In dieser Podcast-Folge von „Turing“ diskutieren die Moderatorinnen Leonie und Jade das aktuelle Thema der Apothekenproteste in Deutschland, insbesondere in Thüringen. Apotheken beteiligten sich an der „Blackout“-Aktion, um auf ihre schwierige finanzielle Lage aufmerksam zu machen. Der Kern des Problems ist das Apothekenhonorar, das seit 2013 unverändert bei 3 % des Einkaufspreises plus 8,35 Euro pro verschreibungspflichtigem Medikament liegt. Trotz Inflation und gestiegener Energiekosten wurde die geplante Erhöhung auf 9,50 Euro im neuen Gesetzentwurf von Gesundheitsministerin Nina Wagen gestrichen und auf 2026 verschoben. Dies führt zu erheblichen wirtschaftlichen Problemen, da viele Apotheken schließen müssen – allein 2024 über 500 bundesweit, was fast der Gesamtzahl in Thüringen entspricht. Besonders betroffen sind ländliche Regionen, wo 25 Kleinstädte keine eigene Apotheke mehr haben. Dies erhöht den Druck auf verbleibende Apotheken, die auch Nachtdienste und die Bewältigung von Lieferengpässen stemmen müssen. Zudem wird die Attraktivität des Berufs durch geringe Bezahlung und hohe Arbeitsbelastung gemindert. Im zweiten Teil der Folge stellen sie zwei kuriose Geschichten vor: eine monumentale Buddha-Statue in Eisenach, die erste in Europa, und einen ungewöhnlichen Weihnachtsmarkt-Snack in Erfurt – Schokoladengurken mit Röstzwiebeln. Die Moderatorinnen wünschen schließlich frohe Weihnachten und verweisen auf eine weitere Folge zwischen den Jahren.
*Musik* Früher Weihnachten und herzlich willkommen bei Turing, was geht. Hallo Jade. Hallo Leonie. Wir sind hier unterschiedlich Weihnachtlich im Studio angekommen. Ich habe den Weihnachtspuli von letztem Jahr wieder rausgeholt und Jade hatte zur Wallung. Ich würde hier schon mal Weihnachtsmoviel geauertet. Bist du? Ja. Anheiligabend ist okay, aber dann muss ich jetzt nicht so viel dafür machen. Ich finde es trotzdem cool. Du bist ja auszumasst. Heute wieder ein bisschen 4. Morgen hast du schon von deiner Schnupfnase erzählt. Die passt sehr gut zum Thema. Du musstest nicht in die Apotheke. Es ging von alleine wieder weg. Aber wir haben ein Apothekentheema mitgebracht. Wenn ihr mitwoch in der Apotheke wart, weil ihr vielleicht für eueren Schnupfen Medikamente gebraucht habt, dann ist euch vielleicht was aufgefallen. In Turing und in ganz Deutschland haben sehr viele Apotheken bei einer Aktion mitgemacht. Die Blackout-Hies und wo die Apotheken nur sehr sperrlich beleuchtet waren, die Schauffenster abgedunkelt waren, ist wegen großen Schriftzüge mit Blackout an den Fenstern und über den Apotheken und Apotheker waren teilweise auch schwarz angezogen. Wir erzählen euch mal, was hinter dieser Aktion steckt. Und zwar wollten die Apotheker auf die Zukunft der Apotheken in Deutschland aufmerksam machen und ganz besonders auf das Thema Apotheken-Honorah. Ich fragte euch, was ist das? Das habe ich mich auch gefragt und habe mich ein bisschen eingelesen. Es geht dabei um die Vergütung, die Apotheken für den Verkaufverschreibungspflichtiger Medikamente bekommen. Das wird in der Arzneimittelpreisverordnung festgelegt. Aktuell sind das 3% des Einkaufspreises, den die Apotheke zahlt, um das Medikament zu kaufen, plus ein Fix-Honorah von 8,35 Euro. Und dann kommen noch 41 Cent dazu, wo von die Apotheken 21 Cent an einen Vornabgeben der Nacht- und Notdienst definiziert und 20 Cent an einen für pharmazeutische Dienstleistung. Hat dieses Phenoral direkt Einfluss auf die Preise, die konsumierende haben in der Apotheke, wenn sie irgendwelche Medikamente kaufen? Also an sich hat es Einfluss auf den Preis, das ist sozusagen die Apotheke gekauft. Das Medikament ein für den Einkaufspreis und zusätzlich zum Einkaufspreis kommen dann eben diese 3% diese 8,35 Euro drauf. Aber es geht hier um Verschreibungspflichtige Medikamente. Das heißt, im Normalfall zahlt das deine gesetzliche Krankenkasse. Wer privat versichert ist, kriegt ja auch die Kosten nachher wieder zurück, es wirkt sich auf jeden Fall nicht auf die 5-10 Euro Rezeptgebühr, die man ja zahlt aus. Das heißt, im Endeffekt bezahlen die Krankenkassen dieses Honorah. Und dieses Honorah wurde 2013 das letzte Mal erhöht, dieser vor allem dieser Fix-Beitrag und es sei eben gleich geblieben. Das ist natürlich ein bisschen problematisch, wenn man sich überlegt, wie sich die Inflation seit 2013 entwickelt hat. Und also, also, 35 sind ja nicht mehr das gleiche Wert. Und dazu kommen ja auch noch die viel höheren Kosten für die Erhaltung von Räumen, für Strom. Ja, genau. Die Energiekosten sind gestiegen, die allgemeinen Preise sind gestiegen. Und die Bundesregierung hat das auch festgestellt, als sie einen Koalitionsvertrag geschrieben haben und hat da eigentlich reingeschrieben, dass sie dieses Fix-Honorah auf 9,50 Euro erhöhen wollen. Jetzt gab es am Mittwoch einen Gesetzentwurf, den unsere Gesundheitsministerin Nina Wagen von der CDU auf den Weg gebracht hat für die Weiterentwicklung der Apothekenversorgung. Und da steht alles Mögliche drin, dass Apotheken mehr Leistungen, wie zum Beispiel Impfungen anbieten können und dass sie auch mehr Dinge in Eigenverantwortung entscheiden können. Aber es steht eben diese Erhöhung des Honorahs nicht mehr drin. Da vertrustet Wagen die Apothekerinnen auf 2026, sagt wir setzen es wieder auf die Tagesordnung, aber es geht aktuell nicht, weil es Kosten in sehr hoher Höhe verursachen würde. Und so kommen wir wieder zurück zu diesem Protest. Die Apotheker sagen, das geht nicht. Im Koalitionsvertrag stand, dass wir diese Erhöhung bekommen, wir rechnen damit. Es geht uns finanziell teilweise sehr, sehr schlecht und wir brauchen dieses Geld. Vor allem Apotheken in Thüringen, Strugglen halt ganz besonders. Und du hast den ein bisschen angeschaut, wie die Apotheken-Situation. Ja, Thüringen ist. Wie du ja auch schon richtig sagst, es hatten wir auch in der letzten Folge dieses Podcasts. Sind die Menschen hier auch besonders alt und werden immer älter im Vergleich zu anderen Bundesländern. Und natürlich auch die weitendesten machen es umso wichtiger, dass Apotheken, die gesetzlich in einem bestimmten Abstand von jedem Einwohner, erreichbar sein müssen da sind. Im Jahr 2024 mussten Deutschland weit über 500 Apotheken schließen. Das entspricht nahezu der Gesamtzahl aller Apotheken in Thüringen, sagt einer Apothekerinnen der Güter-Apotäke. In Guter und seit 2010 sinkt eben die Zeit dieser Apotheken kontinuierlich. Es liegt jetzt auch nicht nur daran, dass die Kosten nicht erhalten, wenn es ist ja auch oft das Problem der Nachfolge. Aber das ist ja auch alles immer so ein Kreislauf. In einem anderen Artikel ging es auch darum, dass eben total viele Fachangestellte, in anderen Branchen verwanden, Bereichen mehr Geld verdienen würden. Also es ist einfach nicht attraktiv, in der Apotheke zu arbeiten. In Thüringen sieht es auch so aus, dass Apotheken ja wie überall dafür da sind, eben die Notversorgung zu gewährleisten und viel mehr machen kann, als einfach nur Medikamente auszugeben. Da ist es ja total wichtig, dass vor allem nachts auf dem Land, wenn irgendwas passiert, dass die Apothekerinnen was aussagen können und auch relativ viel machen können, wissen haben. Man weiß ja, dass das Studium auch sehr aufwendig lang und kompliziert ist. Auf jeden Fall, deswegen sind auch diese Nachtdienste vorgeschrieben und die Apotheken in Thüringen leisten. Über 50 Dienst im Jahr, wenn es hochkommt, im Schnitt sind es etwa 30. Das ist natürlich extrem viel, weil es einfach neben dem Tagesgeschäft läuft und einfach total viel von den Mitarbeitenden fordert. Das ist auch wieder, wie gesagt, eine Folge davon, dass immer mehr Apotheken schließen, dass dann immer mehr Leute zu einer Apotheke kommen. Es umso wichtiger ist, dass diese Apotheke in Dauffen hat in dieser Nacht. Dann erhöht sich auch einfach der Druck auf die Einzelnen. Der spielt auch noch ein paar andere Faktoren eine Rolle. In allen Kreisen wurden Apotheken geschlossen, aber zum Beispiel im Kifheutser Kreis gab es eine Artikel dazu, dass in Atern mit 6.000 Einwohnern eine Kleinstadt seit 2023 zwei Apotheken geschlossen wurde. Das bedeutet, dass nur noch eine Apotheke aktuell übrig bleibt, die Engel der Apotheke Atern. Das heißt eben auch, dass diese Ernudwendigkeit alles zu versorgen, auch auf anderen Ebene sehr viel Druck ausübt. Zum Beispiel müssen ja auch die Apothekerinnen gewährleisten, dass Patienten Medikamente bekommen, die sie unbedingt brauchen. Da gibt es ja in Deutschland immer wieder Engpässe. Es gibt auch eine Artikel, der ist anfangen. Das Mund-Ad-Serschehen, der wird gesagt, ja, die Engpässe gibt es immer noch. Es ist nicht ganz so schlimm wie in den vorherigen Jahren. Und betrifft jetzt nicht diese typischen Medikamente wie Antibiotika oder Kripe Saft. Das war wohl für drei Jahren mal ganz schlimm zu Corona-Zeiten. Genau, aber dann auch ein ganz weites Spektrum vor allem so Medikamente-Höbementschmüllpsychischen Erkrankung. Aber auch in so die Medikamente zum Beispiel, bis zur Verhütungsmitteln. Und wenn eben da ein Lieferengenpass ist, dann sind die Apothekerinnen in der Situation, dass sie entweder bei den Unternehmen anrufen müssen. Also es gibt Möglichkeiten, dank eines Gesetzes, dass ich glaube, verzwei Jahren verabschiedet wurde, ein anderes Medikament rauszugeben, das genau den seinem Wirkstoff enthält. Aber andere Dosierungen hat zum Beispiel, aber das erfordert eben alles. Und wenn die Verschärschütte im Notfall müsste man sogar die Ärzte anrufen, die das Medikament ausgestellt haben und fragen, ob das anderes auch in Ordnung wäre. Und das enthält alles nochmal zusätzliche Sachen, die vor allem, wenn sie auf eine Apotheke fallen, für so viele Menschen, ganz schön viel Arbeitsaufwand bedeuten. Und wenn du bei Kleinstätten bist, ich hatte auch gelesen, dass 25 Kleinstädte in Turingen gibt, die gar keine eigene Apotheke mehr haben. Für die Leute noch mal ein größerer Druck, du musst ja mobil sein, wenn du in den nächsten Ort zu fahren, der eine Apotheke hat, was für Kranker, für ältere Leute, für Leute, mit Behinderung wirklich ein Problem sein kann. Und es erhöht ja noch mal den Druck auf die Apotheken, wenn die dann auch noch die Kunden aus dem Umland bekommen, dann kommen ja immer mehr Menschen auf einer Apotheke. Ja, und es ist eben auch sehr schwierig, die Ansprüche von den Apothekerinnen zu erfüllen, besonders die ausgebige Beratung zu gewährleisten, einen Patienten, was ja auch voll wichtig ist, wiederum für das ganze medizinische System, wenn jetzt ja auch Impfungen angeboten haben, Apotheken. Aber immer dass da eine Entlastung ist dieser beiden Bereiche und nicht alles auf die Apotheken fällt. Was ich auch spannend fand, es gab auch im Jena dazu einen Artikel. In Jena sind in diesem Jahr schon drei Apotheken geschlossen worden. Das fand ich auch schon echt eine ganz schön hohe Zahl. Für so eine dann doch nicht so große Stadt. Genau, und da hat zum Beispiel eine fräßmehr Apothekerin am neuen Dorf auf Hof auch gesagt, dass sie diese Entwicklung und diese Intensität nicht für Möglichkeiten hätte. Also man muss natürlich sagen, das ist schon seit Jahren irgendwie auf dem Schirm. Wenn man da zurückguckt, dann gibt es immer wieder Artikel zum Thema Apotheken sterben. Und es gab ja auch immer wieder Proteste, aber trotzdem so laut, was nicht mehr zum Beispiel, was jetzt auch nicht so bewusst wie lastisch das ist drei Apotheken im Jena. Ja, ich hab den gleichen Artikel auch gelesen und mir ist auch noch ins Auge gefallen. Martina Koch von der Stoffenberg Apotheke in Jena, die gesagt hat, die Situation sei auch dramatischer, als es die Apotheker mit ihren Aktionen aus Rücksicht auf die Patienten zeigen können. Die haben schon große Banner mit Blackout aufgehängt und es war dunkel, aber natürlich haben sie trotzdem geschaut, dass sie die Leute immer noch beraten können und ihre Arbeit nachkommen. Ich glaube, das ist das Problem, dass die ganzen medizinischen und Pflegeberufe haben, dass es immer so schwierig ist, wirklich aufzuzeigen, mit Protestaktionen, wie drastisches es ist, weil diese Berufe wollen ja auch meistens nicht einfach krass streiken, weil sie damit im Zweifelsvermenschendeben gefährden können. Und gleichzeitig sind es oft. Berufe, in denen es wirklich große Probleme gibt. Das ist echt nicht so einfach. Ich hab auch gelesen, der Apothekerverband hat wohl auch angekündigt, wenn sich da jetzt nicht was bewegt, dass man dann im nächsten Jahr auch zu drastischeren Maßnahmen noch greifen muss, weil die meisten Apotheken irgendwie sagen, wir wissen nicht, wie lange wir das finanziell hier noch aufrecht erhalten können. Ich hab auch gelesen, in einem Artikel der Ende Oktober erschien es, soweit ich mich Änderungen gefährden, und ich habe es im Zeitraum, dass im nächsten Jahr testmäßig die Distanz, die aktuell maximal vorgeschrieben sind, jedes Einwohnern, zur nächsten Apotheke ein bisschen vergrößert werden sollen. Das ist natürlich gerade für ältere Menschen, teilweise sehr schwierig zu überwinden, aber wo die einzige Lösung, also da sieht man auch mal, es ist jetzt wirklich kein Lösungsansatz, aber welche Folgen daraus entstehen. Darüber wird dann die Bevölkerung natürlich noch mal ausgeblich aufgeklärt, und das ist auch Verständnis, dass es im Fall jetzt aufkommt, aber es finde ich schon auch echt rastisch. Man kann nur hoffen, dass solche Aktionen dann auch wirklich dann so wie bei uns ja auch die Aufmerksamkeit drauf lenken, und vielleicht tut sich ja dann zumindest 26, was für die Apotheker. Apropos hoffen. (Lachen) Das war genauso geplant. (Lachen) Ja, dann wollen wir mal zu dem nächsten Thema kommen, und zwar den Funkenhoffnung. Ich könnte mich wirklich diese Woche gar nicht entscheiden, aber ich sagen, was die Curiosität, werden wir noch schwerer gefallen, ist dir das aufgefallen, dass in dieser Woche total viel Curioses passiert ist. Ja, ich hab da eine Schweine gepuckt. Ich hatte eins und. Das spielt wahrscheinlich. - Das ist schon ein bisschen. Der Sturm vor der Ruhe, der war nachts Zeit. Ja. Na ja, der Artikel nicht mehr jetzt ausgesucht hat, der kommt aus dem Watt-Bug-Reis. In diesem Artikel geht es darum, dass derzeit Granitsteine aus China nach Eisenach transportiert werden, und davon eine Statue aufgebaut werden soll, und mittlerweile neben dem Bürgerhaus, oder besser gesagt, ein monumentales Denkmal, das sieben Meter hoch sein soll, und schon in den letzten Jahres genehmigt wurde, von der Bauverwaltung. Das spannende daran ist, es geht um eine Buda-Armitab-Bastatur. Das tut mir sehr leid, was das falsch aussprechen. Vier Infall steht der Verein German-Buddhist Cultural in Education Center dahinter. Und das ist eine typische Willkommengeste aus dem Budismus und Ametab-Bah heißt unendliches Licht. Mhm. Und das ist die erste der Artikel-Statur Europas, wo ich auch mal denke, was in Eisenach völlig verrückt. Und genau, darauf freut sich natürlich der Verein auch besonders. Diese Ametab-Buddha-Statur wird vererrt in China, Japan, Südkarrer und Vietnam. Und die Granitsteine werden gespendet von dieser Buda-Vereinigung, oder beziehungsweise den deutschen Ableger dieser Vereinigung. Und die Steinstufenwingen, zum Beispiel, sieht sich Tonnen, allein die Figur wie die Sextonnen. Dann wird da auch noch so ein verziertes Granitdecken in der Nähe aufgestellt und so. Also es ist alles echt viel für Eisenachere. Und genau, am Tag der Erleuchtung, im 26. Januar, ein Feiertag im Budismus wird eben diese Statue enthüllt. Und dazu kommt er als Nahrer-Uberbürgermeister, so wie sehr viele große Würdenträger das Budismus. Zum Beispiel, da war der lange Liste, ich sag nur mal einen, der fiezi-Präsident des internationalen, wir sagt, Tages der Vereintenation. Und der Präsident der buddhistischen Union los Angel is. Wow. - Gute Nachrichten für buddisten-innahe Ring. Und das muss man als Gespräch miteinander kommen. Das der Budismus hier in meinem Umfeld, echt wenig vertreten ist. Vielleicht ist es auch zufay, aber im Vergleich zu anderen Religionen habe ich nicht das Gefühl, dass ich das in der Praxis erleben würde, dass ich mich nicht extra damit auseinandersetze. Hast du da irgendwelche Berührungspunkte? - Ja, auch gar nicht. Gibt ein buddhistisches Zentrum in Erfurt? Hat ich auch noch keine Berührungspunkte hin? Wenn euch solche Artikel interessieren, dann könnt ihr die natürlich alle auf unseren Websiten von der Thea der TLC und der OTZ finden. Ihr findet uns auch auf Instagram, auf Facebook und auf ex. Und wir verlinken euch natürlich alle dieser Artikel in den Show-Nodes, falls ihr noch was nachlesen wollt, wie groß die Buddhistatun in Eisenach noch mal wird. Die Rückmeldung lobt, ist sehr gewünscht. Da freut ihr uns immer. - Genau. Gibt uns immer gerne Bewertungen auf den Streaming-Diensten. Am liebsten gute. - Und jetzt noch das Kuriosen. Genau. - Kommt jetzt zu meiner Kuriosität. Wir sind ja schon ein bisschen fortgeschritten im Dezember, auch wenn für dich Weihnachten, wie ich gehört habe, vorhin erst, haben wir in 20.000, dann anfängt aber, warst du schon mal auf dem Weihnachtsmarkt in Erfurt? Mehr mal, das ist tatsächlich, wie man es zwischen. Ja, es ist schon schön und oh mein Gott, das ist so stressig. Und voll. - Bis zu den Schoko-Obst-Mensch, wenn sich die Gelegenheit bietet. Dann hab ich noch einen ganz besonderen Tipp für dich. Und zwar für jeden seltsamsten Snack auf dem Erfurt-Erweihnachtsmarkt, so betitelt in unseren Zeitungen. Dirk Kirchner macht dort normalerweise so das normale Schoko-Obst-Angeboot, Äpfel-Banan und so, aber hat dies ja was ganz Besonderes im Angebot. Und das sind sauchegogen in Schokolade mit Röschzwiebeln drüber. Und so absurd das klingt, es ist anscheinend keine Glühwein-Mitschuss-Idee, sondern ein Tipp, den er von seinem Standnachbarn bekommen hat, von Dominik Meisel, der Koch ist und gesagt hat, er weiß aus seiner Erfahrung, dass süß und sauer gut zusammenpasst. Und dann hat er anscheinend Dirk Kirchner so zugelabert und so lange damit genervt und eben das auf ihn eingeredet, bis er das mal ausprobiert hat. Und er sagt, die Resonanz ist gut, anscheinend passen sauchegogen und Schokolade gar nicht so schlecht zusammen. Es gibt auch ein Video bei uns auf Instagram, unseres Social Media Teammedels haben gesagt, sie fand den Geschmack der Gurke sehr dominant. Da kann jetzt wahrscheinlich jeder für sich raushören, ob das dann gut ist oder schlecht. Der heilige Graf für Schwanger wie Mkulüsse. Daher ist es auch eine schöne Genese gewesen, der Idee. Denkt er an diese Fallener Schokolade, wo ja manchmal auch Chili zum Beispiel drin ist. Ist jetzt nicht so mein Fall, aber ich kann mir das nicht vorstellen, die Schokolade wirklich so vollmilch normalerweise, sondern einfach so. Es gibt den allen drei Schokoladen vom Dunkelmilch und weiß, was würdest du am liebsten probieren? Dunkel, weil da meistens keine Kuhmilch drin ist. Chili Schokolade ist ja auch dann meistens eher so dunkle Schokolade. Aber ehrlich gesagt, schrecken mich die Röstzwiebeln ab. Das ist mir irgendwie zu viel, das Guten. Bin gespannt. Ist vielleicht probier ich es mal. Ja, ein paar Tage hast du noch. Ihr habt auch noch ein paar Tage Weihnachtsmarkt. Vielleicht probiert ihr heute Abend, auch ein Gokil in Schokolade. Oder ihr trefft Jahre oder mich in meinem Weihnachtspolis. Und ansonsten wünschen wir schon mal schöne Weihnachten. Und ihr kriegt aber noch eine Folge zwischen den Jahren von unseren Kollegen. Mit einem geilen Stolgenpist am Ende. Genau. Wir haben schon was vorbereitet. Tschüss. Bis dann, tschüss.
Podcast Summary
Key Points:
Apotheken in Deutschland protestierten mit der „Blackout“-Aktion gegen fehlende Honorarerhöhungen.
Das Apothekenhonorar (3 % des Einkaufspreises plus 8,35 Euro Fixbetrag) wurde seit 2013 nicht angehoben, trotz Inflation und gestiegener Kosten.
Die Bundesregierung plante eine Erhöhung auf 9,50 Euro, doch der aktuelle Gesetzentwurf von Gesundheitsministerin Nina Wagen enthält diese nicht – sie verweist auf 202
In Thüringen schlossen 2024 über 500 Apotheken deutschlandweit; besonders betroffen sind ländliche Gebiete und Kleinstädte, wo 25 Orte keine eigene Apotheke mehr haben.
Lieferengpässe bei Medikamenten erhöhen den Arbeitsdruck auf Apotheker, die oft Ersatzlösungen finden müssen.
Kurios
Januar enthüllt wird – die erste ihrer Art in Europa.
Auf dem Erfurter Weihnachtsmarkt gibt es einen ungewöhnlichen Snack
Summary:
In dieser Podcast-Folge von „Turing“ diskutieren die Moderatorinnen Leonie und Jade das aktuelle Thema der Apothekenproteste in Deutschland, insbesondere in Thüringen. Apotheken beteiligten sich an der „Blackout“-Aktion, um auf ihre schwierige finanzielle Lage aufmerksam zu machen. Der Kern des Problems ist das Apothekenhonorar, das seit 2013 unverändert bei 3 % des Einkaufspreises plus 8,35 Euro pro verschreibungspflichtigem Medikament liegt.
Trotz Inflation und gestiegener Energiekosten wurde die geplante Erhöhung auf 9,50 Euro im neuen Gesetzentwurf von Gesundheitsministerin Nina Wagen gestrichen und auf 2026 verschoben. Dies führt zu erheblichen wirtschaftlichen Problemen, da viele Apotheken schließen müssen – allein 2024 über 500 bundesweit, was fast der Gesamtzahl in Thüringen entspricht. Besonders betroffen sind ländliche Regionen, wo 25 Kleinstädte keine eigene Apotheke mehr haben.
Dies erhöht den Druck auf verbleibende Apotheken, die auch Nachtdienste und die Bewältigung von Lieferengpässen stemmen müssen. Zudem wird die Attraktivität des Berufs durch geringe Bezahlung und hohe Arbeitsbelastung gemindert. Im zweiten Teil der Folge stellen sie zwei kuriose Geschichten vor: eine monumentale Buddha-Statue in Eisenach, die erste in Europa, und einen ungewöhnlichen Weihnachtsmarkt-Snack in Erfurt – Schokoladengurken mit Röstzwiebeln.
Die Moderatorinnen wünschen schließlich frohe Weihnachten und verweisen auf eine weitere Folge zwischen den Jahren.
FAQs
Die Apotheken haben bei der Blackout-Aktion ihre Schaufenster abgedunkelt und nur spärlich beleuchtet, um auf ihre schwierige finanzielle Lage aufmerksam zu machen. Sie wollten damit auf die Zukunft der Apotheken in Deutschland und das Thema Apotheken-Honorar hinweisen.
Das Apotheken-Honorar ist die Vergütung, die Apotheken für den Verkauf verschreibungspflichtiger Medikamente erhalten. Es setzt sich aus 3% des Einkaufspreises plus einem Fix-Honorar von 8,35 Euro zusammen und wird von den Krankenkassen bezahlt.
Das Honorar wurde zuletzt 2013 erhöht und ist seitdem trotz Inflation und gestiegener Kosten unverändert. Die Bundesregierung hatte im Koalitionsvertrag eine Erhöhung auf 9,50 Euro versprochen, aber der aktuelle Gesetzentwurf enthält diese nicht, was zu Protesten führte.
Im Jahr 2024 mussten deutschlandweit über 500 Apotheken schließen. Das entspricht fast der Gesamtzahl aller Apotheken in Thüringen.
Durch Schließungen, besonders in Kleinstädten, müssen Menschen weitere Wege zur nächsten Apotheke zurücklegen, was für ältere oder behinderte Menschen schwierig ist. Zudem steigt der Druck auf die verbleibenden Apotheken, die mehr Kunden versorgen müssen.
In Eisenach soll eine sieben Meter hohe Amitabha-Buddha-Statue aus Granit aufgestellt werden, die erste ihrer Art in Europa. Sie wird am 26. Januar, dem Tag der Erleuchtung, enthüllt und vom Verein German-Buddhist Cultural and Education Center gespendet.
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