Speaker 1Herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Folge von Eichhorn Coaching. Mein Name ist Alex Eichhorn und in dieser Folge geht es um die Volatilität, insbesondere um den Handel von VIX Futures. Ja, da haben wir ja schon das ein oder andere Mal drüber gesprochen, über die Volatilität, aber ich möchte jetzt mal nochmal eine Podcast-Folge rein über den Handel von den VIX Futures machen und da halt auch wirklich auf Dinge eingehen wie Long, Short gehen oder halt auch vielleicht beides gleichzeitig mit einem schönen Kalender-Spread, der auch richtig Spaß machen kann, wenn man das versteht und dafür hörte mir ja heute zu. Wer noch mehr erfahren möchte, wir haben dazu auch schon ein Vermögensmagazin online, ich meine es mittlerweile auch die dritte Ausgabe, wo ihr für 75 Euro einfach erwerben könnt und da erfahrt ihr noch vieles weitere über die Vola. Link findet ihr wie immer in der Infobox. Wie immer auch. Die Timestamps drin für, ja, schnelles Hin- und Herspringen für euch und was ich natürlich auch noch sagen muss, ist der Risikohinweis, alles was ich heute sage, ist meine private Meinung und stellt schon gar nicht irgendeine Kaufaufforderung oder Verkaufsaufforderung von irgendwelchen Finanzprodukten dar. Was ist die Volatilität? Müssen wir erstmal ganz kurz klären. Ich glaube, das ist jedem klar, aber ich möchte trotzdem noch ein paar Dinge dazu sagen. Es gibt grundsätzlich eine implizit, und eine historische Volatilität. Fangen wir erstmal bei der "unwichtigen" an. Das ist die historische Volatilität, die wird aus Vergangenheitskursen oder Kursdaten berechnet. Gibt es auch eine schöne Formel dazu, die weiß ich gerade ehrlicherweise auch nicht auswendig, aber es ist auf jeden Fall so, wenn, also was ist dann auch eine historische Vola, das muss man sich nochmal ganz genau überlegen, weil wenn jeden Tag der Aktienkurs +1% macht, dann ist die historische Vola 0. Also das muss man im Hinterkopf behalten. Die ist aber, ja, gar nicht so wichtig, weil sie wird dann aus historischen Kursdaten berechnet. Und dann gibt es noch die viel, viel wichtigere, die sogenannte implizite Volatilität. Und die implizite Volatilität wird aus Optionsdaten berechnet, also quasi Zukunft, also jede Option, und wenn sie ja nur 5 Minuten läuft, ist ja irgendwie Zukunft. Also für Versicherungen in der Zukunft. Daraus wird die implizite Vola berechnet. Und jede Option, wenn sie ja nur 5 Minuten läuft, ist ja irgendwie Zukunft. Also für Versicherungen in der Zukunft. Daraus wird die implizite Vola berechnet. Und jede Option, wenn sie ja nur 5 Minuten läuft, ist ja irgendwie Zukunft. Also für Versicherungen in der Zukunft. Daraus wird die implizite Vola berechnet. Und jede Option, wenn sie ja nur 5 Minuten läuft, ist ja irgendwie Zukunft. Also für Versicherungen in der Zukunft. Und jede Option, wenn sie ja nur 5 Minuten läuft, ist ja irgendwie Zukunft. Und jede Option hat eine implizite Vola. Und ich kann von jedem Underlying, Aktie, Erdöl, Bauholz, irgendein Pennystock, sofern es Optionen gibt, kann ich die implizite Vola anschauen. Und das kann man auch in der TWS wirklich machen. Also wenn ihr bei Capture.IP seid, könnt ihr da wirklich auch für jedes Underlying die implizite Vola anschauen. Weil es gibt ja Optionen und jede Option hat auch eine implizite Vola. Also wenn ihr bei Capture.IP seid, könnt ihr da wirklich auch für jedes Underlying die implizite Vola anschauen. Weil es gibt ja Optionen und jede Option hat auch eine implizite Vola. Also wenn ihr bei Capture.IP seid, könnt ihr da wirklich auch für jedes Underlying die implizite Vola anschauen. Weil es gibt ja Optionen und jede Option hat auch eine implizite Vola. Also wenn ihr bei Capture.IP seid, könnt ihr da wirklich auch für jedes Underlying die implizite Vola anschauen. Weil es gibt ja Optionen und jede Option hat auch eine implizite Vola. Also wenn ihr bei Capture.IP seid, könnt ihr da wirklich auch für jedes Underlying die implizite Vola anschauen. Weil es gibt ja Optionen und jede Option hat auch eine implizite Vola. Also wenn ihr bei Capture.IP seid, könnt ihr da wirklich auch für jedes Underlying die implizite Vola anschauen. Weil es gibt ja Optionen und jede Option hat auch eine implizite Vola. Also wenn ihr bei Capture.IP seid, könnt ihr da wirklich auch für jedes Underlying die implizite Vola anschauen. Weil es gibt ja Optionen und jede Option hat auch eine implizite Vola. Die implizite VOLA spiegelt er wieder mit Optionen von 30 Tagen Restlaufzeit. Es gibt aber auch noch viele weitere Volatilitätsindizes nur für den S&P 500. Beispielsweise VX9D, also logischerweise für 9 Tage, 9 Days. VX0D und VX3M zum Beispiel. Das gibt es ja noch für ein Jahr und Co. Also 3M halt für 3 Monate. Das gibt es auch für ein Jahr. Das gibt es auch sogar teilweise nur für einzelne Monate. Kann ich alles anschauen. Ist auch manchmal interessant, wie die kurzfristige VOLA zu langfristig ist. Aber nicht ganz so relevant. Warum? Weil darauf gibt es keine Produkte, wie zum Beispiel die VX Futures, die wir heute besprechen. Und deswegen kann man die halt nur rein betrachten, aber halt nicht handeln. Für andere Volatilitätsindizes oder für andere Aktienindizes gibt es natürlich auch andere VOLA-Indizes. Beispielsweise VXN. Für Russell. Es gibt es aber auch für Dow Jones. Für den Nasdaq. Den VXN. Für den Hang Seng. Für Nikkei. Für EOE, also AIX-Index. Holland. Deutschland hat den VDAX New. Also da gibt es eigentlich für jeden großen Aktienindex auch einen dazugehörigen VOLA-Index. Es gibt es übrigens auch für einzelne Aktien. Beispielsweise VXAZN für Amazon. Und dann kann ich halt einfach ein TradingView oder auch ein Google Finance, wo auch immer. Und dann kann ich halt einfach ein TradingView oder auch ein Google Finance, wo auch immer. Und dann kann ich halt einfach ein TradingView oder auch ein Google Finance, wo auch immer. Und dann kann ich halt einfach ein TradingView oder auch ein Google Finance, wo auch immer. Und dann kann ich halt wirklich diesen Chart VXAZN aufrufen. Und der spiegelt mir halt dann die Volatilität für Amazon, für die Amazon-Aktie wieder. Es gibt auch noch VXAPL. Also nicht AAPL, sondern es ist nur ein A. VXAPL für Apple. Ich meine, es gibt es ja noch für IBM und Goldman. Es sind so 5, 6 Aktien, die es für diesen Volatilitätsindex gibt. Leider nicht für alle Aktien. Das wäre eine coole Sache. Aber es sind halt auch immer Kosten für die Börse, das einfach zur Verfügung zu stellen. Für Rohstoffe gibt es auch, beziehungsweise eher für Rohstoff ETFs oder ETPs nenne ich es mal. Den EVZ, Euro, GVZ, Gold, OVX für Öl. Also da gibt es wirklich viele, viele Volatilitätsindizes, die man sich so anschauen kann. Häufig halt in dem Bereich von ETFs. Genau, die kann ich aber alles selbst halt nicht handeln. Aber es ist natürlich cool, auf einen Blick rauszufinden, wie hoch die Vola auf Erdöl gerade ist. Und diese alle Indizes, also einschließlich den VIX, sind selbst nicht handelbar. Also Sie können den VIX selbst nicht handeln. Der wird nur berechnet. Nicht durch Angebot und Nachfrage oder durch Käufer und Verkäufer. Indirekt natürlich schon durch die Optionsnachfrage. Aber selbst wird er halt einfach nicht gehandelt. Also Sie können den VIX nicht handeln. Das funktioniert nicht. Es gibt aber auf den VIX Produkte darauf. Wie zum Beispiel die Futures oder auch die... ...die Optionen. Ich möchte aber vorab noch ein paar Dinge zum Volatilitätsindex VIX sagen. Dass es grundsätzlich noch mal ein paar Spielregeln klar sind. Der VIX misst, wie gesagt, die implizite Volatilität von SPX-Optionen. Also mache ich mal kurz eine Feinheit. Also es ist wirklich SPX-Index und nicht ES-Future oder SPY-ETFs oder sowas. Sondern es sind wirklich rein die Index-Optionen. Es handelt sich auch nur um Optionen, die out of the money sind und die EBIT und ASK-Preise haben. Also es gibt ja manche Optionen, die 0 auf 10 Cent haben. Die sind nicht mit drin. Und im Durchschnitt mit 30 Tagen Restlaufzeit. Da gibt es auch einige Untersuchungen, dass da manchmal ein bisschen, ja, betrogen wird. Ich muss es einfach so sagen, weil da halt häufig Auffälligkeiten gibt. Bei gerade den out of the money SPX-Optionen, die es aber zum Beispiel... ...vom NASDAQ nicht gibt und beim SPY auch nicht, aber halt nur bei dem SPX, der halt auch in den VIX-Index mit reinfließt. Und als Faustformel möchten die eher die Betrüger in niedrigen Vola haben als eine hohe Vola. Ist jetzt aber nichts, was jetzt gravierend für uns ein Handel ist. Ich würde die sämtliche Trades, Optionen oder Futures eh ein paar Tage vor Verfall zumachen. Langfristig hat er so einen Mittelwert von um die 17 der VIX, also geht von 0 bis 100. Die Höchstwerte oder der höchste Hochwert sozusagen war am 24.10.2008. Überraschung, Wert von 89,53. Tiefstkurse war am 24.11.2017 mit 8,56. War aber glaube ich nur Intraday mal unter 9. Also ja, meistens Tiefstwerte um die 10, Mittelwert um die 17 und extreme Krisen mit Corona. Finanzkrise kann auch Richtung 80 gehen, ist aber höher als 100 oder sehe ich ehrlicherweise nicht. Da muss es schon wirklich minus 15 Prozent Tage regelmäßig hauen. Auch halt ja wirklich über Tage hinweg. Es gibt da so ein bisschen Rückrechnungen, dass er halt mal über 100 war auch 1920er Krise. Da gab es aber noch keine Handelsbeschränkungen, dass er so ein P500 beispielsweise nach minus 20 Prozent Schluss macht. Normalerweise hat der VIX und der SPX eine negative Korrelation. Also sie machen immer das andere, was das andere macht. Und für S&P 500 hoch, also steigt und VIX zählt, gilt die Korrelation ungefähr so, dass sie um 82,15 Prozent invers ist. Also dass dieser Fall halt eintritt. Und andersrum, der S&P 500 fällt und der VIX steigt um 78,4 Prozent. Also auf Deutsch, dass die was anderes machen, ist immer 80 Prozent der Fälle so. Und jetzt interessieren uns ja auch die anderen 20 Prozent der Fälle. Da gerne auch mal nochmal einen Podcast. über die Handel der Wohler anschauen. Da habe ich auch schon viel darüber gesagt. Als Wix, als Indikator ist auch noch interessant, zum Beispiel, wenn der VIX ansteigt und der S&P 500 auch ansteigt über eine längere Zeit, über einige Tage oder auch starke Einzeltage. Also das meine ich, S&P 500 plus 2%, VIX plus 4% sind das halt schon schöne Tage, wo man erkennen kann, okay, trotz vielleicht neuen Allzeithoch, trotz steigenden Aktienmarkt, preist der Optionsmarkt eine höhere Volatilität in der Zukunft ein. Muss man natürlich aber auch immer ins Verhältnis setzen, ist vielleicht bald ein FED-Meeting, eine Wahl und Co. Das daran halt auch liegt, dass vielleicht bis dahin einfach die Wohler auch nicht fällt. Genauso andersrum wäre es ein schönes Zeichen für einen Tiefpunkt. Der VIX fällt, aber auch der S&P 500 fällt im gleichen Augenblick, wird halt weniger auf Wohler eingepreist, obwohl der S&P 500 weiter fällt. Und eins muss ich auch noch sagen, es gibt ja auch noch Optionen auf den VIX, die wir jetzt heute nicht im Fokus haben. Und jede Option hat ja eine implizite Volatilität. Und wenn es VIX-Optionen gibt, gibt es halt auch eine implizite Wohler von VIX-Optionen. Und die implizite Wohler von VIX-Optionen, das klingt jetzt alles ein bisschen kompliziert, hat auch einen eigenen Volatilitätsindex. Also die Volatilität der impliziten Volatilität. Also die Volatilität der impliziten Volatilitätsindex. Also die Volatilität der impliziten Volatilitätsindex. Also die Volatilität der impliziten Volatilitätsindex. Also die Volatilität der impliziten Volatilität. Also die Volatilität der impliziten Volatilität. Also die Volatilität der impliziten Volatilität. Also es gibt den VIX-Index, der selbst nicht handelbar ist. Es gibt aber darauf VIX-Futures. Es gibt einen Verfall pro Monat und halt 30 Tage später wieder einen Verfall. Und jetzt muss man nochmal überlegen, Moment, die VIX-Futures sind jetzt ja ein Terminprodukt. Also die kann ich long und short handeln, wie ich möchte. Und die werden nicht berechnet, sondern da bringt die Börse einfach Käufer und Verkäufer zusammen. Diese Spielregeln gibt es nicht. Das ist nicht der Optionsmarkt. Das wird jetzt nicht durch einen Algorithmus oder sowas berechnet. Das ist einfach der Markt. Und der Markt bestimmt, wo der VIX-Future steht. Ob das jetzt richtig oder falsch ist, brauchen wir gar nicht diskutieren, weil der Markt hat immer recht. Das wissen wir ja alle. Und die VIX-Futures haben einen Multiplikator von 1000. Sprich, ich gehe den VIX-Future bei 15 long, verkaufe ihn bei 17, habe ich 2000 Dollar verdient. Schöne Sache. Gilt natürlich aber auch in der anderen Richtung. Es gibt mittlerweile auch ein Mini-Future, der Kürzel ist VXM, also Müller. Und der hat einen Multiplikator von 100. Kann man auch sehr gut handeln. Habe ich schon getestet. Funktioniert also eher humaner, den zu nehmen. Und wie gesagt, ich kann jetzt auch einen Future Long gehen, als Absicherung, was vielleicht keine gute Idee ist. Dazu dann später mehr. Oder halt auch einen Future Short gehen, das vielleicht auch keine gute Idee ist, aber dazu später mehr. Und das kann ich einfach ganz normal machen. Handeln. Ganz, ganz wichtig ist hier erwähnt die Terminstrukturkurve. Ich sage es aber immer wieder, das klingt immer so nach einer Besonderheit der Volatilität, ist es aber nicht, weil jeder Future-Markt hat eine Terminstrukturkurve. Und da gibt es Contango und Backwardation. Contango heißt, die VIX-Futures sind steigend zueinander und in der Backwardation sind sie fallend zueinander. Sprich, wenn alles chillig ist an der Börse, ist es in Contango. Und die VIX-Futures steigen zueinander. Sprich, im März wird halt Wohler von 12 eingepreist, im April von 15, Juni 18 und so weiter. Die steigen immer zueinander an. In der Backwardation ist es genau andersrum. Januar dotiert er bei 30, Februar bei 25, März bei 20 und so weiter. Und die Backwardation kommt eigentlich immer in Krisensituationen, also wenn der Aktienmarkt in Krisen ist, einher. Und die Backwardation ist aber eigentlich ein Zeichen für extrem steigende Preise. Und das muss man jetzt auch nochmal kurz im Kopf sortieren, weil, ich habe ja gerade gesagt, Moment, Backwardation ist etwas, was in Krisensituationen einhergeht, ist aber gleichzeitig in Indikator für steigende Preise. Wie passt das zusammen? Es passt perfekt zusammen, weil wir schauen uns ja die Terminstrukturgröfe der VIX-Futures an. So, und wenn die in der Backwardation ist, führt das auch zu steigenden Preisen im VIX, weil wir schauen uns ja die VIX-Terminstrukturgröfe an. Das hat halt irgendwie zur Folge, und das ist auch die Ursache, dass der Aktienmarkt fällt. Aber nochmal mal einen Schwenk zu bringen, wenn das Erdöl in der Backwardation ist, würde ich auch höllisch aufpassen, Erdöl zu shorten. Oder auch gerade Agrarmärkte, wenn die in der Backwardation sind, geht meistens der Preis richtig stark nach oben. Ich muss auch noch die Terminstrukturgröfe richtig analysieren, um dann auch gleich das Trading richtig zu machen. Warum? Ja, so ein Dezember-Future steht halt meistens ein bisschen niedriger, weil es halt eher weniger Handelstage hat. Beispielsweise im Jahr 2024 ist es jetzt so, dass der Oktober-Future eher höher steht, wegen der US-Wahl. Und jetzt kommen auch immer die Einwände: Ja, Moment mal, die US-Wahl ist ja im November. Wie kann der Oktober-Future deswegen höher stehen? Der ist ja dann gar nicht mehr da. Doch, also der Future ist nicht mehr da, aber der Future spiegelt ja den Oktober-VX-Stand wider. Was wird im Oktober eigentlich sein? Das ist ja auch schon eingepreist. So, im Oktober plus 30 Tage, weil VX ist immer mit 30 Tagen, ist halt Ende November. Also deswegen ist halt der Oktober-Future quasi der US-Wahl-Future. Und das sind halt so Dinge, die muss ich ein bisschen im Hinterkopf behalten. Und das sind auch Trades, die mir sehr viel gemacht haben dieses Jahr. Den Oktober-Future, der halt nicht gefallen ist sehr, sehr lange, wegen der US-Wahl und gleichzeitig zum Beispiel den Dezember geshortet, also jetzt nicht blind, mit Optionen oder halt auch mit Futures direkt mit begrenztem Risiko. Aber sowas kann man halt beispielsweise machen. Wichtig ist auch nochmal zu erwähnen, bei den VX-Futures wie auch bei den Optionen ist es so, dass das Settlement erst am nächsten Handelstag stattfindet. Was heißt das? Können bis um 22 Uhr, meistens dienstags, dritten Dienstag vom Monat handeln. Und wenn das dann der Verfallsmonat ist, wird aber erst abgerechnet zu 15:30 Uhr am nächsten Handelstag. Und zu diesen Kurzen. Da kann man natürlich von 22 Uhr nichts machen bis 15:30 Uhr. Und seid so ein bisschen Gott gegeben, was dann passiert. Das würde ich natürlich unbedingt vermeiden. Und deswegen unbedingt vorher schließen. So, jetzt kommen wir zur ersten Trade-Idee von zwei. Also zwei grundsätzliche Strategien, Trade-Idee gibt es mehrere. Und das erste ist das direktionale Handeln. Da könnte ich jetzt natürlich auf die Idee kommen, die Volatilität einfach long zu gehen. Front-Future, mit Front-Future meine ich halt immer den Trend, den ersten Future, der verfällt, long. Sowas habe ich da jetzt natürlich für Vorteile. Gehen wir erstmal die durch. Also sagen wir mal, der VX steht bei 12, der Future steht bei 14. Und jetzt kaufe ich den Future. Geil, es kracht bis auf 54, dass wir einfach rechnen können. Zack, habe ich jetzt 40.000, Differenz zwischen 14 und 54, 40.000 Gewinn gemacht. Ist ja mega, so eine geile Strategie. Funktioniert grundsätzlich, wenn ihr extrem, gut im Timing seid, was keiner ehrlicherweise von uns ist, auch ich nicht. Ich weiß nie, wann es kracht. Es gibt immer so Phasen, wo ich sehe, ich werde mich jetzt mal mit Optionen absichern, aber da gebe ich mir gerne Restlaufzeiten von 60 Tagen oder sowas. Ich würde niemals sagen, dass es jetzt relativ zügig kracht. Also es gibt natürlich Vorteile, ein extremes Gewinnpotenzial, auf Deutsch auch unendlich. Aber natürlich auch ein extremes Verlustpotenzial. Und wenn ihr jetzt sagt, okay, der steht jetzt bei 14, wohin soll denn der fallen? Also er wird sich immer, der Future, der erste Future, nähert sich immer am Ende des Verfalls den VX-Index an. Der kann natürlich sein, dass der dann bei 50 steht, dann ist es schön, weil dann nähert sich der an 50 an, aber er wird halt vermutlich in so einem Bullenmarkt bei 12 kleben bleiben. Sprich von 14 wird er einfach in den nächsten Tagen weiter fallen, Richtung 12. Außer der VX-Index steigt halt an. Und das ist halt, wenn ich das mache, in Frontfuture, Long-G, ist es gerade so, dass es halt die ganze Zeit diese Contango-Kurve meistens gibt, seien es per Zufall ein Backwardation. Kommen wir später noch dazu, da war eine Frage gestellt, das ist ja gerade das, was der VXX macht. Also der hat ja die ganze Zeit Rollverluste. Kennt ja wahrscheinlich viele von euch und deswegen würde ich das ehrlicherweise nicht so blind machen. Ich bin da absolut kein Fan davon. Auch nicht von Long Calls auf dem VX, das machen wir nur, weil wir auch viele Puts dagegen haben und ich da wirklich diesen Black Swan Hedge haben möchte. Aber ich bin immer dafür, das ein bisschen klüger umzugehen. Natürlich könnte ich das aber auch mit Optionen in Verbindung bringen. Achtung, wenn ihr den großen VX Future nehmt, dann müsst ihr 10 Puts nehmen. Also beispielsweise 10 Long Puts, wenn ihr den jetzt Long geht oder könnt ihr natürlich auch gegebenenfalls einen Covered Call fahren. Dann müsst ihr ja 10 Covered Calls machen, weil VX Optionen sind ja mit Multiplikator 100 und der große VX Future ist halt 1000. Dann müsstet ihr dann 10 nehmen, dass ihr das 1 zu 1 habt. Beim Covered Call ist es natürlich so, dass die VX Index Option sind ja Index Optionen, dann kein Future. Also es wäre halt nicht richtig Covered. Es wäre natürlich Covered, aber es wird euch nichts ausgebucht. Übrigens gibt es auch bald Optionen auf die VX Futures. Soll es bald geben. Aber dazu werde ich dann nochmal berichten. Natürlich kann ich das auch andersrum machen. Den Front Future Shorten, da stellen sich bei mir alle Nackenhaare zu Berge, also gehen wir das erstmal durch. Natürlich kann ich das machen. Das funktioniert natürlich auch generell. Das ist ja auch VX Shorten langfristig funktioniert. Ich darf halt bloß diese Anstiege von 500% auf dem Schirm, muss ich auf dem Schirm haben. Also ein Front Future Shorten, weil das Wahrscheinlichste ist halt, dass der VX Future einfach fällt und sich dem VX Index annähert, gerade in der Contango Kurve. Das ist halt einfach das Wahrscheinlichste. Es gibt aber halt eine extrem große Gefahr und gerade in den Front Futures, wenn es sich dann in Backwardation dreht, habt ihr ein Riesenproblem. Und das würde ich niemals nackt machen. Also niemals oder es ist ein enges Stopp oder sowas. Weil jetzt mal, nur mal Stichwort, wenn da halt wirklich was Politisches passiert, Krieg oder sowas mit Minus mit 20% aufmachen, dann ist das halt Konto platt. Punkt. Also das würde ich niemals so blind machen. Man kann natürlich auch jetzt sagen, okay, man macht das vielleicht noch mit Long Calls dazu. Dann halt auch 10 Stück. Dann könnte ich das auch nicht machen. Könnte ich es noch ein bisschen mehr verarzten oder unterschreiben, dass es halt besser passt. Aber ja, bin da absolut kein Fan davon. Ihr seid eh, wie ich natürlich auch, irgendwie alle Wola Short. Ehrlicherweise aus gewissen Erfahrungen viele von euch auch mit einem Hebel, der ein bisschen zu stark ist. Gerade auch beim Thema Cash-Ticker-Putz. Ich sage immer wieder, dass das die Strategie ist, die wirklich komplett voll oft falsch gemacht wird. Aber dazu habe ich auch schon berichtet. Deswegen wäre ich da vorsichtig mit Wola Short. Schorten. Was aber halt klug ist, wenn man das vielleicht als Kalender-Spread macht. Und dazu komme ich dann, nehme ich jetzt auch direkt, nehme ich Thema zweiter Standbein, was man machen kann. Und das halte ich für viel, viel klüger, ist das Thema Kalender-Spread. Was ist denn das mal ein Kalender-Spread? Ein Kalender-Spread ist halt, zwei unterschiedliche Laufzeiten mache ich irgendetwas. Mal so ganz einfach formuliert. Und jetzt kann ich verschiedene Ideen machen. Also jetzt muss ich mir immer überlegen, wenn ich jetzt ein Kalender-Spread mache, sowohl Long-Short oder Short-Long, dann muss ich mir überlegen, also die Idee dahinter ist, was passiert mit der Kontank- oder Backwardation-Kurve. Weil ich wette jetzt nicht unbedingt auf einen steigenden VX, sondern ja auf die jeweilige Differenz zwischen diesen beiden. Und da gibt es eine ganz, ganz gute Hedge-Idee. Und das ist folgende. Ich gehe den ersten Future-Long und den zweiten Short. Mit ersten meine ich jetzt aber, der muss schon noch 15 Tage oder sowas laufen. Also nicht, wenn er zwei Tage läuft. Da würde ich zweiten und dritten nehmen. Und die Kontanko-Kurve kann ich anschauen, ist meistens so, also bei, ich glaube Extremwerte hatte ich mal 20% gehabt, aber so 10-15% eine größere Kontanko-Bilde, die sich meistens nicht aus. Und dann gehe ich den ersten Long und den zweiten Short. Und jetzt setze ich halt nur darauf, dass diese Kontanko-Kurve kleiner wird. Also das ist meine Hedging-Idee. Mal und das ist einfach dieser Abstand. Sagen wir mal, der erste Future ist bei 12, der zweite bei 14 und dann wette ich halt nur darauf, dass diese 2, diese Differenz 2 kleiner wird. Weil wenn die jetzt, sagen wir mal, beide fallen, und das ist ja eigentlich schlecht für einen Hedge, weil der Wix fällt, aber dann später bei 11 und 12 notieren, unwahrscheinlicher Fall, aber ich gehe mal durch, dann ist ja die Differenz 1 und da hätte ich schon Geld verdient. Optimalerweise ist es natürlich, wenn die Differenz 2 ist und wird dann minus 4. Das ist dann, wenn es in Backwardation dreht. Und wenn ihr das mit einem großen Future macht, von 2 und die Differenz minus 4, sind Differenz 6, 6000 Dollar. Und das kann ich natürlich auch mit dem zweiten und den vierten Future machen in Verbindung. Also da spielt oder gibt es wirklich keine Grenzen, was man da so treiben kann. Ich würde es natürlich jetzt nicht blind machen, sondern wenn ich halt auch Anzeichen sehe, okay, Moment, wir sind ein bisschen heiß gelaufen. Es gibt so ein paar Indikatoren, die nicht so gut aussehen und dann ist gerade die Contango-Kurve extrem groß, da dann vielleicht so ein Trade aufzumachen. Man kann jetzt natürlich aber auch Short handeln. Wie wäre das der Fall? Also geht halt den ersten Short und den zweiten Long. Das funktioniert dauerhaft eigentlich auch extrem gut, weil halt die Contango-Kurve eher größer wird. Ihr habt natürlich nur ein riesen Problem, also das wäre genau das andere Beispiel, wenn es halt in eine Backwardation dreht. Also da würde ich halt auch ein gutes Setup nehmen, um rechtsseitig rauszugehen. Und ja, also wenn ihr halt reingeht, wenn der VX-Contango zwischen den beiden Futures vielleicht 5% ist und es wird dann auf 10%, ist es sehr gut für euch. Die Contango-Kurve wird größer. Schlecht ist, wenn es in Backwardation dreht. Kann man natürlich auch mit dem zweiten Future und dem vierten oder sowas machen oder dritter und fünfter. Es funktioniert alles grundsätzlich und es setzt halt darauf, dass diese Contango-Kurve größer wird oder man macht es vielleicht halt auch in einem Crash. Also wenn ich jetzt wieder den Schwenk zurück sehe, okay, wir haben einen Black Monday, wir haben eine Backwardation dann natürlich. Eine sehr starke Backwardation, dass ihr halt darauf setzt, ihr shortet den ersten und geht den zweiten long. Wenn er dann falsch liegt, ist es nur das Problem, dass die Backwardation größer wird, weil der zweite Future auch mit ansteigen wird, wird er den Verlust des ersten teilweise zumindest abfedern. Könnte man natürlich auch das machen, okay, ich sehe jetzt eine extreme Backwardation, muss ich ja vielleicht noch nicht mit dem Front-Future machen, ich kann ja 2 und 3. Mache ich den ersten short, den zweiten long, und setze darauf, dass die Backwardation wieder in Contango dreht. Sollte das vielleicht auch nicht passieren, klar, dann kann die Backwardation größer werden, könnte man das aber auch gegebenenfalls rollen. Könnt ihr auch noch hier sagen, okay, es ist schon ein Risiko mit dem Wola-Short und dass die Backwardation noch größer wird, könnt ihr jetzt natürlich auch diesen Kalenderspread wiederum mit Optionen kombinieren und auf diesen ersten Front-Kontrakt, den ja short handelt, Wola-Short, könnt ihr ja dann vielleicht auch Long-Calls drüber setzen. Die sind natürlich in dem Zeitpunkt in einem Crash extrem teuer. Das so zu den Kalenderspreads. Also, wie setzen wir jetzt die VX-Futures um? Ich habe noch nie in meinem Leben einen VX-Future alleine im Depot gehabt. Werde ich auch nicht. Ich setze rein die Kalenderspreads um. Und das mache ich wirklich eher auch als Hedge. Wenn ich sehe, okay, das ist ja wirklich brutal, die Contango, dann setze ich mal so, auch gerne mit dem Mini-Future mal die erste Position um. Wenn es ja noch größer wird, skaliere ich rein und habe so einen Hedge drin. Gerade wenn die Contango Richtung 15% geht, zwischen ersten und zweiten Future, habe ich da gerne mal einen Trade drin als Hedge, weil der Vorteil ist, die Contango kann auch bestehen bleiben. Wir müssen gar nicht krachen, aber ich habe trotzdem eventuell einen Gewinner, wenn einfach diese extreme Contango-Kurve nur etwas kleiner wird. Wola-Short mit einem Kalenderspread habe ich auch, glaube ich, noch nie gemacht, weil da nehme ich dann lieber mit Optionen, verkaufe Calls oder Bear-Call-Spreads eher gesagt. Finde ich so ein bisschen die, ja, Anführungszeichen, bessere Herangehensweise, aber natürlich funktioniert das auch wunderbar. Noch einen Punkt müssen wir besprechen, bevor ich zu euren Fragen komme, und das ist die Steuerthematik. Brauchen wir überhaupt nicht schönreden, wir handeln hier jetzt hier VX-Futures und es ist volles Rohr Verlustverrechnungsbegrenzung. Und vor allem auch, wenn ihr Kalenderspreads handelt, ist es ja so, dass es ihr wollt ja einen Verlust. Also ihr habt einen Kalenderspread umgesetzt und dann, sagen wir mal, der geht extrem gut, egal ob Long-Short oder Short-Long. Und ihr macht dann in dem einen Kontrakt plus 70.000 und im anderen macht ihr halt vielleicht minus 60.000, ist ein geiler Trade geworden, habt 10.000 gewonnen, das wäre ein perfekter Kalenderspread. Aber ihr habt ja schon mal 60.000 Verlust gemacht, ne? Und den Verlustverrechnungstopf mit einem Trade komplett gesprengt, brauchen wir nicht drüber rumreden, man kann diese Kalenderspreads meiner Meinung nach nicht umsetzen im Privaten. Also das könnte ich vielleicht mal mit einem Mini handeln, aber selbst da kann es halt schnell ein paar tausend Dollar werden und ihr wollt ja, dass es ein paar tausend Dollar wird, weil der eine soll extrem viel gewinnen, aber dann wird wiederum der andere auch extrem viel verlieren. Und wenn beide nichts machen, ist ein Steuertopf egal, aber dann habt ihr auch keinen Gewinn gemacht. Also das Ziel ist ja wirklich, hier einen hohen Verlust in einem Future anzuhäufen. Natürlich noch einen extrem höheren Gewinn auf der anderen Seite, aber ihr habt immer hier extrem hohe Verlustverrechnungsprobleme. Um blind jetzt hier ein Long gehen ohne den zweiten, würde ich halt wie gesagt nicht machen, weil da seid ihr die Wahrscheinlichkeit, dass ihr einen kleinen Verlust habt, extrem hoch. Okay, kommen wir jetzt nun zu euren Fragen. Handelt von VX-ETPs sinnvoll? Was sind VX-ETPs? Das sind Exchange Traded Products, also VXX, SVIX, SVXY und wie sie alle heißen. Ja, kann sinnvoll sein, weil die machen ja nichts anderes außer im Future-Handel. Der VXX, der bekannteste, der hatte die ersten beiden VX Futures Long und rollt die ganze Zeit und fällt deswegen im Preis. Dann kommt ein Corona-Crash, steigt 500% und fällt dann wieder. Kann man natürlich alles machen. Mit Optionen ist es extrem illiquide. Die werden immer illiquider und der VX-Index selbst wird immer besser, nur so, wo die Reise hingeht. Aber ich könnte es ja auch direktional theoretisch machen. Klar, kann man machen. Habt ein gewisses Emittentenrisiko, dass der mal die Spielregeln ändert, das ist alles auch schon passiert. Wäre ich ein bisschen vorsichtig, aber generell kann ich das natürlich machen, dass man sagt, okay, ich schorte jetzt den VXX oder gehe in Long, dann seid ihr halt wie die ersten beiden Futures dann einfach unterwegs mit allen Vor- und Nachteilen. Welche Rolle spielt der VX bei der Preisbildung von VX Futures? Das fand ich eine interessante Frage, weil, also derjenige hat gefragt, welche Rolle spielt der VX bei den VX Futures? Ich weiß jetzt nicht, wie es gemeint ist. Entweder ist die Frage genial oder sehr dumm. Sorry, dass ich das so sage, weil natürlich spielt der VX ein Extrem. Ja, aber wiederum auch nicht. Also der VX ist halt Index, quasi auch so der Spotmarkt, also der aktuelle VX. Und die VX Futures folgen natürlich irgendwie dem VIX Index. Aber wiederum halt auch nicht, weil US-Wahl ist eingepreist, Dezember und Co. Langfristig natürlich schon, also die nähern sich immer an. Aber teilweise halt auch nicht, weil ich handele halt nicht den VX Index, sondern den VX Index zu einem gewissen Zeitpunkt. Und in dem Zeitpunkt können halt schon ein paar, ein paar Events drin sein. Jetzt muss man sich halt alles ein bisschen im Klaren sein. Also ja, er spielt natürlich eine Rolle, aber kurzfristig nicht. Langfristig küssen sich immer VX Futures und Index bei Verfall. Ich hoffe, ihr wisst, was ich gemeint habe. Also das fand ich nur eine wirklich schöne Frage oder auch extrem dumme Frage. Sorry, dass ich das so sage. Keine Frage ist dumm, stellt es mir alle. Aber sagen wir mal fachlich. Nicht korrekte Frage, aber derjenige hat auch auf jeden Fall recht und auch nicht recht. Ich hoffe, ihr konntet mir alle gerade folgen, auch wenn es ein bisschen wirr war. So, ich mache einfach weiter mit der nächsten Frage. Wie unterscheiden sich die VX Futures vom direkten Handeln mit dem VX Index? Uh, ich hoffe, die Frage kann man jetzt selbst beantworten. Ja, kann ich schnell machen. VX Futures und direkter Handel mit dem VX Index. Funktioniert nicht der direkte Handel mit dem VX Index. Also ist das der große Unterschied, dass sich das eine Produkt gar nicht handeln kann. Nächste Frage. Welche Einflussfaktoren treiben die Preise von VX Futures? Auch eine schöne Frage. Das sind natürlich immer die Events zu dem gewissen Zeitpunkt. Also natürlich wird es ja wieder zu der Frage, wo ich dumm gesagt habe, dass sie die dumme Frage ist. Oder auch eine geniale Frage. Ist natürlich so, dass der aktuelle VX Index natürlich eine Rolle spielt für die VX Futures. Aber es ist halt der aktuelle Preis. Wenn wir jetzt einen Crash haben und ein VX Future läuft noch ein Jahr, dann wird auch der etwas im Preis ansteigen. Aber nicht so sehr wie halt die Front Futures. Es kann aber halt sein, dass in einem Future in einem Jahr verfallt, der schon komplett weit oben steht, weil da halt vielleicht eine Wahl oder sowas eingepreist ist. Also es ist A. Der aktuelle VX Index. Es sind Wahlen oder terminliche Zeitpunkte. Eventuell Feiertage. Eine Jahresendrallye kann eingepreist werden. Und, und, und. Wenn es sich hier halt immer ein bisschen komisch aussieht, mal kurz überlegen, ob da nicht irgendetwas ist in diesem Zeitraum, was halt eingepreist wird. Und dann noch die letzte Frage. Habt ihr Erfahrung mit den V-Stocks Futures? Kann ich kurz sagen, nein. Ich habe es mir mal angeguckt. Da waren sie viel zu illiquide. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die sehr liquide sind. Optionen gibt es nicht. Drauf zumindest keine liquiden. Also ich bin da rein in dem liquiden US-Markt unterwegs. Und die haben ja auch noch beim VX Index, gerade bei einem Optionsmarkt, die haben die Mini Futures eingeführt beim Optionsmarkt, haben sie Bitask. Also die Tickgröße von 5 Cent auf 1 Cent runter, die kleinste Tickgröße. Das ist halt einfach schön, dass da die Reise wirklich immer positiver wird. Ja, das war es zu mir. Ich hoffe, ich konnte euch einiges mitgeben. Ich würde auf jeden Fall die Kalendersprites an eurer Stelle mal anschauen und gar nicht so das direktionale Glücksritter gezocke. Wir müssen natürlich die Steuer auf dem Schirm haben, die da wirklich voll reinhaut. Ansonsten war es das von mir. Schreibt mir gerne einen Kommentar da oder gebt uns eine schöne Bewertung. In diesem Sinne, passt auf euer Geld auf. Bis dahin. Ciao, ciao.