Go back

#37 Vom Raum zur Rolle – Taktische Klarheit im modernen Fußball

37m 0s

#37 Vom Raum zur Rolle – Taktische Klarheit im modernen Fußball

In dieser Podcastfolge spricht Luis Isterlein über seinen neuen Kurs „Coaching im Detail“ und seine bisherigen Projekte bei einmal1sport, darunter den erfolgreichen Kurs „23 Spielprinzipien“. Er erklärt, dass Spielprinzipien als Handlungsrahmen dienen, die dem Spiel Struktur geben, aber den Spielern genügend Freiraum für eigene Entscheidungen lassen. Einige Prinzipien gelten phasenübergreifend, wie „Jeder ist offensiv und defensiv Spieler“, während andere spezifisch für Spielfasen wie Ballbesitz oder Umschaltspiel sind. Diese Prinzipien sollten täglich ins Training eingebaut werden, um Automatismen zu entwickeln. Ein Schwerpunkt liegt auf der Arbeit mit U14/U15-Mannschaften. Luis betont die Herausforderungen durch Pubertät, körperliche Unterschiede und den Wechsel aufs Großfeld, den er persönlich erst später empfehlen würde, da die physischen Diskrepanzen in diesem Alter extrem sind. Er hebt hervor, dass Früh-Entwickler oft taktisch und technisch unterfordert sind, weil sie Probleme rein physisch lösen, während Spät-Entwickler mehr Unterstützung und Erfolgserlebnisse benötigen. Die individuelle Spielerentwicklung sollte laut Luis im Vordergrund stehen, nicht übermäßige Mannschaftstaktik. Zudem reflektiert er, dass sich seine eigene Trainingsphilosophie im Laufe der Jahre von einer eher taktiklastigen hin zu einer ganzheitlichen, zusammenhängenden Betrachtung von Taktik, Technik und Persönlichkeit entwickelt hat.

Transcription

6007 Words, 37052 Characters

German
Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren einmal einsport fuchs bei trainer podcast folgen. Heute haben wir eine einmal einsport taktik ligende zugast und zwar luis isterlein. Er hat schon einige kursie bei einmal einsport gedreht wie zum beispiel den verkaufslager 23 spielprinzipien und wir haben jetzt einen neuen rausgebracht namens coaching im detail. Worum es in diesem kurs geht und was sie unterschiedlichen positionen somit sich bringen. Also wie das Thema was muss man in der zijugen wissen und worauf muss man achten und ganz ganz viel mehr erfahrt in dieser podcast folge. Deswegen viel Spaß beim zuhören. Viele die einmal einsport schon länger verfolgen kennen auch den namen luis isterlein. Er ist unser taktik expert und schon öfters bei uns gewesen macht viele sachen und ich freue mich jetzt luis dass du hier zu gas bist und dann seht doch mal gerne was du schon alles hier für einmal einsport gemacht hast. So begonnen hat es vor ich weiß nicht ist bestimmt schon 5 6 Jahre her mit dem einstieg dass ich erstmal blockbeiträge für einmal einsport geschrieben habe. So mit Fokus vor allem eher auf taktische Inhalte und dann war mein erstes größeres Projekt Fußballtaktik fundamentals. Die Idee dahinter war einfach ein ja ein all umfassenden basist taktik kurs zu machen um einfach ein bisschen eingrundverständnis zu bekommen und genau über die arme sind dann ein paar projekte dazugekommen unter anderem das der kurs 23 spielprinzip jehm und jetzt das jüngste projekt coaching im detaill. Genau viele kennen ja noch kann ich all die kurs und eines seiner größten kurs die auch mit zu der verkaufschlager hier bei uns waren weil der kurs 23 spielprinzipien magst du mal sagen und was es da geht und was sind vielleicht auch überhaupt spielprinzipien. So 23 spielprinzipien die däder hinter war erst mal trainer überhaupt zu vermitteln und was sind spielprinzipien überhaupt aber natürlich auch mit der intension dass ich vielleicht direkt was haben was sie mit auf dem platz nehmen können und wo sie mit ihrer mantschaft arbeiten können. Die Idee für mich war nicht du. Dass ich die trainer eben diese prinzipien raus picken können die zu ihrer art von spielidee passen. Also spielprinzipien sind für mich im endeffekt ja die spielidee in eine in eine praxis taugliche sprache umgewandelt das ist im groben meine idee von spielprinzipien ich verstehe es als ja handlungs darmen in dem die dem spiel zwar ein gewisses maß an struktur geben aber in dehlen sich der spieler immer noch ja sehr frei entfalten kann und seine eigenen entscheidungen treffen. So setze ich mich da auch mal als trainer hinein ich hatte zum beispiel damals auch vor allem sehr kleine mantschaften und das ist das Thema taktik eh sehr verpülen bzw sollte man da auch noch gar nicht so benutzen wie sagst du ist das Thema aber spielprinzipien du sehr gehrt seite so ein art handlungsrahmen sollte man das dann schon auch im jungen alter schon oft fördern oder beziehungsweise da schon implementieren. Also so auf auf einem basic level einfach um dem das ist ja auch ne der voragehen welchem umfang ich das nutze aber um dem spiel so grob etwas struktur zu geben es ist auch also ich finde schwierig dann er allgemein richtige Antwort zu geben. Es natürlich auch von alt hast klasse abhängig ich glaube jeder hat seine eigenen vorstellung okay wie viel struktur wie viel freierau braucht meine mantschaft was ist da die richtige valors das ist vielleicht auch natürlich befrage vielleicht auch der der mantschaft was braucht die mantschaft was ist unsere ausbildungsidee grundsätzlich bin ich eher im jungen fussballen fächte davon das maß an freierau um eher größer zu lassen und ja die die Entwicklung der individuellen spiel identität in den fordergrund zu stellen und nicht zu sehr zu formen dass der spieler nach meiner idee handelt sondern dass er seinen eigene spielweise einfach entfalten kann das ist grundsätzlich erstmal meine Überzeugung aber natürlich brauchen spiel auch immer ein gewissen grad an struktur ich glaube da würde ich mir wahrscheinlich auch zustimmen oder absolut absolut wir können es ja auch in eine mantschaft versetzt nicht schon vielleicht auch ein ticken älter ist die vielleicht auch ein großfeld schon aktiv ist und da unterscheiden wir auch in den spielprinzipen in verschiedene spielfasen viel gibt es da in der zahlen magst du da mal sagen was ist in der unterschied gibt es da komplette spielprinzipen in gelten für alle oder muss man da auch mal schauen welche spielfasen und also also ich gerade jetzt mal die inhalt das kostet auch ich habe zum ein ein paar spielprinzipien die ja an und fassen gelten also sprich eigentlich unabhängig von der spielphase zum beispiel jeder ist offensiv und definitiv spieler das ist beispielsweise ein sprinzipien aber die aller meisten prinzipien orientieren sich an der klassischen vier spielphase model aber grundsätzlich ist es natürlich die idee dahinter bei dem prinzipien nicht nur die aktuelle spielphase zu denken sondern in der jeweiligen spielphase auch die angrenzenden spielphase mit zu berücksichtigen also sprich welche prinzipien machen beispielsweise im balschützspiel sinn um auch darauf vorzubereitet sein wenn es zu einem balfellus kommt also zum beispiel okay wie ist die resverteidigung organisiert oder wie weit fälcher wir das fällt auf also zum beispiel gegnerdruck bestimmt fällt größe während ich im letzten drittel wenn der gegner dann eben er den fokus darauf hat es das forze verteidigen möchte ich er das der gegner er eingeschneurt wird um dann nach abschlüssen oder balfellus einen schnell zu krifft zu haben mal als beispiel und da ist ein prinzip gegnerdruck bestimmt fällt größe ja nicht dann ja wenn ich tiefer das spiel aufbau und dagegen am erdruck aufbau brauche ich natürlich mehr fällt größe um ja dem druck gut ausweichen zu können genug Zeit zu haben und das ist ja gerne mal ein bisschen tiefer eigentlich glaube das ist ein Thema das gerade zuhörer total interessiert spielprinzipien hast du ja ganz ganz viele sogar in dem kurs und hast du grundsätzlich aufgestellt welche würde zu sagen sind so die die am häufigsten vorkommen beziehungsweise die die du vielleicht auch treinere fehlen würde ist das schwierig da ist ja eine konkrete das um mich zu machen ja ich glaube also für mich schwer damit er jetzt all konkrete zu nennen wieder zahlabhängig davon was für eine spielidee was für eine ausbildungsidee hat wie die konkurrenz ausschaut damit jetzt vielleicht eher mal wachsen im Bereich denkt also kann mich da jetzt für die kwestlegen dass ich sage da das ist das eine quasi wo wo man um den umsetzen sollte ich glaube ich bin persönlich ein großer fenn von der grützie jeder ist offensiv und das in sich spieler ist einfach noch mehr als im prinzip ist es konfrontiert ein spieler zum schrückweit auch mit zu einer identitätsfrage und die intenzio unter hinter ist ja spieler dazu bekommen dass sie sich auch mit der sens macht unliebsame spielphase kennt man ja manchmal spieler die super stark mit ball sind aber sich im daffens die spiel rausnehmen oder auch umgekehrt wieder die stark verteidigen aber er den ball gibt man nicht den ball oder wieder schnell los werden wollen dass man da auch eine identität der unliebsamen spielphase findet genau das ist so ein prinzip was ich ganz gern habe und gehen den russern auch genauer darauf ein okay wie kannst du was der bevorgehend dieses prinzip zu implementieren und den spieler dazu bringen zu bringen dass er sich mit der anderen spielphase identifizieren kann der erfolgsdebnis des harmer etc muss da immer auch an parissa jamar denke ich weiß nicht nur mir so geht aber wenn man jetzt zum beispiel sieht wie die champions liegt jetzt war schon von einem halben jahre mehr da weniger gewonnen haben zeigte ein bisschen dass wenn du nur auf den die spieler sie nur offensiv denken dass man man gar nicht so erfolgreich sein kann wie eine offensivspieler der gleichzeitig auch cooler wie sagt man das so gierig darauf ist den ball auch schnellstmöglich wieder zurückzuobern zum beispiel im pressen würdest du das unterschreiben ja oder definitiv interessant dass du dieses beispiel nennst ich mein ich mein den bel stet irgendwie simpelig für diese entwickelung ich mein diese entwickelung der genommen hat auch im spiel gegen dem bade ich weiß nicht ob du dieses dieses shortcams wo er dann beim gegnerischen abstoß wie ein spieler an der startlinie steht und bereit ist im wal im höchsten hamper zu attackieren wäre wahrscheinlich vor vier fünf jahren weil ihnen er und denkbar gewesen oder was ist hier los und am ender den vielleicht auch dieses pränzip mitgeholfen dass er am ende den ballern dort gewonnen hat so ehrlich muss er vielleicht auch sein schon verrückt aber was ich fragen wollte diese pränzipien sind das sind Dinge die man eher nur am spietag erwähnt oder kann man das dann auch wirklich in trainingsform einbetten und erklärst vielleicht darin auch trainingsform wie man die dann dem entsprechend ja direkt eben den spielern sozusagen auch in der trainingswoche in den komprigen kann verstehe die spielprinzipien definitiv als teil der täglichen trainingsarbeit was ich immer wieder aufgreif immer wieder in meinen coaching einfließen lasse so dass es quasi ein automatismus für die spieler wird die pränzipien anzuwenden ohne dass sie groß darüber nachdenken müssen also es ist eigentlich non stop präsent der die nutzung und das coach der pränzipien und auch das einfließen lassen ins training also es ist etwas was ich in der täglichen arbeit immer wieder aufgreife das wollen wir wirklich auf deine tägliche arbeit zu sprechen kommen du es gerade in der zigen hast du ja schon oft viel Erfahrung in Sammelen können als Trainer. Jetzt haben wir natürlich Spielprinzipien an uns angeschaut, die man eventuell da immer als Trainingsform, als Spielform, dann dementsprechend anwenden kann. Was sind aber in der Zähung generell so Themen? Weil wo du sagst, okay, die sind alle in der Pubertät, was erwartet da zum Beispiel ein als Trainer. Also grundsätzlich, es ist natürlich so, dass da in der Zähung ganz viele unterschiedliche Herausforderungen plötzlich da sind, wächst, laufs Großfeld, Pubertät, einhergehen mit körperlichen, extrem unterschiedlichen Identitätsfindungen einfach aufgrund des Alters. Es sind ja schon erst mal sehr herausfordernde Rahmenbedingungen. Grundsätzlich, vielleicht mal vorab, ich bin nicht so ein großer Freund davon, dass schon mit der Zähung auf Großfeld gewechselt wird, weil die körperlichen Diskrepanzen sind in dieser Altersplatte eigentlich nur ins andersso extrem, aber durch diesen Wechsel aus Großfeld wird das diese körperlichen Unterschiede noch stärker in den Fokus gerückt. Ich bin der Ansicht, Beum, oder meine wegen U-15, würde der Wechsel auf Großfeld genügen, wenn die meisten, sag ich mal, die erste Wachstumsphase hinter sich hatten. Und ich weiß nicht, gerade die kleineren Spieler, das Großfeld, das ist unfassbar lang und schlussendlich, es ist ein Spiel, was auch von Schraffung sehen und Toren lebt. Und wenn man dann noch viele Spieler hat, die relativ klein sind, ist das dann vielleicht auch ein bisschen unterrepräsentiert in der Zähung. Das ist so eingedanken, und ich glaube, man sollte aus meiner Sicht auch nicht den Fehler machen, plus oder mehr, jetzt auf den Großfeld arbeitet, dass man sich dann in mannschaftstaktischen Abläufen verliert, also die Indie-Duelle-Spielerentwicklung sollte nach wie vor weiterhin den das Hauptaugen mehr kamen. Auch wenn natürlich der zu käme, man fängt vielleicht da an mit Schirrerkette, was kommt dafür Herausforderungen, brauchen wir natürlich irgendwie ein paar Basics, aber das Hauptaugenmerk immer noch auf die Indie-Duelleentwicklung. Ich bin ja selber auch in der U-14-Aktiv, und ich kann dir auch sagen, es gibt natürlich Riesenunterschiede zwischen dem Gefühl 1991 wieder fast schon und ein, der noch in der U12 spielen kann. Da gibt es ja auch Methoden, wie zum Beispiel die Mirwald-Metode, wo du herausfinden kannst, wie sein biologisches Alter und in welcher Wachstumsphase ist das schon. Es gibt ja welche, die haben sehr früh in Wachstum, gibt auch welche, die machen ja später ihren Wachstum, und wenn wir dann dabei den Istzustand jetzt zum Zeitpunkt X nehmen, dann, wie gesagt, haben wir wahnsinnige Größenunterschiede. Jetzt Du hast schon bei gesagt, man muss individuell arbeiten, was ihr ab so richtig finde. Wie kann man das jetzt aber machen? Also, wie teilt man diese Gruppen dann dementsprechend ein? Muss man dann davor eine Messung machen oder sagst du, man macht es dann wirklich nach Größen. Die größten 5 sind einer Gruppe, beispielsweise die keineren, sind einer Gruppe, also was ist konkret auf ein Trainingsplatz sozusagen? Bedeutet das Ganze? Auf einem Basislevel braucht es jetzt nicht unbedingt eine Messung. Ich glaube, es ist ja auch, was jetzt recht offensichtlich der Werkörperlich schon weiter ist. Ich glaube, er braucht es jetzt nicht unbedingt eine zahlenmäßige Quantifizierung. Aber was ich auf jeden Fall mitgeben möchte, oder was für mich ein sehr relevanter Gedanke ist, dass man mit dem Fokus dann oft auf den Späten entwickeln ist. Aber in meinen Augen das größere Problem haben eigentlich fast die Frühen-Wikler, weil sie oft die Situation haben, dass sie Spiesituationen einfach aufgrund ihrer physischen Vorteile problemlos lösen können, aber eigentlich dadurch in taktischer und technischer Insicht, oftmals gar nicht ausgleichen, gefordert sind bzw. vermeintliche taktische Fehler, kein Nachteil nach sich ziehen. Also gehen wir beispielsweise davon aus, riesengroßer Innenverteidiger setzt sich eigentlich viel zu spät ab und erläuft den Ball aber trotzdem immer, weil einfach so körperlich so überlegen ist aufgrund seiner Frühen-Wiklung. Dann kann ich ihn natürlich kaut, aber es ist eine Schwitiefrage. Okay, in dem das Anerding gehört, hat für mich ja funktioniert. Das ist dann, finde ich, fast die größere Herausforderung, die Frühen-Wikler ausgleichen zu fordern. Bei den Späten-Wikleren sehe ich es eher so. Natürlich sollte man darauf achten, dass sie auch Erfolgsaläbende sehr haben. Man sieht natürlich mal vielleicht auch mit Gegenspielerinnen, wenn wir jetzt beispielsweise eins gegen eins denken, wo sie schon auch eine Chance haben, konfrontiert lässt. Aber wenn sie jetzt nicht komplett überfordert sind, sind allein schon die Rahmenbedingungen ja eigentlich sehr gut, sich zu entwickeln, vorausgesetzt, sie sammeln ausreichend Ballaktionen und gehen nicht komplett unter. Also für mich der dicksige Dank in dem Kontext auf jeden Fall, dass man sich fast stärker auf die Frühen-Wikler fokussieren sollte. Wenn man jetzt aber trotzdem die Späten-Wikler auch noch mal, im Blick hat, ich stell es mir immer sofort, du bist ein kleiner Spieler, du bist eigentlich vielleicht technisch super gut und dann hast du schon Wochenende aber ein, der sich mal früher entwickeln gegen die Späte. Also egal wie das in der Trainingswahl-Master, an Wochenende Spiet dann z.B. eben, wie gesagt, in der Innenverteidigung, wie gesagt, einer der schon gewisse Grüß hat. Das frustriert ja ein gewisser Weise. Das ist für den Kind aber schon schwierig, der dann denkt, "Hech machst du eigentlich richtig?" So wie es der Trainer mir gesagt hat vielleicht auch von der Technik her. Ich kann mal trotzdem nicht durch. Also ist dann die Aufgabe für dich als Trainer, wie kannst du dann so einen so einen Spieler bestärken oder wie gehst du dann mit ihm als Spieler um? Das erste was du sagst, ist ja schon wichtig. Natürlich muss ich ihn, wenn ist ja auch eine Typfrage, wie geht er damit um aber, aber er braucht wahrscheinlich schon auch auf ein metaller Ebene, vielleicht irgendwie eine Begleitung, weil es ja dann doch immer wieder auf Russplationserlebnis ist, sind vielleicht auch den Ausblick aufs zeigen, "Hey, das kann eine Zeit sein, wenn du jetzt am Wahlbleib, wo du extrem davon profitieren kannst, auch wenn es für dich vielleicht erst mal gerade etwas unliebsam anfühlt, weil du vielleicht weniger in Aktion kommst, deine Aktion insgesamt vielleicht eine geringere Erfolgsaussicht haben. Und ansonsten würde ich ihn natürlich versuchen, so gut es geht und seinen Entscheidungsverhalten zu unterstützen. Wir trotz dieser körperlichen Unterschiede, gute Lösungen finden kann, sprich in seinem Anwieter freilaufsverhalten vor Orgentjährungen, erster Kontakt, etc. Ich finde ja auch in der Zi-Jung ist auch das Thema mit dem Lernalter ganz entscheidend. Ich habe zum Beispiel auch eine Muzin gehabt, da wenn du was coachst, ob es jetzt Mädels oder Jungs sind, die setze Dinge sehr schön um, weil sie es in Ersten ja auch wollen, aber auch einfach weil das vom Lernalter extrem schnell schon dort geht im Jungenalter. Jetzt finde ich aber in der Zi-Jung gibt es ja dann so ein Moment, wo du dann vom Lernalter so ein bisschen eine Stagnation hast, wo es dann mal schwierig wird, zum Beispiel eben auch durch das Thema Puber-Tet. Ist dir das auch aufgefallen und was ändert das dann vielleicht auch in der Roller als Trainer? Erst mal zu den jüngeren Jahrgangs, ich habe ja auch davor eine 12-Drumier, das kann ich absolut bestätigen, dass da immer ein Lust, immer Motivation da ist. Wenn ich jetzt an die U14 zurückdenke, die Zeit bei Dynamo-Dresdener, habe ich da jetzt gar nicht so große Schwierigkeiten in der Erinnerung, wobei ich dazu vielleicht auch sagen muss, ich habe damals unter einem Chefdreiner gearbeitet, der war einfach ein Bär und eine Autorität von Versorgen so, vom Typher und hat es was mir am meisten eigentlich was imponiert hat, aber selber 21 Nationalspieler und hatte Spiel mit so einer Intensität vorgelebt. Ich habe das Gefühl damals, es hat den Spiel dann so viel Halt und Orientierung gegeben, dass da eigentlich keine wirkliche Probleme gehabt. Ich glaube, das sind ganz, ganz wichtige Punkte, die den Charakter dann in diesen Jugendalter noch mitbringen muss. Jetzt ist natürlich das so ein bisschen das Thema zum Thema Disziplin. Jetzt bist du eher taktig, bzw. auch in Thema Prinzipien-Experte. Wie beginnt es dann da in der Ziegung? Macht man dann mehr Taktik, macht man mehr Prinzipien. Also was war so dein Tool, das du am meisten benutzt hast in dem Alter? Was meinst du mit Tool? Also hast du eher, sag ich mal, Taktiken vermittelt, mit so Spielernwochenende über dann Prinzipien, die du eben gegeben hast, du hast ja zum Beispiel angesprochen, jeder auch von dich spielen, ist auch definitiv Spieler. Oder warst du dann schon klar, damit der Taktik taft und meint es, okay, wir spielen jetzt, wie vier, vier, zwei und so ist das anlaufen. Und er sei ich mal über taktische Vorgaben, sei ich mal die Spielidee vermittelt. Also mehr als das sind die Zeit bei Dünarmut-Ressen, die ist jetzt auch schon acht, sieben Jahre. Und ich glaube, meine Perspektive damals auf Fußball war auch eine andere. Ich glaube, ich habe damals Fußball noch mehr ein bisschen in der Art Rasmuschach verstanden. Und das war schon eine Faszination für die Spieler eine Lösung entwickelt. Und ich habe da selber glaube ich eine enorme Entwicklung durchlebt, wie meine Perspektive auf das Spiel ist. Und war da, glaube ich, meiner Sichtweise ein bisschen eindimensionaler Rückblick. Ich bin auch in Verlaufsuper früh in Nachrucksleistungszentrum gekommen. Und hatte, er vor jetzt auch nicht so extrem viel Trainerfahrung und Vorfeld. Und würde Dinge, glaube ich, jetzt auch ganz anders machen. Wenn ich jetzt auch zurückblickig war, extrem noch mit mir selbst beschäftigt, wie wirklich das Trainer, okay, ich bin das erste Mal in einem Nachrucksleistungszentrum. Und er hatte vor allem so dieses, dieses taktische Kopf, okay, wie kann ich den, die super Idee geben? Ich glaube, jetzt zehn Jahre, wenn ich zurückblick, würde ich Dinge ganz anders machen. Und grundsätzlich betrachtig Ausbildung, erst mal viel ganzheitliche und betrachte so Aspekte, wie Taktik, Technik, sehr viel zusammenhängender. Und auch dann ganzheitlicher Perspektive. Und ich glaube, ich auch jetzt viel besser in der Lage, mein Gegenüber war zu nehmen, weil ich einfach mehr Lebenserfahrer und mehr Trainererfahrerung und nicht mehr so sehr mit mir selbst beschäftigt bin. Das sind ganz nicht die Abpunkt, glaube ich. Ja. Ich glaube, man muss sich da auch immer selber ein bisschen reflektieren. Was würdest du sagen, man an die größten Unterschiede? Was würdest du sagen, wenn du jetzt vergleichst von vor einigen Jahren, wie du gewirkt hast und wie du jetzt bist? Was hast du dann dementsprechend verändert? Wirkung ist natürlich immer schwierig, wobei ich ein großer Fan von, wenn man eine aktive Feedback, Kultur und Trainer-Team lebt, weil man sieht, okay, ich lebe mich manchmal vor der Kamera in diesem einmal einsportkontext, aber wenn es sich jetzt ja nicht jede Trainings-Einheit gibt, und wenn man gerade, wenn man ein Kollege ein Trainer-Team hat, wo man das Vertrauen hat und merkt, okay, das Schätze seine Meinung finde ich so, das ist was, was man aktiv nutzen sollte. Ich finde bei so etwas kann es auch dann extrem hilfsreich sein, gar nicht so allgemeinschleicht auch mal ganz konkret zu sagen, hey, kannst du mal genau auf dies das und jenes achten, wie es meine Gäste, meine Mimik, wie es meine Aussprache im Coaching, ich finde so was kann extrem hilfsreich sein, erstmal so wie wirkig, aber wie gesagt, ich ist natürlich immer schwierig zu beurteilen, wie wirk man selbst, man kann ganz leicht über andere Urteilen, er rückt so, er rückt so, aber finde das für mich persönlich stirre ich mich da, selbst zu beschreiben. Ich kann aber sagen natürlich, wie ich meine Perspektive geändert habe, wie ich schon gemeint habe, ich bin jetzt, glaube ich, sofern habe ich meine Licht auf Ausbildung verändert, dass ich den Spieler viel stärker in dem Fokus, also in dem Mittelpunkt stelle ich glaube als Jugendräner ist es auch extrem wichtig, nicht zu Raum reinnehmen zu sein, sondern auch die Fähigkeit, haben sich zurückzunehmen, sich nicht so wichtig zu nehmen. Ich glaube, wie ich aus vorhin schon mal angedeutet habe, für mich ist ein wichtiger Punkt, dass ich Rahmenbedingungen schaffe, dass ich ja eine Identität oder auch Spielidentität entfalten kann, also sprich ich schau, was für Wesenszüge hat er so wohl auf, als auch neben dem Blatt, wie kann ich hier mit dem Polsen arbeiten oder Reflexionsprozesse anregen und das, was schon vorhanden ist, dass ich das entfalten kann, nicht zu sehr. Ich lenk den Spieler in irgendeine bestimmte Richtung, er muss jetzt so und so werden, weil das meine Idee ist, sondern es geht viel mehr darum, dass was da ist, Anzuer kennen und mit dem Spieler herauszuarbeiten, was kann sich daraus entwickeln. Ich muss da unbedingt jetzt auch sozusagen einhaken, weil ich finde du es gerade, was wichtig ist, sagt der Spieler muss im Fokus stehen. Jetzt haben wir viele Sachen schon angerissen, aber wichtig ist, ein Thema noch extrem einzutauern und zwar, er auch in deinen neuen Kurs, der heißt ja Coaching im Detail, wo wir genau das eigentlich machen, oder beziehungsweise du, weil du erklärst, wie die verschiedenen Positionen offen, die für Defensive funktionieren, sagt er vielleicht mal selber, was in diesem Kurs, das noch rausgekommen ist, eben dann vielleicht auch für Trainer, aber auch für Spieler, in jeweiligen Positionen dann auch wichtig sein könnte. Also die Grundidee des Kurses war, dass ich Drennern ein auf individueller Ebene, ein besseres Ja, Taktikverständnis und vielleicht auch wiederkehren, das Situation für bestimmte Position, da konkrete Coaching Tools mit an die Hand geben wollte, um ja so wiederkehrende Spielsituation gut, gut lösen zu können. Und ich finde dieser Kurs ist explizit für die älteren Jugendjaggänge, aber natürlich auch in der wachstenen Bereich sehr hilfreich, weil hier geht es dann darum, wirklich auch ein Spezialist zu werden, wenn mir Ausbildung jetzt in den jüngeren Jaggern geht es in meinen Augen, darum eine gute Breite zu bekommen, eine gute Intuition zu entwickeln und einfach viele verschiedene Erfahrungen machen, Spieler nicht zu früh auf Position festzulegen, aber dann kommt irgendwann der Punkt, wo man sagen muss, okay, jetzt werde ich ein Spezialist auf diesen Positionen, in diesen Aktionen und das ist so ein, wie danke das Kurses gewesen, dass man da Spieler besser bekleidend kann, auch in kleinen Details im Coaching, okay, wie, was muss ich bei meinem Piefenlaufig im Halbraum, vielleicht was kann ich da noch besser machen, damit ich da ja noch mehr rausholen kann. Und das sind dann auch wirklich zum Teil kleine Details, aber auch anknüpfend an den Spielprinziplen, Kurs, Positionspurinzipchen, die die Spieler, ja, je nach Situation variabel anpassen können. Das war so der Grundgedanke. Ich fand das nämlich extrem spannend, wenn wir in Deutschland hier sind. Ich lerne so viele Trainer kennen, die waren sie nicht gut in diesen ganzen taktischen Themen sind. Die sagen, okay, wir spielen viel für zwei, wir spielen vier, drei, drei. So wollen wir es offensiv von defensiv an. Okay, aber dann hast du ja manchmal dann doch Spielphasen, ob's halbfeldflank ist und da muss ich da jetzt in Fattade anders agieren oder wenn das mein Außenfattadeger rausstürzt, wie muss ich absichern? So und da fängt's da manchmal an, wo man an so ein bisschen das Ganze so ein bisschen vernachlässig. Okay, das sollte ja irgendwie eigentlich schon können so das sollte intuitiv machen. Aber die Realität ist ja oft, okay, es ist so ganz so funktioniert's ja nicht. Und vielleicht kann es sich ja dann doch ein Tor genau aus so einer Situation. Ich würde sagen, dein Kurs richtet sich genau an solche Situationen, oder? Das ist dann eben dem sprechen dieses Detail aufgreift und wie dann eben mögliche Handlungsprinzipien sind, wie man da eben dann vorgehen könnte auf der Position. Ja, also es war auch der Gedanke und vielleicht auch anknüpfen einen Leitsatz, wie wir bilden, Spieler, keine Mannschaften aus und ich finde das gilt auch noch für den Leistungsbereich und um da wirklich auch ein Couching wissen zu haben, wo man den Spielern wirklich auf Indie-Duer der Ebene gut helfen kann. Ich habe da auch grundsätzlich von ein bisschen das Gefühl, weil ich ja diesen Experten auf einer Position oder einfachen Experte werden, dann Richtung 17 und 19, das ich auf die Beobachtung mache, dass der Grad in Spezialisierung in den jüngeren Jahrgang oft schon zu hoch ist, liegt Spieler zu früh auf bestimmte Position fest, wenn es das Entscheidungsverhalten zu schnell ein. Dann in den Bereich, wenn wir jetzt abbiegen, mal denken, habe ich dann oft das Gefühl, dass man sich vielleicht eher so den Fokus sehr stark auf mantschaftlichen Prozessen hat. Es ist natürlich auch eine Frage, wie groß ist mein Trainer-Team? Also, ich glaube, die Kapazität, also viel auf Indie-Duer der Ebene zu arbeiten, aber zumindest Couching kannst du ja auch in Spielform auf Indie-Duer der Ebene gut. Und ich habe, er genau, brauche ich eigentlich hinaus wollte, ist, dass ich das Gefühl habe, dass das der Grad in Spezialisierung für den Indie-Dum bereits eigentlich dann tendenziell manchmal bis hin zu kurz kommt, weil wir zu sehr in diesen mantschaftlichen Prozessen sind. Kannst du vielleicht auch mal einen Beispiel geben? Also, z.B. eine Position, du kannst ja aussuchen, welche, wo du sagen kannst, okay, das sind z.B. Themen, die auf der Position oft vorkommen und wo es dann z.B. in dieses Detail geht? Ja, klar. Nehmen wir einfach mal Beispielhaft im letzten dritten, das ist ein gutes Beispiel, da hatte ich eine Situation in Grünwald. Ich habe ein Spieler, das ist eine O-17 gewesen, der sehr engagiert, immer wieder tiefe gesucht, der hat seinen tiefen Laufweg, also oft aus dem Halbraum heraus, hat er immer wieder diesen tiefen Laufweg aber von Tor wegbimacht. Und das hat es für eine Position, damit wir das. Ja, genau. Und grundsätzlich ist es mal gut, dass er diesen Laufweg macht, aber hat sich von der Richtung immer eher vom Tor wegbewegt. Also das ist eher so eine diagonalen Linie, so vom Halbraum eher Richtung außen bewegt und dann hat er daran gearbeitet, okay, schauen mal, dass du den Laufweg so vorbereitet hast, dass du dich nicht vom Tor wegbewegst, sondern eher parallel in die tiefe Start des oder sogar zum Tor hin. So, dann später passt es, wenn der Situation natürlich auch eine Rolle, der Außenmalspieler, wenn der 8-Dawgen-U-Kraum hat vor sich und Richtung Tor zu gehen, dass er dann natürlich mit dem Pass immer die innere Linie bespielt, so dass wir eine Situation kreieren, dass der 8-Dawgen mit dem ersten Kontakt direkt Richtung Tor angehen kann. Ich hoffe, dass es jetzt so absteregt, irgendwie, rund ein Taktiktafel greifbar, was ich damit mein. Genau, dass das jetzt zum Beispiel ein Beispiel. Okay, du hast jetzt schon ein bisschen Insights gegeben, wie der Kurs grundsätzlich vielleicht schon so in Details aussieht. Magst du auf jeden Fall sagen, wie du das Ganze aufgebaut hast? Zum Beispiel habe ich auch noch im Kopf, was da so was wie das PMRG-Modell. Magst du mal sagen, warum du jetzt zum Beispiel auch wichtig ist und wie der Kurs einfach generell für jeden Trainer eigentlich passt schon eine Bedeutung haben kann? Der Kurs ist so aufgebaut, dass ich insgesamt sechs Positionsgruppen habe, über Tor hinter Feldmela, das wissen. Also sprich, infoneidiger, ausnoteidiger, sexer, 8-Dazender, als eine Positionsgruppe, außenstürmer und stürmer. Und habe dann die jeweils in Spiel mit Ball, Spiel ohne Ball, separiert. Und habe dann einfach verschiedene Situation jeweils aufgegriffen. Und da quasi erklärt, okay, wie kannst du den Spieler in dieser Situation konkret kurschen? Oder wie kannst du ihn mit Positionsprinzipien unterstützen, damit der bessere Lösung findet? Das ist so mal der grundsätzlicher Aufbau. Das Modell, was du angesprochen hast, höre ich mir natürlich keine Zeit. eine Lorbeeren ein Heizner, die nicht von mir stammen, aber ich finde das Modell einfach super. Also das Modell stand von Reimund für ein. Und das heißt, im Endeffekt, Position, Moment, Richtung, Geschwindigkeit. Und es ist einfach ein Tool, mit der man Fußballaktion analysieren kann. So spricht P, steht für Position, steht für Moment, Er für Richtung und G für Geschwindigkeit. Und damit kannst du eigentlich alle Fußballaktionen analysieren, dass das Spiel aus einfach ein hilfreiges Tool, wenn du Aktionen einfach normal anschauen willst. Ich glaube, man merkt auch schon, dass du gerade was das Thema Prinzipien und Taktik angeht, einfach ein absoluter Experte wirst. So in jeder der da gerade viel unterschiedlichen Positionen noch mehr ins Detail gehen möchte. Den kann ich jetzt wirklich auch empfehlen, den neuen Courscaulting und die Teile auch abzunehmen. Dann siehst du, du wirst noch mal mit Taktiktafel bzw. Taktikfolie, wir das ganz erklärt und was auch die Unterschiede offensiv wie die Defensive sind. So habe ich am Ende unseres Podcasts aber noch eine Frage. Und zwar ist es auch ein Format, dass wir vielleicht jetzt auch öfter reinbringen wollen. Und zwar das Thema, welche Prinzipien, so die wichtigsten sind bzw. die, die du im häufigsten verwendest. Ich weiß das nicht einfach, es ist schon vorwählt, gesagt, dass es ja verschiedene Spielphasen gibt. Vielleicht das so über trotzdem ein paar Tipps an Trainer, oder du sagst, hätte die sollen die vielleicht mal ausprobieren. Vielleicht mache ich mal für jede Spielphase ein Beispiel, was ich sehr persönlich sehr, sehr wichtig finde. Wenn wir jetzt an das offensive Umschaltspiel denken, klar irgendwie erst ablegativ, aber das haben vielleicht viele auch schon mal gehört. Aber was ich persönlich auch sehr wichtig finde ist, auf mehreren Dieneln attakieren, weil ich auch immer mal wieder bei Jugendspielen, die Beobachtung mache, okay, es kommt so einer Balleroberung und dann schalten sich vielleicht auf der Ballenaanseite 3, 4 Spiele sehr aktiv und intensiv mit einem Umschaltspiel, wo auf der Ballferanseite passiert gar nichts. Aber wenn wir jetzt mal den Profil-Fuß anschauen haben, wir ganz oft Situationen, Kontasituationen, okay, die Verteidigung muss irgendwie durchschieben, um diesen Kontas zu stellen, wo durch wieder rumraum auf der Gegenseite entsteht und dann ist es oft der Ballferne Spieler, der einfach durchläuft und im Ballern zweiten Post machen, wir haben einfach nur noch über die Linie drücken muss. Wenn der Spieler aber nicht mitläuft, funktioniert das natürlich nicht. Also deswegen auf mehreren Linien attakieren, mit dem Zusatz, mit dem Hinweis explizit auch auf der Ballferanseite. So für noch ein Beispiel, für das deffensive Umschaltspiel, da habe ich ein Prinzip entworfen, das heißt attakieren, isolieren, kontrollieren, bezieht sich ein bisschen auf das Verhalten der Spieler und gegen Pressing, abhängig von der Distanz zum Ball. Also sprich natürlich erst mal den Balleroberver attakieren. Dabei macht es oft Sinn, dass der Spieler von vorne attakiert wird oder aus einem poten Winkel, weil wenn ich ihn von vorne attakiert, stelle ich auf jeden Fall schon mal einen beruflichen großen Deckungsschatten auf den Bereich hinter mir spricht, den Wegrichtung Tor. Kontrollieren, isolieren, bedeutet im Endeffekt, dass ich versucht den Ballbesitzenden gegen Spieler, die Anschlischation in unmittelbarer Nähe zu nehmen, passwege Zustellen oder Gegner zu stellen, damit er gegen er erst mal nicht aus der Zone rauskommt, wo der Baller obert wird, wurde weil eigentlich eine Verlagung bricht fast jedes gegen Pressing und kontrollieren, bezieht sich dann eher auf die hinteren Spieler, die dann die Aufgabe haben. Okay, zum einen die Tiefen natürlich ausreichend zu sichern, aber auch zu verhindern, dass die Tiefen gegen Spieler im besten Fall nicht angespielt werden können, aber vor allem keinen offenen Fuß bekommen. Das ist so die Grundidee, was man dann auch verständnisterfährt, dass gegen Pressing eine kollektive Maßnahme ist und nur funktioniert, wenn wirklich alle Spieler mitwürgen. Cool. Danke wieder, sonst ist das dann nochmal mitgenommen, was jetzt sind wir auch schon am Ende unseres Podcasts angelangt. Wir sollten noch interessieren, du bist ja gerade in Kassel. Hast du eben auch viele München schon erlebt, meintest du auch, du bist in den Zets gewesen, was jetzt so deine Zukunft aus Sicht? Wo möchtest du am Ende landen und wo fühlst du dich jetzt einfach momentan zu Hause? Also aktuell bin ich im Fußball tatsächlich auch schließlich freitunruflich aktiv, also mach nach wie vor viel zu einem Hinsport und bedreue der Schweiz eine Handvoll Spieler und dann Bereich Einzuspieler anhandlüse und mach immer wieder unterschiedliche frei-berufliche Projekte. Hab jetzt aber den Plan zu kommen in die Saison und mit freien Kontakt wieder als Trainer zu arbeiten. Gerade auf die Situation, dass ich gerade parallel noch eine Studium zum Waldorch-Sport-Lerror mache und kann das tatsächlich auch so aus pädagogischer sich sehr viel für mich mitnehmen und wird mir mit so viel als Fußball-Trainer helfen. Grundsätzlich merke ich, dass es mich so ein bisschen wieder von der Spielanalyse wegbewegt. Das wird immer irgendwie auch als Trainer teil meiner Arbeit sein. Aber ich habe gerade bei Bayern München, bei meiner Hauptaufgabe in einer Analyse und hatte wenig mit der Arbeit auf den Platz zu tun und mag es das Spiel und die Arbeit mit den Jugendlichen auf einer sehr ganzheitlichen Ebene und da ist man irgendwie so ein Spezialist auf einer ganz bestimmten Ebene und habe gemerkt, auch wenn ich durch die Spielanalyse extrem viel gelernt habe über das Spiel, mag ich, dass die Arbeit als Trainer dann am Ende des Tages doch mehr cool. Ich wünsche dir sehr sehr viel Erfolg, dann als vielleicht auch Lehrer oder Trainer, auf jeden Fall dann mit den Menschen sozusagen zusammen zu sagen, dass wir es ein bisschen weites. Genau, ich kann jedem empfehlen, der sagt, ich meine, Louis noch mehr kennenlernen möchte oder beziehungsweise noch mehr von seinem Wissen erfahren möchte. Das ist einfach mal bei einem Einsport vorbeischaut. Wie gesagt, der gibt's jetzt reichlich Kurse, wie gesagt, mit dem neuesten Namens Coaching im Detail, das heißt, wer da da reintauchen möchte, wollte einmal einen Sport abchecken. Louis, ich bedanke mich bei dir. Ich hoffe, es hat dir Spaß gemacht, ich habe gehört, dann erst der Podcast, oder? Man ist weiter. Und wie war es für dich? Ja gut. Ja, es ist ein Lochwert ein bisschen ungewohnt, da ich bin der Arbeit mit euch natürlich kennener. Also erstmal ein großes Lopan euch für mich der immer sehr wohl, wenn wir drei Tage haben. Da habe ich nämlich die Möglichkeit, wenn was nicht sitzt, ich kann immer wieder neu ansetzen. Und es ist natürlich jetzt das Neues, wo am Stück durch. Ich finde, das ist sehr, sehr gut gemacht. Und vielen Dank, dass du, wie gesagt, bei uns zu Gast war es. Und wenn jeder daraus die Folge feinert und du, wie gesagt, auch, wer ich den Kurs abchecken möchtest, dann schickt doch einmal ein Sport ab und vergiss nicht zu like und zu kommentieren. Bis dahin macht's gut, euer Pascal.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Luis Isterlein ist Taktikexperte bei einmal1sport und hat mehrere Kurse erstellt, darunter „23 Spielprinzipien“ und den neuen Kurs „Coaching im Detail“.
  2. Spielprinzipien werden als Handlungsrahmen definiert, die Struktur geben, aber Spielern Freiräume für eigene Entscheidungen lassen.
  3. Es gibt Prinzipien, die für alle Spielphasen gelten (z. B. „Jeder ist offensiv und defensiv Spieler“), während die meisten phasenspezifisch sind und angrenzende Phasen mitberücksichtigen.
  4. In der U14/U15-Jugend sind Herausforderungen wie Pubertät, körperliche Diskrepanzen und der Wechsel aufs Großfeld zentral; Luis plädiert für einen späteren Großfeldwechsel.
  5. Früh-Entwickler werden oft nicht genug taktisch/technisch gefordert, während Spät-Entwickler mehr Unterstützung und Erfolgserlebnisse brauchen.
  6. Trainingsarbeit sollte Spielprinzipien täglich integrieren, um Automatismen zu schaffen, und die individuelle Spielerentwicklung bleibt im Fokus.

Summary:

In dieser Podcastfolge spricht Luis Isterlein über seinen neuen Kurs „Coaching im Detail“ und seine bisherigen Projekte bei einmal1sport, darunter den erfolgreichen Kurs „23 Spielprinzipien“. Er erklärt, dass Spielprinzipien als Handlungsrahmen dienen, die dem Spiel Struktur geben, aber den Spielern genügend Freiraum für eigene Entscheidungen lassen. Einige Prinzipien gelten phasenübergreifend, wie „Jeder ist offensiv und defensiv Spieler“, während andere spezifisch für Spielfasen wie Ballbesitz oder Umschaltspiel sind. Diese Prinzipien sollten täglich ins Training eingebaut werden, um Automatismen zu entwickeln.

Ein Schwerpunkt liegt auf der Arbeit mit U14/U15-Mannschaften. Luis betont die Herausforderungen durch Pubertät, körperliche Unterschiede und den Wechsel aufs Großfeld, den er persönlich erst später empfehlen würde, da die physischen Diskrepanzen in diesem Alter extrem sind. Er hebt hervor, dass Früh-Entwickler oft taktisch und technisch unterfordert sind, weil sie Probleme rein physisch lösen, während Spät-Entwickler mehr Unterstützung und Erfolgserlebnisse benötigen. Die individuelle Spielerentwicklung sollte laut Luis im Vordergrund stehen, nicht übermäßige Mannschaftstaktik. Zudem reflektiert er, dass sich seine eigene Trainingsphilosophie im Laufe der Jahre von einer eher taktiklastigen hin zu einer ganzheitlichen, zusammenhängenden Betrachtung von Taktik, Technik und Persönlichkeit entwickelt hat.

FAQs

Der Kurs 'Coaching im Detail' ist das neueste Projekt von Luis Isterlein bei 1x1SPORT. Er behandelt, was Trainer in der Jugend wissen müssen und worauf sie achten sollten.

Spielprinzipien sind die Spielidee in eine praxistaugliche Sprache umgewandelt. Sie geben dem Spiel Struktur, lassen dem Spieler aber Freiheit für eigene Entscheidungen.

Ja, auf einem basalen Level, um dem Spiel Struktur zu geben. Grundsätzlich ist es aber wichtig, die Freiheit und individuelle Spielidentität in den Vordergrund zu stellen.

Einige Prinzipien gelten für alle Spielfasen, die meisten orientieren sich aber am klassischen Vier-Phasen-Modell. Wichtig ist, auch die angrenzenden Spielfasen zu berücksichtigen.

Spielprinzipien sind Teil der täglichen Trainingsarbeit und werden immer wieder aufgegriffen. Sie werden in Trainingsformen eingebettet, sodass sie für die Spieler zum Automatismus werden.

In der U14 gibt es große körperliche Unterschiede durch die Pubertät, den Wechsel aufs Großfeld und die Identitätsfindung. Die individuelle Spielerentwicklung sollte im Fokus bleiben.

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.