#46 - Eckball und Elfmeter zum Erfolgsfaktor machen - mit Andreas Schumacher (1. FC Magdeburg)
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In dieser Podcast-Folge diskutieren Andreas Schumacher und Mark Deburg intensiv über Eckball-Standardsituationen im Fußball. Schumacher betont, dass der erste und wichtigste Schritt die Qualität der Ausführung ist: Ohne Schützen, die konstant eine Zielzone treffen, sind alle taktischen Ideen im Strafraum nutzlos. Daher sei es entscheidend, solche Spieler zu entwickeln oder zu finden. Zudem sei eine kurze Anspielstation unerlässlich, um den Gegner zu verunsichern und verschiedene Optionen offen zu halten. Statt einzelner, einmaliger Eckballvarianten, die oft nur Zufall sind, plädiert Schumacher für eine langfristige Periodisierung: Über die Saison hinweg solle man ein Arsenal an Varianten aufbauen, die auch unter Druck und nach vielen Wechseln funktionieren. Da sein Team körperlich oft unterlegen ist, setzt er auf kurze Ausspielungen, die zweite Welle und Bewegung im Zentrum, um Räume zu schaffen und die Erfolgswahrscheinlichkeit zu erhöhen – denn ein Eckball führt nur in etwa 2,5 Prozent der Fälle zu einem Tor. Deshalb versucht er, Schüsse aus besserer Position zu kreieren, etwa zentral vor dem Tor. Auch taktische Kniffe wie das Blocken des Torwarts oder das Nutzen eines starken Kopfballspielers als Köder, um Missmatches zu erzeugen, werden besprochen. Insgesamt zeigt sich: Eckballtraining erfordert Geduld, klare Prinzipien und eine Anpassung an die eigenen Spieler, nicht bloß das Einstudieren von Standardläufen.
Wir haben im Ball besitzt und wir in eine Dreierkette abgekippt mit dem Asimettrosch-Linksverteiliger und im preizienenden linken Zähner. Das alles bla bla bla, ist das doch! Die Drehene in der Bundesliga, sie nicht die Mülleimer von allen Menschen hier. From Coach to Coach, der Fußballtrainer Podcast. Back to Standardsituation, Back to from Coach to Coach und damit herzelt es, es ist Hallo zur zweiten Episode. Mit Andreas Schumacher, dem Coach-Rehner vom ersten FC, Mark Deburg. Die letzte Folge haben wir voll und ganz den Einwürfen gewirfen, um mit Müten aufzuräumen, um über interessante Ziele räumen zu diskutieren. Warum die Ausführung "Ausfallschritt" besser ist als mit weit beinig parallelen Füßen. Ja, und wir setzen an mit zwei anderen Teilbereichen jetzt mit dem Thema Eckbele und mit dem Thema 11 Meter. Wir gucken uns Benschmarks an. Wir schauen uns, wie können wir das Training auch so aufbereiten, dass es Spaß macht, dass man vielleicht gar nicht merkt, dass man als Spieler hier dezidiert Standardstrenniert und legen los mit dem Thema Eckbele. Ich persönlich habe früher als Trainer da eher gesagt, wenig Spaß dran gehabt, weil wenig Torerfolg am Ende erst mal raus kam und und bis sich im Buch von Andreas auch gelesen, was gar nicht dezidiert um Standardsituationen befasst, sondern eigentlich nur auch ein Teil der Philosophie. Und zwar hat Andreas das Buch 2 gegen 1 starke Encheider zusammen mit Bernard Peters herausgebracht. Und ja, da geht es zum Beispiel auch darum, wie man Eckbele 2 gegen 1, 3 gegen 2 gut ausführen kann. Und nachdem ich früher gefühlt in der Redrospektive betrachtet, alles ein bisschen zu schwer, was Eckbele angeht, trainiert habe, alles zu bisschen zu viel, überfordern, weil zu viele Schritte auf einander folgend. Ja, habe ich da in gewisse Strukturen, anderes Gefühl bekommen, aber Andreas gibt uns auch einfach mal so ein Einblick, wie geht man denn überhaupt an so ein Eckball-Traininger ran, um sich da zu verbessern? Ja, du hast es schon erwähnt, man ist massiv von der Qualität der Ausführung abhängig. Und da sieht man bei Arsenal, die spielen die Bälle sehr, sehr konstant, eben wieder auf den ersten Fosten oder eben, wenn sie es wollen, über den Torwart auf den 2. Fosten. Und die Zielzone ist schon extrem, die haben eine extrem gute Trefferquote. Jetzt können wir uns einfach vorstellen, wenn du diese Trefferquote nicht hast, dann kannst du in der Mitte blocken und machen und tun, was du willst. Wenn du nicht weißt, wo der Ball hinfliegt, dann ist es einmal zufall und zum anderen muss man auch sagen, eine direkt vorstorgeschlagene Ecke, das die zum Torwart ist natürlich auch maximal schwierig. Weil, ansonsten im Spiel stehen heutzutage fast alle 11 Spieler des anderen Teams, genau dort, wo ich das Tor schießen will. Da ist einfach kein Platz, also das macht, die Erfolgsaus Sicht geht gern nur. Und das hat man ja glaube ich auch im Mittelhaus 100 Ecken für 2,5-3 Tore. Nur die Ecke sieht natürlich keiner, die kommen nicht auf der Zone, nicht auf der Skyen, zusammenfassend, siehst du die 98 Ecken aus denen leider mal wieder nix geworden ist. So und deshalb ist natürlich der Grundgedanke oder der Beginn aller Gedanken ist, habe ich einen schützen oder zwei schützen, die garantiert eine Zielzone treffen. Wenn ich die nicht habe, dann muss ich die inbieders Gauten, ohne ich muss die dahin entwickeln, damit sie ihre Quote erhöhen. Erst wenn ich diese Voraussetzung geschaffen habe, dann kann ich anfangen, in der Mitte zu gucken, okay, wen möchte ich dann treffen, in welchem Raum, welchen Raum kriegt, und wie ich da im Kopf bei Lüle habe. So, das ist das einen, dann ist das andere natürlich die ausreichende Barkeit. Und da sind wir wieder bei der Grundposition. Wenn für alle klar ist, weil es keine kurze Anspielstation gibt, dass der Ball jetzt reinfliegt, kann ich mich auch als verteidigen des Teams darauf viel besser vorbereiten. Ich weiß, okay, das ist eine Ecke, der hat keine kurze Anspielstation, der wird den Ball jetzt gleich irgendwo vor der Tor haben. Also ist mein Fokus ganz alleine darauf. Dann sind wir bei den verschiedenen Strategien, die ich wählen kann. Wie positioniere ich mich also um unausreichend barer zu sein? Also, es benötigt aus meiner Sicht zwingend eine Option, die mir ein kurzes Ausanspiel erlaubt. Ob ich die dann nutzt oder nicht, ist was anderes, aber es ist schon mal eingedanken, mehr den der Verteidiger oder die verteidigen eine Truppe sich stellen muss. So kommt eins zum anderen. Am Ende willst du natürlich auch dir Gedanken machen über die Absicherung. Und da sieht man auch unterschiedliche Iran-Ginsweisen. Sehr sehr unterschiedliche Iran-Ginsweisen. Und dann kommen so einen Baustein zum anderen. Und dann sind wir bei einer Überlegung, die ich häufig diskutieren, die ich auch als über die Jahre entwickelt habe, ist früher und ich glaube, da fühlen sich viele abgeholt, so ich gucke, was macht der gegen eine gute oder nicht gut? Und dann habe ich irgendeine fancy Idee und dann mache ich, was ich, mache ich versucht, in der Woche diese eine Eckball-Variante einzuschneiden. Und diese zwei Eckball-Variante, die am Samstag klappen können. Und jetzt hatten wir schon erörtert, wie schwer grundsätzlich so eine Ecke ist, daraus und tor zu machen. Jetzt Jetzt stellen wir uns vor, wir machen eine Eckball-Variante. Und die trainieren wir vielleicht die zeigen, wir ein Video, dann trainieren wir in 10 Minuten und dann erwarten wir, dass genau diese Eckball-Variante am Samstag klappt. Also da müsste uns eigentlich irgendjemand aufhalten und sagen, also, wie soll das gehen? Und natürlich, wenn das klappt, weil das so selten klappt, dann sind alle, dann ist deine Riesenfreude, also die Rennen zum Zobank und alle freuen sich, weil diese eine Variante geklappt hat. Aber man muss ja sagen, es war Glück oder Zufall oder Beides, das dann hat zusammenkommt und noch eine Superausführung. So kann man auf einmal alles zusammen, was an diesem Moment zusammenkommt. Aber dir Gedanke muss doch sein, wie kann ich über diese Saison hinweg Varianten entwickeln, die nicht nur bei der ersten Ecke klappen? Die vielleicht auch nach fünf Wechseln des Gegners, nach fünf Wechseln von uns in der 93. Minute klappen. Und das geht ja nur, wenn ich ein Arsenal an Varianten habe, die ich über das Jahr hinweg einstudier. Das heißt, für mich ist so eine herangehensweise in der Periodeisierung von Eckball, ein ganz klar. Ich freue mich über jedes Tor noch eine Ecke. Aber ich will von Saison beginnen, aber ich dran, dass wir garantiert im letzten Saisonführer Torchancen kreieren. Also nutze ich jede Ecke in jedem Training, in jedem Spiel bis dahin, um das auf einem maximal gutes Niveau zu bekommen, wenn die Saison, wenn es um was geht. Am Ende der Saison geht es darum, gewinnig dieses eine Spiel und erreich meinen Saisonziel oder eben nicht. Und das ist uns zumindest letztes Jahr, hinten aus sehr gut gelungen, als wir dann sehr viele Tore noch geschossen haben, durchstand an Situationen, Öffneter, Eckball, Freistöse. Das konnten wir da erzielen. Mal gucken, wie uns das dieses Jahr in den letzten sieben bis zehn spielen gelingt. Heißt im Umkehrschluss, ich brauche vor allem Geduld, ich brauche einen Blan, ich brauche verschiedene Varianten, die ich meinen Spieler mitgeheb, so wie ich meinen Spieler in den Jahr auch sonst verschiedene Spielprinzipien, Ideen, wie sie entscheiden können. Am Ende müssen sie selbst auch im Feld entscheiden, was die beste Option. Ich habe mal gelesen, oder du hast jetzt eben ja auch schon gesagt, die ist wichtig, immer zwei Spieler draußen, damit er giegt, einfach in dem Moment nicht weiß, kommt er jetzt rein oder wird kurz ausgespielt, da müssen die Gegner ja dementsprechend auch minimum einen, manche Stellen dann zwei Spieler raus, um die rechte Zahl am Fügel zu haben, um das zu stören außen. Du hast aber auch dann mal im Interview gesagt, hab ich glaube ich in der Magdeburger Lokalzeitung gelesen, dass es halt auch wichtig ist, dass du dann nicht die ganze Zeit nur die Bälle hoch reinbringst, sondern auch da ungefähr 50/50 halt auch hältst, damit du den Gegner auch klopper verkaufst, dass du beide Varianten jederzeit spielen kannst, da sauchst du ein Schlüssel, oder? Ja, ja, das auf jeden Fall ein Schlüssel und das macht er hier, du hast mich ja nicht eingeladen, um über Standards zu sprechen, weil wir jetzt mit Standards die Liga völlig außen annehmen. Aber das Spann ist natürlich mit den Voraussetzungen, die wir haben und mit eben sehr viel kleinen Spielern und bis sie ich Wochenende für Wochenende, im Spielertunnel, so dass ich unsere Jungs und dann sehe ich die anderen. Und wenn man nur auf die Körpergröße guckt, dann denke ich, ja, die sind doch im Schnitt deutlich größer als wir. Also müssen wir erstens mal was finden, was zu uns passt, der Art, wie wir angreifen, was unser Offensiv spielt, unser Flexibilität und unser Ball-Bissit-Zur-Wass zu uns passt. Und wir brauchen Ideen, die eben anders sind als, okay, wir haben da zwei Riesen, große Kopfballstärke-Spieler, die wir irgendwo rein schicken, die haben wir eben nicht. Dann haben wir vielleicht noch ein Zweiteaker, die immer immer die Zone treffen und dann werden wir eben beasene. Und dann kann das auch so aussehen, wenn alles zusammenkommt, die haben einen guten Plan, die haben gute Kopfball-Spieler, die haben sehr gute Eckball-Schützen und dann können die regelmäßig aus Ecken toren machen. Und da wir diese Voraussetzungen erstmal nicht vorfinden, brauchen wir eben diese Variabilität, den Kniff und versuchen,
eben diese Situation bestmöglich für uns zu manipulieren. Und dann tauchen wir natürlich am Ende auch in kaum eine Eckball-Statistik aus auf, weil für uns ist die zweite Welle wichtig. Für uns ist kurz ausspielen wichtig und das, ich glaube, werden laut DFL-Statistik ein Eckball-Torn, nämlich das war eine Ecke, die wir flach reingegeben haben und der abnehmer den direkt reingeschossen hat das Ziel offiziell als Eckball-Torn. Für unsere Art, was wir alles berücksichtigen bei Ecken sind wir bei, ich glaube, vier Toren aus 100 und das ist, dass es mega, wenn man unsere Voraussetzungen in Körpergröße, die Art und Weise, wie wir spielen und so berücksichtig ist, dass, ist das tolle und trotzdem wollen wir es immer noch ein bisschen besser machen. Und deswegen ist kurz ausspielen, führt natürlich dazu, dass erstmal Bewegung im Zentrum kommt. Also dieser Raum, wo nachher das Torfeld, da kommt erstmal Bewegung in die Abwehr. Was da vor eben nicht so ist, die stehen da und auf dem Ball, wenn der Ball reinfliegt, kann jeder zum Ball gehen und versuchen, sein Kopf falsch zu gewinnen und auch versuchen wir natürlich das schon mal ein bisschen zu manipulieren, dass es keine Rockerzeiten ist, jetzt keine Geheimnisse, die hier vorrat, aber die wir dann machen, ganz. Es ist dann wichtig, wenn wir darüber reden, dass zwei Spieler außen sind, dann geht es ja auch immer darum, wo es ein dritter Spieler positioniert. Ich habe immer gerne einen am 16-Henner-Ecke gehabt, dann gibt es aber auch viele Mannschaften, die einfach einen vom Torfosten entlang der Tor aus Linie laufen lassen. Kannst du uns da noch ein paar Einblicke geben, was für Optionen gibt, was aus deiner Sicht doch effektiv ist, um dann außen, wenn wir über die erste Spielphase von so einer Stadett-Ecke-Ecke-Situation reden, was da dann wichtig ist, um etwas auszulösen. Ja, es kommt oft eine Absicht darauf an. Es gibt jetzt nicht, wenn ich sagen grundsätzlich, ist eine Position besser als die andere, aber nehmen wir mal an, das sieht man relativ süßen, nur, was jemand der bei der Ecke ist und der nächste Anspieler steht irgendwie zwei, drei Meter vor dir, aber auf der Grundlinie. Wenn man sieht, der gerne ist der auf der Seiten aus Linie, als das erste Anspiel weg vom Tor geht, aber es gibt bei der Ecke kein Abseits, das heißt, ich kann bei dieser ersten Ecke den Ball auch auf die Grundlinie spielen, das heißt, ich habe ein Spieler am Ball, der praktisch Richtung Tor auf der Grundlinie drübelt. Erlaubt dem Spieler natürlich jeden Pass, den er spielt, dass der Pass nicht abseits ist, weil der Ball ja fast auf der, also theoretisch, fast auf der Grundlinie gedribbelt wird. Das heißt, es gibt keinen Pass, der uns abseits führen könnte. So haben ich natürlich positioniert den ersten Anspieler relativ weit weg Richtung 16 Ecke. Hab ich natürlich einen langen ersten Pass, der aber erst mal dazu führt, dass der gegnerische Abwehrverband auch nach vorne rückt, nämlich weg aus der Zone, in der ich den Ball möglicherweise hinhaben möchte, damit ich dann ein Tor erziel. Also ich, wie gesagt, deswegen ist die Absicht der Schlüssel aller Überlegungen, was möchte ich kreieren, wo will ich hin, wo will ich das Tor schießen und wie kriege ich diesen Raum am Ende frei, um den Nutzen daraus zu ziehen. Und dann im nächsten Schritt, gegen einen konkrete Mal ein, geht es hier darum, gerade wenn du eine kleine Mannschaft bist, sag es okay, da legt ein Vorteil, vielleicht dringend, dass ich aus den Eckbar Situationen Möglichkeiten raushole, wo ich immer wieder vom 16er dann auch abschließe oder wo ist im Strafraum generell das Gold verkraben, in welchen Zonen fallen die meisten Kochfalteure auch oder auch die du hast ja zweite Welle angesprochen, dann auch die Abbraller, wo muss ich mich positionieren? Im Grunde ist die Überlegung ganz einfach, wir hatten es gesagt, wenn du hast bei einer Ecke eine Torwahrscheinlichkeit von 2,5 Prozent, wenn du über alle 10.000 Ecken die so letzten Jahren waren, wir ist anguckst, das heißt jeden Schuss den wir generieren, der eine bessere Erwahrscheinlichkeit hat als diese 2,5 Prozent den nehmen wir und dann ist wer ein Schuss der leicht innerhalb des 16er ist kreiert ist, hat vielleicht 3 oder 4 Prozent, dann ist haben wir die Ecke verbessert, also wenn die Erwartung der Erfolgswahrscheinlichkeit verbessert, deswegen die interessantes Zonen am Ende ist natürlich Zentralverumtor, wie krieg ich ein Schuss Zentralverumtor, wie krieg ich ein Kopfverumtor, Zentralverumtor, weil da die Erfolgswahrscheinlichkeit deutlich steigt, wie heißt also, mach ich mir Gedanken über den Rückraum, viele Spieler oder man sieht viele Teams vom möglicherweise auch heute Ablett Champions League, die lassen bei der Ecke einen, ich weiß nicht, seh die Guard irgendwie ganz hinten, am eigenen, am Kreis, so ich denke okay, da stehen ein Abfang hier vorne und dann steht noch einer hinten am Kreis, also warum machen das, man spielt ja auch nicht hinten mit einer Viererkette und dann noch ein Lieberrohr 20 Meter dahinter, also nur klar, da gibt es kein Abseits, aber die erste Abfanglinien, das kann man sehen, wir machen das wie viele Mannschaften, bei uns sind es dann die Dreierkette, die den 16er beschützt ist 20 Meter vor das Gegnerstor, dahinter ist es kein, dadurch haben wir einen Spieler mehr im 16er, dadurch binden wir wieder mehr Spieler, dadurch sichern wir eigentlich ab, dass wir die zweiten Bälle kriegen, wir können die wieder reinspielen, so und so kommt eben ein zum anderen der Überlegungen und wir versuchen dann am Ende kommt es auf die Ausführung an und das wissen die Jungs auch, können wir eine bessere Flanke kreieren als von ganz 2.000 vom Eckballpunkt, also können wir eine Herreingabe kreieren, so nah wie möglich am Tor, können wir einen Schuss kreieren, der so nah wie möglich am Tor ist, das sind die Aufgaben und dann kann man die Jungs erstmal losschicken, wenn ihr mit eurem Team anfangen, da euch dann mitzumfassen, vielleicht dann im Sommer in der Vorbereitung, so kreiert eine bessere Flanke Position als von ganz außen von der Eckfahne. Ich losge jetzt, wie macht ihr das? Herr Astend, Siehsätze und die wir in den Jungs und den Spielern mitgeben kann, in dem Moment eine Sache, die ich noch ganz spannend finde, weil ich persönlich habe da früher, das gar nicht so wahrgenommen, als Spieler auf dem Feld, dass das eigentlich eine brutal effektive Maßnahme ist. Du nimmst dir, nehmen wir jetzt mal, wenn wir der zweiten Liga bleiben, da haben schon 98, die haben mit Alexander Wukutich geführt, den größten um massivsten Kofffalspieler der zweiten Liga, den muss ich einfach nur frei blocken, weil wenn deren bisschen Freiheit hat, dann hat der Arsch schon die Patientinmeter mehr und halt auch ein Wucht in Kofffal mehr muss ich außer dann natürlich, dass der Ball auf ihn kommen muss, das muss, die Kerseite der Medaille ist das halt eine Qualität, die kann ich dann auch ganz schwer ausschalten, heißt, wenn ich so einen großen Spieler habe und jetzt gehen wir mal weg von eurem Beispiel mit vermehrt kleinen Spieler, wenn ich schon sowas habe, dann muss ich jetzt auch nutzen und sagen, okay, ich stelle zwei Spieler ab, die den Raum vor ihm wegblocken, seine Wachhunde quasi vom Gegner, um diesen großen Spieler zu schützen und die Zone rein zu bekommen, wo er frei kopfeln kann oder? Ja, das wäre die eine Variante, die ich so mal dies offensichtlich, jetzt kann man natürlich überlegen, der Gegner weiß das ja auch, also wird der Gegner diesen Spieler möglicherweise mit seinen Kopfball stärksten, inweder einen oder sogar zwei Spieler verteilen. Könnte man wieder rum als Vorteil nutzen, damit mein Kopfball stärkster Spieler den einen oder die beiden Kopfball stärksten Spieler des Gegners wegzieht und gar nicht das Ziel ist, sondern der Köder, um dann ebenso weiter zu gehen, sind wir wo kriegen wir das beste Missmatch haben? Weil unser stärkster gegen deren stärkster ist nicht unbedingt Missmatch, aber wenn wir das eben hintriegen zu gucken, wir sind generell eher groß, wuchtig und wir sind darauf ausgelegt, so wo ist das bestmögliche Missmatch? Und dann kann es sein, unser erstbestster ist ein Köder, unser zweitbestster ist ein Köder, aber wenn ich gucke unser dritt stärkster Kopfball Spieler gegen deren, sagen wir mal dritt oder viertstecksten Kopfball Spieler, generieren massives Missmatch, dann versuche ich doch eher den in die Situation zu bekommen. Und heute sieht man ja auch, Torwartblock, also früher weil der Torwart beschützt in seinem Fünfer, heute wird der Torwart bei Ekbeilen geblockt, dass es raucht, dass es aus meiner Sicht auch kein VW, aber eben so wie die Regel kam, ist es natürlich ungewöhnlich, also man schränkt dann ein, dass der Torwart den Ball wegfangen kann, weil er eben mit den Händen weiter oben zugriff hat, man nimmt möglicherweise seine Top-Targets als Köder und generiert sich eben so Möglichkeiten, die überraschend sind und die aber dann doch eine höhere Erfolgswahrscheinlichkeit haben. Spannend, weil wie gesagt ich hätte mich jetzt fokussiert auf meinen größten Spieler, aber wie du sagst, du kannst es nutzen, du kannst den Gegner damit auch täuschen, in die gewisse Sicherheit auch bringen, wenn die dann sagen, okay, wir haben ja ihren größten Spieler mit einem unserer größten oder zwei unserer größten Spieler, um dann in die andere Zone den Ball zu bekommen oder diesen Spieler halt auch zur Kopfballverlängerung zu nutzen, ist ja auch eine sehr oft gewählte Variante, entweder in den Spann oder Chiptechnik auf den kurzen Fosten und dann Kopfballverlängerung, weil ich sag mal ehrlicherweise, wenn wir jetzt von einem Jugendtrainer reden, der in den 12 Jirgen trainiert, dann ist es dem ja den 12 Jirgen schon brutal schwer beizupringen, wir jetzt mit dem in den Spann hier den perfekten Eckball reinschlägt. Ich habe da auch oft einfach dann meinen Spielern gesagt, Chip, den hoffen kurzen Fosten ist, immer ihr klicken, wenn wir da mit kurzen Spielern, mit vielen Spielern sind, Koffe,
Verlängerung auf dem Lang oder unser größter Spielerversuchten direkt drauf zu Köpfen ist auch eine Variante, die man wählen kann, die etwas vereinfach ist, weil die Chipball-Technik schon ein bisschen einfacher ist als man im Innen-Seit stoß. Das ist auch ein spannender Mythos, den oder ansprichst ist. Man hört immer, man so, ja der Ball muss hart und präzise da reinfliegen. So dabei weiß man mittlerweile, wenn man sich die Daten anschaut, langsamer getretenen Eggbelliff sind erfolgsversprechender als schnell geschossene Belle. Deswegen sieht man das Phänomen auch bei Einwürfen immer, lange Einwürfe vor Stor, die fliegen vergleichsweise langsam dorthin. Es ist einfach für den Sturm, sich dann da ein Vorteil zu verschaffen, als für einen stehenden, verteidigen, so einen Langsamenballer reinzugehen. Und ja natürlich deswegen ist es eine gute Möglichkeit. Also es ist auch wichtiger, den Zielraum zu treffen, als es der Ball irgendwie hart einkommt. Und natürlich wissen wir alle, je langsamer ich in Ball versuche, dorthin zu bekommen, desto wahrscheinlich erhöhe oder desto eher treffe ich eben den Raum, den ich vorhabt zu treffen. Und dann ist das eben viel wichtiger, weil alle wissen, wie es geht, da kommt ungefähr der Ballin, das weiß er, die verteidigen Spieler erst mal nicht. Lass uns, bevor wir das Kapitel Eggbeller abschließend auch noch mal in den Zettel gehen, was Training-Smethoden angeht. Es ist für dich, wenn man jetzt als Trainer sagt, okay, ich treine jetzt zum ersten Mal die Standardsituation sinnvoller den schützen Part getrennt, von dem Part in der Mitte zu trainieren, also isoliert Kopfbele, Abnamen mit dem Fuß in der Mitte des einen, das anderes einfach nur entweder der Schutz der Reinflankt oder halt eine 2 gegen 1, 3 gegen 2 Situation am Fügel einfach erst mal ausspielen zu lassen, um eine bessere Flangsituation zu kommen. Es ist sinnvoller, es getrennt zu machen und direkt zusammen. Das kann ich nicht so pauschal beantworten, weil am Ende kommt es aus Problem an. Also, wenn ich kein Problem damit habe, den Ball rein zu spielen, vorst vor und dort zieler wollen, mitzutreffen, um mich durchzusetzen, dann brauch ich es nicht isoliert machen. Wenn wir, wir es gesagt haben, der Schutz nicht so konstant die Zone trifft, dann kann ich mit dem Vor- und dem Training, nach dem Training daran arbeiten, wie treffe ich mit Zone. Dafür brauche ich jetzt nicht unten, da brauche ich die in der Mitte nicht erst mal dazu. Deshalb ist pauschal von mir nicht klar an, was so so ist, besser, sondern wo ist das Problem, denk vom Spiel aus, was mich nicht verbessern und dann kommt er in unser herangehensweise von wir, wirklich, Training aus dem Spiel und dann die Spielsituation, Standardsituation, Spielfansetzung, Eckball. Was muss ich dafür einsetzen, um darin besser zu werden? Das ist eigentlich der gesamte Gedanken, der hinter allen Überlegungen steckt und dann verlegt ihr Entscheidungen, ob ich eine deiner vorgeschlangene Varianten will. Dennoch, wenn wir jetzt mal zu dir gehen, in Training, Markthburg, zweite Liga. Wie trainierst du jetzt die Standardsituation? Es ist dann wirklich das 11 gegen 11, dann vermehrt oder pickst du dir quasi einzelne Situation raus? Ich versuche praktisch, wie gesagt man, trapp ich den Weise. Viele steht der Tropfenhüll, den Stein, sich die kurze Zeit, die mit zur Verfügung steht, um sich, um das Training der Standardsituation abzuhalten, versuche, über die Woche zu verteilen. Das heißt, nach dem Spiel spreche ich möglicherweise am Plus 1 mit dem Schützen, einfach mal kurz über die Eck oder über die Freiste. Vielleicht 5, 6, 7 Minuten oder mit einer kleinen Gruppe. Dann habe ich einmal, haben wir Kleinkopfbestandert die Woche, wo wir ein paar Minuten nochmal durch sprechen, durchgehen können, an welcher Variante hakt, wie machen wir das so gemeinsam eine Abstimmung. Dann gibt es immerhin für einen Standardblock. Im nächsten Tag wieder 5, 6, 7, 8, 9, 10 Minuten, muss dann umgesetzt wird gegen 11, 11, dann gibt es auch mal ein Videoblock. Also das ich euch, das was wir sagen, dieses Ziel am Ende der Saison, möglichst gut zu sein in unseren Standardsituationen, über die Dauer, über die immer wieder, immer wieder Tag für Tag irgendwie und sei es nur eine Kleinigkeit zu besprechen, zu analysieren, zu trainieren. Hoffentlich, dass es dahin führt, dass wir die Zeit maximal effektiv genutzt haben, um an Ende wirklich mehr Toge zu erzielen als an man fangen. Dass das Ziel, ob es knapp wird, man sehen und dann können wir uns wieder neue Ausrichten für den nächsten Saison. Und damit sind wir beim Thema Ekbelle, machen wir mal einen Cut offenten, wie gesagt, wir dann noch tiefer reingehen könnten, aber mir ist es wichtig, einfach 11 Meter, ein Würfel Ekbelle diese drei Themenblöcke zu streifen, kurz reinzugehen, Impulse mitzugeben und was ja auch schon nice Takeaways für Trainer mitgegeben, kleine Sachen wie vorhin beim Einwurf, dass das Ganze nicht aufrecht passieren sollte, sondern mit Ausfallschritt, der Körper innerdiagonal ist, was schon was verändert, bei Ekbellen auch kleine Dinge nutzen, dass es kein Abseits gibt und dementsprechend geht es aber auch immer um die Zielsetzung und auch um das individuelle Problem, also es führt nichts daran vorbei, dass der Trainer schauen was okay, wo liegt denn jetzt eigentlich das konkrete Problem und wo ist meine Zielsetzung, wie groß ist die Gap zwischen den beiden, zwischen dem Startpunkt und dem Endpunkt, würde ich jetzt einfach mal behaupten. Und ein spannendes Thema ist eben noch das Thema 11 Meter. Was sagst du denn, wer ist weltweit der beste 11 Meter Schütze der Zeit im Fußball? Aktuell Hurricane. Was macht ihn so stark? Er hat seine, sein Approach geswitched und nicht nur geswitched, er kann jetzt beide, also es gibt zwei Ansätze, 11 Meter zu schießen. Jeder kennt das, ich nehme den Ball, ich weiß vorher wo ich ihn schieß, ich lege den Ball hin und egal was passiert, ich spiel den, ich schieß den Ball dahin. Und das war Hurricane vor zwei Jahren. Da haben wir mit einer sehr hohen Quote Überzeugung und Ruhe konnte er den Ball dorthin schießen, wo er ihn hinhaben wollte. Was ihm auch, was ihn schon in diesem Ansatz zu der besten Quote verhelf. Und dennoch hat er nicht die Quote erreicht wie zum Beispiel ein Ivan Tony, der eben genau das Gegenteil macht, nämlich er reagiert auf den Tord. Und jetzt hat es ein Hurricane geschafft, dass er beide Methoden meistert. Also er kann jetzt auch ausgucken und er kann natürlich immer noch darauf zurückgreifen, Ball hinlegen durchlaufen und hart in eine Ergeschießen. Was ist unfassbar macht. Also es ist für den Torrat, er weiß nicht mehr, soll ich jetzt lang stehen bleiben, weil er mich möglicherweise ausguckt oder muss ich ganz früh hart in Ergke, weil sonst habe ich keine Chance, weil er so gut schießt. Und ich glaube, er hat jetzt aktuell 27 Serie, 27 von 27, was eine unfassbar gute Quote ist. So viel zur Benchmark. Dennoch, und da, das ist vielleicht eine andere Gedanke, der ich ein Mitglied mit für mich in 11 Meter schießen, wie auch verteidigen Teamaufgabe. Also es ist Teamaufgabe. Einfaches Beispiel ist, du hast mehrere Spieler, die in 11 Meter schießen will und dein einer schütze Schießteil so lang wie er trifft, wenn er irgendwann verschießt, ist er nächste dran. Also was für eine ungünstige Voraussetzung, also auch aus psychologischer Sicht, was für eine ungünstige Voraussetzung. Weil es ja dem Schützen immer implementiert, oh, schön, wenn ich jetzt nicht treffe, dann darf ich ja nächstes Jahr nicht mehr schießen. Und wenn das nur im Unterunterbewusstsein irgendwo ist und so ist er bei den meisten. Also versuchen wir, was ein Team an 11 Meter schützen zu haben, mit denen wir uns absprechen und sagen, wie kriegen wir es hin, dass für im Moment das 11 Meter, dass derjenige schießt, der sich gerade am besten fühlt. Und wenn eben nur einer 200 schießt, dann andere das bedeutet aber nicht, wenn der trifft, dass er dann die nächsten vier auch schießt. So, und das ist schon mal die Auswahl des Schützen schon mal ein Team erforderst. Schon mal ein Team bedanke ist, wer sind unsere besten Schützen. So, dann geht das mal Druck rausnehmen. Ja, dann gibt es Themen wie Rebound. Hey, ist okay, selbst wenn du verschießt und uns das gelungen gegen 4, glaube ich, kann der gucken, so third rebound, quair, tour, perfekt. Man erzählt für mich als 11 Meter, weil es war Team erfordert. Was geplant gewesen, so fertig. Wir haben eben versucht, unsere Schossen zu maximieren, ist uns da gelungen. Da spricht jetzt ja auch einige Teilaspektor an, nicht diesen einen schützen, auf dem, weil das ist ehrlicherweise auch das, was ich immer früher so wahrgenommen habe. Du hast ja schon Druck drauf, auch wenn du getroffen hast und dann verschossen hast, dann weiß du okay, hast schon noch einen vielleicht, aber in zweiten, dritten, nicht. Dann kommt schon der andere anderen, sagt Hey, dann hast du ja manchmal noch dein Diskussion, einmal 11 Meter Punkt bei manchen Situationen, alles Faktoren, die ich
ausschalten sollte. Das muss klare besprochen sein im Team, dass da auch dann, wenn einer ganz klar sagt, ich fühle mich gut, die anderen sagen, okay, weckt bleiben und nicht dann dabei irritieren und stören in seinem Selbstbewusstseins Modus, die Re-Bounds. Wie stelle ich mich auf am Strafraum? Können wir gerne noch gleich noch mal drüber reden? Und du hast jetzt eben auch schon gesagt, Harry Kane, beherrscht mittlerweile, beide ist es mir, persönlich gar nicht aufgefallen, weil ich dachte immer so, Harry Kane ist der Typ für, er guckt immer aus und dachte mir auch, okay, das kann nicht nur Harry Kane, sondern das können auch andere Spieler in unteren liegen. Also wenn wir wieder über die zweitliger reden, weil jetzt großer zweitliger Fernes, der wird dann direkt wissen, wo, was ich meine, Boris Tomiak, der ist auch so safe, ich habe da noch keinen Verschossen, jetzt von lauter nach Hannover gewechselt, der guckt die auch immer aus. Also, diesen eigentlich nicht gut geschossen, wenn der teuter die richtige Eckrad, aber hat sie nie, weil er lange vartet. Ist das für dich aber die Königssystemplin und viel schwerer oder denkt man, dass nur das das schwieriger zu erreichen, ist diese Art des Schießens. Es ist Übung, wie überall, es ist Übung und es gibt auch Spieler, die mit diesem Ansatz verschießen, früher oder später. Ich glaube, ich weiß nicht, ob es einen Spieler gibt, der auf Profinivohmeer als 10-1 Meter geschossen hat und 100% quoted, muss sie selber nochmal nachlesen, aber irgendwann verschießt er halt auch mit so einem Ansatz. Dieser Ansatz, der tomer abhängigen Strategie, nämlich ich gucke abhängig davon, was der tomer macht, wo ich dann hinschieß, gibt dir natürlich erst mal mehr Kontrolle, weil du genau nicht mehr davon abhängig bist, hoffentlich springt ganz anreg, oder hoffentlich treffe ich den Ballgut genug, damit da ins Eck geht. Also es gibt dir erst mal ein höheres Maß an Kontrolle, was wiederum, wenn du es gut kannst in Sicherheit mündet, du brauchst auch dein Schuss, wie du gerade sagst, der Schuss muss nicht perfekt sein. Aber diese Ruhe, diese überzeugen es am Indie zu ruhen und so lang, ich kann das, ich verzögere lang genug, um auf den Torrad zu reagieren und selbst wenn er mir gar nichts anbietet, weiß ich, ich kann immer noch gut genug schießen, damit er dann doch aufnich hin kommt. Also das ist schon Übungssache, aber wer das probiert, im Training gegen verschiedene Tor wieder besser möglich, der kommt da relativ zügig zu einer Verbesserung, aber am Ende musst der Spieler sich natürlich so gut fühlen, du hast angesprochen, Tomiak oder Julian Green von Furt, so die können das an irgendwie fühlen sich da sicher und es ist einfach schwierig, es macht es deutlich schwieriger für den Torrad und die Spieler, die diesen Approach, diesen Ansatz wählen, haben auch überall hinweg eine deutlich höhere Quote als die Spieler, die sich vor allem ein Eck entscheiden. Es ist interessant, weil ich mein, die sehen, kennen wir seit 2006, dass die teuter Zettel oder sonstige Informationen mit auf dem Weg bekommen, wohin die Schützen am häufigsten schießen und ich mein, wenn ich halt mein Schuss so sehr perfekt zu niere, dass ich immer oben links rein schieße, dann kann erlicherweise kein Torrad der Welt da was machen außererstellt sich halt direkt schon in die Ecke, dann schieße ich halt in die andere. Aber das ist so der Gegenanseits, ich frag mich halt, es ist auch dann bisschen Persönlichkeitsabhängig, bin ich jetzt ein Spieler, der vor selbst sowas sein Strotze, tue ich mich mit der anderen Variante, den Gegner oder den Torrad auszukucken, leichter vielleicht als jetzt ein Spieler, der jetzt vielleicht nicht ganz so selbstbewusst ist, konstant über 90 Minuten, der sich vielleicht auch mal von einem schlechteren Spiel raus holen lässt, trotzdem der L-Werschutz ist, der sollte vielleicht dann daran arbeiten, dass er seine Ecken hat oder seine, ja, so einmal mal seine Technik, wo er sich und darauf fokussiert, wo ich hin schieße, wie siehst du das oder lässt es gar nicht so poschalisieren. Interessante Frage, ich würde Adhocks sagen, dass den Ansatz wie ein Elfmeter schießt, nicht, also Persönlichkeitstypen unabhängig ist, wenn ich das übe, kann ich das lernen. Selbstvertrauen spielt bei beiden Ansätzen eine Rolle, natürlich muss ich überzeugt sein, dass ich den Schuss liefern kann. Ich habe diese eine Chance, aus Elfmetern, ohne verteidiger nur mit Torrad, den ich bestmöglich schießen muss. Und kann nicht genau sagen, was jetzt, also ich würde nur annehmen, wenn ich, wenn ich eben einen Schuss hart schießt, in ein Ecke, du sagst links oben, dann gibt es so Sachen wie Unsicherheit, wie Müdigkeit, wie Zweifel, vielleicht die Gedanken, wie mein Kopf kommen, die dann schon dazu fühlen, dass ich eine minimale Abweichung, das nicht optimalen Schuss ist, dazu führt, dass ich eben doch verfehle. Oder dass der Tor in dem Dorang kommen, weil ich eben nicht genau den Innenfosten treffe, sondern auf einmal ein Meter davon weg bin. Während ich bei dem anderen Approach da immer sagen, vielleicht ein bisschen Spielraum hab. Trotzdem ist es schwierig zu sagen, ich denke, wenn du die Gutvorbereite bist, dann kann beides klappen, fakt ist, es gibt keinen Spieler, der mit einer Torhüter unabhängigen Strategie, nämlich ich suche mir die Ecke vorher raus, Spieler, die mit einer Torhüter abhängigen Strategie, ich gucke den Torrad aus, ausperform. Sondern kommen erst eine ganze Zahl, dann spielen die aus, gucken, mit ihrer Quote und dann irgendwann kommen vereinzelt Spieler, die die Ecke ist ich vorher hier. Spannend, jetzt haben wir jetzt auch sehr über die Philosophie, wie man ein Elfmeter ausfört gesprochen. Lass uns nochmal quasi jetzt einen Schritt zurückgehen, den die Elfmeter-Situation in gewisse Phasen splitten. Und die erste Phase ist ja, ich leg mir den Ball hin und lauf zurück, hole Anlauf. Ein Vorteil, den ich beim Elfmeter hier habe und den Schützen glaube ich manchmal gar nicht richtig ausnutzen ist, dass sie bestimmen, wann die Aktion losgehen, dass sie sich eigentlich die Zeit nehmen sollten und sich nicht abhätzen sollten und gerade, wenn sie dort stehen, auf die Atmung ja auch achten sollten oder? Ja genau, ich anfasse erst auf deine Frage und korrigiere dich dann, dass das nicht die erste Phase des Elfmeter ist. Also natürlich der Pfiff vom Schiedsrichter ist nicht das Startsignal und es zeigt sich auch in der Erfolgsquote, wer bisschen Google sieht, dass Spieler, die sehr schnell auf den Pfiff mit ihrem Anlauf reagieren, verschießen häufiger, weil es ein Zeichen davon ist, ich will raus aus der Situation, ich will hier weg, ich will das hinter mich bringen. Während wenn der Pfiff dazu, also so gesehen wird, dass ich jetzt nach eigenem Ermessen irgendwann mit meinem Anlauf beginnen kann, dann sieht man die ganzen sehr guten Spieler, denn das bewusst ist, die dann mit ihrer Routine starten, die dann nochmal sich sammeln, die nochmal bei sich bleiben, die nochmal überatem Technik versuchen sich in einen guten Brain State zu bringen, wo sie diesen optimalen Schluss performen können, danach eigenem Ermessen starten. Also da ist absolut richtig, von dir die Frage zu stellen. Jetzt komme ich wieder zum Anfang, ich sage, dass es Team erfährt. Und es eben nicht der Beginn ist, den Ball hinzulegen und Anlauf zu nehmen, sondern der Beginn so bald der Pfiff erfolgt, die jetzt gibt es 11 Meter, sieht man ja auf top-niveau Ablenkungsmanöver, man versucht irgendwie den 11 Meter Punkt noch zu maltretieren und da reinzutreten. Also da passieren ja Dinge, das heißt die erste Phase ist erstmal meinen Schützen und den 11 Meter Punkt abzuschirmen zu beschützen. Meine Schützen abzuschirm von psychospielchen, Trash Talk, den 11 Meter Punkt zu bewahren, damit eben keiner der Spieler da reintritt. Und es gibt super Beispielen, wo es auch mittlerweile wo Teams den Schützen faken. Also das beste Beispiel glaube ich es bekannt ist der Beispiel war Chelsea damals in der Klubweltmeisterschaft, der Verlängerung 119. Minute. Ein Spieler von Chelsea hat in Ballen da hand und jeder dachte, dass es der Schütze und die Gegner haben den wirklich beeinflusgar, glaube ich zwei, drei gelbe Karten. So und als der Schiedsrichter endlich diese Situation beruhigt hat und so es war alles, das Set-up war bereit, dreht der sich rum, gibt Keiharbeits den Ballen und auf einmal schießt Keiharbeits. Trifft 119. Minute. Ich glaube 2/1, Sieg, Klubweltmeisterschaft gewonnen, danke schön, ganz, ganz tolle Teamarbeit. Diesen 11 Meter bei den Schützen vor psychospielchen zu beschützen, zu isolieren, damit er sich auf diesen Schuss vorbereiten kann. Und da gibt es, also ich habe es eigentlich für mich gemacht gehabt, aber das können wir hier unten anhängen. Ich habe in so ein kleinen Liebugs- oder die 10 besten Strategien für Schützen, die 10 besten Strategien für Torhüter und die 10 besten Strategien für dich als Trainer Coach Manager. Wie du an 11 Meter, 11 Meter Schießen rangehst, so einen kleinen Liebug zusammengefasst. Ich gucke mir das selber an und da, die irgendwann gut, wenn ich das brauche, kann, mache ich kein Geheimnis. Es kann sich jeder kann da ein gucken, der das für wichtig erhält und das absolut lesenswert. Genauso gibt es eins zu einwürfen mit ein paar Strategien, die Ideen zusammengefasst, die wir hier hatten. Ich habe Anfragen zu Eckballen, werde ich sicher, die Zeit mal bauen. Und wer das gerne haben will, auch zu anderen Themen.
Versuche ich eben so kleine Problemlöse, die für mich Probleme gelöst haben. Hab ich aufbereitet. Ich hab das Glück, dass meine Frau eine Designerin ist. Also es sieht zumindest für mich sehr, sehr ansprechend aus, sehr modern, sehr einfach zu lesen. Aber ihr könnt mit wenig Lebzeit, wie halbe Stunde, wie mal reintauen, so ein Thema super viele Infos daraus ziehen für ganz kleines Geld. Ich glaube, bisher kommen die echt super gut an und ich kriege nur gutes Feedback. Also wenn er losst hat, schaut mal rein. Und ich bin so überzeugt, dass euch das hilft. Ich hab bei jedem Büchlein 30 Tage Manjue Back. Also wenn ihr dachte, das war sogar nichts, dann schickte einfach zurück. So ein Glück, da gelb wieder fertig. Da habe ich gar keinen Ding mit. Da ich bin überzeugt, gleich wird das helfen. Und dann schaut er da rein und empfiehlt es weiter und macht das beste daraus. Ich trage euch auf jeden Fall in die schon uns für alle, die sich darüber hinaus dafür interessieren. Jetzt zum Abschluss der Folge, was ist so der Tipp, den du bei F Metern am Simpelsten auch so Dein Spielern mitgibst? Wow. Der eine Tipp, der eine Tipp, gar nicht einfach. Eine Tipp ist, ich liebe dich auch, wenn du verschießt. So ich mag dich als Spieler, als Mensch genauso, ob du drückst oder verschießt. Ich frag die Schützen möglicherweise vor, welchen Ansatz willst du heute einfach ein Paar um das Norma abzufragen? Dann sage ich, okay, jetzt hieß du euch, wenn es so wird es. Aber es gibt nicht diesen einen Tipp. Also es ist eine mal versuchen, sichere, sichere Umfeld zu schaffen mit dem ersten Satz, den ich da gesagt habe, das versuch ich zu vermitteln. Ich weiß, es ist die Möglichkeit, dass wir verschießen, okay, fair enough. Probieren wir es wieder. Bleib bei dir. Ich frage, ob er seine rotine Stabil hat und das ist, was man trainieren kann. Was gebe ich vielleicht noch mal mit, so man an dieser Mütos, elf Meter kann man nicht trainieren. Das stimmt aber ich weiß, es ist eine Drucksituation. Also es ist eine Drucksituation. Also kann ich den Schuss, diese Drucksituation, das Schuss, es kann ich nicht im Tieren im Tieren. Aber ich kann mich regulieren. Ich kann lernen, mich zu regulieren, weil ich weiß, der Druck wird da sein. Also wie gehe ich damit um? Wie kann ich bei mir bleiben? Das kann ich trainieren. Und das versuche ich natürlich mit den Schützen zur Arbeit. Das ist nicht diese eine Tipp. Aber zu sagen, so, wie ist nochmal dein Ablauf, wie ist deine Routine? Wie ist deine Art? Wo hintest du das Mentil? Was gibt dir Sicherheit? Dann soll ich mir das noch mal sagen und das sind so dann die Vorbereitung auf ein Elfmetern, wo ich glaube, dass ich der Schütze maximal sicher fühlt. Der weiß, wenn ich verschießt bin ich geliebt, wenn ich treff bin ich geliebt. Der weiß ich bin vorbereitig. Ich weiß, wie ich diesen Druck für mich verarbeitet bekomme, um nah an mein optimalem Schuss ranzukommen. Das ist es. Das ist ja auch da spannende. Da kann man ja auch ganz individuell und niedrigschwelle sagen, einfach vielleicht Hilfs noch schützen. Immer den selben Spieler oder den selben Trainer vorher noch mal anzuschauen, der einen dann ruhig angrenzt. Bei Schiff das auch. Also es gefile Dinge und viele Denkanstöße, die ihr jetzt hier zugehört habt, schon über eine Stunde. Also ich habe gesagt, Rekordlänge. Aber ich würde sagen, das hat sich gelohnt, vor allem, die noch am Ball geblieben sind und das jetzt hören. Mitgenommen haben gerade diese Spielphasen zu nutzen, um erfolgreich zu sein, um Chancen zu kreieren, Tore zu erzählen und darüber halt Spiele zu gewinnen und auch Spieler zu entwickeln in den Situationen zu starken Entscheidern und ich glaube, darum geht es auch an der Stelle. Andreas, vielen, vielen Dank für deine ganze Expertise, Schaumor. Wie gesagt, deine E-Books und das alles, was du schon mal auch aufgeschrieben hast für alle interessierten Trainer draußen packen, ich finde die Schaunauts könnt ihr rein schauen und draufklicken und ansonsten sicher auch Andreas kontaktieren bei Fragen noch. Vielen, vielen Dank Dominik. War sehr sehr kurz, weil ich hat diesen Spaß gemacht, grüß ja alle daraus die zu gehören. In dem Sinne sage ich tschüss und bis zum nächsten Mal. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Die zweite Episode des Podcasts „From Coach to Coach“ mit Andreas Schumacher und Mark Deburg behandelt Standardsituationen, insbesondere Eckbälle und Elfmeter.
Entscheidend für erfolgreiche Eckbälle ist zuerst die Qualität der Ausführung – ohne präzise Schützen, die eine Zielzone treffen, sind alle anderen taktischen Maßnahmen wirkungslos.
Eine kurze Anspielstation ist wichtig, um den Gegner unsicher zu machen; diese Option kann genutzt werden oder nicht, zwingt den Verteidiger aber zu mehreren Überlegungen.
Statt einzelner, ausgefallener Eckballvarianten, die einmalig klappen sollen, plädiert Schumacher für eine langfristige Periodisierung: Varianten über die Saison hinweg aufbauen und trainieren.
Da Schumachers Team viele kleine Spieler hat, setzt er auf Variabilität, kurze Ausspielungen und die zweite Welle, statt auf hohe Bälle in den Strafraum.
Die Erfolgswahrscheinlichkeit eines Eckballs liegt bei etwa 2,5 Prozent; daher ist es sinnvoll, Schüsse aus besserer Position (z. B. zentral vor dem Tor) zu kreieren.
Positionen außen am Strafraum oder an der Grundlinie bieten verschiedene Optionen; die Absicht entscheidet, welche Position effektiv ist.
Ein großer, kopfballstarker Spieler kann als Köder genutzt werden, um den Gegner zu binden und so ein besseres Missmatch für andere Spieler zu schaffen.
Torwartblocking und einfachere Techniken wie Chipbälle auf den kurzen Pfosten sind weitere effektive Mittel, gerade für Jugendtrainer.
Summary:
In dieser Podcast-Folge diskutieren Andreas Schumacher und Mark Deburg intensiv über Eckball-Standardsituationen im Fußball. Schumacher betont, dass der erste und wichtigste Schritt die Qualität der Ausführung ist: Ohne Schützen, die konstant eine Zielzone treffen, sind alle taktischen Ideen im Strafraum nutzlos. Daher sei es entscheidend, solche Spieler zu entwickeln oder zu finden.
Zudem sei eine kurze Anspielstation unerlässlich, um den Gegner zu verunsichern und verschiedene Optionen offen zu halten. Statt einzelner, einmaliger Eckballvarianten, die oft nur Zufall sind, plädiert Schumacher für eine langfristige Periodisierung: Über die Saison hinweg solle man ein Arsenal an Varianten aufbauen, die auch unter Druck und nach vielen Wechseln funktionieren. Da sein Team körperlich oft unterlegen ist, setzt er auf kurze Ausspielungen, die zweite Welle und Bewegung im Zentrum, um Räume zu schaffen und die Erfolgswahrscheinlichkeit zu erhöhen – denn ein Eckball führt nur in etwa 2,5 Prozent der Fälle zu einem Tor.
Deshalb versucht er, Schüsse aus besserer Position zu kreieren, etwa zentral vor dem Tor. Auch taktische Kniffe wie das Blocken des Torwarts oder das Nutzen eines starken Kopfballspielers als Köder, um Missmatches zu erzeugen, werden besprochen. Insgesamt zeigt sich: Eckballtraining erfordert Geduld, klare Prinzipien und eine Anpassung an die eigenen Spieler, nicht bloß das Einstudieren von Standardläufen.
FAQs
Die Qualität der Ausführung ist entscheidend, weil ohne eine hohe Trefferquote der Zielzone alle anderen taktischen Maßnahmen in der Mitte wirkungslos sind. Nur wenn der Schütze die Zielzone zuverlässig trifft, können gezielte Laufwege und Blockaktionen zum Erfolg führen.
Eine kurze Anspielstation ist wichtig, um die gegnerische Verteidigung zu verunsichern und sie zu zwingen, Spieler aus dem Strafraum zu ziehen. Dadurch entsteht mehr Raum und Bewegung im Zentrum, was die Erfolgswahrscheinlichkeit erhöht.
Man sollte Eckball-Varianten nicht nur für ein einzelnes Spiel einstudieren, sondern über die gesamte Saison hinweg systematisch entwickeln. So sind die Abläufe auch in entscheidenden Phasen der Saison automatisiert und flexibel anpassbar.
Flache oder kurze Ausführungen bringen Bewegung in die gegnerische Abwehr und schaffen Räume im Zentrum. Zudem erhöhen sie die Chance, einen Schuss aus besserer Position zu generieren, was die Torwahrscheinlichkeit steigert.
Durch Variabilität und taktische Kniffe, wie das gezielte Ausspielen kurzer Optionen oder die Nutzung von Laufwegen, kann man die gegnerische Abwehr manipulieren. Wichtig ist, den eigenen Stärken entsprechend Lösungen zu finden, statt auf Kopfballstärke zu setzen.
Die effektivsten Zonen sind zentral vor dem Tor, da Schüsse aus dieser Position eine höhere Erfolgswahrscheinlichkeit haben. Man sollte versuchen, durch die Eckball-Situation einen Abschluss zentral zu kreieren oder die zweite Welle zu nutzen.
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