was ist das nachholen? Ich glaube, das finde ich, also für mich ist heute Innovation, okay, wir kommen an innovative Impulse in uns als Menschen ran, die wirklich was Neues in die Welt bringen. Und das ist für eine total offene Frage, finde ich super, super spannend. Und da entwickelt sich auch Ethik neu. Also ich glaube es gibt nicht, dass es die Ethik, sondern wir sind gerade dabei, dass alle selbst irgendwie neu zu machen. Hat ja vorhin früher gesagt, irgendwie mit Termine. Genau, ich finde Ethik ist so ein großer Begriff und wir müssen das runterbrechen. Und in meinem Alltag habe ich so drei Kategorien für mich runtergebrochen. Mich würde die Runde mal interessieren, ob ihr da noch Ergänzungen habt. Das erste Kategorie bei Ethik ist Datenschutz und Sicherheit. Also mit welchen Daten gehe ich um? Was kommt da raus? Security-Thema. So das zweite Thema ist Beis und Fernes. Das heißt, wie sehr sind die Daten gevalität? Wie gut ist die? Was kommen dafür verzerter Ergebnisse? Muss ich mir Gedanken machen, um faire und faire Ergebnisse? Und das dritte, die dritte Kategorie ist Transparenz und Erklärbarkeit. Kann ich diese Entscheidung von der KI getroffen nachvollziehen? Ist die seltsam getroffen? Muss ich da irgendwie Transparente regeln schaffen? Das sind so für mich so drei Hauptkategorien. Ich glaube, da gibt es noch ganz viele Themen. Aber ich finde es so eine erste Level, um es runter zu brechen und für einen konkret zu machen. Was sagt ihr? Ich finde es sehr super, dass wir über Begriffe reden. Ich habe das Gefühl, dass wir die ganze Zeit mit diesen Griffen rumwerfen. Aber was genau verwirkt sich dahinter ein Ethiker AI? Das steht ja bei mir auch in der Positionsbeschreibung. Das ist halt enorm groß. Und ich versuche es mir immer so ein bisschen mittlerweile zu erklären. Das ist halt tatsächlich auch in drei Bereiche. Der erste wäre Ethiker AI, was für mich aber eher so ein bisschen die Haltung dahinter ist. Also wie gucke ich überhaupt auf Technologie? Welche Einflüsse hatte ich da? Was glaube ich sollte eigentlich aus dieser Technologie herauskommen? Wo sind klare Grenzen? Ich bin eher eine Haltungsfrage und ich kann sehr, sehr nah an diesem intersektionalen Ansatz werze draußen für mich finden. Mehr werze für mich finden. Weil intersektionale Ansatz in der Technologie guckt sich an. Für wen wurde diese Technologie gebaut und vor allem auch von wem. Und dann kommt man eben auf diese ganzen Lücken. Also das gerade auch bei Technologieentwicklung waren sie nicht wenig auch Frauen geguckt wird. Aber auch waren sie nicht wenig auf Menschen mit Diversitätsdimensionen und diesen ganzen Überlappung eben. Rauf guckt und dann, wenn du da dann in die Zwischenräume guckst, dann siehst du eben ganz viele blinde Flecken. Wo es dann für mich erst richtig spannend wird, wenn wir über Use-Cases nachdenken. Und ich weiß, wir haben ja jetzt zum Beispiel auch Juner AI hier im Publikum. Das sind dann so spannende Use-Cases. Wenn du wirklich guckst, was kann denn eigentlich KI zum Beispiel für Menschen mit Migrationsgeschichte eigentlich tun? Wodigen da die Mehrwerte? So Ethiker AI ist eher wo ich her komme. Dann Responsible AI oder auch Trustworthy AI hört ihr wahrscheinlich auch immer mal wieder in irgendwie Artikeln rumfliegen. Das ist für mich wirklich die Materie, das Handwerkliche dahinter. Also wie schaffe ich es im Prozess der Entwicklung eine Anwendung, also von der Ideenphase bis zur tatsächlichen Umsetzung? Wie schaffe ich Prozesse, die es mir als Anwenderin aber auch als Herstellerin erlauben, dass ich in gewissen Kontrolle über die Entwicklung habe. Ob das dann Schulungen sind oder ob das auch beis Trainings und so weiter sind. Ob das auch immer wieder Testgruppen sind, also wo du auch immer wieder prüfen kannst. Was sind eigentlich die Outputs? Haben die einen gewissen Sexismus gerade oder Rassismus gerade? Was können wir da tun? Also das sind so Beispiele, die ich für Responsible als schaue. Und dann gibt es noch Safety und Security. Genau wie Wabne ich mich als Unternehmen beispielsweise davor, wenn Angriffe passieren. Also ja, ist interessant, dass wir da so verschiedene Blicklingke drauf haben. Was ist das Problem, wenn wir so große Themen in der Person, aber für sich ein bisschen versuchen, bis das mal so greifen? Das ist mal auf, wir haben jetzt mit euch beiden zwei Menschen, die sich mit Bildern beschäftigen. Und in diesem Zusammenhang würde ich das zweite Begriff, den zweiten berühmlichen Autodizität auch mal aufgreifen. Du hast es schon einführen gesagt, wo du grenzen siehst, aber vielleicht kannst du noch mal in deine Arbeit für Misereoer. Mal beschreiben, wo du einfach da gefahren und grenzies auch für NGOs, die sagen, ich habe ja kein Geld. Fotografen irgendwo hin. Ich muss AI machen, worauf muss man aufpassen und vielleicht könnt ihr bei dir erst mal das kurze Minibattle, fünf Minuten zu dem Thema, bevor wir dann nochmal wieder auf die Ebene rübergehen. Ja. Unser sehr eloquenter Moderator hat heute in allen der ersten Momenten gesagt, es ist nicht wichtig, marktlos zu sein, es ist wichtig authentisch zu sein. Es haben wir gerade wo Begriffe gesprochen. Ich denke schon mit der digitalen Bildbearbeitung hat es angefangen, dass wir uns überlegt haben, was ist authentisch, auch ein Begriff, der wirklich überstrapaziert ist. Was ist ethisch, müssen wir triggend diskutieren. Ich zum Beispiel als Medienmache, egal ob ich Texte schreibe, ob ich Dokumentalfilme dritte Fotografiere, ich bin natürlich hoch subjektiv. Also ich bin Berichterstatter, ich bin subjektiver Berichterstatter, die Menschen, die mich beauftragen kennen, meine subjektiv, die kennen Subjektivität, die kennen meine Haltung. Und du kannst dann wieder ertragen, oder sie schätzen sie und deswegen werde ich beauftragt, etwas zu tun. Wenn ich jetzt über Authentizität rede, dann hatte ich ein Gespräch mit der KI-Beauftragten von Mysterio, letzte Woche vorbereitend auf diesen Tag hier. Sie haben testweise mal was prompten lassen über ein indigenes Volk in Südamerika. Plötzlich kam aber in den Bildern Kleidungsstücke, wo man sagte, "Frage mal den Länderreferenten, das waren es aber perwanische, also aus dem Nachbarland Kleidungsstücke." Hier gab es jetzt noch eine Kontrollinstance, und die Bilder waren so, ich soll nicht, das waren Rene Testbilden, die waren ich zum veröffentlichen gedacht. Wo du sagst, auch ihr greift ein, wenn ihr Bilder habt, das ist für die Frage, wo fängt Sensor an, wo bleibt die Freiheit? Das ist genau diese ethischen Fragen, die müssen wir alle jetzt dringend durchdiskutieren und für mich bedeutet die Authentizität oder die Ethik. Geben wir heute so Ethik ganz kurz, ganz stark rechte. Du hast es angesprochen. Ihr benutzt, das ist kein angriff, gegen dich hat das Firma, ihr macht tolle Sachen und die Sachen sehen viel zu gut aus, sage ich als Fotograf. Aber die Trainingsdaten sind mit Menschen trainiert worden, die nie ihre Persönlichkeitsrechte dafür abgegeben haben. Wir sind viele davon. Wir sind noch nicht in der Regulierung, eine gesetzliche Regulierung, die eindeutig sagt, was geht und was nicht geht. Aber es gibt ganz viele Beispielen, wo Menschen wieder erkannt werden, die nicht damit einverstanden sind. Genauso wenig wurden eure Überurheber gefragt, Texter, Journalisten, Filme-Macher, Fotografen, auch unsere Rechte werden, es gibt Menschen, die sagen es ist Raub, es ist diebstahl. Für mich fühlt sich so an, aber ich bin hier sehr offen in der Diskussion und sehe, dass wir unsere Sichtweisen sich anpassen müssen. Aber diese Diskussion müssen wir ja als technischer Anbieter unbedingt führen, meine Kaltung. Ja, ich meine, klar, wir haben ja schon im Vorfeld drüber geredet, also stimmt schon alles, was du sagst. Eine Sache ist noch wichtig, ja es gibt tatsächlich auch KI-Modelle, die werden auftalen trainiert, wo wir die Urheberhechte haben von den Fotografen, von den Leuten in den Bildern abgelegt sind, aber das gilt leider für die wenigsten KI-Modelle. Und das sind auch die KI-Modelle, die in der Regen nicht so gut funktionieren. Deswegen greifen die Leute immer auf die Modelle zurück, wo das ehemal nicht ganz klar geklärt ist. Vielleicht zum Stichpunkt authentisch, indem man jetzt Bildgenerierung, allerdings gilt das auch eigentlich für Texte und generell Content, demittel von generativer KI erstellt wird. Ich glaube, dass es schon durchaus gelingen kann, authentisch inhalte zu erstellen. Es kommt immer ein bisschen auf an. Also das ist auch was, was ich eigentlich so im Alltag erlebe, es gibt halt Bilder. Ich will jetzt nicht sagen, die müssen die sind Emotionslos, aber wenn wir das uns alle Reistung vor Augen führen, wenn ich jetzt irgendwie weiß ich nicht, bei Patagon ja schocken gehe, und dann gucke ich mir einen Kleidungsstück an, dann gucke ich mir das Bild, wie das Modell, das Kleidungsstück trägt vielleicht 5 Sekunden an, maximal. Das heißt, da muss ich gar nicht so viel Emotion um den Drucker bringen. Und für solche Use-Cases ist so eine KI-Bildgenerierung ideal. Das wird auch schon von einem Jahr gemacht, manger war da die erste große Kampagne, die ihre neue Produktlinie mit ganz generativer KI veröffentlicht hat. Das ist wunderbar funktioniert. Das machen jetzt inzwischen noch viel, viel mehr Unternehmen, wo es gar nicht unbedingt bekannt ist. Wir machen das mit unseren Kunden und das klappt, warum klappt das? Das, weil das vor allem Bilder sind, ich weiß nicht, ob Emotionslos, der richtige Begriff ist, der ist auch ein bisschen hart, aber für solche Use-Cases klappt das. Und dann gibt es eben die Use-Cases und haben wir auch schon darüber gesprochen, wenn ich jetzt Bilder von meiner Hochzeit letztes Jahr haben möchte, dann hätte ich schon gerne, dass man mich mit meiner Frau in dem Moment sieht und das will ich nicht KI generiert haben. Und da brauche ich, da würde ich halt davon sprechen, das ist jetzt nicht mehr authentisch. Aber für mich kommt es extrem auf den Anwängnisfall, anders das eine. Und die zweite wichtige Komponente ist dann der Mensch. Und ich habe es gerade schon gesagt, also was ich nicht erwarte, kann das da sich da einfach eine halbperzigen Prompt reingeben und dann kommt was zurück und dann let's go und auch gerade in deinem Fall mit den Indigenen völkern. Na ja, ich kann das hinkriegen. Ich muss mich aber hinsetzen, okay, was tragen die Verklamotten, dann muss ich die Information mitgeben und dann kann das funktionieren. Aber es kann nur so funktionieren und nicht, wenn ich einfach die Erwartungsverhaltung habe, halbherziger Prompt und dann let's go. Mein Mitarbeiter, damit mir durch die ganze Welt, für die ganze sozialen Projekte reist, der hat im letzten Winter gebromptet, journalistische Bilder im Stil von Sebastian Salgado. So ein super aus, was toll. Also man kann das schon so machen, dass das also authentisch aussieht, man kann es sogar so weit treiben, dass die Geschichte dahinter authentisch ist. Die Internationale hat 2023, glaube ich, was in den USA eine Kampagne gefahren, über Unruhen in Kolumbien, weil es dafür keine Bilder gab, haben sie die generiert. Zu dem Zeitpunkt war es schnell erkennbar, dass die generiert sind. Es wird in zwei Jahren nicht mehr erkennbar sein. Es gab ein riesen Schiffsdorm. Ich finde es so recht, weil es war nicht gekennzeichnet, dass die Bilder generiert waren. Ich denke, wenn es deutlich gekennzeichnet ist, kann man darüber schon überreden, denn das inhaltliche kann tatsächlich stimmig sein. Aber ich glaube, ein Punkt bei der Ethik ist, wir müssen wissen, ist ein Text. Also hier sind es bestimmt auch redakteure Redakteurinnen im Publikum, die meisten werden schon mal Texte generiert haben. Haben Sie, haben Sie das immer kenntlich gemacht, die generierung. Ich finde, es ist ein Muss, es ist eine Fairnessfrage, es ist eine ethische Frage, genau diese Themen müssen jetzt diskutieren. Es geht um die Sichtbarkeitmachung der Manipulation. Da gibt es auch gute Vorbilder schon. Es gibt eine Kampagne, die quasi mit Hilfe von Bildgeben der KI gezeigt wird, wie Hamburg zum Beispiel im Jahr 2080 aussieht. Mit der Subline, wenn sich die KI das vorstellen kann, warum können wir es uns nicht vorstellen? Also, wo man aktiv damit spielt, es gibt den Andreas Loft, der ein Film gemacht hat über Deutschland in der Zukunft. Wenn sich die AfD mit dem Thema Remigration durchsetzt, wo auch ganz leisig dieses KI, sondern auch darüber spricht, ich glaube, wenn immer man, deswegen finde ich das so als Fazit ganz gut. Der Umgang mit KI muss sichtbar gemacht werden, dann können natürlich NGOs das wunderbar einsetzen. Und wir kommen, glaube ich, auf die Lösung. Wir haben so wenig Zeit, ich würde so gerne von jedem von euch ein. Wir sind jetzt hier sehr, wollen das sehr, sehr ins Operative gehen, die Menschen, die hier sitzen, gehen projekte gleich in Workshops. Wenn ihr jeder einen Tipp mitgeben dürft, einen Gedanken, worauf NGOs achten sollten, im Umgang mit KI, hinsichtlich Ethik, authentisiert, jeder ein. Einmal kurz nachdenken, einmal atmen, 30 Sekunden Schweigere tritt, und vielleicht gibt ihr noch jeder einen Geschenk mit in die Gruppe. Und wer immer anfangen macht, fängt an. Ja, klar. Anfang war ich vielleicht dazu, wenn ich würde mich da einfach anschließen. Für mich finde ich die Frage an für uns alles super relevant. Wir werden mit Inhalten ja überflutet. Also für mich ist deswegen diese Bildgenerierung und die Textgenerierung oder sowas ist fast wie so ein Nebenschauplatz, weil ich glaube, die Zukunft eigentlich die Diskussion des Überaufmerksamkeit. Und Inhalte ja, aber wie schaffen wir es, dass wir an die Menschen rankommen, die mit denen wir wirklich kommunizieren wollen? Also diese eine bisschen andere Diskussion. Ja, inhaltlich wird das alles total wichtig, was ihr beschreibt. Aber eigentlich, was für ganz neue Kommunikationsform müssen wir uns eigentlich ausdenken? Weil diese sind von Lazy, total Lazy-Inhalten, weil KI. Mehr Diocrystia is free. Ja, genau. An der zu super faul zu sein. Und wenn du es richtig gut machst, kriegst du auch richtig gute Resultate stimmt. Also, dass wir das also weg von vielleicht von Generierung hinzu, okay, welchen anderen Kanäle für Aufmerksamkeit gibt es? Super. Ja, ein bisschen kurz gekommen, sorry. Ja, kein Problem. Ich finde, also wir fördern als Stiftung viel im sozialen Bereich, inclusionsbereich vor allem für Kinder und Jugendliche. Und wir haben mit Social Impact zusammen lang Jahre vor allem den Kerliber und Kerliberin unterstützt. Also Menschen, die in der stationären Kinder und Jugendpflege groß geworden sind. Und ich finde, Projekte müssen darauf gucken, dass ein Mehrwert für die Zielgruppe ist. Also es muss eine menschliche Dimension bei der KI geben. Und wir müssen das nicht machen, um nur Bilder zu generieren. Und am Ende irgendwie natürlich auch Stories zu erzählen, dass es alles wichtig ist. Aber mein Giveway wäre für diese Zielgruppen, die stark benachteiligt sind. Die wirklich krasse Stadchungen sind. Also nicht die Stadchungen haben, vielleicht wir teilweise. Auch wenn ich euch nicht alle eure persönlichen Geschichten nicht alle kenne. Aber ich glaube, das finde ich es, was wichtig ist. Also es muss was für die Menschen ein Mehrwert geben. Ich glaube, das schließt ganz gut an, was du sagst. Ich glaube, ich holen ganz klein nur aus. In der öffentlichen Hand gibt es gerade, oder immer schon das Phänomen, dass wenn neue Technologien kommen, neue Lösungen kommen, dass ich föderal jedes Landtät für sich überlegt, was können wir denn damit machen. Und das passiert jetzt leider mit KI auch gerade. Und da müssen wir halt ganz neuer Gegenhalten. Und von daher wäre glaube ich meine Abletzung auch für die Sozialwirtschaft. Tut euch mehr zusammen. Also gerade bei KI macht es keinen Sinn, wenn einzelne in Organisationen, und gerade auch in kleinen Organisationen sich mit diesem Thema From scratch beschäftigen und versuchen die besten Use-Cases zu finden. Die Chance ist sehr, sehr hoch, dass das in diesem Raum schon wahrscheinlich 10 Leute zu einem gewissen Level sehr gut gemacht haben und ihr von denen lernen könnt. Also überlegt euch irgendwie eine Plattform. Vielleicht ist ihr auch das Boom ein toller Ort dafür, aber auch digital, wie man Use-Cases teilen kann, wie man auch Dinge nachnutzen kann, Dinge Open Source gestalten kann. Also ich glaube, das wäre ein krasser Hebel auch für die Sozialwirtschaft. Ich fahre euch jetzt schon, danke. Okay, mein Tipp wäre, das einmal zu nutzen, weil Fakt ist, er hat einen riesen Impact. Und wir das in den letzten Wochen und Wochen verfolgt er der weiß, was geht, beziehungsweise, man muss auch mal selbst machen. Wenn man selbst diesen A-Harmoment hat, dann weiß man, was die KI kann. Aber dann eben auf der anderen Seite, und das ist der Haupttipp, eben der bewusste Umgang, damit nicht einfach nur zur Erwartungshaltung so ein bisschen anzupassen. Es ist eigentlich brutal im Magic, die da alles hinzaubert, genauso wie das haben möchte, sondern ich muss mir das angucken. Ich muss mich damit auseinandersetzen. Ich muss vielleicht noch mal reingehen. Noch mal ein bisschen was ändern und muss damit ein bisschen weiter rumspielen können. In Sachen Teilhabe, Martin's Mama, ist es unfassbar, was dafür tolle Chancen bereit sind. Auch in Sachen Verwaltung gibt es unglaublich viele tolle Chancen, vermutlich auch gar nicht so viele Risiken, die da drinstecken. Im Bereich Kommunikations, Storytelling, Informationsvermittlung, müssen wir den Weg finden. Dafür bin ich auch dankbar, Martin, das ganze Team, das ist so, so auf die Beine stellt, wir müssen den Weg finden, eine Haltung dazu zu definieren und zwar eine so durchgängige und verlässliche Haltung, dass die Menschen wir ansprechen wollen, damit uns vertrauen. Weil das ist am Ende das, was ja auch gegroße Angst ist, der hat am Anfang von den engsten gesprochen, der mit KI zusammenhängen, das ein Punkt davon, was kann ich da noch glauben? Ich glaube, wir, die wir hier sind, haben die Aufgabe, die Glaubhaftigkeit zu sichern und zu kommunizieren. Und ich freue mich darauf, was aus diesen ganzen Themengeschichten und Kommunikationen hier entsteht. Samina, "Famous last words". Genau, also was mir auffällt und das wäre auch meine Botschaft ist, wir alle haben diese einen Kolleginnen im Unternehmen, die sagen, hast du schon das KI-Tool benutzt, hast du schon den Prompt ausprobiert? Also diese Vorreiter. Auf der anderen Seite gibt's diese Gegner, die so sagen, so, ah nee, KI nutze ich auf keinen Fall. Das sind aber zwei so eher Randgruppen, die sehr laut sind. Und statistisch gesehen ist die Masse an Menschen ist abwartend, die will sich überzeugen lassen, die wilden gesunden Menschen verstand einweben, die will Vorteile aber auch verantwortungsbewusst nutzen. Und aktuell entsteht durch diese zwei Randgruppen so ein ganz großes Ungleichgewichts. Und die auf eine Balance zu heben, also auch wieder weg von diesem schwarzweiß Denken, hinzu wie schaffen wir es über unsere ganze Organisationen gesunden umgang mit KI und sich nicht vom Halb und auch nicht von totaler Gegnerschaft zu KI-Blenden zu lassen. Vielen Dank. Ich gebe einen siebten Tipp. Nehmt euch jeder dreimal eine Minute Zeit, um diese schöne Übung von vorhin noch mal zu machen, sprecht irgendjemand an. Tausche euch aus. Benutzt das Prinzip Serendipity, also dieser geplante Zufall. Ich glaube, da ist ein ganz ganz großes Forum. Und ich danke euch für diese unfassbare Ruhe Aufmerksamkeit, die ihr uns hier vorne geschenkt habt. Euch für das tolle miteinander und für diese tollen Tipps und ein Blick in eure Arbeit. Vielen Dank. Ja, diese Folge, die ihr bisher hingehört habt, vielen Dank an alle, die durchgehalten haben, ist natürlich mein Extremen. Ich habe das schon ein paar Mal gemacht auf Veranstaltungen. Gespräche, die nicht unter unserem Label on the way to New York stattgefunden haben. Aber wo war einfach sagen, das ist on the way to New York. Diese dann mal anzuhören und sagen, wollen wir das eigentlich unseren Zuhören und Zuhören auch noch mal geben. Und die Entscheidung war hier auch nochmal handelt. Danke an dich, dass du auch mich noch mal bestätigt hast, das zu machen. Du hast gesagt, das ist eine gute Folge. Also handelt es unter anderem unser Cutter. Kann noch viel viel mehr, aber hilft uns immer wieder, diese Folgen auch so zu steiden, dass ihr gut klingen. Und ja, ich bin sehr sehr dankbar, dass wir es gemacht haben. Ich möchte ein sehr stelle nochmal Martin Rotag ans Herzlichen Dank sagen. Der Initiatur dieser Veranstaltung ist. Martin war bei uns bei New York Masters Guilds in einem Exekutive-Programm und hat uns wirklich extrem bereichert. Und hat die Idee für diese Tagung und auch für seinen neuen Beruf in den 10 Monaten bei uns entwickelt. Als der vielen, vielen Beispiele, wie sich Menschen weiterentwickeln, wenn sie sich mal auf die Reise begeben. Das geht natürlich selbstverständlich auch ohne uns, aber in dem Fall war es mit uns. Vielen, vielen Dank Martin, an dich und dein Team für die fantastische Veranstaltung und die Chance hier aufzutreten. Wenn ihr liebe Zuhören und Zuhören glaubt, der Podcast soll weitergehen. Wenn das wollen wir, dann gib uns bitte gerne weiter, positive Feedback. Auch mal fünf Stellen, gerne auch mal Kommentare auf den Plattformen anbelanglich zu bekommen. Das wäre sehr schön, weil es natürlich immer hilft, auch beim Wachstuhl, die wir gerne noch uns stellen wollen, denn wir wollen weiter wachsen. Ganz liebe Grüße auch von Christoph und bis zum nächsten Woche, euer Micheal. [Musik] * Musik *
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