#42 Dynamo Dresden hinter den Kulissen: Valentin Vochatzer über Co-Trainer-Arbeit, Halbzeitanalyse und Entscheidungen in 15 Minuten
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Valentin Vocazza, Co-Trainer und Videoanalyst bei Dynamo Dresden, beschreibt seinen Werdegang vom Jugendtrainer über den SC Freiburg bis zum FC Bayern München und schließlich zu Dynamo Dresden. Seine Arbeit umfasst sowohl die Vorbereitung am PC als auch die Präsentation vor der Mannschaft, wobei er besonders für offensive Standards verantwortlich ist. Die Saison war von Höhen und Tiefen geprägt: Nach einer schwachen Hinrunde mit nur 13 Punkten gelang in der Rückrunde eine deutliche Steigerung, insbesondere durch eine verbesserte Defensive und die Umstellung auf ein 4-3-3-System. Vocazza betont, dass das Festhalten an der Spielphilosophie und die Überzeugung des Trainer-Teams entscheidend waren. In der Trainingswoche gibt es einen klaren Rhythmus: Regeneration nach dem Spiel, Krafttraining, Belastungseinheiten und Standards. Während der Spiele sitzt er auf der Tribüne, analysiert das Spiel live, schneidet Szenen und sendet sie an die Bank. In der Halbzeitpause werden diese Szenen genutzt, um taktische Anpassungen zu besprechen, wobei der Fokus auf den wichtigsten Erkenntnissen liegt. Die Zusammenarbeit mit dem Cheftrainer basiert auf Vertrauen und Erfahrung, was eine flexible und effektive Analyse ermöglicht.
Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Eimeinsport-Fußbeiträner-Podcast-Volgin. Heute haben wir Valentin Vocazza zu Gast, er ist Profikotriner bei Dynamodristen und es wird viel über das Thema Videonalüse gehen und auch wie es generell in der Halbzeit so stattfindet, wie funktioniert da die Besprechung und was ist auch schon in den 45 Minuten davor die Aufgabe für ihn als Kotriner. Wenn dich diese Podcast-Volgin interessiert, dann bleibt dran. Zum Anfang vom Podcast habe ich ein wichtiges Anling an euch. Und zwar ist jetzt der Eimeinsport-Trainingsplaner raus und zuvor gab es die Beta-Variante und jetzt mit all euren Anpassungen ist sie endlich offiziell raus. Das heißt, wenn du dein Training nach dem ASUS-Modell mit dem zwei Minuten planen möchtest, ist der Trainingsplaner genau richtig für dich. Und zusätzlich für unsere Podcast zu höre, haben wir uns auch ein Rabattcode überlegt. 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Ja, bei mir war der Werdegang so. Ich war fertig mit meinem Bachelor, aber war währenddessen schon einen Zertifikat-Studiengang-Spielanalyse an der deutschen Sportdurchschule Köln zusammen im DFB. Also es nennt sich Team Köln, das glaube ich geläufig der Name, absolviert. Es ging zwei Jahre. Und war dann eben fertig, parallel auch fertig mit meinem Bachelor und wollte dann in dem Bereich parallel noch zu meiner Spielerzeit. Also damals habe ich noch oberligere Regionaliker gespielt, da schon meine ersten Schritte gehen und da war es zufällig so, dass der S.C. Freiburg-Neine und 19 seinen Trainer-Team so ein bisschen verwandelt hat im Sinne von, dass sie einen Wienerlösen eingestellt haben und da habe ich dann den Zuschlag bekommen, habe dann parallel noch gespielt. Ich dann aber leider schwer verletzt, sodass ich da dann aufhören musste und so kam dann auch ein bisschen Spung, sage ich mal da rein, habe das drei Jahre lang gemacht, bin dann eben nach München gezogen, dann eben zur 23 Spina-Nalyse zum FC Bayern München und dann aber relativ kurzer Zeit wieder zurück zu Freiburg, weil ich damals dann das Angebot hatte als Kro-Trainer-Nalyse in der 23 in der Drittliga-Mandschaft, wieder zu dem Cheftrainer von der 19-Toma-Stamm zurückzukehren und mit dem bin ich dann letztendlich auch mit Nachdreßen gegangen und so kam das alles. Und ganz schön, viel Analyse gab es schon am Anfang, dass du dir gedacht hat, dass okay dieses Thema Video Analyse interessiert mich oder wie kommst du in diese Spalte so rein? Eigentlich schon immer das eher das Thema Trainer, also für mich war das eigentlich schon relativ früh klar, dass ich das machen möchte, ich habe bei uns im Gymnasium, die Schulmannschaften für Jugend trainiert übernommen, also ich habe das Fed dafür und gemacht und hatte immer Lehrer dabei, der hat damit gegangen ist, da hat er alle Klassen und das war für mich eigentlich sehr früh klar, aber ich habe eigentlich das selber spielen zu sehr geliebt, dass ich es wenn dann erst nach der Karriere, sage ich mal, Anfang Kreisig gemacht habe. Das ist auch immer noch so, wenn ich glaube ich wieder spielen könnte, wüsste ich noch dreimal belegen, fange ich wieder komplett an oder geht den Weg jetzt so weiter, das war für mich eigentlich früh klar, dass ich das so machen will und kann dann eine andere Dynamik angenommen, in der zeitlichen Schiene, aber wir sind trotzdem sehr froh, wie es bis jetzt gelaufen ist. Also ich stelle mir das Thema Video-Analyse immer sehr, sehr in Gruppen Taktik vor, das heißt, man viele auf 10 achtet, weil es es Kettenverhalten beispielsweise, die Arbeit zum Beispiel auch in der Einste Analyse ist es dann eher ein Job, den man sich vorstellen kann, der viel vom Computer ist oder bis man dann auch vor der Mannschaft aktiv, dass man es, oder man kann es auch verbinden, wo man vor der Mannschaft dann auch genau diese Sachen dann bespricht. Beides, also die erste Arbeit ist am PC im Hintergrund und dann musst du es natürlich, musst du den Transfer einfach schaffen zu den Spielern, deswegen beinhaltet es beides sowohl Vorbereitung als auch dann Präsentation vor der Mannschaft in Videositzungen oder in Einzelvideo-Sitzungen, also es ist eigentlich beides. Und jetzt besuchen wir bei Dynamo Dresden bei dem Profis. Es muss wohl aufwerten, wie warten diese Saison? Also ich glaube, die war ja von vielen Auf- und Aufsorg geprägt. Ja, das ist richtig, klar, dass die letzte aufgestiegen, da hast du natürlich schon gemerkt, so, okay, jetzt 2. Liga ist einfach noch mal ein komplett anderes Brett wie dritte Liga, auch für den Verein, gesamtheitlich, haben dann ja unsere Aufstiegsmandschaft eigentlich zusammengehalten, aber haben trotzdem ein, zwei wichtige Abgänge, auf allermine Fierekette gehabt, die war leider nicht kompensieren konnten, beziehungsweise unsere Leispiele, die wir damals hatten, nicht halten konnten, die also die Leispiele zum Aufstieg und die Hinrunde war hier rausfordernd. Ich glaube, am Ende stehen jetzt 13 Punkte da, wir haben trotzdem immer das Gefühl, man kann gut mithalten, es hat immer so ein bisschen etwas gefällt, auch teilweise auch spielglücklich. Ich glaube, von den Leistungen, mir hat man sicherlich drei bis fünf Punkte mehr auf jeden Fall verdient gehabt, dementsprechen Wurz natürlich dann auch immer wieder umrühig, auch im Verein und haben uns da und aber in die Rückrunde noch mal neu aufgestellt, einerseits auch mit neu zu gingen, einerseits paar Sachen angepasst und haben dann schon so einen Geist entwickelt, gepaart mit Qualität, wo wir dann so eine Rekrone spielen konnten, also es war schon geprägt, wie du gesagt hast, von Höhen und Tiefen und aber am Ende steht, glaube ich, der Grassenhalt dann einfach überallemne, sehr sehr gut, die Rekrunde mit Rekrunden Platz vier, überallem und ich glaube so, zum Beispiel auch eine Gegendhorn sieht man den Wandel, den wir da einfach auch geschafft haben, weil eine Hinrunde haben wir glaube ich im Städt 2 Gegendhörer pro Spiel bekommen und die Rekrone haben als die beste Defensive der Liga gehabt mit 19 Gegendhorn und da interessiert jetzt, glaube ich, jeden und wie habt ihr das geschafft, so geht es, ich glaube, das ist eine, das kann man jetzt vielleicht hier nicht so gut besprechen, aber ihr habt ja sicherlich auch was im Trainer-Team angepasst vielleicht auch an der Taktik. Ich habe es in klar, also in der Hinrunde hat man ja eine kleine Reise von am Anfang vierer Kette mit vier, vier Zwei Raute im Anlaufen, damit sie mal dann auch aufgestiegen, das haben am Anfang versucht auch durchzutrücken, dann haben wir gemerkt, okay, brauchen vielleicht trotzdem eine andere Grundordnung, vielleicht auch eine andere Anlaufhöhe sind dann so ein bisschen aus so ein 3, 4, 3 gegangen und haben aber ab der Rekrone dann klar gesagt, okay, mit den neuen Spielern gehen wir voll auf ein 4, 3, 3 und haben das eigentlich von Abeszeit dann durchgezogen, das hat sicherlich gerulfen, haben zum Beispiel bei Standards offensiv, bei Ecken sehr detailliert, noch mal dran gearbeitet, haben da zum Beispiel angepasst, das war manchmal ein Tick früher in der Woche trainieren, es filmen und dann nochmal die einzelnen 10 oder einzelnen Varianten dazu rausschreiben, dann nochmal animieren, dann nochmal extrem ins Detailgang, den Jungs nochmal zur Verfügung gestellt, das hat dann auch noch mal einen großen Mehrwert gehabt, weil es glaube ich in der Hinrunde haben wir zwei Tore nach Ecken gemacht, den Rekrone jetzt 7, sie haben Ende bei neuen gelander, das glaube ich irgendwie Platz 3 in der Liga, haben einfach so versucht, vielen Stellschrauben zu trainen, aber trotzdem grundsätzlich an der Spielphilosophie Spieledefest zu halten und das hat dann einfach auch ein bisschen Zeit gebraucht, plus man hat gemerkt, dass die neuen Spieler sehr, sehr schnell drin waren, hatte zum einen auch den Grund, dass zum Beispiel mit Robert Wagner, Jonas Sternner, so die Kanten das schon, also wir haben jetzt nicht nur Spieler geholt, die noch nie Berührungspunkte mit dem Trainer hatten, sondern mit Jonas Sternner sind wir aufgestiegen, Robert Wagner war ein Freiberin der Jugend derer lang bei uns, da hat es du zum, also hat es du einfach auch einen gewissen Vorteil von der Spielidee, das reinzubringen und man muss aber auch sagen, so die Spieler, die da waren, haben sie sowohl menschlich und charakterlich super aufgenommen und aber auch den Jungs sehr einfach gemacht, auch in die Spielidee reinzukommen. Deswegen glaube ich schon, dass es einen ja zwei Gründe hat, so natürlich auch die Neuzugänge, aber auch das Festhalten an der Spielphilosophie, dem auch Zeit geben und sich da nicht zu verbiegen, also nicht zu verbiegen sagen, auf einmal geht, schlagen wir nur noch lange Bälle, weil es immer letzter Blatt zum müssen, irgendwie Punkte rollen, sondern trotzdem an dem dominanten Fußball, den man anstrebt, festzuhalten und das war sicherlich auch ein Grund, dass wir auch von den Leistungen her und von der Spieldominanzonee gründen spielen konnten. Ich stelle es mir aber trotzdem, wenn du das Thema Zeit geben sagst, schon in einem Verein wie Dresden extrem schwer vor, weil ich meine, ich habe eine Fanbase, sie ist extrem groß und ich habe doch immer so ein bisschen wahrscheinlich im Hinterkopf okay, wir waren auch oft mal zwischen zweiter und dritter Liga und ich kann mir vorstellen, dass es auch in den Köpfen der Spieler ist. Hast du das so wahrgenommen oder was am Ende sagst wirklich dieses ruhige Umfeld auch nach der Hino-Rune mit 13. Ich glaube so mit der Mannschaft hat man es schon geschafft, dass man eine gewisse Ruhe hatte, weil A) Überzeugung in die Spielidee da war durch den Aufstieg, weil eine totale Überzeugung des Trainer-Teams in die Spielidee da war, die jetzt auch zum Beispiel beim Cheftreten über Jahrzehnte fast gewachsen ist und das hat man aber auch immer wieder transportiert und den Spiel dann schon das Gefühl gegeben, es klingt immer wieder ein paar Anpassungen, die müssen wir vorne, wir müssen uns entwickeln in inhaltlichen Themen, aber der grundsätzliche Weg, der bleibt der gleiche und ich sind die Spieler aber auch mitgetragen, weil wir auch die Spielertypen dafür natürlich auch haben, man mit wenig so Spielertypen für einen Grunderfußball mit 3,5,2 hinten drin und vorne zwei schnelle so, sondern haben einfach auch Spielertypen für die Idee, aber natürlich Ich verall mache der Schiff.
Trainer gepaubt mit uns als Trainer-Team haben einfach eine Überzeugung, dass das der beste Weg ist, um Punkte zu holen. Und da geht es auch gar nicht um, wie bald bis jetzt Fußballer sonst ist, sondern dass diese aktive Fußball mit rum anlaufen, etc. einfach der beste Weg ist, um langfristig Punkte zu holen. Und diese Überzeugung ist, glaube ich, entscheidend. Und absolut und ich denke, wenn ihr das taktische Team mit dem Anlaufen habt, dann habt ihr bestimmt auch im Training oder in der Trainingswoche, dass ihr auch wahrscheinlich häufig trainiert magst, uns mal mitnehmen, wie sieht dann so eine Woche, so eine fähne typische Profi-Woche, wo euch bei Dresden aus? Wir starten rein, überm jetzt von Samstag zusammen, dann in der normalen Woche nehmen, dann ist natürlich Samstag-Spiel, die Sonntag-Spielersatz-Training bzw. Regeneration für die, die die gespielt haben. Dann ist zwei Tage nach dem Spiel immer frei, also dementsprechend der Montag, dann starten die Jungs am Dienstag in morgen mit einem tonisierenden Beinkraft-Training rein. Da haben wir jetzt, als Trainer, die im oft auch normal Besprechungen gegen eine Vorstellung teilweise, dann ist die ins Nachmittag die erste Plazseinheit. Da sind jetzt zum Beispiel nutzbar, dass man das auch immer, dass immer wieder zwei drei Jugendspieler damit trainieren dürfen. Also ein bisschen der Tag, wo man auch Übungsformen hat, wo es jetzt nicht komplett entscheiden ist, bis jetzt 18 oder 21, weil du in den Übungsspielformen das immer wieder auch anpassen kannst. Und das möchte man auch der Jugend diesen Slot gewähren. Wer damit spielt, also wer mit Trainierndarf entscheidet, dann dann auch immer auch die Jugend, die Spieler, die es gerade gut machen. Mittwoch ist dann ein Doppeltrainungstag auf dem Platz, also Mittwoch ist dann der Belastungstag und bei uns. Es ist Belastungstraining und Nachmittags ist oft in die Dualisierung. Das heißt, manche Spieler sind nur im Kraftraum, manche Spieler sind mit draußen, da geht es aber eher so um technische Fertigkeiten. Und Donnerstag ist dann eine Einheit, das oft so ein bisschen runterfahren, also Mittwoch ist immer schon sehr, sehr belastend für die Jungs. Und Donnerstag ist dann eben runterfahren, also kann sein, man geht raus, spielt ein bisschen Eck und dann geht dann wieder rein, dann haben sie oft noch so Oberkörperkrafttraining. Oder macht vielleicht auch Standards offensiv, weil das jetzt auch nicht die riesen Belastung ist und Freitagabschusstraining und dann ist dann wieder spiel. Und in dieser Trainingswoche, was dann so dann deine Hauptaufgaben als Kotriner, so wo bist du vor allem jetzt gefragt? Als bei jeder Einheit komplett auf dem Platz, sehr gefragt im Coaching, im Übernehmen von Übungsgruppen als Leitung Coaching, das ist der eine Punkt, dann natürlich Gegnervorstellungen, diese Analysepunkte, also das meistens Dienstag, entweder während der Beinkrafttraining oder nach der Plazeinheit, stelle ich den Gegner vor, in den spieltaktischen Aspekten, die Standards macht dann unsere andere Co-Trainer vom Gegner und dann natürlich so in Einzelanalyse, die wir dann immer wieder nach dem Spiel machen. Das ist aber relativ frei, also da gibt es jetzt nicht immer diesen Slot, sondern da schaut man immer so, wer war die letzten Wochen dran, welche Spieler wollen sie vor uns auch aktiv ein. Und wo gibt es einfach so Potenziale, die wir dann normal in einen einzelnen Videos zu herausnehmen können. Und wir haben Vorbereitung Standards offensiv, die ich dann auch noch unter meiner Leitung habe. Dafür bereitung dann fürs Training, für die Videonalyse am Donnerstag kann man immer noch einen Standard-Mitting vom Gegner, auch wie Def, das stelle ich der Mannschaft vor und ja in der Matchplanerstellung dann mit dem Cheftrainer machen. Und die anderen Standard-Situationen, die machen dann andere Co-Trainer, aber du hast jetzt gesagt, du machst das nur offensiv. Genau, also ich bereite die oben-sieben Standards vor und trainiere sie auch und habe die oder meiner Leitung und die Defensiv-Standards macht der andere Co-Trainer und er bereite den Gegner vor und ich stelle es aber dann der Mannschaft vor, weil wir dann einen Standard-Mitting haben, dann wollen wir uns auch nicht dann nur mal ruhig und herzwitschen. Und ich in dem trotzdem drin bin, aber er dafür dafür dafür. Jetzt wollen wir heute vor allem auch mal auf das Spiel, was ja den Trainer meistens am meisten Spaß macht, weil wir mal so ein bisschen eintrauchen. Wenn wir uns auch mal mit wie funktioniert denn so ein Spieltag? Also ihr kommt da wahrscheinlich am Start-In-An und ab wann, oder wie geht es dann sozusagen weiter? Ich bin immer ein bisschen früherer als die Mannschaft, weil es ist ganze technische Equipment-Aufbau für die für das Live-Tenking nicht man das, das heißt, das kann man sich froh vorstellen. Ich sitze in der ersten Hand seit oben mit meinem Laptop, habe das Video-Bild, da haben wir natürlich jetzt zum Beispiel Unterschied 3/2 die Liga in der zweiten Linken auch die Möglichkeit auf TV-Aufnahmen, auf beide Hintertore und auf das Gouding-Feed zuzugreifen. Also wir nehmen das Spiel in vier verschiedenen Kameraperspektiven auf. Hab ich dann so eine Software, wo ich dann die einzelnen Sequenzen ausschneiden kann. Und mit der Software habe ich die Möglichkeit über eine Lahnverbindung, die ganzen 10, die ich dann schon vielterer plus das Video-Bild runter an die Bank zu senden. Dort ist ein iPad, das ist verbunden, das steht auf dem Platzform-Cheftereners-Sitz quasi. Und so haben wir die Möglichkeit oder hat der Schiff-Trainer die Möglichkeit sich schon während der ersten Halbzeit vorgefertigt, die Sehnen oder die Sehnen, wo er sagt, "Hey, das will ich nochmal sehen." Da haben wir zum Beispiel halt auch ein System entwickelt, mit die bin ich nicht dann mit AAA. Das sind natürlich bei der Filterung mit Namik an so oben stehen. So das sind einfach Sachen, die ihr dann aus Erfahrung waren, über immer wieder verbessert haben. Das ist genau, ich bin dann mit Kopfhörern mit dem Eincot-Trainer der unten an der Bank sitzt verbunden. Und so hat man schon während der ersten Halbzeit einen Austausch, was für die Halbzeitpause wichtig ist, aber auf schauen manchmal auch beinhaltet, ob irgendwelche Umstellungen in der ersten Halbzeit machen. Das heißt, in der ersten Halbzeit bist du, wenn ich es richtig verschwern, komplett auf der Tribüne und gerne Aufgabe ist es da, Sehnen rauszusuchen. Genau. Muss du aber nicht davor, dann im Vorfeld schon wirst du okay, im welchem Bereich bist du jetzt aktiv oder das tut zum Beispiel selber entscheidend, weil du bist ja immer auch gut drin, okay, jetzt gerade, merk ich, okay, Kettenverhalten ist gerade für einen Thema. Dann schmeiß ich mir jetzt so ein bisschen auf dieses Sehnen drauf oder wirst du schon im Vorfeld okay, schau bitte auf zum Beispiel Pressingverhalten eher speziell. Im Vorfeld macht man sich ein, zwei Gedanken haben, aber am Ende ist es eigentlich, geht man komplett frei in die Spiel rein. Und sagt dann, was hilft uns, um eine bessere zweite Halbzeit zu spielen? Und dann ist es oft ein Zusammenspiel zwischen, ich sag, von oben, das dessen, das fällt mir auf. Von unten kommt dann vom Cheftrainer noch mal ein, zwei Anmerkungen, hey, die und die Sehne will ich unbedingt drin haben. Und dann ist es ein Zusammenspiel, aber es ist inhaltlich, sind wir eigentlich sehr, gehen wir sehr freierne Spiel ran, weil jetzt auch unser Mensch dann nicht immer, also die Philosophie ist nicht draufgetrieben zu sagen, pro Spiel jetzt machen wir den Spielzug und den Spielzug. Und das müssen sie jetzt durchdrücken, sondern man gibt immer wieder Räume rein oder Sachen rein, Abläufe, die wir so oder so schon in der Spielfilosophie haben und akzentuiert dann einfach gewisse Dinge für den jeweiligen Gegner. Und dann ist es aber in der Halbzeit selten so, also manchmal geht man darauf ein, aber manchmal auch nicht. Also wenn z.B. das Höhe machen oder Intensität oder gegen Pressing, so diese grundsätzlichen Dinge nicht passen, dann geht man in der Halbzeit darauf ein. Und wenn man irgendjemand anderes erkannt hat, was z.B. geht, dann geht man darauf ein, das ist sehr, sehr frei, also da gibt es auch wenig Schema-Tar nach der wir da gehen. Da hilft es mir natürlich extrem, dass ich den Schäfträner schon sehr lange kenne. Und wie viele solche Sehnschicks sehen dann in der ersten Halbzeit ungefähr? Also in der ersten Halbzeit-Runddanz iPad ist sehr unterschiedlich, ist aber maximal so 3, 4, wo er dann teilweise sagt, das will ich nochmal sehen oder ich sage ja, schau dir das nochmal an. Und die sind oft auch Basis für die Halbzeit-Analyse, aber auch nicht immer. Da geht es trotzdem manchmal um, er will das schnell nochmal finden oder hat nochmal am Seitenrand, irgendwelche Ideen, will sich da mal nochmal verifizieren. So hat er das jetzt richtig gesehen, weil du natürlich den Vorteil hast mit Blick von oben, die Kamera, den hat er natürlich sonst nicht. Also da geht es dann z.B. auch um Themen wie dann schrittige Situationen oder läuft das über euch oder es ist dann erst, wenn man es überlegen kann, F-Meter, Handspieh, bist du dann da in ihn, die der das runter schickt oder kriegt der da das Video mal gleich um dann nochmal zu schauen? Ja, da hat er die Möglichkeit eben, weil wir auch die vier Kameraper-Spektiven, aber dafür haben wir noch ein Team Manager, der das TV-Bild auf seinem iPad laufen ist. Okay, weil da sind nochmal die Wiederholungen drin, so der ist eher so da die Informationsquelle, sage ich jetzt mal. Okay. Und wenn wir uns jetzt in die Halbzeit-Analyse direkt hineinversetzen, sucht man da ausschließlich negativer, so negativer Situation, wo es so wahrscheinlich nicht lief, oder gibt man auch bewusst auch mal in bestimmten Spiehsituationen sehen, an die Hand, wo man sagt, hey, Jungs, das macht richtig gut. Seht das mal hier in dieser Sequenz, komplett unterschiedlich. Wir versuchen schon, das ist schon eine Lörling aus der letzten Jahren gewesen, dass man nicht nur negativen zeigt, sondern eigentlich im optimal Fall hat man einen Verhalten, was nicht optimal läuft, aber sie haben es schon einmal gut gemacht. Also ist ja oft so, was wieder kehren, das, also man geht ja nicht hin und sagt, okay, deswegen ein Mal in der ersten Halbzeit und dann zeigen wir das, sondern man versucht, der schon zu filtern. Okay, jetzt irgendwie gegen Bresse, in Kapsel 2-3 Situation, da war man jetzt nicht so am Start, wie wir es sein sollen, aber wir haben trotzdem eine, wo es richtig gut war, wo Ball gewinnt war, um sie dann noch mal zu bestärken, um es auch noch mal in ein positives Gefühl zu geben, weil der Inhalt ist sehr der gleiche, aber das Gefühl von den Jungs ist dann am Ende des Tages trotzdem noch mal ein anderes, zeigst du eher was negatives oder was positives, aber es ist immer eine Mischung. Also, wahrscheinlich wird 50/50 innerhalbzeit oft sein, weil es die Spieler fragst, wahrscheinlich eher 70/30 negativ, aber wir versuchen das, ja so auf positive Sachen einzugehen. Es ist dann nicht immer ganz so einfach, dann auch was zu finden, wo es dann thematisch dann auch passt und positiv war, aber zu ein bisschen dann auch der Anspruch. Und wenn wir dann jetzt in die Kabine gehen, in der Halbzeit, wie viel Platz nimmt dann am Ende des Tages die Nenswerb-Video-Nalysen in der Gesammerung?
Ansprache des Triners sein. In der Gesamdansprache dann schon viel, weil wir, also es läuft grundsätzlich so ab, ich geh so 4, 5, 6 Minuten früher rein, also geht da in die nuns Sonnenmeisten, hat man jetzt auch in der zweiten Liga immer wieder noch einen kleinen Trainerraum und da setze ich mich hin und bereite die Szenen vor, die ich eben dann quasi zeige, aus denen wir dann was zeigen wir der Mannschaft und direkt mit Apfiff kommt er quasi rein und geht aber direkt zu mir. Also wir lassen die Jungs erstmal komplett für sich alleine bzw. 1-2 Minuten gehen dann die anderen beiden Grotränen in die Kabine und sammeln so ein bisschen das Stimmungsbild auf. Also ah, gibt es Verletzte oder gibt es angeschlagenen, Beso, was besprechen sie untereinander? Die kommen ja dann auch mit einer Emotion rein, die haben ja auch Ideen, also das ist zum Beispiel Zauberbrofi-Fußball so, die haben ja auch ein Gefühl auf dem Platz, die reden sich auch über irgendwas auf oder fühlen sich mit gewissen Dingen nicht wohl. Der Stimmungsbild sagen die ein bisschen auf, die kommen danach zu uns, geben das weiter. In der Zeit haben wir dann eigentlich schon besprochen, okay, die und die Szenen zeigen wir. Sag mal so vom Gesamtheit, wenn es 15 Minuten nehmst wird der erste Block wahrscheinlich 5 Minuten dauern, denke ich jetzt mal so 5, 6, vielleicht doch 7, dann gehen wir zur Mannschaft und dann fangen wir aber direkt mit den Szenen an, das sind dann so drei bis fünf, also wir versuchen uns da wirklich auf maximal fünf, sechs gelingt es auch nicht immer zu konzentrieren. Die stellt der Cheftrainer mit einem Pointer an der Video, während den Spielern vor und dann hat er aber noch mal immer so ein, zwei gesamteidliche Punkte, die hier reingeben will und dann gibt es eigentlich noch mal ein Block von drei, vier Minuten, wo ich mir dann manchmal noch mal stand als offensiefen, dann mal vielleicht etwas Änderer oder noch mal irgendwie einzelne Spieler-Snap-Bee oder die vierrekette Schnappe und dann noch mal so einzelne Themen, kurz Bespreche, das sind aber dann maximal ein, zwei Punkte noch und dann lassen wir sehr wieder in Ruhe und dann geht die halbste da schon wieder weiter. Und es ging ja alles extrem geordnet, aber es kann ja mal sein, hey Boar, man hat es eine richtig, ich habe das mal bescheidende erste Halzzeit gespielt, die Spieler haben vielleicht noch mal viel mehr Themen, die die besprechen wollen, als es mal nur das taktische, gab es dann schon mal etwas, wo dann die Kotriegern zu euch kam und meinten, das müssen wir jetzt erstmal klären und ich muss dann nochmal einen Plan spontan, ich nenne das mal umwerfen oder es ist dann doch am Ende so durchgezogen worden, wie ihr es auch geplant hatte. Gut diesen, diesen Mittelblock, da gibt es natürlich auch mal eine halbzeite, wo wir mal keine Szene zeigen, wo man sagt, so wie wir auftreten, emotional, inhaltlich, Intensität, da ist scheiße gar was wir inhaltlich machen, sondern das müssen wir verändern. Da gab es auch schon Spiele, wo wir gesagt haben, so wir brauchen nichts zeigen und dann eher erstmal so auf Haltung etc. eingegangen. Das gibt es auch, es ist komplett unterschiedlich. Also ich sammere so in 90 Prozent zeigen, was schon sehen, weil wir einfach der Meinung sind, dass das Bild, dass sie sehen, plus das Audio, also die Sachen, die man sagt einfach in Mehrwert hat, weil das Bild einfach nochmal mehr aussagt oder sie dann auch nochmal mehr verstehen, was man meint, aber es gab auch halt Zeit, wo wir schon komplett weggelassen haben. Je nachdem einfach. Und wir hatten ja jetzt hier auch schon Trainer, die gesagt haben, es ist immer auch wichtig, die Spieler mit einzubinden. Es ist dann wirklich, kann man es hier so vorstellen wie im Vortrag oder sind die Spieler dann auch aktiv in dieser Videonalyse mit eingebunden? Die sehen eingebunden, weil wenn man reingehen, fregte erst mal, habt ihr was. Also ist so immer die Eingangsfrage, habt ihr Themen, da kommt manchmal was. Meistens ist es sogar so, das, was sie sagen, handelt dann in dem Videobild abgebildet, weil es ist ja das Gefühl der Jungs und das von draußen, von ihm vor allem, das ist oft gleich. Die haben dann manchmal inhaltliche Themen, also oder oft inhaltliche Themen, wenn sie was haben und das haben wir meistens abgedeckt oder man beantwortet es dann so, das ist unterschiedlich, aber sie sind dadurch mit Einmitzung, dass sie am Anfang immer erst die zwei, drei Führungspielern nicht stimme haben. Und du besprichtst dann erst nicht die Gruppen-Taktische Themen mit. Das hast du aber fertig, um meine Situation, dass der Linksverteile gar nicht auf den Gegnerischen Flüge geklärt kommt, weil dann zu offen in der Linien lässt und so weiter. Gehst du dann nochmal mit einzelnen Spielern auch nochmal da in der Videonalyse rein oder bleibt dir in diesem Gruppen-Taktischen Konstrukt? In Einzelfällen machen wir das ja. Also es gibt schon, wo wir dann sagen, hey, das ist jetzt eher was nur für die Führerkette und nur für die Linksverteile, wie du es ansprichst. Das findet dann nach diesem Gruppen-Taktischen Block statt. Da hole ich mir dann nochmal kurz. Aber da ist natürlich auch die Frage, die sind schon drei, vier Sehen gesehen. So, wenn ich dann nochmal mit acht Sachen daher komme, dann ist ja die Aufnahmefähigkeit auch immer begrenzt. Aber das in entscheidenden Situationen machen wir das. Und du hast ja gesagt, sind es ungefähr drei bis fünf, drei bis sechs Video-Ssequenzen. Wie viele Themen sind dann dabei? Also es ist dann meistens fünf Sehens zum Thema zum Beispiel Pressing oder habt ihr zum Beispiel fünf Sehens zu drei Themen wie Pressing, Aufbau und Standards beispielsweise. Schon eher verschiedene Themen. Okay. Also es ist nicht so, dass wir sagen, wir picken uns ein Thema, wir zeigen uns fünf Sehens, sondern schon, weil die Zeit natürlich auch knapp ist. Das ist was schon verschiedene Themen reingeben, die wichtig sind und das Demensprähen sind schon mehrere Themen. Und gab es nochmal die Situation, wo du dann eben so eine Analyse gemacht hast und dann hat aber auch der Gegner, ist es Trainer vielleicht irgendwas umgestellt, wo ihr jetzt eigentlich mal das Pressing so vorgestellt habt, beispielsweise gegen eine vierer Kette, auch einmal kommt eine Dreierkette und ihr musst dann dann eigentlich mal nochmal in den ersten Minuten der zweiten Halbzeit noch mal einen Spiel an der Hilfe stellen geben. Okay, wie machen wir es jetzt doch, obwohl wir es anders gesprochen hatten? Ja, also den Fall gab es auf jeden Fall schon mal. Und nach dem Spiel haben wir dann auch so ein bisschen nicht umgestellt, aber haben damit angefangen, dass wir bei Trainern so ein bisschen auch mit vorbereitet haben, sie spielen System A, aber was ist so das Alternativsystem, als Beispiel oder eine Alternative herangehensweise, wenn es nicht läuft? Das war dann schon immer wieder spannend, so, dass dann mit aufzunehmen, da haben wir uns einfach auch jetzt weiterentwickelt. Es ist schon eine auch einen kleinen Unterschied zwischen zwei der Dritte Liga, so in der zweiten Liga sind die Trainer einfach fähig umzustellen und zwar komplett umzustellen und haben sich gewisse Dinge bestimmt auch vorbereitet. Die Liga war eher Trainer, die den Plan von Abistead durchgezogen haben und dann vielleicht nur außen angepasst haben. Sie passen aber natürlich aber auch schon in der ersten Halbzeit an, aber auch schon Trainer passen in der ersten Halbzeit schon Sachen an, auf die Gamer teilweise noch mal ein, aber ja in den Fall gab es so viel Infall schon. Und jetzt mal wird nicht nur auf die zweite Liga beziehungsweise auch Richtung erste Liga, wenn man jetzt ein Spiel hat, bei Spiebein gegen können, spielen dann die Verein immer nur eine Formation und probieren die dann durchzuspielen oder es ist dann schon so, dass für verschiedene Phasen dann sich wirklich auch die Position der Spieler ändern, kann ich denke da zwar schon an PG, die machen ja komplett, sage ich mal Rotation, Spiele, aber dann auch mal stellen sie sich hinten rein. Man hat schon das Gefühl, dass es nicht nur eine Taktik ist, die sie übers ganze Spiel über die ganzen Nationen durchziehen. Ist das der Fall oder ist es jetzt zum Beispiel eher sein, wo du sagst, nächstes ist schon am Ende ein Formation, die die meisten Trainer spielen, wobei er kleinere Anpassungen vorhanden sind. Nee, also das ist komplett frei und deswegen wir gehen eigentlich auch gar nicht auf Formation ein, also das ist eigentlich egal, weil so es geht ganz viel um in unser vieles, so viel um Verhaltensweisen und ob jetzt in dem vier, drei, drei, drei, das Beispiel allerlaufen ist der Außenverteidiger, ob der jetzt von unserem Achter angelaufen wird, weil er den kürzeren Weg hat oder von unserem Ausverteidiger, der dann den Außenmeldepfelspieler verlässt, weil der A-Vorfonds Gegner sehr hoch steht. Das ist am Ende nicht entscheidend und dementsprechend bereit, weil die Jungs auch darin gehen vor, dass das Entscheidungen sind von gewissen Prinzipien wie kurzen Wegen oder Pässe attacieren und diementsprechend ist es eigentlich egal, Spiele geht jetzt 3, 5, 2, 3, 4, 3 oder 4, 3, 3, 4, 4, z. B. Rangspiel auf bei den Torwart mit hochziehen. So dann wird eine nominal oder numinelle 5 Verkette, wird so oder so schon wieder zu einer 4er Kette quasi, weil der Torwart noch mal teilweise wie jetzt Paraborder im Makt-Deburg, den Torwart als linken oder rechten Inverteidiger mehr oder weniger benutzen und dann auf einer Seite hochschieben oder manche, es haben wir auch viel gemacht, wenn wir selber auf 3er Kette spielen, dann ziehen wir den zentralen EV auf die 6 vor im Spielaufbau, so als Beispiel. Das ist dann aber auch ein Spielertypus, der das dann halt auch kann, so gegen den Ball hinten mit den Ball auf 6 als Beispiel. Dementsprechend geht es ganz viel um wie sind Räume besetzt, so welche Überzahlmöglichkeiten gibt es z.B. mit Ball so diese Dinge. Deswegen gibt man eine Formation gerade ein, aber um auf der Entfrahl zurückzukommen, es ändert sich ständig und auch zwei die Liga, erste Liga, dritte Liga. Da gibt es Trainer, die passen dann noch mal die Position des Ausmielfeldspielers von er asana Linie nach innen an, dann verändert sich natürlich auch wieder Dinge, aber das passen die halt auch gefühlt von einer Minute zu anderen an oder von Situation zu Situation oder der Spieler ist frei, also der Spieler, der auch nicht immer die gleiche Position, so bei uns auch so in dem entsprechenden müssen sie dann selber Lösungen finden. Und ich fand es gerade ganz cool, dass über das Thema Spielprinzipen gesprochen wird mir dazu euch auch den Lüß ist, dann der war euch auch im Jugendbereich bei Dresdenarkiv, ist der dann Kursbau uns bei einmal ein Sport gemacht hast. Magst du mal z.B. uns den zwei bis drei Spielprinzipien sozusagen mit einthauchen lassen, welche ihr z.B. euern Spieler mitgibt, also die allgemein gültig sind, wo ihr sagt, hey, wenn das passiert, da ist das unser Verhalten, zum Beispiel grundsätzlich im Pressingfall, das Spielprinzip so zu pässe attakieren, das bedeutet, dass man, dass sie so in lauerstellung sind, dass sie mit verlassen des Balles vom Gegner, also jetzt spielst du 20 m nach links so, dass dann unser Spiel
quasi Mitte verlassen, Deines Fuses vom Ball losläuft und nicht als losläuft, wenn der andere den Ball hat. So, dementsprechend brauchen sie eine gewisse Geisteshaltung, eine gewisse Lauerstellung. Das ist sicherlich eins gegen den Ball. Dann mit dem Ball geht es ganz, ganz viel um Positionierung. Wie kann ich die nächste Linie brechen, z.B. außerverteidiger, wenn der Invertail jetzt nicht super viel Druck hat, dass er dann über die Kante vom Außenmüllfeldspiel kommt, dass er den Ball vorne reinspielen können, dass er den vielleicht im besten Fall sogar schneiden kann oder einen offenen Kontakt haben kann. Das ist z.B. auch mit dem Ball im Prinzip oder z.B. einfach so Anschlusspressing, beziehungsweise wenn man nach vorne spielen, das auch die letzte Linie immer wieder höher macht im Sprint, das war impressing, wenn möglich die vier Rekete an der Mittellinie haben, wenn wir hochpressen, um das Feld auch so klein wie möglich zu halten. Da seitliche Stellung bei freien Fuß, diese üblichen Dinge, aber dann geht es am Ende ist das ganz viel auch um Details in diesen Prinzipien. Jetzt möchte ich gerne noch mal zurück in das Thema Halbzeit gehen. Jetzt haben wir besprochen, was man es schon der ersten Halbzeit hat, was man es in der Halbzeit pause. Es besöre in der zweiten Halbzeit aber nicht mehr auf der Tribüne, wie sieht dann dann aufgehört aus. Genau, ich gehe nach der Halbzeit nochmal kurz hoch, stöpsel der Laptop wieder ein und stellt so sicher, dass wir unten weiterhin das Bild haben und dann gehe ich runter, weil ich ja eben für die Standards offensiv verantwortlich bin und dann kommt das Thema natürlich im A-grundsätzliche Wechsel, plus was verändert es dann bei uns und offensiv im Standards. Und da ist dann die Hauptaufgaben, dass ich das dann wieder neue Einteile, den Jungs klare Sachen an die Hand gebe, wer welche Positionen hat bei den Standardvarianten. Es ist auch nicht immer ganz so einfach, da ist sicherlich auch ein Learning so, jetzt auch aus dieses Sorgen, man sich vielleicht überlegt ab dem zweiten oder dritten Wechsel, geht man vielleicht nur noch auf eine Variante, weil es so viel Wirbel ist, so viel Emotionen auch drin, dann sind drei Spieler neu und dann ist ja nicht so, wenn ich jetzt ein Zielspieler mit 91 Runderhohl, wenn ich Glück habe, kommt wieder ein anderer Zielspieler, aber es kann natürlich auch sein, wir wechseln auf der Position 1 mit 71 ein. So, dann musst du dich natürlich gewiss am ersten anpassen. Da ist es einfach auch wichtig, dass wir viele Abläufe haben, auch bei offensivem Standards, die die gleich sind und die in nur außen verändern immer wieder, aber das hilft dann natürlich, aber das ist sicherlich die Hauptaufgabe in der zweiten Halbzeit, dass ich mir so viele Gedanken mache, dass ich so sehr klar bin zu den Jungs, also das ist ein Learning oder eigentlich dieses klar, ich muss super klar sein, also ich muss genau sagen, du da, du da und sag dem bitte das, da darfst nicht irgendwie noch bis zu den Krauzohle geben, weil mit den ganzen Emotionen und mit reinkommen und so und das Spiel, was sie ihnen ansonsten noch abverlangt, auch ein geistiger Frische, kriegen sie das nicht hin und werden auch zu viel, da muss man sich dann auch sehr herausfordernd da das Detail so zu nehmen, wie es notwendig ist, aber vielleicht doch ein, zwei Entscheidungen zu treffen, um es ihnen zu erleichtern, weil sie haben ja dann natürlich noch Standards defensive, dann kommt der Trainer noch um die Ecke und dann haben wir zum Beispiel noch umgestellt, damit sie mit den Rekronen mal umgestellt, dass am Anfang hatten wir immer alle Spieler in der Halbzeitpause drin, die kompletten 15 Minuten, also auch die Auswechsspieler mit der Begründung, da krieg sie den Inhalt mit, den wir in der Halbzeit vermitteln wollen, so jetzt haben wir aber auch aus atletischer Sicht verändert, dass sie vielleicht ein Tick besser reinkommen und vorbereitet sind, dass sie 5 Minuten reinkommen, kurz aufs Kloken und wenn wir aber mit der Wiederanalysen innerhalb zu beginnen, gehen sie raus und machen sich schon warm. Heißt aber natürlich im Umkehr Schluss, sie kriegen die Inhalte, die wir in der Halbzeit besprechen, natürlich nicht mit. Es ist natürlich schon so, dass diese Inhalte wie oder wie hoffentlich die richtigen Inhalte treffen, die dann auch wichtig sind für die zweite Halbzeit. Dementsprechend muss ich Ihnen, das mache ich in dem ich dieses Sehen exportiere auf ein extra iPad-Lade und das iPad dann an der Bank habe, Ihnen für die jeweilige Position diese Inhalte vor der Einmerkstung auch noch vermitteln. So, jetzt haben wir dann schon drei Sachen, diese wissen müssen, dann kommt der Chef Trainer vielleicht noch mit irgendwas um die Ecke. Das ist dann schon nicht immer ganz so einfach für die Spieler. Da geht es auch ganz viel um Klarheit und Filtern, dass du diese Informationen auch in die Jungs rankriegst. Bei was sehen natürlich von Ihnen erwarten, dass die diese Inhalte auch umsetzt? Das ist immer so eine allgemeine Frage, die ich an mich hatte. Ich habe schon das Gefühl, dass es jetzt über die Jahre alles deutlich taktischer geworden ist und jetzt auch über die Wiederanalysen natürlich auch nochmal vermehrt, dass ich mal auch vom Spieler gefordert wird. Solche taktische Entscheidungen, die Trainer vorgeben nochmal vermehrt umzusetzen. Hast du das Gefühl auch? Also, weil ich denke zum Beispiel, wenn ich so mein Weiz zurückdenke, waren die Spieler schon nochmal ein bisschen freier in ihre Entscheidungen oder siehst du das anders? Ich glaube, dass sie nach wie vor je nach Trainer natürlich jetzt bei uns auch sehr sehr frei sind. Ich glaube es geht trotzdem um um gewisse Grundverhaltensweisen, die man erwartet. Aber sie sind zum Beispiel in ihrer in ihrer Entscheidung mit Ball sind sie frei. Also wir geben keinem Spieler und haben wir noch nie vorgegeben, wenn du jetzt den Ball kriegst, musst du das machen. Sondern sie sollen immer, das geht aus immer spielt, was ihr seht. Also natürlich sagen wir z.B. deren der Raum kein Aufgehen, aber wenn der in dem Spiel nicht aufgeht oder noch ein anderer besser aufgeht, dann sollen sie den spielen. Aber jetzt aber auch nie Kritik geben. So im Sinne von, ja, jetzt haben wir es doch gesagt, mach doch lieber das, sondern man versucht, da eher zu trainieren, dann die richtigen Entscheidungen zu treffen bzw. Detail drauf zu achten. Wie sind die ersten Kontakte, wie vielleicht auch einen Schulterblick, damit sie in so eine Situation kommen, wo sie die beste Entscheidung treffen können? Am Ende müssen sie aber die Entscheidungen treffen. Deswegen klar ist es, glaube ich, deutlich inhaltlicher geworden, auch detailter. Muss aber sagen, ich kann jetzt doch in der Reise, die ich jetzt habe, ist eher gleichgeblieben, was jetzt vor zehn Jahren war. Klar kann ich das Spieler so bewerten, da war schon auch viel in der Richtung. Ich glaube aber, gibt es aber auch solche und solche Trainer-Teams. Und es ist nicht derweg ist der richtige, sondern es gibt viele wegen nach oben, vor allem im Fußball. Und wo macht das so jetzt auch so ein Tremd, wo du sagst, wie wir mir das besprochen haben, okay, der Fußball oder die Videonabilität, ich veränder dem Vergleich zu mir in Jahren. Wo macht das so ein Tremd, wo du sagst, du kennst die in den nächsten fünf bis zehn Jahren, wird das vielleicht zu ihr noch mehr werden oder kommt noch mal etwas neu ist dazu, von wir, sonst sagen jetzt noch ganz wenig müssen. Ich glaube schon, dass die ganze Daten-Sache, ein KI-Sache, noch mal viel verändern wird, vor allem auch in der Spielvorbereitung, in der Bewertung von Spielern im Scouting, sieht man ja jetzt auch schon, glaube ich, dass das Thema Daten sehr großes werden wird. Weil jetzt bist du ja oft noch auf einem subjektiven Eindruck des Trainer-Teams oder das Gaut, sage ich jetzt mal, der natürlich oft komplett unterschiedlich ist. Also es gibt ja ganz ganz viele Spieler, wo der Trainer A sagt, top und der Trainer B, ja, weiß ich jetzt nicht. So, da gibt's sicherlich eine gewisse Objektivität, aber ich glaube trotzdem, es ist super schwierig, allgerübten zu finden oder Daten zu klasstern oder miteinander zu verbinden oder irgendwelche ja Skalen zu finden, wo du sagst, da kannst du wirklich Spieler bewerten, also weil da geht's ja weit weg von oder gar weit über physische Daten hinaus. Natürlich kannst du das Dragon befehl läuft einer, wie intensiv läuft einer, aber am Ende des Tages ist ja Fußball nicht nur intensiv laufen, sonst wär's denn ein leichter Lidig. Ich glaube schon, dass es doch in die Richtung geht und sieht man ja auch z.B. in der Pramber League, sind einfach deutlich mehr Analysten, Datenanalysten, Spezialisierungstrainer, am Berg, ich glaube, dass es nochmal auch in diese Indoor-Altrichtung mehr gehen wird. Und jetzt ist mir noch wichtig, wir sind es relativ am Ende unseres Podcasts angelangt, wir haben ja auch viele Zuhörer, die aus dem breiten Sport kommen und auch viele, die vielleicht in den Bereichen U17 und 19 und sich auch die Fragestellen, soll ich jetzt mal mit der VU-CAM auch mal eine Videonalyse machen, soll ich vielleicht zu, ich glaube, dass das sogar möglich des Live-Rundern, das wahrscheinlich auch in meinem Speedcoaching-Munut zum Was, was wäre so deiner Pellow, was wäre dein Tipp vielleicht, den du diesen Train angeben würdest. Ich glaube, wenn's technisch möglich ist, würde ich es benutzen, weil wir haben es beispielsweise schon sehr, sehr ähnlich in der U19 gemacht, vor 7 Jahren. Also da war das schon ein Thema, und ich glaube auch, dass das, weil es am Ende des Tages hilft, wenn die Spieler das Video Bild nochmal sehen und dann ist es auch nicht entscheidend, ist es jetzt auf welchem Niveau das ist, weil ich glaube, es würde jedem Spieler helfen. So jetzt ist die Frage, sind natürlich dann aufnahmefähig, die Spieler bei uns in das seit Jahren gewohnt, da muss man sicherlich in gewissen Einarbeitungsprozess auch mit den Spielern. Ich glaube, so eine sich die Halzsetze zu strukturieren, z.B. mit "Okay, wir lassen die Spieler erst mal kurz zwei, drei Minuten alleine, man bespricht sich im Trainer-Team, dann geht man zur Mannschaft und ob jetzt diese Dinge per Video besprochen werden an der Tagdichtafelt oder einfach nur mit Worten am Ende geht es ja darum, wie kriegt den Transfer zu den Spieler hin. Und es kann ja auch Mannschaften geben, die jetzt auf das Video Bild gar nicht so anspringen, so als Beispiel. Ich glaube, das würde ich einem Trainer im Amateur-Bereich mitgeben, so vielleicht sich halbzeit so eine gewisse Grundstruktur, die man natürlich auch immer wieder verändern kann, aber trotzdem eine gewisse Grundstruktur zu geben und wenn möglich würde ich das Video Bild mit einbinden und ob die Qualität des Videos ist oder der Kamerawinkel oder so.
natürlich wird der nicht optimal sein, der ist aber auch in der dritten, liegen ein manchen Stadion nicht optimal. Da fühlt man natürlich anders, aber ich glaube, wenn man die Mainpower hat, dass technische, noch hauere, technische, auch die technische, ich würde es mit einbinden. Und wenn man am Ende nur eine Szene oder zwei zeigt, prohalzert ist ja auch völlig fein. Also man muss ja auch nicht, muss ja auch nicht immer was zeigen. Man kann zum Beispiel sagen, okay, bei Heimspielen habe ich eine gute Kamera Position, weil weho, weil keine Ahnung war, da mach ich es halt nur bei Heimspielen. Dann haben wir noch eine letzte Frage, die natürlich nur mal persönlich an dichtgerichtet ist. Und zwar, wo siehst du dich denn jetzt vielleicht auch in den nächsten Jahren oder was merkst du, macht dir besonders viel Spaß und wo denkst du, könnt es in den nächsten Jahren so hingehen? Eine gute Frage. Ich bin eigentlich sehr, sehr offen, also ich mach schon die Arbeit auf dem Platz, sehr viel Spaß, also auch das aktive Coaching schon, eher Richtung Trainer wie Richtung Annalysen, zu gehen, das ist sicherlich was, bin aber grundsätzlich offen. Also hab ich aber jetzt auch schon einen Gätten, sieben Jahre gelernt, dass ich glaube ich relativ schwer ist zu planen, weil so diese Schritte, die ich jetzt genommen hat, die hatte ich auf gar keinen Fall davor im Kopf. Ja, da wünsche ich dir ganz ganz viel Glück dabei und ich hoffe auch, dass der Klassenerheit jetzt nicht nur diese soll passiert ist, sondern dass es dann jetzt auch noch nicht so weit hinsuhr folgreich ist und ja die Erfolg gleich hier rückwunde, dann noch anschließen könnt. Ja vielen Dank, vielen Dank, dass ich hier sein dürfte, hat großen Spaß gemacht und ich hoffe ich konnte ein bisschen mehr weit liefern. Ich habe mich gefreut, dass sogar im Studio Podcast wurde, wenn du kommst, wie gesagt, ein Jahr ist Dresden und es hat sich sehr gut ergeben, deswegen vielen Dank, dass du da was und hat auch mir ganz ganz viel Spaß gemacht. Sehr gerne. Wenn dir daraus nicht voll gefeinert, würde es uns auch total helfen, wenn du ein Abo da lässt und auch ein Like und wenn du noch Fragen an Valentin aus zum Beispiel zum Thema Halbzimmern in der Lüse, dann lasst dir doch einfach in den Kommentaren da. Wir sehen uns bei der nächsten einmal Einsport Podcastfolge und ich freue mich schon auf unser nächsten Gas. Bis dann, war's gut, euer Presseker.
Podcast Summary
Key Points:
Valentin Vocazza ist Co-Trainer und Videoanalyst bei Dynamo Dresden, mit Erfahrung beim SC Freiburg und FC Bayern München.
Seine Aufgaben umfassen Spielvorbereitung, Gegneranalyse, offensive Standards sowie Live-Analyse während der Spiele.
Die Rückrunde von Dynamo Dresden war erfolgreich, vor allem durch eine stabile Defensive und taktische Anpassungen.
Die Trainingswoche ist strukturiert
Während der Spiele sitzt Vocazza auf der Tribüne, schneidet Szenen und sendet sie an die Bank für die Halbzeitbesprechung.
Summary:
Valentin Vocazza, Co-Trainer und Videoanalyst bei Dynamo Dresden, beschreibt seinen Werdegang vom Jugendtrainer über den SC Freiburg bis zum FC Bayern München und schließlich zu Dynamo Dresden. Seine Arbeit umfasst sowohl die Vorbereitung am PC als auch die Präsentation vor der Mannschaft, wobei er besonders für offensive Standards verantwortlich ist. Die Saison war von Höhen und Tiefen geprägt: Nach einer schwachen Hinrunde mit nur 13 Punkten gelang in der Rückrunde eine deutliche Steigerung, insbesondere durch eine verbesserte Defensive und die Umstellung auf ein 4-3-3-System.
Vocazza betont, dass das Festhalten an der Spielphilosophie und die Überzeugung des Trainer-Teams entscheidend waren. In der Trainingswoche gibt es einen klaren Rhythmus: Regeneration nach dem Spiel, Krafttraining, Belastungseinheiten und Standards. Während der Spiele sitzt er auf der Tribüne, analysiert das Spiel live, schneidet Szenen und sendet sie an die Bank.
In der Halbzeitpause werden diese Szenen genutzt, um taktische Anpassungen zu besprechen, wobei der Fokus auf den wichtigsten Erkenntnissen liegt. Die Zusammenarbeit mit dem Cheftrainer basiert auf Vertrauen und Erfahrung, was eine flexible und effektive Analyse ermöglicht.
FAQs
Valentin Vocazza empfiehlt einen Zertifikatsstudiengang in Spielanalyse, z.B. an der Deutschen Sporthochschule Köln in Zusammenarbeit mit dem DFB, parallel zur eigenen Spielerkarriere. Praktische Erfahrung in der Jugendabteilung eines Vereins ist ebenfalls wichtig.
Er ist bei jeder Trainingseinheit auf dem Platz, coacht und leitet Übungsgruppen. Zudem bereitet er die Gegnervorstellung vor, meist dienstags, und führt Einzelanalysen mit Spielern nach dem Spiel durch.
Valentin sitzt auf der Tribüne mit Laptop und schneidet Sequenzen aus dem Live-Spiel, die er per Software und LAN-Verbindung an ein iPad an der Bank sendet. Er ist per Kopfhörer mit dem Cheftrainer verbunden und tauscht sich über wichtige Szenen aus.
In der ersten Halbzeit werden maximal 3-4 Sequenzen an das iPad gesendet, die der Cheftrainer anfragt oder die Valentin vorschlägt. Diese sind oft, aber nicht immer, die Basis für die Halbzeitanalyse.
Sie haben auf eine 4-3-3-Formation umgestellt, intensiv an offensiven Standards gearbeitet und an der Spielphilosophie festgehalten. Zudem haben sich Neuzugänge schnell integriert, was zu einer starken Defensive und Platz vier in der Rückrundentabelle führte.
Valentin ist für die offensiven Standards zuständig, bereitet sie vor und trainiert sie. Die defensiven Standards übernimmt der andere Co-Trainer, aber Valentin stellt die Gegner-Standards der Mannschaft vor.
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