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#4 Kleine Spielformen in Training- und Wettspiel – Mit Thomas Staack

42m 16s

#4 Kleine Spielformen in Training- und Wettspiel – Mit Thomas Staack

Die Reform des Kinderfußballs in Deutschland wurde eingeführt, um zwei zentrale Probleme zu lösen: den Mangel an kreativen Spielern in höheren Altersklassen und den massiven Rückgang an aktiven Jugendspielern, von denen bis zu 50 % den Vereinssport verlassen. Der Hauptgrund liegt im alten System, das große Einzelspiele mit festen Positionen und vielen Auswechselspielern vorsah, wodurch schwächere Kinder kaum Ballaktionen hatten und oft auf der Bank saßen. Die neue Spielform ersetzt dies durch Festivals mit vier bis acht kleinen Spielfeldern, auf denen Teams in reduzierten Formen wie 2 gegen 2 oder 3 gegen 3 spielen. Dadurch haben alle Kinder ständig Ballkontakt, sammeln viele Erfolgserlebnisse und verbessern ihre technischen Fähigkeiten, da sie häufiger dribbeln, passen und schießen. Zudem können Trainer alle Kinder einsetzen, ohne jemanden ausschließen zu müssen. Die Rolle des Trainers verändert sich grundlegend: Statt ständig zu coachen, beobachtet er das Spiel und greift nur gezielt ein, etwa durch Feedback-Gespräche oder Einzeltipps, um die Kinder zu eigenständigen Lösungen zu führen. Diese Methode fördert Selbstständigkeit und Freude am Spiel, was langfristig die Bindung zum Fußball stärkt und mehr talentierte, kreative Spieler hervorbringen soll, wie es in Ländern mit ähnlichen Ansätzen bereits erfolgreich praktiziert wird. Die Akzeptanz wächst, obwohl der Wandel Zeit braucht.

Transcription

7212 Words, 44383 Characters

German
Ich glaube, wir werden in Deutschland viel größeren Pool an Kreativspielern haben. Weil ich glaube, dass wir durch diesen neuen Kinderfußball und die Tatsache, dass alle zumindest bis Ende der E-Jubend teilhaben können, an diesem erlegendes Fußball, dass wir dadurch auch mehr Spieler halten können, die dem Fußball verbunden bleiben. Die Tatsache, dass man halt vorher ja Kinder ganz zu Hause gelassen hat, weil man so viel Spiel hatte, die gibt es jetzt eigentlich mehr. Idealerweise wird er leiser. Und beschränkt sich auf möglichst wenig Coaching. Wir sagen hier auch im Riegewerk in Köln immer, die Trainer sollen halt wenig bis gar nicht Coaching und so ein Tipps von Anregung vor den Bestivils oder in den Pausen geben. Da gibt es ihm auch viel mehr Action, viel mehr Aktion, immer Todia als Jettbar, und alle haben wahnsinnig viel Spaß. [Musik] Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Folge von unserem Einmeinsport-Fußball-Trainer-Podcast. Heute haben wir zu Gast Thomas Stark und wir werden heute uns um das Thema "Kleine Spielform im Wett- und Trainings-Spiele" befassen. Thomas, du bist Trainer, aber auch Autor. Zum Beispiel hier von diesem wunderbaren Buch. Ich halte mal die Kamera der neue Kinderfußball. Sag uns doch gerne mal, wie sich dazu bewegt hat, sowohl Autor als auch Trainer zu sein. Ich war natürlich erst Trainer, bevor ich dann Autor vor Ort bin. Ich habe recht zuvor angefangen, also bin schon seit 20 Jahren im Kinderfußball unterwegs. Habt tatsächlich gleich beim VW-Biblik an begonnen, die ersten Trainer-Schritte zu machen. Damals war der VW noch weitlig ist. Mit Dieter Hacking, der da seine Trainer-Karriere so richtig gestartet hat, zu der jetzt der Kindermannschaft ins Koniert. Und dann ging es für mich einfach beruflich, quer durch die Republik. Ich war dann für den Süden in Freiburg, bin dann im Westen gelandet. Und ab dann eine ganze Zeit Bambini trainiert. Also die aller Kleinsten und dann Ideen entwickelt, wie man eben die Kleinsten für es trainig motivieren kann. Und welche Spiele man da eben ganz gut machen kann. Und das kam eigentlich immer ganz gut an. Und dann habe ich gedacht, vielleicht kannst du die Ideen auch mal verschriftlichen. Und dann habe ich nicht beworben bei Verlagung. Und ich bin dann eben beim VW-Ger-Sportverlag gelandet. Hab da sehr lange eben für die Bambini DFB-Training Online geschrieben. Das kennen ja die meisten halt noch. Und nach und nach dann halt, nach Fachbeiträge zum Beispiel für die Zeitschütz-Bitremium-Jumior. Und dann eben, hatte ich auch das große Glück, dass ich dann da war, ich eben schon im Köln. Bei den Verein hier, dass ich dann eben diesen Reformprozess begleiten durfte. Also ich durfte von Anfang an. Und dann hatte ich halt das Glück, diese ganze Pilotphase der neuen Spielform mitzumachen. Und aufgrund dieser Praxis-Afahrung durfte ich dann das Buch zur Reform-Kinderfußbe schrattet. Du hast schon angesprochen. Es gab eine Reform. Da übergeht auch sehr viel dein Buch. Das war vor Zicke. Jetzt bin ich mich nicht falsch, denn da vor ein bis zwei Jahren, du dich jetzt vor allem die Wetspiele hier auch in Bayern verändert haben. Was waren denn da noch mal noch über die Beweggründe? Warum ist diese Refolge gebraucht? Ja, das ist ja schon ein recht langer Prozess. Hier hat mir eine recht lange Pilotphase. Also vor sieben Jahren ging es halt schon so langsam los, dass halt die ersten Pilotprojekte entstanden sind und nachher nach das ganze in die Praxis gebrachet worden. Jetzt und jetzt sind wir ja tatsächlich so, dass es ein Spunen des Wald verbindlich ist. Aber wir immer noch an der Situation befinden, wo wir einfach viel Leute überzeugen müssen, bis das der richtige Weg ist. Also die zwei Hauptgründe für die Reform-Kinderfußball sind, dass wir feststellen müssen, dass wir in den höheren Altersklassen, also im Erbachsten im Bereich und auch im elke New-Nurrenbereich, immer weniger kreativspieler finden. Spieler, die in der Lage sind, abwehrketten zu überwinden, die halt kreative Ideen haben, sowohl ich im 1-1 durchsetzen können, als auch dann halt Schlitzstellenkessel spielen können. Und so halt zu diesem massiven Abwehrreim auseinanderhebeln quasi. Von der Sorte-Spieler haben wir einfach in Deutschland deutlich weniger. Wir haben wieder wirksmuseum in der Mast-Nationalmannschaft. Da freuen wir uns natürlich total darüber. Aber vor diesen Spielertypen haben einfach andere Länder deutlich mehr in der Auswahl. Und die fehlen uns, das ist einfach eine Sache, die man auch von seitens DFB festgestellt hat. Und der zweite Punkt, der Zweige Grund für die Reform ist, dass wir hier einfach wahnsinnig viele Spieler verlieren. Wir verlieren im Fußball im Amatürbereich bis zu 50 Prozent der Spieler von dem Barmini bis zu A-Jugend. Das heißt, maximal die Hälfte kommt halt oben an. Und das ist halt von der Quote, ist das halt viel zu wenig. Fußball ist ja in Deutschland groß gespielt. Wir sind eine Fußballnation. Eigentlich müsste jeder Bezug hier zum Fußball haben, das eigentlich auch eine Vergangenheit mal gespielt haben, oder zumindest eine andere Mannschaft besport hat. Und gerade in dem Jugendalter, belehene waren, sind viele Spieler. Da gibt es den sogenannten Dropout. Der beginnt schon Ende der EU. Das ist dann eben vieler mit dem Fußball tatsächlich in Vereinen auslühren. Und das sind so die Hauptgründe, warum man diese Reformen uns geben gerufen hat. Dann hat man festgestellt, dass ein wichtiger Faktor, warum es eben zu diesem Problem kommt, dass sieben gegen sie im Einzelspiel ist, dass wir bisher im Kinderfußball mehrheitlich gespielt haben. Wir haben aber auch wahrscheinlich viele Trainer hier dabei, die wir noch eine Billion haben oder E-Michels, die vielleicht noch gar nicht so viel von dieser Reform mitbekommen haben. Als wir doch mal gerne was hat sich denn jetzt so wirklich alles geändert? Also im Grunde ist der Hauptpunkt der Reform, dass wir wegkommen von diesem Einzelspiel. Der klassische, alle im Fußball, das ist ja auch in der Bundesliga so, und das war über viele, viele Jahre aus dem gesamten Kinderfußball. Da ist ja, dass sich da zwei Mannschaften treffen, an Wochenende und an einzelnen Spiel austragen. zwei Mannschaften gegeneinander. Und das halt ein gewisse Teil der Spieler von Anfang an stiert. Und die anderen warten bis sie eingewechselt werden. Und es dann noch Spiele gibt die gar nicht mit Spielen an Wochenende, weil für die halt kein Platz ist. Und das ist genau der Punkt, der jetzt geändert wird. In die Fußballreform für Kinder teilt dieses Einzelspiel, dieses einzelne Feld auf in viele kleine Spielfelder. Die Spielt wird dann eben nicht mehr in ein einzelnes Spiel, sondern ein ganzes Turnier, so genanntes Festival, auf vier bis acht Feldern. Und die Mannschaft wird aufbeteilt im kleine Teams. Die kleinsten Spielern dann zwei gegen zwei oder drei gegen drei. Und dann wächst das langsam so anders. Das heißt, die Spielform, die Feldgrößen, die Torgrößen, wachsen eben mit dem Kinder mit hier älter. Die werden bis zu größer werden auch die Felder und die Anzahl der Spielern. Das beginnt dann eben in diesem kleinen Form, zwei, drei, drei, drei und steigert sich dann, dann wird halt drei, drei Metorelter gespielt, dann wird halt vier gegen vier Metorelter gespielt und so weiter. Ist man dann irgendwann, wenn man das dann so durch, weiter durch für den Jugendbereich, halt bei diesem Zielspiel 11 gegen 11 landet. Und das ist halt der größte Unterschied dabei. Erst man halt aus einem einzelnen Spiel ein ganzes Turnier macht. Und das hat wahnsinnig viele Vorteile. Wir werden auch gleich noch auf die Kremingsform eingehen, wie man also dann jetzt mit durch die neuen Werkstelle hier jemanden, das auch dann gezielt wird, krimieren kann. Das hat mal Grundsätze die Frage, jetzt hatte ich was geändert ab. Das ist aber meistens ja bei Änderungen so, dass nicht jeder gleich schreibt. Oh, das ist super. Ist da gerade dein Eindruck, was die Akzeptanz bei älteren, Trainern und Vereinmannen? Ja, ich glaube, die Akzeptanz ist inzwischen durch diese Pilot- und Übergangsphase, die ist halt enorm gewachsen. Das ist echt groß. Also viele, die eben im neuen Kinderfußball ausprobiert haben, erkennen halt, welches große Vorteile der mit sich bringt. Die größten Vorteil, das kann man eben mal dabei ja schon mal rausstellen, sind halt einfach, dass die Kinder wahnsinnig viele Ballaktionen haben. Alle sind ständig am Spiel beteiligt, wird ganz oft gedribbelt, gepasst, oft auf das Vorgeschossen. Und die Kinder haben unnahm nicht viele Erfolgserlebnung. Das ist ja auch ein sehr älterer. Also es macht natürlich einen großen Unterschied, ob ich jetzt irgendwie als Eltern teil mit so einem Kind, so einem Spiel fahre. Und das hat dann irgendwie 10 Minuten Einsatzzeit und hat irgendwie kaum Aktionen. Und schon gar keine Toe beteiligung. Oder ob ich das Kind noch so einen Festiwürgen in der Hause nehme. Und am Kaffelthisch, weil dem Großelter, kann es dann von ganz vielen Erfolgserlebnissen berichten. Von eigenen Treffer, am Nies erzählt hat, von tollen Defensiv-Aktionen, von tollen Dorat-Aktionen, wenn sie sich so ein Tor ausprobiert hat. Und das hat halt einen großen Einfluss auf die Akzeptanz. Wenn ich glaube, es ist generell, was dieser Formprozess betrifft, nur mit einer große, eine ganz große Begeistung, die das halt auslöst. Aber es gibt natürlich auch immer noch kritische Stimmen und viele, die sich daran einfach erst mal gönnen müssen. Das, was 40 Jahre anders war, kann man eben nicht in ein paar Jahren komplett umdrehen oder halt verändern. Das ist halt ein sehr langwieriger Formprozess und deshalb muss auch viele Jahre beschäftigen. Du sprichst ja auch schon viel anders. Unser Ertrinungsvideo, so viel Deutschland, wo Vertreter vom DFB, wie Hannes Wolf oder Antunio di Seilwurth, darüber berichtet haben. Da gibt es ja auch um die Themen, Nettelspielzeit und keine Spiefermiedeschung gesagt hast. Das heißt grundsätzlich kann man eigentlich sagen, dass es so mehr Ballaktionen man hat oder so besser werden die Kinder eigentlich auch technisch ausgebildet, oder? Ja, genau so ist es. Also das ist ja eine ganz logische Konsequenz. Sie kann sich eigentlich jeder vorstellen. Und das bestätigt sich sowohl die Sportwissenschaft, die eben ja durch entsprechende Studien belegt hat, dass die Kinder tatsächlich bis zu fünfmal so viele Ballaktionen haben in diesen kleinen Formen, als auch der Blick in die Praxis. Man erlebt das eben auch selbst und kennt das ja am Grunde auch. Also all das, was man oft wiederholt, was man halt viel übt, tut immer immer immer ein bisschen. immer wieder macht, das kann man dann irgendwann noch besser. Das gilt eben auch für alle, alle können das halt besser. Das heißt, wenn man halt sehr viel dribbelt, sehr viele Aktionen hat, sehr viel passt, sehr viel auf die Toe schießt, dann bilden sich diese Technuten auch viel mehr aus. Und das ist eben das, was wir jetzt in diesem neuen Wetspielform haben. Plus die Tatsache, das ist halt auch ein ganz ganz wichtiger Faktor, der auch beim Amazon Show 5-Spray, ganz ganz große Rolle spielt. Es könnte tatsächlich alle Kinder am Wochenende mit spielen. Man kann diesen neuen Kinderfuß bei so organisieren, dass alle Teilnehmer und Teilen haben können. Die Tatsache, dass man halt vorher ja Kinder ganz zu Hause gelassen hat, weil man zu viel Spiel hatte, gibt es jetzt an den Kniechner. Sondern man kann das eben so organisieren, dass man wirklich als Trainer jedes Kind am Wochenende mit spielen, mitnehmen kann, jedes mit spielen kann und alle auch die gleiche Einsatzzeit haben. Das heißt, es werden wirklich alle Kinder dann auch gefordert und besser ausgebildet durch diese vielen Aktionen. In München ist mit, zum Beispiel, was aufgefallen hat, als Trainer. Das ist zum Beispiel ganz oft in diesen sieben gegen sieben bisher der Fiverr. Das du hattest, glaube ich, zwei, drei Topspieler würde ich jetzt einmal sagen. Wir haben sehr viele Ballaktionen gehabt, die in auf wahrscheinlich immer ca. 80-90 % der Toe geschossen haben. Dann auch durch vielleicht gute Schusstechnik auch schon noch weiter rein Fährung. So dann war wir immer für mich ein Thema. Wir hatten einmal die Toere, die sehr, sehr groß waren fand ich. Deshalb ist das unmöglich, was für den Zworden im Ball unter die Latte zu halten. Kluss, du hattest vieles mal gute Spieler, viele Ballaktionen, aber für die Schwächeren waren die wieder auf dem Platz und haben sich wahrscheinlich größtenteils uns verteidigen bemüht oder wie du gesagt hast, waren die vielleicht gar nicht dabei oder auf der Bank. Und ich glaube sowas kann man gerne auch sehen, dass dann durch diese kleinen Spielform, wo es erst mal glaube ich nur Mini-Tour gewickt habe, auch bei euch in Köln und auch durch die keineere Spieler anzahlen. Das ist dadurch auch die vermeidlich, wenn man anfühlt seinen schwächeren Spieler auf mehr Ballaktionen bekommen und dann noch eine gewisse Chancengleichheit und Förderung zu teilkommt. Ja, genau, also das sind auch die Erfahrungen, die man eben in der Breize aufgemacht hat. Also vorher war es halt so, dass man oftmals in so mancher, die zwei irgendwie herausragende Spieler hatte. Die haben sich dann irgendwie, wie du gesagt, 70-80 % der Ballaktionen aufgeteilt und dann biebt für alle anderen Spieler bieten, dann noch irgendwie 20-30 % übrig. Das ist natürlich alles andere als ideal. Dann hat man eben auf Spieler, die sind in dem Moment ja als Abschieder. Also beim Sieben gegen sieben Spielen pro Manche und sieben Spiele. So eine Mannschaft ist aber überall, selbst auf Dorf im Regel falle größer als sieben Spiele. Das heißt, es gibt ja Kinder, spielen vor Anfang an nicht, sondern wie war das mal, dass sie eigene Bäckstück haben. Und dann, wenn du dann dann vielleicht noch hast du drei als Abschieder dann dabei, das ist irgendwie Maximum 5 sein, dann wären das irgendwie noch 10 bis 12 so und eine Mannschaft, also gerade im Ballungszentrum, die entköln, die sagt, jede Mannschaft größer als 12 Kinder, das ist halt 15 bis 20. Das heißt, alle anderen, wie dann den Mucken in den Irgendwit. Und das braucht man halt nicht, sondern man kann das tatsächlich so organisieren in diesen kleinen Formen, dass alle Zeit gleich spielen und auch auf irgendeinem Niveau spielen und viele Aktionen dann sammeln. Also diese Aktion verteilt an, was nicht bedeutet, dass diese zwei hochtalentierten, wenn man sie in der Mannschaft an hat, dass die dann dadurch irgendwie schlechter gesordert werden. So, die haben ja auch noch mal mehr Aktionen als Vogel. Das heißt, es ist tatsächlich eine Form, die für alle Vorten. Jetzt erinnern ich mich an ein Kapitel, ganz besonders in deinem Buch und zwar auf was die Roller als Trainer an je. Das haben wir hier auch sehr sehr viele Zuhörer, die auch Trainer selber sind. Wie ändert sich jetzt auch durch diese Bachelor-Form und auch durch die Trainings-Form, auch die Rolle des Trainers wird er jetzt erlaubt da leiser, was ändert sich da? Ja, ja, ja, dabei ist er wieder leiser. Wir sagen hier auch im Riegewerk in Köln immer, die Trainer sollen halt wenig bis gar nicht Coaching und sondern Tipps von Anregung vor den Festivals oder in den Khausen geben. Ja, es ändert sich tatsächlich und das ist ja auch gut und vorhörft, dass ich das in. Manchmal sagen wir dann halt, Trainer, ja, ich Coaching, dann gar nicht mehr. Meine Rolle ist ja dann gar nicht mehr so, wie sie vorher war. Vorher habe ich doch das Spiel besteuert. Und dann sage ich immer, ja, das musstest du ja dann auch. Das ist ja auch das Problem an diesem großen Einzischpiel, im sieben, wie in sieben gewesen. Wir mussten als Trainer ja den Kindern ständig helfen, weil sie halt komplett überfordert waren. Sie mussten bestimmte Positionen besetzen, in den Einztspielern der Form ist halt so groß, dass man auf jeden Fall mit festen Positionen spielen muss. Angriff, Mittelfeld, Verteidigung, Rechtslinks, Wusse sein, ich gebe. Sonst kann man die Räume gar nicht entsprechend besetzen. Das ist in diesem kleinen Form aber gar nicht erforderlich, sondern da kann jedes Kind überall spielen. Da geht es darum, dass die Kinder gemeinsam es angreifen und gemeinsam uns verteidigen da. Gemeinsam Tore erzielen und Tore verhindern. Wenn sie das mitnehmen, haben wir im Kinderfuß bei ja schon wahnsinnig viel, praktisch halt auch bewegt. Und die Kinder sind tatsächlich in der Lage, durch diese Übersichtigkeit der Spielform, diese ganzen Entscheidungen selbst zu treffen. So dass für als Trainer da gar nicht immer eingreißen müssen. Lobendüffen natürlich trotzdem mal und mal Tipp geben, auch alles gut. Aber man kann tatsächlich, und das ist als Trainer, ich eine angenehme Sache, sich deutlich mehr zurücknehmen. Das Sorgenwesensorotation funktioniert, aber man eben Rotation spielt an der Seite, dass die Nachbietung Treffer rein rotieren, andere raus rotieren. Und dass man auf die Stühlzeit achtet und das ganze halt begleitet, und das Stützt wird Spielfeld begleiter funktiert. Und das ist insofern eine ganz tolle Rolle, weil man dann einfach den Kindern mehr überlassen kann. Und wir wollen ja auch, dass unsere Spieler selbstständig werden und viel Entscheidung selbst treffen. Wir haben uns mal so eine Spielform vor. Das Leute ist gerade zum Beispiel in drei gegen drei. Und das fällt aber trotzdem auf, es funktioniert bestimmte Sachen nicht. Jetzt habe ich aus dem Buch zwei Konzepte und zwar einmal das Feedback Gespräch, das man das zum Beispiel anhalten kann und dann für alle darüber, was kurz besprechen kann und sie selber auf eine Lösungsfindung bringen kann. Aber es gibt auch die einzige Gesprächsmetole. Wann sollte man die zum Beispiel wählen? Ja, nicht wählt während des Festivals in der Pause gerne mal, aber natürlich nicht während des Spielläuft. Aber beim Training ist das natürlich super. Wenn ich dann zum Beispiel in Übung mache, ein Torschusshund laufen und stelle halt fest, dass ein Kind jetzt immer mit der Fußspitze schießt und den Spann nicht verwendet, dann habe ich zum Beispiel diese zwei Möglichkeiten. Entweder mache ich das als als zu zwingem Mannschaftsgespräch Feedback mit Tod, dass ich mal kurz überbreche und dann alle zusammenhole und dann noch mal darüber sprechen, wie wir dann idealerweise mit dem Fuß auf das Zurschießen, welche Möglichkeiten wir haben, was vortalhaft ist. Und dann kommen meistens von dem Kindern schon die richtigen Antworten und da kann man sehr bitten, genau das doch nochmal auszubringen. Man kann aber eben auch, wenn es jetzt ein Einzelstieg erbetrifft, ohne jetzt unterbrechen zu müssen oder alles einzufgieren, kann man den einen Stieg einmal direkt ansprechen. Man sieht ja mal kurz raus und geht dann in so ein Einzelgespräch, so ein Einzeltippgespräch mit der Ansittippmetode und spricht das noch mal konkret an und sagt, na, wir kleben mit welchen Fuß hast du damit jetzt auf das Zurschschuss und wir hast ja das Zurschschuss geschossen und gibt es auch vielleicht noch andere Möglichkeiten und was wäre da vielleicht eben der Vortal, wenn man den mit dem Vollstoff auf das Tor schießt und auch da ist es so, dass die Kinder das dann meistens realisieren, dann bitte man das Kind doch nochmal auszubrieren. Man geht einfach viel mehr in dieses Selbstausprobieren, bisschen Learning by doing und wenn man dann als Trainer feststellt, das Wandchen, die eben nicht funktioniert und immer wieder nicht korrekt angewendet war, dann ist eben der Moment gegeben, doch wirklich einzugreifen und an London ist es aber so, dass durch diese vier, durch das Spielform und diese vielen Wiederholung eben auf sich auch viele Technik selbst ausprägen und man da gar nicht mehr so viel Kotchen und zu schildertippsgegen muss. Genau, bleiben wir doch gleich auf dem Trainingsplatz jetzt, wurde schon oft das Thema Spielform genannt, jetzt kennen vielleicht aber gar nicht alle Trainer so viele Spielform, wie kann man jetzt trotzdem immer für ein Variables Training so? Ja man kann halt in diesem Spielform wahnsinnig viel gestalten, also von diesen Ausgangsspielform aus die eigentlich ja jeder kennt, 2 gegen 2 auf die Minitore, 3 gegen 3, Vaninho auf die Minitore, muss aber ja nicht immer nur auf Minitore, auf dem wir haben ja auch Jugendtore zur Verfügung oder können die dann eben eine Stangtore oder so ersetzen, wir können auch 3 gegen 3 auf Stangtore spielen oder auf Jugendtore, dann eben noch ein Vorwahrt dazu. Das sind sozusagen die Ausgangsspielform, die halt jeder kennt und die kann man dann als Trainer das Schieben gestalten, man kann andere Tore wählen, man kann die Position der Tore verändern, indem man zum Beispiel die Minitore zusammenschiebt, da drauf spielt mit einem Tore, da dann man kann hier auseinander schieben, in die Ecken schieben, drehen, können auch im Feld stehen, außer bis Feld stehen, wir können dann statt jetzt in dieser Gleichzahl spielen zu lassen, wenn man mal z.B. 3 gegen 3, können wir auch über Zahn spielen, 2 gegen 1, 3 gegen 2, 3 gegen 1 plus 1 sind auch ganz beliebte Formen, das heißt wir verändern diese Ausgangsspielform so, dass wir ein Fokus setzen auf bestimmte Baustein des Gimma-Fußballs, nehmen wir das Beispiel, hier schieben 2 gegen 1, statt 2 gegen 2, dann haben wir einen Übersage, ein Übersaal-Situation und dann weiß jeder 2 gegen 1, fokussiert eigentlich das passen, weil es überwiegend Spielsituationen gibt in den 2 gegen 1, indem der passt, die beste Lösung ist, die einzige Situation in der es tatsächlich man nicht da frauen ist, ist halt wenn der verteilt dann im Passweg verstellt. Dann ist das drüblichen Investor. da wird auch ganz viel gedribbelt, weil es eben oft Situationen gibt, wo die Kindern auch erkennen, wenn man es jetzt auf zwei Mieto, zum Beispiel, das ist ja angereffspiel, dass sich da für sie ein To-Abstlussen-Möglichkeit ergibt. Also wir können halt in diesem, sie spüfformen so verändern, dass wir ein Fokus setzen auf bestimmte Techniken, ein bestimmte Baustein des Kinderfußberg für jeden Drübeln passen wir können auch nebenbei der Koordinationsaufgaben stellen, so dass wir die Möglichkeit haben, wirklich zu spielen. Tatsächlich auch durchgehen zu spielen, wir können die komplette Trainings-Anhalt in Spielform gestalten, aber wir können auch zwischendurch mal spannende und interessante Übungen einbauen. Wo so dass wir in die Möglichkeit haben, die Spielzeit, die Netto-Spielzeige für alle Kinder im Training deutlich zu halten. Genau, da gibt es ja auch bei Gehmbuch des Thema Bausteinsystems. Kannst du mal gerne sagen, wie funktioniert das? Wie schaffen wir das dann eben genau durch dieses Bausteinsystem, durch das zur Hand zu nehmen, um dann leichter vielleicht Technik, Taktik, was wir gewusst natürlich weg. Zum Beispiel ein Technik-Dribeln-Torschuss, dann im Training und auch im Spielform einzumorben. Ja, das Bausteinsystem ist eine ganz einfachste Systeme, so ein Trainings-Anhalt zu planen. Also man kann davon ausgehen, dass es in den Kinderfußbergümpflichtige Bausteine gibt. Die sind halt Koordinationen, Drübeln passen Torschuss und freie Fußverständige. Und diese Bausteine sollten eigentlich in jeder Trainings-Einert vorkommen und vorhanden sein. Das sind sie eigentlich automatisch, wenn man vielen Spielformen prügniert. Weil in so einer kleinen Spielform hat man ja alle Techniken beeint, man hat ein Fuchsbeispiel vereint, man hat auch kognitive Ablucht für fein. Man kann aber dann eben aus diese Bausteine nehmen und aus jedem Baustein sich ein Spiel auswählen. Und damit dann sei Trainings-Anhalt gestalten. Dann hat man vier bis fünf Spieler, die stellt man einfach zusammen und hat dann schon seine Trainings-Anhalt zusammengebaut. Können wir mal einen Beispiel nehmen? Wir wollen jetzt irgendwie Bausteineinskoordination erarbeiten. Das heißt, wir können dann den Fangspiel machen zu beginnen. Das erarbeitet wunderbar den Bausteinkoordination. Wir können dann auch ein Fuchsbeispiel nehmen und können nehmen bei einer Koordinationsauffgabe stellen. Wenn man einen Tor schießt, läuft dann über eine Koordination sleiter oder macht bestimmte Bewegungen, wie Krabbeln, Huckfen, sich drehen und so weiter. Und dann das Spiellauf teilt während des Weichers. Auch dadurch können wir so einen Bausteinkoordination super arbeiten. Dann gibt es den Bauchtein Dribbeln. Können wir auch prima in eins gegen eins Spielener arbeiten. Wenn wir dann eins gegen eins spielen lassen, dann ist da wahnsinnig viel Dribbeln drin. Am Musjard Dribbeln. Er kann ja gar nicht passen, weil kein Mitspieler da ist. Können auch ein 2G2 zum Beispiel spielen lassen. Auch da wird halt wahnsinnig drübeln. Wir haben dann als Dribbeln den Baustein passen. Den können wir zum Beispiel ein Sobelzahlspielener arbeiten. Zwei gegen eins, drei gegen zwei. Weil es zum Pass auffordert. Die können auch mal ein Pass mit passstaffel einbauen. Dann haben wir den Torschuss. Auf das können wir ein Spielformer arbeiten. Den nehmen wir zum Beispiel Extra-Punkte geben für Fernschüsse oder Sozonen setzen. Uhe dann halt sagen, Tore, die Jenseits der Zonen erzielt werden, die zählen dann halt doppelt. Das ist dann einfach deutlich mehr aufs Soch geschossen wird. Wir können aber auch Torschuss Wettbewärt machen. Herren rund läuft zum Beispiel. Wo dann alle Kinder auf das Sochießen mit beiden Füßen können wir auch den Schussfuss noch mal vorgeben. Und dann haben wir halt das Freieffungs Beispiel. Sollte immer vorkommen. Also so wird auch immer ausreichend Spielzeit eingeplant haben. Wenn wir das nehmen und mit dem Baustand zu dem dann arbeiten, haben wir total einfach unsere Trainingseihäher dann geplant. Man sollte halt im Blick walten, dass halt möglichst vieler vor den Spielformer arbeiten führt. Also bei 90 Minuten Trainingszeit soll uns ungefähr 60 Minuten im Spielform sein. Im Minimum. Und was sich auch aus diesen neuen Kinderfußball ergibt, wenn wir große Mannschaften haben, sollten wir nicht mit allen Kindern einen Fälle trainieren, sondern nach dem sogenannten Zweifelder zieht dann zumindest zwei Fälle aufbauen. Und dann parallel arbeiten. Also immer die Möglichkeit haben, dann ihnen das Feld zu spiegeln, die Übung oder den Spielform zu spiegeln und das dann parallel mit dann halt zwei Garten zu machen. Das Freieffspiel am Ende unterscheidet sich das an aber von den Spielformen davor. Ist da dann wirklich der Trainer, wie ich komplett ruhig zum Beispiel oder wie ist es der am Vergleich? Ich bin schon. Also ich lobe dann noch mal beim Abschluss Spiel, das heißt klassische Abschluss Spiel am Ende. Was soll ein möglichst frei sein? Also man kann dann schon mal umgewöhnliche Tore wählen oder auch ungewöhnliche Feldform. Man kann ja muss dann nicht immer so ein recht eckiges Feld bauen. Den eigener generär, da da zu gehen, dann man dazu sind, Feldrecht ist zu bauen. Warum? Weil es bunnstiger Feld auch recht ist. Die Orientieren wir uns ja einmal dran. Wusst ja, wann ich so sein sind, Feld kann ja auch mal Kreisarm oder Dreieck prex von Tuchel 6 oder 8 Deck oder die Seiten abgeschnitten werden. Oder jetzt Hannes Wolf macht das auch ganz gerne mit so diagonalen Anspielern, die so an der Seite stehen. Da haben wir ja viele Möglichkeiten, das kann man schon machen. Aber die Gymnersolken, großen Teil der Zeit eben auch völlig frei spielen können, ohne dass wir die ganze Kotchen eingreifen werden. Davor bei den Spielformen, wo wir dann Fokus jetzt auf bestimmte Techniken, da können wir dann schon stärker einseuchen, Tipps und Anregungen geben. Und das Spiel auch so modifizieren, als es der Fokus dann stärker rausgearbeitet hat. Aber eigentlich ist das, das, was ich nicht geändert habe, so ein klasse, ein Abschluss Spiel oder ein Abschluss Turnier, soll das immer geben, minus 30 Minuten dann eben am Ende, wo die Kinder dann auch mal das machen können, was sie wirklich wollen, nämlich Preifuchs da spielen. Ich mache es immer so, dass ich am Anfang diese Fälle schon aufbauere und wenn die Kinder dann zum Training kommen, das ist ja im Regelfall 5-10, 20 Minuten vor dem Training, dann sage ich ihnen, sie dürfen schon Teams einteilen und spielen. Kinder brauchen ja keinen Aufwärmen vorweg, die verletzen sich halt nicht. Das heißt, wir brauchen dann eben keine klassischen Aufwärten und Gegenübung machen, sondern wir können sofort in die Belastung gingen. Und dann ist es doch schön, sie hol sich schon mal viele Ballaktionen bevor das Dringende so richtig anbefängt und haben da schon Spaß und viel Spiels. Jetzt bist du aber ja schon lange, auch ein Member, bei einem mal Einsport und hast da wahrscheinlich auch schon viele Videos gesehen, welches Video oder welcher Kurs hat jeder meisten gefallen, wo du sagst, den können die Trainer problemlos anschauen und dahingeh noch umsetzen. Also ich mag diese nie Tore-Kurs total gerne, da werden halt das Thema Überzahlstile im kleinen Spielform super rausgearbeit. Da gibt es dann diese Spielform 3 gegen 2, 2 gegen 1, 3 gegen 1 plus 1. Das ist eine von meinen Lieblings-Spielform. Ich weiß nicht, ob du das kennst, wie du kennst, dann eben auch, dass du dann halt 3 Kinder hast, die angreifen und dann hast du 2 Verteidiger. Die sind dann jeweils einer Zone zu geordnet. Also, zum Beispiel einer Feld-Hälfte jeweils oder müssen halt diese 3 Spielern am Angriff, den ersten Verteidiger über spielen und dann noch den 2. Verteidiger über spielen, um dann eben 2 Minitoren, die Treffer zu erzielen. Das ist eine super Spielform. Kann man von beiden Seiten auch machen? Waren wir nicht viel Action war drin? Und schafft eben auch Grundleoption für die Verteidiger. Was dann eben generell durch die Sven-Spielballer-Ober, da können sie ja auf die überliegenden Minitoren kontan. Was immer in diesen Überzahl spielen, super Sache ist, man hat ja dann diese Ausgangsspielform auf 4 Minitoren zum Beispiel. Und dann in 2 gegen 1, 3 gegen 2 oder so. Die Verteidiger in Baller-Ober, dann dürfen die kontan. Und das ist natürlich auch normal ein hoher Motivationsfaktor für die Kinder, die gehabt in der Defensive beschäftigt sind, sich dem bald zu hohen und dann halt diesen Kontops fahren. Das sind super Spielform und die sind in dem Kurs zum Beispiel toller auswärten. Ich glaube, da kann man auch ein bisschen werben machen. Es gibt mir mir auch den Fuß bei Trainer von "The Mentals" Kurs, der behandelt auch ganz, ganz viele von den Übungen und auch unsere neue Trinys Philosophie Deutschland wo du überstärfen Winter, was da ein oder andere Video gemacht hat. Das richtig hilfreich für uns Trainer, was man da sich vielleicht auch ein bisschen was aussehen kann. Ich habe mir schon ein paar Beispielen genannt für Spielform. Was es dort für Möglichkeiten gibt, die man dort variieren kann. Ich glaube, ein wichtiges Thema dort auch sind gewisse Provokationsregien. Es gibt ja zum Beispiel Zonen, es gibt Welle, Puls, es gibt ganz, ganz viel. Wie kann man sich als Trainer diese zur Hilfe nehmen, um gewisserweise auch ein Training-Siel besser umsetzen zu können? Ja, also man kann als Trainer super mit diesen Provokationsregeln arbeiten und auch mit der Gestaltung der Spielsverhälter haben. Wir haben einmal bei den Welle, Puls, Waldepost, die kann man ja in verschiedene Bereichen des Spielverhälts platzieren, also um das Spielfeld quasi herum. Dadurch schafft man ihnen die Möglichkeit, dass die Kinder dann sich von dort um 9 Ballholt und man dann eben eine bestimmte Spielsituation ja schon provoziert. In dem, wo diese Dippos sind, man kann auch das Jahr reihandene reich gestalten, den man verschiedene Bele nimmt. Es gibt ja Mini-Belle, Reflex-Belle, Tennis-Belle, die man auch einsetzen kann. In diesem Welle Puls dann halt, Waldepost da entsprechend dann deponiert, so dass da auch noch mal sich andere Situationen ergeben. Dann kann man eben mit Schusszonen arbeiten. Wie die Kinder ist ja aus dem Fadinho, das man eben sagt, man darf nur, es trifft es wie er nur, wenn sie in der Schusszone erzielt werden. Man kann diese Schusszone ja auch anders nutzen, z.B. Zählen, greffer nur, wenn sie von außerhalb der Schusszone erzielt werden. Da würde man beim klassischen Fadinho in die Schwerpunkt auf das Passen setzen, weil dann meistens diese Mini-Pure ja mehr gepasst als geschossen wird, wenn man auf Junto spielt und hat dann gut zu un, dann und dann zählen vielleicht Treffer, die außerhalb der Zone erzielt werden doppelt, dann hat man klar ein Fokus gesetzt auf den Torschuss. Man kann auch Fokus jetzt, in dem man zum Beispiel, Die sagen, bei den Stielen am Wochenende ist es darauf eingeprübbelt oder eingepasst werden. Wir können aber im Training auch mal sagen, es darf jetzt nur eingepasst werden. Es muss immer mit dem Pass gestartet werden. Dann werden halt noch mal Nährtäste gespielt. Und es finden auch mehr Mitnahmen in die Bewegung statt. Das möchte man ja auch gönnieren. Denn jeder Pass muss ja dann noch an und mitgenommen werden. Und das sind eben so Möglichkeiten, die man hat. Man kann auch mit Kontaktgeschremkung arbeiten. Sollte man im Kinderfußball aber nur in größerer Anzahl machen. Also insofern hat es, dass man dann halt eine höhere Tag Beschränkung nimmt. Mindestens drei Kontakte. Folgt natürlich schon das passen. Wenn die Wandtouch-Football spielen möchte und gibt das vor wird feststellen, dass Kinder damit überfordert sind. Und aufgrund des Obsts kommt es auch zu so künstlichen Situationen. Dass dann der Ball angenommen wird. Aber da hat man nicht weiter gespielt. Das ist ja auch ein bisschen freier. Dadurch, dadurch, dass man eben am Wochenende nicht mehr so viel coach muss. Und auch bei den Spielen während des Trainings nicht mehr so viel coach muss. Wenn man jetzt ein freies Fluss, Beispiel, machen lässt, kann man erst mal davon ausgehen, dass das was man da aufgebaut hat, von den Kindern selbstständig bewältigt werden kann. Und dann kann man sich ja als Trainer auf ganz andere Dinge konzentrieren. Also man ist dann wirklich architect der Spielumgebung. Man überlegt sich kreativ, was für eine Umgebung man schafft für die Kinder. Für die Kinder, die englernende, das heißt, in Wahrimland, umgebung. Also schüumgebung, die baut man dann quasi und klang sein Training mit diesen Bausteinsystemen. Das hat passert auch begrifflich alles ganz gut zusammen. Und baut das halt so, dass die Kinder immer neue spannende Spielerfahrungen dann nehmen. Und man selbst dann auch, sich da ein bisschen Trainer kann man es dann kreativ auch ausprobieren. Man kann dann eben verschiedene Feldformen wählen, verschiedene Tore, die verschiedenen und drehen und kann das immer wieder neu machen. Und kann dann auch mal dann herausfinden, was für ein Effekt das dann auf das Spiel hat und auf das Verhalten der Kinder. Man produziert eben bestimmte Spielverhaltensweisen. Und dadurch sammeln die Kinder wahnsinnig viele verschiedene Spielerfahrungen, die sie letztlich dann auch brauchen. Und es hat vielleicht auch nicht so klar rausgestellt, sie können als dieses kleinen Formen ja auch im Grunde alle Spielentscheidungen selbst treffen. Wann gezielt rippeln, wann sie passen, wann sie oft das Tore schießen. Das müssen wir ihnen gar nicht mehr vorgeben. Dieses klassische "Schieß-Schieß" oder "Spiel ab", das brauchen wir nicht mehr. Sondern die Kinder können das halt selbstständig entscheiden. Und das sollten sie jetzt auch. Und das ist einfach eine ganz, ganz tolle Sache. Ich finde es trotz der Mannheit sieht, hat vielleicht doch noch einen besseren Weg gegeben. Dann kann man ja trotzdem nochmal das Kind zu sich und sagen, guck mal, da hinten der Max, da ist ein total frei vor dem Zwei-Mito, du hättest jetzt abstellen können. Klar, du hast den Gegenspieler ausgeht und das Tore zieht, war auch super. War auch keine falsche Lösung, die dich als Trainer gar nicht sagen. Aber der passt dahin, der auch eine gute Variante. Dann wird da wahrscheinlich sagen, ja, ich habe jetzt den Max dahinten nicht gesehen. Aber und dann ist man die jüchlichen Kopfnachden. Also das kann man schon tun, aber eben auf eine sehr entspannte Weise. Und man hat eben auch als Trainer jetzt die Möglichkeit, seine Spieler viel mehr zu beobachten. So ein Ergänz und dann eben zu sehen, noch ein bisschen zu bewundern, was sie schon können. Denn als Trainer hat man ihm das jetzt nicht direkt beigepracht. Das bringt die Kinder sich ja noch selbst bei. Wiefach, aber man hat eben tolle weitverzugelastet. Glauben wir mal, kriegt dich als Zuhörer und dann nämlich mich gerne mitreimen mit was von der Begeisterung. Das ganze auch auch erzählt. Wenn wir interessieren, was dann wartest du für Auswirkungen jetzt langfristig gesehen? Was denkst du jetzt, ich dann im Fußball jetzt verändern? Spieler wie Florian Rurz, Jean-Marie Muselle, auch in Tony Kroos, Spieler, die dann auch eben diese tollen Pässe in die Schnittstelle spielen können. Aber die sich auch wirklich trauen sich um eins gegen eins auszuprobieren. Ich glaube, der Pool der Spieler wird größter werden, wird auch insgesamt größter waren. Weil ich glaube, dass wir durch diesen neuen Kinderfuß, und die Tatsache das alle zumindest bis Ende der EU-Bund teilhaben können, an diesem Erlebnis Fußball, das wir dadurch auch mehr Spieler halten können, die dem Fußball verbunden bleiben. Die werden ja nicht alle Nationalschbietern, auch nicht alle Profis. Das ist ja nur ein kleiner Prozinc-Satz. Aber wir brauchen ja vor allem auch mehr Spieler, die oben ankommen, damit die dann auch später, wie wir Trainer waren, oder Vereinsfunktionäre. Und man hat so einen Jugendblätterpost übernehmen und vergleichen. Und die halt dann eben begeistert, bankfußbar bleiben. Also ich glaube, die Ausbildungsqualität setzt sich deuten Steigang. Die Zahl der Kinder, die halt gut sind im Kicken. Auch langfristig vielleicht dann in Studium beim Studenten-Kick noch viele Treffer erzählen, da Spaß haben, die wird halt steigen. Und das ist oft so eine Sache, die ich mir halt wünsche. Ich wünsche mir, dass halt diese kleinen Spielform, ob wirklich durchgehend in allen Altersklassen, sich mal finden lassen, und auch im Jugendbereich. Und wir dann auch Spielform und Wettbesabstformate finden, die dann eben auch Spieler ansprechen. Also Jugendspieler oder eben auch Erwachsene, die eben keine Profis sind und auch nicht hochklasse spielen. Die aber dann eben Spaß daran haben, Fußball zu spielen. Das kann man eben auch in diesen kleinen Spielform super abbilden. Was blooms sind die Freizeitkicks oder das Kicken in Soccer World, Fußballcaches. Das sind ja auch nicht mehr elf statt, sondern das sind ja auch kleine Spielformen, wie fünf gegen fünf oder so. Die in der Todia erzählt waren, alle haben wahnsinnig Spaß, deshalb ist das eine gute Sache eigentlich für alle alles. Oder auch die Bolle oder Eiken liegt wie es jetzt auch inzwischen gibt. Und auch ein effektes Ganzen, wo mal nach die Popolarythieg von so kleinen Spielforms groß ist. Aber genau da wollte ich jetzt noch die Frage stellen, würde es so sagen, es gibt trotzdem noch Verbesserungspotenzelle, auch wenn es jetzt eine Reform gibt oder gar, wo wir auch in nächsten Jahren weiter dran bleiben müssen. Zum Beispiel auch was die Wetschfühle angeht in der B und the IU. Ich glaube, wir müssen in allen Altersklassen, in der Formprozess noch weiter vorantreiben. Auch in die Diskussion kommen und uns zu überlegen, was ist gut für die jeweiligen Altersklassen. Was können wir da noch verbessern? Es geht ja darum Dinge noch besser zu machen. Es geht ja nicht darum zu sagen, alles war vorher schlecht. Das war es ja nicht, aber wir haben halt wenig darüber diskutiert, sondern viel eben einfach so hingewauen. Wir müssen im Kinderfuß bei dieser Organisation verbessern. Meine ich, wir müssen dahin kommen, dass wir mehr Flexibilitäten und Freiheiten für die Vereine der Einbauen, dass sich dann eben auch Trainer und Vereine selbst überlegen dürfen, wann, wo sie spielen, wie viele, wollten feste Hütte spielen, wo das stattfindet, ob sie jetzt weitere Fahrtwege oder Kürze lieber haben wollen, gegen welche Gegner sie spielen müssen, dass wir da einfach mehr Wahlmöglichkeiten einbauen und ein bisschen weg kommen von diesen teilweise sehr bürokratischen Organisationsformen, die wir da haben. Wir müssen auch diese kleinen Spielformen trainigen, durchgänglich halt anwenden. Das sagt ja jetzt eben auch Hannes Wolfgangsdeutig, in seiner Trainings- und Lose-Fie. Die Kompetenzen-Team hat der tolle Arbeit geleistet und macht das halt weiterhin, auch macht dafür Aufklärungsarbeit, weil wir da natürlich auch die Übersichtspunkt haben, alle sollen spielen, alle sollen viele Nationen haben. Und wir müssen uns vielleicht eben auch mal überlegen, ob wir dann in diesen höheren Altersklassen, B und A, jung, wo es ja ein großer Leistungsunterschied gibt, die Leistungswandschaften und die auch Amateurmannschaften, ob wir da wirklich zum Beispiel alle 11-Ging-Ev spielen müssen, oder ob es nicht sinnvoll wäre, auf diesem zum Beispiel, in diesem Amateur-Niveau oder auch alternativ, so turnierformen zu spielen, wo die Begeisterung, die wir jetzt eben in den Freizeitbereich haben, oder die man eben auch sieht bei Berlin und Alkons liegt, dass wir das eben auch in den Vereinsbereich abbilden. Muss zwar wirklich jede Woche so ein Einzelspiel haben, oder kann man nicht alle zwei, drei Wochen mal so Turnier spielen im Synth Plus 1. Was glaube ich auch super wäre. Und dann mal ohne Tabelle, jeder startet irgendwie neu und jedes Mal gibt es die Neuschonungsoffen-Schnitzung, ohne dass man nur auf die Tabelle guckt, als irgendwie dritte A-Jung und immer feststellt, man steht ganz unten. Und dann steht das Woche für Woche, auf wenn man mal Gewinn kommt, aber da ging es wieder raus. Also immer mal so eine Neuschonungszuhaben und vor allem viele Aktionen, alle dabei haben zu können. Und dann kann ich mich so veränderungen, die ich mir halt wünschen würde, was für der überall relativ gut der Lehmau nachdenken und ich glaube dafür noch viel kommen, genießt. Ja, jetzt lege ich auch unsere Podcast-Volgesom ein bisschen im Ende zu, welche Botschaft oder welchem Tipp wird es wir es noch am Ende einem Trainer mitgeben oder auch Eltern, die die Form erfolgreich umsetzen können. Ich würde den erst mal sagen, hier seid auf dem richtigen Weg. Wenn ihr das macht und mitmacht und das ausprobiert, dann ist das auf jeden Fall der richtige Weg, der halt kindern Spaß macht. Und viel Freude und viel Wiederholung, viel Spaß, dann eben auch vermittelt. Und es gibt immer Dinge, die man da außer Tho noch verbessern kann und es läuft auch nicht mal alles optimal. Und wenn sich aber alle einbringen, bei Dingen wie irgendwie auf und abbau und Material besorben. Und wie generell in Vereinen auch trinke verkauft und kuchen mitbringen und so weiter fahren. Wenn sich alle da eindringen und die Aufgaben auf mehrere Schultern verteilt waren, dann ist das für alle Kinder in so einer Mannschaft eine ganz tolle Sache. Und das führt dann genau zu dem, was wir halt haben wollen. Mannschaftsgedanke, Teamgeist. Und das kann eben in diesen kleinen Form eigentlich noch mehr gelebt werden als vorher, weil eben alle dran teilhaben können und alle immer dabei sind. Und von daher würde ich mal sagen, das ist der richtige Weg und ein toller Weg. Und es toll, dass wir den jetzt gemeinsam gehen können. Und wenn sich da jeder ein bisschen einbringen, dann wird er auch erfolgreich sein. Das war ein wahnsinnig gutes Schlusswort an der Stelle. An der Stelle darf ich mich auch wirklich bei dir bedanken und von einmal ein Sport. Das tue ich heute zu Gast war es. Ich kann an der Stelle auch erwähnen. Ich habe für deinen Buch gelesen. Und habe mich mal gefragt, wo ich probierst. Ich schreib mal an und guck mal was passiert. Und das war richtig schön mitzubekommen. Du hast sofort gearbeitet, geantwortet. Und hast gesagt, ja, du hast Bock, du bist dabei. Und das hat man, glaube ich, im ganzen Podcast jetzt mitbekommen. Was in der Begeistung und generell du dahinter stehst und du das auch den Leuten nahe bringen möchtest. Also vielen, vielen Dank, ehrlich, dass du heute bei uns bei unserer weiteren einmal eins Sport-Pot-Kast-Volge dabei warst. Und ich hoffe, wir sehen uns da auch bald wieder und du besuchst uns vielleicht auch irgendwann mal hier in München. Und dann drehen wir mal fällt auf ordne, podcast-Pot-Kast-Volge oder auch im Kurs. Sehr gerne. Können wir gerne mal als Auge fassen. Nicht abzudanken. Danke. Hat viel Spaß gemacht. Das wollte ich dir mit euch umzusetzen.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Reform im Kinderfußball zielt darauf ab, mehr kreative Spieler zu fördern und den Spielerückgang (Dropout) von bis zu 50 % zu stoppen.
  2. Das klassische Einzelspiel (z. B. 7 gegen 7) wird durch Turnierformate (Festivals) mit kleinen Teams (2 gegen 2, 3 gegen 3) auf mehreren Feldern ersetzt.
  3. Kinder haben dadurch bis zu fünfmal mehr Ballaktionen, was Technik und Spielfreude verbessert und allen Teilnahme ermöglicht.
  4. Die Trainerrolle wandelt sich

Summary:

Die Reform des Kinderfußballs in Deutschland wurde eingeführt, um zwei zentrale Probleme zu lösen: den Mangel an kreativen Spielern in höheren Altersklassen und den massiven Rückgang an aktiven Jugendspielern, von denen bis zu 50 % den Vereinssport verlassen. Der Hauptgrund liegt im alten System, das große Einzelspiele mit festen Positionen und vielen Auswechselspielern vorsah, wodurch schwächere Kinder kaum Ballaktionen hatten und oft auf der Bank saßen. Die neue Spielform ersetzt dies durch Festivals mit vier bis acht kleinen Spielfeldern, auf denen Teams in reduzierten Formen wie 2 gegen 2 oder 3 gegen 3 spielen.

Dadurch haben alle Kinder ständig Ballkontakt, sammeln viele Erfolgserlebnisse und verbessern ihre technischen Fähigkeiten, da sie häufiger dribbeln, passen und schießen. Zudem können Trainer alle Kinder einsetzen, ohne jemanden ausschließen zu müssen. Die Rolle des Trainers verändert sich grundlegend: Statt ständig zu coachen, beobachtet er das Spiel und greift nur gezielt ein, etwa durch Feedback-Gespräche oder Einzeltipps, um die Kinder zu eigenständigen Lösungen zu führen.

Diese Methode fördert Selbstständigkeit und Freude am Spiel, was langfristig die Bindung zum Fußball stärkt und mehr talentierte, kreative Spieler hervorbringen soll, wie es in Ländern mit ähnlichen Ansätzen bereits erfolgreich praktiziert wird. Die Akzeptanz wächst, obwohl der Wandel Zeit braucht.

FAQs

Die Hauptgründe sind der Mangel an kreativen Spielern in höheren Altersklassen und der hohe Verlust von Spielern im Amateurbereich, wo bis zu 50 Prozent von der Bambini bis zur A-Jugend abspringen.

Statt eines einzelnen Spiels gibt es jetzt ein Festival mit mehreren kleinen Spielfeldern, auf denen Teams in Formen wie 2 gegen 2 oder 3 gegen 3 spielen. Die Feld- und Torgrößen wachsen mit dem Alter der Kinder.

Die Kinder haben bis zu fünfmal mehr Ballaktionen, sind ständig am Spiel beteiligt und erleben mehr Erfolgserlebnisse. Zudem können alle Kinder am Wochenende spielen, ohne dass jemand zu Hause bleiben muss.

Trainer sollen weniger coachen und stattdessen Tipps in Pausen geben. Die Kinder können durch die Übersichtlichkeit der kleinen Spielformen Entscheidungen selbst treffen, was die Selbstständigkeit fördert.

Die Einzeltippmethode ist ein Einzelgespräch mit einem Kind, um spezifische Techniken wie den Spannstoß zu verbessern. Sie wird im Training genutzt, wenn ein Kind eine Technik nicht korrekt anwendet, ohne das Spiel zu unterbrechen.

Spielformen bieten viele Gestaltungsmöglichkeiten, indem man Feldgrößen, Spieleranzahl oder Regeln anpasst. So kann man verschiedene Schwerpunkte setzen und die Kinder durch viele Wiederholungen Techniken selbst entwickeln lassen.

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