#40 - Wie du Passivität überwindest und dein Leben in den Griff bekommst
71m 50s
Passivität ist kein einfaches Nicht-Tun, sondern eine tief verwurzelte Vermeidung von Verantwortung, besonders in Bereichen des Lebens, wo Handeln notwendig ist. Im Transkript wird deutlich, dass Passivität nicht nur bei Männern, sondern für viele Menschen ein gravierendes Problem darstellt, das zu einem starken Mangel an Selbstwert, Entscheidungsfähigkeit und emotionaler Stabilität führt. Die Biologie spielt hier eine Rolle: Männer sind durch Genetik und Hormone proaktiv geboren, was bedeutet, dass Passivität ein besonders schwerwiegendes und ungesundes Verhalten für sie ist. Dies wird durch psychologische und soziale Faktoren verstärkt, wie etwa die soziale Erziehung und die Vermeidung von Konflikten. Die Folgen sind vielfältig: ungesunde Abwehrmechanismen wie Handy-Nutzung oder Alkoholkonsum, unentschlossene Entscheidungen, fehlende Verantwortung in Beziehungen oder im Beruf und ein stetiges Gefühl der Unzufriedenheit. Ein zentrales Beispiel ist die "Sünde des Mannes" – der erste Punkt der Geschichte von Adam und Eva, bei dem Adam nicht verantwortlich handelt und die Verantwortung auf seine Frau übernimmt. Dies wird als typische Passivität interpretiert und führt zu Chaos. Im Gegensatz dazu zeigt Jesus, wie Verantwortung und Wirkung aus dem Leben entstehen können. Der Text schlägt daher vor, Verantwortung in klaren Lebensbereichen wie Selbstfürsorge, Beziehungen, Alltag und Beruf zu übernehmen. Dabei wird betont, dass Selbstwirksamkeit, ein Gefühl von Stolz und die Fähigkeit, Fehler zu akzeptieren und zu korrigieren, entscheidend sind. Es wird auch darauf hingewiesen, dass Passivität nicht nur ein Problem des Verhaltens ist, sondern ein tieferes Problem der Selbstbeziehungen und des Lebensgefühls. Die Lösung liegt in der konstruktiven und bewussten Verantwortungnahme – eine Herausforderung, aber auch eine Möglichkeit, ein glücklicheres und selbstbestimmtes Leben zu führen.
Tori, ich glaube, heute sprechen wir über ein Thema, das Ausmaß dieses Problems ist größer als alle anderen Probleme,
über die wir auf diesem Podcast schon gesprochen haben.
Das ist mein Kleim. - Das ist ein Kleim.
Du hast mit den heute erst in der Vorbesprechung so untergeschoben und ich musste kurz schlucken und dachte dann,
ich stimm das, was dran ist, ist die größte Wunde oder die größte Schmerz, den wir besprochen haben.
Wenn du das nicht gebacken kriegst, wenn du dieses Thema nicht den Griff kriegst in deinem Leben,
behaupte ich, wirst du ein extrem ungemütliches, unglückliches und fridigendes Leben führen,
wo du, wo dein Selbstwert extrem drunter leiden wird. Und wenn du jetzt zuherst,
du denkst, oder erst mal, was für dich passivität, also nicht in die Pötte kommen, keine Verantwortung zu vernehmen.
So ein Scheiß nicht gebacken kriegen, seinen Scheiß nicht gebacken kriegen.
Und wenn du jetzt zuherst und sagt, das ist nicht mein Ding, warte ab, ich behaupte,
dass ein sehr großer Anteil, wenn nicht alle Menschen ein Problem mit passivitäts haben
in irgendeinem Bereich im Slims. Und das ist besonders für Männer, ist das etwas, was dich wirklich beschneidet
in deiner Menschlichkeit, wie fast nichts anderes. So, darüber reden wir heute.
Und vielleicht schon mal aus deiner Tise, ja, wenn du vielleicht denkst, aber ich krieg doch,
hab doch grundsätzlich mein Leben im Griff, ich hab einen Job und ich hab ihn ja genau.
Wir reden halt nicht, wo es darüber ist, ob du die, gibt doch echten Männer, die vielleicht jetzt auch zuhören,
wo die merken, boah, ich hab bei einem Basics schon echt ein Problem, so mein Alltag zum Beispiel gescheit hinzukriegen und so.
Vielleicht denkst du jetzt, nee, hab ich alles im Griff und so.
Wir reden auch grundsätzlich, ein anderer Titel neben Passivität könnte sein Verantwortung übernehmen.
Wir reden darüber, dass in deinem Leben das Dinge gibt, die dein Handeln erfordern und die Frage im Raumschritt machst du es oder machst du es nicht.
Keine Ahnung, deine Ehre, deine Partnerschaft kriselt und eigentlich braucht es, dass du dir jetzt echt Schritte gehst.
Was machst und du lässt es einfach laufen? Oder eben nicht. Keine Ahnung, du. Es gibt dieses eine konfrontantiven Gespräch auf Arbeit mit diesem Einkolleg, wo du weißt, das nimmt dir keiner ab, du musst es führen und du machst es nicht.
Oder du hast dieses eine Thema, von dem du schon ewig weißt, so das ist eigentlich. Das hast du nicht im Griff, keine Ahnung, Finanzen, Ernährung, Pünktlichkeit oder was auch immer.
Und es steht diese riesene Elefant im Raum, die Frage, gehst du das an?
Oder lässt du dieses Unkraut in deinem Leben einfach wuchern und lebt es dann mit den negativen Konsequenzen?
Darum wird es heute gehen.
Ja und ihr werdet sehen, die Gründe und Ursachen und Wurzeln von dieser Wunde oder diesen Problem genitiver als man denkt.
Also bleibt dran, all das.
Ja und vor allem mit einem positiven Ausblick.
Es gibt nichts Büsse darum zu sagen, was es kann.
Natürlich gibt es aber wieder Tipps.
Hoffnung.
Hoffnung.
Ja, für dich und für mich.
All das heute in dieser neuen Folge.
Zwei Kollegen und Freude unterhalten sich Bogot und die Welt.
Und teilen sich dabei zwei Biohäute. Was haben wir natürlich?
Zwölnitzer, Feuer und Bio.
Feuer und. Feuer und mit O.
Und Feuer und Ö.
Aber mit Ö, eigentlich, auch sexisch?
Nein, nein.
Nein.
Du hast schon gesagt, das ist kein richtiges Ö.
Nein, ja, das ist egal.
Und das haben wir meine zukünftigen Kollegen geschenkt.
Wer diesen Podcast regelmäßig hört, weiß ich werde leider das Gebetshaus verlassen.
Und auch ganz bald und Augsburg.
Podcast wird weitergehen.
Und ich werde anfangen.
Das kann man ja schon mal jetzt öffnen, die sozusagen.
Beim Campfire AV in Schneeberg.
Das ist doch geil.
Ich würde euch freuen haben.
Ich freu mich auch.
Ich freu mich auch.
Und ich freu mich, wenn du der Meinung bist, das ist ja auch jeden Fall.
Ich freu mich auch.
Und die haben bei dem Treffen mir so ein schönes Zwillnis aus dem Erzgebirg,
ein Feuer und Bio.
Also Feuer Abend ist der Feierabend, wer hat es gedacht?
Und das ist so ein. Das ist ein alter Mann, drauf.
Sie ist ausgemahlster E-Daffen-Punkel.
Das ist schon ein bisschen mehr.
Ja, genau.
Das ist ein Rotblundes.
Also, das ist weder Dunkel noch hell.
Das ist halt rüttlich.
Rosek quasi.
Rosek unter dem Bieren.
Und es ist sehr lecker.
Ich kenne das schon.
Das steht Tradition seit 1997.
Das ist gewagt.
Das ist mein Bier.
Tradition seit 1997.
Aber gut.
Ja, es ist auch eine Form von Tradition.
Aber wir haben auch eine Tradition schon.
Die Tradition seit 1994.
Scherz.
Mein Schmeckt das, ne?
Mein Schmeckt das ist ein dunkler Resist.
Ja, es ist weder richtig Dunkel noch italien.
Das hat ein bisschen schwere in sich.
Ja.
Ich bin ja nicht so der Dunkel Fan, muss ich sagen.
Aber das ist gut.
Ja, das ist gut.
Obwohl wir noch ein paar Stunden vom Feierarm weg sind.
Schmeckt es schon gut.
Was ist denn das eigentlich?
Passivität.
Was das ist.
Also.
Passivität ist nicht unbedingt nichts tun.
Ja.
Also es gibt viele Leute, die den Ultra beschäftigt,
sind aber eigentlich passig.
Oh, wie geht das?
Also, du kannst ja. Du kannst auf die Arbeit gehen.
Du kannst keine Ahnung, ständig irgendwas zu tun haben zu Hause.
Aber die Sachen, die du eigentlich tun solltest.
Das tuest du nicht.
Ja.
Also, ich habe das so ein Zitat in meiner Recherche gefunden.
Das steht passivität ist nicht, dass du nichts tuest.
Passivität ist, dass du dort nicht handeltst,
wo dein Handel gefragt wäre.
Das heißt, du kannst ja auch tatsächlich Sachen machen,
wie Sport, die eigentlich draußen,
ganz gesund aufsehen,
ist auch gesund.
Aber selbst gesunde Sachen können zu einer Ablenkung werden.
Und du flüchtest eigentlich von denen Sachen,
die du tun solltest.
Das beste Bild, die beste Metapher,
die auch oft verwendet werden,
diesem Zusammenhang mit Passivität ist,
du sitzt nicht im Fahrersitz deines Lebens.
Du sitzt am Beifahrersitz oder im Rücksitz.
Und du steuers nicht.
Sondern du fährst einfach mit, du lässt dich treiben,
dein Leben passiert dir so.
Es geschieht ja.
Genau.
Du wirst gelebt.
Und irgendwann wirst du dich fragen,
wie bin ich denn hier gelandet.
Und das ist nicht so ein Einschneide des Erlebnissen,
dein Leben.
Kann es auch sein.
Aber meistens bei Passivität nicht.
Sondern es sind tausend kleine Momente,
wo du nicht das getan hast, was du hättest tun soll.
Das dein eigenflussbereich und deine Verantwortung war.
Und immer diese tausend kleine Schritte für dich zu einem Leben,
wo du irgendwann da sitzt.
Und denkst, Alter, was eigentlich hat passiert?
Ja.
Und die Beispielastischung genannt, ne?
Deine Ehe bröckelt, du suchst das Gespräch aber nicht.
Oder dein Job ist kacke,
aber du bewirbst dich auch nicht woanders.
Du lässt es einfach laufen.
Diese ganzen Sachen.
Und ich merke das in meinem eigenen Leben.
Ich bin definitiv auch davon betroffen in manchen Bereichen.
Und wenn du jetzt zuhörst und du noch nicht so sicher bist,
betrifft das mich.
Also bei mir äußert sich das vorgenehmastend,
dass ich eigentlich einfach nur unzufrieden bin.
Es ist ein Diffusis, unzufriedenheitsgefühl.
Ein Diffusisgefühl von ich.
Irgendwas läuft hier nicht richtig.
Irgendwas.
Ich bin fast.
Also bei mir ist es ja oft, dass ich fast. Ich merke, dann habe ich eine kurze Lunde.
Mein kleiner C ist so passiert, glaube ich, ne?
Also ich habe mir mal so einen kleinen C.
Wollte ich was wegtreten, hab ich am Türrahmen eingeblieben.
Und dachte mir, wie so bin ich denn so.
Innerlich, eigentlich aggressiv.
Ja, weil ich eigentlich unzufrieden bin mit mir selbst.
Und das ist oft ein Diffusisgefühl.
Du weißt nicht, was es ist.
Und du lässt es in anderen Raus.
Oder je nachdem du kannst doch an dir selbst rauslassen.
Je nachdem, was für Persönlichkeitstyte bist.
Aber die wahrscheinlich relativ hoch,
dass irgendwie die Pasifitäten dann leben gekommen ist.
Und du eigentlich unzufrieden mit dir selbst bist.
Und heute wollen wir den Finger in die Wunde legen.
Hände so, ey, wird es erzählen?
Das ist voll.
Dieses unzufriedenmeer selbst, kenn ich voll.
Wenn ich merke, da gibt es Dinge, die pack ich einfach nicht an,
obwohl ich sollte.
Ich weiß das.
Boah, das ist einfach.
Macht keinen Spaß.
Man verdrängt das so krass, dass man nicht mal mehr weiß,
warum man eigentlich unzufrieden mit dir selbst ist.
Und heute wollen wir das genau anschauen,
weil du kannst ein Problem nicht lösen,
wenn du nicht weißt, was es für ein Problem ist.
Du musst es benennen.
Das machen wir heute.
Und so ein paar Anzeichen, ganz kurz,
vielleicht so eine kleine Selbsttest.
Für dich, wenn du jetzt zuherst.
Einen Anzeigen von Passivität ist, du bist. Du bist. Sklave deiner Gefühle.
Du bist ja ein Gefühl ausgeliefert.
Du kannst dich nicht selbst regulieren.
Du sitzt auch da auf dem Beifahrer sitzt eigentlich.
Du sitzt auch da, denn deine Gefühle sind am Steuer.
Und dann überkommt dich Angst und du. Du zu bröckeltst.
Und dann bekommt dich Zorn und du kannst dich nicht. Du hast dich nicht im Griff und Trauer und du bist wie so ein Häufchen Elend.
Und du bist. Du hast nicht. Du leidest dich nicht selbst.
Du hast keine Fähigkeit, dich selbst zu regulieren.
Das Anzeigen des Zweites ist, du hast höchst wahrscheinlich
ein Coping-Mechanismus.
Der. Was ist das auf gut Deutsch, sorry, wenn ich so will?
Ein Coping zum Beispiel. Ja, genau. Du fühlst dich und du hast negative Gefühle.
Und nimmer Gefühle wegen.
Angst, Trauer, selbst verdammnis.
Und dann flüchtest du.
Weil es ist. Es ist anstrengend und tut. Es ist natürlich nicht schön, dahin zu gucken.
Klassiker, Handy raus, so rimilier.
Klassisches Coping.
Oder Pornografie kann sein.
Es kann sein, dass du. Essen. Du kannst dich auch. Trinken. Du kannst dich auch in Scheinburg guten Ding flüchten.
Du kannst da ganz viel Sport bekommen.
Du kannst nur noch ins Gym oder. Boah, kocholek.
Genau, aber du. Es ist aber kein gesundes Motivation, oder?
Wie ich dich verstehe, sondern ein. Genau.
Ich verstecke da, was so die Schieb was weg.
Ich. Ich deckel was.
Genau.
Und man merkt, wenn man ehrlich mit sich essen merkt, man. Warum mache ich das gerade?
Ist es ein. Ich habe Bock auf Sport und das tut mir gut, oder?
Ich laufe eigentlich gerade fahr was weg.
Ähm. Ein drittes Anzeichen ist, du bist immer unentschlossen
und kannst keine Entscheidung getreffen.
Du. Du kennst dich gar nicht selbst.
Das heißt, äh. Du ähm. Genau.
Du. Du schaust immer was andere wollen und schließe dich da so ein bisschen an.
Du weißt nicht, wo du eigentlich leben willst, was du arbeiten willst, ähm. Was du studieren sollst, äh. Weil du dich. Du nicht bist nicht connected mit dir selbst.
Und das geht so weit, dass du nicht nur mit den großen Fragen. sondern auch bei den kleinen, wenn du auf dem Date gehst, zum Beispiel, mit einer Frau,
sagst du nicht, hey, morgen, um 8 Uhr, an dieser Bar treffen wir uns, wird mich freuen.
Sondern du sagst, hey, was ist du denn am liebsten und dann hast du eigentlich Zeit,
wenn du besser und, ähm, du problos nichts falsch machen willst.
Weil du keine Tatsachen schaffen. - Genau, man kann nicht entscheiden.
Also, wenn du ein Problem hast, Entscheidungen zu treffen, auch wie du deine Zeit einsetzt,
was wir hobbyst du machst. Und im Endeffekt machst du dann gar nichts.
Ähm, du hast Angst vor Konflikten, Menschen feucht, weil passen wir Menschen dadurch,
dass sie keine, keine, nicht proaktiv sind, hängen sie sich immer dran und gucken immer,
was die anderen machen und haben dann großen, ne große Menschen feucht und gehen nicht
in den Konflikten und klären, klären nicht, sondern lassen laufen.
Und dadurch verlierst du und das ist eben, dass auch ein großes Problem du verlierst, Respekt
für dir selbst. - Ja, was.
Das ist, mir ist es aufgefallen, als du geredet hast, über viele dieser Themen haben wir
schon folgen gemacht. - Genau.
Wir haben eine Folge gemacht über Entscheidungen treffen. Wir haben eine Folge gemacht über Prokrastination,
alles Frühwerk. Wir haben eine Folge gemacht über Pornow, alles für die ersten 5-6 folgen.
Dann Social Media. - Social Media, also heute den Grenzen setzt.
Ja, wir haben über alles schon was gemacht und heute ist fast wie so die Metafolge,
die ein Problem skizziert, dass wie es und fundament im negativen Sinne unter dem Rest
und so drunter liegt oder auch positiven Sinne zum Fundament werden könnte und alles
so gut im Griff zu haben.
Und deswegen war mein Anfang Statement, das ist das Problem schlechthin, glaube ich.
Das ist voll, ja.
Und dazu kommen wir, weil ich glaube, dass das Problem ist, wenn du so lebst, erstens verschwendest
du deine Zeit.
Du hängst auf der Kausch, du wirst die klassische Kauschpotato.
Du wirst eben, dadurch Respekt vor dir selbst verlierst, das ist wahrscheinlich relativ hoch,
dass du depressiv, zynisch, bitterwärst und zufrieden wirst, weil du keine selbstwarem,
eine Folge bei Selbstbewusstsein gemacht und ein großer Teil von Selbstbewusstsein,
jetzt Selbstwirksamkeit, dass du es gefühlt hast, ich kann die Situation ändern, die
Gehpapasivität flüten und vielleicht eine Klammer, bevor wir uns da ein paar Facts
und so Sachen anschauen ist, wenn du jetzt sagst, okay, passive Männer sind nicht das Problem,
guck dir mal die Statistiken an, es gibt viel zu viele gewalttätige Männer, die quasi
zu aktiv sind, zu proaktiv sind.
Es wäre besser, wenn wir mehr passive Männer hätten, würde ich sagen, nee, weil der passive
Mann ist der gefährliche Mann.
Der passive Mann wird zynisch, bitter wird verliert, selbstrospekt hat, nicht die Fähigkeit
seine Emotionen zu regulieren und wird aus dieser Bitterkeit gefährlich, das ist meine
These.
Und deswegen ist ein großes Thema.
Du hast ohne es zu wissen, auch eine schöne Brücke zu dem gebaut, was ich noch einbringen
wollte.
Man könnte ja das auch positiv konnotieren und sagen, da ist wie eine gesunde Aggression
in uns, die sagt, das kannst du nicht sein, du musst hier raus, du musst das ändern.
Und ich glaube, das Wort Aggression hat ja im deutschen Sprachgebrauch eine eher negative
Konnotation, im Sinne von körperlicher Gewalt zum Beispiel oder einer Übergriffigkeit,
Dominanz auch.
Aber man kann es positiv deuten, nämlich im Sinne so einer zielgerichteten Handlungsenergie
würde ich mal nass sagen, ne?
Und ich glaube, das ist genau der Punkt, den du grad machst, wenn du halt das India hast,
aber leid, dass das nicht in die gesunden Bahnen, indem du halt zum Beispiel einfach Dinge
anpackst, die wichtig sind anzupacken, kann das eben genau passieren, dass du einfach
so unzufrieden wirst.
Und aber diese Aggression ist ja trotzdem noch da und dann fängst du halt an, sie in ungesunde
Bahnen zu renken und einen anderen Stellen rauszulassen und zum Beispiel gewalttätig oder
zum Beispiel körperlich zu werden oder so.
Und da sind wir nicht bei einer großen Frage, die wir am Anfang jetzt klären müssen.
Du hast mir jetzt festgestellt, das ist ein großes Thema für viele Männer, es ist ein echtes
Problem.
Und jetzt ist die Frage, ist es denn wirklich ein männliches Thema?
Weil man könnte in der Tüche sagen, ja, aber du habt jetzt schon darüber gesprochen,
das ist für viele Männer so ein Problem, das ist dann überhaupt ein männliches Thema
oder es ist nicht generell, was Leute Menschen sollte verantwortet übernehmen.
Ja, natürlich ist das so, aber ich würde mal kurz einen biologischen, psychologischen
Exkurs machen und natürlich als Leier, ja, ich spreche es nicht als akademischer Fachmann,
aber. Also, du wirst quasi jetzt groß machen, wir sagen, passivität ist ein Thema für alle Menschen,
natürlich können Frauen auch passiv sein, das ist gut, wenn jeder verantwortet, wenn
das ist, aber es scheint, Männer ganz besonders hart zu treffen, richtig, wenn du das verkümmern
lässt, daneben.
Aus folgenden Grund, also die Forschung der letzten Jahrzehnte, wenn du das also so verhalten
beobachtes, psychologisch, ist sich grundsätzlich mal ziemlich einig bei folgenden Beobachtungen,
wenn es um Verhalten geht, also man kann natürlich dann darüber sprechen, wo kommt dieses
Verhalten her darüber reden wir gleich noch.
Aber an sich, und nochmal, das ist jetzt, wenn du Studien durchschauest, das ist natürlich
nie eine Schublade, in die ihr da reinpassen musst, das ist auch nie Anspruch oder Ideal und
das ist nie, kann es nie, kann es immer auch Klischees überdrehen, aber wenn du mal grundsätzlich
die Tendenzen anschaust, dann kannst du bei Männern einfach beobachten, da sie im Schnitt
aggressiver sind und da eben nicht bloß im Sinne von, sondern auch im positiv aggressiv,
dass die Risikopereiter sind, da gibt es sich Forschungen zum Beispiel, wie Männer ihr
gehitternlegen, wie Frauen ihr gehitternlegen, das ist einfach das Verhalten des bewiesener
maßen anders.
Männer sind nachweisig kompetitiver und suchen stärker Konkurrenzsituationen.
Männer gehen einfach stärker auf Konkurrenz, vergleichen sich lieber mit anderen Männern
und gehen in so eine Konkurrenz und suchen den Wettbewerb viel mehr als Frauen im Verhalten
ist einfach so.
Männer haben oft ein höhere Durchsetzungsbereitschaft, indem auch, so ein höherend inneren
Trang sich dann auch durchzusetzen, was zu bewegen, sie reagieren oft stärker aktiver
auf Herausforderungen.
Also wenn du eine Herausforderung auf Plopze frage, wie reagierst du drauf, Männer reagieren
oft aktiver, da drauf oder proaktiver und sie sind oft Leistungsorientierter.
Das ist einfach.
Also sorry, wenn du da vielleicht ein bisschen kritisch dem eingestellt bist, das sind einfach
die aktuellen Zahlen.
Genau.
Aufgrund unserer Genetik, aufgrund unserer Hormone, aufgrund der Beschaffenheit unseres
Gehirns, ich komme gleich noch zu den Arbopunken, die da klassischerweise hochkommen.
Wenn du dich da belesen willst, zwei untersuchenen, die da ziemlich prominent sind und sagen,
erstens aus 1999, Genderdifferences in Risk-Taking, Matter Analysis, Burns, Miller und Schafer,
und jetzt so eine zweite große von 22 ist Testosterone Link to Human Aggression, Matter-Analytic
Examination.
Also ist wie es die Verbindung von Testosteron zu menschlicher Aggression.
Da ist zum Beispiel, kommt auch raus, okay, wenn du Aggression als dieses zerstörerische,
aggressive Dominante verstehst, dann ist da liegen gar nicht so deutlich da, wenn du es
aber definierst eben als diese benannte Handlungsenergie, die zum Beispiel auch dazu genutzt
werden kann, was zu bewahren, was zu beschützen und so weiter, gibt es diese Verbindung
von Testosteron dazu.
Die Links packen wir auch in die.
Genau.
Packen wir rein.
Dominante ist da auch Roy Baumeister, das ist eine erste amerikanische Professor für Sozialpsychologie,
hat dazu viel geforst und publiziert, wenn du Lust hast, da weiter reinzugehen.
Jedenfalls muss man feststellen, das sind keine Ergebnisse von irgendeine einzelnen Arbeitsgruppe,
die sich da irgendwo in den Interstübchen, sondern das sind Metaanalysen.
Metaanalysen heißt, du nimmst verschiedenste Forschungen, die es schon gibt, zu dem Ding.
Und gucks, was sind denn da auf einer Meta-Ebene, die roten Felden, die sich da durchziehen?
Und da kommen diese Dinge bei raus und halt auch jetzt nicht von irgendwelchen Wald und Wiesenunis,
sondern sind viele rundrenomierte Institute unist daran beteiligt unter anderem Universität
Massachusetts, Brock University, mehrere Max-Blacken-Institute.
So, das heißt, meine Tase, oder das, was du daraus schließen kannst, ist, Männer sind
von ihrer Grundbeschaffenheit her, prädestiniert dafür proaktiv Verantwortung zu übernehmen.
Das liegt uns buchstäblich in den Genen und in so Hormon in unser ganzen Beschaffenheit.
Es ist wie ein essenzieller Teil davon, wie wir gemacht sind.
Das kannst du einfach so feststellen.
Fast eine genetische Berufung.
Ja, so könnte man sagen, das ist so.
Und da gibt es das klassischste, prokrisive, aber so würde ich jetzt mal vorsichtig
nennen, ist, das ist alles keine Biologie, das ist nur gesellschaftliche Präkung.
Könne man ja sagen, ja.
Weil die Jungs anders gefördert werden als Mädels, oder anders behandelt werden.
Oder ganz zurück.
Also, wenn du dieses Arborn auf die Spitze treibst, laute das, meine Verständnis ist es nachgefolgt.
Der einzige wirkliche Unterschied zwischen Männer und Frauen ist die körperliche Überlegenheit.
Männer sind halt stärker, das kannst du schwerleugnen.
Und daher raus, da heraus, haben sich dann alles andere, was wir heute männlich nennen,
entwickelt.
Und einig sind es aber bloß Stereotyp, die so überhaupt nicht klassisch männlich sind,
sondern nur wie eine Folge von dieser körperlichen Überlegenheit.
Und du bist ein eigentlich bloß.
Das ist ein eigentlich bloß.
Das sagt man.
Ja, das ist ein eigentlich bloß Projektion oder so.
Ja, okay.
Und du musst mal auch sagen, ey, nope, sorry, aber die, es ist wissenschaftlicher Konsens
in der Psychologie, in der Genetik und in der Neurewissenschaft, wer hätte es gedacht,
es ist beides.
Es ist Biologie und Umwelt.
Sorry, also ich würde behaupten, jeder kann sich ein bisschen beließ, jeder ernst
zu nehmen der Wissenschaftler entdeckt.
diesen Richtungen würde das sagen, also alle die denken es ist nur Biologie, da
Liebe Herkord hat uns nur so geschaffen und es ist, nein, es ist auch, wir sind auch
geworden und jeder sagt, alles nur umweil, dann gar keine Biologie, ne, und jetzt im
Schluss noch kurz, wirklich ganz kurz vier Argumente, warum es nicht, nicht Biologie ist.
Warum ist nicht? Nicht Biologie ist, also warum Biologie auch eine große Rolle spielt
da drin. Okay, ja. Erste, Geschlechterunterschiede sind, finden sich
weitestgehend kulturübergreifend. Ja. Es ist einfach so, aber viele dieser
Studien sind ja kulturübergreifend auch gemacht worden. Ja. Und er pochen
übergreifend teilweise auch. Ja. Zweitens, es gibt das sogenannte Gender Equality Paradox.
Heißt, in Ländern mit sehr hoher Gleichberechtigung, vornehme ich zum Beispiel
Skandinavischen Ländern, wo es in all möglichen Bereichen gehalt, Arbeit,
Zeit und so weiter, möglichst so Gleichberechtigung gibt im Vergleich zu anderen
Ländern, bleiben die Unterschiede im Verhalten zwischen den Geschlechtern oder
werden zum Teil sogar noch größer. Ja. Es gibt in, also ich auch gelesen, in
Schweden glaube ich oder in Skandinavien gibt es zum Beispiel mehr Krankenpflegerinnen
als Krankenpfleger. Also klassisch, klassisch, weibliche Berufe werden mehr
besetzt in den Ländern, wo gleichberechtigung am höchsten ist. Das ist das, was man
nicht erwartet hätte. Richtig. Das dritte, homone Verändern verhalten
experimentell. Das kannst du einfach nachweisen, das zum Beispiel ein erhöhtetes
Soruenspiegel, die Reaktionen auf Konkurrenzsituationen verändert. Das ist das, so,
da kannst du jetzt nicht so viel sagen, ja, das hat alles was gedeutet.
Das ist, bis zu dem beschwissen Ausmaß, das ist nachweisbar. Und das vierte, auch
richtig spannend, es gibt, wenn du Zwillinge beobachtest, ein eigen Zwillinge, die
getrennt vornande aufgewachsen sind, sind die Übereinstimmungen in den
Persönlichkeitsanteilen einfach auch staunlich hoch. Okay, und das, das heißt,
das die Genetik deiner große Rolle, genau. Das zeigt uns einfach, dass da nicht nur
Prägung ist. Ja, wenn du zwei, eine, einiges für die, die sich vielleicht
seit der Geburt, bei der Geburt getrennt wurden und die in völlig unterschiedlichen
Umwelten aufwachsen und sind trotzdem sich sehr ähnlich, das kann nicht bloß Prägung sein.
Der Verhaltensgenetik schätzt man den genetischen Anteil von menschlichen
Eigenschaften auf ca. 40 bis 60 Prozent. Also ungefähr die, man kann ungefähr
sagen, die Hälfte ist Biologie, die Hälfte ist Umwelt. Und es bedeutet natürlich
nicht, dass wir genetisch vorprogrammiert sind und es keine Ausnahmen gibt, dass es
ein Idealwerer, dem man entsprechend muss, aber es verdeutlicht schon eine Tendenz,
die man nicht läuchten kann, die Tendenz lautet. Es ist für Männer eine besondere
Masse ungesund und unbefriedigend, diesen Teil in sich vor Kümmern zu lassen, weil
sie sind einfach buchstäblich dafür geschaffen, aktiv zu gestalten und
Verantwortung zu übernehmen. Ja, und ich meine, ich kann jetzt nur von mir persönlich
sprechen, was persönlich, ja, warum ich kenne das? Ich kenne das von mir, wenn ich aktiv
werde, wenn ich proaktiv bin, wenn ich gestalte, geht es mir besser. So, und wenn ich's nicht
tun, geht es mir schlechter. Und das ist für mich einfach jetzt anecdotische Evidenz,
aber für mich ganz persönlich ist das definitiv so. Und ich würde jetzt noch
einen Schritt weitergehen. Biologisch haben wir jetzt festgestellt, okay, Männer sind wieder
für gebaut, ja, proaktiv zu sein, zu gestalten, irgendwie auch. Sie unterdrücken fast, was, wenn sie es nicht machen, eigentlich. Genau, diese Aggression
positiv zu kanalisieren, sonst kann sie auch destruktiv werden. Aber, wenn du hast die
Aggression, du kannst sie ja nur entweder. Irgendwas musst du mal mit dem Abend machen.
Du kannst sie wegdrücken, dann wirst du, aber super, ich glaube, dann wirst
echt depressiv, du kannst sie negativ ausleben oder du kannst sie halt kanalisieren.
Die Männern gibt es. Ja, ist halt proaktiv gestalten, vorangehen, nicht passiv sein.
So. Die Titel, der Folge könnte auch heißen, "Channel, Deine Aggression".
"Channel, Your Aggression, Bro". So, und das geht aber auf einer spirituellen Ebene.
Christlich gesehen, fast noch tiefer, für dich behaupten, oder?
Mhm. Also die, die, die, die Tese ist, passivität ist die Ursünde des Mannes.
Das ist auch mal ein kleiner Klem, ne? Es ist, wir gehen zurück zum, zum Garten,
eben zum Sündenfall, ne? Also, die Story ist ja, das Gott schafft Adam und dann Ifa.
Und er sagt, hier ist euer supercooler Garten. Alles, was ihr braucht, ihr dürft.
Ja. Alles, was ihr wollt. Nur diesen Einen Baum in der Mitte,
Baum, der Kenntnis, davon dürfte nicht essen. Was passiert, da ist die Schlange.
Die schnackt mit Ifa, sagt, nee, nee, nee, nee. So ist es nicht.
So, und du wirst sie werden wie Gott. Und dann nimmt Ifa den Apfel.
Mhm. Und ist ihnen und gibt den Adam erst noch.
So. Das krass ist, in diesem Fährst, wenn man diesen Fährst liest,
überlesen wir oft einen kleinen Nebensatz.
Also, ich lese mal, Christ, den, den, den, den, den Sündenfall, Fährst vor.
Das steht. Da sah die Frau, dass es köstlich wäre, von dem Baum zu essen,
dass der Baum eine Augenweide war und Begehrenswert war, um klug zu werden.
Sie nahm von seinen Früchten und Ars. Sie gab auch ihr Mann, der bei ihr war,
stimmt. Und auch er ist. Adam, stand daneben. Also, ich hab auf das Bild gehabt,
die Schlange verführt Ifa, sie ist und dann geht sie irgendwo hin zu Adam, der gerade mal hauscht.
Ist ein Apfel. Ist ein Apfel, ist mal Adam, stand daneben.
Das ist so krass, oder? - Guck zu, wie die Schlange. - Wie so dreine der Feldweg, ne?
Ja, darum. - Wie die Schlange seine Frau verführt?
Auch ein Fandfekt, weißt du, wem Gott diese Regel gegeben hat?
Da war, da war Ifa noch gar nicht geschaffen. - Was stimmt?
Gott sagt, Adam, du darfst alles außer von diesen Baum essen.
Dann kommt erst Ifa. Also, bestenfalls hat Adam ihr das erzählt.
Merken wir auch aus der Geschichte, dass Ifa das irgendwie weiß.
Aber eigentlich ist es eine Verantwortung? - Ja, dafür zu sorgen, das ist das.
Du sagst, ey, Moment, momentan. Nee, so, das ist der erste Punkt.
Er steht daneben, guckt zu und macht dann auch noch mit.
Zweiter Punkt, Gott kommt in den Garten und sagt, was ist passiert?
Was macht Adam? Versteckt sich erst mal. Adam, wo bist du?
Sag, Gott, Adam, wo bist du? - Stimmt, Adam.
Er weiß halt, was falsch gemacht, versteckt sich. Er stellt sich nicht.
Und dann, das Beste überhaupt, dann kommt Adam raus aus und versteckt sich.
Und sagt, ja, aber die Frau, die du mir gegeben hast.
Er wählt Verantwortung komplett von sich und sagt, die Frau ist schuld
und übrigens du bist schuld. - Aber du hast sie mir gegeben.
Also, er hat alles abgegrasst, was dann passiert, wie die zu geht.
Also, vor der Sünde schweigte, nach der Sünde versteckte sich
und bei der Konfrontation beschuldigte andere.
Und das, man, das ist auch, wie du sagst, sorry, ganz kurz,
das ist Ursynder, auch deshalb, weil das ist die erste Scheiße, die er baut.
Und sie führt zu aller Scheiße der Welt, das ist die Urscheiße.
Also, man könnte wirklich die Tese aufstellen, dass passivität die Ursynder,
das meines ist, und hätte ja anders gehandelt, Hono aus.
Aber es ist, es ist wirklich, wenn wir das Ganze christlich deuten.
Bitte sich bei der Bibel an. - Bitte sich bei der Bibel an.
Ich meine nicht die Geschichte, ich meine passivität.
Passivität, passivität, christlich deuten.
Ist es wie und christlich gesehen sind wir ja quasi Söhne-Adams.
Alle, alle, alle, wir tragen ja diesen Scheiß mit, den er verursacht hat.
Das ist auch schon bei Nanya, der Löwen nennt die Kinder so, Söhne-Adams und Töchtel-Efas.
Es ist Mann, ja.
Und ich glaube, dass deswegen sind wir ganz besonders gefährdet.
Wir haben ja auch in diese Falle zu tappen.
Und dass das eine und das andere ist, und diese Falle führt zu absolutem Chaos.
Stimmt.
Der Adam hat es jetzt zu einem ultimativen Chaos gefällt.
Es ist nicht ein Hoppla, sondern es ist ein, wenn du nicht aufpasst,
kann das Ding dein Leben ruinieren.
So, und das verrückt, das ist ja erstmal das Negativ Beispiel.
Und wenn wir den Bogen jetzt spannen, zu Jesus, der letzte Adam, wer der haben wir schon genannt.
Paulus, Paulus, nendient der zweite oder der letzte Adam.
Du denkst, okay, was heißt das denn?
Jesus handelt komplett anders, weil er versteckt sich nicht.
Er trägt, er trägt nicht mal die Schuld, der wirklich verbockt hat.
Und Jesus trägt die Schuld, die er nicht verbockt hat.
Und er nimmt das Kreuz auf sich.
Das ist ja heutzutage auch so ein Ding, so, hey, ich nehme ein Kreuz auf mich.
Das heißt, ich übernimmt die Verantwortung, die mir gegeben ist.
Jesus ist der Ahre-Typ dafür.
Jesus bück sich nicht weg, Jesus läuft nicht weg.
Er schweigt nicht, er redet, er konfrontiert, er ist klar, er liebt, Papa, er übernimmt Verantwortung.
Das wie diese verfelte Berufung Adams, nimmt er wie auf und erfüllt sie dann.
Und was das führt zu Erlösung der Welt.
Das Wieso, dass das Passivität führt zu Bruch und seine Proaktivität, seine Verantwortung der Name, er löst die Welt.
Und das ist so krass.
Und dann habe ich mir so Gedanken gemacht, was, wo sehen wir denn noch so Ahre-Typisch Passive Männer auch in der Bibel?
Und das krass ist das ja Ponsios Pilatus.
Stimmt, ja, ich war schon mal eine Handelt-Unschuld.
Das ist das Zeichen für, okay.
Ich weiß eigentlich, was richtig ist.
Stimmt.
Pilatus ist ja nicht so, dass er nicht wusste, was richtig ist.
Er hat sich noch nicht getraut.
Er wusste eigentlich.
Das gibt er ja, geht er an.
Ich glaube, im Johannesefangehung.
Gibt es auch so drei, vier Schleifen.
Da geht immer wieder zu Jesus und fragt ihn, was geht raus zum Vorgsacht.
Voll dir die wirklich dünn?
Seine Bescheuert?
Ja, das rückt Jesus.
Hey, du weißt schon.
Und so, so, so, so geht wieder raus.
Und wie man wieder so wälzt es ab, ne?
Er hat nicht die Verantwortung genommen.
Ich bin ein gerechter Richter.
Gegen Menschen vorhicht, unentschiedenheit, whatever.
Bis heute ist es krass immer, wenn ich das Glaubensbekenntnis bitt.
Gelitten unter Ponzius Pilatus.
Bis heute ist sein Name.
Steht da drin.
Als der Übeltäter gelitten unter Ponzius Pilatus.
Nicht weil er was Böses gemacht hat, sondern weil er passiv war.
Weil er nichts gemacht hat.
Stimmt, er hat ihn nicht selber ans Kreuz geschlossen.
Der hat den Geißen lassen, aber auch er aus einer hoffentlich beruhigt,
dass die Leute so.
Ich find's krass.
Was Passivität auslösen kann.
Das kann man wirklich eins zu eins,
wie zu so einer Blaupause machen zu deinem und meinem Leben.
Bis heute ist passiert was in deinem Leben?
Das Dein Handeln erfordert.
Man ganz allgemein gesprochen.
Du siehst das.
Weißt auch, dass es so ist.
Und du siehst einfach nichts.
Und dann, wenn das Unheil sein Lauf nimmt darauf hin,
spielst du das Opfer und weißt die Verantwortung von dir.
Ich behaupte, du willst zuhörst.
Guck irgendeinen Lebensbereich an.
Der Grad scheiße läuft.
Oder wo scheiße muss es gar nicht sein.
Wo es nicht so ist, wie du das eigentlich wünschst.
Und spult mal die Kasette ein paar Tage, ein paar Wochen,
ein paar Monate, ein paar Jahre zurück.
Die Chance, dass das mal angefangen hatte mit.
Dass irgendwas in der Leben passiert ist, was dein Handeln erfordert.
Und du hast es aber nicht getan, ist sehr groß.
So und es gibt natürlich Ausnahmen.
Hey, das würde ich echt sagen.
Wenn du jetzt denkst, Daytubi, das hört sich für mich nur zynisch an.
Weil in meinem, mir ist zum Beispiel echt richtig schlimm,
ist leid angetan worden.
Keine Ahnung.
Hey, was weiß ich?
Also was, was passieren kann.
Aber jemand hat mir richtig was Schlimmes angetan.
Und hey, das ist doch grundsätzlich.
Hey, das mein ich nicht.
Das meinen wir nicht.
Ja, aber was mit meinen ist,
Sachen, die in deinem Einflussbereich sind.
Ja, genau.
Wo dein Handel gefragt wäre, wie bei Ponzi-Spelatus.
Ja.
Und dann will ich und zusätzlich muss man dabei auch sagen,
denn das wär es uns was gewesen,
was ich hätte noch später so als kleine Bemerkung unterschieben wollen.
Ich mache es an der Stelle schon.
Man könnte natürlich an der Stelle auch sagen,
ja, ja, was ist denn in solchen Situationen?
Da ist, wo, was passiert ist,
meinwegen was ich jetzt nicht mehr noch kontrollab,
oder wo ich mir scheiße wiederfahren ist, wie auch immer.
Ja, das eine ist darum, dass das meinen wir nicht.
Und gleichzeitig, was er trotzdem gilt ist,
in jedem Fall bleibt ein Rest Spielraum,
in dem Bevorantwortung übernehmen kannst.
Es ist einfach so.
Und das ist, das sage ich nicht,
um das jemanden drauf zu hauen,
sondern als Hoffnung.
Weil.
Also, schön ist, bei Spiels, Samo, ihr Koch.
War aber auch schon Gast bei uns, ja.
War auch schon was.
Der Typ, der ist alles aber kein Opfer.
Dem ist echt scheiße wiederfahren.
Klar, der hatte auch einen Anteil dran,
dass dieses Risiko eingegangen ist.
Aber trotzdem muss man ja sagen, er hätte wirklich die Chance jetzt zu sagen,
oder hätte die Chance gehabt zu sagen,
hey, Leute, mein Leben ist verschissen.
Ich ziehe mich jetzt nur noch zurück.
Ich gehe voll eigentlich in diese Opferrolle.
Wer hätte das nicht verstanden?
Und der Typ ist alles aber kein Opfer, ne?
Der hat dem sein ein oder dem sein.
Hüfer, was in Deutschland ist.
Aber sein Spielraum, in dem man verantwortet übernehmen kann,
ist deutlich kleiner geworden, seitdem.
Aber das nimmt er und sagt, er ist meist besser drauf.
Ich weiß gar nicht, ob es kleiner geworden ist.
Also klar ist er in seiner Komplikkeit eingeschränkt.
Aber ich glaube, was meinen er, kleiner geworden,
im Sinne von seine Möglichkeiten sind kleiner geworden.
Aber trotzdem hat er weiterhin in großen Bereich an,
wo er verantwortet übernehmen kann.
Und das macht er zum Beispiel gestaltet.
Er kann mindestens mal vor Anwohnungen dafür übernehmen,
wie er mit dem Scheiß umgeht, der ihm wieder fahren ist.
So, das finde ich schön spannend.
Ja, voll.
Jetzt kommen wir jetzt als kleine Checklist.
Oh ja, das war ja gut.
Wir kommen ja noch zu jeder Hand von uns drei Tipps, oder?
Genau, wir haben ein paar Tipps.
Wie komme ich jetzt raus?
Vorher ist eine kleine Checkliste an Dingen,
an Bereichen der im Leben, wo du mal gucken kannst,
übernehme ich da Verantwortung.
Weil, so, und jetzt, das ist mir auch in der Recherche aufgefallen.
Es gibt, oder wahrscheinlich ist es bei jedem so,
es gibt Menschen, die hier auf den Weg sind.
Und deswegen sieht man manche Leute super erfolgreich im Job und Ex.
Wau, der hat sein Leben im Griff,
und wenn du dem zu nach Hause gehst,
denkst du ja, was ist denn hier los?
Oder umgekehrt?
Oder umgekehrt.
Und deswegen wollen wir so eine kleinen Checkliste machen.
Ich hab da auch eigentlich ein ganz cooles Beispiel aus der Bibel,
wenn wir mal vorgeschlagen haben,
wenn wir die Recherche schliessen,
und dann können wir noch mal schauen,
und dann ein ganz cooles Beispiel aus der Bibel,
wenn wir David nehmen können.
Eigentlich proaktiv.
David gegen Goliaths.
Alle ziehen sich zurück, er geht hin.
Er sagt, der bist du denn bei ihm und haut diesen Riesen um.
Das ist ein positiv Beispiel.
Dann, für ein bisschen weiter liest,
erfährt er, dass sein Sohn,
sein Tochter, vergewaltigt.
Und er macht nix.
Er ist zornig, er ist zornig, aber er macht nix.
Und dann passiert, dass das Absalom,
die alles aus Rache diesen Bruder umbringt
und alles wird zu scheiße.
Krass, eine, ne?
Ja, er ist als Vater passiv.
Wohら, als Kämpfer und Königaktiv.
Es gibt so. Es macht Sinn, sich die Bereiche seines Lebens anzuschauen.
Genau, man macht so ein bisschen abzuklopfen,
wo bin ich vielleicht ein bisschen zu passig?
Ich würde beginnen mit.
Das ist auch echt in so Leadership Coachings.
Und so ist es so der Spruchschlecht hin,
der ist auch ein bisschen cheesy,
aber ist was dran.
Du kannst nun ein guter Leiter sein,
wenn du das erstes dich selbst leidest.
So, das ist so.
Und deshalb wäre das der erste Bereich,
den ich vielleicht, den wir kurz abklopfen können.
Ich würde sagen, übernimmst du Verantwortung für dich selbst.
Im Sinne von ganzheitlich gedacht für dein Körper,
für dein Geist, für deine Seele.
Voll.
So, Körper geht los.
Schlef. Also, Hans, überlegen aber, schlefst du Glück.
Ah, närst du dich gescheit.
Ey, ich bin nie mal. Ich bleib jetzt hier niemanden.
Ach, ich täme dich selber kennen.
Also, närst du dich gut.
Bewegst du dich ordentlich.
Wie gehst du mit deinem Körper um?
Wie gehst du mit deinem Geist um?
Sollst du. Also, nimmst du Verantwortung für dein geistliches Leben?
Spielt es eine Rolle in deinem Alltag,
wie es. wie es ein Alltag oder in deinem Leben,
wie es eine Rolle spielen sollte?
Und auch für deine Seele.
Ich würde sagen, sehdessen unter anderem
deine Gedanken, deine Gefühle.
Also, wie sind deine Gedankenwelt aus?
Es ist so ein Unkrautgewucherer,
wo jeder Gedanke egal von Angst oder von Sorgen ist.
Oder von Sorgen, oder von Fremdgel.
Oder was auch immer einfach Sprießen darf.
Oder sagst du einfach, wie mein David spricht. Wie sind wir wieder bei David?
Er spricht zu seiner eigenen Seele.
Er sagt im Letztlich so, unter anderem,
"Hey, ihr Gedanken.
Ich erlaub euch nicht alles."
Z.B. "Luba, den Herrn, meine Seele."
Oder was bist du so unruhig in mir, meine Seele?
"Luba, den Herrn."
Oder "Vertrauer auf Inde."
Ich werde ihn noch preisen für das Heiß eines Angesichts.
Also echt, ey, ich glaube, wir sind unseren Gedanken nicht ausgeliefert.
So, du bist nicht deine Gedanken.
Ja, das ist ganz. Also, ich hab mir. Ich hab immer einen anderen. als ich ein Kind war,
hatte ich teilweise nicht weiß, was es war.
Aber so böse Gedanken, wo ich. wo ich erschrocken, wo ich selbst war.
Und dann hat man meine Mutter mal ganz entspannt gesagt,
"Hey, was soll ich?"
Du bist nicht deine Gedanken.
Wow, das ist gut.
Und ich war so. Stimmt.
Und du kannst ihn einfach sagen, die sollen wieder gehen.
Also. Das ist nicht so, wenn du einen Gedanken hast, z.B.
ich könnte ja auch das tun.
Mhm.
Oh, bin ich ein schlechter Mensch.
Sondern nee, da hat ja jemand was. was reingesehen oder du hast irgendwas gesehen,
was jetzt nachwirkt.
Mhm.
Aber du hast immer noch, als wenn du dich gut führen kannst,
die. die Autorität zu sagen,
diesen Gedanken schleunigst wieder raus.
Der hat nichts. so will ich nicht denken.
Ja.
Alleine schon diesen Moment festzustellen,
so will ich nicht denken, dass er schon die halbe Miete.
So.
Und deswegen bist du deinen Gefühlen und deinen Gedanken,
nicht ausgeliefert.
Ja.
Und das ist eben diese ganz gesunde Selbstführung,
da fängt. genau, da fängt's an.
Ich glaube auch, schönes Beispiel,
weil ich gerade sagte, fremd gehen, ey.
Das ist immer wieder an dem Punkt,
wenn du nicht verantwortet übernimmst,
fällt's dir irgendwann kolosal auf die Füße.
Fremd gehen, als Beispiel ist er nicht so,
du triffst dann nicht auf 'n hübsche Frau auf der Straße
und sag, oh, no, Bock, wollen wir uns rücken?
Ja.
In deinem Zimmer, sondern das beginnt ja.
Ich würde behaupten, jedes fremd gehen,
beginnt mit 'nem kleinen Gedanken, den du hast gewähren lassen.
Genau.
Den. den. du. auf dem du meditierst,
auf dem du runk hast, den du nicht rausstehst.
Hey, also übernimmst du Verantwortung dafür.
Genau.
Und ich glaube, das ist fast so die erste Übung, so, ne?
Vor der Verantwortung für dich selber.
Ja.
Also, erster Bereich für dich selbst.
Zweiter Bereich würde ich sagen, beziehungen.
Auf jeden Fall.
Übernimmst du, also das ist jetzt natürlich ganz besonders in der Ehe,
da ist es noch eine ganz. eine. eine. eine Verantwortung steigt,
je. je. more exclusive und more commitment,
quasi die Beziehung hat.
Aber auch für deine Partnerin, Freundin,
für deine Freundschaft, denn. Mhm.
Für deine Eltern, also übernimmst du Verantwortung.
Ja.
Wenn. wenn es etwas zu klären gibt, sprichst du es an.
Ja.
Oder kärzt du es und dann teppig.
Mhm.
Fühlst du dich als Opfer in der Beziehung,
weil die alle immer so doof zu dir sind,
oder übernimmst du Verantwortung und sagt, und ziehst Grenzen.
Und gestaltest, schenkst du deiner Frau, wenn du eine hast,
oder einen Freundin, Wertschätzung.
Mhm.
Brings du mal Blumen mit.
Also übernimmst gestalte Mach aus der Beziehung,
eine Beziehung, auf die du stolz sein kannst,
mit der du glücklich bist.
Oder hast du irgendwie unbewusst den Gedanken,
die Beziehung sollte eigentlich von selber so sein.
Und weißt du nicht, so ist bist du ganz. traurig.
Das ist die Obwaltung, das ist die Passivität.
Mhm.
Grundsätzlich, könnte ich sagen, als Regel,
werden Sachen, die man nicht anpackt, scheiße.
Das können wir das wissenschaftlich enttropie, wird mehr.
In physikalischen Enttropie ist Chaos.
Gassen Universum nimmt. Entropie zu. Das kannst du nicht, du kannst das nicht
rückgängig machen. Und das ist auch in deinem Beziehung so.
Es ist in das Beispiel von einem Garten, wenn du einen Garten hast und nichts tust.
Da wachsen nicht plötzlich einen Rosenbete, sondern wachsen unkraut.
Du musst aktiv werden, um deine Lebensbereiche zu gestalten.
Sonst wuchern die Halt und werden scheiße.
Und es wird unkraut und es wird Chaos kommen.
Und das ist bei Beziehungen merkt man, das finde ich fast am schnellsten,
weil sie in eine andere Person auch betrifft.
Und jeder kennt das. Du kannst keine Ahnung.
Und dein Freund sagt irgendwas, was dich eigentlich verletzt hat.
Und du wirst es, ich müsste ihm das ehrlich rückmelden.
Du machst es nicht.
Es ist nächstes Mal, wenn ihr euch treft,
"säfe Kiste", das Ding spielt bei dir innerlich.
Und du fängst an, ihn das unbewusst spüren zu lassen
und er weiß aber nicht was los.
Und dann nennt man das?
Passiv, aggressiv.
Stimmt das recht, ja. Passiv, ah, oh.
Ja, oder keine Ahnung.
Ey, was weiß ich? Deine Tochter war die erste Trennung hinter sich.
Es ist Himmelschreit auf dem Sichtigste.
Sie bräuchte es gerade echt einen präsenten Papa, der da ist.
Du machst es nicht.
Du machst es nicht.
Ja, was verstehten, passiv ja Fette anrichten.
Schönes Beispiel, ja.
Also übernehmen, verantwortet in die Beziehung.
Tritte, ich würde es mal nennen.
Oder haben wir es genannt.
Das ist ein haltsag bzw. Tagestruktur.
Junge, junge, riesen Thema von mir.
Aber kann ich total immer wieder diese Unzufriedenheit.
Klassiker, ich fahre morgens mit dem Zug ins Geschäft.
Wie man hier unten zeigt.
Und Ärger mich darüber,
dass der morgen nicht so verlaufen ist, wie ich mir das vorgenommen habe.
Ich hätte mir eigentlich vorgenommen, einen aufzustellen.
Und das sind das in meinem Morgen einsbahnten.
Klar, da ist auch mein Job nicht so eine Selbstverdammnis zu fallen.
Wenn ich so fasen habe, wo man das besser gelingt.
Oder wenn ich merke, der versteht sich, was in meinem Leben.
Im gesunde morgendlicher Tag ist ablauf.
Zum Beispiel eine Struktur in meinem Alltag.
Gute Gewohnheiten.
Boah, das ist der Ort befriedigen.
Und es ist so gut.
Man merkt so, wow, ich gestalt mein Leben.
Ich hab's im Griff.
Ich werd nicht gelähnt.
Gelebt.
Sondern, das ist ein total zentraler Punkt.
Du hast zu anfängt mal zu gucken.
Wie sieht die erste Stunde?
Wie sieht die letzte Stunde?
Wie schon im Zeit hast du?
Nimmst du dir genug Zeig für die Dinge, die in deinem Leben wichtig sind?
Sie sind auch wieder bei Sport, schlafen und beziehungen.
Aber auch mal dein Alltag an.
Und schau dir, übernimmst du Verantwortung.
Oder guckst du eigentlich schon seit Jahren, dir selbst dabei zu,
wie du dein Alltag lebst, anders als du dein eigenes Leben möchtest?
Und du spürst, dass du Zeit verständest.
Man spürt das.
Und man legt sich ab und ist unterfrieden.
Und da ist auch interessant.
In meiner Recherche bin ich auch darauf gekommen,
dass es ganz wichtig ist für ein gesundes,
also in diesem Thema oder generell, in deinem Leben ist,
dass du stolz auf dich bist.
Und stolz ist ein bisschen so ein verpöntes Wort im,
generell, stolz über, als Überheblichkeitsdeuten oder als Nuganz.
Nee, ich meine, kannst du dir im Spiel anschauen, sagen?
Ja.
Gut gemacht.
Ja.
Ich bin zufrieden damit.
Und das ist gut, wenn du das kannst.
Das ist wichtig.
Weil, wenn du das nicht bist, wenn du nicht stolz auf dich bist.
Also, du musst dich immer stolz auf dich sein.
Ja, ich hab alles gut gemacht.
Aber so ein Alltag zu gestalten.
Ich kenne das so gut, was du gerade beschrieben hast.
Ich fahre zur Arbeit.
Ich wollte dich früher aufwachen.
Ich wollte Sport machen, wollte Schnellzeit machen.
Nichts geschafft.
Weil ich müde war.
Weil ich faul war.
Ja.
Ehrlich?
Weil ich faul war.
Ja.
Da bin ich nichts stolz auf mich.
Ja.
Und dann kommt so eine Mekan und so.
Mach Sachen, auf die du stolz bist.
Und das Ziel dabei noch mal ist nicht selbst verdammt ist.
Ja.
Es gibt ja auch diejenigen, die das echt die Riesenfalle ist.
Dann sieht den ganzen Tag fertig zu machen und so.
Hey, das Grundkonzept heißt "Knade".
Genau.
Das Grundkonzept heißt, da gibt es neuer anfangen.
Halle, Luja, der christliche Botschaft.
Das ist echt auch okay.
Wenn du morgen passiert.
Wie sagt man so schön, aufstehen, krone richten.
Ja, echt jetzt.
Vergebung empfangen.
Hey, es geht weiter.
Auf jeden Fall.
Und gleichzeitig ist da wieder so eine gesunde Aggression in uns.
Sie sagt "Ahh, wie geil wär das mein Alltag war, cool."
Genau.
Wie geil wär das?
Ich würde schön das mal vor.
Wie könnte meine morgen da aussehen, wenn da richtig Raum ist für begegnungen mit Gott,
wenn da Raum ist, entspannt wach zu sein,
wenn ich kurz Sport machen soll.
Hey, wie könnte mein Leben aussehen?
Und. Oh, Schock.
Wenn du das wirklich schaffst.
Einfach deine Morgenroutine in den Griff zu kriegen.
Das muss jetzt nicht so eine, was mal auf Instagram aufzieht.
Mein Morningroutine.
Keine Bett vor in den Morning.
Dann hatte ich vier Avocados und dann hatte ich erst mal mein Gesicht in so ein Eisbad.
Dann geh ich. Dann halb. In halben Marathon laufen und dann pumpen ich, oder so was?
Es ist scheiße.
Es ist so ein scheiße.
Aber ich meine nur.
Lasst es 15 Minuten Sport sein.
Ein paar Ligi-Stütz.
Oder ein paar. Oder glaub ich, du glaubst im Blog?
Oder die ersten. Oder die ersten zuerst mal nur spazieren.
Oder die erste halbe Stunde des Tages ohne Handy.
Du wirst merken, wo?
Wirst du was anders?
Und wenn du das. Ein halbes Jahr, oder so ein Vierteljahr durchziehst.
Dein Leben wird anders aussehen.
Du. Also. Stimmt.
Viel anders aussehen.
Ja.
Nächste Bereich.
Ja.
Also wir hatten jetzt. Beziehung.
Beziehung.
Du selbst und Alltag.
Wir haben jetzt einen Thema, genau.
Das haben wir genannt. Sünde.
Das ist ein. Ein Wort, was im Christlichen sehr gängig ist,
wenn du jetzt nicht glaubst, was es sünde.
Du hast scheiße gebaut.
Genau.
Und du spürst es.
Da musst du nicht. Da musst du nicht Christ sein oder glaub ich sein.
Wir haben. Wir haben in uns. Das gewissen, dass. Das ziemlich. Genau entlarvt, wenn du was getan hast, wo du denkst.
Okay, das wär's nicht so cool.
Das wär's richtig, was verbockt.
Oder es sind auch so Kleinigkeiten.
Du hast hier eine kleine Lüge.
Da hast du so was. Keine Ahnung.
Du spürst es.
Wie gehst du damit um?
Es ist für dein Leben eine. Unfassbar wichtig mit den Sachen, wo du merkst.
Du hast irgendwie Mist gebaut, dass du das ausräumst,
dass du entweder um Vergebung bittest
oder neu anfängst oder bewusst,
dich wieder von dem irgendwie. Ja, das ist nicht unantäppig kerst.
Und das nicht wuchern lässt.
Weil das wuchert auch.
Das ist wie dieser Garten.
Du fängst klein an mit einer kleinen weißen Lüge.
Und eher du dich versiehst,
desto jemand, die man nicht mehr vertrauen kann.
Hast du?
Ja, du. Also, das dauert dann vielleicht auch ein bisschen.
Ja, aber. Ja, genau.
Und ich denke, Beziehung ist auch so ein Ding.
Du weißt genau, du hast gegenüber deiner Freundin,
deiner Schwester, deinem Vater, was auch immer,
deinem Freund.
Ich scheiße gebaut.
Dann übernehmen Fahrtwordung dafür.
Genau.
Wirst du was nicht drauf, dass er auf die Zukunft kommt?
Oder so, wenn du die Scheiße gebaut hast,
dann geh auf die Person zu und entschuldige dich.
Ja.
So, wirst du wie du vorhin gesagt hast.
Ey, das. Das wegzuschieben und so, denk, macht nix.
Wie du. Du hast gerade schönes Bild vom unterteppig Kern.
Das ist wie alles unterteppig Kern.
Und davon ausgehen,
dass man nie darüber stolpern wird,
über die riesen Buggel der Deinstanden ist.
Wirst du?
Das ist halt so nicht.
Ja.
Fünfter Bereich.
Und dann kommen wir auch schon zu den finalen Tipps.
Wie was macht man jetzt damit?
Daily Business haben wir es genannt.
Also. Job,
Schule,
Studium,
Ausbildung. Ja, vielleicht auch zu Hause.
Mama oder Papa sein oder was auch immer.
Aber was ist so dein Daily Job, dein Daily Business?
Und mit welcher Haltung gehst du das an?
Genau.
Was ist das große Teil deines Lebens?
Klassischen Berufs acht Stunden am Tag.
Das drittel deines Lebens.
Also. Auf den Tag verteilt sieht.
Wie gehst du da?
Wie gehst du. Deinen Daily Business an.
Ja.
Jeder kennt, wenn man schon ein Berufsleben war.
Jeder kennt diese eine Person.
Also, es fallen mit Großkonzernen.
Wo du sie fragst.
Was macht die Person eigentlich?
Und wo du es geflasst, die. Die übernehmen nirgends Verantwortung.
Du willst sie auch nicht in dem Team haben.
Wenn die Projektteam sich formt,
hoffst du, dass die Person nicht dabei ist,
weil die inno mitgeschliffen werden muss?
Also nicht.
Jemand ist ja sagt, okay, das mache ich und verlässlich,
dass es dann auch tut.
Ja.
Ja, oder Leute, die so raushängen lassen,
dass ihr Daily Business ihr Job zum Beispiel,
sie nur nervt
und sie eigentlich nur aus Wochenende hinleben,
und das aber auch jeden Wissen lassen.
Boah, das ist jetzt. Aber nichts ändern.
Aber nichts ändern, Papa.
Das ist ja zum Heulen.
Jemand so, das ist einfach alles nur Kackeaufarbeit,
und es ist aber immer nur die anderen Schuld und so.
Und ändern aber auch nichts,
obwohl sie vielleicht sogar was ändern können.
Klar, manche sind vielleicht auch nicht in der Situation,
dass ihr was ändern können.
Aber dann hast du trotzdem noch eine Wahl,
mit welche inneren Haltung du das ganze Ding angehst.
Sagst du, hey, ich kann's nicht ändern,
aber ich mache halt's das beste draus.
Ähm, ich gehe zum. Ich gehe zumindest mit einer Haltung ran.
Ich sage, ich mache mein Job trotzdem bestmöglich.
Ich kacke keine Leute an.
Ich geh cool mit meinen Kollegen,
um selbst wenn es mir gerade nicht leicht fällt.
Oder Schule.
Wenn du es hörst, ey, wenn du eine Schule gerade null Spaß macht.
Und du merkst ja, du fieberst eigentlich nur aufs Abbiechen.
Über den Fahrtunterführ.
Du hast eine Wahl, wie du mit welcher Haltung du jeden Tag dieses Gebäude gehst.
Du sagst, hey, ich kann's nicht ändern.
Ich hab das dieses Jahr noch vor mir.
Aber ich will ein Mensch werden,
der sowas trotzdem auf eine beste mögliche Orte,
also durchzieht.
Der währenddessen trotzdem nicht anfängt zu lässt und über die Lehrer.
Der währenddessen trotzdem versucht's ein Bestes zu geben.
Weil ich will jemand werden, eine Mensch werden und sein,
damit Herausforderungen, die er sich nicht rausgesucht hat,
gut umgeht.
Und das erstaunlich ist,
der wird's besser gehen, wenn du sorgangest.
Voll.
Weil wenn du, wenn du so ähnlich ausgecheckt bist,
wird der Greue quasi, den du eh schon verspürst,
über die Schule oder den Job noch größer.
Weil du dann auch noch mit dir selbst und zufrieden bist.
So.
Das sind die fünf Bereiche.
Vor den Tipps.
Ich hab zwei Zwischenbemerkungen.
Einer hab ich schon untergebracht,
mit dem man trotzdem noch dieses Sammelkochting, ne?
Zwei Sachen.
Das ist mir einfach wichtig noch,
um die Präsence deutlich zu machen.
Erstes.
Ich kenne das Knallhorn beim Namen Opfer sind unattraktiv.
Sorry, also du bist kein Opfer, aber manchmal verhalten wir uns für eins und es ist, ich hab mal echt geguckt.
Ich wollte mal wirklich wissen, was ist für Frauen, sowohl die Singles sind als auch solche in Beziehungen.
Eigentlich der Nummer eins Liebes-Töter.
Wer dazu führt, dass sie Männer oder ihre Männer ihre Partner nicht mehr attraktiv finden.
Da gibt es sich Untersuchungen, es ist crazy, wie gutes Feld erforscht ist.
Ich habe mich schon gefragt, was mir das noch mal zusammen ist, was die Nummer eins antwort, die Frauen da geben.
Nummer eins gesagt, das häufigste ist, das Gefühl, den eigenen Mann oder den eigenen Partner bemuttern zu müssen.
Ist der Cockplocker, also das ist bei Frauen nicht der korrekte Begriff.
Das ist der Liebes-Töter-Stächte des Gefühl. Ich muss ihn versorgen, ich muss mich um ihn kümmern, ich muss Verantwortung für seine Lebensbereiche übernehmen.
Ich muss eine Termine organisieren, ich muss ihn motivieren, bevor was anpackt, ich muss eine Probleme lösen.
Er ist vielleicht sogar noch emotional abhängig von mir, weil er selber einfach nicht bei sich ist und das nicht hinkriegt.
Das ist das unattraktivste, was es gibt.
Das sage ich eher positiv gesprochen, wenn du man sein willst, der Attraktiv ist für Frauen, entweder als Single oder auch in deiner Ehe, in deiner Partnerschaft.
Langfristig ist, da die Grundvoraussetzung dafür, dass du dein Leben geschissen bekommst und ausstreißt und klar machst.
Ich bin in der Lage, Verantwortung für mich in meinen Leben zu übernehmen.
Das ist schon so oft gelesen, dass wenn Männer sich da in der Ehe sprechen, wenn in diese Passifität rutschen und keine Verantwortung mehr übernehmen, zwingen sie,
sie nehmen ihren Platz nicht ein, der Platz ist plassig leer und sie zwingen quasi ihre Partnerin ihre Frau da reinzuspringen und sagen zu tun, wo sie eigentlich, das nicht ihr Job ist.
Und dann, dass alles auch noch handeln muss und das ist mit der Liebes-Töter, das habe ich auch schon so oft gelesen.
Eine Frage bei einer der Untersuchungen war, ich habe, mein Mann ist für mich wie ein weiteres Kind, um das ich mich kümmern muss.
Das nennt man Mensch-Heil, das fährt an mir, sagt, das ist der Abtörner für eine Frau im Sturchschnitt. Und hören viele Frauen.
Ja, sag echt, mir voll im Ernst jetzt, auch um positiven Sinne, einen gesunden Spiegel für alle Männer, die das hören, stimmt das.
Würdest du das auch sagen, kannst du das vorstellen, weil ich das so schon erlebt, bitte keine Namen nennen.
Aber voll im Ernst, kannst du damit relateen, findest du da es was dran als Frau, sag mal, schreib es mal rein.
Zweit, kleiner Hinweis noch, ganz kurz.
Hab Mut, wenn du dich fragst, was ist eigentlich so dein Thema, hab Mutifietbeck einzuholen.
Oh ja, das ist echt mutig.
Ganz heiß ist Eisen, aber ganz ehrlich, wenn du ein Thema hast, wenn du ein Lebensbereich hast, über den du nicht verantwortlich übernimmst, die Chance, das ist deine besten Kumpis.
5 Kilometer gegen den Wind schon riechen und sehen, ist sehr groß. Aber das ist was, das jemanden ehrlich zurückzumelten, ist ein hartes Ding.
Und du tust ja unter umständenden Riesen gefallen, wenn du ehrlichmann Kumpel fragst, du pass auf.
Wenn du in Lebensbereichen benennen möstest, indem du das Gefühl hast, den hab ich nicht gut im Griff, sag mal.
Und dann kommt vielleicht, du junge.
Du beschwerst dich fast jeden Morgen, wenn wir uns sehen, darüber, dass du zu wenig Schlaf kriegst, dass du müde bist.
Und erzählen wir aber auch, dass du wieder bis um eins gezockt hast. Und das ist nicht zum ersten Mal die Woche.
Junge, der stimmt was nicht, hör auf dich zu beschweren oder gestalten, deine Abende anders.
Und vielleicht hast du selber gar nicht so auf dem Schirm, oder hast du es unterschwertig schauen auf dem Schirm, aber traurst dich nicht so richtig, dem Mainz Gesicht zu schauen.
Und zu, das ist nicht ohne, aber traurig mal, dir da Feedback einzuholen.
Die Chance, dass die anderen Leute deinen blinden Fleck sehen, ist einfach super hoch.
Ja, sehr gut. Jetzt kommen wir zu den Tipps. Wie kommst du da raus?
Wenn du betroffen bist, das sind Tipps, by the way, wie du wahrscheinlich schon rausgehört hast.
Wir sind da nicht, die ist alles schon gecheckt haben. Ich hab bei der Recherche.
Ich war so viel in Bereichen selbstetabt, wie ich da verrauchte.
Wow, ich muss voll.
Also, wir sitzen da in einem Boot.
Und wir wollen euch jetzt ein paar Tipps geben, aber zuerst noch mal.
Ihr habt's, wenn ihr uns regelmäßig hört schon gehört, Tobi hat's auch beim Bier schon gesagt, verlässt uns leider.
Es ist ein großes Trauma, wir haben uns vor ein paar Tagen eine kleine Überraschungss-Action mit ihm gemacht,
wenn man Fußball spielen und dann grillen und im See und das war richtig schön.
Hammer.
Mit 12 Jungs.
Und was das ganz konkret bedeutet ist, wir wollen diesen Podcast weiter machen.
Und wir lieben das Feedback, was wir für euch bekommen. Es ermutet uns sehr.
Deswegen wollen wir es weiter machen.
Aber das bedeutet auch, dass wir uns zu Hause jetzt mini Studios bauen müssen.
Damit wir das online. Schuldigung, ja, ist halt so.
Und können dieses Equipment hier in diesem Studio nicht benutzen.
Deswegen müssen wir uns eigene Mikros kaufen, eigene Lichter.
Vielleicht nehmen wir sogar mit dem Handy auf, wenn das klappt.
Aber dann braucht Tobi ein neues Handy.
Also, es kommen Kosten auf uns zu.
Wenn du Bock hast, dass wir weiter machen.
Und das ist in Link in der Beschreibung PayPal.
Lass uns was zukommen, wir will uns mega freuen.
Ja, damit wir das einfach in der Qualität, die gut ist, weiter machen können.
So, so.
Tipps.
Da findet man an, schninkst du einen Schluck?
Schninkst du einen Schluck.
Schninkst du einen Schluck, schnuckst du einen Schluck.
Okay, ich hab ziemlich basic Tipps, weil ich glaub. Aber ich versuche mal einfach mal an.
Mhm.
Ähm. Ah ja, ich hab vorher noch so ein kleines Disclaimer gemacht.
Ich glaub, die größte Hürde aus der Pasifität rauszukommen, ist Überforderung.
Mhm.
Was meine ich damit?
Ich mein, wenn du schon lange so lebst und du guckst dir jetzt dein Leben an,
dann kann sich es vielleicht zu anfühlen, als es ein riesen Berg von. von Sachen, die sich schon angestabelt haben, die fast unüberwindbar wirken.
Ich hab schon. meine Ehe ist echt gut aus.
Mit dem kumpel hab ich schon einen Langenis gemacht.
Ähm, auf der Arbeit, mein Körper, ich muss eigentlich. Keine Ahnung, was es ist, aber vielleicht. Überkompt dich einen Gefühl von Überforderungen und du merkst schon intuitiv,
wie du wieder in deinen Coping-Mechanism flüchten willst.
So.
Ganz wichtig ist, du musst nicht auf einen Schlag dein ganzes Leben kniffen.
Stimmt.
Sondern?
Mhm.
Der erste Schritt ist, dass du an einer Stelle erst mal auf das Weg zu laufen.
Sehr gut.
Sehr gut.
Sehr gut.
Das ist nicht mal ein erster Tipp, sondern das erst mal. Ach so.
Das ist erst mal ein disclaimer generell.
Ja, bestimmt.
Für dieses Thema, weil. ich weiß das von mir, wenn ich. wenn ich ein. ein Thema langschleifen lasse und dann feststell. Oh.
Mhm.
Das ist das Problem bei Passivität, weil die. das ist erhofft sich ja.
Das hofft sich ja alles.
Und es wird immer schwerer rauszukommen.
Ja.
Also, es ist dabei, es ist dabei.
Und das. Und wenn. auch da wieder Selbstjörgstein-Kalt zur Erfahrung,
wenn du dann merkst, seit es funktioniert, das macht Bock auf weitere Bereiche,
dass du angehst.
So, mein erster Punkt, der auch in dieser Kerbe schlägt quasi ist,
erster Schritt ist, benenne die Sachen, wie du vermeidest.
Mhm.
Passivität lebt von der Unschärfe.
Stimmt.
Es ist mal, es liebt es.
Passivität jetzt, wenn man es personifiziert.
Im unbewussten, ja, unwesen zu treiben.
Und du bist einfach nur unzufrieden und diffus, unzufrieden und. und eben unzufrieden mit derselbst, mit der Situation, mit einer Beziehung,
mit deinem Leben.
Aber du kannst nicht ganz sagen, warum.
Es ist so ein ganz diffuses, unscharfes Gefühl.
Deswegen ist der erste Schritt.
Du schreibst dir auf.
Ich weiß eigentlich, dass ich punk, punk, punkt.
Okay.
Erster Schritt ist einfach.
Ich muss eigentlich. Also, du schreibst nicht auf.
Ich muss meine Ehe retten.
Wie soll ich das machen?
Sondern. Ich bringe morgen meiner Frau Blumen mit.
Weil. weil ich weiß, ja, das kann, ne?
Genau.
Das ist ein Klischee.
Oder ich mache einen Kompliment.
Oder ich. oder whatever.
Du kennst hoffentlich die Liebesprache der einer Frau.
Das heißt, macht. genau.
Schreib auf.
Ich sollte eigentlich. punk, punk, punkt.
Und dann eben. machst du den ersten Schritt in die Richtung. lächerlich klein.
Das meine ich damit.
Also nicht nur ich muss meine Ehe retten, sondern. Ich mache einer Frau heute ein Kompliment.
Du weißt, was du eigentlich tun solltest.
Und dann machst du einen Schritt so klein,
dass du weißt, okay, das schaffe ich.
Das ist mein erstes Tipp.
Sehr gut.
Mein erstes Tipp ist. mach innerlich. eine simpe-kosten Nutzenrechnung.
Okay.
Und entwicke deine positive Vision.
Also. Nutzt deine Vorstellungskraft, deine Gottgegebne?
Beispiel, da gibt es dieses eine Gespräch,
das du eigentlich führen solltest.
Weil, da Scheiße zwischen euch passiert ist,
weil du was zu klären hast,
weil du was aussprechen musst, was du schon immer machst.
Und du schiebst es eh wie vor dir her.
Ich finde, man kann echt mal sich eine kleine Liste machen.
Was. Was würde mich das kosten?
Ich müsste. Oder was könnte vielleicht auch schlimmstenfalls passieren?
Was sind die Kosten?
Aber guck es auch dann. Was wären die Kosten, wenn du es nicht machst?
Mhm.
Also was passiert jetzt in der Beziehung,
wenn du das nicht angest?
Wie. Was passiert. Was ist das Ding noch ein paar Monate oder Jahre weiter, Leute?
Was passiert dann?
Und was könnte aber der Nutzen sein, wenn du es ansprichst?
Also. Ich finde, da kann man sich richtig bisschen reinfühlen.
Ich lasse diese eine Sache in meiner Ehe schon ewig schleifen.
Denkt man ehrlich darüber nach.
Wie wird deine Ehe in 5 Jahren aussehen,
wenn du das weiter schleifen lässt?
Da hast du kein Bock drauf.
Und umgekehrt, das ist dann wäre dann der Nutzener.
Statt der Kostenrechnung.
Eine positive Vision.
So schreibt immer auf.
Du weißt, dieses eine Sache an deine Ehe.
Lasst du immer wieder schleifen.
Statt immer auf.
Wie könnte deine Ehe in 5 Jahren aussehen?
Wenn du es nicht schleifen lässt.
Wie könnte dein Alltag aussehen?
Würdest du es endlich schaffen?
so richtig geil zu verbringen. Nicht aus dem Leistungsdruck, nicht aus einem ich muss
und perfektionistisch oder so, gar nicht so eine positive Position. Stell dir mal vor,
du würdest da z.B. jeden Morgen einfach zeitlich genug aufstehen, du würdest jetzt Zeit
für Gott nehmen, du würdest was Bescheides essen, du würdest kurz schocken gehen, wie
würdest du deine Tage aussehen? Wie würdest du amsten zu, stell dir mal vor deine
Abende, du würdest die letzte Stunde bevor du starfen gehst. Konsequent, nicht mehr
am Handy hängen, sondern was lesen, deine Frau kuscheln, was weiß ich noch mal schick
spazieren gehen. Schönen wir vor, du würdest es jetzt eine lang durchziehen, wir würden dein
Leben in dem Jahr aussehen. Also, mal dir mit deiner Vorstellungskraft selber entweder
dies Horrorszenario mal vor die Augen, oder die positive Vision, wo du damit hinwässt
und macht dir bewusst, was ist doch vielleicht kostet, die Verantwortung zu übernehmen,
aber was es auch kosten würde, wenn du es nicht machst. Ich hab da auch mal so was gelesen,
sondern so ein Tool, wie man seine eigenen Lebensvision aufschreiben kann und dann auch
schritte definieren kann, wie man da hinkommt. Und eine Aufgabe war, du schreibst dir
jetzt dein Worstcase auf. Ja, hoh, desto pie einig. Wie könnte dein Leben im Worstcase
aussehen? Und das ist, das ist dark, teilweise, aber es sagt, da will ich nicht landen. Das ist
die halbe Miete, ich will da nicht landen, voll, ja. So, so und da kommt die Akkrische.
Ja, da ist Grenze, ich mache jetzt was anderes. Mega. Okay, mein zweiter Punkt, warte
nicht auf Motivation. Oh, jetzt kommt Tim Robbins, ja. Tony Robbins was, Tony Robbins.
Es ist, leid, es ist so, es gibt, da gibt es auch eine Menteinalyse, das 23, die haben
so Studien analysiert, was gegen, was auch gegen Depression helfen, gegen eben dieses,
nicht in die Pette kommen. Und da kommen was raus, das heißt Behavioral Activation. Und
das heißt, man effect just do it. Es ist der Nike-Slogan, aber es ist wirklich so, das
heißt nicht, wenn ich mich besser fühle, das sagt die Pasifität. Wenn ich mich besser
fühle, werde ich's machen. Und klar, man, das wird nicht passieren. So, Behavioral Activation
sagt, du machst das jetzt und deine Gefühle folgen. Ja. Und es ist einfach und der beste
und das ist jetzt vielleicht abstrackt. Aber ich finde, die beste Art, das zu praktizieren
ist einfach nur Sport. Mach, was körperlich ist. Das, es breitet sich auf anderen Lebensbereiche
aus, weil es, wie so ein arretypisches Ding ist, du hast kein Bock joggen zu gehen. Aber
wenn du's tust oder du hast, oder noch kleiner, drück nicht mehr snooze, bevor du aufstehst.
Stehe einfach auf. Wart nicht, bis, heißt du? Ich spreche da zu mir selbst. Ich spreche
nicht. Aber das ist, ich habe schon Geschichten von Therapeuten gehört, die gesagt haben,
ja, ich nehme dich als Patient, sagt man auch Patient, oder? Ja, nämlich als Patient. Und
eine Bedingung, du machst ab jetzt, mindestens einmal pro Woche Sport. Und oft ist das schon
die halbe Miete. Krass, ne? Weil natürlich hat Sport auch ganz andere positive Effekte
mit ausgeschütten Hormonen und so. Aber deswegen, mein Tipp ist, warte nicht auf Motivation,
macht die Sachen, die du, was du tun solltest. Und wenn du, wenn das ein bisschen so abstrackt
für dich ist, fangen einfach an mit Sport. Irgendwas. Sehr gut. Bis Fertsch. Fertsch. Fertsch.
Ja, nicht schlecht. Zweitens, fangen, also wenn du dich fragst, womit fange ich jetzt eigentlich
an. Du hast gesagt, fangen mit irgendwas an, fangen mit dem kleinen Step an, ich würde
noch eine weitere Gedanken reinbringen, fangen mit Prio gebet an. Oh, nice. So, also es
Lutter wird zugeschrieben, ob er das gesagt hat, weiß ich nicht. Aber der Spruch lautet,
ich habe halt viel vor, deshalb muss ich viel beten. So weißt du, und ich denke mir so,
hey, wenn du die eine Sache rauspick, so du sagst, boah, ich hab's drei, vier, fünf,
sechs Bereiche, wo ich so fange mit an, deine, einfach deine stinknormale, langweilige,
nicht langweilige. Oh, du wirst wie's meinen. Deine gute alte, stille Zeit zu machen.
Ey, oder die Zeit zu nehmen regelmässig für Gebet. Und wenn du dir drei Minuten am Tag
nimmst, denkst vielleicht, was bringt schon drei Minuten? Ich sag dir, was drei Minuten
bringen? Mehr als null Minuten am Tag. Und endlich mehr, natürlich. Aber was ist er so,
wenn ich jetzt mit Schülerzeit range, dann wollte ich auch richtig hin. Das meine ich
mit einer kleinen Schritt. Ja, genau. Und dann greift der, greift das Prinzip gescheit
oder neueres Vorsatz. Du, es gibt dieses machten, ziele, ne, kennst du vielleicht einzig
von, es muss realistisch sein. Sorry, das Ziel muss realistisch sein. Und weil es,
denk ich mir, hey, wenn du kein Gebet seht, du bist aber Christ, mach, das ist mein Zweiter
Tipp. Dann fang mit Gebet an er. Er hat die Kraft, die es brauchte für. Die Bibel sagt,
er istjenige, der das, der das wollen und das voll bringen schenkt. Es krass. Also nehmt
dir als erste Priorzeit für ihn und vertraut drauf, dass er dich dann da drin aufführen kann,
dass er die Kraft geben kann, die du brauchst. Und wie gesagt, wenn du gerade echt auf einem
null Level ist, dein Gebet, dann fang halt er mit an am Tag einen Psalm eins, das dauert
eine Minute, den zu lesen. Dann ist er in den ersten Schritt, lehden morgen, lehse ich laut
Psalm eins. Super. Und dann vertraut drauf, dass Beten Bock auf Beten macht und das es langsam
mehr werden kann. Aber wenn du gar nicht weißt, wie du anfangen sollst, mach sport und
bete. Und bete. Sehr gut. Mega Tipp. Mein letzter Tipp und dritter. Das haben wir in
lauterfolgischen, ein paar mal angesprochen, aber ich find's echt sehr wichtig. Man muss fast
ein neues Mindset kriegen. Man muss sich erst mal dabei ertappen, dass man überhaupt dieses
Mindset hat und das Mindset meine ich mit der Opferhaltung. Man muss raus aus diesem, ich bin
Opfer meiner Umstände, hinzu ich kann gestalten und das fängt im Kopf an. Das ist einfach so.
Und das ist das wieder. Das muss bei kleinen Sachen anfangen. Aber wenn du dich ertapst dabei,
wie du immer guckst, das Opfer sieht, die sieht sich immer als Opfer von Umständen. Das heißt,
das sieht das Problem immer im Außen und denkt dann, ich kann nichts machen. Du kannst immer
was machen. Das ist eine große Lüge. Du kannst immer irgendwas machen. Selbst Viktor
Franke hat das im KZ oder das gesagt, den Auschwitz. Das ist immer noch die Wahl, wie du innerlich
damit umgehörigst. Wie du deine, wie du dieses Leid trägst. Das ist immer noch in deiner Freiheit.
Das heißt, das Mindset muss ich ändern von, was ist mir passiert, hinzu was kann ich tun.
Du kannst in jeder Situation, wie du vorher sagtest, wenn du einen Job hast, der überhaupt keinen Spaß
macht. Aber aus irgendwelchen Gründen kannst du gar nicht raus, aus finanziellen Gründen,
aus whatever. Du hast trotzdem einen Einflussbereich, wo du dir die Frage stellen kannst.
Okay, was kann ich jetzt machen? Das ist wenigstens von -1000 auf -999 geht. Da gibt's was. Garantiert.
So, okay. Was kann ich jetzt tun? Das ist ein Game-Changer. Was liegt im Rahmen meiner
Möglichkeiten? Bei dir? Reichlich, wenig. Aber das ist immer ein.
Im Rahmen deiner Möglichkeiten war der Tipp ziemlich gut. So, 9/3. Und zwar, ich glaube,
was echter helfen kann. Sorry, was du fertig hast. Vielleicht hilft dir so ein innerlicher
kleiner Power-Fraise. Also, so ein Satz, der dir hilft, irgendwie das noch mal zusammenzufassen
noch ums geht. With great power, comes great responsibility.
Aber du bist Spider-Man. So was machst du nicht? Nein, aber hätte es sein können. Ich sage
ein Satz, den ich mir in echt jetzt ganz frisch aktuell die letzten Wochen regelmäßig
meinem Sohn sag. Nein, ich bin gespannt. Ja, weil er gibt halt Situation, in dem
Film ist irgendwann nicht so, wie er das sich vorstellt. Zum Teil auch Dinge, die sich
nicht ändern lassen. Und dann fängt er manchmal an, sie zu beschweren, wie das halt
Kind so machen. Und jetzt in letzter Zeit irgendwann habe ich immer das, das ist mir so rausgerutscht.
Und seitdem ist es aber so ein Ding geworden. Ich sag, hey, du kleiner. Ich sage nicht,
ja, großer meistens sieben. Großer, nicht beschweren, sonst beste draus machen. Und seitdem
immer wieder, sag ich hin, du, du brauchst nicht beschweren. Das können wir jetzt gerade
nicht ändern. Mach's beste draus. Was ist ja fast wie meine dritte Tipp, aber anders formuliert?
Ja, vielleicht, aber das man sich das auch so, als Power, also ich meine nochmal, dass
man sich diesen Satz auch so konserviert. Es muss nicht der Satz sein. Aber vielleicht ist
es der Satz, der dir, der dir hilft. Die Satz immer wieder sagen, ne, ich mache jetzt
beste draus. Was heißt es denn jetzt, in dem Fall? Ich habe den Job, ich kann ihn gerade
nicht wechseln, aus den und den Gründen. Vielleicht kann ich ihn auch wechseln. Vielleicht
aber auch nicht. Ich komme da jetzt gerade nicht raus. Aber was heißt denn, dass er jetzt
da das beste draus zu machen. Und manchmal ist das so, was heißt, ich, ey, wir laufen
irgendein Berg hoch und mein Sohn fängt an, sie zu beschweren, weil er im Bock hat,
den Berg hoch zu laufen. Ich kann ihn nicht tragen, weil ich trage schon Rucksack und seinen
Fahrrad. So, und sag, hey, du, mach's beste draus. Wie machen wir das hier das beste draus?
Wir müssen da hoch, weil da schützt Auto, ich kann ihn nicht tragen. Wie machen wir jetzt
das beste draus? Und das wird dann, du kommst raus, ja? Ok, wir machen eine Pause. Ja,
geil, guck mal, da auf den halben Strecken ist ein schöner Baum, da machen wir dann
Pause, du darfst kurz was snacken und dann jetzt weiter. Es ist cool, ja, es ist cool.
Dann stiefe ich da los. Ich würde ihm gerne antrainieren. Ein Situation, die keinen Spaß
machen, die ja raus vorne sind. Der ist eben genau, wie du sagst, schaut auf das Wasser
ändern kann und dafür hat mir jetzt gerade einfach dieses Satz, sag ich, aber letzter
Zeit immer wieder mal zu meiner Frau oder meine Frau zu mir. Das sind das gerade echt
auf, wirst du was, wir machen es besser draus. Und das könnte vielleicht findest du auch
den eigenen Power-Frace, aber für mich ist das gerade einer geworden, der mir der echt
Es hilft immer wieder uns. Wir machen uns das schön. Wir machen es besser raus.
Das ist ein sehr proaktiver Frays, weil es dich aus Passivität
einfach wie rausflogen ist. Das beste daraus machen ist ja eine gestalterische Arbeit.
Es ist ja okay, dann kann ich das denn das tun, dann wird es ein bisschen besser.
Ja und für je nach Situation, wenn die Situation richtig scheiße ist,
ist das beste vielleicht auch nicht so spektakulär.
Weil ich das beste auch nur ein bisschen weniger scheiße als vorher.
Aber immerhin, da macht zumindest das raus.
Und es ist eine aktive Entscheidung und keine passive.
Ja, mega.
Hey Leute, wir hoffen, dass ihr was mitnehmen könnt.
Also vielleicht hast du jetzt gecheckt, was wir am Anfang sagen,
dass es ein Thema ist, was richtig tief geht.
Also wirklich ein Thema, wenn man sich das nicht anschaut
und bewusst damit umgeht, kann das dein Leben in eine Richtung führen,
in die du nicht willst.
Und wir packen uns da auch selber an die Nase.
Mich hat diese Folge wirklich auch selbst, wenn man die Recherche motiviert,
wieder ein paar Sachen an das zu machen.
Vielleicht ist es bitte auch so, wenn du es gefeiert hast.
Hey, abonniert uns, wir brauchen Abos, wir wollen wachsen,
wir wollen Kulagiste einladen, wir wollen weitermachen, wir wollen.
Jürgen Klopp. Jürgen Klopp irgendwann hier sitzen haben.
Oder dann, ja, wenn er kommt, dann bist du auch hier.
Dann machen wir dann nicht online.
Dann, ja, abonniert uns.
Danke uns, was dir darüber denkt, wie die Folge fandet.
Schmeiß uns was ins Hut für ein new Equipment.
Was ins Hut, ins Hut.
In den Insehut.
Und ansanzen wir uns bald wieder und sagen.
Ciao. Tschüss. Tschüss.
Podcast Summary
Key Points:
Passivität ist nicht das Tun nichts, sondern das Fehlen der Verantwortung in Situationen, wo Handeln erforderlich ist.
Der Zusammenhang zwischen Passivität und einem lebenslangen Mangel an Selbstwert, Entscheidungsfähigkeit und emotionaler Regulation ist tiefgreifend, besonders bei Männern.
Passivität führt zu einer Abwesenheit von Verantwortung in Bereichen wie Beziehungen, Alltag, Finanzen und Beruf, was zu Chaos, Traumata und ungesunden Muster führt. Key Points
Passivität wird oft durch eine fehlende Selbstregulation und emotionale Abwesenheit gekennzeichnet – man ist "am Beifahrersitz" und lässt sich treiben.
Männer sind biologisch und psychologisch eher proaktiv und verantwortungsbewusst geboren, was zeigt, dass Passivität eine ernsthafte Herausforderung für sie ist.
Die Ursache liegt nicht nur in der Biologie, sondern in der Interaktion zwischen Genetik und sozialer Umwelt, wobei Verantwortung übernimmt. Key Points
Passivität führt zu einem Verlust an Selbstwert, dem Gefühl der Unzufriedenheit und dem Verdrängen von emotionalen Konflikten.
Menschen, die passiv sind, fliehen oft vor Verantwortung durch Coping-Mechanismen wie Handy-Nutzung, Alkohol oder Sport, was jedoch nicht gesundes Verhalten ist.
Passivität entsteht oft aus einem Mangel an Selbstwirksamkeit und führt zu einer tendenziellen Abnahme des Lebensqualität und der Beziehungsqualität.
Summary:
Passivität ist kein einfaches Nicht-Tun, sondern eine tief verwurzelte Vermeidung von Verantwortung, besonders in Bereichen des Lebens, wo Handeln notwendig ist. Im Transkript wird deutlich, dass Passivität nicht nur bei Männern, sondern für viele Menschen ein gravierendes Problem darstellt, das zu einem starken Mangel an Selbstwert, Entscheidungsfähigkeit und emotionaler Stabilität führt. Die Biologie spielt hier eine Rolle: Männer sind durch Genetik und Hormone proaktiv geboren, was bedeutet, dass Passivität ein besonders schwerwiegendes und ungesundes Verhalten für sie ist.
Dies wird durch psychologische und soziale Faktoren verstärkt, wie etwa die soziale Erziehung und die Vermeidung von Konflikten. Die Folgen sind vielfältig: ungesunde Abwehrmechanismen wie Handy-Nutzung oder Alkoholkonsum, unentschlossene Entscheidungen, fehlende Verantwortung in Beziehungen oder im Beruf und ein stetiges Gefühl der Unzufriedenheit. Ein zentrales Beispiel ist die "Sünde des Mannes" – der erste Punkt der Geschichte von Adam und Eva, bei dem Adam nicht verantwortlich handelt und die Verantwortung auf seine Frau übernimmt.
Dies wird als typische Passivität interpretiert und führt zu Chaos. Im Gegensatz dazu zeigt Jesus, wie Verantwortung und Wirkung aus dem Leben entstehen können. Der Text schlägt daher vor, Verantwortung in klaren Lebensbereichen wie Selbstfürsorge, Beziehungen, Alltag und Beruf zu übernehmen.
Dabei wird betont, dass Selbstwirksamkeit, ein Gefühl von Stolz und die Fähigkeit, Fehler zu akzeptieren und zu korrigieren, entscheidend sind. Es wird auch darauf hingewiesen, dass Passivität nicht nur ein Problem des Verhaltens ist, sondern ein tieferes Problem der Selbstbeziehungen und des Lebensgefühls. Die Lösung liegt in der konstruktiven und bewussten Verantwortungnahme – eine Herausforderung, aber auch eine Möglichkeit, ein glücklicheres und selbstbestimmtes Leben zu führen.
FAQs
Passivität bedeutet nicht, dass man nichts tut, sondern dass man nicht handelt, wo es nötig ist. Man sitzt im Beifahrersitz des Lebens und lässt sich treiben, ohne eigene Entscheidungen zu treffen.
Man merkt Passivität an, wenn man sich von Gefühlen leiten lässt, immer unentschlossen ist, Entscheidungen nicht trifft und Dinge, die wichtig sind, nicht anpackt.
Männer sind biologisch und psychologisch eher proaktiv und verantwortungsbewusst geboren. Passivität führt zu unzufriedenem Leben, verpassten Chancen und verlorenem Respekt vor sich selbst.
Man beginnt damit, sich selbst zu beobachten, Gedanken und Gefühle zu klären, und sagt klar: 'Ich bin nicht mein Gedanke oder meine Gefühle. Ich kontrolliere mich.'
In Beziehungen führt Passivität zu Vermeidung von Konflikten, einem Gefühl der Opferrolle und dem Verlust von Wertschätzung, was die Beziehung langfristig schädigt.
Ja, man kann Verantwortung in Bereichen wie Selbstpflege, Beziehungen, Alltag und Arbeitsleben übernehmen, indem man klare Entscheidungen trifft und aktiv handelt.
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