#41 - Lukas Kwasniok (SC Paderborn): Aus dem Leben eines Zweitliga-Trainers Teil I
40m 43s
Lukas Kwasnjok, Trainer des SC Paderborn, spricht im Podcast über seine Karriere und Philosophie. Er begann im Amateurfußball, wo er lernte, pragmatisch und eigenverantwortlich zu arbeiten, und betont, dass diese Erfahrungen ihn bis heute prägen. In Paderborn setzt er auf die Entwicklung junger Talente aus unteren Ligen, da der Verein im Vergleich zu traditionellen Clubs wie dem Hamburger SV andere Wege gehen muss. Er beschreibt seinen Ansatz als stärkenorientiert: Statt starrer Systeme versucht er, die Spieler in Positionen zu bringen, die ihren Fähigkeiten entsprechen, und Schwächen zu kaschieren. Aktuell spielt Paderborn mit einer Dreierkette, da keine klassischen Außenverteidiger vorhanden sind. Kwasnjok kritisiert die oft übertriebene Etikettierung von Trainerphilosophien und betont, dass es letztlich darum gehe, Spiele zu gewinnen. Er sieht die zunehmende Mannorientierung im Pressing als Folge besserer Spieler, Plätze und Bälle, was das Verteidigen komplexer macht. Gleichzeitig warnt er vor den Risiken, da Top-Teams wie Manchester City Lösungen dagegen finden. Er hebt hervor, dass Flexibilität und ständige Weiterentwicklung entscheidend sind, während Grundwerte wie Ehrlichkeit und Fleiß erhalten bleiben müssen. Sein Ziel ist es, eine Balance zwischen Ballbesitz und intensiver Defensivarbeit zu finden, um langfristig erfolgreich zu sein.
Wir haben im Ball besitzt und wir eine Dreierkette abgekippt mit dem Asimitrischen links verteidiger und im breit ziehen in linken Zähner. Das alles bla bla bla bla, ist das doch. Die Drehne in der Bundesliga. Sie nicht die Mülleimer von allen Menschen hier. From Coach to Coach, der Fußballtrainer Podcast. Und da sind wir wieder zurück beim Fußballtrainer Podcast. Und wir sind mal wieder nach längerer Zeit. Prominenter unterwegs und kletterne Liga, nachdem die letzten beiden Folgen ja um Markus Vietler, den 3. Liga Trainer der U21 vom VB Stuttgart gingen. Geht es jetzt eine Liga höher. Und es hat mal wieder was, nachdem wir jetzt schon ein Jahr vergangen ist, seitdem das letzte Mal ein 2. Liga Trainer hier am Podcast zu Gast war. Hat sich ja damals auch schon alles um den Karlsruher Sportclub getreten. Denn Christian Eichner war zu Gast. Und da gibt es auch eine Konnektion zum KSC beim am heutigen Gast. Denn er war dort im NLZ unterwegs. Mehr Jahre hat dort auch selbst gespielt als Jugendspieler. Und ist mittlerweile in der 2. Liga angekommen. Nicht beim KSC, sondern schon seit gut drei Jahren beim SC-Patterborn. Und damit sage ich herzlich willkommen bei From Coach to Coach Lukas Quassenjogg. Hallo Dominik, hallo in die Runde. Vor allem ich auf einen entspannten Abend, auf einen guten Podcast. Zählchen, ich auch. Wir machen es ganz transparent. Nehmen in der Länderspieb-Pause auf. In der 2. Woche, ich habe eben noch ein bisschen in die U21 reingekuckt. Deutschland gegen Polen. Wie nutzt so ein Fußball-Trenner, Profit-Trenner, wie du mal diese kurze Verschnaufspause, die man ja selten hat in dem Jahr. Ganz unterschiedlich, in dem Fall muss sich zu Hause hand. Also noch wie auf uns arbeiten, standen an. Hab Schmerzen an allen Gliedern, rücken an der Schulter überall. Aber die Baustelle liegt schon ein wenig länger da. Und dann habe ich gedacht, ich unterstütze es mal wieder. Meine Frau bei allen Dingen, die sonst an ihr hängen bleiben. Also Fernabtes Fußballs und wahrscheinlich dabei auch gut in Kopfreibe kommen, oder? Ja, absolut. Du stehst dann halt über andere Dinge auf. Also es gibt ja immer so viele Themen, über die man sehr aufregen kann. Da kommt der Hand. Bei den Bremen, die nicht reingehen. Bitte? Über Dübel, die nicht reingehen, zum Beispiel. Ja, tatsächlich, oder man vergisst den Sicherungsschalter auszumachen und schauke eine Lampe rein und stürzt bald von der Leiter, weil es auf einmal in Funken schlägt. Der ganz normale Wahnsinn, wenn man da so ein halbarmatör ist. Ja, Handwerker, Werkeln an ihren Projekten. Du werkelst jetzt wieder am Projekt "Patterborn" 2. Liege. Am Weiterentwickeln deiner Spieler und Deiner Talente. Saisonstaat ist ja, wenn man so sagt, sagen kann, geklückt. Oder wie siehst du es? Ja, mehr als das. Also rein punkte technisch, aber auch. Was die Leistung angeht, finde ich schon, dass wir sehr, sehr stabil unterwegs sind. In dieser Saison haben wir jetzt in keinem Spiel irgendwie, finde ich eine herausragende Leistung empfacht, aber eben auch schon immer so eine Basisleistung ablehnen können. So dass wir aktuell schon recht schwer zu schlagen sind. Aber es wichtigste ist natürlich nicht nach hinten zu schauen, sondern nach vorne zu schauen und sich wieder auf die Spiele zu freuen, die vor der Tür stehen und ja, für den Einladern was Neues, weil wir ja überwiegendwoch Spieler aus unteren Liegen holen und die danach und nachentwickeln, mit dem Thema werden. Und dann versuchen sie zu tafelselber hoch zu pimpfen. Was seine Vergangenheit auch schon geklappt hat, wenn man sich allein die Namen von Florent muss, Liya anschaut oder auch Marvin P. Ringer, Ron Schalenberg, Julian Justwan, der auch zur Teeß gehoffen haben von euch gewechselt ist. Und da sind wir aber beim Thema Entwicklung. Generebar noch mal ein Schritt zurück. Wir werden später darüber sprechen, auch in wie Fern, Ausbildungsfußball möglich ist, im Profifußball, wo es dann am Ende doch oder Trainer wechselt oder man bleibt beim Trainer oft daran gemessen wird, wie es die aktuelle Punkte ausbeute. Geht aber noch mal einen Schritt zurück und machen auch noch mal eine kleine Zeitreise. Denn ich habe es ja schon ein bisschen angetiesert. Du warst früher selbst Jugendspieler beim KSC. Du hast dort die Jugend durchlaufen. Hast auch, ja, dann mal den Schritt weggewagt. Zur Aminia Biedelfeld, aber hast recht schnell, dann gesagt, "Okay, ich setz nicht auf Profifußballer und gehen in einen anderen Weg." Und bis dann nicht irgendwie direkt, wie man es anderer Ex-Fußballer direkt in einen Profit-Renadjab bekommen, sondern hast im Amateur-Fußball angefangen. Denn ich habe gelesen unter anderem beim O-Sv-Rat-Statt und beim TSV-Reichenbach. Da habe ich mich gefragt, da sind so ein bisschen Deine Anfänger als Trainer gewesen. Hast du Zeit, gehst du manchmal noch auf zur Amateur-Fußball-Spielen? Ja, es war eine verrückte Geschichte damals, wie ich auch einmal Trainer geworden bin beim O-Sv-Rat-Statt. Nur an Rande, die waren zum damaligen Zeitpunktabend Nätze in der Landesliga. 18 Spiele, 3 Punkte, 12 zu 85 Tore und gerade 1 zu 10 Gegenden. Glorreichen Welchen Steiner verloren. Und dann habe ich gesagt, den Laden übernimmig im Winter, um ehrlich zu sein aus pragmatischen Gründen es gab, dann eben auch paar Groschen noch nebenbei zu verdienen, im meinem normalen Job. Zum damaligen Zeitpunkt hatte ich die Trainerlaufbahn noch gar nicht irgendwie im Visier. Und zur Aktualität. Ich bin relativ häufig sogar am Amateur-Fußball noch unterwegs, hängt einfach damit zusammen, dass mein Sohn in der Verbandsliga im Kuppenheim-Fußball-Spiel, das eine Ortschaft, neben meinem Heimatort jetzt. Und ja, da schaue ich natürlich immer wieder vorbei und bin auch gerne dort. Das ist, sage ich immer wieder, der ehrliche Fußball. Da musst du noch selber anpacken als Trainer, da musst du ab und zu den Rasen wählen, da musst du auch nochmal die Kabine richten. Und die Jungs machen das mit mindestens der gleichen Leidenschaft wie Profifußball auch. Und leider stirbt der Amateur-Fußball so gefühlt ein bisschen aus. Immer weniger Zuschauer, immer weniger ehrnahmdliche, immer weniger unterstützende Hände und ein bisschen schade. Insofern versuche ich da, da gibt man ein Besseres- und Versuch, das ein wenig zu supporten. Aber wie gesagt, durch die Verbindung vor allem, durch und mit meinem Sohn. Was angesprochen, immer mal Töpfosball sind es andere Bedingungen, unter dem man als Trainer arbeitet, sei es die Vereinsinfrastruktur sei es, dass die Spieler dann teilweise kurzfristig abzauben müssen, weil sie doch noch länger arbeiten müssen. So eine Redrospektive, wahrscheinlich hast du die Frage schon öfter gestellt, aber irgendwie Fern hatte ich diese Zeit als Amateur-Fußball-Trainer geprägt, dass du heute noch merkst, okay, da sind einige Charakter-Eigenschaften oder Eigenschaften als Trainer, auf die ich auch heute noch wert lege, wie zu Beginn meiner Anfänger. Also, wir sind ganz vielen Dingen immer noch Deckungsgleich, ehrlich zu sein. Es ist im Endeffekt so, dass du natürlich im Amateur-Fußball gefühlt alles selber machen musst, aber es pläktig. Insgesamt würde ich mich als Auto die Dackt betiteln und bezeichnen. Insofern hat mir das damals nie etwas ausgemacht und auch bis zum heutigen Tage im Profifußball. Ist es so, dass ich versucht mich immer sofort zu bilden und Dinge aufzuschnappen, um mich irgendwie zu verbessern? Denn es geht nicht anders. Der Fußball entwickelt sich, wenn ich überleg, wie der zweitige Fußball echt noch vor fünf, sechs, acht Jahren aussah, wie er heute aussieht. Wo du unheimlich viel taktischer Variabilität auf dem Platz hast, wo man kaum noch voll geleistet kann, in welchen Anordnungen und Systemen, Mannschaften, Fußball spielen, während das noch vor acht Jahren wirklich alle irgendwie in vier, vier, zwei Fussuchter. Und ja, insofern ist es einfach wichtig, sich diese Grundtugenden zu bewahren. Es ist so fleißig zu sein, lernen will ich zu sein, aber eben auch von den Dingen überzeugt zu sein, die man auch schon immer ein Teuffußball als das richtig erachtet hatte. Und das versuche ich halt weiterhin vorzulehmen, denn ich glaube, dass eine Kabine in der Bezirksliga, in der Verbandsehliga, genauso riecht wie im Profifußball. Immer gesagt, wenn ich da mal komplett verstellen muss, dann hör ich lieber auf. Und du nicht mehr, du selbst sein kannst, dann ist es Zeit zu gehen. Und insofern versuche ich immer wieder, sage ich mal, so teile des Amateurfußballs in den Profifußball zu bekommen, damit man vor allem den Umgang miteinander, und ich einfach das Gefühl hab, dass jemand nicht gut genug ist, dann brauch ich nicht im Berater anzuhaufen, sondern das klär ich mit dem Spieler dann direkt, wenn ich der Meinung bin, der trainiert halt schlecht, dann sagen das direkt. Und auf der anderen Seite ist es aber halt auch so, dass die Jungs mich auch mal wissen können, die können auch mal spruch über mich raushauen.
Und dann muss man darüber lachen, weil die meisten Sprüche bekommen, sie von mir getrückt. Und heutzutage habe ich mal das Gefühl im Profifuchsball. Man muss aufpassen, was man sagt in der Öffentlichkeit und gegenüber dem Spieler. Und ich versuche mit allen Nachteil, das hat nämlich einige Nachteile, das trotzdem einfach zu bewahren. Ja und du sagst, da geht es dir um Werte, wenn man jetzt mal so ein bisschen weg von Werten gehen, vom normalen Umgang. Wie hat der Trainer Lukas Kwasnjock damals spielen lassen in Raststadt? Im Vergleich vielleicht auch zu heute? Das einzige was gleich ist, ist die Anzahl der Spieler. Ansonsten haben sich natürlich schon sehr, sehr viele Dinge verändert. Ich meine, ich wurde damals ins kalte Wasser reingeworfen. Wie gesagt, sie hat einen kaum Spieler, um überhaupt einen Spiel zu bestreiten. Kann man das gar nicht miteinander vergleichen. Und dann gehst du Step by Step. Hast noch gar keine so klare Orientierung. Und heutzutage würde ich mich schon als Trainer eher sehen, der in allererster Linien, in allererster Linien die stärken der Spieler in den Vordergrund stellt. Um dann zu schauen, wie ich nach und nach ein gutes Gebilde zusammenbekommen. Aktuell ist es halt so, dass wir keine klassischen Außenverteidiger zum Beispiel haben. Deswegen spielen wir halt eher mit drei Innenverteidiger und zwei Wungbacks. Die Innenverteidiger sind auch keine klaren Innenverteidiger. Das sind keine Kanten, sondern überwiegend gut Fußballspielende. Jungs, ihr trotzdem will ich sind so verteidigen, aber nicht so viel Körpermasse und nicht so viel Verteidigungsqualität in die Wiegelegd bekommen haben. Und dann gilt es aus meiner Sicht immer die Stärken in den Vordergrund zu hiefen und die Schwächen zu kaschieren. Und das ist so der grundsätzliche Ansatz, wie ich eine Mannschaft nach Möglichkeit, Formen will. Die Zeit bekommst du nur oftmals nicht in ein paar Wochen glücklicherweise schalten. Ja, das ist natürlich dann auch ein Standortunterschied. Du hast aber glaube ich auch mal in einem Interview, das ich im Vorfeld gelesen hatte, gesagt. Natürlich gibt es auch einen Wettbewerbsnachteil in Paraboren gegenüber den vermeintlichen Top-Clubs der Liga, der zweiten Liga. Muss man als Trainer dort erfinderischer werden, aber im Gegensuch kriegt man dafür auch mehr in Sachen Trainer Entwicklung. Ich weiß nicht, ob man erfinderischer sein muss. Du musst von dem Weg überzeugen sein, den du gehst grundsätzlich in deinem Leben. Und ich finde halt das Paraboren extrem gut zu mir passt. Ich habe davor zwei Traditionsvereine, Teilnieren dürfen. Das war einmal in Jena, wo ich mich nach dem Klassen halt eben in der Entwicklung übernommen habe. Ich habe sehr viele junge Spieler geholt aus unteren Ligen, die gar keine Profi-Erfahrung hatten. Gleichzeitig hatten wir keinen Stang mehr, keinen Orientierungspunkt mehr. Leider, dann, den man sprechen auch dem Verein, so ein wenig die Identität genommen, der alten Hasen. Das ist dann hier glücklicherweise in Samt-Böcken mit der Unterstützung eben auch von guten Sport-Drechtern. Du warst dann am Ende selbst auch Sportdirektor oder Trainer und Sportdirektor im Personal Union? Ja, also hat man mich betätelt, damit man halt irgendwie diese Position nach außen hin füllen kann. Aber das war definitiv ein Problem. In Samt-Böcken war das dann schon anders, einmal mit Markus Mann, dann mit Jürgen Luginger, wo sich einfach die Aufgaben, dann dementsprechend auch klar aufgeteilt haben. Und jetzt ist es in Paraboren auch im Endeffekt ähnlich. Du hast eine ganz klare Aufgabe, aber dein Sportdirektor oder Geschäftsführer oder Sport hat auch eine ganz klare Aufgabe. Das Ziel ist aber absolut Deckungsgleich. Wir müssen ja Spiele aus anderen Regionen holen, was anderen liegen, als das beispielsweise vielleicht jetzt Hamburgers V machen kann. Aber das ist überhaupt nicht schlimm. Also ich seh das auch gar nicht irgendwie als Nachteil, sondern es ist so, wie es ist und du musst einfach Bock darauf haben. Ich habe einfach gemerkt, dass es bei der Traditionsverein dann schon etwas schwieriger ist, da an Umhoch zu gestalten werden. Und natürlich in Paraboren, das ist schon der Himmel auf Erden diesbezüglich, weil du dich schon auf verwirklichen kannst, weil du 20-jährigen Regional-Liegerspiele einfach reinwerfen kannst. Die Erwartungshaltung an ihn ist eine völlig andere und das macht einem extrem viel Spaß, aber man muss eben auch der Typ sein. Der Beheit ist wieder bei, ich will nicht sagen, null, aber wieder von neuem anzufangen, Saison für Saison, wenn die ja halt Spieler weggekauft werden. Aber wie gesagt, da sollte man ja man sich wieder auf neue Typen freuen und diese Freude halt jeden Tag vorzuleben, das ist die große Kunst und die Energie muss man in sich tragen. Unten gutes Trainer, die man. Das Zusammenspiel macht es letztendlich aus. Wenn man die Entwicklung des S.C. Paraboren in den letzten Jahren verfolgt, dann steht der S.C.P. immer mehr und das jetzt auch jetzt nicht seit dieser Saison, sondern in meinen Augen schon seit über eine, schon seit über zwei Jahren. Ja, für attraktiven Fußball, viel Fokus auf die Phasen mit Ball. Ihr wollt den Ball haben, ihr wollt viel darüber passchen machen, ihr wollt sehr variabel sein, ist das Lukas Krastnjock-Fußball oder was steht für das, was du dir vorstellenst in deiner Spiele dir. Ja, das ist mir natürlich dann auch wieder schön hochgestochen. Lukas Krastnjock-Fußball, Tim Walter, Fußball, Steffen Baum, Gert-Fußball, das ist alles grütze. Ganz ehrlich, am Ende wollen wir Spiele gewinnen und jeder hat natürlich schon eine gewisse Identität. Ich kenne aber jetzt nicht so viele, die mir auf Anhibbeinfahren die sagen, wenn der Gegner den Ball hat, das ist das allergeiste. Vielleicht gegen die Symion, aber auch da ist ein Wandel gefühlt vollzogen worden in den letzten Jahren. Es gehört nur einfach dazu gegen den Ball zu arbeiten. Und ich glaube, so sehr man die NLZ-Teileweise auch verflucht, weil viele Stärfe Typen ausgebildet werden, die so so conform, Fußballkonform, Profifußballkonform eben ausgebildet werden. So sehr, muss man sie aber dafür loben, die können alle laufen, die sind alle wirklich extrem fleißig, zumindest die Jungs, die bei uns dann ankommen. Und mit denen kannst du schon mal viel und sehr gut gegen den Ball arbeiten. Das ist nun mal die Basis des Huchspalten, das darf man nicht vertreufen. Und wenn du dann den Ball hast, soll das so halt eine Idee haben. So und die ist glaube ich in NJZ, immer mal wieder anders, der eine will doppelt besetzte Flügel haben, der andere will. Und die Flügel haben, der andere will ein Zentrum irgendwie überladen. Grundsätzlich ist es einfach nur so, dass ich glaube, ah, die Spieler sollten in die besten Positionen gebracht werden und B, du solltest mit dem Ball genauso fleißig sein wie ohne Ball. Oftmals ist natürlich noch so der ganzen Sache geschuldet aus diesem Ghouegro-Deposition, dass du relativ wenig mit dem Ball dann gelaufen bist, aber durch diese Mannorientierung oder vermehrte Mannorientierung musst du jetzt immer mehr wieder durch Positionen wechseln, in der Rotation gelangen, um den Gegner zu stören, das zu verkomplizieren. Oder ihm davon zu laufen. Und das ist die große Künstler, deswegen musst du genauso fleißig sein mit dem Ball mittlerweile. Insofern schnell, glaube ich, auch diese Kilometer-Laufleistungen und auch intensiven Laufmeter echt in die Höhe, wenn man das vergleicht mit den vergangenen Jahren. Ich glaube, das ist dieser Tatsache vor allem geschuldet. Ja, das ist so ein Ansatz, ja, bleibt mutig, denn mutigen gehört die Welt auf und außerhalb des Platzes, bleibt mutig. Die mutlosen werden warmte. Jetzt hast du mich alle barben, genauer, aber ich habe dann eine Ausbildung gemacht und habe gemerkt, mein lieberherrgesang zu ein Familie ist das auch irgendwann gar nichts. Aber ich habe das immerhin fertig bekommen. Dann dich aber zu spannenderem gewendet und was sei jetzt eben auch gesagt, das Thema Manorientierung finde ich spannend, weil Markus Fiedler hat das selber gesagt, so als Entwicklung der letzten Jahre, dass es in der Arbeit gegen die Ball immer man orientierte wurde im Vergleich zu etlichen Jahren davor. Würdest du sagen, dass das auch die Entwicklung bedingt, dass man immer fluiderer Grundordnung und Spielsysteme sieht dadurch? Ja, es gibt einige Gründer dafür. Also klar, es ist schwierig, folge zu leisten, wenn der Halbverteidiger auf einmal vor der Läuf und dann eine Übersal-Jegend-Bogel.
im Halbraum schafft, das zu verteidigen ist komplexer, aber es geht schon nach Hause aus der Verteidigung definitiv, weil irgendwo muss er dagegen nachdemens sprechen, wie dann man weniger haben. Also es geht schon, du musst dich gut auf Vorbereiten, ein paar Spielertypen, die das erkennen. Aber ich glaube ja, das ist eigentlich rund dafür und ich glaube grundsätzlich wollen alle hochplassen, das ist ja auch so. Also wenn du nicht hochpläst, dann bist du ja ein Trainer, alter Schule sozusagen, im Mittelfeldpreis singen oder ein bisschen abwarten zu agieren, nur wenn man genauer hinschaut, machen das eigentlich alle, weil du halt nicht immer zugeschäft bekommst und hängt einfach damit zusammen, dass die Spieler vor allem im Spiel aufbau, weil das ein großer Schwerpunkt in den Entwicklungen in allen Ländern ist, wenn immer besser, früher hat es ja die überhübenbersüchtigte Holzkugegeben, einen hast du offen gelassen, du wirst angespielen, hast den angelaufen, hat er den Ball vorgeknüppelt und die gibt es auch in der zweiten Nieger immer weniger. Insofern wird es einfach komplexer, hinzu kommt die Plätze werden immer besser, die Bälle werden immer besser. Also du hast nicht mehr diese technischen Fehler oder Fehler, die durch äußerte Einflüsse entstanden sind, die werden auch immer geringer und deswegen ist natürlich diese Mann-Man-Konstellation, der höchstmögliche Druck auf den Ballführer an den Spieler nur schon auch mit Nachteilen ausgestattet. Also es gibt auch bei der Mann-Man-Konstellation Lösungen und wenn man mal genauer hinschaut, die besten Mannschaften haben sie schon gefunden, deswegen geht es auch da wieder zurück und gegen Men City Mann-Man anzulauf, ne funktioniert einmal, vielleicht auch ein zweites Mal, aber wenn man das hinten mal nehmen sie dich auseinander. Ich wollte gerade sagen, weil ich mein, ich habe gestern einen Interview gelesen von Thomas Bräuch im Kicker, der gesagt hat, ja die gängige Art und Weise ist immer noch in der Restverteidigung, zum Beispiel, mit einem mehr zu verteidigen, plus eins zu verteidigen. Aber wenn wir mal wirklich über die Ausbildung reden im Jugendbereich, müsste man eigentlich Mann gegen Mann verteidigen, um die Spieler da in die Situation zu fordern, dass sie wirklich eins zu verteidigen und nicht in Überzahl. Jetzt reden wir über Mannorientierung, bedeutet viele eins zu alle auf dem Platz, sagst du, dass es da ja eigentlich schon oft gar nicht mehr so ist, dass man irgendwie mit plus eins verteidigt, sondern eigentlich eins gegen eins oder es ist schon so, dass das Hauptziel ist, im modernen Fußball in den Räumen über Zahl gehen, ihn bald zu schaffen. Ich glaube, es hat diese Mannorientierung vor allem durch die veränderte Regel beim Abstoß deutlich zugenommen. Dadurch, dass den 16- und betreten kann, hat sich ganz viel verändert. Beim Abstoß siehst du fast nur noch Mannmann zur Ordnung und da schaust, hat sich das nach und nachher ergeben, dass man das versucht, auch im Spiel dann auch vielleicht zu erhalten. Mit dem großen Problem fast alle Mannschaften, die wirklich Mann auf Mann spezialisiert sind, unter anderem Atelander Bergamo, die haben alle Probleme im verteidigen in der eigenen Hälfte, weil die eigene Hälfte, da geht es nicht mehr um den höchsten Druck auf den Ball zu bekommen, sondern um das eigene Tor zu verteidigen. Es ist ein großer Unterschied und da dann immer hin und her zu switchen, ist glaube ich schwer und auch über eine ganze Saison in jedem Spiel auch leicht zu halten. Insofern bevor zu mir ich zumindest nach wie vor den Ansatz, das in eine Raumorientierung hinzubekommen, sowohl im hohen Anlauf erhalten als auch im tiefen verteidigen, weil du da trotzdem die gleichen Räume kawern musst und dich nicht so sehr am Mannorientier ist. Im Endeffekt ist der Ablauf im Placing bei uns immer BMG, Ballmitspieler gegen Spieler, das ist bei uns die klassische Orientierung, damit die Jungs, damit das im Gedächtnis bleibt, die Abkürzung für Borussia und Menschen glattbach. Aber kannst du das nochmal erläutern? Weil Ballmitspieler gegen Spieler. Genau, du orientierst dich immer erst am Ball, wo ist der Ball? Das ist die erste Instanz. Zweiter Instanz am Mitspieler. Der erste Spieler macht Druck auf den Ball, dann muss dann nächstes sich logischerweise am Mitspieler orientieren und nicht beim Gegenspieler bleiben. Und dann erst sind der erste Instanz am Gegenspieler. Ich sage jetzt mal Usus in der Raumorientierung, die ist jetzt keine neue Erfindung meinerseits, sondern durch dieses BMG ist es halt Borussia und Menschen glattbach in den Kopf gekommen als Akronü. Also wenn ich hier mit irgendwie mal Brüllen hört, während der Spiels BMG, dann orientieren sie sich zu sehr am Mann und zu wenig am Ball. Interessant, der ist ein Brexit, sage ich aber noch so noch nie gehört. BMG, werde ich mir merken, was ich mir gemerkt habe und das finde ich, hat sich seit dieser Soffe verändert, wo ich gespannt bin, ob du gleich sagst, dass es eigentlich eher zuverleg und dir jetzt gar nicht so krass aufgefallen oder es ist doch bewusst, denn ich finde, in den letzten Jahren zuvor hat sich eure Start-Lif von Spielsack zu Spieltag mehr verändert als in dieser Sohn. Dieser Sohn ist ein weniger Veränderung drin, mehr Routine dadurch auch bewusst oder umbewusst. Jetzt kann man sagen, der Trainer ist verzweifelt oder verzweifelt gewesen. Wetter noch, weder noch, war einfach unterschiedlichen Gründen geschuldet in der Vergangenheit. Also wir hatten zum einen Wing-Bags, die sowohl links als auch recht spielen konnten. Irgendwann mal Julian Justwan, den ich umfunktioniert hatte, vom Zehner, zum Wing-Bag und der konnte er links das genau so gut machen, wie es rechts auch, Rafa Obermaier genauso und wenn du die zwei schon mal hast, dann kannst du damit extrem gut spielen. Die können flach angespielt werden im Aufbau, sie können aber auch im Achterraum angespielt werden, Spiel verkehrt. Nur wenn du die Jungs mal links mal rechtshin stellst, verändert sich auch immer die Aufgabe für den Mitspieler um diesen Spieler-Typusser rum. So kam eins zum anderen, deswegen gab es da deutlich mehr Veränderungen und wenn du jetzt einfach so parklare Positionen hattest oder hast Felix Götze zentral in den Verteidiger gesetzt, es ist ein Spielertüpp, der sowohl hinten verteidigen kann, also in der Dreieckerte aufbauen kann, kann auf die sechs. Das heißt, ich muss da auch nicht verändern. Früher war es für mich klar, brauche ich eher ein zentral defensiven Spieler, dann hatten zentral defensiver Spiel. Also wie es am News-Rew ist, ein ganz anderser Spieler-Typ, wie Dave Kinsombi. Je nach Gegner habe ich damit wachig ihr, indem ich eine anderen Spieler-Typuss gebracht habe, weil ich, na ja, dachte so kann man den Gegner am ersten We tun. Und jetzt muss ich die Personale nicht austauschen, sondern vom Felix Götze kann ich sowohl als auch Dinge verlangen. Und da schon bei den Hauses einfach so, dass eine Ahre und Zehnder zum Beispiel auf der linken Schiene auch wirklich nur link spielen kann, wenn ich den rechtshin stelle. Das sieht dann genauso kaordisch aus, wenn ein Verkehrspolizist an der Ampel da die Autos, in die Wege leitet, wenn die Ampel ausfällt. Aber links ist eine Waffe. So ergibt sich aus dem Spielermaterial letztendlich was du hast. Und das kam so kam ein zum anderen Sandikastanäder, das aktuell bei uns gesetzt als großer Sexer, der einfach Bälle abgreifen kann und so weiter und so fort. Insofern habe ich jetzt einfach vier, fünf Positionen, die sind ganz, ganz klar und die anderen performen eben gut zusammen. Insofern habe ich da jetzt nicht so viel bedarf wie in der Vergangenheit, weil die Spielertypen auch mehr Dinge abdecken. So Felix Grüzsers ist so ein Paradebeispiel dafür. Jetzt nehmen wir auch mal gerade die beiden jungen mit Sandikagokasanäder und Ahrenzehnder. Ich habe jetzt gestern beruflichen Interview gefürben, mit dem 19. Trainer von meiner zu fünf Millionen Kirschauf. Hat er mir so ein bisschen erzählt wie oder was für ihn individuelle Förderung bedeutet und was sie machen, dass sie jedem Spieler ein individuelles Lernziel für sechs bis acht Wochen geben, dass dann beurteilen, gucken, erreicht, nicht erreicht, gehen wir weiter auf ein anderes Ziel oder bleiben wir dabei und gehen dann auch mehr rein. Wie arbeitet man da als Profit-Trainer mit ausgewachsenen Spiel, die ja auch schon minimum 18 Jahre Lebenserfahrung haben und dadurch davon wahrscheinlich auch 14-15 Fußballerfahrung. Ehne sich das oder ist es da in der individuellen Arbeit schon anders? Ich habe wahrscheinlich in der Jugend beim KC halt auch schon schlambig gearbeitet. Wir haben auch diese
lernen Ziele auf dem Papier gehabt. Und dann gab es Perspektivgespräche, in Orientierungsgespräche. Und das will man ja alles machen. Und das ist ja schön. Und Papier ist geduldig. Und von mich gab es einfach immer nur Tarnierer viel, Tarnierer hart und Spiele erfolgreich. Und das habe bis zum heutigen Tage mir bewahrt. Wir sollten nicht so viele reden. Wir erzählen so viel und lauter vor Übergschichten und den NL-Setz, das sind ja die Dinge, die ich schon vor Jahren kritisiert habe. Was wir da an Pedagogen und Psychologen haben, was wir da an Co-Trainer haben und Analysten, einziger, was die Jungs brauchen, ist viel Zeit auf dem Platz und viel in Ball. Das ist alles. Von viel kommt viel. Bei uns gab es keine Belastungssteuerung, wirklich nicht. In der U17 beim KC haben wir viermal reniert, fünfmal, je nachdem, wie es halt ging. Also war viermal hart. Und dann musste man irgendwann mal Montax eine halbe Stunde Zeit abgeben für Psychologische oder pedagogische Dinge. Und ich will die gar nicht verteufeln. Aber wenn du halt nur viermal zwei Stunden hast, dann tut dir eine halbe Stunde weh. Die tut dir echt weh. Und im Hof überreich ist es ähnlich, weil so viel Training haben wir gar nicht. Weil die Wichtigkeit natürlich der Spiel schon er anderer ist. Also für ein Selbst, aber natürlich auch die Auswirkung auf die Mannschaft, auf die Jungs, auf den Verein insgesamt. Insofern musst du da schon ein bisschen steuern. Aber wir haben zwar jetzt nur ein Tischspiel gehabt gegen Frauenschweiger. Es war die härtestetrainingswoche jetzt in der Länderspielpause. Kurvehoseweise war es die beste Laufleistung. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und ich glaube wir sollten einfach viel machen, einfach viel und grundsätzlich aus stärken Waffen machen und Schwächen kaschieren. Ich kenne das noch aus dem NLZ. Dann hat es dann immer geheißen, wenn der noch seinen schwachen Fuß reinieren würde. Dann wird das ein top top top top Spieler sein. Messi ist auch mit einem Fuß recht weit gekommen. Der zweite war jetzt auch nicht so blind, aber ich habe ihn noch nie in die Regionale, weil wir mit einem rechten Fuß spielen gesehen. Aber wir haben mal beim GRC fast, jetzt glaube ich natürlich auch ein Nähkisschen, wenn sich den Morgen alle melden. Aber das ist egal. Wir haben fast einen malig Badmatz nicht verpflichtet aus einem kleineren Verein, weil der mit einem linken Fußkeit-Diagnalball spielen konnte. Ich sage aber der ist stürmer. Der wird in seinem ganzen Leben mit einem schwachen Fuß-Nindiagnalball spielen. Aber der ist halt eine Waffe, der ist umdrehig, tiefer Körperschwerpunkt, schnell gute Mentalität ist doch scheiße, egal, wenn ich das mal sagen darf, ob der mit einem linken Fuß Diagnalball spielen kann. Und so hat man halt eins vermieden, dass man mit dem unhütig Zeitvergeuerte, weil ich einfach finde, ja, es braucht so Lernziele. Ich war da nicht gut auf dem Papier, wie gesagt, wir haben das ausgefüllt, blah, blah. Aber nach Gefühl gehandelt, nach Instinct. Aber mit Herz und mit Leidenschaft und ich glaube die Jungs haben dann gemerkt, im Florent-Muslier der wahnsinn-sazonelle Einsgängeneinspieler, den man mit einen kleinen Tipp gegeben hat, immer seinen Haken nach innen gemacht und dann wollen dann bald so nach innen stecken. Und der wird eigentlich oft abgefangen, aber immer mal wieder, und dann habe ich gesagt, so schippt den Ball über den Blockfuß rein in die Gasse. Das sind so Dinge, an denen man dann arbeiten kann. Das meine ich aus stärken Waffen vielleicht machen. Aber grundsätzlich kann man die Spieler nicht so viel verändern, und ihr älter sie wären logischerweise umso weniger. Insofern beschäftige ich mich damit nicht. Denn wir müssen noch mal ehrlich sein, ich habe den Spieler ein Jahr, vielleicht zwei, da habe ich aber schon ganz viel Glück. Bei uns ist es sehr eher so, ich habe den vier Monate und wenn der performt, bin mir sicher, die Leute sind ja blind, auch von zehn, der ist schon in aller Munde spezielle Position, hat irgendwie fünf Scorers und norda WiFi. Da glüht schon das Telefon. Die Scouting-Datenbank ist schon längst heiß gelaufen. Ja, du hast gesagt und das ist auch das, was ich mich dann auf Frage dabei. Wir reden darüber, dass wir auch in Profifußball immer noch Spieler, die gerade aus dem Jugendbereich rauskommen, ja, auch ausbilden muss weiterhin noch. Aber sind ja meistens keine technischen Dinge, grundlegenden, technischen Dinge, taktischen Dinge, sondern es geht um Feinheiten, oder so, wie du es mit Florian Musliereben angesprochen hast. Und es geht vor allem darum, zu schauen, als Trainer, wo sind die stärken meines Mitspielers. Und das würde mich jetzt mal interessieren. Jetzt vor der Saison in der Karablanung, setze dich dann hin. Einfach gesagt, schaust bei jedem Spieler, wo es die Stärke, wo es in welchen Räume sei am stärksten, was ist seine klare Waffe und positioniert die Spieler so und daraus ergibt sich dann auch die Grundordnung eigentlich automatisch. Mehr oder weniger. Also zuerst schaust du, welcher Spieler hast du, von welchen Spielern bis zu überzeugt und wo fühlen die sich mal am Wohl? Das ist schon mal das allerwichtigste. Und dann guckst du, welches Puzzleteil fehlt. Und wir haben, das ist auch einer unserer Wettbewerbsvorteil, wir haben eine sehr, sehr schmales, gauding Abteilung, darüber hinaus eben noch meinen vorgesetzten Geschäftsführer, der Sport Beni Weber, der auch aus dem Fussball kommt, der ja lang an der Lüß gewesen ist. Das heißt, wir haben da sehr, sehr kurze Wege und tausend uns fast täglich aus, aber nicht weil wir Sitzungen einberufen, sondern das ist halt so ein bisschen mund- -propagander. -Und ein bisschen mundpropagander. Das Gauding-Buhot, das sitzen zwei Jungs, das ist direkt neben dem Geschäftsführer und wenn ich eine targe Höherlauf zu uns in die Küche, da geht es nach rechts in die Küche und nach links, das erste Buhot ist das Gauding-Raum. Das heißt, ich laufe da jeden Tag vorbei und dann gibt es immer Small Talk und immer ein Ausdauche und das ist ein großer Vorteil. Wo ich, das hat da, sprechen wir jetzt im Oktober schon darüber, okay, so ein Typus, der würde uns vielleicht noch mal in der Spitze da und da verstärken und das geht auf ganz, ganz kurzen Dienstweg und nicht durch fünf Gremien, die das dann noch absehig noch müssen. So ist aber tatsächlich der Gedankengang bei uns. Du hast nicht so viel Zeit, um Spieler zu entwickeln, aber wir in Palabon haben immer noch genug Zeit. Deswegen sind das ist, glaube, aktuell eine unserer Stärken. Wir können Spieler verpflichten, die gefühlschön so ein bisschen tot waren auf dem Fußballmarkt oder dann wirklich noch nicht so weit sind und sind regionaliger Mannschaft parken und denen auch wirklich glaubhaft versichern. Wenn ihr da performt, dann kommen wir bei uns so oben an. Kälvrenn packel man, der kam zu uns, der kann es gar kein Mercedes, der kann es ja wenig kein Mercedes. Also beim OSV-Horst statt war nicht einer der Unfitter war als er, als er zu uns gekommen ist. Es ist eine Maschine, das ist echt eine Maschine. Ein fantastischer Typ, der fühlt sich ja auch, wo, der kann sich ausleben, der haut ihr Sprüche um die Ohren. Schnell, Lingervus, groß, körperlich, noch nicht ganz der Hobust, also jeder Einheit der Limit arbeiten kann, aber ich liebe, ich liebe, das ist ein klassischer Fall. Der war halt schon 24, eigentlich wollte ihn keiner, so ein bisschen Stempel schon drauf und so die Jungs den Umwel gehen, auch jetzt ein Felix Glützer und Luca Hermann. Klar, gehen jetzt nicht den Weg über die zweite Mannschaft, aber beim Kälvrenn war das von Nöden. Wir haben aber auch aus dem eigenen Stall mit dem Martin Ems Marco Blädel, der war in der Kreisleger vor zwei Jahren noch in Bayern, dann Bayern die, oder regionale Bayern dann spielt und so können wir die Jungs natürlich dann schon auch so ein bisschen ködern, weil ich glaube, dass alle aller wichtigste, was es gibt, ist Spielzeit. Wir müssen hart renieren, viel bei uns, bei der U21, aber wenn sie bei uns keine Chance auf Einsatzzeiten haben und hat die Jungen spielen, dann müssen sie unten spielen, denn diese Feinheiten, um die zu verbessern, es geht nur indem du im Herrn Bufferich spielst, der kann es den Renier noch nöcher. Try an error prinzip, letztendlich wahrscheinlich. Definitiv und es ist was anderes, im Herrn Bufferich zu spielen, als im Juniorn Bufferich und jetzt haben wir die nächsten Jungs am Start, Flörke, Beuerle, wie sie alle heißen, bevor ich die als Nummer 17 im Kader mitnehmen, spielen die in der Regionalege, die spielen, die müssen da spielen. Das ist halt einfach so, weil das ist die nächste Generation, die wir dann einfach laufen lassen. Wir sind im Endeffekt, wenn 10 da geht, wird eines Tages der Fall sein, dann stehen die nächsten Stunden.
von Gewerbeifuß. Also das Thema Entwicklung ist dementsprechend auch in der zweiten Reihe wichtig. Für mich würde sich die Frage anschließen, irgendwie fern, ja Ausbildung, dann da auch möglich ist und dieses Try and Aero prinzip im Profifuß bei. Die Frage heben wir uns aber auch für Folge 2 und machen an dieser Stelle Man Cup in dieser Podcastfolge und gehen auf das Thema Ausbildung in der nächsten Folge noch mal ein, aber auch auf andere spannende Themen und Ansichten, die dich umtreiben an der Stelle schon mal. Vielen Dank Lukas und wir hören uns in Folge 2 wieder. Bis dahin. Ciao Ciao.
Podcast Summary
Key Points:
Lukas Kwasnjok ist Trainer des SC Paderborn in der
Bundesliga und war zuvor im Nachwuchsleistungszentrum des KSC aktiv.
Er betont die Bedeutung von Entwicklung junger Spieler aus unteren Ligen und sieht Paderborn als idealen Standort für diesen Ansatz.
Seine Trainerlaufbahn begann im Amateurfußball, was seine Werte wie Direktheit, Bodenständigkeit und Leidenschaft bis heute prägt.
Er favorisiert flexible Spielsysteme, die die Stärken der Spieler betonen, und sieht die Mannorientierung als zentrale Entwicklung im modernen Fußball.
Er warnt vor zu viel taktischer Dogmatik und hebt die Balance zwischen Ballbesitz und Defensivarbeit hervor.
Summary:
Lukas Kwasnjok, Trainer des SC Paderborn, spricht im Podcast über seine Karriere und Philosophie. Er begann im Amateurfußball, wo er lernte, pragmatisch und eigenverantwortlich zu arbeiten, und betont, dass diese Erfahrungen ihn bis heute prägen. In Paderborn setzt er auf die Entwicklung junger Talente aus unteren Ligen, da der Verein im Vergleich zu traditionellen Clubs wie dem Hamburger SV andere Wege gehen muss.
Er beschreibt seinen Ansatz als stärkenorientiert: Statt starrer Systeme versucht er, die Spieler in Positionen zu bringen, die ihren Fähigkeiten entsprechen, und Schwächen zu kaschieren. Aktuell spielt Paderborn mit einer Dreierkette, da keine klassischen Außenverteidiger vorhanden sind. Kwasnjok kritisiert die oft übertriebene Etikettierung von Trainerphilosophien und betont, dass es letztlich darum gehe, Spiele zu gewinnen.
Er sieht die zunehmende Mannorientierung im Pressing als Folge besserer Spieler, Plätze und Bälle, was das Verteidigen komplexer macht. Gleichzeitig warnt er vor den Risiken, da Top-Teams wie Manchester City Lösungen dagegen finden. Er hebt hervor, dass Flexibilität und ständige Weiterentwicklung entscheidend sind, während Grundwerte wie Ehrlichkeit und Fleiß erhalten bleiben müssen.
Sein Ziel ist es, eine Balance zwischen Ballbesitz und intensiver Defensivarbeit zu finden, um langfristig erfolgreich zu sein.
FAQs
Lukas Kwasnjok ist Fußballtrainer und seit etwa drei Jahren beim SC Paderborn in der 2. Bundesliga tätig. Zuvor war er unter anderem beim KSC im Nachwuchsleistungszentrum aktiv.
Er nutzt die Pause, um sich um private Projekte zu kümmern und seiner Frau zu helfen. Zudem schaut er sich Spiele wie die U21 an und arbeitet an der Weiterentwicklung seiner Spieler.
Er stellt die Stärken seiner Spieler in den Vordergrund und kaschiert Schwächen. Er bevorzugt flexible Systeme, wie zum Beispiel eine Dreierkette mit drei Innenverteidigern, wenn keine klassischen Außenverteidiger vorhanden sind.
Im Amateurfußball muss man als Trainer vieles selbst machen, wie den Rasen mähen oder die Kabine richten, und es gibt weniger Zuschauer. Trotzdem betont Kwasnjok, dass die Leidenschaft und der Umgangston ähnlich sind wie im Profifußball.
In Paderborn kann er junge Spieler aus unteren Ligen holen und entwickeln, ohne großen Erwartungsdruck. Er schätzt die klare Aufgabenverteilung mit dem Sportdirektor und die Möglichkeit, seine Ideen umzusetzen.
Sie ist die Basis des Hochpressens und wird nicht vernachlässigt. Er lobt die Fitness und den Fleiß der jungen Spieler, die im NLZ ausgebildet wurden, und betont, dass man mit ihnen gut gegen den Ball arbeiten kann.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.