Go back

#39 Inside FC Bayern Women: Bianca Rech über Führung im Frauenfußball

32m 46s

#39 Inside FC Bayern Women: Bianca Rech über Führung im Frauenfußball

Jay Recht, ehemalige Profifußballerin und heutige Direktorin Frauenfußball beim FC Bayern München, beschreibt ihren Werdegang: Sie begann mit fünf Jahren mit dem Fußballspielen, war Nationalspielerin und musste nebenbei arbeiten, da der Profisport damals nicht ausreichend bezahlt wurde. Nach ihrer Karriere machte sie Trainerlizenzen, arbeitete als Trainerin, wechselte aber schnell ins Management, weil ihr die Trainertätigkeit im Erwachsenenbereich weniger Freude bereitete. Heute leitet sie eine Direktion, die Sport, Spielbetrieb, Marketing und Medien umfasst. Ein zentrales Thema ist der geplante Umzug nach Unterhaching: Ab 2025 sollen dort Champions-League-Spiele stattfinden, bis 2029 ein komplettes Leistungszentrum entstehen. Sie betont, dass der Frauenfußball in den letzten zehn Jahren enorme Fortschritte gemacht hat – von provisorischen Bedingungen hin zu professionellen Strukturen. Dennoch sieht sie großen Aufholbedarf in Deutschland, besonders bei Infrastruktur, Mindestgehältern und der Verhinderung von Abwanderungen nach England. „Equal Pay“ hält sie für weniger dringend als grundlegende Bedingungen. Auch die Förderung von Trainerinnen ist ihr wichtig, etwa durch Regelungen, die weibliche Coaches in Teams vorschreiben. Insgesamt zeigt sie sich optimistisch, aber realistisch: Der Frauenfußball brauche weiterhin strategische Investitionen, um international konkurrenzfähig zu bleiben.

Transcription

5676 Words, 35068 Characters

German
Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren einmal einsport fussballtrainer podcast folgieren. Heute haben wir Jay recht zu Gast, women's director beim FC Bayern und wir sprechen über das ganze Thema rund um den Frauenfussball. Wie funktioniert das ganze in dem johrenen Bereich oder auch bei den Profis und was in mögliche Unterschiede, die jetzt kommen werden in den nächsten Jahren sowohl beim FC Bayern als auch global gesehen. Wenn dich also diese Folge interessiert, dann bleibt dran. Hey, schön, dass du da bist. Wir haben heute prominenten Besuch mit dir hier zu Gast und viele kennen dich schon, aber vielleicht oder nicht, da kannst du mal gern was zu deinem Werdegang ist und was du momentan so machst. Was mache ich im Moment? Ich bin direktoren Frauenfussball beim FC Bayern München. Selber Fußball gespielt, viele, viele Jahre, habe mit fünf, als kleines Mädchen angefangen Fußball zu spielen und habe meine Karriere dann mit 35 beim ersten FC Köln beendet. Ich bin deutsch- und nationalspieler in den verschiedenen Verein in Deutschland gespielt und auch im Ausland und meine berufliche Karriere hat sich so ein bisschen neben dem Sport angepasst. Ich habe eine Trainerlizenz gemacht, alle Zanzge macht, habe nebenbei studiert Sportökonomie, habe ganz klassisch eine Berufsworsbildung gemacht, bei mir damals in der Heimat und war auch bei der Bundeswender Sportfördergruppe. Ja, das wollte ich auch sehen, wie man sich das vorstellen kann. Gut, zu meiner Zeit, wo ich damals in anfinglicher Profi war, konnte ich von dem Geld natürlich nicht leben. Und es war immer klar, dass du neben dem Fußball noch irgendwas anderes machen musst. Und die Sportfördergruppe, man kennt das auch aus anderen Sport, da hat ein Vielf, aus dem Winter-Sport, also Bundesgrenzschutz, beispielsweise, wie die die Bundeswehr halt gewissen olympischen Sportarten an Sportler zu unterstützen. Das bedeutet, dass man ganz klassisch die Grundausbildung macht, die ich auch durchlaufen habe und war dann drei Jahre Soldatin bei der Bundeswehr, bin quasi auch von der Bundeswehr bezahlt worden, konnte mich aber dann komplett auf mein Sport fokussieren. Das heißt, man ist so einmal im Monat in anfinglicher Eingezogen worden, hat dann bei der Bundeswehr dort Übung gemacht, aber auch trainiert. Und ansonsten hatte man relativ viele Freiheiten. Also ich muss die lediglichen Trainingsplan einchenicken, dass ich wirklich auch trainiere. Aber ansonsten hatte ich jetzt in dem Sinne dann keine Verpflichtungen bei der Bundeswehr. Und du warst ja dann eben aktive Spiellöre, und es gibt ja viele, wenn man sie fragt, die sagen, woan E-Treiner kann ich mir gar nicht vorstellen, die ich sagen, ich werde unbedingt trainere, jetzt hast du einen ganz anderen Weg, wo, was ganz andere, wenn man einen anderen Weg eingeschlagen, wie kam es dazu? Na gut, Trainer, als Trainerin habe ich mich tatsächlich auch versucht. Ich habe sehr jung, mich auch schwer verletzt, dass ich auch immer überlegt habe, was könnte, was könnte für mich passen, eben auch wenn mal die Karriere vorbei ist. Und habe dann relativ schnell meine Trainerinitzen gemacht und war dann auch Trainerin im Jugendbereich, tatsächlich auch bei Eintra Frankfurt, bei den Jungs im offiziellen Bereich. Hab danach ja auch beim ersten FC Köln Assistenz-Trennerin in der ersten und in der zweiten Bundesliga gemacht. Hab aber dann nicht ganz so glückliche Erfahrung, gehabt auch mit klassisch so Abstieg und dann wird man politiver gesetzt, also ganz wie man sich das wirklich vorstellen kann. Und ich habe dann schon schnell gemerkt, dass mir das nicht ganz so viel Spaß macht. Ich könnte mir zwar immer noch vorstellen, sage ich mal, im Bereich Jugendbereich zu trainieren und das wird mir auch Freude bereiten, aber so im Jahr im Frauenbereich oder generell im Erwachsenenbereich, das war schon sehr herausfordert und auch hat mir dann am Ende auch nicht so viel Spaß gemacht und der Bereich Management, so operative Seite, habe ich schon sehr früh auch reinschnuppern können und war mir dann recht schnell sicher, dass das eher so meine Richtung ist. Und jetzt hat sich dann eben so nicht nur ein, ich würde sagen, in deutschen Fußball auch zu dem größten Verein gebracht und zwar dem FC Bayern, dort bist du, ich hoffe ich sp順en richtig aus Sportswumensdirektor oder Rumensportdirektor. Was genau kann man sich da vorstellen? Also ich war sportliche Leitung vorher, jetzt ist es wirklich nur die Rektoren Frauenfußball. Es ist ein bisschen schwierig, weil es vermicht sich natürlich. Es ist eine Rolle eigentlich auf der einen Seite wie CEO und auch Sport, weil ich auf der einen Seite schon mit unserem sportlichen Leiter gemeinsam das sportlich Geschäft über Schauer, aber auf der anderen Seite auch ganz viele andere Themen wie Marketing, Medien, was auch bei uns in der Direktion eben sitzt und dementsprechend ist es viel vielfältiger als jetzt nur Sport, sondern es geht weit darüber hinaus. Ich leite eine ganze Direktion, wo im Prinzip Sport, aber auch operative Themen wie Spielbetrieb, Marketing und auch Medien zusammenlaufen und das überblick ich komplett. Und jetzt gibt es ja was ganz neues, was passiert ist, da muss ich jetzt als Haffinger natürlich mal nachfragen und zwar gab es ja Ende letzten Jahres so die Mitteilung, okay, es gibt eine neue Spielstätte, die jetzt auch in Unterhachung zukünftig bald sein wird. Wenn man es da auch gerne mit. Ja, wir hatten ja viele Jahre schon die Diskussion auch bezüglich der Stadion Größe, dadurch dass wir im FC Bayern Campus mit zweieinhalbtausend ja sehr begrenzt sind, dann haben wir die Allianz Arena, die mit 75.000 Zuschauen, fassungsvermüßen einfach viel zu groß ist. Und wenn man sich die Münchner Stadion Landschaft anschaut, dann gibt es eben nicht so viele Möglichkeiten, wo man in Stadion filmen, was so dazwischen liegt. Es gibt natürlich die Grünenwalder Stadion, aber klar, da haben auch andere Platz und der Platz sowieso schon sehr beansprucht und die Frage war, was gibt es darüber hinaus. Und mit Unterhachung, mit 15.000 Zuschauen ist für uns eine optimale Größe für die Zukunft, um auch weiter aufzubauen, weiter unsere Fanschaft auch aufzubauen und zu motivieren, sich auch weiterzukommen und eben wir für große Spiele nicht immer nur entscheiden müssen, zwischen wir gehen jetzt in den Campus und sind begrenzt oder gehen alle Allianz Arena, die viel zu groß ist für uns. Und mit der Möglichkeit jetzt einen Unterhachung, ab nächstem Jahr zu spielen, ist für uns ein sehr großes zusätzliches Esset, wo wir uns einfach mit mehr Zuschauen präsentieren können. Und das ist schon gesagt, ab nächstes Jahr soll da schon gespielt werden, es ist aber auch langfristig noch mehr geplant, dass ihr auch grundsätzlich dort auch den Trainingsbetrieb stattfindet, dass wir das dann ungefähr fahren. Ja, es ist ein bisschen schrittweise. Also nächstes Jahr starten wir in der Champions League in Unterhachung. Das ist der Plan, vielleicht auch mit dem einen oder anderen Bundesliga-Spiel, das bleibt dann zum 10.00.000.000.000, dann auch zu entscheiden, da muss man darüber diskutieren, ob das Sinn macht. Und dann wäre dann 2009 geplant komplett unterhachend zu ziehen, wir werden dort einen Leistungszentrum für den Frauenfuß bei bauen. Und da ist der Plan eben mit dem Bau im nächsten Jahr zu starten und dann in 2009 im Sommer dort mit komplett mit dem Frauenfußball auch dann hinzuziehen. Trotzdem noch gleichzeitig auch noch unterhachend da, wie ist da der Austausch zwischen dem Verein? Ja, also der unter, also grundsätzlich hat ja der FC Bayern mit unter Hachingen in der guten Austausch auch mit man nicht schwarbe gemeinsam. Wir haben uns auch kennengelernt, weil der Übergabe des Stadions sozusagen und grundsätzlich gerne unter Hacheng es weiterhin dort, ich sehe das gar nicht kritisch, sondern ich sehe das eher als Chance, vielleicht auch in Zukunft Dinge auch hier und da auch mal gemeinsam umzusetzen. Wir haben ja auch eine große Jugendabteilung wollen da ja auch weiter ausbauen und vielleicht gibt es auch Synagien, die wir nutzen kann gemeinsam. Wenn man an einem Standort ist, klar für uns ist der Fokus, wir wollen da Neue Heimat aufbauen und auch Heimig werden und aber die Zusammenarbeit sehe ich eigentlich positiv. Und dann gegen Frage, wenn der Campus dann ab 2019, dann dementsprechend zumindest im Frauenbereich umzieht, ist es dann reinerdreicht mal Jugendfußball Campus dann, also für dann die Jugendabteilung. Genau, das ist jetzt mal aktuell der Plan. Wir planen jetzt gerade den Baudesleistungszentrum des Frauenfußballs auch natürlich Kapazität, Platz, aber grundsätzlich ist die Idee, dass alle Mannschaften und alle was drum rum, also sprich operativer, Verwaltungs-Trackt, alles dann noch unter Hachengzied und wir alle dort gemeinsam platzfinden, sodass der Frauenfußball komplett dann in Unterhachengressiegel ist. Und jetzt würde ich mal interessieren, wir gehen jetzt auch gerade so auf solche Themen ein, aber diese auch uns zeigen dafür, dass der Frauenfußball weg ist. Das ist schon gesagt, jetzt braucht man vielleicht schon andere Stadiengrößen. Grundsätzlich ist jetzt auch der Plan da zu wachsen. Womit hängt das zusammen, dass das Moment der Frauenfußball so viel mehr Wachstum vielleicht erfährt, wie du vielleicht auch hat das als Spielerin, wo du gesagt hast, dann konnte man auch nicht so das Geld verdienen. Ja, es hat natürlich viel mit Sichtbarkeit zu tun. Der Frauenfußball heute, wenn man sich das auch selbst mit anderen Frauensportharten vergleicht, dann hat der Frauenfußball eine sehr, sehr große Sichtbarkeit mittlerweile. Auch die Spiele, auch der Nationa-Mandschaften zu Primetime oder auch große Turniere, die ausgetragen werden, das hilft so ganz grundsätzlich den Frauenfußball auch nach außen hin auch attraktiv zu zeigen und nicht irgendwo verstecken in irgendwelchen Programmen zu irgendwelchen Urzeiten, wo eine Regel keiner dann auf dem Fernseher sitzt und das hat sich geändert. Ich glaube, dass wir trotzdem immer noch herverbesserungspotenzial haben, um noch mehr Zuschauer für diesen Sport zu generieren, aber auch davon zu begeistern. Aber das ist einer der größten Punkte. Es sind mehr Sponsoren, die dadurch auch Interesse am Frauenfußball zeigen. Wir haben eine große Reichweite, jetzt kann ich vom FC Bayern sprechen, ist natürlich auch der Einseite des Brands, aber auch die FC Bayern Frauen sind ein eigenes Brand mittlerweile und Fans können und auch Sponsoren können sich damit identifizieren. Wir haben Spielerinnen, die die Rollmodels sind, die nach außen hin empathisch wirken, [Musik] Aber und das sind auch Attribute, die Sponsoren suchen und sind für uns oder wir als FC Bayern Frauen sind halt auch actrativ für Sponsoren. Und das ist jetzt schon den FC Bayern auch angesprochen. Man jetzt die gesächte Umzug in Unterhachingerstaden ist einstein. Merkst du über sonst noch Veränderungen jetzt eben beim FC Bayern, wo du möchtest, okay? Vor der Frauenfußbase in den letzten fünf Jahren deutlich größer geworden? Ja klar. Also ich habe angefangen vor zehn Jahren, wenn 2016 gekommen sind jetzt fast bald dann im September zehn Jahre. Wenn ich das vergleiche, also ich habe gestartet, habe mich an der selbener Straße in einem Container gesessen im Büro mit drei Festangestellten. Jetzt bin ich am FC Bayern Campus und habe 16 Festangestellte nun im operativen Bereich und darüber hinaus alles was im Sporting-Stuff ist und top nochmal. Wir haben angefangen mit Natrinikstätte in Aschein, wo wir uns sehr sehr wohl gefühlt haben, mit wo wir im Sommer trainiert haben, im Winter auf dem Kunstrasen an der selbener Straße. Wir waren für Jim und Kraft-Training im Olympia-Park, wir haben mittag gegessen an der selbener Straße. Dann kann man sich so ungefähr vorstellen, wie das damalige Leben einer in der Anfangsarchim Profifußballerin beim FC Bayern ausgesehen hat und mit dem Umzug dann 2017 in den FC Bayern Campus hat sich das Schlagartig auch geändert, weil alles an einem Ort gewesen ist. Darüber hinaus ist es so, dass wir oder als ich kam immer die Frage gestellt hat, wo sollen der FC Bayern und die FC Bayern Frauen hin? Also wollen wir Erfolg haben, wollen wir einfach mitschwimmeln. Also was ist die Idee so richtig? Ist das ein nice to have? Ich habe mich dann damals mit der damaligen Schäffeln, mit der Karandanna gemeinsam hingesetzt und überlegt, wir brauchen einen Schlachtbahn, wir brauchen eine Strategie, wo diese Reise hingehen soll. Und wir haben dann gemeinsam die Dinge auch aufgeschrieben, dann diese Strategie zusammengefasst und im Vorstand vorgelegt. Also mit dem Titel "Creative Movement", mit ganz vielen Punkten, wie beispielsweise, wie schaffen wir es, den Verein so attraktiv zu machen, dass wir internationale Spielern auch nach München holen können, die eben auch den Erfolg irgendwo garantieren. Wie brauchen wir, was brauchen wir, um diese Mannschaft herum, professioneller Staff, Full-time Jobs. Und das haben wir dann vier Jahre lang getan und gearbeitet und immer wieder angesetzt, nach jedem Jahr, wieder analysiert. Was brauchen wir, wo müssen wir Dinge besser machen? Wenn man jetzt zurückblickt, jetzt in zehn Jahre vorbei, würde ich sagen, speziell die letzten vier, fünf Jahre ist da ganz, ganz viel passiert. Man wünscht sich immer alles schneller, besser und wir brauchen das noch und jenes. Manchmal ist es auch wichtig, sich mal zurückzulehnen, mal zurückzugucken und zu überlegen, wo kommen wir denn eigentlich her, und diese Geschwindigkeit in diesen zehn Jahren, was da alles passiert ist. Und das muss man sich auch immer wieder mal verogen halten. Und ich möchte auch mal ganz am Anfang sozusagen anfangen und das ist für mich immer die Jugendabseine, bzw. die Jungen Jorinnen. Bei mir hat sich dort verändert. Bei früher, vielleicht die meisten Trainer, die jetzt das Ganze hören, die kennen das Ganze auch damals noch die Mädchen. Manchmal mit den Jungs noch mit gespielt, da gab es noch gar nicht so viele, vielleicht auf Frauen. Sie ist jetzt aber beim FC Bayern ja anders, da gibt es jetzt die eigene Abtannung. Ja, wir haben damals gestartet, wir hatten wir nur 17/1 und nur 17/2. Also das war der Ausgangsposition, dann hatten wir eine zweite Mannschaft, die auch in gewisser Weise mitgelaufen ist und die erste Mannschaft. Heutzutage ist es so, dass wir haben einen Förderkader, der kommt zu einmal die Woche zusammen, das heißt, die Mädels trainieren ganz normal in ihren Heimatvereinen und kommen dann einmal die Woche zum FC Bayern. Und sind dann schon sehr ausgewählte Spielern, wo wir glauben, die möglicherweise auch eine Zukunft haben beim FC Bayern. Um sie so ein bisschen an den FC Bayern zu gewöhnen, dann haben wir eine U15, wir haben eine U17, wir haben eine U20. Und wir haben eine erste Frauenmannschaft. Also das ist so im Moment die Mannschaften, die wir beim FC Bayern haben. Perspektiv ist es klar und auch der Entwicklung des Frauenfußball kommt es sicherlich zu tragen. Wie müssen wir uns da auch weiter entwickeln? Müssen wir noch jünger anfangen, um so einem Beispiel wie Barcelona zu folgen, weil eben auch die Preise auf dem Markt sich für Spielern sehr stark verändern. Wir auch mit Herausforderungen zu kämpfen haben, wenn Spiele in England spielen wollen, das finanziell volume einfach ein größeres ist. Wir bitten ja zum Beispiel auch Julia Symitz, jetzt Podcast-Gas, sogar. Sie sind uns auch erzählen ein bisschen, aber nur ganz ein bisschen, wie auch dementsprechend strukturelle Unterschiede du gar angesporn hast, sind zwischen zum Beispiel England oder eben auch Deutschland. Wo haben wir jetzt in Deutschland noch nachholbedarf und angstschön zeigen, was wo uns England vielleicht schon voraussis? Also aktuell sicherlich in dem finanziellen Volumen was Vereine investieren in den Frauenfußball. Wenn man nach England blickt es ist so, du hast vier Top-Mandschaften, die sich streiten um die Champions League-Plätze, diese streiten, wer den Titel holt. Deutschland sieht das im Moment eher ein bisschen trist da aus, also jetzt als FC Bayern-Brile würde ich sagen, ich freue mich, dass wir so eine starke Saison gespielt haben und alle anderen eher federen lassen, aber die Abstände sind halt einfach zu groß. An der Seite muss man sagen, wenn man sich das Mittelfel dann anschaut, den Kampf um Platz 3, der ist dann schon relativ groß und da sind dann sehr viele Mannschaften, die einfach schonzen gehabt haben in den letzten Wochen auch möglicherweise einen Champions League-Platz zu ergattern. Und das zeigt mir schon, dass es eine gute Entwicklung ist, aber wir zwingend weitermachen müssen, um eben auch für ausländische Spieleren actraktiv zu bleiben und dass unsere eigenen Spieleren nicht dann alle nach England laufen. Und was im Moment leider ein bisschen passiert. Strukturell ist es so, wir müssen dafür sorgen oder die Vereine müssen dafür sorgen in der Bundesliga, dass wir auch Trainingsinfrastrukturen haben, dass man Profisport auch betreiben kann. Wir brauchen einen Mindestgehalt in der Bundesliga, was zwingend notwendig ist, damit auch ihre Job auch professionell ausüben können. Und dann ist es nach wie vor leider nicht der Fall und das ist aktuell auch ein bisschen das Problem, was wir haben. Das ist gerade auch das finanzielle angesprochen. Ich muss mal reinschauen, es gibt ja auch die thematigen Frauenfuß bei namens "Equal Pay". Ja, okay. Ja, ja. Ja, ja. Da muss ich die mal fragen. Wie denkst du, ist es realistisch oder? Das Ziel so ein bisschen abzudem, was ich vorher gesagt habe. Ich tue mir mit diesem Ausdruck "Equal Pay" ein bisschen schwierig oder ein bisschen schwer, man das einfach nicht vergleichen kann. Wenn man in den Männerfußbarereien guckt, wissen wir auch alle, dass das auch völlig überbezahlt und überdimensioniert manchmal ist. Und dass das auch weit von der Realität entfernt ist. Ich find's viel wichtiger, über "Equal Pay" zu sprechen und reden wir über Infrastruktur. Wir reden darüber, dass wir den Spielern einen Umfeld bieten, dass sie den Sport professionell ausüben können. Und damit sollten wir anfangen, bevor wir uns mit dem Thema "Equal Pay" beschäftigen. Und jetzt wird mich auch die Trainerperspektive interessieren. Ich habe jetzt zum Beispiel meine B+-Dizentsdicht gerade gemacht. Wir haben jetzt auch dann eben in unserer Präsenzfache, weil das Thema Frauenfußbar gesprochen. Da gibt's ja auch viele Entwicklungen. Einen Entwicklung ist jetzt zum Beispiel relativ neu. Dass jetzt ja auch eine Code-Treinerin, glaube ich, immer jetzt, das kann man auch einfach nicht fassen. Ich glaube, jetzt bei den offiziellen Turnieren dabei sein muss. Also der Backs jetzt auch trotzdem einigst. Man möchte auch da Frauen fördern. Also jetzt erstmal darauf abgezieht, fehlt es auch so ein bisschen momentan noch an Frauen als Trainer. Würdest du selber sagen? Also grundsätzlich finde ich die Idee gut. Es gibt mehr Möglichkeiten. Es ist eine Förderung. Es ist immer sehr guter Trainerin, dass sie auch bei möglichen Auswahl, Auswahl, Kriterien eben auch dort Platz finden. Was vielleicht in der Vergangenheit weniger der Fall gewesen ist in Ländern, wo der Frauenfußballen noch gar nicht so gefördert ist, dass man sicherstellt, dass eben auch weiblicher Staff in einem Trainer-Team vorhanden ist. Das ist in meinen Augen auch sehr sehr wichtig, weil du schon weiblichen Staff generell auch im Team haben solltest. Und hier hast du eine Möglichkeit eben Frauen oder wir hoffen uns dadurch, dass Frauen im als Trainerin noch mehr gefördert werden. Wir haben, wenn man das sich anschaut, auch jetzt in der Bundesliga, die Voraussetzung, dass du ein Chef-Trainer haben musst, die Prolizenz besitzt. Und das hat in den letzten Jahren schon uns auch vorher Herausforderungen gestellt, weil du versuchst natürlich weiblichen Staff auch zu integrieren. Aber es gibt leider auch nicht so viele Frauen, die eben diese Prolizenz besitzen. Umso wichtiger ist, dass wir und auch der DFB es eben schafft, mehr Frauen in Trainerlizen auch zu fördern und eben das auch attraktiv zu machen. Wir wissen alle, was Lizenzen mittlerweile kosten. Das muss man auch erstmal finanzieren können. Und das ist mag für ein Ex-Profi beispielsweise, ja, relativ einfach zu gehen, aber für eine Ex-Profi-Fußballerin vielleicht weniger. Weil es schon eine finanzielle Herausforderung ist. Und da ist es wichtig, dass die, dass die, dass die Strukturen herstellen, auch mögliche Trainerin in der Zukunft zu fördern. Und es gibt ja auch vielleicht einige männliche Trainer, die ich mal vorstellen können, im Frauen-Fußballaktiv zu eigentlich, gerade bei ihr, der Männer-Fußball irgendwann auch begrenzt ist. Und ich meine es einfach in die Spitze, dass ich mal irgendwann vielleicht mal aufführen kann. Ich kann dich auch viele bestimmt vorstellen, mal beim FC Bayern zu machen. Ich auch bei den Frauen, mal vorerstellen, die zu werden, dann vielleicht bei dir in Bewerbungs-Mitgliedern. was würdest du sagen, sind zu die meisten Unterschiede, die meisten Fettomener dann dementsprechend gar nicht wissen, was sie unterschiedsischen Frauen und Männer Fußball ist. Die kommen ja vielleicht und sagen, "Oh ja, dann kann ich das vielleicht ja dann mal Frauen einfach einzu einzum an, wie es bei den Männern gemacht haben." Ja, es funktioniert in der Regel nicht so 100 Prozent. Ja, es ist schon so, dass die Frauen gerade jetzt, wenn man sich ausunterhält, mit vielen, mit auch mit Vertreternern, die auch so reingespunkt sind, was die größten Herausforderungen auch für einen sind. Und ich sehe es schon eher auch so, die Spieleren wollen sehr stark wissen, warum machen wir was? Warum tun wir das? Also du musst viel erklären, du musst viel, weil die Wispier gerissen und sie wollen schon auch verstehen, warum Dinge gemacht oder umgesetzt werden. Darüber hinaus ist sicherlich das Thema Kommunikationsfähigkeit und Empathiefähigkeit eines der größten Punkte und du musst viel erklären, du musst viel Offenheit zeigen, Kommunikation auch einzufordern, aber auch zu kommunizieren. Und wenn du das eben nicht tust, dann wird es im Frauenfußball schwierig. Aber ich bin in großer Fan davon, Dinge auszuprobieren. Ich finde es wichtig, mir geht es gar nicht so sehr, darum, ob Frau oder Mann, am Ende muss es die Qualität sein. Aber wenn du einen neuen Trainer heutzutage suchst, dann kannst du einen tollen Trainer haben. Aber wenn der es nicht hinbekommt, die Mannschaft zuzuhören, den Spielern zuzuhören, ein offenes Ohr zu haben, empathicht zu sein, dann wird es schwierig. Was ich in Thema auch fand, was mich überrascht hat, aber was ich total sinnvoll finde, wenn man darüber nachdenkt ist, auch das Thema Zyklus basiertes Training. Es geht ja auch im Sobholem Männer, als du im Frauenfußball viel darum, jetzt auch individuelle haben, Ende zu arbeiten. Und individuell heißt auch am Ende, das heißt auch, die Frauen müssen zu schauen, wie du das Thema Zyklus basiertes Training. Absolut wichtig. Ich kann mich nur ändern, zu meiner Zeit war das ein Thema. Zu meiner Zeit war auch ein spropsischer, lieben großes Thema. Das ist heute, das sind absolute wichtige Faktoren. Einmal Zyklus basiertes Training. Im Gruppentraining natürlich grundsätzlich schwierig, weil wenn du zwei Tage vor einem Champions League halbfinale oder finale bist, dann kannst du vielleicht weniger Rücksicht nehmen. Aber es ist schon so, wir haben eine sehr große Offenheit, unsere Spiehlern haben eine sehr große Offenheit, bei uns ist es so, dass wir auch so ein Abfrageportal haben, was die Spiehlern jeden Morgen ausfüllen müssen, also wie sie sich fühlen, wie viel sie geschlafen haben und eben auch das Thema Zyklus. Und unser Head-of-Performance, der weiß ganz genau, welche Spiehlern, welche Probleme vorher oder während dem Zyklus hat oder während der Period hat, weil du darauf schon auch achten musst. Also wenn du weißt, dass eine Spiehlern immer leistend Probleme hat, immer dann, wenn es um paar Tage vorher ist, dass man dann je nach Spiel oder Trainings, ich sag mal, Woche die Spiehlern rausnehmen kann aus dem Training. Also so ist es zumindest, dass wir es individuell versuchen zu steuern. Wenn es jetzt an einem Spieltag ist oder irgendwie am Tag von Spielern wird sicherlich schwierig, aber grundsätzlich in der Trainingswoche ist es schon so, dass wir versuchen darauf zu achten. Wie ist das so, die Akzeptanz? Ich stelle mir immer vor, wenn ich Spieler wäre und ich sage, okay, ich kann jetzt kann nicht trainieren, dann Wochenende ist es aber ein bisschen gespielt und dann ist die Belastungsstörung so, dass ich raus bin, dass man dann vielleicht mal selber überlegt, okay, das ist jetzt wirklich so ehrlich oder nicht, um nicht ein mögliches Spiel zu verpassen. Ist immer so ein bisschen die Gefahr, die man dann teilweise da braucht. Klar, das hast du nie vermeiden können, das wirst du auch nie vermeiden können, wenn es darum geht, wie fühlt sie dich, wie viel hast du geschlafen, das vielleicht, wie näher es zu Spiel geht, dass man dann doch nicht mehr so ganz tausend, 100%ig ehrlich antwortet ist. Ja, das ist menschlich, aber grundsätzlich ist es etwas, was wir sehr stark aufgebaut haben, wo wir auch, ja, wo wir sehr lange auch über sehr viel Wissen mit den Spielerinnen geteilt wissen, was wir mit den Spielern geteilt haben und das ein absolutes Verständnis. Und wie es im froh, dass wir das so machen können und dass diese Offenheit der Spielerin da ist, weil es allen am Ende hilft uns unser Spielerin, weil wenn sie dann die Probleme hat, wie wissens, aber sie sagt nichts und sie verletzt sich und ist vier, fünf, sechs Wochen raus, dann hat am Ende keine was davon. Das sagst es und jetzt sind wir ja aber auch interessant, wir sind jetzt viel auf den Jouni-Rinn in den Fußbeingang, jetzt fehlt natürlich noch der große Bereich, nämlich mal der Frauen. Und zwar, wir haben angesprochen, es war schon ein paar Unterschied zwischen Männer und Frauen, aber wo sie es zu, bei viele vergleichen immer Frauen mit Männer, das ist ja schon mal der erste Fehler wahrscheinlich, was ich schon sagen habe. Ich frage aber mal ganz offen, was fällt dir, zeig mal auf vor, wo unterscheidet sich das ganz anders? Gut, mein Grund setze ich die Voraussetzung in der Fülle an, wenn wir über einen atletischen Part sprechen, wissen wir alle, dass das, wie nie mal sagen, können auch jetzt spielt man die erste Frauenmannschaft, die erste Mannschaft, das FC Bayern von den Jungs, also das wäre auch ein anderen Sportdaten und möglich, weil es einfach total atletisch absolut unterschiedliche Voraussetzungen sind, obwohl man sagen muss, die physische Komponente im Frauenfußball, sich in den letzten, sage ich mal fünf, jahren, fünf, sechs Jahren mal anschaut. Wir laufen die gleiche Anzahl von Kilometer im Spiel. Ja, wir laufen sie wahrscheinlich im gesamten Langsammer als die Jungs klar, aber auch Sprintqualität, wie sie, wie die sich verändert hat, dass wir Spieleren haben, die locker über 30 Stunden Kilometer in einem Sprint laufen. Das, so gesehen, die Anforderungen sind relativ gleich, die Anzahl, Trainings, die wir haben, wenn man das vergleicht mit unseren Jungs, gibt so viele Unterschiede nicht mehr. Aber klar ist das Spiel schnell la der Jungs und unseres ein bisschen langsamer logisch, muss es jedem gefallen, natürlich nicht. Ich sage immer, wenn jemand sich noch nie in Spiel auf alle Höchstungen hier war, dann soll er am besten mal vorbei kommen. Oft, es gibt immer wieder so Annektoten, wo man, wo ich mit dem einen oder anderen gesprochen habe, der so den Frauenfußball von vor 15 Jahren kennen, sagt er ach, das kann man sich doch gar nicht angucken. Und dann sagt er, komm mal einfach mal vorbei, guck dir mal so einen Champions League-Spiel bei ja gegen Asen oder was auch immer an. Und diese Atmosphäre, das Fußballspiel an sich, was unglaublich taktig und technisch auch geprägt ist, sich einfach mal anzugucken und darauf einzulassen. Und meistens ist es so, dass sich eher eine sehr positive Resonanz bekommen, die sagen, hey, ja, vergleichen sollte man nicht, aber da hat sich richtig krass was entwickelt. Und ich glaube, das sollten wir anderen kennen. Also, man darf ja nicht vergessen, wo kommen wir her aus der Entwicklung im Frauenfußball, seit wann gibt es den Herrnfußball, wie hat der sich entwickelt in den letzten 20, 30 Jahren und guck mal, wo ab wann wir über professionellen Strukturen im Frauenfußball sprechen, wie wenig Zeit eigentlich vergangen ist. Und das sollte man dann auch dabei berücksichtigen. Definitiv und so sogar einige Zahlen vorweggenommen. Ich habe mir nämlich auch ein bisschen Zahlen rausgesucht, was eben, wie du gesagt hast, Sprintleistung eben auch Fitness angeht. Also bei der Sprintleistung, wenn wir da vergleichen, glaube ich von so Davis, ich habe Zeit von 2023, ich war bei 37 kamen und die schnellste Spielerin bei 33, also vielleicht viele denken, man das ist deutlich weniger, aber drei Leute kamen halt jeder, kann selber selber probieren. Ich lau's nicht. Und ich bin gerade, wenn du dann die Laufleistung anschaust, da sind Frauen sogar teilweise besser, auch wenn man das vielleicht mal gar nicht so vermutet, du hast auch gesagt, okay, das vielleicht kommt das manchmal gar nicht so rüber, weil ich da auch mal diese Zeit vor Augen zu setzen, das kann ich gar nicht so schlecht. Jetzt gibt es aber ja ein Thema, was ja auch viel gesagt wird, ist ja die Frauen spielen ja auf demselben Feld, wie die Männer. Also ich weiß, was es kommt. So wohl die Toere, die Bälle, es ist ja alles an den Männer auf die Flusspeinung. Und viele ringen sich immer auch, auch immer über die Toilterinnen und alles und man darf aber auch da ja nicht verwechseln, bei den Männern sind meistens knapp an die zwei Meter Toilter drin und bei den Frauen ist es manchmal glaube ich ein bisschen schwieriger, dass es geht, es ist etwas, wo man trotzdem dran festhält, zeig mal, dass man sagt, wie man möchte, aber die selben Voraussetzungen haben oder wäre es, was sagst du? Also wäre es, das sinnvoll, das auch anzupast. Nein, aus meiner Sicht nicht. Also wie du eben schon gesagt hast, wenn man sich eben die Zahlen, Daten und Fakten ansieht, wie viel wir laufen, wie schnell wir mittlerweile laufen, wie sich das Spiel auch entwickelt hat im Frauenfuß, weil wenn ich nicht der Meinung, dass man grundsätzlich einer über Feldgrößen oder Tor größen diskutieren muss. Da viele Sange eben auch oder ja, damals ergab es irgendwie ein Ergebnis, wo dann im Frauen vergangen Männer und wenn man über den Vergleich gesponnen, immer blöd ist, zu sprechen, aber weil halt eben auch die Voraussetzungen immer irgendwie verglichen werden, was ich glaube, ich der vergleich nicht ganz fair einfällt. Genau, und meistens sind es ja die, die darüber berichten oder die dann darüber Meinungen äußern genau die Menschen, die noch nie im Frauenfußball irgendwie was zu tun hatte und noch nie ein Fußballspiel auf allerhöchsten Niveau im Frauenfußball gesehen haben und nochmal diese Vergleiche mit dem Männerfußball im Frauenfußball. Ich finde das immer schwierig. Es ist der Frauenfußball und ist der Männerfußball. Absolut. Jetzt haben wir im Kran zeitlich über eben jetzt auch den Frauenfußball sponiert. Es interessiert mich aber noch, okay, was sind jetzt so die Ziele vom FC Bayern? Da hast du ja einen ganz ausprobiert, aber was ist eure Vision jetzt? Ja, vor vielen Jahren war die Vision, dass wir in Deutschland den VW-Wursburg ablösen wollen und endgültig die Nummer eins in Deutschland werden möchten. Das war die damalige Vision und in Europa eine Rolle spielen. Ich glaube heute kann man sagen, haben wir das geschafft. Ich tu mir immer schwer mit diesem Wort Wachablösung vom VW-Wursburg. Ich finde wir haben einfach eine gute, wir haben gut gearbeitet in den letzten Jahren, dass wir das ermöglicht wurde, dass wir das schaffen können und ja, wenn alles gut läuft und auf einem guten Weg ist, dass wir dieses Jahr zum vierten Mal hintereinander deutscher Meister werden. Das ist ein absoluter Meilenstein. Ja. Unser Ziel ist im internationalen Vergleich so die nächsten Schritte und die letzten Meter zu gehen. Wir waren sehr häufig im Viertelfinale. Wir waren auch schon zweimal im Hypefinale, aber uns hat immer so dieser letzte Schritt gefällt. Und natürlich gehört viele dazu. Das sind nur Orsen, die am Ende an einem Tag entscheiden. Wir waren sicherlich auch gebräutelt in den letzten Jahren mit vielen Verletzungen. Aber diese eine Schritt, den noch zu machen, dass wir wieder ein Hypefinale erreichen oder vielleicht auch mal ein Finale erreichen. Das ist so, wo wir alle sehr stark nachzähren, dass das endlich gelingt. Und wir da sehr, sehr viel Energie für auf verwenden, dass wir da endlich hinkommen. Aber noch mal, das ist die Mannschaft, die Top-Mannschaften, sind so nah beieinander. Und da ist es wirklich manchmal sind Kleinigkeiten, die darüber entscheiden, ob du weiter kommst oder nicht. So ist es. Und wir sind jetzt auch schon fast am Ende unseres Podcasts angelangt. Der zutemlich eine wichtige Frage noch interessieren, die ich dir stellen möchte. Und zwar, das haben wir wie gesagt viele Zuhörer, die kennen noch gar nicht so viele Frauen, und vielleicht hast du auch mal so einen Wunsch, irgendwas lustig werden, wo du sagst, vielleicht jeder, der jetzt mal über einen Frau's Fußball nachdenkt, oder jeder, der sich auch mal vorstellen könnte, in diesem Bereich mal Trina zu werden. Den würde es vielleicht die einen oder anderen Tipps oder Einblicke sozusagen mitgeben. Ja, wenn jemand Interesse hat, ich würde immer versuchen, wirklich mal reinzuschnuppern, um zu gucken, ob das für jemanden passen könnte. Und ich kann nur sagen, wenn ich bei uns auch in die Jugend kucke, ich habe viele junge männliche Träne, die da unheimlich viel Spaß dran haben, mit den Mädels zusammenzuarbeiten, den was beizubringen, und sie weiterzuentwickeln. Und wenn jemand da wirklich einen Interesse hat, wirklich versuchen, mal reinzuschnuppern, weil ich glaube, das lohnt sich wirklich, eine Offenheit zu zeigen, nicht zu sehen, nur in die eine Richtung zu wollen, sondern auch eine Offenheit zu zeigen. Warum den Frauen Fußball nicht? Es ist ein professioneller Sport mittlerweile, man kann auch gut Geld verdienen, mittlerweile im Frauen Fußball. Es ist eine attraktive Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln. Und alle, die noch nie beim Frauen Fußball waren, kann ich nur sagen, kommt einfach vorbei. Vielleicht komme ich auch ganz. Also wie bei der Schmackaufgeberter, dann sieht man sowieso auch einmal wieder. Ich darf nicht bei dir bedanken, dass du die Zeit genommen hast. Ich weiß, was auch der FZ Bayern, Terminkalender jetzt auch mit allem, was drauf rum ist. Du bist jetzt unter heißen, so eine Sofphase. Ist nicht immer einfach und es freut mich umso mehr, dass du heute bei uns zu Gast warst. Vielen Dank. Und wenn dir die Folge feinert, dann vergesst nicht zu liken, zu kommentieren und zu abonnieren. Und an dem wir uns schon ganz ganz bald bei einer weiteren einmal-Einsport-Fuß-Battern-Apport-Gas-Folge. Bis dahin macht's gut, bei Jörg Paskei.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Jay Recht ist Direktorin Frauenfußball beim FC Bayern München und verantwortet Sport, Marketing, Medien und operative Themen.
  2. Der FC Bayern Frauen wechselt ab 2025 in das Stadion in Unterhaching (15.000 Plätze) und plant bis 2029 ein eigenes Leistungszentrum dort.
  3. Der Frauenfußball wächst durch höhere Sichtbarkeit, mehr Sponsoren und professionellere Strukturen, aber Deutschland hinkt finanziell hinter England her.
  4. Es gibt Nachholbedarf bei Infrastruktur, Mindestgehältern und der Förderung von Trainerinnen; „Equal Pay“ ist für sie weniger wichtig als Grundlagen.

Summary:

Jay Recht, ehemalige Profifußballerin und heutige Direktorin Frauenfußball beim FC Bayern München, beschreibt ihren Werdegang: Sie begann mit fünf Jahren mit dem Fußballspielen, war Nationalspielerin und musste nebenbei arbeiten, da der Profisport damals nicht ausreichend bezahlt wurde. Nach ihrer Karriere machte sie Trainerlizenzen, arbeitete als Trainerin, wechselte aber schnell ins Management, weil ihr die Trainertätigkeit im Erwachsenenbereich weniger Freude bereitete. Heute leitet sie eine Direktion, die Sport, Spielbetrieb, Marketing und Medien umfasst.

Ein zentrales Thema ist der geplante Umzug nach Unterhaching: Ab 2025 sollen dort Champions-League-Spiele stattfinden, bis 2029 ein komplettes Leistungszentrum entstehen. Sie betont, dass der Frauenfußball in den letzten zehn Jahren enorme Fortschritte gemacht hat – von provisorischen Bedingungen hin zu professionellen Strukturen. Dennoch sieht sie großen Aufholbedarf in Deutschland, besonders bei Infrastruktur, Mindestgehältern und der Verhinderung von Abwanderungen nach England.

„Equal Pay“ hält sie für weniger dringend als grundlegende Bedingungen. Auch die Förderung von Trainerinnen ist ihr wichtig, etwa durch Regelungen, die weibliche Coaches in Teams vorschreiben. Insgesamt zeigt sie sich optimistisch, aber realistisch: Der Frauenfußball brauche weiterhin strategische Investitionen, um international konkurrenzfähig zu bleiben.

FAQs

Die Rolle umfasst sowohl sportliche als auch operative Aufgaben, wie die Leitung der Direktion mit Sport, Marketing, Medien und Spielbetrieb.

Der FC Bayern Campus ist mit 2.500 Plätzen zu klein und die Allianz Arena mit 75.000 Plätzen zu groß. Unterhaching bietet mit 15.000 Plätzen eine optimale Größe für die Zukunft.

Ab nächstem Jahr sollen Champions-League-Spiele und möglicherweise einige Bundesliga-Spiele in Unterhaching stattfinden. Ein kompletter Umzug mit Leistungszentrum ist für 2029 geplant.

Vor zehn Jahren gab es nur wenige Angestellte und einfache Trainingsbedingungen. Heute gibt es 16 Festangestellte im operativen Bereich und moderne Infrastruktur am FC Bayern Campus.

Es gibt einen Förderkader, eine U15, eine U17, eine U20 und die erste Frauenmannschaft.

In Deutschland fehlt es an finanziellen Investitionen und Strukturen wie Trainingsinfrastruktur und Mindestgehältern, um international konkurrenzfähig zu bleiben.

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.