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#394 - Wie Shaolin-Meister Glück in sich selbst finden - und wie DU das auch kannst

78m 19s

#394 - Wie Shaolin-Meister Glück in sich selbst finden - und wie DU das auch kannst

Die Diskussion dreht sich um die Suche nach äußeren Werten im Vergleich zur inneren Erfüllung und die Bedeutung von Disziplin als Weg zur inneren Freiheit. In einem Interview mit Schaulimmeistern wird über die Wichtigkeit von Tugenden und Methoden in der Kampfkunst und im Buddhismus gesprochen. Es wird betont, dass es notwendig ist, alle Tugenden gleichmäßig zu trainieren und ein stabiles Gleichgewicht zu finden. Die Schaulimmeister unterstreichen die Bedeutung des Erwachens im Buddhismus und die Suche nach innerer Stabilität in einer sich ständig wandelnden Welt. Es wird diskutiert, wie das Streben nach äußeren Erfolgen im Gegensatz zur inneren Zufriedenheit stehen kann und wie die Praxis von Tugenden und Methoden dazu beitragen kann, das innere Gleichgewicht zu finden. Schließlich wird die Rolle des Leidens und die Suche nach dem wahren Selbst im Kontext der buddhistischen Lehren beleuchtet.

Transcription

9019 Words, 54173 Characters

Wir wollen das hoch, aber nicht das tief, wir wollen das schöne, aber nicht das hässliche, wir wollen das Leben, aber nicht den Tod, das ist ja genau das Leiden, wir sind nicht den Fluss, weil wir im Überfluss sind. Wir reden mehr über die Dinge, anstatt einfach zu tun, alles was du brauchst, wurde dir bereits in dem Moment, wo du geborgen wurdest, mitgegeben. War es, wenn das Glück, dass wir alle Jagen längst in uns selbst liegt und wie es nur deshalb nicht finden, weil wir weiter im Außen suchen und suchen. In de heutigen Portraus der Bissode spreche ich mit Chi-Heng-Yi und Chi-Heng-Swan, zwei weltweit bekamte Schaulimmeister, die seit Jahren Brücken bauen, zwischen uralter Kampfkunst, spiritueller Weißheit und moderner Lebenskunst. Selten sieht man die beiden so zusammen, wir haben sie im Schaulim Temple Europe in Deutschland getroffen. Sie lehren nicht nur, wie man kämpft, sondern, wie man ihn sich selbst Frieden findet. Chi-Heng-Yi ist bestellautor und hat vor kurzem sein neues Buch veröffentlicht, dass den Titelträgt "Schaulimmeint" die Suche nach wahre Freiheit. Dieses Buch kann ich sehr empfehlen. In de heutigen Episode reden wir über Disziplin als Weg zur inneren Freiheit, über mentale Klarheit, in einer Welt voller Ablenkung und über die Rückkehr zu dem Ort, den wir oft am meisten vermeiden und selbst. Wer sind wir jenseits unserer Rollen und Pflichten? Ich in der ich ruhe, in mitten einer immer lauter werdenden Welt und was bedeutet das, ein wahrhaft freie Mensch zu sein. Über das und vieles mehr sprechen wir in dieser Episode. Lever wir rein starten, kurze Info, wusstest du, dass die meisten Menschen die regelmässig reinschauen, den Kanal hier noch nicht abonniert haben? Wenn du diesen Podcast als wertvolle achtest, dann abonniert doch gerne jetzt diesen Kanal, weil das unterstützt uns weiterhin, die spannendsten Gäste hier bei uns zu haben. Und jetzt lass uns rein starten, herzlich willkommen bei Human Elevation, dein Podcast für andere Wissenschaft. Wenn ich mit euch und mit eurer Kampfkunst in Berührung komme, dann erlebe ich verschiedene Qualitäten, ich erlebe die Qualität der Präsenz, die Qualität vom Gewohnheit, erotinen die Sipplin und gerade in unserer Gesellschaft, aber ich mache das Gefühl, dass die Sipplinen Qualität ist, die vor allem bei der jüngeren Generation von Menschen ein bisschen fehlt, wie die Staaten oft zetwas und hören, dann wieder auf, ziehen Dinge nicht durch. Mich würde interessieren, wenn ich euch so sehe, wirklich aus Disziplin verkörpert, was für eine Beziehung habt ihr, zur Disziplin, das bedeutet Disziplin für euch und euer Leben. Disziplin, aus unserer Sicht ist Disziplin eine Tugend, eine Tugend von mehreren Tugenden. Das heißt, es gibt nicht nur die Disziplin, die wichtig ist, sondern es gibt auch zum Beispiel Duelt, Respekt, Ausdauer, viele, viele verschiedene Tugenden, es ist wie ein Körper, der es vielen verschiedenen Teilen besteht, es ist sehr wichtig, alle Körperteile zu trainieren. Nur wenn wir alle Körperteile trainieren, alle Tugenden gleichmäßig trainieren, dann können wir ein stabiles Gerüst aufbauen und auch stabil durchs Leben laufen. Wenn wir aber nur eine Tugend haben oder auch nicht haben, eine fehlt oder eine dominiert, herrscht immer Ungleichgewicht. Das heißt, ich kann auch Disziplin haben, aber zu viel Disziplin haben oder nur Disziplin und arbeitet die ganze Nacht durch, zwei Tage, drei Tage, wo ich jetzt eine Pause machen sollte, mache ich immer noch weiter. In diesem Fall ist Disziplin jetzt nicht sehr schlau eingesetzt worden, das heißt Disziplin ja, aber nicht nur Disziplin. Tugenden, das wäre so diese Haupttopik und ich länge in unserer heutigen Gesellschaft, in dieser modernen Lauten und auch schnellen Welt, fehlt es manchmal an Tugenden, weil wir das vergessen haben. Wenn du vom Tugenden sprichst, vom Werten, würdest du sagen, dass diese Werte auch vor allem durch den Bodismus in neue Leben gefunden hat, weil Kampfkunst, Bodismus ist ja bei euch ein bisschen verschmelztes ineinander hinein. Ich denke, es ist sehr sinnvoll, da werden wir das bilden ein bisschen, erstmal größer machen. Weil selbst die Aussage, die heutige Jugend fehlt es an Disziplin, wir haben die Disziplin, die Frage ist aber für was, und du hast es schon am Anfang richtig gesagt, wir kommen eigentlich aus dem Bereich der Kampfkünste, das heißt, man ganz weg von den spirituellen Entwicklungen oder politischen Implikationen, Kampfkunst heißt, ich möchte lernen, wie ich mich verteidigen und ich möchte lernen, wie ich austeilen kann und gegebenenfalls auch einstecken kann. Das heißt, da ist ein Ziel. Und aus den asiatischen Kampfkünsten ist es ebenso, um dieses Ziel zu erreichen, innerhalb der Kampfkünste, gibt es verschiedene Tugenden, wie Schifu Svan schon gesagt hat, die entlang dieses Weges wichtig sind. Das heißt, ohne ein Ziel hätten wir nicht das Ziel gehabt, in der Kampfkunst gut werden zu wollen, bereucht mir auch die Disziplin nicht. Jetzt bezugnehmend, was hat jetzt diese Kampfkunst oder diese Werte, eventuell mit der gesellschaft heutzutage zu tun? Sehr viel heutzutage ist ja danach ausgerichtet, die Propaganda, in welche Richtung eben alles geht. Ein zufriedenes Leben hast du eben dann, wenn du materielle Sicherheit hast, finanzielle Sicherheit hast, die etwas aufgebaut hast. Das heißt, es gibt ja etwas, was Sinnbildlich dafür steht, ob jemand mit seiner Lebenszeit heutzutage im 21. Jahrhundert erfolgreich ist oder seine Zeit sinnvoll genutzt hat. Das ist ja das Ziel. Wenn jetzt jemand daran glaubt, richtig, damit ich als zufrieden bin, ich will ein Unternehmen aufbauen, ich will selbstständig werden, ich will ein schönes Auto fahren, dann haben wir da wieder ein Ziel und da ist es auf jeden Fall hilfreich, sich dann zum Beispiel mit der Disziplin zu beschäftigen, nicht nur, aber die gehört auf jeden Fall dazu. Im selben Maße aber, und das ist eben auch jetzt, spring ich einen sehr, sehr großen Sprung, und zwar zum Kern des Budismus, zum Kern der philosophischen Lehre, sage ich mal, und da ist eben das Grundproblem des menschlichen Leidens ist das Rennen, ist die Bewegung an sich, ist das Streben nach etwas, was anscheinend im Moment nicht vorhanden ist, ist die Suche nach etwas in dieser Welt, weil ich das momentan nicht habe und der Budismus oder die Kernlehre versucht halt, diese Illusion aufzulösen und versucht ihr eben, Wege, Konzepte, Ideen, Gedanken zu geben, um dich offen und wach dafür zu machen, alles was du brauchst, wurde dir bereits in dem Moment, wo du geboren wurde, mitgegeben, du befindest dich seit Anbeginn deines Erwachens, seit Anbeginn deines Bewusstseins, bist du bereits dort nachdem du suchst, es gibt nichts, was dich noch voller machen könnte, aber durch die Gedanken, durch das was uns durch die Außenwelt gebrägt hat, das sind dann Gedanken und Ideen und Wünsche und Erwartungshaltungen, die diesen Schein erwecken, es gibt da draußen etwas, was mich noch bereichern könnte und hinsichtlich dessen, kann Disziplin, dann auch schon wieder der falsche Begriff sein, weil Disziplin schon wieder irgendwie hervorhebt, so wie du momentan bist, bist nicht genug, also erstmal musst du Diszipliniert sein und dann wird's eventuell was mit der Zufriedenheit und mit der Fülle, nein, aus buddhistischer Sicht ist das so definitiv nicht, deswegen ist da wirklich die Frage, ganz klar, was ist dein persönliches Zielvorge, wenn es die Leitfreiheit ist, glaube ich nicht, dass man Disziplin braucht, wenn es das erreichen ist von Zielen, ist Disziplin hilfreich, Disziplin ist nicht nur, also Disziplin ist ein Teil, wie schon vorher wenn ein Teil von Disziplin bedeutet, wie man sagen, ich sag, du kommst von A nach B, du erreicht deine Ziele, die Frage ist jedoch, was ist dein Ziel und wenn unsere Ziele abhängig sind von unserem Ego oder aufgebaut sind, durch unser Ego, dann ist dieses Ziel oftmals, es trägt keiner, was man jetzt braucht ist, Weissheit, Disziplin und Weissheit gepaart, das ist gut. Richtig, ja, ich sehe das auch so, wie ihr natürlich, was du ein Ziel haben und auch wissen warum du das Ziel überhaupt erreichen möchtest, und was ich aber euch sehe und auch in eure Tradition, da ist das Ziel nicht irgendwo nach außen gerichtet, sondern das Ziel ist eigentlich den Weg nach innen, so wie ich herausgehört habe unter anderem, weil so höre ich dich sagen, wir in uns, ihr eigentlich das finden, ob wir nachher uns alle sehen, nur haben wir vor allem in der westlichen Zivilisation, noch nicht ganz erkennen können, dass das in uns ist und nicht irgendwo aushalb von uns, wie finden wir denn das in uns, was uns glücklich macht oder was schon glücklich ist, wie finden wir unsere ware Natur, in Buddhismus sagen wir ja die Butternatur. Ein konzeptuell, sehr, sehr schwieriges Thema, ja, weil das hört sich so an, was ist die Rezeptur zum Erwachen, weil letztendlich das, das ist es, wenn ich das höre, innere Zufriedenheit oder bedingungsloses Glück bedingungs, das ist der Begriff, ja, einfach um das mal abzugrenzen, es gibt sehr viele Dinge, die dich, mich in diesem Leben glücklich macht, manchmal ein Geschenken Bereich zu bekommen, etwas erreicht zu haben, ein Dankeschön zu erhalten, es gibt sehr viele Momente, innerhalb des Lebens, wo glücklich im Moment wir auch erfahren, nur sprechen wir eben von diesen Momenten, von bedingten Momenten, bedeutet, wir sind deswegen glücklich, weil eine bestimmte Bedingung eingetroffen ist, weil ein bestimmter Zustand aktuell gerade vorhanden ist, weil ich gerade mein Glück mit etwas verknüpft habe. Wir haben eine Frau gefunden, die zu mir passt, Beziehung, Ziele erreicht, Job, Geld, Ruhm, egal was es ist, auf einer anderen Perspektive, auf der Perspektive sagen wir einfach der Natur, kann man aber trotzdem beobachten, nichts bleibt so, wie es ist, das heißt, Veränderung oder Impermanenz, so wie es im Buddhismus beschrieben wird, ist ein essenzieller Bestandteil unserer Existenz. So die Wärsau, ja. Ähnlich wie man braucht nicht darüber zu diskutieren, ob es die Gravitation gibt oder nicht, die ist da und im optimal Fall wissen wir das und richten alles, was wir tun, danach natürlicher Weise aus. Die Gravitation ist vorhanden, deswegen gibt es manche Dinge, die kann ich tun und manche Dinge sollte ich nicht tun und genau so wie diese Gravitation ist, die Impermanenz. Dein Leben danach auszurichten, in dem Wissen, egal was du dir wünschst, egal was du dir wünschst, egal wie sehr dich etwas erfreut, egal wie sehr du einen Menschen liebst, sei dir darüber bewusst, die Impermanenz trifft jeden und der Rückschluss ist jetzt, egal an was du dein Glück jetzt knüpft, in dem Moment wo diese Bedingung eine Form hat, einerseits ein materieller Form oder auch gedanklicher Form, ist das Ganze also automatisch, bereits dem Untergang geweit, bedeutet ich kann Glück haben mit bedieten Sachen, aber es hält nicht und da setzt jetzt die Frage ein, was soll ich denn dann sonst tun, welche Alternative habe ich glücklich zu sein, wenn ich weiß, dass alles vergänglich ist und das ist eben die Antwort des Buddhismus, zumindest aus meinem Verständnis ist, nach etwas zu suchen, was weder anfangen noch ändert, Geburt hat tot, Erfolg hat Misserfolg, Aufstieg hat Abstieg, was kann es also sein, was nicht in diesem Bereich der Dualität fällt, was nicht in den Bereich dieser Polarität fällt, was die ganze Zeit schon vorhanden ist und das ist zur selben Zeit die Antwort darauf, was ist es, wenn das Ego nicht vorhanden ist, und ich bin weder erleuchtet, aber natürlich mache ich mir entlang mittlerweile 28 Jahren auch gedanken darüber, was wollten wir uns vor 2500 Jahren bis zum heutigen Tage die verschiedensten Kulturen, da was wollten wir uns mit ihren heiligen Büchern, mit ihren Schriften, was wollten wir uns mitteilen und das einzige, was ich momentan sehe, was ich nie verändert ist einfach zu jedem Zeitpunkt deiner, die Präsenz, die du hast, wir sind jetzt einfach hier, ob wir drei Jahre alt waren, ob wir 15 Jahre alt waren, ob wir 27 waren, ob wir jetzt in meinem Fall 42 waren, meine Kleidung hat sich geändert, mein Körper ist anders gewachsen, mein Vokabular war anders, mein Wissensstand war anders, aber eines war in allen diesen Zeitpunkten immer dasselbe, das Wissen, ich bin so hier und das ist das Wissen, das eine ist wie gesagt das Wissen und ich denke in unserer heutigen Zeit gibt es so viele Podcasts, es gibt so viele Gespräche, es gibt so viele Bücher, es gibt so viel Internet, es gibt so viele Wege an dieses Wissen zu kommen, also scheint es nicht am Wissen zu harken oder zu hängen, dass wir das nicht verstanden haben, ich denke die meisten, die verstehen diese Dinge, das was wir sagen, was wir lehren oder sie haben es sogar schon selber mal gehört oder einige von meinen Schülern auch, die wissen sogar mehr, aber wissen alleine genügt nicht, die Frage ist jetzt die Umsetzung von diesen ganzen Dingen, wie bekomme ich dieses Wissen jetzt das was ich gehört habe, verkörpert, wie setze ich das um, dass ich letztendlich durch mein Leben genau so, wie er gerade gesagt hat, laufen kann und da kommt es jetzt, da braucht es jetzt eine Methode, das eine, das ist sehr wichtig, ist das Wissen, jetzt braucht es die Methode um dieses Wissen umzusetzen, um es zu verkörpern und da haben wir unsere Methoden, aber es gibt viele Methoden, das heißt, was wir im Tempel unterrichten, was wir mit unseren Schülern teilen und den Menschen ist nur eine Handvoll von Methoden, jeder darf für sich auswählen, was zu ihm passt, wichtig ist nur, man hat überhaupt eine Methode, man hat überhaupt einen Werkzeug, ein Instrument um dieses ganze Wissen umzusetzen, aus meiner Sicht ist vor allem heute, vor allem in der modernen Zeit, sind wir nicht nur im Fluss oder nicht im Fluss, wir sind nicht im Fluss, weil wir im Überfluss sind, wir reden mehr über die Dinge anstatt einfach zu tun. Ja, ja, es sagt sehr, sehr verschiedene viele wichtige Dinge, eineseits, was du gerade angesprochen hast, ist, was verändert sich nicht, und wenn ich, wenn ich tief in mich singe, dann kann ich sehen, okay, ich bin mir gewahr, dessen, was ich gewahr ist und gewahr sein selbst hat eine Qualität, die erstens zeitlos ist, weil sie fest verwurzelt ist in der Gegend war und wir leben nur die Gegend, das ist der einzige Moment, der wirklich existiert, und wenn ich dann dort tief eintauren, dann dann spiele ich, okay, das ist eine Zeitlosigkeit und da ist irgendwie wohl etwas, was ich nicht verändern, das ist ja schon mal sehr interessant, was du sagst, und ich, das ist auch mittlerweile gute Vorst, in der Philosophie des Geistes und in der Neuerwissenschaft, wir wissen davon, dass es das gibt, und Thomas Metzinger ist ein Professor für Philosophie, er spricht davon, dass es sehr wichtig wäre für unsere Kultur, diese Bewusstseinszustände, diesen Tiefraum Kontakt mit uns zu kultivieren, dass wir lernen, wie das funktioniert, weil gerade in den Zeiten, in der wir leben, wir leben im radikalsten Wandel der Geschichte der Menschheit, wahrscheinlich mit KI, mit Polarisierung, Demokratienkriegneres, gerade in solchen Zeiten ist es doch wichtig, jetzt was sie in sich zu finden, was, was Stabilität gibt, und das zweite ist, was du sagst, jetzt ist man kann das viel so viel lesen, wie man will, dann kann ich mir intellektuell ein Bild machen, aber jedes Bild ist ja weit entfernt, vom dem, was ihr gerade versucht zu vermitteln, das heißt, es braucht eine Methode, eine Praxis, wie du gesagt hast, und dafür sehe ich, wie du brauchst, Disziplin, auch rundbeanbarung, wenn ich weiß ich will, dass ich mir berühren und was mich interessiert ist, was hat euch dazu veranlasst, diesen Weg zu gehen und das Tiefen zu verkörpern, das was ich nicht verändern, in deinem Leben, in deinem Existenz, das Tiefen zu erforschen und das Tiefen zu verkörpern, da muss jetzt ja etwas in und in euch geben, was anders ist, als bei allen anderen offensichtlich, dass sie jetzt an dem Punkt seitoisheit. Es gibt insbesondere in diesem Bereich Buddhismus, noch mal Buddhismus, stammt von Buddha, der Begriff Buddha, der Titel der Erwachte, Buddha der Erwachte, die mensprechen Buddhismus, die Lehre oder die Methode zum Erwachen. Das heißt, egal welche buddhistische Richtung, egal welche buddhistische Schule, es geht, und genau eine Sache, das Erwachen. Okay, warum überhaupt dieses Erwachen? Weil bis zu dem Zeitung des Erwachens leiden ein Bestandteil, der ein Bestandteil des Lebens ist. Pass jetzt wiederum zu einem weiteren Satz, den ich auch entlang des Weges mal gehört habe. Du kannst auf sehr viele Lehrer treffen entlang des Weges. Menschen, Gurus, Meister, du kannst dich fortbilden, du kannst selbst reflektieren, aber es gibt einen Meister, der einfach der aller, aller größte Meister, dieses Lebens ist, und das ist das Leiden. Weil du kannst dir selbst Argumente geben, warum du dein Leben ändern solltest. Manchmal klappt das. Manchmal klappt das nicht. Aber es gibt auch Momente, wo die Dunkelheit, der Schmerz und das Leiden so pregnant in deinem Leben vorhanden ist, dass du einfach gar keinen Ausweg mehr siehst, daraus als dich zu wandeln. Das ist also der Punkt, wie meine Beziehung dazu ist, zu allen leidvollen Elementen, auf die ich im Leben getroffen bin. Und jetzt zu dieser Erkenntnis, dass auch für mich diese Suche nach, was ist da, was stabil ist. Warum habe ich mich auf diesen Weg begeben? So fings auf keinen Fall an. Mit vier Jahren fings damit an, die machen alle Kampfkunst, aber ich kann schneller sein als er. Der kann schon sehr gut, dass Bein hochheben, aber ich glaube, ich kann das noch besser. Das heißt, Elbow Mentalität, das vergleichen Wettbewerbsfähig zu sein, Leistung zu zeigen war sehr über viele, viele Jahre bis zum 36. Lebensjahr, elementare Bestandteil von dem, was ich gemacht habe. Eine Motivation auch dein Antrieb. Ganz, ganz klar. Ich glaube, es geht viel, mir auch, mir ging das auch, aber so ein Netto Bodybuilding damals noch. Das Aufbauen, auch am Anfang 2011, hatten ja erstmalig damit angefangen, überhaupt in die Öffentlichkeit zu gehen, mit zum Beispiel den YouTube Videos, YouTube-Kanal, Instagram, Facebook, alles ja. Und ganz natürlicherweise am Anfang, war es ganz klar, so, ah, guck mal, die Follower zahlen, steigen, pusschen, mach mehr Videos, so. Das ist einfach die Realität. Und irgendwann hatte sich eben so angefühlt, als wäre ich im Kontrolle darüber, was ich alles erschaffe. Dieses Gefühl, es ist mein Tun, da, da, da, da und alles wechseln, alles wechseln, alles wechseln, bis dann das Universum geantwortet hat. Und von einem Moment auf den anderen, alles, was ich gefühlt hatte, aufgebaut zu haben, stand in er von einem Moment, so, mehr als leid. Und da kam dann diese Idee, also nicht die Idee, diese Einsicht, alles, was du aufbaust, alles, was du, da, wo du das Gefühl hast, da ist wachstum vorhanden, der Abstieg kommt, die einzige Frage ist, demnach, wenn du jetzt fortschreites mit deinem Leben. Was ist also der Schlüssel? Dinge einfach zu tun, ohne eine Erwartungshaltung, ohne Kontrolle darüber auszunehmen. Das war dann irgendwann dieser Punkt, wo ich gemerkt habe, okay, es geht nicht darum, mehr, mehr, mehr, mehr, mehr, weil die Realität der Dinge ist einfach die, wir kommen leer und wir gehen leer. Und alles zwischen diesen beiden Punkten, da gibt es eine gewisse Individualität, wo jeder in diesem Leben ausprobieren kann, was bietet uns dieses Leben, dich auszuprobieren, dich zu entfalten, in der Abendweise deine Persönlichkeit zum Ausdruck zu bringen, etwas zu formen, was du gerne sein möchtest, deinen Avatar zu griehen. Aber hafte nicht an diesem Avatar an. Hafte nicht an dieser Rolle an, weil das genau das bis was es ist. Momentan spielen wir einfach alle eine Rolle. Aber gekommen sind wir ohne Rollen, ohne Namen, ohne irgendwas. Und Endpunkt und Anfangspunkt wird der selbe sein. Das ist der Grund, warum sehr oft insbesondere im Charmbudismus, wir den End so zirkeln, bei dieser Senkreis, wo es anfangen, wo es Ende, es endet dort, wo es anfängt, und sich das eben bewusst zu machen. Das fängt dann langsam an, die Entscheidungen auch zu formen, die man während dieses Tages trifft. Deine Lebenszeit innerhalb dieses Körpers, innerhalb des Menschseins, wird ihr bewusster und dementsprechend wird ihr auch sehr, sehr deutlich in was willst du deine Lebenszeit investieren? Was die wir haben? Willst du dich als wirklich diese halbe Stunde immer noch darüber aufregen, wie dir jemand die Vorfahrt genommen hat? Ja, das ist eine halbe Stunde her und wir unterhaltens immer noch darüber. Es ist einfach unnötig. So fängt es halt wirklich an, dass also eine die Einsicht über das, in was wir eingebettet sind, gibt einfach eine andere Perspektive, einen anderen Ausblick auf dein Leben, auf die Entscheidungen, die du trifft, auf die Art und Weise, wie du dich selbst durch dieses Leben trägst. Und das fängt dann eben an, sehr, sehr viele Dinge zu verändern. Ich stehe ja nach zehn Jahren. Ja. Und ich denke, was auch eine sehr wichtige Rolle spielt, ist mein Meister redet oft über Gleichgewicht. Das heißt, mehr, mehr, mehr Podcasts, mehr Geld, mehr Beziehungen, mehr Essen, mehr, mehr, mehr, mehr, es geht im Leben nicht um mehr, sondern es geht um Gleichgewicht. Das ist eine Sache. Wenn wir im Gleichgewicht sind, dann sind wir in der Harmonie. Es geht uns gut, alles ist in Ordnung. Immer dann, wenn wir im Ungleichgewicht sind, dann fühlen wir uns nicht gut. Das ein ist mehr, mehr, mehr, mehr und das andere wäre, mehr ist nicht nicht gut. Die Frage ist nur, warum, mehr. Was ist dein Hintergrund? Ja, es kann ein Schlag sein, im Training. Wir trainieren unsere Jungs. Und wenn du spürst, ich büre okay, der macht jetzt mehr, weil er besser sein möchte, als jemand anderes. Dann bedeutet das, das haben wir alle gehabt, das bedeutet dann, die Intention ist eine falsche. Und es ist sehr wichtig, auf seine Intensionen zu achten, die erst mal zu erkennen. Intention bedeutet, warum mache ich das überhaupt? Ich spüre mich hinein, schlage ich, möchte ich schneller, besser werden, weil ich besser sein möchte, als jemand anderes. Also, Ellenbogen, also Ego oder möchte ich besser werden und schneller, weil es die ganze Gruppe voranbringt oder weil es meine Gesundheit stärkt oder weil, was auch immer. Wenn es eine gute Intention ist, eine, das ist sehr einfach, zum Wohle aller letztendlich, dann kommt auch etwas Gutes zurück. Und es kommt zum Wohle aller, ein Benefit für alle zu standen oder wieder raus. Ist es aber eine Intention aus Eigenutz? Dann kommt doch immer etwas, ja, dann kommt das Kamer auch an das zurück. Das heißt, mehr ist nicht unbedingt falsch. Nur die Intention spielt eine unglaublich wichtige Rolle. Und wenn wir nicht anfangen, dass von vorne rein in uns für unser eigenes Leben zu erkennen und dann auch in der Gesellschaft zu erkennen, dann werden sich die Dinge nicht verändern. Wir werden weiter in extremen Leben. Das heißt, wir arbeiten, arbeiten und arbeiten. Und an einem Orchenende sind wir so kaputt und vielleicht einen Tag machen wir Pause. Um dann wieder zu arbeiten und arbeiten und haben. Aber wie wäre es, wenn wir arbeiten und aber gleichzeitig zwischendrin genügend Pause machen. Dann wäre Arbeit, wäre dieser ganze Tag, die ganze Woche wäre dann zu leben. Aber wie wir meistens leben, wir machen etwas, um etwas zu bekommen und oftmals dieses, was wir bekommen, auch nur für uns, um dann danach eine Pause machen zu können. Wir arbeiten, wir sagen uns, bis zu meinen 40s und 50s leben, und danach kann ich Pause machen. Das ist, wenn wir die Natur betrachten, nicht natürlich. Wichtig wäre es, jetzt zu schauen, okay, bisschen arbeiten und dann ein bisschen Pause. Aber jetzt sind da noch Projekte, die ich nehmen mitmachen könnte, noch machen könnte. Und jetzt da auch die Disziplin zu haben und weiss halt, die Disziplin zu haben, nein zu sagen. Nicht nur die Disziplin, ja zu sagen und aufzustellen, sondern auch die Disziplin zu haben, okay, jetzt ist genug. Wozu, weil ich nämlich noch die Weissheit habe, die Weissheit, gepaart mit Disziplin, sagt mir, in großen und ganzen, auf langer Sicht für mein eigenes Leben, in großen und ganzen, auf langer Sicht für die Gesellschaft ist das der richtige Weg. Genug ist genug. Und es ist das Gleichgewicht, was du ansprechst. Ich glaube eine ganz wichtige Qualität, die so scheint es mir, ich fast nicht, wie ihr das sieht, so ein bisschen fehlt in unserer Kultur, in unserer Gesellschaft. Irgendwie habe ich das Gefühl, das ganze System ist überhetzt und alle wollen mehr und mehr und das Finanzsystem ist am Limit und viele Leute kämpfen mit Burnouts, merken selber, dass sie mit sich selber gar nicht nachhaltig umgehen. Wie blickt denn hier auf den Zeitgeist, von der Gegenwart, von heute, wie schaut die ja von unserer Gesellschaft und auf die Welt? Dazu vielleicht, warum, warum wäre vielleicht interessant zu wissen, warum geht es immer mehr und mehr und mehr? Warum nicht weniger? Weil wir in einer zum einen intellektuellen Gesellschaft leben, wir wollen verstehen. Und dieser Verstand der verstehen möchte, das ist auch das lustige, ist auch sehr oft und sehr gerne ein Kontrolle, der Verstand versucht zu kontrollieren. Bewusstsein selbst, dass die Natur kontrolliert nicht. Aber der Verstand, der Verstand versucht zu verstehen und zu kontrollieren. Also sage ich dem Kind, mache dies und das. Jetzt macht er das nicht, oder sie nicht. Also was mache ich, weil ich die Kontrolle verlier, versuche ich noch mehr zu kontrollieren. Ich erkenne aber nicht, dass der richtige Weg wäre, jetzt einen Gang nicht hochzufahren, sondern einen Gang runterfahren, vielleicht sogar zwei Gänge. Es wäre ein Paradox, weniger ist mehr, vor allem in unserer Gesellschaft, in unserer Welt, weil wir nämlich in einer Jungen, Jinn und Jungen, jungen Gesellschaft, einer Vorwurtheckung, genau nach vorne hin, und der Verstand versteht das nicht, dieses weniger ist mehr, dieses Paradoxum. Weil Paradoxum innerhalb eines Paradoxums ist für den Verstand nicht verständlich. Da gibt es nichts zu verstehen, es gibt nur Dinge zu erfahren. Also nehme ich die ganzen Klamotten, den ich überfühlt bin in meinem Zimmer und gebe mal den größten Teil weg, vereinfahr alles. Und dann kommt schon die Erfahrung und ich spür, wow, weniger ist tatsächlich mehr. Also beginne ich nicht, meinen Bauch vollzustärfen mehr zu essen, sondern einfach mal weniger zu essen, nicht zu wenig, aber auch nicht zu viel, einfach nur weniger, weil bevorher war ich das gewohnt immer viel zu viel zu essen. Und dann werde ich beginnen zu sagen, wow, dieses Gleichgewicht in meinem Körper, nicht zu viel, dass das ist richtig, mein Körper wird mir sagen, das ist richtig. Mein Verstand sagt mir aber, oder auch mein Gefühl, sagt mir, ich will noch mehr. Und das ist die Kunst, die Kunst ist wirklich den Körper auf den Körper zu hören, oder dieses feine Gewahr sein zu haben, bezüglich Essen, bezüglich des Lebens, jetzt ist genug. Während wir in einer anderen Gesellschaft, während wir zum Beispiel da, wo meine Eltern herkommen, laus, da würde ich sagen, bisschen mehr bitte. Aber hier in unserer Gesellschaft Westen, vor allem ist ganz, ganz klar, es ist so jung dominiert, deshalb müssen wir mehr Fokus legen auf Jinn, auf weniger, damit wieder Gleichgewicht herrscht. Und dann geht es nicht um weniger, aber auch nicht um mehr, es geht, wie gesagt, um Gleichgewicht. So einfach. So, du schaust auf die Gesellschaft, war eine sehr intellektuelle, verkopfte Gesellschaft, viel Kontrolle, wenig loslassen, wenig Gleichgewicht. Es scheint mir einfach so, wie wenn manchmal der Verstand und die Gefühle und der Körper wie so, zersplittert, zersplittert sind in unserer Gesellschaft. Wie lebst du das? Zeitgeist, ja. Stell dir vor, jetzt in diesem Moment, du schaust nicht auf dein Handy, du schaust nicht auf YouTube Instagram oder irgendwas, du ist abgekabselt von der Welt. Wir sind einfach nur hier, jetzt aktuell, welchen Zeitgeist hat die Welt, wenn du keine Nachrichten durch dein Handy anfingst. Woher weißt du, welchen Zeitgeist die anderen Blende haben? Durch die Information, die ich habe. Die sind aber ja ganz weggefallen. Genau, wenn das alles wegfällt, dann durch die Information, die ich jetzt hier in dem Moment habe. Also jetzt, was fehlt aktuell hier? Was fehlt an denen? Hier jetzt fällt, ich kann nicht zerkennen, was mir fällt jetzt. Das ist ein bisschen kalt, aber das ist ein bisschen wärmer Gedäcke. Also ist eine Einsicht, grundsätzlich mal die. Sehr viele Dinge, mit denen wir uns beschäftigen, tun wir deswegen, weil uns Informationen zukommen. So, aktuell sind wir eben in diesem Zeitalter, wo uns Informationen durch die Technologie Internet sehr, sehr einfach zukommen. Das heißt, wir denken zu wissen, was in anderen Teilen der Welt aktuell passiert. Vor 500 Jahren war dieses schnelle Vernetzen, aber nicht in diesem Maße vorhanden. Aber wie so gehen wir von aus, dass vor 500 Jahren Menschen nicht genauso waren, wie heute. Selber Körper, selber Geist. Selber Geistes Gifte. Gear Hass Ignoranz. Nur damals gab es noch keinen Porsche. Damals gab es noch keine Luxusgegenstände, in dem wir sie heute kennen. Das heißt, tatsächlich, in mir die Frage zu stellen, kann es sein, dass der Zeitgeist, wie wir in momentan so stark spüren, dass das einfach, dass Mensch sein ist, was in jeder Kultur schon immer vorhanden war. Es gibt Strömungen, die gehen in eine Richtung, wo es eine Opposition dazu gibt, die sagt, so nicht. Es gab die, die den ganzen Besitz tun hatten und es gab die, die dafür arbeiten mussten. Das gab es doch schon immer. Es gab es ja bisher noch nie, dass es irgendwie eine Welt gab, wo alle sagen, so muss es sein. Wir denken durch die Technologie und durch die Information kommt es auch mehr zum Ausdruck vielleicht. Es wird uns nur vielleicht bewusste, weil wir diese Information jetzt eben eine Quantität dazu haben. Quantität im Sinne von, guck mal, die ganze Welt ist so. Ja, ich sehe den Punkt. Ich sehe aber auch, dass wir früher Kriege geführt haben, mit Stöcken und das Ding war mit Schwerte. Und heute haben wir Karri und Satom machen. Was ich letztendlich damit zum Ausdruck bringen wollte ist, das, was wir heutzutage vorfinden, ist im Kern. Die selbe, problematik, die es schon seit immer auf der Erde gab, so bald der Mensch ins Denken geht. Das menschliche in sich im Denken. Was ist die Lösung? Ich denke, diese Entwicklung, das teilweise, das Bewusstsein erforscht wird, weil Bewusstsein ist nicht Denken. Der Bezug dazu ist ja in dem Sinne die Gedanken, die mir kommen, die Gedanken, die mir kommen. Allein in diesem Satz steckt ja schon etwas drin. Die Gedanken, die mir kommen. Bedeutet, bevor die Gedanken erscheinen, ist da ja schon was vorhanden, egal wie man das jetzt bezeichnet. Und das ist der interessante Teil, weil wenn du das wirklich anfängst zu begreifen, meine Gedanken, mein Auto, mein Essen, meine Kleidung, meine Gedanken, meine Freundin, meine Familie. Das bedeutet ja, dass all das, was ich gerade erwähnt habe. Ja, nicht ich bin. Also für wen kommen die Gedanken? Für wen kommen die Ideen? Wer hat die Konzepte? Wer nimmt diese Bewertung vor? Das ist die Basis. Und nicht ich denke, also bin ich das Denken. Ich denke das, also muss ich so machen. Nein, in dem Moment, wo du begreifst, mir kommen Gedanken, heißt für mich. Ich kann jetzt erstmal überlegen, ob ich jetzt diesen Gedanken aufgreif oder nicht. Ich habe also noch die Möglichkeit, okay, das ist mir gerade in Gedanken gekommen. Aber nur weil es kommt, heißt es ja nicht, ich muss danach reagieren. Nur weil es kommt, heißt es ja nicht, ich gebe dem ganzen Wahrheit. Und da hilft halt zum Beispiel diese Tradition manchmal, ja so ähnlich wie eben. Wie viel Einfluss habe ich jetzt eben dafür gehabt, ob da jetzt eines der Blätter auf mich fällt oder nicht? Ob es ein gelbes Blatt ist, ein grünes Blatt oder ein rotes Blatt. Wie viel Einfluss habe ich darauf? Danke. Und das ist genau der selbe Einfluss, den ich habe auf meine Gedanken. Und das ist der Grund, warum es sehr oft in diesen Leeren davon gesprochen wird. Du kannst deine Gedanken nicht beeinflussen. Manchmal kommt einfach etwas, das ist nicht dein tun. Und daher kommt der Satz, wir sind nicht unsere Gedanken und wir sind auch nicht dieser Körper. Es ist dein Körper und es sind deine Gedanken. Dein ist aber nicht du. Und um das auch zu spüren, das heißt, dass wir darüber, wir denken jetzt darüber nach. Da ist auch wichtig, eine weitere Basis ist auch die Leichtigkeit. Das heißt die Leichtigkeit im Leben. Der Ausgangs, ja, genau, sehr wichtig. Der Ausgangspunkt sollte immer leicht sein. Die meisten Leute oder viele Leute, die in einen Tempel gehen oder mit irgendetwas anfangen zum Beispiel zu uns kommen für den Unterricht. Sind oftmals Leute, die schon mit Wunden kommen, mit Problemen kommen. Und sie sind dann auf der Suche nach einem Ausweg. Und das ist schon mal eine schlechte Basis. Weil jemand, der mit Wunden kommt, der versucht, jetzt Lösungen zu finden und versucht sich jetzt zu heilen oder geheilt zu werden. Aber das erst mit diesen Methoden. Aber das erste, was getan werden sollte, ist erst mal ein Zustand zu kommen von Wellbeing. Der Ausgangspunkt sollte sein, du bist einiger Maßen stabil. Und wenn du diesen Stabilen gerade erreicht hast, jetzt können wir Anfang richtig zu trainieren. Wenn du aber jetzt kommst und du bist nicht stabil und fängst jetzt an zu studieren und zu lernen, du bist schon hart. Dann wirst du nur noch härter. Also ist es wichtig, eigentlich eine Grundlage ist zu einen Zustand zu erreichen. Erst mal von Wellbeing, dass es einem gut geht. Gedankelich, emotional und körperlich auch. Wie Sie vorhangen, eh auch schon sagte, wir sollen uns nicht verfangen in unseren Gedanken. Wenn wir uns verfangen in den Gedanken, dann ist nur Chaos. Sie denkt immer wieder, immer das Gleiche. Und wir versuchen, noch mehr zu verstehen. Aber weil wir ja aus der Basis kommen, dass wir Probleme haben. Wir kommen aus dem Problem. Also versuchen wir noch mehr zu greifen und zu verstehen, es zu kontrollieren, um endlich zur Lösung zu kommen. Und das ist das verrückter. Weil es wäre genau umgekehrt, jetzt nicht versuchen zu kontrollieren, nicht zu verstehen, das Paradoxen. Gedanken sowie Emotionen sind Teil von uns. Aber diese Gedanken und diese Emotionen sollen jetzt erst mal absinken. Durch Meditation, durch Ruhe, durch Stille, vor allem für uns Menschen, die in so einer lauten und schnellen Welt leben. Um dieses laute und schnelle Auszugleichen, brauchen wir etwas, das Still ist. Um das harte Auszugleichen, brauchen wir etwas Weiches. So wie bei uns Kung Fu wird ausgeglichen mit, wieder ausgeglichen mit Chigung, Taiji, Meditation. Wäre es nur Kung Fu, dann werden wir zu hart. Und ich denke genau das Gleiche für jedes Individuum, für jede Gesellschaft, wenn wir harte sind, brauchen wir noch mehr Weichheit. Gedanken und Emotionen sinken jetzt ab, kommen zu Ruhe. Und wenn Gedanken und Emotionen absinken, dann kommt dein Spirit zum Vorschein. Dann kommt pures Gewasein zum Vorschein. Aber so lange Gewase, so lange Gedanken und auch Gefühle, nicht absinken. Dann kommt dieses Ware und pure Gewasein nicht aus der Stille heraus. Ich denke vor allem hier, was ich mit erleben ist. Viele haben schon das mit dem Denken, irgendwie verstandert. Genau, nicht zu viel zu denken. Und bei dem meisten erkennen ich aber, sie sind jetzt noch nicht so weit, dass sie am Spirit oder am Gewasein angelangt sind. Sondern sie sind noch in dieser zweiten, in dieser Vorstufe, Emotionen zu spüren. Es geht sehr, sehr viel um Emotionen. Und manchmal geht es zu viel um Emotionen. Diese Emotionen werden jetzt ausgedrückt, durch Spielericht, durch reden. Wie fühlst du dich? Ah ja, schön dich zu sehen. Unsere, das ist alles vollkommen in Ordnung. Nur bei uns im Tempel, da geht es nochmal eine Stufe tiefer, nicht Gedanken, aber auch nicht Emotionen. Ah, absinken. Pure Gewasein. Emotionen ist eine Vorstufe. Sie gehören dazu aus der Sicht der Praxis. Ist es wie ein Cleansing Process? Reinigung. Genau Reinigung. Wie vor hast du schon erwähnt, gleichgewicht, Jinn und Jan? Emotionen sollen wir freien Lauflassen und auch Ausdruck geben. Gedanken genauso. Sie sollen kommen und gehen. Ganz natürlich. Emotionen kommen und gehen. Aber nicht ziehen und drücken. Also nicht unterdrücken. Die Gedanken nicht unterdrücken. Geht nicht. Du machst es nur schlimme. Wenn du jetzt sagst, okay, nicht denken. Emotionen genauso. Nicht fühlen. Ich muss ja zum Spirit. Nein, nicht unterdrücken. Aber auch nicht verstärken. Verstärken wäre jetzt. Verstärken wäre jetzt aktiv noch mehr ins Denken zu gehen. Das ist ein großer Unterschied zwischen westlicher Methodik und fernöstlicher Methodik. Die westliche Methodik nimmt jetzt den Verstand und versucht dann, die Emotionen ein bisschen zu verstärken, damit das rauskommt. Wobei jetzt die fernöstliche Methodik geht, versucht, direkt abzusinken und ins Pubo gewahr sein zu kommen. Und dann, weil es ein paar Docs so ist, löst es sich von ganz alleine. Also, um das nochmal kurz und knapp zu sagen zu fassen, ist es eigentlich so, dass der Mensch hat sich nicht wirklich groß verwendet, könnte man sagen. Es sind die Gedanken, die uns Sorgen machen, die Probleme machen. Und ich nehme einfach heraus, dass es wichtig ist, dass man könnte was sagen, dass der Mensch noch eine junge Spezies ist, weil wir noch nicht gelernt haben, wie mit unserem Geist umzugehen. Und weil wir noch nicht erkennen konnten, dass es da etwas gibt, was über den Geist, über das Mentale, über das Denken hinausgeht, was größer ist als das Denken, was man sogar vielleicht sagen könnte, was von den Gedanken befreit ist, was ein bisschen Abstand gibt, zu den Gedanken ein bisschen Raum, dann bin ich nicht mehr der Sklave, oder die Sklave meiner Gedanken, sondern ich habe einfach ein bisschen mehr Platz in mir. Und kann dadurch auch wahrscheinlich bessere Entscheidungen treffen, hohe Entscheidungen treffen. Das heißt, wir brauchen Stille. Wir können einfach sagen, wir brauchen auch Stille in dieser Lautenwelt, oder? Nicht auch, nicht auch. Stille ist der Schlüssel. Wenn Stille die Basis unseres Lebens wird, weißt du, dass alles andere, dass jede andere Fluktuation, jede Welle, das ist alles optional. Und das ist ja genau dieser Punkt. Warum leiden wir, weil es da ein Aufgibt und ein Ab, weil es ein Leben gibt und ein Sterben, weil es ein Erfolg gibt und den Miserfolg. Das ist ja der Grund, warum wir leiden, weil wir also in dieser Fluktuation gefangen sind. Ist deine Basis, deine existenzielle Basis, gefühlt für dich selbst, aber eine andere? Die Basis, deine Seins, ist einfach das Sein. Das hier ist es schon. Das ist es schon. Da kommt dich mehr. Das ist die Basis. Bereits hiermit geht es mir gut. Ich glaube, das war gut, wie es dann kalt. Aber schönes Wetter, frische Luft und Stille. In der Art und Weise ist es still. Du bist hier. Du nimmst wahr. Stille heißt nicht, als ist leer. Aber es ist einfach. Man kann nichts wegnehmen in von diesem Moment. Du kannst weder etwas hier von wegnehmen. Noch kannst du hier jetzt irgendwie etwas hinzufügen. Also es ist gut, wie es ist. Um in genau dieser Zustand zu deiner Lebensbasis wird. Dann ist gar kein Problem. Wenn wir morgen entscheiden, Stille ist so cool. Aber lass mal ein bisschen Ecken geben. Lass mal morgen auf die Rennstrecke gehen. Lass mal ein bisschen mehr Adrenalinspüren. Dann können wir das machen. Und falls hier im Springen und was auch immer. Aber wir wissen einfach, wenn der Adrenalinspiegel wieder absenkt. Wenn der Tag diese Explosion vorbei ist, dann wissen wir, wo wir zurückhören. Wieder zu dem. Wo es uns ja sowieso schon gut geht. Und das ist der einzige Schiff. Aber momentan ist es nicht so, dass Menschen mit der Stille zufrieden sind. Sondern die 50% der Aufwärtswelle. Das ist der Moment, nachdem die Menschen streben. Mit zwei Fehlern. Die Aufwärtswelle ist das, was die Gefühle und Emotionen bringt. Aber keiner ist bereit danach den anderen Teil auch zu durchleben. Aber genau das ist ja das Leben. Wir wollen das hoch, aber nicht das tief. Wir wollen das schöne, aber nicht das hässliche. Wir wollen das Leben, aber nicht den Tod. Das ist ja genau das Leiden. Das heißt, diese Welt am Sicht. Die hilft dich weiter. Die lässt sich in dem Kreislauf gefangen. Der Kreislauf ist auf und ab. Und der perspektiven Wandel, der bewusst sein Zwandel ist eben. Ich bin nicht abhängig davon. Das ist meine Basis. Das ist meine Basis. Und alles andere ist optional und individuell. Aber in dem Wissen je härter du auf die Wasserüberfläche schlägst. Das zu größer wird die Bälle. Das zu größer wird da abstiegen. Das ist die Natur, das etwas in Bewegung setzen. Und daher kommt auch dieses Bild. Ich weiß nicht, ob du das vielleicht immer mal gesehen hattest. Im Buddhismus gibt es ein Bild. Hier stelle ich heute hängt ein Pendel. Und nebenan dieses Pendel symbolisiert jetzt etwas, was mir sehr, sehr gut gefällt. Das sieht so schön aus. Was machen wir Menschen? Wo nach Neigen wir? Was da also hängt. Wir versuchen alles Mögliche, das näher an uns zu finden. Das gefällt mir so gut. Alternative dazu ist taucht etwas im Leben auf. Mir gefällt das nicht. Also drück ich das weg von mir. Und da ist auch das selbe Prinzip wie diese Welle. Egal was du an dich ranziehst. Aufgrund der Impermanenz bleibt es nicht in diesem Zustand. Es folgt der Ausgleich von dem, was du geschaffen hast. Das heißt, du ziehst bis hierhin zurück. Dann kommt die Impermanenz. Und dann schwingt das Ganze in dem selben Energie. Weg von dir, so wie du es angezogen hast. Und eben auch mit dem Weg drücken. Und das ist genau dieses menschliche Spiel, wo du irgendwann einfach entdeckst. Je mehr du drückst. Früher oder später kommt diese Energie in verschiedensten Formen wieder zu dir zurück. Je mehr du ziehst, desto mehr kommt diese Energie, wird von dir wegtreiben. Und irgendwann, also merkst du siehst du diese Struktur des Lebens. Egal, für was ich gepuscht habe. Egal, was ich aufgebaut habe. Zeitweise im Leben war es vorhanden. Und dann war es wieder weg. Und da wirst du dir eben auch bewusster. Über Gravitation, Impermanenz und die Spielregel des menschlichen Lebens. Du darfst drücken und du darfst ziehen. Aber das hat Konsequenzen. Und dementsprechend kommt irgendein Wannhalt. Und das ist der Grund, warum viele dann letztendlich insbesondere diese spirituellen Richtungen, warum die meisten als Menschen enten. Oder alleine enten. Oder irgendwo im Ruhe enten. Weil es einfach nichts mehr zu tun gibt. Weil sie das Leben schon so oft durchlaufen haben und verstanden haben. Das ist vollkommen egal, was ich drücke und vollkommen egal, was ich ziehe. Das Endresultat ist immer dasselbe. Ob da VW draufsteht, BMW draufsteht, Porsche draufsteht, Lamborghini draufsteht, Bugatti draufsteht, es ist vollkommen egal. Es ist echt egal. Und das sind dann jemanden Gedanken, die dich selbst dazu bewegen, wo du sagst. Es ist gut, wie es ist. Brauche ich nicht. Bedeutet aber auch, und das ist eben auch sehr wichtig zu erwähnen. Es ist nicht, dass du dich entscheidest, kark zu leben. Es ist einfach, dass du anfängst, bewusst zu leben. Wenn du Lust darauf hast, jetzt irgendwas zu machen, schnell zu fahren, mach das gar kein Problem. Aber hafte da nicht an. Wenn dir jemand anbietet, ein besonderes Erlebnis kommt, lass uns mal gemeinsam in Urlaub in eine Land, was wir noch nicht gesehen haben. Natürlich ist das schön. Aber wenn du wieder zurückkehrst, wo du halt wohnst, hafte nicht an das, was anders war. Das ist dieses Leben. Deswegen spricht man auch manchmal davon, oder im Buddhismus, die Lotus Blume. Warum hat die so einen besonderen Stellenwert und taucht immer, immer wieder überall auf? Weil die Lotus Blume halt diesen Nano-Effekt hat. An ihr bleibt nichts Haften. Kann ich das so ja aussieht nicht? Das heißt, wenn du da irgendwie was und die Lotus Blume, die wächst ja in der Regel auch dort, wo besumpft ist. Also im Schlamm. Das heißt, auf der einen Seite hast du Schlamm. Aber auf der anderen Seite hast du diese Reinheit der Lotus Blume, die immer gleich aussieht. Weil an ihr nichts haftet. Und so ähnlich ist das eben. Ein bisschen für sich selbst zu überlegen, was fängst du mit all diesen Lehren an? Weil, wie Schifffus wann auch sagt, das fehlt in dieser Welt nicht an Bissen. Alles, was wir jetzt besprochen haben, das findet man, wenn man recherchiert. Aber dich selbst zu fragen, wie würde ich sowas jetzt in meinem eigenen Leben umsetzen? Nicht die Frage. Und siehst du auch, wenn du jetzt die Vorstellste, das jetzt so umzusetzen, wird dein Leben dann dadurch einfacher? Wird es kompliziert her? Bereichert es dein Leben? Oder hast du das Gefühl, es fehlt dir etwas? So, und das ist der Weg, den jeder Mensch gehen muss. Du musst für dich entscheiden, was dein Weg ist. Und bist du nicht selbst zur Einsicht gekommen bist? Das Stille der Weg ist. Solange gar kein Problem bist du automatisch im Aufgrund ab. Du musst es gar nichts tun. Du bist automatisch im Aufgrund ab. Nur die bewusste Entscheidung, dass du still werden willst, das öfter dir die Tür zustille. Wenn du dieses Streben nicht hast, bist du automatisch in der Existenz als Mensch im Aufgrund abgefangen. Das ist das, was man dann eben als den Kreislauf oder Samssara bezeichnet. Samssara, das eine, ja, war nah das andere. Das ist kein Ort, das sind Geisteszustände. Das sind Bewusstseinszustände. Himmel und Hölle ist kein Ort. Jetzt ist gerade Himmel. Jetzt ist gerade Paradies. Die Stille. Ganz, ganz wichtig. Ja, es gibt manchmal Schüler, die kommen und die sagen, aber wenn es so still wird, fühlt es sich unangenehm an für mich. Ja, es fühlt sich irgendwie nicht gut an. Es ist dann so still. Die Still ist nicht gut für mich. Ganz sage ich immer, das ist nicht die Stille. Weil wäre es leer, dann wäre vollkommen eine Fülle da. Wäre es vollkommen leer, wäre es vollkommen still. Dann gebe es kein Denker. Es gibt keinen, wie man der fühlt. Es gibt keinen Verstand. Es gibt keinen Egos. Es gibt nicht jemand, der sagt, es ist so still. Das wäre wahr oder pure komplette Stille. Das denke ich auch sehr, sehr wichtig zu verstehen. Und manchmal, wir verstehen alle diese Dinge. Und dann letztendlich, es gibt Leute, die kriegen das vielleicht von alleine hin. Ihr bekommt das Wissen und dann setzt ihr es um. Ihr findet Methoden oder hat Methoden und setzt es um. Aber dann, ich denke, dass der größte Teil, der hat dieses ganze Wissen. Hat vielleicht sogar noch mehr Wissen. Aber kriegt es einfach nicht umgesetzt. Warum nicht? In diesem Fall braucht es Beispiele. Es braucht Beispiele, es braucht Leute, die diesen Weg schon gegangen sind. Die diese Dinge schon umgesetzt haben. Ich kann noch so viel über Stille reden und noch so viel über Gleichgericht gewicht reden. Und du kannst es vielleicht immer noch nicht umsetzen. Was es braucht ist Leute, die im Gleichgewicht sind. Leute, die in der Stille sind. Leute, die ein Leben führen und diese Energie austrahlen. Die diese Frequenz haben. Und genau das sind die Leute, wenn du nach dem Suchst, mit dem du dich umgeben solltest, oder von denen du lernen solltest, oder einfach Beispiele. Das ist auch noch mal diese Aspekt, dass wir mehr und mehr in unsere Gesellschaft, aber auch für uns selbst diese Beispiele brauchen. Die Menschen, die diese Frequenz haben, die diese Energie haben. Von denen können wir dann lernen. Leute kommen zu uns. Und ja, in den Tempel. Und für die meisten Leute, die hier reinkommt, die spüren von vorne rein. Die spüren direkt, wenn sie reinkommen, so eine Stille. So ein Gleichgewicht. Wir haben noch gar nicht mit dem Training angefangen. Aber es ist schon da, weil die Frequenz, weil die Schwingungen, weil das, was im Raum ist, beeinflusst dich. Wenn du neben jemanden stehst, meditiert, übst, was auch immer. Und ihr seid ganz still. Aber bei dem anderen sind ganz viele Gedanken gerade. Ganz viele, das ist trotzdem im Raum. Das wird dich trotzdem beeinflusst. Wenn du aber neben jemanden bist, der ist still und im Gleichgewicht, dann wird auch das dich beeinflusst, aber im positiven Sinne. Das heißt, Beispiele. Mit was umgeben wir uns, umgeben wir uns mit mehr Chaos, Lerm, mehr und mehr und mehr, dann werden wir zudem. Außer ich habe mich schon gemeistert, ein bestimmten Grad, dann beeinflusst mich diese Dinge nicht. Umgebe ich mich aber mit Klarheit, Gleichgewicht, Stille, Disziplin, Geduld. Und so weiter, dann werde ich auch zudem. Das heißt, das eine ist okay. Es gibt etwas, das ich selbst bewusst machen kann, weil ich nämlich so schon ein, mich trainiert habe, dass ich so ein starkes Bewusstsein habe. Und dann gibt es aber, weil es unser Karma ist, etwas, das bekomme ich einfach selber nicht hin. Ich habe versucht und immer wieder versucht, aber ich brauche eine stärkere Kraft. Ich brauche einen Beispiel, das Beispiel, das ich jetzt spiegeln kann, wie der Vater von seinem Sohn lernt oder von seinem Mutter. Ich werde zum Vater. Hat der gute Eigenschaften, bekomme ich genau diese guten Eigent. Hat mein Lehrer, mein Vater, meine Umgebung, negative Eigenschaften. Attitudes, Herbiz, Gewohnheiten, dann werden auch diese auf mich übertragen. Alle Eigenschaften, Fähigkeiten, Denkweisen, auch Ideen werden übernommen. Jetzt ist wichtig zu verstehen, es gibt auch viele falsche Ideen. Falsche Ideen, negative, ungesunde Verhaltensweisen und Gewohnheiten. Jetzt sind wir alle erwachsen, in der Gesellschaft, wir sind alle erwachsen. Und wir haben vorhin über Ziele gesprochen. Und ich habe erwähnt, Ziele, sich zu hinterfragen. Was ist mein Ziel? Mein Ziel, zum Beispiel, oder unser Ziel. Auch mein Ziel ist, klarer zu werden. Innerlich zu wachsen, klarer zu werden. Friedvoller zu werden. Diszipliniertel, Geduldiger zu werden. Einfach, klarer zu werden. Was ist euer Ziel? Ja, du bist ja nicht erst seit gestern in diesen Bereichen. Deswegen habe ich schon das Gefühl, da ist vieles, was du aufgereichtst. Eine ganz, ganz simpelle Frage. Ich habe auch kalt. Jetzt stell dir einfach vor, du hast zwei Möglichkeiten. Momentan sitzt du da und konzentriert sich komplett auf deinen Körper. Und nehmst die Kälte einfach wahr. Und dann wird es einfach immer kältermitte Zeit. Immer kälter und das Leben ist direkt vorhanden. Der andere Schiff, der andere Schiff ist aber einfach der. Und wenn du das hier öffnest. Dann ist da aber auf einmal auch so eine Verbundenheit, was ist mit den ganzen, die hier so gut stehen. Das Ganze wird jetzt auf einmal deine Wahrnehmung. Das heißt, dieser ganze Moment, dieser ganze Moment, alles links rechts oben unten. Temperatur, Personen, Menschen, Sonnenstrahlen. All das wird jetzt so zu deiner. Das ist die aktuelle Wahrheit. Das ist eine Wahrheit, die aktuell existiert. Das eine Wahrheit basierend auf Verbundenheit. Und die zweite Alternative ist die Wahrheit. Du bist in deinem Körper und dir ist kalt. Und das ist jetzt hochgesponnen. Welcher dieser Zustände denkst du, führt einfacher zu konflikt? Ja, natürlich. Der zweite, du da hochspinst. Wenn du dich da hochspinst und anfängst jemanden zu sagen, ey, bringe meine Jacke. Dann fängt es ja schon an. Wie sagst du mir das? In welchem Ton sagst du mir das? Und das ist dieser Schiff. Du hast zu jedem Zeitpunkt des Tages die Möglichkeit, dich ist nänze es auch mal in zwei Perspektiven zu sehen. Die Perspektive, dass du zu jeder Zeit verbunden durchs Leben leuchst, verbunden mit allem. Oder die ganze Zeit leuchst du durchs Leben hier raus schauen. Und das nennt man bei uns. Das ist die Meditationspraxis. Meditationspraxis ist nicht so. Wir setzen uns sehr hin und halbe Stunde hier unter. Aktuell hast du die Fähigkeit und die Möglichkeit zu entscheiden. Was ist die Basis unseres Gesprächs hier? Kommt sie aus deiner Bewusstheit heraus? Offen verbunden? Oder kommt sie daraus hier raus? Kann bedeuten, du hast schon deine Ideen, willst, dass du dir einfach deine Ideen bestätigen? Du hast eine bestimmte Art und Weise Fragen zu stellen, damit wir bestimmte Antworten geben, die du hören willst. Meistens? Ja. So es gibt es ja. Klar. Das heißt, es ist ja ganz deutlich, wann kommt eine Frage aus dem Ego? Auf deinem eigenen, auf deine eigenen, verfangenen Welt? Und wann ist es einfach ein Gespräch? Wo du nicht weißt, was ich sage, wo ich nicht weiß, was du mich fragen wirst. Und dann entsteht eine Echtheit, eine Offenheit, dann ist es echt. Jeder ist wie er ist. Und dann kommen diese Energien zusammen. Und dann gucken wir, was das Universum sagt, was daraus entstehen soll. Das ist die Alternative Art und Weise, mit dem Geist wirklich sehr bewusst durchs Leben zu gehen. Zu jedem Zeitpunkt hast du die Möglichkeit, Offen oder verwunden oder geschlossen. Ja, und vor allen Dingen aber und das ist das Wichtigste. Es ist nichts müßliches. Es ist nichts, wo du dich jahreland darauf vorbereiten musst, um das zu realisieren. Du musst es nur machen. Du musst nur endlich erkennen, dass dieser Schiff, dieser Wandel von deinem Bewusstsein zu jedem Zeitpunkt möglich ist. Aber dadurch, dass die Gesellschaft aber danach strebt, dass jeder versucht, ein Individuum zu werden, ist die Tendenz dominierend diese Perspektive von hier auf. Das dominiert. Weil die Idee von dem ganzen halten nicht ist, Verbundenheit zu schaffen, sondern Drennung. Und Drennen tut man, indem man Individuen stärkt. Ich glaube, das ist ein gutes Schlusswort. Magst du noch was sagen? Ja, vielleicht noch. Diese eine letzte Sache. Also, was soll ich noch mal ganz genau machen jetzt? Worum geht es noch mal? Wie funktioniert das alles? Also, was soll ich jetzt machen? Wie mein Tai Chi meister gerne sagt, ganz natürlich. Vielen herzlichen Dank für diese schöne Gespräche. Danke. Wie hat dir diese Episode gefallen? Was fühlst du und denkst du dazu? Lasst uns das in den Kommentaren wissen. Wir freuen uns, darüber zu lesen, mit euch zu diskutieren. Wenn du diesen Kanal noch nicht abonniert hast, dann lasst gerne ein Abo da. Damit unterstützt du uns die interessantes Gäste hier bei uns einladen zu können. Wir sehen uns in den nächsten Episode. Schön, dass du da warst. Mach's gut, dein Patrick. Bye-bye.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Diskussion über das Streben nach äußeren Werten vs. innerer Erfüllung
  2. Interview mit Schaulimmeistern über Disziplin als Weg zur inneren Freiheit
  3. Bedeutung von Tugenden und Methoden in der Kampfkunst und im Buddhismus

Summary:

Die Diskussion dreht sich um die Suche nach äußeren Werten im Vergleich zur inneren Erfüllung und die Bedeutung von Disziplin als Weg zur inneren Freiheit. In einem Interview mit Schaulimmeistern wird über die Wichtigkeit von Tugenden und Methoden in der Kampfkunst und im Buddhismus gesprochen. Es wird betont, dass es notwendig ist, alle Tugenden gleichmäßig zu trainieren und ein stabiles Gleichgewicht zu finden.

Die Schaulimmeister unterstreichen die Bedeutung des Erwachens im Buddhismus und die Suche nach innerer Stabilität in einer sich ständig wandelnden Welt. Es wird diskutiert, wie das Streben nach äußeren Erfolgen im Gegensatz zur inneren Zufriedenheit stehen kann und wie die Praxis von Tugenden und Methoden dazu beitragen kann, das innere Gleichgewicht zu finden. Schließlich wird die Rolle des Leidens und die Suche nach dem wahren Selbst im Kontext der buddhistischen Lehren beleuchtet.

FAQs

Disziplin ist eine Tugend von vielen Tugenden und sollte gleichmäßig trainiert werden, um ein stabiles Gerüst im Leben aufzubauen.

In der Kampfkunst sind verschiedene Tugenden entlang des Weges wichtig, um Ziele zu erreichen und im Leben stabil zu sein.

Der Buddhismus versucht, die Illusion des Strebens nach äußerem Glück und Reichtum aufzulösen, indem er darauf hinweist, dass alles, was man braucht, bereits in einem selbst vorhanden ist.

Wissen allein reicht nicht aus; es ist entscheidend, Methoden und Praktiken zu haben, um das Wissen zu verkörpern und im Leben anzuwenden.

Der Buddhismus lehrt das Erwachen als Ziel, um das Leiden zu überwinden, das ein wesentlicher Bestandteil des Lebens ist.

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