Das Gespräch thematisiert die mangelnde Unterstützung für Frauen bei ungewollten Schwangerschaften und die politische Blockade bei der Abschaffung von § 218 StGB. Trotz gesellschaftlichem Konsens für eine Liberalisierung verhindern elitäre Machtverhältnisse, christliche Moralvorstellungen und kapitalistische Interessen eine Reform. Die Autorin betont, dass Selbstbestimmung stark von Ressourcen abhängt: Während privilegierte Frauen leichter Zugang zu Verhütung und Abtreibung haben, werden marginalisierte Gruppen wie behinderte oder geflüchtete Frauen oft zur Abtreibung gedrängt oder ihnen die Fähigkeit zur Mutterschaft abgesprochen. Der Fall Collin Ulmen verdeutlicht, wie weibliche Körper durch Deepfakes und digitale Gewalt entmenschlicht werden – ein Ausdruck tief verwurzelter sexistischer und rassistischer Machtverhältnisse. Die Autorin plädiert für einen gesellschaftlichen Wandel, der nicht nur härtere Strafen fordert, sondern grundlegend die Art des Miteinanders hinterfragt.
Der Korsoportkast heute mit Smikersholt und Zibaschik. Froschik, es gibt da eine interessante Statistik in ihrem neuen Buch, mein Körper, wessen Entscheidungen über dich oft nachtigen muss, als ich es gelesen habe. Komplikationen, die während Schwangerschaften auftreten, nach der Geburt oder in Folge eines illegalen Schwangerschaftsabbruchs sind die häufigste Todesursache von Mädchen und Frauen zwischen 15 und 19 Jahren. Trotzdem macht's unsere Kultur und unsere Gesellschaft, Mädchen und Frauen, waren sie nicht schwer, ungewollte Schwangerschaften abzubrechen und unsche Stütz sie nur sehr wenig dabei. Wie kommt das? Eigentlich ist das gar nicht die Gesellschaft, die Menschen, die in Abbruch benötigen, nicht ausreichend unterstützt. Das ist die Politik, das muss man ehrlich sagen. Die Politik hängt der gesellschaftlichen Realität hinterher, wie wissen, aus Befragungen, dass eigentlich gesellschaftlicher Konsens herrscht, wenn es darum geht, dem § 218 aus dem deutschen Strafgesetzbuch zu streichen. Und das ist der § der Schwangerschaftsabbrüche reguliert. Das diesem Strafgesetzbuch stattfinden, das findet die Bevölkerung mehrheitlich nicht gut und sie sind dafür, dass es abgeschafft wird. Warum tut sich denn die Politik so schwer, damit diesem gesellschaftlichen Konsens zu folgen? Ich glaube, dass das eine Mischung aus verschiedenen Faktoren ist, weil das Thema ein bisschen vielschichtig ist. Also es ist ein komplexes Thema. Einerseits sitzen Anschlüsselposten Menschen, die eben ein anderes Weltbild vertreten. Und vor allem muss man auch sagen, dass es Menschen sind, die eher aus privilegierteren Kreisen kommen. Für die diese Fragen der reproduktiven Gerechtigkeit, der sexuellen Selbstbestimmung vielleicht nicht so eine große Rolle spielen, wie bei Menschen, wie bei Gruppen, die unter Umständen mehrfach marginalisiert sein könnten. Einerseits gibt es eben diese Verbindung zwischen Christentum und Weißer Überlegenheit, die in dieser Frage auch Hand in Hand gehen. Natürlich ist halt diese Sichtweise, dass Abtreibung etwas verwerfliches sei vom Christentum geprägt, auch wenn die deutsche Gesellschaft jetzt nicht sehr christlich geprägt ist. Und ich glaube, weil da gesellschaftliche Machtverhältnisse bisher so eine große Rolle spielen, kommen wir dann nicht durch, weil die Politik tatsächlich immer noch eine Elite-Domene ist. Das muss man so sagen. Es sind Menschen, die Ressourcen von ihren Familien erben, ob das finanzielle Ressourcen sind oder beispielsweise Netzwerke über die sie schneller in Parteistrukturen ankommen. Dann gibt es auch andereseits, also ein dritter Faktor, dass in dieser Frage die kapitalistischen Verwertungslogiken eine sehr große Rolle spielen. Das wird als Verantwortung verstanden, Menschen zu Zeugen, sich vorzupflanzen, dem sogenannten Vaterland gegenüber, dem entsprechend dafür sorgt, dass es die zukünftigen Arbeitskräfte zur Verfügung gestellt werden, dass es sie hergestellt werden. Also das sind halt drei verschiedene Faktoren, die dabei eine sehr große Rolle spielen, dass es so schwierig ist, diesem Paragraphen abzuschaffen. Wenn wir jetzt diese verschiedenen Faktoren, diese verschiedenen Ebenen uns anschauen, was würden Sie denn dann im Endeffekt sagen, wie sehr können in Deutschland Frauen selbst über ihren Körper entscheiden? Diese Frage hängt davon ab, inwiefern die jeweiligen Menschen auf notwendiger Ressourcen zurückgreifen können. Je mehr Möglichkeiten eine Person hat, desto leichter ist es an Schwangerschaftsseitbrüche oder insgesamt an sexuelle Selbstbestimmung heranzukommen, sich zum Beispiel über die Frage zu beschäftigen, was es konsens, was es einverständnis im sexuellen Kontext, wo liegen meine Grenzen. Das muss man natürlich auch beim Aufwachsen lernen. Das heißt, Menschen müssen in erster Linie in Haushalten aufwachsen, in denen ihre Grenzen akzeptiert werden, in denen sie nicht als die Verlängerung ihrer Eltern, sondern als verständige Menschen betrachtet und behandelt werden, so lernen Menschen nämlich ihre Grenzen zu verteidigen. Sie können natürlich nicht kontrollieren, wie andere Menschen sich verhalten, aber sie können gewissermaßen steuern, in welchen Zusammenhängen sie sich unter Umständen befinden. Dann müssen Menschen auf Verhütung zurückgreifen können, also sie müssen Zugang zur Verhütung haben, wobei man auch sagen muss, dass bisher keine Verhütungsmethode zu 100 Prozent funktioniert. Das bedeutet, dass ganz unabhängig davon, wie gut ein Mensch verhütet, dass immer noch zu ungewollten Schwangerschaften führen kann. Das bedeutet natürlich darum, dass Schwangerschaftsabbrüche immer notwendig sein werden, auch wenn es dafür keine medizinische oder krimnologische Indikation gibt. In dem Buch da schreiben sie darüber, wie stark über Körper öffentlich verfügt und geurteilt wird. Auch aus ihrer eigenen Erfahrung, warum ist denn der weibliche Körper heute oder bis heute, muss man ja sagen, so dermaßen umkämpft. Ich glaube, es gibt tatsächlich diese Unterscheidung, ob ein Körper gewerfähig ist oder nicht, wenn es darum geht, von Machverhältnisse betroffen zu sein. Und ich glaube andererseits eben, das hatte ich eigentlich vorhin schon angesprochen, es gibt eben die Machtverhältnisse in unserer Gesellschaft, auch wenn diese sich von den Machtverhältnissen in anderen Gesellschaften unterscheiden können, aber es dauert nicht, dass die deutsche Gesellschaft von denen komplett befreit sei. Ganz im Gegenteil sind sie eigentlich super tief verwurzelt. Das macht es auch schwer, sie zu erkennen, sie zu benennen und vor allem dabei nicht ins lächerliche gezogen zu werden, mit Beispielen aus anderen Kreisen, aus anderen Ländern, die das ganze relativieren sollen. Es hängt mit verschiedenen Faktoren zusammen, warum gewisse Körper vereinnahmt werden, sozusagen. Und da sind erstens sexistische Vorstellungen sehr, sehr wichtig. Gleichzeitig aber auch resistische Vorstellungen. Es geht nämlich nicht nur darum, dass sehr viele Menschen nicht auf Verhütung oder auf Schwangerschaftsabbrüche zugriff haben sollen. Es geht gleichzeitig auch darum, und das ist die andere Seite dieser Medaille, dass gewissen Menschen einen Schwangerschaftsabbruch eher ans Herz gelegt wird als anderen, beispielsweise behinderte Frauen mit Kinderwunsch, geflüchtete Frauen, die sollen sich gar nicht fortpflanzen, weil es ihnen gar nicht zugetraut wird, eine gute Mutter zu sein. Also das wirst du für den Pauschal unterstellt, dass sie das nicht könnten. Die rassistischen Vorstellungen an Reserheits, die greifen über sexistische Vorstellungen hinaus und vereinnahmen nicht nur die geberfegen Körper, sondern auch den männlichen Körper. Nur mit einem in einem anderen Zusammenhang, mit anderen Konsequenzen, weil auch Männer, davon betroffen sind, dass ihr Körper in der Öffentlichkeit als eine wandelnde Angrifffläche behandelt wird. Und sie sind an das Betroffen von rassistischer Gewalt, als es reproduktive Körper, Geburtspäge, Körper sind, sie werden nämlich pauschal als Gewalttäter und als Vergewaltiger eingeordnet und stigmatisiert und dementsprechend senkt auch die Hemmschwelle, sie körperlich anzugreifen. Sie schreiben ja auch, dass das Problem komplex ist, als die Frage unter welchen Bedingungen wir eine ungewollte Schwangerschaft abbrechen können. Und dass ihnen das lange nicht klar war. Was war denn diese Momente, an dem sie realisiert haben? Moment da steckt noch mehr dahinter. Ich muss ehrlich zugeben, dass es erst nach meiner persönlichen Betroffenheit klar wurde, dass ich davor eher diese Pastiktive auf die körperliche Selbstbestimmung hatte und auf einer sehr persönlichen Ebene darüber nachgedacht habe, dass es eigentlich die Entscheidung einer jeden Person sein sollte, ob diese Person schwanger sein und Gebären möchte oder nicht. Und dann aber hatte ich diese Betroffenheit, ich war ja selber ungewollt schwanger, während ich eigentlich in einer Mio. behandlung war. Und dann hatte diese Schwangerschaft eine Komplikation ausgelöst, an der ich beinahe gestorben wäre. Und dann habe ich angefangen, also das hat meine Perspektive auf die Frage, was es überhaupt ein Schwangerschaftsabbruch bedeutet, es Kinder auf diese Welt zu setzen und was bedeutet, Kinder auf die Welt zu bringen. Das war der Moment, der sehr prägend war, aber ich muss auch sagen, dass ich jetzt sozusagen nicht von null angefangen habe, dadurch, dass ich schon eine intersektionale Feministin war. Ich hatte beispielsweise sehr, sehr lange schon ausführlich darüber nachgedacht, was es bedeutet hat zum Beispiel für die Angehörige der Opfer des rassistischen Anschlags in Hannover, weil das sind überwiegend die Eltern, die die Aufklärungsarbeit leisten, die sich da vor Ort engagieren, die eben diese Strukturen auf die Beine gestellt haben, mit anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen kooperieren und eine unfassbar wichtige Aufklärungsarbeit leisten, was eigentlich die Aufgabe vom Staat wäre. Also diese Vernachlässigung auf dieser Ebene mit einem so großen Schmerz verbunden, dass einem das Kind weggenommen wird aus rassistischen Gründen. Etwas, was mir, Sypetemis Unwahl einmal bei einem Gespräch gesagt hatte, ging mir nie im Kopf, sie hat gesagt, unsere Kinder kommen in diesem Land auf die Welt und sie sterben auch hier. Und was bedeutet das als Kind, Rassismus zu erleben? Und was bedeutet das, ein Kind zu haben, das Rassismus erlebt? Es sind schon Fragen, die mich beschäftigt hatten und dann kam eben diese für mich sehr traurbar.
und das hat dazu geführt, dass ich angefangen habe, anders an die Frage heranzug gehen. Der Fall, Collin Ulmen vernandest, der hat ihr Buch auf eine traurige Art und Weise noch mal in eine ganz andere Richtung aktuell gemacht und hat viele Debatten ausgelöst, über Sexualisierung, auch über Selbstbestimmung und öffentliche Zuschreibungen. Was zeigt diese Fall Ihrer Meinung nach über unseren gesellschaftlichen Blick auf den weiblichen Körper? Das beweist leider erneut auf einer schrecklichen Art und Weise, dass bestimmte Körper nicht als Menschenkörper verstanden werden, sondern als Eigentum, als Dinge, als Gegenstände, mit denen man machen könnte, was man will. Ob das jetzt wirklich Ulmen ist oder halt andere Personen, die anonym im Netz agiert haben, das Spiel gar keine Rolle. Es sind Menschen, die das gemacht haben. Natürlich mit Hilfe der künstlichen Intelligenz, aber künstliche Intelligenz wird ja auch von Menschen geschaffen und von Menschen eingesetzt mit gewissen Zielen. Diese Ziele werden bestimmt von den Strukturen, die in der Gesellschaft ohnehin schon vorherrschen. Diese Dimension von Verachtung gegenüber bestimmten Körpern findet eben in gewissen Zeitpunkten so eine Höhepunkt, so als erreichende Höhepunkt. Das sehen wir in dem Fall, Collin Ulmen, das sehen wir aber auch durch die Recherche der Steuerung F in diesen Chatgruppen, in denen Menschen, die Mitglieder dieser Chatgruppen missbrauchst, Bilder zeigen und miteinander teilen uns, sich gegenseitig ermutigen, das zu machen. Das ist aber kein Problem, das nur in diesen versteckten und geschlossenen Gruppen stattfindet. Ich kenne das auch aufs eigene Erfahrung, das auch Social Media trolle sozusagen. Menschen, die auf einer virtuellen und verbalen Ebene gewalttätig sind, sich gegenseitig ermutan, sich gegenseitig feiern. Das ist irgendwie zu einer Art Performance wird. Menschen gewalt anzutun, ganz unabhängig davon, wie man das macht, ob das eine Adressenveröffentlichung ist oder Deepfakes oder eine warbare Beleidigung oder eine Bedrohung. Das wird gefreiert. Wenn das gefreiert, dann wird das ermutigt. Und wenn das ermutigt wird, findet das noch selbstverständlicher statt. Und das macht den Raum noch in sich unsicherer für Menschen, die ohnehin schon ausgeliefert sind. Wir können die Machtlinamiken im virtuellen Raum aber nicht losgelöst betrachten von den Machtverhältnissen von unserer Gesellschaft. Das kann alles passieren, weil das eben begünstigt wird, gesellschaftlich, durch den Umgang miteinander, durch die Gesetzeslage, dadurch das Instrukturen so viele Probleme vorherrschen. Es ist kein Wunder, dass es jetzt Colin Fernandes getroffen hat. Vor ihr hat das leider sehr, sehr viele Menschen getroffen und es passiert auch heute noch. Und da müssen wir wirklich ganz genau gucken, was wir dann halt als gesellschaftlichen Wandel fordern, ob wir jetzt wirklich uns daran festbeißen, dass wir härter und längere Haftstrafen für Täter in den Brauchen, ob das was wirkt, oder ob wir jetzt endlich mal Flächen decken, darüber diskutieren, wie wir miteinander umgehen und was sich in dieser Gesellschaft ändern muss. Mein Körper Wessenentscheidung heißt das neue Buch von Siebelschick. Es schiene sie im S-Fische Verlag 208-Zeitenkosten 23 Euro. Frau Schick, vielen Dank für das Gespräch. Ich danke auch. Korsus. Kunst und Pop.
Podcast Summary
Key Points:
Komplikationen durch Schwangerschaft, Geburt oder illegale Abtreibungen sind die häufigste Todesursache bei Mädchen und Frauen zwischen 15 und 19 Jahren.
Die Politik hinkt der gesellschaftlichen Realität hinterher; die Mehrheit der Bevölkerung befürwortet die Abschaffung von § 218 StGB.
Drei Hauptfaktoren erschweren die Abschaffung
Die Selbstbestimmung über den eigenen Körper hängt stark von verfügbaren Ressourcen ab; marginalisierte Gruppen (z. B. behinderte oder geflüchtete Frauen) haben oft weniger Zugang zu Verhütung und Abtreibung.
Der Fall Collin Ulmen zeigt, wie bestimmte Körper nicht als menschlich, sondern als Eigentum betrachtet werden – verstärkt durch digitale Gewalt und gesellschaftliche Machtstrukturen.
Summary:
Das Gespräch thematisiert die mangelnde Unterstützung für Frauen bei ungewollten Schwangerschaften und die politische Blockade bei der Abschaffung von § 218 StGB. Trotz gesellschaftlichem Konsens für eine Liberalisierung verhindern elitäre Machtverhältnisse, christliche Moralvorstellungen und kapitalistische Interessen eine Reform. Die Autorin betont, dass Selbstbestimmung stark von Ressourcen abhängt: Während privilegierte Frauen leichter Zugang zu Verhütung und Abtreibung haben, werden marginalisierte Gruppen wie behinderte oder geflüchtete Frauen oft zur Abtreibung gedrängt oder ihnen die Fähigkeit zur Mutterschaft abgesprochen.
Der Fall Collin Ulmen verdeutlicht, wie weibliche Körper durch Deepfakes und digitale Gewalt entmenschlicht werden – ein Ausdruck tief verwurzelter sexistischer und rassistischer Machtverhältnisse. Die Autorin plädiert für einen gesellschaftlichen Wandel, der nicht nur härtere Strafen fordert, sondern grundlegend die Art des Miteinanders hinterfragt.
FAQs
Die Politik hinkt der gesellschaftlichen Realität hinterher, weil sie von privilegierten Eliten dominiert wird, für die reproduktive Gerechtigkeit oft keine große Rolle spielt. Zudem spielen christliche Einflüsse und kapitalistische Verwertungslogiken eine Rolle, die Menschen dazu drängen, Arbeitskräfte zu produzieren.
Das hängt stark von den Ressourcen ab, die einer Person zur Verfügung stehen. Wer mehr Zugang zu Verhütung, Bildung und finanziellen Mitteln hat, kann leichter über sexuelle Selbstbestimmung und Schwangerschaftsabbrüche entscheiden.
Dies liegt an tief verwurzelten sexistischen und rassistischen Machtverhältnissen in der Gesellschaft. Bestimmte Körper werden nicht als Menschenkörper, sondern als Eigentum betrachtet, was zu Diskriminierung und Gewalt führt.
Kapitalistische Verwertungslogiken verstehen Fortpflanzung als Verantwortung gegenüber dem Staat, um zukünftige Arbeitskräfte zu sichern. Dies erschwert die Abschaffung des § 218, da Abtreibungen als Hindernis für dieses Ziel gesehen werden.
Rassistische Vorstellungen führen dazu, dass bestimmten Frauen, wie geflüchteten oder behinderten Frauen, eine Schwangerschaft eher abgeraten oder erschwert wird, während andere unter Druck gesetzt werden, abzutreiben.
Der Fall zeigt, dass bestimmte Körper nicht als Menschen, sondern als Gegenstände betrachtet werden. Täter nutzen KI und soziale Medien, um Gewalt auszuüben, was durch gesellschaftliche Machtverhältnisse und mangelnde rechtliche Schritte begünstigt wird.
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