#358 So wachsen Versicherungsmakler schneller mit KI. Interview mit Fabian Wesemann von Afori
from Makler und Vermittler Podcast - Für Versicherungsmakler, -vertreter und Finanzdienstleister
58m 11s
Aphorien entwickelt eine KI-basierte Lösung, die in der Versicherungsmarklerbranche die tägliche Prozessarbeit erheblich optimiert. Das System analysiert automatisch E-Mails, Dokumente oder WhatsApp-Nachrichten und erkennt Inhalte wie Schadensmeldungen oder Kundenanfragen – beispielsweise von Kunde Fabian Wiesmann im Kfz-Bereich. Die KI-Intelligenz verwendet ein sogenanntes "Aphorien Intelligence"-Modell, das Prozesse wie die Schadensabwicklung oder Angebotserstellung automatisch versteht, ausliest und vorschlägt. Die Lösung wird direkt in bestehende Werkzeuge wie Outlook oder MVP eingebaut und erfordert keine komplexen Migrationen. So kann jeder Markler innerhalb weniger Minuten starten. Die KI-Systeme sind spezifisch auf die Versicherungsbranche ausgerichtet und berücksichtigen Bedingungswerke, Kundendaten und rechtliche Aspekte. Außerdem wurden 55 KI-Agenten entwickelt, die in der Praxis helfen, Prozesse zu beschleunigen und Zeit zu sparen. Aphorien geht dabei nicht von der Ersatzfunktion aus, sondern positioniert sich als Wachstumspartner für ambitionierte Markler. Durch enge Zusammenarbeit mit Marklern und Partnern wie Fersnavi werden Bedingungswerke ausgebaut, um personalisierte Risikoanalysen und Vorschläge zu ermöglichen. Die Lösung lernen und iterativ verbessern und führt zu einer höheren Effizienz, besseren Kundenberatung und konkretem Umsatzwachstum. Die Systeme sind transparent, datenschutzkonform und vermeiden die Nutzung von Sensitivdaten. Insgesamt wird der Fokus auf das gemeinsame Wachstum und die kontinuierliche Verbesserung der Dienstleistung gelegt.
Dass wir uns an die Kommunikationskanäle anschließen, die Informationen, die dort reinkommen,
egal ob es eine E-Mail oder ein Dokument oder ein WhatsApp oder was Rommers ist, dann halt
eben auslesen und verstehen und dann die Zuordnung funktioniert über Viennens, die sogenannte
Aphorien Intelligence.
Ihr dann guckt, okay, ist es ein Vorgang, den ich schon kenne oder ist es halt eben wiederum
ein neuer Vorgang und dann kann es halt sein, dass z.B. eine E-Mail mit einer Schadensmeldung
von Kunde Fabian Wiesmann irgendwie reinkommen, dann versteht die Aphorien Intelligence
eben auch, okay, das ist Schadensmeldung, Kunde Fabian Wiesmann im Kfz-Bereich.
Genau.
Moin und herzlich willkommen zu einer neuen Folge im Markler und Vermittler Podcast, hier
ist der Thorsten und mein heutiger Gast ist Fabian Wiesmann von Aphorien und Fabian
hat seine Story erzählt, wie er von einem Wefox gründer, einem der Wefox gründer mit einem
weiteren Kollegen zusammen, das neue Thema Aphorien gegründet hat und was die Wachstum
Story dahinter ist und wo die Reise hingehen soll und das ist wirklich sehr, sehr spannend
weil wir finde ich, dafür, dass es ein Podcast ist, auch sehr konkret schon in KI-Agentik
rein gestiegen sind, wie funktioniert eigentlich was, wie kann was funktionieren und vor allem
nicht nur, wie kann es generell funktionieren, sondern wie kann es wirklich konkret für
den Fall, Anwendungsfall, Versicherungsmarkler funktionieren und von daher empfehle ich die
Idee jetzt, die knappe Stunde Zeit zu nehmen, wir das anzuhören, es hat mir auf jeden Fall
sehr viel Spaß noch dieses Gespräch und den wünsche ich dir jetzt auch los geht's.
Ja, Moin Fabian.
Hi Thorsten.
Schön, dass du da bist.
Ich glaube, der Gast mit der weitesten Anreise bisher, aber geht relativ schnell.
Vorganz sagen, wie schnell eine der schnellsten aber am weitesten ist.
Ja, genau, genau.
Die Strecke ist ein bisschen länger, aber die Zeit ist eigentlich relativ kurz.
Ja, wie lange fliegt man jetzt vom Barcelona her, was sind das?
So, gute, zwei Stunden.
Zwei, na.
Ok, das ist entspannt.
Ja.
Ich finde, das ist entspannt.
Jeder Stuttgarter benötet sich um die Zeit, die brauchen alle länger hierher zu mir und
das kommt ja öfter mal vor, dass hier welche aus Süddeutschland sitzen und dann sind
immer viele lange Autofahrten da, damit verbunden, hast du ein deutlich entspannter
dann.
Definitiv.
Definitiv, sehr witzig, ne?
Weil das ist ja auch ein Grund, warum viele Business-Meetings auf Mallorca stattfinden,
von Deutschland aus, egal, also wenn du wirklich von überall welcher Hass ist, das meistens
einfacher, alle nach Mallorca zu holen, als irgendwie nach Kassel oder so was, ne?
Weil's einfach schneller, zuverlässiger.
Ja, absolut.
Und ich mein Barcelona ist ja ganz um die Ecke da, also sind jetzt auch schon viele bei uns
vorbeigekommen, haben da mal, verlängert das Wochenende verbracht, dann hast du da
geredet, mit uns gearbeitet und dann hat das Wochenende dann genossen, also definitiv,
hat schon Vorteile.
Wie kam es dazu, dass du noch Barcelona gegangen bist?
Im Endeffekt, mein Mitgründer jetzt, mein Mitgründer ist Sergio Bernos, kommt aus Barcelona,
wir kennen uns schon seit 12, 13 Jahren, haben davor schon zusammengearbeitet und im Endeffekt
haben wir uns gesagt, wir wollen in einer Location zusammen sein, in einem Ort.
Wir glauben am Anfang, wenn du was innovatives aufbaust, dann musst du nebeneinander sitzen,
so ist es einfach und dann war für uns einfach die Frage Berlin oder Barcelona und im Endeffekt
haben wir uns dann halt eben für Barcelona entschieden, hat viele Vorteile, natürlich
ist, es scheint ja auch die Sonne, gleichzeitig natürlich einfach auch, ist es ein Tech-Standort,
also da ist einfach super viel Tech-Talent einfach direkt vor Ort, gehälter, sind auch
noch mal ein bisschen günstiger im Vergleich jetzt auch zu Deutschland, die Leute bleiben
länger, das heißt für uns einfach hat es sehr, sehr viele Vorteile einfach dort und deswegen
haben wir uns entschieden, da sind und jetzt lebe ich seit genau, seit Januar 25 in Barcelona,
aber jetzt auch immer mehr in München.
Ja, genau, da kommen wir da hin und mal drauf, aber lass uns auch mal ein bisschen drüber
quatschen, wie ist da zu kommen, du hast gerade gesagt, Sergi, kennst du jetzt schon 12, 13
Jahre, das heißt auch schon zu WeFox sein.
Genau, genau, also das heißt, ich bin ja mal als Mitgründer von WeFox da mit reingekommen
und genau, Sergi war einer der ersten Mitarbeiter oder sogar der erste Mitarbeiter und war
im Endeffekt die talentierte Person im Tech-Bereich, hat sich dann hochgearbeitet, konnte
am Anfang auch sogar gar kein Englisch, also das war gar nichts einfach zu kommunizieren,
aber war ein extrem guter Code, und hat sich dann über die Jahre zum CTO von WeFox
eben nach oben gearbeitet und hat deswegen natürlich einfach ein extrem weites Wissensfeld
über die komplette Versicherungsbranche auch in Deutschland einfach besonders und wir
verstehen uns einfach gut, wir sind ein komplementares Team, wir haben beide unterschiedliche
Stärken, passen gut zusammen und verstehen uns auch nach 12, 13 Jahren zusammenarbeit einfach
weiter gut, was ja auch immer hilfreich ist und genau, so kam es.
Ja, mega, wie bist du denn damals eigentlich in diesen Dungskreis WeFox gekommen?
Ja, du das war alles ein Stück weit größerer Zufall eigentlich, also ich hatte einen sehr
engen Freund und der war mit anderen WeFox Gründen einfach sehr eng befreundet und der
hat uns da einfach mal am Anfang zusammengebracht und dann haben wir gesagt, hey, kommen das
könnte eigentlich etwas extrem spannendes einfach sein und dann war das damals so die Zeit
in der Start-up-Welt, wo gerade so die ganzen sogenannten FinTechs, was hier Revolut
26 und so weiter entstanden sind und da haben wir gesagt, Mensch, vielleicht geht so was
ja auch im Versicherungsbereich und dann sind wir so vor jetzt, genau irgendwie knapp 13
Jahren, dann hatten wir am Anfang eigentlich irgendwie so reingerutscht.
Ja, hattest du da voraus schon mit der Versicherungsbranche zu tun?
Nee, ich war eine erweiterten Finanzbranche, dann halt eben aktiv, aber noch nicht mit der
Versicherungsbranche.
Ja, okay, was heißt das in der Beratung oder wo war das?
Ich hab in London gearbeitet, im Westfield Banking für die Deutsche Bank, genau, da hab
da drei, dreieinhalb Jahre, sozusagen wirklich von morgens bis nachts immer rund um alles
was, sag ich mal, Kauf von Firmen, Firmen an die Börse bewegen, also was hab ich dort
gemacht, ja.
Krass.
Wie war die Zeit bei WeFox?
Erst war dir wahrscheinlich so ein bisschen unter dem Radar, aber irgendwann ging es ja relativ
schnell in die Sichtbarkeit und auch bergauf und dann ja, erzähl mal ein bisschen wie so
aus deiner Sicht.
Ja, also es war wild.
Ich würde ich mal sagen, nicht so ein Wort.
Das ist einfach.
Nee, es war wild.
Also, ich mein, was ist da, was da passiert?
Ich mein, wir sind ein bisschen naiv und blau, ich da am Anfang reingekommen in die Branche
und wenn du von außen ankommst, dann denkst du ja erst mal so von wegen "Hey, ne, das
kann man in aller Richtung auch nochmal anders machen und ich glaube, da sind wir ja losgelegt
am Anfang ja eben mit so einer BTC-Lösung und dann ist es halt über die Jahre einfach weiter
entstanden.
Dann ist uns klar geworden, "Hey, so was funktioniert einfach nicht, so was wie, was jetzt
einfach im Finanzbereich mit Revolute und weiter ist, das ist einfach nicht, kann man nicht
direkt eins zu eins übertragen, sondern dann haben wir gesehen, okay, kommen, es macht
eigentlich viel mehr Sinn gemeinsam mit den Marklern halt eben auch zu arbeiten.
Gleichzeitig ist natürlich dann Revox auch in der Zeit entstanden, wo in der ganzen
Start-up-Welt ist Geld eigentlich auf der Straße lag und da ging es eigentlich nur um Wachstum,
Wachstum, Wachstum, Wachstum und so sind da halt einfach bei Revox natürlich sehr, sehr
viele Geschäftsmodelle entstanden.
Das heißt, die Frage ist immer, sich mal gerne zurückstellen ist natürlich auch, was ist
war Revox denn jetzt eigentlich, ist es ein Markler, es ist ein Pool, es ist eine Versicherungsgesellschaft,
es ist ein MGA und die Antwort ist im Endeffekt alles davon, alles davon, abhängig einfach
vom Land und ich glaube für uns, wie die Zeit für mich war jetzt einfach ein wichtiges
See ist, für mich war es die unglaublichste Schule auf zum einen im Bereich, auf was es bedeutet,
nur Unternehmen aufzubauen, eine Unternehmung sehr, sehr groß zu machen, dann halt aber auch
anzugucken, wie man es stabilisiert und natürlich einfach inzwischen jetzt am Anfang bin ich
ein bisschen reingerutscht, inzwischen bin ich jetzt auch zwölf, 13 Jahre in der Versicherungsbranche
einfach mitaktiv und da haben natürlich auch einiges über die Branche inzwischen gelernt
und ich glaube ich will mir natürlich Sachen von Revox behalten, das heißt große Ambitionen,
Sachen versuchen neu zu denken, zu sehen einfach wie können wir gemeinsam, wie können wir gemeinsam
in die Zukunft dann einfach auch gehen und was für Potenziale bürgt denn einfach die Zukunft,
gleichzeitig natürlich aber auch, haben wir bei Revox natürlich extreme Fehler gemacht,
es wurde viel zu viel gleichzeitig einfach gemacht und deswegen ist jetzt einfach hier mit
Afori wollen wir einfach einen klaren Fokus auf eine einzige Sache setzen und da hat einfach die
absolut beste einfach drin sein. Ja, da sprechen wir gleich darüber, noch mal ein bisschen mehr
in das Thema Revox oder in dieses Start-up-Thema rein, du hast ja gerade schon gesagt, du willst
dir ein bisschen was behalten, großdenken, wie laufen Gespräche heute ab, wenn du mit Investoren
oder mit Presse, also mit all den Menschen die das so ein bisschen begleitet haben, ist das,
also in der Presse wird es ja immer sehr schnell sehr negativ dargestellt, egal jetzt ob es jetzt
wie Fox ist oder irgendwas, irgendetwas so ein bisschen noch oben durchglüht sozusagen wird,
dann ist man komplett sehr schlagen, medial und wenn man genauer hinschaut, dann ist es ja meistens
gar nicht so dramatisch, wie nimmst du das jetzt wahr, also wenn du jetzt in Gespräche gehst,
siehst du da eher eine Zurückhaltung oder sind die Leute trotzdem weiter in offen, oder? Ich
glaube, ich bisher eigentlich sehr positiv, auch innerhalb der Branche, auch gerade von Marklern,
eigentlich sehr positiv, die sagen immer boah, krass und ist ja extrem noch oben gegangen und erzähl mal und
eigentlich jeder will so ein bisschen genauer hören und ich erzähl es ja auch gerne, weil ich meine,
ich habe es zwei ja zehn Jahre teil einfach meines Lebens und wie gesagt glaube ich, dass ich da einfach
extrem viel draus einfach draus gelernt habe, ich glaube, bisher war die Presse auch sehr positiv,
mal gucken wie es als weitergeht, aber alles was wir jetzt gesehen haben war eigentlich immer sehr
positiv, einfach echt glaube, das Wichtige ist halt einfach ne, dass man aus meiner Sicht halt
was so rangeht und sagt hey, guck mal, wie kann ich, wie kann ich mir positiv ist daraus behalten,
aber wie kann ich auch aus meinen Fehlern, die ich gemacht habe einfach was lernen und dann einfach
ein Stückchen noch besser werden innerhalb des nächsten males und ich glaube, das ist bisher eigentlich
bei allen Leuten immer sehr positiv angekommen, ich glaube Leute sagen mir auch hey,
guck mal, ich hab Lust darauf, mit dir was zu machen, weil du denkst ein bisschen
einfach auszeit auf der Box, wir können gemeinsam mal wasachen probieren, die man vielleicht
nicht so am täglichen probiert und vielleicht hilft das uns vielleicht auch noch mal so
auf den nächsten, aufs nächste Level einfach gemeinsam dann irgendwo auch zu kommen, absolut.
Ja, wenn du jetzt von außen auf die Poolschaus, wo ja auch Private Equitäts nach und nach immer
stärker einsteigt, siehst du da parallel zu dem, was du schon durchlebt hast oder ist
eine ganz andere Welt? Es ist eine ganz andere Welt, weil es gibt ja die Private Equity
Welt und dann gibt es die Venture Capital Welt und die Private Equity Welt ist eine sehr
Kontrollintensive, schnell exzelt fokussierte Welt, was ja einfach auch ein Geschäftsmodell
ist, soll gar nicht Werten klingen, sondern einfach nur was einfach ein Geschäftsmodell
ist. Die Venture Capital Welt ist natürlich einfach eine ganz andere, weil die Venture
Capital Welt ist ein bisschen mehr, dass sie denkt, wie können wir denn jetzt nicht
nur ein bisschen besser machen, sondern wie können wir es dann wirklich noch mal aufs
komplett nächste Level einfach gemeinsam bringen. Und deswegen sind natürlich die Venture Capitalisten
einfach auch viel offener, so was zu machen, wie wir jetzt halt auch mit vorige gemacht
haben, dass wir jetzt wirklich mal ein, anderthalb Jahre uns wirklich rein darauf konzentriert
haben, einfach ein geiles Produkt zu bauen, was Leuten wirklich im täglichen unter die
Arme greift und unterstützt und halt eben nicht darauf zu sagen, halt die ganze Zeit,
okay, wir sind deine Umsatzzahlen, wie machst du es jetzt, sondern die lassen uns im Endeffekt
auch totalen Freiraum, da gibt es auch keine so Kontrollrechte mit irgendwelchen Verwaltungsreden
oder irgendwas, sondern das ist einfach sozusagen, die sind eher so von wegen hier, ist das
kapital und so jetzt wir einigen uns auf eine Grobe Richtung, aber die haben halt ein Horizont
von 10, 20, 30 Jahren, den man hier irgendwo gemeinsam gehen kann. Und das hat wie man ja
gesehen immer vor Nachteile, das heißt deswegen glaube ich ja, dass halt eben in der heutigen
Phase bringen, ich halt trotzdem mit, dass ich halt die Freiheiten habe, die halt einfach
rein, die Venture Capital Welt natürlich gibt. Gleichzeitig haben natürlich jetzt,
bin ich auch ein bisschen älter geworden inzwischen, bisschen Erfahrung einfach auch gesammelt,
bisschen mehr Erfahrung, auch einfach wie es geht, halt wirklich auch eine Unternehmung aufzubauen
und dann halt es eben halt auch selber in die Firma mit reinzubringen.
Ja, okay, also es ist einfach ein Unterschied, ob es ein strategisches Investment ist, eines Investors
der sagt, okay, ich will in 5, 6, 7 Jahren wieder ein Exit machen oder ich gebe halt einfach
Risiko Capital rein, was ganz bewusst dafür gedacht ist, um 10 Ex oder alles oder nichts. Ja,
oder sogar noch mehr, ja. Ja, ja, 100. Okay, ja, gut, krass. Und das war ja dann die Welt,
in der ihr mit Reeboks auch unterwegs war. Ja, genau. Wir waren immer in dieser Venture,
Welt natürlich da einfach schon unterwegs, deswegen nehme ich halt auch mit und gibt mir diesen
Riesenfortein einfach auch, dass auch die Investoren einfach auch sehr positiv das natürlich
einfach sehen, weil sie halt auch sagen, ja, bei Reeboks hat jetzt nicht alles geklappt, so wie es sollte,
aber ich glaube da sind die Leute einfach auch eher so, dass sie halt daran gehen und sagen,
hey, cool, dass ihr jetzt in der gleichen Branche noch mal wieder was macht und ja, es hat beim
ersten Mal halt jetzt nicht alles perfekt funktioniert, aber die glauben natürlich auch klar,
daran, dass man halt einfach daraus das Wissen einfach auch mitnehmt und dann natürlich die Chance
hat das einfach noch besser im Endeffekt einzusetzen und deswegen sag ich mal, sind da auf der Ebene
so, wenn's um Kapitalisierung geht, so was natürlich, das habe ich davor 10 Jahre ganz viel gemacht,
das hat ja auch immer ganz gut dann eigentlich funktioniert, so das bringe ich natürlich einfach mit und
da muss ich im täglichen jetzt auch sehr wenig Zeit darauf verwenden und habe da Zugang zu natürlich
sehr viel, sehr großen internationalen Ressourcen. Ja, ja, okay, das ist, das ist cool. Und es
spiegelt ja dieses Mindset auch wieder, was ja offensichtlich ganz anders ist als das in der öffentlichen
Wahrnehmung. In der öffentlichen Wahrnehmung wird ja eher dann jemand, der einmal gescheitert ist,
halt so ein bisschen in die Ercke gestellt und Gott bloß nichts wieder mit dem machen, aber innerhalb
der Szene ist es dann ja offensichtlich so, dass man sich trotzdem weiterhin vertrauen gegenseitig
ausspricht und sagt okay, es ist halt einfach so, dass Dinge mal nicht funktionieren und jetzt kommt
dann nicht. Ja, genau, also und es ist ja auch mal so, man kann es ja auch gar nicht so veralgemeinern.
Innerhalb von WeFox haben ja auch viele Sachen sehr gut funktioniert, es wurde halt einfach zu viel
gleichzeitig natürlich gemacht und dann am Ende natürlich geht der Fokus darauf einfach da auf die
Sachen, die da halt einfach nicht dann funktioniert haben. Und absolut und ich glaube gerade, ich glaube,
also bisher einfach von gerade von Marklern, von Investoren, aber auch von allen Leuten, die ich mich
unterhalten, die sagen mir alle, mega cool, dass du da reingehst und dass du es machst und das hat
uns auch am Anfang halt super viel Energie gegeben, bin ich auch super dankbar dafür, dass einfach
alle Leute so reagiert haben, weil nur das hat einem auch gerade so eine am Ende der WeFoxzeit
wurde es ja auch schwieriger mit Presser und so weiter. Und dann sind wir halt einfach nochmal wirklich
zurückgegangen mit einem weißen Blattpapier, haben es überlegt, kommen, let's go und dann haben wir
sehr viel positiv, so Unterstützung von allen wirklichen Seiten bekommen und das war echt cool und es hat
mir persönlich auch einfach total viel Energie gegeben und ja, da treibt mich auch einfach jeden Tag an,
einfach, dass ich sage, hey, guck mal, wir hatten bei WeFox schon mal eine riesen Chance, wir haben es
nicht alles richtig gemacht, aber ich will der ganzen Welt, aber besonders einfach auch wir selber natürlich
zeigen, dass wir es dieses mal einfach richtig machen und einfach auch gemeinsam mit Partnern arbeiten,
mit den richtigen Partnern einfach arbeiten, die Sachen, die wir selber bauen, die sollten, die bauen wir
selber, wo wir aber sagen, hey, guck mal, wir wissen einfach, wir wissen nicht alles natürlich nicht,
und da unterstützen wir uns mit den Leuten, die halt einfach dort extrem stark sind und so glaube ich
mit so diesen gemeinsamen Partnerschaften entsteht im Endeffekt, was viel größer ist.
So, dann hast du nach WeFox, hast du den irgendwann abends beim BBQ mit Serge zusammen gesessen und hast
gesagt, kommen irgendwas mit so machen oder wie muss ich mir das vorstellen? Ja, so, so in 24 hin,
dann wurde uns irgendwann schon klar, dass wir irgendwie WeFox noch stabilisieren wollen,
gleichzeitig aber das ist für uns dann nicht die Zukunft mehr sein wird und dann hat sich so ein
bisschen der Horizont wieder geöffnet und dann hatten wir ja auch schon bei WeFox ein 30-Person damals
war es Machine Learning Team, heute würdest du sagen KI Team und da konnten wir schon super viel
ausprobieren und dann haben wir uns in 24 mal zusammengesetzt und halt einfach ganz einfaches
Promting damals gemacht und Sachen ausprobiert und da haben wir einfach gesehen, dass wir eins der
größten Probleme, die wir in der Versicherungsmartlerei als wir waren ja auch in verschiedenen Ländern
als Markler selber natürlich aktiv und da hatten wir immer wieder ähnliche Probleme und die konnten
wir damals halt immer nicht lösen und da haben wir in 24 die mal ausprobiert, halt mit KI und auf einmal
sind wir mit wirklich ganz ganz anfangen, also mit wirklich so Zero Shot Promting einfach losgelegt
und haben gesehen, wow, wir kommen da schon auf Genauigkeitsraten, die nicht vergleichbar sind mit dem,
was wir mit einem 30-Person Machine Learning Team probiert haben. Wenn wir uns da jetzt ein bisschen
drauf setzen und ein Stückchen mehr Zeit investieren und dann wirklich darum was aufbauen, dann denken
wir, dass hier einfach eins der größten Probleme, die wir in die lösen konnten, einfach löstbar ist.
Und so ist es dann so ein bisschen entstanden, dann haben wir so in 24 ein ersten Prototypen gebaut,
da sind wir dann schon ein bisschen auf der DKM rumgelaufen, haben so ein bisschen einzelne
Meetings gemacht, Ama Sergei damals, weil Sergei kann zwar gut Versicherungsteutsch, aber jetzt so
im komplett deutschen ist er nicht, bewandert natürlich, ich hatte ihn von einem Meeting ins nächste,
dann wird geschleppt, immer komplett auf Deutsch, er musste immer daneben sitzen. Und da haben wir
dann so ein Stück weit das so erstmalig so validiert, sodass wir, dass dann einfach Leuten präsentiert
haben, hey, guck mal, wie denkt ihr darüber, ist es etwas, was euch auch unterstützen würde,
weil wir haben uns einfach gesagt, wir müssen super nah an den Leuten dran sein, wir wollen gemeinsam
mit den Marklern einfach arbeiten und deswegen haben wir es da einfach mal gesagt, okay, was der
beste Weg ist, natürlich miteinander reden, dann einfach mit den Leuten, dann haben wir relativ
positives Feedback einfach bekommen, natürlich auch ein paar Dinge gesagt haben, ja, da muss noch
ein bisschen da, aber genauso ist ja super, sodass die Leute uns angefangen haben, darüber zu reden
und auch eine Redefluss entstanden ist, dann waren wir so, okay, ich glaube, da ist was, und dann haben
wir dann bin ich in genau 25, dann mit Familie nach Barcelona gezogen, damit wir, wie gesagt, in einem
Büro sitzen, da glaube ich, wir einfach auch dran, du musst am Anfang nebeneinander sitzen und dann
bin ich natürlich super viel in Deutschland, immer bei den Marklern natürlich unterwegs gewesen und
bin das bis heute und aber genau, so ist es so ein bisschen dann einfach entstanden und dann genau,
Januar 25 nach Barcelona und dann ging es los. Ja, also das mit dem Zusammensetzen kann ich
einfach unterstreichen, ich habe ja jetzt auch dieses Jahr mit weiteren Gesellschaften ein neues
Markler unternehmen gegründet und da haben wir auch jetzt aus einem Chefbüro, wo halt ein bisschen
alleine saß und der jetzt eben einen Kogeschäftsführer ist, haben wir auch gesagt, okay, hier müssen
jetzt zwei schreibtische rein und ist halt gemütlich, aber es funktioniert halt super, weil du halt
jedes Telefonat mit kriegst, es ist einfach super dynamisch und das kannst du remote einfach keine
Chance, also das holst du nicht rein. Nee, aber so, wir sind jetzt zwischen 20 Leute, da wird es jetzt
langsam ein bisschen eng, weil wir sind noch in einer einen Raum. Es ist gerade größeres Büro, weil jetzt
gerade wird es langsam dann doch, dass wir schon aus dem Konferenzraum haben wir den Tisch jetzt
noch mit uns in den anderen Raum rübergezogen, um noch ein bisschen das noch alle da drin sitzen
können. Langsam wird es ein bisschen kuschelig da, aber genau, da gucken wir jetzt gerade nach einem
größeren Büro. Ja, okay. Was waren denn diese, was du eben beschrieben hast, diese größte
Herausforderung, die identifiziert hat, wo ich gemerkt habe, oh wow, da können wir einhaken, was
war denn das, oder sich? Ja, also wir sind in dem Marklergeschäft immer bei WeFox einfach extrem
gut gewachsen und das Problem war halt eher, dass die tägliche Arbeit der Betrieb einfach immer zu
extrem viel Chaos geführt hat. Das heißt, da hatten wir unterschiedliche Kanäle, wo halt eben
Informationen reinkommen, du hast da E-Mails, du hast da Dokumente, die über B-Pro natürlich
reinkommen oder auf anderen Wegen, du hast irgendwie WhatsApp, dann ruft auch mal jemand an und
Und im Endeffekt musste dort halt immer noch. dann natürlich der Mensch sitzen und das irgendwie zuordnen.
Ist das ein Vorgang, den ich schon kenne, ist das ein neuer Vorgang, wo zu gehört ist,
wo das aktualisiert, dann ist man einer im Urlaub gewesen, dann wusst es nicht so genau,
dann wo das doch nicht so gut hinterlegt, in meinem VP, wie es irgendwie dann sollte und so weiter.
Und daraus ist immer mehr entstanden, wenn du natürlich dann gleichzeitig irgendwie stark
wächst, dann wird das natürlich nicht besser.
Und genau darauf sind wir am Anfang jetzt eingestiegen, dass wir gesagt haben, wir glauben
daran, dass wir am Anfang einfach im Betrieb dann einfach einsteigen und hier dann einfach
mehr werden.
Und da, was wir da dann gebaut haben ist, dass wir dann eben nur das gebaut haben, dass
wir uns an die Kommunikationskanäle anschließen, die Informationen, die dort reinkommen,
egal ob es eine E-Mail oder ein Dokument oder ein WhatsApp oder was rum ist, dann halt
eben auslesen und verstehen und dann die Zuordnung funktioniert über Viennens die sogenannte
Aphorie Intelligence.
Ja, dann guckt, okay, ist das ein Vorgang, den ich schon kenne oder ist das eben wiederum
ein neuer Vorgang und dann kann es halt sein, dass zum Beispiel eine E-Mail mit einer Schadensmeldung
von Kunde Fabian Wesenmann irgendwie reinkommen, dann versteht die Aphorie Intelligence
eben auch, okay, das ist Schadensmeldung, Kunde Fabian Wesenmann im KFZ-Bereich, genau.
Und dann haben wir jetzt inzwischen 55 KI-Agenten gebaut, die dann einfach im täglichen
unterstützen können, also dann in dem Beispiel halt so was wie, das hat eben wenn die
Schadensmeldung reinkommen, das natürlich das erst mal verstanden wird, worum es da
geht, aber das dann eben auch in angeschlossener MVPs natürlich ging werden kann, geguckt
werden kann, welcher Kunde ist denn das, welche Polise hatten der, was das dazugehörige
Bedingungswerk und dann natürlich eben auch, weder die Antwort an den Anfall in den
Kunden für den Markler vorbereiten kann oder natürlich dann eben auch die Schadensmeldung
zum Beispiel dann vorschreiben kann, wo dann halt eben aber auch schon die Polisennummer
als einfaches Beispiel dann schon mal nur aus dem angeschlossener MVP ausgelesen, so
dass man halt nicht mehr reingehen muss auf einem anderen Screen, das MVP eröffnen muss,
klicken muss, dass den Kunden suchen muss, auf die Polise gehen muss, die Polise dann rüber
kopieren und dann halt eben das rausschicken, ja, ich erinnere mich dran, du warst ja auf
der Workation bei uns dieses Jahr, ja, 26 Jahr, die Zeit ist ja so, da erinnere ich mich
dran, da hat es ja auch darüber berichtet, dass ihr dieses Thema Agenten vorhabt und ich
meine mich zu ändern, dass wir da an dem Punkt waren, wo wir gesagten ja okay, aber
irgendwer muss die Agenten ja auch steuern, leiten, wäre immer, habt ihr da jetzt so einen
Meter Agenten sozusagen, der halt dann die Aufgaben verteilt oder ja, genau, so wir haben,
es kann man sich so vorstellen, dass wir eigentlich alles im Hintergrund machen,
das heißt, wenn du als Markler darauf guckst, dann ist es fühlt dich einfach vorbereitet
und dann kann es aussehen, wie zum Beispiel einfach eine einfach vorgeschriebene
E-Mail im Hintergrund waren, aber vielleicht zwölf KI Agenten aktiv, die in dem Scharns
Beispiel von eben halt eben jetzt zum Beispiel dann halt eben endes MVP reingehen,
die Kunden verstanden haben, die Polise all gemetscht haben, die aus der
Polise ausgelesen haben, welches Bedingungswerk das ist, potenziell auch sogar
ins Bedingungswerk da halt eben reingegangen sind und in anderen Beispielen kannst
natürlich sein, einfach dass wir im Hintergrund autonom Angebote berechnen können,
wo wir über API an B2B Rechner angeschlossen sind, wir können auch
einfacher Sachen machen, wie halt eben dann Dokumente schmerzen und so weiter, aber
für den Menschen ist es, für den Markler ist es sehr einfach, dann hat einfach weil
es sieht einfach aus wie ein einfacher Output, so wie zum Beispiel halt eine E-Mail,
aber da ist im Hintergrund eigentlich total viel passiert, das ist aber eine Sache,
um die kümmern wir uns, und wir müssen es einfach so natürlich darstellen,
dass es möglichst einfach in das tägliche reinpasst.
Das ist nämlich auch glaube ich das Wichtige, so dass es nicht oben draufgestilbt
irgendwie sowas ist, sondern dass es sich halt in die täglichen Prozesse ganz,
ganz einfach dann einfach auch integriert, spannend ist das Ding, da will ich jetzt mal
ein bisschen eintauchen, weil in meiner Welt aktuell, wir arbeiten ja auch mit Menschen noch,
und da ist es ja so, es kommt irgendwann rein, was auch immer, und dann hast du ein Weekly
oder ein Daily oder dann sprichst du okay, da ist jetzt Peter Schmitt, da ist
irgendein Vorgang, ja okay, Mitarbeiter kümmert ich mal drum, und dann stößt
der Mitarbeiter in irgendeiner Stelle an der Herausforderung, es fehlt ein Lock-in oder
es fehlt ein Informationen, ich komme hier nicht weiter, wo er denn menschlich ist, okay,
hallo, Störmeldung, ich habe einen Auftrag, ich komme hier aber nicht weiter, weil mir fehlt
irgendwas, ja mir fehlt ein Passwort, mir fehlt eine weiter Informationen oder irgendwas,
können das dir genden auch, also checken die dann okay, ich bin jetzt hier stark irgendwo,
und geht dann Feedback zurück an meinen Obergänden und der regelt dann, oder?
Also man kann sich ganz einfach so vorstellen, wie sind wir dann eigentlich auch in den Markt
gestartet und wie haben wir losgelegt, das heißt der Staat war ja einfach, dass wir gesagt
haben, wo wird denn jeden Tag gearbeitet, dann wird natürlich besonders in E-Mail, unter
andere hat eben auch Outlook gearbeitet und dann haben wir angefangen, dass wir eine
zeitbar direkt in Outlook gemacht haben, so dass wenn man als Mensch da, als dann einfach
aufguckt, dann hat man ganz normal sein Outlook geöffnet und jetzt in deinem Beispiel von
eben ist halt jetzt irgendwie dann eine E-Mail reingekommen und dann hast du halt eben
auf der rechten Seite die Affori-Seitenleiste und die sagt dir halt eben jetzt, die hat
es schon automatisch für dich gesagt, hey, das ist Kunde Fabien Wesemann, das ist halt eben
die Schadensmeldung, das ist halt einfach alles schon zugeordnet und hat für dich im Hintergrund
halt schon den Kontext angereichert und schlägt dir dann halt einfach die nächste Aktion
voran, dem Falle wird der Schadensmeldung jetzt vielleicht die Antwort einfach an den Kunden
oder die Meldung an den Versicherer, das wird dir im Endeffekt einfach dann einfach
auch vorgeschlagen und natürlich geht es hier natürlich auch weiter, dass wir jetzt im
so genanntes Vorgangsmanagement, also einen kainatives Vorgangsmanagement dann einfach
auch gebaut haben, wie man sich das vorstellen kann ist, das beschreibt jetzt ein bisschen
mehr die Welt, die du jetzt gerade beschrieben hast, natürlich jetzt auch in dem Schadensmeldung
oder nebenbei mal ein anderes Beispiel jetzt in einem da schreibt ein Kunde und sagt hey,
meine, guckt doch mal ob meine kfz-polize jetzt ein bisschen billiger gemacht kann, aber auf
keinen Fall die Deckungen reduzieren oder so und dann natürlich ist es so, dass das dann in
deinem Vorgangsmanagement in dem web-interface von Afori natürlich ankommt und dann schlagt es
nicht nur die E-Mail vor, sondern dann sagt es dir gleich hier, ich würde als erstes jetzt
ins mvp gehen, ich würde die Daten über den Kunden natürlich einfach verstehen und auslesen,
dann nutze ich diese Daten als Schritt 2 im Rechne in dem angeschlossenen Rechner halt eben
das Angebot, als Schritt 3 vergleiche ich dann das Angebot mit dem Bedingungswerk der Vorgpolize
und als Schritt 4 bereite ich dir dann deine E-Mail vor, mit einer schönen Info grafik noch so,
dass man halt nicht dieses komplette 12, 15 Seitendokument anhängen muss, was natürlich dann normalerweise
rauskommt, wenn man Angebot rechnet, sondern halt eben dann eine kurze Info Übersicht für den Kunden,
die irgendwie so 3 bis 5 teilen hat und dann kann man einfach im Endeffekt draufklicken und sagen
go und dann wird es für dich ausgeführt und absolut natürlich immer, wenn die KI dann halt
irgendwo auch an Grenzen kommt, wenn Informationen jetzt fehlen würden, in dem Beispiel dann würde es
dir halt nicht vorschlagen berechnen, sondern dann würde es sagen, ich kann es noch nicht berechnen,
weil mir fehlt Information nichts Ypsilon, ich würde jetzt vorschlagen noch mal an den Kunden zu schreiben und
du kannst immer drauf gucken und immer alles abendern, also es ist einfach flexibel so gedacht, dass
es halt immer, wenn du siehst, ne, hier müsst aber was anderes gemacht werden, dann kannst du natürlich
reingehen, absolut, und das natürlich einfach anpassen und die Dederhinter ist natürlich aber auch,
dass es immer die ganze Zeit für dich als Markler natürlich mitlernen, das heißt, wenn du den
Prozess jetzt dann anpasst, so für dich, weil du sagst, hey ich mache es auf diesem bestimmten Weg,
super, kein Problem, dann machst du es halt einfach 3, 5, 7 mal sowas und die KI versteht es,
die leitet sich daraus halt selber regeln ab, sodass du das wird nicht bei einem mal so fort anders
sein, so ganz so funktioniert es auch nicht, aber wenn du es halt irgendwie 3, 5, 7 mal gemacht hast,
dann versteht die KI ja, okay, das ist wahrscheinlich so soll das gemacht werden und wird dir das
nächste mal in diesem Prozess so vorschlagen, bis es natürlich dann irgendwann so weit ist, dass
du halt siehst, okay, bei diesen einfachen Prozessen, da muss ich jetzt gar nicht mehr so viel
rauf gucken, sondern dann schlick ich jetzt einfach nur noch auf go, ja, ich glaube jeder, der
regelmäßig mit ShatchyVT oder Ähnlichem Arbitit, der hat das ja schon mal erlebt, ne, also meine
Erfahrung ist, dass ja auch diese Modelle mittlerweile immer besser verstehen, wie willst du es haben,
ne, weil du ja, also man kennt ja diesen Prozess, ja, du sagst dem erstellen mir eine Grafik so
und den kriegst du irgendwas, du sagst so weiter, okay, das hätte auch mein Sohn zeichnet,
kann dir in der dritten Klasse ist, aber mittlerweile ist es, habe ich da auch diesen Status erreicht,
wenn man sagt, okay, ich habe jetzt hier irgendwie, ich will Text zu Bild oder irgendwas und dann kommt
auch wirklich was in dem Layout, Corporate Design, Konform und so raus und auch in einer Konsistenz,
also dass du nicht heute so morgens so sondern es kommt immer besseres Ergebnis raus und das
ist ja der genau der Effekt, den du beschreibst, ja absolut und bei ShatchyVT wird ich natürlich
jetzt immer sagen aufpassen, DSGVO, ja klar, muss man natürlich aufpassen und da schließen wir
natürlich immer alles dann so ab, dass es wirklich, ne, was bei einem Markler ist, auch bei dem einen
Markler dann einfach auch wirklich bleibt, nichts nach außen geht, da werden keine irgendwie Open-May-I-Chatch-BT-Modelle
irgendwo drauf trainiert auf deinen Daten, also was, das ist natürlich einfach super essentiell und muss man
einfach dann natürlich einfach auch beachten, aber absolut, also im Endeffekt so machen wir es ja auch,
wir gucken halt eben auch, dass wir anpassen und natürlich wir haben dann halt eben noch wirklich
eine Versicherungsspezifisches Wissen, da hat einfach mit reingebaut, sodass wir wirklich einfach
nochmal auf das nächste Ebene kommen, kann man auch immer gerne mal ausprobieren, einfach auch,
sich nicht z.B. bei einem Bedingungswerk vergleich, dann wird es echt eine Weile, viel Arbeit einfach
reingesteckt, sodass du halt wirklich siehst, das ist nicht nur ein generalistisches großes Language-Modell,
was dir eine ganz gute Antwort gibt.
das ist wirklich etwas, was jetzt seit einem anderthalb Jahren wirklich auf die Versicherungspranche zugeschnitten ist.
Und das, wenn du dann wirklich im täglichen Mal mit Arbeitestern, dann ist das schon noch mal ein relativ grober, großer Qualitätsunterschied.
Ja, wie ist bei euch das Thema "Schnittstellen, Daten, Transfer mit den ganzen Dienstlassen" auf die er ja dann quasi angewiesen seid,
wo ihr halt die Ergenten ja draufstosen wollt, weil ich kenn das noch aus meiner Zeit beim Pool,
dass ja immer dieses Thema "Daten, Qualität, Umfang, Fäuschennigkeit, ja nein, Aktualität", das war immer irgendwie ein Thema.
Ist jetzt ein paar Jahre her auch ehrlich gesagt schon, aber wie ist das heute, also, der da noch Probleme oder geht das?
Nee, absolut, also wir sehen uns als Partner von allen Anbietern, wir bauen etwas, was nicht irgendwas ersetzt, sondern was eben, was neu es ist.
Das heißt, wir sind angeschlossen an die größten, gängigsten Markler-Waltungsprogramme, wir sind angeschlossen an BTOB-Rechner im Markt,
wir sind angeschlossen an E-Mail-Clienten und Systeme, das heißt, also wir sehen uns so eher als, dass wir der Partner sind,
und halt eben auch, wenn man anfängt, mit uns zu arbeiten, dass man halt nicht jetzt irgendwie erst mal eine riesen Migration oder irgendwas machen muss,
sondern dass man im Endeffekt innerhalb von einer Füdlestunde loslegen kann.
Also, wir müssen einmal einen Account einfach dann erstellen, dann schließt man seinen E-Mail-Account-Outlook-G-Mail an, dann schließt man seinen MVP an,
und dann vom Ding her ab der nächsten E-Mail zum Beispiel, die dann reinkommen und das nächste Dokument, was dann halt eben reinkommt, kannst losgehen.
Und okay, das heißt, ihr braucht jetzt beim MVP zum Beispiel, braucht ihr nicht mehr irgendwie eine Appie, sondern ihr geht einfach über den Login.
Nee, wir haben eine Appie, wir haben eine Appie, dann einfach zu den Gängsten allen dann gebaut und absolut genau darüber funktioniert das.
Okay, wenn es über die Appie bei den Eindrucken wird, okay, und wer das nicht bedienen kann, okay, das geht halt dann nicht, aber die meisten können es wahrscheinlich.
Also, das muss ja gar nicht selber bedienen können, sondern das muss nur einmal deine, also das muss dir einmal halt dein MVP einfach deine. Ich meine, die MVP Anbieter, wie in dir jetzt sagen, wir haben halt keine offene. Und das Thema Datenanreichern, wo du es jetzt gesagt hast, ist natürlich auch ein super wichtiges, weil es ist natürlich einfach ein riesen Thema und wird ein riesen Thema natürlich bleiben.
Und was wir natürlich da jetzt auch ganz gut machen können, ist natürlich, dass wir bei dem ganzen Thema Datenanreicherungen natürlich auch extrem gut unterstützen können.
Weil, ist ja so im täglichen, dann hat wirklich alles im Aktuellen. Jetzt haben gibt es auf jeden Fall Leute natürlich, aber ist natürlich schwierig im täglichen. Und was wir natürlich jetzt machen ist, dass egal wo, des Dokument oder die Informationen herkommt, egal ob es jetzt in der E-Mail dann eben reinkommt, ob es einen Dokument was über B-Pro irgendwie ist, was reinkommt oder auf anderen Wegen.
Dann können wir natürlich gucken, dass wir automatisch für dich konstant die Daten aktualisieren. Das wird auch mal angezeigt.
Also woraus das gekommen ist, so dass man das auch ganz klar nachvollziehen kann, da wird jetzt auch nicht irgendwas einfach überschrieben, sondern dass wir uns das angucken, dass wir dir sagen, hey, guck mal hier diese Datenpunkte konnten wir noch auslesen, dass die Quelle einfach daraus wo es kommen, so dass wir dir die ganze Zeit im Hintergrund ohne dass du was tun musst, natürlich helfen können über die Zeit, wenn wir miteinander arbeiten und halt eben mehr daran reinkommen, das natürlich konstant anzureichern.
Und dieses ganze Thema, VN, VP, das sind so Besonderheiten, das checkt das System dann auch, also das, oder Arbeitgeber ist Versicherungsnehmer, dann gibt es eine versichene Person.
Also wir haben jetzt das so gemacht, dass natürlich am Anfang, und das ist ja, glaube ich, gerade auch so eine Unterschied zu einem großen, so einen großen, wenn man jetzt einfach nur mit Trettivitiv, der vergleichbar arbeitet, am Anfang würde ich sagen, hat es das grob verstanden.
Aber absolut, wir mussten halt dann Sachen machen, natürlich auch gerade in der Zuordnung, wie verschiedene unserer Markler Partner haben, einfach dann arbeiten viel mit Hausverwaltung.
Und dann musst du natürlich Zuordnung nicht nur, wenn jetzt die E-Mail vom Hausverwalt da kommt, dann kannst du jetzt nicht einfach nur sagen, hey, das ist der Kunde sozusagen.
Das ist der Kunde, der hat die Hausverwaltung, sondern es geht um die WG in einer Schaperstraße oder so was. Und dann muss natürlich die KI verstehen, ah, warte mal, da muss ich noch mal aufs nächste Level gehen. Und ich glaube, diese Arbeit, die ist es dann einfach wirklich, die wir jetzt halt einfach über die letzten eineinhalb Jahre einfach im täglichen gemacht haben, einfach reingegangen mit Markland zusammengearbeitet haben, dann verstanden haben, hey, hier müssen wir nochmal tiefer reingehen, da fängt es jetzt gut, da fängt es nicht gut, und dann natürlich konstant verbessern, einfach iterativ jeden Tag ein bisschen besser werden.
Ich glaube, da gibt es nicht so diesen einfachen Moment, du bist einfach da und zack, alles ist da, sondern das geht nur über harte Arbeit im täglichen, die ganze Zeit verbessern, wenn es man vieler gibt verstehen, warum und den ausgleichen.
Jetzt hast du eben erzählt, dass ihr mit der zeitbar gestartet seid, und jetzt ergänzt ihr das Wachstumspartner-Modell, wie kam es dazu und wo geht die Reise hin?
Ja, absolut, also wir haben jetzt über das letzte, ja, also wir sind jetzt glaube ich ziemlich genau heute ein Jahr, also so ein kleiner Geburtstag, natürlich heute vielleicht auch.
Also wir haben jetzt über das letzte Jahr mit 40 Markler-Film einfach jetzt super eng zusammengearbeitet, wie gesagt, das war uns total wichtig, dass wir einfach im engen Austausch sind, dass wir mit vor Ort sind, dass wir miteinander reden, dass wir in beide Richtung uns gegenseitigheit befruchten, in welche Richtung es weitergeht.
Und da haben wir einfach gesehen, dass es natürlich, wir können umso mehr Wert schaffen, umso länger wir im Endeffekt einfach zusammenarbeiten.
Und das haben wir einfach innerhalb der Firmen auch gesehen mit denen, mit denen wir richtig eng und noch enger zusammengearbeitet haben, da konnten wir einfach noch viel mehr Wert schaffen.
Das hat natürlich angefangen am Anfang, dass wir uns gerade gesagt haben, wir gehen auf das Thema Betrieb, weil viele Leute sind einfach zu uns angekommen gesagt, ja, ich kann oder will ja wachsen.
Ich hätte sogar im Zweifelsfall irgendwo mehr Kunden, aber ich kann die einfach im gar nicht bedienen, wenn jetzt dann noch was reinkommt.
So, ich habe jetzt schon irgendwie überhaupt keine Zeit mehr.
Und da haben wir dann gesagt, okay, wir fangen jetzt mal an mit dem Thema Betrieb, deswegen haben wir jetzt gerade eben über mit der Sidebar halt eben dann gestartet.
Aber dann natürlich halt auch wirklich in den ganzen Vorgangsmanagement, also dass wir im Vorgangsmanagement einfach mit unterstützen können und halt eben hier wirklich mit KI-Agenten, die Arbeit halt eben unterstützen können.
Wie gesagt, wir sehen uns immer als Ergänzung zu, das heißt, wir wollen die Menschen nicht ersetzen, sondern wir wollen die Menschen eben beschleunigen, sodass sie eben noch besseren Service bieten können.
Ein halt eben noch einfach weniger Zeit und du damit einfach im Endeffekt noch mehr Kunden betreuen kannst.
Da sind wir halt einfach dann so ein bisschen reingegangen und da haben wir dann eben dann unterschiedliche Sachen gemacht, halt eben wie, was ich nicht jetzt im Schadensbereich, das wir halt eben, was nicht.
Dann in dem Hausverwalt dabei spielt Gebäudeversicherung, Leitungswasser, Schaden, Schäden natürlich einfach super häufig gesehen haben.
Und die natürlich einfach jetzt von, sag ich mal, der Schaden kommt rein, ein bisschen zu, die Kosten voranschläge kommen rein, die KI versteht die Kosten voranschläge, die müssen dann zur Versicherung geschickt werden.
Die Versicherung gibt bestimmten Betrag frei, es wird direkt abgeglichen, ist es drüber drunter.
Dann kommen die echten Rechnungen rein, was ist denn da jetzt eigentlich als Waren der Betrag und solche Sachen?
Das kann sich die KI natürlich extrem gut merken und halt eben auch, wenn das, sag ich mal, über das Präzise auch nicht häufig an einem Nachmittag, sondern es dauert ja auch mal zwei Monate.
So dann natürlich einfach hier immer unterstützen, sodass wenn du auch wieder in den Vorgang reinkommst, das natürlich schneller einfach abarbeiten kannst.
Ein anderes Beispiel ist halt eben auch noch, dass wir jetzt in der KFZ-Saison, das werden jetzt ein kleiner Sneak-Pieger, aber nächste Woche werden wir auch noch mal eine neue Partnerschaft hat eben da auch da Publik geben, dass wir halt eben hier, wenn die ganzen Listen jetzt vom Versicherer reinkommen oder jetzt auch über Bipro, die Informationen ankommen, dass wir im Endeffekt jetzt gerade auch im KFZ-Bereich natürlich halt einfach die ganzen Listen verstehen.
Wir automatisch im Hintergrund, ich für dich vorbereiten können, welchen die Kunden, die ja eben die Präme in den Höhen von plus 10% bekommen haben, wie im Hintergrund halt eben autonomen, die die Angebote einfach auch berechnen können, du dann als Markler uns einmal den sogenannten Empfehlungsagenten, den hast du einmal angeleitet, in welche Richtung der ungefähr empfehlen soll.
Und dann halt eben, der, die halt eben aus den ganzen gerechteten Angeboten aussucht, welche sind denn halt wirklich jetzt die Top.
Ja, daraus dann halt eben die Infografik erstellt und für den Kunden raus schickt und so, glaube ich, können wir jetzt auch nochmal jetzt in der KFZ-Wächsel season auch nochmal wirklich unterstützen, dass da halt einfach nicht die Zeit verloren geht.
Weil da haben wir uns auch einzelne Markler gesagt, die haben uns dann gesagt, hey, guck mal, wir verwenden da im Endeffekt von 10 Leuten, die wir sind irgendwie 5 bis 6 Leute für 5, 6 Wochen, die da halt wirklich das machen.
Und das glaube ich, können wir jetzt wirklich auf, sag ich mal, mal gucken was, aber wenige Stunden wirklich runter reduzieren.
Ja, glaube ich, ist wirklich ein riesen Thema. Aber eben halt für die Partner, die jetzt mit euch am Start sind.
Also es ist jetzt kein Solo Software Element, was ihr jetzt frei an die Markt bringt, sondern das ist dann auch wieder für die Partner, die mit euch sind.
Die sind natürlich immer auch offenen weitere Partner mit aufzunehmen, natürlich wollen wir mit weniger Leuten, die bei enger zusammenarbeiten.
Das ist natürlich klar unser Ziel, aber absolut, also wir wollen weiter mit Leuten sprechen und da kann man auf jeden Fall immer gerne auf uns zukommen und das Thema mit uns, dann einfach durchgehen.
Lasst uns mal über das Partner-Moder sprechen. Also wie genau sieht das aus und wen sprecht ihr damit an?
Ja, vielleicht noch ganz davor eine Sache. Also wir haben jetzt hier angefangen bei den ganzen Thema rund um Zeitinsparungen.
Und da liegen wir inzwischen so bei, dass wir so circa bei den, also wir sind jetzt 40, knapp über 40 Marklerfirmen, da sind ungefähr knapp unter 150 Nutzer.
So die Top 5 Nutzer, die sparen so am Tag durchschnittlich in einer Woche, vier Stunden. So der durchschnittliche Nutzer sparen zu am Tag 60 Minuten.
Und deswegen geht halt über die ganzen, also ich habe jetzt viel überschaden heute geredet, aber das ist jetzt nicht nur bei Schaden, sondern es geht genauso halt auch irgendwie bei Dokument, kommt über Biprorein und Vertragsänderungen.
Das geht bei Adressänderungen, das geht hin bei Angeboten, also das geht eigentlich über alle Hauptprozesstypen hinweg.
Und wir glauben aber einfach, dass es damit natürlich jetzt nur nicht getan ist, sondern was wir jetzt. Und jetzt auch gerade mit der wir wollen ja eben klar der Wachstumspartner verambizinierte
Markler und dann im Endeffekt sein.
Das heißt, wenn man ambiziniert ist, dann will man eben auch dann wachsen.
Ja.
Und aus Zeitanspauung alleine ist noch kein Wachstum, sondern wie wir das natürlich machen
ist, dass wir dann eben auch im Bereich von Wachstum mit unterstützen.
Und wie wir das machen, ganz konkret ist halt eben auch, dass wir zum einen zum Beispiel
eine unserer Markler hat eine Liedstrecke und generiert einfach Lieds und das Lied vorher
so ab, dass halt ein Lied reingekommen ist, per E-Mail dann angekommen ist, hey,
Vier Blied generiert über Social-X Y, so und dann hat er das halt genommen, die E-Mail
in seinen Rechner reinkopiert, dann wurde im Rechner schon ein paar Daten ausgeließen,
aber dann manuell berechnet, dann musste er das zurück kopieren, dann eine E-Mail schreiben
und dann es machen so.
Und das hat natürlich einfach immer gedauert und gerade bei Lieds geht es natürlich
auch um Geschwindigkeit, da wie schnell kannst du darauf antworten.
Und was wir da halt eben jetzt gebaut haben für ihn zum Beispiel ist natürlich, dass dieser
ganze Prozess in wenigen Sekunden einfach passiert.
Das heißt, der Lied kommt an, der geht nicht einfach nur in der E-Mail, wo man jetzt vielleicht
gerade nicht raufguckt, weil man im Kunden gespräch ist, sondern da passiert schon
direkt im Hintergrund, das wird direkt halt eben berechnet, wenn der potenzielle Kunde
auch schon ein paar mehr Daten gegeben hat, zu groben Richtungen, wo sein Vorbedingungswerk
ist.
Dann lesen wir das Bedingungswerk eben noch aus und machen halt schnell diese Infographics,
sodass nur der Markler einfach schnell nur noch raufguckt und dann es aber rausschicken
kann.
Und da haben wir natürlich jetzt am Markler geholfen, seine Abschlussquote von irgendwo
die lang so davor irgendwie bei 3-5 Prozent, jetzt auf über 20 Prozent dann halt eben
auch zu erhöhen, also wirklich ein gespürter Unterschied hat eben auch, sodass wir wirklich
klar auch wirklich Umsatz generiert haben und zum anderen wollen wir natürlich aber auch
mithelfen im Bestanden natürlich einfach auch mit zu unterstützen und wie wir es da natürlich
machen ist, dass wir jetzt auch vor einigen Monaten eine Partnerschaft mit Fersnavi eingegangen,
Hans-Hermann-Lyschen, auch Grüße raus und genau, deswegen hat natürlich natürlich über
die letzten 25, 30 Jahre alle Bedingungswerke markt eingesammelt, da sind wir in der Partnerschaft
das Ärztin Zugang, er wird auch nicht alles alles haben, aber hat sehr viele, die hat
da uns jetzt zur Verfügung gestellt, sodass wir natürlich jetzt alle Bedingungswerke,
die er hat bei uns einfach auch hinterlegt haben, sodass wir natürlich reingehen können
und wirklich auch im Bestand dann halt wirklich die Kunden uns angucken können, wie natürlich
auch eine komplette Risikoanalyse machen können, also wirklich so von dem Thema rund
um in welchen Bereichen hat denn der Kunde Potenzial noch Potenzial, also wo hat er noch
kein Produkt, um wo man vielleicht mal Frank hat, aber natürlich auch, dass wir wirklich
in die einzelnen Produkte reingehen können und jetzt verstehen können, irgendwo weißen
nicht jetzt bis in der Region mit Starkregen, aber hast kein Elementarschutz irgendwo,
das können wir halt wirklich in den Polissen bzw. in den Bedingungswerken natürlich
danach lesen und dann wirklich sehr, sehr gezielte Vorschläge dann einfach auch machen,
die aus unserer Sicht halt eben zum einen natürlich auch Mithelfen Umsatz zu machen, zum
anderen natürlich aber auch einfach Mithelfen wirklich die bestmögliche Beratung für
den Kunden im Endeffekt zu stellen, sodass wie natürlich auch mit unterstützen wollen,
sodass die Markler die eng mit uns zusammenarbeiten, natürlich einfach auch noch besseren
Service einfach machen können, sodass so ein bisschen das Ziel wird entsteht, der Kunde
muss ich gar keine Gedanken mehr machen über die ganze Thema Versicherung, sondern wenn
irgendwas passiert oder sich in Risiko und seinem Leben ändert, dann verstehen wir
deshalb einfach auch uns schlagen proaktiv vor, sodass du durch dein Leben gehen kannst
und dein Leben genießen kannst und wie natürlich mit unserer Seite und in den Partnerschaft
mit den Marklern dieses Konstant vorschlagen können und so sag ich mal gucken wir uns anders
wie natürlich nicht nur so Zeit Einsparungen machen können, sondern wirklich auch wachst du
mit unterstützen.
Noch mal ein kleines Detail, also das heißt die KI ist auch in der Lage eben zu erkennen,
okay, Kunde Meier hat jetzt eben Versichere A mit Tarif X Y in der Premium Variante und
genau darauf kriegt die KI dann auch raus, okay, hier habe ich jetzt über Fersnavi die
Bedingung und ich lasse jetzt ihn aber pauschal alle aus und sage ja, also wenn er das hat
dann das, wenn das so sondern er sagt, okay, da habe ich erkannt, er hat das, deswegen
ist das jetzt die Schlussfolgerung und das ist dann absolut, genau, also wirklich wir gehen
in den Kunden rein, in die Polise rein, wir gucken, welches Bedingungswerk es ist, wir haben
die Bedingungswerke alle für die KI einfach auslesbar gemacht, die sind ja alles schon
hinterlegt bei uns, das ist halt eben in der Partnerschaft zu, dass wir die Roh-Dokumente
bei uns in der legen können und da haben wir natürlich jetzt sehr lange darauf verbracht,
dass wir da natürlich einfach wirklich richtig das, wie du das beschrieben hast, einfach
genau auf dem Detail-Level auslesen, ja, das ist ja wichtig, weil das ja sonst finde
ich immer ein Frustpunkt ist, dann denkt man, ah jetzt habe ich eine Lösung und dann
kommt die Details und das muss ich doch wieder, das glaube ich ist einfach extrem wichtig,
dann hast du eben im Nebensatz gesagt, man könnte auch schauen, welcher Kunde hat wo
noch Lücken, dann machen wir Vorschläge, du könntest das und das noch versichern, das
ist ja schon, früh hat man das manuell, wenn er dann Funktionen in einem CM gebaut, so
nach dem oder okay Prüfeltack und sagt mir, wer hat das, wer das nicht und wer es nicht
hat, kriegt eine E-Mail oder so, das heißt da seid ihr auch schon sehr dicht an dem CM-Modul
eigentlich dran.
Absolut, also wir sehen das so, dass du im Endeffekt auf Dauer keine andere Lösung
mehr brauchen solltest, das muss unser Ziel wird natürlich sein und absolut, also was du
gerade beschrieben hast, wir nennen das sogenannte Kampagnencenter, sodass wir die auf Personalisierte
Basis hat eben mit einer KI getriebene Risikoanalyse, die natürlich auch die ganze Zeit besser,
die wir auch gemeinsam sich besser machen, aber natürlich die genau diese Vorschläge
macht, auf individueller Ebene, dann die auf individueller Ebene im Kampagnencenter,
die Kampagnencenter für den Kunden, Fabien Wesenmann, dann hat eben anzeigt, du guckst
die noch einmal rüber und dann kannst du sie an diesen spezifischen Kunden einfach
raus schicken, wenn dann dieser Kunde antwortet, dann geht es halt auch sofort ins Vorgangsmanagement
von Afro-Einfach auch mit rein, sodass das natürlich auch schon den ganzen Vorkontext
verstanden hat, was wurde da geschickt, also wenn dann eine Frage darauf kommt, sodass
natürlich auch schon verstanden ist, wie kann diese Frage schnellstmöglich beantwortet
werden, also sodass es anfängt mit, wir bauen dir die Personalisierte Kampagne, aber dann
hat eben auch eben vom Abschluss ein bisschen zu, sagen wir, der Kunde hat dann abgeschlossen,
dann kommt die, was Rymasse ist, Nachfrage, Vertragsänderung, Schadensmeldung hat irgendwo
mit rein, dann halt da auch mit unterstützen kann, ja, mega, klickt auf jeden Fall super
spannend, okay, dann noch mal das Thema Wachstumspartner und vielleicht schmaß ich auch noch
mal weiteren Begriff mit rein konsolidierer, da grenzt dir euch ja deutlich ab, ne?
Ja, absolut, also wir wollen halt eben der Wachstumspartner für ambitionierte Markler einfach
sein, wie gesagt wir haben da gesehen, dass wir besonders halt eben, wenn wir mit weniger
Leuten sehr eng zusammenarbeiten, jeder macht es halt irgendwo auch ein bisschen anders,
was auch gut ist und darauf, das wollen wir auch nicht sagen, nein du musst es aber jetzt
so machen, sondern dass wir halt eben wirklich mitten an der Arbeiten, dass wir die ganzen
positiven Sachen, die alles schon gibt, halt eben auch mit integrieren, sodass der einzelne
dann halt Zeit einsparten, dann mehr Umsatz und halt eben besser berät und genau wir denken,
dass es dann das spannendste Modell einfach sein kann, wenn wir gemeinsam ins Risiko gehen,
dass wir sagen, hey, wir sind Partner und wir sind der Meinung, dass wir die beste Lösung
da draußen einfach haben und wir sind auch bereit sozusagen, put your money, your mouth
ist so ein bisschen, also so dass man sagt hey, guck mal, wir sind auch bereinsam jetzt
mit ins Risiko zu gehen und mitzuzeigen, dass wir einfach klar dabei sind und dass wir
es machen wollen, deswegen haben wir gesagt, dass wir halt eben Wachstumspartner sein wollen
mit Minderheitsbeteiligungen und bei den Marklern halt eben auch beteiligen wollen, der
Markler wird dann auch mit Bayerforibeteilig zu, das heißt ja, ich meine, dass wirklich
eine gemeinsame Partnerschaft einfach ist, gemeinsam nach vorne gearbeitet wird und genau
wir glauben halt eben, dass wir uns jetzt auch hier nicht irgendwas, wir machen was anderes,
also wir sehen uns nicht als Konsolidierer, sondern wir sehen natürlich uns da, dass wir
halt eben mit Minderheiten mit reingehen, gleichzeitig ist natürlich irgendwann schon die Idee
dahinter, dass man dann halt auf Dauer zu einer gemeinsamen KI-Power-Marklergruppe natürlich
einfach wird, so das ist schon irgendwo das Ziel wird, wir sehen aber das ist einfach
ein Weg dahin gibt, also das ist nicht irgendwie so klassisch, wie es vielleicht bei dem Konsolidieratz
ist, dass man irgendwie heute verkauft dann noch ein, zwei Jahre, sondern dass wir wirklich
jetzt eine inne gemeinsame Zukunft natürlich einfach nach Schreiten, die dann eben auch
spannend ist wegen den ganzen genannten Sachen, aber natürlich einfach auch, dass wenn
wir es schaffen, gemeinsam natürlich den Profit extrem nach oben zu bringen, dass wir den
Anteil, wenn wir dann zu einer Mehrheit dann auf Dauer werden, dass wir den natürlich auf dem
erhöhten Profit dann übernehmen würden und das natürlich dann spannend ist, weil es so für
den Markler gibt natürlich eine nach oben, sag ich mal, um so besser man im Endeffekt
das macht, um so mehr Kapital wird man am Ende dann einfach auch mitnehmen können und
wir unterstützen einfach dabei im täglichen einfach mit und ich glaube, da haben wir aus meiner
Sicht ein Modell, was uns jetzt komplett von anderen einfach abhebt, was ich bisher noch nicht
kenne, ich glaube, das erlaubt uns einfach auch diese Möglichkeit, dass wir eben aus dem Ventia-Bereich
natürlich sind, da können wir einfach auch manchmal andere Modelle einfach uns überlegen,
wie wir etwas machen können, was einfach heute noch nicht existiert und ich würde denken also
zu dem Feedback zumindest was bis heute bekommen, dass das etwas ist, was einfach super spannend
sein kann und dann halt eben wirklich diese Partnerschaft auch widerspiegelt. Klar, das wird
kein riesengroßer Markt sein, aber das wollte ja auch gerne, also von der Stückzahl her jetzt,
aber das wollte ja auch gar nicht, habt ihr eine konkrete Zahl, wo ihr sagt, so und so viel
unternehmen, Partner unternehmen, hätten wir gerne. Ja, also ich glaube eine konkrete ganz
genaue Zahl gibt es jetzt noch nicht, aber es ist eher so, dass wir auf Dauer jetzt gesagt haben,
dass wir eher denken, dass es so 20, 25 eher so in der Größenordnung auf Dauer einfach wird so
und hier ist die Idee halt auch dahinter, dass wir halt sagen, es soll keine Konkurrenz zwischen
den Einzelnen geben.
sondern es soll ein Netzwerk sein von Leuten, die sagen,
hey, guck mal, ich hab Lust auf Wachstum, ich will Wachstum machen.
Ich weiß, dass da in den ganzen Thema KI total viel Möglichkeiten drin sind.
Ich bin aber jetzt nicht der Super-Experte.
Super, dann lass uns das doch gemeinsam machen.
Das hat eben genau die Partnerschaft.
Ich könnte ja auch nicht bestmöglich einfach die Kunden beraten.
So ist es ja Nummer einfach.
Lass uns halt eben jeder seine Stärken einfach einsetzen
und lass uns damit dann eben auch gemeinsam mit nach vorne arbeiten.
Und dann ist ja auch das Zielbild dann so, dass wir sagen,
woher kommt diese Zahl?
Die Zahl kommt daher, dass wir natürlich sagen wollen.
Wir wollen im Zielbild jeden Privatkunden
und KMU Kleingewerbe den Bedarf jedes abdecken können.
So dass ich weiß nicht, wenn bei Marcler eins
dann eine Pickerfahreranfrage ankommt.
Aber dieser Marcler hat eher was auch immer im Berufsunfähigkeits
und im Sachbereich hat eben stark ist.
Dann dass wir eben über Affori im Hintergrund dann unterstützen können,
dass diese Anfragen natürlich dann an einen anderen Affori-Power-Broker
natürlich einfach geht.
Und der Marcler eins, auch die Sicherheit hat,
Mensch, mein Kunde wird hier auch gut beraten, wirklich.
Da gibt es natürlich auch einen Umsatzsplit,
der dann einfach schon hinterlegt ist.
Aber das halt so, sag ich mal, wie so eine Art von Netzwerk dann einfach schaffen.
Jeder Marcler soll sein eigener Unternehmer bleiben.
Es ist ja auch mit unseren Zielen, die dann Marcler so vorne bleiben.
Die Marke ändert sich nicht.
All diese Themen sind total wichtig.
Sondern wir sind eher ein Netzwerk von den Leuten,
die gemeinsam einfach wirklich wachs zum Treiben wollen.
Und genau, und könnte halt eben dieses, so zeigen nicht,
das da kein Kugurenzdenken entsteht.
Sondern eher, wir sind in der Gemeinschaft sind wir einfach extrem stark.
Ja.
Du hast ja schon beschrieben, dass ihr der Partner für ambitionierte Marcler sein wollt.
Wer muss das sein?
Also das können ja Boomer sein.
Die sagen, ich will jetzt bin jetzt 57.
Ich will noch mal Gas geben jetzt 10 Jahre.
Es kann ja aber auch der 28-jährige sein.
Der sagt, ich bin gerade aus dem Studium raus,
hab ein bisschen Private Banking gemacht, was er immer noch und jetzt nicht Marcler.
Und will Gas geben.
Ja.
Sind die alle herzlich willkommen?
Ja, also all das Beschränkungen haben wir überhaupt nicht.
Ich glaube, für uns das Wichtigste ist natürlich einfach,
dass man sagt, ich will natürlich Wachstum treiben.
So, das ist glaube ich das A und O.
Ich glaube, das muss einfach so ein Stück weit da sein.
Ich will erst Zeit einsparen und das dann halt eben in Wachstum
einfach reinvestieren.
So, das ist einfach das A und O.
Aber noch unternehmensgrößer jetzt, die irgendwie schon da sein muss.
Ja, so ist das so.
Das sollte schon irgendwo sein, dass man schon irgendwo so in der Größenordnung
von so um die 500.000 Umsatz einfach schon liegt.
Ja.
Weil dann können wir einfach gemeinsam natürlich einfach auch mehr schaffen.
So, dass man halt irgendwo schon irgendwie drei bis 15 Leute irgendwie sowas
in der Größenordnung natürlich ist.
Ja.
Dass wir fokussieren uns besonders, hat eben auch aufs Privatkunden
und KMU-Geschäft natürlich einfach auch da drin, dass man auf diesen Bereich
natürlich einfach fokussiert ist.
Und das man eben sagt, hey, guck mal, ich will nicht heute direkt verkaufen.
So, das ist halt eben nicht die Idee.
So, da gibt es ganz viele andere, die das bestimmt sehr gut machen.
Sondern dass man halt sagt, hey, guck mal, ich kann mir auf Dauer vorstellen,
teil einer größeren Gruppe einfach zu werden.
Das soll aber nicht in den nächsten irgendwie ein, zwei Jahren passieren.
Sondern ich will halt eben jetzt gemeinsam mit einem Partner
über die nächsten paar Jahre wirklich Gas geben.
Mein Büro so möglichst aufbauen, dass ich in dem Bereich, in meiner Zielgruppe,
was auch immer es ist, einfach wirklich extrem, extrem stark bin.
Man selber, der Markt halt eben auch in diesem Bereich, wo vieles dann auch immer steht,
ob es im Gebäudeversicherung, ob es eine Zielgruppe ist,
was auch immer es einfach super stark ist und da halt einfach auch bekannt ist.
Und das natürlich einfach dann gemeinsam mit einem Partner,
dann hat sie, dass man das gemeinsam in der vorne bringen kann.
Ja.
Jetzt hat man kurzfristig ja auch die Chance, euch persönlich zu treffen.
Ja, auf der DKM, wir haben ja in knapp zwei Wochen, ist sie.
Ja.
Und als je nachdem, was man das jetzt hier hört, aber ausgestrahlt wird,
eine Woche oder knapp zwei Wochen vor der DKM.
Ja, und wo und wie trifft man euch da?
Ja, genau, also super gerne.
Man kann es auf unterschiedlichen Kanälen natürlich immer auf uns zukommen,
natürlich sehr gerne auch auf mich persönlich immer.
Meine E-Mail-Adresse ist Fabian.wese, mein @afori.com
oder ansonsten einfach auch bei LinkedIn natürlich auch bin ich aktiv
oder natürlich einfach auch über unsere Website auf @afori.com.
Kann man uns finden, aber auch gleichzeitig natürlich sind wir auf der DKM.
Jetzt auch, da sind wir in der Halle drei in Stand H03 im Bereich KI Navigator.
Da sind wir aktiv und natürlich sehr gerne kann man da auf uns zukommen.
Und natürlich auch gerne schon davor, man kann einfach zum Stand kommen,
aber man kann natürlich auch schon gerne davor natürlich auf uns zukommen
und dann wirklich einen direkten Termin einfach dann wirklich auch legen.
Ja, okay.
Habt ihr noch irgendwie einen Vortrag oder irgendwas, wo du dann teilen kannst?
Ja, wir haben auch noch einen Vortrag.
Das machen wir gemeinsam mit einem unserer Markler-Partner, Mark Maueracher
von Hamher, da haben wir einen gemeinsamen Vortrag.
Und da werde ich mich auch ein bisschen kürzer halten,
sondern da werde ich nur eine kurze Intro machen
und dann soll Mark einfach mal wirklich zeigen, was es bedeutet,
den täglichen mit uns zu arbeiten.
Ich muss zugeben.
Ich weiß jetzt gerade ganz ehrlich.
Ich weiß, dass es am zweiten Tag ist.
Ich weiß das gar gar nicht genau.
Vielleicht können wir das ja irgendwo dann noch einblenden danach.
Wenn es genau ist, wenn wir uns da vorbei kommen will und das mal wirklich in Praxis sehen,
will und sich angucken will und wirklich vorgetragen von einem Markler,
dann kann man uns da sehr gerne sehen.
Das ist im Themenpark Prozesse und IT.
Am zweiten Tag Richtung früher im Mittag irgendwann rum.
Ja gut, das können wir noch mal raussuchen.
In den Show-Nots dann noch mal erwähnen.
Das ist ja kein Problem.
Lasst uns noch mal über was ganz Meter-Ebene mäßig gesprechen.
Afuri, woher kommt euch der Name?
Ja, gute Frage.
Ganz schwierig, immer am Anfang natürlich ein Name zu suchen.
Im Endeffekt ist der Name so entstanden,
dass wir als vorn im Alphabet haben wollten,
dass wir möglichst früh gelistet sind, das war die Idee.
Und dann ist es so entstanden, dass wir sagen,
okay, was machen wir eigentlich?
Wir machen ja eigentlich AI agents for insurance.
So ein bisschen der Name entstanden.
Und dann ist sozusagen A.
Bei der erste Name ist A4.
Also die Zahl 4 und dann I.
Dann haben wir den ersten Marklang gezeigt,
wenn man die weiß, A4, AR2D2, was ist hier los?
Also was ist das?
Dann haben wir gesagt, okay, warte mal.
Das können wir vielleicht so nicht machen.
Und dann haben wir es im Endeffekt einfach ausgeschrieben,
also A4i, sozusagen, A4i, was.
Und dann ist einfach A4i draußen.
Und so ist dann eben auch der Name entstanden.
Die Domains waren dann alles verfügbar.
Die Brand war offen.
Und genau, das konnten wir dann alles relativ gut regirstieren
und loslegen.
Ja, das Glück muss man dann haben einfach.
Ja, ist ja heute.
Und lange suchen, ne?
Ja, man braucht die Kamerzen aus Glück und Harden.
Ja, das ist ja wirklich der erste Check.
Ist ja meistens die Domain.
Ja, das ist ja wie so ein Grundstück, ne?
Ja.
Wenn du die nicht hast, dann brauchst du halt auch keinen Namen
in die Nichtung bauen, ne?
Nee, absolut.
Ja.
Okay.
Dann würde ich sagen, haben wir, glaube ich,
ziemlich coolen Einblicke geben, was ihr so macht.
Und ja, sind jetzt fast bei einer Stunde.
Ja.
Also, wow.
Dank schnell.
Ja, es geht immer super schnell für dich.
Auch wenn das Thema halt einfach super, super spannend ist.
Und ich werde mir auf jeden Fall raussuchen,
wann ihr auf der DKM-Slotter mit dem Markt,
weil das würde mich super interessieren, was der da erzählt.
Ja.
Und ja, dank dir für die Insights.
Auch für die Offenheit zu dem, was deine Story, deine Historie angeht,
finde ich auch immer super spannend, sowas zu hören.
Und ja, wünsche euch viel Erfolg, bin super gespannt, wie es weitergeht.
Ja.
Und hoffe, du bist happy.
Ja, vielen Dank, Thorsten.
Vielen Dank.
Sehr gerne.
Danke, lieber Zürat.
Wenn du bist hier dabei geblieben bist, dann danke dafür.
Und wie immer, bewerte uns gerne bei Apple oder bei Spotify
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Und wir freuen uns immer bei Feedback auf LinkedIn, Instagram,
wo ihr immer du möchtest.
Und wenn dir das gefallen hat, dann ja, sag uns das gerne.
Oder teilen uns mit, was dir gefehlt hat.
Danke, bis zum nächsten Mal.
Ciao.
Podcast Summary
Key Points:
Aphorien Intelligence analysiert automatisch E-Mails, Dokumente oder WhatsApp-Nachrichten und identifiziert die Inhalte, wie z. B. eine Schadensmeldung von einem Kunden.
Die KI-Systeme verwenden eine spezifische Zuordnung über "Viennens" und können Prozesse wie Schadensmeldungen oder Angebotserstellung automatisch verstehen und vorbereiten.
Es wurden bereits 55 KI-Agenten entwickelt, die im täglichen Betrieb unterstützen und beispielsweise Kunden, Polizen oder Bedingungswerke auslesen und vorschlagen.
Die Lösung ist direkt in bestehende Tools wie Outlook oder MVP integriert und erfordert keine Migration oder komplexe Einstellungen.
Die KI arbeitet nicht allein, sondern im Kontext des Marklers und lernt durch wiederholte Prozesse, um individuelle Arbeitsabläufe zu automatisieren.
Die Lösung ist spezifisch auf die Versicherungsbranche ausgerichtet und berücksichtigt juristische, technische und betriebliche Besonderheiten.
Aphorien arbeitet als Wachstumspartner mit Marklern zusammen, um Wachstum, Effizienz und bessere Kundenberatung zu fördern.
Die Partnerschaft mit Unternehmen wie Fersnavi ermöglicht den Zugriff auf Bedingungswerke und führt zu personalisierten, datengestützten Vorschlägen.
Summary:
Aphorien entwickelt eine KI-basierte Lösung, die in der Versicherungsmarklerbranche die tägliche Prozessarbeit erheblich optimiert. Das System analysiert automatisch E-Mails, Dokumente oder WhatsApp-Nachrichten und erkennt Inhalte wie Schadensmeldungen oder Kundenanfragen – beispielsweise von Kunde Fabian Wiesmann im Kfz-Bereich. Die KI-Intelligenz verwendet ein sogenanntes "Aphorien Intelligence"-Modell, das Prozesse wie die Schadensabwicklung oder Angebotserstellung automatisch versteht, ausliest und vorschlägt.
Die Lösung wird direkt in bestehende Werkzeuge wie Outlook oder MVP eingebaut und erfordert keine komplexen Migrationen. So kann jeder Markler innerhalb weniger Minuten starten. Die KI-Systeme sind spezifisch auf die Versicherungsbranche ausgerichtet und berücksichtigen Bedingungswerke, Kundendaten und rechtliche Aspekte.
Außerdem wurden 55 KI-Agenten entwickelt, die in der Praxis helfen, Prozesse zu beschleunigen und Zeit zu sparen. Aphorien geht dabei nicht von der Ersatzfunktion aus, sondern positioniert sich als Wachstumspartner für ambitionierte Markler. Durch enge Zusammenarbeit mit Marklern und Partnern wie Fersnavi werden Bedingungswerke ausgebaut, um personalisierte Risikoanalysen und Vorschläge zu ermöglichen.
Die Lösung lernen und iterativ verbessern und führt zu einer höheren Effizienz, besseren Kundenberatung und konkretem Umsatzwachstum. Die Systeme sind transparent, datenschutzkonform und vermeiden die Nutzung von Sensitivdaten. Insgesamt wird der Fokus auf das gemeinsame Wachstum und die kontinuierliche Verbesserung der Dienstleistung gelegt.
FAQs
Die Aphorien Intelligence analysiert automatisch Informationen aus Kommunikationskanälen wie E-Mails, WhatsApp oder Dokumente und ordnet sie richtig zu. Sie erkennt z.B. eine Schadensmeldung von einem Kunden wie Fabian Wiesmann im Kfz-Bereich und unterstützt den Markler dabei, die richtigen nächsten Schritte zu treffen.
Die KI-Agenten analysieren automatisch E-Mails oder Dokumente und geben dem Markler sofort Vorschläge, z.B. die richtige Antwort an einen Kunden oder die Passendheit eines Angebots. Der Markler sieht den Output wie eine einfache E-Mail, während im Hintergrund viele Arbeitsprozesse automatisch durchgeführt werden.
Die KI liest aus den Bedingungswerken und Polizen heraus, welche Produkte ein Kunde bereits besitzt oder fehlen. Dies ermöglicht personalisierte Vorschläge, z.B. für Kunden mit Lücken im Schutz vor Starkregen oder bei Feuer- oder Hausratversicherung.
Aphorien arbeitet eng mit Marklern zusammen, um die Bedürfnisse und Prozesse genau zu verstehen. Diese tiefgreifende Zusammenarbeit ermöglicht es, die KI auf spezifische Branchentätigkeiten wie Schadensmanagement oder Angebotserstellung abzustimmen und so wirklich wertvoll zu sein.
Das Wachstumspartner-Modell bedeutet, dass Aphorien nicht nur Zeit spart, sondern aktiv mit ambitionierten Marklern zusammenwirkt, um den Umsatz zu steigern. Markler können gemeinsam neue Produkte und Kampagnen entwickeln, wobei Aphorien als strategischer Partner fungiert.
Aphorien liest automatisch Daten aus E-Mails, Dokumenten oder B-Pro und aktualisiert sie kontinuierlich. Die KI merkt sich, wo die Informationen herkommen, und stellt sicher, dass alle relevanten Daten für den Markler im Hintergrund verfügbar sind, ohne dass er das manuell machen muss.
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