#39 - Markus Fiedler: Offensivantworten gegen Defensivtrends dieser Zeit entwickeln
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Markus Viedler, Trainer der U21 des VfB Stuttgart, spricht im Podcast „From Coach to Coach“ über die außergewöhnliche Aufstiegssaison seiner Mannschaft in die 3. Liga. Die Saison war geprägt von hohen Siegen wie 6:0 oder 7:3, aber auch einer deutlichen 1:8-Niederlage gegen den FC Homburg. Diese Niederlage wurde zum Wendepunkt: Viedler thematisierte mit dem Team die hohe Gegentorquote von 2,4 pro Spiel und verglich sie mit den Werten erfolgreicher Teams. In den folgenden 24 Spielen sank die Quote auf 1,08, was den Grundstein für die Meisterschaft legte. Offensiv bleibt sein Anspruch klar: Ballbesitz soll nicht nur dominieren, sondern effizient in Tore umgemünzt werden. Seine Teams stellen seit Jahren die beste Offensive der Liga, was er auf das Spielermaterial und ein klares Spielverständnisprinzip zurückführt: permanent im Angriffsmodus sein, um Tore zu erzielen. Dafür nutzt er ein individuelles „Potenzialtraining“, das Torjäger nicht nur technisch schult, sondern auch ihr Situationsverständnis verbessert – etwa durch die Analyse von Zielräumen und Entscheidungen unter Gegnerdruck. Wichtig ist ihm, dass Spieler Geduld entwickeln und kluge Entscheidungen treffen, statt jede Situation überstürzt zu lösen. Die Gegneranalyse spielt eine Rolle, aber der Fokus liegt auf der Ausbildung von Tools, die Spieler befähigen, flexibel auf verschiedene Defensivstrategien zu reagieren.
Wir haben im Ball besitzt und wir in eine Dreierkette abgekippt mit dem Asimitrischen links verteidiger und im breitziehen linken Zähner. "Bus alles bla bla bla, ist das doch! Die Drehne in der Bundesliga. Sie nicht die Mühleimer von allen Menschen hier." From Coach to Coach, der Fußballtrainer Podcast. Seine Teams sind bekannt für offensiv Power und erfolgreichen Fußball. Vom kleinen Dorfclub aus Elting über das NLZ der TSG Hoffenheim Samtbekanntschaft mit Julia Nagelsmann ging es für Markus Viedler 2015 zum großen VB-Stuttgart. Pöhr Pöhr. Schritt für Schritt ist der gelernte Real Schulärer bei den Schwaben auf der Trainerleiter nach oben geklettert und coacht mittlerweile die U21 des VB in Liga 3. Wie er diese Herkulesaufgabe meistert, warum seine Teams ja für ja die beste Offensive der Liga stellten und was sie mit der Talentausbildung wichtig ist, das erzählte uns heute bei From Coach to Coach. Herzlich willkommen, Markus Viedler. Danke, dass es da sind. Ja, Markus, wir starten hier mal ganz soft rein. Ich stell dir mal eine Frage und du musst mit Wauro da falsch antworten. Im vergangenen Jahr hat es ein Fußball-Team mit dem Torverhältnis von 78 zu 50 geschafft Meister zu werden. Was denkste, Wauro da falsch? Tatsächlich war ja. Das ist richtig. Du weißt wahrscheinlich schon worauf ich ihn aus will, oder? Ich geh mal davon aus, dass unsere Torverhältnisse ist. Ich hätte es dir in der Tat nicht sagen können, wie wir gegen Tore sind. Ende waren. Und wie vielleicht ein geschossener Tore auf jeden Fall war, Spaktakel geboten. Ja, regionaliger Meister geworden wird nach Furiosen aufholjagt. Zur Grünung gab es den Aufstieg in die Tritt Liga erst malig ist der VB mit seiner U21 aufgestiegen in die Trittklasigkeit. War ja Gründungsmitglieder dritten Liga 2016 dann abgestiegen irgendwann und jetzt erstmals. Das war eine Furiosesaison, mal 6 zu 0, mal 7 zu 3, aber auch mal 1 zu 8 verloren. Was war das für eine Saison? Gerne, man hat sich meine erste Saison im Herrenfußball. Daher natürlich auch hier und da etwas Lehrgerätzer an dürfen. Dazu gehört sicherlich auch dieses 1/8 zu hauseligen FC Hormburg. Das ist dann natürlich schon geschmerzt. Das ist aber siehlich auch. Ganz wertvolle Erkenntnisse geliefert hat, um darauf da erfolgreich zu sein im Herrenfußball. Wir haben tatsächlich vor dem Spiel bei Hessen Kasseln. Das müsste der Spieltag 11 gewesen sein. Mit den Jungs die Flut der Gegentore thematisiert. Zu dem Zeitpunkt waren es in 10,24, 2,4 pro Spiel. Haben auch im damaligen Zusammenhang aufgemacht, was in eigentlichen Spitzenthemen zulässt an Gegentoren, pro Saison. Wir haben dann vergleich gezogen, aus dem Bruchgefußball, aber auch die vergangenen regionaler Meister zu dem Zeitpunkt aufgemacht. Um den Jungs einfach auch vor Augen zu führen, damit den Quotienten kommen wir leider nirgendwo hin. Und ohne dass das Ziel Meisterschaft hier ausgesprochen war, war schon auch mein persönlich bestreben und auch desto jung. Einfach diese Saison besser möglich abzuschließen. Und dazu gehört ein natürlicher Mende, um zu gewinnen und stabiler defensive. Und dann hat es tatsächlich uns gelungen und den darauf folgenden 24 Spiel, ich glaube ich nur ein Quotienten von 1,08 Gegentore pro Spiel zu haben. In der Summe kommen dann die 50 von die angesprochenen zusammen. Aber es waren dann 26 in 24 Spiel und ich glaube, dass wir dann schon auch eine Entwicklung gezeigt haben, die sicherlich für den herren Fußball und um dort erfolgreich zu sein, unabdingbar war. Ansonsten ist es auch mit Höhen, mit Tiefen, die ersten 5 Spiele alle samt gewonnen, vor Jungs. Dann eine Dorschtrecke, um dann sich wieder ran zu roppen und dann aber trotzdem auch wieder auf den Boden, der Tatsachen spät ist, es vor der Winterpause zurückgeholt zu werden. Mit Beginnerückgrund haben wir eigentlich kein Filthor den drauf gegeben, weil 11 Punkten rückstand auf die Spgate kickers, dass man noch mal richtig angreifen können. Und trotzdem hatten wir das ambitionierte Ziel, beste Zweitvertretung, hat man und beste Rückgründen 11, das waren zwei persönliche Ziele, die wir uns gesteckt haben. Dass wir dann am Ende tatsächlich drei Tage, Spietage vor Ende noch mal durch die Ausgutsche der Konkurrenz richtig rangeropziehen, haben wir nicht mehr für möglich gehalten und das ist am Ende mit dem vorjusen Schlussspurt am letzten Spietag noch gereicht hat. Hat es dann natürlich umso schöner gemacht. Ihr habt nur ein Spiel verloren, 1,0 gegen Kickers Offenbach, sonst alle anderen Spiele gewonnen oder unschänen gespielt. Sagst du, du hast eben auch angesprochen, diese 1,8 in Hamburg. Ist der Grundbaustein für die erfolgreiche Zeit danach, dieser vermehrte Fokus auf die Defensive, auch vielleicht einfach im Kopf der Spieler oder auch von Trainingsperrpunkten gewesen oder gar nicht eigentlich? Ich glaube es hat auf jeden Fall eine Rolle gespielt. Ich habe danach ein Training dem Fokus nicht, nicht bedeuten verändert. Das war jetzt nicht in Ballz. Es ist ja nicht so ein Resultat aus dieser verjahnen Niederlage, sondern ich glaube, es ist dann schon auch ein verändertes Bewusstsein gewesen. Und ich glaube, das Windsklund hat über diese Säune in gute Entwicklung von einzelnen Spielern an beobachten können. Von uns als Mannschaft an beobachten können dazu, dann auch eine ohne den Zweifel in die Entwicklung der Defensive gehört, die ich vorhin gesagt habe, auch bei der offensiven Power, die wir hatten und haben, häufig den Unterschied gemacht hat. Ich habe es ja schon gesagt, 78 Treffer, kein Team in der Rekunaliger letztes Jahr mehr Torer erzählt als ihr. Für dich war das ja jetzt aber nichts Neues. Ich habe mir ein bisschen geschaut im Jahr zuvor, 17 Fezemeister mit 72 Toren geworden, auch die meisten der Liga, da vor 17 Meister mit 67 Toren uns sogar ungeschlagen und noch zwei Jahre davor, 15 Meister mit 36 Toren. Also jeweils in den Saisors, die meisten Torre aller Teams in der Liga, 36, finde jetzt erst noch ein bisschen wenig, aber Recap, das war die Corona Saison, die ja dann nach der Hälfte abgebrochen wurde. Also jedes Mal, die beste Offensive gestellt, was macht denn deine Teams so offensiv stark? Ich glaube, es ist insbesondere natürlich auch das Spielermaterial. Wir haben natürlich eine vielzahl veranlarte Fußballer, die ihre Stärken natürlich auch offensiv mitbringen, die eine hohe Individual-Equalität haben. Das ist hier ein ganz wichtiger Aspekt, darüber hinaus ist es natürlich unser Ansehen. Ich glaube dafür, die mit dem Fußballspiel begonnen, den Ball zu haben und hohe zu erzielen. Also es ist so ein Urin-Stink, den wir natürlich auch versuchen, Übertraining, über Coaching entsprechend zu entwickeln. Und wenn es dann wieder in den zurückliegenden Jahren gelingt, dann am Ende viele Tore zu erzielen und dabei, das ist auch Teil der Ball nicht so viele Gegend Tore zu nehmen, weil tatsächlich die beiden Jahre zuvor, wenn wir jeweils in Teilen deutlich unter einem Gegend Tor bekommen haben, dann ist es so schön. Du hast gesagt, Torens-Stink entwickeln auch durch Coaching, worauf legst du dabei wert? Ich glaube, dass es darum gehen muss und darauf sind alle unsere Überlegungen auch ausgelegt, dass wir nicht nur durch Ballbesitz dominieren, sondern dass wir den Ballbesitz eben auch effizient für uns gestalten, dass wir aus Ballbesitz einfach auch hochkarätige Torchancen generieren. Und dass wir dann halt eben auch Torer ziehen wollen, aus hochkarätigen Torchancen. Und wir sind am Ende nicht damit zufrieden geben, Führungen unserspiel zu haben, sondern halt immer weiter auf das nächste Tor spielen. Das hat einfach so auf alle Spielfasen, das hat einfach auf die Verhaltensweisen, die wir als Kollektiv in allen Phasen zeigen wollen, das Spielziehtor zu erzielen und über möglichst viele Torer am Ende zu gewinnen, einfach auch jedes Training, jedes Coaching-Dieter, jede Analyse am Ende dominieren und bestimmen muss. Heutzutage wird ja im Fußball viel über Spielprinzipien mit Ball, aber auch gegen den Ball gesprochen. Hast du bestimmte Spielprinzipien offen sich, wo du sagst, okay, die sind die Basis dafür, dass wir auch so viele Torer geschossen haben oder auch gar nicht? Natürlich arbeiten wir mit Spielprinzipien, aber das sind für mich eher Spielverständnisprinzipien auf Spieler-Ebene, die dann der Spieler anwenden muss, glaube ich, die Überschrift der Rahmen, das ist darum, getore zu erzielen, um Spiele zu gewinnen. Das ist ein enden Effekt hier ein team-taktisches Prinzip, ein Prinzip auf das alle hinarbeiten, bis es in allen Phasen einfach bedeutet hat, sprich, der geht nach dem Ball, verteidigen wir nicht um unser Tor zu verteidigen, sondern wir greifen an, um den Ball zu erzielen, um durch eigenen Ball bis jetzt am Ende tore zu erzielen, dem entsprechenden Sinne, wenn wir so möchte, eigentlich in einem permanenten Angriffsmodus, der zum Zielator zu erzielen und alle Maßnahmen müssen darauf ausgerichtet sein, um am Ende eben auch torezielen zu können. Ich glaube, wenn das jeden einzelnen Spieler in allen Phasen wirklich bewusst ist und der Spieler auch entsprechend sozialisiert ist, wie der bis in unserem Kontext in unsere Ausbildung wird, dann ist das Torerzieren wollen, dann ein logisches Nebenprodukt. Das hast du ja auch gesagt, Ballbesitz effizient nutzen, um Torerzielen, Torerzielen scheitern ja oft auch einfach an dem letzten Schritt an den vergebenen Torchancen, legst du einen besonderen Wert auf Technik-Training, was Torabschluss angeht? Er wohnt es natürlich der Spieler, als Mittel zu dem Fack in dem Fall, um Torerz fazieren, natürlich eine hohe Bedeutung, sprich der individuelle Spieler mit all seinen Stärten, mit seinen Schwächen, mit seinen Potenzialen. Dementsprechend arbeiten wir natürlich sehr intensiv, auch die Woche über individuell mit dem Spieler haben ein eigenes Trainingsprogramm des Potenzialtraining, das darauf eben abzielt, Spiele zu entwickeln, auch Trojäger zu entwickeln, sie dazu befähigen, erfolgreich abzuschließen, Torerzielen und dementsprechend findet dann mehrfach die Woche eben auch ein individuelles Programm statt, das dann die Spieler auch dazu befähigen soll, Torerzielen und eben auch aus den Abschluss Position, die sie im Spiel eben erfahren, möglichst erfolgreich um präzise abzuschließen. Potenzialtraining, um Torjäger zu entwickeln, kannst du uns ein bisschen skizzieren, was ihr macht, geht es dir da vor allem darum, dass ein Torjäger einfach in dem Training 50 Kopfballet, 50 Torabschluss in der Flanken zum Beispiel hat, und diese Wiederholungszahlen oder um was geht es euch da, was macht ihr da mit den Stürmern?
Zum einen geht es darum, die Basstechnik zu entwickeln. Darüber hinaus geht es aber vor allem auch darum, dass Verständnis für die Spielsituation zu entwickeln. So dass dann eine wiederkehrende Spielsituation, sowohl aus entsprechenden Raum, als auch unter entsprechenden Gegnerdruck, dazu führt, dass der Spieler durch den Trainingsprozess zu befähigt wird, am Spieltrag diese Situation erfolgreich zu meistern. Und vor allem liegt dann eben nicht nur der Schwerpunkt auf der Reinbasstechnik, also auf dem Wiederholungsprinzip, sondern vor allem darauf im Kontext, eben Mitspieler, Gegenspieler unter Raum und Zeit und Gegnerdruck, eben am Ende eine stabile Entscheidung zu treffen, in diese Auszuführen. Ist es dann letztendlich bei dir so ein Mix aus? Wenn du sagst, es geht darum, auch einfach ein Situationsverständnis zu bekommen, welchen Scheidung muss ich jetzt eine jeweiligen Situation treffen, welches die richtige geht, da um so ein Mix aus. Videoanalöse Spielprinzipien verähnalechen in Spielform plus Einzelners individuelles Techniktraining? Ja, und dann eben auch die Einbetung in das Mannschaftstrend. Also das ist dann natürlich auch der Kern unserer Ausbildung, dass wir dann darüber hinaus gehen natürlich auch Möglichkeiten bieten müssen, so Spina wir möglich zu trainieren, um dem Transfer in Spiel, in Training in Spielform zu gewährleisten. Gleichzeitig natürlich dann aber eben auch einen Spittag. Spielnaht trainieren, wie sieht es bei dir aus? Das heißt, dass wir uns konkrete Spielsituationen rauspicken, die wir beispielsweise am Spieltag hatten, die Potenziale für die Spieler sind im Vorfeld definiert, die können zum Beispiel im Kopf bei Spiegel liegen, die können aber beispielsweise auch eher, oder geparzt sein, eben mit einer entsprechenden Position in der Box, das bei Durchbruch beispielsweise in die Boxhalbspur, halt einfach für den Neuner, wenn man zum Beispiel Treueriger bleiben möchten, halt klar, wo sind adiquate Zielräume und unter welchen Voraussetzungen und in welchen Bedingungen glaube ich, welchen Zielraum an und dann mich in Sprengen in Techniken im Abschluss zu bedienen, in Sprengen der Erreingabe oder der Flanke dann in dem Augenblick. Thema Zielräume finde ich ganz spannend, welches siehst du da? Jetzt für den Neuner und speziellen? Ja, also grundsätzlich, logischerweise erste, fast eine zweite, fasten dann auch mögliche Rückpässe, aber wir wollen natürlich den Neuner, also nahe wir mögliche Anstor kriegen, um die bestmögliche Torchhörs zu erspielen und den Spieler mit dem bestmöglichen Tor Abschluss in die bestmögliche Position zu bringen. Verstehe, hast du mal so eine Statistikanalöse gemacht, worüber ihr die meisten Tore oder auch deine Teams muss jetzt gar nicht nur letzte Sorgewesen sein, auch noch diese Sorge davor, worüber wir über welchen Weg ihr die meisten Tore erzählt habt, viele bei außen Flanken 1 gegen 1 oder mehr, was Zentrum wird es tanzen, schöße Steckbele oder vielleicht sogar mehr, aber Standards? Ich glaube sehr stark davon abhängig natürlich, ob es ja Gegner einigen gibt. Viele der Mannschaften gegen die wir spielen, insbesondere in den ehemaligen Union-Bundesliegen. Ich habe jetzt ja ne neuen Modus nicht erfahren. Sie sind natürlich sehr bedacht darauf gewesen, das Zentrum zu schließen. Sie sind natürlich sehr bedacht darauf gewesen, möglichst wenig Raum im Rücken der Abwehr zu bieten. Dementsprechend, verändern Sie natürlich auch der Charakter, der Abschlusssituation, entsprechend der Defensivstrategie des Gegners. Klar, so kann man es im Endeffekt zusammenfassen. Deswegen ich habe mir jetzt keine Statistik bekannt. Ich kann jetzt keine Zahlen konkret darlegen. Aber ich glaube ich kann grundsätzlich sagen, dass wir daran interessiert sind, die bestmögliche Abschlusssituation, gemäß, expected-goatsmodell, sondern nah wie möglich am Gegnerischen Tore zu generieren. Und das gilt auch für die Tore-Foreneage, weil dann natürlich auch statistisch erwiesen ist, dass je näher wir den Gegnerischen Tore sind, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass aus dem letzten Ball oder vor letzten Ballern eine Tore-Schauss generiert werden kann. Das heißt, im Idealfall so zentral wie möglich und so nah wie möglich vor dem Tore. Aber um dahinter kommen es natürlich dann die gegnerische Strategie, dann halt irgendwo auch nur geschwalsig, ähnlich ganz zu vernachdessen. Heißt du, hast du dich da oder so, dann auch die Vorgaben für das jeweilige Spiel, letzte so immer wieder auf den Gegner angepasst? Oder ist das mehr der Fokus gewesen, nur auf euer Spiel, nur auf euer Prinzipien und eigentlich hast du zwar eine Gegner vorbereitung gemacht, aber gar nicht so viel inhaltlich an die Spieler weitergeben, sondern nur für deinen Wissen. Nee, also mit Gegner-Vorbereitung hat es dann gar nicht so viel zu tun, sondern eher damit, dass wir nicht versuchen, Spieler dazu zu befähigen, einfach intelligente Klugentscheidungen, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Und es kann bedingeln, dass der Angriff am Flügel halt attraktiver ist und der Durchbruch dann eben am Flügel. Das grundsätzliche Ziel ist natürlich der direkte Weg in der Richtung gegnerisches Tore. Um dann halt eben so nah wie möglich die höchste Wahrscheinlichkeit auf einer vollgreichen Abschluss am Ende zu haben, an dem entsprechenden Wertes, das erklärte Ziel eben durch das Zentrum anzugreifen. Wir versuchen natürlich auch, dem entsprechendes Zentrum gezielt dazu überladen und dann eben auch, einen entsprechenden Zentrums Fokus aufzubauen und dort dann halt eben Endeffekt uns auch durchzuspielen. Aber am Ende, wie gesagt, der Gegner natürlich auch noch in Wirtchen mitzureden und versucht den aller Regel des Verhindern, sodass wir natürlich auch Variablen angreifen wollen, und die notwendigen Tools ausbilden, um am Ende über den Flügel durch das Zentrum gefährlich zu sein, sowohl bei geordneten als auch bei ungeordneten Gegner und am Ende auch den Faktorstandards natürlich nicht zu vernachlässigen. In dem Wissen, dass der Faktor standard in unserer Grundausbildung halt nicht die Rolle spielt, wie beispielsweise bei anderen Männermannschaften spielt, wo ganze Einheit darauf aufgewendet werden. Da haben wir natürlich auch konkrete Vorgaben, wie wir uns Herausforderungsinhalte setzen. Und in dem Zusammen wenden wir natürlich nicht die Zeit für Standardsituationen auf, die wir auch wenn wir müssten, um wirklich maximal einen Erdrag aus diesen zu generieren. Das hast du gesagt, es geht darum, den Spieler in Tools mit an die Hand zu geben, damit sie auf dem platzi-richtigen Entscheidungen treffen. Machst du das viel so? Ich meine, das ist ja irgendwie diese zum Beispiel, wenn man da die Lehre des 2 gegen 1, des 3 gegen 2 im Training nimmt. Da gibt es ja in allen Verschie für jede verschiedene Phase, für jede verschiedene Zone des Spiels Übungen. Sagst du sowas, ist ganz, ganz wichtig, um diese Entscheidungsverhalten zu fördern? Oder worauf legst du, wer hat, hast du da vielleicht auch Lieblingsübungen? Ja, ich glaube, dass er jeder Trainer, am Ende natürlich seine Preferenz hat, seine Übungs- und Spieform hat, von denen er glaubt, dass die, mit der Größenmöglichen Effektivität in Spieler hat befähigen Probleme zu lösen, auf dem Platz. Für mich ist das Bewusstsein für die Position, alles entscheidend, um in Folge mit dem Bewusstsein der Position, dann hat die zu identifizieren, wo kann ich dynamische Situationen erzeugen, Herstellen und sie dann in Folge das noch ausspielen. Also brauchen Spieler ja auch eine gewisse Geduld, um nicht jedes Mal bei der erst möglichen Situation versuchen, offensiver Kontakt nach vorne, wenn ich angespielt werde, wenn zum Beispiel kein Raum da ist, dass es da um diese Entscheidungsverhalten geht, das meinst du genau, oder? Ja, und da legt natürlich auch die größtmögliche Schwierigkeit, weil, mit der Geduld, es natürlich dann hin und wieder auch etwas, etwas schwer ist, insbesondere bei jungen Spielern, die, den natürlich dann auch Erfahrungswerte fehlen und abzuwegen, ist diese Situation jetzt finreichend, ausreichend vorbereitet. Haben wir in den entsprechenden Restvertreitigung auch organisiert hinter dem Ball? Haben wir ein enges Netz gespannt, dass es sonst auch auch erlaubt, im möglichen Moment des Ballverlustes auch so organisiert zu sein, dass wir effektives Gegendressen anbieten können. Oder aber halt eben, habe ich jetzt vielleicht kurzzeitig eine attraktive Situation, in der vermeintlich die Möglichkeit dazu, da es den Angriff auszuspielen. Das sind natürlich dann auch Facetten, die zusätzlich noch, sie sich hinzugesehen und die gerade bei einer jungen Landschaft teilteilen, steht in den Wickensprozessen so. Ja, ich mein, du hast ja auch wo 17 Bundesliga miterlebt, der große Vorwurf, oder das bedauern, war ja große, was halb ja auch dann, hinter der Nachwuchsliga, der Gedanke steckt, dass man weg vom Ergebnis sind zum Ausbildungsfuß beim Möchte und dadurch eine Ergebnisdruck wegnehmen möchte, weil eben wo 17 oder 19 Bundesliga ja auch, oder bedeutet, hat das die Hälfte der Mannschaften in Abstiegsenrout waren und auch viel einfach gegen den ballgespielt haben, destruktiv. Jetzt hast du, sagen wir mal, dieses Scenario, deine Mannschaft spielt gegen ein Team, was im 5/4 1 in einem tiefen Block steht. Massiert im Zendrum, da geht eigentlich wenig durch. Wie geht es so an, was gibt es für deinen, wenn gerade in dem Fall deinen Spielern für Tipps? Wenn ich noch einen Wort ganz kurz wieder zu, zu den neuen Nachwuchsliga sagen darf, also ich bin jetzt nicht restlos, aber zwar mir fehlt es, aber auch muss ich fairerweise sagen, die Vergleichbarkeit. Also du hast vollkommen recht, wenn du tatsächlich Spiele gehabt, wo wir dann halt wie eben von dir beschrieben, halt in den Gegner vorgefunden haben, der sehr tief stand, der viel beantlich verteidigt hat, um gegen den Sanulose, in den zu entwickeln, GAL, der uns im selben Abendsuch aber zu keinem Zeitpunkt irgendwie im Ball geschenkt hat, sodass wir ihn unorganisiert angetroffen haben, sondern logischerweise immer die Intention hat unsere Pressingen zu überspielen. Und von daher war das, war da viele Spiele dabei, wo wir eine Menge Geduld aufwenden mussten, wo wir wirklich eine optimale Raumaufteilung entwickeln mussten, wo ein Meter weiter links oder rechts häufig entscheidend war für wie ein entwickelnde Situation, in der wir dann halt am Ende entscheidende Angriffe durchspielen können oder halt eben hängen bleiben. Das war für uns und für die Spieler, die wir haben und für das Spiel, das wir spielen wollen, Danke.
troppplattform. Das müssen wir ganz offen und ehrlich zu sagen. Deswegen kann ich jetzt aus aus unserer Prille nicht sagen, dass dieser Reform bedroft hat. Das kann ich so nicht nicht sagen im Gegenteil. Ich sehe jetzt kritisch aus in ersten Eintrücken, dass wir zu viele leichte Situationen bekommen. Ergebnisse bekommen, die einfach nicht vergleichbar sind mit dem, was dann am Ende zumindest im Leistungsbereich die Spiele erlernen müssen, dass ein Turm Ende den Unterschied macht. Wenn Spieler 3-3 ausgehen, dann fällt mir schwer, anzunehmen oder zu glauben, dass Spieler die Kompetenz entwickeln, wirklich mal der weniger, um einzelne Situation zu feiten, jeder einzelnen Situation, die Konsequenz und die Bedeutung beizumessen, die es braucht, wenn sie dann am Ende im bezahlenen Fuß beankommen möchten. Da bin ich selber so ein bisschen hinterher gerissen und wie gesagt, aus VfB-Perspektive, glaube ich, finden wir inzwischen ein Wettbewerb vor, zumindest in dieser ersten Gruppenphase ein deutlich offener Spiel mit sich bringt, mit mehr offensiven Elementen auf beiden Seiten, der gleichzeitig aber auch so ein bisschen das verkehrt, was, glaube ich, Profifuß beim Ende abbildet. So jetzt muss ich noch mal zurück zu deinen Eingangsfrage. Aber das war mir ein Anliegen, das ist immer kurz los zu werden. Ja, genau, wie ist das scenario? Wie gesagt, du spürst gegen der Mannschaft 541, tiefen Blog, Zentrum komplett zu, welche Tipps, welche Handlungsmöglichkeiten gibt es zu deinen Jungs gegen so einen Team, gegen so einen Scenario mit auf dem Weg? Wir haben gerade am Wochenende genau das so erfahren, von daher kann man da eigentlich über einen aktuellen Fall sprechen. Ich glaube, das ist schon auch ein enorm schweres Königste-Supplyn. Dann am Ende des Tages den Gegner wirklich effektiv zu bespielen. Ich glaube, wenn der Gegner der anmassiv agiert, dann wäre definitiv eine Maßgabe, das war die auch im Wochenende Teil des Menschenplans in Gegner aus seinen Räumen zu locken. Und dann am Ende vor allem eben Räume im Rücken der Ketten zu öffnen, sich im Rücken das Gegenspiel das einfach anzubieten. Das ist uns nicht so gut gelungen, das muss man ehrlicherweise sagen, insbesondere der ersten Harz hat nicht so gut gelungen. Aber wie gesagt, das ist dann schon auch Königste-Supplyn zu verstehen, wie sich den Gegner bewusst aus Räumen und wie gelingt es mir dann wiederum diese Räume aber auch dynamisch zu füllen, zu besetzen. Wenn ich natürlich in diesen Räumen bereits stehe, dann ist es auch ein leichtes für den Gegner mich zu verteidigen. Und ich glaube, ja, das ist dann auch die Zukunft, die da Fußball ist, besonders aufgrund seiner, wie ich finde, deutlich stärker werden in Manorientierung von unseren Spielern erfordert, dass wir besser sehen mit Gegenspielern im Rücken, Fußballspiele ausbilden, die sich mit Gegner drücken, rücken effektiver bewegen, die weiß ich, was wir sind, die entsprechende Finden mitbringen, die er das einfach, das notwendige Rüstzeug technisch staktisch erfahren, um diese Situation zu lösen. Gleichzeitig aber halt noch ein dynamisches Verständnis für Zeit und Raum, das nicht mehr mehr darin zu finden ist, dass ich klassischer Prägung halt eben als mein wegen Zehner im Zehnerraum agiere, sondern halt eben diesen Raum immer wieder dynamischer, eben fülle, besetze. Und dann ist auch logisch, dass ich Spieler halt ganzheitlicher ausbilden muss. Und ich glaube auch die Entwicklung weg geht davon einzelne Position, Spezialisten, zumindest in zentralen Positionen zu haben. Ich glaube, da muss mir nur den aktuellen Fußball anschauen, wenn dann John Stone, das Innenverteidiger auf einmal ein Sexer spielt. Und wenn gleichzeitig sechs Jahre dann eben auch, oder außen verteidiger, dynamische sechs Jahreäume besetzen, dann wird da deutlich, dass ich den Entwicklung schon da hingeht, Fußball ganzheitlicher auszubilden und dazu befähigen, ja, situativ und dynamisch räume zu besetzen und weniger auch staatischen Positionen heraus. Für das zu sagen, wenn wir darauf jetzt mal aufbauen, dass es wichtig ist, dass ein Spieler im Laufe seiner Jugendbahn minimum zwei bis drei Positionen gespielt hat, um da die Spielintelligenz damit auch zu fördern. Oder wohin denkst du da, dass du sagst, okay, wir müssen da in der Ausbildung noch weitergehen, dass sich Spieler einfach auch in verschiedenen Räumen das gewisse Situationverständnis haben, wie sie dynamiken entwickeln können, wie sie Raum vor sich auch nutzen können. Ja, also ich glaube, ich glaube, dass das tatsächlich Teil Teil von Ausbildung aus sein muss. Ich glaube schon, dass sich irgendwann natürlich Spezialisten auch herausbieten müssen, die dann eben aufgrund ihres Atlentischen Profils primär auf der Außenbahn zum Einsatz kommen. Ich glaube aber nicht daran, dass ein Spieler der ausschließlich in der Außenbahn ausgebildet worden ist, im modernen Fußball effektiv zurechtfinden wird, ausnahmen bestätigen die Regeln. Aber ich glaube, es ist ganz wenigen Spielern halt eben vergehend aufgrund ihres herausragenden Atlentischen Profils, einfach außen nen permanentes Missmatchfeeern, dann geht man zu repräsentieren. Das kann ich glaube schon, dass die Variabilität dann am Ende auch für den Außenspieler immer wieder situativ, die Halbräume zu besetzen, einzurücken, im Zusammenspiel eben auch meine wegen mit dem Außenverteidiger unabdingbar ist. Und das ist ja nicht dann am Ende auch über die Ausbildung im Nachwuchs unterstützt werden muss. Du hast eben gesagt, Thema Mannorientierung, dass irgendwie der modernen Fußball oder der Zeit im Profifußball immer mehr die tendensrichtige Mannorientierung geht, ist das jetzt so eine Woobachtung für dich aus den ersten Spielen in der 3. Liga oder generell schon seit den letzten Jahren oder das ist eigentlich vor allem so ein Blickwinkel aus dem Woobachten von anderen Profis spielen. Sowohl als auch, also tatsächlich empfinde ich die Mannorientierung der 3. Liga bisher nicht in dem Maße der hat ausgeprägt, wie das letztes Jahr in Regionallige noch der Fall war. Das ist schon auch eine Beobachtung, die ich habe. Aber ich meine, ich glaube, das große Vorbild ist da sicherlich aus ein bisschen Aterlander da, Gamot, die mit einem sehr manorientierten Pressing, ja eigentlich so ein Stück weit Vorbildkarakter hatten. Aber ich glaube auch, dass die tendens dahingeht, weil natürlich ein Ball orientiert, das oder Ball orientiert, das verteidigen, wie es sich im spitzen Fußball ja eigentlich durchgesetzt hat und damit auf allen anderen Ebenen auch etabliert hat, ja bedingt in Ballende Überzahl zu erzählen, sodass die Konsequenze wie vorgehhter rausher war, das Offensiv-Mechanismen entwickelt wurden, die ganz bewusst, ganz gezielt hat überladen von Räumen vor allem Ball entfernt vorgesehen haben. Und damit kommt natürlich ein Ball orientiertes konstrubt, alle schieben auf Ballseite und versuchen da Überzahl zu erzählen, es ist ein Stück weit an seine natürliche Grenze, wenn ich dann gleichzeitig halt eben als Ball besitzene Mannschaft eben des Spiechen nicht mit spiel und ganz gezielt Ball entfernt halt eben, versuchen über zwei Situationen zu erzeugen, die ich in Folge schneller Verlagerungen versuche auszuspielen. Deshalb glaube ich es ist nur natürliche Prozess gewesen, das in Folge dessen sich wieder eine stärkere Mannorientierung herausbildet, auf die jetzt logischerweise auch wieder Offensiv anworben gefunden werden müssen. Und welche Gegenmaßnahmen ist dann am Ende irgendwie wieder nach sich zieht es, weil sie jetzt gegenwärtig bin, aber ich finde schon, was die Tendenz sehr stark zum Mannorientierung geht oder zumindest im Raum sehr aggressiv zum Mann geht und dass mir das bei vielen Mannschaften eben auch in europäischen Liegen beobachten kann, aber auch im Nachfuchs. Du hast Wort jetzt eben in Mund genommen fand ich sehr schön, was sind denn deine Offensiv-Antworten auf diese Mannorientierte verteidigen? Ja, das ist in der Tat maximal komplex, das bewusste Freizien von Räumen, einfach auch die Mannorientierung sich so nutze zu machen, auf unern der abgestimmte Freilaufbewegungen über den Tringsprozess zu entwickeln, dass man immer wieder eben auch eine Abwehrkette beispielsweise in allen richtungen Betroh, das heißt sowohl tief anbietet, als gleichzeitig eben auch kurz angeboten hat, eben gibt und dann durch den tiefen Laufweg halt die Zone, den Raum vor der Abwehrkette zu öffnen, um diesen Erwiderung dynamisch zu besetzen, zu einem Prinzip, mit dem wir arbeiten, eine Ziegestellung, die dann immer wieder auch den Tringsprozess und auch die Spiele abbildet. Lauffinden sind einfach individuell betrachtet, sensierlich ein zentrales Mittel, das man insbesondere natürlich ausen identifizieren kann, das aber glaube ich schon auch zentrale große Rolle spielt und ich glaube auch, dass die Spiele bei den Tritten natürlich dafür elementar ist, dass der Spieler der den Ball bekommt in aller Regel nicht in der Lage ist zu treten und deshalb halt den Spieler der das Spiel frei vor sich hat eben braucht, dem ich sprechen glaube ich kann man schon auch bei ganz vielen Mannschaften, egal ob das jetzt aktuell dann halt eben bei dir servis oder so sehr deutlich eben auch beobachten, dass das Spiel über den Tritten hat sehr aktiv auch praktiziert wird. Gibt Stile, gibt's Trainer, die dich gerade beim Offensivspiel in der Vergangenheit geprägt haben oder auch gerade sehr inspirieren? Ich muss dazu sagen, ich bin, also ich war und bin es immer noch sehr stark geprägt natürlich von der Zeit, die Gadiola dann bei Barcelona auch so hatte, weil es so für mich so die ideal Vorstände von Fußball einfach abgebildet hat. Ich bin schon jemand, der sich der gerne mehr spektakell sich erhofft hätte und noch mehr Tore, aber ich glaube schon auch ohne bis jetzt ein Hand vorzahlen, beweisen zu können, dass diese Mannschaft, die damals hatte, die für mich maximale Dominanz einfach repräsentiert hat, mit Sicherheit auch die meisten Tore erzählt hat. Also mich würde wunder mir nicht so wäre und ich glaube immer noch tut, der Mensch-Prächtnis ist schon auch natürlich eine Trainerpersonigkeit, die wie gesagt immer wo man immer hingeschaut hat, wo man immer ganz genau beobachtet hat und wo man schon auch ganz viele, wie ich finde halt, innovative, kreative, offensiv Konzept, die identifizieren können, den will ich da auf jeden Fall in den Zusammenhalt
Ich habe den aktuellen, vielleicht ein interessantes Trainer mit der Servi auch schon ein bisschen für mich genannt gehabt, wo ich dann immer wieder auch hinschauen, mir Dinge abschauen. Was würdest du sagen, was hast du von ihm ein bisschen adaptiert von der Servi? Ich finde, ich glaube, diese vier Zwei-Struktur gegen Angriffspressing, die alle Mannschaften oder nahezu alle Mannschaften praktizieren und die so bei ganz vielen Mannschaften Anwendungen findet. Ich glaube, an wie mir auch bei unserem Profis, glaube ich auch, dass man sagen kann, dass natürlich viele der Offensivprinzipien aufdessen, also auf die Servisüberlegungen basieren, ist dagegen sicherlich der Trainer, der den Waldfuß beim stärksten Brech zumindest im Bezug auf den Aufbau gegen Angriffspressing. Und trotzdem ja eigentlich waren sie, weil alle über ihn reden. Ich glaube, mit Bayern auch in Verbindung gebracht worden im Sommer, was dran war, keine Ahnung, aber jemand, der jetzt bei Brighten war und der jetzt bei Marseilles, glaube ich glaube, spielt auch wieder europäisch, aber jetzt nicht das Numblos-Ultra, was die Vereine angeht. Aber dennoch ist er reden viele über ihn und über seine prägende Wirkung. Ich habe in Hürzler auch oft betont, dass er einfach ganz oft gerne einen Brightenspiele geschaut hat, sehr sehr interessant. Jetzt habe ich sich eben unterbrochen, als du Schabi Alonso in den Mund genommen hast, auch jemand als einer von zwei Trainern, wo man eine letzte Sorge sagt haben, hey, das ist cool, dass wir in der Bundesliga neben Schabi Alonso auch Sebastian Höhnes haben, zwei, die einfach immer wieder Lösungen mit Ball wollen und nicht vor allem nur diesen Fokus auf Gegenball, auf Zerstören, auf Balleroberungen legen. Aber Schabi Alonso, was wolltest du zu ihm aufsagen? Was hast du so bei ihm beobachtet mitgenommen? Ich glaube, es ist vor allem, weil der Nahrt-Emendivistruktur aus der Dreieckette, den natürlich ihn dann auch so ein bisschen von uns unterscheidet. Ich glaube, die Prinzipien, die im Spiel mit dem Ballanwendung finden, die stehen unabhängig der Grundordnung. Und trotzdem, glaube ich, es gibt sehr viele Parallelen in der Denke, in den Offensiv-Prinzipien, die bei uns unter Sebastian Höhnes Einwendung finden, der logischerweise in dem selben Marten zu zunennen ist und dessen die Entwicklung der Mannschaft, glaube ich, noch bemerkenswerter einfach auch ist. Wenn ich mir einfach den Faktor Spielerqualität vor Augen würde, ich glaube ich, letztes Jahr keiner ein Fiffelänge drauf gegeben, dass wir mit der Art und Weise, die wir die eher entwickelt hat, mit Trainer-Team am Ende dann vielzemeister werden, ohne den Erfolg von bei Erlebewirkusen, um wir in Abrede, Stellen zu warnen oder um die Kleinwähen zu wollen. Denn natürlich genauso, bei Märtenswertungen beeindrucken war, kann ich aus eigener Erfahrung berichten, dass wir hier auch andere Zeiten gesehen haben, sowohl in der Qualität des Fußballs als auch im Erfolg. Und von daher haben wir dagegen einen absolutes Privileg, dass jedes Spiel, das wir im Stadion uns anschauen dürfen, einfach Spaß macht. Dementsprechendes, wie gesagt, Schabialonso, aber auch Sebastian Höhnes und ich glaube, der VfB und bei Erlebewirkusen, die beiden Mannschaften im deutschen Profifußballer-Letszense-Sorgewesen, die mich rein Fußballerischer meisten inspiriert haben und die mir am meisten Spaß bereitet haben. Und das muss man ja auch dazu sagen, wenn wir mal abseits der Ergebnisse blicken, auch jetzt sechs deutsche Anerzunehalspieler. Also ich glaube, das hätte vor anderthalb Jahren als die Gegenwart des VfB noch Relation war, glaube ich, wenn ich das nix falsch ist, erzähle ich glaube vor gut anderthalb Jahren oder knapp anderthalb Jahren auch keiner gedacht letztendlich und das ist für mich jetzt ein persönliches Beispiel dafür gewesen, wie man einfach mit diesem Lösungsorientierten ansatz gerade für viele offensive Spielphasen, ja auch einfach jeden Spieler in dem Fall oder viele Spieler besser gemacht hat, egal ob ich jetzt an Maximittel stattdenko oder auch bestes Jüngstes Beispiel eigentlich als Auffänger Jamie Leveling, der ja bei Union nach seinem Wechsel von Führt dort nach Köpenig eigentlich gar keine Rolle gespielt hat und in der Entwicklung stagniert hat, der ja extrem aufgeblüht ist und Union, ja eine Mannschaft ist ja einfach sehr viel wert auf defensive Organisationen auf den auf das öfter Spiel mit bei gegenpressing zweite Bälle schon je her, egal ob es urs Fischer war oder Buss Fenzern jetzt ist gelegt hat und schutgart jetzt was anderes ist ein anderer Fokus, aber wie das halt Spieler weiterentwickelt, deshalb sagst, wie das er wird mich mal interessieren, so abschließend jetzt zum ersten Teil unserer Podcastaufnahme. Ich für mein Gefühl, es ist immer so, dass man sagt ja in der Jugend, da muss man viel Fokus auf die offensive legen, die Spieler offensiv ausbilden, weil definitiv lernen sie ja noch im Herrenbereich, im aktiven Bereich, egal ob es jetzt Bundesliga ist oder Verbandesliga Oberliga, wird so sagen ist eine Quatschaussage oder sagst du, ne, da ist was dran. Also ich kann nur vor uns sprechen, wir haben dem Spiel gegen den Ball keine geringere Bedeutung beigemessen, aber wir haben tatsächlich Ausbildungsinhalte stärker im Spiel mit dem Ball konzentriert, also wir haben einfach mehr Trainingszeit für die Spiel mit dem Ball aufgewendet. Ich muss aber jetzt ehrlich aber es ist sagen natürlich aufgrund der aktuellen Situation und der Notwendigkeit, das war gegen Aminia-Bielefeld, um auch da nichts ist, beispositionellen einfach aushalten müssen, überleben müssen und dann auch es kollektiv verteidigen müssen. Es ist natürlich die Liga für uns oder zeigt die schon deutlich auf, was am Ende Profifuss bei dem Spiel abverlangt und ich sehe ja jeden Tag wie schwer das ist, Spielern die über die gesamte Zeit im Nachbuchs auf in der meiner Führung zu wenige Inhalte der Finnsiebernatur erhalten haben, jetzt diese zu vermitteln. Also glaube ich, das würde ich bin überzeugt davon, dass es am Ende beides braucht, als brauchen Spieler der ganzheitlich ausgebildet ist, aber natürlich ist die Grundvoraussetzung glaube ich dafür, dass der Spieler eben Konkurrenzfähig ist, seine Basist technische Ausbildung, die halt über den Grundlagenbereich einfach vermitteln werden muss. Was jetzt aber nicht heißt, dass nicht über den Grundlagenbereich, damit im Grundlagenbereich beginnen, der Spieler nicht zwingenderweise im 1 gegen 1, dürfen sie wie offensiv optimal aufgestellt sein muss. Also ich glaube, das ist ebenfalls unabdingbar und natürlich ist es so, dass bei uns oder in Deutschland einfach die Zahl der Bewegungshalände nicht zunehmen, sondern abnimmt. Und wird es natürlich dann halt eben auch in jeder Sportstunde in der Schule sehen können, wenn der Lehrer sagt, jetzt laufen alle Rückwärts und die Hälfte fällt halt um, das klingt erst mal witzig und selbstern. Aber es ist halt die Realität und wenn ich ein Stuttgart selbst in der Großstadt am Ende auf dem Beutzplatz bin, dann ist da halt keiner. Das halt innerhalb der ausschließlich im Verein gelernt werden und das muss natürlich auch nicht genug Zeit zur Verfügung steht. Den Spieler wirklich der halt ganzheitlich auszubilden, wie das die vielleicht in früheren Zeiten durch eben unzählliche Stunden auf dem Beutzplatz geschehen ist. Also wir arbeiten wir natürlich auch das, was in so ein Stück weit, wie der Wettkampf und der Wettbewerber im Wochenende abverlangen. Und da ist natürlich aufgrund der Qualität unserer Mannschaften und der einzelnen Spieler, das Spiel häufig so, dass wir den Ball haben und Lösungen finden müssen, die einen Gegner der verteidigt. Den entsprechend glaube ich bedarf es auch dem Wettbewerb, dem Wettkampf, der dann halt eben auch der offensiv inhalte uns abverlandt. Und das ist definitiv insbesondere jetzt durch die Reform glaube ich nicht mehr in dem Asse gegeben. Und da entsteht ohnehin zweifel Interessenskonflikt heraus. Schönes Schlusswort, wo wir auch in der N Teil 2 der Podcastaufnahme noch mal den Fokus draufsetzen können, aber wir werden gleich dann nach der Pause, nach dem Pause-Tee auch darüber sprechen, irgendwie fern jetzt durch den Schritt von Vierter in dritte Liga, sich auch so deine Spielfilisophie gleichgeblieben ist oder abgeändert hat, was du für Erfahrung gemacht hast, auch ob diese und das ist ja auch ein Vorwurf der immer wieder so im Raumschritt, Vorwurf und Anführungszeichen, aber dass die dritte Liga gar nicht so sehr eine Ausbildungsliga sein kann, gerade für U21, bisschen bei U23 Teams, da eben mal gleich noch mal drüber genau so über das Thema Individualisierung im Nachwuchsfußball. Da bin ich schon gespannt, aber erst mal, danke für halt seit 1 Markus. Hab mich sehr gefreut.
Podcast Summary
Key Points:
Markus Viedler, Trainer der U21 des VfB Stuttgart, führte das Team in der Regionalliga zur Meisterschaft und zum Aufstieg in die
Liga – mit einer furiosen Aufholjagd.
Die Saison war extrem
Nach der Niederlage verbesserte sich die Defensive deutlich – von 2,4 Gegentoren pro Spiel auf 1,08 in den folgenden 24 Spielen.
Viedlers Teams stellen seit Jahren die beste Offensive der Liga; sein Prinzip
Er setzt auf „Potenzialtraining“
Ziel ist es, Abschlüsse möglichst zentral und nah am gegnerischen Tor zu generieren, wobei auch Flügel und Standards als Variablen genutzt werden.
Viedler betont die Bedeutung von Geduld und Positionsbewusstsein bei jungen Spielern, um richtige Entscheidungen im Angriff zu treffen – trotz Ergebnisdrucks im Herrenfußball.
Summary:
Markus Viedler, Trainer der U21 des VfB Stuttgart, spricht im Podcast „From Coach to Coach“ über die außergewöhnliche Aufstiegssaison seiner Mannschaft in die 3. Liga. Die Saison war geprägt von hohen Siegen wie 6:0 oder 7:3, aber auch einer deutlichen 1:8-Niederlage gegen den FC Homburg.
Diese Niederlage wurde zum Wendepunkt: Viedler thematisierte mit dem Team die hohe Gegentorquote von 2,4 pro Spiel und verglich sie mit den Werten erfolgreicher Teams. In den folgenden 24 Spielen sank die Quote auf 1,08, was den Grundstein für die Meisterschaft legte. Offensiv bleibt sein Anspruch klar: Ballbesitz soll nicht nur dominieren, sondern effizient in Tore umgemünzt werden.
Seine Teams stellen seit Jahren die beste Offensive der Liga, was er auf das Spielermaterial und ein klares Spielverständnisprinzip zurückführt: permanent im Angriffsmodus sein, um Tore zu erzielen. Dafür nutzt er ein individuelles „Potenzialtraining“, das Torjäger nicht nur technisch schult, sondern auch ihr Situationsverständnis verbessert – etwa durch die Analyse von Zielräumen und Entscheidungen unter Gegnerdruck. Wichtig ist ihm, dass Spieler Geduld entwickeln und kluge Entscheidungen treffen, statt jede Situation überstürzt zu lösen.
Die Gegneranalyse spielt eine Rolle, aber der Fokus liegt auf der Ausbildung von Tools, die Spieler befähigen, flexibel auf verschiedene Defensivstrategien zu reagieren.
FAQs
Es war eine furiose Saison mit vielen Toren, wie 6:0, 7:3, aber auch einer 1:8-Niederlage. Am Ende gelang der Aufstieg in die 3. Liga durch eine Aufholjagd.
Nach der Niederlage thematisierte Viedler mit den Spielern die Gegentorquote und verglich sie mit Spitzenteams. Dies führte zu einem veränderten Bewusstsein, ohne dass das Training grundlegend umgestellt wurde.
Es liegt am Spielermaterial mit hoher Individualqualität und am Anspruch, den Ball zu haben und Tore zu erzielen. Das Training und Coaching sind darauf ausgerichtet, Ballbesitz effizient zu nutzen und ständig auf das nächste Tor zu spielen.
Es zielt darauf ab, sowohl die Basistechnik als auch das Verständnis für Spielsituationen zu entwickeln. Spieler lernen, unter Gegnerdruck und Raum-Zeit-Bedingungen stabile Entscheidungen zu treffen und erfolgreich abzuschließen.
Er versucht, das Zentrum zu überladen und gezielt durchzuspielen, nutzt aber auch variable Angriffe über die Flügel. Standards spielen eine untergeordnete Rolle, da die Trainingszeit begrenzt ist.
Geduld ist entscheidend, um Situationen richtig vorzubereiten und organisiert zu bleiben. Gerade junge Spieler müssen lernen, abzuwägen, wann ein Angriff erfolgversprechend ist.
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