#40 - In-Game-Coaching und Ausbildung in 3. Liga, wie geht das?
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Markus Viedler, Trainer der U21 des VfB Stuttgart, spricht über seine ersten Erfahrungen in der 3. Liga nach neun Spieltagen. Er betont, dass der Wettbewerb extrem ausgeglichen ist und Kleinigkeiten über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Für ihn ist die größte Herausforderung der Spagat zwischen der Ausbildung junger Spieler und dem Ergebnisfokus, wobei er keinen Widerspruch sieht: Seine Grundüberzeugung ist, dass das Team am erfolgreichsten ist, wenn es den eigenen, trainierten Fußball spielt. Die individuelle Qualität und Zweikampfhärte der Gegner seien deutlich höher als in der Regionalliga, besonders in der Breite. Pressinghöhe und Balleroberung bleiben jedoch unverändert Teil der DNA des Teams. Ein zentrales Thema ist der Umgang mit Druck und Atmosphäre in großen Stadien wie in Rostock oder Inter, was für viele junge Spieler neu ist. Viedler betont, dass Fehler erlaubt sein müssen, um daraus zu lernen, und dass die persönliche Beziehung zu den Spielern entscheidend ist. Er hat als Trainer gelernt, weniger zu kontrollieren und sich auf Coaching-Unterbrechungen, Halbzeitansprachen und den Trainingsprozess zu konzentrieren, um Spieler zu befähigen, eigene Entscheidungen zu treffen.
Wir haben im Wald besitzt und wir eine Dreierkette abgekippt mit dem Asimitrischen links verteidiger und im breit ziehen in linken Zähner. Das alles bla bla bla, ist das doch! Die Drehne in der Bundesliga. Sie nicht die Mülleimer von allen Menschen hier. From Coach to Coach, der Fußballtrainer Podcast. Zurück in der Podcastaufnahme mit Markus Viedler dem U21 Coach des VW-Fish-Stuttgart. Seit dieser Saison Drittliga-Trainer noch nie höher trainiert. Markus, für mich, wandende Frage. Neun Spiele sind jetzt zum Zeitpunkt der Aufnahme rum. Was sind so deine ersten Erkenntnisse von dieser Drittliga, die viele ja so als brutal auch ansehen, weil sie so eng es beinahmen, nach mit was die Teams angeht? Ja, also das ist so eine den Zweifel so. Also der Webbewerb ist extrem ausgeglichen. Kleinigkeiten entscheiden, über Sieg, über Niederlage. Einzündigungen im Moment sind extrem bedeutend. Ja, deshalb ist es ohnehin Zweifel in der extrem hohe Hürde für uns. Eine Spagat zwischen Ausbildung und Ergebnis an dem Endeffekt zu pendeln. Oder Ergebnis denken viel mehr zu pendeln, wobei ich da jetzt auf mich kein Widerspruch darin erkenne. Trotzdem ist natürlich, dreht natürlich Situation auf, in denen wir für den objektiven Zuschauer sehr mutig agieren, auch in kniffligen, grenzwertigen Situationen hat spielerische Lösungen suchen, um dann auch dem Ausbildungsgedanken maximal zu entsprechen. Aber wir glauben, dass wir dann gut und spagat finden. Und wir glauben auch, dass wir vor allem über die größtmögliche Konsequenz, die das Spieler erfährt, durch die Qualität, die der Gegner hat, einfach auch das bestmögliche Lern ermöglichen. Inwiefern hast du jetzt neun Spieltage sind rum? Ihr seid jetzt nach dem 0-1 gegen Ostaprik auf Frank 13, 11 Punkte. Inwiefern hast du jetzt so deine Fede sowie von Fußball auch an die Trätelige anpassen müssen oder wollen oder auch gar nicht? Ja, also tatsächlich nicht wollen. Es ist meine Grundüberzeugung, dass wir dann erfolgreich sind, wenn wir das, was wir am besten tun, was wir jeden Tag einfach auch trainieren, in die Anbindung bringen. Also alles andere würde eigentlich konnte karrieren, was wir hier jeden Tag machen. Und wofür auch wir auch jahrelang hingearbeitet haben. Ich meine, wir haben tatsächlich diese Saison mehr Spiele gehabt, in denen 10 Spieler, die wir hier ausgebildet haben auf dem Rasen standen. Letztes Jahr gab es tatsächlich auch Spiel in denen alle auf dem Platz stehen, den Spieler hier ihre Ausbildung, ihre Sozialisation, Fußballerisch erfahren haben. Und die können auch nichts besser als am Ende des Tages unseren Fußball auf dem Rasen zu bekommen. Denn Sprende ist schon auch ein gewisser Pragmatismus da, hat es zu tun, was man am besten tut, aber auch von dem Mann, in dem fallig, als auch die größmögliche Überzeugung hat. Und das Gelände ist natürlich in Anmittratt der Qualität der Gegner und der Zuschauer. Die dann am Ende auch natürlich den Lärm, den Druck, den sie von den Rängen geben, die Energie, diese gegnerischen Mannschaft geben, gelingt es halt innen wieder besser und in einen Sinn fasen aber auch gar nicht. Aber gerade darin erkennen wir für uns, seit den größmöglichen Vorteil und den größmöglichen Benefit, dass wir unter den auf der besten möglichen Ausbildungsplattformen im Augenblick uns bewegen, weil wie ich gesagt habe, alles was wir tun, immer eine Konsequenz hat. Und wir letztes Jahr natürlich auch ein paar Spieler hatten, wo wir Dinge nicht gut gemacht haben. Aber vielleicht nicht immer die Konsequenz geerntet haben, die du halt eben am Ende im Beruf die Fußballernte ist, wenn Dinge nicht gut laufen. Muss man sich gegen, wenn wir das Spiel gegen den Ball nehmen, mehr auf den Gegner anpassen, pressinghören, anpassen, weil die individuell Qualität stärker ist oder sagst du es vor allem auch ein Unterschied im individuellen Zweikampfverhalten, dass es einfach viel viel härter ist, was uns so deine Boahbachtung gewesen in der Läher hinsicht. Ja, also ohne den Zweifel der Zweikampf, das persönliche Duell, in dem die Gegenspieler einfach abgewixter sind, erfahrener sind, besser ausgebildet sind, individuell veranlagt er sind. Vor allem in der Breite. Ich meine, wir hatten letztendlich auch Mannschaften gehabt, die absolut letzte Saison drittiger Niveau hatten. Also vorne ist es beispielsweise für die Homebo gefallen. Ich glaube, dass sie letztes Jahr auch aufgrund der Qualität, die sie hatten, aber insgesamt die Spitze der Regionalliga Südwest, da viel drittlicher Qualität dringesteckt hat, demen sprengen gab es diese Spiele, die absuchtvergleichbar sind und waren mit dem Werbbewerb in der dritten Liga, aber jetzt ist halt die Breite jede Woche herausgefordert zu sein, am Limit zu sein, im persönlichen Duell, da liegt es hier ein ganz großer Vorteil in der Liga, aber auch im Amende auch eine Gefahr und eine Herausforderung. Darüber hinaus, pressinghöhe, ändert sich für uns eigentlich nicht, weil wenn unsere Grundüberzeugung dies, als wenn man so möchte, tientaktisches Prinzip, wir wollen den Ball, mit den Balthore zu erzählen, dann ist die logische Konsequenz, dann müssen wir den Ball so früh und so hoch wie möglich erobern. Und das ist dann auch nicht auf Matchplan Basis verhandelt Basis, das ist Teil unserer DNA. Der Rahmen der Klaraltstifte und den Spielalter zu befähigt zu wissen, okay, das bedeutet nach Baltholoss gehen wir uns gegen Pressing und zwar immer und es bedeutet auch, dass wenn der Gegner aufbaut, wir den Gegner halt immer hoch attackieren. Es gehen wir uns natürlich mal besser, auch mal schlechter und wenn den Gegner es gelingt, die erste Pressinglinie zu brechen, dann müssen wir in der Konsequenz natürlich auch hinter dem Ball fallen und dann werden wir auch in tiefer Kanzonen verteidigen oder dort auf Banner erobern gehen müssen, aber die Grundüberlegung ändert der Matchplan nicht. Was spannend ist nämlich gewesen, weil du hast ja eben gesagt, den richtigen Spagat zu schaffen zwischen Ausbildung und Ergebnisfokus in der Liga, das ist schon eine Krugst. Du sagst, das fällt jetzt nicht da rein, weil die Grundüberzeugung, auch die Ausbildung für die Sophia weiter, und da ist so hoch wie möglich die Ballauberung zu bekommen. Aber was meinst du denn damit, dass es so schwierig ist, jetzt diese Ballauss zu schaffen? Also es ist ja das eine, wenn der Trainer sagt, wir wollen möglichst hoch anlaufen, aber das ist ja etwas anderes auch für den Spieler und für die Spieler, die am Ende Entscheidungen treffen müssen und die dann auch bedingt durch den Lärm der in den Stahlern herrscht, um meinen nur noch bedingt und einflusswährende Spiels auch permanent entsprechend höhe zu halten, halt eine hohe Abwärlinie zu spielen, aggressiv dann nach vorne zu verteidigen und mut nach vorne herauszutreten, oder aber dann halt eben auch unter höchsten Druck bei den spechnen Spielstands, vom eigenen Tor, spielerische Lösungen zu suchen. Also natürlich ist unser Auftrag der, den Spieler technisch, taktisch, mental und auch atletisch dazu zu befähigen, hat diese Probleme auf dem Platz zu lösen. Aber es am Ende der Spieler, der an der Flicht ist, der Situation angemessene Lösungen zu finden. Und diese zu bewältigen. Und die Grundüberzeugung, die versuchen wir zu entwickeln und die Tools, den Spielern die Hand zu geben. Aber natürlich treten Situationen im Spiel auf, wo Spieler dann auch in die individuelle Entscheidungen treffen, die dann eben ja nicht immer dem team-taktischen Prinzip entsprechen, sondern dann halt logischerweise halt eben Sicherheit zum Ziel haben. Und da natürlich auch, was Trainer zu begreifen, okay in der Phase kann ich jetzt auch nicht als Zampferno draußen Dinge einfordern, die der Spieler nicht aus Überzeugung vielleicht auch nicht, weil in die Mittel gerade, die gerade die Mittel an die Hand bekommen hat oder sich dazu in der Lage fühlt mental, der Drucksituation zu begegnen, sich hingegen zu stellen. Dann erst natürlich vertaden Spieler, da ein etwas hinein zu zwingen, der Fehler um Fehler mit sich bringt und damit sowieso ein negatives Resultat. Finde ich sehr, sehr spannend den Punkt, denn öfter hörten wir ja auch davon, auch gerade vom DFB in dieser Diskussion sollen, zweite Mannschaften in der eigenen Liga spielen oder wie es halt in Deutschland ist, weiter in dem normalen Lieger-System eingebunden sein, damit sie diese Erfahrung machen vor drei, vier, fünftausend Lautstarken, Fans gegen Traditionsklubs und und und und und, du sagst, das ist ein wesentlicher Faktor, auch der nicht zu vernachlässigen ist, weil man darauf, als Trainer auch eingehen muss. Also du nimmst das schon wahr in gewissen Situation. Ich kann es mir jetzt zum Beispiel vorstellen, ich weiß nicht, ob ihr schon den Kotbuss gespielt habt, aber ein Kotbuss, das ist bestimmt alles andere als ein angenehmes Flaster, der ein oder andere Spieler bestimmt auch heftig beleidigt, aber wahrscheinlich auch in anderen Stadien leider und für einen jungen Spieler ist es ja was anderes, der das vielleicht zum ersten Mal lebt im Vergleich zu jemanden, der jetzt schon 7, 28 sind. Wenn man sich eure Mannschaft anguckt, ich bin nicht ganz, ganz tief drin, aber ich glaube, wie habt nur, wenn man die Start-App-Stelle und der letzten Partien anschaut, nur zwei, drei Routine, die Rest sind ja schon ganz, ganz junge Spieler, die jetzt vielleicht die erste, so eine zweite Saktive hier haben, weil ich auch dritte ist, aber sehr, sehr jung, diese Erfahrung zum ersten Mal machen. Das ist aber ein riesen Thema, wie versuchst du ihn dazu helfen oder wie versucht man sie auch darauf fortzubereiten. Das interessiert mich, weil wir reden jetzt viel über inhaltliche Ausbildungsdinge, aber das ist ja ein wesentlicher Faktor, der nicht zu vernachlässigen ist. Also tatsächlich stellen wir die Jüngste manche auf der Liga, werden mit dem Kapitän, mit dem Dominik Notnage, bis hierher lediglich einen einzigen Ü3 und 20 Stunden.
Spieler im Stamm gehabt. Mikro Sasa zwei Kurz-Einsätze bekommen, leider haben wir und Alex Kreus einen einzigen Kurz-Einsatz in Dresden. Das war es dann auch bis dato. Dementsprechend haben wir eigentlich nur mit einmal fahren bis hier die Aufgaben versucht zu lösen. Du hast angesprochen, es ist nicht nur spielen Kopf, das ist gewesen. Wir haben am ersten Spieltrack vor 23.000 Rostock gespielt. Wir haben Interessen vor 27.000 Spielen dürfen. Haben Kopf, 10.000 gehabt, die in den Sprechen der Atmosphäre erzeugt haben. Wir haben jetzt in Ost und am Brück flutlich spielen. Ich glaube, ich 15.000, die da waren. Also das ist schon besonders und natürlich eine geile Erfahrung für uns alle. Die Tatsache, dass natürlich dann davon in Rängen und wiederhau, was kommt, was jetzt sich mit ihm mit ihm wiedermals ohren gemacht ist. Er macht es besonders reizvoll. Ich meine es auch für mich eine neue Situation. Ich habe es hier ja nicht in Juni-Ombunise gespielt. Die Situation gehabt, dass mich umdrehen meinem Rücken sitzen, die Fans attaciert haben von daher spannend und ja man wächst an der Aufgabe. Dann trotzdem, du hast es angesprochen, in der Aufgabe zu verbleiben. Und ich glaube, das ist mein Take-Roy-Bissier-Herr, die Fähigkeit bei sich zu bleiben und unter größten Widerständen sein Auftrag zu erfüllen, sein Aufgabe nachzugehen und sein Spiel zu spälen, sich davon nicht abbringen zu lassen. Also sprich einfach, die Mentalität zu zeigen, die notwendig ist. Das ist für mich das größte Potenzial, dass alle Spieler da haben, weil die kannten das ja alle nicht. Das ist jetzt für mit Ausnahme von Domme für alle ne neue Situationen und wir können natürlich auch beobachten, dass Spieler damit aber komplett unterschiedlich umgehen. Also wächstes Beispiel ist in Jarsinho Malanga, der am ersten Spieltag in Rostock zum ersten Mal Herrung-Fuß bespielt, der dann vor 27.000 Ränder von der dann eben vor der Pause in Vorlöpfmeter verschuldet, sehr unglücklich verschuldet und der dann aber, und das war auch, war ich auch gefragt, in dem Moment das Ausbilder, den ich auch eine Pause da auswechseln können, weil er bis zur Pause überhaupt nicht stattgefunden hat, dann auf den Vorlöpfmeter vor der Pause verschuldet, den ich aber aus vergangen Tagen natürlich so gut kenne, dass ich weiß, dass er es besser kann, dass er zu höherem in der Lage ist, dass er dann auch in dem Moment das Vertrauen braucht, auch Fehler machen zu dürfen und den wir dann im Trainers Team entschieden haben braucht zu belassen, damit an den Berenstag der Halbzeit spielt und unter anderem den Ausgleich vorbereitet. Von Borg-Gee, das ist dann auch Teil des Prozesses, das für sich das Potenzial zu identifizieren, dass Spieler und in diesen Rahmenbedingungen Fehler machen werden, aber das ist halt eben darum geht, aus diesen Fehler zu lernen und auf nicht diese Fehler künftig eben abzustellen und das was davon im Rängen kommt, der Druck der da aus erweckt, der es für uns im Proton alles Potenzial ist. Nicht nur für die Spieler, sondern auch für mich als Trainer, auch wenn ich, dann in dem Moment natürlich oft das Gefühl ab Absritt Hilfluss zu sein, weil ich egal wie viel ich mir mühe, ich gehe hier, Spieler die 10 Meter vor mir agieren zu erreichen, nur bedingte Reichen werde. Muss du dann mehr über Zettel agieren, da wir ja reichst, dann die Spieler, wir reichten die Botschaften, die du senden willst, dann da eine Spieler, weil das war ich mir jetzt so wirklich, da ist eigentlich ein simples Beispiel dafür, wo wir, wenn ich uns keine Gedanken mache, wenn man denkt, okay, wenn ich jetzt unsipz. im Nachwuchsliga, Bundesliga oder Kreisliga habe, oder Reis ist ja jeden auch wenn ich über ein bisschen andere Ende des Platzes, Kreische, so ja nicht. Ich glaube schon, dass ich schon als Trainer auf dem Entwicklungsprozess durchlaufen habe, von im Aufbaubereich würde ich sagen, um im Grundlagenreiche mein Anfangs-Tagen alles kontrollieren zu wollen, so Erhandlungen vorweg zu nehmen, um Gedanken, Vorsprung beim Spielern zu erzeugen und damit halt einen Vorteil im Spiel. Ich habe aber schon mit Sicherheit schon im ersten Jahr 17 einen auch einen Coaching, einen anderen Toner geschlagen hat, eine andere Konzentration auf oder Coaching Konzentriter angewandt habe, angewendet habe, einfach den Bewusstsein, am Ende ist es der Spieler, der in dem Bruch da einer Sekunde in der Entscheidung treffen muss, der aber von dieser Entscheidung maximal überzeugt sein muss und der sie dann auch noch ausführen muss. Und wenn ich ihn dann da auch noch reinkwatschen und ihm auch noch Vorschreibel was er jetzt tun soll, dann würden das nicht dazu befähigen, beim nächsten Mal das Problem alleine zu lösen, zweckmäßig zu lösen und so schnell wie möglich, dann am Ende auch zu einer gute Entscheidung zu kommen und diese auszuführen. Und dementsprechend bin ich jetzt natürlich in der glücklichen Situation, dass egal, ob wenn ich Situation vorwegnehmen wollen würde mit dem Coaching, der Spieler sowieso nicht hört und nicht deshalb natürlich meinen Coaching auf unterbrechungen konzentrieren muss, auch die halbzeit Pause in speziellen Konzentrieren muss und natürlich eben am Ende auch auf dem Trainingsprozess, der darauf abzielen muss, die Spieler auch durch der Matchplan und durch das individuelle Coaching zu befähigen, das was da kommt zu bewältigen. Also geht es dabei auch rum, darum vielen nach dem Spiel über gewisse Situationen zu sprechen, um da nochmal über Entscheidungen auch zu reden oder weil das ist ja das spannende, eigentlich habe ich gerade bei dem, was du erzählst als als Dein Learning im Vergleich noch zu deinen Trainer anfangen, irgendwie auch selbst ertabgefühlt dieses Thema als Trainer, alles kontrollieren zu wollen und irgendwie immer einen Schritt voraus zu sein, gefühlt den Spielzug fortzusagen, um dem Spieler in der Situation damit zu helfen, aber ganzheitlich hilft man im Spieler darüber ja überhaupt nicht, weil ein Spieler befähigt werden muss, seine eigenen richtigen Entscheidungen zu treffen und das ist ja finde ich das gerade was einen guten Trainer von einem okayen Trainer unterscheidet. Also wie machst du das, das interessiert mich sehr. Ich glaube in allererster Instanz ist die persönliche Beziehung zum Spieler Elementar, weil ich bin nicht davon überzeugt, dass man zum Spieler durchdringen kann und wirklich mehr den Spieler da abholen kann, wo er steht und wo die Wurze sozusagen das Problem ist, wenn der Spieler nicht bereit ist, sich zu öffnen und wenn der Spieler nicht bereit ist, am Ende auch einzuräumen, was ihn an dem Moment bei der Lösung eines Problems auch im Platz hindert daran, das Problem effektiv zu lösen. Deswegen investiere schon viel auch in Einzelgespräche, darin die Spieler zu kennen, ihre stärken ihre Schwächen zu kennen, einen besonderen, um ihnen dann halt möglichst effektiv helfen zu können, sie in dem Prozess zu begleiten. Analyse ist ein wichtiger Part am Ende nicht nur zu sprechen, sondern dann am Ende des Augen auch dazustellen und möglichst kreifbar zu machen und in letzter Instanz glaube ich ist dann der Prozess auf dem Platz unabdenbar. Also ich bin, ich bin absolut überzeugend, wir machen nichts, was wir nicht trainieren, wir machen nichts. Wir stellen nicht einfach um, weil es fähn sie ist, jetzt zwei Spitzen zu spielen oder drei Spitzen zu spielen, weil es ja Spielstand erfordert, wenn wir es nicht trainiert haben. Also es wird keine Kurzschlusshandlungen geben, die vielleicht theoretisch sinnvoll erscheinen, die aber den Spieler, wie so eine Marionette oder nicht Marionette, das ist falsche Worte, weil einfach nicht in seinen Stärken abbilden. Soll mir Versuchnheit, Lösungen zu entwickeln, in denen die Spieler, in die Räume kommen, in die Situation, in die Position kommen, in denen sie ihre Stärk ausschlingen können und in denen sie auf das Erlernte zurückgreifen können. Und wir versuchen das im Endeffekt auch in Situationen, indem wir beispielsweise in Rückschland uns bewegen, so zu praktizieren, das können auch mal besser mal schlechter, aber es gibt ja nicht die Brechstange. So, weil das am Ende halt das Prinzip zuverlässern, unsere Ausbildung und unsere Denke halt darauf basiert zu sagen, wir machen best gut, was wir trainieren, was wir kennen, was wir üben, was wir entwickeln und dann können wir aber glaube ich auch eine Brücke schlagen über das damit trainiert, das haben wir uns vorgenommen, das ist im Wettkampf zu beobachten gewesen, Konsequenz aus der Beobachtung, was müssen wir jetzt trainieren, was müssen wir besprechen und man nicht mal hat eben stabiler dieses Problem dann eben zu bewirksstellen und dabei ist der Spieler halt im Zentrum alle Überlegungen und ich glaube so findet effektiv in Wirklung statt. Sehr sehr spannend, wir gehen da auch gleich noch mal den Schritt weiter, wenn wir über das Thema Nachwuchsförderung und Individualisierung im Training reden. Eine Sache, um dieses drittliger Thema noch mal abzuschließen, interessiert mich dann noch, du hast ja gesagt, das wichtigste ist nicht nur als Spieler, sondern als Trainer, bei in der größten möglichen Stresssituation bei sich zu bleiben. Jetzt sind wir mal die Situation, du bist in deiner Coaching Zone im Spiel vor 720.000 Interessen wirst bepöbelt, hast du für dich praktiken oder retuale mittlerweile so für dich, um in dieser Coaching Zone es zu schaffen, dass der Fokus nur auf diesen Spielen, nur auf Dein Spieler, nur auf Dein gedanken liegt und nicht abschweift in andere Dinge, sich damit beschäftigt, was auf dem Zuschauerang passiert, gibt der Beispiel des Trainer sagen, ich brauche in manchen Momenten, muss ich mich auf die Bank setzen oder ich muss mich ganz an den Rand der Coaching Zone stellen, damit ich ganz, ganz nah am Spiel bin und ganz, ganz weit weg, also in Anführungssteichen, am weitesten möglichen Entfernen von den Zuschauerrängen, um für mich in so eine Kapsel zu kommen und in meinen gedanken gängen zu bleiben, hast du da für dich etwas? Zum einen ist es auf jeden Fall ein Prozess, das geht um Erfahrungswerte, also ich weiß, dass ich eine mich ein paar einzelne Spiele ohne da näher drauf eingehen zu wollen, wo dann natürlich mal einen Brücken mehr pöbel wurde und dann hat den mal viel Gehör geschenkt hat auch und dann auch in den Puls, alles sich zu werden, über inzwischen dann geben mich das null, also das spielt für mich keine Rolle, es ist mehr
Für mich persönlich, wenn ich jetzt, für mir spreche, dass die Leidenschaft und der unbedingt die Wille des Spiels zu gewinnen. Und das Spiel aber am Ende nicht nur irgendwie zu gewinnen, sondern mit der Art Fußball, die einen selber begeistert, die einen erfüllt, die einen antreibt. Und darin erkenne ich mich oder er tat mich mich in und wieder, dass wenn das nicht sozusagen für mich abbildbar ist, dass mich stresst. Und wenn mich der Stress, ich dann im Endeffektheit, das ist eine Momente, braucht, in denen ich mich dann wieder reguliere, runterole, dann zum Beispiel einen Teil, hat die Bank such, einfach Abstand zu gewinnen. Und nicht über, in dem Moment dann eben coaching in der Situation, mich in der Situation zu verlieren. Es ist ein eher mich zurückzunehmen, eher den Mund zu halten, eher eine beobachte Rolle zu gehen. Und dann eben wieder über den höheren Abstand, ein mehr vielleicht an Sachlichkeit zurückzunehmen. Weil ich bin, auch das es ohnehin zweifend war, ein impulsiver emotionaler Typ. Und ich glaube, das auch das, was ich dann in diesem Moment vorleben kann und auch bereit bin, vorzuleben, sich auch den Spiele überträgt und auch Energie im Spieler gibt. Aber im selben Abenzug bin ich natürlich dann auch Trainer, der dann eben auch in der Lage sein muss, Situationen eben nicht dann analytisch zu bewerten. Und das ist immer, es ist für jeden Trainer, glaube ich, eine brutale Herausforderung, diese Wage im Gleichgewicht zu halten, ohne seine Stärke auch, in dem Moment aufzugeben. Und jemanden sein zu wollen, der man auch nicht ist. Also das wäre ich auch nicht. Sondern ich muss Emotionen ausleben. Ich versuche die nicht auszuleben, gegen den Schiedsrichter oder gegen die Zuschauer oder gegen die Gegner, Spiele irgendwas belanglose. Das gelingt auch nicht immer. Aber eben bezogen auf das Spiel selber, auf die eigenen Spieler, auf die Spielentwicklung. Dann nicht die Emotionen überhand nehmen zu lassen. Ohne die Emotionen gleichzeitig halt eben zu unterdrücken. Und das ist schon ein brutales Feld, ohne riesener Herausforderung jede Woche. Und jeder Trainings-Einheit, an jedem Spieltag. Aber ich möchte nicht in Abrede stellen, dass so wie die Spielung mit jedem Spiel gewinnen wollen, ich maximal davon angetrieben bin, am Ende zu gewinnen. Und natürlich müssen alle unsere Überlegungen auch in inhaltlicher Hinsicht darauf ausgewichtet sein, an eine Bespieg zu gewinnen. Weil das Ziel ultimativ. Und ich habe natürlich auch die Bezeugung, das mit der Art Fußball, die ich versuche zu lehren, an die ich so fest glaube, von der ich halt angetrieben bin, dass ich mit der einfach auch den Maximinerfolg ziehen kann. Und das die mir den Erfolg geregelt garantiert, wenn wir es schaffen, uns halt nahem Optimum zu bewegen. Und was für sich genau natürlich auch in der Liga, in besonderen Eimbrett ist. Definitiv. Ich finde es sehr, sehr spannend. Ich bin jetzt auch nicht ins Wort gefallen gerade, obwohl ich bei einem Punkt gerne dazu was gesagt hätte. Aber ich finde, das ist eine der größten Learnings, die du als Trainer machen musst, gerade beim Thema Emotionsregulation in dem größten Stressmoment dich herausnehmen zu können, um wieder eine objektive Sichtweise zu bekommen. Hab mich da selbst auch wieder in einer Situation erkannt, wo ich auch sehr dankbar war. Da war ich der Urkurt-Trainer bei der Ur 13 von meins. Und wir hatten das Derby gegen Lautern. Und ich glaube, wir waren auch ein Punkt hinten. Oder so ein "Die Spielweise", wie wir spielen wollten, haben wir nicht auf dem Platz bekommen. Es hat mich wahnsinnig gemacht als Trainer. Und irgendwie Helfer sind Drogen in mir gehabt. Und gedacht, ich muss doch jetzt irgendwie helfen. Hab gefühlt, jede Situation versucht, vorher zu sagen, zu coachen, wo immer emotionaler, weil es nicht geklappt hat und unzufriedener und un- und unhabt, das dann nicht für mich irgendwie in mich hinein gesprochen, sondern nach außen hin und hab komplett den Faden im coaching eigentlich verloren, wo ich dann für mich im Nachhinein gemerkt habe, auch so in den Gesprächen mit meinem damaligen sportlichen Leiter, mit Stefan Hilsberg-Falz-Zurass, Stefan Hilsberg schon gehört, du bist fleißig Gehörer dieses Podcasts und mittlerweile ja sogar nicht immer meinst du 5, sondern beim DFB, der mit dem ich ja auch darüber gesprochen hab, da muss man irgendwie Rituale oder Praktikentwickeln, indem man sich wieder in die neutrale Situation bringen konnte. So als wollen wir das aber gar nicht weiter vertiefen, was ich da erlebt habe, sondern viel spannender, was jeder macht eigentlich beim VFP, weil du hast gesagt, bei allem geht es hier darum, den größtmöglichener Volk und vor allem auf die A-Bahn, wie du dir oder wie der VFP sich auch Fußball vorstellt. Was würdest du sagen, wie würdest du in wenigen Begriffen VFP Fußball-Ausbildung, Fußball beschreiben? In wenigen Begriffen, von ständiger Angriffspereitschaft geprägt, das ist aber hier auch, das muss man ehrlich gesagt sagen, natürlich auch Teil der Trainerausbildung im Würkenderischen Fußballverband. Wir haben nahezu oder viele Trainer, insbesondere jetzt hier im Leistungsbereich mit Nikowillik und mit mir gleich zwei, die natürlich ihre Prägung im Württemberg schon erfahren haben. Und die dem zu folgen, dann natürlich auch dadurch sehr stark geprägt waren, dass das Spiel halt von ständiger Angriffspereitschaft eben lebt, von dem verlangen danach im eigenen Ballbesitz, einfach Tore zu erzählen, von dem verlangen danach. Da gibt noch einen Ballbesitz, diesen so schnell wie möglich halt eben zu wenden und den Ball zurückzuerrobern. Die Umschaltphasen für sich dann halt eben zu nutzen, um nach Ballverlust halt eben in ein sofortiges Gegenpressen zu gehen und im selben Arten zu aber auch, die diesen kurzen Moment der Unordnung des Gegners aus im eigenen Ballgewinner herauszul nutzen, um zielstrebig vor es gibt eine Rhetor zu kommen, und dabei halt eben sprechen hochkriegige Torschau, aus dem sich zu erspielen. Ich glaube, darin, dass ich so über diese vier Spielphasen betrachtet, kurz und knapp zusammenfassen, wo viel wir stehen wollen. Jetzt finde ich wann, was du gesagt hast, mit der Trainerausbildung in Württemberg, mit besonderen Fokus auf Angriffsspiel, was macht der Landesverband da anders oder besonders? Weil ich habe schon mal davon gehört, dass Südeutsche, Trainer und andere Prägungen haben, anderen Fokus bei gewissen Themen, aber was würdest du sagen, was ist da besonders? Mir fällt schwer, also vergleichert zu ziehen. Ich habe jetzt in keinem anderen Landesverband eine Ausbildung erfahren, die mit sprechen, kann ich jetzt nicht sagen, ob das, wie sich das jetzt in Regionen oder auch in einzelnen Verbänden darstellt. Ich kann nur für den WV, für den Württemberg schon Fußball sprechen, dass die Ausbildungskonzeption schon ganzheitlich ist. Ich meine, man wird dafür auch gerne mal aufgezogen außer Württemberg, wenn man dann die Begrifflichkeit Tor-Spieler also die Geschichten denkt. Aber ich glaube, es zeigt einfach auf, dass ich da jemand Gedanken gemacht hat, die über den Tellerrand eben hinausgehen und die natürlich vom Persönlichkeiten, wie Rannik und Konsorten aktiv geprägt waren, die des ballorientierte Spiels mit dem Württemberg schnell entwickelt haben mit die Grundlage dessen, was wir heute auch hier lehren, irgendwo ja, abbilden. Und in diesem ballorientierten Spiel ist halt eben nicht nur der Ballumzentrum, sondern eben das Tor reagieren und ausgehen davon, wie gesagt, halt eben die ständige Ankrimspereitschaft in all ihren Phasen, die ja, so bis heute eigentlich auch gelehrt wird und auch in der Grundausbildung der Trainer vermittelt wird. Jetzt ist der VVB. Man muss mal ja schon so sagen, ein Mekker für Top Talent, also allein im Jahr 2005, extrem viele DFB-Nationalspieler und das ist ja auch der Jagen, den Duits. Teilweise noch betreu es, was Spiele angeht. Teilweise sind Spiele aber auch jetzt in den nächsten Schritt gegangen, nämlich mal laurend Ulrich, der den Schritt in die Zweite Liga gewagt hat, andere Spieler aber auch eng, würde ich sagen, mit dem Begriff Individualisierung verbunden, den ja vor allem Thomas Krücken, was man so gelesen hat, reingembracht hat, zählt mich mal aber interessieren, warum ist Stuttgart aus deiner Sicht so ein Mekker für Top Talent? Also wir müssen natürlich schon auch selbstkritisch einräumen, dass wir zuletzt den Beweis schuldig geblieben sind, dass wir nicht dichter einen Sprinden Top Talent haben, die dann den Weg eben auch über unsere höchste Ausbildungsmandschaft die Fall EU21 in den Profi-Bereich gegangen sind. Und jetzt gegenwärtig mit Unrechaced den ersten wirklich seit langer Zeit, der durchgekommen ist oder der zumindest für den Moment halt eben der gute Rolle oben spielt, der regelmäßig auf seine Einsätze kommt. Und ja, da sind wir überzeugt, von auch weiteren Wirklingsschritte noch gehen wird. Andere werden dann und der Andere aus dem Jahr 2005 hoffentlich folgen. Und trotzdem können wir schon auch beobachten, dass man da eine ausgebrickte Durchstrecke hatten. Mit ich meine, ich hoffe ich vergessen, wenn man im BerDKS-Jahren der Jagen 1998 war. Und der der letzte war der aus den eigenen Rhein diesen wirklich gandes. Und das ist natürlich dann schon auch interessant, weil wir natürlich immer auch der Bezeugung waren, dass es da vielversprechenden Talenten gab, die aber aus sicherlich mehreren Gründen am Ende nicht diesen Finale anschritt haben gehen können. In der Tat ist der Begriff Potenzial-Draining oder Individual-Draining bei uns mit dem mit der Person Thomas Krücken verbunden. Der damals eben auch eingesetzt von Thomas Hitzesberger eben auch den Spieler in Zentrum, seine Überlegungen gerückt hat, in Zentrum der Ausbildung gerückt hat. So dass dann den Sprengensprogramm, dass dann den einzelnen vor allem den einzelnen Hochveranlaken maximal gerecht werden sollen, nur logisch gemacht hat. Die Potenzial-Draining ist nach dem vor Kern unserer Ausbildung. Soll das auch bleiben. Natürlich viele der Trainer, die auch in diesem System groß geworden sind, mich eingeschlossen hat, auch die Überzeugung haben, dass ich Spieler so sehr gut entwickeln und zu hoffen, mir darauf, dass da so ein bisschen mehr ist.
weiteres Spieler dann am Ende folgen werden. Ich glaube, das ist hier nicht ein Grund für eine Spielerentwicklung. Ich habe jetzt auch keine Zeit auf die zurückblicken, die bedeuten weiter zurücklegt. Daher wenig über die Vergangenheit sagen, generell haben wir natürlich schon auch im Großraum Stuttgart ein großes Einzugsgebiet an veranlacken Spielern. Haben lange Zeit natürlich auch bedingt dadurch, dass die Konkurrenzsituation hier in der Stadt oder direkte Umgebung nicht gegeben war. Auch den Zugriff auf eine Vielzahl hoch veranlagt, dass Spieler eben auch gehabt mit der TSG-Hoffnung, sein natürlichem Potenderkonkurrent vor der Ausstuhr entstanden, die natürlich auch im Großraum Stuttgart sehr aktiv gewesen sind und die dann natürlich auch Spielern aus dem Großraum Stuttgart Möglichkeiten eröffnet haben. Ich glaube, inzwischen haben wir nachgezogen, einfach auch was die Qualität unserer Ausbildung anbelangt und schaffen es, glaube ich auch merktlich, den Spielern im Veranlarten Spiel und aus dem Großraum Stuttgart eben hier auch eine Heimat zu geben, sodass keinerlei Notwendigkeiten steht nach Hoffenheim oder auch zu anderen Clubs abzuwandern und hoffen jetzt, wie gesagt darauf, das künftig dann eben auch die Früchte der Arbeit irgendwo geerntet werden in Form von Spielzeiten, die unsere Jugendspieler oben bekommen. Lass uns mal mal ein Thema Potenzial treten, ihn bleiben. Wie kann ich mir das vorstellen? Geht ihr im Anfang der Saison hin und sagt, das sind jetzt stärken, die zu absoluten Waffen werden können und identifiziert das als Potenzial oder sagt, okay, der Spieler hat drei Krassestärken, aber eine fehlt ihm noch, um wirklich den Sprung zum Profifusball zu schaffen. Also arbeiten wir an der Schwäche und identifizieren das als Potenzial und teilen dann die Spieler in Gruppe, sondern mal erster Kontakt und Flankenspiel ein oder erster Kontakt und Passspiel oder eins gegen eins plus Abschluss und trainiert in kleinen Gruppen, Mannschaftsunapengig oder wie, was kann ich mir unter Potenzialtraining bei euch vorstellen? Ja, auch da haben wir natürlich einen städten Prozess durchloffen. Die Ursprungliche Idee ist, wie gesagt, die gewesen, dass wir tatsächlich uns Gedanken gemacht haben im Vorfeld jeder Saison, was sind die Dinge, die der Spieler in seiner Position oder auf seiner Position besonders gut kann, was sind aber in besonderen die Dinge, die den Spieler dazu befähigen, Waffen auszubilden, die zu stärken gilt und die in dann am Ende dazu final befähigen, der Profifusball zu spielen. Und es kann tatsächlich sein, dass man bei dem einen Spieler, die stärken attressiert und die stärken weiterhin auszubauen und zu waffen zu entwickeln, das kann aber tatsächlich auch mal einlimitieren, der Faktor sein, beispielsweise einzelnen Spielern, die Fußballerisch sehr viel mitbringen, die aber halt eben Atlätisch in ihre Position und unbedingt zusätzliche Impulse bedürfen, um den entsprechenden Entwicklung zu unterstützen und den Spielern am Ende dazu zu befähigen, dass nicht der Faktor Atlätik am Ende limitierende Faktor wird. Und so gibt es da ganz unterschiedliche Herranginsweisen, immer individuell vom Spieler abhängig und dessen wie gesagt halt eben stärken und entsprechend, um den Anforderungen der Position. Und der Spieler macht sich im selben Abend zu genauso Gedanken darüber, den nehmen wir den Prozess mit, so hohen Dessen Meinung in dem Zusammenhang auch ein, um am Ende natürlich auch den Spieler aus Überzeugung für den Programm zu gewinnen und gleichzeitig aber eben auch den Spieler an dem Prozess zu beteiligen und ihn auch der Veranlieferanworte zu geben, den Prozess aktiv mitzugestalten. Und dann geht es am Ende in Folge dessen halt eben um die konkrete Umsetzung, die konkrete Umsetzung, war in Teilen, entsprechend potenzial, altes Überkreifen auch schon, gegenwärtig es sich ausschließlich im Ansatz kontext und ausschließlich im Kontext Position. Und dann arbeiten eben in kleinen Gruppen mehrere Trainer an den Potenzialen der Spieler, die unterschiedlich gelagert sein können, trotz Zugehörigkeit zu selben Gruppen. Aber da sind am Ende faktern ist es ein Zusammenspiel der Trainer, die dann halt eben gezielt, dann halt eben auch einzelne Inhalte aufbereiten und coachen und Übungs- und Spielformen entwickeln oder vor allem Übungsformen entwickeln. Spielform ist natürlich an der Stelle ein bisschen schwierig, weil sie am kleinen Gruppen im Ende verkehrt, um dann eben auch die Inhalte in die Anwendung zu bringen. Wobei auch da einzelne Gruppen auch zusammengelegt werden, um dann entsprechend logischerweise, wenn ich jetzt beispielsweise eine neue Haare an dessen Abschlussqualität ich nach Haareingabe arbeiten möchte. Der gleichzeitig aber dann halt eben auch den taktischen Schwerpunkt hat, das aus entsprechenden Räumen zu tun, sprich wie die Boxbesetzung mit dem Trainieren wollen, dass identifizieren fangen entsprechenden Zierräumen, die dann halt dynamischer eben völlgum dort abzuschließen, dann brauchst natürlich auch einen Gegenspieler, damit er halt eben auch in Anwendung, ja den nur wenn ihn Gegner Druck erfährt. Und da wäre dann halt logischerweise die Kombination mit einem Innenverteidiger, der dann, meine wegen auch das Verteidigen von Haareingaben oder den Defensivkopf, was Gegenstand hat und den taktischen Schwerpunkt eben der Boxverteidigung ein ideal typisches Konzter. Wie oft hatten Spieler bei euch in der Woche dieses Potenzialtraining, also wie ist da so die Gewichtung zwischen Potenzialtraining und Mannschaftstraining, es ist dann ein ganzes Training oder zwei Training sogar in der Woche und hängt das auch von seinem Alter ab? Ja auch, ursprünglich 50/50 in der Praxis, nicht immer 50/50 ist klar. Wir haben lange Zeit drei Einheiten für das Potenzialtraining pro Woche aufgewendet, plus vier Mannschaftseinheiten, also das ist eigentlich ganz 50/50, die das Verhältnis inzwischen aufgrund einfach einer sehr hohen Belastung, weil die Jungs natürlich auch bei uns auf eine Privatschule gehen, auf eine Kooperation, Schule, also alle auf der gleichen Schule sind. Es natürlich schon auch die Möglichkeit, die geben, an Spränden zu organisieren. Gleichzeitig sind natürlich auch die Anforderungen, wenn dann noch Nationalmannschaftslägigen dazukommen, wenn dann noch Verbandslägigen hinzukommen, wenn dann auch Teilnahme beispielsweise auch Arjungliche am Profit-Renig hinzukommen, ist die Belastung für den einzelnen schon maximal hoch und dem entsprechenden haben wir jetzt zu dieser Saison etwas zurückgefahren und halten lediglich Dienstag und Donnerstag vor Mittag des Potenzialtraining in allen Mannschaften ab, u15 Aufwärts ab, die u14 Trainiert lediglich einmal um eben an dieses Programm herangeführt zu werden. Ansonsten war die u14-1-1-1-2-1-1 und ab u16 Aufwärts 3-mal die Woche. Okay, weil es ja schon, glaube ich, dann ein großer Unterschied zu manche anderen Ausbildungssendern, wenn du 3-mal die Woche individuell an deinen Potenzialen, einen stärken und schwächten Arbeitest, würdest du sagen, ist diese Art zu arbeiten, weil wir reden ja immer davon von diesen Ausnahmespielern, von diesen Florianwürz und Jamalmusialas dieser Welt, die wir haben wollen im Media fallen, unseren Teams, wo jeder weiß, die gibt's auf eine Decade von 10 Jahren vielleicht einen Spieler davon auf dem Weltklasse-Niveau, aber man kann sie auch ein bisschen runterbrechen, gibt dir auch Ausnahmespieler in der 3. Liga, in der 2. Liga, die dir wirklich offensiv mit ihren Aktionen, auch wenn nichts geht im Spiel einfach diesen Unterschied machen können, geht das aus Deiner Sicht nur über diese individuelle Förderung? Ja, ja, aber ich glaube auch nicht, also auch das ist nur ein Droffen auf einen heißen Stein, weil ich glaube, dass die Talent dicht, wenn man zum Beispiel in einen Land wie England, irgendwie heranzielt, halt um den FIFA-Resvöger aus. Wir haben jetzt beispielsweise im Grundlagenbereich und so 13 Trainer der Tim Körb, der gleichzeitig eben auch den Grundlagenbereich leitet, der englende ist und der auch für die FA beispielsweise auch im dessen Ausbildungsprogramm involviert war, der sagt beispielsweise auch, dass nach seiner Wahrnehmung einfach die Dichte hoch veranlagt, dass Spielern england und um ein vielfaches höher ist als in Deutschland. Und ich glaube einen Grund dafür ist auch darin zu finden, dass dort nicht die Ausbildung besser ist, aber dort der Alltag und das System halt vielfältigere Bewegungserfahrungen ermöglicht, den man es sehr vorhin auch schon enttallen hatten und gleichzeitig vor allem eben deutlich ausgeprägteres Mars am Beutzplatz Kultur zu beobachten ist. So und ich glaube, dass so auf natürlichen Begeg es sich einfach ohne Vielzahl von Talenten entwickeln, die mit einem besseren Fundament in die Leistungszentren kommen, die früher aber auch beginnen. Also ich meine Thomas ist ja jetzt, als endlich Hader of Academy, der Academy Director bei Manchester City und der, das habe genau das gleiche, das letztendlich logischerweise auch mit der U8, ich glaube ich mit der U8 oder U7 starten, also bei City, wenn man nicht alles täuscht, ja viel mehr Jahre an Ausbildung auch vorhanden sind, um einen Sprayenspieler auszubilden, vorzubereiten, wie das jetzt bei uns beispielsweise in unserem Setting halt eben ab 10 geschieht. Die U10 nimmt aber dann logischerweise an kein Wettbewerb teil, was in england aber organisiert ja schon, schon eben anzutreffendes, war kein Liegenmodell und trotzdem ist es ein organisierte Wettbewerb, wo manschaften dann halt eben in allen Vereinen ansässig sind und dann eben auch gegeneinander antreten können, vor allem der Profi-Clubs und das finden wir in Deutschland überhaupt nicht, also die Mainz, weiß du selber oder besser wer ich, die fang viel früher an wie wir das tun. Und so lange das in Deutschland so ist, glaube ich, werden wir uns zwangsläufig
schwertun Spieler auch wenn es Modelle wie das Potenzial drinnen gibt, auch das entsprechende Niveau zu entwickeln, weil grundsätzlich einfach zu wenig Zeit für das Fuß bei Spielen bis dato verhandener. Und es hat natürlich auch mit der Gesellschaft zu tun. Ich glaube es ist auch ein Gedanke, den zum Beispiel in Hanneswald mit der Tringsreform mehr Klein spielen, mehr Ballaktionen generieren, über das Maus haltet Games, sie auch propagiert. Aber ich habe mich mit ihm auch dazu ausgetauscht und er selber sagt auch, er hat das vollkommen Recht, das ist nur ein Tropfen auf einen heißen Stein, nur weil wir wenn das jetzt in die Vereine bringen, können wir ja nicht das auflegen, was wir auf natürliche Weise allesamt jetzt nicht mehr erfahren, weil ich kann jetzt nur von mir sprechen. Also ich habe bis einschließlich 14 jeden Tag, weil sie nicht nach der Schule Stunden und Hang auf den Ballzplatz gekickt und bei mir als Veganix gereicht. So, jetzt stelle ich mir die Frage, wie heute veranderte Talente, ob in diesem dieser Erfahrung Ballzplatz es dann schaffen wollen, auch wenn sie natürlich ein viel faches mehr Interlente haben, aber gleichzeitig ja unsillige Stunden weniger auf den Ballzweit standen wie ich. Also da entfritt für mich eine Diskrepanz draus, die wir durch ein Tringsprogramm nicht auffangen können, sondern die wir bestenfalls abfedern können. Also es kommt auf das ganzheitliche System letztendlich an, auch kein unwesentlicher Faktor, das zusammen spielt zwischen Schule und Leistungssport ja letztendlich, den wir unser Schulsystem unterscheidet sich ja auch von anderen Ländern, wo mehr Freiheiten, weil ich geschaffen werden, wo nicht so lange die Kids in der Schule gefangen sind und dann gefühlt direkt vom Klassensaal auf dem Trainingsplatz stolpern und wo als Zwischen drin noch ein bisschen mehr. Zeit ist sehr spannender, exkurs noch mal gegen Ende. Könnten wir gefühlt noch vertiefen in Folge 3. Dafür haben wir aber keine Zeit mehr. Ich danke dir an der Stelle, Markus, Grüße nach Stuttgart und vielen Dank für die Eintrücke zu all dem offensiv Fußball, Individualisierung, Dritte Liga, Trainerfokus und und und. Sehr sehr spannend und wünsche euch an der Stelle weiterhin viel Erfolg beim Ausbilden, der Talente und beim Dritte Liga Klassenhalt. Danke, dass ihr da sein Luft hat, mir Spaß gemacht und mehr. Ich hoffe, dass wir weiter in der frischen Fußballanbieten können und einen Dritten Liga und am Ende auch über die Tritte Liga natürlich Talente oben reinbekommen. Da sind wir gespannt, ich werde es auf jeden Fall verfolgen und rambleiben ihr hoffentlich auch nach dem Hören dieser beiden Podcast folgen. Bis zum nächsten Mal, eine gute Zeit, euch all in den Bestern. Ciao, ciao. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Die
Liga ist extrem ausgeglichen; Kleinigkeiten und Einzelentscheidungen entscheiden über Sieg und Niederlage.
Markus Viedler betont den Spagat zwischen Ausbildung und Ergebnisfokus, sieht aber keinen Widerspruch, da die eigene Spielphilosophie die beste Ausbildung darstellt.
Die individuelle Qualität und Zweikampfhärte der Gegner sind deutlich höher als in der Regionalliga, besonders in der Breite.
Pressinghöhe und Balleroberung sind Teil der DNA des Teams und werden nicht an den Gegner angepasst.
Junge Spieler müssen lernen, mit Druck, Lärm und feindlicher Atmosphäre in vollen Stadien umzugehen; Fehler sind Teil des Lernprozesses.
Viedler setzt auf persönliche Beziehungen, Einzelgespräche und Videoanalysen, um Spieler zu befähigen, eigene Entscheidungen zu treffen.
Als Trainer hat er gelernt, weniger zu kontrollieren und sich auf Coaching-Unterbrechungen, Halbzeitansprachen und den Trainingsprozess zu konzentrieren.
Summary:
Markus Viedler, Trainer der U21 des VfB Stuttgart, spricht über seine ersten Erfahrungen in der 3. Liga nach neun Spieltagen. Er betont, dass der Wettbewerb extrem ausgeglichen ist und Kleinigkeiten über Erfolg oder Misserfolg entscheiden.
Für ihn ist die größte Herausforderung der Spagat zwischen der Ausbildung junger Spieler und dem Ergebnisfokus, wobei er keinen Widerspruch sieht: Seine Grundüberzeugung ist, dass das Team am erfolgreichsten ist, wenn es den eigenen, trainierten Fußball spielt. Die individuelle Qualität und Zweikampfhärte der Gegner seien deutlich höher als in der Regionalliga, besonders in der Breite. Pressinghöhe und Balleroberung bleiben jedoch unverändert Teil der DNA des Teams.
Ein zentrales Thema ist der Umgang mit Druck und Atmosphäre in großen Stadien wie in Rostock oder Inter, was für viele junge Spieler neu ist. Viedler betont, dass Fehler erlaubt sein müssen, um daraus zu lernen, und dass die persönliche Beziehung zu den Spielern entscheidend ist. Er hat als Trainer gelernt, weniger zu kontrollieren und sich auf Coaching-Unterbrechungen, Halbzeitansprachen und den Trainingsprozess zu konzentrieren, um Spieler zu befähigen, eigene Entscheidungen zu treffen.
FAQs
Die Dritte Liga ist extrem ausgeglichen, Kleinigkeiten entscheiden über Sieg oder Niederlage, und individuelle Zweikämpfe sind sehr bedeutend.
Er passt seine Grundüberzeugung nicht an, sondern bleibt bei seinem Stil, da er glaubt, dass Erfolg durch das kommt, was man am besten trainiert.
Er sieht keinen Widerspruch zwischen Ausbildung und Ergebnis, sondern betont, dass durch die Qualität der Gegner das beste Lernen ermöglicht wird.
Die Spieler lernen, unter Druck bei sich zu bleiben und ihre Aufgaben zu erfüllen, was als großes Potenzial gesehen wird, auch wenn es herausfordernd ist.
Er gibt ihnen Vertrauen, indem er sie auch nach Fehlern auf dem Platz lässt, damit sie aus Fehlern lernen und sich weiterentwickeln können.
Die persönliche Beziehung ist elementar, um Spieler zu erreichen und ihre Probleme zu verstehen, was durch Einzelgespräche und Analysen unterstützt wird.
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