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#48 Mit Appetit auf Zukunft – Gesunde & nachhaltige Schulverpflegung

43m 0s

#48 Mit Appetit auf Zukunft – Gesunde & nachhaltige Schulverpflegung

In dieser Podcastfolge diskutieren Teresa Rathmanner und Claudia Ertlweimer, beide Ernährungswissenschaftlerinnen, über die Bedeutung von Ernährungsbildung und nachhaltiger Gemeinschaftsverpflegung für Kinder. Teresa stellt die "Schule des Essens" vor, ein Programm, das Kindern durch praktische Aktivitäten wie Kochen und Exkursionen nachhaltige Ernährung näherbringt. Sie betont, dass das Einbinden von Kindern in die Zubereitung von Mahlzeiten die Bereitschaft erhöht, neue Lebensmittel zu probieren, und langfristig ein Bewusstsein für gesunde und umweltfreundliche Ernährung schafft. Claudia ergänzt aus der Praxis der Gemeinschaftsverpflegung: Sie erklärt, wie wichtig es ist, Kindern Selbstbestimmung beim Essen zu geben, z. B. durch Buffets mit vegetarischen Optionen, und wie Hülsenfrüchte wie Linsen als Alternative zu Fleisch eingesetzt werden können. Beide Expertinnen betonen, dass der ökologische Fußabdruck von Mahlzeiten zu über 80 % von den Zutaten abhängt, weshalb pflanzliche Alternativen gefördert werden sollten. Die Herausforderung liegt darin, kindgerechte Rezepte zu entwickeln, die mehrmals angeboten werden müssen, bis sie akzeptiert werden. Insgesamt wird deutlich, dass Schulen und Kindergärten eine Schlüsselrolle bei der nachhaltigen Ernährungsbildung spielen, indem sie Kinder an gesunde und umweltbewusste Essgewohnheiten heranführen.

Transcription

7247 Words, 44995 Characters

German
Let's talk about bio. Der Podcast der österreichischen Bio-Bäuerinnen und Bio-Bauern. Erfahrt mit uns Wissenswertes rund um die Bio-Landwirtschaft. Zum Beispiel, dass man Bio-Lebensmittel immer am EU-Bio-Logo erkennt und begleitet uns zu Experteninnen und Bio-Betrieben im ganzen Land. Diese Podcastfolge wird unterstützt von Bund, Ländern und Europäischer Union. Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von "Let's Talk About Bio", dem Podcast der österreichischen Bio-Bahren und Bio-Bahren. Mein Name ist Johanna Hoinsine. Ich bin Mitarbeiterin von Bio-Austria und ich darf heute durch unsere 48. Podcastfolge führen. Gegenüber von mir sitzen heute wieder zwei Gäste. Und zwar die Teres-Ratmaner und die Claudia Erdlohema. Schön, dass ihr das hat. Hallo, danke für die Einladung. Teres und Claudia ist jetzt zwar Experteninnen in zwei unterschiedlichen Gebieten, die aber sehr stark in einen anderen greifen. Teres zu beschäftigst, die schon sehr lang mit ihr Ernährungsbildung und hast da zum Beispiel das Projekt "Schule des Essen-Systems" gerufen. Und Claudia, du beschäftigst sie schon sehr lange am Ende am Essen in der Schule. Und was euch definitiv verbindet, ist, dass sie bei der sehr intensiven Essen mit bei und von Kindern beschäftigt. Jetzt habe ich schon etwas vorweggenommen. Aber der für die Teres, klar, mal bitten, dass du die kurzen Nr. Faschtest. Sehr gern. Teres Ratmaner ist mein Name. Ich bin von meiner Form ein Ausbildung her Ernährungswissenschaftlerin. Und habe wie du schon gesagt hast vor gut zehn Jahren die Schule des Essenes gegründet. Das ist ein Ernährungsbildungsprogramm, das den Fokus auf Nachhaltigkeit hat, den inhaltlichen Fokus auf Nachhaltigkeit hat und ganz, ganz stark dieses von Pester Lodzi propagierte Lernen mit Hirn, Herz und Händen. Methodisch sozusagen im Fokus hat. Und Claudia, magst du dir kurz verstanden? Jan, Claudia Ertlweimer. Ich bin von der Ausbildung her Ernährungswissenschafterin und beschäftige mir mein Berufsleben lang mit Kinder-Ernährung. Also ich bin gleich noch im Studium sozusagen die Gemeinschaftsverpflegung. Gegangen, haben wir doch wo kann ich mir ausrichten, als dort, wenn ich ganz, ganz viel Kinder jeden Tag sozusagen mit dem Essen erreiche, habe, das sagt, merkt, ihr habt selber zwei Kinder und habt gemerkt, wie wichtig das ist, dass Eltern einfach entlastet sein. Also es ist einfach extrem angenehm, wenn man weiß, dass die Kinder gut versorgt sind und so das Ding war und so aufgehört. Besonders die Kinder bestmöglich versuchen und die Eltern entlasten. Ganz großes Nicken dabei, uns, wenn er da ist, der ist warum Kinder. Also was besitzt, die an der Zielgruppe waren jetzt, so ein Geruch. Das ist jetzt interessant, dass du mir das fragst, ich bin mir selbst noch nie gefragt, ich bin mehr oder weniger natürlich, sozusagen, wenn dieser Zielgruppe gelandet, weil es eine unglaubliche Freude macht, mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten. Und natürlich hat deswegen, weil Kinder und Jugendliche so eine ganz wichtige Zielgruppe sind, je früher mal mit Bewusstseinsbildung und Bereicher-Nährung mit Gesundheitsförderung, aufgrund des Tabisses. Also was heißt, das ist ja ganz abregendes Alter. Absolut. Ja, man sagt, das allabregendste Alter sind sozusagen die ersten Tausend Tage. Also von der Empfängnis bis zur Vollendung des zweiten Lebensjahres, da sind die Kinder überwiegend in älterlicher Betreuung sozusagen. Da kommt natürlich ganz, ganz stark zum Tragen die Vorbildwirkung. Da, da, ne, besten Bezugspersonen und auch das. Das war die Eltern und die Bezugspersonen den Kindern sozusagen vorsélectieren. Also sprich, was man den Kindern anbietet zum Essen, was es daheim gibt, was halt so Usus ist daheim. Aber so beutet sie dann im Kindergarten in der Schule, dann hat natürlich die Bildungseinrichtung da ganz, ganz, ganz für Verantwortung und Chancen. Was, das bringen wir sehr vielleicht gleich mal zu dem Schule des Essenes-Projekts. Es gibt mal kurz so 'n, was ist das genau? Wir bilden unter anderem Workshops für Schulen an, wo wir in die Schulen gehen und mit den Kindern und Jugendlichen und zum Thema Ernährung und zwar heute immer mit diesen Nachhaltigkeitszugang. Also Stichwort Umweltauswirkungen, Stichwort wirtschaftliche Auswirkungen, Gesellschaftliche Auswirkungen und natürlich gesundheitliche Auswirkungen des Essenes, wo wir uns da beschäftigen damit und wo wir aber das Wissen unbedingt erlebbar machen wollen. Das heißt bei uns gibt es immer ein Fokus auf Praxis. Also wir kochen fast immer oder wir machen eine Exkussion oder wir gingen in Supermarkt, machen eine Supermarktrale oder wir machen Verkostungen, sind so eure Gespiele irgendwas in die Errichtung. Also es ist immer, die Wissensvermittlung ist immer mehr oder weniger und dann für uns da nebenbei. Und wir fokussieren uns auf das erleben und nehmen das Wissen so nebenbei, was ich mit. Das ist das eine, was wir ganz zentral machen und das andere ist, dass wir zunehmend Multiplikatoren, Multiplikatoren in den Schulen machen. Das heißt vor allem Peter Goginnen oder andere Interessierte, die dann wiederum Workshops für Schulen anbieten. Also ganz stark, am wo in der Bewusstseinsbildung und bei den Kindern später ist quasi. Genau. Also du hast gesagt, er liebbar machen und ich glaube klar, das ist ja aber so, was deinem Beruf ausmacht. Ja, das ist ein schöner Soz, weil sie das wirklich also leben. Ich denke, man kann so so ein Learning Bedurung ist, das wir uns am Wittogstisch, einfach gesunde, schmackhafte Speisen anbieten, da kann man ganz viel Ernährungserziehung an Bittogstisch machen. So, also wirklich das Wissen so zu ungeerlebbar machen. Wir haben vor einigen Jahren angefangen sozusagen das Essen nicht die klassische Ausgabe, wo so zu sagen, das Essen auf ein Della gegeben wird, sondern weil die Kinder, sie das selber nehmen, dürfen wir bitten oder empfehlen, dass man zwei Menüsanbietet eines davon ist immer vegetarisch. Und die Kinder dürfen dann selber nehmen, so fühl sie wollen, in welche Kombinations wir wollen und so oft sie wollen, weil es für uns ganz, ganz wichtig ist, dass Kinder sozusagen ernst genommen werden und dass die Kinder selber entscheiden dürfen, wenn sie es hat. Also sehr bedürfnisch orientiert. Sehr bedürfnisch orientiert und sehr die Kinder mit einem Beziehen sozusagen. Wenn die Kinder sich selbst nehmen dürfen, was nehmen sie dann? Was nehmen sie dann? Weil das ist ja oft ein Thema, dass man sagt, ja, Kinder essen, das nicht und das wollen sowieso nicht. Ja, wir haben die Erfahrung, die was das immer die Angst auf der Wachsenen, aber wir haben die Erfahrung, wenn die Kinder selber entscheiden dürfen, dann dran, dass sie viel eher mal was zu probieren, weil sie nehmen sie dann nur so viel bis Kosten, wo ihnen sozusagen. Und dann dran, dass sie eher was zu probieren, also wenn sie irgendwas kriegen, zum Beispiel, wo ein Kind überhaupt nicht gerne, dass uns übereinander, also die Soßen nur darüber gehen würde, wenn sie die Beobuchtenkinders gut, und wenn sie die was nehmen, dann ist es oft sehr getrennt am Teller, sodass sie wirklich die einzelnen Menü-Komponenten einfach einzelnen dann und getrennt kosten können. Oder es ist ja uns ganz egal, ob das Kind jetzt einen Reis ist oder Kartoffeln. Und dort werfen sie das einfach selber nehmen, noch Lust und Laune und ein ganz wichtiges Punkt. Ich finde das wichtig ist, dass Kinder selber entscheiden dürfen und erlernen dürfen, wenn sie es hat sind. Wenn er eine Wachsender sagt, das ist die richtige Portion für dich, sondern die Kinder dürfen das entscheiden. Und wir merken, dass es auf Zeiten gibt, also wenn die Kinder mehr sich bewegen, mehr draußen sind, mehr Sport haben, haben es Mehrhunger, also wenn sie sozusagen, wenn es Regenzeiten gibt und sie mehr dann in den Glassen trinessen und mehr sitzen. Oder wenn sie gerade ein Wachstumsschub haben, ist es wesentlich mehr, wenn das gerade nicht davor ist. Und das ist ganz unterschiedlich bei jedem Kind und es ist für uns ganz wichtig, dass die Kinder das auch, also so ein lernen dürfen in der Schule und im Kindergarten, selbst zu entscheiden. Aber das heißt, es kommt ein bisschen darauf an, was das Angebot ist. Wenn jetzt zum Beispiel eine Pizza, nehmen Gemüseleibchen oder was auch immer liegt, dann wird wahrscheinlich schon eher zur Pizza begriffen. Oder ist das was, was sagt, okay, dann nehmen sie sie vielleicht ein kleines Stück Pizza, weil es jetzt nicht am Teller serviert wird. Sie können sie was nehmen und dann kombinieren sie es vielleicht mit anderen Speisen dann an. Die Kombination, so wie man den Speisebleingestalt, das ist ganz, ganz wichtig. Natürlich, wenn es so wird, das ist eine der Lieblingsspäsen. Aber ich bin überzeugt, wenn es jeden Tag wird, wie es dann keine Lieblingsspeise irgendwann einmal. Wir schauen einfach durch die bei der Speisebleingestaltung, dass man die Menüse so anbieten, dass immer für jetzt Kind irgendwo dabei ist und dass für jetzt Kind einmal der Woche zu mir das der Lieblingsspeise am Teller ist. Es ist ganz schwierig in der Gemeinschaftsverpflegung, dass man für jedes Kind jeden Tag, was am Teller bringt, was jedes Kind gern ist, weil wir haben Kinder aus ganz, ganz vielen verschiedenen Haushalten mit ganz 5-Siedenen ist. Und das ist die große Kunst, sozusagen, Kindern, das Essen so zu servieren, sozusagen oder das Essen so nehmen zu lassen oder zu präsentieren, dass für jetzt Kind was dabei ist und dass dann gesungen ist und den Kindern auch gut tut. Sie ist ja auch eine wichtige Aufgabe von uns, als Gemeinschaftsverpflegung. Ja, danke dir für den Einblick in die Praxis. Tyres, was sagst du? Du hast ja ein breites Portfolie, wo sie als mit den Kindern mochts, welche Chancen, bitte das Setting-Schule um Ernährungsgeborene wirklich nachhaltig mitzugestalten. Also einerseits natürlich den Genuss selbst, aber was kann man da nur, sie mitbringen, mitgeben? Im Anjipseefahrer ist ja gesagt, das war das Setting-Schule tatsächlich oder wo das Setting-Schule weiter macht, ist das, was da vorher schon passiert. Also wir dürfen, trotz allem, die Erziehungsberechtigten näht aus der Pflicht nehmen. Es ist einfach so, dass das, was im in den früesten Jahren passiert, was im Elternhaus passiert, was im Elternhaus eingeboten wird, was gegessen wird, was hat die Ötern essen, das ist extrem prägend. Und auf dem das ist dann sozusagen die Basis, auf der dann die Ernährungsbildung aufbauen kann. Und da hat er die Gleuderschüchter gesagt, da gibt es dann wirklich ganz unterschiedliche Ausgangspunkte, sozusagen bei unterschiedlichen Kindern. Was aber. Wir in der Schule des Essenes immer wieder beobachtet haben und da gibt es jede Menge wissenschaftliche Literatur dazu. Die Tatsache, dass Kinder in der Zubereitung eingebunden sind. Also spricht, dass sie selber kochen dürfen. Dass sie Wirkling dürfen, dass man in ein Netzständig vorerschreibt, wie sie das jetzt zu schneiden haben oder wie man das macht. Das ist eine der allerbesten Voraussetzungen dafür, dass sie das, was sie selbst gekocht haben, dann tatsächlich auch zumindest Kosten. Sie essen es dann nicht immer und sie essen es nicht immer zusammen. Und es Kosten einnete 100% der Kinder, aber es kosten sehr, sehr viele. Also bis hin zu, da hatten wir vor kurzem in einem Workshop seinen Stationenbetrieb sozusagen, wo jede Gruppe was anderes zu bereitet hat und eine Gruppe hat dann aufstrich gemacht. Da waren Linzen drin und Schwarmal unter anderem auch. Und da wurde heute von der anderen Gruppe, die haben dann die Gemüsesdixte zu gemacht. Und dann haben wir das heute alles gemeinsam gessen und dann haben wir zum Schluss ab Schlusshunde noch gemacht. Und dann sah es da ein Kind drin an der Bauer, der hat dann gesagt, was in dem Aufstrich, wann Schwarmal drin an dem Morgen überhaupt gar nicht Schwarmal. Also ich habe gesagt, unter der Dachschenete war voll gut. Also solche, so als Annikdotisch natürlich, aber solche Erlebnisse kommen man niemal wieder vor. Also so dieses LAS, die Kinder an der Zubereitung teilhaben, ist auch eine Form von sie ernst zu nehmen. Und das ist ja ganz, ganz wesentlicher Faktor, dass sie das man sich heranführen kann an gute, besondere, nachhaltige Lebensmittel. Das heißt, das ist einfach oft vielleicht das erste Mal das Kinder wirklich, die Lebensmittel zu bereiten bei ihnen, Rame Neures Projekts oder. Nein, das ist nicht. Also ich würde schon sagen, dass es niemals allzu viele Kinder gibt, die wirklich gute Zubereitungskompetenzen haben oder Kochkompetenzen haben. Also offensichtlich wird in den Haushalten niemals in viel gekocht oder die Kinder nicht mitmachen lassen. Aber sie ist jetzt nicht so, dass die Kinder irgendwie zum ersten Mal zu überschneiden. Das kommt recht zu hätten vor. Aber jetzt ist jetzt so, dass man jetzt jeden Tag mit den Kindern kochen kann. Das ist natürlich in Rame Neures Workshops super. Dann lernen sie wieder mal andere Lebensmittel vielleicht kennen, lernen sie mal, dass eine Karotten nicht immer orange sein muss. Welche Bereiche, Sektienobe, welche Bereiche interessierende ich habe, der Veränderung von der Nährungsgewohnheiten? Ja, wir sind im Moment sehr, sehr stark auf den Hülsenfrüchtezug mit aufgesprungen. Es gibt seit dem vorigen Jahr neue Ernährungsempfehlungen, wo die Hülsenfrüchte jetzt eine zentrale oder eine ganz wichtige und vor allem eine eigene Lebensmittelgruppe geworden sind. Und die Planetary Health Diet, die gibt es ja die Empfehlung in Eroset 2019. Das ist eine Ernährungsempfehlung, sozusagen, die zum einen Gesundheitsaspekte mit Dachhaltigkeitsaspekten kombiniert. Also eine Ernährungsweise, die sozusagen ganz plakativ formuliert, alle Bewohnerinnen des gesamten Planeten ausreichen und gesund ernähren kann und gleichzeitig die Ressourcen des Planeten nicht überstrapaziert. Und das ist ein Ernährungsweise, die ganz stört glanzlich ist, nicht ausschließlich, aber doch ganz ganz pflanzen betont. Und wo heute natürlich auch die Hülsenfrüchte als Alternative-Evesquelle, also als Alternative zu tierischen Evesquellen, eine ganz zentrale Rolle spielen. Deswegen haben wir an störtem Fokus auf Hülsenfrüchte, ein Bissala auf Fleischersatzprodukte, natürlich das thematisierend, dass jetzt nicht jedes Fleischersatzprodukt die aller beste Lösung ist, weil da kommt man ja sehr weit in die HW-Verarbeitung mitunter hinein. Aber das ist dann im Moment gerade so Themen, die uns sehr umtreiben. Und Hülsenfrüchte und Kinder, das ist ein Thema, das ist nicht ganz so einfach, die Claudia nicht. Ich glaube, das ist klar. Ich würde das gerade überleiten, so Claudia, Claudia, du sigst es natürlich eine Praxis, wo es bleibt, um die Leflechtlinie. Ich finde, wo es braucht, wirklich sehr viel Fächtsurspruch, das man sagt mal, probiert es mal genau. Genau, genau. Ja, der Nährungsperr mit ist natürlich für uns auf. Drock ganz klar, wir haben wirklich den letzten Jahr intensiv damit verbracht, zu so einem Speisen zu entwickeln, als Hülsenfrüchten, die die Kinder akzeptieren und die den Kindern erschmecken. Unsere Ansatz war dann, dass wir einfach ganz stark lieblich speisender Kinder, zum Beispiel Spaghetti mit Sauce Polonese, jetzt machen wir Spaghetti mit Linzenzugo. Das kommt extrem gut, auch nicht, übrigens eine meiner Lieblingsspeisen mittlerweile, weil sie einfach sehr so gut schmeckt. Oder Bio-Linzen muss Sacker oder Linzen-Lassange, Linzen-Bählchen haben wir zum Beispiel. Ich finde, Hülsenfrüchte, wirklich als sehr wichtig, wir brauchen alternative Eiweißquellen speziell für Kinder. Wir haben bei uns in der, also auch aus Nachhaltigkeitsgründen, es ist auf der einen Seite das, also wichtig, dass die Kinder zumternährt werden, aber es ist so wichtig, dass die Kinder sozusagen nachhaltig in Nährung lernen. Und wir haben bei uns in der Firma uns angeschaut, sozusagen, wie sich der Speise, so wie der Zio-Zwei-Fussabdruck, einer Speise eigentlich sich zusammensetzt. Und wir waren selber total überrascht, dass über 80 Prozent von den Zuderten selber kommen. Nur 4 Prozent sind die Transport, da die Verpackung über 80 Prozent kommen von den Zuderten und davon, wie du mir als die Hälfte vom Fleisch hast. Das heißt, wir sind schon gefordert, dass man einfach pflanzliche Alternativen suchen. Ich bin so ein gross Anhänger, dass man vielleicht sowohl auch so einen Mittagsdisch haben, aber heute nicht jeden Tag. So einen vielleicht ein, zwei meinte Wochen und die anderen Tage mit gesunden Alternativen dann optiken. Und es ist eine große Herausforderung natürlich, Kindern das ein eher zu bringen, aber mit diesen Speisen, die mit der Krähe dann funktioniert es ganz gut. Und wir machen ein Testessen bei den Kindern. Also wir haben ein großes Team von Ernährungs-Expertinnen, Köchinnen, Köchen, die Tologinnen, die Tologen, die so zu viel Gedanken machen, wie Speisen gesund und für Kinderkindgerecht so so ein Gemacht werden. Und dann testen wir das an über Kindern und passen dann die Speisen so so ein Dementsprechend an. Eine Speise hat zum Beispiel zu viel Rosemarien geschmackt. Das haben wir ein bisschen Weg genommen und dann ist die Speise gut akzeptiert worden. Aber das ist in meinen Herantersen, bis dann wirklich bei den Kindern gut ankommt. Und man muss die Speisen immer wieder, also mehrmals sozusagen den Kindern präsentieren, bis es wirklich akzeptieren. Und das ist in der Gemeinschaft zu pfliegen, war groß der Herausforderung. So sozusagen immer wieder was zu probieren, wo man weiß, dass es wahrscheinlich nicht so. Das erste Mal noch nicht zu gut ankommt, aber es zweite, das trägt immer dann. Da braucht man wirklich, ja, durchhalte vermögen und dann funktioniert es. Ja, glaube, Großes Thema in der Gemeinschaftspflege ist, dass man wirklich einen Auftrag hat, dass man. Absolut, ja. Wenn man halt einen großen Hebel, man hat einen großen Auftrag, dass man Kinder gut ernährt. Und man hat dann natürlich auch nur den Impact, denn dann nachhaltig jetzt Impact oder den Impact auf die Umwelt. Weil es einfach so ein großes Volumen ist, wo man. Die are nicht einfach sehr viel. Genau. Kinder. Z.B. Hühlen zum Früchte, wie es hier gerade beides sagt, ob es es ist vielleicht eben ein bisschen schwierig teilweise, dass man es ja noch übermittelt, nicht nur bei Kindern, nicht glaube, wir abachsen, ist das ja ganz ein großes Thema. Ist es weil es in Österreich vielleicht ein bisschen vergessen war, nicht so oder lang quasi großes Thema, wo er das mal Hühlen zum Früchte ist, und Sterea, sondern schon ein bisschen versiert, da gibt es die Gäferbohnen, oder was euch immer. Teres, das Kulturgut essen ist bei einem Projekt, ein großes zentrales Thema, wo es genau hat es da in den letzten Zeit ein bisschen an Wandel geben. Oder was kaum oder verändern, was sollte sich noch verändern? Die Hühlen-Früchte sind insofern ein gutes Beispiel, als immer das Verkurs mehrst angeschaut hat, die Kulturgeschichte sozusagen, das Hühlen-Früchte-Konsum sind in Österreich. Denn den Zeitraum, die nicht überblicken, der erreicht, sozusagen bis zur Generation von meinen Großeltern. Und bei denen, wo er es halt so Hühlen-Früchte, wo er klassische Säume leide ist, das hat man gessen, wenn es heute nichts anderes geben hat, und es hat heute in der Krieg, sondern auch kriegst es Zeit, sie hat oft nichts anderes geben, sie hat oft nicht einmal Hühlen-Früchte. Aber das war so von Fleisch, wo er nur zu träumen und Hühlen-Früchte hat man heute Kopf und das hat man heute dann gessen, weil das war, er hat wirklich sehr gute Eives Quelle. Und ich bin gefragt, ob das sozusagen immer schon so war und dann es gibt ein tolles Buch von Gunter Hirschfelder. Da geht es eben um die S-Kulturen in Europa und es war tatsächlich immer schon so. Also zumindest seit dem Mittel-Euter, das Hühlen-Früchte, eigentlich immer was war, was die Ormen leid gessen haben und wo es mal dann gessen hat, wenn man nichts anderes mehr kommt hat. Das war nicht immer sozusagen der Ersatz vom Fleisch, sondern es war Zeit lang, aber wenn man kap frisches Gemüse-Kopt hat, weil der Zeit lang war, das frisch Gemüse schon auch recht kostbares, begehrt, das ist gut, das ist nicht oft verfügbar war. Auch sehr sonal, oder? Genau, genau. Und wann es kap frisch Gemüse geben hat, dann hat man heute den Hühlen-Früchte zurückgegriffen. Und das ist offensichtlich wirklich über Jahrhundert, der hinweg sein Hühlen-Früchte so, das ist man heute, wenn man nichts anderes hat, ist es. Und diesen Nimbus haben sie nach wie vor. Und dann kommt heute nur dazu und das hängt mir sicher da zusammen, dass die Hühlen-Früchte, das wir in Österreich heute, jetzt nicht wirklich ein großen, ein großen Wissenserfahrungsschatz, Rezepte-Schatz für Hühlen-Frucht-Rezepte haben. Wenn man da im Asiatischen Rahmen zum Beispiel schauen, da gibt's Rezepte-Hühlen-Früchte-Rezepte ohne Ende und in österreichischen Kochbüchern, das haben wir. Ja, ich glaube, das ist ja schneller, wenn der angelangt ist. Schrabt das eben, wie es sich über mit Tempe und so. Was auch immer. Okay, und vielleicht die besonderen Rezepte schreibt man auf und die, die, wo es mir dann eh jeden Tag kocht hat, oder das war dann quasi nicht. Das war nicht so müde, genau. Das war es notiert. Ja. Okay. Wo es man ist, und welche Lebensmittel gegessen werden, seine Großes-Thema bei euch, aber auch vermittelt sie irgendwie in die Richtung, was wie Lebensmittel produziert werden, welche Produktionsweisen es gibt und welche Rolle spielt der Bio. Auf jeden Fall vermitteln wir das und Bio spielen eine große Rolle. Ich habe jetzt schon mehrfach gesagt, dass wir eine starke Nachhaltigkeitsausrichtung haben. Und es spiegelt sich natürlich auch in der Frage, wie es in unsere Lebensmittel produziert, welche Möglichkeiten gibt es da. Und selbstverständlich ist der Bio dann ein großes Thema. Ich habe zum Beispiel vor kurzem erst wieder einen Workshop gemacht. Das war eine Schulglasse, die war im Tag davor auf einem Schweine-Zucht- und Mastbetrieb, auf einem konventionellen, ich glaube, es war ein Mehr-Tier-Wohlbetrieb. Und da haben wir dann angeknüpft und haben dann eben auch nur ergänzt, wie Schweine-Mast im Bio-Bereich aus schon könnte. Und welche Vorgaben es da gibt. Und ich habe das auch versucht zu bebildern oder ich habe es auch bebildert. Ja, und wir unterhalten uns natürlich auch darüber, wie man dann letztendlich Bio erkennen kann oder wie man das Plus an Qualität erkennen kann. Zum Beispiel gerade vom Tierwohl reden, da gibt es ja sozusagen auch noch diese Mehr-Tierwohl-Kennzeichnungen. Also Kennzeichnung, Gütesiegel und so ist auch etwas, was wir regelmäßig ansprechen und mit den Kindern machen. Aber wir da auch fast ja spielerisch scherört und weise. Und interessanterweise offensichtlich auch relativ erfolgreich, weil wir haben unsere Pilotphase umfassend evaluiert. Und da ist herausgekommen, dass die Wiedererkennungsrat des Bio-Zeichens, also das grünen Bio-Blattes, das EU-Bio-Zeichens, 100% war. Und das war in der Nach-Evaluierung, noch haben wir eben immer nur 100%. Also die Kinder haben so häufig gewusst, dass man an dem Bio-Produkt erkennen kann, jedes Zutat, die wir verwendet haben, genommen, umdraht, schaut, ist das Bio. Und das hat sich so verfestigt, offensichtlich, dass das auch ja sehr später immer nur gewusst haben. Also auch noch eine Spanienlearning. Ja, in dem Fisch. Also auch bei einer, wie so ein bisschen Druckenerin-Waterie von, was ist welcher Logo, aber vielleicht da ganz spannende Kinder, weil sie auf da so ein bisschen nachregeln. Und dann hat man das Kammer des Einkategorischen. Also, die lieben sie. Also, die glüte Siegelquices, ich kann es nicht. Ja, ich habe also nicht ganz noch für die Ziegen, aber sie lieben es. Ja, das ist klar. Ja, der Beicht bei Gummis, mit Bio, ja, schon sehr lange eine große Rolle. Wie sitziert es um? Mach sie da ab, ein bisschen eine Bewusstseibbildung in zu Bio. Also bei uns wird das wirklich ganz, ganz, ganz große und lange Tradition. Und darauf bin ich extrem stolz. Wir haben, wir sind 1997 das erste Betrieb, die Bio zertifiziert worden in der Gemeinschaftsverpflegung. Das war so ein Staat, dort in der Firma der Minusjunga-Ernungswissenschaftlerin, habe ich dort angefangen und die war das eine das meine ersten Projekte, das ist so ein Wo ich mitarbeiten habe, Kinder. Wir haben damals fünf Bio-Speisen gehabt in die Kammerin-Rinne, dass wir Tomaten, Bio-Tomaten, mal kurz nur in kleinen Dosen geben und die Küche sind, nicht gut auf uns zu sprechen gewesen. Und dann haben wir gesagt, dass sie sich ja nicht wieder eingefreint und weil sie diese Glantosa-Lole haben, dass sie das putzen müssen für 100 sozusagen Portionen. Mittlerweile haben 140 Bio-Speisen, voll Bio-Speisen. Wir haben im Kinderbereich zwischen 50 und 60 Prozent Bio-Anteil. Und das war immer schon eine Vision von mir. Und sozusagen bin so froh, dass wir an dem Festkalten haben. Weil ich glaube, dass es einfach für Kinder ganz, ganz wichtig ist. Und das belogische Landwirtschaft, ganz wichtige Faktor ist, was Thema Nachhaltigkeit betrifft. Und gerade beim Kinderisten ist das wirklich ein großer Wert. Und dafür ört dann, weil Bio, das ist zertifiziert, so dass wir eine ganz streng kontrolliert für meinem Bio-Akommand, kontrolliert, so dass es einen unangekündigt. Schauen Sie das ganz genau an. Und das ist, wo es so wirklich, was sehr transparent ist und auf das mal einfach, um einfach vertrauen zu kommen. Und das merkt man schon, dass Eltern das sehr sehr wichtig ist. Und wo sie ja, wehnen muss natürlich, wir haben da tolle Partnerschaften natürlicher mit der Stadt Wien, die immer schon sehr auf einen Home-Bio-Anteil gesetzt haben, ob das die Wiener Kindergärten sind, oder die Wiener Schulen, also die M.R.650, die M.R.10, die immer schon großen Wert auf das Klick haben. Und dadurch, also so ein sehr stark mitgebreckt haben natürlich. Ja, und das heißt, die Eltern haben mehr oder weniger das Bewusstsein, dass es ein Home-Bio-Anteil gibt. Wir haben teilweise noch gefragt, aber wie für mich zu zerstend Kindern habt ihr da Programme? Wir haben Programme, ja, also, Terez, wie du das jetzt gesagt hast, wenn die Kinder kochen, also wir haben ein Kinderkochwerk stattdentwickelt, wo wirklich ein Koch und eine Nährungswissenschaft darin in die Schuhe in voren, und den Kindern sozusagen, also mit den Kindern gemeinsam kochen, die kommen damit Lebensmitteln, sie wird gemeinsam kocht. Es wäre ein Rettischen geschnitten, es werden ja aus dem Broteteckere, das werden aufstrichen gemacht, einfach Dinge, die die Kinder noch mit oder einfach selber machen Kindern. Wir haben das dann in einer Kooperation mit dem WWF weiterentwickelt, zu einer Klimakochwerkstatt für ältere Kinder, wo man wirklich mit den Kindern gemeinsam kochen und den Kindern zeigen, wie ihr eigenes Ernährungsverhalten sozusagen die Umwelt beeinflusst. Das sind so Sachen dabei, wie das mal Reste verwerten kann, dass man aus alten Brot kann, so kann man mein Lage machen, man kann knödel raus machen. Oder dass man zum Beispiel beim Joghurt, dass man nicht nur auf das MHD schaut, sondern einfach eine Kostmerricht, seine Sinne einsetzt zur Saison und uns erweit entscheidet, ob man das vielleicht zu weit auch gespielt haben und das nicht wegschmeißen muss. Da wird auch wieder gemeinsam gekocht und da haben wir den Schwerpunkt zur Saison vegetarische Speisen. Weil viele Kinder, wie du richtig sagst, dann eine Ofzung, aber nicht ist gewusst, dass das da drinnen ist, dann hat es mir nicht zugesmekt. Das werden wir immer wieder. Wenn sie dann selber kochen und das und selber mitarbeiten, haben sie einen anderen Bezug. Oder wir haben zum Beispiel eine Kooperation mit der City Farm Augarten, also seit mittlerweile her, fern wir unser zehnjähriges Jubiläum. Weil wir Domäser gefunden haben, wir passen so gut zusammen. Wir haben das Essen und wir wollen aber nur den Schritt davor den Kindern, also zu näherbringen, wie Woxdgemüse eigentlich, wie muss er Boden aus, schon das Gemüse gut wachsen kann und haben seit daher immer wieder wirkschub sein, dort mit unseren Kindern, mit Klassen, die dann zum Beispiel die Jahreszeiten durchgärtnern, bis hin zum Wintergemüse, dass man den Kindern auch zeigt, dass ein Winter bei uns Gemüse wachsen kann. Und das ist sehr spannend und glaube ich, passt sehr gut zusammen sozusagen dann und passt gut zu uns. Ja, da hat es zuhause eine Portkassfolie gemacht, Wintergemüse. Genau. Tres, wo es wahnsinnig größten Learnings von deinem Projekt "Schule des Essenes" habt ihr das ein bisschen weiterentwickeltes Projekt oder sind wirklich zuständig werden. Also die Schule des Essenes ist und wir immer bleiben in "Progress". Die großen Learnings, A-Großes Learning, wo er wie begeisterungsfähig die Kinder sein, wenn es ums Kochen geht. Also ich glaube ich habe in allen Jahren ein einziges Kind dabei gehabt, das gesagt hat die Mognet mit kochen. Und alle anderen haben sie immer stritten drum, wer jetzt das nächste wieder den Mixer haben darf und wer ist nächstes den Teamlied sozusagen machen darf. Man reint offene Türen ein, definitiv und man würde auch offene Türen einrennen, wenn man sagt, man geht in Richtung, wo wir ja eigentlich alle gerne hin wollten, mehr Ernährungsbildung in den Schulen. Seit es jetzt von oben verordnet oder über Workshops wie auch immer, aber ich glaube wir sind, das ist herstetig, wie so Grundkonzent sind der Meinung. Ah, in der Brasch, wir brauchen mehr Ernährungsbildung in den Schulen und bei den Schülerinnen und Schülern glaube ich, wird das absolut ankommen. Das war ein großes Learning und das Zweites großes Learning war auch, wie, also, dass man unbedingt immer out of the box denken muss. Also ich muss der out of the box denken, wenn ihr beispielsweise Rezepte zusammengestellt habt für die Kinder und mit den Kindern dann erst mal es gekocht habt, man darf nichts voraussetzen. Man darf nicht voraussetzen, wenn man schreibt, man muss das zum Schluss zeigen, dass die Kinder Erinnerung haben, wie viel soll sie brauchen? Man darf nicht voraussetzen, wenn man schreibt, Zwiebel wir für die geschnitten, dass die Kinder Erinnerung haben, wie groß wir für die Kinder. Also, man muss ganz, ganz, ganz, basic ansetzen und alles wirklich von null weg erklären, nicht allen Kindern, aber sehr, sehr vielen Kindern. Das war tatsächlich ein Learning für mich, weil ich davon ausgangen bin, dass so gewisse Grundkenntnisse alle haben. Nein, das hat nicht funktioniert. Wie lang gibt es das Projekt jetzt schon? Seit 2014. Okay, und hast du da irgendwie in den letzten 11 Jahren so ein bisschen einen Unterschied von 2014 bis jetzt am Wagnummer oder? Nein, es ist ja nicht so, was oft vermutet wird, dass es da so eine starke Stadtlandunterschiede gäbe. Also es ist nicht so, dass alle Kindern da statt glauben, dass die Kühe punktzahlen und alle Kinder am Land schon mal in einem Steuergewissen sind. Das ist definitiv nicht so. Es ist interessant, dass so, dass sehr oft Kinder aus Familien mit Migrationshintergrund für mehr Kochkenntnisse haben, also dass da offensichtlich nur für mehr gekocht wird, als in vielen Haushalten von Kindern ohne Migrationshintergrund. Nein, ich kann da jetzt, könnte da jetzt kann, kann trennt, obletten. Ja, immer wieder gesagt, ja, und das ist die Kinder von Heidzutok, also immer so, dass es früher war ja besser und was auch immer, aber das sind die Ernährungsgewohnheiten, die ältere Personen in Österreich haben, sind ja oft an der Planetary Health. Entspräsend. Obwohl man, wenn du das jetzt sagst, was mir tatsächlich aufgefallen ist, ist weniger bei den Kindern und bei den Jugendlichen. Das tut sich sehr wohl, das macht mir extrem rufnungsvoll. Die Jugendlichen, viele Jugendliche, so immer so, haben eine große Awareness für Themen wie Klima, für Nachhaltigkeit. sind sehr oft geschlossen, einer vegetarischen oder zumindest einer flexitarischen Ernährungsweise. Und sehr vieles von dem, was wir jetzt da gesamtgesellschaftlich an Ernährungstrend sehen, also gerade so dieses weniger tierische Lebensmitteln mehr pflanzliche, mehr fleischer Satzprodukte, da würde sagen, da passiert ganz kurz für Bord zum Ab. Also da schirmen wirklich die jungen, die Jugendlichen vor allem und junge Nervoksenen so richtig an. Das finde es ja, also es macht mich sehr hoffnungsvoll. Nachfrage steigt einem Furcht, das ist wahrscheinlich ja durch. Und das bewussten. Der globale Trender, oder? Ach das, ja. Klar, der hast du das ein. Das kann jetzt ja zu hinten. Wir steht, was man schon auffeuert oder was wir schon sieht, ist das für Kinder viele Gemüse-Sorten nicht immer so kennen wie zum Beispiel Physo-In. Das ist ein Thema, wenn wir Physo-In oder in der Schulverblebung haben, das dann oft heißt ja, das Essen sind nicht gern, was es nicht kennen, desto man wie es leider und darum denke man eben auch, es kultur, also wir müssen es trotzdem immer wieder anbieten, damit sozusagen solche Dinge ja nicht verloren gehen. Das ist das eine. Auf der anderen Seite beobacht ja aber, dass tatsächlich ein Trend gibt, dass so ein Lebensmittel wieder mehr geschätzt werden. Also gerade was Lebensmittel-Abfall betrifft, Lebensmittel-Abfallvermeidung, dass da schon die Kinder für mehr Wernes jetzt wieder haben und da auch nicht mehr gut mitmachen. Wir haben da zum Beispiel, weil wir bei uns ein bisschen fest, sozusagen immer wieder die Kinder drauf abmärksam, auch wenn man sie so in so viel nehmen, wie es dann wirklich essen und dafür war öfter gekommen. Und da haben wir zum Beispiel so ein Spruch, wir haben ein Maskottchen, das ist der Gormelino, der dann gemeinsam mit dem Pandabern von WWF, so d.h. einmal in der Woche, dann ein Jahrungs-Tipp gibt und unter und dann sagt der dann auch, weil du Klimaschutz bist, nimm so viel wie du auch ist und das nehmen die Kinder total ernst und da find ich, gibt es wirklich Entwicklung in Richtung des Lebensmittel wieder mehr geschätzt werden. Also mehr Bewusstseins, mehr Bewusstens für Lebensmittel wieder und für den Wert, was ist ja sehr superfinder. Kriegt sie da da Rückmeldungen von den Eltern an, dass das so ein paar ja irgendjemand Kind ist jetzt das und das oder? Ja, tatsächlich. Und das ist, finde ich immer, das positive, dass man ja also so ein bisschen den Gruppen Druck jetzt in der in der Schuhe oder den Kindergärtner wissen kann, wie her ganz für öternde Saison, also zu Hause wird das dir. Oder die niemals essen bei euch ist dir das oder mein Kind des. Wir gründen ganz ganz für Anfragen, wo öternd nachfragen, ob es Rezept um Kindern, weil das Kind sagt, im Kindergärtn schmeckt es aber für besser Mama. Also gehen wir gern her, wir haben uns ja ganz auf unsere Homepage, also ganz zelisten von Rezepturen und auch die Kindergärtnerinnen und Kindergarten-Better-Goginnen und Better-Goginnen in den Schulen bestätigen uns das auch. Und du hast ganz ganz einfach genickt. Ja, das kommt mal sehr bekannt, weil dieses Daher würde er oder sie das nie essen. Ich habe das hingegrickt. Ja, also die Piergrupp, die ist natürlich voll mir öter die Kinder während des du wichtiger wird die Piergrupp und ich bin ja keine große Freundin von sich etwas zu nutzen machen, um die Kinder auszutricksen. Also ich kommuniziere lieber offen und so gerne das aber was man vorhabe. Aber natürlich ist es so, dass die Gruppe macht wahnsinnig für aus und wenn es die Freundinnen alle kosten, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, das muss sagen. Ich steh mir dann zum Beispiel beim Buffet gesehen, dass dann so ein geprobierter Mall und dann trau das hier dann oder das Mädel, das auch doch probieren, wenn das eine normale, eine normale Ausgabe ist, dann ist für Angst, dass das dann zu füßen und dann wir sind uns das so ich es essen oder dann ja das passt einfach nicht so gut und trun, finde ich das also so gerade mit dem Befehl gut der Anzahl zu Kindern oder Kinder dazu zu animieren einfach Dinge auszuprobieren. Also das durchaus probieren lassen durch das eigentlich die Variationen aufzeigen und durch das Wissen, das man vermittelt. Wir haben vielleicht die Kinder ein bisschen mutiger, probieren vielleicht und haben ein bisschen mehr Geschmacks-Range, kann man das so ein bisschen allgemein so. Das wäre unser Aufgabe, genau drum ist ein Kinder einfach so wichtige Zielgruppe, weil da wir ein einfach Geschmackspreferenzen geprägt, da wird das so günftige Ernährungswalten. Also die Grundlagen werden da gelegt im Kindesäuter und drum ist das einfach so wichtige Zielgruppe. Ich finde das auch verschieden, dass du gerade so gesagt hast, dass du dir bittetst auch das, was jetzt auf den ersten Angebots- und so ein netter, große Ränder, wo er immer wieder an. Weil das heute einfach so ist das Kinder, nicht nur Kinder, aber gerade Kinder mehrere Anläufe brauchen, um etwas kennenzulernen, sich anzueigenen mit dem Geschmack vertraut werden. Und sie erupfliessende Meinungbilden kennen, ob es das mehr oder nicht. Und wann ich jetzt beim ersten Anlauf scheitere, sozusagen als Eltern oder als Gemeinschaftsverpflegerin, und dann aufhört es anzubieten, dann hat das Kind kein Chance mehr, das Kind zu lernen. Aber wenn ich dran bleib, auch wenn sie sie vielleicht ökonomisch gar nicht rechnen, ich finde das super, dass sie da dran bleibt. Ich denke, dann bin ich da durchhalten, wenn wir ja. - Wie warst du tatsächlich? - Ach, bis 16 Versuche. - Sogt die Literatur. Der Reservoir kann man eigentlich, weil wir jetzt das Projekt von dir rechtstuerck fragstelt haben, ist natürlich allgemein, was Ernährungsbewusstsein bewirkt und was es bewirkt soll. Wo kommen wir sie da um, wo man zum Beispiel interessierte Peter Gugin ist oder Eltern teilangeschüttes? Einfachsten ist es, über die Website Kontakt aufzunehmen. Also die Website ist recht einfach zu finden Schule des Essenes.at. Imelschicken ist die niederschwelligste Möglichkeit und dann schauen wir. - Und jetzt ist es in ganz Österreich. Grundsätzlich ja, es ist natürlich immer noch eine Frage der Finanzierung. Aber wir finden meistens Mittel und Wege, dass wir aus der Beine stüren. - Alles klar. Ich finde jetzt gut, dass man sehr schön gesehen hat, weil ich habe eine Erfahrungswerte von den letzten Jahren, Jahrzehnten schon mitgeben, was es da da so, was ich getan hat und was es braucht. Also erstens mal eben auf jeden Fall, dass es quasi diesen Lückenschluss braucht, einerseits, dass man in der Schule einfach diese Ernährungsbildung macht. Aber natürlich auch gut verpflegt wird in der Schule. Und es ist sicher immer Spakatswischen den Ernährungsgebohnheiten, die zuulkulturell als auch irgendwie im familiären Kreise etabliert worden sind und dass man danach etwas gesund ist, was nachhaltig ist. Und das, was Olens schmeckt auf den Tellerbrink, das ist sicher, wie gesagt, ein großer Spakat, großes Nicken. Und der große Herausforderung jeden Tag aufs Neue stimmt ja. - Und danke ja für den Lückenschluss, weil Schalz-Ti angt ja auch vor allem. Es wird ja sehr oft die Ernährungsbildung auf der einen Seite und die Gemeinschaftsverpflegung auf der anderen Seite gedacht, oder das, was man in der Gesundheitsförderung so schön verheilt, und verhältnishebene nennt. Und ich finde es braucht, da passiert eck ans viel und wir denken uns, glaube ich, ergegen seit dich immer wieder mit und transportieren uns am Mitt. Aber ich mag dieses auseinander denken oder auseinander dividieren überhaupt nicht. Es ist nicht das eine wichtiger, es ist das andere, sondern idealerweise gibt es in einer Schule-Akscheide verpflegung. Also auf der Verhältnishebene wirklich, was gute Rahmenbedingungen für die Kinder und der Geschäide-Aniarungsbildung, das sie dann zusätzlich selber sich wissen und bewusst sein aneignen können, das wird immer wünschen, das wird das eine Rolle-Schuld in Österreich hineinbekommen. Ja, das, ich glaube, das, das, das allewichtigste ist und ich denke, dass jetzt Kind einfach das Recht hat auf ein gutes Mittergessen und auf ein gutes Mittergessen und das die Ernährung und ein gutes Essen, also so so eine Muffin, wir stellen wird, kriegen es heute einfach im schulischen Alltag, das kommt auf der Bisschen zu kurz, ist aber extrem wichtig für die Kinder, für ihre Entwicklung, für Wohlbefinden. Und das ist uns hier alle, es liegt uns hier alle absolut im Jahrzen, dass den Kindern einfach gut geht. Also einfach die Hand reichen, aber ganz genau. Man, eben, man hat schon ganz viel Gritt haben, die Kinder müssen vielleicht einmal, was sehen, wie man's verarbeitet, wie man schmeckt und dann in weiterer Folge dann, links ist vielleicht beim Mittergessen auch, also das ist, glaube ich, das ist bewusst sein und dann wirklich in der Praxis Umsetzung fällt dann sicher leichter. Das ist ganz genau. Das ist ein sehr guter Lärgessen werden. Ich mache immer gerne zum Abschluss der Podcast-Volginervistler einen Ausblick der Zukunft. Manchmal, was wünscht sich ihr für, also künftig für die Ernährung in der Zukunft von Kindern, in der Schule oder generell Kindern? Ich glaube, der von Herrn Barthian. Ich habe schon gesagt, also ich glaube, dass jetzt kind wirklich das Recht oder Vergutes Mittergessen, jetzt kind des in einer Ganztagsbetreuung ist, so optimal versorgt werden. Ich wünsche mal, dass dem Essen nur für mehr Stellenwert geben wird und eines meiner wichtigsten Anliegen ist wirklich, ich wünsche mal, dass die Kinder Zeit haben zum Mittergessen. Das ist hier geuft wirklich ein großes Thema, dass im Schulalltag dann oft nur 10 Minuten für Mittergessen bleiben, wie wir alle wissen, genuss braucht Zeit und wenn ich nicht genügend Zeit habe, dann kann der Essen auch nicht genießen und dann hat das Essen nicht den Stellenwert, den es haben sollte und was die Kinder wirklich erbrauchen. Also das wäre ein ganz großer Hund, dass dann nur mehr Wert auf das klickt wird. Also da gibt es noch Luft nach oben. Aber es gibt schon tolle Projekte. Es gibt sozusagen flexible Wittagspausen, wo die Kinder entscheiden können, ob sie jetzt lieber zerst spühen gehen oder zerst lieber was essen und wo sie disso entscheiden können. Soll ich die Projekte gibt, schon solche Beispielen und das funktioniert sehr gut. Wir ist total bewusst, dass viele Rahmenbedingungen gibt im Schulen, dass einfach zu wenig Platz ist, dass wir total bewusst, ob ich glaube trotzdem, dass man in die Richtung nur einiges bewegen könnte. Da noch ein Strombole der Kinder. Da noch stärker ein Fokus aufliegen, zum Beispiel bei der Neugestaltung von Schulen oder so, dass man das mit den Stärkern mit den Stärkern mit den Stärkern bezieht. Oder bei der Gestaltung der Stundenbläne, dass man einfach das wirklich nur stärker einbezieht. Weil es den Kindern einfach dann wirklich besser geht. Ja, das glaube ich auch. Also zum Beispiel ist das ja ein Thema, wo man ist. Genau, wie das Umfeld ist, wie Laozis oder wie angenehm der Atmosphäre, und da kann man nur ganz für machen. Und wer sie für gut ist und gesund ist, Kindergarten und Schulessen interessiert, schaut es gerne bei uns vorbei unter www.goome-kids.at. Da reist was sagst du, was wer dein Wunsch und wo siehst du noch Potenzial? Ja, ich habe es im Grunde als schon gesagt, die würden mir für alle Kinder in Österreich wünschen, dass sie zum einen eine Schulverpflegung bekommen, wie es die Claudia gerade skizziert hat und zum anderen auch im Laufe ihrer Schullaufbahn, sozusagen regelmäßig, langfristig, gute Ernährungsbildung begleiten, sozusagen auch noch mitbekommen. Und ich sehe es ganz wesentliches Bindeglied, die Pädagoginnen und Pädagogen. Und so gesehen ist es auch zum einen ein großer Dank an alle, die diesbezüglich schon ganz viel machen, obwohl es nur ganz punktuell am Lehrplan steht. Und zum anderen auch eine große Bitte oder eine Einladung, sich mit dem Thema zu beschäftigen, gerne auch an unseren zu trittenen in der Schule des Essen für Fortbildungen und der gleichen. Und das ist nämlich, was ich ja immer wieder gesehen habe, wenn wir über Mittag in einer Schule waren, auch ihrer Vorbildwirkung sich gewahrt zu sein und idealerweise nachzukommen. Weil es ist nämlich aneht unerheblich, ob die Pädagoginnen in der Mittagspause mit den Kindern essen, was sie essen und wie sie essen. Ja, das ist sicher überall ein Potenzial. Es läuft schon sehr viel ganz gut, aber man muss hier natürlich weiter entwickeln. Also, von mir gibt es auch noch eine kleine Zukunftsausblick, weil es wird sie im Zukunft ab und mir sehr viel um ein Kind drehen. Ich verabschied mir demnächst in den Mutterschutz und somit ist diese Folge, die letzte Folge, die ich moderieren werde. Und genau, ich bedanke mir bei der Herrschaft, Herrinnen und Schafte und wie ein schönes Gute. Und euch danke fürs Kommen. Vielen Dank, ihr hat uns alles alles Gute. Auf meiner Seite. Danke schön. Vielen Freude mit dem Pizzi. Ja. Und genuss Reiche. Oder du hast jetzt so 1.000 Tage, die ersten 1.000 Tage sind so essentiell. Und wunderschien, ihr habt bemeßen, lernen zu zu schauen. Das macht so eine Freiheit. Das wird sicher ein Abenteuer. Diese volle Fälle. Danke euch. Diese Podcastfolge wird unterstützt von Bund, Ländern und Europäischer Union.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Podcast "Let's Talk About Bio" beschäftigt sich mit nachhaltiger Ernährung und Bio-Landwirtschaft, wobei diese Folge den Fokus auf Ernährungsbildung und Gemeinschaftsverpflegung für Kinder legt.
  2. Teresa Rathmanner gründete die "Schule des Essens", ein Programm, das Nachhaltigkeit durch praktische Erfahrungen wie Kochen und Exkursionen vermittelt, mit dem Ziel, Bewusstsein für gesunde und umweltfreundliche Ernährung zu schaffen.
  3. Claudia Ertlweimer arbeitet in der Gemeinschaftsverpflegung und betont die Bedeutung von kindgerechten, nachhaltigen Speisen, wie z. B. Hülsenfrüchte-Alternativen, um den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren.
  4. Beide Expertinnen heben hervor, dass Kinder durch eigenständige Entscheidungen beim Essen, wie Selbstbedienung und Mitkochen, eher neue Lebensmittel probieren und ein besseres Verhältnis zu Nahrung entwickeln.
  5. Hülsenfrüchte werden als zentrale Zutat für nachhaltige Ernährung hervorgehoben, da sie pflanzliche Eiweißquellen bieten und den Fleischkonsum reduzieren, was sowohl Gesundheits- als auch Umweltvorteile bringt.

Summary:

In dieser Podcastfolge diskutieren Teresa Rathmanner und Claudia Ertlweimer, beide Ernährungswissenschaftlerinnen, über die Bedeutung von Ernährungsbildung und nachhaltiger Gemeinschaftsverpflegung für Kinder. Teresa stellt die "Schule des Essens" vor, ein Programm, das Kindern durch praktische Aktivitäten wie Kochen und Exkursionen nachhaltige Ernährung näherbringt. Sie betont, dass das Einbinden von Kindern in die Zubereitung von Mahlzeiten die Bereitschaft erhöht, neue Lebensmittel zu probieren, und langfristig ein Bewusstsein für gesunde und umweltfreundliche Ernährung schafft.

Claudia ergänzt aus der Praxis der Gemeinschaftsverpflegung: Sie erklärt, wie wichtig es ist, Kindern Selbstbestimmung beim Essen zu geben, z. B. durch Buffets mit vegetarischen Optionen, und wie Hülsenfrüchte wie Linsen als Alternative zu Fleisch eingesetzt werden können.

Beide Expertinnen betonen, dass der ökologische Fußabdruck von Mahlzeiten zu über 80 % von den Zutaten abhängt, weshalb pflanzliche Alternativen gefördert werden sollten. Die Herausforderung liegt darin, kindgerechte Rezepte zu entwickeln, die mehrmals angeboten werden müssen, bis sie akzeptiert werden. Insgesamt wird deutlich, dass Schulen und Kindergärten eine Schlüsselrolle bei der nachhaltigen Ernährungsbildung spielen, indem sie Kinder an gesunde und umweltbewusste Essgewohnheiten heranführen.

FAQs

Bio-Lebensmittel erkennt man immer am EU-Bio-Logo.

Das Ziel ist, Kindern und Jugendlichen nachhaltige Ernährung durch Erleben und Praxis näherzubringen, etwa durch Kochen oder Exkursionen.

Indem sie selbst entscheiden dürfen, was und wie viel sie essen, und in die Zubereitung eingebunden werden, steigt die Bereitschaft, Neues zu probieren.

Sie sind eine pflanzliche Eiweißalternative, die nachhaltig ist, und helfen, den ökologischen Fußabdruck von Mahlzeiten zu reduzieren.

Durch kindgerechte Rezepte wie Linsen-Bolognese oder Linsen-Bällchen und mehrmaliges Anbieten gewöhnen sich Kinder daran.

In den ersten Lebensjahren prägen Eltern durch ihr Essverhalten und Angebot die Basis, auf der Ernährungsbildung in der Schule aufbaut.

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