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#36 Profi-Insights mit Maxi Wöber: Trainer-Philosophien, Top-Spieler und der Umgang mit Druck

55m 2s

#36 Profi-Insights mit Maxi Wöber: Trainer-Philosophien, Top-Spieler und der Umgang mit Druck

Maximilian Weber, Profifußballer beim SV Werder Bremen, spricht im Podcast über seinen Werdegang und die Herausforderungen im Profifußball. Er begann seine Karriere bei Rapid Wien, seinem Herzensverein, und wechselte über mehrere Stationen zu Red Bull Salzburg. Dieser Wechsel war besonders schwierig, da er als junger Rapid-Fan auf Fanfeindschaften und persönliche Anfeindungen stieß, die sogar seine Familie betrafen. Weber beschreibt, wie er durch Gespräche mit Familie und Trainer wie Jesse Marsch lernte, mit Druck und negativen Emotionen umzugehen. Er betont, dass solche Erfahrungen nie vollständig vorbereiten können, wie er am Beispiel seines Abstiegskampfs mit Leeds United in der Premier League erklärt, wo er Schuldgefühle gegenüber Fans und Mitarbeitern entwickelte. Zudem vergleicht er die verschiedenen Ligen, wobei England als intensivste und körperlichste heraussticht, während Österreich kleiner und weniger medial geprägt ist. Er reflektiert über die Entwicklung von Mitspielern wie Erling Haaland, der schon damals extrem fokussiert war, und Dominik Szoboszlai, der zunächst wilder war. Aktuell kämpft Weber mit einer komplizierten Wadenverletzung, die ihn nach London zu Spezialisten führte, um eine zweite Meinung einzuholen. Er hofft, bald schmerzfrei zurückzukehren, weiß aber, dass Verletzungen im Fußball unberechenbar sind.

Transcription

9281 Words, 54802 Characters

German
Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren einmal einsport fussballtreiner podcast folge heute haben wir nobo hier bei einmal einsport und zwar haben wir einen profi fussballer zu gas und dass es niemand geringer ist als maximilian weber. Erst momentan spieler beim svw brem und durfte auch bei seiner zeitbeiz. zum beispiel erbiseitsbook mit topspielern wie erling harland und dominikshobos sei trainieren. was er dafür anik doten hat und auch was es für unterschiedliche an trainern wie auch drucksituationen rolle gespielt haben und wie so auch zeitweise so schmieder gelöscht hat erklärt er in dieser podcast folge. viel Spaß dabei beim zu her. Maxi schön dass du heute da bist und du bist der erste spieler der hier bei unserem einmal einsport fussballtreiner podcast zu gas ist. Man sieht vielleicht schon an deinem hintergrund du bist nicht wahrscheinlich in brem sondern woanders. Nimm uns doch gerne mal mit wo du bist. Ja sehr aus danke für die Anladung zuerst mal im moment bin ich in londern im modell. Da durch das ich ja hat mich leider vielleicht zu binden und reher hab sich da halt ein spezialisten. Von dem her ist es ja eben super spontan jetzt ausgangend dass wir jetzt die folge aufnehmen können und ja vor allem ich trau. Du bist ja momentan auch verletzt. Ich glaube ich muss kläre Probleme in der wade vielleicht schon mal vorne weg wie geht es dir gibt es schon aussichten. Wann du vielleicht auch wieder auf dem fussballplatz zurückkehren kannst. Ja alles irgendwie bisschen kompliziert also das ganze bin ja eigentlich erst das eine großen Verletzung mit meinem oberischen Kliv wieder zurückkommen. Hab dann endlich wieder am vongierender meinen ersten einsetz in dem desspiel ging es im baulich haben können und dann irgendwie ein bisschen Probleme in der wade bekommen und am Anfang hat es keine kleine zährung. Das hat dann länger gedauert als gedacht dann ist ja ein kleiner faseris worden dann ein faseris mit zehnen Beteiligung. Mehrfach ja viele Dinge nicht optimal in der in der rähe gelaufen und ja jetzt bin ich im londern um beim spezialisten noch mal irgendwie ein zweitmeinungen mehr einzuholen was ich was ich anders machen kann. Ich bin nicht weit weg vom platz aber trotzdem so richtig ins laufen und fussballspiel kommen und nicht schmerzfrei von dem her. Ja hoffe dass man der dem ihn dann halt der hilft und dass sie dann in ein zweibwochen wieder am blad schlen kann. Und ich glaube sowieso leider momentan aussieht bei bremen werden die dich auch so weit wie möglich auch brauchen. Wir werden darüber auch sprechen im laufe des podcast mich wird aber jetzt auch interessieren wie denn dein werde gang war wie bis zum fussballprofi gekommen und vielleicht vorne weg wie auch der kontakt hier zu einmal einsport zu stand gekommen ist. Wir haben einen doku gedreht mit dir da warst du gerade neu bei rw Salzburg die doku sind standen von meinen chef und mitgründer nefumog fischer und damals bis zu in der fase gerade von rapid winz zu rw Salzburg gewächstet. Nimm uns da doch mal mit wie war das ganze oder war das ein einfacher wechsel war das ist schwierig. Ich glaube ich bin ich bin von rapid win bin ich zu ayerk samsadam dann von ayerk samsadam zu siebier und dann von siebier zu red pols Salzburg. Also ich bin nicht direkt in Österreich ist Österreich gewext. Aber das ganze ich glaube wie muss da noch in der in der red pols Salzburg doku sieht und wie es denn nefumog dann auch auch eingefangen hat. Ja ich bin ja den win aufgewachsen war eigentlich mein zu öfter lehmes ja per rapid davor schon riemherrießen rapid winfan und das war halt irgendwie so mein ja mein herzliches Verein glaube ich so wie so wie jeder jeder fussballfan halt irgendwie hat und war da nicht mehr in einer situation wo ich ja in siebier mir quasi freigesstellt worden ist so wie ich hier bleib oder woanders hinge. Aber im kommentizit worden ist okay ich bin mit 20 da vier dähnende verteidiger und wer halt nicht so viel zu einsatz kommen und da war mir halt klar okay kann jetzt nicht irgendwie auf geld prestige oder die Liga schauen sondern ich brauche irgendwo ein Verein wo ich mit 20 regelmäßig auf einem richtig guten Niveau spiel und da war dann eben die einzig richtig konkrete anfrage oder die sich halt wie so vorte dem gesagt haben sie wollen das umnigt machen war im red pols Salzburg und ja das war natürlich dann als rapid junge zu red pols Salzburg zu gehen ich glaube die demartig gibt es ja in Deutschland auch mit der beleibzig dass das halt bei gerade bei den traditions klubs dann halt einfach nicht zu gern gesehen ist und ich halt dann gerade als jungen Spieler der das groß geworden ist und der immer Kontakt zu dem Verein gehalten hat und natürlich ja ja ein wie halt auch ein prissanter wechsel jetzt klein gedacht so bis so Mario götser mäßig zu Bayern bei München halt in Österreich ja das war natürlich ja von dem aspect nicht nicht unbedingt schön nicht unbedingt angenehm aber hat sich dann im nachher ein neues die abschuldrichtige in chair und was gestillte du warst ja zu dem zeitpunkt auch noch extrem jung also sehr nicht so dass wir es einmal 35 Jahre alt warst und schon reichiger fahre mitgebracht ist der so was vielleicht dann schon kannte sondern es macht ja wahrscheinlich auch was mit jemanden in dem alter wie wir waren dann auch die reaktion wenn du das erste mal dann wieder gegen rapid wie im gespielt war hat es oder wie waren das auch was das so dron nachrichten bekommen oder wie kann man nicht das da vorstellen ja es war schon ist schon heftig also ich habe im vorhin ein viel auch mit mit Spielern von dort und mit verantwortlichen von den Vereinen davor gesprochen und einfach irgendwie auch in die fühl von denen zu bekommen so wie wird das ganze auch so ein bisschen aufgenommen wenn man das ganze einfach mit der Vereine und die leute dort einfach sehr am herzen gelegen sind und da war im dann haben wir die meisten ist ja gerade verständnisvoll und das endet nix an irgendwie wie wir jetzt zwischen menschlich befreundet sind oder wie ich zu rapid stehe oder was auch immer und habe mich dann im entschieden das zu machen und im vorhin haben wir auch immer schon mit den fahren oder nicht in zahlzbrüge irgendwie kredet das ja ich nicht unbedingt gleich gegen rapid spielen möchte und das das für mich irgendwie schwierige ja schwierige Sache ist und damals der kristofreund und auch steffen reiter an dann halt mir quasi mündlicher irgendwie dann auch zugesichere k ich kann das dann auch mit uns mit uns selber aussuchen ob ich dann zum Beispiel in win gegen rapid spiel oder nicht und habe dann eben mein vertrag unterschrieben und einen tag später war dann die kapas los und wenn ziehen wir natürlich rapid win in in win und eine Woche später und ich habe dann im damals gesagt ich lasse spiel aus also ich spiele noch nicht dass ich den weich damals auch noch nicht bin das eine verletzte kommen waren und nicht ganz 100% gefit und haben wir das spiel dann halt eben von von fern sehr halt dann angeschaut und ja sind dann halt gerade in der 31. Minute und halt 15 verschiedene plakate wo ich meine familie mein Vater meine mutte alle müsen leute beschimpft worden sind und das war dann halt war dann halt ja ein bisschen ein bitterer beigeschmack nicht weiß also natürlich jetzt mich auch getroffen aber gerade war es eher so meine mutte dann halt irgendwie sehr verletztet weil die halt für die war halt Fußballprofis sein die war irgendwie immer so ein bisschen dagegen und was okay das ist halt jetzt alles so eine künstliche welt und da ist alles super duper und da war es alles automatisch und dann halt irgendwie so das erste mal auch gemerkt so okay vielleicht ist das ganze doch halt nicht so cool und macht nur Spaß und ist nur lustig sondern da steckt auch viel viele motionen viel haß auch teilweise gerade bin den ganzen umfeld dann einfach dahinter und weil den wir so mein erster richtig ja negativ am Moment mit mit fernes muss ich sagen und das ist ja das eine das will es an diese fern auseinandersetzung wenn ich es mal hat es aber du war es ja auch gleichzeitig ein Rekordransfer also viele Sachen die mit einem jungen spieler wie sagt was machen können gab es ein trainer oder in dem fall auch familiäre leute die geholfen haben aber wie konntest du diese ganzen eindrücke dann verarbeiten ja es war dann natürlich familie viel viel mit meiner viel mit meiner familie drüber kredet aber dann eben auch damals Jesse Marsch dann auch der trainer der mehr als 20 jähriger ja beziehungsweise wie ich Fußballprofile war ein bin die ersten jahr ich bin relativ früh dann mit mit 16 zu dem profil es hat mit trainiert mit 17 dann das erste mal spielt und bei der biede ist es ja auch schon eigentlich riesig wir haben auch im happelstadion vor 50.000 leuten war mein erste spiel im europäolog achtelfinale ging valencia so das ist gigantisch aber damals hat sie irgendwie für mich kein Druck gegeben oder irgendwie das ja ich sagten das am besten so einfach diese Drucksituationen von den fans und dass mal die negative spürt und diese mediale Druck der dann der zukunfts und für mich jetzt einfach geben mich macht Fußballprofile bei Rapid win sein und das war das kursende welt und ich habe mir keine Gedanken gemacht über irgendwas anderes was irgendwas schreibt sondern ich habe meine freunde kappt nehmen Fußball mit denen bin ich trotzdem noch immer ein Dienstag ins Kino gangen und danach in irgendeine baue und habe drei biedrunken so es hat sich in meinem leben nichts verändert so außer dass ich halt am wochenende vor 30.000 Leuten Fußball gespielt haben. Und wie es dann zu einer Gesamstadamgangen bin, habe ich dann schon gemerkt, okay, das ist mehr als nur ein bisschen Fußball spielen, sondern medialer Druck, man wird öffentlich kritisiert, man wird auch teilweise bloß gestellt. Die Fans spielen auch eine Riesenrolle und können noch rennen. Extrem beeinflussen ins positive, also ins negative. Das habe ich trotzdem dann noch ganz gut geschafft aufzuplenden und dann war dann eben mit Rebiet und wechselt zur Salzburg, dann soll das erste Mal wirklich so die Situation, wo ich sage, okay, das ist jetzt wirklich Fans persönlich gegen mich gerichtet und jetzt nicht irgendwie so ein eigener Schmege sang oder Hassgesang gegen eine Mannschaft, sondern diese ganze negative Emotionen geht jetzt nur gegen mich. Und das ist natürlich dann schwieriger als 20-jähriger, das zu farbeiten, aber da waren dann eben Leute wie Jesse Marsch, dann für mich einfach wichtige Ansprechpersonen, die das ganze heute irgendwo mit gehorfen, das zu farbeiten und das auch richtig einzuhordnen. Also das ist sagen, okay, das sind Fußballfans und die sind wichtig und der Sportlebt davon, aber in den 90 Minuten schaltet bei denen da irgendwas aus und die checken deshalb nicht, dass du halt ein Mensch bis der 20 Jahre ist, vielleicht für Milie hat, was was ich gerade alles durchmacht, sondern denen geht es in dem Moment halt nur Rebietwien, er bis Salzburg und alles andere ist denen scheißegal und das muss ich halt einfach ausblenden. Ich finde das kann doch sehr gut in der Doku auch raus, jetzt könnten ich aber auch interessieren, hat das dir dann auch geholfen, jetzt bis wir ein bisschen weiter, also schon mehrere Stationen gemacht, auch mehrere Wechsel auch in dem Fall. Hilftest du jetzt, dass du so was dann schon mal durchlebt hast, dass du sagst, okay, aus diesen Erfahrungen schatz kannst du jetzt schon das Ganze ein bisschen differenziert er betrachten? Ja natürlich, dass jeder Situation lernt man und nimmt Dinge und Erfahrungen mit, die man dann vielleicht später noch einmal verwenden kann. Aber so richtig ja vorbereitet auf solche Dinge ist man dann nie, also wenn ich eins jetzt gelernt habe im Lauf, wenn man erkläre, ist man kann im Fußball nie irgendwas planen, man weiß nie was kommt. Ich bin dann eben auch von Salzburg, dann im Zulitz, in dem Wintertransfer bin dann Jesse Marsch, hat mich ja nach Litztenkohl und war dann eigentlich dann auf einmal im Abstiegskampf und ich war vom Salzburg und davor Ajaxi wir gewohnt um Titeln mitzuspielen und auf einmal bist du in der Premier League Abschicks Kampf steigst und rab, wer Lysionited kennt, die Fans dort sind auch ziemlich emotional dort und auf einmal bist du wieder mit einem ganz anderen Thema konfrontiert, wo du halt sagst, okay, da ist jetzt ein ganzes Stadium, 40.000 Leute und die wollen einfach nur, dass du dich jetzt verpisst, weil du halt ihren Club oder dafür fahren, oder du bist das ihr Club absteigt und dann kommt halt noch dazu, dass ganzen Mitarbeiter, ganzes Betreuerteam, der hängt so viel dran, dass dieser Verein in der Premier League bleibt und dann eine ganze Startleading wieder von, dass Lysionited in der Premier League spielt und darauf war ich auch nicht vorbereitet, dass du dir dann komplett schuldgefühle dann halt am machst und dich dafür verantwortlich fühlst, dass jetzt irgendjemand vielleicht nicht mehr so viel verdient wie er früher verdient hat oder ja, weiß ich nicht, jetzt niemand mehr zu den Spielen gehen kann, weil es niemand mehr die Premier League Zeiten sind, sondern die Championschip-Zeiten oder nicht mehr zu den Auswertspielen fahren kann, weil wir halt jetzt nicht in den engeren Spielen sondern auch in Wales gegen Cardiff und Kananungen gehen was und halt statt 38 Spielen in der Premier League auf einmal 46 haben und das geht sich dann halt nimmer mehr aus, dass der Papa mit seinen zwei Kindern in Stadion geht, weil es halt 10 Spiele mehr sind und das war dann wieder so ein Learning, darauf kann dich niemand vorbereiten und ich glaube da geht dann auch jeder Mensch oder jeder Spieler in dem Fall anders um. Du hast ja auch angesprochen, jetzt hast du englern gesagt, was du schon, das ist so Jesse Marsch gefolgt, du warst eben auch in der Niederlande, du warst bei Sevilla, jetzt sind Deutschland und Österreich sowieso, also das sind ja wahnsinnig viele Stationen, also was würdest du sagen, sind da die größten Unterschiede zwischen all den liegen, ich meine Österreich wahrscheinlich deutlich natürlich kleiner als england, aber was hat dich am meisten an Beeindruck, zum Beispiel, wo du dann in Lied zwarst? Ja gut, also Premier League ist jetzt wirklich, das sagt natürlich jeder, ist die beste und größte Liga, aber das ist auf so ein Spieler, also wenn man halt jedes Wochenende dann gegenüber Bull Arsenal, Manchester City, Manchester United spielt, ja das ist einfach ein andere Welt, gerade als Verteidiger, auch wo die kleinen Teams trotzdem einfach nur für den Verbleib oder den Aufstieg in die Liga, glaube ich 120 Millionen Euro pro Jahr bekommen und die investieren das dann halt meistens in offensives Superstars und da bist du so das Verteidiger ganz ganz anders gefordert, also das spielt in jeder Mannschaft ein Topstürmer, Topflügelspieler, da geht sie ganz zähn und her, es ist einfach noch einmal intensiver, körperliche, bedonter, ja macht auch riesen, riesen Spassers Verteidiger, weil man auch richtig reinhauen kann und einfach richtig gefordert ist und nicht alles sofort abfieffen wird, aber ist einfach noch einmal ein Nummer größer als dann Spanien, Holland oder Österreich. Aber du hast dann ja auch gemerkt, Jesse Marsh, einmal in Österreich, jetzt hat das Wien dann in der Pramilly, kannst du da auch bei ihm als Trainer gemerkt, okay, er hat sich dann schon nochmal anpassen müssen oder Dinge anders gemacht als es dann noch in Salzburg der Fall war? Ja ich glaube für den Fußball, für den der J.C. West-Artsburg gestanden ist, das war ja auch diese Red Bull-Scheene, aber ich glaube er hat es dann in Salzburg gerade wo wir auch so erfolgreich waren. Ich meine wir hatten natürlich auch ein Teamgefühl gefüllt mit jetzigen Superstars, mit Thailand, Showbusly, Minami, und und und, aber die Jungs waren halt einfach noch nicht geschlüffene Diamanten und da mache ich ihre erste Profis so und gespielt und ja wir haben halt unglaublich ein Power-Fußball gespielt, also das war wirklich, wenn ich die Doku gesehen hat, so wie der Jesse im in-Lieber-Bull, da in der Kabine gestanden ist und der Sager für den aber wahrscheinlich auch bekannt worden ist, ist noch der f*ckin Freundschaftspiel. Das hat er halt wirklich, wirklich gelebt, also der war klar, bespwingigen Lieber-Bull an der Infiltroad und wir sind am Haufen 18-20-Jähriger, dem ist es ja einfach scheißegal, wenn wir da jetzt 5-Dauer gering, der Bild, dass wir den Wertschild von Dijk 90 Minuten lang anlaufen und das wird 90 Minuten lang gegen Manäser, Lafim, Minio, eins gegen eins hinten spielen, weil nur so können wir irgendwie mal beller im Vorderentrittel gewinnen. Und das hat in der ersten Halbzeit nicht gut funktioniert, in der zweiten Halbzeit dann wesentlich besser, aber das ist dann natürlich, wenn da denn die Premier League kommt und das Spiel ist halt wirklich Woche für Woche gegen Mannschaften wie wie Liverpool, dann funktioniert das zwei, drei Mal und das geht dann ganz gut, du verlierst vielleicht nur knapp oder bist doch dran, einmal eine Sensation zu schaffen, aber die Teams sind einfach so, so gut, das ist einfach einfach schwierig mit konstant guter Ghibnisse, mit einer als kleineres Team gegen solche Mannschaften und gerade dann mit dem Spielstil zu holt. Das war einfach extrem intensiv und da hat mal danach beim Chessig gemerkt, er wurde natürlich seinen Fußball durchziehen, aber es war nicht immer einfach, weil einerseits waren die Spieler halt nicht so wie bei Red Bull Salzburg alle auf dieses pressen gedrillt, sondern haben das auch irgendwo vielleicht eine andere Idee von Fußball gekannt und wann anderen Spielstil gewohnt und sie noch nicht so mitgezogen und zudemstlich ist halt einfach die League auch noch einmal, es ist alles intensiv und dadurch wird dann auch dieser Spielstil, wenn du dann noch einmal und top intensiver spielen möchtest, als es schon ist und als der Gegner ist schon spielt, dann wird es halt extrem schwierig, also das 90 Minuten durchzuziehen, da brauchst wirklich 15 Maschinen in deiner Mannschaft, die das abspuen können und das ist halt extrem schwierig, glaube ich, als Mannschaft zu hinzukriegen. Und das ist auch gerade angesprochen, Harland, Schubert Leih, nur zwei Namen genannt, die mit dir bei Salzburg waren, die jetzt, oder beziehungsweise dann in Lied, deine Konkurrenten auf waren, einer bei Liverpool, der andere bei Manchester City, kannst du da vielleicht sagen, wie waren die zu der Zeit in Salzburg und wie nimmst du sie jetzt war, ich meine, die haben ja wahrscheinlich auch eine wahnsinnige Entwicklung jetzt doch über die Jahre auch nochmal zusätzlich gemacht. Ja beide unglaublich, unglaublich coole Jungs, also waren beide schon damals extrem fokussiert, gerade der Öl, ja für den hat es nur Fußball geben und bei dem hat man auch wirklich bei jedem Training, bei jedem Spiel, bei der Vorbereitung, bei jeder Busfahrt irgendwie gemerkt, okay, das sitzt nicht hinten mit uns und dort Karten springen, sondern dies die irgendwelche Ticket, wie er sich jetzt verbessern kann, wie er die neuesten Regenationsmöglichkeiten in sein Leben einbinden kann. Der hat schon damals, was jetzt irgendwie in die Art im Übungen gemacht, meditiert, also der hat sich einfach schon in seinen jungen Jahren extrem damit beschäftigt, wie er das Optimum aus sich rausholt und war wirklich der Sohne. Der hat es geliebt, im Training Dore zu schießen und hat jedes Tor im Training gefeiert, wäre es als Champions League Dore gewesen. Und ich glaube, diesen Hunger sieht man jetzt einfach auch in jedem Spiel. Also jetzt gerade bei Menschheit, ich glaube, so eine Dormaschine wird in den nächsten paar Jahren sicher nicht mehr gehen, so wie es zu einem Moment ist. Und bei Show hat man einfach auch immer die Qualitäten gemerkt, die er oder gesehen dir hat, aber er war einfach noch ein bisschen wilder, muss man sagen. Und da hat sich auch einmal, glaube ich, ein bisschen ausleben müssen, aber hat den Schritt zu Leipzig gemacht, dann ich glaube, dort hat es dann klick gemacht, dass das ein Mixer aus okay, ich kann mein Leben genießen und muss aber auch extrem professionell sein, habe dann hingekommen und seitdem, wenn man im Moment in der Pramber League verfolgt, glaube ich, trägt den Moment lieber wohl auf den Schultern. Und ich muss eigentlich immer mein danner der besten Mittelfeldspieler der Welt. Also ja, mit seinem rechten Fuß, glaube ich, ist ja wirklich einzigartig. Da kann ich glaube ich niemand mithalten. Ich glaube, ich gefühlt schießt ja jedes Spieler freistester Dore. Also umfasst aber was sehr für Qualitäten hat. Ich würde noch mal ganz gerne bei Haarler nachhaken. Wir werden ja auch Jesse Marschil als einer unserer ersten Podcast-Gesste hier zugast. Und er hat Haarler zu der Salzburgzeit dargestellt, auch wie ein Teamplayer. Jetzt finde ich es manchmal so ein bisschen kontriert. Ich habe auch damals gesagt, wenn man ihn natürlich medial, auch manchmal sieht, dann denkt man okay, schon auch ein Selbstbewusstsein-Typ, der dieser typische Bulle sozusagen ist, wenn man sich denkt, okay, der will jedes Tor auch nehmen, aber Zwei-Jesse Marsch hat auch gesagt, dass er da auch total zurückhaltend war, ob halt zum Beispiel die Elfmeter schießt. Weil er, also das war zum Beispiel eine Sache, die er uns mitgeteilt hatte. Und wenn man so in der Kabine war, dann würde es so zum Beispiel sagen, jetzt hat er da anders gewesen oder wie war er auch grundsätzlich als Spieler in der Kabine? Weil er ein umgänglicher Typ oder hast, hat man schon gemerkt, okay, er ist der Mann, auf denen das Spiel sozusagen auch ausgerichtet ist. Ja, so in der Kabine war er total offen, ein lustiger Typ. Also er hat schon immer sein Ding durchgezogen, seine Strenching, Routine, seine, was er sich meditationsdinge und was er sich, wo er vielleicht andere gesagt haben, er ist ein bisschen crazy mit 18. Also das ist schon manchmal ein bisschen zu viel, aber er war immer dabei, er war immer voll involviert, war immer laut, dann zu dir irgendwo in der Kabine dargestanden und ja, jeden sieht mit uns mit gefeiert, er ist ja nie ein Einzelgänger und hat natürlich diesen Tor hunger schon immer gehabt, aber er hat glaube ich nie der Mannschaft gezeigt, dass er jetzt im Mittelpunkt stehen muss und dass er jetzt die Tore machen muss, damit er weiterkommt, sondern für ihn, war es immer wichtig, dass die Jungs, die unser Spiel war natürlich auch irgendwo seine Stärken, seine Umschöque Möglichkeiten, Bälle in die Tiefe spielen, er läuft hinterher mit seinen drei Meterhaxen und hat den Ball rein. Das war natürlich unser Spielstil, aber ich glaube der hat schon noch verstanden, dass alle Jungs rundum im Raum für ihn auch arbeiten, damit er in diese Situationen kommt und vielleicht einer oder anderen Sprint mit der Mehrmache gegen den Ball, damit er dann die Energie hat, wenn er in die offensive Situationen kommt und ich glaube das hat auch jedem Mitspieler von uns auf damit gerade in der offensive durch solche Aktionen, wie er mit der Hergebung oder wenn du einmal zu zweit am Tor man laufst, dass den Ball eben rüberschiebst und heutzunwangen war damals auf zu einem Stuhnpartner oder ein paar zu dacken, der dann ein halbes Leridor reinpasst hat. Also da war er, du ich ja aus absolutem Player, also das würde ich sofort unterschreiben. Natürlich hat er ein Stühmer ab und zu einmal, wo wir es verteidigen, dann auch sagen ja, dass er mit dem Ball doch einfach in die Mitte hat er vielleicht einmal zu oft im Blick dann für Stor gehabt, aber ich glaube es ist eine quotische Sprit für sich, dass jeder Dorschuss berechtigt war. Und er war ja auch noch jung, also ich glaube jeder, glaube ich jetzt am Jungs, alter auch noch nicht ausgeschleift, da macht er vielleicht jetzt alles am Tag. Ja und ich glaube wenn man jetzt auch bei Menschen sieht, er schießt natürlich die meisten Tore, aber wenn wir jetzt sieht, wie er sich freut, wenn andere Jungs Tore erzielen, ich glaube da kann man schon ein bisschen spüren, der ist wirklich absolut Team Player und der Geniste ist und freut sich für jeden so einer Mitspieler, wenn der er vorgefeiert und er dormacht. Also der Gönnt, der Gönnt ist eben, genau. Jetzt haben wir mal über deine Mitspieler gesprochen, jetzt ist aber hier bei einem Fußball-Trainer-Port, das natürlich auch interessant, welche Trainer du hattest und du hattest ja auch verschiedene Nationalitäten. Ganz viele sagen ja auch, bohren Spanisch, hat Trainer oder scheitliche Extrem von dem Deutsch oder einem amerikanischen Trainer. Was war so deine Erfahrung, die du mit den verschiedenen Nationalitäten beziehungsweise mit den verschiedenen Trainertypen gemacht hast? Der ist natürlich, ich glaube, geprägt, bin ich so richtig dann in Amsterdam worden, bei Ajax. Damals wie ich dort hinkomme, bin ich bei Marcel Kaiser, Trainer und nach einem halben Jahr hat er den H-Güber genommen. Und Ajax ist ja, glaube ich, gerade auch in der Trainer-Schule bekannt, bei Besitz Fußball, der Technisch von hinten rausspielen, den Gegner irgendwie ertrücken, dass wir den Ball in den offenen Fuß spielen. Wir haben gefühlt täglich dieselbe Passübung gemacht, wo es nur darum gegangen ist, wirklich jedem Einzelnenpass perfekt temperiert, innen richtigen Fuß, innen richtigen Raum zu spielen. Also, dass das wirklich alles automatisiert worden ist. Dann hat dann Erik den Agen übernommen. Und da ist dann zum Beispiel ein Gales-Mustent wie ggit worden, was ich so davor noch nie gehört habe, das er gesagt hat, er möcht es, wenn wir nicht müssen, dann sollen wir den Ball gar nicht nach außen spielen. Also unsere Außenverteidiger müssen gar kein Ball bekommen, sondern er möcht einfach, dass wir ein Dreieck im Mittelfeld haben oder ein Viereg und der Ball soll dort so lang wie möglich drinnen bleiben. Wir wollen, dass der Gegner in die Mitte kommt und wenn sich dann die Räume im letzten Trittlausen öffnen, dann wollen wir mit unseren Außenverteidigern, die dann nach vorne kommen über die Situationen herstellen. Und das habe ich halt so auch nicht gekannt. Ich weiß zum Beispiel aus Wien würde ich sagen, war einer meiner Stärken, dass ich meine Dagonalballspiel und das habe ich halt ein paar Mal im Training gemacht und dann bis den Hark zu mir herkommen und gesagt ja, schöner Bas und alles super, aber das möchte nicht spielen, kurz ein Ball im Mittelfeldspieler, am Sexer und wir spielen, wenn es sein muss, drei Minuten nur im Mittelfeld, mit unseren fünf, sechs Spielen und irgendwann, wenn die so müde, dass dann unser Flügelspieler noch einmal freier ist und dann noch einmal bessere Situationen bekommt. Und das hat damals, sie haben uns gemisely half finaler gekommen mit Ajax Amstadamm. Ich meine, wir hatten auch noch eine unglaubliche Mannschaft, aber hat einfach super funktioniert. Dann in Salzburg war es am Anfang mit Chessi, als dieser wirklich Vollgaspressing-Fußball, alles oder nichts, wo es halt oft darum gegangen ist oder so schnell bemüglich einfach hinter die Kette zu kommen. Dann, wenn viel beim Chessi mit Statistiken gearbeitet, wo es dann auch, wenn es einmal nicht so gut gelaufen ist, dann gerade den Stühmern aufgezeigt hat ja, ich habe es nur 16 Sprints in die Tiefe und normalerweise mit 3.0 Gewinnern sind es 25 und bei einer wichtigen Statistik war noch mit dem ersten Kontakt nach vorne spielen für ihn. Also für ihn, was immer wichtig, wenn er irgendwo ein abgefälligster Ball lässt, der irgendwo im Mittelfeld runter fällt, wie schnell können wir mit einem Kontakt, mit zwei Kontakt sofort wieder nach vorne spielen. Das hat das jetzt Stühmer in den Fuß spielen oder mit dem ersten Kontakt gleich wieder hinter die Kette spielen, wo der Gegner halt einfach noch nicht jordener ist und in der Kette zu sein, das ist ja auch ein bisschen besser, da ist es noch nicht da steht. Und deshalb hat er uns einfach rausgemacht, dass wir egal, was die Situation immer überraschungseffekte kriert haben, wo vielleicht die großen Vereine gewohnt sind, okay, wenn wir uns die Ball an, spielen jetzt hinten rum, obwohl uns kurz und bei uns war es halt okay, der Ball wird abgefällig zu kommen zu mir und das erste, was ich mache, ist mit meinem linken Fuß, ich spiele in die Kette und bat so ein Dacker, Eurling Harland, Hitchen Wagen, Sprinden hinterher, wie verrückte, und deshalb halt dann gerade den großen Vereine an der Hütte einfach wege da. Spanien war allgemein Ball bis jetzt Fußball, also da hat es im Training einfach schon begonnen, da war eigentlich nur, wir spielen ein bisschen Box, ein bisschen machen ein paar Runders und danach geht es eigentlich nur darum, dass man zockt. Also gefühlt haben die Spieler dort das Training gemacht, weil sie wir waren dann Spieler wie Eva, Panäger, Chesus, Narvas noch dort und die haben dann teilweise entschieden was wir trainieren, das sind wir irgendwie vier Spielen, fünf Spielen, fünf Spielen oder flanken Abschluss, Dunier und das Training hat auch, wenn du sagst, das sollte, ich muss ja ein hacken, wenn du sagst, die durften mitentscheiden was betrenieren, wie kann man jetzt vorstellen, sie dann im Trainer-Beroso mit dabei und sagen, hey wir würden jetzt gerne heute diese Woche die und die Themen mitmachen oder wie stellt man sich das vor. Ja das war einfach, jetzt tatsächlich irgendwie von fünf Trainingsanheiten, waren halt vier irgendwie dieselben und wenn halt der Bayungskretter nahe, halt der fünf ging, fünf nicht zu los, machen wir eher flanken, Dorschuss, dann ist das halt auch einmal umgestellt worden. Okay, krass, und wie wird das jetzt in der Wagen und wollte dir das oder war das, der Der, dem hat das voll daugt, der war auch. - Ich. Ich glaube, in meiner Anfangs-Send insivier haben wir, wenn es hochkommt, zweimal Video nur Lüse gemacht. Also da hat es diese Gegner vorbereitung und Nachbereitung kaum geben, sondern da hat man irgendwie noch Fußball anders gelebt. Zumindest damals bei dem Trainer Pablo Matschinen, damals der Trainer. Das war einfach so unterwandhalblich die Trainingsanheiten. Jetzt, wie man es, wie man es sagt, die meisten Trainer wahrscheinlich kennen, wo es Vorbereitung gibt im Gym mit der Tletik-Trainer. Dann geht man auf dem Platz, arbeitet dort weiter, wo man im Gym aufkert hat. Das ganze wieder aufgebaut. Dann gibt es sprints, dann gibt es vielleicht in der kurze Passform, dann Beihagteform, dann gibt es in staktischer Viorin-Modus-Training-Aufbode. Dort macht etwas, was er will. Dann kommt der Tletik-Trainer und sagt ja, Jungs, Training geht los. Dann läuft es drei, vier Runden, dann spielt man in Österreich, sagt man Höchschel. Kreis in Deutschland. Und dann ist es quasi, ja, wovon es jetzt noch vier Spielen oder wovon es das macht. Wir machen jetzt noch ein bisschen Ballharte vor. Und hab es einfach Spaß und danach schieß man noch ein bisschen aufs Tor. Also das war irgendwie noch so jungen Fußball teilweise und halt kaum an der Lüsen. Vielleicht einmal in der Woche eine taktische Idee, aber gefühlt was für alle Jungs am Platz. Klar, okay, wir spielen sowieso uns ein Fußball, unsere Mittelfeldspieler wollen unbedingt in jede Situation einen Ball haben. Und wir schauen das mit die irgendwie freispinken und von dort geht das Spiel dann los. Hölle es zudern aber als Spieler sagen, das war eine erfolgreiche Strategie, dass der Trainer seit meiner Verantwortung abgeben hat oder hat es am Ende des Tages weniger Effekte und den Vergleich zu anderen Trainer, die das komplett übernommen haben. Also in der Zeit, wo ich bin Hingewächseld im Jänner, da war sie wieder noch der Bellführer. Also da war ich sehr erfolgreich gewesen sein und ich weiß nicht ob es mit meinen Transfer zu tun gehabt hat. Aber wie ich dann Hinkommen bin, dann glaube ich sieben oder acht Spiele in Folge nicht mehr gewonnen. Sind dann relativ schnell hinter der Belle im auch runtergerutscht und der Trainer dann auch entlassen worden. Und daraufhin ist dann Lopet-Guy, der dann noch später, ich glaube der war auch Real Madrid Trainer, Spanisch und als ein Allem Trainer, der hat das dann mit seinem Team dann im Sommer übernommen. Und da ist es dann schon wieder, sei ich mal geordneter, dann zugegangen. Aber ich glaube in der Zeit hat es einfach den Spielern und der Mannschaft, den hat es einfach so viel Spaß und Freude gemacht, dass es dann einfach ins Spiel mitgenommen hat, dass man einfach diese Freiheit hat zu sagen, okay, wir können jetzt das machen, was uns Spaß macht und das dann Platz dann auch funktioniert. Anders rum hat ich dann im Lopet-Guy dann übernommen hat, ist es dann wieder mehr und es ist geplante Training und mit taktischen Überlegungen und mit Video-Lüse und und und und eingegangen. Und war dann auch sehr erfolgreich, weil ich eigentlich das selber Mannschaft mit dem Paar neu zu gängenden, dann ein Jahr später Europelipsi geworden. Ich glaube in der Phase, in dem halben Jahr vor allem, was für die Spieler vielleicht auch mal befreiehend, nachdem man 10 Jahre für einen Tör als Fußballprofi dabei war und irgendwie jedes Jahr von ihm jemanden anderen dann hört, ja, ich müsste so machen, ich müsste so machen, mitriniend das, dass das, dass das so ein bisschen diese Militärschiene, die halt noch im Fußball vertreten ist, halt einfach Freiheit zu haben und einfach halt wieder 10 Jahre zu machen. Also 10 Jahre, Fußball zu sein, der einfach rausgeht und das Dorsch ist und Spaß hat. Ich muss deine mir nachhaken, weil es gibt jetzt auch einen riesen Thema, klingt es ja wahrscheinlich auch mit zum Beispiel der Räherer. Ich hoffe, ich spreche richtig aus von Frankfurt, der ist ja allein medial, mega präsent, aber wahrscheinlich auch vor seiner Mannschaft ein, ich würde mal sagen, sehr dominanter Mensch, es gibt aber auch ganz andere Trainertypen, die er würde sagen, sich ein bisschen zurückstellen, er ruhiger sind. Ich denke vielleicht auch ein bisschen an haben sie flick durch die Doku, der vielleicht mal mal sogar aus dem Art-Fatter-Figur einen. Was würdest du sagen jetzt, für dich als Spieler, weil das ist ja auch immer interessant. Welcher Trainertyp würdest du sagen, passt mehr zu dir, so wo hast du gemerkt, Boa, da kann das du jetzt als Spieler einfach mehr mitziehen. Also für mich, ich bin ein bisschen lärgeschafft, diese von oben herab, Schiene und was ich einer befähl, und alle anderen Hupfen. Sondern ich bin immer klarer Fender von, dass wir Spieler mit den Sport geholt werden. Und das heißt jetzt nicht, dass wir Aufstellungen oder das Training entscheiden, aber das ist durchaus irgendwie ein offenen Diskurs, gibt über taktische Möglichkeiten, über Aufstellungen, jetzt nicht mehr wo spielt, sondern okay, was für ein System gefällt uns am besten, was für ein Ansetz gefällt uns am besten, wo fühlen wir uns am Bolsen, das wird Spieler einfach mit ins Boot geholt werden. Und das sagt dann eben auch vom Trainer irgendwie akzeptiert wird. Also wenn es die ganze Mannschaft zeigt, wie fühlen wir uns im 5-2-3-Wohl. Und der Trainer sagt, na, interessiert mich nicht, wie spielen 4-4-2. Und das Spiel in der Bayungs dort, wo sie sich gar nicht wohlfühlen, dann finde ich das irgendwie, das ist das halt kontraproduktiv und vielleicht funktioniert das ein paar Spieler gut, aber man weiß halt dann auch schon irgendwie okay, das Ganze hat relativ schnell einen Ablaufdatum. Aber wenn man dann eben das schon im Kopf hat, du bist ja wahrscheinlich auch nicht der einzige Spieler, würde es sagen, das sind dann oft auch Gründe, wie so dann die Amstzeit eines Trainer relativ kurz sein kann. Ja, ich glaube, ich glaube, ich habe so eine Fußballer Kabine, ich schon so ein bisschen Grafidreiner, auch so eine Hölle des Lögens. Also, das sind, meistens sind wahrscheinlich 15, 16 gestandene Profis drin, die alle schon mindestens 6, 7 verschiedene Trainer gehabt haben. Jeder hat irgendwie so eine eigene Idee, wie er Fußballspiel möchte, wie er Dinge sieht. Und jeder hat auch eine Meinung und meistens ein Großteil der Jungs schaut auch nicht zurück, diese Meinung hat irgendwie mal Kunst zu tun. Und wenn der Trainer das halt dann in den ersten paar Wochen nicht gewisse Dinge nicht klar anspricht oder die Bidinial-Lüssen nicht verständlich sind oder irgendwie die Jungs vom Training reinkommen und das Daktik-Training war halt irgendwie absolut der Katastrophe und niemand hat irgendwie was mitbekommen, was man sich im Endeffekt machen wollen oder es ist geplant wie ein U12-Training, den immer halt doch irgendwie halt beibringt. Beibringt, Ähjungs der, wir spielen 4, 3, 3, das heißt so und so, da steht es ihr und das ist der Raum, so halt dann verliert mal relativ schnell die Jungs und dann kommen dann alle nach dem Training rein, sitzen sich halt zusammen und sagen, was wilde eigentlich von uns. Also, das geht halt so schnell im Fußball. Aber denk so, man kann überhaupt alle Spieler in dem Sinne haben, klar das inhaltlich ist so angesprochen, ich hatte aber zum Beispiel auch ein Gespräch mit einem U19-Chef-Trainer der meinte, okay, wenn du jetzt im Kader dir vorstellen, sagen wir mal 25 Spieler. Jetzt sind seinem F1 U19 vielleicht auch mehr oder weniger, aber du hast natürlich eine L-Spieler, die lässt du jetzt in erster Linie spielen, der kann sich natürlich drei, vier Positionen dann immer mal wieder auch ändern. Man kann auch die Hälfte der Spieler, die auf der Bank sind und die wahrscheinlich gerne spielen würden und die dann in dem entsprechenden wahrscheinlich nicht so gut auf den Trainer zu sprechen. Und heißt, die haben eher negative Gefühl, heißt es dann, als Trainer ist es überhaupt das Ziel sozusagen, in anfängster allen Spielern zu gefallen oder muss man sagen, mal so schaffen, was man die richtigen Spieler, also vielleicht dann diese Führungsspieler auf seiner Seite hat. Ja, ich glaube, man braucht beides. Also, als erstes muss der auch glaube ich als Trainer wichtig, diese Mannschaftsrat, diese Leadershipgruppe, die sollt in jeder Mannschaft irgendwo gibt, muss man irgendwie mit ins Boot holen. Und das sind meistens die erfahrensten, die Meinungsstärksten, dann mach ich mal auch die Qualivitativ besten Spiele in einer Mannschaft. Und ich glaube, da ist es halt wichtig, dass man die als Trainer mal überzeugt und sagt, das ist meine klare Idee, so möchte ich Fußball spielen. Und ich hätte gern, dass wenn ich auch davon überzeugt habe, dass ich das halt auch mittragt in der Kabine. Das heißt, wenn irgendwie negative Stimmen aufkommen, dass sie da auch klar sagt, gibt es in der ganzen Sache eine Chance, das ist die Idee und das wird funktionieren. Aber natürlich ist es halt immer, du hast nur 11 Plätze, 11 Start-Positionen und die anderen 10. Ja, wollen natürlich auch spielen und die anderen natürlich. Ich glaube, da war meine Erfahrung immer, dass Ehrlichkeit am besten ankommt. Also, für mich habe ich jetzt auch erst im Nachhinein, dann will ich ja mal, wie ich ja, wie es so Dinge und vielleicht schreitereien, die ich mit Drenern kappt habe, reflektiert habe. Ich wäre es für mich einfach am besten gewesen, wenn irgendjemand ehrlich zu mir ist und mir sagt, im Moment bist du ja wohl nicht gut genug und ich möchte fundiert, dass du an dem, dem, dem, dem arbeitest. Anstatt an Trainer, der jede Woche sagt, "Heil, du drin ist so super und du bist so gut und da arbeite es zu viel und ich krieg das mit." Und trotzdem stehst du dann jede Woche nicht in der Startformation, sondern dann sieht es dann Bankl und kommst dann, kommst dann nicht rein. Und da verlierst du dann halt das, das Vertrauen halt im, von einem Spieler, wenn du halt asax und B machst. Ich glaube da ist einfach jeder Trainer am besten beraten, gerade ich glaube da ist ein, ein Riesenunterschied ist dann Jugendfußball und Profifußball. Aber ich glaube im Profifußball einfach, einfach ehrlich zu sein. Ich glaube einfach, wenn es manchmal weht, und wenn man vielleicht den anderen oder anderen Spieler dann auch komplett verliert, aber einfach ganz klar sagen, ich plan mit dir, das ist deine Situation. so weitermachst, dann hast du keine Chance bei mir, wie ihr immer, aber das ist einfach ganz klar an sprechen und ich glaube damit kann der Großteil der Fußball am besten leben. Absolut, jetzt hünd ich mich, aber die letzten 10 Minuten auch noch die aktuelle Lage bei dir interessieren und da, dass wir darüber mal sprechen, wir sind jetzt ja hier auch kurz vor der WM, wir haben Österreich auch dabei, wir sind jetzt aber auch gleichzeitig mit Bremen mitten im Abstiegskampf, du momentan verletzt, wie es momentan da so deine Zielsetzung, also wie ist der momentan die Lage auch im Bremen, vielleicht kannst du da das ein oder andere auch sagen. Wir haben bei uns schon, wir hatten gerade ein Trainerwechsel, wir hatten davor mit Horst Steffen, einen Trainer, der mit Elbas Berg glaube ich extrem erfolgreich war und auch richtig, richtig, richtig coolen Fußball gespielt hat und glaube ich dann, ja, hat einfach dann im großen Ganzen glaube ich das Problem, dass wir viele verletzte Spieler hatten, gerade auf den Außenverteidiger Positionen, die dann für das System von Horst Steffen extrem wichtig waren und dann hast du ja immer umbauen müssen und hast halt nie wirklich deine core elf gefunden, die dann in seinem 4 2 3 1, 4 3 3, wie man es dann noch immer nennen möchte, dann auch wirklich den Fußball spielen hat, können den Horst Steffen spielen lassen wollte und dementsprechend, wann dann eben auch die Ergebnisse dann nicht da und jetzt ist ja mit Daniel Tion in meinem neuen Trainer da, der ja wieder andere Energie reinbringt, auch ja, ja, sich ja ein bisschen anderen Ansatz hat, lauter ist, emotionaler noch einmal ist, vielleicht Dinge auch noch einmal klarer einfordert und mehr selber übernimmt, wo es bei Horst und wir hatten ja mit Raphael Duarte einen jungen extrem darin diierten Trainer dabei, der der viel vom Training übernommen hat, viel gesteuert hat, besprechen und sowas gemacht hat, das ist jetzt Daniel Tion anders, der da selber viel in die Hand nimmt und glaube ich die Code rein im Hintergrund eher vorbereiten arbeiten lässt und viel Kabinenarbeit und dann halt am Platz macht, aber eher hauptsächlich halt die Ansprache und sowas übernimmt die Vorbereitung, aber ja die Situation ist glaube ich uns allen klar, wir schwingen im Moment auf der BAM-Bler-Zipten, haben 13 Spiele in dran an und nicht gewonnen, ich glaube in solchen Situationen brauchten nicht über Taktik oder Formation oder was was ich reden, weil du wirst keine Spiele mit der richtigen Taktik oder mit der besseren Taktik als der Gegner gewinnen darf, wir fehlt einfach in solchen Situationen, die Selbstverständlichkeit, dass selbst vertrauen, diese Automatismen, die dann halt einfach instinktief anfällt mit einer Mitspielernheit entwickelt, wenn es gut läuft, wenn du weißt okay, ich kriege den Barlitz von meinem innenverteidiger, aus dem Verteidiger, ich weiß automatisch ohne zu schauen, wenn ich den Barlitz in den Raum reinspiel, läuft er mein Zehner genau dorthin, ist mein Stümmer dort und lasst den Bar bliegen. Wenn du 13 mal in der Land und nicht winst, dann funktioniert das alles nicht, dann geht es einfach darum, einen ganz klaren einfachen Plan zu haben und zu sagen okay, den ziehen wir 90 Minuten lang durch und wir arbeiten uns umso selbst vertrauen über Kampf und ich glaube wenn wir dann hoffentlich morgen gegen Heiden haben, wieder mal drei Punkte daheim holen und uns dahinten rauskämpfen, dann kommt das mit jedem Erfolgserlebnis wieder diese Selbstvertrauen ein Stück mehr zurück und dann wird glaube ich auch gerade jetzt mit Danieles, meinem Trainer, da auch immer mehr der Ansatz von ihm dann in unser Spiel zu sehen sein. Ich wünsche so jedenfalls die Podcast Folge, kommt ein Tickenschpär daraus, das heißt da hoffe ich schon das ihr gegen Heidlein. Auf der Wurz, das sind wir wieder auf Platz 13. Aber ich kann mir das auch nur so vorstellen, dass du natürlich auch jetzt mit du es gerade angesprochen ganz viel niederlagen, natürlich auch von außen wieder auch da das Thema mit den Fans hast, dass du jetzt da viel über Kampf kommen musst. Wie ist er beeinflusst? Das jetzt auch das Spiel, das man da jetzt total unter Druck steht. Also wie geht man da als Spieler dann dem Fall mit um? Ja also ich glaube jeder geht da mit andersungen, ich glaube jeder ist damit belastet und weiß was diese Situation bedeutet und weiß auch was der ZH hat, die gettabellenplatz bedeutet für jeden einzelnen Spieler, also für den Verein, wenn wir dort hinten nicht rauskommen, was dann passiert. Ja. Ich kann vielleicht mal warum ich die Fallstelle ist auch eine ab persönliche Frage, weil ich kenne das als Trainer, zum Beispiel, ich kann ja auch viele Trainer, Kollegen, wie das selber. Du hast zum Beispiel wichtige Spiel, das kann ein Aufstieg spielen, kann aber natürlich auch ein Aufstieg spielen sein und der Druck ist riesig. Also ich kann von mir manchmal erzählen, ich konnte manchmal in der Früh nicht wirklich was essen, wo ich mir dachte, weil ich so mit dem Kopf gerade war, okay, wie stelle ich auf, wie was ich kann, ich mache damit, wie das Spiel bestmöglich bestreiten. Soll ich es bin, ich bin natürlich Trainer, aber das kann ich mir vorstellen, geht auf dem Niveau, wo ihr seid, wo es um wirklich Auf- und Abstieg geht und mehrere Millionen Euro ist es wahrscheinlich noch mal ein bisschen größer. Ich bin ich da auf der richtigen Fährte oder ist das, also ist es auch ein Thema, wo ich Spiel an. Ja klar, ja klar. Also es ist, ich glaube ich, wie das so ein Thema, was nicht offen in einer Kabine angesprochen wird, weil wir trotzdem noch immer dieses, okay, jeder muss irgendwie stark sein in der Kabine und zu viel, also Gefühle zeigen und Emotionen zeigen, ist gut, aber dann zu viel möchten wir dann ja auch nicht, weil trotzdem du bist in der Mannschaft, aber trotzdem sind konkurrenten dabei und vielleicht ist trotzdem nicht jeder vor 20 Leuten so wie ihr vielleicht mit seinen drei besten Freunden ist. Ich glaube jeder geht damit anders um, da eine hat irgendwas, hat irgendwas zu haben oder kann ich schlafen, kann ich essen, da andere nimmt diesen Druck auf und hat eine Motivationsrede nach der anderen raus und probiert irgendwie diese Anspannung und diesen Druck zu verwenden um Energie zu erzeugen in der Kabine und Mitspieler mitzureißen. Da eine hat sich die Kopfhörer rein und möchte einfach nur bei sich selbst zeilen und sich irgendwie ablenken. Ich glaube, Druck für einfasst jeden Menschen, jeden Menschen anders und äußert sich dann bei jedem Spieler, bei jedem Spieler anders. Ich weiß nur wie es bei mir ist und ich bin dann gerne jemand, der am Weg zum Stadion irgendwie beruhigende Musik, also jetzt gar nicht jetzt irgendwie, kann auch ein ECD, C-Hireway zu hell und Puls 180 und Gema, sondern dann leer irgendwas ruhiges hört und dann halt in der Kabine mit warmer, in dieses Spielsituation und diese Drucksituation reinwext und dann in der Kabineform spielt dann einmal later wird und probiert, eben durch den Druck irgendwie rauszulassen und der Mannschaft Energie zu geben. Aber als Außerfahren kann ich sagen, sobald das schieße ich da ampfeil, ist das alles verflogen und man ist einfach nur mit Spieler mit Gengeschpüler beschäftigt und kriegt nichts anderes mit. Aber natürlich Außerze, sich der Druck dann in 7 Mal grad nicht umsonst haben wird, 13 Spiele nicht gewonnen, einfach weil dieser Druck von Spiel zu Spiel größer wird. Das ist vom Umfeld, das ist gleich weil jeder einzelne Erwartungen an sich hat, Ziele an sich hat, weil wir Ziele als Mannschaft haben, den haben wir hinterher hinken. Deswegen wird der Druck immer größer und das Selbstverständnis, die einfachen Dinge gut zu machen, wird immer schwerer. Dementsprechend zeigt sich dann eben der Druck, dann eben auch in Leistungen und des gilt es eben, eine Drehendwände einzuschlagen, damit ein bisschen Druck vom Kessel kommt und wir wieder ein bisschen befreit aufspielen können. Das wünsche ich euch auch definitiv. Ich muss jetzt noch eine Frage stellen, weil ich finde, du gibst sehr viele Tipps mit, finde ich die ich als Spieler, wenn ich jetzt noch welche Bräuchte, auch wenn ich mir hoch spiel, aber auch als Trainer bräuchte. Jetzt wird mich als letztes abschließend das einfach, würde ich gerne wissen, was waren so die drei wichtigsten Learnings, die drei wichtigsten Tipps, die können durch Trainer gekommen sein, können aber auch durch Erfahrungen, zum Beispiel auch ganz normalen Standern, die dich über die Profe-Kirche geprägt haben, oder sagst okay, die habe ich jetzt vor Augen und die helfen mir auch heute noch in meinem Handeln. Ja, aus gegebenen Anlass, weil ich glaube ich die letzten zwei Jahre hauptsächlich mit Verletzungen in der Ruhmlauf einfach zu schätzen, in jeder Situation, also ich weiß ich war, als junge Spieler auch extrem sauer und entdeuscht und angefressen, habe das auch den Trainer gezeigt und habe auch so dummheit und gemacht wie nicht einschlagen, wenn ich auswechselt werde oder irgendwie Kacke trainieren im Spieler, Satztraining, also lustlos trainieren im Spieler, Satztraining, weil ich nicht eingesetzt worden bin. Und wenn man dann noch mal über einen längeren Zeitraum verletzt ist, dann merkt man mal, wie geil es eigentlich ist, auch wenn man nicht spielt am Samstag, sondern am Sonntag und zehn beim Spieler Satztraining steht und halt nur zu 10 irgendwie, ja, fünf ging fünf spielt, wie geil das eigentlich ist und wie man das Schätzen muss, also Gesundheit, wenn man fit ist und ich weiß es ist in voll vielen Situationen schwierig, das wertzuschätzen, kommt natürlich auch immer auf die Situation erfahren, aber Gesundheit geht im Arm, also es ist nicht so, nichts in einer Fußball-Käre ist so beschießen wie Verletzter sein, also das ist einmal das Wicht, das was ich jetzt gerade empfinde, ich glaube was ich wahrscheinlich auch aus, mit 22, 23 gecheckt habe, bis fuhr, Fußballer sein, wenn du jetzt kein Ausnahmeterländ bist wie ein Lionel Messi, Lamin Jamal oder wer auch immer, ist ein 24-Stand-Shop. Also man muss das ganz richtig ernst nehmen. Wenn du erfolgreich sein möchtest und wenn du Feedblum möchtest, dann musst du dich vorbereiten, musst du dich nachbereiten, musst du mit der Nährungskotjes reden, musst du in gewisse Dinge investieren, musst du vielleicht auch zusätzlich noch ein Trainer nehmen, der an deinen Schwächen arbeitet. Ich glaube, um wirklich sehr erfolgreich zu werden und das Maximum, was ich rauszuholen, muss man wirklich 24 Stunden damit beschäftigt sein und das glaube ich auch. Zuspädi in meiner KR-Resurichtig verstanden und das Dritte ist medale gesundert. Also ich glaube, all die Faktoren, die wir jetzt auch gesprochen haben, Druck, Umfeld, Fans, Trainer, was wir sich dann kommen noch familiäre Situationen dazu, Beziehung, Stress, was auch immer, all die Dinge wirken auf einem Ein und es ist keine normale Situation, das 50.000 Leute gegen die Schreien oder für dich Schreien oder dich verfluchen oder dich in einem Restaurant anreden oder scheiße über dich schreiben, wegen was auch immer, damit musst du mal mit der Klappe werden. Und ich glaube, das ist auch schon ein Ding, was ich gern vielleicht von meinen Trainer gerade in der Jugend gehabt hätte, dass ich auf diese mentale Komponente besser darauf vorbereitet werde. Also das ist, was mir zu hängen, blieben ist in der Jugend, wird dir von allen Trainer gesagt, das größte Ziel da mal im Stadion bei den Profis zu spielen und das ist das allergeiste vor 30.000 Leuten zu spielen und da ein Dwar zu machen und das ist es auch. Also es gibt nichts Schöneres, als da aufzulaufen, der Champions League hühlt zu hören und es ist das schönste Job der Welt, aber wenn sie eben mal nicht so gut läuft und du eben mit dir selbst so kämpfen hast, dann hätte ich schon früher gern gewusst, dass es Tools gibt oder Leute gibt wie Psychologen, Mentalkoaches, die einfach wirklich helfen können, aus so einem Loch rauszukommen und ich glaube, ja das kann ich nur jedem, jemanden ans Herz legen, dass es sich da jemanden sucht oder meistens die meisten Vereine haben, dass eh auch offen über gewisse Dinge und Probleme und Sorgen und Drucksituationen redet, weil es hilft einfach. Ich bin tatsächlich auch ein bisschen traurig, dass jetzt schon die Zeit so weit fortgeschritten ist, weil ich glaube noch so viele Fragen hätte, die ich dir stellen könnte, aber du musst auch langsam los. Deswegen darf ich mich wirklich bei dir bedanken, dass du so spontan auch Zeit gebunden hast, das kann ich vielleicht kurz als anecdote sagen, dass wir echt gesagt haben, hey, lass einfach, lass einfach starten, wir beide Zeit, wir haben beide Bock und ich glaube, das ist auch eine ganz coole Podcast-Vorgier zustande gekommen. La hat befekt klippass von Timing, ist sich genau ausgangen und ja hat mir sehr viel Spaß gemacht, über Fußball mal wieder zu Bladen und nicht nur über mein Verletzung stand oder Rea, Plan oder was auch immer, sondern mal über das Wesentliche. Und ja, jederzeit wieder. Und ich wünsche auch alles Gute, erst mal das wieder gesund wird und dann auch dann ein zieler Reich, ich schätze mal, sowohl nicht aufstieg es ein, groß Thema, aber auch dann wahrscheinlich dann so WM zu fahren, dann nehmen wir uns da noch ganz kurz mit, wie sieht es dabei dir aus? Ja, klar, also das ist, sage ich jetzt natürlich zuerst einmal ganz klar, nicht aufstieg. Also mein Ziel ist jetzt zu schnell wie möglich wieder zurückzukommen und hoffentlich bist du lenderspielpause oder nach der Lenderspielpause dann, wie ich das sagen, okay, ich habe jetzt zumindest das in dem Jahr, wo ich jetzt in Bremen bin, zumindest noch 5-6 Spiele, wo ich ja vollfiehlt alles für den Verein geben kann und dann in der kritischen Phase, dass ich so noch einmal da zu sein und in der Kabine zu helfen oder am Platz zu helfen, bis dann noch immer ist. Und ja, dann ist natürlich die WM, wenn man uns das erste mal sagt, ja, was das ich wie lange 30 Jahren wieder für eine WM qualifiziert, und das ist so das letzte Musiksteinchen, denke ich, was mir jetzt noch so in meiner Karriere so richtig fehlt, wo ich sage, das ist ja, da möchte ich unbedingt dabei sein und ich hoffe natürlich, dass ich es ausgeht, dass ich noch ein paar Spiele machen kann, dass ich mich noch zeigen kann und das mich dann heranglich dann auch dementsprechend nach Amerika mitnimmt. Ich wünsche dir da auf jeden Fall auf deinem Weg wirklich alles Gute. Vielen Dank noch mal, dass du da zu Gast warst und ich hoffe, auch dass die zuhörige genauso viel mitnehmen konnten wie ich und wenn es euch genauso gut gefällt, dann vergesst nicht zu liken und zu kommentieren. Dann sehen wir uns schon hoffentlich bei einer weiteren Folge vielleicht auch dann mit dir oder mit einem weiteren, der auch auch so Spieler Sicht und so viel mitgeben kann, wie du das heute gemacht hast. Vielen Dank, Maxi und die alles Gute. Gehenne gerne, bis zum nächsten Mal.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Maximilian Weber, aktuell verletzter Profifußballer des SV Werder Bremen, ist Gast im Podcast und berichtet über seine Karriere.
  2. Er wechselte von Rapid Wien über diverse Stationen zu Red Bull Salzburg, was als junger Spieler zu Fanfeindschaften und persönlichen Anfeindungen führte.
  3. Weber beschreibt, wie Trainer wie Jesse Marsch ihm halfen, Drucksituationen und negative Emotionen zu verarbeiten.
  4. Er betont die großen Unterschiede zwischen Ligen wie Österreich, Holland, Spanien und England, wobei die Premier League als intensivste und körperlichste herausragt.
  5. Er berichtet über die Entwicklung von Topspielern wie Erling Haaland und Dominik Szoboszlai, die er aus Salzburg kennt.
  6. Seine aktuelle Verletzung (Wadenprobleme) führte ihn zur Behandlung bei Spezialisten in London.

Summary:

Maximilian Weber, Profifußballer beim SV Werder Bremen, spricht im Podcast über seinen Werdegang und die Herausforderungen im Profifußball. Er begann seine Karriere bei Rapid Wien, seinem Herzensverein, und wechselte über mehrere Stationen zu Red Bull Salzburg. Dieser Wechsel war besonders schwierig, da er als junger Rapid-Fan auf Fanfeindschaften und persönliche Anfeindungen stieß, die sogar seine Familie betrafen.

Weber beschreibt, wie er durch Gespräche mit Familie und Trainer wie Jesse Marsch lernte, mit Druck und negativen Emotionen umzugehen. Er betont, dass solche Erfahrungen nie vollständig vorbereiten können, wie er am Beispiel seines Abstiegskampfs mit Leeds United in der Premier League erklärt, wo er Schuldgefühle gegenüber Fans und Mitarbeitern entwickelte. Zudem vergleicht er die verschiedenen Ligen, wobei England als intensivste und körperlichste heraussticht, während Österreich kleiner und weniger medial geprägt ist.

Er reflektiert über die Entwicklung von Mitspielern wie Erling Haaland, der schon damals extrem fokussiert war, und Dominik Szoboszlai, der zunächst wilder war. Aktuell kämpft Weber mit einer komplizierten Wadenverletzung, die ihn nach London zu Spezialisten führte, um eine zweite Meinung einzuholen. Er hofft, bald schmerzfrei zurückzukehren, weiß aber, dass Verletzungen im Fußball unberechenbar sind.

FAQs

Maximilian Weber ist ein Profifußballer beim SV Werder Bremen. Aktuell befindet er sich in London, um sich von einer Wadenverletzung zu erholen und eine Zweitmeinung von Spezialisten einzuholen.

Er wechselte von Rapid Wien über Altach und Liefering zu Red Bull Salzburg. Da er in Liefering freigestellt wurde, suchte er einen Verein, wo er mit 20 Jahren regelmäßig spielen konnte, und Salzburg war die einzige konkrete Anfrage.

Beim Spiel gegen Rapid Wien wurde er mit Plakaten beschimpft, die auch seine Familie angriffen. Das war sein erster negativer Moment mit Fans, der ihn und besonders seine Mutter verletzte, da er vorher keine solchen Erfahrungen gemacht hatte.

Jesse Marsch war Trainer bei Red Bull Salzburg und half Weber, mit Drucksituationen und negativen Fanreaktionen umzugehen. Später folgte Weber ihm zu Leeds United, wo er neue Herausforderungen im Abstiegskampf erlebte.

Die Premier League ist intensiver, körperlicher und hat Topstürmer in jeder Mannschaft, was für Verteidiger besonders fordernd ist. In Österreich, Holland oder Spanien ist das Niveau etwas niedriger, aber auch dort gibt es hohe Qualität.

Sein intensiver Pressing-Stil aus Salzburg war in der Premier League schwerer umzusetzen, da die Gegner stärker waren und die Spieler nicht alle auf diesen Stil gedrillt waren. Es war extrem schwierig, das 90 Minuten durchzuziehen.

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