The speaker reflects on the lack of gratitude expressed towards their audience on social media and the success of their podcast. They critique several advertising campaigns, including those by BVG, Werder Bremen, Sachsen Tourismus, and Deutsche Telekom, highlighting aspects like lack of diversity and excessive length. The speaker also provides reviews of Soundbooks' film and Apple's Christmas advertisement. Additionally, they discuss the Netflix documentary "Peter the Dockoo," produced by 50 Cent, which sheds light on shocking events related to PDD and offers new insights even to those not deeply involved in the rap industry.
Transcription
5054 Words, 29898 Characters
Ich finde, wir haben gar nicht ausreichend Danke gesagt, wir waren einfach beide zu busy. Wir haben schon lange keine Snippets mehr gepostet, schon lange keine Reels mehr geballert. Wir haben unser Insta-Game nicht genug abgefeiert und ich finde, wir haben auch nicht deutlich genug Danke gesagt, wir haben die 134 Hörer, bei denen wir unser Podcast die Nummer eins ist, namen wir. Ultra krass. Ultra krass, ich finde es wirklich krass, ja, also große Podcast-Kristen, die gehen in der Ernung, wir haben 7000 Fans. Aber, okay, ja, 100, 134 Leute geben sich in zinnlicher Realmehrsigkeit unserer Geschwalla und das finde ich schon krass. Ich finde, wir haben dafür noch nicht Danke genug gesagt, weil wir waren beide sehr erfreut und auch positiv zu verrascht von unseren Spotify-Fired Creator-Statistiken, weil die uns einfach sehr darin bestätigen und bestärken, egal wie anstrengend es auch manchmal für uns ist, das weiter zu machen, was wir hier machen und nicht nur, weil es uns so viel Spaß macht, sondern zahlen lügen nicht, weil es scheinbar auch euch so wahnsinnig viel Spaß macht. Und deswegen nicht nur küsschen aufs Nüschen von den 134 Superfans, sondern auch von den Leuten, die scheinbar doch sehr viel den Fatschuhr mit Video gucken, weil wir auch in der Top 5 Prozent der Podcasts mit Video waren und also Podcast aus diesem Segment mit Video waren. Und da auch als folgreicher, als 90 Prozent aller anderen neuen Podcasts, und das macht mich dann schon auch ein bisschen glücklich und stolz. Ich möchte mich heute nicht mal geschminkt haben. Jetzt, wo ich weiß, dass Leute das ernsthaft gucken sollte, dass man optisch und das den ernst daneben, ja, aber sorry. Aber ich finde es gut, dass du jetzt zwei Minuten quasi Danke gesagt hast und gleichzeitig auch gesagt, dass wie geil wir sind, weil gute Kombi auf jeden Fall. Aber ich muss auch sagen, das haben wir am Anfang irgendwie gesagt, da wenn es nur 50 Menschen sehen, die das hören, aber die irgendwie Bock drauf haben, bei uns so wahnsinnig viel Spaß macht, hätten wir es trotzdem weitergemacht, aber es fühlt sich natürlich ein bisschen besser an, wenn es da auch mal 1.000 sind, die eine Folge hören. Was einfach wahnsinnig viel Wertschätzung für uns ist, wo ich mich wahnsinnig darüber freue und was auch beweise, dass wir eine Lücke gefüllt haben. Es kommen jetzt immer mehr Werbe Podcasts, deshalb ich glaube, wir haben auch ein Trend gestartet, aber ich finde es mega wahnsinnig absolut geil. Ich bin euphorisch und heute haben wir wieder kurzfolge. Das heißt, wir sprechen über aktuelle Kampagnen und Werbegosseb und du hast gesagt, das waren sich viel Werbung geschaut, also let's start. Ja, ich habe Werbung geschaut. Also, und so kurz vor Weihnachten, wo man der eigentlich positiv und so sein möchte, dann muss ich trotzdem irgendwie die nicht so positive Person sein. Denn alles, was sich mir angeschaut hat, kann man klasstern unter dem Satz, wer schaut das? Und vielleicht trage ich dir jetzt einfach mal kurz vor, wo ich mich gefragt habe, wer schaut das? Und vielleicht hast du ja einfach eine andere Meinung dazu und dann freue ich mich darüber, wenn ich davon dir noch was lernen darf. Wir fangen an mit BVG. Ich möchte dann dazu auch kurz aus der Presse-Meteilung zitieren. Einfach "Sorry" sagen reicht nicht. Mit einer Reality-Show, die die Reality der Fahrgäste überzeichnet zum Thema macht, drehen wir klassische Storytelling zu "Sorry Telling" und machen die Probleme zur Hauptrolle auf Unterhalt und auf unterhaltsame Weise klar, dass die BVG die Sorgen der Fahrgäste wirklich ernst nimmt. Ich habe versucht es anzuschauen. Ich wünschte, es gäbe eine Abkürzung "Tolongden Read for Tolongden Watch". Die BVG macht immer wieder tolle Sachen und nimmt sich immer selber wieder tolle auf die Schöpfer und in aller Transparenz, auch meiner Agentur Spool Agentur der BVG. Aber bei dem Werk habe ich mich wirklich gefragt, wer schaut das? Okay, aber ich lese dir kurz vor, was ich aufgeschrieben habe. Ich bin ein Fahrgass, ich steige gleich aus, BVG-Serie, "Tolongden ist geschaut". Gut, ich wollte noch sagen, was ich mir noch noch tiert habe, bitte. Weil ich habe aufgeschrieben, die Versität-Frage zeichnen. Keine einzige POC in der Hauptfalle. Ja, Berlin ist wirklich halt keine Ahnung. Also, ich habe eine queer Person auf jeden Fall, aber ich finde, das ist mir aufgefallen. Und was ich auch aufgeschrieben habe und das ist, dieser Trend zu, den die Bahnen ja so ein bisschen auch mitgemacht hat und keine Ahnung, was zu längeren Format, was ich wie ich denke. Wo kommt das her und warum denken Brands, dass dieses Geld gut investiert ist? Nee, und wenn dann muss es eben tatsächlich auf einem filmischen Niveau und dem Steu-Telling-Niveau vom Boer Bahn sein, wo ich mir tatsächlich alle Folgen angeschaut habe, auf dem Smartphone hintereinander weggebünscht habe, weil es aber natürlich auch tolles Zugwerk angeengelke. Aber auch einfach Steu-Telling-Kamera, erzählt Geschwindigkeit, auf einem Niveau war. Und da kommt, ich bin ein Fahrgast, ihr E-Biss, kannst du, kann man selber, kann jetzt irgendwie, der Schlau ist schneller abkürzen, einfach wirklich nicht ran. Mit dem Punkt, den du gemacht hast, noch nicht richtig und relevant, diversität fragezeichen. Ich finde auch, also wenn wir Berliner Anfang von uns selber nur noch das Klischee abzibel zu sein, dann läuft was schief. Und dass man halt auch Queerness, nicht anders, mal oder mutiger oder wie bevorgehst in der Vergangenheit auch schon gemacht hat mit den Lederbeeren zeigt, statt die Glenn Drag Queen. Und ich weiß auch nicht, wer dieses Influencer-Mäuschen gekastet und gestaltet ist gut einfach ein bisschen weh. Und ich finde, da fehlt zu der doppelte Boden. Und das hat die BVG immer sehr gut beherrscht, mit einer Groß-Nar-Telling-Dizität und einer großen Ehrlichkeit reinzugehen. Und da denke ich, mir gerade einfach nur, das ist doch verschwendet, das Steuergeld. Deswegen leider, leider, weil das eigentlich ein toller Kunde ist, aber den ich gerne positiv rede und der auch super tolle Case gemacht hat und auch noch machen wird. Aber ich hab das Gefühl, schon seit dem Musicöl, dass die BVG gerade auf so eine Verklamau kick, so "Klamau" kick wird. Und ich finde, alle Schnauze ist ganz, ganz weit weg vom Klamauk, weil Klamauk nimmt eigentlich nicht ernst. Das Tieren nimmt ernst Klamauk irgendwie nicht. Und das irgendwie tut mir das nicht. Ich finde, das Marketing und der Marketing-Bille punkt. Es ist sehr viel Selbstinzenierung, es ist sehr viel. Wir müssen immer die sein, die was grasses, geiles, lustiges machen, nehmen wir sie nicht. Bekommt man andere Probleme in Griff, dann können wir darüber reden. Und ja, es gab immer wieder total tolle Aktionen, die aber zum Beispiel dann DOD ja auch sehr klein auf Instagram, zum Beispiel dann gemacht hat, ohne so einen riesen Fass auf zu machen. Und das hab ich immer sehr doll gefallen, ja, besser vielleicht wieder zurück zu lustigen Posts und einigen wenigen größeren Aktionen im Jahr. Ja, und mehr wirklich Aktionen für die Community, für uns BerlinerInnen. Das hat ja auch immer gut funktioniert der Vergangenheit. Und da ist es auch authentisch und ich finde da hat die Marka auch was zu sagen. Wenn das geht weiter mit "Wer schaut das?" Wurderphone und der BVB, lustige Gemeinschaft ist aber beschrieben und der BVG, das stimmt natürlich nicht. Wurderphone und der BVG wollten uns nochmal wieder dran erinnern, dass man das Handy in der Tasche lassen kann, wenn man auf einem Live event ist nämlich beim Fußball. Ja, "Wer schaut das?" Okay, es ist mega lustig, weil es ist genau da runter. Ich habe geschrieben, also ihr habt ja lebe im Jett statt dem Netz, das finde ich ja nie noch ein ganz süßen Satz so. Aber dann Zeit für echte Verbindung, wo ich mir so denke, schreibe mir nichts vor. Ich hasse das mit "Brands" was vorschreiben und dann. Also, ich finde es gut, dass die Leute in diesem Spot, auch wie ich alle das Handy ignorieren. Weil im Stadion ist Handy verboten. Wer im Stadion nehmen wir mit dem Handy steht, den weiß ich schon kein Fan. Du gehörst ja nicht hin. Dann aber haben sie ja so eine Lichtshow mit "Handys" irgendwie gemacht, wo ich dann wieder denke, soll das Handy jetzt in der Tasche bleiben oder soll es jetzt rausnehmen um Stimmung zu machen? Und dieses Musikkalische, das dann irgendwie mit den Handy tönen, dann irgendwie Weihnachtsmusik. Also, ich finde es ist super viele Ebenen für eine sehr einfache Botschaft. Und ich finde, das hätte man abkürzen können, da 15 Sekunden mit diesem Satz leben jetzt nicht im Netz. Und wie die Leute quasi ja Handy wegstecken, um in Stadion zu gehen punkt. Wie ist es auch zu einfach? Wieso soll ich nicht im Netz leben? Ganz viel Tief und auch menengvoll Connections passieren auch im Netz. Also, dann ist es tatsächlich eine Einzelaktion zu sagen, wenn du uns Stadion gehst, lasst dich auf dem Moment ein und lasst irgendwie das Handy in der Tasche. Okay, oder wenn du Zeit mit deinen Liebsten verbringst, fokussier dich auf die. Aber ich habe es nicht verstanden, warum die erst jetzt auch mit den BVG machen und ich fand auch das Casting merkwürdig. Also warum man auch nicht da sich getraut hat, noch mal ein, zwei authentischere Fußballfans zu zeigen. Also irgendwie der Kasse klatsch Sonntags bei Oma. Das sind das dann auch BVB-Fans, aber die Stadion-Ralität sieht oft anders aus. Ja, und auch das ist damit meine Nummer zwei unter dem großen Motto, wer schaut das? Und dann habe ich was angefangen zu schauen und dachte mir, das ist doch irgendwie süß. Und dann war aber auch zu long den Read. Und zwar habe ich so geht sexisch mehr angeschaut von Sachsentourismus und das ist eigentlich eine ganz süße Geschichte. Das ist nämlich die Anstehung eines Stolens, der aber Kanta Massener Sachsen kommt, Dresdner Stollen. Und wo so ein kleines Figurchen, so eine Engelsfigur, so zum Leben, erweckt mit so einem Stern und dann erlebt sie so Magie des Stolens. Und ich bark die Idee total gerne und finde das eigentlich für Sachsen auch so geile, ekonisch weiter teifende Figuren, die da so zum Leben erweckt werden, haben halt eine sexische Heritage. Also es geht an unsere Pfeifenmännchen und so und diese Chris Kennelfigurchen und so und das ist irgendwie total süß und ich finde das ist teilweise auch grafisch, richtig hochwertig gemacht. Aber dann hat man sich dazu entschieden, es hatte bestimmt politische Gründe, das sexische Nationalorchester oder wie auch immer, dazwischen zu schneiden. Und dann verliert das so jede Magie und jede Niedlichkeit und jeden Charme, wenn du dann plötzlich so Hände cello spielen sehst und dann verliert das leider einfach komplett die Emotionen und das ist irgendwie schade, weil es fing mit einer guten Idee an und dann buchs irgendwie falsch ab. Ich finde es will zu viel, es will so jede Fassette von Sachsen jetzt, also wirklich aber Leute, wir können auch Musik. Und ich finde, das hätte es überhaupt. Samper-Opa und die genauso kässt ja der Samper-Opa und auch das ist einfach wirklich viel zu lang. Wer soll das anschauen, außer bei der Pressemitteiligung des Landes Sachsen hat das kein Mensch jeweils der Ende geschaut. 100%, ich habe es auch abgebrochen hingen von. Es war halt mir auch zu lange. Ich finde, es war so süß gemacht und ich finde es ja auch mega toll, wenn Bundesländer irgendwie eine schöne Botschaft mitgeben und auch nochmal auflächsam darauf machen, wie stolz sie auf das sind, was von ihnen kommt so. Kann man ja auch stolz drauf sein, ich finde, man kann auch wahnsinnig stolz auf die Samper-Opa sein und die Musik, die da gespielt wird. Aber es war einfach nicht, also es war zu lang und es war irgendwie dreimal mehr abgebogen. Ja, total. Ich habe noch zwei. Wer schaut das? Hab ich mich auch gefragt bei Soundbooks. Soundbooks ist eine lautbrecher Firma und die haben einen Film gemacht, der eigentlich auch wunderschön Gedanken hat, nämlich die Idee von Lonelyness. Und dass man alleine ist eigentlich ohne Sound, aber wenn man z.B. dann ein paar Tina Sound findet, dann ist man nicht mehr alleine findet gleich gesinnte. Und sie haben sich eigentlich eine ganz schöne Metafa bedient, wo man sagen kann, ja nicht, das schauen wirklich viele Leute. Denn es ist ein junger Mann, der eine Gummipuppe zu freundet hat und das ist natürlich angelehnt an einen der besten Filme, die Ryan Gosling in seiner kompletten Karriere gemacht hat, nämlich Lars and the Real Girl. Insoherz ein warm nativ trauriger, wunderwunderschöner Film ist. Daran ist es angelehnt, wir haben also diesen junger Mann, der mit der Gummipuppe unterwegs ist. Was eigentlich ein coole Setting ist, das ist ein abgesinnert, wenn das halt den Film probiert, eigentlich ein coole Setting ist. Aber dann auch viel zu lang, viel zu lang, bis dann die Auflösung kommt und die Auflösung kommt, so dermaßen Plunk, das man es kaum glauben kann. Plötzlich erspeht er einen Haufen Gummipuppen, wendet das Köpfchen, wendet die Örchen, ja da ist doch Musik. Und läuft auf eine Party, die Leute tanzen und schon ist die Gummipuppe vergessen. Also die Auflösung versankt einfach komplett. Vielleicht ist es mein kaltes Herz, das zu Weihnachtszeit erwärmt wurde, aber ich fragte mich auf, was ist denn jetzt mit der Abend Gummipuppe? Aber das auch scheiße. Die liegt dann da auf so einem Haufen, ja. Plastik will toll, weil er zu Raven gehen will. Also ich fand es überhaupt nicht cool, ich finde auch nicht, dass man dann auf dem Raven gesehen hat, dass deine wirkliche Connection austausch, Kommensation mit den anderen Raven stattfindet. Und auch hier ist das total schön eine Idee und dann einfach zu longen Read. Ja, ich habe es nicht gesehen, aber ich bin wahrscheinlich genau deiner Meinung, weil was du erzählst, ist das ein Sound. Very good. Ja, ich habe so all das, ich hab nur noch eins und dann bin ich durch meine kleinen Woche Werbe Rates und Haufen. Dass so eine coole Dinge dabei ist, weil darüber reden wir immer viel lieber, wenn viele Sachen draußen sind, die weg am liebsten selber gemacht hätten. Aber ich habe zum Schluss noch was, was auch sehr lange ist und ich muss gestehen. Ich habe es nicht zu Ende geguckt, vielleicht wird es hinten raus noch besser. Aber es gibt ja Weihnachtsfilm-Traditionen und es gibt Weihnachtsfilm-Traditionen, die sind halt geschichten und dann gibt es Weihnachtsfilm-Traditionen, in denen Chefs von großen Konzernen, eine Botschaft als Weihnachtsfilm senden. Für Blisses macht zum Beispiel immer einen Weihnachtsfilm oder seit paar Jahren und Weihnachtsfilm, ich glaube, diese ein extrem aufwendigen KI-Gendetierten, Special Effect zu der Laden, Weihnachtsfilm. Und die deutsche Telekom macht das auch. Und dann meldet sich immer in der Chef der deutschen Telekom von einem besonderen Ort. Es war die letzten drei Jahre, meine ich aus dem Headquarter, der Telekom. Und bedankt sich noch mal bei den Mitarbeitenden und da kündet auch noch so ein paar Business Jews, wahrscheinlich in Richtung Heraktionäre, das ist eigentlich alles super läuft. Und dieses Jahr hat man sich dazu entschlossen, den Chef der deutschen Telekom nennen, um auf Schlittschuhe zu stellen. Und dann ist er auf einer Eisfläche und jede darüber, was die Telekom so alles tolles geleistet hat. Dünnes Eis, dünnes Eis. Dünnes Eis, exaktly. Und das ist schon. Also da braucht man richtig starke Seenerven, um das die sieben Minuten 30, oder so lang, wie das ist durchzustehen. Ich habe es nicht durchgestandt. Ich bin nämlich ziemlich früh ausgestiegen an einem Punkt, wo er gesagt hat. Ja, es war nicht immer alles gut, aber ich habe es mir extra aufgespriegen, weil ich dachte, das muss so eine Efterzunge zergehen lassen. Wir haben oft klare Kante gezeigt. Wir haben klare Kante gezeigt und dazu. Sleide der so macht, so einen Eishockey-Bremser zu. Wir haben klare Kante gezeigt und da erinner ich mich doch an unsere Podcastfolge von vor. Zum Folgen, wo es um die Telekom ging. Und hat sie alles andere als klare Kante gezeigt, als sie nämlich in den USA gesagt hat. Nee, wisst ihr was? Dae Richtlinien und für Portings, wie wir so grundsätzlich mit Gleichstellung umgehen, brauchen wir wirklich nicht. Es ist überhaupt gar kein Problem, Trump. Wir machen das alles, wie du willst und das ist für mich schon das Gegenteil von klare Kante zeigen. Hat er dich jetzt etwas glatteisgeführt? Ja, mir ja ausglafen. Ich glaube, das ist gut. Ich muss ja weggesagen. Es gibt zu nichts mehr, negativ, analogien als zu Eis. Also alles, was mir einfällt, auf Klarteis führen, dünnes Eis, keiner ausrutschen kann. Also, all das sind alles so mit Haffern, die man ganz auf den der Business-Welt verwendet, um zu sagen, dass eben ein Business nicht cool ist oder halt keine Ahnung was. Also, ich finde, da hat man nicht wirklich schon mal nachgedacht. Nee, glaube ich auch nicht. Cool, ich habe Bosso eine Mischung dabei, als zuerst etwas aus dem echten Leben. Da habe ich nämlich, das sah sich gerade auf meiner Westbar und dann habe ich eine Hettlein gelesen. Und die Hettlein war tock-tock und da ging es darum, dass Jugendliche immer mehr Zeit auf Social Media verbringen. Und dann war es so, warum nicht TikTok? Weil tock-tock sagt für mich nicht so Zeit, aber TikTok sagt halt für mich Zeit. Und wer halt dann Wortspiel gewesen war, was auch diese Zeit auf TikTok noch mal aufgreifen würde. Und ich war so wie kann einem das entgehen? Warum nicht einfach TikTok-Trigger-Track? Dann haben wir noch Apple, was du dir anschauen wolltest, Bitric Carol mit den kleinen Tieren im Wald, den Handy finden, von einem Wanderer, als den so kleine Fake-Tierer und die so süß gemacht sind, so süß animiert. Also es muss noch nicht wirklich anschauen. Ultra süß animiert und die finden halt das Handy von einem Wanderer, der das verliert und dann machen die halt Selfies mit diesem Handy. Und es ist total die einfache Story, haben es einfach so süß gemacht, dass es mehr Inhalt hat als jedes Casper-Album. Und es hat mehr Inhalt als. Der meiste ist auch schon gar nichts mehr. Lasst ihn doch in Ruhe. Das ist so ein alter Gek aus der Rap-Welt. Es hat mal einen Rap-Hover-Casper gesagt. Und seitdem ist es so mehr Inhalt als ein Casper-Album. Na ja, egal. Auf jeden Fall wurden da halt dann. Also ich finde es einfach so süß animiert und das zeigt einfach auch, dass man mit ganz viel Süßigkeit auch Herzen brechen kann. Ja, absolut. Ich glaube da hatten wir aber noch nie Zweifel dran. Nee. Und dann habe ich noch das Wichtigste-Thee bei der Woche. Die "Peter the Dockoo" auf Netflix. Die sind "Peter the Dockoo"? Ja, also "Fifty Cent" ist ja der größte Troll der US-Rap-Geschichte. Ein der lustigsten Menschen, ich zitiere mal ganz kurz, was er mal gemacht hat. Der hat mal deinem Charoul-Konzert, mit dem er auch Beef hat, die ersten 5 Reihen bei 5 Konzert einfach gekauft. Und die waren da hinkgesetzt, das heißt die ersten 5 Reihen. Auf jeden Konzert war einfach leer. So ist halt 50 Cent. Und 50 Cent hatte schon immer aus guten Gründen nicht gerade ein gutes Gefühl bei PDD und hat auch mehr Versachen mitbekommen, die halt negativ waren. Ich meine er wurde ja aber angeschossen, wie das genau bekommen ist, we never know. Und Emmy nem same, auch schon immer sich von PDD-Fern gehalten, ja auch schon in einem Song-Explicit gesagt, dass sein Rapist ist, also sehr ding. Und diese "Dockoo" jetzt rausgekommen auf Netflix, sie wurde von 50 Cent produziert. Und die ist, glaube ich, auch für alle Leute, die nicht so tief im Rap-Game drin sind, einfach wahnsinnig spannend, aber auch schockierend, aber auch irgendwie crazy. Selbst ich habe echt viel neue Dinge daraus gehört. Also das mit dem, da wird berichtet, dass PDD mal ein Event gemacht hat, das ganz jung war. Und hat die Event halt so krass beworben, ohne Sicherheitsvorkehrungen, dass bei einem Event neun Leute gestorben sind, bei halt Massenparnik ausgebrochen ist. Davon habe ich noch nie gehört. Und ich würde wirklich sagen, dass ich da vor allem in der Zeit habe ich ja hoch und runter gesuchtet. Also richtig heftig, richtig geil gemacht und ich kann die Allnanz herzlegen, nicht nur weil es popkulturell extrem relevant ist, sondern weil es auch sehr viel über sexorisierte Gewalt, über Gewalt im Beziehung, über etc. PP irgendwie zeigt und wie lange Menschen davon kommen. Weil da auch zum Beispiel einer seiner besten Freunde war, der dann mal dabei war, wie er seine erste Frau verprügelt hat, halt extrem. Und dann trotzdem Brauzäuge oder Gottfather vom Baby war vom ersten. Und dann auch meinte so ja, also war ich teile System, weil ich da nichts gesagt habe, ja. Ja. Ja klar. Also so gut kann ich sehr empfehlen. Ich habe sie, ich habe sie nicht geschaut, aber ich konnte mich an den ganzen 50 Cent miemens auch einfach nichts erzählen, die dann so durchs Internet geistert sind, weil er einfach so gar kein Held daraus macht, dass auch sein personellender Detta ist und dass er halt PDD wirklich einfach hast. Und irgendwie fand ich das total erfrischen, so dass es nicht so ein anonymes trolling ist, aber auch nicht so ein immer so tuner, als wenn wir alle cool miteinander, sondern dass da einfach sehr offen jemand, seinen absoluten Abneigung auslebt. Und ich meine, hast ja auch die richtige Person, das muss man ja dazu sagen. Und dann gab es natürlich noch eine zweite große Nachricht in der deutschen Werbegesellschaft und zwar ist Gott's Ulmer zu Havars gegangen. Ja. Wild, ne? Don't get it. Ich glaube, ich halte das tatsächlich für von Havars für sehr schlau und für genau das richtige Signal. Das war jetzt irgendwie sehr, sehr lange in so einem Don Rösschen schlaf. Und die haben ja so einen totalen, so eine Heutung irgendwie hingelegt dieses Jahr. Und ich finde, das setzt erst mal das richtige Signal. Jetzt kann man, weiß ich nicht, ich habe noch nie mit Gott's gearbeitet. Der war mal mein Jury-Präsident in einer Art. Jury. Ich habe ihn als sehr positiv streit, war generell als sehr positiv und super nett und interessiert und so erlebt. Ja, man kann ja auch egal sagen über ihn, was man will. Im Alt einfach wirklich der Ruf eines absoluten Kreativen voraus. Und ich finde, deswegen, dass ein starken Move von Havars jetzt zu sagen, wir holen uns jetzt erst mal jemanden, der dafür bekannt ist, dich mit alle Lappen am Zaun zu haben und vielleicht auch nicht der beste Wellenjaus, aber ein unfassbar guter Kreativer. Und ich finde dann so, sitzt auch egal, ob das ein älterer weißer meines oder nicht, weil ein erster Linie steht, der für Wahnsinnskreation. Und das finde ich irgendwie schon mal ein Move, wenn man so aus dem absoluten Dein Röschen schlaf kommt. Und zumindest auf dem deutschen Markt, auf die letzten Jahre, glaube ich, sogar nichts gemacht, die was irgendwie so kreativene Welle erzeugt hat. Vielleicht hat man super Stabil Geld verdient, aber ich kann mich jetzt nicht an so, dass die Mitteilung arbeiten oder Nägel oder so erinnern, die irgendwie nach Havars Deutschland gegangen sind. Und dann diesen Move zu machen, finde ich, setzt erst mal das richtige Zeichen. Es ist spannend sein, was drumherum noch passiert aus Strategiebene, auf den Senior-Ebenen, auf den ZD-Ebenen. Und ob Havars das ernst meint mit dem Umbau? Oder ob es nur so ein Schlaster ist und man dann ab und zu mal zu Kunden sagt, na ja, da haben wir ja aber auch grads Ulmar. Also, kennen Sie grads Ulmar? Also hier, Jungfumatligende, grads Ulmar, so. Weil das reicht am Ende nicht so ein guter Kreativer macht noch keinen Frühling. Also dann muss dann einfach mehr passieren, als das. Aber ich finde es eine Ausrufe zeichnen und zeige das Havars sich doch wieder im Kreativagentur ernst genommen sehen möchte. Ja, aber ich verstehe es von seiner Seite halt nicht. Ja, gut, aber die Firma, in der da vor war, gibt es so jetzt erst mal nicht, also, ne? Z.B. wir wissen nicht, wie es weitergehen wird, die selbst verwaltete insolvenz. Aber wenn ich da jetzt einen anderen Job angeboten bekomme, der inlich viel Zeit hätte ich den, glaube ich auch, noch mal nicht abgewartet, wie die insolvenz auf der anderen Seite läuft, ne? Ja, hundert, also ich glaube auch, dass es natürlich finanziell auch einfach nicht tragbar war, ihn weiter reinzuwohlen, was ich auch komplett nachvollziehen kann, weil der weht jetzt nicht 5 Euro 50 Kosten so, ne? Aber es war für mich trotzdem also ja von Havars Schlauer-Move, aber es hat mich trotzdem überrascht. Ja, aber ich finde generell irgendwie, man merkt langsam kommt der Weihnachtsschlaf von den Orgenturen, also es kommen jetzt ein paar Kampagnen zwar raus, aber ich glaube auch ganz viele sagen sich, warum sollte ich mit 800.000 anderen Weihnachtskampagnen konkurrieren? Wir machen mal kurz Pause, was ich übrigens sehr clever und smart finde. Ja. Und auch so richtig personell passiert auch irgendwie, gefühlt gerade nicht so viel, weil ich glaube einfach, dass zum neuen Jahr sicher wieder eine Latvine kommen wird. Ja, das glaube ich auch und dann gibt es ja auch noch ein paar interessante Personalentscheidungen, die noch nicht zu Ende verhandelt sind und dies noch weiter zu beobachten gibt. Wo sind das in diesem gesamten neuen Omnikorn-Ponstrukt? Da sind ja noch ein paar Positionen offen, wenn man diesen Stammbaum, das du mal im Wechsel spielst, ordentlich studiert hat. Also da werden wir sicher noch interessante News auf uns zukommen. Ja, alle machen Pause wie er nicht, wir stehen am Sonntag wieder auf Dreh. Aber das ist auch okay. Danach ist ein bisschen Pause. Ja, vor allem machen wir nächste Folge, eine große Rückblick, Jahresrückblickfolge. Und da freue ich mich wirklich auch schon ganz toll drauf, weil dieses Jahr echt wild war. Also ich blahne jetzt schon mein Instagram-Post zu meinem Jahresrückblick und ich habe einfach so viele Dinge zum Teilen, dass ich gar nicht weiß, wie ich das alles unterbringen soll. Ja, aber war ein geiles Jahr bis jetzt. Ich finde es zwar auf einen ultra intensives Jahr. Ich kann das noch gar nicht einschätzen, ob das im positiven oder negativen zu betrachten ist. Ich finde es zwar einfach ein ultra intensives Jahr. Für mich als Mensch, für mich als Agentur, Mensch, als privater Mensch, als derativ schaffene. Es war ein extrem intensives Jahr. Und ich bin noch nicht so eine abschließende, gut oder schlechte, oder aus der Zwischenkonklusie gekommen und habe auch beschlossen, dass das eigentlich auch völlig okay ist. Und das ist vielleicht gar nicht ein gutes oder ein schlechtes Jahr war, sondern einfach ein Jahr war. Also es war auf jeden Fall ein tolles Jahr, aber wir zusammen Podcast gestartet haben. Absolut, absolut. Und durchgehalten und durchgezogen. Also ich glaube auch nicht, dass wir daran zweifelt hatten, aber wenn sich die Zahlen nicht so entwickelt hätten, wenn wir auch tatsächlich gemerkt hätten, wir schaffen es gar nicht mehr vom World Code so, dann hätten wir das mit Sicherheit abgebrochen. Denn mal glaubt es kann. Wir machen das immer noch komplett umbezahlt in unserer Freizeit. Aber es macht auch einfach wirklich so viel Spaß. Und ich freue mich auch über die Conversationen, die darüber immer wieder entstehen. Und wir haben natürlich, haben wir das anonym geteilt, weil wir haben ja sehr wenig dazu noch geteilt. Aber wie viele Menschen mir das screenshots von ihrem Rap geschickt haben und zu sagen, wir sind in der Top 5 Podcast. Auch Menschen, die ich teilweise noch gar nie persönlich getroffen habe, sondern mit denen ich nur über den Podcast im Austausch bin. Das hat mich schon sehr, sehr erfreut. Und ich fand es sehr herzig. Und habe ich irgendwie auch gerührt. Ich würde rühre Gewoche erst hab ich hier geholt für einen TDP. Und jetzt wegen screenshots von Podcast. Aber ja, es ist Weihnachten. Ich bin ein bisschen grösisch und es hat mich gewordt. Und heulen ist völlig okay. Genau. Jetzt "It's good to cry people". Ja. Ja, geil. Dann sind wir durch. Und nächste Woche wird eine lange Folge. Weil nächste Woche wird Jahresrückblick. Ich glaub, da lassen wir mal das Brief aus, sondern machen einfach komplett Jahresrückblick. Vielleicht lassen wir übrigens aufgefallen. Man sieht immer sehr gut in der Podcastbeschreibung, wie sehr ich um Stress war. Weil manchmal so die wirklich liebevoll und lang. Und ich hab alles ordentlich verlinkt. Und hab gesagt, ja, wir haben eine Haltung zu dem und dem Thema. Manchmal ist einfach so. Es ging viel Spaß. Schau ihn natürlich. Ja, gut, aber es bei mir ja nicht anders. Und das Ding ist ja, wir sind halt super ohne es. Ja, auch damit, dass wir halt einfach noch Vollzeit-Gluss-Jobs haben, die einfach auch Zeit kosten und Energie. Und ich glaube, es ist auch für alle okay, dass wir dann manchmal nicht so viel noch posten. Oder mal einen Tag später. Das ist einfach "The real life of Berlin Girls". Ja, ich möchte noch eine Sache sagen, weil in den Augen meiner Mutter sind wir immer noch, weil es wirklich eher relevante Luzer, weil wir unter 500 Follower auf Spotify und Leute, wir sind bei 498. Also, es ist doch nicht so schwer. Nehmt doch einfach mal das Handy von eure Partnerinnen und drückt bei Spotify auf die Glocke, wie es bei Apple Podcast geht. Weiß ich nicht, aber das geht doch bestimmt auch. Nehmt das Handy eurer Kinder. Nehmt das Handy eurer angestellten. Ihr seid doch alles chef, jetzt macht doch mal was. Also, diese zwei leppischen Follower werden wir ja wohl, die nächste Frage noch auf die Kette bekommen, damit ich endlich wieder meiner Mutter unter die Augen drehten kann und damit sie versteht, dass wir doch nicht komplett irrelevante Luzer sind. Okay. Vielleicht muss man mit deiner Marmen reden. Hat dein Mann uns für Glocke abonniert? Natürlich hat mein Mann das Ultra-Fan. Gut. Ich habe auf jeden Fall. Freitag haben wir Weihnachtsfeier. Da freue ich mich auch drauf. Vielleicht gibt es auch noch ein paar lustige Stories. Für die nächste Folge. Oh ja. Ja. Was ist so? Da! Da! Da! Da! Das wünsche ich dir auch. Adios. Amigos. Adios. Adios. Adios.
Podcast Summary
Key Points:
Recognition of lack of gratitude for audience engagement on social media platforms.
Acknowledgment of success and impact on the podcast industry.
Critique of various advertising campaigns, including those by BVG, Werder Bremen, Sachsen Tourismus, and Deutsche Telekom.
Review of Soundbooks' film and Apple's Christmas advertisement.
Commentary on the Netflix documentary "Peter the Dockoo" produced by 50 Cent.
Summary:
The speaker reflects on the lack of gratitude expressed towards their audience on social media and the success of their podcast. They critique several advertising campaigns, including those by BVG, Werder Bremen, Sachsen Tourismus, and Deutsche Telekom, highlighting aspects like lack of diversity and excessive length. The speaker also provides reviews of Soundbooks' film and Apple's Christmas advertisement.
Additionally, they discuss the Netflix documentary "Peter the Dockoo," produced by 50 Cent, which sheds light on shocking events related to PDD and offers new insights even to those not deeply involved in the rap industry.
FAQs
Der Podcast hat bereits 134 Hörer und ist die Nummer eins bei ihnen. Die Hauptzielgruppen sind Fans des Podcasts.
Im Podcast werden aktuelle Kampagnen, Werbegosseb und andere Themen diskutiert.
Der Podcast ist unter den Top 5 Prozent der Podcasts mit Video und erfolgreicher als 90 Prozent der neuen Podcasts.
In der Werbekampagne der BVG wird die fehlende Diversität, zu langes Format und mangelnde Authentizität kritisiert.
Soundbooks hat einen Film mit einer Gummipuppe und einer unerwarteten Auflösung produziert, die jedoch nicht überzeugend war.
Die Weihnachtsfilm-Tradition der deutschen Telekom wird kritisiert, da der Film zu lang ist und die Botschaft nicht klar rüberkommt.
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