Go back

#44 Nicht sagen, sondern erzeugen: Wie Provokationsregeln das Spielerverhalten beeinflussen

44m 52s

#44 Nicht sagen, sondern erzeugen: Wie Provokationsregeln das Spielerverhalten beeinflussen

In dieser Podcast-Folge spricht Patrick Gungmus, Trainer beim FC Heidenheim, über seine Erfahrungen mit der U16-Mannschaft und das Thema Provokationsregeln im Training. Er beschreibt die U16 als eine Art „Schnittstellenmannschaft“, in der Spieler oft zwischen den Altersgruppen wechseln, was eine hohe Flexibilität erfordert. Trotz wechselnder Kader und individueller Ausfälle betont er die Bedeutung klarer Spielprinzipien, die unabhängig von der Formation gelten. Die vergangene Saison war emotional herausfordernd, da die Ergebnisse schwankten, aber die Leistungen in der Rückrunde ihn zufriedenstellten. Zudem spricht er über den Tod von Rugar, einem prägenden Trainer des Vereins, und wie wichtig es ist, dessen Ideen weiterzuführen. Im Fokus des Gesprächs stehen Provokationsregeln, die im Training eingesetzt werden, um bestimmte Verhaltensweisen zu fördern oder zu korrigieren. Patrick erklärt, dass diese Regeln sowohl in Spiel- als auch in Übungsformen angewendet werden können, etwa durch Kontaktbegrenzungen oder Überzahlspieler. Er betont, dass Provokationsregeln kein starres Konzept sind, sondern individuell angepasst werden müssen, um den Trainingsschwerpunkt optimal zu treffen. Der Kurs, den er dazu erstellt hat, soll Trainern helfen, diese Methoden kreativ und zielgerichtet einzusetzen. Insgesamt zeigt sich, dass Provokationsregeln ein vielseitiges Werkzeug sind, um Spieler gezielt zu entwickeln und das Training abwechslungsreich zu gestalten.

Transcription

9146 Words, 54322 Characters

German
Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren einmal einsport fussballtrainer podcast Folge. Heute ist Patrick Gungmus zu gas, ist Trainer beim fc heidenheim und wir sprechen heute über das Thema provocationsregeln. Patrick hat auch einmal einsport kurz genau über dieses Thema gemacht und wir sprechen zum Beispiel darüber, sollte man mit oder ohne abseits spielen, wann sollte man auch mit einer Kontaktbegrenzung spielen und was ist zum Beispiel eigentlich Magic player. All das erfährst du dieser podcast Folge deswegen viel Spaß beim anhören. Eine kurze Werbung unterbrechung und zweist unser neuer einmal einsport kurz zum Thema provocationsregeln raus. Und unser Trainer ist niemand gegen irist als unser heutiger podcast gas Patrick Gungmus. Er zeigt uns, wie man sowohl in Spiel als auch in Übungsform genau diese provocationsregeln umsetzt und welches überhaupt zu den Thema auch gibt. Wenn du diesen kurz abschicken möchtest, kannst du mit dem Code podcast oder unter einsport.de/podcast-rabad diesen abschicken. Viel Spaß dabei. Patrick, bald sehen wir dich hier bei einem mal einsport, aber viele kennen dich ja noch nicht und deswegen wie immer bei uns stelle ich doch gerne mal vor. Hi Pascal, danke schön. Patrick Gungmus 35 Jahre alt, bin aktuell noch 16 Chefs in der ersten Seite heidenheim. Wenn es es 2. Jahren heidenheim war da 5. Vor 5 Jahren in der FC Augsburg, Ende of 15 und dann du 17 als Kotriner und zur neuen bin ich Sportlegerleitung auch wo bereich und werden der Funktion dann auch die 15. Cheftreiner begleiten. Genau, wir haben uns ja vor knapp einem Jahr kennengelernt, wo wir dann eben drei Kurse gedreht haben, die jetzt dann pöhr pöh auch immer einsport online kommen. Wie hat sich jetzt auch deine Rolle von vor einem Jahr durchschnitt gesagt, da warst du oder bist immer noch U16 Trainer und was wird jetzt an dementsprechend in der neuen Saison für Aufgaben auf dich zukommen? Also als Sportlegerleiter habe ich natürlich, vor allem auch die Trainer unter mir, das heißt ich stelle die Trainer-Team zusammen, ich begleite auch die Trainer auf dem Platz, also ich sehe mich da auch ein bisschen als Trainer Entwickler und habe es natürlich neue Aufgaben in der Kaderplanung und so weiter, das heißt dann diesem Sagamamiko-Cosmos U16, habe ich jetzt auch einmal 4 Mannschaften unter mir plus Eltern plus Trainer und so weiter, es ist natürlich eine ganz andere Aufgabe sehr spannend. Die ersten Wochen waren jetzt auch schön stressig, aber ich bin auch irgendwo dankbar, dass der Verein mir die Chancen gibt, weil es ist auch nicht so sehr ständig, ich bin es es 2. Jahr da und dass man gleich so eine Bandwurfsfalle Position kommt, natürlich sehr, kann doch gar nicht so genau sagen, es ist ein bisschen laufe, bis jetzt 2 Trainer 16 Jahre lang und sehr gespannt auf die Sammelnarbeit, zusammen, war mit der anderen Trainer. Jetzt hast du ja auch eine Saison hinter dir mit der U16, wie lief diese so? Mit Höhen und Tiefen, lustigerweise waren wir im Winter, also wenn man nach sechs Spieht, dann waren wir letzte, dann waren wir im Winter auf einmal dritter nach einer Siege Serie und in der Rückrunde, ich war sehr sehr zufrieden mit den Leistungen, unabhängig von den Ergebnissen, wirklich super Spiele und wenn man bis zwei Stück 1 und 9 Stück verloren, dann am Schluss gerade zur die Oberlege gehalten, was sich irgendwo ein komisches Gefühl fand. Wir hatten halt extreme Ausfälle, sage ich mal, individuelle Art und dann bist du als Trainer schon aus, so was mal, wenn es die Kette scheiße ist und die Kette, aber wenn es hat wirklich individuelle Aussätze sind und dann nahe es so eine Miese, zwar, ich will es nicht sagen, schwerste Jahr bis jetzt, aber es war auch wenigstens interessant, weil wenn ich die Vorrunde vergleichbar wird dritter waren, wenn es die Rückrunde anschauen, mache ich die Rückrunde viel glücklich, wenn die Jungs gespielt haben und deswegen gehe ich dann auch mit dem Gemischstug geführe aus. Nichts, dass du trotz was ein tolles Jahr, ganz tollem Anschaff, wo ich auch mit den Bayern und den Augien die U17 abgebe, wo er persönlich auch der eine andere in Zukunft noch in Heilen im Rolle spielen würde. Wir werden ja heute vor allem auch über das Thema Provokations-Singenspense, also auch wie man da eben einfluss nehmen kann, auf eben zum Beispiel eine Trainingsform. Jetzt aber in deinem Fall, zu gesagt, gab es viele Hühn und Tiefen vor allem auch in den Spielen und trotz deiner jahrelangen Erfahrungen als Trainer, kommt man jedes Mal wieder vor neue Herausforderungen. Was war, sag ich, so mal die größte Herausforderung bei ihm jetzt im U16 Team, also was wo hast du gemerkt, da gab es ein paar Probleme, dann musst du es vor allem ansetzen als Trainer. Das Schwierige ist ja klar, wir sind leistungsbereiche, aber nicht das trotzdem der Ausbilder. Und wenn dann Entwicklung da ist und dann muss man das in Jungs auch spiegeln. Also ich kann es nicht nur weil die Ergebnisse scheiße sind, ihr nen sagen, dass sie sich ja kurs beispielsweise spielen. Aber auf der anderen Seite habe ich mich auch gemerkt, wenn wir sie dann für ihre Leistung gelobt haben, dann haben sie trotzdem nachgelassen, obwohl wir eigentlich jede Woche verloren haben. Und es war so ein ganz spannendes Ding, weil irgendwo, wenn man sie dann auch mal herb dangegangen ist, aufgrund der Ergebnisse, dann war es trotzdem unbefriedigendes Gefühl, weil an uns natürlich waren wir ja zufrieden und es war deswegen eine ganz surreale Situation, das sind ihre Gründe. Ich glaube aber, dass es den Jungs und auch mir in meinem Trainer Team sehr sehr gut getan hat, weil wir wirklich auch gemerkt haben. Und der Vorrunde hat mir tolle Ergebnisse, aber an unseres liebenden Leistung, das war eigentlich genau umgekehrt. Da habe ich die Jungs nach siegen, sag ich, das geht so nicht, das geht so nicht. Und jetzt habe ich dann nicht so lange gesagt, eigentlich war es gut aber. Deswegen durche ich mir da irgendwo schwer und fahrt sie zu ziehen und fahrt sie zu falschen Wort, aber es war irgendwie eine ganz surreale Saison, und Verlaufe. Viele wissen ja vielleicht auch gar nicht, wie denn so eine U16 funktioniert, denn in einem NLZ. Das heißt, wie oft trainiert ihr, was war jetzt so vor allem immer eure Periodisierung, also worauf habt ihr besonders Wert gesetzt? Also ich nenne die U16 noch mal gerne, das Steve-Könfung vorreihen. Das ist ein Abschreib-Ausschuss, weil es natürlich deine besten Jungs oder die worköplich weiters sind immer die U17 ab. Wiederum ist es schwer, aus du 15 Jungs hochzuziehen, weil dann schon gegen 2 Jahre ältere spielen und so Oberliga. Und das Spallende bei du 16 sind nicht, du hast jede Woche in anderen Trainingskader. Also gerade in Heidenheim, wir haben unsere Spielformen nach Sahin und wir sind auch extrem dahinter, dass wir beide Spielformen immer durchschieben. Und dann gibt es du halt mal, wenn die U17-Elt gegen Elf spielt, sie spielen ab, sie ist selber nur mit 12 da und dann musst du da auch wieder ein bisschen unplanen und so weiter. Das heißt, ich glaube weiter weg von einem Profit-Trainer, also 16-Trainer kann man gar nicht sein, weil ein Profit-Trainer hat sein Fixenkader und kann dann durfte Realisieren und macht. Und wir haben natürlich unsere Persieben eigentlich noch trotzdem jede Woche hier da mal flicken drauf und da mal einen flicken drauf, weil wir da einfach, was ja auch gut ist. Also mein Ziel ist es immer, dass so viele Jungs wie möglich in der U17 dabei sind, trainieren und spielen. Ich selber muss natürlich dann jede Woche flexibel sein, aber ich finde es auch schön, ja, und du 16, ich hatte letzte Saison mit den zu neunern, habe ich im Stil bin 12 Jungs trainiert, aber trotzdem war es mit der Beratung des Jahrhvogers, warum es das aufgestiegen sind, weil wir dann viel mehr die Möglichkeit hat, das in 1 in 1 zu gehen. Ich bin da so wichtig, gerade als 16-Train auch sein Ego ein bisschen in den Anzustellen. Und natürlich könnte ich sagen, hey, ich gebe es keine 6-Trainer, die U17 ab, ich habe selber 18 für dir, aber das ist ja nicht sinnvoll. Und ich schulde mich, ich habe es ganz so gelesen. Ich werde es wie nennen hier mal die Woche. Das Spieltag. Bei uns ist es normal, leistens, bereich, mutagdiensttag, dann ist das 3-Tag, mit wach freier Tag und Wochenende. Allerdings, wenn wir das Montag spielen, ganz normal, samstagabschlust Training, also kann auch mal eine 6-Tage-Woche sein. Und sehr intensiv und aufenttick. Wenn du jetzt eben sagst, es kann mal sein, dass ich der KDE auch ändert, weil man zum Beispiel auch Spieler hochschiebt, es ist dann für dich, umso wichtiger individuell mit den Spielern zu arbeiten, oder hast du trotzdem eine Möglichkeit gefunden, wie man gerade einen guten, taktische Team trotzdem in seinen Training integriert. Also, das haben wir natürlich, aber das ist natürlich auch der Vorteil, dass wir schon eine klare Spidi-Dee haben. Das heißt, wenn jetzt mal in den Linksvertage einmal 3 Wochen oben war, hat sie bei uns nichts verändert. Also die Jungs, die kennen die Abläufe, die wir arbeiten, wir uns in den Vorbereitungen. Und deswegen ist es auch gar kein Problem, wenn sie mal oben sind, weil sie immer in das sagen, ein gesichertes Umfeld zurückkommen, wir ändern nicht viel, was die taktischen Inhalte angeht. Was ich jetzt für mich entdeckt habe im letzten Jahr, da war ich unter anderem auch schon bei der Ablussiedsens, als du Zent dabei, dass ich, da hat er das sich der KDE jede Woche ändert, jede Woche auch unsere Spiel in so fändere, dass ich will, dass jeder Spieler auf seiner maximale besten Position spielt. Das heißt, wenn ich jetzt meinen Rechtsaus nach oben abgeben und ich habe niemanden, der das spielen kann, dann, ich habe aber vier Zentrums Spielern, das bin aber bedraut, der am Wochenende. Ich habe drei Flügel spielen ab, die sie es auch verdient haben, das Spielern spielen, das ist die drei drei. Und das funktioniert deswegen, weil uns die Prinzipien immer gleich sind und weil unsere Art und Weise immer gleich ist. Aber wir wollen, die Räume verändern, den die Jungs spielen. Und wie gesagt, ich habe jetzt für mich, lasse ja in der Winterpause ein bisschen entdeckt. Ich habe da auch mal die Auflüsste gemacht, wir haben keine drei Spielern folgen, wir da selbst Formationen gespielt. Aber nicht, weil wir auch im Gegner eingegangen sind oder weil wir irgendwas krass verändern wollten, so nicht sind einfach. Es kommt eine Anikdote aus meinem allerersten Jahres Trainer, wir hatten einen Spieler bei uns, der hat der es vier, acht auf 30 Meter gelaufen, es waren sechs, und wir hatten einen Test Spiel und wir hatten nur Zentrumspielern, das hat ja auch Rechtsausengespiel. Und was mache ich am Montag, manche Videanalysen, warum in die Tise geht, ja, nee, geht hat nicht. Und das ist immer so für mich, dieses Musterbeispiel. Ich will ja jedem die Chance geben auf seiner besten Position Fußball zu spielen und deswegen pass es dann auch ganz gut wie dem Dio 16, da gerade endet sich E-Standig, dass ich da irgendwo diese Bereitschaft hatte, jede Woche. Und wie ist das grundsätzlich beheidner? Es gibt ja eine Zettz, zum Beispiel die auch von, ich nähe das mal oben herab, auch zum Beispiel auch Dinge vorgeben, ob es jetzt Prinzipien sind, es können Formationen aber auch sein. Es gibt aber auch andere eine Zettz oder auch andere Mannschaften grundsätzlich, die relativ freien je im Handeln sind, wo zum Beispiel man mit drei Erketterspiehen kann oder man mit vier Erkettel. Wie ist da sozusagen der Mix bei euch? Also Formationstechnisch geht es bei uns, da gar keine Vorgabe und so. Einzelne hat jetzt größtenteils mit Dreierkette, ein Zotiziner einzugindere U19 geschafft und ich habe kein einziges mal Dreierkette gespielt, zum Beispiel. Und ich glaube auch immer unsere Prophe sieht, die haben es natürlich auch die Dreierkette gespielt, aber auch mal Ziert jetzt bei. Ich glaube, die Inarfenheit nahe, es ist nicht Formationen oder so, sondern wenn wir auch einen Platz stehen, wir maxen ja intensiv Fußball spielen wollen und alles liegen lassen Bueno. weiß es klingt ein bisschen in T.J., aber das ist halt wirklich so. Deswegen sind wir relativ drei in dem, wie man Formationenzähne spielen wollen, aber wenn bei uns jetzt jemand nicht intensiv anläuft, denn jemand nachdem, überspielt es nicht nahe arbeitet und so weiter, das sind die Themen, woan wir sie messen. Das ist das Schöne, das ist das mir auf der Prinzipchen eben ja auch, dass das Formation so nah bringen ist. Und auch noch mal eine globale Frage, denn ich jetzt mal heiden, einmal die jetzt diese Saison, leider dieses Mal nicht in Klassenergisch auf. Das war ja echt ein Krimi bis zum letzten Spieltag, muss man ja wirklich sagen, wie sehr, zeig mal belastet, das wäre ja nicht das richtige Wort, aber wie sehr hat auch der Erfolg, der Profis sozusagen Einfluss auf euch. Habt das überhaupt noch Einfluss oder sagt die okay, das sind zwei unterschiedliche Sparten, die Provis haben ihre Spiele und ob wir jetzt eine erste und zweiten Liga-Spiel nächstes Mal, das ist kein Einfluss. Also dadurch, dass wir alle im Stadion sind, mit allen Formen nachzahlen, was so ein Mal hat, wenn die Profis spielen, hast keine Chance, selbst zu spielen. Ist man natürlich deutlich näher dran und natürlich hat es uns auch alle irgendwo belastet und wir hatten natürlich auch alle die Haufen und bis zum letzten Spieltag. Ich glaube es gibt keine Mitarbeiter, nicht im Stadion, was lässt sich spät sein? Und abhängig davon kann ich ja sagen, dass wir jetzt in der Jugend oder so gar nicht zurückstecken in Gegenteile. Also wir profen des Profis und versieren uns da weiter und finde ich auch ein starkes zeigen zum Vorrein, dass wir da gar keine Einschnitte zusammen dort die zweite Liga das spricht und auch für den Vorrein weiß woher kommt. Es war sehr bitter im Stadion der anderen Stähne, es ging draußen beim Abstieg, halten wir noch immer weiter und so bitter es ist. Wir sind schon wieder mit den Gedanken bei der nächsten Liga. Das ist gut. Ich glaube wir noch einen zweiten, ich nenne es mal, falter passiert es uns vor Ruger, hoher Prinzen, der auch bei uns Podcast war und auch eben auch bei dem Breeder, bei der den auch eigentlich mit organisiert hat, ist ja in der Saison gestorben, was unfassbar Schade war auch allein von außen zu sehen, wie war das für euch intern? Also das war natürlich jetzt bei uns im de-jugend Bereich ganz extrem war Ruger, es von Jörg Bohn spielt, ist vom Jahrgang halber 16 Spieler, aber sie hat es ja gespielt, das natürlich entsprechend ganz viele Verbindungen auch mit den Eltern, mit den Spielern. Ich fand das schöne, also ich bin jetzt ja Sportl, die gesehen ein oder der beiden Nachfolge von Ruger, dass wir uns auch direkt klar waren, dass wir es jetzt einen Sinne weiter machen, beispielsweise unsere Spielformen und so weiter, die wir haben, die kommen von Ruger, natürlich werden wir es für uns anpassen, aber wir werden es beibehalten und das fand ich sehr schön, dass es völlig klar war, dass wir es berogest in die Weiter machen und was ich sagen muss, unabhängiges vom Sportl, ein einfaches Ruger hatte, zwischen menschliche, das ist hoffentlich bei uns ganz fest beankert, weil wenn man sieht, Ruger hatte so viele Mannschaften und es sich und trotzdem immer lächeln drauf und so weiter sich im Interessiert und ich fand es wie gesagt schön, dass wir einfach völlig klar wir müssen weiter machen, das ist völlig klar, das ist da nicht im Monat lang irgendwie zu machen, aber das ist dann doch auf dem Ruger-Sinner auch ist und das eine Idee, auch weiter bei uns bleiben werden. Deswegen war es mir auch ganz wichtig anzuspären, weil wir in der kurzen Zeit die wir bei einem Einsport mit ihm hatten, total offener Typ und das ist nicht immer selbstverständlich für ein Bundesligisten und ich kann mir nur vorstellen, dass wahrscheinlich die Zusammenarbeit mit ihm auch schön war, deswegen hoffe ich für die Familie, für euch, für alle, die mit ihm zu tun haben, dass sie das irgendwie verarbeiten kann und hoffe es geht sozusagen da trotzdem auch weiter. Ja, ich würde sagen, lass uns doch mal eintauchen in unser Thema des heutigen Podcasts und zwar haben wir ja grundsätzlich überlegt, wir wollen heute mal über Provokationsregeln sprechen, das ist ja auch das Thema von deinem Kurs, wo ich dieser Dime empfehlen kann, den sich dann noch anzuschauen. Wachst du uns mal vielleicht am Anfang mitnehmen und was geht der Kurs, was hast du da so, die vorgestellt und was möchtest du da transportieren für alle Trainer? Also das muss ich mir das sehen, wieder auf Heidenheim zurückkommen, wir spielen ja sehr viel, auch tränzt für das Spiel Deutschland, das bei uns natürlich, doch dann ich Strederksvergangenheit bei uns sehr präsent und die Frage ist immer, wenn man sehr viel spielt, spielen ist schön, spielen bringt was, aber für was spiebende und deswegen ist bei uns das Thema Provokationsregeln so groß, weil wir spielen in jedem Training, was nicht in jedem einer Zertzels, also auch die U16, wenn es hier mal am Training ist, ist es vielmehr Spielform am Ende und die Frage ist natürlich dann immer, lass ich es einfach spielen oder kann ich nicht in den Trainingsschwerpunkt noch besser treffen und das ist dann auch eben das Thema von dem Kurs und da geht es ein bisschen dieses alte Worldbergzeugkastens, habe ich in der Bildis heißt da was noch gelernt, ja einfach, sich ich habe es zum Beispiel Spiele beim Flügel im Training irgendwie keineses mit der Provokationsregel in der Endispieform dann auch einfach besser treffen und deswegen liegt mit meinem Kurs da einfach auch, die aufmalt auf erwecken, sich damit zu beschäftigen, welche Provokationsregeln gibt es und wie kann ich die einsetzen, aber was treine ich vielleicht auch nicht, wenn ich mit Provokationsregel Satze und ich glaube das ist ein sehr komplexes Thema, aber da gibt es nicht irgendwie so, ich mach das, dann passiert das, sondern man muss halt immer damit auseinandersetzen und damit auch spielen, also ich finde generell Provokationsregeln, da ist ich provozieren, was liegt im Namen, aber für mich gibt es immer zwei Funktionen, die die eigentlich erfüllen, das eine ist, ich kann irgendwas verstecken und ich kann aber auch was korrigieren, also deswegen da einfach diese oft meize ich mit Provokationsregeln zu beschäftigen, glaube ich du mit welchem erst momenten das denkst du für dich quatsch, aber das einfach mal auszububieren und dann den eigenen Lack zu kassen. Wenn wir über Provokationsregeln sprechen, sprechen wir dann automatisch auch immer über Spielform oder sind auch Provokationsregeln auch zum Beispiel im Übungsform möglich. Steht ja tief auch in Übungsform möglich, gibt es so viele Beispiels, Schatzklock zum Beispiel kann ich nicht nur in das Spielform machen, Schatzklock kann ich zum Beispiel auch bei den Torschesform machen oder so, was wenn ich technisch unter Druck zu nieren will, wegen wie gesagt ich fände das ist so, breit ich fai, das fällt im Kurzem, wir schneiden es ja auch plus an, dass da einfach jeder auch seine eigenen Auszeit, die die im Zauben, also es gibt auch nügend die ich nicht mag, viele die ich mag, wo andere im Zverein nicht mögen, dann muss auch jeder irgendwo das in eigenen Stil sind, glaube ich und das kann man ganz unterschiedlich anmen. Und du hast ja gesagt, es gibt in der Riesung Bandbreite an Provokationsregeln, welche sind so die, die du am häufigsten benutzt? Jetzt muss ich größe an meinen alten Schärftinnen, an die Heile sagen, der auch schon bei euch war, wenn man an die sehr oft einen Kontaktspiel gespielt, also zum Beispiel 50 gegen 50 mit 3 Überzahlspielern, und alles direkt nach Balo-Rong 2 Kontakte und das zum Beispiel was, also ich sehr gerne mache, weil dann, also wenn die Jungs stehen oder wenn sie keine Angebote machen, dann sie nicht spielen und gehen machen, dann funktioniert es nicht, wenn es kein Haus kann, das ist ein Scheißspiel und das bringt immer sehr früh eine Saison auch rein, weil für mich das, das macht das inliche Art, ich will einfach, dass die Jungs in Bewegung sind, dass die Anspielbasin, dass sie sich mit den Spielbeschäftigen auch an der Ball nicht in der Nähe ist, das kann man zum Beispiel bei einem der Eingundackspielform macht, Provokationsregeln Eingundakt einfach super produzieren und super reinbringen. Und da finde ich aber wichtig, da muss ich jetzt der mal präsentste teilgehen, gerade wenn man große Provokationsregeln vorher schon planen sich damit zu beschäftigen, wenn es nicht funktioniert, was Coach ich denn dann, also wo ich es erst einmal ein Kontaktspiel dann selber gemacht habe, ich schafft hier noch mal, ich sag die hat, Andy hat das auch immer gemacht und ich mach es wieder Andy und schaue es mir an und dann war es aber so fack ich, ich hoffe, wie es jetzt da flug, ich weiß gar nicht, das ist nur mein Biber darüber. Nein aber so diese Coaching-Punkte hatte ich mich davor, jetzt inzwischen nach zwei Jahren als Chefdiener, wo ich es so aufgemacht habe, Coach schiehte es auch im Schlaf runter, aber gerade wenn man Sachen ins Erste mal macht oder komplexere Sachen, wo großen Einfluss aus Spien nehmen, sich davor damit zu beschäftigen, was könnte passieren und was kann ich dann Coach dann mit Jungs zu erhalten. Das finde ich auch mal ganz wichtig. Und du hast das gesagt eben, das Beispiel mit dem Eingontaktspiel, dass man da zum Beispiel das Freilauf verhalten trainiert, jetzt in dem Verwürde man aber ja das Tribling zum Beispiel ja nicht trainieren kann, weil mit Eingontakt wahrscheinlich finden oder ähnliches ja nicht möglich sind. Wie kann man dann zum Beispiel umgekehrt, dann sage ich mal den Schwerpunkt beispielsweise jetzt hier auf Freilauf halten, wie könnte ich jetzt zum Beispiel fördern, dass Spieler mutiger sind in Triblingsrenzungen. Da kann man es überstreiten, ob es eine Provokationsregel oder ein Aufbau ist, aber ich finde zum Beispiel gerade wenn man z.B. Flügel spielen, das Einzigen einzigen ist, wie es vorm Entwurf im Zentrum zwei Kontakt gibt, dann Flügel ist z.B. frei. Sie werden natürlich an den Flügel spielen, weil sie nicht mehr Kontakt spielen wollen und dann können wir dann auch auf dem Eugter Provokationsregel oder Aufbau vielleicht in Triblinie, wenn ich da vorher getübe gedrübbelt habe, dann gibt es nach extra Punkte zu weiter oder es gibt aus so einer Situation im Tor steht, z.B. Z.C. dreifach. Da ist man wie gesagt dann so beim Punkt, wo man einfach spielen muss und wir haben glaube ich, wenn man es gar nicht sieht, da kurses ein ja, ja wie du gesagt hast, hat mir nicht sogar die Form, wo ich mindestens Kontakt sie gehabt habe, kann das sein. Das ist mir z.B. so ein Punkt, wenn ich immer der Spieler weiß, man muss mindestens drei oder vier Kontakte nehmen, dann muss man mit dem ersten Kontakt eigentlich, also er wird nicht in Richtung eigener Ex-Fan drüben, sondern er wird ja nach vorne drübeln und da kann ich sowas ein Augen-Protion. Und aber auch da wieder immer dieses, wie du auch schon gesagt hast, was kenne ich, was kenne ich nicht und wie sinnvoll ist es auch, weil man immer öfter klatsch bei dir die Gopktion, denn nämlich natürlich ist ein komplett weg. Also, sobald wir in Spiel eingreifen, sobald wir in Stredingen eingreifen, ist immer klar, dass irgendwas anderes dafür wegfällt und auch dem muss man sich immer bewusst sein. Also wenn ich jetzt die ganze Saison nur ein Kontakt Spiel oder zwei Kontaktspiele mache, dann wie du sagst, wenn ich das still bringe ich nicht trinien. Und das ist einfach da auch immer diese Ballaus zu finden, mache ich mal die eine Woche diste, mache ich vielleicht die Woche drauch das andere oder innerhalb der Woche auch, da zu variieren. Ich möchte auch mal über eine echt große Bandbreite am Provokationsregion mit ihr Spänen, weil vielleicht viele, dass da noch relativ neu drin sind oder vielleicht noch viele gar nicht so viele kennen. Jetzt sind wir trotzdem mal in einer Großfeldmannschaft und die erste Provokationsregion, die sich daher vielleicht auch viele Fragen, ist spielig mitabseits oder spielig ohneabseits. Was ist da wichtig zu wissen? Das ist schon mal ein super Punkt. Wenn wir unsere Spielformen haben, also Spielformen sind ja ein Fußballfitness, spielen wir mal mit abseits, weil was klar ist, kann ich mit Abseits spielen, veränden sich die Spielen sofern, die abwärelt normalerweise raus, rutschen, wenn sie vorne drauf schiebt, bis auf die Abseits fliehen, dann habe ich Reume hinter der Kette. In dem Moment, wo ich ohne Abseits spielen, wenn ich ein viergigen Zier spiele, ohne Abseits, dann erwarte ich auch für meinen Sturm, dass sie vorne Form Torwart unterwegs sind und da die Tiefe besetzen und dadurch werde ich aber keine tiefe Laufwege haben. Deswegen da einfach sich darüber Gedanken zu machen, was wir lichtern. Will ich tiefe Laufwege haben, dann brauche ich in der Abseits Linie damit eine Raum dahinter entsteht. Will ich dann eher vielleicht über das tief Glaubsspiel kommen, dann kann ich darüber nachdenken, ohne Abseits zu spielen. Und was bei Abseits, zum Beispiel auch mit der Zukunft, ist es einfach deutlich intensiver, weil eben die Abwehr immer rausrutscht, ich muss aus dem Abseits rauskommen, auch für die Abbeste sind intensiver. Sie will ja die Stürmen ans Abseits stellen. Ich finde gerade Abseits ist auch bei der unten auch mit du 15, 14, 13. Ein Thema, was man wieder reingringen kann, war mit dadurch halt wieder Räume eröffnet. Und ab wann sagst du, machst du aber dann umgekehrt, sind ohne Abseits zu spielen? Weil klar, die Stürmer würden sich dann tief positionieren, aber es ist dann sozusagen Spinner, so dass wir sagen können, okay, die Stürmer können das auch spielen, wenn wahrscheinlich ja ja nicht, weil es gibt ja am Wochenende dann ja am Ende doch Abseits, wo sie sich ja dann nicht so positionieren können. Ab wann sagst du, würdest du ohne Abseits spielen? Also wenn du welches Verhalten provozieren möchtest, dann habe ich gerade schon ansprung, dass man zum Beispiel zum Thema Klatspiel. Wenn der Stürmer inzwischen eine Inverteidigung steht, angespielt wird, dann den Ball wieder rausklatschen lässt, dann sind natürlich dann so Themen, wo man dann auch überlegen kann, dass wir die Wandthema auch bauen, stell dich zwei Spieler neben es Tor, als Wandspieler, wo auch ein ähnliches Verhalten natürlich haben. Sie heißt, die wollen anspiegbar werden sie bewegen, sie sich auf der Grundlinie und müssen den Ball direkt klatschen lassen zum Beispiel. Es gibt aber auch ohne Abseits nicht so eine Gegenpresse in Form haben, aber du so was. Wenn ich einen vier gegen vier Plusen dann über Zahle Spieler plus Tochter habe, die auch bei Besitzspielen und eine Mannschaft presst, dann ohne Spielrichtung erstmal, dann macht sie auch, sind ohne Abseits zu spielen. Also das ist auch ein Thema, wo man sich dann immer Gedanken machen muss, was ist denn der Trainingsschwerpunkt? Und was hilft mir dabei, und was nicht, ist dann grundsätzlich, wenn ich ein Zerfechte davon zu sagen, so wenig wie möglich einzugreifen, so wenig Regeln wie möglich, aber so viel wie nötig. Und da einfach zu schauen, bringt mir das abseits des gegebenen durch die Regeln, aber brauche ich es in dieser Form überhaupt. Wenn ich jetzt einfach nur will, dass sie zwei Spiehagen jagen-jagen und so weiter und wenn es einfach um Aktivität geht, dann braucht dann überhaupt Abseits oder nicht, deswegen da einfach auch einen Tag zu Tag und von zu fahren zu schauen, was bringt es gerade, oder du brauchst nicht. Ich muss sagen, ich bin da auch komplett auf der Seite. Ich finde, du kannst als Trainer viel über den Aufbau regeln. Deswegen ist es zum Beispiel auch eine Frage, hier will ich immer dieselben, dieselben Spieferjgrößer sagen, wir sind jedes Mal im vier Aktiv. Du hast ja glaube ich auch gesagt, ihr nutzt auf diese für Heingrößer, da kannst du uns gerne mal mitnehmen. Wenn du bei der Sache zum Beispiel eher ein definitiv Schwerpunkt oder du bist dann tennend CE-enger oder lässt es zum Beispiel immer gleich ob egal, ob es ja zum Beispiel offensiv ist oder man zum Beispiel in solche gegenpressing-Momente kommen möchte. Also ganz kurz zu verheinend, spielt es ja, wenn man Teilspieler anschaut, 10 gegen 10 und die Spielfelder klar sind ein bisschen länger, ein bisschen breiter, aber Rausregel ist da 160 Meter und pro Spieler, den ich rausnehme, nämlich 10 Meter eine Länge weg und 6 Meter in der Breite, das heißt bei einem 9 gegen 90, 90, Martin 50, da ist aber wichtig, das ist mit Abseits geregen. Also da spielt man dann immer mit Mitlinie mit Abseits und für mich selber, habe ich jetzt keine Evidenz dafür, ich habe als Rausregel für mich immer, wenn ich ohne Abseits spiele, dass ich eigentlich dann zwei Drittel davon mache, zumindest was die Länge angeht. Bei der Breite ist immer, das ist ein gute Übergang jetzt, was halt der Schwerpunkt ist. Klar gibt es dieses klassische, ich will da technisch die vielleicht ein gutes Gefühl geben, es heißt, ich bin nie erst mal enger und meld dann vielleicht größer, aber auch da kann man dann auch wieder spielen. Ich finde auch Überforderungen ist eine Probekation. Also wenn ich dann auch eine Platzhälfte nur mit der vier Kette verteilegegegen achte, oder so haben wir auch schon gemacht, ist eine gnadelose Überforderung. Aber dafür sind vielleicht auch die Verliebnisse umso geiler und zwegen. Ich bin, ich habe sehr viele, man hat sehr viele nicht, aber ich habe den einen oder anderen neuen Zrien auch um mich rum, den Riesofilverfahren hat und ich werde so abgefragt nach Faustregeln, aber bis auf diese Vereinregel ist es immer so, ich tue mir schwer, also ich will das auch gar nicht, ich will nicht sagen, wenn wir jetzt in vier Wochen wieder auf die Gensier spielen, das ist genau so wie dann machen, sondern wie ist die Mannschaft drauf? Morgen wir gerade Probleme und so weiter und einfach jede Woche zu schauen, braucht sie aktuell mehr Platz, braucht sie aktuell weniger Platz. Und auch beim Eingundsack spielen, die Startnummer riesig und werden immer klein am Schluss spielen, wir auch mit 3.000 und 3.000 größer funktionieren, das funktioniert bei uns. Aber es gibt auch Tage, wo ich mir dann nebbewusste Probekationen überforderungen, wie es spielt direkt in der Minifaltung und es ist noch mal 3.000 durchgängig, wo ich absolut gerade das Probe sind, aber auch das gehört zum Spiel dazu. Also wenn ich allein unser letzten Spiel gegen Kickes anschaut, das Spiel war katastrophe. Und warum es im Training immer alles perfekt sein, wenn es auch eine Überforderung oder wenn es auch nicht funktionieren, auch damit umzugehen, und deswegen, ich bin da immer ganz schlecht, weil mir nach so etwas weg war, wie gesagt, das ist ein Woche zu Woche vom Tag zu Tag, wie gesagt, mal schauen. Und du hast ja auch gesagt, dass zum Beispiel du ein Verfechter bist, immer super viele Regeln, auch von Anfang an zum Beispiel reinzuregen. Z.B. bei mir bei der B+-Lizenz habe ich z.B. auch gelernt. Das wollen sich auch mal die ersten 3 Minuten z.B. aus einer Spielform, wo man bewusst ein bisschen zurücknehmen sollte. Vielleicht auch da, das Trainier im Team sinnvoll ist, dass ich mit meinem Kutrin hab ich mal austhaus. Okay, was braucht jetzt vielleicht die Mannschaft, oder beziehungsweise was, könnten jetzt für Regen denn auch sinnvoll sein? Was du dir diese Gedanken schon im Vorfeld, oder sagst du, okay, du machst das genauso, dass du erst mal guckst, okay, wo gerade ist wirklich ein Problem, wo ich mir, okay, vielleicht Spielaufbau kommen wir gar nicht voran, dann setzt du jetzt mit dem Provokationsregeln bewusst, du zeigst so an, dass der Spielaufbau gefördert wird. Lüstecherweise, ich habe ja die Ablust die Zanzmark, kurz 2 Jahren, auch da war Spiele, die wir mit erstes Dirkern, die wir beobachten, Trainier in dem Team absprechen und so weiter, natürlich auch ein Thema. Ich bin grundsätzlich schon auch im Vorfeld, das erst mal anzuschauen und sich Gedanken zu machen. Und wenn die ersten drei Aktionen nix sind, da sind sie so und dann haben wir genügend Zeit, aber auch sich die Gedanken zu machen. Es gibt aber schon Ausnahmen, wo man auch meiner Meinung nach direkt reingehen muss, das ist, wenn man mag, das ist aber eher wie man mit dem auch bau, es passt generell nicht. Also ich kann Ihnen das 10 Minuten, das kann sie 10 Minuten spielen lassen. Ich muss generell direkt was ändern. Ich zählten super Beispiel des. Wenn man es zwei schon um eine Intensität geht und ich merke, aber der Trauer war da, die jedes Mal 10 Sekunden in die Ballarmfuß und das Spiel steht, da baue ich keine 3 Minuten oder 5 Minuten zu schauen, dann kriegt er dort noch mit direkt in die 5 Sekunden regel, dann eine 3 Sekunden regel und direkt habe ich mehr Speed-Traine und dann noch habe ich dann auch noch die Möglichkeit anzuschauen. Also das ist für mich eh auch immer wichtig, dass man bei einer Korrektur-Prokationsregel ist, aber nicht merke, okay, eine hohe Intensität, aber der Kickbar, die ist mal den Beid, sind sie in die Sekundenfuß, das mache ich nach der ersten Aktion, 3 Sekunden Schockler-Kaute nach vorne, die Geiernung, was grundsätzlich, auch dabei erstmal wir obachten und sich Gedanken machen und dann halt reinzugehen. Und auf das ja dann eben die Sache, die sich in Trinerschät ist, ist das so wenig Intensität drin, ich glaube, du hast gerade schon noch angesprochen, die Toil, da können dann Faktor sein, wie kann man z.B. Intensität auch noch die Prokationsregeln fördern? Also ich finde es so ein Muster, beispielsweise habe ich schon zu meiner Aktiventzeit noch gehabt, aber das Verteidigung Tori zählen nicht, wenn noch irgendjemanden der eigenen Hälfte ist. Das sind zwar eh kliege Leute, wir haben die gar nicht spielen auch dazu, wenn es im Rest der Teigung geht. Das heißt oder zum Beispiel gegen Tori zählen 3, auch wenn man auch einen Sturm an der Gegner ist eine Hälfte. Das sind dazwärs so Themen. Ich finde generell, da kann man auch das mal aber auch wieder, wie man die Thema aufbaut, kombiniert, der Kombiniert mit Prokationsregeln, weil wenn man mit verschiedenen Zonen spiel, zeige ich mal und gegen den Ball dürfen, sollen nur so und so die Zonen besetzt sein mit den Ball müssen, so und so die Zonen. Da hat er durch die automatischen auch wieder Aktivität ohne den Ball fördern. Also wenn ich zum Beispiel sage, wir haben 5 Zonen in der Vertikal, und ich sage auch, wenn sie ein bisschen immer 4 Stück besetzt sein, dann ist klar, Ball fördern muss dann auch immer wieder in die Breite gehen. Und wenn ich sage aber, definitiv, wann wir plus 3 Stück besetzt haben, dann kann ich automatisch über die Prokationsregelung, dann gibt es vielleicht minus Punkt, wenn der Außenparteiliger 10 Sekunden in der Sane Zone chill, zeige ich mal. Ich fand übrigens auch, das ist jetzt ein bisschen wieder ein Sprung weiter. Es gibt ja auch Themen, die man mal individual hat. Ich hatte zum Beispiel vor einer Woche, hatte ich ein Gespräch mit unseren Außenparteiliger, wo zum Beispiel mir nicht so ganz gefallen hat oder es waren sogar zwei Außenparteiliger, wie er sich im seitlichen einzigen, eins defensiv verhält. So, jetzt ist es natürlich aber vor allem dann wichtig für bestimmte Positionsgruppen, vielleicht auch für Flügelspieler, aber in dem Fall waren vor allem die Außenparteiliger in dem Fokus. So jetzt macht man vielleicht eine Spielform und möchte trotzdem diese zwei Spieler bewusst, eben coachen, aber bewusst in dieses Verhalten reinbringen, im seitlichen einzigen, eins ging, eins richtig zu stehen. Ich fand damals dann ganz cool. Es gibt noch eine Regel, die kann ich auch erst über die Lizenz, und die heißt Magic Player, vielleicht hast du die schon mal benutzt, ich habe dann gemerkt, der Spieler bekommt gar nicht so viele Aktionen, weil sein Gegenspieler gar nicht so oft gesucht wird von der Gegner des Mannschafts. Man muss manchmal vielleicht auch das gegnerische Verhalten anpassen, so dass man in den Schwerpunkt kommt, in dem Fall der Seite, ich ja eins ging, eins von den Verteidiger. Das heißt, da habe ich dann den beiden Mannschaften gesagt, okay, ich habe als Einzelne, es gibt jetzt den Tobey und es gibt den Dion. Die sind jeweils für ihre Mannschaft der Magic Player, heißt wenn der ein Torch ist, wenn der dem Ball bekommt, dann steht das Tor zum Beispiel dreifach. Somit wurde dann der Tobey häufiger angespielt, und somit kam auch dann der Bass, der das bei der Außenpartei eröffnet hat. diese Seite, die hier eins gegen eins Situation. Hast du so was schon mal angewendet? Du hast vielleicht noch weitere Beispiele, wo du, wo du, wo du, wo du, wo du, wo du sagst, du kai auch individual taktisch, kann man da mal auch ein bisschen mit so prokationsregeln spielen? Also Magic Player kann dich verzehlich nicht. Ich kenn es sogar komplett anders, wo du aus der Belizehnsdammers noch. Wenn ich zum Beispiel des Verhalten am Flügel öfter handel, dann sage ich ein Angriff durch Zentrum in der Folge SC3-Verfahren. Was wird passieren? Die Abwehr wird sich im Zentrum erst mal stellen und dadurch wird das Offensivteam automatisch an der Flügel spielen. Also wo ich praktisch über die Prokationsregel des Belonen, was ich gar nicht haben will, wenn es zwischen Offensivis-Thema jetzt wäre, in dem Fall. Aber finde ich auch ganz spannend mit dem Magic Player und das sind ja aber genau wie über diesen Punkt, wo ich sage, einfach sieh, "Gedank, was passiert denn?" Also es ist einfach vorgedankt, man was passiert, wenn ich jetzt sage, Angriff durch Zentrum C3-Verfahren. Was wird auch das Sparringteam machen und was wird daraus passieren? Auch man ist es dann so mal immer es provozieren und genau anders provozieren, wir passiert es nicht. Und dann vielleicht dann auch wieder weitergekasten, jetzt hol ich was anderes raus und dadurch geht dann es vielleicht wieder auch. Das ist dann nämlich auch ganz wichtig, du hast nämlich angesprochen. Wenn du das natürlich vor der ganzen Mannschaft kommuniziert, ey der Tobe, der ist jetzt derjenige, der drei Toere bekommt dann das Recht. Da positionieren sich natürlich die Verteidiger, wo die Verteidigende Mannschaft natürlich anders ist. Das ist dann auch finde ich immer wichtig, wie kommunizierst du es, wenn das natürlich jetzt der Mannschaft selber sage, und sage es, hey, das ist euer Magic Player, die anderen wissen es nicht. Dann kann es natürlich provozieren, ohne dass die andere Mannschaft ist. Aber die finde die Regel, die du zum Beispiel gesagt hast, die fand ich auch ganz cool. So kann es natürlich im Gruppencoaching, in Pausencoaching, kann es natürlich anpassen und dann auch im Verhalten provozieren. Find ich dementsprechend ganz spannend. Hast du noch einen vielleicht letzten oder vielleicht auch zwei letzte Provokationsregeln, wo du sagst, hey, die hast du in einem Kurs angewendet, die würdest du vielleicht gerne auch nochmal den Leuten anzherzlegen? Das ist auch wieder so ein bisschen auch auch Bau, was wir zum Beispiel gemacht hatten, war diese Tonenspielform, wo wir gesagt haben, maximal so unsere Passe pro Zone, danach muss ich in die Tiefe, also Musikzone wechseln nach vorne. Das z.B. auch so was, wenn man zum Beispiel sagt, man möchte halt z.B. die Klatsspätchen nehmen. Weil ja auch Thema Boren sind da im Kurs, das man einfach sagt, maximal zwei Quartes in der Zone, danach muss ich die Zone wechseln. Und der Ball kann ja zurück wieder zurückkommen in die Zone, aber ich immer wieder diesen Blick nach vorne zu haben. Wir haben im Glauben zwei Kontakte gespielt, einen Positionspiel mit Minitorn und immer wieder diese Blick nach vorne anspielbar werden. Man kann ja hier zurückklatschen lassen, aber da hat das ja wussten, ich kann es nicht drei mal quer spielen, mussten sie mal diesen Blick nach vorne machen. Und da das wir zwei Kontakte hatten, was man schwer aufzudrehen, die ist halt, ich habe immer direkte Klatschips-Uption dahinter gebraucht, aber da sind wir wie gesagt bei diesem Mix aus Provokationsregel zwei Kontakte und Aufbau. Wir haben die Zonen auf diese Achtung müssen. Das finde ich spannend. Da würde ich auch ganz gerne nachfangen, weil es gibt ja oft welche, wie sagen, ich möchte drübbelt starke Spiele haben. Dann machen die einfach relativ allgemeine Regen im Sinne von zum Beispiel, man muss ja das Tor aufladen. Und dann beschwert man sich manchmal oft gerade vielleicht dann im 11.000F, aber warum geht denn der Situation ins dribbling? Und deswegen finde ich es in der Zonen oft dann bekannt, dass die Mittel des Trainer wählen, dass sie sagen, okay, wir wollen ja das Spiel auf einem Flügel eben uns einzigen einzigen, so dass sie sagen, okay, durch diese Zonen schaffe ich ein bisschen Verständnis bei den Spielern, wann zum Beispiel ein einzigen einzigen sinnvoll ist und vielleicht dem Spiel auf Boah möchte man es dann vielleicht zum Beispiel ein Tickenselten haben als Aufenflügeln. Sagst du deswegen würdest du empfehlen, dass man eben dementsprechend Zonen benutzt oder sagst du, dass es zum Beispiel erst etwas ab einem bestimmt alter was du einbauen würdest. Ich finde es schon, all das Bereiche auch gut. Man kann es ja auch, man kann ja auch ein Switchen sagen, dann kann man sagen, im Spiel auch Boah spielen mit zwei Kontaktbänder gegender, schnellstes frei, wo ich dann vielleicht auch probeziehe, dass sie zielgerichter nach vorne spielen, was wir auch schon gemacht haben, wir haben in der eigenen Zone bei gespielt in der gegdischen Zone mit wenig Kontakt, wo wir es natürlich keine Tripler damit entwickeln, wo wir aber gesagt haben, wir wollen halt vorne erst Kombination spielen damit, dass wir mal auch wieder beim Punkt, wo sie einfach Gedanken machen muss, was passiert, wenn ich das Ganze jetzt so mache. Also ich bin zum Beispiel an diesen Fans, dass meine Inzerteile gehandelt wird, ich glaube, meine Teute und das ist die andere. Deswegen hatten wir auch schon, wenn es dann ihrem Spielaufbau ging, um einen mutigen Spielaufbau, wo sie auch mal ein Räume gehen, wo sie nicht so gerne reingehen, dass sie gesagt haben, eigene Hälfte ist frei gegen das Scher-Hälfte. Man hat dann aber auch wieder eine Kombination, weil dadurch das in der gegdischen Hälfte dann viel Chaos haben mit direkt Spiel- und zwei Kontakt und man die Aktionen schnell noch vorbei. Also dadurch haben wir immer wieder mehr Wiederholungen geschaffen, gegen sie im Abschluss weiter, wo wir dann halt das dann eher trainiert haben, wo wir wollten, indem es alles andere in der Inzerteile gibt. Was mich interessieren würde, nimmst du die Provokationen zu dir, dann auch zum Beispiel mit in den Spieltag. Das heißt, kannst du auch mal sein, dass du ja gerade bei Tash bin, du auch mal sagst, hey, ich probier da auch ein bestimmtes Faltens so ein bisschen zu provozieren, sodass da dann die Spieler auch da sich mutig trauen, anhand eben einer Spielsituation, sei ich mal bestimmte Faltensweise einfach zu machen. Also was wir tatsächlich machen bei den Tash spielen, das kommen, die weiß ich auch schon, da gibt es einen der B+-Aplus, was wir in ein paar Themen übergeordnete Spielziele. Das heißt, also das Spiel zu gewinnen ist im ersten Moment ja kein attraktives Ziel für den Spiel, der beziehungsweise ist es nicht greifbar. Also in der B-Jugende 80 nur des Spiels vorbei. Und das Problem ist aber was passiert dann, die bis dahin. Und deswegen übergeordnete Spielziele, die sich immer an andere Trainingswoche orientieren. Also wenn wir z.B. Spieler-Borgin angespressingen haben, dann ist ein übergeordnete Spielziele, wo man bis daheim seit fünfmal hinter die Kette kommen. Also fünfmal in beide Entwürdigbete, laufliche oder drübling. Und das schön übergeordnete Spielziele ist dann, man hat einen Zwischenstab, dann kann man analysieren. Also wenn wir da in der Eibzeit sind, tatsächlich unabhängig wie es Ergebnis ist, dann werden wir z.B. 200 führen und wir sind 7mal hinter die Kette gekommen. Können wir sagen, okay, übergeordnete Spielziele reicht, warum haben wir es erreicht? Hat uns geholfen ja nächstes übergeordnete Spielziele. Also praktisch Zwischenstabs, die uns helfen, das Spiel zu gewinnen. Und da gerade in der Vorbereitung sind wir da extrem auf dem, was wir in der Woche auch trainiert haben. Und das auch sehr gerne individuell. Also ich habe z.B. einen Spieler bei mir ganz toller Drübler, Links-Fuß und der spielt auch viel am rechten Flügel, Robbenstall, aber er geht halt immer nach hinten. Und dann kombinieren wir das z.B. das mein Kotrinder, jedes Mal aufschreibt, wir nach hinten weggegangen ist. Aber wie gesagt haben, es soll diagonal nach vorne gehen und dann spriegt man mit ihm halt in der Eibzeit oder in der Trinkpause auch darüber. Also, aber wir können es dann nicht sagen, weil wir für das in den nach hinten gehst, aber wir können sagen, hey, fünf Fraktionen, du bist jetzt mal hinten gegangen und könnt ihn darauf auch maximieren machen, was dann, wie gesagt, dann auch mit der Trainingsbore zusammenhängt. Ich bin das kein Fender von gerade im Ausbildungsbereich, Braun, Sachen einzufahren, die wir nicht trainiert haben. Also wenn ich jetzt in die Vorbereitung start, bitte 15. Und ich mache in der ersten Woche mit ihnen Angstespressing, dann kann ich natürlich sagen, hey, Spiel auf Bord ist, und das, aber was wir nicht trainiert haben, kann ich nicht einsfordern. Deswegen bleib ich da auch dabei gerade einen Tasch-Spiel in der Vorbereitung, am Spieltag zählt, was wir trainiert haben. Und wenn irgendwann die Liga sind, denn wir alles einmal ja zu uns gesammelt haben, dann ist das anderes, aber dieses Anwänden im Spiel finde ich dann die Vorbereitung nochmal wichtig, um so einen schweren Abzumschließen. Was war deine Erfahrungen? Also wie viele solcher, ich nenne es trotzdem noch Provokationsregeln, am Spieltag sind sinnvoll. Also machst du dann immer einen übergeordnete, wie du es jetzt eben angesprochen hast oder hast du dann zum Beispiel sogar zwei oder drei, wo dann eben auch individuelle dabei sind. Was ist so? Und du sagst, okay, das würdest du umfählen, das ist machbar noch abzudecken mit einem Kotrin, auf jeden Fall, man muss es ja dementsprechend auch messbar machen und ab wann ist es vielleicht dann auch zu viel? Also bei den individuellen Spielern da picken wir uns meistens zwei, drei raus, wo man einfach vielleicht auch in der Woche mal haben, okay, der hat es ein bisschen mehr Fokus gehabt oder verdient gehabt und dann konsumieren uns auch auf die. Und dann sonst sind es immer dann halt wie gesagt, wenn wir jetzt angespressend tuniert haben, dann sagt man zum Beispiel zu mantschaft, wir wollen maximal drei Verlagerungen gegen Angespressing zulasten. Also wir haben das ist eine ganz klassische Zentrum zu an Flügelocken zum beiflisch produzieren und es ist klar, es wird nicht nur funktionieren, gerade auf dem Niveau auch. Dann kann man einfach dann sagen zum Beispiel nur ein maximal drei Verlagerungen gegen Angespressing zulassen, dann kann man dann halt analysieren, hat es funktioniert nicht funktioniert und warum hat es nicht funktioniert. Also da und Gruppen-Takt ist zum Beispiel, ich bin alter, abwehrrecke, was was, also wir macht auch sie coaching schon Spaß, aber wir macht derfisiv ja noch mehr Spaß, weil da kann man mehr Trainer als Koch sein, da können wir klar regeln und ich bin dann z.B. mit der Kette, die hol ich mir vor anderem als Sammels und sagt, achtet darauf, achtet darauf, und darauf und dann kann ich es dann auch wieder messen. Aber das sind wir normalerweise schon eher ob mantschaftsebene wo allen was bringt. Und ein wichtiger slogan, ich weiß gar nicht ob wir da jetzt schon darüber gesprochen haben, die muss ja auch jedenfalls von mir reihen werfen, weil ja in dem deinem Kurs geschwitzgelacht gelernt, ich glaube der präglich ja auch so ein bisschen als Trainer, magst du uns mal erzählen, was es damit so aufsicht hat. Also den hab ich von einem Kollegen aus der Abluss-Lizenz, weil es Ricardo ist, über ein Hörz, Ricardo Grüße. Ricardo ist verwandsportlerer und wüsstiger weiß, ja ich den spruch dann ja später in irgendeiner DP, die ich sie mal sehen, also weiß ja wo er herrs hat. Aber ja das ist so geschwitzgelacht gelernt und ich hab dann gerne diesen provokativen Satz aber was und das ist das irgendwie bei den Punkten ganz vom Anfang auch, wenn ich viel spiel, wenn ich dann natürlich immer den Mehrwert, immer intensivtätigen, soweit er, aber ich sage dann immer geschwitzgelacht gelernt, aber was und da ist es immer dann bei diesem Punkt, wenn man über ganzheitliches Training redet. Ich hab zum Beispiel, wir haben ja im Kurs auch diese wie gesagt diese viel Klatschgeschichte, womit technische Vorbereitung haben, dann haben wir Positionspieler für und dann haben wir ein Schluss noch mal eine Spielform, wo wir das ganz einfach intensivieren oder noch mal fokussieren unter Druck und deswegen dieses, also wir haben einen Spielform, Spielform ist immer intensiv, heißt sie schwitzen, sie landen was in der Spielform, sie laughen in der Spielform, das macht ihnen immer Spaß und dann aber dieses über die Provokationsregeln nochmal Aber ein bisschen, wenn ich mich jetzt mal so rein versetzt, ist es dasselbe wie eigentlich Freudeintendität und Wiederholung oder? Ja genau. Aber trotzdem ein cooler Leiter, das ich man sich nicht mehr merken kann und der ich auch hilft in Trina Alltag. So Patrick, wir sind jetzt aber auch schon fast am Ende uns aufs Podcast angelangt. Jetzt würden wir aber interessieren, du hast gesagt, du sitzt eben bald eine neue Rolle, wo Antritts, was denkst du, kommst du nicht so auf dich zu und worauf freust du dich auch besonders? Wir werden es noch genauer arbeiten, dies aussehen würde in unserem Bereich, aber ich möchte sehr viel mit den anderen Mannschaften auch im Platz sein, das heißt, ich selber Bedizeins, Bedizeins, A+, Dedizeins, ich habe es immer sehr genossen, dieses Feedback von den Ausbildern und so weiter. Ich fand es immer cool, unsere Ausbilder haben auch gesagt, sie können uns bespiegeln, aber es wird rausmachen, das ist ja noch unsere eigene Sache. Und ich fand aber dieses Feedback immer cool und es gab auch genügend Feedbacks, wo ich es gesagt habe, nee, das brauche ich es nicht, danke, aber freue ich nicht und praktisch einfach in diese Rolle zu kommen. Was mir ausfällt, es gebe ich in den Jungs wieder und wie sie dann aber auch sind, weil ich sind das Wichtigste, das Trina ist immer authentisch zu sein und ich selber, ne, ich habe mich mal das Skaterboy in der Lizenz bezeichnet, aber das ist also, bei mir, ich kann auch im Vulkan sein und ich finde, dass die Jungs auf ihrem Weg zu begleiten, die eigene Trina-Präsidentität weiter zu entwickeln und zu schaffen. Also das ist eigentlich das, wo ich mich noch mehr darauf freue als mit den Jungs selber und abhängen davon in Heidenheimen, wir haben ja schon sehr viele so Mannschaftsübegreifen der Themen, wo wir arbeiten und wenn es auch noch intensivieren, das einfach die Jungs biologisch natürlich in spanier Thingsgruppen eingeteilt werden, wie das genau aussieht, wer dann auch noch alles erarbeiten. Also gerade das Zusammenarbeit mit den Trainern hat, da freut mich ja meistens drauf, weil wir trainern es immer die Multiplikatoren, die Besse wieder dann einfach auch um so einen Weg finden, das Besse werfen noch die Jungs ausbilden. Sonst gibt es dann die noch 1000 andere Themen, weil man 200 Eltern unter mir und so weiter dann muss ich nachschauen, wie das so wird, aber die sind auch spannend. Und einletze Frage habe ich noch an dich und zwar du wirst ja schon lange eben auch als Trainer aktiv und viele fragen sich jetzt vielleicht gerade auch jetzt Ende Juni sind wir jetzt hier, okay, welche oder wie start ich am besten mein Training jetzt in der neuen Saison, hast du vielleicht noch einen Tipp, den du den Trainern vor allem vielleicht da einen Breitensport mitgeben kannst, du sagst hey, den möchtest du jetzt gerne mal auch eine neue Trainer einfach mal einfach mal mitgeben. Leu, ich habe ein Trainer, ein Kollegen darüber gesprochen und ich starte immer mit dem Pressing in der Saisonvorbereitung, weil egal wie schlecht ein Spiel läuft, du wirst immer deine Robo-Baller-Robo-Bogen haben und du wirst immer auf Volks erlebt werden sehen. Und ich finde klar, Ergebnisse gerade wie Jugendspall auch im Breitensport vielleicht nicht so wichtig, nächstes, dass du trotz wenn ich vier Wochen Saisonvorbereitung habe und ich kriege jedes Spiel auf den Sack, dann dann macht es was mit einem. Und ich finde, wenn man an die gute Idee hat, wie man in die Baller-Robo-Bogen kommt, dann ist es scheißegal, wenn man dann im Spiel überhaupt noch was funktioniert oder so. Ich habe immer diese Möglichkeit gegen den Ball mit meiner Volks erlebt zu holen und deswegen da einfach sich veranstalaren klar zu sein und dann ein gutes Gefühl, den Test spielen zum haben, unabhängig davon mit anderen Themen, die deutlich komplexer sind wie Spiel auch bei euch nicht funktioniert. Cool, das ist ein guter Tipp von dir. Und wie gesagt, ich kann allen nur empfehlen, diejenigen, die noch mehr fallen wollen über das Thema Provokation-Singen und auch dem Partik-Legans sympathisch fanden, würde ich nur empfehlen. Am Dienstag kommt der neue Kurs online, namens Provokation-Singen, womit der O16 das ganze Film wurde, heißt, check das ab, ihr, wie gesagt, den Rabatt-Code und dann taucht einmal mal einen und schaut was für diejenigen für euch kusent und für eure Mannschaft, die ihr dann auch eben in euer Team-Training integriert könnt. Patrick, ich darf euch bei dir ganz herzlich bedanken und hoffe, dir hat Spaß gemacht und wir sehen uns hoffentlich auch ganz ganz bald mal wieder am Platz oder auch mal vielleicht bei einer weiteren Podcastfolge. Gede für die Einladung und für die Zuhörer, wenn man Rontake geschafft hat, war man es nix, ich hab ein bisschen gekommen, hat aber ein bisschen gedauert am Anfang. Das ist das mal der rausgestellte. Voll, also nochmal vielen Dank und wenn dir daraus die Folge feinert, würden wir uns echt extrem freuen über jeden Like und jedes Abo des Sedalas oder auch ein Kommentar, wenn ihr zum Beispiel Erfahrungen gemacht habt mit Provokation-Singen, die für euch richtig kusent, die wir vielleicht hier noch gar nicht erwähnt haben. Ich freue mich auf die nächste Folge und bis dahin macht's gut, euer Pascal. [Applaus]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Patrick Gungmus ist Trainer beim FC Heidenheim und wird Sportlicher Leiter im Nachwuchsleistungszentrum.
  2. Die U16 wird als „Schnittstellenmannschaft“ beschrieben, mit häufig wechselnden Kadersituationen und flexiblen Trainingsplänen.
  3. Provokationsregeln dienen dazu, Trainingsschwerpunkte gezielt zu fördern oder zu korrigieren, sowohl in Spiel- als auch in Übungsformen.
  4. Beispiele sind Kontaktbegrenzungen (z. B. 2 Kontakte) oder Überzahlspieler, um bestimmte Verhaltensweisen zu provozieren.
  5. Die Saison war geprägt von Höhen und Tiefen, mit einer starken Rückrunde trotz individueller Ausfälle.
  6. Der Tod von Rugar, einem wichtigen Trainer, hat den Verein tief bewegt, aber die Arbeit wird in seinem Sinne fortgeführt.

Summary:

In dieser Podcast-Folge spricht Patrick Gungmus, Trainer beim FC Heidenheim, über seine Erfahrungen mit der U16-Mannschaft und das Thema Provokationsregeln im Training. Er beschreibt die U16 als eine Art „Schnittstellenmannschaft“, in der Spieler oft zwischen den Altersgruppen wechseln, was eine hohe Flexibilität erfordert. Trotz wechselnder Kader und individueller Ausfälle betont er die Bedeutung klarer Spielprinzipien, die unabhängig von der Formation gelten.

Die vergangene Saison war emotional herausfordernd, da die Ergebnisse schwankten, aber die Leistungen in der Rückrunde ihn zufriedenstellten. Zudem spricht er über den Tod von Rugar, einem prägenden Trainer des Vereins, und wie wichtig es ist, dessen Ideen weiterzuführen. Im Fokus des Gesprächs stehen Provokationsregeln, die im Training eingesetzt werden, um bestimmte Verhaltensweisen zu fördern oder zu korrigieren.

Patrick erklärt, dass diese Regeln sowohl in Spiel- als auch in Übungsformen angewendet werden können, etwa durch Kontaktbegrenzungen oder Überzahlspieler. Er betont, dass Provokationsregeln kein starres Konzept sind, sondern individuell angepasst werden müssen, um den Trainingsschwerpunkt optimal zu treffen. Der Kurs, den er dazu erstellt hat, soll Trainern helfen, diese Methoden kreativ und zielgerichtet einzusetzen.

Insgesamt zeigt sich, dass Provokationsregeln ein vielseitiges Werkzeug sind, um Spieler gezielt zu entwickeln und das Training abwechslungsreich zu gestalten.

FAQs

Provokationsregeln sind Regeln in Spiel- oder Übungsformen, die bestimmte Verhaltensweisen provozieren oder korrigieren sollen. Sie helfen, den Trainingsschwerpunkt gezielt zu treffen, indem sie Spieler zu bestimmten Aktionen zwingen.

Ja, Provokationsregeln sind nicht nur auf Spielformen beschränkt. Sie können auch in Übungsformen wie Torschuss oder technischen Übungen angewendet werden, um den Druck oder die Entscheidungsfindung zu fördern.

Er nutzt oft Kontaktbegrenzungen, wie zum Beispiel 50 gegen 50 mit drei Überzahlspielern und nur zwei Kontakten nach Ballgewinn. Das zwingt die Spieler, schnell zu handeln und Angebote zu machen, sonst funktioniert das Spiel nicht.

Sie ermöglichen es, den Trainingsschwerpunkt besser zu treffen, indem sie bestimmte Verhaltensweisen fördern oder korrigieren. Sie helfen Trainern, das Spiel zu beeinflussen und die Intensität oder technische Präzision zu steigern.

Das hängt vom Trainingsziel ab. Mit Abseits fördert man das Timing von Läufen und das Verteidigen der Kette, ohne Abseits kann man den Fokus auf andere Aspekte wie Ballzirkulation oder Pressing legen.

Ein 'Magic Player' ist ein zusätzlicher Spieler, der oft als Überzahlspieler agiert und das Spiel erleichtert. Er kann helfen, Überzahl-Situationen zu schaffen oder bestimmte Räume zu besetzen, um das gewünschte Verhalten zu provozieren.

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.