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#42: Innerer Wert und Moneyness: Der Schlüssel zur erfolgreichen Optionsstrategie

29m 55s

#42: Innerer Wert und Moneyness: Der Schlüssel zur erfolgreichen Optionsstrategie

In dieser Podcastfolge von „Eichern Coaching“ erklärt Alex Eichern das Konzept des inneren Werts und der Moneyness von Optionen. Der innere Wert ist der sofort realisierbare Betrag bei Ausübung einer Option – bei Calls berechnet als Underlying minus Strike, bei Puts als Strike minus Underlying. Er kann nie negativ sein, da Optionskäufer nur ein Recht, keine Pflicht haben. Die Moneyness kategorisiert Optionen in In-the-Money (innerer Wert > 0), At-the-Money (kein innerer Wert) und Out-of-the-Money (kein innerer Wert). Praktisch empfiehlt Eichern, At-the-Money-Optionen zu verkaufen, da sie den höchsten Zeitwertverfall und das höchste Gamma aufweisen. Ein weiterer Anwendungsfall ist der Einsatz tief im Geld liegender In-the-Money-Optionen als synthetische Short-Positionen, um die steuerliche Verlustverrechnungsbegrenzung zu umgehen – besonders mit Indexoptionen wie SPX, die nicht vorzeitig ausgeübt werden können. Er warnt vor Risiken wie vorzeitiger Ausübung bei Einzelaktien und betont, vor dem Verfall zu schließen. Dividenden sind meist eingepreist, können aber bei gedeckten Calls zu Ausübungen führen. Abschließend beantwortet er Hörerfragen: Die teuersten Optionen sind absolut gesehen tief im Geld, relativ gesehen aber At-the-Money; die Moneyness wird durch Volatilität nicht direkt beeinflusst, nur die Wahrscheinlichkeit, ins Geld zu laufen. Die Folge schließt mit dem Hinweis, dieses Grundwissen zu beherrschen und Steuervorteile bewusst zu nutzen.

Transcription

4851 Words, 29000 Characters

German
Herzlich willkommen zu einer neuen Podcastfolge von "Eichern Coaching". Mein Name ist Alex Eichern und in dieser Folge geht es um den Inneren Wert und die Manniness. Haben wahrscheinlich schon viele von euch gehört. Ich hoffe, wenn ihr schon Optionen handelt, jeder von euch. Wir gehen nochmal kurz die theoretischen Grundlagen durch, aber ich möchte dann natürlich wie immer auch die praktische Anwendungen ausführlich besprechen, wie ihr das dann nutzen könnt, dieses Wissen und am Schluss natürlich noch eure Fragen, die ihr mehr vor App-Per-Instagram gestellt habt. Wie immer, Achtung, Risiko Hinweis, alles was ich heute sage, ist meine persönliche Meinung, ist keine offizielle Anlageberatung und stellt schon gar nicht in irgendeine Kaufaufforderung oder Verkaufaufforderungen von irgendwelchen Finanzprodukten da. Wie immer, wenn ihr uns auch unterstützen möcht, lassen da um nach oben da Teil den Podcast oder folgt uns die timestamps findet ihr auch wie immer in der Infobox. Starten wir einmal direkt mit der Frage, was ist der innere Wert. Also grundsätzlich besteht ja der Aus-Oktionspreis aus zwei Bausteine, einmal den Zeitwert, der Zeitwert, wiederum besteht aus Impliziderwohler, haben wir auch schon aufdrüber gesprochen und Risiko-Losa-Zinsatz, also meistens der Zinsatz von der US-Staatsanleihe, daraus besteht der Zeitwert. Es gibt dann aber noch eine zweite große Komponente und das ist der innere Wert, wo rüber wir heute reden. Und was ist der innere Wert? Genau, der innere Wert ist der Betrag, der vom Optionskäufer, sofort bei Kauf der Option realisiert werden kann oder könnte, machen wir dazu mal auch meinen Beispiel. Also, nimmer meine Call-Option, da ist die Berechnungslogik dahinter der innere Wert ist gleich kurz das underlying Minus Strike-Preis, machen wir einen Beispiel. Die Akze steht bei 100 Dollar, ich habe jetzt eine Call-Option bei 80 Dollar, also im Strike-Preis von 80 Dollar, dann ist der innere Wert 20 Dollar. Warum? Jetzt mal weg von der Formel einfach mal logischerweise denken. Die Akze steht bei 100 und ich habe mir jetzt ja das Recht gekauft, jetzt nimmer als Optionskäufer-Sicht, die Akze bei 80 zu kaufen. Das kann ich auch sofort machen, wenn ich die Option gekauft habe, das funktioniert. Ich habe dann die Akze bei 80 im Depot, obwohl es bei Kurzbar 100 steht. Moment mal, das wäre voll geil, dann könnten wir ja die ganze Zeit die Option kaufen und war sie diese 20, die Verrens einstreichen, üben meine Option aus, 80 Dollar und verkauft die Akze am Markt für 100 Dollar. Das funktioniert natürlich nicht, weil diese Option genau diesen Betrag, den ich habe sofort bei Ausübung und bei Kauf-Deoption ausüben könnte, mindestens im Wert hat und das ist der so genannte innere Wert. Also diese innere Wert ist jetzt hier 20 Dollar, sprich ich meine Option, die ich kaufe, hat halt mindestens diesen Betrag an Wert, sprich ich gebe 20 Dollar aus für die Option, kannst natürlich auch ausüben und habe dann 20 Dollar gewinnen in der Akze, jetzt im ohne Zeitwert berechnet, sprich ist es plus minus 0, es macht keinen Vorteil, jetzt auch kein großen Nachteil, wenn man mal die Zeitwert ausklammert, also das ist halt der Betrag, den man sofort bei Kauf von einer Option realisieren könnte. Gehen wir es auch noch mal bei einer Put-Option durch, das der innere Wert ist gleich Strike Preis minus Custus Underlings, ich mache auch hier so ein Beispiel, die Akze steht wieder bei 100 Dollar, jetzt habe ich eine Put-Option bei 120 Dollar, dann ist der innere Wert 20 Dollar. Also gehen wir es auch noch mal hier durch, die Akze steht der bei 100 Dollar, ich habe mir das Recht gekauft, Put heißt ja verkaufen, dass ich die Akze in dem Fall bei 120 verkaufen darf, Put-Option ist verkaufen und das kann ich auch machen, sprich ich könnte die Option ausüben, kaufen, ausüben und dann die Akze bei 100 Stück Short, bei 120 und bei 100 direkt am Markt zurückkaufen, hätte ich wieder diese 20 Dollar gewinnen, sofort mit dem Options-Kauf. Das kann natürlich nicht sein, deswegen ist wirklich so, aber dagegen muss ich halt auch den teuren Options-Beis bezahlen, mit genau dieser Differenz und das ist der sogenannte innere Wert auch in diesem Fall für eine Put-Option. Wichtig ist auch noch zu sagen, der innere Wert, eine Option kann nicht negativ sein, warum, weil der Käufer, der Option immer das Recht hat, aber niemals die Pflicht, irgendeine Option ausüben. Also der innere Wert kann nur 0 sein, Noptionspreis ist nie negativ und zumindest nach den normalen Spielregeln. Warum, weil der innere Wert kann halt 0 sein und Zeitwert ist immer vorhanden, also im Prinzip kann der Options-Beis immer nur auf 0 fallen, weil der Käufer halt nie die Pflicht hat ausüben. Natürlich verändert sich auch der innere Wert, der ist nicht eingefroren, sprich, wenn die Put-Option bei 120 Dollar steht, die Akze steht bei 100 Dollar und sag mal, als die Akze fällt auf 50 Dollar, dann ist auf einmal der innere Wert 70 Dollar, weil auf Put-Option bei 120 Dollar magpreis bei 50 Dollar, weil der innere Wert halt 70 Dollar, genauso wie wenn der Akzent-Kurs ansteigen würde, sag mal auf 130, ich habe eine Put-Option mit 120er Strike, dann wäre wie gesagt, der innere Wert quasi -10 kann ja nicht sein, also 0. Also der innere Wert schwankt natürlich auch pro Sekunde, pro Minisekunde, pro Tag, immer wenn sich der Kurs des jeweiligen Anderleins auch verändert. Wenn ich jetzt eine Option kaufe oder halt auch verkaufe, muss ich das natürlich auf dem Schirm haben, dass die Option einen inneren Wert bilden könnte, oder halt der innere Wert auch noch größer werden kann. Und da kommen wir schon zum nächsten Punkt, was da auch sehr wichtig ist, ist die so genannte Maniness. Also was ist die Maniness eine Option, die Maniness eine Option gibt an, ob die Option einen inneren Wert hat, relativ einfach, da geht es die OTM-Option out of the money, also aus dem geldliegende Option, das sind Optionen mit keinem inneren Wert. Beispiel, Akzent-Kurs ist 100 Dollar, ich habe eine Put-Option bei 50, kann keinen inneren Wert irgendwie bei Ausübung realisieren, warum? Ich könnte die Akze bei 50 quasi verkaufen, aber die steht der Markt für 100, macht überhaupt keinen Sinn, also keinen inneren Wert, ist eine OTM-Option, oder da noch ein anderes Beispiel, eine Koaloption, Akzent-Kurs steht immer noch bei 100 Dollar, eine 150er Koaloption hat auch keinen inneren Wert, kann ich natürlich ausüben, ist aber absolut dumm, weil dann kaufe ich ja die Akze bei, mit meinen Optionen für 150 Dollar, statt der Markt für 100 Dollar, macht keinen Sinn, keinen inneren Wert, also eine aus dem Geldliegende Option, innere Wert ist 0, heißt aber nicht, dass der Optionspreis 0 ist, weil es gibt ja immer noch den Zeitwert, bzw. auch im Dizidewohler und Risikoloso Zinsatz, dann gibt es noch die ATM-Option, Edomani Option, also am geldliegende Option, die haben quasi genau keinen inneren Wert, also relativ einfach, Akzent-Kurs bei 100 Dollar, wer der Long Call und der Long Put auch jeweils genau bei 100 Dollar. Und dann die Indermani Option, die im Geld liegen den Optionen, das sind die Option, die genau, die genau einen inneren Wert haben, also der innere Wert muss halt vorhanden sein, der innere Wert muss größ als 0 sein, das sind genau die Beispiele, wo man vorher gesagt haben, put Option bei 120 Dollar, Akzent-Kurs bei 100 Dollar, sprich innere Wert von 20 Dollar, 20 Dollar, alles was größer 0 ist, 20 Dollar ist größer als 0, wer dann eine Indermani Option, weil die Option im Geld liegt und einen inneren Wert hat. Natürlich ist es so, dass die Optionen, wenn ich die kaufe, man muss ein bisschen auf Käufer sicht, wenn nicht eingefroren ist, also Akzent-Kurs ist 100, ich habe wieder die Put Option bei 120, 20 ist der innere Wert, also eine Indermani Option, jetzt kaufe ich die, jetzt steigt der Akzent-Kurs an und Akzent-Kurs ist auch 120 Dollar, wie man Strike-Preis, den kann ich ja nicht verändern, den Strike-Preis, also ich schließe die Optionen und mache eine Antre Option, dann ist der Strike-Preis 120 Dollar und Akzent-Kurs 120 Dollar, dann wäre es auf einmal eine Etter-Mani Option, wenn es über 120 Dollar steigt, sagen wir auf 150 Dollar, put Option, ist immer noch 120 Dollar, Akzent-Kurs 150 Dollar, dann wäre es keinen Indermani Option und dann wäre es auf einmal eine Out of the Mani Option, also das ist alles Variabel und muss man immer im jeweiligen Augenblick anschauen, Indermani-Nest hängt ja natürlich zusammen, aber schwanken natürlich je nachdem, was der Kurs des Anderleins macht. Kommen wir nun zur praktischen Anwendung, die ist Grundwissen, Mani-Nest, innere Wert, das brauchen wir nicht darüber reden, das muss jeder, Option-Sendler, den kann man nach zum Dreie wecken, der muss das automatisch wissen. Kommen natürlich auch mit der Zeit, ansonsten im Aufzeichnen, das hilft immer und dann ein paar mal durchrechnen, aber das muss einfach sitzen und jetzt müssen wir mal nochmal überlegen, was können wir denn mit diesem Wissen anwenden. Und zwar gibt es so sich zwei große Punkte, was man quasi die Theorie dann in die Praxis übertragen kann. Und darauf habe ich schon ganz oft gesprochen und ist der Riesenvorteil von Ed Domani Option, also die genau keinen Inderen Wert haben bzw. Ja, gerade so halt ran Schrammen an dem Inneren Wert, also Strike Price ist gleich Kurs des Anderleins, die haben einen Riesenvorteil und gerade beim Verkauf der Option. Die haben dann auch einen Delta von 50, also Strike Price 100 Dollar, Aktienkurs 100 Dollar. Und was ist denn, dass so der Riesenvorteil, mich jetzt in der Podcast vorgegarn ich so drauf eingehen. Aber ich könnte euch mal als Grundformel merken, egal welche Laufzeit, egal, wenn es eine Aktienstrategie ist, welche Strategie Eddomanioption zu verkaufen ist. Immer am sinnvollsten, muss natürlich noch aufpassen, wenn es halt ein Kontaktwert von einer Million hat, ist eine Eddomanioption vielleicht einfach absolut gesehen zu viel. Aber, sagen wir, Finanzmathematisch ist es einfach sehr klug, die Eddomanioption zu verkaufen, warum. Die haben die höchsten Täterverfall, also Täter ist immer negativ in Ordnungskäufer, für den Stilltag positiv, den Zeitwert. Verlust pro Tag, die haben das höchste Gamma und das höchste Viga. Sprich, der ist natürlich eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit da, dass die hat einfach sehr schnell an Wert von dir natürlich. Können die auch schnell ins Geld laufen, muss ja nur ein Ticket quasi fallen, dann sind die ja im Geld. Aber im Geld, die die Optionen sind dann auch gar nicht mehr so anfällig für die Kriegen. Da haben wir ja schon mal vor zwei, drei Podcast folgen, glaube ich, darüber gesprochen, das dann noch mal gerne anhören über die Kriegen. Aber nimm das einfach mit, dass die Eddomanioption die quasi genau keinen inneren Wert haben, tendenziell einfach am besten sind zu verkaufen und halt nicht, wie da draußen immer propagiert wird, der da 5, der da 10, der da 15, das ist einfach nicht sinnvoll. Und zweiter großen, Themenblock ist die Steuer. Und zwar, wir haben natürlich zum privaten, die Probleme mit der Verlust-Verechnungsbegrenzung. Wenn es Option zur Verfügung gibt, jetzt vielleicht nicht für Day Trader, aber wenn es die Option zur Verfügung gibt für das underlying, dann ist es, ich will jetzt mal nicht sagen, ist es kein Problem, aber schon relativ dann machbar selbst Millionen an D-Povolumen zu abzusichern oder halt auch irgendwas zu handeln. Nimm mal einen Beispiel, jetzt können wir wieder der inneren Wert von gerade eben. Das wissen, dass man braucht. Man kann zum Beispiel mit einer Eddomani-Short call jetzt in den Beispiel. In underlying sofort schorten, machen wir einen Beispiel. Die Akze steht bei 100 und man verkauft einen 10er-Short call. Da ist der inneren Wert 90, warum? Weil die Call-Option, kann ich ja sofort mit der Option, die Akze bei 10 kaufen, obwohl die bei 100 steht. Der inneren Wert ist 90, also X-Obitant-Cross. Das werden quasi auch eine Delta 99 Option, also seit einfach extrem hohen Inneren Wert. Warum sollte man jetzt so etwas machen? Es ist einfach relativ einfach. Man ist ja als Stilhalter unterwegs, acht und keine Steuerberatung, aber als Stilhalter ist es ja so, dass die Verluste seinem, es kommt zu einem Cash-Settlement nicht in den 20.000 Topf mit reinsehen. Also machen wir einen Beispiel. Ich sag, ich möchte das eine Akze sofort schorten. Die Alternative wären Longput. Vielleicht auch Inner-Mani, der ist natürlich extrem teuer. Longput-Optionsverluste fallen halt in den Topf rein. Und ich jetzt halt den Short call bei 10 nehme, und der Aktien-Cross steht bei 100 bin ich einfach Delta 99 100-Aktien-Short-Punkt. Also der Options-Preis bewegt sich 1 zu 1 wie der Cross des Andoleins oder wie wenn ich halt die 100 Aktien-Short hätte. Wenn die Aktie ja von 100 auf 101 steigt, hätte ich, wenn ich die Aktie geschortet, hätte ein Dollar verlust, mal auch 100 Aktien, 100 Dollar verlust. Mein meinem Short call habe ich dann auch 100 Dollar verlust, weil der Innererwert war ja 90, 10 auf 100 und ist jetzt 10 auf 101, ist der Innererwert um 1 US Dollar angestiegen, also von 91 auf 91. Ich habe bei den Short call für 90 verkauft. Stitzt bei 91 habe ich auch mit dem Short call 100 Dollar verloren, wo sie da genauso viel wie die Aktie, wenn ich sie 100 Stück direkt so geschortet hätte. Das kann man halt machen, um ja einfach ein Andoleins-Shorten um zu hatchen, ohne irgendwie den Volusverrechnungstopf zu tankieren. Auch ein alternatives Future-Short wäre es ja, da bin ich halt auch ein Volusverrechnung drin, das wird halt ganz gut funktionieren. Man muss hier aber natürlich auch ein paar Sachen beachten, und zwar, das riesen Problem wäre eine vorzeitige Ausübung, das gibt es halt bei Einzelaktien, die ja auch ja amerikanischen Typsin. Und wo es halt wirklich auf vorzeitig zur Ausübung kommen könnte, das können wir ja nicht beeinflussen mit einem Short call, das macht ja der Käuferinoption. Aber es ist ein Problem und dann ist natürlich die ganze Geschichte erledig mit der Steuer und ich habe halt wieder nicht den Vorteil, den riesen Vorteil und habe ja wirklich dann die Aktien halt irgendwie Short im Depot. Oder wenn ich es halt zugleich mit Aktien gemacht habe, die ich irgendwie dann schon im Depot hatte, 100 Stück Johnson & Johnson, mal als dann 10er Short call drauf, um die zu hatchen. Die sind dann noch meine Aktien weg, das ist ja ganz schlimm, wenn ich dir vielleicht sogar privaten lange gehalten habe, dann kommt die Abgeldungssteuer drauf, fast 30% weg, das wollen wir nicht haben. Deswegen kann man sich ja auch was in einem Trick bedienen, und zwar einfach die Indexoption nimmt, also SPX, wenn es so groß ist, gibt es auch Mini-XSP. Also da gibt es auch noch verschiedene Indexoptionen, kann natürlich auch einen Dax-Nehmhang-Seng und Co. Und die Indexoption können ja nicht ausgeübt werden, a vorzeitig und b wäre es ja dann Cash-Settlement, da musst du natürlich auch aufpassen. Da darf ich nicht reinkommen, wer aber nur beim Vorfall ein Problem und ich kann halt nicht vorzeitig überrascht werden. Also das geht halt einfach nicht, Indexoptionen sind Cash-Settlement, weil das Index ist ja selbst nie nicht handelbar, der SPX Index kann man selbst nicht handeln. Man kann natürlich die Futures darauf handeln, ES, wenn man kann ETFs und so was handeln, aber den Index selbst sehr nicht. Und dann können ich jetzt, sagen wir mal, SPX von Wunderschicht bei 5.000 Punkte. Ich kann natürlich einen Tausendor-Short-Call verkaufen, dann 4.000 Punkte in der Manni, mal 100. Also da bewegt ich schon mal 400.000 mit einer Option und seit nicht im Verlust zur Rechnungstopfe in das Vorfall schließt. Also ich könnte so wirklich in hohen Millionen theoretisch sogar Milliardenbetrag hatchen, obwohl ich nicht in der Verlust zur Rechnungsbegrenzung drin bin. Und das ist halt auch ein riesen Vorteil, da müssen wir aber sindergrundwissen haben von den in der Manni Option, in der Manni steigt halt um 1. Das ist halt einfach wie wenn der Optionspreis um $1 steigt, wiederum dann halt auch der oder der Vergleich mit dem jeweiligen Underline, in dem Fall halt 100 Stück Short. Alternativ kann ich das natürlich auch auf was machen. Auf dem VX mache ich auch sehr gerne. Nur als Beispiel VX steht bei 10, 15 oder so was kann ich hier halt auch. Jetzt kein Short-Call, sondern so ein Short-Put machen, dass ich davon noch steigende Wohler profitiere bei 50. In der VX halt über 50 steigere kann ich die komplette Premiere einzacken. Ich habe einen extrem hohe hatching Wirkung, auch im Zweifel, wenn es halt wirklich kracht im Vergleich zu einem 10er Short-Put auf dem VX. Das natürlich klar, da bringt irgendwie 50 Dollar, der Short-Put mit 50 bringt 4000 Dollar, genau den inneren Wert vom VX ist es 100. Aber natürlich muss man im Hinterkopf behalten, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass man die komplette Optionspremie behalten darf. Aber es reicht da, wenn er von 15 auf 20 steigt, würde er innere Wert weniger. Ich habe im Inneren Wert ursprünglich gehabt von 4000 Dollar, wo ich verkauft habe, kauft dann für 3500 zurück, habe ich auf 500 Dollar gewonnen. Auch hier bin ich ja nicht im Verlustverrechnungsdruck, also es ist wirklich eine sehr schöne Sache, wenn man die in der Mani-Option wählt. Als Stillhalter, sehr tief im Geld, die haben auch kaum Zeit wert, als es wirklich 1 zu 1 muss nur darauf achten, ob die noch Liquid ist. Die dürfen sich vorzeitig ausgeübt werden, was beim Index kein Problem ist, ansonsten wichtig immer vor vorfalls schließen, dass er da nicht in das Cash-Settlement mit reinkommt. Fassen wir mal einmal zusammen. Das war halt erstmal die Theorie und zwei praktische Anwendungsfälle. Braum, wie gesagt, nicht drüber rumreden, das ist absolutes Basic-Wissen, also innere Wert, wie hoch der ist, wenn er ins Geld läuft, was passiert dann mit den Optionsbreises, muss man einfach wissen. Wichtig ist der Hintergrund, das vielleicht mit den Eter-Mani-Optionen dann nochmal durchzudenken, da bitte nochmal die Podcastfolge über die Krichen anhören. Unstorlich, ich habe ein paar Beispiele gemacht, kann man halt mit Indermani-Option echt extrem viel machen. Tief im Geld, die Indermani-Option ist halt halt stillhalte unterwegs, was storlich vorteilhaft ist als Privatanleger. Er können halt einfach wirklich sehr viel mitmachen, obwohl er halt gar nicht die Akzent direkt habt. So, jetzt kommen zu euren Fragen und da gab es einige auch wirklich, wenn wir ein bisschen tiefer angehende, starten wir mit der ersten Frage. Welche Auswirkungen hat eine Dividendenzahlung des Basiswertes auf den inneren Wert von Call und Put-Option? Ich finde natürlich schon mal eine schöne Frage, also eine Dividendenzahlung ist ja immer, wenn die kommt, dann, also nicht wenn sie ausgezahlt wird, sondern, wenn der Ex-Tag, es gibt dann den Dividenden Abschlag, sagt mal, Akzentkurs steht bei 100, 1 Dollar ist die Dividende, dann fällt der Akzentkurs ja auf 9,99 Euro. 20 Dollar rein den dividenden Abschlag, kann natürlich trotzdem sein, dass sie mehrfällt oder weniger fällt, aber der dividenden Abschlag wird dann 1 Dollar. Und grundsätzlich ist es so, dass an diesem ex-tag, also an dem Tag, an dem wir die Aktie haben muss, um die Dividende zu bekommen, das gibt da den Tag, den wir es haben muss und ein paar Tage Wochen später wird dann die Dividende auf den Kondo landen. Und bei Putoption ist es so, dass sie sich verteuern, warum es gibt da den dividenden Abschlag sprich Kursfeld und Koloption werden günstiger. Jetzt ist es aber so, dass es bei Optionen nicht so ist wie bei Aktien, sondern das wird halt schon vorher eingepreist, die dividenden Zahlungen stehen ja schon fest. Also zumindest in den nächsten 1, 2, 3 und ja, die stehen halt wirklich einfach schon fest. Und da weiß ich, okay, mit 90 Tagen Restlaufzeit gibt es noch einen ex-tag drin und dann ist das halt schon alles eingepreist. Also da braucht ich gar nicht so einen Kopfmann, es gibt 1, 2 muss ich einen Kopfmann muss dazu gleich, aber das ist schon mal wirklich ganz easy. Ich habe es auch schon erlebt, dass da auch teilweise die Optionspreise oder die Strikepreise angepasst wurden durch einem Bezugsrecht, das ist noch nicht vorher feststand, das dann ein bisschen ekelhaft, weil dann gibt es verschiedene Optionsketten für die alte Welt und für die neue Welt, dann muss man es immer schließen und dann halt irgendwie das Strike 16,3,3 oder so was, das ist immer ein bisschen blöd. Muss man dann schließen, weil die dann total illig wieder werden, aber ansonsten braucht ich die dividende nicht so einen Kopf machen, es ist auch ein riesen Unterschied übrigens zwischen SPX und SPYPZLON ETF, weil SPYPZLON zahlt ja die Viedende, SPX nicht, also das muss man dann nochmal im Hinterkopf behalten, aber einen Punkt ist sehr sehr wichtig mit der dividenden Zahlung und zwar auf allem bei dem handelten Kavartcalls, als ich hab 100 Aktien verloren und verkauft darauf einen Short call, der dann kauft ist durch die 100 Aktien im Besitz, da haben wir auch schon ein paar mal drüber gesprochen und da muss man natürlich höllisch aufpassen, weil gerade in der GmbH aber auch privat will man ja vielleicht gar nicht die Aktien los haben, weil dann muss man auf dem Buch gewinne Zahlen im privaten auf die Aktienkuss gewinne, in der GmbH muss man keine Aktienkuss gewinne, kaum Steuern sein, aber man hätte gern den Optionsverlust festgestellt, störlich, also macht eigentlich fast nie Sinn, kommt natürlich privat an, GmbH macht es nie Sinn, aber privat kommt es auf an, in welchen Topf vielleicht der Verlust landen sollte, vielleicht hat ja jemand viele Aktienverluste auch gemacht, ist nun mal nicht so, aber ja da muss man sich privat nochmal ein Kopf drüber machen, wo man den Verlust haben möchte, aber da muss man höllisch aufpassen, weil wenn die dann halt ins Geld läuft, die am meisten machten man ja 100 ist die Aktie, ich hab es bei 50 Kaufschiz, bei 110 or Call, also die ist ja initial beim Optionsverkauf meistens, können es natürlich auch Indermani machen, da haben wir auch schon vor drüber gesprochen, aber meistens ist die aus dem Geld oder am Geld, am Geld, ich hab gesagt, ein bisschen sinnvoller, aber meistens ist die halt erstmal per se keinen inneren Wert und die Aktie steigt dann von 120, dann hat die auf einmal einen inneren Wert, mein Shot Call ist ja bei 110 und jetzt steht der Aktienkuss bei 120 hat auf einmal einen inneren Wert, also was kann dann passieren, dann kann natürlich passieren, dass die Option ausgeübt wird durch so ein Schlingel von Long Optionsbesitzer, das passiert aber meistens nicht per Zufall, es kann wirklich per Zufall passieren, also würde auch per Zufall quasi entschieden, mir wurde auch schon mal eine Option ausgeübt, die überhaupt nicht sinnvoll war, dass sie ausgeübt werden sollte, es war finanzmatemade Stumm, ich hab mich auch mal ein bisschen schlau gemacht, mir mache ich auch so eine Schwachsinn, muss man allein wegen der Steuer, jetzt kenne ich natürlich nicht die Gesetze in Indien, in Malaysia oder irgendwo in Afrika, die Steuergesetze, vielleicht macht es halt für die auch Sinn, weil sie 50 Prozent steuern, sparen irgendeine dumme Optionen auszuüben, also dummen Anfungszeichen von erst mal rational, aber durch die Steuer wird es halt schlau, kann halt sein, machen ja vielleicht auch mal und deswegen kann es halt auch mal passieren, ist aber sehr unwahrscheinlich, häufig ist es im Zuge einer sogenannten, also ein häufig einer dividenden Zahlung, da müsst ihr einfach aufpassen, in der TWS, also konnte bei Capturator eb haben, dann könnt ihr das auch mit nur Funktionen nachschauen, immer wenn es ex-tag ist, müsst ihr ein bisschen aufpassen und das ist folgendes normalerweise der Fall, wenn der Zeitwert, der restliche Zeitwerte Option geringer ist als die dividenden Zahlung, dann kommt es häufig zu einer Ausübung, das solltet ihr halt vorhinteren, also normalerweise mache ich mir den dividenden kein Kopf außer aufpassen, wenn es halt nicht wollt, dass sie irgendwie ausgeübt wird und es könnt ihr als Stilhalte nicht entscheiden, könnt ihr nur passiv entscheiden, dem es dann vorher zu macht, aber die muss natürlich im Geld sein, sonst, ja, tut es euch niemand ausüben. Nächste Frage, wohin Stilhalter die teuersten Optionen, also wenn man die Frage mir so stellt, dann muss ich natürlich erstmal richtig antworten anfungszeichen und das sind natürlich ja die teuersten also absolut gesehen sind die option mit delta 99999999999999999 und so weiter ganz tief im geld die tiefste die gibt und dann die längste restlaufzeit das sind die absolut tausend option mach das sind die zu verkaufen halt stillhalter gefragt ja könnt ihr natürlich machen aber das ist dann wieder mein punkt von vorher dann zeige halt das produkt ein wieder lang oder schott also nachdem was ihr halt handelt schott putter oder schott kohl oder schott kohl und schott putte in dem fall ja das müsste euch ihr selbst überlegen aber als stillhalter möchte man ja die statistik auf seiner seite bekomm man nicht direktonaler handler werden deswegen absolut gesehen natürlich die in der manion mit dem höchsten inneren wert zeit wird fast keine Rolle aber dann haben noch längste restlaufzeit dass der zeit wird auch noch hoch ist aber noch mal der punkt von vorher für mich sind die teuersten option die etter manion weil ich muss es ja runterbrechen auf die wohle auf theta und so weiter dann sind für mich die etter manion am teuersten in anfungszeichen nicht absolut aber relativ gesehen wie kann ein trader die manion es nutzen um zu entscheiden welche option er achtung kaufen sollte ja also ich kann natürlich jetzt in in der manion putt machen um das anderein quasi fort zu handeln das haben wir auch schon 100 mal gerade besprochen ich würde seit ihr mit einem schott kohl machen in der manion weil dann habt ihr halt die steuerproblematik nicht als dann habt ihr die steuerproblematik nicht an der bagge out of the money option kaufen würde ich halt vielleicht auch mal machen als quasi so krisen hatch weil die haben natürlich schon ein riesen forder der seid explieren können und auch werden wo es halt erwisthaltsstatistische sei einfach dumm long option zu kaufen aber z etching punktuell kann man es auf jeden fall mal machen er hat es mir nur nach kaufen gefragt ich sage es trotzdem mal ich würde es vielleicht auch da krisen hatch mit dem schott putt 50er auf dem vx halten und da habe ich da halt privat an die stütte nicht die steuer an der bagge aber nur nochmals ausflug was da nicht kaufen sollte es sind etomanie option das habe ich auch schon 100 gemacht nach höchstod theta und ko das ist halt einfach natürlich kann es auch mal damit gewinnen aber long termessig ist halt einfach dumm etomanie option zu kaufen und dann die letzte frage wie beeinflusst die volatilität des basis wertes die manines eine option im prinzipia gar nicht weil indomanie ist indomanie autoftomanie ist autoftomanie und deswegen beeinflusst nicht die manines jetzt ist aber natürlich so dass wenn ich sage 20 dollar abstand wo man unten dann ist es ja eine autoftomanie option punkt egal wie hoch der vx ist jetzt ist aber so dass die natürlich vielleicht schneller im geld sein kann die autoftomanie optionen weil die volat einfach höher ist aber das ist ja nicht die antwort auf die frage weil die volat beeinflusst die manines nicht aber natürlich können die halt schneller autoftomanie sein oder viel weiter weg sein die schneller aber viel weiter weg sein aber das ist alles durch das delter eingepreist aber kriegeros ist es halt innere wert fanden ja in der mani option kein innere wert von autoftomanie optionen punkte endet die volat nichts aber die delters und da siehst ja wie wahrscheinlich es ist dass sie vielleicht autoftomanie optionen noch irgendwie ins geld am Ende rutscht das ist natürlich viel höher mit dem gleichen strike price wenn die volat höher ist ist aber eingepreist durch das delter ich hoffe hier konnte die frage richtig beantworten also einmal muss sich halt erstmal hart und theoretisch richtig beantworten aber natürlich ist es halt so dass man noch hohen volat es wahrscheinlich ist dass die gleiche optionen im gleichen strike price niedrige versus hohe volat sind beides autoftomanie optionen aber einer hohen volat ist seit die wahrscheinlich einfach viel höher dass sie am ende halt doch auch ins geld läuft so das war die letzte frage dann bin ich auch ja schon durch glaube ich auch wieder eine halbe stunde über innere wert und manines gesprochen ich hoffe ich konnte einiges dazu lernen ich habe die historie jetzt nicht ewig lang gehalten ich bin eher mal auf der praxis Seite aber ich glaube ich immer umgehakt was ihr da noch somit dem kündet wie gesagt hätte meine optionen als verkauf sinnvoll und die steuerhecks einfach mal durchgehen das gerne ein bisschen die bedarf vor vom daumen nach oben und folgt uns oder teilt gerne den podcast damit unterstützt ihr uns ansonsten passt auf eurer geld auf in diesem sinne cha chao

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der innere Wert einer Option ist der Betrag, der sofort bei Kauf durch Ausübung realisiert werden kann – bei Calls = Underlying minus Strike, bei Puts = Strike minus Underlying.
  2. Der innere Wert kann nie negativ sein, da der Käufer nur das Recht, nicht die Pflicht zur Ausübung hat; er fällt auf null, wenn die Option aus dem Geld liegt.
  3. Die Moneyness unterscheidet
  4. At-the-Money-Optionen sind ideal zum Verkauf, da sie den höchsten Theta-Verfall, das höchste Gamma und Vega aufweisen.
  5. Tief im Geld liegende In-the-Money-Optionen (z. B. Short Calls) dienen als steuerlich vorteilhafte synthetische Short-Positionen, um Verlustverrechnungstöpfe zu umgehen – besonders mit Indexoptionen wie SPX, da diese nicht vorzeitig ausgeübt werden können.
  6. Dividenden beeinflussen den inneren Wert nur indirekt über den Kursabschlag, sind aber meist eingepreist; Vorsicht bei gedeckten Calls wegen möglicher vorzeitiger Ausübung.
  7. Die Volatilität verändert die Moneyness nicht direkt, beeinflusst aber die Wahrscheinlichkeit, dass Optionen ins Geld laufen – dies ist im Delta eingepreist.

Summary:

In dieser Podcastfolge von „Eichern Coaching“ erklärt Alex Eichern das Konzept des inneren Werts und der Moneyness von Optionen. Der innere Wert ist der sofort realisierbare Betrag bei Ausübung einer Option – bei Calls berechnet als Underlying minus Strike, bei Puts als Strike minus Underlying. Er kann nie negativ sein, da Optionskäufer nur ein Recht, keine Pflicht haben.

Die Moneyness kategorisiert Optionen in In-the-Money (innerer Wert > 0), At-the-Money (kein innerer Wert) und Out-of-the-Money (kein innerer Wert). Praktisch empfiehlt Eichern, At-the-Money-Optionen zu verkaufen, da sie den höchsten Zeitwertverfall und das höchste Gamma aufweisen. Ein weiterer Anwendungsfall ist der Einsatz tief im Geld liegender In-the-Money-Optionen als synthetische Short-Positionen, um die steuerliche Verlustverrechnungsbegrenzung zu umgehen – besonders mit Indexoptionen wie SPX, die nicht vorzeitig ausgeübt werden können.

Er warnt vor Risiken wie vorzeitiger Ausübung bei Einzelaktien und betont, vor dem Verfall zu schließen. Dividenden sind meist eingepreist, können aber bei gedeckten Calls zu Ausübungen führen. Abschließend beantwortet er Hörerfragen: Die teuersten Optionen sind absolut gesehen tief im Geld, relativ gesehen aber At-the-Money; die Moneyness wird durch Volatilität nicht direkt beeinflusst, nur die Wahrscheinlichkeit, ins Geld zu laufen.

Die Folge schließt mit dem Hinweis, dieses Grundwissen zu beherrschen und Steuervorteile bewusst zu nutzen.

FAQs

Der innere Wert ist der Betrag, den ein Optionskäufer sofort bei Ausübung der Option realisieren könnte. Bei einer Call-Option berechnet er sich als Aktienkurs minus Strike-Preis, bei einer Put-Option als Strike-Preis minus Aktienkurs.

Nein, der innere Wert kann nicht negativ sein, da der Optionskäufer das Recht, aber nicht die Pflicht hat, die Option auszuüben. Ist die Differenz negativ, wird der innere Wert als 0 angenommen.

Die Moneyness gibt an, ob eine Option einen inneren Wert hat. Man unterscheidet zwischen Out of the Money (kein innerer Wert), At the Money (Strike-Preis gleich Aktienkurs) und In the Money (innerer Wert vorhanden).

At-the-Money-Optionen haben den höchsten Zeitwertverfall (Theta), ein hohes Gamma und Vega. Dadurch verlieren sie schnell an Wert, was für den Stillhalter von Vorteil ist, da er die Prämie vereinnahmen kann.

Durch den Verkauf tief im Geld liegender Optionen, z.B. Short Calls, kann man eine Aktie effektiv shorten, ohne in den Verlustverrechnungstopf zu fallen. Dies ist besonders für Privatanleger interessant, um Verluste steuerlich anders zu nutzen.

Dividendenzahlungen sind bereits im Optionspreis eingepreist. Am Ex-Tag fällt der Aktienkurs um den Dividendenbetrag, was Put-Optionen verteuert und Call-Optionen verbilligt. Bei Short-Calls auf Aktien kann es jedoch zu einer vorzeitigen Ausübung kommen.

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