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#35 Amateurstrukturen vs. Profi-Bedingungen: Realitätscheck Regionalliga Bayern mit dem FC Memmingen

52m 17s

#35 Amateurstrukturen vs. Profi-Bedingungen: Realitätscheck Regionalliga Bayern mit dem FC Memmingen

Matthias Gunes, Cheftrainer des FC Memmingen in der Regionalliga Bayern, schildert in diesem Interview seinen ungewöhnlichen Werdegang. Als klassischer Amateurfußballer spielte er lange in Füssen und begann 2015 mit der B-Lizenz, zunächst nur für eine Förderung, entdeckte aber schnell seine Leidenschaft fürs Trainieren. Nach drei Jahren als Kreisliga-Trainer wechselte er als Co-Trainer zum FC Kottern, wo er unter einem erfahrenen Coach wertvolle Erfahrungen sammelte und parallel die A-Lizenz machte. Nach vier Jahren und einer Entlassung wechselte er bewusst in den Nachwuchsbereich des FC Memmingen, bevor er nach einem halben Jahr die erste Mannschaft übernahm – trotz moralischer Bedenken gegenüber seinen U19-Spielern. Der Verein musste finanziell sparen und setzte auf den eigenen Nachwuchs, was zunächst zum knappen Abstieg, dann aber zum Wiederaufstieg führte. Gunes betont die großen Unterschiede zwischen Breitensport und ambitioniertem Amateurfußball: Verbindlichkeit, Ernsthaftigkeit und Ausbildungsqualität seien entscheidend. In Memmingen arbeiten alle Spieler nebenbei oder studieren, anders als bei Profiteams wie Bayern II. Die Entwicklung junger Talente steht im Mittelpunkt, wobei eine funktionierende Achse aus erfahrenen Spielern essenziell ist. Strategisch passt er sich dem Gegner an, bleibt aber flexibel – gegen starke Teams sucht er Konterchancen, gegen schwächere mehr Ballbesitz und Standards.

Transcription

8705 Words, 52207 Characters

German
Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Einmalinsport-Fußball-Trainer-Portkass-Volge. Heute haben wir Matthias Gunes sogar. Er ist Chefreiner beim FC Mamingen in der Regionalliga hier in Bayern. Er zieht wie er den Werdegang geschafft hat von einer breiten Sportmannschaft bis hin zum Regionalliga-Chef-Trainer, was dort auch mögliche Aufgaben sind und auch Schwerpunkte und auch am Ende wie er es geschafft hat, aus der Bayernliga der zurück in die Regionalliga zu kommen. Wenn dich also diese Folge interessiert, dann bleibt dran. Matthias, hei, schön, dass du zu Gast bist und heute aus Mamingen extra hergekommen bist. Soll ich mich mal interessieren, was machst du momentan und wie war auch dein Werdegang zum Regionalliga-Chef-Trainer beim FC Mamingen? Danke für die Einladung Pascal. Werdegang ist schnell erzählt. Klassischer Armateur-Fußballer. Ich habe fast meine ganze Zeit in Füßen gespielt. Kreisliga, Prozöcksliga. Mit einem Abstecher, zwei Jahre war ich in Kottern, in der alten Landestliga. Aber ehrlich gesagt auch nur als Karerspieler ohne mich da wirklich durchzusetzen. Hab dann mit Anfang 30, 2015 mit der B-Lizenz angefangen damals. Erst mal nur mit der Intention, dass ich die Förderung für mein Heimhaus fahre in den Füßen dann auch bekommen. Wobei ich dann A-Relativ schnell gemerkt habe, dass es mir echt Spaß macht und B-Me ich mich auch gar nicht so schlecht anstehen. Und habe dann drei Jahre mein Heimhaus vor allen Füßen in der Kreisliga trainiert. Was unfassbar kule Erfahrungswerte waren. Und nachdem ich vorher zehn Jahre Parallel zum selber spielen, immer im Jugendbereich tätig war, dann die erste Station im Herrenbereich war. Ich wollte dann eigentlich tatsächlich aufhören erst mal und hospitalen andere Dinge sehen, weil ich immer nur so im eigenen Saft geschmord, abstange jetzt einmal in den Füßen. Und hatte dann die Möglichkeit, in Kottern in der Beineinliga damals Code-Trainer zu werden, weil ich doch noch einige Bekannte aus den zwei Jahren hatte, als ich da gespielt habe. Das war dann eigentlich die wichtigste Entscheidung, noch die beste Entscheidung. Ich war Parallel bei der Alli-Zenz und konnte von einem der erfahrensten Trainer immer mehr Türbeere, ich vom ESA-Karret-Stammes, einfach lernen. Und dann war ich auch schon sehr viel Zeit, die auch austhoben, das war eine gute Mischung zwischen uns beiden, weil der möglich auch sehr viel Vertrauen geschenkt hat, mich hat sehr viel machen lassen, vor allem in der Mannschaftsführung. Und das war eine unglaubliche wertvolle Zeit. Es ist dann damals in unserem zweiten Jahr, ist eher nach Meningen zurück. Die Code-Trainer haben sich dann damals für mich dankenswerterweise entschieden. Dann damals schon auch was Kulismus, ich sage, Brutthaushpaß gemacht. Man ist sehr leereiche Zeit, die Corona-Zeit kam relativ schnell danach. Das war unglaublich aufreibend, unglaublich vorhand, das ganze Konstrukt bei Samen zu halten, weil kein wirklich so wusste, wo es langgeht oder wo es hingeht. Alles in allem die Corona-Zeit inkludiert waren es dann doch vier oder halbe Jahre in Kottern. Dann wurde ich entlassen, was seit dem Trainer früher oder später wahrscheinlich immer passiert, außer du heißt, Pep Guardiola oder Jörgen Klopp. Ich glaube, sonst ist da keiner dran vorbeigekommen. Dann habe ich eine für mich sehr bewusste Entscheidung getroffen. Ich wollte ehrlich gesagt dann nicht irgendwie von fein zu vereintingeln und habe mir eigentlich eine Aufgabe gesucht, wo ich länger arbeiten kann und darauf erpicht, immer sie im Nachwuchs zu machen. U17 und 19 kam für mich ein Frage und passend dazu hat Memming in einem Trainer gesucht im U-Bereich. War unfassbereitvoll und da habe ich dann auch sehr sehr gern gemacht und wir hatten echt ein cooles halbes Jahr. Echt auch leider nur ein halbes Jahr. War für mich sehr wertvoll deswegen, weil ich da schon auch gemerkt habe, dass ich einen ganz guten Zugang zu den jungen Spielern habe, dass wir Dinge sehr schnell, sehr gut, sehr einheitlich entwickeln konnten. War mega. Jetzt war es aber dann so, dass der Verein sich im halbe Jahr dazu entschieden hat, Trainer zu wechseln. Damals haben das der Bernd Meier zusammen mit einem Kendi Dekker gemacht. Dann sind sie nach der starken Vorrunde mit der U19 dann auf mich gekommen. Ich habe dann eigentlich erstmal überlegen müssen, weil die Aufgabe tatsächlich brutal Spaß gemacht hat, weil ich gesehen habe, wir bewegen was. Und mich dann am Ende aber dann nach vielen Gesprächen, vor allem ESA Carritch und im damaligen Vorstand am In Buchmann, dann dazu entschieden die erste Mannschaft zu übernehmen, mit einem kleinen Fahrplan. Der Verein hat damals schon dann auch aus die finanzielle Situation angeht, nicht mehr die einfachsten Strukturen gehabt. Das war relativ klar, dass sie finanzielle Extremabspecken müssen und das sehr viel auf eigene, auf einen eigenen Nachwuchs gesetzt werden muss, sprich Spieler aus der U19 U21. Und das war dann schon das, was mich am Ende extrem gereizt hat. Wir haben dann auch sofort damit angefangen. Im Abstieg sehr in der Regionalliga haben auch da schon sehr, sehr schnell wirklich einige von unseren Jungs eingebaut und haben sie Erfahrungen in Sammel lassen. Wir sind dann am Ende echt knapp abgestiegen. Wir haben keine Überragung der Rückgründe gespielt, aber eine sehr solide, wir haben dann schon noch vernünftigen Punkt erschnitt erzählt, sind aber leider dann aufgrund von einem Punkt abgestiegen, was sich im Verein dann zu gut erhalten muss, ist, dass sie alle ruhige blieben sind und dass sie gesagt haben, okay, das ist jetzt der Weg, den wir eingeschlagen haben und den Firma weiter vor hat, haben es dann im Bayerliga-Auftdix ja nochmal verstärkt, tatsächlich 65 Prozent Spieler eigentlich aus dem eigenen Stall gehabt, eine Entscheidung, die sich dann im Nachgang gelohnt hat. Das war jetzt der Werdegang im Schneidurchgang. Mich würde es noch interessieren, du hast gemeint, okay, du warst so 19, Cheftrainer und dann war die Frau, okay, geh ich jetzt eben, die mit Sprechentzin herren in die Regionalliga oder bleibe ich in meiner Position. Was waren so die Sorgen, was waren die Gedanken, die du in diesem Moment hatest? Was Sorgen ist das falsche? Es ist nur, mich hat das damals menschlich bewegt, muss verstehen, auch die Jungs in der O19-Bayerliga betreiben an Riesenaufwand. Wir haben damals eine Mannschaft gehabt, die, das waren Schüler, Studenten oder Auszubildende, die schon auch einen gewissen Fahrweg zu jedem Training, zu jedem Spiel hinter sich haben. Und ich versuche, in meinen Mannschaften immer eine gewisse Verbindlichkeit zu schaffen. Das heißt, ich versuche sehr, sehr viel einzubringen, nicht nur auf dem Platz, sondern im ganzen Drumherum versucht mich um alles mitzukümmern und zu helfen und vorer auch sehr viel. Da habe ich in der O19 kein Unterschied gemacht. Das heißt, die Jungs sind vier Mal die Woche gekommen, die Jungs waren, deszipliniert, die Jungs haben alles gemacht, was gefordert war. Und das war alles mit der Intention, das einfach dieses Jahr zu machen, um jedem Einzelnen dann auch wirklich weiter zu helfen. Und ich habe im halbe, echt so ein moralisches Problem gehabt, meine Spieler im Endeffekt sitzen zu lassen in der O19. Es ist rational betrachtet total normal, dass du aus der O19 in einen Herrenbereich gehst. Und ich weiß auch, dass das nicht verwärflich ist, aber ich habe selber damit zu kämpfen gehabt, weil ich schon sehr, sehr enge Zusammenarbeit mit meinen Spieler damals hatte. Und das war das, was mich so ein bisschen ungetrieben hat. Zum anderen vereinen, wer ich nie gegangen bin. Aber dadurch, dass es dann einfach in Memmingen war und ich gewusst habe, ich habe okay, das schafft aber auch die Perspektive für jeden Einzelnen. Hab ich mir das wahrscheinlich am Ende ein bisschen schön geredet. Auf der anderen Seite im Nachhinein hat sich es für den einen oder anderen aus dem damaligen O19-Kader auch gelohnt. Weil ich diesen jetzt da bachig. Und wenn wir auch darüber gesprochen, bei Memmingen, das darf man immer auch nicht vergessen. Die Spinsveränderikaner-Regionaliger, wir hatten im Vorfeld auch gesprochen. Es gibt manche Mannschaften, wie zum Beispiel FC Bayern 2, wo die Spieler, die dort sind, schon Verträge haben, die das so sein Hauptberuflich machen. Aber Memmingen, das ist ja nicht der Fall. Wie ist es dort bei euch? Also weit gefilt. Ist schon auch ein Missverständnis, dem viele aufsetzen. Für uns ist die Regionaliger Bayern absolut reizvoll. Aber du musst schon richtig damit umgehen, dass die Voraussetzungen andere sind. Ich gebe dir jetzt mal drei Abstufungen. Du hast die NLZ-Mandschaften, die unter professionellen Bedingungen arbeiten, wie du sagst, mit Vertragspielern, mit Jungs, denen im Endeffekt, und bei denen sich alles um Fußball dreht. Dann hast du gestanden, ne, oft ehemalige Profimandschaften, Hachingwürzburg-Borkhausen, mit völlig anderen Strukturen im Verein, auch auf professioneller Ebene, mit Berufsfußballern. Und dann hast du eben Mannschaften, die uns, wie eigentlich, statt, die Handkurfen, die in kompletten Amateurstrukturen arbeiten. Alle unsere Spieler sind Studenten auszubildende oder schon in Berufsleben. Für uns ist das unfassbar reizvoll. Das macht auch wahnsinnig Spaß und ist auch alles, also es ist genau das, was wir haben wollen. Aber wir wissen schon, dass die Dinge funktionieren müssen, damit wir da bestehen können. Weil du hast, der, du schlägt ja in ein Natur, der Sache, dass du an der einen oder anderen Position, dann einfach Nachteile hast. Die musst du ettern, lasst kommen. Was mich dann gleichzeitig auch noch interessieren würde ist, du meinst ja selber, du kommst selber auch aus diesen Amateur-Strukturenaube. Weil Spieler oder dann auch selber als Trainer, der dann eben bei Füßen warst, ja, in dem ich für einen den Aufstieg gemacht hat. Wo waren dann die größten Unterschiede, das du jetzt seit mal von der Kreisie gehst, dann schon gemerkt, das ist dann schon anders hier im Mängeln. Ich kann dir offen gesagt, die Unterschiede zu den professionellen Bedingungen nicht sagen, weil ich war in die Improfi-Bereich. Ich kenne das nur aus Erzählungen. Ich kann dir sagen, dass das Erfahrung in Formier dazu geführt haben, zu wissen, was du in einem Amateurverein brauchst, um gegen Profis bestehen zu können. Und das ist deshalb, was wir arbeiten. Also, ich würde mir nie anmaßen zu sagen, ich weiß, was beim FCA, bei Bayern, bei Führer, bei Haching und so weiter zu tun ist, weil ich nie in den Strukturen gearbeitet habe. Ich weiß nicht, wie das ist, wenn du mit Fußballern oder mit Vereine zu tun hast, wo ich einen ganzen Tag alles um Fußball dreht. Ich kann dir nur sagen, ich bin seit 2018 so im gehobenen Amateurvereich zuerst in Korte, in Mängeln und du machst halt Erfahrungen mit deinen Vereinen, mit deiner Mannschaft, wo du weißt, okay, das führt dazu, dass die Wahrscheinlichkeit steigt, dass du auch gegen strukturell bevorteilte Vereine bestehen kannst. Das sind die Dinge, die wir faszieren wollen. Der Unterschied von dem unteren Amateurbereich zum Oberraum am Amateurbegriff, also sprich von Schüssen zu Kottern Mängeln, das sind da hingehen verschiedene Welten, dass das eine breiten Sport ist und das andere ambitionierte Amateurfuchs bei. Also, das heißt, in Füssen, das war dann auch der Grund, warum ich dann am Ende gesagt habe, okay, das ist mir heimatverein. Also ich bin da heute noch, ich wohne 100 Meter weg und das wird immer mein Verein sein, da bin ich aufgewachsen. Aber das war dann auch der Moment, wo ich gesagt habe, da werde ich jetzt nicht mehr glücklich, weil wenn dir die Spieler absagen, weil sie in Berge gehen oder, oder weil halt dann wieder einer Geburtstag hat und so, dann kannst du es zwischenmenschlich total verstehen, weil das breiten Sport ist und hobby ist für die Leute. Aber du weißt, du wirst selber nicht glücklich. Das heißt, meine Wunsch, meine Intention war damals, dann am Ende in den Bereich zu arbeiten, wo das nicht so ist. Da sind eher in den Bereich die Unterschiede, also die Ernsthaftigkeit, die Verbindlichkeit von Amateurfuchsballern und natürlich die Ausbildung der Spieler. Also, wenn eine oder zehn Jahre Mängeln die Jugend durchläuft, hat dann natürlich eine andere Qualität als in Füssen. Die Unterschiede, da kenne ich mich aus, da weiß ich dann auch schon relativ schnell, wer passt vom Typ her dazu und wer nicht. Aber ich bin nicht der Typ, der sich anmaßt, die anderen Unterschiede zu binden. Ich kann die nur vermuten, wie viele andere auch als Fan. Aber ich weiß nicht, wie da gearbeitet wird. Ich habe es noch nie von innen gesehen. Du hast ja am Anfang schon mal so ein bisschen raussöhnen lassen, dass für dich diese Verbindlichkeit, der genau das Wichtigste ist und wie du schon gesagt hast, ist ein Kreislieger. Ich kenne es selber auch als Spieler, da es gibt es auch mit der einen der den Geburtstag, der um was und diese typischen Sachen oder ist im Urlaub, genau da, wo vielleicht ein wichtiges Liegerspiel ist. Jetzt hat es mir schon wahrscheinlich in der Struktur, wo du ja auch mit Spielern auch arbeitest, die vielleicht über die Ambitionen haben von der vierten Liga, von der Regionalliga, dann vielleicht auch den Sprung noch in den Profi Bereich zu schaffen. Was ist das auch für eine Aufgabe, die man als Trainer auf einmal hat, dass man nicht mehr mit dem Breitensport-Spielern zu tun hat, sondern auch mit Spielern, wo jetzt vielleicht auch die Zukunft jetzt in den nächsten 1-2 Jahren, also die höhere Zukunft bestimmt werden kann. Genau, die Verbindlichkeit ist für mich ein wichtiges Wort, so in einem ganzen Kontext. Die Thematik mit den Talenteierten, mit den jungen Spielern, die du grad genannt hast, die vielleicht auch den nächsten Sprung oder nächsten Schritt machen wollen. Das ist ehrlich gesagt eine unserer Kernthemen und auch eine Sache, der ich mich jetzt so im Memming in Extrem verschreiben möchte. Wir haben jetzt vor Kurzem schon auch eine ersten Erfolg gehabt, die Kronolenberger, der jetzt von Memmingen nach Sandhausen wechselt. Es ist zwar auch regional Liga, aber natürlich professionell Strukturen. Das ist ein Diesen Unterschied, das ist die gleiche Liga, aber das ist am Ende trotzdem Berufsfußball und eine völlig andere Struktur in der Nulle jetzt da ist. Da haben wir, also mit wir im Memmingen, in meiner ich wirklich, das ist schon ein Team. Also in Kutrin und ich kenne die und decken und ich sind da eh, da passt kein Blatt Papier dazwischen. Wir haben einen Sportlichen Leiter mit ESAT-Karage, mit dem wir täglichen und takt sind. Wir haben aber auch noch weiter im Vorstand beraten, der Leute im Braune und manzi. Wo wir ganz klar sagen, es gibt für uns so ein Bild, das wir zeichnen wollen für diese Spieler. Du gehst bei uns durch Nachwuchs, durch Leistung, durch Verbindlichkeit, durch Verlässlichkeit. Schafst du es im herreren Bereich, einen Kaderplatz zu bekommen und dann kriegen sie schon Vertrauen. Steigen und fallen tut alles mit einer funktionierenden Achse. Also du musst ja auch um diese Jungs zu entwickeln. Du musst Spieler suchen, die bereit sind, sie neben sich wachsen zu lassen. Das ist zum Beispiel eine Erfahrung, die ich jetzt die letzten Jahre gemacht habe im Armatörbereich. Man will jeder spricht davon, dass man junge Spieler entwickeln möchte, dass sie den nächsten Schritt machen wollen. Aber das sind auf Platitüden. In der Effekt, wie entwickelt sich einer Ah, klar, Training, Verbindlichkeit, die ich vom Spieler erwarte. Also, wenn er sein muss da sein, immer, Beleistung bringen, Wenderspielt oder und aus Fehler lernen. Dieser dritter Punkt aus Fehler lernen, der ist sensibel. Wenn du etablierte Spieler hast, die das nicht akzeptieren. Und jeder, der dann mal zwei, drei schlechte Wochen hat, weggebissen wird. Der entwickelt sich auch nicht mehr. Und unsere Intention ist so ein bisschen mit Spielern, die wir schon an auch als Achse definieren, die dann auch uns gegenüber teilweise schon umbequem sind, was ich gar nicht schlimm finde, dass wir mit den Spielern zusammen die anderen Jungs entwickeln. So verstehe ich unsere Aufgabe ein bisschen im Memmingen. Zum einen über die Struktur gewisse Basis zu haben, um dann hoffentlich in der regionalen Liga lang zu bestehen. Und zum anderen unseren jungen Spielern und dann eben auch denen, die aus Nachwuchs nachkommen. So ein bisschen die Vision zu geben, okay, das kann da funktionieren, dass du über unsere erste Mannschaft dann vielleicht doch noch in Profi-Wereich springen kannst. Das ist auch die einzige Alternative, die wir schaffen können, weil der einzige andere Weg ist, dass der halt mit 15/16 schon in die NLZ kommen und da ihren Weg machen. Was mir jetzt interessieren wir, weil du es vorhin auch noch erwähnt hat, du besprochen, was es für Mannschaften gibt in der Regionalität. Wie gesagt, von der 2. Mannschaft von FC Bayern bis hin zu Hachingen, bis hin aber auch zu Eichstelle. Was ist aber der große Unterschied, ob wie breite Studien in einer Mannschaft vor, wenn sagen wir mal das Beispiel, es geht jetzt gegen FC Bayern 2, wo viele Talente dabei ist, es ist vergeschenkt ganz anderer Fußball, es ist wahrscheinlich wie gegen Eichstelle, würde jetzt einmal behaupten, was ist dann dein Knifte in Duellstreener, dem ich sprechen muss um die Spielszugehen? Es sind völlig andere Spiele, also das ist anderer Sport. Das denken die auch, wenn sie gegen uns spielen. Also wenn wir jetzt nicht 100% sicher, aber ich kann mir schon vorstellen, dass wenn der Holgerseits mit Bayern der Spiel vorbereitet und der Fährt nach Memmingen, dann denkt er mit Sicherheit in der Vorbereitung auch anders, also wenn er jetzt nach Hachingen fährt und gegen Hachingen spielt. So ist es für uns auch, wenn wir gegen Bayern spielen, wenn wir gegen Hachingen spielen, wenn wir gegen auch FCA spielen, gegen Würz, gegen Fürtspielen. Dann wissen wir, welche Art und Weise vom Fußball auf uns zukommt. Dann ist das wahrscheinlich ein Spiel, mit dem wir leider nicht so auf dem Ball haben und er laufst du ja anziehen könnten und da halt unsere Situationen suchen müssen. Das klappt mal besser mal schlechter. Spielen wir gegen Hankofen, gegen Eichstät. Dann haben wir mit Sicherheit eine völlig andere Vorgehensweise von Vorgereien festgelegt, weil du mehr Stehzeiten hast, mehr Standardsituationen, mehr Zweikämpfe in der Luft und so weiter. Aber es gehört für mich ganz normal zur Spielvorbereitung, dass du halt auch schaust gegen wen spießt du und wie spielt die Mannschaft? Du bist dann ein Trainer, der sagt, trotzdem eine Philosophie hat, dann in dem Fall, wenn du sagst, das Käschen kann es schon oft sein, dass man nicht den Ball hat gegen solche Mannschaften, behält du dann die Philosophie gegen andere Mannschaften, dass du zum Beispiel dann auf Kontersetz oder wechselst du die Strategie zum Beispiel, wenn es im Spiel danach begesagt, gegen Eichstät geht und man eventuell mit mehr Ballbesitz rechnen könnte. Dieses Jahr einfacher ist letztes Jahr. In der Beinung, in der Beinung, was so, dass wir aufgrund der Tabellensituation, aufgrund der Tat sahen, dass wir qualitativ mit die beste Mannschaft in der Liga waren. In den meisten Spielen, dann, ich sage jetzt mal, die Mannschaft sein mussten, die eher kreiert, die eher was für Spiel macht, die versucht über eigenen Ballbesitz. Das heißt nicht, dass wir viel Ballbesitz hatten, aber die mehr versuchen musste, über eigenen Ballbesitz zu erfolgt zu kommen. kommen. Es ist dieses Jahr ein einfacher, weil wir wenn ich jetzt über die ganze Lieger drüber schau, sehen wir vom Selbstverständnis ja keinen Gegner, wo wir sagen, okay, dann müssen wir dominieren, sondern wir kennen unsere Rolle. Wir wissen, dass wir die Dinge, die wir machen, gut machen müssen, um zu punkten. Und da mache ich tatsächlich von der vorgehend-zweise her, was jetzt einmal die Strategie angeht. Kein Unterschied, ob wir gegen Handkofenspiel oder gegen Bayern. Also ich kann mich an den Hinspiel oder das Hinspiel in Handkofen erinnern. Da haben wir umhin gegen neun Mann vier Null gewonnen. Die hatten teilweise mit neun Mann dann auch noch mehr vom Spiel wie wir. Weil wir relativ klar bei dem geblieben sind, was wir die ganze Zeit trainieren und was wir vorhaben. Das mag von außenblöd ausschauen, aber das ist für mich total logisch. Dass du das, was du machst, konsequent machst. Also mir fehlt auch die Fantasie, sage ich dir ganz ehrlich, jetzt sind wir wieder beim Thema. Ich weiß halt, wie es im Amateurbereich ist. Ich kenne den am Profi-Bereich nicht. Ich beschäftige mich mein Leben lang mit Fußball. Ich schau wahnsinnig viel Profi-Fußball. Ich schau seit 35 Jahren habe ich wahrscheinlich so gut wie jedes Bayern-Spiel gesehen. Ich seh das schon und ich finde das auch schön. Mir persönlich fehlt die Fantasie mit drei Einheiten pro Woche alles im Fußball abzudecken. Also, also jede Art und Weise wie du spielen kannst und so weiter. Vielleicht können das welche. Ich habe den Anspruch um B vielleicht doch das Selbstvertrauen nicht so sagen, okay, das kriege ich mit meinem Mannschaften hin. Aber was wir hinkriegen ist das, was wir machen, konsequent und gut machen. Und das ist doch ein bisschen auch die Philosophie, die wir verbringen. Es war ja auch der Weg, der dich dann ja eigentlich nach einem Abstiegsjahr, dann wieder ein Aufstiegsjahr gebracht hat, wahrscheinlich auch nicht eine ganz leichte Situation. Ich muss doch gerne mal gerne mitwirbt ihr das geschafft. Das ist ja der Wunsch vom HSV mehrere Jahre gewesen. Ich zeig dir am Abstieg aus der Bundesliga gleich wieder auszuschauen, wo euch gibt es in dem Fallen, aber aus der Bayernliga wieder geschafft, aber auch da waren die Mannschaften wie Haching 2. Aber die waren jetzt dann eher geliehen in den Abstieg, aber vor allem 60, weil dabei die konntest du nicht aufstellen. Und das ist ein Pip ins Nied. Wir waren in der Bayernliga nicht die Mannschaft mit dem größten Etat oder mit der höchsten Spielerqualität. Wir haben ein bisschen am Ende aufgestiegen mit einem Altersdurchschnitt von 2,20 km/h etwas aus der Bayernliga. Aber genau mit dem, was ich dir vorhin gesagt habe. Unsere Achse ist unverhandelbar. Das sind Spieler, die kriegen auf der einen Seite extremes Vertrauen von uns. Auf der anderen Seite haben sie aber auch eine massive Verantwortung. Ja, ob das jetzt unser Torwart war, damit die Wein zu uns in verteidiger waren, mit dabei Bauer, Jackie Gräser, ob das unser Sexer war, mit Lukas Ritzler. Das ist eine Achse, die, wenn du diese Jungs mit Vertrauen ausschaut, stattdest. Entwickeln dir, wie es das Selbstverständnis. Auf der anderen Seite, wenn du da die richtigen Charaktere, die richtigen Menschen auswählst, dann entwickeln sie auf Verantwortung. Also ich bin ehrlich zu dir. Ich finde, dafür soll ich das so sagen. Aber ich finde, da wird unsere Rolle als Trainer oft auch überschätzt. Das ist zum Beispiel, das ist auch so eine Erfahrung immer mehr tuevereich. Ich finde, das ist so krass, denn im Puls hast du 100 pro Achscher 1.000 mal gehabt. Du liest irgendjemandergebnis. Und der erste im Puls ist, oh jetzt wird es aber eng für den. Das ist mittlerweile überall. Du schaust dir am Wochenende die Bundesliga-Ergebnisse an und liest Köln gegen Schießmichtholt 02 und der erste Impuls, dem hat, ist oh jetzt wird es eng für einen Quasenjog. Das hat sich so eingeschlichen. Das hat für mich dazu geführt, dass die Rolle, also ich finde die Rolle, das Trainer, die ist wichtig, aber ich finde, die völlig überhört mittlerweile. Klar, du musst eine Struktur vorgeben und klar, gibst du, was trainiert wird und wer spielt und so weiter. Aber aus meiner Sicht, also mein ganzes Gefühl und auch die Erfahrungen, die wie gesagt, am Tuevereich, ich kenne das andere nicht, aber die Erfahrung, die ich habe und auch ein Fehler, den ich gemacht habe, zum Beispiel in Kottern, da habe ich meine Rolle auch überhüllt. Da habe ich auch daraus gelernt. Hab ich auch gedacht, ich muss denen alles vorgeben, dabei waren da Leute, die haben schon ein paar hundert Beierleger spielen gehabt. Die Erfahrung, wenn du kanalisiert hast und dann aber die richtigen Leute für so eine Achse auswählst, dann werden dir auch Fehler verziehen. Also das war in der Beierleger so. Da waren Spiele dabei, ich analysiere alles im Nachgang und habe im Nachgang festgestellt, wir haben Spiele gewonnen, ich habe aber an diesem Scheiß entschieden, aber die Jungs haben das gelegt. Das hat dazu geführt, dieses Vertrauen und diese Verantwortung, wie die Spielerte geführt, dass wir eine coole, wir haben eine coole Kabine, also eine coole Atmosphäre bei uns, wenn du reinkommst, da kommt jeder gern, das wird sicherweise, die haben alle Ergrinsen auf dem Gesicht und so und da haben sie schon ein coole Sklima in der Mannschaft geschaffen und deswegen, das fragt, wie das mit dem Wiederaufstieg funktioniert hat. Ich habe einen zweiten Training in der Beierlegeraufstieg sei so, hat keiner mehr mehr ein Abstieg redet. Das war einfach so. Wir haben in der Rückgründe, wir sind zusammen abgestiegen, wir haben dann schon ein paar Transferskabte im Sommer, ein paar Abgänge haben eigentlich dann fast ausschließlich junge Jungs oder junge Spiele hochgeholt, mit 1-2 Rückkehrer noch, ex-Meming, an die wir wieder geholt haben und dann war von Anfang an eine positive Grundstimmung, dann ein Glück im richtigen Moment. Wir haben einen guten Start in dieser Saison gehabt, über viel Stabilität, wir haben lang wenig Tore kassiert, wir haben über die ganze Saison, ich glaube, wir haben am Ende in 34, spielen 19 Tore kassiert, nahe ich mich nicht roughest, vielleicht waren es auch 20 oder 18, aber wenig. Das war so eine gemeinsame Basis tiefer geschaffen haben, das war etwas, woran wir uns orientiert haben und alles hat am Ende davon gelebt, was die Jungs miteinander für Klimakschaft haben. Also das war so wie man sich wünscht, wie man sich es vorstellt, war cool. Und am Ende tatsächlich in der Gesamtbetrachtung für mich auch verdienter auf Stich, weil also wenn du die komplette Kurve über die ganze Saison gesehen hast, dann waren wir die konstanteste Mannschaft. Das war nie so, dass du mal von sechs, sieben Spielen gelebt hast in eine oder in die Anrichtung, sondern wir waren über das ganze Jahr immer oben dabei und ganz am Ende haben wir die längsten Arten gehabt. Ich glaube wir haben vom letzten 8 Spiel in sieben gewonnen, oder so. Noch mal, mir ist es echt immer wichtig, weil das ist ja mal blöd, oder wenn du über vollgeräte ist, dann kommt das immer so, als würde es dir die Leute belehren wollen. Deswegen möchte ich es nur mal betonen. Mir geht es nur, ich wollte nur beschreiben, was wir dafür im Klima geschaffen haben und dass wir uns mit Sicherheit nicht zu klein machen als Trainerteam, dass wir kennen die DJ, der Benny, wir haben alle einen fantastischen Job gemacht und trotzdem glaube ich, dass viel wichtiger ist, was die Jungs miteinander für ein Klima in der Kabine haben und dass die gewisse Situationen auf dem Platz regeln. Wenn ich beide mich wird es aber trotzdem interessant, also ein Klima in der Kabine, das entsteht ja nicht einfach so klar, auch wenn man Verantwortung abgibt, das verstehe ich und nehmen wir mal an die Entscheidungen vom Trainer, aber vom Verein, da bist du nicht immer nur du der Einzige, sind das mal nicht gut und dann kann ja auch dadurch für durch äußere Faktoren ein schlechtes Klima entstehen, aber das hat ja dann trotzdem mit meiner Meinung nach, mit einer Führung zu tun, dass du dieses Klima durch ein gutes Rounding, also durch eine gute Umgebung, die mit entsprechenden Schafs bist du dann dabei oder sagst du? Ja, natürlich. Wie kann man das auch hinbekommen? Ja, Ehrlichkeit, oder? Also keine Ahnung, welche Situation wird durch Ehrlichkeit schlimmer? Also, kennst du Menschen? Kennst du Menschen in deinem Umfeld denen, wenn du denen offen sagst, was du denkst, die dann ausflippen oder negativ werden, die sind vielleicht mal enttäuscht, aber flippen die aus oder werden die dadurch übermäßig negativ, also ich habe Situationen gehabt, letztes Jahr muss man überlegen, wir haben erfolgreicher sei sorg gehabt und unser Stamm bestand am Ende aus 15, 16 Spiele, wir hatten einen, ich spreche doch immer ganz offen über Namen, den haben wir aus der Eignung 21 hochgeholt, der Michi Bergmann, ich bin mir sicher, der hat in jeder anderen regional, beierliga Mannschaft 34 Spiele gemacht, der war bei unseren Rollenspiele und der hat jeden Grund enttäuscht zu sein, aber er wusste immer, warum er nicht spielt. Und ich habe mir auch nicht Angelungen, er hat gesagt, du machst es super, das ist alles wunderbar, wir sind auch zufrieden, mit dem wenn du spielst, aber wir haben auf der Position einfach zwei Spieler, die uns gerade extrem tragen und uns Stabilität geben und jetzt sind wir wieder beim Thema Vertrauen, die haben wir gerade das Vertrauen und ich kann am Ende nicht drei aufstellen. Jetzt wusste ich die ganze Zeit, der Junge ist enttäuscht und findet, das auch nicht immer spannend, aber am Ende war das einer von denen, die auch mit am meisten über diesen Aufstieg gejubelt haben, der nie Mucken gemacht hat, der nicht einmal negativ war, der in jedem Training Gas gegeben hat und letztendlich dann auch viele Einsätze hatte und dann, weil er es er gebraucht wurde, dann da war. Und das ist schon auch so, wenn du ehrlich bist, also wir sind schon in der. In der Kabine, im Meet-In-Ground, haben wir schon sehr, sehr ehrliches Kommunikationsklima. Und das ist auch nicht immer positiv. Da habe ich einfach die Erfahrung, dass ich schon merkte, dass der ein oder andere mal sauer, da ist das schon mal angepist. Aber das wird nicht politisiert. Da wird kein Stumpf draus gemacht, weil am Ende des Tages, glaube ich schon, dass jeder Spieler von unserem Trainer nur wäre, dass er ehrlich ist. Man muss da nicht einer Meinung sein. Dadurch haben wir es geschafft. Und schafft uns ehrlich gesagt auch bis jetzt das Klima so zu halten, dass da gewisse Verbindlichkeit in der Truppe ist und dass jeder sich dem irgendwie verschreibt. Ich finde es, wenn ich jetzt somit ich spreche, wenn ich das total logisch spreche, denke ich mir, ein Spieler kann sowas auch auffasst. Aber man hat trotzdem, also ich habe es zumindest zu einem Jugendbereich, du hast trotzdem auch mal zwei, drei Spieler fährt, haben die dann noch Eltern fährt, auch in deinem Bereich berater. Das ist ganz trotzdem anders. Bole das ehrlich in Kommunizier, sagen wir trotzdem, ja, aber wenn man mit dem Problem und die dann mal probieren, es ist so ein Politik dann doch werden zu lassen. Gibt es sowas bei euch dann oder wie es so was gibt, wie gehst du damit um? Weil es gibt dann doch immer neben Schaubplätze, wo man es okay da ist, gerade eine Spannung da, die könnte dann eben für ein schlechtes Klima sorgen. Regelt die Struktur, oder? Also was ich damit sagen will, ist am Ende entscheidet halt das Trainer-Team. Also ich hör mir das auch an, was die Leute zu sagen haben und kann das auch total nachvollziehen. Aber du kannst doch am Ende nicht mehr machen, als das begründen was du machst. Also du kannst ja jetzt nicht mit dem einen sprechen und dann sagen, ja okay, und dann kommt aber der andere und dann sagst du, ja okay, sondern du kannst das akzeptieren. Ich bin da tatsächlich auch in Gesprächen total unimotional und hör mir das an, selbst wenn ich nicht der Meinung bin. Aber am Ende des Tages gibt es die Struktur vor, dass am langen Ende halt das Trainer-Team entscheidet. Aber das meine ich auch so ein bisschen mit der Auswahl der Charaktere. Also wie setzt du deine Mannschaft zusammen? Ja, also z.B. ein Kredo, wir verpflichten keinen Spieler, mit dem ich nicht vorher wirklich gesprochen habe, den ich nicht wirklich keinen gelernt habe. Weil klar lebt es dann auch alles ein bisschen von der Zusammensetzung. Und nicht weisch verstehen, da geht es nicht darum, dass du Lämmer hast. Also wir haben echt um die Quäme typen, aber man findet einen Konsens, wenn man ehrlich miteinander spricht. Also ich habe jetzt gerade letzte Woche, da brauchen wir jetzt keine Namen innen, aber ein Führungsspieler von mir. Ich habe da welche, die melden sich alle zwei Wochen und da geht es schon ans Eingemachte. Aber das ist in Ordnung, weil genauso wenig, wie es um den einzelnen Spieler geht, geht es ja auch mich. Also am Ende des Tages geht es ja darum, dass wir dann das Konstrukt irgendwie erfolgreich halten. Wenn du noch mal nachhaken darf, du musst natürlich alles erwähnen. Aber wenn du sagst, es geht dann ans Eingemachte. Wie kann man sich das vorstellen? Es werden Methoden kritisiert. Es wird inhalte anders interpretiert. Also sportliche Inhalte. Es werden Personalentscheidungen nicht gutgeheißen. Es wird die Wortwahl kritisiert. Das muss man überlegen. Es ist Trainer in der Marmotörbereich. Wenn du dir den Alltag anschaust. Oder mein Alltag, du bist den ganzen Tag unterwegs. Beruf, Familie. Hast du den ersten Blog abgearbeitet. Das ist ja kein Urlaub. Dann fährst du abends zum Training. Dann stehst du in der Vorbereitung sechsmal vor der Mannschaft. Formtraining. Sprichst wärmtentraining. Nachem Training. Rational bedrachtet völlig normal, dass du nicht in jedem Moment immer komplett geistig frisch bist. Und immer den richtigen Ton trifft. Und immer das richtige Sagt. Da passieren wir natürlich Dinge, die vielleicht auch mal die Falschmach kommunizieren. Oder die falsche emotionale Reaktion auf etwas ab. Und so weiter. Und die Aufgabe der Achse, von der ich vorhin erzählt, gesprochen habe, die sehe ich schon da, dass die mir den Spiegel vorhalten. Und die nehmen mir das so ernst. Die rufen mich dann an, sagen wir das, was man da für ein Scheiß. Und dann wird halt dieser eine Punkt genommen. Und der wird ausdiskutiert. Wenn du aber diese Jungs in einer Mannschaft haben willst, dann musst du das ertragen. Weil wenn du das nicht ertragen kannst, dann darfst du es nicht forcieren. Dann hör ich mir das halt an. Und dann erschreckt mir, weise, meistens sogar recht geben. Dann machen wir halt weiter. Ich finde das ganz spannend, weil ich komme jetzt natürlich aus dem Jugendbereich. Das ist natürlich ein Wahnsinn. Ich vorstelle theoretisch, wenn mir jetzt morgen der U13 oder U12-Spieler sagt, ob ich mein Training gesteignere, geht ja auch gar nicht. Ist natürlich ein Jugendspieler. Das ist wahrscheinlich ganz anders. Aber deswegen finde ich spannend. Wenn das natürlich dann im Herrenbereich dann schon so zuschandet kommt. Aber dann auch, und das glaube ich, dass ich bei dir schon total raus diese Reflektierter zusammen, dann auch mal anzueckend, wenn es stimmt. Oder weil es ja eben auch ein Konzug, das in dem man sich mal zusammenarbeitet, ist ja wichtig für mich, ob es als Trainer sind oder wo es denn zusammenarbeitet ist. Dass man auch dieses Feedback umgekehrt annimmt, und ich nur wahrscheinlich von Trainer auf Spieler sollte. Aber jetzt frage ich dich mal nach deiner Fremdwarenimmung. Oder ich drehe mal die Frage. Ich habe dir vorhin meinen Werdegang erzählt. Ich habe Fußball gespielt beim FC Füssen. Kreisliga, bezirksliga, aber ich bin mit Sicherheit gut. Ja, und wenn man mich damals gesehen hat, hat man bestimmt gesagt, "Ade hätte vielleicht auch höher spielen können." Und davon, dass ich faul und unfitt war, war ich ein guter Fußballer. So, lass mal mal so stehen. Ich war zwei Jahre in der alten Landesliga, die damals 5. Liga und habe da 15/16 Spiele gemacht. Aufgrund von Verletzungen, nicht fit. Was auch immer. Das sind ja Fakten. Ich zähne jetzt Spiele. Um Lukas Ritzler, David Bauer, Jackie Gräser, Palemeier, Fabi Lutz, was weiß ich, die haben 150 Spiele, Bayernliga, Regionalliga auf dem Niveau, auf dem wir gerät sind. Bricht für dich aus externer Sicht mir und zacken aus der Krone, wenn ich deren Erfahrung nutze. Nein, gar nicht. Also ich habe gar nicht den Anspruch für mich. Also wer bin ich, dass ich nur über Theorie, deren Praxis komplett außer Achtlass? Also ich frage sie nicht, wie ihn soll ich aufstellen. Und ich frage sie auch nicht, "Hey, was trainieren wir morgen?" Versteh mir ihn nicht falsch. Aber das ist doch völlig normal, dass du die Erfahrung oder die Qualität dieser Spieler nutzt, die er selber auch maximal ärgerig sind. Also das sind Jungs, das muss richtig verstehen. Die wachen morgens auf, fahren teilweise nach München zur Arbeit, kommen dann nach Memmingen und dann in Augsburg zu schlafen. Ja. Voll. Das heißt, die haben maximal einen Ärger jetzt. Die sind auch genauso verrückt wie ich und wollen mit aller Macht erfolgt. Und haben dann aber auch noch mehrere Jahre, der Jackie Gräser, ist seit der Dejugend im Verein, der alles mitgemacht, der mehrere Jahre da verbracht. Ich werde auch völlig bescheuert, wenn ich jetzt aus Eitelkeit heraus oder weil ich meine Position irgendwie überbewerte, darauf nicht zurückzugreifen. Ich gebe auch nicht immer recht. Ich hör es mir oft auch einfach nur an und sage, "kan ich verstehen und lass es vielleicht mit einfließen." Oder sagt, "Du, das habe ich ja schon bewusst gemacht, aber dir das anhören, wenn du es auch vor hast." Also das finde ich schon das noch. Ich finde das auch nicht außergewöhnlich, wenn ich ehrlich bin. Ja. Aber nochmal, wir sprechen ja immer über Amatörer. Das kann jetzt sein, dass du da einer im Profi bereich hockt und sagt, was erzählten dir jetzt für ein Käse? Du kannst doch dem nicht zuhören. Ich weiß es nicht. Hab ich dir vorhin gesagt, ich habe keine Ahnung, wie es da läuft. Ich muss jetzt sagen, für mich als Jugendtrainer ist es ja einfach, was Besonderes, weil es in der Konstazion vielleicht im Jugendbereich auch noch gar nicht diese Spieler, sagen wir, gibt es, dass man so mitspringen kann. Aber 100 Prozent würde ich das wahrscheinlich, würde ich mich jetzt selber hineinversetzen, auch so lösen, wie du, weil, wie du sagst, wer bin ich, dass ich sage, okay Leute, ich hab den, die Weissheit, wie sagt man das, mit Löffel gewesen. Mit Löffel gewesen. Um euch zu sagen, wie es funktioniert. Ich sage aber, es ist wahrscheinlich trotzdem und das ist ja dann etwas positiv, ist was mit Trinien auszuhören. Aber du sagst es sich anzuhören. Kritik viel zu einem, dieses Miteinander so zu schaffen, dass es aber ein Miteinander bleibt und nicht die Spieler auch einmal sagen. Es könnte auch mal sein, dass sie dann die Entscheidung treffen, wo es dann so machen, auf dem Platz, wie sie es für richtig haben. Weil du jetzt sagst, jungbereich, also bei mir ist der Jugendbereich lang her, muss ich sagen, ich hab das mit meinem Hammer zu feiern, 10, 12 Jahre gemacht, bejugend A, jugend D, jugend, was weiß ich. Hast du schon mal gefragt, also versetz ich mal in die Gesprächspsychologie mit einem Kind. Wie alt bist du? 25. So, wie groß? 21. Ich sage immer, vor du stehst, vor so einem 12-Jährigen. Jetzt kannst du sagen, was haben wir alles im Fußball gelernt? Wir haben von klein auf, haben wir gelernt, uns in Strukturen zu bewegen. Das heißt, da ist Training, da gehört der Gewesieordnung dazu, du musst dich im Team unterordnen. Und wenn der Vorsager vorne was sagt, dann haben wir dem auch zu folgen. Das ist auch super, das ist eine Struktur von der ich bis heute profitiere. Es war damals noch ein bisschen. anders, aber grundsätzlich finde ich, das sind so Verhaltensleitlinien, die helfen dir dein ganzes Leben. Für jedem Fußballer bin ich der Meinung. Aber die lernen natürlich auch sich immer der Sache unterzuordnen. Jetzt sagen ich, machen wir oft mit, also ich habe ja das gleiche jetzt, ich bin 42, ich habe ja das oft mit 22 Jährigen, sehr der Unterschied, sehr auch gewaltig. Das heißt für die steht dann alter Mann, der auch noch ihr Vorgesetz da ist und der hat ihnen mehr oder weniger W tun könnte, indem man sich nicht spiel lässt, wenn er sind nicht mag, so denken dir. Jetzt machen wir oft so, wenn wir mit den Reben dann transportierender Botschaften aus der Erziehung hinaus, teilweise Erschüchternheit, teilweise, teilweise die Eloquenz nicht haben, teilweise, weil sie sich in der Situation unwohl fühlen, kommt keine Antwort oder an kurzes Nicken, um wir deutendem zuerstimmen und sehen das komplett aus unserer Sicht. Ich glaube auch, dass das bei Kindern viel passiert. Also, wenn mir, wenn mir meinen Spiegel, also ich bin ganz offener aus dem Privatleben, wenn mir mein Spiegel davor hält, sind meine beiden Kinder. Jeder, der mehr der Kinder hat, weiß, er liebt sie gleich. Also, man kann Unterschied sind beide deine Kinder. Meine jüngere, die reagiert quasi auf Ansagen, auf Gespräche, oft weil sie nicht weiß, wie sie mit der Situation rauskommt, dann einfach mit Stille und die große kann mit Stille gar nichts anfangen. Also, die diskutiert alles bis zum Ende, bis sie fertig ist. Deswegen würde ich es nie so deuten, dass mir die Kleine recht gegeben hat. Sondern die wusste einfach nicht, wie sie aus der Situation rauskommt. Und so sehe ich das auch oft. Also, da geht schon noch ein bisschen um die Einschätzung der Menschen, der Spieler dahinter. Also, ich glaube, so ist es bei Jugendlichen, so ist es bei jungen Erwachsenen, wenn er gewiss alt ist, dass Unterschied dahinter ist. Und deswegen frag mal, was er zu sagen hat. Vielleicht hörst du noch auch was. Also, kann sein, ich weiß es nicht. Ne, wir hatten auch super viele spannende Gäste. Und ich glaube, ich aus dem Bereich sowieso haben wir super viel Implementiert, aber so wir gar nicht heute um uns gehen. Aber ich finde, die ist wegen dieser Seiten einfach unterschiedlich, aber die Art zu sprechen trotzdem in der Tüne ganz anderes mit Jugendlichen, wenn du dann die Meinung hörst, bei einem zöpfigen, der spricht natürlich noch mal viel weniger oder beziehungsweise auch noch andere Art und Beise, lasse uns lieber so sagen, als es jetzt natürlich ein Herrungsspieler macht. Also, deswegen fange ich den Vergleich jetzt einfach, ich so teige an Spannendamer nachzufragen. Eine letzte Frage, ich will mich schon am Ende des Podcasts, ist natürlich auch noch der Istzustand. Jetzt sind bisher wieder sozusagen von der Bayernliga, was wir gerade schon sporn haben. Zurück in der Regionalliga hat es da auch ein super Start muss und auch sagen, bis jetzt gewisseweise auch, würde ich sagen, mit einem guten Polster, würde ich sagen, auch von der Konfortablen positionelligen Sonenndorf bei der Rückgrundszeit, wenn man darf, das ist immer nicht verschreien. Du ja nicht. Wir trotz dem wir sind interessieren, wie gesteu jetzt an diese Rückgrunde ran, was sind die Ziele, die jetzt vormittereinander und was ist so eure Aufgabe als Trainer-Team. Genau, also Vorsicht mit beruhigen dem Polster. Ich muss ja ganz klar sagen, also am Ende des Tages geht es ja nicht ums Polster, sondern am Ende des Tages geht es darum, dass du am Ende 42, 44 Punkte hast. Das heißt, das sind noch mal mindestens 15, die wir holen müssen aus 15 spielen. Das sind dann mal so die Fakten. Wir können sehr wohl auch die Hinterrunde gut einordnen. Wir haben einen riesen Vorteil gehabt, im Vergleich zu vielen anderen Mannschaften. Wir haben uns in der Teamstruktur so gut wie gar nichts verändert, nach dem Aufstieg. Das heißt, das Trainer-Team ist gleich geblieben. Die Art und Weise, wie Fußball gespielt haben, ist gleich geblieben. Das Personal ist weitestgehend gleich geblieben. Wir haben dann einen brutalen Rückschlag gehabt, als ich unser Kapitän im letzten Testspiel gegen die Profis vom FCA vor sein Sobbeginn des Kreuzbankeristen hat. Aus dem Schockkammer als Mannschaft dann irgendwie so Energie gezogen, also läuferische Energie vor allem, weil gefühlt erschämt ist, der Arsch aufgrund als Gang. Und sie haben nur mit einem Kilometer drauf, Parkpro-Spiel. Aber diese Gefäßtik, das Gefäßtik, sein in der Struktur und so weiter hat uns vor allem zu so Sobbeginn geholfen, regelmäßig Punkte einzufahren. Und du warst nicht von Anfang an massiv unter Druck, was die Tabelle angeht. Das war immer in guten Religionen und dann spielt dir der Kopf auch kein Streich, weil du gefühlt immer eher gewinnen kannst, als dass du was verlieren kannst. Das heißt, du gehst in jede Spiele und sagst, auch geil, wenn wir heute noch einen drauflegen, dann legen wir noch mehr paar Punkte dazwischen und hast nie so bar, wenn wir heute nicht punkten. Das heißt, du gehst für einen völlig anderen Mainzett in die Spiele und damit haben wir schon noch ein bisschen gespielt. Und dann haben sie dann auch selbstbewusst agieren lassen, als wenn du dann mit sechs Punkte hinten drin steckst. Wir haben aber sehr wohl zum Ende der Vorrunde gemerkt, wo unsere Probleme liegen, nachdem auch alle Mannschaften tiefer in der Seissor waren, sich gefunden haben, gefäßtikte waren und so weiter. Wir haben uns dann inlassen und nicht blenden. Wir haben von den letzten sieben Spielen nur noch eins gewonnen. Und zwar auch supergegenner, gar keine Frage. Du kannst in Würzburg einsen helfen, du kannst im Burghausen verdienen, zwei null verlieren. Das war alles kein Beimbruch einzeln gesehen. Aber über Strecke haben wir über sieben Spiele nur eins gewonnen und da sind wir schon extrem gewarnt. Weil wir schon wissen, dass wir im Vergleich zu der Phase, wo man ein paar Verletzungsprobleme hatten, massiv draufpacken müssen. Deswegen bin ich noch weiter von entfernt, von dem Polestar, von gemütlich zu reden, weil ich weiß, du kannst in der Liga, also ich finde zum Beispiel Schwaben Augsburgert eine super Mannschaft. Ich glaube, die haben zwölf, dreizehn Wochen nicht gewonnen. Ich würde dir jetzt aber nach dem heutigen Stand nicht sagen, dass wir qualitativ viel, viel besser als Schwaben Augsburg sind. Also wenn du Dinge feistschmast, kann dir das auch passieren. Das ist so der kritische, der defensive, der negative Aspekt. Der positive ist, es spricht nicht dafür, dass es so kommt, so selbstbewusst sind wir schon. Also wir haben nicht. Wir haben immer noch eine coole Kabine, wir haben immer noch die gleichen Spieler, wir haben verletzte die zurückkommen, die uns am Ende gefällt haben und die zweieinhalb Wochen Training, die wir über sie jetzt hatten, geben mir ein super Gefühl, weil du sofort wieder, das gibt, weißt, okay, jeder weiß, worum es geht bei uns. Jeder ist eine Belastungsgrenze bei jedem Training, jeder weiß, genau, das müssen wir machen, wenn der regionaler Spiele zu gewinnen. Und jetzt arbeiten wir einfach, wir haben noch drei Wochen Vorbereitungen für einen guten Start und hoffen dann, dass wir gleich in den Eller-Tissen wieder positiv in die Rückgründe finden, um dann halt die nötigen Punkte noch zu holen. Also das ist so, diese Spannungsfeld oder diese Mischung in der wir uns gradip. Da wünsche ich viel Erfolg. Ich bin jetzt aber noch ausschließlich interessiert, jetzt dich als Trainer. Ich meine, du machst das jetzt mit einem Telefonat, doch gesagt, du machst es ja gar nicht vollzeit. Du machst es ja Teilzeit. Kannst du dir mal vorstellen, dass, also vielleicht mal als Ausblick, dass du dir das noch mehr vorstellen kannst, irgendwann mal komplett hau-bucht, aber was sind so deine Ziele, die du dir vielleicht steckst? Das kann ich nicht kurz beantworten. Das muss ja kurz aus sein. Also die meine berufliche Situation ist speziell. Ich arbeite für ein Tourismusunternehmen in hohen Schwangau. Die Familie Müller ist da seit mehreren Jahrhunderten. Mein Chef ist gleichzeitig einer meiner besten Freunde. Mit dem habe ich zusammen noch eine andere Unternehmung, wo man beraten, tätig sind und das ist auch die Basis für alles, was ich machen kann. Also auf gut Deutsch, dass es das, was meine Familie versorgt, dass es das, was ein Stabilität gibt und dass es auch das, was mir, also wo ich eure gewisse Dankbarkeit verspüre und eure gewisse Verpflichtung. Für mich war die Regionalliga immer das, was maximal Parallel zum Beruf machbar ist. Das war, als ich angefangen habe, Trainer scheinete machen und so ein Traum, den ich damals nicht für möglich gehalten habe. Das Kommuniziere ich auch ganz offen. Deswegen ist der FC Memmingen auch was brutal, besonders für mich. Also das ist jetzt nicht irgendwie so. Ich habe einen Verein, sondern als Allgäuer ist der FC Memmingen was riesiges. Das war für mich als Spieler, als Sehnsucht zu Ort und das macht mich schon glücklich, dass ich da jetzt Trainer bin. Und ich gehe jede Aufgabe in meinem Leben so anders wäre es die letzte. Also ich habe, ich habe da keine Feistrecke. Also ich bin in meiner letzten Ehe. Ich war damals in Kottern davon überzeugt, dass ich das für immer mache. Deswegen hat es mir dem Boden und einem Füßen weggezogen, als ich rausgeflogen bin. Aber ich mach das auch mit dem Bewusstsein, dass es wehtun kann. Weil ich glaub nur dann holst du alles aus dir raus. Ich kann dir sagen, dass ich auch so über Memmingen denke. Ich koketiere nicht. Also ich hoffe nicht darauf, dass ich da hinkan, da hinkan. Rinner dich an das, was ich vorhin über die Jungs in der U19 gesagt habe. Ich habe, ich versuche, ich versuche, der Sache gerecht zu werden. Das ist manchmal auch ein bisschen erschwecke, weil das ist teilweise zu viel. Ich versuche, mein Spielern gerecht zu werden und lebt da alles rein, was ich habe. Also wenn du jetzt, ich könnte nicht morgen irgendwas anders machen. Wenn ich irgendwann in Memmingen nicht mehr gewollt werde, ist das wahrscheinlich eine neue Situation. Aber ich habe nicht das Gefühl, dass ich irgendwie wegstreben muss. Das sag ich dir ganz ehrlich. Also alles in der Theorie kann noch total locker da herren, weil es ist noch nicht einer. annährend auf die Idee gekommen bin, mal zu fragen. Also, wie mein, das ist ja wieder eine völlig andere Situation, wenn du dich mit etwas auseinandersetz must, wenn es wirklich da ist. Aber so empfindig das heute und das ist die 100% erliche Antwort, keine Ahnung. Wo sie aber sagen, für diese erliche Antwort und dieses Geständnis finde ich auch zum FC Memmingen hingehend total so farbisch. Ja, warum soll man denn da rumeiern? Oder? Also, das weiß ja, ich meine, ich bin, wie gesagt, ich habe dir vor einer Zähne, Provenzkicker, Entschüssen. Ich werde damals mit dem Fahrrad nach Memmingen gefahren, um da zu spielen, wollte halt keiner. Ja, aber ich finde sowas so so ein paar, das weiß du. Das ist eben, er ist sorry, ich war nicht besser, aber soll ich dennoch noch ist er 10. Aber ich darf mich echt bei dir bedanken, weil ich total schön finde, genau diese Arme, die jetzt gerade, weil ich Spaß gemacht habe. Ja, und ich sage auch diese, dieser Wertegang, ich muss sagen, deswegen freut es mich auch immer, solche Beispiele zu haben, dass jemand von Füssen und jemand der so eben für diesen Traum lebt, wie du gerade zum Schluss gesagt hast, dann auch diesem Weg einschlagen konnte, ohne davor Profiträner, ohne davor Profi-Spieler gewesen zu sein. Und das macht ja so Roman schon, das bestimmt auch ein Vorbild für einige unserer Zuhörer. Ist auch nicht, ist auch wichtig, nicht Profi-Spieler heißt dann aber auch nicht weniger Ärgerheizig. Also das muss man schon aussagen. Ja, definitiv. Also jeder, der mich kennt, kann es ja immer meine Frau fragen, wie Sonntage nach Niederlagen sind. Also das hat alles nix, der Ärgerheiz, die Ambitionen und so, ich möchte das alles nicht zu klein machen, ist schon da. Und trotzdem sind die Dinge, wie sie sind. Und nur weil ich sie aus dem Fernsehen hängen kann, ich ja nicht so tun, als wär's bei mir auch so, das wäre Käse. Also deswegen sage ich, sei doch, wie es ist. Das habe ich dir vorher schon gesagt, dass das wahrscheinlich kein hörkömmliches Gespräch wird. Das kennst du wahrscheinlich so nicht. Aber ich fand es sehr, sehr schön. Und wie gesagt, nochmal vielen Dank, dass du da warst. Und ich wünsche für die Reste so wirklich das Beste, dass das nicht nur ein Puls ist, sondern dass wir am Ende des Tages am Ende so. Danke. Und wer es für heute oder so noch besser vielleicht. Dann wär's eine gute, das heißt auch. Und der ist ja so über dem Strich, wenn du gute. Alles klar. Danke. Vielen Dank, dass du da warst und wenn dir da draußen die Folge fein habt, dann vergisst dich zu liken, zu kommentieren und zu abonnieren. Und dann sehen wir uns schon ganz ganz bald bei einer weiteren Einmeinsport, Fußballtrainer-Pocker-Folge. Bis dahin macht's gut, euer Pascal.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Matthias Gunes ist Cheftrainer beim FC Memmingen in der Regionalliga Bayern und beschreibt seinen Werdegang vom Kreisliga-Spieler und -Trainer über die B-Lizenz bis zum Regionalliga-Trainer.
  2. Seine wichtigste Karriere-Entscheidung war der Wechsel als Co-Trainer zum FC Kottern, wo er unter einem erfahrenen Trainer lernte und parallel die A-Lizenz erwarb.
  3. Nach einer Entlassung in Kottern und einer kurzen, erfolgreichen Zeit als U19-Trainer in Memmingen übernahm er die erste Mannschaft, die finanziell stark sparen musste und auf den eigenen Nachwuchs setzte.
  4. Der Abstieg aus der Regionalliga wurde akzeptiert, um den eingeschlagenen Weg mit 65 Prozent Eigengewächsen fortzusetzen, was sich letztlich im Wiederaufstieg auszahlte.
  5. Er betont die Unterschiede zwischen Breitensport und ambitioniertem Amateurfußball, insbesondere bei Verbindlichkeit, Ernsthaftigkeit und Ausbildungsqualität der Spieler.
  6. Die Entwicklung junger Spieler ist ein Kernthema; Erfolge wie der Wechsel eines Spielers zu Sandhausen zeigen die Vision, über Memmingen den Sprung in den Profibereich zu schaffen.
  7. In der Spielvorbereitung unterscheidet er klar zwischen Gegnern wie Bayern II (Ballbesitz, Kontersituationen) und Teams wie Eichstätt (mehr Zweikämpfe, Standards), bleibt aber strategisch flexibel.

Summary:

Matthias Gunes, Cheftrainer des FC Memmingen in der Regionalliga Bayern, schildert in diesem Interview seinen ungewöhnlichen Werdegang. Als klassischer Amateurfußballer spielte er lange in Füssen und begann 2015 mit der B-Lizenz, zunächst nur für eine Förderung, entdeckte aber schnell seine Leidenschaft fürs Trainieren. Nach drei Jahren als Kreisliga-Trainer wechselte er als Co-Trainer zum FC Kottern, wo er unter einem erfahrenen Coach wertvolle Erfahrungen sammelte und parallel die A-Lizenz machte.

Nach vier Jahren und einer Entlassung wechselte er bewusst in den Nachwuchsbereich des FC Memmingen, bevor er nach einem halben Jahr die erste Mannschaft übernahm – trotz moralischer Bedenken gegenüber seinen U19-Spielern. Der Verein musste finanziell sparen und setzte auf den eigenen Nachwuchs, was zunächst zum knappen Abstieg, dann aber zum Wiederaufstieg führte. Gunes betont die großen Unterschiede zwischen Breitensport und ambitioniertem Amateurfußball: Verbindlichkeit, Ernsthaftigkeit und Ausbildungsqualität seien entscheidend.

In Memmingen arbeiten alle Spieler nebenbei oder studieren, anders als bei Profiteams wie Bayern II. Die Entwicklung junger Talente steht im Mittelpunkt, wobei eine funktionierende Achse aus erfahrenen Spielern essenziell ist. Strategisch passt er sich dem Gegner an, bleibt aber flexibel – gegen starke Teams sucht er Konterchancen, gegen schwächere mehr Ballbesitz und Standards.

FAQs

Er begann als Amateurfußballer in Füssen, machte mit Anfang 30 die B-Lizenz und trainierte zunächst in der Kreisliga. Danach war er Co-Trainer in Kottern, übernahm die U19 in Memmingen und wurde später Cheftrainer der ersten Mannschaft, mit der er aus der Bayernliga zurück in die Regionalliga aufstieg.

Er hatte ein moralisches Problem, seine U19-Spieler nach einem halben Jahr intensiver Zusammenarbeit zu verlassen. Rational wusste er, dass der Wechsel normal ist, aber emotional fiel es ihm schwer, weil er eine enge Bindung zu den Spielern aufgebaut hatte.

NLZ-Teams arbeiten unter professionellen Bedingungen mit Vertragsspielern, während Memmingen ein kompletter Amateurverein ist, dessen Spieler Studenten, Auszubildende oder Berufstätige sind. Diese strukturellen Unterschiede führen zu unterschiedlichen Voraussetzungen und Spielansätzen.

Er passt seine Spielvorbereitung an den Gegner an, zum Beispiel gegen Bayern München II sucht er eher Konterchancen, während er gegen Teams wie Eichstätt mehr auf Ballbesitz und Standards setzt. Seine Grundphilosophie bleibt jedoch konstant.

Verbindlichkeit ist ein zentrales Thema, da die Spieler im Amateurbereich oft mit anderen Verpflichtungen wie Beruf oder Studium jonglieren. Matthias Gunes erwartet von seinen Spielern, dass sie zuverlässig sind und sich voll einsetzen, um gegen strukturell bevorteilte Teams bestehen zu können.

Der Verein setzt stark auf den eigenen Nachwuchs aus U19 und U21 und gibt jungen Spielern die Chance, sich im Herrenbereich zu beweisen. Ein Beispiel ist der Wechsel eines Spielers nach Sandhausen, der den Sprung in professionellere Strukturen geschafft hat.

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