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#45 Co-Trainer Rolle, moderne Gegneranalyse und Fußballkulturen im Profibereich – die XL-Folge

77m 17s

#45 Co-Trainer Rolle, moderne Gegneranalyse und Fußballkulturen im Profibereich – die XL-Folge

In dieser Podcast-Folge sprechen die beiden Co-Trainer David Pia Chik und Sebastian Portiattly über ihre vielseitigen Erfahrungen im internationalen Profifußball. David begann seine Laufbahn über ein Studium und Hospitationen, während Sebastian zunächst im Scouting arbeitete, bevor er als Co-Trainer aktiv wurde. Beide betonen, dass der Einstieg in den Profibereich oft über persönliche Kontakte und schnelle Entscheidungen erfolgt. Besonders eindrücklich schildern sie ihre Einsätze in der Türkei und Ägypten: In der Türkei erlebten sie eine extrem emotionale Fußballkultur mit nächtlichen Fan-Empfängen und einer intensiven medialen Präsenz. Bei Samsunspor musste das Team nach einem schwachen Saisonstart in einem kurzen Trainingslager neu zusammengeführt werden, wobei Teambuilding-Maßnahmen wie Gesangseinlagen halfen, den Zusammenhalt zu stärken. In Ägypten, speziell bei Al-Ahly, trafen sie auf einen der erfolgreichsten Vereine der Welt mit enormen Erwartungen und einer hierarchischen Struktur, die sich etwa durch persönliche Assistenten und eine riesige Medienabteilung bemerkbar machte. Beide betonen, dass solche Aufgaben Flexibilität und kulturelles Verständnis erfordern, etwa im Umgang mit dem Ramadan oder der Anpassung von Trainingszeiten. Sie raten angehenden Co-Trainern, offen für unkonventionelle Wege zu sein und sich auf wechselnde Herausforderungen einzulassen, da jede Station neue Lernerfahrungen bietet.

Transcription

12882 Words, 76740 Characters

German
Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren einmal einsport fussballtrainer podcast folgen heute haben wir ein kleines no room hier bei einmal einsport und zwar haben wir zwei co-trainer zu gast aus dem proofy fussball und zwar niemand geringer als david pia chik und Sebastian portiattly viele trainer sind auch als chef trainer bei ihnen aufgetreten zum beispiel nikokovat oder macos gistul wir sprechen auch über all die erfahung die gemacht haben und was sie euch auch mitgeben wollen für eure vielleicht auch co-trainer das wegenwendig das ganz interessiert dann bleibt dran bevor es mit der xxl podcast folge losgeht möchte ich am Anfang euch sagen dass wenn es noch nicht mitbekommen habt könnt ihr mit dem code podcast oder unter einmal einsport punkt dl slash podcast rabatt zehn euro rabatt auf rein ersten monat bekommen bei hier war einmal einsport und jetzt will ich sagen start mal rein ich habe es gerade schon angekündigt wir haben heute ein no room und zwar sind wir nicht mal nur mit einem podcast gast sondern mit zwei podcast gestern und direkt aus dem u-lab zugeschalten sagt mal gerne wer so seid und was ist um mich begrenken da wir okay also ich bin david pasca viel dank dass du uns eingeladen hast es für mich auch eine ganz neue erfahung jetzt dass das richtig gesagt wir sind hier in der neo von kagliari auf sardinien haben wir sange gebraucht um den in den terminen zu finden kurz zu meiner person ich bin seit 2017 kodrainer im profitbereich darunter ja in deutschland in polen und dann auch in der tockai mittlerweile dann in drei ländern haben wir so eine kleine internationale kachiere auch aufgebaut zuletzt jetzt mit godenig sabische in polen ja viel zu meister geworden vocalsiger und eben dann auch für die jemme sik weil ich fizierte glaube dass es für den für den anfangen und kleiner ja ein guter einstieg ja zu mir so was dann pro zertli ich bin so ein bisschen dazu gekommen weil wir zufälligerweise gemeinsam im u-lab waren und dann der termin kurzfrist gefunden werden wollte deswegen auch hier cool cool dass dabei sein kann zum meiner person ich bin eher im scouting gestartet 2014 war es beim fc im sportslab und dann ging es immer weiter über scouting bei mir erst eine fc kaiserslaut dann immer mehr immer mehr vereine dann abgehakt haben wir gleich sicher noch drin aktuell beim fs v195 zusammen mit u-s fischer ins trainer team dazu gekommen und so ein bisschen bis in den turnaround geschafft von ich glaube nach 13 spieltang sechs punkte und abgeschlagen letzter zu 10ter platz und stabile sausend für meins mit 40 punkten genau und auch schon vorher in der zeit bei unium erlin war ich mit mit urs unterwegs da alle alle internationalen betwerbe glücklicherweise durchgemacht dann über über österreich und ergipten dann jetzt wieder mit urs vereint in meins genau darüber werden wir ganz viel sprechen also ich würde jedem podcast aus der auch empfehlen erstmal sich die nahm david und sie bastern zu merken wenn man auch weiß okay wer weiß noch mal wo aber jetzt wird mich auch interessieren am anfang wort ihr euch weiter dann überhaupt kennengelernt ja das ist eigentlich eine ganz gute frage zu beginnen wir hatten schon kontakt ich glaube zum ersten mal 2017 als ich dann in der exterglasper bei gewohner kielte kod trainer gewesen bin hatten wir einen anerlisten gesucht und so was denn hat ähnlich wie ich auch polnische vorfahren und wir sind eben auf seinen nahmen gestoßen und da hatten wir glaube ich das erste mal kontakt und da hatten wir immer wieder kontakt aber so richtig warm gewonnen sind wir dann in Berlin ich war dann bei wec tocher Berlin er war dann bei urs johnen Berlin und so was denn vielleicht gebe ich an dich ab wie haben wir uns dann wir haben in der richtig zunere gefunden was ist was ist passiert sehr erst mal erstmal das krass ist wir haben vorher schon beim gleichen vereien gearbeitet über mehrsten fc keises lauter in anderen abteilungen ich war dann in der im scouting und damit war im im nachfuchs als trainer tätig das ist aber nicht über den weg gelaufen das kam dann erst wie gesagt dass damit black war bei ko over kielte meine zeitbar lauter sich so ein bisschen dem ende genaigt hat und dann wie damit meinte bin ich nach Berlin gezogen und habe mir eine wohnung gehabt das ist dann ein geschief gelaufen und hat dann über einen bekannten so eine hart wege wenn er familie gewohnt und die haben in der gleichen straße gewohnt wie da wird also der lient vermillion statt und wir wohn auf einmal 80 mit der luftlinie voneinander entfernt so dadurch seitdem ist der kontakt auf jeden fall dann noch mal intensiver gewohnt das ist richtig was du sagst aber wo ich jetzt hinauswollte erzähle mal den leuten wie das gelaufen ist mit der zweiten wohnung mit der zweiten wohnung aber ich gar nicht mehr so wie ich umgezogen du bist doch du bist doch wie das schon gesagt hast du bist in die selbe straße gezogen in der ich auch gelebt habe mir da weniger direkt gegenüber und dann ist er dort ja ausgezogen ja ja und dann musste ich irgendwann auch er wollte raus hat er eine wohnung gefunden und ja wie das ist in der großstadt erwohnungsmangel habe ich dann wie mit verdrehen unterschrieben hat videokolls mit dem besitzer und das war einfach also die wochen gab es nicht war weil ich bin auch auto voll gepackt stehe vor der wohnung rufe den besitzer an den number you dialed ist noch available und ja dann habe ich halt da wieder angerufen und vielleicht ein paar nicht einmal im pen können darauf erlaubt aber das so trotzdem eine schöne art und weil sich trotzdem mehr mehr genz lernen und was ich immer in Anfang eines podcast war bei euch schon von Anfang an klar dass ihr wollt dass ihr fuchsbeitreiner werden wollte in dem profi-brech oder hatte ich das mehr da weniger so ergeben bei mir war das so dass ich immer so diese wundvorstellung hatte ich glaube aber das ist ja ganz es ist schwierig fuchsbeitreiner zu werden es gibt einfach zu viele die das werden wollen deswegen hatte ich erst einmal auf lernt studiert und habe dann parallel im nlz von wen wiesbaden und später dann am 1. jetzt ist laut dann eben in der jugend angefangen und ich hatte dann das glück dass ich das glaube ich nicht so schlecht gemacht hatte und zweithausen 17 muss das gewesen sein ich glaube im März habe ich dann einen annunf bekommt von meinem nlz leiter das war damals manfred pauler der jetzt bei der ja bei euch jetzt ist den münchen ich glaube spol direkt oder geschäftsführer glaube ich sogar ja man achtzezeigen münchen ja genau genau und er hat mich dann gefragt ob er meine nummer weiterleiten kann an einen freund der schäftgenner wird in polen und habe ich dann natürlich gesagt auf jeden fall dann hat auf tatsächlich mich jino letierie dann ich glaube zingen und später angerufen und hat mich geparkt ob ich mir vorstellen kann mit ihm ins ausland zu gehen als als coachreiner und für mich war klar ich muss das machen dass es jetzt die einstiegschonse entsprechend habe ich dann mein studium erst mal jetzt nicht direkt beende aber eben unterbrochen und habe dann die schanke bekommen habe sie genutzt und bin jetzt glaube ich wirklich zehn Jahre ununterbrochen im profi bereich auch unterwegs aber mir würde ich sagen was ein bisschen anders also ich habe damit 15 schon angefangen so ein bisschen jugendreiner zu sein und dann wenn das über gewohnter zielen nicht fussballtrainer zu sein sondern mein ziel war es im profi fussball zu arbeiten also mir war es wirklich egal sozusagen in dem moment in welcher position nicht dann irgendwo im fussball arbeiten werde aber es war klar ich will im profi fussball arbeiten habe dann irgendwie mit achern krach mein avitur geschafft und bin dann hat dann sport sport studiert sozusagen ja sportstudium war dann sozusagen der einstieg ein bisschen für snetzwerken für praktiker hospitalion und dann ging es halt so los und dann war aber trotzdem lange nicht klar werde ich jetzt trainer anerlüst scout alles mal so ein bisschen ein bisschen durchgemacht und irgendwann wo es dann klar okay eigentlich eigentlich will ich auf dem platz sein war da nicht immer möglich aufgrund von gewissen Entscheidungen die ich getroffen habe mit wem ich wohin gehen aber das ziel ist es auf jeden fall dann immer mehr gewonnen was euch beide finde ich auch so aus sein ist ihr seid ja nicht nur in der bundesliege geblieben sondern ihr habt ihr ganz ganz viele unterschiedliche Erfahrungen sammeln können da wird habe ich jetzt zum Beispiel kennengelernt da haben wir bei samsonstpoab ich eine kleine hospitalion machen dürfen damals war der chef drin auch noch markus giste und obwohl es so eine woche war habe ich super viel mitnehmen können und damit da auch im kennengelernt dürfen und ich schieß einfach mal so raus welcher faun konnte ihr in diesen ganzen auslands momenten sozusagen sammeln die wir uns vielleicht zu zeigen hier beim podcast teilen könnt was ich ziemlich spannend fand gerade jetzt in der tockei weil du es eben auch sammels be angesprochen hast es ist nicht nur eine floskel wie emotional dort Fußball gesehen wird es ist wirklich realität ich kann mich erinnern wie die tockei ist ja ein relativ großes land und das heißt eigentlich zu allen auswärts spielen fährst du oder fliegst du besser gesagt fährst erst mal zum zum flughaufen mit dem bus und da fängt es schon an der bus hat in der tockei dass es keinen witz da hatten sie sie reine genau wie die polizei auch mit blaulicht und wenn du dann vom trainingsgelände wo dann trepppunkt war richtung richtung flughafen gefahren wirst dann gab es eine S-Corte, dann wurden Kreuzung gesperrt und dann bist du eben. zum nächsten Spiel geflogen und dann kann es auch passieren, dass du eben nachts erst zurück kommst um zwei oder drei. Wenn du dann mal, ist er ändere mich, wir haben gegen Fenderbarsche 1/1 gespielt auswärts, sind sehr spät zurückgekommen und dann waren auch einmal am Flughafen wirklich zwei, drei, vierhundert Fans, die uns dann um zwei, drei über nachts begrüßt haben und gefeiert haben. Er so als kleiner, eine gute aus der Kalle, total emotionales Umfeld. Ich glaube bei mir klar Österreichs natürlich irgendwo kulturell, eher ähnlich. Klar, da haben wir auch Champions League gespielt, dann nimmt man natürlich auch was mit. Aber auch bei mir das größte, der größte Unterschied war dann Ägypten. Ich bin letztes Jahr im Mai. Da habe ich dann auch einen Anruf von den Trainer bekommen. Wir kannten uns nicht persönlich, das lief dann lieber eine Agentur. Und ja, ob ich Interesse hätte nach Ägypten zu gehen. Ich dachte natürlich erst mal kommt ja ab und zu in so ein Business Saudi Arabien sonstiges. Könntest du dir das vorstellen, könntest du dir das vorstellen, über Berat, dann passiert daraus gar nix. Und hier habe ich ja erstmal gesagt, ja klar, kann ich mir vorstellen, aber ich bin davon ausgehend. Ich komme wieder was und zwei Stunden später gab es ein WhatsApp-Kruppe mit dem Cheftrainer, dem Berater und mir. Und am gleichen Abend gab es noch ein Call und am gleichen Abend hat der Cheftrainer wieder gesagt, dass er mich gerne dabei hätte. Und ja, also Ägypten, ich war bei Al-Achli, wir haben dann auch bei der Klug-Werm teilgenommen. Und das glaube ich wissen nicht, ist der erfolgreichste Verein der Welt, reingemessen an den Titeln. Das heißt, der erwartungshaltung da in einer gewissen Weise hoch, außerdem spielen da auch gewisse Spielertypen. Das heißt, kann man so ein bisschen mit Realmar drin wahrscheinlich vergleichen. Ich habe das jetzt wirklich, ich habe jetzt tatsächlich einen Stocker noch mal ausbittiert bei dem Trainer, der jetzt dabei Eika, Cheftrainer ist. Und er wurde entlassen und er lungen so wurde entlassen. Und ich glaube, das ist ein bisschen ähnliche Parallelen. Weil einfach, ja, da geht es dann vielleicht nicht mehr um Trainer und Coach zu sein, sondern es geht darum, er Manager zu sein. Ich glaube, Fußballerische Inhalte großartig den Superstars, sage ich mal, Anführungszeichen zu vermitteln, ist dann einfach nicht mehr. Ich glaube, da geht es dann eher darum, so ein bisschen Freiräume zu geben, wie es bei Real auch einfach sein muss. Ich glaube, deswegen ist auch Alonso wahrscheinlich gescheitert, weil er einfach Trainer sein wollte und inhaltliche Dinge verändern wollte. Und da war halt einfach wirklich ganz, ganz anderes Arbeitsklimal, der, aber der größte Schock war als dann ankam. Und auf einmal eine Klingel auf meinem Schreibtisch lag. Und ja, es war ein Mitarbeiter vor meiner Tür oder vor unserer Tür. Und wenn wir ein Wasser aus dem Kühlschrank haben wollten oder ein Kaffee oder sonst irgendwas, dann ist es dort gar nicht mehr einfach. Die Klingel betätigt und als wir dann das Vorstellungsgespräch mit dem Präsidenten des Glubs hatten, hat der auf jeden Fall häufiger diese Klingel genutzt. Und dann kam die dann mit einer Rhein und Raus und hat halt uns Sachen gebracht. Also das war wirklich die Anzahl an Mitarbeitern. Es ist unvorstellbar. Ich glaube, in der Medienabteilung haben 70 Leute gearbeitet. Also wenn wir einen großen Bundesliga vereinen, weiß ich, ob es 10-15 sind, aber da waren es einfach 70. Also dieses Gladium natürlich medial ist das Risik. Wenn du in dich ein Taxi setzt, dann gibt es ein Radio Sender, wo nur über die mehrere weniger zwei, vielleicht jetzt drei großen Vereine. Den ganzen Tag debattiert wird. Ich würde natürlich nicht verstanden, was da geredet haben. Aber die Namen, die Vereinsnam und die Spielernam, hat man natürlich gehört. Also das ist ein bisschen wie in der Türkei natürlich auch ähnlich. Die sind sehr, sehr, sehr verrückt nach Fußball. Und da war halt nochmal diese Erwartungshaltung jeden Titel immer zu holen. Ich glaube, in der Gipfen fand es auch sechs Titel pro Jahr holen. Mit diesen ganzen Intercontinentalcaps, Glück mehr haben es uns so weiter. Ja, dann solltest du auch mindestens mal drei bis vier holen. Ich muss sagen, ich finde eure anecdoten extrem spannend. Und ich muss mich auch zeitgleich zurück erinnern bei dir da wird, wo ich glaube ich war im April dort. Und da war die Zeit auch von Rammadahn. Und man denkt vielleicht gar nicht, vielleicht im ersten Moment dran. Also ich habe es gewusst, so ein bisschen, weil wir auch darüber gespannt haben, dass es die Zeit ist. Aber man geht nie Türkei und das sind einfach nochmal ganz andere Voraussetzungen als vielleicht jetzt in dem Fall in der Bundesliga. Also ich weiß nicht wie sehr zum Beispiel das Thema Rammadahn eben in einem Bundesliga-Feyen angeschaut wird, weil man wahrscheinlich auch weniger muslimische Spiel hat. Aber dort war das sehr sehr präsent zum Beispiel. Oder es war auch wichtig, dass man dort eben auch die Trainingseiten dem entsprechende anpasst. Und ich kann mir jetzt auch vorstellen, auch Sebastian mit dem, was du mir gehabt, erzählte es mit Ägypten, was ich da auch für Unterschiede da schon. Dass jede Aufgabe in solchen Ländern auch total unterschiedlich ist und da freue ich mich, wie bereitet man sich da als Trainer in so kurzer Zeit, dann auch wirklich passen vor, weil ich habe teilweise gesagt, ich habe da ein paar Stunden später, habe die erste Nachricht bekommen. Okay, es geht schon bald los und kann man sich da überhaupt noch so gut vorbereiten, das sind weiß okay. Auf all solche Sachen muss man jetzt eben sich vorbereiten oder muss man eben wissen, dass es die gibt. Bei mir war das jetzt so, dass ich den Anruf bekommen hatte von Markus Güstal. Nein, falsch. Das war nicht mit Markus Güstal. Das war erst von seinem beste Freund tatsächlich, der, glaube ich, erstmal vorgefühlte hatte, ob das überhaupt Sinn macht, dass Markus Güstal mit mir spricht. Das war am Montagamt, endere ich mich am Dienstagmorgen, habe ich damit Markus gesprochen. Das war direkt um 9 Uhr morgens. Da meinte er bis 12 Uhr würde er sich melden bei mir. Und dann war das so, dass er sich schon um 10 oder 30, glaube ich, ich kann mich noch richtig gut ran erinnern. Und dann meinte er, David am Donnerstagmorgen geht's los. Also, du hattest dann zwei Tage und ich wusste wirklich gar nicht, das ist samson. Ich hatte eine ungefähre Vorstellung, weil bei Viktor Berlin mir einen Spieler hatten den Chigherchi, der jetzt mit Kurt Bus aufgestiegen ist. Den haben wir dahin verkauft, deswegen war das mir nicht ganz fremd trotzdem, konnte ich das geografisch nicht ganz einordnen. Und das war dann auch so, dass wir am Donnerstag zunächst in den Trainingslager geflogen sind. Das war in Antalya, Antalya kennen ja, glaube ich, die meisten. Oder Siede dort die Ecke, das ist ja für ganz viele Vereinen jetzt vielleicht nicht aus Deutschland, aber eigentlich aus der ganzen anderen europäischen, aus dem europäischen Festland, die alle ganz gerne hinfliegen. Und da war das einfach so, dass wir in der ersten Länderspielpause dort aufgeschlagen sind und ich muss sagen, dass Markus mit seiner ganzen Erfahrung mega gut vorbereitet war. Und er natürlich auch den ganzen Staff dann abgeholt hat, wie das Ganze auszusehen hat. Und da geht's einfach von 0 auf 100 innerhalb von wenigen Stunden. Und dann musst du als Typ auch als Code Trainer einfach bereit sein. Da gibt's keine Ausreden des Erster-Training-Fängt-An. Und du musst voll da sein, weil gerade bei Samsung war die Situation so, dass sie nach sieben Spiegel, glaube ich, 0 Punkte hatten. Und ja, das Ding mit die Missionen war einfach klassen, ja halt. Sehr viele Spieler, auch erst dazu gekommen, ganz am Ende der Transferperiode. Auch viele Spieler, wo du sagst, das sind richtige Kanaten, wenn man so will, da wurden Spieler geholt von Espanol Barcelona's, die City, keine Ahnung, Rapid Wien war auch einer da von Miami, war einer da. Da wurden richtige Namen gerult und dann ging es wirklich darum, in ganz kurzer Zeit erst mal zusammenzufinden. Deswegen auch dieses Trainingslager dann über, ich glaube, 5-6 Tage, hat mir tatsächlich Zeit in Antalya. Markus hat auch mit coolen Teambildingsmaßnahmen, das er ganz, ganz gangeholt, dass du zum Beispiel auch, wenn man das Spieler kommt, dass du dann diese Gesangseinlagen hast. Das war bei uns ein riesen Hit damals im Hotel, weil ja, wir hatten viele Spieler, die dann eben auch tanzen konnten und die haben dann wirklich richtig gute Performance hingeliegt. Und dann hat man direkt, glaube ich, mit diesem kleinen Team, Team Event so ein Funken entzündet, der sich dann wirklich über die gesamte Runde getragen hat. Und Ramadan war dann später, wie gesagt, wir haben dann im Anfang Oktober angefangen und Ramadan war, glaube ich, erst, ja, ich weiß nicht mehr, jetzt April sowas. Und entsprechend hatten wir genug Zeit und zu informieren und es wurde auch mitgeteilt, wie das Ganze auszusehen hatte. Und ja klar, das macht kein Unterschied, ob Profi Sportler oder jetzt kein Profi Sportler, Ramadan wird ernst genommen. Und dann wir hatten die Hälfte der Mannschaft bewahren, das heißt, die Hälfte der Mannschaft hat dann auch wirklich gefasst. War eine tolle, tolle Erfahrung und ich bin wirklich glücklich, dass, oder wirklich auch dankbar, dass ich das machen durfte. Ja, ich glaube, also tatsächlich der Staat verlief, glaube ich, relativ ähnlich bei uns. Bei mir muss es dann sehr schnell gehen, weil einfach die Clubwärme anstand. Und der neue Trainer schon vor der Clubwärme anfangen sollte. Das heißt, ja, ich hatte jetzt maximal 24 Stunden um mich zu entscheiden. Und dann ist natürlich schwierig, ne? Du fragst ein paar Leute, wer mal ein Kairo ist. Der noch mal, glaube ich, eine der größten Städte der Welt, mit weil sie nicht 25 Millionen Einwohner oder so. Wirklich, wirklich Chaos-Pur. Da, das ist ein Kulturschock, auch weil ich ein bisschen was von der Welt gesehen habe. Das ist nochmal ein anderes Level. Aber auch da gab es Leute, die gesagt haben, "Ey, Kairo war super gefährlich, dann gab es Leute, was willst du in Ägypten, die Liga und so?" Aber für mich war es dann auch einfach eine persönliche Erfahrung. Klar, die Clubwärme waren natürlich dann überzeugend. einfach um alle internationalen Wettbewerbe auch mal mitgemacht zu haben. Aber nein, das war natürlich wir hatten auch das Eröffnungsspiel gegen Inter Miami. Auch da eine kleine Enektote auf einmal klingelt dann das Handy und über Rani Kedira ruften mich dann Semi Kedira an. Also das war natürlich so ein kleiner, kleiner FAME Moment, weil er die VW Experte war und ein bisschen Infos einholen wollte, wie der Verein so tickt von daher aber also sich wirklich vorbereiten auf den Verein, auf die Leute, auf die Stadt, insbesondere hier. Ich glaube, das ist in so kurzer Zeit einfach nicht möglich. Ich glaube da geht es wie so häufig im Fußball auch um Bauchgefühl, also es gibt ja immer Millionen Lösungen, Entscheidungen, die man treffen kann. Da geht es einfach um das persönliche Bauchgefühl, habe ich das Gefühl, dass jetzt das richtige, ob persönlich oder oder sportlich, weil auch da war, ist immer ein Risiko, gehst du nach Ägypten, nahen Osten, wie auch immer. Gibt es dann auch einen Weg zurück nach Europa oder bist du dann abgestempelt und bleibst dann in der Gegend, das Risiko ist natürlich auch immer da, deswegen hat mein Bauchgefühl mir einfach gesagt, trotz auch ein paar negativen vielleicht das skeptischen, sage ich mal, Feedbacks, wenn ihr Paläutik gefragt hast, auch ein Freundeskreis, war mein Bauchgefühl klar. Ich habe da richtig, richtig, richtig Bock auf die Erfahrung für mich persönlich und auch sportlich. Und eine Sache, die mir in der Recherche aufgefallen ist, ich habe schon ein teilweise angesporn, ist das hier beiden Abstiegskampf auch hattet, also du bei urs Fischer mit meinst du 5, das ist schon angesporn, wo die Aussichtslage am Anfang nicht so gut aussah und eben bei Markus Gissel ähnlich bei Samsonst Boah und eben ist aber beide geschafft und auch beide nicht nur knapp geschafft, sondern auch dann mit einem relativ deutlichen Abscham, würde ich mal behaupten und jetzt will ich mir interessieren, wie habt ihr das am Ende denn, wo wir uns auch die Chefdrainer, aber ihr im Trainer-Team auch so geschafft, also wie konnte das noch möglich werden? Witzig, dass du jetzt genau diese eine Saison herausprieg, so alles war wirklich meine einzige Inzienjahr, wo so den Abstieg ging, eigentlich wirklich immer um die vorderen Plätze, aber ich kann sagen zu dieser Saison, Markus Gissel hat ja jetzt nicht nur Samsonst Boah gerettet, sondern davor auch schon hoffenheim, Köln und Hamburg, glaube ich und der Markus hat einfach eine ganz glache Herangehensweise, ich glaube ich kann das ums Stück weit verraten, wenn ich jetzt sage, dass er, er sagt gerne, dass alles so einfach wie möglich sein muss, er vergleichte es auch gerne mit Heipel und er hat das Spiel so ein bisschen darauf reduziert, weil in der Zeit, in der du dann auch hast, weil es muss, wie ich er ihm schon gesagt hatte, es muss ja direkt losgehen, hat er seine Themen und schon vorbereitet gehabt, da geht es, erst mal gegen den Ball, da geht es erst mal um Intensität, um Bereitschaft auch erst mal und er hatte schon seine Übungen, seine, ja, sein, sein kleines Büchlein, schon die weg ausgepackt und du hast einfach gemerkt, das hat das System, das passt und wir haben ganz schnell die Mannschaft eben auf in die Spur bekommen, wir wussten ganz schnell, wie sie gegen den Ball zu arbeiten haben und gerade in einem Land wie der Türkei ist das wirklich goldwert, weil du hast dort sehr sehr viele Individualisten, aber fast keine Mannschaften, ja, im Sinne von die vielleicht als Team auf dem Platz agieren und Markus ist wirklich einfach ein Lieder vom Typher von seiner Aura her, mit seiner ganzen Erfahrung, mit seinen ganzen, mit seinen ganzen Trainingsübungen, Trainingsideen, mir war vom ersten Tag an klar, dass wir das auf jeden Fall über die Bühne bekommen, auch positiv über die Bühne bekommen, dass wir das schaffen werden, weil Markus wusste einfach, was da gemacht hat, das muss man einfach sagen. Ja, also ich glaube bei uns war die Situation ja ähnlich, ich glaube 6 Punkte nach 13, nach 13 spielen und wusste ich ja jetzt eigentlich nicht, bekannte in seinem Wäregang der Rettar zu sein, das war bisher absolut nicht sein Job, sondern überall wo er war, ging es irgendwie von einer stabilen Mannschaft hin zu einer internationalen Mannschaft, also egal, egal wo er war, ob in der Schweiz oder dann bei Union, mit Aufstieg und so ging es wirklich einfach von Stabilität zu Erfolg und hier war es natürlich dann mal ein bisschen der Feuerwehrmann auch, auch wenn natürlich, was waren es dann 21 Spiele noch ein bisschen Zeit da war, aber es ging, es geht glaube ich in den Situationen sehr viel um Zusammenhalt, klar wir hatten zumindest noch Zeit ein paar Spieler zu holen, das heißt du hast ein bisschen vielleicht die fehlenden Spieler für das System auch geholt, da ging es aber auch um Persönlichkeit, also wenn man jetzt Philipp Tiz nimmt, dann ist das auf jeden Fall ein Typ, der lautstack ist, der emotional ist, der andere auch mitreißen kann, ich glaube das war wichtig auch zwei, drei Spieler zu haben, die ja nicht gefangen waren in diesem bitteren Abstiegskampen in den ersten Wochen, wo es wirklich scheiße lief, von daher geht es aber wirklich um die einfachen Dinge, also um Stabilität in der Mannschaft, das heißt insbesondere wenn es um die Defensive geht, auch da habe ich, ja wir gestern glaube ich noch geredet für mich war, ich habe ja Lonso bei Lewakusen genauso als er die übernommen hat, das war identisch, der hat erst mal fünf, drei, zwei gespielt und der Mannschaft eine defensive Stabilität gegeben und ich glaube das sind einfach die Themen, die in den ersten Wochen wichtig sind, diese selbstvertrauen der Mannschaft zu geben, vielleicht Spiele zu 0 zu 0 zu spielen und dadurch wie sich aufzubäumen und das kann es einfach sehr gut, das 1. Waller Defensive natürlich sehr stabile Mannschaft immer wieder bilden kann aber weil er einfach auch schafft es jedem noch mal ein paar Prozent mehr rauszuziehen, aber ich glaube im Abschießt, es geht zum Basics, um die einfachen Dinge, das Fußball ist die auch häufig vernachlässig werden. Wir reden immer viel auch untereinander und wo ich wirklich eine paralleles sehe, jetzt zum Beispiel wenn wir jetzt über Markus reden und ich glaube auch Urs, das sind wie wir gesagt haben beide schon ein Lieder, aber das sind auch Leute oder das sind auch Trainer die in der Lage sind, den Menschen einzufangen, der Markus hat zum Beispiel auch immer gesagt, es geht in erster Linie darum, eine Beziehung zu den Spielern aufzubauen und glaube das ist das bestätigste mir ja auch immer wieder, dass es fürchter da richtig gut können ist und Markus Gistol eben auch, du kannst einem Spieler oder einer Mannschaft relativ wenig mitgeben, wenn die Mannschaft keine Lust darauf hat oder sie dir nicht vertraut und das war dann wirklich genauso, du hat das wie gesagt vielleicht die Hälfte war, man Türken die auch kaum englisch gesprochen hatten und da muss ich mir auch vielleicht so ein bisschen ja also auch ein Learning für mich damals, ich hatte eine Super Beziehung zu den ganzen Ausländern, die englisch gesprochen haben, wir hatten auch einige Spieler aus Deutschland, die auch Deutsch gesprochen hatten oder auch Österreicher, aber also diese Bindung zu den türkischen Spielern herzustellen, das war damals für mich nicht einfach, weil wenn du mir jemanden nicht sprichst oder nicht sprechen kannst, dann fehlt da eine gewisse Beziehung einfach, es ist sehr sehr schwierig eine Beziehung aufzubauen und das war damals für mich so ein Learning, dass ich da auf jeden Fall noch ein bisschen mehr investieren muss, weil ich auch nur eine Bindung über eine sehr lange Zeit hinweg nur zu eben den Ausländischen Spielern hat ja, aber genau da wollte ich nämlich eher ein tun, das ist ein bisschen auch die Frage, die ich hatte an euch, ich habe eben viel über Leadership Teambuilding zusammenhalt gesprochen und das sind ja Themen, die jetzt nicht nur die beiden Trainer vielleicht aussehen, ich habe das alleine bei dir auch gesehen, sie bassen, du hast ja zum Beispiel auch Trainer wie Nico Kobat oder Ilse, der ist bei hoffen, einem sehr erfolgreich ist, was würde ihr sagen haben, diese Spieler, diese Trainer, alle mitgebracht, dass sie dieses Leadership wahrscheinlich dann oder den Zusammenhalt in der Maschabik gefördert haben, also was für Tools oder was für Mittel haben sie eingesetzt, um das hinzubekommen und bei dir damit würde mich auch noch interessieren, wir sind dann geschafft trotzdem zu diesen Spielern, die eben nicht die Sprache sprechen, dann langs bis in der Verbindung aufzubauen hat das angekrabbt, hast du dann es euch auch ein Däumager dazu geholt oder wie hat das dann funktioniert? Also ich glaube nicht, dass alle Trainer, was komplett gemeinsam haben, dass wir sagen, okay, das ist das Ding, was so als Trainer, als Trainer Brausklar Leadership steht, steht dann überall, aber ich glaube, da gibt es ja Hunderte Abspaltung von und wenn man Fischer und Ilse vergleichen, das ist komplett andere Typen, komplett andere Herangehensweise, komplett andere Art, Fußball zu denken, aber auch die Spieler, weil sie darum geht, anzupacken, bei Ilse geht es brutale Motivation, um Einsatz für einander dazu sein zu kämpfen, er motiviert die Spieler, dann gibt es ja noch sein Code-Trainer, der vor dem Spiel immer mal diese Farbeln und Tiere und sonstige Metafan nimmt, um die Spieler richtig heiß zu machen, da brennt es in Anführungszeichen zumindest bei ihm, wenn man ihm immer in die Augen schaut, uwe, dann denkst du, der hat richtig Bock, also der geht gleich mit in den Kampf, so dass das Das ist das Bord-Rübe. die ihre Mannschaft motivieren und Energie reinbringen. Bei Urs gibt es keine Motivationsreden. Also da geht es, da geht es halt jeder seine Aufgabe, jeder ist Profi genug, um auf dem Platz alles zu geben. Und wir er versucht dann eher so dieses über zwischendenschliche, über viele Gespräche. Da noch mal dieses Selbstvertrauen in Glauben an sich selbst, den Glauben an die Mannschaft viel über Gespräche, nicht über Motivation. Raus zu kitzeln, von daher hat jeder seine Hard Nico, Gowadsch ist dann eher so ein bisschen der Lockere, der auch mal einen Scherzen der Analyse in der Versprechen macht. Und so auch mal lauter wird, also der hat so ein Mittel, aber der steht den Spielern zum Beispiel noch mal in Ticken näher vielleicht. Der wird dir in den Arm nehmen und so ein bisschen Scherzen mit dem. Also da hat jeder so seine Art, ich glaube, ich glaube es geht darum, authentisch zu sein. Also ich glaube, dass ist so der Überbegriff, Elzer ist halt einfach so ein Typ. Ich weiß, ich habe ja alle mal gesehen oder gehört, der ist ein Jahr lang jeden Tag mit "We Are the Champions" aufgestanden und seine Hunderte Liegestütz gemacht. Also der lachen sich die anderen Schlapp, aber das ist seine Art, der so ist ja wirklich. Wenn man sich seinen Sohn anschaut, der ist MMA-Camp-Fauder so, das ist so, das ist die Art, wie er sein Umfeld prägt. Sieht man dann natürlich an seinem Sohn, aber sieht man auch an seinen Mannschaften. Das muss man einfach sagen, Sturmgrad ist so erfolgreich geworden, weil die Gegner einfach zerstört tot gepresst haben. Das muss man einfach sagen. So hat das Ganze begonnen, dass sich das dann so ein bisschen entwickelt, auch in den Fußmeldrichenbereich, mitball. Aber der Anfang war wirklich für einander da zu sein, jeder gibt alles. Also bei Sturm gab es immer ein Gipfelsturm. Also die haben am Anfangs, haben wir das mit Übernachtungen gemacht. Die sind dann einfach im Berg hoch gegangen und haben im Zelt oder so gepennt. Weil dann irgendwelchen kleinen Unterkünften, so als ich dann da war, ist das ein bisschen kleiner geworden. Wir sind dann ein Gipfel gestürmt, aber das war ein Tages-Trip. Und da ging es aber wirklich viel, dass jeder aus sich rauskommt. Jeder merkt, es hier geht es als Gemeinschaft. Und das siehst du immer wieder in seiner Art. Und bei uns ist es halt, wie gesagt, zwischenmenschliche, was viel weiter vorne steht. Also das ist glaube ich glaube ganz unterschiedlich, aber Authentizität ist der Überbegriff, der glaube ich dazu führt, dass man als Trainer eine Mannschaft packen kann und das glaubewürdig vermitteln kann. Ja, ich kann dem nur zustimmen. Also auch als Code Trainer Authentizität ist glaube ich ein ganz wesentlicher Punkt. Wie habe ich das damals geschafft, die türkischen Spieler vielleicht auch von mir von meiner Person zu überzeugen? Du hast als Code Trainer schon so ein paar Werkzeuge, die du dann mit der Zeit dann auch ja lernst oder auch einzusetzen lernst. Zum Beispiel, du hast dann, wenn einer im Training gut performt hat oder irgendwie eine gute Aktion hatte. Dann hast du vielleicht auf die Möglichkeit, vielleicht nach der Übung, ihm das zu verstehen zu geben. Den nehmen wir mal in den Armen, wenn es jetzt nicht jüngere Spieler ist, dann weiß ich nicht, kann es auch mal mit der Hand in die Haare fahren. Also drüber wuscheln, ja auch so einfach so ein bisschen körperliche Nähe auch vielleicht auch herzustellen. Ich glaube, das gibt gerade auf den jüngeren Spielern ein gutes Gefühl. Dann, ja wie gesagt, Authentizität ist ein ganz, ganz wichtiges Thema. Wir hatten einen Übersetz, der mehr oder weniger in meinem Alter war. Mit dem habe ich dann auch eine sehr gute Bindung aufgebaut und ich glaube er hat dann auch, er wird logischerweise auch sehr eng an der Mannschaft dran. Da hat dann auch noch, ob ich da hingewirkt, dass die Mannschaft immer mehr an mich geglaubt hat oder einfach auch mit mir warm geworden ist. Und was ich dann tatsächlich auch gemacht hatte, die Mannschaft oder Mannschafts oder Teile der Türken damals, das waren immer so 5, 6. Es sind am Freitag immer in die Moschee und ich habe dann einfach auch mal gesagt, okay, bis zu was ich komme heute mal auch in die Moschee mit. Und habe dann auch so ein bisschen den Respekt vor dieser Religion oder vor dieser Kultur auch mitgegeben. Und dann war das so, dass man dann mit der Zeit wirklich dann auch zu denen eine gute Beziehung aufgebaut hat. Und wirst ja vorhin gewünscht, dass wir nicht nur über Aufstiegskampfsituationen, sondern auch über Folge, die er gefeiert hat sozusagen. Man bei dir ist jetzt z.B. einer folg, den du jetzt hier im polnischen Pokal gefeiert hast. Es ist jetzt nur ein Beispiel, glaube ich, es gibt auch aus dem DFW Pokal, z.B. ein Beitragsbeispiel von dem du uns erzählen kannst. Und auch bei dir Sebastian, habe ich aus deinem Lebenslauf genommen, dass du ja z.B. auch mit Sturm grads, auch den ersten glaube ich, Champions League gegen Jirona gefeiert hast. Also vielleicht auch da ein großer Erfolg und doch weitere, wie bei dir über uns mal erzählen könnt, wie ihr das hinbekommen habt. Und ich habe extra bewusst diese Beispiele rausgelegt, weil man da ja nicht unbedingt immer der Favorit war, würde ich mal behaupten. Aber trotzdem geschafft er so ein Erfolg, zu fallen. Wie habt ihr das in diesem Fan oder auch in weiteren Fans so hinbekommen? Ja, ich muss sagen, mich nervt immer noch, dass, wann spielt ja es ja auch in dem Bereich schon Titel zu holen. Das fehlt noch komplett. Also ich würde schon sagen, dass ich das Glück hatte, fast überall wo ich war, lief es einfach gut. Aber ich war nie dabei als ein Titel überreicht wurde, weil Sturm grads musste ich dann leider im Januar gehen, als ich dann im Mai den Titel geholt habe, weil einfach ein Trainerwechsel war, bei Alali, wo man hätte auch viele Titel holen können. Was dann auch viel zu kurz und klar bei Union oder sonst wo, hat man natürlich nicht um Titel gespielt. Aber das fehlt auf jeden Fall. Also so schön und emotional, dass natürlich auch immer war, das nervt mich so ein bisschen. Hoffe, hoffe, dass noch irgendwo irgendwann mal kommt, wird wahrscheinlich jetzt wieder schwierig. Aber der FB-Prokal-Haltfinale war natürlich bedalzt, wenn dann mit Union gegen Leidzig ausgeschieden sind. Da waren wir dann, sagen wir mal relativ nah an einem Titel dran. Könnte man sagen, jetzt wieder mit Machts tatsächlich im FB-Final, wenn er das Hinspiel 2.0 gegen Mitfavoriten gewinst, kommt das irgendwie auch ein bisschen in den Kopf, die Hoffnung, dass man vielleicht mal so holen könnte. Aber nein, ansonsten klar Union zum ersten Mal international, konfüinsliga, Europa, Champions League. Und es ist auch immer so, wie man es liefst, dann immer gut, aber am letzten Spieltag in der Schlusswürtel Stunde haben wir dann immer das Tor gemacht, um uns dann für die bestmögliche Plazierung zu qualifizieren. Das heißt, da war natürlich das Zweier verrückt. Das war ja mit Union. Ich bin dann in der zweiten Bundesliga-Saison gekommen, dass wir uns da direkt international qualifiziert haben. Die zweite Saison als Bundesliga ist es immer die schwierigste, sagt man. Und auch uns klingt es dann nur Berg auf, Platz 7, Platz 5, Platz 4. Also absurd, wirklich absurd, kaum zu glauben, die Erfolgsgeschichte. Von daher war das natürlich, sind das die Momente, für die man auch arbeitet. Und dann hat es tatsächlich mit Union haben wir es nicht geschafft. In der Champions League ein Spiel zu gewinnen. Ich glaube, wir waren knapp dran, ob Auswärts gegen Braga oder vielleicht auch den Punkt in Madrid gegen Real zu holen, wo wir dann nicht 94. Aprala 0-1 bekommen. Das war natürlich die erste Champions League-Saison. Er bitter würde ich mal sagen. Aber genau, ich glaube, das 11. Champions League spielen, dem ich als Mitarbeiter Teilen im Duft, dann haben wir dann mit Sturm irgendwann gewonnen. Das war natürlich geil, aber es feit's nicht eigentlich, dass das Highlight. Aber ich glaube, das zeigt einfach, wenn man jetzt nicht in den Top-Mandschaften ist, wie schwer es ist, ist einfach ein Champions League-Spiel zu gewinnen. Also ich meine, man sturm gerade auch die lange ist schon international spielen. Und um bei Lina als Bundeslig ist es einfach was großes. Also Champions League ist und bleibt einfach das 9+ Ultra und die Atmosphäre, die Hymne zu hören. Ich glaube, das ist auf jeden Fall das Highlight. Aber ich muss schon sagen, das Club VM-Örfnungsspiel war vom medialen Auftreten, von dem, wie es aufgebaut war, einfach mit Abstand das größte Spiel. Also das war verrückt, also klar, Messi, etc. Aber auch zum ersten Mal die große Club VM, haben es natürlich auch versucht, extra groß aufzubauen. Und das war unglaublich, wie viele Kameras da drum herum waren. Wir haben uns auch knapp zwei Wochen in den USA vorbereitet. Polizei es kurzen. Dies, das Jenes, das war, ja, das war würde ich sagen schon das größte Spiel, natürlich nicht der größte Erfolg, aber das größte Spiel, wenn ich jetzt in größten Erfolg nehmen würde, war, glaube, als wir Ajax Amstadam in der Europa League rausgehauen haben. Das war dann schon, als wir in Amstadam gespielt haben und da Ajax kein einziges Mal auf unser Tor geschossen hat. Das war dann auf jeden Fall ein geiles Spiel, großer Erfolg. Ja, der Sebastian, der hat etwas, was ich nicht habe, aber ich habe seit Jahren an meinem Schlüsselbund den Champions League Pokal. Entsprechend will ich auch gerne mal in der Champions League unterwegs sein. Das ist bisher nicht der Fall gewesen. Ich glaube ganz fest daran, dass das noch dazu kommen wird hoffentlich. Bei mir ist es ein bisschen anders, ich habe tatsächlich schon den ein oder anderen Titel geholt und so will. Vielleicht ist auch nicht die angefangenen Regionalliga nur aus, mit Victoria Benin, ja, in einer schwierigen Liga damals noch zur Zeiten von Corona. Dann auch aufgestiegen in die dritte Liga dann zu Elbersberg gewechselt und dann auch direkt mit Elbersberg in die zweite Liga aufgestiegen als Meister. Jetzt im Polen mit dem Pokal. Das ist schon besonders, zum Beispiel, das ist der Pukal, der ist jetzt am frischesten. Das ist dann auch ähnlich wie bei uns in Deutschland. Du spielst dann in Waschau im Nationalstadion, in den Deutschland, dann in Berlin, in Olympia-Stadion, in den Waschauern, Nationalstadion, und passen auch, ich glaube, 56.000 Zuschauer, das waren dann restlos ausverkauft. Und Gott, nicht Sammelsche ist jetzt auch so der. Das wird schon sagen, eigentlich auch vielleicht wieder beliebteste Vereinimpolen, vielleicht, was wir der größte Vereinimpolen. Und da war es einfach so, dass von diesen 56.000 gefühlt 35.000, 40.000, waren dann sabische Fans, wenn dann rauskiss mit der Mannschaft zum Aufwärm, die sind einfach die Träden gekommen. Also ich könnte mich einfach gar nicht zurückhalten, ich kann es gar nicht erklären. Ich habe einfach, ich bin auch Platz gelaufen und habe angefangen, wie so ein kleiner Junge angefangen zu weinen. Auch wenn ich es darüber rede, ständig mir die Haare auf, das war einfach mit dieser Fans, mit der Fanbase, das war einfach etwas ganz, ganz außergewöhnliches. Das dann war auch in diesem Tag noch irgendwie auch so warm und 25 Grad. Das waren Samstag nachmittag, cooles Stadion, jede Menge Fans. Dann gewinnst du das Ding auch noch 2.0, eine relativ. oder relativ sicher auch relativ guten Spiel. Das sind schon Eindrücke, die einfach bleiben, die einfach außergewöhnlich sind. Eine Nachfrage habe ich an Dicht dar, und zwar du warst ja auch im Verein mit Lukas Podolzgeburt, sie hat auch die Netflix-Doku rauskommen. Magst du uns zusammen als zehn, wie Dali zusammenarbeitet, ist mit jemandem wie Lukas? Ja, also zunächst einmal Lukas ist genauso wie man ihn kennt. Aber er hat auch ein Stück weit daran interessiert, wie ist er, was ist das für ein Typ? Aber es ist wirklich genauso, wie man ihn dann eben auch vom Sommermärchen oder von seinen Interviews, von einem ganzen Aufstätten kennt. Obwohl er jetzt mittlerweile schon 40 ist, ist er immer noch der. der immer noch diese Leichtigkeit, diesen Witz, diesen Schärzzener auch immer gerne macht, immer diese gute Laune auch. Und auch wenn er jetzt in dieser Saison vielleicht sportlich immer grützer getreten ist, aber ja einfach in der Kabine total wertvoll, auch in den Trainingseinheiten. Ich kann wirklich über ihn nur gute sagen, auch vielleicht auch da in der Kleine Annegedote. Er hat ja damals bei Arsenal gespielt und ich hatte ihn irgendwann gefragt, "Hey Poly, kannst du mal Tickets besorgen für eine Pramilie spielen?" Es war damals Arsenal gegen Breiton. In Breiton mit Hürzeler. Auch ja, mit himmelen interessanten Ansatz, das war dann auch, als wir dann spürfrei hatten im Winter. Und dann habe ich ihn eben gefragt, "Poly, kannst du uns mal Tickets besorgen?" "So zwei Tickets für einen Kumpel von mir und mir und für mich und ein Sack der Jahr." Ich schau mal, was ich machen kann. Und vier Tage vor dem Spiel schickte dann einfach die Karten durch, ohne dass wir darüber Wochen lang gesprochen haben. Also einfach gut, einfach hat einfach Spaß gemacht. Und für mich persönlich habe ich dir gestern auch erzählt, dass absolute Heidheit war, er kommt auch den Platz vor dem Training oder auch einen Nachentraining. Und wir spielen uns einfach ein paar Pester zu, ein paar Flugbele und ein paar Pester zu. Jeder kennt ja seinen linken Fuß. Das ist außergewöhnlich. Ich habe mich noch nie anders sein, sowas gesehen. Und das ist etwas, was einfach unfassbar Spaß gemacht hat und was dann auch in Stuckrad hängen bleibt. Und jetzt habe ich eine Frage, wo man auch ein bisschen mehr in euren Jobs sozusagen einstuthauchen. Ihr seid ja beide nummierende sozusagen Co-Trainer. Gerade auch bei dir, sie basst dann steht dir auch immer oft das Thema Video gegen einer Lüse. In deinem Lebenslauf dabei. Wird ihr zu sagen, wenn ihr miteinander spricht, dass ihr ungefähr das selbe macht? Oder unterscheidet es sich schon brutal von Verein zu feiern oder auch jetzt in eurer Funktion? Was ihr so wirklich für Aufgaben habt? Ja, ich glaube, das unterscheidet es schon ein bisschen im Falling, wenn man so den Daily Business sieht. Ich glaube, klar, abhängig davon, wo David auch war. Wie groß die Struktur des Vereins war, fällt natürlich auf dem Co-Trainer auch Gegnerbeobachtung, an allübliche Sachen rein. Aber auch in meiner Position, ich war auch in aller Aliebeirachtheit für die Standards zum Beispiel zuständig. Also das variiert, es variiert auf jeden Fall von Verein zu verein. Also es geht es so mit einem Trainer, mit denen du schon lange zusammenarbeitest, kriegst natürlich mehr Verantwortung als wenn du mit einem neuen Trainer gehst, dann musst du das erst mal ein bisschen aufbauen. Also ich glaube, insbesondere liegt es daran. Aber mein Job war schon größtenteils die inhaltlichen Dinge, also taktische Vorbereitung des Trainers und ein bisschen zu machen. Auch der eine Trainer will da mehr, der andere will weniger. Ich hatte jetzt das Glück, sage ich mal für mich, mit Trainer zusammenarbeiten, die da sehr gut in dem Bereich sind. Also auch bei Chris Elzer war es so, dass der Anfang, ich bin neu dazugekommen. Das hat erst mal sechs bis acht Wochen gedauert und dann gab es auch irgendwie ein Spiel, wo es dann so war, wo ich gesagt habe, du Chris, aber ich habe das Gefühl, dass ich jetzt so wie wir es machen wollen mit den beiden sechsern nebeneinander im Aufbau funktioniert nicht. Dadurch machen wir die Räume uns eng und da blabelaab, ihm das erzählt, warum wir so weshalb ein paar Sachen geschickt noch. Und da hat er gesagt, ja, nee, glaube ich nicht. Und am nächsten Morgen in der Analyse hat er dann die sechsern hintereinander gestellt und ich nebeneinander im Aufbau. Da kam er auf mich zu und habe gesagt, du sehboh, hat jetzt ein bisschen gedauert, aber du bist jetzt mein Mann, so ungefähr. Das muss man sich, glaube ich, auch erst mal arbeiten, wenn man mit neuen Trainer zusammenarbeitet. Aber ich bin jetzt nicht so viel auf dem Platz, bei Sturmweich auf dem Platz, bei aller Alive, die ganze Zeit auf dem Platz. Deswegen war eigentlich mein Anspruch dann so ein bisschen jetzt, okay, mein Schrift geht jetzt rein in Richtung Co-Trainer. Klar, das ist der taktische Bereich immer dabei, aber auch die Option, dass ich nach Schweden hätte gehen können. Mit meinem Trainer aus der Gipten, der jetzt bei IK ist, wo ich dann auch vor zwei Wochen ausbettieren war. Aber habe ich dann einfach dazu entschieden, aus irgendwohur auch aus Loyalitätsgründen oder wieder Bauchgefühl. Ich komme ja auch aus der Nähe von Mainz und habe dann gesagt, auch wenn ich mich jetzt mehr auf dem Platz sehe, ist das wahrscheinlich jetzt erstmal die richtige Entscheidung, wieder wieder ein Schritt zurückzutreten, aber dafür, in dem Bereich einfach brutal viel Verantwortung zu haben und insbesondere, wenn man dann englische Wochen hat, wie es bei uns jetzt auch war, dann ist dann nicht mehr viel Training. Also, da jetzt Risikinhalte über das Training zu vermitteln ist schwierig, da geht es um Regeneration und ein bisschen Belastungssteuerung. Aber die Inhalte kommen dann sehr viel über die Analysen und da hatte ich dann einfach eine große Verantwortung oder habe ich eine große Verantwortung. Und deswegen war mein Impact da auch so groß, dass ich damit gut leben kann, dass ich nicht auf dem Platz bin. Ja, ich glaube, ich glaube im modernen Fußball ist es wirklich so, dass die Aufgabenteilung immer mehr biert. Als ich damals angefangen habe, du vor zehn Jahren bei Corona-Kielsthe, dann war das so. Du warst Code-Rener, Annalysst und hast im Grunde alles abgedeckt. Mittlerweile ist es ja schon so, dass du Code-Rener hast, die. Es gibt auch verschiedene Code-Renateben, das muss man auch sehen. Es hängt vom Chef-Rener ab, es hängt vom Verein ein bisschen ab. Ich hatte jetzt immer das Glück, auf dem. sehr viel auf dem Platz machen zu dürfen. Gerade, weil ich nicht, wenn ich jetzt ein Elfeswerk zum Beispiel denke, dass ich eben schon angesprochen dieses. Dieser Pokal Sieg in der ersten Runde gegen Leberkusen damals. Da wurde mir schon viel, viel freie Handgenassen auch von Haussteppen. Ja, jetzt auch bei Samson-Sport-Talweise. Und bei Gottenig, auch also bei mir ist es schon so, dass ich jetzt mehr auf dem Platz bin. Trotzdem aber für mich auch so ein bisschen immer wieder Beansprüche, die Analyse abzudecken. Für mich ist das einfach im modernen Fußball essentiell, dass ein Code-Rener einfach inhaltlich gut ist, dass ein Code-Rener sich auf dem Spiel über die Analyse vorbereitet. Weil am Ende des Tages, du machst eine Analyse, die ist fertig und über diese Analyse durchschnittlich die Mannschaft aus nächstes Spiel vorbereiten. Das deckt dann eben, ja, das kann dann auch die Analyse selbst dann zu machen, das deckt dann eben auch ab, die Trainingseinheiten vorzubereiten, die Übungen zu entwerfen, dann aber auch das Training durchzuführen. Und dann vielleicht auch noch die Nachbereitung, irgendwie mit Individualenerlüsen oder teilweise auch mit einer Mannschaftsanalyse nochmal. Das ist mehr, mehr mein Bereich jetzt in den letzten Jahren hat sich das ein bisschen herausgestattisiert, dass ich das, was ich gerne mache. Das ist das, was ich glaube ich auch ganz gut kann. Und genau, so darf es auch gerne weitergehen. Und die beider auch viel über das Thema Analyse und auch Taktik gesprochen. Und ich fand es bei dir ganz spannend, Sebastian dazu, dass mit den zwei Sechs, dann gesagt habe, wo ihr etwas umgestellt habt. Habt ihr zum Beispiel, wo ihr zum Beispiel gegen Galatasarai oder Intermaiermi gespielt habt, wo ihr einen taktischen Knift benutzt habt? Und vielleicht auch sogar im Spiel etwas umgestellt habt, wo ihr gesagt habt, wow, das hat auf einmal richtig gut funktioniert und dann die gegenehrische Mannschaft sozusagen zu knacken. Was mich vielleicht anfangen, weil dann Knüpfchen nämlich direkt an dieses, was du angesprochen hat an diesen Sieg gegen Leverkusen an. Das ist glaube ich wirklich aus der taktischen Perspektive, ein ganz, ganz spannendes Spiel gewesen. Und zwar war das so gewesen, dass wir das so in der Nähe zu machen. Das ist ja so, dass die erste Runde der Bepokal, hast du als Drittligis, hast du schon einspieg gehabt, die Bundesligisten steigen aber in die Saison, was zumindest war das, ist das wieder so? Ja, genau, in dieser Saison war das so und es war so gewesen, dass damals Leberkuchen, die sind in der Vorsaison sogar mit Dritter geworden, haben sich für die Champions League qualifiziert und haben dann in dieser gesamten Saison und auch in der Vorbereitung immer nur 442 gespielt, also ein flaches, klassisches 442. Und dann war das so, dass wir als Aufsteiger, außer Regionalliga, in die Dritte League, habe ich versucht, eine Vorsitionierung zu finden in der Gegner, in der Leberkuchen uns nicht direkt, wo Leberkuchen einfach zur Ordnungspur Probleme haben wird. Und dann war mir klar, wir müssen, wenn wir gegen ein 442 spielen können, wenn wir unser System auch im 442, wenn wir eins gegen einspielen, wir werden das Spiel verlieren. Leberkuchen hat mit seinen ganzen Stars gespielt, da hat wirklich jeder andere, hat gespielt, Tabsover hat gespielt, die Kluse hat gespielt, Schick hat da auch gespielt. Also wirklich alle, die haben diese mit der ersten Kabel auch aufgetreten, das war uns auch klar. Also was habe ich mir dann überlegt, es war dann so, dass wir die Offensiven außen, aus einem klassischen 442, haben wir dann nach innen gezogen, als Zehner praktisch. Und wir hatten mit dem Janik brochelt und den Manuel Feil eben auch Spina, den nicht nur linie konnten und dann eben auch zwischen Raum. Und dann haben wir einfach im Spülerabbau gesagt, dass unsere Sächster sich sehr tief fallen lassen, also dem eigenen Tor mal sehr entgegenkommen und dass unsere Stürmer im Grunde nur tief gehen, also im Sinne von hinter die Abwehrkette. Und dadurch hat sich ein sehr großer Raum ergeben von wirklich teilweise 30 Metern, wo wir dann die Offensiven außen reingezogen haben. Mir war klar gewesen, oder ich dachte am Anfang des Spiels, bevor du Spiel angefangen hast, wir haben dann für die ersten 15, 20 Minuten, bis der Gegner registriert, was Sache ist, bis sie umstellen haben, haben wir einen taktischen Vorteil. Es war dann aber so, dass es sehr an und leberkuchen, das Ganze überhaupt nicht durchschaut hatten. Und es war dann wirklich so, man kann das noch nachlesen oder auch recherchieren, dass dann die Schlagzeile in einem Tag dann ach waren, dass der drittlig ist, Elves Berg, die Kittagerspiel wie Barcelona, das war die Bildschlagzeile. Es war dann einfach so, dass sie bei ein Sächster andrisch war, das damals gewesen. Und da war der Zweiter aus Peru, war der glaube ich gewesen, das sind süd am. Genau, Aranguis, die wurden dann beide in der Halzseit tatsächlich ausgewechselt, weil die einfach nicht wussten, sollen jetzt auf unsere Sächster drauf, sollen die auf unsere Zähner warten. Und der. das C.O.A. oder Leberkuchen hat einfach keine Lösung gegen dieses System gefunden. Und wenn man sich genau die ersten beiden Tore anschaut, dann sind die genau über dieses Schimmer gefallen. Das sind unsere Zähner, eingrückten Zähner, ohne Mandar stehen, Tempo aufnehmen können, und dann eben aufs Tor gehen. Das war damals etwas ganz Besonderes. Und es hat dann so gut funktioniert gegen Leberkuchen. Wir haben vier drei damals gewonnen. Das wir dann. das ist genau diese Idee, diese Taktik auch sehr, sehr lange über die gesamte Drittliger, sehr so eingetragen hat. Und das war dann auch mit. mit sicherlich der einzige auf gar keinen Fall, aber mit Sicherheit auch ein Schlüssel, deswegen ist bei Elfersberg in dieser Saison und auch dann acht halbweise wirklich sehr, sehr gut lief. Weil wir einfach einen ungewöhnliches für Deutschland, ungewöhnliches System, vier, zwei, zwei, zwei gespülen haben. Und da sieht man, dass so ein kleiner, taktischer Kniff tatsächlich eine ganze Menge bewegt hat. Also ich habe jetzt nicht dieses eine Ereignis, wie da habe ich sowas so ein Pregsam ist, irgendwie war es zu viele Spiele, aber es ist. Wenn man es jetzt zusammenfasst, finde ich, ist so ein Spiel sehr dynamisch. Das heißt, es ist selten, dass ein Idee 90 Minuten lang funktionieren wird. Ich finde, ich finde das so ein bisschen, um das so ein Überabbegriff dazu zu fassen, dass es eine der wichtigsten und größten Qualitäten, glaube ich, von den Top-Top-Trainern, einfach im oder auch einer lüdischen Bereich im während des Spiels Dinge, was jetzt Leverkusen dann in dem Spiel nicht geschafft hat. Ich bin mir sicher, dass es dagegen nach 20 Minuten, nach spätestens zu Halbzeit, hätte eine Lösung geben können, wo man das hätte auch taktisch defensiv auffangen können. Und ich glaube, das ist so mit die größte Qualität der größte Unterschied zwischen vielleicht guten Soliden-Trainern zu den besten Trainern, die Dinge zu erkennen und dagegen eine Lösung zu haben. Es gibt viele Trainer, die sind vielleicht sehr gut in einer Idee, sehr gut in einem Plan, ziehen das durch und dann funktioniert das mal mal nicht. Ich glaube aber, dass diese Top-Kualität einfach ist darum, geht entweder mit Ball natürlich versuchen, Gegner auszubeformen durch irgendwelche Wechsel, oder aber dann auch insbesondere, falls der Gegner was anderes macht, da gegen ohne sich darauf vorbereitet zu haben, eine Lösung zu finden, die dann mit kleinen Handgriffen auch an die Mannschaft weitergegeben werden kann. Das ist dann meistens über einen Positionspiel wahrscheinlich, um irgendwelche Räume aufzufangen. Und ich glaube, dass es mir dann auch im Verlauf der meiner Karriere aufgefallen, gewisse Trainer sind da gut oder sind da auch offen, dann Dinge umzustellen, andere erkennen diese Dinge, auch wenn der Plan am Anfang gut war, erkennen diese Dinge nicht und sind dann nicht so flexibel, um das dann an die Mannschaft zu bringen oder es überhaupt zu erkennen. Ich glaube, dass es einen Schlüssel um Dauerhaft eine Mannschaft auch auf seiner Seite zu haben. Ich glaube auch, ist aber dann, weil du das jetzt auch noch mal aufgegriffen hast. Ich glaube, dass es auf ein bisschen die Zukunft, man sieht das jetzt, ich glaube, diese Zeit, dass du ein System spielst und dieses System richtig gut kannst. Das können dich also so tagelab, ich glaube, ich wirklich nur noch so absolute Spitzenmannschaften erlauben, die einfach klar stärker sind. Aber ansonsten, glaube ich, geht die Tendenz schon auch dahin, dass du mehrere Systeme spielst oder zumindest dich im Spiel auch eben anpassen kannst. Und das war für mich wirklich damals so ein Ah-Effekt, du schwielst gegen Leberkusen, gegen Säoane. Und ich hatte dann auch zuverliegt, dass Glück gehabt, das kann ich auch verraten, dass ich ihn nach dem Spiel sprechen habe, kann er stand dann da im Spielertunnel auch weit nach der PK. Und ich gehe dann auf ihn zu und frage ihn, wie so er nicht gegen dieses 4-2-2 reagiert hat. Weil es gibt viele Möglichkeiten. Ja, entweder du presst halt nicht hoch, genau, das hatte ich vielleicht noch vergessen, zu der Leberkusen hat immer im 4-4-2 sehr sehr hoch gepresst. Also du schitz dich dann entweder ins Mittelfeldpressing zurück, dass die Abstände einfach kleiner sind, dass die Säxer von Leberkusen näher unseren Säxern ran sind und an den Zähnen an. Von uns, dass du einfach keinen Raum gibst dafür. Das ist die eine Möglichkeit oder die andere Möglichkeit ist, dass du einfach, ja, sagst, unsere Offensiven außen gehen einfach mit den Zähnen mit. Ja, dass du praktisch, wenn du hinten Tapsober hast, wenn du dich glaubt, da hat gespielt, dann lässt sie dir halt gegen unsere drittlichen Stürmermals, gegen eins verteidigen. Es ist aber einfach nicht passiert, der ist von seiner Idee nicht abgerückt. Und das hat am Ende, das du geführt, dass ein drittlig ist, ein guter drittlig ist. Ohne Frage, wir waren ohne hinten guter drittlig ist mit dem entsprechenden Spielermaterial. Also jetzt auch kein geheimnisole Borgisser jetzt auch zum BVB-Gewechsel. Das für mich war das jetzt keine große Überraschung, weil er einfach sehr, sehr gute Kader zusammengestellt hat, sehr, sehr gute Transfers gemacht hat, von denen du dann auch als Trainer oder Code Trainer einfach auch profitiert hast. Und genau, und nochmal darauf zu kommen, der COA hatte einfach da nicht reagiert. Und für mich war das so ein "ah, perfect, okay, Bundesligat Trainer, Champions League Trainer". Ich glaub, da war in der Schweiz sogar mit Basel, hatte ich glaube sogar, als er erst abgeschlossen, er hatte dann nicht groß reagiert gehabt. Und ich glaube, dass diese Zeit im Fußball ist vorbei, dass du einfach sagst, hey, ich bühl viel, viel zwei. Und mir ist mehr oder weniger egal, was der Gegner macht. Du musst dich ein Stück weit auf den Gegner vorbereiten. Und damit, dass wir nicht ganz spannend sind, was nämlich jetzt schon einen kleinen Blick in die Zukunft gewagt war, denn zum Beispiel, die sich jetzt verändert hat oder auch noch verändern wird. Ich finde, wenn ich jetzt zum Beispiel auch Champions League-Spiele anschaue aus den letzten ein, zwei Jahren, wenn ich sieht, man ja auch trennt sich, wenn z.B. Standards werden extrem wichtig. Mein Arsene ist da, da ist ein Vorreiter, oder z.B. was PGA-Office macht, dass sie sehr viel Positionsrotation haben. Und auf einmal Hakimi im Sturm steht, auf einmal eine Flanke verwendet, was man vielleicht sucht vor zehn Jahren nie erwartet hätte. Was würdet ihr jetzt noch als Blick in die Zukunft sozusagen, sagen, wird noch wichtiger werden? Oder wo denkt, okay, da gibt es noch sehr viel Potenzial. Und das könnte in Zukunft noch mehr taktisch sein, mal der Trend werden, was viele Vereine eventuell dann auch machen werden. Also ich glaube, jetzt werden wir in einem Punkt sein, wo David und ich uns ausnahmsweise mal nicht einig sind, bzw. eine andere Perspektive drauf haben. Und zwar geht es darum, dass ich ein bisschen eher der defensiven geprägtere Trainer bin durch die Erfahrung. Ich muss auch mal anfangen. Ich mach mal um, jetzt haben wir Besuch gekommen. Also ich glaube, da wollen wir so ein bisschen anders geprägt. oder viel über Defensivarbeit auch geprägt. Und ich glaube, dass zu dem auch häufig, ich sage jetzt nicht, in den, ich sage jetzt nicht, Arzne, die natürlich sehr darauf bedacht sind auch. Aber ich glaube, dass viele Trainer, moderne Junge, wie auch immer Trainer, diese Basics, diese Grundlagen des Fußballs vergessen, sei es die Restverteidigung, sei es die Körperhaltung der Defensive, sei es das Zweikampf halten, sei es durch sichern. Also, nur wird es sehr viele Dinge geben, die einfach als selbstverständlich gesehen werden von den Trainern. Und dann in gewisser Weise auch vernachlässigt werden und der Fokus sehr darauf geht, okay, wie kann ich den Spieler jetzt im 1G 1 besser machen? Welche Lösung kann ich den geben? Welches perfekte Positionspiel ist jetzt gegen den und den Gegner am optimalsten? Und ich habe wirklich die Erfahrung gemacht und ich war selber geschockt, als ich dann zum ersten Mal wirklich so nah in einer Bundesliga-Mandschaft war. Ich habe mich gefragt, wie hat noch vor vier Wochen das Thema Restverteidigung? Warum sprechen wir jetzt wieder 100 Mal an, übertrieben gesagt? Und dann nach sechs Wochen wieder das Thema. Und für mich war das so, das sind doch Grundlagen des Fußballs, das ist nur Bundesliga-Spieler, das müssen doch können. Und darüber haben wir auch schon geredet. Und ich glaube, das wird so ein bisschen als selbstverständlich gesehen. Also bei uns sind häufig gecoaching Punkte einfach erster Kontakt, Körperhaltung zum Ball spielen gehen. Also, Dinge, wo man denkt, ja, okay, das ist ja auch normal. Und ich habe das Gefühl, das wird so ein bisschen vergessen. Und es wird sehr viel in die Teil gegangen. Und dadurch geht diese Basis verloren. Und vielleicht hat Arsenal deswegen so super viel Erfolg. Ja, ich muss auch sagen natürlich auch PSG ist eine Mannschaft, die jetzt auch akzeptiert, die vorzuverteidigen, vielleicht sind die auch deswegen im Champions League Finale. Und nicht weil sie 70 Prozent beibesitz haben. Und da alle auch ein bisschen dafür arbeiten, weil die einfach eine Mannschaft gewonnen sind, die diese Grundlagen des Fußballs wiedergewonnen hat und nicht nur super, dass das halt irgendwas lösen können. Ich glaube, das hat sich ja bei PSG brutal entwickelt. Und Arsenal ist ja sowieso ein Beispiel dafür, dass definitiv Arbeit auch Erfolg bringen kann. Ob das jetzt super attraktiv ist. Ich glaube, darüber kann man natürlich immer immer diskutieren. Aber ich bin der Meinung, dass die Mischung mindestens die Mischung zu der defensive, genauso wichtig sein sollte und nicht vernachlässigt werden sollte. Und diese Grundlagen des Fußballs, die man denkt, als Kind gelernt zu haben, dass man die immer wiederholen muss, um erfolgreich eine Mannschaft zu bilden. Mein Gott, das ist fischer, sieht man es regelmäßig. Wir machen es. Es steht sehr weit, sehr weit oben. Diese einfachen Dinge, das Fußballs immer wieder einzufordern. Auch wenn es nervig ist, immer wieder einzufordern und nicht zu sagen. Wir haben es ja vor drei Monaten gesagt, muss das passen, sondern irgendwann hat es auch nervig zu sein, wenn es um die grundlegenden Dinge geht und nicht jede Woche neue Dinge ausprobieren zu wollen, weil das gerade besser passt. Aber das ist so meine Meinung, dass die Entwicklung in die Richtung geht. Aber vielleicht nicht unbedingt dazu führt, dass man Erfolg dauerhaft, insbesondere dauerhaft Erfolg hat. Das ist aber auch ein Problem, ein bisschen im Fußball, dass man die Zeit nicht bekommt. Aber es liegt vielleicht auch daran, dass man zu viele Dinge auf einmal an der Mannschaft bringen will. Und so diesen Filter zu haben, was ist man möglich? Ich glaube, dass das muss jetzt, oder das wird meiner Meinung nach dazu führen, dass Trainer länger im Amt bleiben könnten werden. Ich in einigen Punkten stimme ich dir sogar zu so was. Ich finde auch, dass Basics dieses Play and Move oder Vororientierung oder einfach Lösungen auch finden. Das kommt teilweise zu kurz. Das sind einfach Themen, die. Auch wenn ich jetzt zuletzt an die Extra-Glasser zurückdenke, emprollen, das sind einfachen Themen, die nicht alle Spieler drauf haben. Wo man sich dann vielleicht auch wundert, obwohl die jetzt auf diesem Niveau spielen, auch teilweise Nationalspieler sind, haben sie da größte Defiziter. Ich glaube, dass man in diesem Bereich noch eine ganze Menge machen kann, dass sich Spieler auch individueller betreut werden. Darüber haben wir auch schon gesprochen. Häufiges ist so, dass in den Mannschaften eben der Gegner, die Gegneranalyse oder die Mannschaftsanalyse im Vordergrund steht. Aber eben nicht der einzelne Spieler. Häufig fehlt einfach die Manpower dazu, die Zeit dazu. Ich möchte nicht, glaube ich, schon, dass du dann Punkt getroffen hast. Ich glaube aber für mich, das ganz wichtig, ganz essentiell für den Fußball ist eben. Unterhaltung, ist eben Attraktivität. Und das unterscheidet für mich, weiß nicht den Ansatz von vielen Trainern, von denen vielleicht für mich zumindest persönlich in der interessanten Trainer, die dann eben auch Fußball spielen lassen wollen, auch Lösungen anbieten, die auch tiefer im Spieler haben, die viel vertikal spielen, die einfach Lösungen anbieten. Und für mich persönlich, wenn man sich Spieler anschaut, einer der Attraktivsten und einfachsten Lösungen im modernen Fußball, meiner Meinung nach ist der Töppelpass. Und dieses einfaches Zielmittel, den einfach viel zu wenig benutzen, wenn ich mir einen Spiel anschau, wenn ich ein Drittliga-Spiel sehe, dann kann es sein, dass es da ein ganzes Spiel kein Ansatz gibt, wenn ich Champions League sehe, dann gibt es da gefühlt alle zwei Minuten ein Drittliga-Spielpass. Und das ist für mich dann auch eben so ein Qualitäts-Sendikator. Entsprechend, glaube ich, dass diese Attraktivität eine ganz, ganz große Rolle spielen muss. Das sieht man jetzt zum Beispiel auch am Champions League-Final-Paris gegen Asuna. Die meisten waren einfach für Paris, nicht weil Paris. Aber ich nicht, die größere Mannschaft, die größere Tradition hatten, einfach so, dass PSG, den Attraktiv, auch mit Fußballspiel, wenn man sich jetzt mit Leuten gesprochen hat, dann haben die gesagt, der hoffentlich gewinnt PSG-Ding, weil so wie Asuna mit Fußballspiel, das ist einfach unattraktiv. Ich stimm auch so was dann zu über US-Fischer ist eigentlich genau so dieses Gegenbeispiel, wo man sagen muss, mit diesem 532 einfach erst mal defensiv unglaublich stabil stehen. Es ist einfach unglaublich auf Rollkreich, er war damit in Berlin erfolgreich jetzt, jetzt in Mainz. Es gibt viele Wege zum Erfolg. Da haben wir auch schon gesprochen. Es gibt nicht diesen einen Weg, es gibt viele Möglichkeiten, erfolgreich zu sein. Manche über manche Wundere, ich mich auch, das hast du genauso, dass man sich über gewisse Wegewunderte erfolgreich sein können. Aber es gibt sie. Das ist auch ein Learning meinerseits, dass es vielleicht nicht immer der eine Weg sein muss, man, den man selber vielleicht auch irgendwie präferiert, sondern dass es jeder seine eigenen Ansatz hat und dass auch diese eigene Ansatz immer vollführen kann. Und dazu habe ich ja noch eine aufschließende Frage und zwar zum Thema Weg, und zwar was euer persönlicher Weg noch ist. Und zwar interessiert mich ja, ich hab jetzt auch viele unterschiedliche Stationen gehabt. Ihr seid auch viel jetzt schon rumgekommen. Ihr seid noch einem jungen Alter zu mir. In das Hirn, wo seht ihr euch da auch in Zukunft. Es ist etwas, wo ihr weiterhin sozusagen sein wollt oder gibt es immer noch mal das Bedürfnis, vielleicht auch ein Bezug auf Familienplan oder inlichen, wo ihr sagt, okay, irgendwann möchte ihr ein bisschen gesettelt sein in einer Stadt oder vielleicht noch ein bisschen langfristiger in einem Ort bleiben, also wie ist da eure Aussichten, eure Zukunftsplanung? Ja, schwierig. Also ich hab gelernt, im Fußball zu planen ist falsch. Ja, ich glaube, da fit einfach mein Teuch. Also wenn man im Fußball zu vornimmt, dann wird das meistens unwahrscheinlich so kommen. Nichtsdestotrotz ist man, oder sind wir, glaube ich, beide ambitioniert. Dementsprechend soll's weitergehen, ob es weiter nach oben geht, ob es in die Richtung geht. Ich bin auf jeden Fall erstmal brutal dankbar, weil ich meine Träume oder meine Wünsche, die auch schon längst überroffen habe. Dementsprechend bin ich da erstmal dankbar, in dem Bereich einfach arbeiten zu können. Ist nicht selbstverständlich. Ich glaube da ein Bundesliga oder Champions League-Spiel, Konferenz League-Spiel, dabei zu sein, ist erstmal was, als viele gerne hätten, was sich jetzt, was bei mir, normalität geworden ist und nicht normalität sein sollte. Dementsprechend immer diese Wertschätzung zu finden für das, was man hat. Ich muss nicht immer weitergehen, es muss nicht immer besser sein, es sitzt schon auf einem brutal guten Niveau. Ich finde immer so, ich arbeite einfach gerne mit guten Menschen zusammen. Das ist einfach so, wie verbringen echt viel Zeit auf der Arbeit. Also wenn wir international spielen, gibt's einfach mal 21 Tage am Stück, kein einziger Tank frei, jeden Tag die gleichen Fressen in Anführungszeiten. Also das muss schon passen, ich bin schon passen, wirklich. Ich habe die Erfahrung auch schon gemacht und ich bin nicht der Typ dafür einfach für den Erfolg alles zu tun, nur weil ich da hin könnte, sondern mir geht's auch um dieses Arbeitsklima, die richtigen Menschen, vielleicht auch am richtigen Ort zu sein, in der coolen Stadt zu sein. Jetzt habe ich mich auch dafür entschieden, weil ich einfach in der Einmacht bin. Natürlich Bundesliga und URSS-Fischer gab's viele Faktoren, die dafür gesprochen haben, obwohl ich eigentlich geplant habe. Für mich habe ich gesagt vorher, ich bin jetzt Code Trainer und nicht mehr anerlöst. Jetzt bin ich so genau das dazwischen, aber deswegen bin ich froh, gesund zu sein, mit der richtigen Menschen zu arbeiten. dem Fußballarbeiten zu können zu dürfen, auch Spaß daran zu haben. Ich glaube auch das Glück, es gibt Momente auch in meiner Karriere, wo ich mir dachte, porch, warum freue ich mich jetzt nicht über ein Sieg oder über ein Erfolg, weil es einfach auch zu viel teilweise ist. Auf mir ist es nicht der unglaublich große Druck, aber nicht das so trotz auf dem Niveau ist jetzt für viele Fehler kein Platz. Also, ich glaube auch diese Mischung zu haben, mit Menschen zusammenzuarbeiten und im Unfall zu arbeiten, wo natürlich die Disziplin der Anspruch ist, alles richtig zu machen, aber auch ein bisschen Platz für Fehler ist, die zur Entwicklung möglich sind. Und ich bin jetzt erstmal froh, dass ich noch länger in Mainz bin bleiben werde, dass wir da Erfolg haben, dass wir da was aufbauen. Und ja, ich würde schon nochmal gerne ins Ausland, also wenn ich jetzt ein Wunsch traum hätte, dann wäre es wahrscheinlich Italien mit den richtigen Leuten, wo wir uns gerade auch. Ich bin einfach so diese Lebensqualität, ich meine Italien ist auch natürlich irgendwo defensiv geprägt, der Fußball und die Liga, also Intermeyer, das ist jetzt 5-3-2, gefällt mir, könnte ich mit Leben, genau, also Italien ist schon so von der Lebensqualität, von Fußball her, von der Fankultur auch, ich habe auch immer bei den Verein, die ich mehr größtenteils ausgesucht habe, ist die Fankultur Tradition, jetzt auch was wichtiges Kules finde, dass das wichtig geleben ist für die Emotionen. Also, ich glaube wir machen den Job auch deswegen, weil weize Folge und Mitterfolge gibt, weil die Emotionen dabei sind, deswegen da immer wieder um was zu kämpfen und die Fans da im Rücken zu haben, ist glaube ich, das, was so ein bisschen mein Traum wäre, klar, ein bisschen mehr auf dem Platz, aber auch das, wenn es nicht der Fall ist und ich mit den richtigen Leuten zusammenarbeitet, die auf dem Platz noch besser sind als ich, dann ist das absolut kein Problem, auch das zu akzeptieren, weil ich natürlich jetzt in meiner Analyserolle schon mir nahe erarbeitet habe und da einfach sehr viel mitbringen, sehr viel Erfahrung und Qualität und deswegen wird sich das zeigen, ob es mehr auf dem Platz ist oder wie Britlösung oder wie auch immer, da bin ich jetzt nicht super verschneift. Ich kann hier zwei Punkte zustimmen, also zunächst einmal müssen wir auch immer sehen, was wir bereits erreicht haben und auch dafür dankbar sein, weil es ist im Fußball, man muss sagen, auf dem Niveau, auf dem wir jetzt auch arbeiten, ist auch tun, eine Bundesliga, das ist wie du gesagt, das ist nicht selbstverständlich, das ist auch ein bisschen, das ist auch ein kleines priviläge, was auch sogar ein großes priviläge bei diesen ganzen Spielen dabei zu sein, als mitwirken zu können, wo andere dann durchaus auch eintritt zahlen, wo andere ja auch sehr viel Zeit auch wenden aus johar freizeit um eben dabei sein zu können, das muss das muss einem immer bewusst sein und ich glaube, das wird auch etwas immer mehr bewusst auch mit dem, ich würde ich sagen, mit dem Alter, weil der fach nicht alt, mit der Erfahrung, genau, genau, das ist ein wichtiger Punkt, der zweite Punkt ist dann auch eben, wie ihr gesagt hat, es ist für mich wird auch immer klarer, mit den richtigen Menschen zusammenarbeiten zu wollen, ja, es ist, wie sie was dann sagt, so dass man sich morgens trifft in ganzem Tagen miteinander verbringt, im optimal fall die ganze Zeit ja auch über oder die größten Teilziehung ist über Fußball spricht, ja und ich glaube, ich bin ein feste Anhänger davon, wenn wir schon unseren, unseren Hobby zum Beruf gemacht haben, ja, den Fußball, dann soll das auch Spaß machen, ja und so blöd das klingt, mit den richtigen Leuten im richtigen setting kann auch mal, wenn du ein Spiel verlierst, kann darin auch in eine gewisse, ich würde ich sagen, freude liegen, aber auch im Pisserfolg kannst du dich mit den anderen Leuten identifizieren, und so dass du, so dass du am Ende, ja, dich einfach auch wohlfielst und das ist ganz entscheidend, wo es dann jetzt für mich, für mich, für die Hingelze, was dann auch schon gesagt zu planen, ist ganz, ganz schwierig, ich habe jetzt, für mich entschieden, dass ich jetzt wieder mit einem Cheftrainer zusammen arbeiten möchte, der, ja, der mich praktisch ausgesucht hat, ich hatte jetzt zuletzt dann auch eben die Station, wo ich dann wieder als Code-Trainer, das Vereinsgearbeitet hatte, wo dann eben ein neuer Cheftrainer kam, wo du dann eben, wie sie was ja noch im Laufe des Podcasts gesagt hast, erst dich wieder beweisen musst, das erst dich wieder reinarbeiten musst, deswegen werde ich jetzt mit einem Trainer wieder mitgehen, der, ja, der mich ausgesucht hat, der auch für mich den asraktivsten Fußballspielen lässt, und dann ist aber schon sehr schwierig, über deine Zukunft sie, ja? Ja, ich werde jetzt nicht den Namen verackseil, den Namen schon, aber lassen wir den noch kurz, kurz, ein kurz, ungenannt, ja, und ich fühle mich wohl in der Code-Trainerrolle, wenn ich eben diese ganzen Aufgaben, die ich einfach auch, ja, eine gewisse Qualität auf Mitbringe, wie ich jetzt in den letzten Jahren eben dann auch nach gewesen habe, einfach wenn ich die Aufgaben erfüllen darf, aber ich möchte mir auch immer wieder, das ist auch klar, es möchte mir auch eine kleine Hintertür offen halten, dass ich irgendwann auch mal als Chefkinder in Erscheinung trete, es ist wie gesagt nicht, nicht vielleicht die als AED aktuell, kann es aber in Zukunft definitiv werden. Und jeder, der jetzt präsent zu gehört, im Podcast kann ihr mal die Namen ausbildern, die David gesagt hat und kann mal schauen, welcher Chefsgener dann in Frage kommt und wahrscheinlich dann, wo der Podcast raus ist, gibt es wahrscheinlich auch schon die Lösung insofern sind wir alle gespannt, wo deine Zukunft hingeht und wie es kennt, grundsätzlich bei euch beiden auch weiter geht und damit sind wir auch schon am Ende unseres Podcasts angelangt. Ich darf mich bei euch beiden bedanken, dass ihr euch aus euer Urlaub extra sogar dazu entschieden habt, dabei zu sein, das ist echt sehr spontan in stand und hat mir auch wieder mal gefreut, auch dich David wiederzusehen, das ist jetzt auch seine Zeit her, dass wir uns eben in Samsung vor Kenn lernen durften und auch du, sie passt dann, es ist super, dass du dabei warst und uns mit all eueren Erfahrungen einfach bereichern konntest und ich glaube nicht nur deshalb, es ist einer sehr langen Folge gewonnen, sondern auch zu einer, die aus der man sehr viel mitziehen kann, so wie kann ich zumindest von mir sagen und darf mich deswegen bei euch echt wirklich herzlich bedanken und wünsche noch einen sehr, sehr schönen Urlaub. Was ist da, vielen Dank, auf mir hat es Spaß gemacht, war für mich eine neue Erfahrung. Ja, wir sind in Kontakt, wir hören uns, danke dir auch von meiner Seite. Danke und bis bald dann. Und wenn auch dir da draußen die Folge feinert und du mehr solche XXL-Folgen haben möchtest oder zum Beispiel mal eine Folge wieder, wo wir zu dritten so wie heute, dann vergesst nicht zu liken, zu kommentieren und zu abonnieren, da sehen wir uns schon ganz ganz bald bei einer weiteren einmal einsport, Fußbeitrina-Protker-Folge. Bis dann, war es gut, euer Pascal.

Podcast Summary

Key Points:

  1. David Pia Chik und Sebastian Portiattly sind Co-Trainer im Profifußball mit Erfahrungen in Deutschland, Polen, der Türkei, Österreich und Ägypten.
  2. Sie betonen die Bedeutung von Anpassungsfähigkeit und schneller Entscheidungsfindung bei kurzfristigen Trainerjobs, oft mit nur 24 bis 48 Stunden Vorlauf.
  3. Kulturelle Unterschiede wie die emotionale Fußballbegeisterung in der Türkei oder die extreme Erwartungshaltung bei Al-Ahly in Ägypten prägen ihre Arbeit.
  4. In Ägypten erlebte Sebastian Portiattly einen massiven organisatorischen Aufwand, etwa 70 Mitarbeiter in der Medienabteilung und eine hierarchische Arbeitsweise mit persönlichem Service.
  5. Ramadan und andere lokale Gegebenheiten erfordern flexible Trainingsplanung und Sensibilität im Umgang mit Spielern.
  6. Beide starteten ihre Karrieren über Umwege, etwa durch Studium und Hospitationen, bevor sie im Profibereich Fuß fassten.
  7. Teambuilding-Maßnahmen, wie Gesangseinlagen bei Samsunspor, halfen, neue Mannschaften schnell zu einen.

Summary:

In dieser Podcast-Folge sprechen die beiden Co-Trainer David Pia Chik und Sebastian Portiattly über ihre vielseitigen Erfahrungen im internationalen Profifußball. David begann seine Laufbahn über ein Studium und Hospitationen, während Sebastian zunächst im Scouting arbeitete, bevor er als Co-Trainer aktiv wurde. Beide betonen, dass der Einstieg in den Profibereich oft über persönliche Kontakte und schnelle Entscheidungen erfolgt.

Besonders eindrücklich schildern sie ihre Einsätze in der Türkei und Ägypten: In der Türkei erlebten sie eine extrem emotionale Fußballkultur mit nächtlichen Fan-Empfängen und einer intensiven medialen Präsenz. Bei Samsunspor musste das Team nach einem schwachen Saisonstart in einem kurzen Trainingslager neu zusammengeführt werden, wobei Teambuilding-Maßnahmen wie Gesangseinlagen halfen, den Zusammenhalt zu stärken. In Ägypten, speziell bei Al-Ahly, trafen sie auf einen der erfolgreichsten Vereine der Welt mit enormen Erwartungen und einer hierarchischen Struktur, die sich etwa durch persönliche Assistenten und eine riesige Medienabteilung bemerkbar machte.

Beide betonen, dass solche Aufgaben Flexibilität und kulturelles Verständnis erfordern, etwa im Umgang mit dem Ramadan oder der Anpassung von Trainingszeiten. Sie raten angehenden Co-Trainern, offen für unkonventionelle Wege zu sein und sich auf wechselnde Herausforderungen einzulassen, da jede Station neue Lernerfahrungen bietet.

FAQs

Die Gäste sind David Piaschyk und Sebastian Portatile, zwei Co-Trainer aus dem Profifußball, die unter anderem bei Teams wie Samsunspor und Al-Ahly tätig waren.

Sie hatten erstmals 2017 Kontakt, als David einen Analysten suchte. Richtig warm wurden sie aber in Berlin, wo sie in derselben Straße wohnten, nur etwa 80 Meter voneinander entfernt.

In der Türkei ist Fußball sehr emotional, mit Eskorten zum Flughafen und Fans, die nachts um 2 oder 3 Uhr zurückkehrende Spieler feiern. Auch der Ramadan prägte das Training, da viele Spieler fasteten.

Bei Al-Ahly, einem der erfolgreichsten Vereine der Welt, war die Erwartungshaltung enorm. Es gab eine riesige Mitarbeiteranzahl, etwa 70 in der Medienabteilung, und eine extreme mediale Präsenz, ähnlich wie bei Real Madrid.

Bei David ging es nach dem Anruf von Markus Gisdol schon zwei Tage später los, direkt ins Trainingslager. Sebastian musste sich innerhalb von 24 Stunden entscheiden, weil die Club-Weltmeisterschaft bevorstand.

Sie mussten flexibel sein und sich schnell auf neue Kulturen und Arbeitsweisen einstellen. Teambuilding-Aktionen und die Anpassung an lokale Gegebenheiten wie den Ramadan halfen, das Team zu formen.

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