#38 Zwischen Hoffnung und Wirklichkeit: Wie Talentförderung im DFB wirklich funktioniert
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In dieser Podcast-Folge spricht der sportliche Leiter des DFB-Talente-Förderprogramms über die Bedeutung und Umsetzung der Stützpunktarbeit. Er definiert Talentförderung als das, was unsichtbar bleibt – ähnlich der Knolle der Titanenwurz, die unter der Erde wächst, während nur die kurzlebige Blüte sichtbar wird. Förderung umfasst sowohl direkte Maßnahmen wie Training als auch indirekte Strukturen wie Spielklassen und Bildungssysteme. Der Fokus liegt darauf, jedes Talent zu entdecken und zu fördern, wobei die Verantwortung bei Familie, Verein, Schule und Verband liegt. Das Stützpunkttraining dient als zusätzliche Einheit, die sich von Vereinstraining unterscheidet: Sie ist individueller, intensiver und ohne Wettkampfdruck, was eine wertvolle Ergänzung darstellt. Mit 340 Stützpunkten und einem Betreuungsschlüssel von 1:6 wird versucht, die Lücke zu schließen, da viele hochtalentierte Spieler nicht in Leistungszentren sind. Die Zusammenarbeit mit Vereinstrainern wird als entscheidend angesehen, um Talente zu sichten und Entwicklungsrahmen zu schaffen. Am Ende geht es nicht nur um Profifußball, sondern auch darum, Werte und Leidenschaft weiterzugeben, die langfristig den Fußball und die Persönlichkeitsentwicklung stärken.
Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Einmal Einsport-Fußbetriner-Podcast-Volge. Heute haben wir da mir du ganz旅行 zu Gast. Er sportlicher Leiter des DFB-Talente-Förder-Pogams. Und wir sprechen darüber, was ist eigentlich so ein DFB-Stützpunkt-Training für wie es es geeignet, was sind potentielle, die man in der Zukunft dort noch haben könnte und wie könnte auch die Zusammenarbeit mit breiten Sport und eine Z-Mandschaften sein. Es ist eine XL-Volge, wo es auch darüber geht, prinzipiell an dich als Trainer mitzugeben und am Ende gibt es auch ein Verweis, wie du wenn du möchtest DFB-Stützpunkt-Trainer werden könntest. Wenn dich ja so die Folge interessiert, dann musst du definitiv dranbleiben. Hallo, da mir schön, dass du gutes Wetter mitgebracht hast und ich hier heute entschieden das beim Einmal Einsport-Fußbetriner-Podcast dabei zu sein. Ich frage immer gerne eine offene Frage, was machst du momentan und was ist so gerade dein Beruf? Also vielen Dank für die Einladung Pascal. Ich hoffe, das gute Wetter bleibt und fallen auch die gute Stimmung über die nächste Zeit. Wir waren hier noch, ob wir 30 Minuten oder 3 Stunden machen, mal gucken, wo uns das Gespräch hinführt. Ja, was ich so tue, frage ich mich manchmal selbst schärzhaft. Rein offiziell nennt sich das ganze Sportlicher Leiter des DFB-Therlent-Fahrer-Bogams. Ich bin verantwortlich für die sportliche Konzeption und die Umsetzung des Talent-Fahrer-Gams, der das deutschen Fußballbundes leicht schärzhaft könnte man sagen und das ist gar nicht so ein guter Schärz, merk ich gerade. Wir sind der größte Fußballverein der Welt. Also wir bewegen wöchentlich 14.000 Spieler und Spielerinnen. In der Hoffnung, dass wir dort auf der einen Seite tolle Talente haben und diese ausbilden. Und ich glaube, der zweite Bereich, da manchmal untergeht, aber mir ist es genauso wichtig, dass wir Menschen auf ihrem Weg begleiten, am Ende auch vielleicht Ziele zu verfolgen, aber vielmehr lernen, wie man Ziele strickt, ganz verfolgt. Und das ist etwas, was man nicht nur für den Fußball benötigt, sondern ich glaube, das ist ein ganz guter fürs Leben vorbereitet. Das ist Wort schon Talent-Förderung in dem Mund genommen. Das letzte ist bei meiner B+-Sitzen, da muss eine Aufgabe machen und das beschreiben, was bedeutet Talent-Förderung für dich jetzt? Denken wir immer ein oktes Wort, Talent-Förder-Mün. oder nutzt man fast immer. Aber was heißt es ganz genau für dich? Jetzt fängst du natürlich mit den schwierigsten Fragen an, ich dachte, das wird ein lockerer es Gespräch. Aber ich werde mit natürlich interessieren, was du jetzt in der B-Dezentze, der B+ gelernt hast und unser Selbstanmeinung davon hast. Aber es ist halt sehr etwas tricky, weil es zwei Bereiche abdeckt. Das ein ist Talent. Also was verstehen wir überhaupt einen Talent. Jeder hat eine gewisse Vorstellung von dem, was in dem Begriff drinsteckt ist aber ein bisschen Containerbegriff, weil am Ende hat auch jeder irgendwie recht. Und das andere ist, was ist Förderung. Also was ist eine Maßnahme, um irgendjemand in irgendeiner Form zu unterstützen zu entwickeln. Und ich greife mal ein Bild auf. Kennst du den Titanenwurz? Oh, nee, sag mal nicht. Aber ich habe auch keine kalter Wiss. Die Titanenwurz ist eine Pflanze und ist die als eine Weltrekordpflanze, wenn du so sagen willst oder sehen willst, nämlich ist es die Pflanze, die die größte Blüte im Pflanzenreich hervorbringt. Kann bist du drei Meter groß werden und blüht aber nur ein bis zwei Tage und auch nur alle zwei bis drei Jahre. Kennt man vielleicht, weil dann pop das auch in irgendwelchen News, botanischen Gärten, gerade Besucher an Stromweil, der Titanenwurz gerade blüht und dann kommen 100.000 und schauen sich das Ganze an. Das Interessante ist aber die Knolle, kann bis zu 110 Kilo schwer werden und groß. Aber die siehst du nicht, die ist unterhalb der Oberfläche und das ist so alles ein bisschen Talentförderung. Talentförderung ist alles unterhalb der Oberfläche. Das große Ganze, das niemand sieht, manchmal weil es nicht interessant ist, weil man es nicht sehen will oder weil man es nicht sehen kann. Und alle sehen nur diese Blüte, die ab und zu hoch kommt. Das ist dann plötzlich ein Jung-Profile, der debütiert und Champions League spielt. Und dann diese ein, zwei Highlights in dem Moment sieht, aber die viele Jahrweite, Unterstützung, der Vorbereitung, der Notwendigkeit, um dahin zu kommen, die sieht man nicht. Also, hab sich gesagt, Talentförderung ist das, was keiner sieht. Und was dahinter steckt, die Frage, was verstehen wir unter ein Verländs, da können wir vielleicht ein bisschen tiefer eingehen auf das Thema, mit nur ein paar Begriffen mal reinschmeißen, als hatten für dich, die du vielleicht aufgreifen kannst. Ah, es ist ein dynamisches, dynamisches Verständnis. Also Talent entwickelt sich. Es kann aufgebaut werden, aber leider auch verschwinden, wieder. Im Gegensatz zu Begabung. Und es andere ist, was verstehen wir unter Förderung. Förderung können direkte Maßnahmen sein. Kennst du als Trainer, wenn du mit deinen Jungs in Haringer auf dem Platz stehst, machst du direkt was. Es können aber auch indirekte Maßnahmen sein. Also, wie schaffen wir als Organisationstruktur, sei es der DFB, der Landesverband der Fußballkreis, aber auch das Bildungssystem als Ganzes? Ich fange aber mal mit dem oberen Bereich an das DFB und Landesverband. Wie schaffen wir beispielsweise eine Spielklasseinstruktur, in denen Talent sich entfalten kann und Talent nicht verhindert, sondern entwickelt wird? Das wäre eine indirekte Maßnahme. Oder der ganze Bereich Bildungssektor und da unterscheiden wir uns sicherlich von anderen Nationen und zwar deutlich schlechter, welche Rolle spielt Bewegung und Sport. Bewegungserziehung, Sport, Unterricht in Kindergarten und Schule. Da liegt glaube ich enormes Potenzial. Da hinken wir vielen hinterher und ich glaube jeder kennt es. Ein bisschen aus der eigenen Biografie oder wenn er selbst Kinder hat, die ersten Sachen die gestrichen werden und der Riechtsausfall ist Sportunterricht oder es wird fachrämt, unterrichtet oder oder oder. Also dem ganzen Thema wird sehr wenig Bedeutung zu müssen und das ist auch eine Form der Talentförderung. Die Frage, die sich dann anschließt, ist, wer ist denn dafür verantwortlich und dann zeigt man gerne mit dem Finger auf den anderen sagen, es muss doch Dienstitution machen oder jene Institution. Am Ende ist es eine Entwicklung über den gesamten Lebensweg und die fängt sicherlich als erste sind Familie an. Also habe ich ein Verständnis und eine Frage zur Gesundheit, zur Bewegung als solches zu einem Körper empfinden. Ich darf mich nachher nicht wundern, wenn meine Kitt acht Stunden vom Handy setzt und sagt, ich sehe draußen scheint die Sonne, aber ich erlebe es lieber digital und virtuell. Es ist nichts, was Kitts in die Wiege gelegt bekommen in den Genen, sondern so aufwachsen. Sei es im Familienkontext, nach einem Kindergarten in der Schule etc. Dann ist die Frage, was passiert in einem Verein und das muss nicht das Leistungszentrum sein, sondern jeder fängt den Regeln irgendwo bei einem kleinen Dorfverein an. Wie sie dort Förderung aus, dann geht es nicht um Talentförderung als solches, sondern passenden Entwicklungsraten für jeden einzelnen zu schaffen. Und am Ende, und das ist interessant, meine sehr achten, was wir unter Förderung verstehen, natürlich ist es ein Ziel zu sagen, wir sitzen im Stadion und jubeln dann den Jungs oder Mädels beim Weltmeistertitel zu. Und, und deswegen nicht oder, sondern und, ich finde es genauso wichtig, dass ich wenn ich bei mir im Verein um die Ecke gehe und da ist ein Jugendstrainer und der ist engagiert und ambitioniert, der sagen kann, ich habe selbst vor 20 Jahren mal als Spiele angefangen und ich war vielleicht auch mal im DFB-Stützpunkt und habe dort die Liebe zum Fußball nicht gelernt, sondern aufrechterhalten können und mache es immer noch weiter und trage es weiter nicht als Spieler selbst, aber als Trainer, als Funktionär, wie auch immer, und vermittelt diese Werte und diese Leidenschaft dann weiter, dann haben wir auch unheimlich viel erreicht. Ich finde, ich auch so ist mir auch anfangenes gefragt, was ich darüber denke. Ich musste sagen, ich habe lange darüber nachgedacht, was ich darüber anforder. Ich fand ein wichtiges Wort, das zu gesagt hat, war, den Entwicklungsrahmen zu schaffen. Viele sagen ja auch, wie man sollte, immer zu überhaupt mal als Trainer hemmen, hat ein Talent entwickelt und es wurde Profil als Trainer, ist ja dann immer eh sehr groß. Viele sagen jetzt inzwischen okay, er hat die Talentet verhindert, so z.B. Die meisten sagen, die hätten nicht so da so entwickelt, man muss so schauen, dass man als Trainer sie nicht verhindert auf deren Weg. Und ich finde genau die Entwicklungsrahmen ist es am Ende. Kann man es schaffen, dass die Talente sich so ausbilden können, wie sie es wollen, kann man sie neben dem Platz unterstützen mit Psychologen zum Beispiel, in meinem Fall im Endezeit, kann man sie aber auch an ihren Stärken stärken lassen, indem man sie noch in der Technik verbessert. Ich glaube, wie du gesagt hast, das ist sehr sehr groß, ich habe mal in der Nathik geschrieben. Ich denke, ich glaube, ich bin von meinen Lehrgangsleiter, sich seinerzeit kosten wird, bis er das nicht geliehen hat. Jetzt ist aber natürlich die Frage, jetzt bis zu ja in der Funktion beim DFB und betreust mehrere Stützpunkte, wo genau das Thema der Talentelfüllung ganz oben auf der Tagesordnung steht. Wie probiert er das an dementsprechend jetzt in die Stützpunkte zu integrieren, um da die Talente so zu fördern, dass sie vielleicht irgendwann mal die kommenden wirts und musial auswerben? Ich muss leider abhunds. Ja, ja, ja, ja, und groß ist ein gutes Stichwort. Ich muss ein paar Zahlen in der Raum werfen, um Verständnis dafür zu schaffen. Also wir haben bundesweit 340 Stützpunkte. Also 340 unterschiedliche Standorte von Flensburg bis runter an die Alpen. Von der holendischen Grenze bis drüber an die poinischen Grenze. Also überall sind wir vertreten und das Grundverständnis und die Maxim ist tatsächlich über viele Jahre unberührt. Wir möchten jeden die Chance geben, A) entdeckt zu werden und B) gefördert zu werden. Also in zwei Komponenten, also wie komme ich in den Sichtungssystem rein und werdet entdeckt und wie kann
dann auch in Sprechen gefördert werden. Und es ist nicht so einfach tatsächlich, weil jede Medaille hat zwei Seiten. Und Deutschland ist großartig und wir haben Fußball als Sportart Nummer eins. Wir haben außer Kauf des Stadien. Wir sind der größte Sportfachverband der Welt, Fußball. Also es ist unheimlich toll eine große Verbundenheit zum Fußball als solches. Gleichzeitig hast du natürlich auch unheimlich viele die Fußball spielen und jeden, jedes Mal zu sehen und zu entdecken, vielleicht schaffst du es nicht zu 100 Prozent. Man versucht es immer, aber so die erste Hürde, unter das, was wir versuchen möchten, jeden entdecken zu können, sind wir natürlich auf Kommunikation, Kollaboration, Zusammenarbeit angewiesen. Wir haben 1.200 Hohner Hardräne, 31 hauptamtliche Koordinatoren. Und wenn es richtig im Kopf habe in der letzten Saison, hatten wir 62.000 Teams gesichtet, aber über 50.000 Terminen. Wer hat sich viele an? Ist auch unheimlich viel und trotzdem schaffen wir es nicht, jede Woche jeden Spieler gesehen zu haben. Aber deswegen ist es Thema, wer ist der DFB und wer ist verantwortlich. Ich habe damals, oder vorhin gesagt, mit dem Finger auf anderen zeigen, letztendlich gehören alle mit dazu. Im Sinne von, wenn wir es schaffen, dass alle mit am Bord sind, alle Vereinsdrennen an sein Hey, mir liegt auch die Entwicklung meines Spielers oder meines Spielers in am Herzen. Ich versuche meine Entwicklungsrahm auszuschöpfen oder andere Ansitzabfunden. Ich habe hier ein Talent in meiner, in meinem Team, dann suche ich den Kontakt zum DFB-Stutzung. Dann nehme ich den Hörer in die Hand und ruche an und sage, da ist jemand, denn habt ihr vielleicht und nicht gesehen, hat sich toll entwickelt. Und in einer idealen Welt würde der Trainer so geanrufen sagen, ich habe es mal nie mit einem bei mir in der Mannschaft, aber am Wochenende habe ich gegen einen Team gespielt, da war jemand, halte ich für überragend gut, da wollte ich einfach nachfragen, habt ihr den oder diejenigen schon auf dem Schirm. Also, ein Gemeinschaftsverständnis für die Frage, wie möchten wir Entwicklungsrahmem gemeinsam dann schaffen? Wie versuchen wir es dann umzusetzen? Ich habe die Zahlen genannt, wir versuchen, flächendeckend unterwegs zu sein, wir versuchen, A gut zu sichten, wir versuchen, gut in Kommunikation zu treten, mit allen handelnden Personen, dem Fußballsystem unterwegs sind, vom Kleidenverein um die Ecke auf dem Dorf bis zum Leistungszentrum. Also da soll es immer eine Kommunikation, Austausch auf Augenhöhe sein. Wir haben viel Personal, Mennpower und Womenpower reingesteckt mit 31 Vollzeithampfermplichen, die vor Ort sind. Und eine Aufgabe ist es auch, da wünsche ich mir sogar noch mehr und das ist tatsächlich ein Appell und Aufruf an alle. Auch die sagen, ich nutze vielleicht mal Trainingsanheiten, schau selber zu, was wird dort gemacht, wie wird es gemacht und warum und haut die mal an oder umgekehrt oder nicht nur oder sondern und in dem Fall, zu sagen, hey, wollt ihr vielleicht mal bei mir vorbei kommen und vielleicht habe ich jetzt nicht unbedingt ein Talent, aber vielleicht könnte mir ein, zwei Tipps geben, was ich an meinem Trainingsanpassen kann, sodass ich den Kindern einen besseren Entwicklungsrahm schaffe. Unabhängig von der Frage, wird es nach ein Bundesliga-Profi oder nicht? Und ich glaube, das ist ja auch mit ein großes Thema, nicht immer nur an Profil werden und nicht zu denken. Ich glaube, wenn wir da die Prozensei kennen, ist es eh, sagt ich mal sehr unrealistisch. Aber es geht ja auch darum, wenn ich es auch richtig verstanden habe, die Lücke so ein bisschen zu schießen, weil es gibt ja bei einem ganz klassischen Start, gibt es im Breitensport und es gibt dann das NLZ. Aber man hat ja ganz oft Spieler, die dazwischen sind. Also ich glaube, jeder Breitensport-Trainer hat schon mal wie du angesprochen hast, viel gegen vieles gespielt. Ich bin richtig gut sind, wo vielleicht noch das ein oder andere fehlt. Und mit vielleicht im NLZ zu spielen, die über trotzdem eventuell ein Talent haben und vielleicht auf Lang oder kurz auch mal in der Zettung kommen können. So und da fand ich jetzt es total spannend und fand es auch cool im Vorfeld mit die Gesponsor, weil dieses extra Training jetzt über den DFB-Stützpunkt schafft, der schon mal eine Trainings-Einheit mehr mit einem DFB-Stützpunkt-Trainer und schafft dann auch die Möglichkeit vielleicht, dass er nochmal mehr Entwicklung, oder beziehungsweise nochmal mehr trainieren kann und sich dann weiterentwickeln kann. Wie siehst du das? Im Vorgespräch sehr gut zugehört, mein Scheißer, der Seite. Tatsächlich sehe ich so. Auch da muss ich leider wieder ein bisschen Parzahlen in den Raum werfen, aber es macht es nochmal nachvollziehbar. Wir haben pro Janken, oder ich frag mal dich, wer macht wir spielen, werdet Millionenär? Was haben denn Jena Koblenz und Bremerhaven gemeinsam? Aber nicht abgesprochen. Also nicht abgesprochen, Franz, das schwere Frage Jena Koblenz Bremerhaven. Das ist echt gemeint. Ich finde es auch gemeint. Kannst du schon ein bisschen Tipp geben, welche Richtungen es geben? Genau, ein Wohnazahl der Städte. Ich würde jetzt grundsätzlich, vielleicht zu groß stettend, ja nicht groß, ich würde jetzt eher weniger behaupten, aber sie haben dann vielleicht viele Stützpunkte pro Einwohnerzahl. Nicht ganz, aber sie haben ungefähr die gleiche Einwohnerzahl 115.000 Roundabout. Und das ist die Anzahl der Spieler eines Jahrgangs, die wir in Deutschland haben. Also Jahrgang 2012 sind ungefähr 115.000 aktive Spieler. Also kann man sich vorstellen, ganz Bremerhaven, wenn alle Einwohner im gleichen Jahr geboren werden, das werden alle die Fußballspielen, denn Kids eines Jahrgangs, das man so eine plastische Größe hat. So, es haben wir 115.000, die Kicken und da ist die ganze Bandbreite vorhanden von Kindern, die einfach Spaß haben, weil ihre Freunde da sind und der Papa gesagt hat, geht doch mal in den Fußballverein bis vermeintlicher Top-Talente. Und wenn man so ein bisschen in die sportwissenschaftlicher Literatur und Studienlage schaut, gibt es immer unterschiedliche Annahmen, wie viel davon als Hochtalentiert gelten würden. Wenn man das mathematisch betrachtet, entspricht es so ein bisschen so eine gausischen Normalverteilung, man würde praktisch das eine Ende betrachten. Und wir im Talentvorderprogramm sind von einer ungefähr größer von 3,5 Prozent ausgegangen, die es noch deutlich größer als eigentlich die Literatur angeben würde, aber stecken bis zu ihr zu Missverständlichkeit mit Rinnenkerner Puffer. So, heißt, damit es leichter zu rechnen ist, 100.000, 3,5 Prozent, 3,5.000 auf der einen Seite, die theoretisch Hochtalentiert sind in einem Jahrgang. Auf der anderen Seite haben wir jetzt Leistungszentren, 57,58, die auch Kaderbegrenzungen haben und in den Jahrgängen theoretisch 20 oftmals weniger Spieler auch de facto haben. Aber du hast in ungefähr roundabout 1.200 Spieler im Leistungszentrum eines Jahrgangs, die dann dort wären. Heißt von der Summe, die es von der Hochtalentiertenspielern gäbe, ist nur ein Drittel im Leistungszentrum. Unter der Vahussetzung, dass es auch die Richtigen sind, die man da gesguutet hat. Das heißt, 2 Drittel wären eigentlich Hochtalentiert, sind aber nicht in LZ. Hier ist es, wir brauchen eigentlich ein Fördersystem, das genau auch diese 2 Drittel fördert, weil die hätten theoretisch die gleiche Chance oben anzukommen von der von der Grat des Talents. So und die sind jetzt vielleicht in einem Amateurverein. Haben wir eigentlich die gleichen, wenn wir so wild Talent-Level, aber jetzt der Spiel am LZ trainiert 4 Mal die Woche und der andere 2 Mal die Woche. Und dann wird aller an aufgrund der Tatsache der doppelten Trainingsholfigkeit sich einer weiter und schneller entwickeln als der andere. Wohl die Prognose für beide theoretisch gleich wäre. Und dieses Scherere, die möchten wir schließen. Also, dass der eine sich nicht deutlich schneller entwickelt als der andere, obwohl beide ähnliches Potenzial gehabt hätten. Und entsprechend ist der Stützpunkt-Training kein Ersatz für ein Vereinstraining, sondern ein zusätzlicher Training auf einem anderen Niveau in der Regel, weil du aus dem Einzugsgebiet die talentiertesten Spieler zusammengezogen hast. Er spricht, dass Trainingsniveau ist höher. Das ist auch immer die Rückmeldung der Spieler und Spieler und das Angauer. Hier ist alles ein bisschen schneller, intensiver. Ich habe mich so viel Zeit. Alles ein bisschen rougher, härter noch mal. Und inhaltlich unterscheide sich vielleicht, weil bei uns steht immer das Thema der individuellen Ausbildung im Vordergrund. Wir haben am Wochenende kein Spiel, auf das wir uns vorbereiten müssen. Wir müssen keine Start 11, Start 9, Start 7 einspielen. Wir müssen keine Mannschaftstaktik trainieren. Deswegen ist es auch eine tolle Ergänzung zum Vereinstraining. Also weil du dich dann vielleicht inhaltlich sehr gut abstimmen kannst im Sinne von was machte eine, was machte andere. Im besten Fall ist es auch tatsächlich auch voneinander abgestimmt. Und du hast vielleicht auch mal Vereinst, als Vereinstrer die Chance, weil man hat ein Intendenz auf die zu schauen, die das Spiel tragen sozusagen. Und die anderen, die ein bisschen hinten dran sind, vermahllt sich, man gerne im Coaching. Aber das sind wertvolle Momente, wenn da eine vermeintlichen Topspieler mal wert sind, auch mehr Zeit, in die Spieler zu investieren, die vielleicht sonst zu kurz kommen. Also auch da ist ein Betreuungsschlüssel kleiner und wir haben auch bei uns immer so ein angelegten Betreuungsschlüssel von 1 zu 6 auf 6 Spieler sollte ein Trainer kommen. Piemal darum, so dass wir tatsächlich dann auch das 1. Evidium eingehen können. Und das ist, sorry, für die [Musik]
Antworten, aber es ist manchmal nicht ganz so einfach. Und das ist, was ich dann zwischen Schere schließen meinte, weil am Ende können sich die Spieler unterscheiden sich vielleicht gar nicht mal von ihrem Potenzial, aber der andere hat einfach das Glück, dass das ein Sport hatte, in einem LZ und gefördert wird und deswegen sich anders entwickelt als jemand, der die gleichen Voraussetzungen hat aber eben nicht diese Förderung genießt. Das möchte ich über genau in das Thema des Trainings am Stilzpunkt eintuchen. Das habe ich mir jetzt interessiert, du hast gesagt, das ist individueller, aber durch welche Trainingsformschaften das ist genau individueller, ist das in Schüssel schon verraten, aber achte dir dann, dass ihr wirklich Übungsform macht, Spielform, wie es da zum Beispiel auch der Rückmuss? Ja, tatsächlich auch wieder das eine sind so die die Rahmenbedingungen, die man schafft dafür. Das andere ist tatsächlich der Inhalt, also wieder so direkte und indirekte Maßnahmen und indirekt ist tatsächlich die Betreuungsschüssel. In der Regel haben wir drei Trainer oder Trainerinnen auf dem Platz. Das kennt aus dem Vereinstraining, du bist glücklich, wenn du mal ein Kot Trainer hast, aber oftmals stehst du alleine dann da. Dann ist es so, es mag jetzt vielleicht negativ kling, aber soll gar keine Bewertung, logischerweise haben wir auch ein Selektionsmechanismus. Also bei uns sind Spieler auf Einladung dabei, während im klassischen Verein Spieler da sind, weil sie ihren Wickelzbeitrag bezahlt haben und dann noch anrecht haben, auch auftraining. Also das heißt die Frage, ob du mit 15 Spielern oder 25 Trainiers, als du als Trainer manchmal gar keinen Einfluss dahauf bei unserem Stützpunkt schon, das heißt, wir können tatsächlich auch schauen, wen möchten wir fördern im Sinne auch und es kommt nicht, die ich dazu im Sinne von, von wem sind wir überzeugt und haben großen Glauben an die Person. Und das macht was. Also Psychologspeise ist der Rosenthal, Effekt, Pygmalen, Effekt, Personen entwickeln sich anders, wenn sie spüren, dass jemand da ist, da an sie glaubt. Und das hat schon ein Effekt, du kannst sie gleichen Trainingsinhalte haben, aber wenn der andere spürbar erlebt, dann glaubt er nicht, dass ich was kann, hat es einen anderen Effekt, als wir machen die gleichen Trainingsinhalte, aber der Trainer denkt, aus mir wird eben über Zierksleg am Ende. Also deswegen die Zusammensetzung und die Komposition der Trainingsgruppe ist schon mal ein Punkt. Dann kommt die Komposition, der Trainer, die vor Ort sind. Im besten Fall sind es drei unterschiedliche Personen, die sich sinnvoll ergänzen, jeder mit seinen Stärken. Vielleicht hast du jemand dabei, der ist tatsächlich so wie du. Technisch auf dem Pieg, sportlich auf dem Pieg. Und es kann, und das soll jetzt klingt vielleicht ein bisschen flab sich auch, aber sollen auch die Sprache der Kids sprechen. Also sollen nah bar sein, kann aber auch Dinge vormachen, also ist jemand, der noch ganz nah dran ist an der Generation. Ich finde es aber auch gut, wenn jemand auf dem Platz steht, der andere Lebenserfahrung hat. Also gerne auch jemand, der behuflich gut situiert ist, alle im Sinne vorhin, der steht mit beiden beiden fest im Leben, hat eine Familie, hat eigene Kinder und kennt die Problematik, wie es ist, wenn schlechte Laune ist, zu Hause, wenn die schlechte Klassenarbeit mal gekommen wurde, wenn es Zeugnis schlecht ausgefallen ist und und und. Weil das ist manchmal nicht so einfach zu verstehen, was bei einem 11, 12, 13 Jegen im Kopf alles abgeht. Und vielleicht ist jemand dabei, der sagt, ich bin auch ein bisschen techniker, und ich kann auch einen Tablet benutzen und finde es cool, mit dem Spatform nicht nur eine WhatsApp zu verschicken, sondern ich nutze es als Trainingstool und kann dann auch meine Videoaufnahme machen, während einer Trainingsform. Und dann gehe ich mit dem Spielernscharme genau diese Trainingsform an und sei guck mal, was siehst du hier, was wir hatten, bevorher ausgemacht, auf was sollst du achten, was er kennst du wieder, was möchtest du in nächsten Durchgang da anpassen. Und dann kann jeder seine stärken diesen Trainer-Team mit einbringen. So, das sind so die Rahmenbedingungen, indirekt, direkte und da glaube ich und da hoffe ich doch, dass alle die zuhören und sehen schon mal das Thema der Trainingsphilosophie Deutschland mitbekommen und gehört haben und eine Begrifflichkeit, die manchmal ein bisschen untergeht, aber die MN-Twichtig ist und tatsächlich ein Game-Changer, es ist ein Mathik-Nethospielzeit-Pro-Spieler. Also wie viel echte Bewegungszeit mit Ball ohne Ball, aber im Sinne von aktiver Zeit habe ich während eines neunsten, medikentrainings. Und zwar nicht im Sinne von ich neben Trainingsplan und guck, okay, ich mache Spielformen und habe da in Summers 60 Minuten Spielformen drin, sondern schauen der Spielform, wie viel ist der Spieler tatsächlich im Einsatz und rennt es nicht gerade als aktive Pause um Spielfeld und wartet auf die nächste Runde. Und was damit verbunden ist, ist so das klassische und den zweiten Begriff schmeißig auch mehr Felder prinzip. Also ich baue so viel Felder auf wie notwendig, damit alle in Action sind und keiner stand seit harte da. Das heißt, ich versuche den Nethospielzeit-Pro-Spieler eigentlich zu maximieren und zu optimieren und dann ist oftmals auch die Frage beantwortet, brauchen wir mehr Trainings einheiten? Vielleicht, aber der erste Schritt wäre es erstmal die vorhanden Trainingsseinheiten optimal zu nutzen, weil es ist, also wir haben untersuchen, gemacht, es gibt auch schöne Ergebnisse zu der Frage, wie sieht Nethos Trainingszeit aus in Vereinen und der unterste Level war 18 Minuten. Also 18 Minuten effektive Trainingszeit eines Spielers in einer 19 benötigen, 90-minütigen Trainingsanhalt. Und dann ist die Frage, was lernst du dazu? Er kann der beste Inhalt sein, aber wenn du zwei Mal in der Woche 36 Minuten trainiert hast, dann wirst du dir nicht sonderlichen entwickeln, aber es geht unnahmlich viel Zeit drauf. Also und da versuchen wir an den thematik zu arbeiten. Wir haben die klassische Struktur von einer Aktivierung, von einem großen Spielblock, dann nochmal ein Zwischenblock mit großen Technikansatz und auch nochmal ein fossierten individuellen Ansatz und dann nochmal ein Spielblock. Begrifflich kann man sich gut merken kann für jeden, für zu Hause das System an Beginn samstags Bundesliga 1530. Also deswegen 15 Minuten in Aktivierung, 30 Minuten Spielblock, 15 Zwischenblock, 30 Minuten wieder Spielblock. Dort Spielböcke Limit 5 gegen 5, also 4 plus 1 nicht größer, damit doch tatsächlich hohe Intensitäten hast, viele Aktionen, jedes einzelnen Spielers, viele Entscheidungskomponenten innerhalb des Spiels, dann auch hast für jeden einzelnen Spieler. Wir haben nochmal die 3G-Regel, vielleicht nochmal am Bürgerhiftigkeit aus einer nicht so schönen Zeit unter Covid, aber 3G ist geschwitzgelacht gelernt. Also wenn ich die drei Sachen abhaken kann, nach dem Training, war es intensiv, kamen die tatsächlich in Schwitzen, haben sich bewegt, war es auch freutvoll und auf dem Begriff können wir vielleicht nochmal eingehen, was man unter Spaß versteht und haben es auch was gelernt und es muss nicht immer was Neues sein, sondern auch das verfestigen, bis er bekannten und da erschwerten Bedingungen, dann ist es in das Keteer in gewesen für ein gutes Training, was er dann haben, auch mit Intensität, Wiederholung auf der einen Seite, Deiste Begriff des Lernens mit dabei, und am Ende dann auch Spaß. Und ich greife nochmal vor und sorry, wenn ich so viel labe, aber unter Spaß verstehe ich nicht, dass wir jedes Mal ein Kindergeburtstag abfeiern, Ballons und alle haben die ganze Zeit in Grenzen auf dem Gesicht, sondern bist du schon mal ein Mahrathom gelaufen, passt gar nicht, aber jetzt passt ein halb Mahrathom. Also hat es Spaß gemacht, ein halb Mahrathom? Ich muss sagen, nein, ich kann es gar nicht mag zu laufen ohne zu oder bei zu schießen und pass zu spielen, bis zu mir. Genau und die Frage, kannst du eigentlich einstellen, macht es Spaß und Mahrathom zu laufen? Nein, und trotzdem alle sagen, aber es war ein tolles Gefühl, danach es geschafft zu haben, eine schwierige Aufgabe, gemeister zu haben und das verstehe ich unter Freude, also am Ende hast du dann irgendwelche Endofine in dir und wohl furchtbar anstrengend war und du dich vielleicht selber fragst, warum habe ich das getan? Aber diesen Moment der Freude, also eine Aufgabe, die schwer ist, die dich vorher Hausforderungen stellt, selbst gemeister zu haben. Das ist das, was ich auch unter Freude verstehe. Und also das Leben ist ja kein Lebenjahrfall, sondern ein bisschen ein Kreis und deswegen ist Kinderfußball manchmal eh nicht wie alter Herrentraining. Also die Frage, warum sich 50 jährige noch auf dem Platz ihre Kadawa rüber schleifen? Der einzige, dass ich Freude ist, der Apotheker im Ort, aber wenn du jetzt mich fragst, warum klicke ich denn noch, wenn ich kann, weil es mir immer noch Spaß macht, obwohl mir zwei Tage danach alles wehtut und ich kaum laufen kann und ich in Kranwagen bräuchte, um morgens aus dem Bett zu kommen. Aber die Freude immer leben des Sports, die ist toll und das meine ich mit Freude und Spaß. Ich würde dann noch auf etwas eingehen, was du vorhin gesagt hast, was natürlich ein großes Wort ist, das viel benutzt wird und zwar das Wort "Netto Spielzeit".
Ich glaube, jeder, wenn er behauptet, okay, er macht Spielform, so denkt, ich hab viele Spielformen, hab ich automatisch hohe Netto-Spielzeit. Aufentsitzend zum 4G-4s. Ich kann er geben, auch nur meinen Tipp geben. Ich muss ja selber grad auch mal einfach sich selber zu stoppen oder auch zu filmen. Man denkt dann gar nicht teilweise, was rauskommt, aber man redet schon, teilweise schnell bis dann mal umgebaut, dass bis es losgeht, bis dann vielleicht mal die Pause mit trinken beendet hat. Und alles, da geht schon ganz schön viel Zeit drauf. Jetzt interessiert mich bei dir und deinen Trainern, wie sieht es da aus in den Bezug auf Feedback? Habt ihr dann die Möglichkeit, zum Beispiel, euer Training dann zu filmen? Oder wie wissen die Trainer jetzt, die bei euch an den Stützpunkten aktiv sind? Okay, mache ich das Training auch wirklich, am Ende so, wie es der DFB oder grundsätzlich ihr euch vorstellen. Ja. Speichst du ein wichtiges Thema an, weil das Thema der Feedback und Feedback Kultur, ich finde den Deutsch schon noch nicht so gut ausgeprägt ist. Weil es immer so als falsch verstandene Kritik wahrgenommen wird. Also, ja, wenn jemand kommt, um mir einen Feedback geben will, dann geht man oft so in Habachtstellungen sagen, "Oh, jetzt will er mehr zeigen, was ich alles schlecht gemacht habe und ihn direkt zeigen, dass er alles besser kann." Oder, "Ui, da ist jemand der Seag, denn meinem Stuhl." Also, gekommen sind Befürchtungen mit dazu. Bo und der erste Schritt, und das versuchen wir unseren Trainern zu vermitteln ist, ich habe schon mal viel Kompetenz auf dem Platz. Also, wir sind zu dritt, manchmal sogar mehr auf dem Platz, dann holt euch durch Feedback von euren Kollegen und Kolleginnen, mit denen jetzt zusammenarbeitet direkt. Weil das ist auf Augenhöhe, die sehen euch vielleicht öfters, kennen eure Ticks und können dann Dinge, wir sind nicht besser einschätzen. Deswegen ermutigen wir alle zu sagen, "Hey, haut im anderen mal auf die Schulter und sag, du, ich mache eine kurze Ansprache, ich erkläre kurz die Trainingsform, hör mal die nächsten 30 Sekunden zu und erzähle mir mal danach, was ist dir aufgefallen? Was ist Gefühl, alle haben es verstanden, war ich deutlich, bin ich auf den Punkt gekommen." Also, ich muss dann keine Analyse von 90 Minuten Video machen, manchmal sind es nur diese Kurzintervention von 30 Sekunden. Zweiter Punkt, na tun wir uns auch unheimlich schwer, Spieler mit einzubezichen. Weil wir aufgewachsen sind in der Clan hier Reichiestruktur. Also, Spieler, dann kommt der Trainer, der Trainer sagt, wie es richtig geht. Bord, Spieler sind unheimlich klug, ohne es zu wissen, dass sie vielleicht klug sind, weil sie Experten sind für eigenes Level. Also, der jene, das Know-How hat, wie ein U12-Spieler am besten spielt, ist ein U12-Spieler. Und dann muss ich diese Expertise auch einholen. Ah, bezüglich so Selbstreflexion. Also Spieler dazu erziehen, sich selbst zu reflektieren. Das ist ein wichtiger Prozess, denn brauche ich. Weil aus Spielern werden vielleicht irgendwann mal Trainer. Und können es dann später auch. Also, deswegen ist es ein bisschen Vorbereitung auf eine zukünftige Trainerlaufbahn, aber für die Spielerkeiere nicht mindern. Umgekehrt logischerweise genauso auf von den Spielern indirekt Feedback einzuholen. Und das ist ganz einfach, indem ich eine Trainingsform erkläre. Dann einen Spieler biete, wenn wir der ganzen Gruppe des noch mal in Einsweise setzen zu erklären, oder vielleicht bei einem Stationswechsel der anderen Gruppe dies zu erklären. Und wenn ich merke, wie, da haaperts, dann liegt es nicht am Spieler, sondern liegt es am mir, dass ich schlechter erklärt habe. Oder schlecht vorgemacht habe. Also dadurch kriege ich ein indirektes Feedback mit dazu. Und für diejenigen, die ein kleines AHA-Erlebnis haben wollen, und angekehrt, Pascal, wie viel Trainer seid bei ihr bei offen Platz? Jetzt für meine O14-Darren-Tage, meinst du? - Ja. Wir sind zu Zeit. Okay, zu zweit. Experiment, und du berichtest es nächste Mal darüber. Und zwar sagst du deinen Spielern, was ihr trainieren werdet in der nächsten Trainingsform. Und sie dürfen sich aber dem Trainer aussuchen, mit dem sie dies machen wollen. Und wenn dann keiner zu dir gekommen ist, musst du dir vielleicht Gedanken machen, wo Hans liegt. Nein, aber es ist die ehrlichste Form. Oder kann die ehrlichste Form des Feedback sein. Und meine Erfahrungen war, es geht nicht nur im Sympathie. Bei der Frage, sondern Kids, vor allem auch in deinem Bereich, die schauen auch auf Expertise und sagen, du hast jemand. Vielleicht ist es nicht mein bester Buddy, aber ich glaube, der hat Ahnung davon. Und da kann mir das richtig gut erklären, deswegen gehe ich jetzt dann zu ihm. Also deswegen ein kleines Tool, bei dem ich immer im aktives Feedback bitten kann, Spieler, Trainerkollegen. Und ich habe vorhin die Zahl der Koordinatoren erwähnt. Unsere Koordinatoren sind Montags unterwegs, wenn Stützpunkt Training ist und schauen sich Training an. Und sind in den erster Linien nicht wegen den Spielern da, sondern wegen den Trainern. Und gehen danach mit den Trainern zusammen in eine Trainingsanalyse. Das kann am gleichen Abend sein, das kann verzögert sein. paar Tage später, und seit er die lass uns im Call ausmachen und wir gehen durch. Bis hin, dass wir mein Synko-Legen haben, die sagen, ich begleite die Trainer, weil die sind vielleicht auch noch im Verein tätig. Und die nehmen sich auf, schicken mehr Videomat, die dann zu. Und ich schaue mal das ganze Ahnung, gebe ihnen dann Feedback dazu. Ich muss es auch dazu aufgreifen, vielleicht geht es das ein bisschen weit. Aber wir hatten damals auch noch einen Trainer-Inwickler gehabt. Haben wir inzwischen leider nicht mehr, aber ich muss das schon immer positiv auch dupersprechen. Weil das mir wahnsinnig geholfen hat. Weil wie du sagst, es gibt so viele Möglichkeiten, so viele kleine Stellschrauben, die am Ende des Training besser oder schlechter machen, können am besten besser sein. Und Trainer-Inwickler hilft ja genau da an dieser Stelle, die meine Unterstützung zu geben, und das Ganze ein bisschen von weiter weg zu betrachten. Das hast du gesagt, die Abcoordinatoren, die eigentlich ja für mich, wenn es richtig raus gehört, haben auch so eine Rolle einnehmen können. Wir bei Grundsätzlich schaffte das dann auch eure Philosophie an die Trainer zu bekommen. Ich kann mir vorstellen, wie du gesagt hast, eine ist ein Koblenz, der andere wird noch ganz woanders. Ich schätze zwar, die können nicht alle jedes Mal zu euch an den DFB-Kampus kommen. Sind das dann auch gleichzeitig dann seit mal Fortbildung, die ihr dann dezentriert? Genau. Richtig, richtig. Also wir haben ja so ein Schneeballprinzip. Wir haben unsere Koordinatoren viermal im Jahr zusammen für mehr tegeke Fortbildung. Wir kommen alle 31 zusammen. Und wir arbeiten dort Themen und gleichzeitig kommunizieren wir sie in diesem Raum. Dann die Koordinatoren machen dann in jährwahligen Gebieten auch wieder Fortbildungsmaßnahmen. Mit den Stützpunkt-Trenern. Und wenn du so willst, jeder Trainingsbesuch ist auch eine Fortbildungsmaßnahme. Weil da dann immer so eine Interaktion besteht zwischen denjenigen, der kommt und denjenigen, die auf dem Platz sind, gegebenenfalls auch so. Das heißt, hey, ich stehe mit euch zusammen auf dem Platz. Lasst uns doch dann auch zusammen das Training durchführen. Also es ist nicht nur immer so eine klassische, ich stehe am Rand und schau zu, sondern auch eine höchste, intaktive Geschichte. Aber sie haben diese dann auch zusammen und versammelt und bringen dieses Thema dann in eigenen Fortbildungen, die sie selbst organisieren, dann vor Ort wieder zusammen. Manchmal dann das alle kommen, manchmal auch in regionalen Fortbildungen, wo nur drei, vier Stützpunkte, das heißt, so 10 Trainer zusammenkommen und dort vertieft wird. Jetzt verkutzen hatten wir auch unsere on boarding days. Das heißt, alle neuen Trainer, die Interländvordergampen beginnen, laden wir tatsächlich einen Campus ein, nach Frankfurt und verbringen mit ihnen einen Tag und tatsächlich dann auch in Praxis und Theorie, ihnen Input zu geben. Gleichzeitig haben wir so kleine Zertifikate zu drei Schwerpunkten, Thema Training, Sichtung und Coaching, die wir ihnen online und offline und offline heißt, in präsenz regional dann den Trainern mit ihnen zusammen arbeiten und durchführen. Also wir haben ein weitmaschiges Netz an Vorbildungen. Parallel dazu haben wir noch einen Online-Portal für unsere Trainer. Es gibt auch einen offenen Bereich und jetzt kommt kurz der Werbeblock, DFB-Talente.de. Da kann man da gerne reinschauen. Und dort haben alle Trainer nochmal die Möglichkeit, die bei den Lock-Innen über einen Trainingsformen, Catalog, Tipps und Hinwalden zum Sichtungen weiterführenden Themen, ganz aktuell, heißes Thema auch, Thema biologischen Reife, Bio-Banding, Relative Age-Effekt etc., dort Hintergrundinformationen, aber auch praktische Tipps, dann sie bekommen für die konkrete Umsetzung in die jahnen Allentag. Jetzt Es muss ich nämlich auch das Thema biologisches Alter faschen, eigentlich wenn du schon nennst. Es hast du gesagt, okay, jetzt gibt es zu zwölf, es gibt vielleicht zwei Dreizehn. Also es gibt unterschiedliche Jahrgänge, aber ich glaube jeder kennt es in dem Bereich. Es gibt einen Zwozöber, der sieht schon aus wie 15. Eine andere, der vielleicht biologisch deutlich jünger ist, macht dir da auch schon was bei euch, bei den DFB-Schutzungen, dass sie dir dann unterschiedlich einteilt. Ja. Ist ein Thema schwer zu fassen. Also zu fassen im Sinne von jeder redet darüber, jeden ist das Thema bekannt, aber richtige Verbesserungsvorschläge schwer umzusetzen. Also unterschiedlichsten Gründen. Also das Thema, das Relative Age-Effekt, ist seit mehr als 30 Jahren diskutiert und bekannt und auch Sport da, die übergreifend und auch international. Also kein typisch deutsches Phänomen und auch kein Fußball- Phänomen, sondern hast du in allen anderen Bereichen auch. Um vielleicht noch mal für diejenigen, die es nicht mitbekommen haben oder nicht genau wissen, was sich dahinter verbirgt. Also im Sport-
in der Regel einen Stichtag im Fußball ist es der erste Erste und dann geht man in den neuen Jahrgang über, also so wie du angesprochen hast, U12, U13, U14. Und mal oft das kalendarische Alter ähnlich abläuft wie die biologische Reife, aber da ein Jahr dazwischenlegen kann, kann das sein, dass in einem Jahrgang jemand, der nahen diesem Stichtag geboren ist, körperlich und biologisch weiten, dann entwickelt es als jemand, der in der Zember geboren ist. Also schließlich liegt dann ganzes Jahr dazwischen. Und deswegen hast du bei vielen Maßnahmen diesen relativen Alters weckt, dass du unheimlich viele hast, die in den ersten drei Lebens, in dem Monaten des Jahres brennen sind. Also ganz viele Januar, Feb, Uhr, März, Kinder, relativ wenig aus dem letzten Quartal. Und hängt einfach mit der biologischen Reife zusammen. Dieses Thema, dieses Thematik, dieses Problem, viel diskutiert, viel bekannt. Was kann man dagegen tun, wenn er ins doch allen bewusst ist und bekannt. Und was wir machen ist, das erste ist mal viel, wie ist denn das gar nicht? Weil du schaust ja dann als Trainer in der Regel nicht auf das Geburtstnartum, bei deiner Aufstellung. Sondern stellst auf und am Ende siehst du dann aber, wenn du die Geburtstaten hast, oh, da haben wir schon eine Schieflage. In meinen ersten fünf, ersten sieben, ersten neun, ersten 11, sind ganz viele Januar, Feb, rund März, Kinder. Und wenn ich welche hab, die kleineren, retardierten, körperlich, retardierten, die kommen dann von der Bank. So, also der Effekt macht den der Regel niemand absichtlich. Aber es ist ein eben Effekt da, den wir übrigens sehen. Auch im Nachhugsfußball im Amat-Hörbereich ist die sehr stark ausgeprägt. Dort weniger bei der Frage wäre es im Kader, aber bei den Einsatzminuten. Dann letzt deutlich. Also, Kids aus den letzten Quartalen haben weniger Einsatzminuten. Und das Ganze potenziert sich, weil du bist dann sichter, gehst raus, chaust du in Spiel an und du kannst nur das sehen, was du siehst, also jemanden auf der Bank, den siehst du nicht. Und deswegen wird dieser Effekt noch mal stärker, je höher du dann auf eine Selektionstufe kommt. So, was machen wir am Stützpunkt? Wir geben den Trainern die Offenheit und die Freiheit zu sagen, es gibt keine Jahrgänge. Die Frage, wie du einen Trainingsgruppe zusammensstellt, liegt komplett in deiner Hand. Du kannst es machen, dass du sagst, ich trainier nächsten Montag, meine U12. Du könntest aber auch sagen, nächste Woche stelle ich sie komplett nach biologischer Heife zusammen. Also, den Großgewachsenen Innenverteidiger, der soll auch gegen den Großgewachsenen Stürmer spielen. Ein ist vielleicht U12, da an, aber U13. Woll'n' not. Oder ich stelle nach anderen Komponenten zusammen bei den älteren Jahren und vielleicht sogar manchmal nach Positionen. Und ich sag's heil, ich möchte vielleicht tatsächlich mal eine defensiver orientierten Spieler gegen offensiveren spielen lassen. Du könntest aber auch nach etletischen Komponenten zusammenstellen, sei ich, möchte mal dir richtig schnell gegeneinander spielen lassen. Oder du sagst, ich möchte die von denen ich glaube, die sind von ihrer Persönlichkeit unheimlich stark. Und so Liedertippen, die möchte ich in eine Gruppe stecken und gegeneinander spielen lassen. Also die Frage, wie du Gruppen zusammensstellt, ist von deinem Trainingsziel abhängig, was will ich erreichen, um mit der Möglichkeit, der Freiheit, dies frei zusammenzustellen. Diesen Freiheiten geben wir und jetzt kommt die Frage, warum klappt es nicht immer? Weil alle anderen angedockten Systemen nicht so arbeiten. Weil jeder Verein hat dann orientiert sich am Spichtelstichttag und hat dann das Thema Jagangschaaf, jede weitere Selektionsmaßnahme, sei es ein Landesverband, macht ein Jagangschaaf, eine nationalen Landschaft, macht es Jagangschaaf, etc. Also deswegen können wir in unserem Subsystem relativ frei arbeiten, aber jedes weitere Angedockte oder anschließende arbeitet so, wie man es kennt. Deswegen ist dieser Übertrag schwer für viele dann. Da du hast so ein bisschen schizufrehen als Kopfschizofrenie, wie arbeite ich wo? Und vielleicht kennst du es auch. Ganz sorry, wenn du mal jeder kennt, der das Thema Spieler hochzuziehen. Und es sind ja regelnehen Problem. Da fühlt sich jeder Gebauchbindsel vor allem der Spieler und du denkst super. Jetzt haben einige Landesverbände glücklicherweise auch die andere Formen ermöglichtes Playing Down. Also was mache ich denn mit Spielern die theoretisch zu einem Jahrgang dazu gehören, aber körperlich eigentlich ein, zwei Jahre junger sind. Und da gibt es auch die Möglichkeit, die weiter unten oder Jahrgang drunter spielen zu lassen, eine Playing Down Regelung. Und das ist manchmal jetzt eben der Akt aus der Not heraus. Aber ich find's viel schöner. Der Gedanke, wenn das absichtlich intendiert ist, wollen sie sagen. Und dann geht es um die Wettbewerbe, die wir am Anfang des Gesprächs, was ist der passend Entwicklungsrahmen für die Person. Und manchmal ist es gut zu sagen, ich stecke dann in der Trainingsgruppe die körperlich adäquat ist. Was wir manchmal machen, ist immer so schwarz-weiß denken. Es geht nur ein, ist eine oder das andere? Nein, so ist es nicht. Ist immer so wohl als auch. Also ich kann beides tun. Ich muss nur wissen, zu welchem Zeitpunkt es war sinnvoll und verwen. Das ist jetzt aber noch eine wichtige Frage für mich. Wir sind in unseren deutschen Denken. Gibt es aber jetzt in Spanien in den Franklichen England schon Sachen, wo ihr sagt, die sind da schon, weiter durch das Anfang sind wir angesprochen, dass andere Länder vielleicht in der Talentförderung schon voraus sind. Was machen die anders noch als wir in Deutschland? Total spannendes Thema, weil es immer eine Innenperspektive gibt und eine Außenperspektive. Wir tendieren ja dazu zu sagen, die anderen machen so vieles besser. Und bei uns ist alles nicht so gut. Wenn ich international unterwegs bin, ist die Perspektive genau umgekehrt. Also dort fragen mich dann immer alle, was macht ihr in Deutschland so gut. Also deswegen sind wir die Frage, auf welcher Seite des Soundes du stehst. Weil am Ende ist es ja auf der anderen Seite, ist es quasi immer gröner. Zuletzt hatten wir das Thema mit englischen Kollegen. Ich setze jetzt ein bisschen außerhalb Talent, aber wie viel englische Trainer Pascal haben die Prämmer legewonnen? Vorhin den letzten Jahren auf jeden Fall nicht viele. Richtig, es war null. Also, auf sich so. Also bei der Frage, wie sieht ein Trainerausbildung aus? Das macht Deutschland anscheinend ein paar gute Dinge, weil jetzt hast du vielleicht auch ein Fabian, Hürzeller, ein Farvel, die in England richtig gut sind. Also anscheinend ist Aubisbüllung, in welcher Form auch immer Spieler oder Trainer in Deutschland gar nicht so schlecht. Also deswegen immer so ein Unterschied in einen Außenperspektive. Zweite Aspekt ist, Systeme sind nicht miteinander zu vergleichen, also nicht eins zu eins. Du hast in England ein geschlossenes Akademie-System. Also in Deutschland haben wir 58 Leistungszumren. In England hast du 96 Academy's. Deutlich mehr. Gleichzeitig aber nur zwei Drittel der Bevölkerung. Also du hast viel mehr, also das weniger Spieler, aber mehr von den Akademie und kannst dann vielleicht auf früher Spieler gesammelt dort reinbringen. Das ist die Analogien-Deutschland-Hettten bräuchten wir nicht 58 Leistungszumren, sondern 150. Deswegen ist der Vergleich sehr schwer. In Frankreich, wo man gerne hinschaut, Frankreich ist total centralistisch aufgebaut. Während Deutschland die Struktur total föderal ist. Ähnlich beispielsweise auch unter Schweiz, sehr centralistisch. Heißt, wenn die Schweiz her sagen, morgen möchten wir unser Spielsystem ändern, dann ändern sie morgen. Als in Deutschland der Versuch da war, in der Dejogend von 11 gegen 11 auf 9 gegen 900 zu 7 Jahre gedauert. Bist du dann praktisch durch alle Instanzen durchbist, weil du als DFB hast dann nur die Empfehlungsmöglichkeit. Aber es wurde dann auf Landesverbandsebene teilweise auf Kreisebene. Je nachdem, wer dafür verantwortlich sind, umgesetzt, liegt an der föderalen Struktur. In Frankreich haben wir die Poles Boa. Also, das sind nationale Trainingszentren. Das bekannteste vielleicht Klärfontän, in der Nähe von Paris, dort ist ein System. Sichtung von 2000 Spielern für am Ende 25 Plätze. Und die Spieler bleiben dort zwei Jahre, in dem Altersbereich of 14, of 15 und trainieren die ganze Woche dort und dürfen nur an den Wochenenden heim zu den Vereinsspielen. Wie fändest du es, wenn jetzt deine Spieler aus deine Of 14, wenn du sie nur am Wochenende hättest und unter Woche nicht mit ihnen trainieren kannst? Ja, da Australien sind sie ja ja genau. Ja, ja, genau. Deswegen ist es total schwer, miteinander zu vergleichen, was die einen machen, was deren Erfolgserletnisse sind oder Erfolgserheimnisse und was in Deutschland vielleicht nicht. Was aber tatsächlich ein großer Unterschied ist und es finde ich dann auch das Thema auch in Spanien sichtbar, in Portugal. Das erste ist, der Spieler steht immer im Mittelpunkt. Das vereint alle Gutesystemen. Also es ist immer ein Players Game, nicht ein Coaches Game. Ja, das geht immer um die Ausbildung des Individuum. Ich war bei Winficker dort geht Ausbildung bis zur U23. Also das ist noch Teil der Ausbildung und dann geht es erst zu dem Profis. Während bei uns manchmal das Ansehen ist, wenn du es mit 17 noch nicht geschafft hast im Profi-Kader, dann wird es eng. Also Zeit ist da.
ein wichtiger Faktor mit Spieler im Mittelpunkt. Zweite Bereich ist die Anerkennung der Arbeit eines Nachhugsdrehners. Wenn du nach Frankreich gehst und dort ein Nachhugsdrehner bist in einer Poldespuhr in einer Nachhugsakademie, hast du einen Ansehen, das ist hier oben. Zwei sie nicht, wenn du rausries und sage ich, ich bin U-Fetzent-Kreiner bei Hachingen. Allein sagen ein paar, ja, super, aber also München gibt es ja noch ein paar bessere Clubs. U-14, also wenn du jetzt U-19 gesagt hättest, das wär schon das. Also die Frage, welchen Stellenwert hast du als Experte, als Altersexpert in diesen Bereich, das ist in anderen Ländern wesentlich anders? Tritteverein, so gemeinsame Komponente, also in dünn der Qualität auch im technischen Bereich. Also, die sind technisch unheimlich gut ausgebildet. Und die Liebe zum Ball ist tatsächlich danach halt dann aussichtbar. Und da haben wir vielleicht Defizite gehabt in den letzten Jahren. Im Sinne von, dass wir natürlich auch sehr stark taktisch ausgebildet haben. Also bei uns sind Spieler halbe Kotrehen oder halbe Spieler-Trainer, weil sie Spielsysteme sehr gut erklären können. Für den man manchmal wünschen, sie könnten es dann auch umsetzen. Was dann erforderlich ist auf den jeweiligen Position. Und der vierte Punkt, und das ist wieder so eine ihm direkte Maßnahme, vor allem bei erfolgreichen Clubs, ist Kontinuität auf den entscheidenden Positionen. Also hast Leute in den entscheidenden Positionen, die einfach unheimlich lange schon da sind und ah, deswegen große Erfahrungen haben und sich bei von der Frage steigen auf, versteigen ab. Plötzlich neuer Vorstand oder neuer Direktor oder neuer Präsident, wie auch immer oder neuer Cheftrainer. Deswegen nicht plötzlich um 180 Grad eine Ausbildungsphilosophie dann ändern, sondern Kontinuierlich weiterarbeiten können. Und das ist sicherlich ein Punkt, wo viele Länder oder in dem Fall ist es gar nicht mal Länder bezogen, sondern aufmals auch Vereinsphilosophie, vollgreichen von nicht so erfolgreichen Teams oder Clubs. An der Ende auch Nationen sich unterscheiden. Jetzt sind wir schon relativ nahm Änderung unseres Podcasts. Es führt mich auch noch einen Blick in die Zukunft bei dir interessieren. Also was jetzt haben wir schon viel durch das andere Länder auch machen, was umsetzbar ist und was nicht, aber auch im Bereich, was hier in den Nitz-Hetz vielleicht auch eine Zusammenarbeit oder Breitensportmannschaften in der Zusammenarbeit mit dem DFB möglich ist. Wenn du dich sozusagen fünf Jahre oder auch zehn Jahre in die Zukunft wie ihm könnte, was würdest du dir wünschen, was wär dein Wunsch, was du sozusagen dann besser laufen könnte? Also prinzipiell möchte ich erstmal noch eine Land zu brechen für Deutschland und für das System. Vieles ist gut. Vieles ist per se gut und die Voraussetzungen wären eigentlich gut. Und da sind wir schon im Kontaktiv. Wenn aus dem Konjunktiv tatsächlich so ein bisschen der Indikativ hätte, dann sind wir nicht mehr machen das, was eigentlich möglich wäre. Dann wäre ich total glücklich. Und das fängt, wenn man so will, am Fundament, am Basis an. Also wir hatten es am Eingang unseres Gesprächs, welche Rolle spielt denn Bewegung und Sport in der Erziehung? Und zwar im Kindergarten oder auch in der Schule. Ich würde mir wünschen, dass jeder und jede die Möglichkeit hätte zu einer täglichen Sport erfahren. In einem institutionellen Rahmen, Kindergarten, Bewegung, aber auch im Rahmen der Freizeit. Kleine eine Gdote, man so ein Wollte am Wochenende mit mir Bolzen gehen. Wir leben hier auf dem Dorf und da gibt es einen Nachbord, einen Bolzplatz. Und wollten wir hin, war aber voll. Da haben wir schon acht gekickt, wir hatten keinen Platz und die Frage, was machen wir jetzt? Können wir einen Garten, aber Bock nicht so richtig. Wir hatten keine andere Option. Obwohl bei uns im Ort zwei Sportplätze sind. Aber logischerweise, wie wenn es kennt in Deutschland, die sind nur fürs Training oder fürs Spiel. Wie cool wär's denn, wenn wir einfach dort drauf hätten gehen können und wir kicken dort. Also der Gedankete sagen, wir bieten Infrastruktur an und Möglichkeiten, Befähungserfahrung, Sport. Und das kann Fußball sein. In den jungen Jahren bin ich bin großer von politisch-portive Ausbildung, von Basketball, Tischtennis, Tournen, Klettern, Orteber. Ich auch. Überall je er und bieten das jedem an. Freier Zugang und zweier Freizeit. Aber auch in dem Rahmen, in dem ich täglich unterwegs bin, das wäre Kindergarten und Schulen. Das wäre mein Wunsch, ein Wunsch für die Zukunft. Zweite Bereich ist Stellenwert der ehrenamtlichen Tätigkeit im Nachhuchtsverein. Ein, also, wenn ich sehe, was die Trainer machen, hier, das ist ja Wahnsinn. Also die hätten sich ab von ihren Job gehen zweimal in der Woche, auf dem Platz, ob von ihrer Freizeit. Sie sind am Wochenende unterwegs, um am Ende des Jahres als kleines Dankeschön an Handhuch zu bekommen. Und dann sich noch anschnauzen zu lassen, weil das eine Kind drei Minuten wenige gespielt hat, vielleicht als das andere. Obwohl es jeder nach besten Bissen und Gewissen macht. Und da haben wir wieder so eine Mentalität mit dem Finger auf andere zu zeigen, das läuft nicht gut. Ich würde jeden animieren dazu, mach mit. Auch wenn du selbst sagst, ich habe nicht so viel Ahnung vom Sport, aber du kannst immer helfen. Es ist viel einfacher, wenn du trans Trainer nicht alleine alles aufbauen musst, sondern wenn viele Helfe händet, da sind und wir machen Trainingsaufbau zusammen. Ich hatte vorhin das Konzept des Mehrfelderprinzips. Manche fühlen sich unwohl dabei, wenn es sagen, ich bin alleine da, aber wie soll ich parallel auf drei Feldern spielen lassen? Dann bin ich die Eltern mit ein und die sind dann dabei. Und der Aufgabe ist, sind keine Kotreinerthetigkeiten. So eine Spiel am Laufen halten, die sollen auf die Regeln achten, um jemand hingefallen ist und dann ein Plastat aufgeben. Das Engagement, den eigenen Beitrag zur Entwicklung, eigentlich das, was uns am meisten am Herzen liegt, der eigenen Kinder. Dass jeder sich da angesprochen fühlt, damit zu machen. Dritter Bereich ist Qualifizierung von Trainern. Der klassische Weg zum Jugendtrainer ist, dann eigenes Kind ist im Verein. Und spielt und irgendwann kommt dann der Jugendlater und sagt, du hast auch mal gekickt und dein Sohn ist da, jetzt macht doch du das Training. Und dann stehst du da und du belegst, Boa, was mach ich denn da? Ich gehe mal dann davor. Und deswegen ist die Qualifizierung und da gibt es seitens DFB, meine Sachen, tolle Konzepte, Kinder-Trainer-Zertifikat, Jugend-Trainer-Zertifikat mit, wir sind kleine, machbare Module, die dir ein Gefühl dafür geben und verständnis, wie gutes Kindert und Jugend-Training aussehen kann. Trainingsfilos wie Deutschland ist ein guter Radgeber, wie du gutes Training gestalten kannst. Und da der Wunsch, dass jeder Verein mal eine Seite nimmt, eine, die in der vier Seite und sich aufschreibt, wie möchten wir denn bei uns ausbilden und trainieren. So das jeder der neu kommt, einfach weiß, ah guck mal, das sind die zehn goldenen Regeln unseres Vereins, wie wir ausbilden wollen. Also das wäre so die Basis, was ich mir in fünf Jahren wünschen würde und ich kreif noch mal auf einen zurück, was ich vorhin auch erwähnt habe, ein gemeinsames Verständnis dafür. Also ich hätte gerne in fünf Jahren, dass es Usis ist, dass jeder Vereinstrainer weiß, wer ist ein Woßensstützpunkt, wo gibt es einen Stützpunkt-Trainer? Und wo kann ich mich an jemanden bänden, um Talente zu empfehlen, aber umgekehrt auch selber Rad für meine eigene Arbeit, die ich mache, dann einzuholen? Auf zwei Sachen möchten auch eigentlich, weil das mir manchmal ein bisschen untergeht und das ist ich aber wichtig, wenn wir über das Thema Ernamt gesprochen und auch über die Trainer, die im Ernamten sind, aber ganz, ganz selten spricht man über den Jugendleiter. Ich muss ich sagen, für mich immer schwierig, weil ich finde, der mit dem Jugendleiter steht und fällt meistens, wie das Ganze funktioniert, weil wir hat man die Platzkapazitäten, hat man die Minitore, die man brauche. Oder wie viele Spieler habe ich in meiner Mannschaft all so eine Themenlauf über den Jugendleiter, der nicht sagt, der ist cooler, dass es mindestens mit einem Ernamten hat, das ist der Umgang und der Arbeit mit den Kindern. Der sitzt am meisten, sondern muss sich um diese unschönen Administrativen sagen können. Deswegen habe ich auch wie mit einem sterben Winter gesprochen, einer andere ersten Folgen, wer nicht kennt, der ist beim BV Ausbildungsleiter. Was ein wichtiges Thema für mich ist. Und das zweite, wir brauchen auch eingebaut, dass DFB angesprochen und Training für die Deutschland, wo ich auch so tale hinterstehe und ich kann auch jedem empfehlen, da auch vielleicht Werbung für einmal Einsports in dem Fall jetzt machen, dass wer sich dann da ausbilden möchte, kann eben auch bei einmal Einsport genau das Ganze entdecken und gerade auch zum Thema DFB-Trainings-Siedel so viel, sehr sehr viele spannende Inhalte finden. Eine letzte Frage habe ich aber jetzt auch noch an dich. Und zwar, glaube ich, viele, die jetzt zugehört haben, hast du jetzt auch inspirieren können und glaube ich auch jetzt mehr dieses Thema von DFB-Stützpunkt-Trainer an die Hand geben können. Ich bin die vielleicht auch ein Trainer im Breitensport, sei jetzt, finde ich cool, was mir da damit heute erzählt hat, wo kann ich mich der Werbung oder kann ich mich denn werden, was brauche ich dann, um DFB-Stützpunkt-Trainer zu werden? Was kannst du ihnen dann dementsprechend an die Hand geben? Es gibt eine Formelle, eine Formelle Geschichte, die man erfüllen muss und eine Informelle. Und beide sind mir das gleich wichtig. Also Formelle ist die B+Lizenz. Also wenn es den Hachig nicht mal gefällt, muss es keine kommen zu uns. Man kann aber auch praktisch mit der B-Lizenz starten und sich dann währenddessen weiterentwickeln oder ich habe vorhin.
die Zertifikate angesprochen. Das heißt, es ist Trainer mit einer Belezentz ganz super uns starten und wir bilden dich mit eigenen Zertifikaten weiter fort. Das ist so eine Formale. Also eine Formale nicht unwichtig, weil wir mit dem gewissen Qualitätsstander haben in der Ausbildung unserer Trainer und Trainerin. Das andere ist aber eine Voraussetzung für alles. Es ist, die Liebe zu Menschen. Also ein guter Trainer ist ein erster Linie, man guter Mensch. Also diese Ansatz einer Person, die gerne miteinander zusammen ist, gerne andere hilft. Die Österreicher sagen Bäume pflanzen, in deren eigenen Schatten man nicht sitzt. Also nicht sich selbst in Mittelpunkt stellen, sondern andere helfen, das bestmögliche aus sich selbst raus zu holen und sich selbst zu entwickeln und zwar nicht nur im Bereich Fußball, sondern der eigenen Persönlichkeit. Die Liebe zum Spiel noch inner haben. Also selbst eigentlich so fickrig zu sein Sandbruch. Eigentlich haben wir die selber mitkicken. Diese Aufrechterhalten zu haben über lange Zeit. Das sind Voraussetzungen, die gehören unweigerlich mit dazu. Ich glaube die Teilen viele. Deswegen ist die Community großen stark, aber ich wünsche mir logischerweise für die Zukunft, dass viele auch Interessen an den Thema haben. Interesse ist dann gute Stichwort. Also ich möchte jeden gerne animieren. Auch wenn er oder sie sagen, ich bin noch nicht so weit. Ich bin auf dem Weg vielleicht von der Ausbildung. Aber geht an Spitzpunktmontags vorbei. Und genau die Frage, die du mir gestellt hast, stellt sich den Trainern vor Ort. Also was kann ich denn tun, um vielleicht mal bei euch auch auf dem Platz zu sein? Als Trainer kann ich jetzt schon reinschnuppern, kann ich irgendwie hospitieren, könnte mir Tipps geben, was ich machen soll, welche Form der Ausbildung Qualifizien gibt es. Du warst vor zehn Jahren, vor fünf Jahren, an der gleichen Position, wie ich. Wie hast du es jetzt da hingeschafft, also den Austausch miteinander die Kommunikation zu treten und auch Interesse haben an der eigenen Entwicklung. Ich glaube, das ist ein sehr schöner Schlusssatz, oder? Ich möchte auf jeden Fall sehr schön noch mal zusammengefasst. Ich kann so auch für die Nitzet zusammenfassen, weil ich sage, wir hatten jetzt setzend das Hospitalen da, der hat einfach Bock gehabt. Der hat dich gefragt, hier kann ich dabei sein und ich glaube, es gibt wenig Nitzet, wie in Hachengen zumindest nicht, die da sagen, nein, sondern ich glaube, der erste Schritt ist schon mal Fragen, Antworten, gerne Züren oder Zulen generell. Also jeder, der darauf Bock hat, der Erfahrung ist, diesen Bereich zusammen, ob beim DFB im Nitzet oder egal wo, soll doch einfach einen Nachfangen und schlümmer als nein, glaube ich, kann es ja nicht. Damit darf ich jetzt bei dir bedanken. Wir haben jetzt über eine Stunde gesprochen, über ganz ganz viele Themen und wir haben es im Vorfeld gesagt, du hast es glaube ich gesagt, es hätte auch drei Stunden sein können. Also jeder der Bock hat da auch noch mal mehr zu erfahren, kann die Kommentare schreiben, ich möchte eine unbedingt eine zweite Folge haben, dann glaube ich, finden wir da auch noch mal zusammen, auf jeden Fall abschließen. Vielen Dank, dass du hier warst, dass du uns hier mal dieses Thema DFB-Stützpunkt Training, wo jeder mal drüber gehört hat, aber fällt da auch nicht immer ganz genau weiß, okay, was ist das jetzt genau? Einfach Aufklärungen geben, konnte es und auch darüber hinaus, glaube ich, viele, viele Prinzipien und Hilfestellungen geben, konnte es aus den ich als Trainer auf jeden Fall sehr viel lernen konnte. Vielen Dank für die Einladung und vielleicht auf Runde zwei. Aufentlich. Und wenn jeder draußen die Folge feindet und du, wie gesagt, fährt nur Runde zwei haben, möchtest, da vergisst nicht zu liken, zu kommentieren und zu abonnieren. Und dann sehen wir uns schon ganz ganz bald bei einer weiteren einmaligen Sport-Fußbeitrain-Abbauggaspege. Bis dann, macht's gut, euer Pascal.
Podcast Summary
Key Points:
Talentförderung wird als unsichtbarer Prozess beschrieben, der weitgehend unter der Oberfläche stattfindet – ähnlich der Knolle der Titanenwurz-Pflanze.
Der DFB-Stützpunkt soll die Lücke zwischen Breitensport und Leistungszentren (NLZ) schließen, da nur ein Drittel der hochtalentierten Spieler in NLZs ist.
Das Stützpunkttraining ist eine Zusatzeinheit, die individuell ausgerichtet ist und keinen Mannschaftstaktik-Fokus hat, mit einem Betreuungsschlüssel von 1 zu
Es gibt 340 Stützpunkte bundesweit, mit 1.200 Honorartrainern und 31 hauptamtlichen Koordinatoren, die jährlich über 50.000 Sichtungstermine durchführen.
Die Zusammenarbeit mit Vereinstrainern wird betont, um Talente zu entdecken und Entwicklungsrahmen zu schaffen, unabhängig vom Profi-Ziel.
Summary:
In dieser Podcast-Folge spricht der sportliche Leiter des DFB-Talente-Förderprogramms über die Bedeutung und Umsetzung der Stützpunktarbeit. Er definiert Talentförderung als das, was unsichtbar bleibt – ähnlich der Knolle der Titanenwurz, die unter der Erde wächst, während nur die kurzlebige Blüte sichtbar wird. Förderung umfasst sowohl direkte Maßnahmen wie Training als auch indirekte Strukturen wie Spielklassen und Bildungssysteme.
Der Fokus liegt darauf, jedes Talent zu entdecken und zu fördern, wobei die Verantwortung bei Familie, Verein, Schule und Verband liegt. Das Stützpunkttraining dient als zusätzliche Einheit, die sich von Vereinstraining unterscheidet: Sie ist individueller, intensiver und ohne Wettkampfdruck, was eine wertvolle Ergänzung darstellt. Mit 340 Stützpunkten und einem Betreuungsschlüssel von 1:6 wird versucht, die Lücke zu schließen, da viele hochtalentierte Spieler nicht in Leistungszentren sind.
Die Zusammenarbeit mit Vereinstrainern wird als entscheidend angesehen, um Talente zu sichten und Entwicklungsrahmen zu schaffen. Am Ende geht es nicht nur um Profifußball, sondern auch darum, Werte und Leidenschaft weiterzugeben, die langfristig den Fußball und die Persönlichkeitsentwicklung stärken.
FAQs
Das DFB-Stützpunkt-Training ist eine zusätzliche Trainingseinheit für talentierte Spieler, die im Verein spielen. Es ergänzt das Vereinstraining und bietet ein höheres Niveau, da die talentiertesten Spieler aus dem Einzugsgebiet zusammenkommen.
Es gibt bundesweit 340 Stützpunkte, die von Flensburg bis zu den Alpen und von der holländischen bis zur polnischen Grenze verteilt sind.
Talentförderung ist alles, was unter der Oberfläche passiert – die langfristige Unterstützung und Vorbereitung, die man nicht sieht. Sie umfasst direkte Maßnahmen wie Training und indirekte wie Spielklassenstrukturen oder Bildungsangebote, um Entwicklungsrahmen für jeden zu schaffen.
Weil nur etwa ein Drittel der hochtalentierten Spieler in Leistungszentren ist, aber zwei Drittel in Amateurvereinen spielen. Das Stützpunkt-Training schließt diese Lücke, indem es diesen Spielern zusätzliche Trainingsmöglichkeiten auf höherem Niveau bietet.
Vereinstrainer können den Kontakt zum Stützpunkt suchen, Talente melden oder Trainingsanheiten besuchen, um Tipps zu bekommen. Ziel ist ein Austausch auf Augenhöhe, um gemeinsam bessere Entwicklungsrahmen zu schaffen.
Der Betreuungsschlüssel liegt bei etwa 1 zu 6, das heißt, auf sechs Spieler kommt ein Trainer. Dadurch ist eine individuelle Ausbildung möglich.
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