Go back

#346 Bin ich die Tochter – oder inzwischen die Mutter meiner Mutter?

from Zwei Dreissiger

61m 39s

#346 Bin ich die Tochter – oder inzwischen die Mutter meiner Mutter?

Die Transkription behandelt verschiedene Themen, die tiefgreifend auf die persönliche Lebensqualität und emotionale Balance eingehen. Ein zentraler Punkt ist die Notwendigkeit, beim Schlafen Grenzen zu setzen – insbesondere durch die Ablehnung von Bildschirmnutzung, wenn jemand bereits im Schlaf ist. Die Helligkeit von Geräten wird als entscheidender Faktor für eine ruhige Nacht genannt. Gleichzeitig wird die schwierige emotionale Beziehung zwischen Mutter und Tochter thematisiert, insbesondere nach der Geburt eines Kindes. Die Mutter zeigt ein starkes Bedürfnis nach Bestätigung und Anerkennung, was dazu führt, dass die Tochter sich emotional verantwortlich fühlt und oft schlechte Gewissensgefühle hat. Eine zentrale Frage ist, wie man Grenzen setzt, ohne sich schuldig zu fühlen oder die Beziehung zu verletzen. Es wird betont, dass ein ausgewogeneres Leben und die Entwicklung eines eigenen emotionalen Raums notwendig sind, um gesunde Beziehungen zu führen. Die Diskussion zeigt, dass emotionale Abhängigkeiten, besonders in der Familie, oft unbewusst entstehen und durch die Einführung eines Kindes verstärkt werden. Es wird empfohlen, sich selbst zu akzeptieren, Grenzen zu erkennen und durch klare Kommunikation, auch mit der Mutter, eine gesündere Beziehung zu erreichen. Die Erfahrung zeigt, dass die Suche nach einem perfekten Mutter-Tochter-Verhältnis oft unrealistisch ist – stattdessen geht es darum, eine realistische, ausgewogene und ausbalancierte Beziehung zu finden, die beide Parteien respektiert.

Transcription

10638 Words, 60704 Characters

German
Hallo, ihr Lieben und herzlich willkommen zu einer neuen Episode vom Podcast. Hi! Ciao, tschüssi! Das war eine Juni-Sie, liebe Grüße an unseren Freundchen, mit dem Vorschlag. Alle lieben zufolge 346, wir sind frisch. Das ist also 10, was ist der dritte neunte Donnerstag um 0 Uhr. Ich hab jetzt neulich mal gesehen bei unseren Insights. Das hören schon richtig viele jetzt in der Nacht. Äh, das finde ich wahnsinnig, die Nacht euer. Die Nacht euer. - Die Nacht euer. Aber es ist ja immer so gewesen und dann wir auf einem Trip waren. Irgendwie hat immer gesagt, nee, ich mach das gleich. Ich bin sowieso bis zwei war. - Ja, so. Hää? - Ja, aber ich zwei, das ist für mich. Da hab ich schon vier Stunden Intos. Also zwei ist für mich, wenn ich um drei Uhr wach werde und nicht mehr schlafen kann, bis vier und fünf, dann bleib ich stich auf. Aber hab ich ja schon mal gesagt, weil es bei mir das auch so krass ist, weil mein Schlafstörung ist. - Oh, nee. Nee, du hast keine Schlafstörung. - Du hast keine Schlafstörung. Wir hatten ja schon mal drüber geredet, aber dann die Leute, die sagen, ich hab keinen Auge zu gedrückt. Ja, das ist wie die Leute, die sagen, dass mir zu sie ist. Nee, das schlafen, gar nicht. - Ich hab gar nicht geschlafen. Wenn man so neben den liegt, dann sagt man, du hast geschlafen. Ich hab gehört, dass du geschlafen hast. Das war ja auch immer mein Thema mit meiner Mutter. Also. - Also, das zu machen, Tissie. Was? - Das, ich hab da letzte Folge schon so raufgekuckt. In mein Schritt? - Ja. Ich sehe hier alles. - Was siehst du? Mach einfach zu. - Was denn zu? Ich bin hier zu Hause mit meinem Ehren. - Nein, ich will dir ins Gesicht gucken. Also, nur für euer Bild, ich habe hier mit angewinkelten Bein gesessen. Nein, du machst immer so. Und dann machst du das immer so rein. - So, mach ich dir auf. Okay, dann. - Ich hab nur gesagt, wie ich. Wohl nicht, mich zu Hause fühlen, wie ich mich normalerweise zu Hause fühle. Ich würde die Gerne ins Gesicht gucken und will nicht so unabgelenkt. Erzähl dir. - Der Rock war zu kurz, alles gut. Erzähl das mit deiner Mutter. Ich hab lange mit meiner Mutter in einem Bett geschlafen. Und ich komme hier aus einer Schneiche-Familie, also wir schneichen alle. Und dann hab ich sie halt immer angestupst. Und jeder, der auch in Schneichen, was auch immer neben sich liegen hat, heißt, dass das angestupst und auch gerne mal zum Träten. Ich hab, ja, okay, erzähle es mal. Also, so besteigert sich das. Ich denke, viele können relayten, dass man ja als dann wache Person, und ich, das ist natürlich eine schwierige Paarung. Und ich sage nicht, dass ich nicht Schneiche, aber ich sage, dass ich es nicht ertrage, wenn andere Schneiche. Das sag ich gleich, was zuletzt Schneiche. - Ja, alles gut. Und. Das ist halt dann blöd, wenn dann die Partner Schneichten. Person, die es nicht ertragen kann, wenn jemand schneit. Und ich hab dann halt immer gerne mal rübergetreten. Ja. - Dann war der Running-Geg, aber irgendwann, dass meine Mutter dann gesagt hat, ich hab gar nicht geschlafen. * Lachen * Das ist ja richtig alles genau. - Und ja, aber es gibt so eine. Es gibt so eine. - Zwischenfase. Zwischenfase, wo man wirklich nicht checkt, dass man schon schläft, aber man schon schneit. - Ach, das ist ja jetzt. Das schläftest du schon oder schneidst. - Als ich gestern ins Bett gekommen bin, und da können wir auch übrigens perfekt unser persönliches Daher heute mit reinbringen. - Ja. Als ich gestern ins Bett gekommen bin, hast du wieder dein legendären. Ja, ich hab mal einen. - Ein Angewinkelten Arm. Ein Angewinkelten Arm. - Und hast den Angewinkelten Arm eigentlich auf der Stürme. - Also, ich hab quasi einen Dreieck. Also, der Elbogen ist in der Mitte der E-Ede-Stürme, auf meiner Stürme liegt der und ein, das ist eigentlich richtig. Hä, und du machst es dir auch dunkel. - Und der Oben oder Oben? Arm verdeckt das rechte Auge und der unter Arm verdeckt das linke Auge. Und was aber bei dir Wahnsinn ist, weil dann hab ich gemerkt, dass du. ich bin nämlich reinkomm ins Bett und du warst auf der Seite, und auf der Seite bist du super ruhig in der ruhige Schleferin. Und indem man wirklich reingekommen, bist du aber in diese Position gegangen. Und ich dachte schon so, oh Gott, oh Gott, oh Gott. Und wenn jemand der reinkommt, in dem Fall ich, muss man ja dann auch erst mal anfangen zu schlafen. Weil es ist ja auch was anderes, wird man wach von einem schnarchen. Dann muss ich schon sehr laut sein. - Richtig. Und will man gerade selber einschlafen, dann reicht schon ein. Das ist das Schlimmste. - Nee, ich. Das reicht schon, also. - Lautes Atmen nervt. Ja. - Und dann das muss man dir aber echt lassen. Dann fass ich dich ja einmal so an die Schulter. Man kann das total gut machen. - Schulter, gut. Und dann mach ich bei dir nur so ganz leicht an die Schulter, du drehst dich sofort. - Sofort. Das geht bei dir nicht. - Du wusstest sofort, was gemeint. Wenn ich dir an die Schulter fasse, da stehst du direkt im Schlafzimmer auf dem Bett drauf. Was lust? - Was lust? Was passiert? - Nee, oder so leicht provostvoll auch. Was ist denn? - Was ist dir her? Manchmal werden wir uns am kleinen. Wenn einer von uns eben die Nase sauber machen will, und eine Nase-Sprayener nachgeben will. Ja, wir haben Nase ein Thema. - Weil der so schnarcht, dann ist die andere Person, die es nicht macht, auch immer fast leicht provostvoll, weil die Person meistens noch geschlafen hat. Das war so denkend. Ach, was? Manchmal, wenn du das gemacht hast, habe ich so gedacht, war's, wir sind schon so schlimm. Aber nicht das, weil das ist ja schlecht, wenn Kinder schnarchen. Wir merken, dass sie sich dadurch, dass sie gar nicht in die Tiefschlafhase kommen. Und wir haben schon immer eine Nase-Thema mit unserem Kindgab. Also, ich hab das einmal online angesprochen, und es haben total viele mir Feedback. Und das ist, wenn unter anderem die, wie sagt man die Nase-Gänger und so was, das ist teilweise, dass das mitwechst, das dauert halt alles irgendwie noch und dann wachsen die, und dann ist aber, dass alles in der Nase noch alles total eng, und der hat sowieso relativ enge. Ja, Nase nehmen, oder diese Gänge. - Nicht Nase nehmen. Die sind ja weiter hinten, sondern. Ja, die andere Kinder sind schon. - Ja. Dann sind die Löcher größer. - Ja. Und da denk ich, ja, kein Wunder, dass dann die Popel immer stecken bleiben in diesem Übergang. Da der Übergang von DMS zu. - Ja, schön. Genau. - Genau. Und wir hatten ja einen tolles Daher dazu, zum Thema Werbung ins Bett kommt. Und wir hatten eine kleine Diskussion, also Dinge aus dem Alltag zwischen Sachen, die haben euch gegessen, und könnte dazu hofft diese Erde. Und da bin ich total gespannt, was ihr da sagt, weil ich finde so krass. Nein. - Okay. Nicht krass, sondern ihr Lieben. Ich hol euch direkt ab. Es wird mit zweierlei Maas gemessen. Und zwar geht es um Folgendes. In der Situation, Person 1 liegt schon im Bett und Person 2 kommt dazu. Aber Person 1 macht was? Ja. - Es ist dann? Person 1 liegt die ganze Zeit mit Laptop im Bett und entscheidet sich, wenn Person 2 kommen will, zu schlafen. Nein, erzählt richtig. - Und wenn Person 1 dann schlafen will, dann ist das zufällig, genau, wenn Person 1 kommt. Ganz smart, ganz smart erzählt. Da muss ich jetzt zurück reingrätchen. Das war so, dass ich gestern beschlossen habe, schlafen zu gehen. Und du warst noch eh an der Küche am Snack, am Futtern. In Käsebrot. Und dann habe ich gesagt, gute Nachtig geht schlafen. Und dann hast du gesagt, ich komm auch gleich. Und dann habe ich gesagt, au schlafen. Und dann hast du gesagt, nee, mit Laptop. Und dann habe ich gesagt, nee, auf gar keinen Fall. Weil das schlaft's mal. Und das ist ganz normal. Das macht keiner, wenn das Schlafzimmer als Schlafzimmer genutzt wird. Und da jemand die erste Person den Start macht zu schlafen. Ist das jetzt die Umfrage? Ist eigentlich die perfekte Umfrage. Dann ist doch die Regel, dass dann nicht noch mal eine Laptop-Session oder Handy-Session neben dran gestartet wird. Wenn schon die erste Person schläft. Handy machen doch so viele raus. - Ja, das ist richtig. Das geht gar nicht. Ich wollte damit Laptop kommen. Und Melissa hat mir das richtig verboten. Und da habe ich mich richtig aufgeregt. Weil ich gesagt hab, ich komm ja mit Kopfhörern. Und du bist ein Mensch, das würdest du ja auch von dir behaupten. Die leicht einschläft und schnell einschläft. Nicht mehr so wie früher, nicht mehr so wie früher. Ich mache aber Abstufruhe. Bei dir geht's jetzt, weil du da hast du ein bisschen schick. Bei dir geht's jetzt darum, dass du sagst, wenn sich schon jemand dazu entschieden hat, zu schlafen, und dann darf nicht mehr mit einem Bildschirm jemand kommen. Anders ist es, wenn man gemeinsam im Bett liegt. Und dann sagt eine Person, ich schlafe jetzt schon. Da bin ich da, würde ich sagen, es kommt auf die Uhrzeit drauf. Dann würde ich dich auch zwingen, zu sagen, zu Schluss. Jetzt musst du auch den Laptop zu machen. Das hab ich bei dir noch nie gemacht. Ja, aber ich mach das. Ja. Ich sehe, du hast du den Neu von ein paar Wochen. Nass, Deiling Point, Mensch. Nee. Ja, musst du auch erzählen. Neu, ich hast du eine Seere bis tief in die Nacht geguckt, aber ich richtig entsetzt. Ja, wie war denn das? Aber du warst ja gar nicht im Bett. Doch. Nein, du bist doch reingesommen. So, anders ist es, wenn man gemeinsam im Bett liegt, gemeinsam YouTube-Session macht. Und dann eine Person sagt, ich will jetzt schlafen, die andere Person sagt, ich gucke noch, da bin ich kompromissbereit. Aber auch da bist du auch spielst. Nee, wenn du zu spät bist, dann sagst du so, dann nach fünf Minuten, und sagst du so, ja, ne, wer, mach Bildschirm dunkel. Ihr euch auch vorstellt, guckt einfach auf 100% Herrlichkeit, weil deine Kleine Wenn euch dann nicht sehen, im Dunkeln. Also, sorry, 80 geredet. Meli ist das bei Meli darf man bei der Helligkeit und man darf nur eins von 20 Nupsys anhaben. (Lachen) Ja! Meli denkt, man sieht dann, was sie sagt, wenn es dunkle ist, nur eins von 20. Du hast überdurch bei 80, 70, 80 Prozent um 23 Uhr, das geht gar nicht. Das ist nicht nitt. Was ist die Helligkeit? - Nitt. Und dann kommt Meli immer, wie schon so im Halbschlaf. Und dann kommt sie immer in mein Laptop und macht die Helligkeit. Ja, also ist das Ganze schlafzimmer beleucht? - Nein. Du könntst die ganze Straße versorgen mit deinem Hälsch. (Lachen) Ich kürke, es heißt Helligkeit, nitt? Das hab ich ja doch nie gehört mit nitt. Na ja, also, ich finde, da gibt es Abstufung, aber es ist ganz klar die ganz klarer Regel in einen Schlafen des Bett, also in einem Bett mit einer schlafenen Person, wird nicht noch mal eine Techniques-Session ergestartet. Okay, wie von Meli, das ist in der Umfrage. Darf man noch wach sein Leben einer schlafen? Ja, das ist ein bisschen zu lang. Aber ich von Meli, mir war es. - Ja. Ja, wie eigentlich geht es ja darum, wenn jemand liegt und schläft, kommt man nicht mehr mit einem Endgerät rein. Das ist dann vorbei, dass sie die Schranke ist zu. Und bei dir ist aber auch gerne die Schranke zu, wenn ich kommen will, machst du den Zuhren, oder nicht? - Ja. Dann rummelt's so rum, und dann schlafe ich jetzt schon. Und dann nehmst du aber meinen Kommen als Anlass. Ja. - Weißt du, dass wir so vorne ins Kopf. Okay, ich gucke jetzt noch so lange bis Flo kommt. Und das hat sich, das machst du aber auch, das ist auch eine gewohnt. Das ist dieses ganz oft, z.B. wenn ich rauskomme, fängst du dann auch an. Das ist jetzt der entscheidende Punkt, dass ich mir doch noch was für Essen mache. Wo wir glaube ich auch aus der Reihe fallen, das finde ich mag ich bei uns aber. Wo wir, glaube ich, aus der Reihe tanzen, ist auch der Fakt, dass wir total gerne alleine unsere Cook-Sessions machen. Ja, das wird auch immer extrem ab bei uns. Und die Leute gucken alles zusammen. - Ja. Nicht, guckt das viel lieber alle. - Ja, man hat irgendwie. Wir gucken auch wirklich ja unterschiedliche Sachen. Wir gucken ja nichts gleich. - Nichts. Oh mein Gott, Nitt ist eine Einheit für die Helligkeit des Displays. Das ist ja Wahnsinn. - Ein Nitt ist gleich ein Kandela Proquadratmeter. Ja, und du hast dann insgesamt 1.000 Kandela Proquadratmeter? 1 bis 500 Nitt, normales Laptop Handy Display, 800 bis 1000 Nitt, sehr hell draußen, gut ablesbar, 1000 so, eigentlich 3.000 Nitts. Ja, du brauchst 3.000. - Spitzenhälligkeit moderner High End Smartphones. Ich will 3.000 Nitt, bei meinem nächsten Laptop-Suche. Ich mach die nächsten Laptop-Suche, mach ich rein von Nitz abhängig. Ich will viel nitz. - Aber ja, ganz gut. Na gut, wir machen das in der Umfrage? - Ja, stimmt. Aber wo zu letzten Umfrage? Die Leute sind natürlich einig angeschrieben. Gortseswellen, ihr müsst die Klamotten waschen. - Ja, klar. Aber 40% Meli sind auf unserer Seite. Finde ich ganz toll, wie ehrlich ihr da auch wart. Du hast ja auch nochmal zu mir gesagt, Nervin, die Mädels sich ihrer Abiballkleider gekauft haben. Habt ihr auch gewaschen? - Ja, natürlich nicht gewaschen. Die von der letzten Hochzeit, was ihr angezogen habt, habt ihr das auch gewaschen. Das will ich sehen. Sieht ja direkt anders aus. - Das will ich sehen. Sieht direkt scheiße aus. Habt ihr euch da umwohl gefühlt in eurem dreckigen Kleid? Nee, nee. - Das ist Quad. Dann haben wirklich 60% die gesagt haben auf jeden Fall waschen. Nicht verstanden, dass wir da eine ganz klare Abgrenzung gemacht haben. Die Abgrenzung war Baumwoll und Rest. Kann mir keiner erzählen, dass man sagt, nein, das ist 'ne Lüge. Nein, nein. - Dann schick mir das Video von euren Schick mir. Ja, wenn die 60% das nächste Mal ein Kleid, was zum Beispiel anlässlich einer Hochzeit oder auch so 'n Sommerkleid. Sommerkleid. - Oder jetzt, wenn der Winter kommt, eure Jacke. Ich hab auch was Gutes, so 'n jetzt im Winter, weil jetzt herbst. So 'n Wollpolo war. - Wollpolo, macht ihr direkt 'n Per Woll? Wenn man den so frisch kauft, dann ist so wie der. Wobei, ich muss sagen, bei Wollpolo waren die stinken. Ich will dir wirklich nicht in Rücken fallen, aber bei Wollpolo waren da sammelt sich manchmal echt 'n bisschen was an. Aber ich verstehe auch, ich bin auch nicht die erste, die 'nen Wollpolo warwärsch. Man soll das ja lüften. - Ja, bei Lüften ist manchmal auch komisch. Das finde ich auch komisch. - Und stinken die Sachen immer draußen? Dann sind wir hin, Berlin, auch nicht an der frischen Luft. Habt ihr das Phänomen auch? Das wollte ich auch mal fragen, falls ihr da reläten könnt. Jetzt im Hochsommer hatte ich manchmal die Sachen auf dem Balkon gestellt. Was natürlich mega war, weil die dann von Sekunden getrocknet sind. Mhm. - Und die Riechen dann nicht mehr frisch. Wir müssen leider bei uns eh auf 'n unparfimates Waschmittel zurückgreifen, weil unser Kind so empfindlich ist. Deswegen ist es da eh nicht so, dass wir 'ne richtige frische Wäsche haben. Aber wenn ich das rausgestellt habe, war immer, hat immer so nach draußen. Nicht gestogen ist übertrieben von dir, aber es rochen nicht so, wie wenn du Wäsche raushängst. Wie in der Werbung, wenn man das kennt, das fliegt so in der Wiese. Und da sind die Blumen, das nicht. Aber es rochen einfach nicht mehr frisch. - Nee. Nicht frisch. - Sondern so richtig neutral. Nach Stadt. - Nach Stadt. Frage der Hörerin. Ja, danke. Ich hab richtig gute FD-Hars bekommen von euch. Mhm. - Spann, welche du rausgesucht hast. Hi, ihr Lieben. Ich folge euch beiden schon ewig und liebe euren Content und eure Ratschläge im Podcast. Ich stecke gerade in einem absoluten Lebensstrogel und würde unglaublich gern eure Meinung hören. Das passt nicht auch zu Letztefolger. Ich bin 30 und hab das letzte Jahr in Australien gelebt. Drei Wochen, bevor ich zurück nach Deutschland bin, hab ich mich natürlich noch in einen Mann verkuckt. Seitdem ich wieder hier bin, halten wir aber weiterhin Kontakt und ich würde im Winter eigentlich gerne zurückfliegen. Und genau da schaltet sich langsam mein Kopf ein. Kann ich mir wirklich vorstellen, am anderen Ende der Welt zu leben, soweit weg von Familie und Freunden. Gleichzeitig bin ich seit über sieben Jahren Single. Und weiß, wie schwer es ist, jemanden zu finden, bei dem man wirklich denkt, okay, das könnte mein Mensch sein. Und genau dieses Gefühl hatte ich bei ihm. Ich weiß, es sind erst drei Wochen, "But if you know, you know". Wie würdet ihr euch entscheiden? Deben gefühlt Folgen und es in Australien versuchen, oder auf den Kopfhörn und zurück in Deutschland bleiben. Liebe Grüße. Wie. Wie, wie, wie, so besser. (Lachen) Ich dachte, es war eine andere FD. Die passt natürlich nichts zu Letztefolger. Was hatte ich? Der Nachher unten ist die andere. Können wir mal den beiden machen? Ich müsste schauen, wie wir im Timing sind. Erst mal machen wir es wie, wie, wie, wie, wie. Wie, wie, wie, wie. (Lachen) Ich musste, was ich auch bei dem letzten Satz kann, ich verstanden, den Gefühl folgen und es in Australien versuchen, heißt was. Dass sie einfach guckt, ob das jemanden sein könnte. Mhm. Ich finde das Wahnsinn. Ich hab neulich nach Flügen, nach Australien geguckt. Ja. - Für den Winter? Ja. - Wahnsinn. Toia. - Einfach teuer. Einfach teuer. - Und weit. Toia und weit. - Und weit. Also auch für Sie halt. - Noch für Sie halt. Darum musste ich jetzt denken, weil ich zu dachten, wenn Sie jetzt schreibt, ich hab da so einen Manken gelernt. Oder Sie lacht Sie ja verguckt, seitdem bin ich wieder, wenn das für dich. Ich bin ja immer feitverlauf, Tissi. Ich meine, ich bin für dich schon die halbe Weltkflugen, Baby. So, dann soll ich nicht gut genug. (Lachen) Reis grade so. Soll ich mir eine Kratzte noch machen? (Lachen) Ja, jetzt kratzte noch da unten rum. - Äh, Flo, das ist ja wirklich empfittlich. Soll ich doch Hand an meinen Sack auch machen? Was ist der mit dir? - Nein, ich sage nur. Wo soll ich sehen, mehr das als. Ich hab gerade mein Oberschenkel gekratzt. Ich hab die Spinns, ja. - Unsere Hürren bitte. So, für mich stellt sich immer die Frage, was also die zwei Ausgangs- oder wie sagt man, zwei Möglichkeiten, was passiert, wenn sie es macht, was passiert, wenn sie es nicht macht? Und für mich ist einfach so, was passiert, wenn sie es nicht macht? Sie wird sich ihr ganz leben fragen. Oh, hätte ich das mal gemacht, wäre das vielleicht der Typ gewesen, der Mann für's Leben, sie wird's nie wissen. Und das ist für mich das Gefühl, ist schwerer als. Ähm, was ist meine? - Ja, was hast du meine? Damit kann man weniger leben als, weil es wenn man es versucht entweder daran merkt, dass es doch nichts. Oder man wirklich merkt, okay, das ist doch mein Partner. Und dann kann man weitersehen. - Ja. Das einzige, ja, ist schon keiner und tausende von diesen Sachen immer gelesen und zugeschickt bekommen und besprochen. Das einzige, wenn ich das jetzt noch mal so überfliege, und vielleicht ist ja auch voll eine Charakterenschaft, wie vom Liehst du etwas oder wie "Head over heels" bis zu verknallt, das hört sich für mich nicht so. Ach, die, sie muss uns jetzt nicht beweisen, dass die Verliebt es in Erhöhnen sind. - Nein, aber es ist alles sehr so, habe ich mich in ein Mann verkuckt, das hört sich jetzt. Ich würde einfach. - Nein, das gehe ich nicht mit. Ich glaube, sie wollte einfach relativ uns jetzt nicht zu ballern, mit dem. - Mit oh mein Gott, und ich kann an nämlich nichts anderes denken. Sie merkt einfach krass, ich merke, dass könnte wirklich meine Person sein. Hmm. - Die ist einfach ein bisschen cooler. Also, klar, wir können auch gerne uns die Flüge teilen, und Melion, ich hängen uns da und noch mit Kind ran. Aber wenn das für dich auch vom Aufwand her du musst, du musst erst mal um die ganze Welt dahin kommen. Ja, aber man will es doch wissen. Man will das wissen. - Und wie sagt sie, wie sagt sie es ihm? Wie? Ich glaube, die sind ja in Kontakt. - Okay. Oder habe ich jetzt so verstanden, ich glaube, dass. Ken, du kommst zu Germany? Nee, man will ja schon dann Australien auch. - Ja, ja, in Winterfights. Nein, also ich glaube, dass jetzt erst mal dieser Gedanke mit. Was passiert, wenn das klappt, wenn wir einander gut finden und so was, würde ich komplett alles mal ausschließen. Also, dass ich einfach sage das, sind alles, dass es Zukunftsmusik, den Schritt würde ich doch gar nicht gehen. Das sind alles Probleme, die noch gar nicht existieren, das würde ich gar nicht mich da rein leben. Und wenn, finde ich, hat man ja trotzdem eine Win-Win-Situation, also oder anders, nein, wir gehen gar nicht in dieses Zukunft. Nee, nee, das ist krass. Wir machen noch die zweite, die es dann markiert. Es geht direkt mit dem Thema los, die man dich passt für letzte Folge nicht mehr. Ah ja, genau, habe mein Ehring verloren, trauriger Smiley. Kauf ich mir jetzt den gleichen oder lieber einander, den ich jetzt schön finde. Oder vielleicht noch mal warten, oder erst mal gar kein als Strafe, haha. Und heute datum und, warte mal, und Buchstabe eingraviert, mache ich das auch noch mal. Waren 600 Euro insgesamt, fand und finde ihn eigentlich von der Schön. In Klammern, Chancen sind wahrscheinlich gering, weil er vermutlich auf dem Weg zur Kita verloren ging. Hatte ihn in der Hosentasche, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo. Weil beim Sport ausgezogen und dann vergessen. Ja, das kenne ich aber mit dem Sport. Mein Mann weiß übrigens, weiß es übrigens. Nein. Nein, mein Mann weiß es übrigens und schaue mich nicht. Da bin ich echt dankbar. Ich weiß nicht, ob ich so cool wäre. Menschen, die das Geld erst, also, nein, das war, ich weiß nicht, ob ich super wäre. Achso erschämt sie nicht. War das da Anspielung auf mich? Ja, na klar, das war natürlich eine Anspielung auf dich. Der ganze Ehregen 600 Euro kostet? Nein, das eingereingravieren, meine ich. Das kostet 600 Euro? Nein, das stimmt, dann hatte ehregen 600 Euro gemacht. Wie das, wie viel hast du aufs Eingravien bezahlt? Nicht so, nicht 600 Euro. Ich glaube, ich würde bei sowas immer damit gehen, was die aktuell gefällt. Ich würde niemals noch mal den gleichen Hafen machen. Nee, niemals. Es ist nicht der gleiche. Du hast den erstenst, hast du den verloren? Außer, man sagt, das ist das Modell, was ich liebe. Ich will kein anderen. Dann ist was anderes. Ich habe gerade überlegt, neulich ist mir der kleine, auch so Formenspielplatz ein bisschen kurz, habe ich ihn aus den Augen verloren und dann ist bei mir auch so Panik losgegangen. Dann war ich mit einem anderen Vater und dem Kind, und dann, ich würde sagen, nach 3-4 Minuten, haben wir uns aber wiedergefunden, aber diese 3-4 Minuten waren ewig. Und mein Puls ging her. Und dann habe ich so gedacht, dann habe ich gesagt, gleich haben wir das zum Ehring passt. Und dann habe ich so gedacht, es muss irgendein Möglichkeit geben, die eine verlorenen Gegenstadt oder eine Person halt, wie gesagt zu Orten oder zu sehen. Dann ist natürlich das Erste an was man denke. Der Erste, oder so, aber du willst ja auch kein Kontrolflick sein. Und gerade beim Ehring habe ich aber glaube ich, ja, ich glaube aber, weil man sieht ja oft so hier auch Schildernbeline, Ring verloren. Also Zettel. Weil es auch gerade um das Gravieren ging. Was ist denn, wenn man mal so Koordinaten eingraviert? Und wenn das einen Schlaueperson findet, dann gibt man das an den Koordinaten wieder ab. Dann muss halt nur die Frage, was die Koordinaten. Ach so, dann kann man ja auch einfach eine Adresse eingravieren. Also weiß, was ich meine. Auch lang so viel kann man gar nicht. Kannst du auch eine Handy Nummer eingravieren? Oh mein Gott, man kann einfach eine Handy Nummer eingravieren. Ich glaube, das ist ein Live-Hell gerade. Null ein Sieben. Ja, man kann doch eine Handy Nummer eingravieren. Ist das nicht mega? Ja, aber sie frag es halt wirklich, ob wie viele Ringe denn auch gefunden werden. Meinst du liegend dann in der Erde oder da, der eher meint? Ja. Hab ich ja erzählt, dass ich meine Fitte. Nein, also nicht wieder gefunden. Es ging ja letzte Woche auch um mein Verlust Angst. Hast du da ein paar Insights bekommen? Ja, also es haben hier total viele Leute geschrieben. Ja, den es genau so geht. Die auch diesen Zwang haben, egal, wie wertvoll ein Gegenstand ist, dass die Kürrer macht, wenn sie es nicht finden. Also den Gegenstand. Und ich muss kurz aber, weil ich die ganze Zeit so betont habe, der Wert ist mir egal und dann zeige ich halt 25 Euro für die neue Karte. Ich bin dann zum Gym gegangen. Hab gesagt, ich habe die Karte verloren. Also dann meinte die Person am Schalter noch ganz nett. Ich gebe dir jetzt heute erst mal eine für den Tag eine Übergangskarte und dann suche noch mal zu Hause. Und dann habe ich aber von ihm schon gemerkt, da hat eigentlich einen guten Weib. Und dann habe ich gesagt, nee, nee, ich brauche keine Übergangskarte heute. Ich weiß, ich habe sie verloren. Ich finde die nicht zu Hause. Auf dem Fahrrad. Auf dem Fahrrad. Ich habe schon überall gesuppelt. Ja, genau. Ich bin ein Freak. Ich mache das krank. Und deswegen. Erlös. Ja, und weißt du, was ich ja dann auch angefühlt hatte, wenn ich jetzt eine Übergangskarte bekomme, dann staute sich das Problem ja nur auf. Da muss ich aber im nächsten Mal wieder fragen. Ja. Und dann habe ich so zu ihm gesagt, nee, nee, ich will kein Übergangskarte. Gibt mir eine richtige Karte. Und dann hat er halt schon gesagt, ja, aber das kostet 25 Euro. Ja, ja, ich weiß. Das habe ich schon mit. Das Problem habe ich schon. Das Problem habe ich mich schon abgefunden. Und dann hat er da irgendwas rumgedrückt, auch in der Tastatur. Und dann hat er mir die Karte gegeben. Und die Karte sah aber nicht aus wie eine Übergangskarte, sondern dieser aus wie die Karte, die ich verloren hatte. Und es war die Sein. Ja. Und dann hat er dazu aber nichts mehr gesagt. Und dann habe ich sie vom Tresen genommen. Und dann habe ich so gesagt, ist das jetzt die Übergangskarte? Oder ist das eine neue vollwertige Karte? Und dann hat er gesagt, nein, nein, die kannst du jetzt für immer wieder nehmen. Muss dir die 25 Euro nicht bezahlen. Oh. Ey, und nicht war so happy, ne? Und ich hab ja noch gesagt, mir geht's nicht schon nicht 25 Euro. Leute, ich finde dieses Fitnessstudio reingegangen. Als würde mir dieses Studierger. Ich hab gedacht, um Gott's willen. Und dieser Verlust hat sich auf einmal gar nicht mehr schlimm angeflogen. Und dann hättest bei mir es wäre, es hätte doch auch daran gelegen, dass sich 25 Euro Strafe hätte zahlen müssen. So hat sie das gesehen. Ja, okay, ich verstehe. Also, das ist nur ein kleines Update. Ringe, ich würde mir in den Ringkaufen, der dir jetzt gefällt, hatten wir auch schon mal gesagt, auch im Thema Schmuckbereich. Change, das ist ja super viel von Rose Gold, Gelb Gold, und Platin beziehungsweise Weiß Gold. Das wegen da, oder auch, wie sind die Diamanten von mir? Jetzt wie groß, wie klein. Da würde ich mir auf jeden Fall. Na ja, so ein bisschen auch was dein Budget ist. Aber ich würde mir jetzt auf jeden Fall den Kaufen, der dir jetzt gefällt. Was passend dazu? Das halte ich nämlich letztes noch mal bei einer YouTuberin, was gesehen, die gefragt hat. Also die Community gefragt hat, ob es okay ist, wenn man sein bestehenden. Ich weiß nicht, ob es jetzt eher ein Game-Spintering war oder ob das eher eher ging war. Wenn man den noch mal. Ha, so tauscht. Inerschmiede. Neumachen. Neumachen lässt, weil sie meinte, sie trägt mittlerweile ganz andere Sachen vom Stil. Ja, aber das passt ja zu dir. Und das passt. Aber weil sich der Stil ändert. Ja, ja, ja, wo man auch sagen könnte, viele Sachen sind schon auch zeitlos irgendwie. Also zum Beispiel hat sich es dann gezeigt. Und das, was sie meinte war, dass sie mittlerweile viel mehr so Chunky gare. Also so Chunky, ich weiß gar nicht, was das heißt, dass so ein bisschen mehr Breitere oder. Auffälligere, größere. Ja, aber so Chunky. Aber jetzt nicht. Jetzt sind von klubigen Schiffen. Also so trägt und gar nicht mehr jetzt so filigran und dünn. Und nicht einmal besser und so was. An der Statement. Und so was. Ist das ein Ding? Weil sie hatte das nämlich von einer Bekannten. Und sie sagt, ja, ich habe ihn jetzt um ändern lassen und so was. Und da finde ich auch interessant das Thema. Ja, wobei, wenn sie ja von filigran, wenn sie wirklich das in der Schmiede, das heißt ja, sie will das Material, sie will das einschmelzen lassen und das Material wieder verwenden. Da brauchst du ja dann, wenn sie es noch Chunky gaben will, brauchst du ja viel mehr Material. Ja, das ist jetzt ein Problem. Es geht ja eher darum, du bist das ein Weib. Also macht man das oder eher nicht? Also ich finde, wenn du einen neuen Ring haben willst, dann musst du jetzt den. Du kannst natürlich den alten dann mitverarbeiten, wenn das ein Weib ist. Aber das macht wahrscheinlich aufwändiger. Ich kann dir da einfach was neu kauft. Weil der 0,3 Karat ringt dann wahrscheinlich von ihr. Der macht jetzt daraus keine 10 Karat. Also durch die Blumas ihr damit gesagt, ich will einen dicken Klo kauft. Nein, nein, nein, nein, nein. Und sie hat wirklich viel mehr so. Ich weiß gar nicht, ich weiß gar nicht, wie diese Schmuckrichtung heißt, aber das ist so anders. Ja, anders. So ein bisschen wie Kos. Ja. Ich hab mal so eine Ausschnitt. Ich weiß nicht, ob das eine Streamerin war, oder Tiktokerin. Und hat sie auch gesagt. Oder ich weiß nicht, ob OnlyFans auch darum geht es auch gar nicht. Aber da hat diese gesagt, für mich ist das fast kranz zu tun. Und da hat sie gesagt, für mich ist es voll okay, wenn der Mann einfach ein normales Auto fährt. Und dann hat sie neben ihr gefragt, ja, was ist das für dich ein normales Auto? Und dann hat sie gesagt, da hat zum Beispiel ein Rage Bro. Ach! Ach! Und dann. Ja! Es ist ganz so ausschütter, wo dann so Leute darauf reagieren, aber dann hat sie gesagt, ein Rage Bro. Kostet 150.000 Euro. Das ist für dich normal. Und da muss die Krat mit dem Ring auch dann hängen. Ja, so der Ring, der hat früher 2000 Euro gekostet, gerade ist mehr so mein Wald zu 20. Also, das war tatsächlich nicht was sie YouTube-Wall gesagt hat. Aber ich glaube. Ich bin aber auch wirklich kein Referenzwert, weil bei mir macht alles Schmuck angeht gar keinen Sinn. Ich frage gar keinen Sinn. Die Leute fragen ja auch in meinem Umkreis, werde ich immer wieder aus Push-Present. Ja, aber das ist ja auch aus Witz. Das machen ja nur ein. Das machen nur ein. Freundes ist Paar. Ein. nur einer. Ich bin ein befreundetes Paar. Ein Freund macht sie nicht. Ja, ich würde sagen, oder anders flutzbar. Ja, ich bin ein befreundetes Paar. Ein befreundetes Paar. Ja, okay. Keiner. Da hat das jetzt aber auch interessiert. Habt ihr, wenn ihr schon mal ein Kind rausgebt, oder ein Kind bekommen die Post, auch gut. Aber das ist zu spezifisch. Ich bin jetzt. Habt ihr. Expezizugebot eines Kindes als Frau. Einen Push-Present bekommen. Weil das habe ich nämlich gehört, dass das in jetzt ein Kind ist. Ich schanke ihr Ring. Ein Kind, genau. Das ist in Amerika so Push-Present, wenn man dann ein Kind gebore gebore gebärtert hat. Ich hätte es voll schön gefunden. Hättest du mir wirklich. Hättest du wirklich einen speziellen Wunsch gehabt. Tissich, braucht das nicht. Ja, ich sage ja. Aber deswegen habe ich es auch nicht gegessen. Oh, nein. Zu meiner veganen Wurststuhlans. Du ja gestern gesagt, das war das schönste Geschleg. Das ist nämlich. Und unsere Freundin hat uns nämlich gefragt, was unsere Lauf langgutsch ist. Jetzt weiß ich nicht, ob sie so verstanden hat. Weil ich meinte, dann Act of Service. Das ist das, was ich reciven muss. Das, was ich mache, bin ich noch ein bisschen in Pituin. Das ist gar nicht, ne? Ja. Das ist es nämlich. Schon wieder. Schon wieder. Du machst nämlich nichts. Ich mache irgendwie nicht mehr. Du bist immer so darauf bedacht, mir ansage ich mache. Ja, aber du machst immer da. Nein, ich habe meine Act of Service dann aufgebraucht. Ich habe so viel Act of Service. Was hast du denn für mich gemacht? Die war schon seit der ersten Woche unser Beziehung war das aufgebraucht. Natürlich. Nein, ich bin total aufgebraucht durch das Kind. Mein Kind kriegt alle Act of Service. Du hast so das bekommen. Klar, ich habe voll viel für dich gemacht. Nein, klar. Doch. Es ist auch nicht schlimm, aber du hast keine. Ich habe eine ganze Martin Lutterwohnung. Hab ich um die Kurier zum Beispiel. Da brauchst du nicht die Augen rollen. Was ist denn daran jetzt so, was machen wir? Nein, das stimmt. Aber ich meine Act of Service mehr jetzt, dass ich gekault werde. Nein, das ist nicht Act of Service. Act of Service ist Wahnsinn, wenn ich zu IKEA fahre und dir einen kompletten Pack schrankt. Das bin doch die Act of Compliments, bin ich doch. Nein, du bist Act of Ich will Geschenk und Compliment. Hab ich doch gesagt, Act of Compliments. Also, du musst mir Kompliment machen. Ja, genau. Act of Words. Ja. Also, das war jetzt runtergebrochen. Die fünf Sprachen der Liebe, die wir hier gerade angesprochen hatten. Okay, zurück zum Thema, was wir eigentlich hatten. Ja, kauft dir neun Ring. Kauft dir neun Ring. Du hast den Eferlorn. Dein Mann schaunt dich nicht. Ist doch alles super. Aber kauft dir nicht vom Design den gleichen Ring. Und geht mal Feedback zu meiner. zu meiner Handy-Nummer-Eingravierung. Nein. Nein, dann wechselt man die Handy-Nummer auch doof. Auch doof. Aber wechselt man noch die Handy-Nummer? Nein. Nein. Ich hab's seit immer meine Handy-Nummer. Ich eigentlich auch, teuter, teuer. Bin ich die Tochter oder inzwischen die Mutter meiner Mutter? Ist das schon in unserer Höre mehr? Das ist unser Thema mit dem. Wow. Es ist viel Text. Ich hab noch wenig Akko vom Laptop oder so. Ich sehe schon, okay. Diese kannst du kurz gucken. Kann mir auch in der Folge kurz nur machen. Ja. Ich hab hier was hingestellt. Und jetzt ist hier so ein Rand. Jetzt hast du ja noch. Ach nee! Unser Sofa gemacht. Deswegen wollte ich dir es nur zeigen. Aber es konnte wirklich nichts dafür. Kuchen. Warum sagst du es mir in der Folge? Ich guck jetzt gar nichts. Ich muss das jetzt ignorieren. Ich mach das gleich. Nee, ich hab's. Es ist egal. Ich mach das alles eh noch mal. Mein Ex-Of-Service, die ich nicht mache, alles gut. Du hast grad selber zugegeben. Also, es ist. Der ist richtig. Aber ich muss sagen, ich merke einfach, dass ich voll. äh, wie soll ich sagen? Ja, kann ich auch mal interessieren, wie das be anderen ist. Meine Ex-Of-Service, das geht gerade voll ins Kind. Ist so holl. Ich mach dir auch kein Foto. Nein, aber das kann ich auch ganz ehrlich sagen. Ich mach nochmal mehr Ex-Of-Service für dich. Ach, meine Wanne einlassen einfach so. Ja, wirklich, wirklich. Das stimmt. Nee, das mache ich gerne. Das stimmt. Bist du danach nach der folgende Wanne haben? Ja, okay. Ich rasier mal ein Bart und dann gehst du in die Wanne. Okay. Aber ich finde das voll krass, weil ich hab gefühlt, war das am Anfang nicht so toll. Und ich glaube, das wird doch wieder weniger, wenn vielleicht auch nicht mehr so viel requested wird. Aber so von der Liebe, die ich gebe und von allem, es ist alles aufgebraucht mit dem Kind. So ein Kind braucht das ja auch voll. Ja, es ist einfach, wie der Feil hat sich umgeändert. Also weiß man, was du meinst. Der Ex-Of-Service-Kompass. Ja. Er steht jetzt voll aufs Kind. Deswegen ist doch auch völlig okay. Ich bin da ja nicht so, der sich dahinter fragt. Finde ich auch schwierig, wenn man das als erwachsener Partner dann macht. Weil ich glaube, als Person, wenn du merkst, dass das passiert. Egal ob man oder Frau. Es ist dann voll schwierig, wenn du merkst, dass dann noch eine Person ist, die die nie äußert. Die Person, aber ja, eigentlich ein Partner auf Augenhöhe ist. Und du willst ja nicht unbedingt noch mal, also das ist dann, wer für mich dann zum Beispiel, wenn ich merke, ich brauche mehr oder was voll berechtigt ist. Aber ich glaube, es sollte auf jeden Fall irgendwie anders kommuniziert werden, als dass man das Gefühl hat, okay, es ist jetzt ein wie ein zweites Kind. Ich meine, das ist der Fehl bei voll vielen, dass sie sich gleichstellen mit einem zweijährigen, einem kleinen Kind, wo man sagt, wenn das der Fall ist und eine Mutter zum Beispiel, sich da, wir nennen wir es jetzt mal aufbraucht oder hingebt oder sowas, ist, glaube ich, der Killer, wenn man dann das Gefühl hat, jemand ist noch so bedürftig. So ein bisschen. Bestehig. Ich meine, aber ich finde, wir balanceieren das trotzdem ganz gut. Ja, du machst das toll, weil du wirklich das Gefühl hast. Ich kann das gut balanceieren. Ja, aber weil ich auch wirklich, also kann ich ja mal aus meinen, das mein Leben sprechen. Derjenige, der alles monosieren. Ich unterscheide halt noch voll krass zwischen euch. Ich kann das voll unterscheiden. Du kannst das voll unterscheiden. Denn ich weiß, ich habe gerade voll viel für ihn gegeben, weiß ich, dass ich aber noch was für dich gebe. Das stimmt. Und dann ist es bei mir nicht so. Ich habe aus einer Tonne das Wasser ausgeschüttet, sondern ich habe zwei Tonnen. Du hast zwei Tonnen. Und deine Seine Tonne leer, aber deines noch voll, die muss ich erst mal auch lernen machen. Ja. Und meine Tonne ist einfach ohne Boden bei ihm. Ja. Ja. Das stimmt. Und meine Gisgler können fast. Das ist wie wenn man noch weiß. Bei mir ist die Schottglas. Und zwei ZL. So ein flacher Teller. Ja. So ein Suppe reinmachen mit so einem flachen Teller. Das bin ich. Und alles läuft so daneben. Wenn ich versuche, die Teller zu hochzehben, ist darüber gespannt. Und du zieht das so. Oh, okay. Okay. Sie hat viele Absetzungen gemacht. Ich glaube, das hilft. Lähnt euch zurück. Entspannt euch. Nehmt dein Zug. Nein, das ist gar nicht. Oh, okay. Es ist lang, okay. Aber gut. Das hast du schon gelesen. Liebe Mellie, lieber Flo. Ihr seid wirklich großartig. Ihr habt mich schon so oft mit kleinen Lebensweisheiten begleitet und so oft inspiriert. Danke, dass es euch gibt. Deshalb habe ich heute eine Frage, die mich schon seit Jahren beschäftigt. Wie setzt man Grenzen bei einem Eltern teil, ohne sich danach schuldig zu fühlen? Und wie akzeptiert man, dass man vielleicht nie die Mutter Tochterbeziehung haben wird, die man sich eigentlich wünscht. Meine Mutter war immer Hausfrau. Als meine Eltern noch zusammen waren, hat sie sich unglaublich liebevoll um uns gekümmert. Ich hatte kein schlechte Kindheit. Im Gegenteil. Sie hat wunderschöne Dinge mit uns gemacht, uns mit Liebe überschüttet und war für uns da. Gleichzeitig weiß ich heute, dass sie selbst als Kind nicht besonders viel Liebe bekommen hat und auch von meinem Vater wenig. Ich weiß deshalb, dass sie einen großen Teil ihrer emotionalen Bestätigung immer bei uns Kindern gesucht hat. Passt natürlich auch, ja. Als Kind merkt man, dass natürlich nicht. Erst als ich älter wurde, habe ich verstanden, dass diese Liebe für mich irgendwann auch ein Preis hatte. Ich hatte immer stärker das Gefühl, für die Gefühle meiner Mutter verantwortlich zu sein. Ich habe auch heute oft das Gefühl, dass ich unsere Rollen verdreht haben. Ich bin die Tochter, aber emotional fühle ich mich manchmal wie ihre Mutter. Ich soll sie bestätigen. Sie sagen, dass sie gut aus sie, dass sie gut gekocht hat, dass sie etwas richtig gemacht hat. Sie erzählen mir immer wieder dieselben Geschichten, sprich darüber, dass sie sich zu dick fühlt und fragten auch ganz direkt nach meiner Bestätigung. Und ich merke, dass ich dafür immer weniger Energie habe. Dazu kommt, dass meine Mutter sehr stark davon abhängig ist, was andere Menschen von ihr denken. Sie möchte jedem gefallen und passt sich meiner Wahrnehmung nach sehr stark an, die an die jeweilige Person an. Wenn jemand Sport liebt, ist sie plötzlich die sportliche Maus. Wenn jemand Vegetarier ist, erzählt sie vielleicht, dass sie auch kaum Fleisch ist. Das ist sehr witzig. Auf dem Alter ungewöhnlich, eigentlich. Oder hat es nach so. Er wird sich. Auch bei Kleinigkeiten hat sie häufig gelogen. Nicht unbedingt um jemanden zu schaden, sondern weil sie große Angst davor hat, dass jemand enttäuscht oder sauer auf sie sein könnte. Als Kind hat mich das sehr verunsichert. Bei uns zu Hause gab es viel Streit. Vieles war laut und durch die Trennung meiner Eltern und andere schwierige familiäre Situation hatte ich irgendwann selbst große psychische Probleme. Rückblickend glaube ich, dass ich dadurch nie wirklich gelernt habe, wie sich eine stabile, sichere Beziehung anfühlt. Und genau das macht unsere Beziehung heute so schwierig. Ich kann bei meiner Mutter nicht richtig abschalten. Ich kann mich nicht einfach fallen lassen. Ich habe oft das Gefühl, dass ich schon wäre, schon während eines gespensten. präst darauf achten muss, welche Reaktionen sie braucht, was ich sagen muss, damit sie sich gut fühlt und ob sie gerade wieder enttäuscht von mir sein könnte. Ich werde dann schnell gereizt, zähkig oder wütend. Und gleichzeitig habe ich danach ein wahnsinnig schlechtes Gewissen, weil ich eigentlich weiß, warum sie so ist. Ich weiß, dass sie selbst so viel Angst vor Applenung hat. Ich weiß, dass ihre Familie unglaublich, dass ihr Familie unglaublich wichtig ist. Ich weiß, dass sie sich nach Nähe und Anerkennung sehen. Aber ich kann diese Dinge nicht mehr ständig geben. Besonders deutlich wurde mir das kürzlich beim ersten Geburtstag meines Sohnes. Genau an diesem Tag kam meine Mutter zu mir und er zielte mir, dass sie ein Burnout habe. Und meine erste Reaktion, innere Reaktionen war, nicht mitgefühl, sondern bitte nicht. Heute geht es doch einmal nicht um dich. Und ehrlich gesagt habe ich auch direkt den Gedanken, das stimmt doch eh nicht. Es sind wieder eine von deinen dramatischen Lügen, die sie auch gerne im gesundheitlichen Bereich anwendet, damit sie hier Bestätigung erhält. Es macht mich einfach sauer und enttäuscht. Seit mein Sohn da ist, habe ich außerdem das Gefühl, dass meine Mutter auch über ihn sehr viel Bestätigung sucht. Es wird verglichen, wer viel Zeit mit ihm verbringt. Mein Vater sie, die Eltern meines Partners. Und ich merke, dass ich mich dagegen immer stärker abgrenzen muss. Ich versuche das auch. Ich sage ihr, wenn mir etwas zu viel ist. Ich sage ihr, dass ich Zeit mit meinem Partner und meinem Kind verbringen möchte. Ich möchte meine eigene kleine Familie genießen, ohne ständig das Gefühl zu haben, dass ich gleichzeitig für die emotionelle Stabilität meiner Mutter verantwortlich bin. Aber sobald ich eine Grenze setze, ist sie häufig beleidigt, weint oder ist selbst zickig. Es fängt an mit genärften Blicken von ihr, Stönen, Jammern oder beleidigt ins Anz Handy gehen. Ich möchte nicht immer ihr Bedürfnis erfüllen. Ich habe selbst Bedürfnisse und möchte diese wichtig nehmen. Aber sie akzeptiert meine Grenze nicht. Auch nach der Geburt meines Sohnes und im ersten Auffeinander treffen mit meiner Mom einen Tag nach der Geburt, wollte sie mir ein Geschenk geben und dass ich es auspacke. Ich dachte sofort, ich möchte es nicht auspacken. Ich muss mich dann wieder freuen und wenn ich mich nicht stark genug in ihren Augen freue, ist sie enttäuscht. Also habe ich gesagt, ich möchte gerade nicht auspacken. Das hat sie nicht akzeptiert und dreimal weiter gefragt. Pack doch bitte aus. Sie hat mir die Moment nach der Geburt wirklich kaputt gemacht. Meine Grenzen in so einem verletzlichen Zustand nicht akzeptiert, weil sie so ein hohes Bedürfnis hat, meine Freude zu sehen. Dabei versteht sie nicht, dass sie, dass ich in dem Augenblick nur innere Anspannung habe, richtig reagieren zu müssen, ohne meine Mutter zu enttäuschen. Und dann passiert etwas in mir. Ich halte die Grenze zwar teilweise äußerlich, aber innerlich zerreißt es mich. Ich habe dann teilweise tagelang ein schlechtes Gewissen um Bauchschmerzen. Ich denke darüber nach, dass sie jetzt vielleicht alleine zu Hause sitzt, dass sie niemanden hat, dass sie nicht in den Urlaub fährt, kaum Leute zu sich einleht und ihr Leben irgendwie sehr klein geworden ist. Und rational weiß ich, dass es nicht meine Verantwortung. Am Weihnachten beispielsweise habe ich mir auch immer eine große Tafel vorgestellt. Aber langsam feier ich liebe allein mit meinem Sohn und mit meinem Partner als mit meiner Mama zum Beispiel zusammen, weil ich den emotionalen Druck und Stress nicht schaffe. Ich denke sogar darüber nach, unsere Hochzeit ohne Eltern zu feiern, obwohl ich meinen Vater gerne dabei hätte, aber vor dem Stress mit meiner Mama Angst habe, dass sie, dass sie es ein Stück auch wieder kaputt machen könnte, wie an dem Tag nach der Geburt. Trotzdem fühlt es sich emotional manchmal so an, als würde ich meine Mutter am Stich lassen. Sie sitzt dann alleine an Weihnachten auf der Couch, weil sie keine Freunde einleht oder seit Jahren sich nicht traut in den Urlaub zu fliegen. Dabei entscheide ich ja nicht, dass sie dabei entscheide, dass sie alleine alleine da sitzen muss. Ich möchte ja einfach nur ohne sie feiern. Aber das schlechte Gewissen zerreißt mich, weil sie dann vorwissvolle Nachrichten sendet, Wein sagt sie, wer allein und hat niemanden. Was mich zusätzlich traurig macht, ich glaube, ich traure inzwischen um meine Mutter, die ich eigentlich gerne hätte. Ich wünsche mir eine Mutter, die innerlich mit sich selbst im Reihen ist. Eine Mutter, die nicht ständig Bestätigung von außen braucht, eine Mutter, bei der ich nicht das Gefühl habe, dass ich ihre Zustimmung regulieren muss, eine Mutter, bei der ich einfach Tochter sein darf. Und ich glaube inzwischen, dass meine Mutter, diese Mutter wahrscheinlich nicht für mich sein kann. Sie möchte auch keine Therapie machen, weil sie große Angst davor hat. Und natürlich kann und will ich sie nicht dazu zwingen. Wir hatten zusammen zahlreiche Gespräche, wie ich mich fühle, haben beide viele Tränen vergossen und haben einmal eine Mutter, dass alles unfassbar oft erklärt. Immer wieder. Aber das einzige, wo sie sich Sorgen macht, ist die Frage, bin ich so eine schlimme Mutter. Und selbst da ist ein Wiederrollentausch. Ich muss sie beruhigen, ich muss sie aufbauen, ich muss sie wieder auffangen. Deshalb ist meine Frage an euch und ganz besonders an Melissa, die sehr stark für ihre innere Stabilität bewundert und ihr in meinen Augen, innere zu Hause. Wie schafft man es sich emotional von der Verantwortung für die eigene Eltern, für die eigenen Eltern zu lösen ohne hart oder kalt zu werden? Wie setzt man eine Grenze und hält sie dann auch innerlich aus? Wie schafft man es, die Enttäuschung der eigenen Mutter auszuhalten ohne sofort zu denken? Ich bin schuld, dass es jetzt schlecht geht. Und wie akzeptiert man, dass weniger Kontakt vielleicht tatsächlich gesünder ist, obwohl man sich gleichzeitig so sehr eine enger schöne Mutter Tochterbeziehung gewünscht hätte? Ich möchte meine Mutter nicht bestrafen, ich möchte sie auch nicht verlassen, ich möchte einfach nicht mehr das Gefühl haben, dass ich ihre Mutter sein muss. Ich möchte ihre Tochter sein dürfen. Wie lernt man das? Die begrüße an euch zwei tollen Menschen. Ich finde das ist Wahnsinn geschrieben. Auf jeden Fall ein Kompliment an die bisher schönste Hörermel, also von der Formelie, also wenn du nichts mit Schreiben arbeitest, dann weiß ich auch nicht, dass es so gut geschrieben ist. Eine kleine Pause machen? Ich muss mich krepp ein bisschen sammeln, weil ich es erst mal voll stark auch finde, wie es geschrieben ist. Ich weiß nicht, ja ich versuche das jetzt echt. Dass diese Mutter Tochterbeziehung gerade, wenn man irgendwie Alleinerziehung aufgerürzt ist, einfach voll emotional zu tun. Ich weiß jetzt gar nicht in dem Kontext, ob es auch Alleinerziehung ist oder nicht. Hier sie war jetzt zu Hause, Hauswerte und dann im Haushalt und dann haben sich die Eltern irgendwann getötet. Also ich glaube, ich versuche jetzt ein bisschen was dazu zu sagen, ohne da jetzt so super, super privat zu werden. Ich glaube das verstehen auch alle. Die Hörermel steht auch voll für sich. Die Hörermel stellt voll für mich, sie ist super gut geschrieben und ich weiß auch einfach und das ist jetzt das Wichtigste, was ich eigentlich sagen will. Ich weiß, dass Mutter Tochterbeziehung so, so kompliziert werden können und sich anfühlen können auf so vielen verschiedenen Ebenen. Das weiß ich, weil ich das verschiedenen Ausmaßen erlebt habe, von wirklich nahe, stehenden Leuten. Ich weiß, wie und so viele Punkte, wie sie da gesagt hat, konnte ich Relaten zu eigenen Geschichten, von anderen Freunden und so was. Und erstmal will ich nur sagen, so du bist damit wirklich, wirklich, wirklich nicht alleine. Und was voll krass war und ich glaube, das ist so ein bisschen was super viel rausholt, ist einfach, wenn man ein eigenes Kind bekommt. Es kommen ohne dass man es will, ohne dass man einen Groll hatte, ohne dass man das Erzwinkt, Sachen aufzuarbeiten oder irgendwie und das ist voll krass, das hätte ich niemals gedacht. Mit einem eigenen Kind und ich habe man den Satz gehört, bist du noch mal so alt, wie das Kind, was du hast. Und das hat nur von den Emotionen, ohne dass konkrete Sachen da irgendwie hochkommen und man sagt, oh, das verzeichnet. Oder das verzeichnet emotional, passiert etwas, ob unterbewusst oder bewusst, wo man noch mal so seine Beziehung zum egalen Muttervater, aber halt jetzt in meinem Fall Mutter echt nochmal durchlebt. Und das wirklich durchlebt, nicht immer dass man es so richtig erfassen kann und es werden einfach so Sachen fühlen sich exznoch heavier an und du merkst doch einfach so diese Belastbarkeit für dich selber ist eine andere und es vermischen sich so viele Sachen und wie Sie das halt auch meinte, dass so mit dem eigenen Kind noch mal eine ganz andere Komplexität in der Beziehung von der Mutter zum eigenen Kind, also dass es kann super intensiv sein und unabhängig jetzt davon, was auch auf jeden Fall ein paar Themen nicht nur bei mir hochgeholt hat, sondern dann auch bei meiner Mutter, weil ich glaube für viele ist das noch mal echt krass, wenn das eigene Kind ein Kind bekommt, also dass dann irgendwie da sich nicht richtig von abgegrenzt werden kann, weil es irgendwie auch sich so anfühlt, als würde man selber. Wenn das Kind dir so, also das muss auch voll krass sein und ich muss aber sagen und auch was zu sagen, was ihr vielleicht auch jetzt wirklich konkret helfen könnt, also erstmal glaube ich, du hast das schon so krass alles runter geschrieben, dass du alles genau weißt eigentlich. Also es hört sich fast schon so an. Als hättest du diese Aufgabe. - Als wärst du schon in der Therapie? Ja, weiß ich nicht. Oder als hättest du es so besprochen? Ich glaube, konkret würde ich wahrscheinlich nur eine Therapie an einen Punkt bringen, wo du wirklich okay damit leben kannst, mit all diesen Gefühlen, die völlig berechtigt und völlig okay. Und auch oft, oft, oft vorkommen in solchen Mutter-Tochter Beziehungen. Ich glaube, das wird früher oder später eintreffen, dass du sagst, okay, ich kann mit dieser Last gar nicht umgehen. Und ich habe auch gerade kein Weg, kein richtigen Weg, den ich gerade leben kann, um ein normales Verhältnis mit meiner Mutter zu haben. Bei mir war es so, dass ich ja schon relativ früh aus dem Haus bin, also so nahe ich zum Beispiel mit meiner Mutter war. So sehr hat sie aber unterstützt, dass ich gehe. Also es war so beides. Es war eine, und das ist ja auch bei Mutter-Tochter Beziehungen so. Es ist eine, teilweise, eine so starke Abhängigkeit. Und so stark ist ein, so stark ist wir Gefühl. Und so stark ist okay, wir funktionieren nur zusammen. Das ist unser System. Und wir sind füreinander da, das bleibt ja die ganze Zeit. Und nur mal erst im Alter versteht man, dass so eine Krasse nähe, auch total viele schwierige Aspekte mit sich bringen kann. Und dass das, dass eigentlich die Grenze überschritten wird, wie abhängig ein Kind zum Beispiel ist von einem Elternteil. So, und wir kennen ja alle keine Ahnung. Gilma Girls, und du siehst an die Beziehung von der Mutter, also für alle, die das gesehen haben. Das ist ja teilweise so ein Ideal. Nur oft ist das irgendwie nicht realistisch, dass man sich so, so, so nah sein kann. Und dann weiterhin, wie all die Jahre, eine so, so, so gute Beziehung haben, kann weil diese Abhängigkeitsgeführung dieses Verantwortungsgefühl irgendwie auch immer größer wird. Weil die Bedürftigkeit ja auch größer wird von einer älteren Person. Also, ich glaube, was man auch ganz klar sagen muss, ist, dass, wie realistisch ist denn aber auch eigentlich so ein perfektes Muttertochter Verhältnis. Weil du siehst immer nur dieses enge, enge, enge Verhältnis von einer Mutter zur Tochter, aber wir wissen gar nicht, wie das wirklich entstanden ist in der Wachsenalter. War das schon immer so eine enge Beziehung oder war das vielleicht eine die oder erst jetzt. Und es war immer eine gesunde Beziehung. Also nur weil man eine enge Beziehung mit einem Elternteil in der Kindheit heißt, dass das ja überhaupt nicht, dass das, dass das funktur auch in dem Erwachsenenalter funktioniert, weil man ja auch eine erwachsene Person wird irgendwann. Also, so wie man ein Kind abhängig machen kann von sich, kann man eine Erwachsener aber nicht abhängig machen. Und das ist gar nicht böse jetzt gewertet oder so. Aber das ist ja immer, also, das ist einfach voll interessant. Ja, was soll ich sagen, was ich eigentlich sagen wollte? Ich habe irgendwann für mich, glaube ich, und das hat schon viel früher angefangen. Für mich wirklich versucht mich abzugrenzen, weil ich gemerkt habe, wer sie es auch beschrieben hat, dass in dem Umgang dann immer mehr und mehr eigentlich eine, was Wüten des rauskam. Mit dem Gefühl, verantwortlich zu sein, kam aber auch irgendwie eine Wut. Weil man ja trotzdem, man ist zwei erwachsene Person und du, ähm, es funktioniert nicht, dass ich auf einmal das Gefühl habe, mich weiter verantwortlich zu finden, weil ich bin nicht die Mutter. So, und sie ist nicht meine Tochter, so ist das dann nicht. Und ich habe wirklich versucht, dieses Gefühl abzulegen, dass ich in der Verantwortung bin für viele Sachen, weil ich weiß jetzt nicht, bei uns war es halt auch eine Distanz dazwischen. Also, wir haben dann auch einfach eine zwei distanzierte Leben gehabt, also rein von der Entfernung, wo wir gelebt haben. Und das waren also Punkte, wo ich einfach auch die Grenzen mir bewusst machen muss, und so sehr es sich als zu Beginn anfühlt, wie ein Cut und Hard und wie ein sich entfernen, wird es aber eigentlich im Laufe dazu fühlen, dass man eine gesündere Beziehung hat, in der man gerne Zeit miteinander verbringt und die nicht davon belastet ist, dass man sich verantwortlich fühlt. Weil es ist so ein bisschen, wie man ein Vogelfrei lassen soll, dass er zurückkommt. Also, dass man sagt, es braucht den Raum, um sich wieder zu begegnen und eine Ebene zu schaffen, die für ein funktioniert. Ist es die Ebene, die man sich vorgestellt hat, oder die man in irgendeinem Film gesehen hat, wahrscheinlich nicht? Aber was ich ganz klar sagen muss, in diesem Fall, ist es jetzt aber auch mit einer Mutter, die Schwierigkeiten hat auch unabhängig zu leben. Und da, und da habe ich auch selber Beispiele für mich, wo ich wirklich weiß, dass jedes geschriebene Wort, was sie sagt, 100 Prozent so stimmt, weil ich diese Person kenn'ne. Da weiß ich nicht. Da weiß ich überhaupt nicht, weil das hat auch was damit zu tun, dass solche Leute in ihrer eigenen Wahrheit, in ihrer eigenen Realität leben. Das ist so, ich nenne es immer, verschachtelt, dass man gar nicht, da kommt, man nicht ran. Die Wahrheit, also deren Wahrheit, es leider so entfernt von der eigenen, dass es so schwierig ist, eine Ebene zu finden, die neutral ist, die, wo man gute Momente hat. Sie sagt ja auch, dass man einfach mal auch in der Konzule zu mit der neuen Familie, dass man sagt, dieses Abwägen wär mehr Zeit verbringen muss. Ich weiß nicht, was das, weil das ist jetzt gar nicht auf meinem. Aber das ist so ein Thema bei dieser Generation. Das muss wahrscheinlich damit zu tun haben, dass wirklich deren Eltern, dass auch Schwierigkeiten haben und hatten unter den Geschwistern zu kommunizieren. Das ist ein riesen Thema, dieses vergleichen und so. Und all diese Aspekte, wo du sagst, die Bestätigung und so was, das ist zu krass, das geht über eine Sache hinaus. Da würde ich mich komplett fernhalten, so ungefähr. Dass ich sage, das sind alles Dinge, wo ich glaube, ich sagen würde, solange das so ist, dass du die Bestätigung immer wieder über mich, dass ich, ich kann diese lasst und diese, das kann ich gar nicht tragen. Also, hast du erst mal, finde ich, du bist ganz stark, hast du das gemacht? Sie sehe ich glaube, das ist mir ein bisschen zusammen. Aber das ist ganz stark geredet, dass aus dem Steh greif ich glaube, da werden ganz, ganz viele Höhren und Türa bezugnehmen können, melde Schraubgöne mit, das waren diese Höhren. Ich glaube, was ich noch zu ihr sagen kann, was ich wahnsinnig finde, dass die schon viel, viel, viel weiter ist als 95 Prozent der meisten, weil sie ja schon, dass ihrer Mutter schafft, es zu kommunizieren. Also, sie sagt, es gab diese Gespräche, es gibt diese Gespräche immer wieder. Aber es ändert sich einfach nichts. Ich glaube, und ich glaube, dass, was man irgendwann begreifen muss. Und ich hatte das, ich hatte das zu einem anderen Thema jetzt auch mit jemanden. Erst mal zu begreifen, wie sie schon geschrieben hat, es wird nie so eine Beziehung sein, wie sie meinem Kopf ist. Eine Mutter Tochterbeziehung, es wird nie die Mutter sein. In meinem Erwachsenenalter, wie sie hatte, ich hatte aber, und das kann man ja auch mal sagen, ich hatte das Glück, in meinem Kindesaltern eine tolle Mutter zu haben, dass man immer sagt, das war so super und ich bin dankbar dafür, passt es für mich in meinem Erwachsenenalter? Nein. Bin ich jetzt selbst eine Mutter und möchte versuchen, dass für mein Kind irgendwann zu sein Jahr und einfach so ein bisschen, so dem vergeben. Ich glaube, dass, ich, ja. Ja. Ja. Ja. Den vergeben. Ja, ich glaube, das ist voll wichtig. Ach so, und das will ich eigentlich auch noch mal sagen. Es ist jetzt wirklich nicht in dem Fall, weil das auch so komplex ist und so. Aber was wir, glaube ich, auch, was jetzt voll krass ist in den 30ern allgemein. Es kommen ja irgendwie voll viele Momente, wo man so voll lange darüber nachgedacht hat, wie ich würd, dass auch so, wenn man Kind bekommt oder Hochzeiten oder sein 30er oder was. Und ich glaube, das, was halt so voll viele auch aus der Bahn wirft, ist so ein bisschen diese Realität zu sehen. Weil, ich hatte, also, das fällt mir immer wieder auf, weil es eigentlich jedem so ging, bisher, dass wenn zu so großen Ereignissen, über die man sich lange Gedanken gemacht hat, die man sich so vorgestellt hat, dass man dann aber irgendwie mehr krass in der Realität fühlt sich alles an. Ja. Und es fühlt sich nicht so an, wie man gedacht hat, dass es sich anfühlt. Und manche verunsichert das voll, dass man sagt, dann ist es vielleicht nicht das Richtige oder dann ist das doch alles irgendwie schön. Es geht ein so. Es geht allzu, wie oft hinterfragt man Freunde, wie oft, weil man dann nicht das bekommt, was man so jahrelang erwartet hat. Und ich glaube, es ist voll wichtig zu sagen, dass, was man vorher gedacht hat, wie es sein wird, es war auch nur eine Vorstellung. Es ist eine Vorstellung. Und das stimmt auch von Funk- und Fernsehen Romanisierte Vorstellungen. Und dass man einfach sagt, das annimmt und sagt "Ahh krass", das ist ehrlich gesagt, die Vorstellung war jetzt ganz anders als die Realität und das gar nicht so viel bewertet und gar nicht so viel diesen Schmerz hat, sondern dass man einfach sagt, es ist anders. Und warum ist es anders? Weil, wie du meintest, auch gerade so viel geprägt wurde, auch von, was man so sieht. Und aber auch Worte, Worte, Wahl von anderen, auch manchmal ganz anders ist, als das Gefühl dazu. Und ich glaube, dass man das so ein bisschen entromantisiert und das tut weh am Anfang. Aber es ist auch selbst proiert, also es ist so ein bisschen selbst erstellt ja auch. Voll, die schöne Vorstellungen. Die schöne Vorstellungen, also auch was basierend ist die. Ja. Ja. Großes Kompliment an die Höhren, Großes Kompliment an die Chisi, es hat trotzdem Emotionalität natürlich sehr, sehr viel Spaß gemacht, da ist es sehr, sehr viel Feedback zu bekommen. Ja, ich glaube auch. Erst mal ein Juli. Erst an Juli ist einfach eine Bewerbung. Unsere Dada und Schlepper-Rello-Backs gibt noch jeweils 200 Stücke. Etwa sind nicht viele bereits verkauft, über 500, er geht kauft, wenn ihr da was zur Weihnachten oder so schenken wollt, checkt gerne 230.de. Hörerthem an hei, jetzt wird 30.de und dann haben wir uns nächsten Donnerstag in aller Frische. Da schreibt doch direkt die Baby-Sitterin. Ja, das ist nächsten Donnerstag und wir gehen jetzt zur Baby-Sitterin. Okay. Chisi Kowski. Wir haben noch keine Schraudung. Wir sehen. Rasi. Nuh, nuh, nuh, nuh. Ciao.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Viele Menschen erleben Schlafstörungen durch unerwünschte Körperbewegungen oder Geräusche beim Schlafen, was zu Stress und Wachheit führt.
  2. Es gibt eine klare Regel
  3. Die Helligkeit von Geräten wie Laptops oder Smartphones ist entscheidend – besonders bei niedrigen Werten (z. B. 100–200 Nitt) wirkt das weniger störend.
  4. Es entsteht eine emotionale Spannung, wenn Mütter oder Familienangehörige ständig Bedürfnisse vermitteln, die als „Bestätigung“ wahrgenommen werden.
  5. Mit der Geburt eines Kindes nimmt die emotionale Abhängigkeit von Mutter und Tochter zu, was zu inneren Konflikten führt, da beide Seiten sich nicht mehr in Ruhe fühlen.
  6. Es ist wichtig, sich Grenzen zu setzen, ohne das Gefühl der Schuld oder Enttäuschung zu erzeugen.
  7. Die Entwicklung eines eigenständigen Lebens und eine klare Trennung von emotionalen Verantwortlichkeiten ist entscheidend für die emotionale Stabilität.
  8. Die Beziehung zwischen Mutter und Tochter kann durch eine gemeinsame Aufklärung und Akzeptanz von Realitäten verbessert werden, auch wenn sie nicht perfekt ist.

Summary:

Die Transkription behandelt verschiedene Themen, die tiefgreifend auf die persönliche Lebensqualität und emotionale Balance eingehen. Ein zentraler Punkt ist die Notwendigkeit, beim Schlafen Grenzen zu setzen – insbesondere durch die Ablehnung von Bildschirmnutzung, wenn jemand bereits im Schlaf ist. Die Helligkeit von Geräten wird als entscheidender Faktor für eine ruhige Nacht genannt.

Gleichzeitig wird die schwierige emotionale Beziehung zwischen Mutter und Tochter thematisiert, insbesondere nach der Geburt eines Kindes. Die Mutter zeigt ein starkes Bedürfnis nach Bestätigung und Anerkennung, was dazu führt, dass die Tochter sich emotional verantwortlich fühlt und oft schlechte Gewissensgefühle hat. Eine zentrale Frage ist, wie man Grenzen setzt, ohne sich schuldig zu fühlen oder die Beziehung zu verletzen.

Es wird betont, dass ein ausgewogeneres Leben und die Entwicklung eines eigenen emotionalen Raums notwendig sind, um gesunde Beziehungen zu führen. Die Diskussion zeigt, dass emotionale Abhängigkeiten, besonders in der Familie, oft unbewusst entstehen und durch die Einführung eines Kindes verstärkt werden. Es wird empfohlen, sich selbst zu akzeptieren, Grenzen zu erkennen und durch klare Kommunikation, auch mit der Mutter, eine gesündere Beziehung zu erreichen.

Die Erfahrung zeigt, dass die Suche nach einem perfekten Mutter-Tochter-Verhältnis oft unrealistisch ist – stattdessen geht es darum, eine realistische, ausgewogene und ausbalancierte Beziehung zu finden, die beide Parteien respektiert.

FAQs

Man kann Grenzen setzen, indem man sich klar darüber im Klaren ist, dass man als erwachsene Person nicht verantwortlich für die Emotionsbedürfnisse der Mutter ist. Es ist wichtig, eigene Bedürfnisse zu erkennen und zu respektieren, ohne sich dafür zu schämen.

Viele Menschen fühlen sich verantwortlich, weil ihre Mutter in der Kindheit wenig Liebe oder Anerkennung erhielt und daher ihre emotionalen Bedürfnisse bei ihren Kindern suchte. Diese Muster werden oft auf die Tochter übertragen.

Man kann die Enttäuschung aushalten, indem man sich klarmacht, dass die Mutter möglicherweise selbst Schwierigkeiten hat, ihre eigenen Emotionen zu regulieren. Es ist wichtig, sich nicht selbst zu verantworten und stattdessen auf eine gesunde Abgrenzung zu setzen.

Eine perfekte Mutter-Tochter-Beziehung ist oft nicht realistisch, da sie in der Kindheit entstanden ist und sich im Erwachsenenalter verändert. Es ist normal, dass Abhängigkeiten und Verantwortungsfühlen im Laufe der Zeit neu ausgewertet werden.

Wenn man eine Grenze setzt, kann die Mutter zunächst enttäuscht oder wütend sein, aber im Laufe der Zeit führt das zu einer gesünderen, stabileren Beziehung, in der beide Parteien ihre eigenen Bedürfnisse respektieren.

Man kann die Wahrnehmung akzeptieren, indem man versteht, dass ihre Erfahrungen und Werte nicht immer mit eigenen übereinstimmen. Es ist wichtig, eine neutrale Ebene zu finden, in der beide sich wohlfühlen.

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.