#36 - mit dem CEO der Sport Praxis Faulstich - Stefan Büttner
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Die Spotpraxis Faustich in Lichtenfels stellt ein innovatives Gesundheitszentrum dar, das die Bereiche Physiotherapie, Ergotherapie, ein gesundheitsorientiertes Fitnessstudio und die Gastronomie „Fitnessküche“ vereint. Geschäftsführer Stefan Bütner, der sowohl Physiotherapeut als auch Gesundheitsökonom ist, betont die Bedeutung eines lückenlosen Therapieprozesses, der über die klassische Verordnungsdauer hinausgeht und Patienten in ein aktives, gesundheitsbewusstes Leben begleitet. Ein Kernstück des Erfolgskonzepts ist die intensive Personalentwicklung: Therapeuten werden durch regelmäßige wöchentliche Einzelgespräche mit Führungskräften geschult und in definierte Prozesse eingebunden, um eine konsistente Patientenkommunikation und -führung zu gewährleisten. Das Ziel ist es, Synergien zwischen den vier Säulen zu nutzen, um Gesundheit alltagstauglich zu machen – von der Behandlung über gezieltes Training bis hin zur gesunden Ernährung vor Ort. Die Praxis versteht sich somit als ganzheitlicher Anbieter, der Wert auf nachhaltige Therapieergebnisse und die Bindung sowohl von Patienten als auch Mitarbeitern legt.
Ich habe mal wieder das gemacht, wo ich den Podcast Füsewilbs gestartet habe. Ich habe nämlich innovativer Füsetherapie-Praxen zu besuchen, der ein besonderes Konzept habe. Und genau das ist die Spotpraxis Faustich in Lichtenfelds. Ich habe mit dem Geschäftführer Stefan Bütner gesprochen, der seit 2016 in der Geschäftsführung tätig ist und selbst Füsetheraport ist. Besonders spannend an dieser Praxis, neben den Säulen Ergoththerapie, Füsetherapie und einem Fitness-Selbstzahlabereich gibt es auch eine Gastronomie namens Fitness-Küche. Wie es dazu kam, wie sie ein Selbstzahlabereich mit fast 1.000 Mitglieder aufgebaut haben und warum die Spotpraxis Faustich eher räume als Mitarbeiter sucht, erfahrte in der neuen Folge von Füsewilbs, Füßbarzbanzuren. "Füsewilbs, dein Podcast, grüßt um Füsetherapie". "Powered by Kimo Joe Füsetherapie". Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Füsewilbs. Heute mit Stefan Bütner von Spotfüsewilbs, Faustich. Stefan, herzlich willkommen im Podcast. Ja, heilt ihr ein Danke, dass ich da sein kann, und dass ich einen Beitrag leisten kann? Ja, schön, ich freue mich auf unsere Gespräche. Wirst mir gerade so eine Tour gegeben durch eure Spotpraxis. Wie der Name schon sagt, sehr spotlich angehaucht. Erzähl mal erst mal bei Bistu und was machst du? Ja, ich bin Stefan Bütner. Hast du ja schon gesagt, Helian? Ich bin Sitz in Lichtenfelds, im Studien Oberfranken. Ich bin Selbstfüsetherapolz und habe anschließend Gesundheitsökonomie studiert. Und bin der Geschäftsführer unserer Unternehmensgruppe, die wir mittlerweile hier im Haus sind. Und ja, du sagst, bei Spotpraxis ist das richtig. Das ist auch unser Markenname. Es ist ein Teil unserer Betriebe. Wir sehen uns mittlerweile auch hier als Gesundheitszentrum in einem schönen alten Güterbahnhof. Okay. Wichtig, Frage vorab. Wie viel Stunden bist du noch an der Bank in der Woche? Ich, ja, das kann man ja auch die Frage der Herzbeckiwe. Ich muss darf, soll nicht mehr an der Bank sein. Wer entscheidet das? Ja, mittlerweile wahrscheinlich auch die Patienten. Wir sind eigentlich sagen, nach einigen Jahren nicht mehr aktiv. Aber seit, ja, ich bin 2016 hier mit Geschmacken mit Gesellschafter geworden. Und ich denke, so seit 2017, 18 nicht mehr an der Bank. Weil wir jetzt auch mittlerweile eine große Hand wo genug Arbeit auch im Hintergrund zu erledigen ist. Okay, sehr cool. Nimm uns mal mit auf deine Reise. Du warst Füße ganz normal. Wie kamst du dazu, dass du auch in die unternehmerische Richtung gekommen bist? Aber auch, wie kamst du dazu, dass du dann dich entschieden hast, noch mal zu studieren? Ist ja auch kein klassischer Weg, ja? Ja. Also ich kompursprünglich bin ich zur Füße gekommen, eigentlich durch meine sportliche Aktivität in der Jugend. Da ein bisschen Leistungssport betrieben und kennen deshalb meinen jetzigen Geschäftspartner und den Namensgeber Jürgen Faustich schon seit 25 Jahren ungefähr. Und er hat mich eigentlich so ein bisschen auf den Weg Füßetherapie gebracht, weil ich da schon eben gemerkt habe, was da die Füßetherapie leisten kann. Und er vor allem eben in diesem Leistungssport bereit ist. Was hast du gemacht? Leichter, denn die Kurzschwind, Hunde und das Wäne-Mit-Aktör, habe ich gemacht. Dann dadurch bin ich eben nach dem Abitur überlegt, was mache ich? Und dann habe ich bei den Allernen eigentlich nur in der staatlichen Schule in Erlangen bewohnt, weil ich, wenn ich ehrlich bin, nicht so viel für die Ausbildung, wie es damals gekostet hat, bezahlen wollte. Bin da glücklicherweise genommen worden und habe da eben meine Ausbildung gemacht. Und habe schon in der Ausbildung gemerkt, dass ich, ja, das mir da auch was bisschen fehlt, nämlich so ein bisschen das unternehmerische Strategiegeschäft in Zahlen, Denken sozusagen. Und habe dann mich entschieden, direkt nach der Ausbildung in Fernstudium Gesundheitsökonomie zu studieren. Das habe ich an der Apollo-Hochschule in Blägmen gemacht und habe eben durch den Kontakt zu meinen jetztigen Geschäftspartner hier Teilzeit als Füßetheraport gearbeitet und habe dann Bachelor und leider nur fast Master verdient, den habe ich nicht ganz fertig gemacht. Weil ich dann eben in die Selbstständigkeit Gedanken bin, nach den Bachelor und als Ökonomie studiert. Okay, cool. War das für dich dann von an veranklar, dass es nach der Füßeausbildung weitergeht? Also in dem Sinne, ja, muss ich sagen, ich habe da eigentlich mit Ausbildungsende und der Anstellung hier eben schon sofort ein Teilzeit nur gearbeitet und habe gleich Berufsbegleitung studiert. Was warst du da mal als deine Gedanken? Du hast ja dann wahrscheinlich immer über den Tellerrand hinausgeschaut, was die normale Praxis sehen. Was waren denn damals so die Pain-Points, die dir aufgefallen sind und die du anders machen wolltest? Ja, insgesamt war es natürlich ein bisschen der andere Zeit, als heute, muss man ganz ehrlich sagen. Es war so, dass ich für mich irgendwie schon immer gesagt habe, dass wir mussten Therapieprozess haben, also insgesamt den Prozess denken. Das war was, ich denke, das kennt jeder Therapie aus seinem Alltag, dass die Verordnung oft zu schnell enden. Das heißt, man kann nicht den Patienten oft begleiten bis zum Ende. Das war sowas, was mich relativ schnell im Ich gemerkt habe, dass das für mich ein Thema ist. Und wenn du das nicht das Endergebnis sozusagen oft gar nicht bewerten kannst, weil der Therapieprozess durch diverse Rambedingungen zu früh endet. Und das sehe ich jetzt hier in meiner Stelle oder wie ich sie jetzt, wie ich jetzt arbeiten kann, kann ich eben das Unternehmen idauerhaft begleiten bis zum Ende. Und auch sehe ich mich als Multibikator auch im Therapieprozess sozusagen, denn ich glaube, dass es sehr wichtig ist. Auch gewisse Rambedingungen, innerhalb an der Praxis zu schaffen, die eben dann auch Therapäuten dann wirklich ein guter Therapie zu planen. Und nur in Anfangs zeigen, wie es damals vielleicht üblich war, Berndlung, so lange das Rezept geht. Und dann wieder kommt der nächste Patient. Das waren nicht, wie ich arbeiten wollte. Okay, verstanden. Bin ich gespannt, wie der Prozess jetzt bei euch ausschaut. Hullen es auf erstmal ab. Was habt ihr jetzt hier aufgebaut und wie groß seid ihr? Was bitte ihr hier um alles an? Genau. Also wir betreiben mittlerweile vier Branchen hier bei uns im diesem Gesundheitszentrum unter unterschiedlichen Marken. Das ist einmal eine Praxis für Physiotherapie. Ein Fitness- und Gesundheitsstudio, das bei uns sehr gesundheitsorientiert ist. Eine Gastronomie, die Fitnessküche und eine Praxis für Algotherapy. Das sind für uns alles vier Bereiche, die sich gut ergänzen und zusammenarbeiten können. Das haben wir jetzt auf knapp 1300 Quadratmeter hier im Haus, ungefähr 50 Mitarbeiter, die das Ganze bespielen sozusagen, die Patienten versorgen, die Äste betreuen und auch die Mitglieder betreuen. Und ja, sehen da sehr viel Synergie, Effekte zwischen diesen vier unterschiedlichen Branchen. Okay, was stand? Von den 50 Mitarbeiter, wie viele sind dort Herrepoiden, wie viele sind in der Verwaltung und wie viele sind dann auch auf anderweise, aber relativ. Oder welche Berufsbilder habt ihr hier dann überhaupt auch? Ja, wir mussten Bilder klar, wir haben Physiotherapie, Algorithrapeuten, Sport und Fitnesskaufleute, haben da auch Studenten aus dem Bereich Fitness, also Gesundheitsmanagement. Und das da gibt eine Gastronomie hier noch in den Koch- und Servicekräfte. Empfang natürlich, wir haben eine Verwaltung, wir haben eine eigene Buchhaltung mittlerweile, haben Marketing-Mitarbeiter, eine Personaleitung, also so, dass man die verschiedenen, ja, ja, kein Elemente aus meiner Sicht sowohl am Patienten oder am Kunden als auch am Hintergrund ablehnen kann. Terrepoiden sind insgesamt 23, denke ich aktuell, die wir haben. Mit Ergothrysland. Ergothrysland. Wir haben ein Mobile-Fußitter, der deutlich größere Block bei uns ist, weil wir die Ergothrysland letztes Jahr übernommen haben, von einem anderen Ergothrysland, den im Haus die Praxis betrieben hat. Und ein Verwaltungsbereich sind wir so 7 bis 8 Meter, die das 27 Hintergrund durchheinzungsgesagen oder organisieren, dass die anderen Zeit für die Kunden haben. Okay, jetzt haben wir vier Säulen, Ergothrysland, Fitness, habe ich alles schon mal gehört, ja. Jetzt ist bei euch so der USB oder was ich noch nie gehört habe, auch so, dass das Gast zur Konzept, was sehr schlussig ist, weil der Ernährdung ja auch einen wichtiger Bestand hat ist, ja. Wie kam es denn dazu? Ja, zum einen muss man sagen, ein bisschen durch Zufall heraus. Wir haben hier im Gebäude eben ungefähr 800 Quadratmeter bis 2018 gehabt, haben dort nur Physiotherapie und das Fitnessungs- und Gesundheitsschule betrieben. Und haben dann die Möglichkeit bekommen, hier weitere Flächen zu erwärken. Und ja, damals war klar, durch die Gebäude struktur, alter Güterbahnhof, das heißt, wir sitzen jetzt nicht an der Freifläche, sondern hinter uns ist die Bahnlinie. Wir haben keine Möglichkeit, dann es Gebäude nur anzubauen. Wir wussten, wenn wir nochmal Fläche brauchen müssen wir die Chance nutzen, sozusagen. Und haben dann eben nochmal knapp 400 Quadratmeter an der Stelle noch mit dazu genommen. Und dann war eben Überlegung, was machen wir mit dieser Fläche? Wir wollten im Studiebereich wachsen, hatten damals nur ungefähr 150-150 Quadratmeter Drenigsfläche, das wollte man auf jeden Fall erweitern. Und dann hat die Gebäude struktur ist so, ich gebe das eben, wie 300 Quadratmeter offen in Raumzeugfimmung hatten. Dort wollten wir unseren Studiebereich hinmachen. Und dann war noch was übrig. Und die Fläche wurde vorhin in der Bäckerei genutzt. Und dann kam genau der Gedanke, den du gerade anbringst. Wenn wir uns die Zivilisationskrankheiten, wenn wir uns die Themen in der Bevölkerung anschauen, wenn wir uns Gesundheitsförderungen anschauen, dann war der Gärg-Enzendest sehr gänse ne Thema Ernährung, das wir bisher nicht im Haus hatten. Und wir wollten damit, wir sagen immer, wir wollten eigentlich gesundheit eintagstauglich machen. Also jeder kennt die Problematik, glaube ich, in der Mittagspause, was mache ich, wo gehe ich hin? Was kann ich mir holen und oft ist da eben nur die System-Gastronomie, das mal jetzt nicht sehr gesundheitsorientiert ist, steht zur Verfügung oder eben die Bäckereien. Und da wollte man nie schon besetzen und eben das Thema Ernährung noch einmal bei uns noch einfacher.
für die Kunden gestalten. Und da auch muss ich sagen, für die Mitarbeiter. Das ist natürlich auch, wer ihr der Kind die Thematik mit der Personalsuche, Findung und Bindung gerade in den terapäutischen Berufen, ist natürlich so eine Kantine in der Physiopraxis, jetzt auch nicht so schlecht. Also jeder Mitarbeiter dürft dann dort essen oder hat dann kondigend oder wie, wie ist das? Unsere Sie es gibt Steuererrichtlich da ein bisschen vor. Wir haben die immer beachten muss, aber wir subventionieren das sehr stark, also aktuell, ich denke, für 4,5 Euro, 20, ich kann glaube ich, der Mitarbeiter bei uns im Haus essen oder ohne da kein Geld werden Vorteil zu haben. Und so können wir das sowohl eine schöne Mehrwert für die Mitarbeiter werden und ja, wir selbst natürlich auch was davon. Okay, cool, dann lassen Sie uns auch mal in die klassische Kundenreise bei euch einsteigen. Auch wenn man die 4 sollen immer wieder ins Auge betachten. Wie schaut denn bei euch der klassische Kunde aus und welche Reise durchläuft der auch? Ja, es gibt natürlich unterschiedliche Wege. Ich glaube, wir haben natürlich erst Kontakt zum Teil über die Algoterapie, zum Teil über die Physiotherapie und so Teil über das Gesundheitsstudio, da ist es immer ein bisschen unterschiedlich. Es hat heute vielleicht mal der Schwerpunkt eher auf die Physiotherapie legen wollen. Sind wir, die sind jetzt schon da breit aufgestellt, haben sowohl bis auf Kinderneurodologie, haben alle Zertifikattsfotbildung im Haus, das heißt, wir haben auch von der Zielgruppe oder von clientele bilden wir alles hier im kleinen, städtischen Umfeld für die Gesamtbevölkerung, nämlich mal ab. Schwerpunkt ist die Oto bedie bei uns im Haus, das ist natürlich den Namen Sportparks, das vielleicht noch mal etwas forciert und da ist schon der häufigste Einstieg ist üklassischerweise über die Physiotherapie. Dann versuchen wir natürlich über diverse Möglichkeiten und die Menschen, die Aktivität zu bringen. Leuerte es auch über verschiedene Armnäsemöglichkeiten, digitale Videnzbasierte, die anderen Näse, indem wir unseren Therapäuten auch Tools an die Hand geben, in der Patientenkommunikation, die Aktivität nochmals unterstreichen, dann oft der Weg in der Therapie über Aktivität und dann im Idealfall in der Patientenreise, dann ist sobald dieser Puder eigenes vielleicht dann auch nachlässt, in die Aktivität in den größeren Muskelgruppen dann vor allem im Studio die Möglichkeit, bei uns zu trainieren zu arbeiten, weil wir da auch eben durch die Geräteausstattung und durch die personelle Qualifikation auch in der Lage sind, eben auch wenn schon mit Defizitbrüchen zu betreuen und gut in die Aktivität zu bringen. Ich schau das bei euch aus, also wie lange hatten wir eine Wattetzeit bei euch auf dem Termin? Als aktuell im Sommer ist etwas länger, wo das Zwei war, das sind so vier bis sechs Wochen aktuell. Versuchen wir aber natürlich jetzt auch jetzt kommen ja auch andere Themen, wie die Landwurfeordnung sind da auch anstrukturell was anzupassen, dass wir möglichst anders uns oder nicht silumstelle Reterminverbeerbezureparenzieren, wäre gut Patient, ein Albin zu fällen. Wo ich wohin ich will oder wo ich auch will, naos will wie holt ihr den Patienten mit euer Konzept ab? Weil ich mag das immer, hey bei uns rufen wir auch ganz viele in der Praxis an, ich brauche viel so Termin. Aber ihr habt ja ein Konzept hier und ich glaube ganz viele Praxen haben auch ein Konzept, aber das Konzept richtig zu kommunizieren. Wie versuchte das hier oder wie schafft es hier? Ja, es ist eine große Herausforderung, aber am Ende muss immer der mütterbeitende sozusagen die Kommunikation übernehmen. Man kann sehr von Unternehmen Seite schon über verschiedene Medien auch mit unterstützen, aber am Ende ist es ja durch das persönliche Verhältnis immer das 1 zu 1 Klima. Da ist uns ganz wichtig zum einen Prozesse zu gestalten, das ist einmal die Möglichkeit ist, da analysiert bei uns aus eben der Evidenz-Positalen Mese, die aktive Therapie rauskommt in der aktive Therapie, feste Abläufes sind wie die ansprache in Richtung weitere notwendige Aktivität stattfindet und da würde ich jetzt bei uns herausstellen wollen, dass wir eben sehr viel investieren in die einzelnen mütterbeitere Schulung, dass wir uns regelmäßig in der Regel wöchentlich mit jedem Terraport oder Terraport in einem 1 zu 1 Gespräch zusammensitzt und da wirklich versuchen jeden Terraport und Terraporten abzuholen, an der Stelle wo er gerade steht, die notwendigen Informationen bereitzustellen, weil wir glauben nur, wer weiß, also das Wissen dahinter ist notwendig, um dementsprechend auch das in der eigenen Sprache, Artikquart, Kommunizien zu können, Patienten. Also ich würde voranstellen in der Lösung die Entwicklung der Mitarbeiter in den Konzept denken. Verstanden, aber wie ich stelle es in der Praxis vor, du kannst sicher nicht mit jedem Terraporten einmal die Woche einsetzen, hast du schon mal 23 Stunden deine Arbeitskraft verloren. Wir habt ihr da das System aufgebaut, zum einen also wer für die Gespräche und was konkret wird da dann auf besprochen mit den Patienten? Mit den Terraporten, schuldigung. Ja, also es ist viel Zeit investiert, und wir aber auch wirklich gehen. Also das System ist so aufgebaut, dass wir Teamleitungen der Physioterapie haben mit für die Terraporten aktuell zwei. Mit beiden Mitarbeiterinnen, die beiden Teamleitungen haben sich das Team sozusagen aufgeteilt, auf die beiden, ja jede Mitarbeiterin, der hat einen festen Ansprechpartner, der anschfeste Ansprechpartnerin, feste Führungskraft. Und da ist es wirklich so, wenn neue Mitarbeiterinnen zu uns kommen, ist es so, dass die wirklich jede Woche dieses Gespräch haben. Also wir sind Stunden in West-Nar Eisten wir, also wir stellen sowohl der Führungskraft als auch den Mitarbeiterin, denn diese Zeit zur Verfügung zum einen einmal, dass wir dir das eins zu eins Gespräch führen und da alle für uns wichtigen Erfolgswellewandten Aufgaben wirklich auch schulen und versuchen nachhaltig. Das ist ja auch ein großes Thema, die ich nur noch was über einen Aushang oder eine Teamsitzung sozusagen einmal in die Runde zu schmeißen und so hoffen, dass es dann ingesetzt wird, sondern da wirklich nachhandlich reinzukommen, dieses per Terrapäude, die Terrapäude in Dauhaft zu begleiten. Sobald so nach ein bis zwei Jahren schleichtest etwas aus, dann wird die Frequenz höher. Das heißt, wir haben dann nicht mehr die wirchentliche eins zu eins Gesprächungen, sondern dann wird es auch mal zwei Böchentliche. Okay. In nachdem auch wir für Stunden die Terrapäude in Arbeit hat, vielleicht auch ein paar drei Böchentliche, aber daran halten wir fest, die Zeit in das Team will und diese Zeit macht immer die Führungskraft, die Teamleitung in der Führte Terrapäude. Das heißt, oder Teamleitung arbeiten, die überhaupt dann noch an Patienten oder? Ja, ist uns wichtig, dass wir einige Stunden machen. Das verhältnise es schon deutlich im Bereich, ja, ein paar Mitarbeiter Führung auf der Ebene, aber dadurch dass eben die Terrapäude, die Teamleiterinnen auch die Prozesse eben Schulen sollen. Das ist uns ganz wichtig, dass sie auch selbst umsetzen und erleben, dann sie dann auch dementsprechend zum einen wissen, dass es funktioniert oder auch wenn man mal nicht funktioniert, auch selbst eben das für Anpassung können. Deshalb ist es uns ganz wichtig, dass die Teamleiterinnen zur Wohle am Patienten sind, also die Zeit für die Führung. Also ich finde es mega spannend, weil ihr jetzt, also wenn wir jetzt klassisch hingehen würden, würden wir jetzt in Patienten bespielen und sagen, "Häbe machen Marketing am Patienten, irgendwelche Kampagnen und so weiter." Ihr sagt, okay, wir spannend vielleicht, das Geld und Investienes lieber in die Fortbildung unserer Mitarbeiter, weil die da logische Multiplikaters sind, ja. Was ich oft auch höher Terrapäude sind, kann der Verkäufer und so weiter. Deswegen würde ich natürlich jetzt interessieren, wie genau ihr die Schul, also was ist der Inhalt von diesen, diesen Meeting, also stell mal vor, wir machen jetzt das Meeting, was wird es zu mit mir versprechen? Erst kommt immer natürlich auf das Thema, aber wir haben so genannte, erfolgreicher Lebernde Einzelaufgaben definiert, gemeinsam mit dem, mit dem, mit dem, mit dem Lebensberatung. Und da gehen wir da ein paar Redogrenzip vor, das heißt, wir uns 20 wichtigsten Aufgaben, die da nach Parito-Brezit 80 Prozent in der Nehmenszizie einzahlen, die sind definiert, die sind niedergeschrieben, da gibt es einen Leitfahrten dafür. Und ja, ich sitze klassische Weise zum Beispiel auch Anschlussverordnung, genau, eine Anschlussverordnung, wir wollen den Therapieprozess ja auch dauerhaft realisieren und keine Unterbrechungen haben. Das heißt, das Leitfahrn ist definiert, wann ist die geplane Ansprache, warum sprechen wir an, wie mit angesprochen, da ist ein auch Kommunikationsbeispiele in den Leiffahrten niedergeschrieben und dann würde es konkret so ablaufen, dass zum Beispiel in der ersten Woche wir gemeinsam den Leiffahrten einmal durchgehen gestanden. Dann bekommt auch jede mit der Editarapolte, noch jede Terapolte jeden Tag noch mal 30 Minuten für uns zur Verfügung gestellt, den der nicht behandelt, der aber solche Prozesse wieder nachlesen kann. Er sich in unserem Internet jeden Tag 30 Minuten zum Teil auch ein bisschen für Dokumentation, wenn es nicht geschafft wurde, aber primär dafür, dass man in der Zeit wirklich sich mit den Prozessen ausanandersetzt und auch eben von der, uns heißt das Fokusberatung zwischen Fokusberatung und der Fokusberatung der Folgegocke, man sich wieder darauf vorbereiten kann. Das heißt, wir gehen einmal den Leitfahrt zusammen durch. Der Mitarbeiter bekommt die Aufgabe, dass sich dabei dazu vertiefen daheim, bis zur nächsten Woche dann wird das Ganze auch was simuliert, das heißt die Führungskraft spielst mit den Mitarbeitenden durch. Wie soll das Ganze in der Kommunikation ablaufen, macht man so eine Adrollspiel zwischen Führungskraft und Mitarbeitenden und dann wird das Ganze auch nach Möglichkeit oder immer ein Hust betiert. Das heißt, auch seitdem wird das eingeführt. Also die Führungskraft schaut dann zu? Genau, also das ist wirklich so, ja auch die so immer die schöne Black Box der Führseiterleinbarkeit. Wenn man fangen kann, ja auch mal hört man ja mal was mit. Was schon ist, wenn man was mithören oder wenn man jetzt einfach im Haus unterwegs ist, bekommt man da was mit in der Therapie, selbst nicht in der 1-1-Therapie und da sind wir wirklich bei uns zum Hospitalionen, die geplant sind, wo auch dann in denen dann die Leitung mitgilt und dann eben speziell auf diesem Prozess mal schnappt, wie da funktioniert. Also und auch schnüssen tätig ist. Also, ist ja uns ganz wichtig. Was zahlen wir Terra-Poen dazu? Es ist nicht immer ein einhättiges Echub-Poen-Sagen, also die in mir dabei einen müssen sich daran gewöhnen wieder, aber. Bei uns gibt's keinen Probleme, weil wir eben ja, also es ist keine Kontrolle, es ist Unterstützung. Und wenn man einmal eine Kulturgeschaffung hat, in der die Unterstützung wahrgenommen wird, dass es eben nicht dazu dient, wenn du es falsch machst, bekommst du jetzt Ärger oder irgendwelche Strafen oder sowas. Und dann ist da ein Immer-Nudget, wo kann ich dich unterstützen, um unser System zu leben? Und dann ist eben wichtig, wie ich gesagt habe, das wissen, dass der Terraport ist, verstehe den Terraportin und dann auch zu spüren, da ist Unterstützung da, wenn ich man nicht weiterkomme. Verstand. Habt ihr dann eine Vision oder habt ihr auch irgendwie ein Konzept, wo ihr danach außen kommuniziert an den Patienten? Ja, durch unser Erwachstum in den letzten Jahren hat sich dessen bisschen schwerer geworden, das Einzits eine zu kommunizieren, weil wir jetzt dadurch verschiedene Marken auch, muss man sagen, in die Einzelkunde sind der Marken auch reingegangen sind zunächst. Aber wir versuchen immer wieder, dies alles aus einer Handprinzip, bei mir nach außen zu kommunizieren, auch intern eben zu leben, wenn wir eben in der Therapie merken. Okay, wir bräuchte da vielleicht mal eine Algoterapie dazu, oder eine osteopathie dazu, dass wir natürlich auch alle befähigen zu wissen, was haben wir im Haus? Wie kann ich läuft der Internet-Prozess ab da den Patienten auch vorzustellen? Insgesamt fokussieren der Video gesagt hast, im Moment sehr stark auf die Mitarbeiter als Motivlikation. Aber in der Außenwahn im Essen des hier im ländlichen Bereich, uns gibt es jetzt seit 30 Jahren, nächstes Jahr 30-jähriges, haben wir uns mal sagen, die Marke als schon etabliert als Fassendeanbieter. Okay, cool. Jetzt natürlich die Frage, ihr investiert viel in das Thema Multiplikat als Mitarbeiter. Was ist der Output davon? Also, das hat Update höhere Abschlusskoden, Update höhere Zahlen von Patienten, die jetzt in einen aktiven Raum gehen, also die in Apropos schließen. Könnte das messen, wie sind da oder Erfahrungen? Ja, Messbarkeit ist immer so ein bisschen Thema, weil natürlich auch total die Software-Systeme, wenn ich immer die Zahlen generieren, die man bräuchte. Wir sind jetzt in meinem Kontrollen bei neuen Module einführen. Moment können wir es vor allen über die Gesamtzahlen abbilden. Wir haben jetzt seit 2015, als ich dann auch mit eingestiegen bin, haben wir uns entwickelt auf einem Studiebereich. Ja, sind da um die 300 Mitglieder gestartet und mit einem sehr medizinischen Bereich. Das konnten wir jetzt übervertreifachen, die mit der Zahl innerhalb der letzten, sind jetzt seit 2016, sind es jetzt acht Jahre. Das ist stark. Über Corona auch. Da konnten natürlich natürlich alle auch abgebaut in der Phase, aber konnten dann auch durch umzug gut wachsen danach. Also, handa stetige Wachstumsquoten, in den Bereich, wo es jetzt auch in die Richtung Auslastungsgrenze von Mitgliedern pro Quadratmeter rein geht in den nächsten Jahren. Da kann man es einmal ein Gesamtergebnis ein bisschen zusammenfassen. In der Physio würde ich es vor allen auf die Anzahl an Interrapulten und unser Gesamtumsatz, dann dementsvolge ein erster Linie abzielen, weil wir einfach, ja, die schönes Situation haben, eigentlich gerade auf Bewerbungen kaum reagieren zu können, dass wir in der Raumauslastung so voll sind, dass wir eigentlich keine Terrapurgen mehr anstecken. Randführe Terrapurgen, ja, jetzt schenke ich. Und das zeigt mir ein erster Linie, dass wir mit dem, wie wir arbeiten, gerade nicht komplett auf den falschen Wix. Ja, ich meine es kann ich auch bestätigen. Manchmal kommt hier rein, erst mal ein sehr schönes Gebäude. Kann man vielleicht noch ein paar Bilder dazu packen, dass es auch jeder sieht. Da natürlich auch ein schöner Mitarbeiterraum, darf man nicht vergessen, eine Küche, dann das Resterrauer und so weiter. Und ich glaube, das Gesamtkonstrukt passt einfach. Sonst sind ich glaube, 1.000 m, 1.000 m, 1.000 m, 1.000 m, so zu bekommen ist es auch nicht einfach, ja. Also wenn man so Fitnessstudie im ländlichen Bereich anschauen, die am meisten so 6,7,8 m, jetzt als Füße Praxis und natürlich Fitnessstudie 1.000 m, profitiert, das Fitnessstudie stark von der Füße Therapie, oder sind die meisten Mitglieder, die kommen von extern. Ja, schwierige Frage oder in der Messbarkeit am Ende des Tages muss man leider sagen, wir selbst haben schon verschiedene Konzepte natürlich im Transfer. Ich glaube, wir an der Rachsen, die den Trainingsbereich haben ausprobiert, alle haben so ihre Stärke und Schwächen. Das muss man sagen, wir sehen schon, dass das, ich glaube, dann ist das Image des Wirksames. So muss ich jetzt sagen. Also, den richtigen Transfer, den Messbahnen im 1 zu 1, der ist nicht auf dem Level, was wir uns vorgestellt haben. Wir haben jetzt auch gerade nochmal unser Konzept in dem Transfer von aus der Therapie in die Auf-Die-Trainsfläche zum Mitglied noch mal umgestellt. Aber wenn wir schauen, welches Durchschnittsalter haben wir im Studio, welche vor Erkrankung wir liegen vor, dann ist es grundsätzlich so, dass aufgrund der Außenbildung, Fachqualifikation, Reputation als Füße Therapäut, definitiv da Mitglieder daraus verwendet werden. Leider nicht so im 1 zu 1-Sinzalen-Misper. Kannst du da dort zum irgendwas was nennen, also das von 20 Füße-Patienten, Landener nach 5 im Studio kann man sowas sagen? Also, wer wirklich, also kann ich nicht sagen, da tut mir leid. Da ist es so, dass wir schon zu allen haben zu unserem alten Konzept, den wir allen Tarrellen Patienten, die möglichkeit gegeben haben, im Studio ja so einen sogenannten Gesundheitspasskosten zu machen, der ist schon so, dass da ungefähr 30% der Patienten des Wagenungen haben, zumindest die Termin vereinbart haben. Aber dann die Quote dann hinten raus, was wirklich in den Mitgliedsabschluss übergeht. Für uns diese, wenn wir einen relativ hohen Durchlauf durch die Ruhe anzahlen, dann sind wir uns auch sehr viel Vertriebs- oder Einweisungszeiten im Studio geblokt worden für relativ wenig mit Kitschern. Das heißt, das macht jetzt da nicht mehr. Wir sind da wirklich eher auf der Weg, gerade die Lied sozusagen eher die qualitativ hochwertigeren Lied zu verarbeiten, weil wir die Erfahrung gewacht haben für uns, dass wenn wir zwar eine Ruhe-Masse in das Studio bekommen, wenn wir aber sehr viel Ressourcen dafür aufwenden müssen, was am Ende in der Wirtschaftlichkeit dann doch nicht für uns das Ziel erreichen. Dann gehen wir noch jetzt mal rüber auf die Wirtschaftlichkeit durchsfristigen An-Business-Case. Wir haben natürlich klassisches Füßetherapie-Rezept. Füßetherapie-Rezept ist das nicht so einfach mal, weil sie da wie die Zahlen da sind. Ihr habt eine 20-Unterfung, glaube ich auch. Also habt ihr so einen Schnitt wahrscheinlich 85-Auto-Stunden-Umsatz auch in der Füßetherapie. Dann habt ihr neben der Therapie auch Therena-Wicht gelesen, ihr habt Rehasport, wenn wir uns aber mit wie laufen die medizinischen Zusatzangebote bei euch? Also wie du alle sprichst, wir haben sowohl im Reweanzonsperre. Ich bide mir was an als auch Rehasport Therena. Das sind jetzt mal die zentralen aus der Füßetherapie oder aus dem Studio heraus. Therena ist für uns super wert auf jeden Fall, weil wir das auf bestehenden Personal sehr gut abbilden können. Das heißt, was heißt das genau? Also dadurch, dass wir die Studio-Besetzung mit Fachpersonal in der Besprehe in den Bereich schon haben müssen wir kein Ponyledit. Ja, es ist schon so, dass man entweder Füßetherapieuten in dem Moment anwesen haben muss oder wir haben jetzt noch, dann kann sich es auch einzigen genehmigen lassen. Und bei uns ist jetzt allen mittlerweile, der hat Medical Sports Management studiert. Und wo der auch zum Beispiel als Therena, ja, Therena zertifiziert und anerkannt, dadurch haben wir jetzt die Möglichkeit zu den bestehenden Mitgliedern sozusagen auch die Therena-Patienten dazu zu nehmen. Dadurch macht es sehr wirtschaftlich, weil ohnezu sich ein Personalaufwand dazu sich ja löse generieren. Kann zu kurz unser Aufklern, was Therena ist und wieder auch so die Verdienstruktur dahinter ausseht. Ja, also Therena ist eine Leistung der deutscher Rentenversicherung in der Regel. Ist ein bisschen die schmalere Konzept zur Irreiner. Ja, in Zeiten der Bauch kein Multimodal ins Konzept. Und ist die Trainingstherapäutische Anschlossheilbehandlung, die oftmals an die Irreiner nochmal angliedet, die dann eben in Therapie-Brags oder zertifizierten Trainings-Einrichtungen eben abgebildet. Man hat dafür eine Vergütung einmal für die Einweisung und dann nochmal für jeden Trainingsbesuch eine einzelne Vergütung. Und die Kammer sehr gut integrieren in den Betreuung. Das heißt, die Betreuung ist dann nicht auf ein zu ein Basis, sondern man kann mehrere Patienten gleichzeitig betreuen. Und die Patienten können auch kommende Wollen. Zu den Zeiten, so denen die weiligen Qualifikationen bei uns waren da sind, aber das ist sehr breit aufgestellt. Wie ist es von der Zulassung her, kann man dann selbstsale Bereich mit den Thierina-Bereich verknüpfen oder ist es ein eigener Bereich? Es ist grundsätzlich möglich zu das Voraussetzungen, es war schon eine gerede Hörichung. Ja, aktuellen Stand. Keine Gewähr hier, ne? Ja, auch so ist es. Du meinst für die Therapien, gerade, du machst ihren Gerät, Zulassung, braucht man, wann ist das? Und dann kann man aber auch dort eben auf der Trainingsfläche die Zertifizierung sich geben lassen. Verstanden, okay. Okay, und das läuft gut bei euch. Thierina, würde ich sagen, ist wirklich ein sehr gutes Modul für solche Zutatenricht. Und da ist die Nachfrage auch hoch danach vom Motor? Ja, und wir hatten einen vor und nachteil, und man muss sozusagen keinen Marketing dafür betreiben, weil man wenn man gelistet ist von den Entweder-Reharkliniken oder ambulanten Rehazentrenen, wenn dann Thierina weitergehen soll, ohne Ordn'A, dort automatisch aus der Liste rausgesucht werden kann. Und meistens konnten die Empfehlung an den Patienten.
Da hat Corona natürlich seine Spur hinterlassen und ich denke bei vielen auch bei uns in der Zeit lif ja sehr wenig an Kurs und da prinzip teil überwiegend ja gar nichts. Zum einen auch in den Studien geöffnet war. Auch da war gab es dann Einschonungen im Kursbereich. Wie Fokus sind es da auch sehr stark jetzt und wir da auf den Rehersport. Da ist es so, dass wir im Konzept schon in Großmusikgruppen arbeiten im Individualtraining. Sehen wir auch die Nachfrage nach zeillicher Flexibilität. Wochenende alles was im Kursbereich doch eher schwer abzubilden ist. Das heißt wir haben da Rehersport als ein Angebot. Wir auch begleiten darum, um eben neue Menschen, neue Zielgruppen jetzt auszuholen. Auch da noch mal eben die Wahltrainingbereich vielleicht begleitend damit anbieten zu können. Und es ist eine schöne Abwechslung gerade für die Tarapolkinen und Tänne, die das machen möchten. Also deshalb ist es für uns so ein. Ein Themenbereich, Ziel, Mitarbeiter zur Friedenheit, Ziel, Neukundengewinnung ist es ein Tool. Kann jeder natürlich auch ausrechnen im Vergleich zu den Vergütungs- jetzt- denn eins zu eins Füse ist es jetzt nicht der riesen Mehrwild auf der Wirtschaft in die Ebene, wenn man eine Vollauslastung war. Genau. Und der Masse und auch eben, wenn man eben Tarapol tennen hat, die sehr in den Kursbereich was machen möchten. Dann haben wir da ein tolles Tool, um da, die mir da weiter rein und zu fliegt. Cool. Dann haben wir so ein bisschen des Zusatzangebot in der Therapie. Dann kommt man logischerweise in den Selbstsalberbereich. Wie schaut er euer Preismodell aus? Also wir haben zwei, also ein Hauptmodell. Es ist nicht ganz ohne inklusive, aber wir arbeiten aktuell wenig modular. Weil wir da, da glauben wir, draub auch bestimmte Leistungen, um die Patienten oder die Mitglieder, die dann werden sollen, erfolgreich zu machen. Das heißt, wir haben einen Grundmodell, in dem schon mal 80 Prozent des Leistungsangebots mit drin deckt. Da arbeiten wir mit Mochempreisen und aktuell 12 Wohlerzverträgen. Können uns dann noch leisten, nicht die Flexibilität, die großen Ketten anbieten müssen, mitzugehen, was, denke ich, gut viel Fluktouration ist. Also wir haben noch keine Monatspakete und wollen das auch "Never Change a Running System" schauen wir, wie es wir aus den Jahre noch bereithalten. Und haben dann noch mal ein Apshell in Paket im Bereich, in den sich bei uns gesundheit plus, dann werden wir noch mal Entspannungsbereich, Fallfaszinbereich mit dabei und Sensorlandbereich. Klar. Was kraftst du in die Pakete? Oh, da ist sich ganz ehrlich sein, denn weiß ich gerade gar nicht, wie auswendig in meiner Funktion. Und dann habe ich meinem Chefspartner im Studio, die im Roundabout, 16 Euro in der Woche. In der Woche, das heißt, bei 75 Euro im Monat, okay, verstanden. Und es abgrillt dann wahrscheinlich so um die Hundert. Wenn es gar nicht so toll war, ist es bei 4 in der Woche aktuell. Okay, da wäre ich da bei 20. Ja, genau. Ja, verstanden. Okay, hört sie in einem schlüssigen Konzept an, wie schaut auf von der Bissenseite her bei eurem Fittenstand bei dem Thema Gaston? Das ist eine Pandemie aus, trägt sie dir selber oder ist das erst mal ein Marketing Tool für ihr jetzt mal? Ja, also da muss man auch wieder zu sein war, Corona ein Thema. Wir haben unser Gaston hier öffnet im Februar 2020 und im Märsch, weil es jetzt 20 ist. Was sie dann auch schon wieder geschlossen. Ja. Was es sicherlich nicht einfacher gemacht hat, den Start sozusagen. Aber für uns ist wie du sagst, aktuell leider noch ein Marketing Instrument. Das heißt, wenn es umgehend schon aus den anderen Bereichen, weil wir eben grundsätzlich auch dran glauben, dass der Nähwert für Mitgliele und auch der Mehrwert für Mitarbeitende so hoch ist, das ist rechtfertigt. Der Herausforderung ist einfach, das glaube ich, meigt jeder, der wir merken, ist hier in der Regionalstruktur auf jeden Fall die Gastonomie haben immer weniger geöffnet. Also immer mehr Schließ zeigen und das ist das, was wir auch merken. Wir haben die Herausforderung dadurch, dass wir eben die Öffnungszeiten im Studio relativ groß sind von 27 bis 21. Das ist für uns auch sehr schwer, diese Öffnungszeiten mit Personal abzudecken, zum einen das Personal zu finden, mit der Verstonomie zum anderen auch eben die Umsätze zu generieren, die man dann eben notwendig sind, um diese hohen, diese langen Öffnungszeiten zu halten, sozusagen. Wir haben gute zeigen in dem Mittagszeit, die sind wirtschaftlich, bereiche Frühstück gegen Abend, da ist eben mit auch unser Sinne vom Konzentre her auf Alltagsessen ausgerechnet auf Mittagessen, auch im Business-Umfeld sozusagen. Und da fehlen uns an den Randzeiten leider die Umsätze um komplett selbst wirtschaftlich zu sein in der Gastonomie. Wollen da bei der Öffnungszeiten auch möglichst nicht so einschränken, weil wir es natürlich ein Gesamtkonzept. Wir wird es angenommen von euer Mitgliedern oder als Genviele Mitglieder danach zum Essen oder viele nach der Füße zum Essen, wie integriert ist, in den ganzen Prozess. Wir merken schon in den Frühgestunden, wo wir gut noch überblickte halten können, weil es von externen Kunden nicht zu frequentiert ist, da war schon, dass da sehr viele Mitglieder unserer Gastoniebereich nutzen, es war auch ein Wunsch von uns, Community Bildung zu betreiben. Der Grund geht dann eben nicht zu kurz wie möglich anwesenheit zu präziehen, sondern da wirklich eine unterliegende Gernachle Vernetzung dazu ermöglichen. Das nehmen wir wahr und wir können da handelt zahlen und gefestigen, dass ein Drittel unseres Umsatzes aus dem Mitgliedern generiert wird. Sind da eigentlich sehr happy damit, weil wir eben zwei Aspekte brauchen, die externen Kunden. Wir sehen, dass wir mit zwei Drittel ungefähr auch externen Kunden haben. Das gut ist, um auch eben potenzielle Neukunden zu gewinnen, neue Menschen zu holen. Aber wir merken auch, dass eben auch eine Nachfrage von der Mitgliedern da ist. Aber das ist ja dann auch cool, wenn zwei Drittel kommen, die sehen dann das für eine Studie, die sehen die Füße und so weiter. Die Ereignung ist auch ein Brandbilding, sozusagen hier in der Region, das ist immer einfach mehr. Genau, und weiter Rappi und Gesundheitsorientierten Drennese immer so der Bedarfsfall muss er erst eintreten. Da kann es mal versuchen, mit dem Bedarf auch zu wecken, aber es ist ja nicht ganz so leicht. Das ist genau der Gedanke, den du sagst, wenn der Moment kommt, dann wollen wir schon ein Kopf da sein. Da war doch mal was. Was gibt es denn dann, war euch zu essen? Ja, wir versuchen natürlich, Konzeptgetreu- Gesundheitsorientiertes zu beitem, hat arbeiten da mit einer wechselenden Wochenkette. Damit wir auch einfach, sowohl für uns selbst, Mitarbeiter als auch für externen immer wieder einen neues Mittagsgericht oder neue Mittagsgerichte im Konzept haben. Das ist breit gefächert, dann legen wir uns auf nichts fest. Das ist sowohl deutsche Küche als auch internationale Küche. Und fest im Programm, das ist so für uns auch gut im Tukou-Geschäft sozusagen. Haben wir Rapps und Bolts, womit wir eben aufwiss haben. Ich habe es ja auch schon angedeutet. Da haben wir eine älter der Zinkurbe aktuell im Studiumbereich durch die Gesundheitsorientierung. Aber wir auch zum Teil durch die Auswahl der Gerichte, auch in die Gastronomie eher in einer jüngeren Zinkurbe mit reinholen wollen. Und da eben auch schon frühzeitig in die beiden Bilder zu kommen. Okay, cool. Wenn ich es jetzt mal über einen Daumenschlag, oder 20 Egos und Physios, Fitnesstausennit-Lieder, Gastel, dann machte hier ein bisschen wie 2,5 Millionen Euro Umsatz. Wenn ich da falsch oder. Nee, jetzt bist du nicht sehr falsch, das ist doch der sichspindig. Okay, sehr cool. Also erstmal glückwünsche ich, was ihr aufgebaut habt. Sehr cool. Lass uns mal ein bisschen weiter in die Unternehmer des Errichtungen gehen. Dass mir vorne auch erzählt, dass du dann dein Unternehmen auch strukturiert hast, eine Holdingstruktur. Ich glaube, ist auch ganz spannend für alle anderen, die unternehmerlich stelle ich, die sich jetzt was aufbauen. Wie hat es sich bei dir entwickelt? Und wie schaut es jetzt bei dir auch aus von der Unternehmerdischen oder juristischen Seite auch? Ja, da haben ja auch Melandia aus der Erfahrung durchtun, am Ende, natürlich auch Corona, was bei Augen geführt, was uns vorher, da war es vorher vielleicht vielen in der Gesundheit, das Branche nicht zu bewusst war, das ist auch Themen wie Kurzarbeit, Schließung und da auch wirtschaftliche Risiken gibt, die man vielleicht vorher nicht ganz so offen auf der Ergänder hatte, ganz oben. Das heißt, wir waren bis sie als GBR organisiert, haben schon seit Beginn mit unterschiedlichen Zwar-Profizentern enttangearbar, da das wir die Wirtschaftlichkeit einzelner Bereiche bewerten können, nicht eine, einen Stums an allen Einnahmen ausgaben haben. Aber haben dann eben sind dann in Weg eingeschleid schon vor Corona, die Unternehmen aufzutrinnen. Das heißt, wir haben einzelnes Unternehmen für die Physiotherapie, Einzendes Unternehmen für die Chemie. Chemie, GBR oder? Im Moment ist es so, dass wir in der Physiotherapie in der Gastronie noch GBR. Das heißt ihr zwei dann, also, genau das ist ja irgendwie falsch, dich und ich sind da, die Gesellschaft der Geschäftsführer. In dem Studio haben wir das in der Schritt gegangen und haben dann jetzt der Chemie haben, etabliert. Und auch unser Ergoterapie haben wir von vorne rein dann als Chemie, organisiert. Was sind da die Vorteile, wenn es dieses GBR bei Füße und GmbH bei Ergo, was sind da die Vorteile, die so eine Umstruktur der damit ziv bringt? Ja, es hat verschiedene Aspekte. Der Erste der Erste ist natürlich die Haftungsbeschränkung. Da muss man natürlich auch gucken, wie die Verträge bei Investitionen gestaltet sind. Da ist dann ja oftmals da doch so, dass man gerade zum Start, manchmal auch persönlich mit Haften.
muss, aber das Ziel ist natürlich, die Unternehmen zu wirtschaftlich aufzustellen, so lange anlag zu adaptieren, dass auch Verträge einfach aufgrund der guten Wirtschaftlichkeit der GMK selbst abgeschlossen haben, um damit einfach zum großen Aspekt aus der persönlichen Haftung rauszukommen. Da nehmen wir es so dadurch, dass wir als Unternehmen es grubürde als verschiedene Unternehmen, die jeden Haus gemeinsam arbeiten, sage ich jetzt mal, verschiedene Gesellschaften haben. Wir müssen natürlich auch gewisse Zentralfunktionen irgendwie organisieren und zuordnen. Das heißt, unsere gemeinsame Buchhaltungen muss dann auch dementsprechend verrechnet werden, gegenüber wie viel Aufwand, Kosten trägt die Füße der Pee, wie viel Aufwand und Kosten trägt die Studium, weil da eben was steht. Was ist die Gesellschaft? Muss sie dann die Buchhaltungsmutter bei der Angestellung? Dafür gibt es dann nochmal eine Verwaltungsgesellschaft, die da etabliert ist, die die Zentraldienstleistungen und die Buchhaltung IT zum Teil Netzwerktechnik, Hausmeisterdienstes sozusagen, die. Du wahrscheinlich auch da, oder? Genau. Ich auch, wenn der vor allem, der die Haupttätigkeit in dieser Verwaltungsgesellschaft und die Verrechnet dann eben gegenüber den einzelnen Betriebsgesellschaften. Ok, bestanden. Wie kamst du darauf, das so aufzubauen? Zum einen war eben der Aspekt wirklich zu schauen, wie können wir Haftungsbeschränkungen einziehen, weil eben ja auch selbst wenn man gut arbeitet oder glaubt gut zu arbeiten, dann kannst einfach Umstände geben, die von außen kommen, die nicht beeinflusbar sind, sowohl rechtlicher Natur, also eben Pandemie-Bediebsplätze zu dem Zeitpunkt. Außerdem ist es natürlich so, dass alles hier ein Produktlebenszyklus hat. Und sie sagen, man weiß ja nie, die Welt ist am Verändern, es ist da überhaupt der veränderungsprozess, das heißt, da war schon ein Moment, der uns auch vor allem hier vor Augen geführt hat, da den Blick mal hinzulinken und zu gucken, die Haftung zu beschränken. Und dann jetzt, ich persönlich bin immer, ich bin in allen Unternehmen beteiligt, hier in der Unternehmensgruppe, weil ich eben auch in meiner Funktion, in allen Unternehmen eine Aufgabe habe und ich persönlich referiere, so will ich sagen, Struktune, den ich immer in den Geschäftspartner habe, der im operativen Minträglich ist. Und aus der Struktur heraus hat es für mich nur Sinn gemacht zu sagen, okay, schauen wir uns an, welche Funktionen grau wie zentral, die Schalten gedrübeln ist auch effizienter, weil man eben, ja, weil man hat man ja auch Stundenbedarf in kleineren Unternehmens, Unternehmen, die man für den Mega niemand einstellen kann. So haben wir natürlich die Möglichkeit, über alle Unternehmen dann aufzubeispel, Personalleitung oder eine eigene Buchhaltung, über die Verballungsgesellschaft abzubilden. Okay, verstanden. Verrechnet ihr dann auch, also kann man dann auch Gewinde und Verluste ausgleichen, wenn man sagt, okay, die Gastel sind so nicht profitabel, kann man das dann auch über eine Holdingstruktur so ausgleichen, dass die Gewinde verschmelzen, beziehungsweise, dass das ausschiedeln wird. Ist Ihnen unternehmen es vor ein bisschen unterschiedlich im Moment, haben wir ja die Gastelung nie gewehrert? Ja, das heißt, da können wir die Verluste mit den Erlösen in der GBR, weil ihr alles auf Einkommen steuern habt, das sozusagen abläuft, gegenverrechnen. In der GBR wird es dann unter Umstände schon eine schwierige, das sind die Verluste schon erst mal in dem Unternehmen behaftet oder verhaftet. Aber es gibt auch da Möglichkeiten, zum einen natürlich Verlustvorträge zu machen. Wir hoffen ja nicht dauerhaft, defizität zu sein, sozusagen. Oder eben schon auch mit Verträgen, was Redeln zu können. Aber grundsätzlich ist natürlich für uns auch immer das Aureinteil des Nutzens, aus meiner Sicht, wirklich sich selbst zu zwingen, jeden Bereich als für sich eigenständigen eigentlich nicht unternehmen zu sehen und jeder Bereich muss für sich wirtschaftlich arbeiten können. Verstanden. Gut, jetzt bist du seit acht Jahren eigentlich erst unternehmer des Städtich, wenn ich das so richtig sehe, hast du jetzt schon viel aufgebaut, trotzdem interessiert es mich, hey, was investiere ich aktuell euer Geld. Also wo siehst du die Branche? Also jetzt nicht nur Füße, sondern Füße Ergo und Fitness, wo siehst du das Ganze hingehen und was macht ihr aktuell, dass ihr in Zukunft noch besser aufgestellt seid als vielleicht um jetztigen Zeitpunkt? Ja, also wir haben natürlich in den letzten Jahren auch Grundes, Kauf der Immobilie und Umbaus, sehr viel erst mal in die Strukturqualität gesteckt von Gebäude, wie sie es sagen, Lüftungsanlage, Energieeffizienz. Was habt ihr da investiert, oder? Und es ist wahr. Wir haben kurz überlegen, also ich würde sagen, haben so eine halbe Million investiert, wie ich ins Gebäude und Technik, also Lüftung, Umbau und Umbau und Abolkungsanlage. Dazu noch mal 300.000 von der Vorder-Voltaikanlage, aufgrund der Fläche haben wir, also aufgrund des Gebäudes haben wir relativ große Dachfläche. Das war so eine Investition in die Zukunft für uns auch, auch um sich. Plus Gebäude kaufen natürlich. Plus Gebäude gar. Da ist es so, dass wir. Wer weiß ja nie, welche Player noch auf in so eine Kleinstadt bringen, die natürlich eventuell mehr Kapital haben, um auch Strukturqualität aufzubauen. Deshalb war das so für uns der erste Schritt. Und dazu investieren neben den Investitionen in die Mitarbeiterinnen, das ist ja schon ein Teil besprochen haben, die ja auch im Alltag mittelaufen. Wie viel Leidungszeitstellbar zur Verfügung, wie viel Fortbildungszeitstellbar zur Verfügung auch im Alltag. Und dann ist natürlich der nächste, das ist ja überall das Schlagwort Digitalisierung künstlichen Legen, das sind sicherlich Trends und Themen, die jetzt dann als nächster Schritt kommen, sozusagen oder gerade auf der Agenda stehen. Sei es, wir versuchen auch, da zu investieren. Was macht ihr da konkret? Ja, zum einen haben wir jetzt in der Physiotherapie einen digitalen Evidenzbasiten befunden, wenn es eine kleineren Investition wäre, haben unsere Führungsteam, sagt ich mal komplett nochmal, haben uns auch ein Hot-Destsystem umgestellt, das heißt jeder hat eigene IT, einen Büro mit freien Arbeitsplätzen, die komplett ausgestattet sind, aber mit Teams noch mal auf der Ebene um da noch mal besser. Also Microsoft Teams? Genau, auf dem. Keine WhatsApp-Klubben. Wir haben auch Physi-Selbst dann nochmal ein anderes System, mit einem Untertul eingeführt vor einem Jahr und je nach Branche auch unterschiedlich in den, also im Studiebereich ist es mittlerweile voll digital, auch mit Selbstservice-Möglichkeiten, die da möglich sind, wollen wir auch nächstes Jahr vorsicht noch mal im Haus Selbstservice an der digitalen Stelle anbieten können. Das bedeutet, was bedeutet es? Selbsttermin wird aber auch im Haus an einen Touchpoint für die Finder. Für die Finder. Im Gliedalz, in dem Moment, weil das die Software einfach da schon gut abbilden hat. Und im Füßebereich, da hatten wir auch nochmal einen Vorfeld auch schon angesprächs sind wir eben auch gerade am prüfen, welche Investitionen, Digitalisierung, also welche Software System kann irgendwann die schöne Gesamtlösung sein von Online Terminierung, Aufnahme, Abrechnung, Schalverwaltung, Dokumentation, Therapiebericht. Wir arbeiten dann. Patienten, der ist natürlich aus einem Fluss, aus einem Gussbrone-Doppelanlage von Stammdaten. Das ist natürlich, wenn natürlich der fast schon Game-Changers vielleicht an der Stelle und da würde ich gerne investieren und freue mich auf alle Sachen, die können wir sagen und auch ein bisschen die Arme gesprächten. Okay, das ist das, man hat sich dann auch in die Weideentwicklung, in die Strukturentwicklung eigentlich. Ja, ja würde es sagen. Genau, ich glaube schon, dass der Weg dorthin geht, dass wir mehr den Patienten mit einbinden müssen. Und ich glaube, dass der Patient des Grundsätzlich möchte. Zumindest der, ich sage mal, ich bin jetzt fast 40. In meiner Altersstruktur schon die Frage, ob ich noch Termine wirklich telefonisch oder im Haus mit Abtleife von meinen Kalender und im Tarapont-Kalender machen möchte oder lieber um 21 Uhr von meinen Handy aus. Ja. Ich glaube schon, dass diese Investitionen in diese Richtung, dass wir ja den Patienten mehr eigentlich in den Selbstverwesbringen, das sieht es ja auch, beispielsweise, Rearsport, dass die digitale Unterschriften mit der Krankenversicherungskarte gut funktioniert. Dass das einfach eine gute Investition ist, um dann auch zukünftig einfach Ressourcen zu sparen bzw. die Ressourcen, zum Beispiel der engen Pfangsbereich für die Therapie mehr zynlistieren in den Patienten. Also auch da beginnt der Therapie-Prozess zumindest in unserer Wahrnehmung schon, aber der Verwaltungsakt und die Abläufe sind aktuell noch so, dass eigentlich zu wenig Zeit bleibt und da schon in Therapie-Prozess die Beratung wirklich stattfinden zu lassen. Also zu viel Akkultivier, auch wenn noch zu wenig Fokus auch wirklich die Therapie letztendlich noch. Das vorhin so einen Liebensatz erwähnt, kann jetzt gerade wieder ihr Suchger keine Therapäuten mehr. Also ihr müsst sie gar nicht in Therapäuten suche oder was ist euer heiliger Graal, dass ihr so viele Therapäuten her. Ja, sehnlistieren in Therapäuten so ruhig wird schon sein, wir machen das, weil wir in Hintergrund immer schauen, was können wir noch mehr werden, an Benefits, bieten sowohl auf den monetären Ebene, aber auch, denke ich es, weil sie da die Generationen suchen, nicht mehr nur nach Monitänen machen, sondern es geht ganz um ganz andere Themen. Da war immer wieder auch investin Zeit, auch da in Bereich der Geschäftsführung, was können wir tun, wie können wir noch andere Modelle, auch andere Arbeitszeitmodelle, andere Vergüdungsmodelle anbieten, das ist dauerhaft auf dem Prüfstand, das ist dauerhaft der Versuch, ja, ein Business branding, auch für, wenn der Personalfindung zu machen. Jetzt haben wir ein bisschen vielleicht auch das Glück, dass wir im ländlichen Raum leben, das heißt, es gibt zwar auch hier viele Praxen und Studios, aber man. Man kennt sich sozusagen. Das heißt, wir müssen jetzt nicht im städtischen Umfeld zu viel über wirklich Budgets in Social oder investieren gerade aktuell, weil wir nachfrage, also Bewerbungen auf Informellerart über, ich habe gehört, ich kenn jemanden, der spricht gut über euch. Das läuft wahrscheinlich hier gut zu sein. Also eigentlich, wenn ich jetzt da raus, einfach durch ein gutes Kultur, durch ein gutes Konzept, durch eine gute Umgebung auch, habt ihr es geschafft, einfach Mund-to-Mund-Proper-Ganda, gut, Teleporten, also eigentlich das Nachhaltigste, wenn man das so sieht. Ja, also im Moment, ich kann ja immer nur für den Stand jetzt noch die letzten drei bis vier Jahre sprechen, ist es genauso gewesen, haben da auch uns viel mühige geben, diverse Veranstaltungen, also wir machen mindestens vier Mitarbeiter Veranstaltungen im Jahr auf privates Ebenen natürlich alles freiwillig, aber eben über Ausflüge, Sportaktivitäten, Feiern und Versuche auch, da eine Kultur zu schaffen, in denen man auch gerne mal hier im Haus und mit dem Kollegenzeit verbringt, ohne dass es um die Arbeit geht. So, verstanden. Cool, jetzt endes wird mich natürlich noch irgendwie fühlt sich das für mich hier alles rund an und fast schon ein bisschen durchgespielt, fast, also wahrscheinlich aus der Echseienbrille, was sind neue Projekte, die dir im Kopf rumgehen, also wo will zu dich auch weiterentwickeln, was in so Themen, die du jetzt anstoßen möchtest. Ja, definitiv ist das Thema Software, weil ich hin das Thema auch aus meiner Sicht irgendwie, weiß man die, wann so weit sein wird, aber halt ich auf jeden mal die auch, ob man das Thema KI macht, sowohl administrative Prozesse zu reduzieren oder zu automatisieren, ist natürlich der, der ja, es wäre ein riesen Mehrwert auf jeden Fall, ich kann mir auch gut vorstellen, dass die KI den Therapieprozents noch mal deutlich verändern kann, dann legt es ja jetzt auch was man so bürt aus zum Beispiel Radiologie, weiß ich, dass da schon gute KI gibt, die wo und unterstützen tätig ist, also auch in Therapie Empfehlung entgeben kann, also ich spreche natürlich nicht die Durchführung, sondern auch da. Und dann nur zu schauen, okay, wie kann ich die ganzen Daten, die mir vorliegen ausananiesen ausbefund, wenn ich die ja noch mal in der, mit der ganzen Datenmenge, die zur Verfügung stehen würde abgleich, was könnte eine Empfehlung sein, wie kann auch automatisch evidenzbasierte Empfehlungen reinkommen, ich denke, das wäre noch mal auch mehr wird auch für die Branche, auch für das Standing der Branche noch besser gegenüber Kostenträger verhandeln zu können, wenn man mehr nachhaltig kann, da mehr evidenzbasierte Arbeit auch nachweisen könnte, auch wenn sie mit Sicherheitsscher von vielen Traxern und vielen Kollegen gut gemacht wird. Ja, die Nachweisbarkeit ist sehr politisch. Ja, reicht es wahrscheinlich nicht unbedingt, das sind doch mal ganz wichtige Themen aus meiner Sicht und ja, dann bin ich immer offen für aberative Möglichkeiten, was man da noch machen kann, das ist sehr spannend. Themen Erweiterung, spiel es für euch eine Rolle? Ja, ich habe auch immer noch eine Rolle, auch in halt gerade gesagt, moment haben wir gute Situation, was Therapäuten betrifft, aber ich denke, man muss immer schon auch mal den Blick in die Zukunft richten, das heißt, was gibt es auch vielleicht an passiven Sinfon Therapieanwendungen, wenn dann mal der Moment kommen sollte? Ja, ich hoffe, dass es sehr weit in der Zukunft liegt oder nie eintritt, aber das eben auch Auslastung nicht mehr so hoch ist, weil Therapäuten, wenn da keine Therapäuten mehr zu dem Zeitpunkt was könnten allinativen sein, die sinnvoll die Therapie ergänzen und auch Umsätze, Umsätze generieren können, die jetzt eben nicht durch die eins zu eins Therapie umsetzen. Ich glaube, da gibt es auch spannende Möglichkeiten. Für mich aktuell ist der, das ist aktuell, ich denke, das wird immer so bleiben, ist der Therapäut immer noch der beste Weg durch die Qualifikationen, durch das individuelle, aber man muss natürlich gucken wie entwickelt sich es und auch, das wäre beim Thema auch Arbeitszeiten vielleicht, Arbeitszeitflexibilisierung hat man vielleicht Zeiten in der Woche, in denen man die Räume nicht mehr mit Personal besetzt bekommt. In der Gastronomie sehe ich das heute schon. Ich denke, viele Braxistins vielleicht auch heute schon in der Therapie, wie jetzt aktuell eben noch nicht, aber was sind eben Alternativen Möglichkeiten, meine Räume zu nutzen und da auch Umsätze zu generieren, unter mir wird zu bieten, das ist ja immer das zentrales muss ja auch an mir wird aber rauskommen. Sehr cool, dann biegen wir so langsam auf die Schnellfrage rund zum Schluss ab, ich stelle drei Fragen oder drei Sätze und du, ich bitte die TV-Gestünde. Im 10. Jan ist die Sport-Traxist-Faustich. Immer noch Patienten und Mitarbeiter magnet. Sehr gut. Wenn du eine Sache in der Physiotherapie verändern könntest, was wäre das? Das nicht mehr Geld gegen Zeit getauscht wird. Ja, so geht man ein bisschen mehr dabei. Dass mehr Behandlungserfolg im Funker steht, auch in der Verküitung, dann der Fokus auch weggehen könnte von dieser Taktung und von diesen Rahmenbedingungen, die gerade vorherrscht. Also weg von der Fließband hin zu Ergebnisorientierung? In der Wiederholisierung, Bedarfsorientierung. Ja, ja. Bestanden. Der Schluss gehört dir, was willst du uns an Hörern noch mitgeben? Ja, ich glaube, es ist ganz wichtig in der Holdingzeit, aber es hört mal auch viel, aber es ist einfach wahr, offen zu bleiben und die Veränderung anzunehmen und Fokus auf das positive Veränderung zu legen, wie sie ohnehin nicht auffalten können. Sehr gut. Vielen Dank für das Gespräch. Danke dir. Fuss your wives. Fuss your wives. Dein Podcast, Group und Fussioterapie. Powered by Kimo Cho Fussioterapie.
Podcast Summary
Key Points:
Die Spotpraxis Faustich in Lichtenfels verbindet Physiotherapie, Ergotherapie, ein Fitnessstudio und eine Gastronomie (Fitnessküche) unter einem Dach.
Geschäftsführer Stefan Bütner, selbst Physiotherapeut und Gesundheitsökonom, legt Wert auf einen durchgängigen Therapieprozess und aktive Patientenführung.
Ein zentraler Erfolgsfaktor ist die intensive, wöchentliche Einzelbetreuung und Schulung der Therapeuten durch Führungskräfte, um Qualität und Konzeptumsetzung zu sichern.
Das ganzheitliche Konzept zielt darauf ab, Patienten von der Therapie in dauerhafte Aktivität und gesunde Ernährung zu führen.
Summary:
Die Spotpraxis Faustich in Lichtenfels stellt ein innovatives Gesundheitszentrum dar, das die Bereiche Physiotherapie, Ergotherapie, ein gesundheitsorientiertes Fitnessstudio und die Gastronomie „Fitnessküche“ vereint. Geschäftsführer Stefan Bütner, der sowohl Physiotherapeut als auch Gesundheitsökonom ist, betont die Bedeutung eines lückenlosen Therapieprozesses, der über die klassische Verordnungsdauer hinausgeht und Patienten in ein aktives, gesundheitsbewusstes Leben begleitet. Ein Kernstück des Erfolgskonzepts ist die intensive Personalentwicklung: Therapeuten werden durch regelmäßige wöchentliche Einzelgespräche mit Führungskräften geschult und in definierte Prozesse eingebunden, um eine konsistente Patientenkommunikation und -führung zu gewährleisten.
Das Ziel ist es, Synergien zwischen den vier Säulen zu nutzen, um Gesundheit alltagstauglich zu machen – von der Behandlung über gezieltes Training bis hin zur gesunden Ernährung vor Ort. Die Praxis versteht sich somit als ganzheitlicher Anbieter, der Wert auf nachhaltige Therapieergebnisse und die Bindung sowohl von Patienten als auch Mitarbeitern legt.
FAQs
Die Spotpraxis Faustich in Lichtenfels ist ein Gesundheitszentrum, das Physiotherapie, Ergotherapie, ein Fitnessstudio und eine Gastronomie (Fitness-Küche) vereint. Besonders ist das ganzheitliche Konzept, das Therapie, Bewegung und Ernährung unter einem Dach kombiniert.
Durch eine Erweiterung der Räumlichkeiten entstand zusätzlicher Platz, der für eine gesundheitsorientierte Gastronomie genutzt wurde. Ziel ist es, gesunde Ernährung im Alltag zugänglich zu machen, besonders für Mitarbeiter und Kunden in der Mittagspause.
Durch wöchentliche Einzelgespräche und Schulungen werden Therapeuten intensiv begleitet. Sie erhalten Tools und Leitfäden, um Therapieprozesse aktiv zu kommunizieren und Patienten langfristig zu mehr Bewegung zu motivieren.
Das studio ermöglicht nach der Therapie ein nahtloses Weiterführen der Aktivität. Durch qualifiziertes Personal und geeignete Geräte können auch Patienten mit Defiziten sicher betreut und zum Training angeleitet werden.
Das Zentrum umfasst vier Bereiche: Physiotherapie, Ergotherapie, Fitnessstudio und Gastronomie. Es beschäftigt etwa 50 Mitarbeiter, darunter 23 Therapeuten, sowie Verwaltungs-, Marketing- und Servicekräfte.
Die wöchentlichen Einzelgespräche dienen der kontinuierlichen Schulung und Prozessoptimierung. So wird sichergestellt, dass Therapeuten das Konzept verinnerlichen und Patienten effektiv begleiten können.
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