4 Denkfehler liegen zwischen dir und 120.000 Followern
26m 41s
In dieser Podcast-Folge erklären Niklas Volland und Maxi, wie sie mit KI-Unterstützung in nur vier Wochen rund 120.000 neue Follower auf Social Media gewinnen konnten – bei gleichzeitig minimalem Aufwand. Der Schlüssel liegt nicht in komplizierten Strategien, sondern im Brechen typischer Glaubenssätze, die viele Unternehmer blockieren. Der häufigste Irrglaube: B2B-Unternehmen könnten auf Social Media nichts erreichen. Doch letztlich kommuniziert man immer mit Menschen, nicht mit Firmenlogos. Auch die Angst vor fehlenden Vorbildern in der eigenen Nische ist unbegründet – das sei sogar ein Vorteil.
Ein zentraler Punkt ist die Einfachheit: Wer auf Social Media wachsen will, muss komplexe Themen oberflächlich und verständlich erklären. Fachbegriffe schrecken ab, während einfache Sprache als Expertise wahrgenommen wird. Dazu nutzen sie die Feynman-Technik: Wenn ein Zwölfjähriger es versteht, ist es gut erklärt. KI kann dabei helfen, Inhalte aus der Perspektive fiktiver Zielgruppen zu testen.
Besonders betonen sie die manuelle Trend-Recherche: Täglich auf Plattformen zu schauen, was die Zielgruppe bewegt, ist unerlässlich – das lässt sich nicht automatisieren. Nur wer Trends früh erkennt und richtig framet, erzielt überdurchschnittliche Ergebnisse. Schließlich geht es nicht um radikale Erfindungen, sondern um Innovationen – also clevere Kombinationen bestehender Ideen. KI unterstützt bei der Umsetzung, ersetzt aber nicht die menschliche Intuition und Mustererkennung, die für nachhaltigen Erfolg entscheidend sind.
In den letzten vier Wochen konnten Maxi und ich zusammen ungefähr 120.000 Follower auf Social Media dazu gewinnen. Und wir haben tatsächlich beide so wenig mit dem Thema zu tun, wie nie zuvor. Das heißt, wir müssen so wenig Zeit reinstecken, wie nie zuvor. Weil ich gleichzeitig X-fachen Output und da steckt natürlich wie immer KI dahinter und das wollen wir heute mal ein bisschen beleuchten. Was machen wir da genau? Was sind da so die Hex und Tricks, die wir nutzen? Und was kann man auch außerhalb von Social Media für Business allgemein für den KI-Einsatz allgemeiner von Lernen und mitnehme ich glaub, da steckt super viel drin. Und ja, somit wird's eine coole Folge. Und ich begrüße euch ganz herzlich zu dieser neuen Folge hier im KI Talk Podcast. Ich bin Niklas Volland und hab wie immer den Lieben Maxi dabei, Maxi, was geht ab? Ja, lustig. Ja, das wird heute eine spannende Folge, weil ein lustiger Weise, ich mache nichts anderes, wie über dieses Thema zu reden, den ganzen Tag. Wenn man ganzen guten, ich habe Maße, mein Wunder, ein Akademie, was auch immer. Ich hab da schon, wie immer nachgezählt, Niklas, über 150 Life-Core schon. Die durchschnitt drei Stunden gehen mit 70, 80 Leuten im Schnitt. Schon irregerecht. Also es ist jetzt echt lang gewesen. Und wir reden nur über das und lustigerweise. Und deswegen wollten wir das jetzt hier auch in den Podcast bringen, sind dann natürlich einige Zuerer, die nicht bei dir Niklas sind oder bei mir. In irgendeiner Akademie oder sonst irgendwas. Aber wir wissen, dass wenn man ein gewisse Glaubensätze bricht und gewisse Dinge tut, dass eine der größten Helmau mit sein ist für jedes einzelne Business daraus. Die gar was uns hust. Und das müssen wir halt einfach mal rausbringen und das wird heute passieren. Ich kann sagen, dass die Folge ist, wo die Meisterfarm drinsteckt, mit Abstand. Oh, yes, absolut. Und kann auch Direktörmer für alles sagen. Klar, es geht schon um Kontin und Social Media, aber nicht nur. Man kann da super viel rausziehen generell für Business für den KI-Einsatz allgemein. Und ja, und da wollen wir heute einfach mal darüber sprechen, wie man wirklich sinnvoll gerade KI einsetzen kann, um X-Fache Ergebnisse zu erreichen. Und ich würde sagen, Maxi, ich bin da voll bei dir. Ich glaube, ganz am Anfang, bevor man wirklich in die Umsetzung geht, geht es ja oft erst mal mit Glaubenssetzen los. Und Glaubenssetze, das heißt einfach bestimmte Dinge, an die man eben glaubt, die einen sehr häufig blockieren, nicht nur bei dem Thema. Ich glaube, eigene Leben, aber insbesondere auch beim Thema KI Social Media, generell Einsatz von KI-Systemen. Und Maxi, vielleicht magst du mal so ein bisschen überbliegeben, welche Glaubenssetze du da in all den Jahren beobachtet hast und wie man die vielleicht auch brechen kann. Wie viel Stunden habt ihr Zeit? Also, nein, ich breche, ich breche die meisten runter. Also, einer der ersten Dinge, und ich glaube, das trifft auf die Zube, hier viel zu, ist halt das Thema so, Bito B funktioniert auf Social Media nicht. Das ist der Klassiker. Also Business to Business. Es bedeutet ganz viele Leute sagen, ja, ich verkaufe nicht an Endkunst, sondern ich verkaufe an Firmen. Und das funktioniert auch Social Media nicht. Und auf Reich immer so, okay, wenn du dann ein Gespräch hast, sprichst du da mit dem Firmenlogo oder sprichst du mit der Person dahinter. Und das ist so der absolute Klassiker. Warum ganz viele nicht auf Social Media starten? Vor allem, das gehen wir ja noch drauf ein. Wie effizient man das mittlerweile mit KI machen kann, ist halt irre. Egal ob du CEO bist, founder, egal wie beschäftigt du bist, jeder kann das hinbekommen. Und es ist kein Spaß, 5 bis 10 Videos am Tag zu posten. Es klingt jetzt krass, aber das ist absolut möglich, mit maximal einer Stunde aufwand. Maximum. Richtig wirklich davon. Aber da gehen wir noch ein bisschen drauf ein. Auf jeden Fall, das ist so der Klassiker. Schaut es so, egal was ihr macht, ihr redet mit Menschen und Menschen sind auf Social Media. Ja auch ein CEO ist auf Social Media. Ja auch der krasseste, medionär, mega der, was auch immer, ist irgendwo auf Social Media. Das bedeutet, ihr trefft alle Leute dort. Das ist eine der wichtigsten Themen, warum ganz viele nicht starten oder sagen, hey die Leute sind da nicht, das funktioniert da nicht, was auch immer. Dann eine der zweiten Punkte ist, ne ich weiß nicht, ob du das auch oft mitbekommst, aber was ich ganz oft merke, ist, dass auch Leute sagen, es gibt ja, es gibt ja niemanden in meinem Bereich, der auf Social Media groß ist. Und ich sehe ja, geil. Das ist eine grüne Idee. Gott dir. Schönen das es noch niemand macht. Das ist eine der geilsten Situationen, die es geben kann. Ich könnte wahrscheinlich jetzt noch ewig so weiter machen, aber so die ersten zwei Sachen, die mir einfangen, die vor allem, glaube ich, bei unseren Zuhören zu treffen können. Ja und da kannst du eigentlich auch schon mal gut ein bisschen raussumen, gerade bei diesem Thema für mein Geschäftsmodell funktioniert das nicht. Also ich bin da voll bei dir, Max, ich glaube im Grunde gibt es das wahrscheinlich nicht. Man muss es halt richtig "Frame-end" in Content, aber generell, wenn du mal davon ausgehst, dass du ein bestimmtes Konzept hast, dass du, wo du siehst, das ist erfolgreich. Und du willst es auf dein Business übertragen, aber denkst dir vielleicht, das Konzept wird nicht funktionieren in meiner Branche, in meinem Business, dann nimmt doch KI, beschreibe das Konzept und überlegt dir mit der KI zusammen, wie kann ich das auf mein Business, auf mein Geschäftsmodell übertragen? Wie kann ich diese Insights, das, was man da sieht, was erfolgreich ist, auf mein persönliches Konzept Geschäftsmodell Business, wie auch immer meine Abteilung übertragen. Funktioniert extrem gut, das kann KI richtig gut so abstrahieren und das dann übertragen auf das, was du täglich machst. Also das ist schon eigentlich mega cool. Jetzt kommt so ein Spruch, vielleicht könnte jemand jetzt drickeren, okay, das ist nicht böse gemeint. Und was Experten sind die größten Idioten und Idioten sind die größten Experten. Merkt euch den ab, mal. Und zwar, das geht darum, dass ihr seid bestimmt alle Tiefen in eurem Bereich und ihr könnt bestimmt irgendwas super gut, okay? Und du hast keine Ab. Das ist aber eine der größten Probleme für euch auf Social Media. Unsere eine der größten Dematien, warum viele nicht wachsen, warum es viele auch nicht machen. Bei ganz viele Leute wollen, so Gespräche wie Niklas und ich hier machen, es geht um Tiefen. Aber nahezu jede Social Media Plattform bis auf YouTube ist nicht für Tiefen gebaut. Es bedeutet, du musst auf eine sehr oberflächlichen Ebene reden, die dir persönlich nicht gefallen wird, egal was du machst. Und auch wenn du mit KI-Container stellen willst, der wird immer oberflächlich bleiben. Wenn ihr alle uns auch Social Media kennt, würde dir niemals denken, dass wir so über die Themen reden können. Und ihr würde euch uns von einer ganz anderen Seite sehen. Und das ist nun mal der Fakt. Das ist so. Wir reden auf Social Media extrem oberfläche und den Sprung verpassen noch viele. Weil die gedeuung, die extrem oberflächlich reden, wie Niklas und ich, sind dann wieder im Außenbild die Experten. Und deswegen meint euch diesen Spruch voran, weil wir uns idiotisch, das bedeutet sehr oberfläche und sehr einfach ausdrücken auf Social Media gewinnen wir am Ende. Weil wir als Experten wahrgenommen werden. Und das ist ein ganz wichtiger Faktor, Mende des Tages, dem man mitnehmen kann. Weil jetzt kommt, was hat uns Social Media gelernt, mir Niklas, dass wir die Dinge einfach sehen müssen und einfach ausdrücken müssen. Dadurch schaffen wir mehr Umsatz, dadurch folgen uns mehr Leute und dadurch verstehen uns mehr Leute. Niemand hat Lust auf Fach chinesisch. So, das ist das wichtigste, was wir uns auf unser Business auch gezogen haben. In unseren Team meetings hage jetzt nie Fachbegriffe. Ja, absolut. Und dann, wenn du einen Vertrieb aufbaut, dann hast du einen Vertrieb, das, was du nach außen transportierst, musst für deine Zielgruppe funktionieren. Nicht für dich. Das ist ein ganz, ganz großer Unterschied. Und auch hier finde ich, kann man keines, mache ich auch sehr häufig selbst, super, super sinnvoll und gut einsetzen, um einfach zu überprüfen, anhand von fiktiven Zielgruppen Personas, ob das, was du da machst, nach außen für die Zielgruppe funktioniert. Das heißt, du kannst, z.B. sagen, mein typischer Zielkunde ist, sei sich Sabine Müller, Simon-30, Sie auch von irgendeinen mittelständischen Unternehmen und jetzt möchte ich das Produkt, was ich neue entwickelt habe, so in so Marketing positionieren oder eben Per-Content positionieren, wie auch immer, funktioniert das für Sabine. Und dann kriegst du eben einen Feedback aus der Perspektive von Sabine und das ist natürlich nicht immer 100% perfekt und valide, wenn die KI dir das gibt. Aber in den allermeisten Fällen ist es super wertvoll und du kriegst echt gutes Feedback und siehst dann verschiedene Punkte, wo du sagst, hey, diese Begriffe sind doch eigentlich total logisch, aber du musst es einfacher denken. Du musst es immer einfacher denken, das ist auch schon mal ein ganz, ganz wichtiger Punkt. Damit bin ich voll bei dir, was du gerade gesagt hast, Maxi. Absolut. Ja. Also voll, wenn jemand bei Sabine zieht, ob ich weiß, dann sage ich immer, okay, dann schreibe ich nichts mit mir. Klar oder die, hey, erklärst du so, da würde es ein zwölfjähriger verstehen. Das ist wichtig, Sabine. Du kannst wirklich gut in dein Bereich, wenn du es auch Kinder verstehen könnt. Das ist kein Spaß. Du hast so erklären, kannst, dass es dir verstehen können. Gibt es einen bekannten Typen, Richard Feynman heißt ja, Physiker. Da gibt es die Feynman-Technik. Könnt ihr mal googeln, könnt ihr auch Cloud fragen, dass es genau das, dass man ganz komplexe Dinge einfach runterdreht. Jetzt aber eine Klaus komme ich mal zu einem Thema und das ist eigentlich, glaube ich, jetzt super spannend für die meisten, weil wenn ich eine Sache aus all den Dingen, die ich von Social Media gelernt habe, die ich auf meinem Business ziehen konnte und vom KI, wenn es eine Sache gibt, okay, die Klasse, die würde ich jetzt mal rauspäken, ist Trends. Auch Social Media habe ich wirklich eine Sache verstanden, dass, seien ich die Person, die Snowboards im Sommer verkauft. So wie das ein Dommerspruch. Aber es machen so viele. Weil was ist das Thema? Wie machst du am Ende Umsatz? Du brauchst natürlich ein geiles Angebot. Du musst natürlich einen guten Service haben, was auch immer. Aber, alles, du könntest das beste Angebot der Welt haben, dem besten Service überhaupt, aber wenn gerade da kein Interesse ist, wirst du nichts verkaufen. Und was wir gelernt haben durch Social Media, ist einfach, dass wir durchgehend und ich mache das jeden Tag, sind wir noch eine Übung, die ich nie auslasse. Und zwar jeden Tag zu schauen, was ist gerade interessant für die Leute, nicht für mich übrigens, sondern für die Leute, woüber wird in KI diskutiert. Was ist das neuesten Thema in KI gerade? Was auch immer.
mal jeden Tag. Dadurch haben wir es immer wieder geschafft mit unserer Akademie mit unserem Produkten immer ganz vorne zu sein. Und wenn du ganz vorne bist mit einem Wissensvorsprung und transverstehst in deinem Bereich, wüsste auch Produkt eben mehr hundertmal besser, du wirst zähmar mehr verkaufen, dann sochemieter wird viel mehr durch die Deckgegehen, all das das nond plus ultra ist. Und das hat mir auf allen Ebenen in meinem Leben so extrem gut geholfen, weil ich verstanden habe, dass das die Basis für alles ist. Da habe ich immer noch so spruch, baunie die Bahlen der Wüste. So, dann kommt jemand. Ganz besten Kellner haben die besten Drinks. Es ist niemand da. Und das ist so, würde ich sagen, das war für mich nicht das. In der ganzen Social-Mieter-Karriere, die wir jetzt haben, das alle Wichtigste, was ich mitnehmen konnte, auch für mein Business. Ja, absolut also für mich auch der Schritt Social-Mieter, die Plattformen an sich als riesengroße Analytics-Plattformen zu sehen. Das heißt, einfach zu gucken, weil du siehst, dass ja schwarze Aufweis, was funktioniert, welcher Content funktioniert und kannst ja wirklich dann einfach schauen, was sind so die Trends, die Themen, die Menschen gerade einfach interessieren und ich daran zu orientieren, wirklich wegzugehen, von diesem, ey, ich hab jetzt die Idee, die Idee, die Idee, die Idee sind bestimmt gut, aber sie sind meistens zu tief und sie sind zu weit weg von dem, was Menschen gerade interessiert. Das heißt, einfach auch nicht irgendwelche Tools zu nehmen an der Stelle wird. Ich weiß nicht, wir find da und was es da alles gibt, sondern wirklich, das muss man wirklich aus meiner Sicht. Ich weiß nicht, wie du das siehst, mag sie aber händisch machen. Giede mal durch, schaut ja mal an, was passiert gerade in deiner Nische, was interessiert die Menschen? Ja, was interessiert sie vielleicht auch nicht, ja? Ich auch immer wieder Themen gesehen, wo ich die dachte hätte, hey, das ist mega, ja, das ist so spannende, das ist so ein krasser Fortschritt gerade. Konkretes Beispiel aktuell habe ich gesehen, Cdans 2.5, das ist das krasseste Video-Modell, stand heute, was wir jemals hatten, das ist so heftig, habe ich gestern mal geguckt, so ein bisschen recherchiert, die Leute verstehen es nicht und das ist interessiert, die Endeffekt vielleicht auch in der Tiefe nicht. Zumindest so, wie es von den meisten halt auch dargestellt und gezeigt wird und ich hätte safe auch so ein Video gemacht, wenn ich nicht diese Analytics vorher mal gecheckt hätte, also spezifisch auf diesen Begriff, auf sie dann 2.5 von, das siehst du, hey, das ist ein krasser Fortschritt, fachlich, technisch unter Experten, riesen Thema, aber für die meisten Menschen ist es halt einfach nicht so spannend so. Und deswegen hier wirklich durchgucken und das muss man aus meiner Sicht wirklich händisch machen, oder? Wie siehst du das, Maxi? Ich kann mir ein gutes Beispiel geben, auch aus Produkt sich, also aus Business Sicht und auch so für Media Sicht. Nicht klar so nicht. Okay, jetzt auch, ich bin im Podcast übrigens, ihr seid eigentlich das beste Experiment mit uns zusammen hier gerade. Wirklich so nicht, wissen, dass in Amerika klart, okay? Schon seit ihr über einem Jahr der absolute Trend ist, okay? Wir wissen das, wir beobachten das schon so lange da drüben. Da war diese ganzen, die ganzen thematigen, die jetzt auf einmal deutsche interessante waren schon vor über einem Jahr in Amerika interessiert. So, dann stehen wir natürlich daran, sagen, boah, das ist so geil, wir würden gern Folgen darüber machen, kommt immer wieder das ist gleich, das ist unsere Meinung und unsere Sicht darauf, wen juckt unsere Meinung und unsere Sicht. Natürlich euch in dem Podcast aber nicht die Trends. Wir haben da gemerkt, auch die Recherche gemacht, in Cloud sind euch nicht angekommen. Deswegen gab's die ersten Cloud Folgen erst vor so ungefähr zwei Monate. Weil dann der Trend rübergeschwabt ist und das ist genau das Thema, was wir meinen. Weg von euch hin zu Zielgruppe und das ist gleiche was wir hier tun. Und jetzt noch ganz wichtig, was ich mit der wehen will, ist diese manuelle Aufgabe, ich weiß, wir automatisieren hier super viel und wir wollen alles weg von uns haben und so weiter. Wenn es wirklich eine Aufgabe gibt, die ich niemals auslass und das ist wirklich wie bei mir was hat regnet, dann ist es die Trend-Recherche. Ich mache die immer manuell, ich mache die nicht mit irgendeinem Tool, sondern ich schau auf Social Media und ihr müsst mir mal das diese Möglichkeit vorstellen. Ihr habt dein kostenloses Tool, was Millionen von Daten habt, wo ihr nur ein Begriff von euch eingeben müsst und ihr findet jeden Trend. Wenn ihr zumindest meine halbe Stunde reinschaut, so ein Tool wäre vom paar Jahren Millionen wert gewesen. So, das müsst ihr euch mal vorstellen, es geht dir einfach vor free hingelägt. Und jetzt ist aller wichtigste dazu. Warum machen wir das? Warum ist das so wichtig? Weil das Widerspiegel sich in ein Verkaufsgesprächen, in einer Produktgestaltung, in Deine Entscheidung und alles am Ende des Tages in Entscheidungen. Aber warum sollst du diese Aufgabe jetzt manuell machen? Ich glaube auch so, unsere Mustererkennung. Du musst deine Intuition an Mustererkennung trainieren. Du musst verstehen, wie du schneller kennst, ob es ein Trend ist oder ob es nur kurzweilig ist und dann darf basierend Entscheidungen hinzutreffen. Weil wenn du mit Trends mitgesst, wirst du immer das zehnmal des zehnfach rausholen als überall anders. Und das ist das wichtigste überhaupt. Ich erkennt wirklich in einem, vom fünf Minuten, wenn ich auch Social Media bin, wo der Trend ist. Weil ich so heftig trainiert habe, dass ich immer weiß, wo ich bin. Absolut genau. Also die Trends erkennen, das glaube ich so, die erste Ebene und aus meiner Sicht die zweite Ebene ist dann das Framing. Also ich zum Beispiel um das nochmal kurz aufteckere, ich wäre sicherlich auch ein Video machen über sie denn zwei Punkt fünf, aber ich muss es halt so machen, dass es die Leute verstehen, dass es so aufgebaut ist, dass die Menschen verstehen, worum es geht und worum es ein spannendes Thema ist. Und das ist so, also erstmal die Trends erkennen und dann das konkrete Framing und da auch wieder, musst du auch wieder reinschauen und es nicht so machen, wie du gerade denkst, so könnte es funktionieren. Natürlich, wenn du viele Erfahrungen hast, bei der Zeit, wie Maxi, dann verstehst du, okay, ungefähr, wie du das Video aufbauen solltest und was wahrscheinlich funktioniert, was nicht, aber trotzdem hast du immer noch diese Datenpunkte, wie du es achst, Maxi, die du nachvollziehen kannst. Und ich glaube, auch das kann man echt gut auf Business positionieren. Auch generell, wenn du Marketingkonzepte machst und so weiter, man merkt es, es gibt immer wieder Kampagnen, die aktuelle Themen aufgreifen, die Branchenrelevante Themen aufgreifen, die dann vielleicht auch viral gehen, einfach nur deshalb, weil es so aufgebaut ist, wie das, was die Menschen gerade in dem Moment interessiert. Und das kann man sich voll mitnehmen. Du hast was perfekt zum allerletzten Punkt übergeleitet, den ich noch bringen wollte, das ist richtig geil. Und zwar jetzt bis zu einer Situation, sagen wir mal unsere Zuschauer hier, du draußen, ihr macht das jetzt, okay, alles, was wir hier gerade gesagt haben. Und dann kommt man an diesen ganz wegen dunklen Punkt in der Lich, der dann sagt, "Boah, das ist doch langweilig, Boah, ich will doch nicht kopieren." Das hat doch schon jemand anders gemacht. Nee, ich möchte erfinderisch sein, ich möchte eine eigene Idee haben, die rausbringen und jeder feiert sie. Jetzt kommt das ganze interessante. Ich weiß nicht, warum das so ist, nicht klasse, weil ich habe jetzt fast 4.000 Menschen in der Akademie, die ich gekaustabel, weil je im Einzelnis das passiert, das ist gar keine Ausnahme. Jeder Mensch hat das auch so schön wie dir. Und zwar übrigens auch Business-Ebene. Und zwar jeder denkt irgendwie, dass du die extrem klasse Idee brauchst, die Welt verändern ist, dass die aus dir herauskommt, also von dir innen heraus, dass du dir dann auf die Straße bringen und es funktioniert. Das passt mal auf. Das wird in eine aus einer Milliarden Fällen passieren. Das ist so wichtig. Und jetzt kommt immer das krasse Beispiel für mich dazu. Jeder denkt, das iPhone war eine klasse Erfindung. Aber vergisst nicht, dass es ein Unterschied gibt zwischen einer Erfindung und einer Innovation. Eine Innovation ist das iPhone, weil das iPhone ist das Bestandteil aus sechs Dingen, die es bereits schon gab. iPhone, also Apple dahinter, z.B. Tabs Green hatte Blackberry schon vorher gefunden. Erfunden, in Anfugsteichen, war auch nur eine Zusammensetzung aus verschiedenen Dingen, die es da vorgab. Und so funktioniert das, das bedeutet, dass einziger was du machst, das nicht Dinge erfinden und irgendwie auf eigene Kuli-Den kommen, sondern du schaust dir draußen an was es gibt, mixst es zusammen und wirst innovativ. Mit deutet, wenn ein Thema X gerade interessant ist, dann machst du Thema X1.0 daraus, X Thema X1.1. Und das wäre ich unbedingt noch mitgeben, weil es so viele anders machen und genau deswegen schalten, weil sie von sich ausgehen. Aber ich kann ja eine Sache sagen, du wirst nichts erfinden, egal wie. Maxi, ich möchte gerne nochmal auf die handwerkliche Perspektive eingehen, weil viele werden sich jetzt auch die Frage stellen, okay, ab derzeit zählt irgendwie über 100.000 Follower in vier Wochen und so weiter richtig krass. Was macht ihr jetzt eigentlich gerade anders? Und das hat tatsächlich damit zu tun, was es mittlerweile an Werkzeugen gibt. Also es gibt nach wie vor, halt ich für einen ganz wichtigen Punkt die Prozesse, die du weiterhin händisch machen soll, das wie zum Beispiel zu gucken, was funktioniert, gerade was nicht. Wenn wir es auf Business abstrahieren, ich glaube mit Menschen zu sprechen, im Team aber auch mit Kunden zu sprechen, ist wichtiger geworden als jemals zuvor. Also ich glaube, wenn du richtig reinfählen willst, dann automatisierst du die komplette Kommunikation, so dein Kun, customer service, Produkt service, alles möglich einfach komplett durch automatisieren. Das ist kein menschlichen Kontakt mehr gibt. Ich glaube dann wirst du auf der komplett reinfählen, weil ich der festen Überzeugung bin, dass die Menschen gerade in der heutigen Zeit, wo alles durch automatisiert wird, mehr den menschlichen Kontakt brauchen als jemals zuvor. Also deswegen nur so als kurze X-Curs, ergibt es die Prozesse, die du bei den händisch machen solltest, was mich jetzt zuletzt und das hat mir auch einen letzten Folgen schon mal ein bisschen angetisert, so richtig, so richtig weggaunen hat. Ist welche Möglichkeiten du mittlerweile hast, um Video-Schnitt zu automatisieren? Ich will da jetzt nicht zu sehr ins Detail gehen, aber trotzdem mal ganz kurz, wie das mittlerweile aussieht. Ich nehme ein Video auf, ein Chart Video für Instagram, TikTok und so weiter, mit Outtax, mit Pausen und so weiter, alles drin. Ich lege das in einen Ordner rein. Ich gebe Claude Code dann diesen Ordner und dann schneidet das für mich komplett automatisiert dieses Video. Das nimmt die Outtax raus, das nimmt die Pausen raus, das dann die Animationen und macht es komplett fertig. Ja, du musst mal mal
noch ein bisschen nachjustieren. Du brauchst noch mal vielleicht eine zweite, eine dritte Runde. Das ist so, ist nicht immer sofort perfekt. Aber das läuft halt wirklich. Das ist wie dein Video Cutter mittlerweile. Und das ermöglicht mir heutzutage statt ein Video am Tag halt wirklich vier, fünf, manchmal sogar sechs Videos an einem Tag fertig zu machen und zu paussten, weil halt die Zeit, die ich da reinsteck um 97% gesunken ist. Das funktioniert mittlerweile. Sicherlich wenn jetzt viel aus sagen, ja, zahl halt bitte welche Tools du verwende. Ja, ich verwende einmal die Script um halt wirklich die Pausen und die Out-Tacks und so weiter rauszunehmen. Funktioniert richtig, richtig gut. Kannst du mit Cloud Code verbinden. Es gibt dann einen offiziellen Connector und Hagen Hyper-Frames. Das ist so eine Livery von Hagen komplett kostenlos. Kannst du das verwenden damit bautst dir dann deine Animationen individuus rein. Kannst du auch in Cloud Code einfach, gibt es einfach nur von GitHub, von Repository, die Adresse mit und dann installiert es und dann Tag. Das war eigentlich schon. Diese zwei Elemente können für dich komplett automatisiert, Videos schneiden und das war für mich ein absoluter Game-Changer. Ich habe mir das seit Jahren gewünscht, weil dieser verdammte Video Bearbeitungsprozess so unglaublich aufwendiges und mittlerweile geht's wirklich automatisch. Und das hat, also ich find's immer noch krass, was damit mittlerweile geht. Aber Maxi, ihr nutzt es mittlerweile ja auch. Und ich kann euch gleich sagen, dass es für die aller meisten hier noch viel zu kompliziert ist, weil du musst es schon echt gut aufbauen. Es ist nice to have, weil wir nutzen das auch. Wir nutzen aber auch noch andere Stile. Das sind ein sehr reiz Videos. Das sind so sechs Sekunden Videos. Ich müsste einfach mal auf meinen Kanal schauen. Das kann jeder machen, weil er ganze 10 Videos machen und hast genügend Content am Start, also super Simcle auch der Content-Stil, also für andere, die das so machen wollen. Aber ansonsten ja geht die Welle eben genau was Niklas gesagt, da den die Richtung das hat wirklich voll automatisiert, alles ist. Katz, Effekte, alles, total egal was. Noch ist es zu kompliziert für die meisten. Es ist nicht so, dass ich irgendwie nirn unterschätze, sondern nur muss ich wirklich sehr intensiv damit beschäftigen. Und es ist unmöglich, dass auch in dem Podcast hier zu erklären. Weil das ist was man visuell zeigen müsste. Also heißt, man muss halt wirklich durchgehen, ne? Aber es ist halt krass, dass möglich ist. Und bei mir könnt ihr auf meinen Kanal schauen oder auf Niklas. Ich glaube, bei dir auch oder Niklas, also bei mir ist alles mein Karrierverthal, bei dir auch, oder? Tatsächlich gar nicht mehr. Ach vielleicht. Ich mache mittlerweile alles Relive, aber bin zunehmend auch wieder im Überlegen, weil es halt unglaublich viel Zeit spart, weil die Arbeit haben mittlerweile so gut sind, dass das halt wenn es gut gemacht ist, kaum noch, kaum noch siehst. Von daher ist das natürlich in Kombination mit dem, was ich gerade gesagt habe, dann musste ja im Endeffekt Spaß zu dir auch noch das Recording, das ist natürlich ultra heftig. Und ihr beweist ja auch, dass es halt genauso funktioniert. Also es gibt eigentlich 0 Nachteile jetzt in der Read-Show oder so. Also zumindest so, wie ich es beobachtet habe in der Vergangenheit. Und dann, das ist natürlich dann komplett heftig. Aber vielleicht, Maxi, kannst du kurz noch mal klären, weil ich glaube einige wissen, vielleicht gar nicht, was heißt aber tagelig. Ach sorry, du hast so das Tool Hey Jen, heißt das? Hey Jen, so Hey und dann GEN. Damit kannst du halt deinen eigenen Karrierverthal stellen. Das heißt du hast irgendein Recording von 10, 15 Minuten von dir, wo du in die Kamera sprichst und da auch basieren kann halt ein Abertarbaum. Es, wenn du da ins Kript hinterlegst, die munzeln Kronisationen passt, die Bewegung und passen an sich auch. Muss halt da schon ein bisschen Bescheid wissen und dann nutze mir halt noch dazu 11 Labs, also 11 Labs, L-A-B-L-A-B-S, genau. Das ist ein Tool, was im Endeffekt eine KI Klonstimme macht. Das heißt auch hier, ich nehme mal ein Podcast Recording, haut es da rein und dann kann er halt egal, welchen Text wir reinbringen, meine Stimme auch noch imittieren. Und dadurch haben wir lauter Videos draußen von mir, wo ich wieder eingesprochen habe, wo ich wieder sehr bei der Kamera war und dann eben das Nutzen von Niklas, wo du es erwähnt hast, ja, das Automatik kattet wird. Und das ist unser Prozess gerade mit dem anderen Konzertial, den wir auch noch machen. Da können wir halt 20 Videos und haben mal. Es ist wirklich krass voll. Ich finde euer Abertarverdamm gut. Auch da steht ein Stimm-Klon ist einer der besten, den ich jemals gehört habe und ich habe verdammt viele gehört. Weil du halt viel Material wahrscheinlich einfach hast, um den Klon zu trainieren. Es funktioniert ja so, dass du ganz viel Audio Material von dir reinletzt und dann darauf passiert eben der Klon erstellfert, der Stimm-Klon. Bei Hagen mit dem Video ist es genau das gleiche, nur halt mit Video Material bei da mittlerweile glaube ich 30 Sekunden Video von dir reichen. Das ist unfassbar. Also was da gehört mittlerweile immer wieder und was ich dazu sagen muss auch das jetzt nicht nur so wie die Content relevant. Ich habe mal einen Kunden gehabt, der hat Hagen verwendet, weil du kannst damit auch Videos bestehende Videos und andere Sprachen übersetzen. Also auch mit Lippen, Sokronisierung und so. Der hat das genutzt, um komplett neue Märkte zu erschließen. Das heißt Marketing, Materialien auf andere Sprachen übersetzen, natürlich noch mal vom Übersetzungsbüro kurz prüfen lassen, hat aber alles super gut funktioniert, umgeklappt und war sehr korrekt alles und dann tatsächlich damit neue Märkte erschlossen, einfach indem du halt Kain nutzt, um es in anderen Sprachen zugänglich zu machen, hat super funktioniert. Also ja, auch das kannst du generell im Business anwendig. Ich glaube alles was wir jetzt gesagt haben, Maxi, kann man nicht nur auf Social Media und Content beziehen, sondern wirklich auf Business allgemein. Ja, das ist richtig krass. Okay, ja Maxi, ich glaube, ich hoffe, dass weiß für alle zuhören denn hier mal ein paar spannende Einblicke. Am Ende was du natürlich dazu sagen musst, es gibt ein paar Dinge, die bleiben weiterhin wie gehabt, du musst natürlich trotzdem dranbleiben, konsistent. Auch wenn Content gut automatisiert war, du musst dich trotzdem hinsetzen und musst es irgendwie machen, musst es umsetzen, dranbleiben, dauerhaft konsistent und so weiter. Ich mache was trauen, ja, das ist ja glaube ich bei Social Media, Maxi, du bist wahrscheinlich auch aufzählen, das Thema, das viele sich vielleicht erstmal gar nicht so richtig trauen. Aber da kann ich echt nur sagen, "Geh raus, wäre nichts wagt, der nichts gewinnt." Ich glaube, das ist so ein Alterspruch und fast eine Platitüde, aber eine der Sachen, die sich in meinem Leben immer wieder bewahrheitet hat, du musst was wagen, sonst gewinnst du nicht, und ich glaube, das ist generell Social Media und bis uns seitig überall relevant. Aber ja, das soll es gewesen sein, vom meiner Seite erst mal zumindest, ich hoffe, das hat durch Spaß gemacht, schaut gerne beim nächsten Mal wieder rein, hört wieder rein und Maxi letzten Worte, die abschließenden Worte wieder für dich. Voll, ganz einfaches Experiment zum Schluss, wenn ihr Angst habt, auf so viel Media, was zu machen oder euch zu zeigen oder Content zu posten, fragt euch mal, aber auch ein absoluten Libby's Crater, was dein fünf Kletzes Video war. Wenn du das jetzt nicht sofort beantworten kannst, dann weißt du, dass alle vergessen und dass alles kein Problem ist, natürlich eine schöne Woche.
Podcast Summary
Key Points:
Maxi und Niklas haben in vier Wochen rund 120.000 Follower auf Social Media gewonnen – mit minimalem Zeitaufwand dank KI.
Zentrale Glaubenssätze, die blockieren
Erfolgsrezept
Trend-Recherche ist die wichtigste manuelle Aufgabe
KI hilft beim Framing und bei der Übertragung von Konzepten auf das eigene Business, ersetzt aber nicht die menschliche Intuition und Mustererkennung.
Innovation statt Erfindung
Summary:
In dieser Podcast-Folge erklären Niklas Volland und Maxi, wie sie mit KI-Unterstützung in nur vier Wochen rund 120.000 neue Follower auf Social Media gewinnen konnten – bei gleichzeitig minimalem Aufwand. Der Schlüssel liegt nicht in komplizierten Strategien, sondern im Brechen typischer Glaubenssätze, die viele Unternehmer blockieren. Der häufigste Irrglaube: B2B-Unternehmen könnten auf Social Media nichts erreichen. Doch letztlich kommuniziert man immer mit Menschen, nicht mit Firmenlogos. Auch die Angst vor fehlenden Vorbildern in der eigenen Nische ist unbegründet – das sei sogar ein Vorteil.
Ein zentraler Punkt ist die Einfachheit: Wer auf Social Media wachsen will, muss komplexe Themen oberflächlich und verständlich erklären. Fachbegriffe schrecken ab, während einfache Sprache als Expertise wahrgenommen wird. Dazu nutzen sie die Feynman-Technik: Wenn ein Zwölfjähriger es versteht, ist es gut erklärt. KI kann dabei helfen, Inhalte aus der Perspektive fiktiver Zielgruppen zu testen.
Besonders betonen sie die manuelle Trend-Recherche: Täglich auf Plattformen zu schauen, was die Zielgruppe bewegt, ist unerlässlich – das lässt sich nicht automatisieren. Nur wer Trends früh erkennt und richtig framet, erzielt überdurchschnittliche Ergebnisse. Schließlich geht es nicht um radikale Erfindungen, sondern um Innovationen – also clevere Kombinationen bestehender Ideen. KI unterstützt bei der Umsetzung, ersetzt aber nicht die menschliche Intuition und Mustererkennung, die für nachhaltigen Erfolg entscheidend sind.
FAQs
Sie haben KI eingesetzt, um ihren Content zu optimieren und gleichzeitig weniger Zeit zu investieren. Der Schlüssel liegt in der Kombination aus Trendrecherche, einfachem Framing und der Nutzung von KI für die Content-Erstellung.
Weil man nicht mit Firmenlogos spricht, sondern mit den Menschen dahinter, wie CEOs oder Entscheidern. Auch diese Personen sind auf Social Media aktiv, daher erreicht man seine Zielgruppe dort.
Es bedeutet, dass man auf Social Media oberflächlich und einfach kommunizieren sollte, anstatt in Fachbegriffen zu sprechen. Dadurch wird man als Experte wahrgenommen und erreicht mehr Menschen.
Man kann fiktive Zielgruppen-Personas wie 'Sabine Müller' erstellen und die KI bitten, Feedback aus deren Perspektive zu geben. So erhält man wertvolle Hinweise, um Inhalte einfacher und verständlicher zu gestalten.
Sie hilft, aktuelle Themen zu erkennen, die die Zielgruppe interessieren, und trainiert die Intuition für Trends. Dadurch kann man Produkte und Inhalte besser anpassen und Entscheidungen treffen, die zu mehr Erfolg führen.
Eine Innovation, wie das iPhone, kombiniert bereits existierende Dinge auf neue Weise. Man braucht keine völlig neue Idee, sondern kann bestehende Konzepte zusammensetzen, um etwas Erfolgreiches zu schaffen.
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