#35 Intensivmedizin in der Tierklinik: Hightech für Hund und Katze
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In dieser Folge von "Die Tierklinik" diskutieren Dr. Max Kraus und Hans Onkelbach mit Niklas Warnbold, dem Gründer von Intensivett, über die Intensivmedizin für Tiere. Warnbold erklärt, dass sein Unternehmen spezielle Sauerstoffboxen entwickelt hat, die eine Alternative zu herkömmlichen Methoden wie Nasensonden bieten, da Tiere diese oft nicht tolerieren. Die Boxen automatisieren die Sauerstoffzufuhr, Temperatur und Luftfeuchtigkeit, was die Pflege intensivmedizinischer Patienten erleichtert. Dr. Kraus betont, dass diese Boxen besonders für Tiere mit Herzproblemen oder Blutarmut nützlich sind, da sie eine hohe Sauerstoffkonzentration liefern. Die Boxen ermöglichen es, Patienten über mehrere Tage zu versorgen, ohne sie zu sedieren, und bieten Zugang für Behandlungen durch kleine Öffnungen, um Sauerstoffverluste zu minimieren. Warnbold hebt hervor, dass die neueste Generation der Boxen auch Stress reduziert, indem sie eine stabile Umgebung schafft. Die Intensivstation von Dr. Kraus ist so gestaltet, dass Hunde und Katzen getrennt werden, um Stress zu vermeiden, aber das Personal dennoch beide Bereiche einsehen kann. Dies spart Personalressourcen und verbessert die Überwachung. Insgesamt zeigt die Diskussion, wie technologische Innovationen die Tiermedizin vorantreiben, insbesondere in der Intensivpflege, wo Leben und Tod eng beieinanderliegen.
* Musik * Guten Tag und herzlich willkommen zu "Die Tierklinik", der Podcast für wir trainieren, medizin aus Duchenlauf. Mein Name ist Hans Onkelbach, Journalist und Moderator. Dabei wie immer Dr. Max Kraus, Chef der Tierklinik. Hallo Max. Hallo Hans, ich freue mich dich, heute hier zu sehen. Wir haben heute als Gast dabei. Heute haben wir Niklas Warnbold dabei. Der ist Geschäftsführer und Inhaber der Firma Intensivett, im tiefen Bayern. Wir hatten beim letzten Mal angedeutet, dass wir heute über Intensivmedizin, Intensivstation sprechen. Deswegen freue ich mich ganz besonders, dass er dabei ist, um es etwas drüber sagen zu können. Herzlich willkommen Richtung Bayern. Vielen Dank dafür. Ich freue mich sehr dabei zu sein und freue mich auf spannende Gespräche und Diskussionen über Intensivmedizin. Was man so machen kann und vielleicht daran erwarten wollte, so ein bisschen mal ihre Vorgeschichte. Wie sind sie dahin gekommen, zu dem oder zu dem geworden, was sie heute sind? Das hat ja schon vor Jahren begonnen. Wir haben kurzes Vorgespräch geführt und ich war ziemlich fasziniert, von dem, was sie mir erzählt haben. Aber bitte mal für unsere Zuhörer, mal kurz erklären. Man könnte fast sagen, dass sie da reingeboren bin. Meine Mutter wartiert sie, die ist jetzt inzwischen in Rente, war selbstständig. Ich hatte eine kleine Praxis. Und mein Vater, der hat mein Leben lang zumindest schon Käfige und Ausstattungen für Tierz und Tierkliniken gebaut. Und ich habe schon immer eine Passion für Technik gehabt. Ich werde auch selber wahrscheinlich Tierz geworden, wenn ich nicht eine Tierhörer-Alogie gehabt hätte. Vor einem Anfang an, deswegen habe ich mich da für den technischen Weg entschieden, wenn mir die Zähntechniker in Genör, wollte eigentlich nie, sag ich mal, von Anfang an die Gegend. Ich bin eigentlich im Bereich T-Shin-Denaring, habe ich da spezialisiert. Und habe das auch angefangen, das mir alles dann ein bisschen zu trocken und langweilig gewohnt als Laborrate, irgendwo in einem Zellabor zu sitzen. Und hat mich dann 2015 mit zwei Freunden dazu entschieden, einen Start-up zu gründen, Intensoretten, wo wir uns auf Ausstattung für Intensiv medizinisch spezialisiert haben oder speziellen Sauerstoffkäfigen wirkelt haben, um da einfach etwas Neues für die Themen medizin bereitzustellen. So was gab es vorher noch nicht. Und da haben wir gesagt, "Hey, das kriegen wir auf jeden Fall besser hin, als was es gibt." Da können wir einen guten Beitrag leisten, wir probieren dann doch mal. Das heißt, hier haben wir in Tierarztpraxen oder Kliniken, haben sie gesehen, da ist ein Bedarf. Und haben dann überlegt und in diese Lücke gehen wir rein. Genau. Also, das Sauerstoffkäfiger in sich gab es schon in den USA. Die sind da relativ fettabliert. Man muss dazu sagen, in den USA ist die Intensivmedizin einfach ein Stück weiter gewesen, schon lange als in Deutschland. Und Deutschland hat aber wirklich auf der Autobahn, auf der Linkensprur, jetzt aufgeholt. Und teilweise würde ich sagen, so was ich jetzt in uns schon gesehen habe, auch überholt, sind wirklich tolle Konzepte, die wir auch hier fahren, die haben wir gerne machen, ein bisschen anders. Aber ja, die waren halt schon ein bisschen früher dran. Haben wir auch ganz viel Know-How, wo wir auch immer noch ganz viel lernen können. Und diese Sauerstoffkäfiger, die es dagart, die waren einfach an der Bedienung her sehr schlecht und auch, eigentlich möchte ich jetzt nicht schlecht machen. Aber nicht besonders nutzerfreundlich oder haben immer wieder gehört, "Hey, das funktioniert nicht." Auch speziell in Deutschland nicht, weil waren auch sehr wartungsintensiv und damit konnte man einfach nicht so gut arbeiten. Und die Intensivmedizin ist einfach ein Thema, das fasziniert total, ein richtig spannendes Thema, weil einfach da herrass vorher drin, wenn man da in der Praxis ist und das einfach mal mit erlebt hat, was da passiert, wenn dein Intensivpatient ankommt, da geht richtig was vorwärts. Das ist richtig, der ist Adrenalin im Spiel. Da arbeitet jeder miteinander, da wird sich angebrült, da wird da Fiegen-Sachen durch die Gegend. Gut, das ist manchmal auch im Opeso. Aber das ist wirklich ein spannendes Thema. Und da haben wir gesagt, da wollen wir was machen und haben die Intensivbox da gebaut. Max, seit wann spielt Intensivmedizin in der Veterinärme? Sind wirklich so eine Großuhe oder was schon immer so? Oder hat es das die letzten Jahre dann beschweil nicht? Wenn ich Niklas Warmbord-Örder dann war das in Deutschland eine Weile zurückhaltend. Jetzt hat das Tempo sich beschleunigt. Wie würdest du das einschätzen? Also, wir haben ja unsere erste Intensivstation mit den ersten Saustoffboxen von Intensivädlich, glaub ich, vor knapp 10 Jahren gebaut. Als wir damals 2016 haben wir den einen großen Umbau gehabt, mit einem neuen OP-Trag. Und dann wurde den in alten OP-Trag, wo die erste Intensivstation reingebaut, wobei drei Saustoffboxen von Intensiväd hatten und haben jetzt Ende letzten Jahres mit Hilfe von Intensiväd, Schlieffädt, da eine komplett neue Intensivstation gebaut mit drei alten, sag ich mal, aber dann drei hochwertigen neuen Intensivädboxen, also Saustoffboxen und knapp 20 andere Intensivboxen. Wenn ihr über Intensivmedizin redet für Tiere, dann taucht immer wieder der Begriff auf Saustoffboxen. Das müssen wir mal erklären. Was wie funktioniert die Worm muss das überhaupt sein? Ich als Leihstelle ist mir so vor. Ich kann ein Human, also ein Patient, ein Menschen, den kann ich ja enttubieren, den kann ich eine Sauerstoffmaske aufsetzen. Das kann ich bei Tieren wahrscheinlich nicht immer und deshalb die Box. Oder wie ist das erklärmal, warum eine Sauerstoffbox? Ich würde das jetzt mal so sagen. Ich versuche, dass der medizinischen sich zu erklären. Ja, und Herr Warnbold, wenn Sie das aus der Ingenieurtechnischen Schiene noch mal erklären. Ja, das ist so gut. Wenn wir jetzt von einem Humarmilzin sprechen, dann kannst du natürlich, du kannst hier eine Nasensondeschieben. Das versuchen wir auch mal ich mir zu machen, aber Hund und Katze tolerieren das relativ schlecht. Und die müssen sich nur ein bisschen bewegen, weil es so wie geklemm, uns das in die Nase hinter die Ohren. Und dann hält eigentlich der Sauerstoff schlauach eigentlich da, wo er sein soll. Das ist natürlich beim Hund recht schwer. Wenn sie sich dann bewegen, dann kriegst du. Es gibt auch Studien, dass dieses Flow bei, gerade wenn es einfach nur vor Beilaufen ist, relativ viel daneben geht. Wir können natürlich diese hohe Konzentration an Sauerstoff dann gar nicht in den Körper reinbringen, die wir eigentlich bräuchten. Und deswegen bedarf es dann eigentlich dieser Sauerstoffbox. Und das du sagen kannst, du kannst in der Sauerstoffbox, dass fast 100 Prozent, je nachdem wie deine Zeuger ist, oder deine Sauerstoffflasche, wie da die Sättigung ist, kannst du so hoch anflut, desto wirklich ein hohes, hohes Level an reinen Sauerstoff in der Box hast. Den hast du dir dann einen am Tag auf der Samarande wege. Genau, du hast dann keine anderen, keine anderen Gase-Meter drin, sondern eigentlich überwiegend hochprozentigen Sauerstoff. Sind die Tiere dann immer sediert? Nee, das ist noch was. Die sind halt in der Box gut, diejenigen, die das brauchen, die brauchen, nicht sediert zu werden. Ja. Aber die sind wach, aber die können sich dann auch in der Box hin und her bewegen. Das ist halt der große Vorteil. Als wenn du dir vorstellt, wenn du jetzt einen Patienten intubierst, intubieren heißt ja, dass man einen tubus, sondern hat Schlauch in die Luftröhre rein macht, der bewegt sich nicht mehr der Patient. Der kann sich nicht bewegen. Das haben wir auch. Das sind aber wirklich diese intensiv Patienten, die wirklich auch schlafen müssen. Die sind dann am Narkosegerät und am Beatmungsgerät. Die brauchen dann kein Sauerstoff. Käfig, sage ich, moderne Sauerstoffbox, aber diejenigen, Herzversagen, die große Probleme haben, die noch nicht mehr ist, Narkose fähig sind. Dissen Patienten, die wirklich in die Sauerstoffbox müssen, dass wir die da bewegen lassen können, aber man hohem Sauerstoff gehalten versorgen können. Ja. Und diese Boxen, die baut ihre Firma, herwamen wollen. Genau, richtig. Also die von der technischen Seite her kann man sagen, dass es eine sehr automatisierte Box. Es gibt natürlich auch andere Systeme, die Sauerstoff ablezieren, wie der Herr Kraschung gesagt hat. Wie jetzt zum Beispiel Nasen, Sonnen, Heiflo, Sauerstoff. Da bekommt man unterschiedliche Konzentrationen auch noch mal in den Patienten rein. Der Vorteil von der Intensebox ist halt, dass man sich voll auf den Patienten konzentrieren kann. Ich sage mal, es ist ein bisschen wie bei einer Mikrowelle. Man packt den Patienten rein und macht die Tür zu, stellt den Sauerstoffwert ein und die Box regelt dann alles von selbst. Also sagen wir mal, man stellt einen Wert von 70 Prozent ein. Dann flut sich die Box automatisch auf 70 Prozent und hält dann die Temperatur, die Luftfeuchte des absorbiertes CO2. Gibt Barnung, wenn du irgendwas nicht passt, reguliert durch die Temperatur vom Boden nochmal selber rad. Das heißt, es ist eigentlich nicht nur der Sauerstoff, der deine große Rolle spielt, sondern auch andere Faktoren, die für intensiv Patienten eine sehr, sehr große Rolle spielen. Also zum Beispiel auch das Thema Stress. Gerade Patienten, die sag ich mal, den allerkritischen Moment überstanden haben, sind unter dem Stand so gestresst, dass die trotzdem so viel Sauerstoffer brauchen, so unter Adrenalin stehen, dass die die unterkommen müssen. Und jede Erregung kann bedeuten, dass sie direkt am Sterben. Und deswegen geht es bei dem Konzept eigentlich nicht nur in den Sauerstoff, sondern einerseits um den Patienten um die Langfristigkeit, also den Patienten auch lange in der hohen Sauerstoffkonzentration zu halten, was zum Beispiel bei so Flow-Bai-System oder bei günstigen Systemen, die jetzt eben so eine Regelung vom Sauerstoff nicht drin haben, was gar nicht möglich ist. Also so mit diesen High-End-Geräten kann man halt einfach auch Patienten ganz anders behandeln. Also die Beschreibung, in welchem ich an ein Inkubator in der Kinderinternsicht dazu für früh geboren habe. Das ist ja auch solche Boxen, wo die Kinder drinlegen und kriegen alles, was sie brauchen. Also der Vergleich ist auf jeden Fall machbar. Dieses Thema. haben ein bisschen anderen Hintergrund, also die Kinder, die neonaten sind da ja auch oft lange drin. Bei den Saustoffboxen haben wir die Anforderungen, das halt einfach die Saustoffkonzentration auch noch mal höher gehen muss und das Ganze einfach auch schneller geht, weil man dem Patienten halt das sind teilweise größere Patienten, weil man jetzt einen großen Hund hat, da muss man dann die Tür aufmachen, dann fließt natürlich der ganzen Saustoff raus. Und da möchte man jetzt nicht einfach einen Schlauch einhalten, der dann langsam die Box wieder anfühlt wird. Das Thema, dass das alles automatisch passiert, also sobald man die Tür wieder zumacht, flutet das wieder alles auf den Wert, den man hat, diese Benutzaufbeundigkeit, dass man das eben nicht einstellen muss oder sowas, die bei diesen Neonaproxen ist halt einfach sehr, sehr wichtig, weil gerade wenn man intensiv Patienten hat, will man ja sich auf den Patienten konzentrieren. Der hat man so viel nebenbei zu tun, also Infosionen legen überhaupt mal den Patienten direkt noch sitzieren und da passiert extrem viel, dass es ja man kämpft ja um leben. Und dann will man sich auf wirklich nur diese eine Sache konzentrieren und nicht um Maschine oder irgendwelche Flos einzustellen oder schauen das irgendwas nicht funktioniert, der muss alles wie am Schnürchen funktionieren. Das ist halt intensiv mit die Zähnen und darauf ist das ganze System ausgelegt. Also es ist tatsächlich nicht nur in den Sauerstoff, auch wenn das natürlich ein Primärer Faktor ist, wo man auch von ihm bei den Patienten eine sehr, sehr schöne Besserung natürlich. Max, für die nicht hier jetzt unter unseren Zuhören, wofür braucht der Patient da eigentlich so hoch konzentrieren, wofür ist das? Wenn du natürlich eine recht schlechte Sättigung hast, dann versuchst du, wir haben ja, muss ich anders so erklären, wir haben ja, hier, was wir jetzt gerade einaten, ist knapp 21 Prozent Sauerstoff. Und wenn die Tiere, beispielsweise Herzprobleme haben, dass sie eine schlechte Sauerstoff-Sättigung haben, willst du die natürlich mehr als 21 Prozent, also mehr als Raumluft Sauerstoff geben. Oder wenn beispielsweise Tiere kein Herzproblem, aber einfach eine Blutarmut haben. Das heißt, in den roten Blutkörperchen werden ja die Sauerstoff-Partikel transportiert, aber wenn die einfach weniger rote Blutkörperchen haben, dann hast du natürlich auch weniger Sauerstoff, den du uns betieren kannst. Und das führt dann dazu, dass es dann auch wiederum schlechter geht. Und deswegen sind das Patienten, die hätten die Sauerstoffbox nüssen. Okay. Es spielt da drin auch wärme eine Rolle, jetzt mal für mich als Tierhalter als Hundhalter, wenn mein Hund da drin liegt oder anders gefragt. Wie lange bleiben die in der Regel in diesen Boxen? Ja, die können schon ein paar Tage drin bleiben. Und die kladi gehen natürlich, wir gehen mit den Huten raus, wenn es es hergeht. Aber das gute an den Boxen ist halt im Gegensatz zu den, die ich auch aus Amerika oder aus meiner Zeit aus den Niederlanden kenne, dass diese Boxen eine eigene Klimannlage haben, jede Box ist eigen klimatisiert. Jede Box hat eine eigene Heizung, ne nicht das jetzt mal. Wie man da aber, es müssen Sie vielleicht noch mal sagen, wie das technisch ist. Jede Box hat eigene Filter, ähnliche Filter, wie wir die halt aus den Annesensil, Narkose geräten kennen. Also das wird da auch aktiv Kohlefilter drin haben. Und das ist natürlich perfekt. Das wird da einfach wirklich für jeden Patienten, was er braucht. Es gibt Patienten, die müssen runtergekühlt werden. Die können wir mal runterkühlen. Es gibt Patienten, die müssen wir wärmen. Die können wir damit wärmen, sodass es da keiner weiteren, ich nenne das mal externe Kölbe darf in Form von rotlicht oder gebleße. Das kann alles in dieser Box stattfinden. Und die neueste Generation, das ist ganz gut und clever gemacht eigentlich. Bei den ersten Generationen, was so, man musste immer die Tür öffnen, wo man den Patienten dran zu kommen. Und bei der neuen Generation ist es halt so, wir haben in den Türen jeweils so zwei kleine Öffnungen. Ich würde es einfach so, wie so ein Chemotherapie-Schrank vorstehen. Man macht diese kleinen, zwei kleinen Öffnungen rein. Da passt der Arme rein und kann man am Patient verarbeiten. Ohne, dass man diesen großen Sauerstoff verlust hat. Weil natürlich die Sensoren sind so eingestellt, dass sobald man die Tür öffnet, das halt oder diese große Tür öffnet, dass dann der Sauerstoff nicht mehr nachgeflutet wird. Weil sonst flutet man natürlich alles in Raum. Aber das ist so, wenn man die mit den kleinen Türen kann man dann gut an den Patienten dran. Das sieht man auch bei diesen Inkubate. Und du hast ja eben eine Inkubate und eine Omame zu. Das du dann dann eine zwei Arme mit den du in den reingehen kannst, kannst am Baby arbeiten. Und so können wir dann auch am Patienten arbeiten. Und man muss natürlich immer so vorstellen, die Patienten, die wirklich so fertig sind, die in der Sauerstoffbox liegen. Da kann man dann auch wirklich gut durch eine Tür an den arbeiten. Weil wenn die dann so, ich sag mal, quietschfedäe sind, da brauchen die auch nicht mehr eine Sauerstoffbox zu sein. Also die Frage nach dem Du hast selber gesagt, ja, Hygiene. Sonst wenn es mögliche Hote raus, lass sie mal eben raus. Ja, wir haben ja auch die Hote raus. Ja, wir haben jetzt sechs Sauerstoffboxen. Das können Sie gleich diese hier die Nummer besser sagen, aber wir haben von der Kleinsten bis zur größten Box, die es bei Intensowet gibt, haben wir alle Boxen bei uns. Und die sind alle von. Also, unsere Intensivstation hat nicht nur die Intensowoksen, von der Füllmintensowet, sondern auch die normalen Boxen, die normalen Boxen, die normalen Boxen von der Füllmintensowet. Die dann halt nicht nur Sauerstoffboxen sind, sondern halt für die normalen, sag ich mal, normalen Intensivpatienten, wir haben dann zwei Großboxen, die völlig verglas sind, dass wir da an die großen Tiere an verglasste Boxen dran kommen, wo man gut reinschauen kann. Und haben dann auch die anderen Boxen, sind es welche, sind es GFK-Boxen, oder? Genau, das GFK. Und aktuell noch mehr die Edelstalthühren hatten wir mal drüber gesprochen, und wenn dann da und umständen mal dann Glasthühren mit bei noch. Ja, was Sie eben gesagt haben, hat sicherlich die technischen Sachen, wer ist gut, wenn die hier warm wollt, jetzt nochmal nennt, wie das genau ist mit den Filtern. Und welche Filtern, ich hab ja eben was gesagt bezüglich des Filters, stimmt das alles so oder war da was falsch? Das war alles perfekt, das war alles top, nur die haben den CO2-Filter als Abenkalk-Filter und nicht als Aktivkunselter. Jetzt ist ja intensiv, mir ist es ja nicht nur diese Boxen, was gehört da eigentlich noch alles dazu in dieser Abteilung? Ja, wir haben natürlich, ja, so, wir haben das so aufgeteilt und da streiten sich immer die Gelehrten, wie so ein Raum perfekt gestaltet werden soll. Wir haben das so gemacht, dass wir eigentlich zwei Räume in dem Land er hatten und da haben wir die ganze Wand dazwischen durch rausgenommen, dass wir immer noch räumlich zwischen Hunde und Katzenintensivstation trennen, dass wir auch auf beiden Seiten in separaten Tisch haben für die Patienten und die zu behandeln, aber dass man halt als Mensch alles einsehen kann. Und wir haben es halt so gestaltet, dass die Katzen die Hunde boxen nicht sehen, dass die halt da ruhig sind, dass sie ja wirklich auch zur Ruhe kommen. Das würde, der Grund ist, weil die das fressen oder so? Ja, das würde, die stressen. Und wir versuchen ja auch jetzt in näherer Zukunft, eine sogenannte Cat-Friendly-Klinik zu werden und dann musst du diverse Vorschriften vollziehen oder musst du auch diverse Sachen machen können. Und wir haben ja immer schon eigentlich seit, ja, seit, ja, die ist ja, haben wir 50 jähriges Betriebsübelämen, haben wir immer schon eine separate Katzen und separate Hundestationen gehabt. Aber bei der Intensivstation haben wir gesagt, auch um die Ressourcen des Personals zu sparen, dass die halt alles überblicken können, haben wir gesagt, wir machen zwei Räume verbinden miteinander, dass wir als Tierärzte, die ja wie als Helfer beide Räume einsehen können, die Patienten sich gegenseitig aber nicht sehen können. Was hat den Vorteil, dass wir natürlich da auch die Ressource des Personals ein wenig sparen können? Katzen haben wir nur die Einheit, wenn denen es denen nicht so gut geht und im Krankenhaus geht, ist denen wahrscheinlich nicht so gut, dass sie aus sich verstecken wollen. Wie könnte das gewährleistet? Ihr macht das ja, oder? Ja, wenn sie da vielleicht was mit ihr mit der neuen Kreativität, der neuen Boxen sagen wollte, das ist wirklich super intelligent und cool gemacht. Dann bist du gespannt. Also tatsächlich, wie Sie schon gesagt haben, dass es nicht nur ein Thema der Behandlung an sich, sondern da spielen sehr, sehr viele Themen rein in der Intensivmedizin. Das macht es ja auch gerade so spannend, weil ich finde, dass das so ein bisschen Medizin am Limit wirklich da geht zum Leben und Tod. Und da spielt einerseits der Strassenrolle eben diese Separierung, da muss man einfach auch sagen, dass es jetzt in der Technik gedüsselt ist. Da habe ich wirklich hervorgegelöst, diese Trennung zwischen Katzen und Hunden, aber gleichzeitig einfach auch alles zusammenzuhaben. Man hat eine gute Einsicht.
sowohl bei den Katzen als auch bei den Hunden, bei den Katzen, das ist ein ruhiger Bereich, wo sich Leute aufhalten können, auch Dokumentationen am PC durchführen können, mit eigenen Sauerstoffboxen, weil gerade ja auch Katzen hochsensitiv sind, wenn jetzt das im Wunder geht und die Gestresser werden, wenn sie in der selben Sauerstoffbox werden, jetzt wie vorher vielleicht einen Hund drin gewesen wäre. Das heißt, das ist da wirklich sehr schön gelöst und im Bezug auf Stress und Katzen haben wir dort auch diese Cat-Friend-D-Boxen, die wir entwickelt haben, damit Katzen einfach auch einen geringes Stress-Lafel haben. Das gilt auch für normale Katzenstationen. Die Katzen haben da die Möglichkeit, sich in so eine Versteckbox rein zu reinzugeben. Box in der Box, also so eine Versteckbox. Genau, richtig. Wie man das kennt, so eine Katze will immer irgendwo in den Karton, die braucht Sicherheit, die will sich verstecken, wenn sie weil das eine ungewöhnliche Umgebung ist für die Katze, die die Kenntagsnehe ich hatte, ungewöhnliche Grüche ist ja sowieso schon krank, die hat ja sowieso schon Probleme, was bei ihr Stress erzeugt. Und da möchte man natürlich den Stress runterbringen, weil weniger Stress bedeutet einerseits für die Katze eine leichtere Heilung oder eine bessere Heilung, aber auch für die Menschen, für die Mitarbeiter, eine geringere Verletzungsgefahr, weil eine gestresste Katze, das war früher Gang und Gebe, dass man die dann mit mit Lederhandschuhen gepackt hat und irgendwie versucht hat, runter zu drücken, mit irgendwie fünf Mann. Das ist natürlich heute so, dass da einfach sich weiterentwickelt hat mit diesen Katz-Fan die ich stand hat, dass man da einfach Konzepte umsetzt, um die Katzen einfach ein bisschen mehr runterzubringen. Und da geht's in Katzenbörser, da geht's den Menschenbörser und diese Versteckbox in den Boxen, die es eben auch so designed, dass man das die Katze die Möglichkeit hat, reinzugehen, man kann die Versteckbox aber trotzdem rausnehmen, so dass man dann, wenn man hier für Intensivpratienten hat, mit z.B. sehr, sehr vielen Ivy-Lines, die Infosionen, dann kann man die auch unten im ständen rausnehmen. Oder wenn die Katze wirklich immer unter Beobachtung bleiben muss, also intensiv wird Beobachtung, dann nimmt man die Versteckbox lieber raus. Ich glaube, das wird Katzenfreunde sehr beruhigen, wenn die hören, wie viele Gedanken hier euch darüber machen. Es ist schon alleine der Begriff "Kat Friendly". Ja, das habe ich durch euch erst kennengelernt, weil vorher nicht bewusst, dass das bei euch noch alles spielen. Doch, doch, das ist das nächste, was wir jetzt anstreben. Bestätigt ja spätestens für nächstes Jahr steht da noch eine weitere Vergrößung der Klinik an. Und da wollen wir es dann noch gewährleisten können, dass wir die letzte Schritt, den wir dann brauchen, dass wir ein wirklich absolut getrenntes Wachtezimmer haben für Hunde und Katzen. Und das ist das letzte, was uns noch fehlt, um das Zertifikat der Kat Friendly Klinik zu erreichen. Also, das ist schon beim Eingang, die nicht mehr in einem Raum sind, sondern. Also beim Eingang gut, wir können keine Zwei einigen haben. Klar, aber das ist danach der Wartebereich. Genau, du musst es jetzt so nicht falsch verstehen, aber wie es in Humane die Ziel manchmal ist, dass es Wartezimmer für die Privat passiert und es Wartezimmer für die gesetzlich für sich hat. Das haben wir nicht bei uns, es ist alles, gehen wir in allem mit der gleichen Liebe behandelt. Aber dass man da unterteilt zwischen Hünnchen und Katzen. Ich kann das gut verstehen, mein Hund hast Katzen. Jedes Mal, wenn ich bitte ihn bei euch gewesen bin. Und da war so jemand mit seiner Katze, da dachte ich immer, oh Gott. Warte, die hat so viel Schüsst, dann ist sie dann friedlich. Aber wer mir schon lieber da nicht trennen. Nein, aber also, ich bin. Ich. Wir können uns sehr, sehr glücklich setzen, dass wir in meinen Augen derzeit so eine toll intensiv Station dahingestellt haben. Ja. Schon toll. Und das hat tatsächlich auch eine große Rolle spielt, was da auch sehr, sehr schön gelöst ist, ist es einfach. Die Aufteilung von Intensivboxen und weniger Intensivboxen. Also es ist alles schön durchmischt und im Gesamtkonzept gedacht. Und da muss man wirklich aus der Eingang heraus, dann haben wir mässig auch mitgedacht bei den Themen hart denken. Und das ist auch ganz wichtig, dass da immer mitgedacht wird, von den Anwendern selber, sage ich mal, wie, was platziert wird. Weil jeder arbeitet auch anders. Und das ist bei Ihnen wirklich hervorragend, nur ist mit vielen Geräteschinen, zum Beispiel auf den Boxen, an den Boxen, viele Steckdosen dazwischen. Und Stauraum, zum Beispiel unter den Katzenboxen, haben wir überall noch Schubladen, die für Läppfe, für Futter, für Unterlagen noch vorgesehen sind. Damit man einfach auch kurze Wege hat und dann einfach auch alles verfügbar hat, was man braucht. Geräteschinen, nur als kurze Erklärung, für Nichtmediziner, dass sind Schienen an den Normen Geräte befestigt werden können, oder Geräte mit Normen befestigungsklauen. Das ist ganz, ganz wichtig in der Intensivmedizin, gerade weil man sehr, sehr viele Infosjunken braucht, Infosionen, dann hat man einfach alles an dem Ort, wo man es braucht. Und gerade so diese Workflows spielen eine ganz große Rolle, wenn man wenn es halt runter und rüber geht. Also wenn ich das richtig verstehe, auch was Herr Warnbock gerade sagte, dann haben wir diese Saustoffboxen, wir haben aber auch Intensivboxen sind nicht ganz so, sag ich das mal ein aufwendig, das heißt, ihr habt in der innerhalb der Intensivstation eine gestuftintensivbehandlung, könnte man anbieten. Also wir haben eine Kategorisierung, beispielsweise jetzt Intensivpatienten, die am Anfang Sauerstoff brauchen, die Kommunisauerstoffbox, und dann wenn der Patient es hergibt, dass er kein Sauerstoff mehr braucht, dann kommt der normale Intensivbox, wo wir ihnen genauso behandeln können, nur dass wir kein Sauerstoff zuführen können. Das haben wir alles in dem Raum, sag ich mal, haben wir diverse Kategorien, der intensiv medizin, was wir in einem Raum jeweils abdecken können. Wie ist die Belegung bei euch diese Intensivstation? Wie hohe es der Bedarf kann man das sagen? Ja, der Bedarf ist so groß, dass wir letztes Jahr nicht nur für dort, sondern für viertwacht haben die Größe. Ja. Der ist auf jeden Fall da. Aber man muss ehrlicherweise sagen, die Gerätschaften, das ist das eine, um das wichtigste ist, eigentlich die Menpower, die glücklicherweise haben wir, dass wir das damit bewerkstellten können, weil wir einfach sehr, sehr gute Kollegen haben, die der Tag einen Tag aus, 24/7, 365 Tage mehr da stehen. Manchmal so, 365 Tage mehr. Wie geht's das denn? Schalt ja. Aber jetzt ein Proponent-Power. Ist die Crew, die in der Intensivstation arbeitet? Ist das eine eigene Arbeitsgruppe oder kommen da immer alle zusammen, die gerade mit den Patienten zu tun haben, die wir gerade betreuen? Ja, wir haben natürlich, wir haben eine Abteilungsleiterin für die Station, dass der die Frau Schilling, wie kennst du doch wir schon? Der haben wir auch schon mal Podcastern. Das ist auch schon mal hier. Und das ist natürlich so ihr Hauptbereich, sage ich mal, aber die anderen Abteilungen, wenn den natürlich ein chirurgischer Patient kommt und der muss auf die Intensivstation, dann geht das so ein bisschen hand in Hand, dass der teilweise von den Oberärzten der chirurgischen Station, sage ich mal betreut, wird aber auch von den Intensivmedizinern. Ich war jetzt in meinem Leben leider ein paar mal schon in Intensivstation, was Gott sei ein bisschen als Besucher, was wir immer aufgefallen, ist die komplette Permanenteüberwachung. Das war euch wahrscheinlich auch entweder durch Bandpower oder durch entsprechende Geräte. Also Herr Warnbott hat es eben gesagt, die Boxen an sich, die sind ja vernetzt, die acht drauf, das alles ist bei euch auch so. Permanente. Wir haben ja, was er gesagt hat, mit den Infosomaten per Fussoren, aber dann auch die EKG-Geräte, alles das können wir dahin hängen. Und das ist dann an diesen Normschien festgemacht, dass die auch nicht kaputtgehen. Genau. Und das ist alles auf diesem Raum drin. In den Räumen sind dann auch nach Kosegeräte, wenn wir halt einen Patienten haben, der wirklich jetzt in der Kose im, sage ich mal, im Kumatösen Zustand gehalten werden muss. Der ist dann nicht in der Sauerstoffbox, sondern der liegt dann auf dem Tisch. Und an dem Tisch ist halt, bevor dem Tisch liegt dann halt ein Beatmungsgerät, und er kann dann halt über Nacht beatet werden. Es haben den Tags über auch. Jetzt Jetzt haben wir die ganze Zeit bei diesen Boxen immer von Hundert Katzengeräten. Kommt auch schon mal andere rein. Die habt ja nur alle möglichen Patienten. Ja, also exoten Fögel. Also exoten Fögel kommen, denn diese Box nicht rein, weil wir da auf der Vogel und Reptilinstation Eigensystem für haben, jede Box in der Vogel und Reptilinabteilung hat auch einen Sauerstoff Zugang. Und dann machen wir das eher eigentlich nicht so auf, wenn ich in der Hunde und Katzenmedizin, sondern da fluten wir einfach den Kartonsansage, sage ich mal. Ja. Wir sind kleinen Piebemats, wenn ein Wellen sitig hast, da brauchst du halt keine Box, die zwei Kubikmeter hat. Das ist völlig übertrieben. Aber wir haben natürlich auch Kaninchen, die sind dann auch im Katzenbereich, oder Fretchen, die wären dann auch teilweise im Katzenbereich. In den Intensivboxen. In den Ventsitzungen. Ja. Ja. Noch eine Frage zu eben Kat Friendly. Die Box in der Box. Ich glaube, er war mal zu sehr, haben gesagt, man kann die auch wegnähen. Also wenn eine Katze sich verbirgt, muss er bewandelt werden. Wie macht ihr das? Ist die, wenn sie versteckt es für euch immer noch. Ist es auch eine ganz klebrere Idee, weil die Boxer zwei Türen. Und das ist ja kein Glas, sondern das ist Polycarbonat. Und auf der Seite, an der sich die Katze verstecken kann, ist dieses Polycarbonat sortiert matt. Das heißt, man kann da den Schatten sehen, das Tier ist. Aber die Katze kann da nicht so gut raus schauen. Da hat die, dadurch hat die, hat diese Sicherheit. Und du kannst diese, diese Abkastung nenne ich das mal. Kannst du dies einfach nur rein gesteckt. Und das ist echt genial gemacht. Boxentüren aufbeide, dann könntest du diese Abkastung rausnehmen, auf die Box drauflegen. Und dann kannst du natürlich gut reinschauen. Zum einen von der Seite, wo es halt nicht matt ist. Genau, das perfekt. Wollen wir das richtig verstehen? Sie ihre Firma Bau-Tieße Boxen. Sie haben das mit ihren Kollegen entwickelt, das System. Ich finde mal, das ist in der permanenten Prozess, permanente Weiterentwicklung. Aber sie bauen die auch wirklich selber. Genau, aber ich ja, so wie wir entwickeln und bauen unsere Gerätschaften. Und machen das auch schon relativ lange. und
versuchen natürlich auch immer, uns weiterzumwickeln oder auch in dem Sinne die Themen der Arbeitern zu entwickeln oder die Hilfe leisten zu können, die wir leisten können. Das macht uns einfach auch Spaß da zu sehen, dass die Sachen eben auch gut ankommen und da auch ein gewisserweise neue Standards zu setzen. Das ist ganz, ganz wichtig auch dabei, dass wir dieses Feedback auch bekommen von Tierzten, von Anwendern. Deswegen wissen wir auch ganz viel in Kliniken unterwegs, wie man Tieren die Sachen auch selber, damit wir so was eben auch mitbekommen. Immer wieder Situationen bekommen. Deswegen auch gerade, was schon gesagt habe in den Intensivmedizin, finde ich es einfach so spannend, was da einfach immer passiert in den Auf den Intensivstationen. Also auch in Düsseldorf haben wir gesehen, wie viel Personen da auch bei den Leuten mit drin ist. Das ist einfach überwältigend. Und genau da stellen wir das natürlich auch eben entsprechend her, damit wir kurze Prozesse haben vom von der Beratung, wie das Ganze aufgebaut wird, bis hin zur Installation oder auch eben neuen Wirkungen. Und auch gerade bei neuen Wirkungen arbeiten wir eben auch super gerne mit, sag ich mal, passionierten Menschen wie ihnen herkraut zusammen. Da kommen auch immer tolle neue Impots, was man irgendwie neu machen könnte, was man verändern könnte. Und jetzt war ich, ihr habt ja neunig das ausgebaut, da vorne als so lange zu sein. Das heißt dann kommt also her warm bold oder einer seiner Kollegen oder schickt dann eine Leute, die gucken sich das an. Das sind die wir bauen jetzt hier das und das ein. Und wie stelle ich mir das am Ende vor? Da kommt eine riesen Box, da sind diese Boxen drin. Du stellst sie dahin, stecker rein und dann läuft die oder installieren. Die werden installiert. Der Prozess ist halt so, muss dir vorstellen, wie wir nun Hausbaust. Ja, eigentlich. Ich habe mich mit meinem warm bold hingesetzt. Ich habe gesagt, das ist, das ist unsere, unsere Größe an Raum. Das ist, machen Sie eine Idee. Ich habe eine Idee und haben wir das einfach durchdiskutiert. Am Ende des Tages versucht es zu optimalisieren und für unsere Bedürfnisse wir denken, dass wir es für uns gut gemacht haben. Das kann in anderen Praxen, in anderen Einheiten, kann das vielleicht gar nicht funktionieren. Das heißt, ihr habt eine maßgestellte Lösung. Wir haben eine maßgestellte Lösung. Und so wie unser Workflow ist. Das ist das passt halt für uns. Das kann sein, dass es jetzt in welchen Süd nicht passt, weil wir einfach andere Workflow haben. Das heißt, hier haben, haben Sie denn, also ich denke, das ist mal leiner. Haben Sie auch Standardboxen, wenn ich der kleine, wenn die Box ist Standard, das muss ich sagen. Aber da wir natürlich viele Boxen haben, werden die auf unsere Bedürfnisse kombiniert. Was halt eine Größe? Ich sag mal, du hast halt Meter mal, mal 80 Zentimeter. Das ist die maße, das ist falsch. Aber du hast einfach eine Standardgröße, die du haben kannst. Und dann kannst du halt verschiedene Boxen, wie im Baukasten-System miteinander kombinieren, verbinden. Und dann schaust du halt, wenn du halt eine Breite in deinem Raum von X-Metern hast, deine Höhe von Y-Metern hast, dann schaust du, wie viele Boxen für dich da perfekt reinpasst. Was kostet eine einzelne Box, formen wir das sagen? Also es kommt komplett darauf an, weil wir können natürlich eine Box ganz simple oder gar nicht ausstatten. Dann ist es einfach eine GFK-Box mit einer Tür. Oder wir starten einfach die Box, wirklich mit sehr, sehr viel aus. Dann sind da noch Steckdors mit Rahnheizungen, Spezialtüren. Und dann sprechen das Ganze auch eben einverkleidend, also wirklich in den Raum einpassen. So, das ist wirklich auch alles sauber abgeschlossen. Es ist keine Nigung, es spielt eine riesengroße Rolle, weil das natürlich auch ein Thema Workflow ist. Man möchte ja eigentlich nicht seinen Tag damit verbringen, irgendwas sauber zu schruppen, sondern eigentlich seine eigentlichen Arbeit nachkommen. Da kann man natürlich auch immer weiter investieren und das ist natürlich auch, you get what you pay for. Also je mehr man auch investiert, das einzubassen und das, das alles wirklich gut läuft, ein schlüssiges Gesamtkonzept ist, desto mehr kostet es nochmal auch. Aber ich sag mal, das geht von bis. Sie haben gerade Begriff reinigung, das heißt, der Konzept der Box, die Konstruktion, ist auch schon darauf eingelegt, dass sie an die Leute denken, die das Ding ein permanent sauber machen müssen. Absolut, also die Leute, ich sag mal, die Leute, die im Dreck nehmen, sind die Wichtigsten, die machen die, die machen eine unglaublich wichtige Arbeit und kümmern sich um die Tiere und dann ist es einfach auch eine gewisse Wertschatzung, oder beziehungsweise halt auch wichtig, sie darum zu kümmern, dass das einfach auch gut läuft. Und es geht ja um Ende immer um den Patienten, sich gut um den Patienten zurückbümmern. Nur wenn man natürlich die ganze Zeit einfach nur mit putzen beschäftigt ist, dann kann man sich weniger um den Patienten. Letzte Frage von meiner Seite Max, ich erzwunderhalter, ich weiß, mein Hund ist auf der Intensivstation, darf ich da mal rein, ein Mal gucken. Das haben wir jetzt aufgrund der neuen Intensivstation, ist es so, dass wir das teilweise anbieten, dass die Patientenbesitzer wirklich ihre Intensivpatienten besuchen können, aber dann ist es wirklich nur rein einmal den Patienten schauen. Und wir normalerweise machen wir das nicht, aber aufgrund der neuen Intensivstation haben wir das und in der Erweitung ist jetzt auch geplant, dass wir ein intensiv behandlungszimmer bekommen. Das ist dann direkt neben die Intensivstation, wird das dann sein. Das da die Patientenbesitzer zum Gespräch vorbeikommen können, dass man aber dann sagt, man geht jetzt mit dem behandeln Arzt kurz in die oft die Intensivstation und schaut sich im Patienten an. Das ist etwas, was wir jetzt zukünftig anbieten werden. Okay, Max, vielen Dank. Warum wollt ich vielen Dank? Ich pande das Thema Intensiv, wenn die sind für Tiere, faszinierend. Ja, ich möchte mich auch ganz herzlich bedanken, Herr Warnbold für ihre Zeit, dass wir nochmals über die tollen Boxen reden konnten und möchte mich auf diesem Weg nochmals an alle verabschieden mit den besten Grüßen in die Republik. Vielen Dank, Max, bis zum nächsten Mal. Bis dann, ciao ciao. Ciao. Ich sag auch noch vielen herzlichen Dank und sag sehr, dass wir uns auspalten.
Podcast Summary
Key Points:
In der Podcast-Folge sprechen Dr. Max Kraus und Hans Onkelbach mit Niklas Warnbold, dem Geschäftsführer von Intensivett, über Intensivmedizin in der Tiermedizin.
Warnbold gründete das Start-up 2015, um spezielle Sauerstoffboxen für die Intensivpflege von Tieren zu entwickeln, nachdem er einen Mangel an nutzerfreundlichen und effizienten Lösungen erkannt hatte.
Sauerstoffboxen sind für Tiere oft besser geeignet als Nasensonden oder Masken, da Tiere diese Hilfsmittel schlecht tolerieren und die Box eine hochkonzentrierte Sauerstoffumgebung bietet.
Die Boxen regulieren nicht nur den Sauerstoffgehalt, sondern auch Temperatur, Luftfeuchtigkeit und CO2-Absorption, was die Behandlung von Stress und kritischen Zuständen unterstützt.
Die moderne Intensivstation von Dr. Kraus trennt Hunde- und Katzenbereiche räumlich, um Stress zu reduzieren, ermöglicht aber gleichzeitig eine gute Übersicht für das Personal.
Summary:
In dieser Folge von "Die Tierklinik" diskutieren Dr. Max Kraus und Hans Onkelbach mit Niklas Warnbold, dem Gründer von Intensivett, über die Intensivmedizin für Tiere. Warnbold erklärt, dass sein Unternehmen spezielle Sauerstoffboxen entwickelt hat, die eine Alternative zu herkömmlichen Methoden wie Nasensonden bieten, da Tiere diese oft nicht tolerieren.
Die Boxen automatisieren die Sauerstoffzufuhr, Temperatur und Luftfeuchtigkeit, was die Pflege intensivmedizinischer Patienten erleichtert. Dr. Kraus betont, dass diese Boxen besonders für Tiere mit Herzproblemen oder Blutarmut nützlich sind, da sie eine hohe Sauerstoffkonzentration liefern.
Die Boxen ermöglichen es, Patienten über mehrere Tage zu versorgen, ohne sie zu sedieren, und bieten Zugang für Behandlungen durch kleine Öffnungen, um Sauerstoffverluste zu minimieren. Warnbold hebt hervor, dass die neueste Generation der Boxen auch Stress reduziert, indem sie eine stabile Umgebung schafft. Die Intensivstation von Dr.
Kraus ist so gestaltet, dass Hunde und Katzen getrennt werden, um Stress zu vermeiden, aber das Personal dennoch beide Bereiche einsehen kann. Dies spart Personalressourcen und verbessert die Überwachung. Insgesamt zeigt die Diskussion, wie technologische Innovationen die Tiermedizin vorantreiben, insbesondere in der Intensivpflege, wo Leben und Tod eng beieinanderliegen.
FAQs
Eine Sauerstoffbox ist ein geschlossenes System, das Tieren hochkonzentrierten Sauerstoff (bis zu fast 100 %) bietet, ohne dass sie sediert werden müssen. Sie wird bei Patienten mit Atemnot, Herzproblemen oder Blutarmut eingesetzt, um die Sauerstoffsättigung zu verbessern.
Die Intensivbox ist vollautomatisiert: Sie regelt Sauerstoffkonzentration, Temperatur, Luftfeuchte und CO2-Absorption selbstständig. Im Gegensatz zu Nasensonden oder Flow-by-Systemen ermöglicht sie eine konstante, hohe Sauerstoffversorgung ohne Stress für den Patienten.
Ja, die Tiere sind in der Regel wach und können sich in der Box bewegen. Dies ist ein großer Vorteil, da sie nicht sediert werden müssen und trotzdem hochkonzentrierten Sauerstoff erhalten.
Tiere können mehrere Tage in der Box bleiben. Sie werden regelmäßig herausgenommen, wenn es ihr Zustand erlaubt, aber die Box bietet eine kontrollierte Umgebung für die Intensivpflege.
Die Box hat eine eigene Klimaanlage, die Temperatur und Luftfeuchtigkeit individuell reguliert. Dies ist wichtig, da manche Patienten gekühlt oder gewärmt werden müssen, um ihren Zustand zu stabilisieren.
Die Boxen verwenden spezielle Filter, wie Aktivkohlefilter, um CO2 zu absorbieren und die Luft sauber zu halten. Jede Box ist eigenständig klimatisiert, was die Hygiene und die individuelle Anpassung an den Patienten fördert.
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